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  • BPOLP Potsdam: Bundespolizei veröffentlicht erste offizielle Karriere-App

    Quelle: Bundespolizei

    Potsdam (ots) - Im Rahmen ihrer Nachwuchskräftekampagne entwickelte die Bundespolizei eine Karriere-App, mit deren Hilfe potenzielle Bewerberinnen und Bewerber Unterstützung bei der Vorbereitung auf den Bewerbungsprozess erhalten. Mit bspw. Checklisten, individualisierten Anforderungen an die körperliche Fitness und Übungen für den Einstellungstest können sich Interessierte nun optimal auf das Auswahlverfahren vorbereiten. Gleich zu Beginn können die Interessenten auswählen, ob eine Bewerbung für den mittleren oder gehobenen Polizeivollzugsdienst erfolgen könnte. Im darauffolgenden Menü können dann die Anforderungen des jeweiligen Auswahlverfahrens eingesehen werden. Danach wird Unterstützung bei der Vorbereitung auf die einzelnen Schritte des Auswahlverfahrens angeboten. Durch zukünftige Updates soll der Funktionsumfang der App weiter ausgebaut werden. Die offizielle Bundespolizei Karriere-App ist ab sofort im Google Play Store und App Store zum Download verfügbar. Hintergrund: Das Auswahlverfahren der Bundespolizei besteht aus vier Teilen. Bei einer Bewerbung für den mittleren Polizeivollzugsdienst ist ein schriftlicher Test in Form eines Diktats, ein Sporttest sowie ein Interview vorgesehen. Für einen Einstieg im gehobenen Dienst durchlaufen die Bewerberinnen und Bewerber einen schriftlichen Einstellungstest, einen Sporttest sowie ein mündliches Auswahlverfahren. Im letzten Schritt werden die Bewerberinnen und Bewerber beider Laufbahnen hinsichtlich ihrer Polizeidiensttauglichkeit ärztlich untersucht. Die Karriere-App begleitet Interessierte dabei im gesamten Bewerbungsprozess bis hin zur Vorbereitung auf das Auswahlverfahren. Anhand von Checklisten zu Grundvoraussetzungen, gesundheitlichen Anforderungen und einzureichenden Bewerbungsunterlagen können Nutzer die Vollständigkeit Ihrer Dokumente und Ihre Eignung überprüfen. Für die Vorbereitung zum Sporttest finden Nutzer individualisierte Anleitungen für Koordinations-Test, Pendellauf und 12-Minuten-Lauf. Außerdem bietet die App Übungen zur Vorbereitung der mentalen Fitness für das Diktat, den schriftlichen Einstellungstest und das mündliche Auswahlverfahren. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium | Referat 75 Heinrich-Mann-Allee 103 | 14473 Potsdam E-Mail: bpolp.referat.75@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Erste positive (Zwischen-) Bilanz der Bundespolizei: Fast alle Reisenden verhalten sich regelkonform! Am 1. und 2. August 2021 rund 155.000 Kontrollen der Nachweispflicht.

