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 Niefern-Öschelbronn

Feuerwehreinsätze in Niefern-Öschelbronn

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  • LKW Unfall auf der BAB 5 Kronau Fahrtrichtung Frankfurt

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    Waghäusel/Kronau (ots) - Auf der BAB 5 Fahrtrichtung Norden kam es am heutigen Dienstag gegen 14:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei LKW. Die Feuerwehren aus Kronau und Waghäusel sind mit 28 Mann im Einsatz. In Kürze (ca. 16 Uhr) kann ein Fahrstreifen für den Verkehr wieder geöffnet werden. Einen ausführlichen Bericht können Sie unserem nächsten Newsletter entnehmen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressestelle Andreas Bimmler Telefon: 0170 7789512 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka5@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • FW Stuttgart: Montag, 04.07.2022: Eine verletzte Person bei Rauchentwicklung in einer Einrichtung für betreutes Wohnen

    Stuttgart (ots) - - Angebrannte Speisen führen zu starker Rauchentwicklung in einer Einrichtung für betreutes Wohnen in Stuttgart-West - Eine verletzte Person aus stark verrauchter Wohnung gerettet - Rauchmelder und zufällig anwesende Einsatzkräfte verhindern Schlimmeres Am Montagmorgen gegen 08:15 Uhr bemerkte eine Anwohnerin dunklen Rauch aus einer Einrichtung für betreutes Wohnen in Stuttgart-West. Zufällig waren in dem betreuten Wohnen ein Rettungswagen und die Polizei aufgrund einer gestürzten Person im Einsatz. Diese gaben zeitgleich die Rückmeldung an die Leitstelle, dass ein Rauchmelder ausgelöst hat und eine Rauchentwicklung wahrgenommen werden kann. Wenig später lief noch die automatische Brandmeldeanlage der Einrichtung in der Integrierten Leitstelle Stuttgart ein. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr, brachten die Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst die Bewohnerin aus der verrauchten Wohnung in Sicherheit. Die Wohnung war stark verraucht und konnte durch die Feuerwehr nur unter Atemschutz betreten werden. Als Ursache für die Rauchentwicklung konnten angebrannte Speisen festgestellt werden. Der Rettungsdienst untersuchte alle betroffenen Personen. Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung musste mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus transportiert werden. Auch die unabhängig vom Brandereignis gestürzte Person wurde in einem Krankenhaus weiterbehandelt. Alle weiteren Personen blieben glücklicherweise unverletzt. Dem installierten Rauchmelder, sowie dem schnellen und beherztem Eingreifen der zufällig anwesenden Einsatzkräften ist es zu verdanken, dass sich der Brand nicht weiter ausbreiten und damit weiteren Personen gefährden konnte. Auch die Anwohnerin auf der Straße handelte vorbildlich, indem Sie sofort den europaweiten Notruf 112 wählte. Einsatzkräfte Berufsfeuerwehr Feuerwache 1: Löschzug Feuerwache 2: Löschzug, Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz Feuerwache 3: Inspektionsdienst, Direktionsdienst Feuerwache 4: Gerätewagen Atemschutz-Messtechnik Freiwillige Feuerwehr Abteilung Birkach: Gerätewagen Messtechnik Rettungsdienst Drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, organisatorischer Leiter Rettungsdienst Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Dienstag, 28.06.2022: Brand im Krankenhaus - Rechtzeitiger Einsatz eines Feuerlöschers verhindert Brandausbreitung