    Potsdam (ots) - Am 1. und 2. August 2021 hat die Bundespolizei bei insgesamt rund 155.000 Personen die erforderlichen Nachweise (Impf-, Genesenen- oder negativer Testnachweis) kontrolliert und überprüft. In lediglich 616 Fällen, das entspricht ca. 0,4 %, musste die Bundespolizei die zuständigen Gesundheitsbehörden der Länder bislang über fehlende oder fehlerhafte Nachweise informieren. Diese prüfen die Einleitung eines Bußgeldverfahrens. Im gleichen Zeitraum überprüfte die Bundespolizei in über 68.000 Fällen, ob die Digitale Einreiseanmeldung (DEA) vorlag bzw. korrekt ausgefüllt wurde. In lediglich rund 100 Fällen waren die DEA bzw. die schriftliche Ersatzmitteilung fehlerhaft. Demnach halten sich fast alle Reisenden an die Vorgabe zur Nutzung der DEA bei Einreisen aus Virusvarianten- bzw. Hochrisikogebieten. Der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dr. Dieter Romann hierzu: "Ferienzeit ist Reisezeit - gerade in diesen Sommerferien ist das wichtig. Den Reisenden danke ich sehr, dass Sie sich kurzfristig auf die Änderung der Verordnung eingestellt haben sowie den Beamtinnen und Beamten für die Kontrollen mit Augenmaß und Fingerspitzengefühl." Zum Hintergrund: Am 1. August 2021 ist die Neufassung der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) in Kraft getreten. Im Wesentlichen gilt nunmehr, dass vor der Einreise nach Deutschland ein Nachweis, dass keine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegt, erbracht und der Nachweis auf Verlangen bei der Einreise vorgelegt werden muss - unabhängig vom genutzten Verkehrsmittel. Zuvor war eine Nachweispflicht nur bei der Nutzung des Luftverkehrs vorgesehen. Bei Einreisen aus Virusvariantengebieten ist ein negatives Testergebnis zwingend erforderlich. Die Bundespolizei hat sich in kürzester Zeit auf die Erweiterung der Nachweispflichten eingestellt und führt an den Land-, Luft- und Seegrenzen Kontrollen in unterschiedlicher Intensität durch. Diese reichen von Stichprobenkontrollen an den Schengen-Binnengrenzen bis hin zu Kontrollen in größtmöglichem Umfang bei Übertritt einer Schengen-Außengrenze an einem Flug- oder Seehafen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Gero von Vegesack Telefon: (0331) 9799 7-9410 Fax: (0331) 97 99 93 895 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Paul-Ehrlich-Institut und Bundespolizei mit vereinten Kräften beim Erkennen gefälschter Impfpassangaben

    Potsdam (ots) - Seit Juni 2021 überlässt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel im hessischen Langen, der Bundespolizei im Rahmen der Amtshilfe die gültigen Chargenbezeichnungen der national und in der EU freigegebenen Impfstoffchargen der zugelassenen COVID-19-Impfstoffe. Damit steht der Bundespolizei im Kontext der Pandemiebekämpfung erstmals eine Anwendung zur Überprüfung von Impfchargenbezeichnungen zur Verfügung. Alle in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums freigegebenen und dorthin ausgelieferten Chargenbezeichnungen sind darüber überprüfbar. Die Informationsbasis wird fortlaufend aktualisiert. Die eingesetzten Kräfte der Bundespolizei können mit der neuen Anwendung erkennen, ob ein bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle vorgelegter Impfpass auf eine COVID-19-Impfung mit einer freigegebenen und ausgelieferten Charge verweist oder ob eine mutmaßlich gefälschte Chargenbezeichnung vorliegt. Neben dieser Plausibilitätsprüfung der jeweiligen Bezeichnung wird bei für Deutschland freigegebenen Chargen auch das Zulassungs- und Verfallsdatum angezeigt. Das Abfrageergebnis dient als zusätzlicher Indikator für mögliche Manipulationen. Im Rahmen des Abgleichs der Chargenbezeichnungen werden keine personenbezogenen Daten verarbeitet. In der Ferienreisezeit wird die Bundespolizei in der Grenzkontrolle an der Schengen-Außengrenze eine verstärkte Nutzung der Plausibilitätsprüfung vornehmen. An den Binnengrenzen wird es zudem zu stichprobenartigen Kontrollen kommen. Hintergrund des neuartigen Systems ist eine gemeinsame Initiative der Bundespolizei und des Paul-Ehrlich-Instituts. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium Gero von Vegesack Telefon: (0331) 9799 79410 Fax: (0331) 97 99 93 895 E-Mail: presse(at)polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Urlaubszeit - Reisezeit - Coronazeit? / Bei 7,8 Millionen Kontrollen fast 210.000 festgestellte Verstöße in sechs Monaten