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    Stuttgart (ots) - - Brennendes Haushaltsgerät in einem Krankenhaus - Vorbildliches Verhalten des Klinikpersonals Am Dienstagmittag lösten gegen 14 Uhr mehrere Rauchmelder in einem Krankenhaus in Stuttgart Bad Cannstatt aus. Kurze Zeit später meldete sich Klinikpersonal über den Notruf 112, bestätigte den Brand in einem Patientenbereich und berichtete von einer starken Rauchentwicklung. Aufgrund dieser Notrufmeldung erhöhte die Integrierte Leitstelle das Einsatzstichwort und alarmierte weitere Einsatzkräfte zum Krankenhaus. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten Pflegekräfte die Patientinnen und Patienten bereits in Sicherheit gebracht und ein brennendes Haushaltsgerät mit einem Feuerlöscher größtenteils gelöscht. Die Feuerwehr verbrachte die Reste des Haushaltsgerätes ins Freie, belüftete den Bereich und kontrollierte den Brandort mit einer Wärmebildkamera. Weitere Einsatzkräfte kontrollierten die angrenzenden Bereiche auf eine Rauchausbreitung. Bei abschließenden Luftmessungen der Feuerwehr konnten keine kritischen Werte festgestellt werden. Fünf Mitarbeitende des Krankenhauses atmeten bei den Lösch- und Evakuierungs-maßnahmen kurzzeitig Brandrauch / Löschpulver ein, weshalb sie in der hauseigenen Notaufnahme untersucht wurden. Eine weitere Behandlung war glücklicherweise nicht notwendig. Die Feuerwehr Stuttgart war mit 24 Einsatzfahrzeugen und rund 60 Einsatzkräften im Einsatz. Berufsfeuerwehr Feuerwache 1: Löschzug, Direktionsdienst, Kleineinsatzfahrzeug-Türöffnung Feuerwache 2: Inspektionsdienst, Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz Feuerwache 3: Löschzug, Einsatzleitwagen 2 Feuerwache 4: Löschzug, Gerätewagen Atemschutz-Messtechnik Freiwillige Feuerwehr Abteilung Sommerrain: Löschfahrzeug Abteilung Degerloch-Hoffeld: Einsatzleitwagen Abteilung Hedelfingen: Gerätewagen Messtechnik Rettungsdienst Zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, Leitender Notarzt, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • Nach Unwetter brannte es im Dachgeschoss eines Wohnhauses

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    Bretten (ots) - Der Brand im Dachgeschoss eines Wohnhauses in der Innenstadt von Bretten wurde am frühen Freitagabend vermutlich durch Blitzeinschlag ausgelöst. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Die Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus sind weiterhin bewohnbar und bei dem Brand wurde niemand verletzt. Über die Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Am frühen Freitagabend zogen weitere Unwetter über den Landkreis Karlsruhe. In der Melanchthonstadt kam es zu einem Brand im Dachgeschoss eines zweigeschossigen Wohnhauses mit ausgebautem Dachgeschoss. "Als unsere ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr am Brandobjekt eintrafen, drang Rauch aus dem oberen Dachbereich", berichtet Einsatzleiter Christian Krüger. Vermutlich schlug ein Blitz in den Dachständer einer Freileitung ein. Durch die Ableitung des Blitzes in das Gebäude entlang der Stromversorgung sind die Materialien im Dachgeschoss dann wohl in Brand geraten. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Feuerwehrangehörige löschten das Feuer. Durch den Einsatz eines Lüfters konnten alle Räume in dem betroffenen Gebäude vom Rauch befreit werden. Ein Trupp auf der Drehleiter kontrollierte das Dach von außen auf Einwirkungen durch das Feuer. Der Dachbereich wurde von der Feuerwehr vollständig ausgeräumt und die Materialien ins Freie gebracht. Die Feuerwehr Bretten war unter der Leitung des Stellvertretenden Feuerwehrkommandanten Christian Krüger mit 45 Feuerwehrangehörigen und neun Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und der DRK-Bereitschaft Bretten vor Ort. Verletzt hat sich bei dem Feuer niemand. Organisatorischer Leiter für den Rettungsdienst war Matthias Eitel vom ASB. Die Polizei hat mit den Besatzungen von drei Streifenwagen den Bereich um die Brandstelle während des Feuerwehreinsatzes abgesperrt und den Verkehr umgeleitet. Der Störungsdienst der Stadtwerke Bretten stellte den Strom für den betroffenen Bereich ab. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • FW Stuttgart: FW Stuttgart: Zimmerbrand in Hochhaus