    Potsdam (ots) - Die Sommerferien haben begonnen, die Urlaubs- und damit die Hauptreisezeit des Jahres läuft an. Neben gebuchten Flugtickets, gültigen Ausweisen oder Pässen und gegebenenfalls erforderlicher Visa ist aber auch die Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) maßgeblich für alle grenzüberschreitenden Reisen. Die CoronaEinreiseV legt insbesondere fest, welche pandemischen Vor-gaben bei der Einreise nach Deutschland zu berücksichtigen sind. Maßgeblich dafür sind die Voraufenthalte in den letzten zehn Tagen vor der Einreise. Wenn der Staat des Voraufenthaltes durch das Robert-Koch-Institut (RKI) als Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet eingestuft ist, ergeben sich unterschiedliche Verpflichtungen für die Einreisenden. So sind beispielsweise auch Portugal und Russland seit dem 29. Juni 2021 als Virusvariantengebiete eingestuft. Dies führt z.B. bei der Einreise auf dem Luftweg aus einem Virusvariantengebiet grundsätzlich zu folgenden Verpflichtungen für die Reisenden: - Ausfertigung einer kostenfreien Digitalen Einreiseanmeldung (DEA) unter www.einreiseanmeldung.de, hilfsweise einer schriftlichen Ersatzmitteilung vor Abreise, - Vorlage eines negativen Corona-Tests, unabhängig davon, ob ein vollständiger Impfschutz besteht oder ein Genesenennachweis vorliegt vor Abreise, - Absonderung im Sinne einer häuslichen Quarantäne für die Dauer von 14 Tagen. Eine Verkürzung der Absonderungsdauer durch einen Impfnachweis, Negativtest oder Genesenennachweis ist nicht möglich! - Darüber hinaus gilt ein grundsätzliches Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten. Davon ausgenommen sind unter anderem deutsche Staatsangehörige sowie Freizügigkeitsberechtigte und Drittausländer mit einem Daueraufenthaltsrecht in der Bundesrepublik Deutschland, wobei jedoch die zuvor genannten Bestimmungen zu beachten sind. Die Überwachung der Einhaltung der Absonderung ist Aufgabe der zu-ständigen Landesbehörden, in der Regel der Gesundheitsämter. Die Bundespolizei und die mit der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs beauftragten Behörden überwachen die Einhaltung der CoronaEinreiseV im Rahmen der grenzpolizeilichen Aufgabenwahrnehmung zur Unterstützung der Gesundheits- und Ordnungsämter der Länder. Sofern Einreisende gegen die Vorgaben der CoronaEinreiseV verstoßen, beispielsweise durch eine unvollständig oder falsch ausgefüllte Digitale Einreiseanmeldung oder des Nicht-Vorliegens eines erforderlichen Negativ-Tests, informiert die Bundespolizei die zuständigen Landesbehörden mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige. Das zuständige Ordnungs- oder Gesundheitsamt führt sodann ein Bußgeldverfahren durch. Seit Inkrafttreten der Erstfassung der CoronaEinreiseV am 14. Januar 2021 haben die Bundespolizei und die mit der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs bis einschließlich 29. Juni 2021 folgende Feststellungen getroffen: Durchgeführte Kontrollen: rund 7,8 Millionen Mängel DEA: rund 150.000 Mängel Nachweispflicht (Impf- oder Genesenennachweis, Negativtest): rund 60.000 Der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dr. Dieter Romann hierzu: "In mehr als sechs Monaten rund 7,8 Millionen Kontrollen und rund 210.000 Verstöße - die Bundespolizei unterstützt die Bundesländer hierdurch maßgeblich bei der Pandemiebekämpfung. In Anbetracht des Auftretens der Delta-Variante tragen wir alle Verantwortung, die Pandemie weiterhin bestmöglich einzudämmen. Jeder Einzelne kann dazu seinen Beitrag schon durch die Beachtung der gültigen Bestimmungen leisten - zum Wohle aller!" Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Florian Güthlein Telefon: (0331) 97997-9410 Fax: (0331) 97 99 93 895 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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