    Stuttgart (ots) - - Zimmerbrand im 13. Obergeschoss eines Hochhauses - Keine Personen verletzt Über den europaweiten Notruf 112 gingen gegen 18:40 Uhr mehrere Notrufe über einen Brand mit im 13. Obergeschoss eines Hochhauses ein. Daraufhin alarmierte die Integrierte Leitstelle sofort mehrere Löschzüge, Sonderfahrzeuge und den Rettungsdienst. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang dichter, schwarzer Rauch aus einem offenen Fenster im 13. Obergeschoss., Der Treppenraum war glücklicherweise nicht verraucht, dadurch konnten viele Bewohner das Gebäude bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte verlassen. Die Feuerwehr öffnete die Wohnungstür und löschte eine brennende Matratze mit einem Löschrohr. Parallel hierzu wurden die Räume abgesucht. Es befanden sich keine Personen in der Wohnung. Anschließend wurde die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter vom Brandrauch befreit. Die Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Während der Löscharbeiten waren die Stadtbahn- und die Buslinie unterbrochen. Ein Verkehrsmeister der SSB war vor Ort, die Polizei leitete den Verkehr um. Um 19:40 Uhr war der Einsatz beendet. Einsatzkräfte Berufsfeuerwehr Direktionsdienst, Inspektionsdienst Feuerwache 1: Löschzug, Kleineinsatzfahrzeug Türöffnung Feuerwache 2: Löschzug, Abrollbehälter Atemschutz Feuerwache 3: Einsatzleitwagen 2 Feuerwache 4: Löschzug, Gerätewagen Atemschutz-Meßtechnik Insgesamt 58 Einsatzkräfte Freiwillige Feuerwehr Abteilung Degerloch-Hoffeld: Führungsunterstützung Abteilung Birkach: Gerätewagen Meßtechnik Insgesamt 8 Einsatzkräfte Rettungsdienst Leitender Notarzt, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst 1 Notarzteinsatzfahrzeug, 3 Rettungswagen Insgesamt 9 Einsatzkräfte Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Pforzheim: Kleinlaster auf LKW aufgefahren, Person im Fahrzeug eingeklemmt

    Unfall BAB 8

    BAB A8 Stuttgart Richtung Karlsruhe (ots) - Am Vormittag des 21.06.2022 wurde die Feuerwehr Pforzheim zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die BAB 8 alarmiert. Kurz vor der Anschlussstelle Pforzheim Süd in Fahrtrichtung Karlsruhe fuhr ein Klein LKW ohne Beladung auf einen vor ihm fahrenden Sattelzug auf. Der Fahrer im Klein LKW wurde durch den Aufprall in seinem Führerhaus im Beinbereich eingeklemmt. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Rettungsdienst bereits vor Ort und versorgte den Fahrer noch im Fahrzeug. Durch die Feuerwehr wurde die Rettung Mittels hydraulischem Rettungsgerät vorbereitet. Nach kurzer Zeit konnte der Fahrer aus seiner misslichen Lage befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Der Fahrer wurde mit schweren Verletzungen durch den Rettungsdienst, begleitet von einem Notarzt in ein nahe gelegenes Krankenhaus transportiert. Während der Rettung des Fahrers wurde die BAB komplett gesperrt. Nach ca. 30 Minuten konnte eine Fahrbahn wieder freigegeben werden. Im Einsatz war die Feuerwehr Heimsheim mit 3 Fahrzeugen, die Feuerwehr Pforzheim mit 5 Fahrzeugen inclusive Kranwagen, der Rettungsdienst, ein Notarzt, sowie die Polizei. Im gleichen Zeitraum stürzte ein Radfahrer im Bereich des Bahntunnels Pforzheim / Ispringen von einem Tunnelportal neben das Geleisbett aus einer Höhe von ca. 8 Metern. Der Rettungsdienst forderte bei diesem Einsatz ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwehr Pforzheim zur Rettung der Person an. Um die Person retten zu können, musste die Bahnlinie zwischen Pforzheim und Karlsruhe gesperrt werden. Hierzu wurde ein Notfallmanager der Bahn angefordert. Im Einsatz befanden sich ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie 3 Streifen der Polizei. Des Weiteren wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, um die schwer verletzte Person in eine Spezialklinik zu transportieren. Wie es zu diesem Unfall kam, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pforzheim Telefon: 07231 39-2511 E-Mail: fw@pforzheim.de https://www.feuerwehr-pforzheim.de

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  • Waldbrand in Bad Teinach fordert Einsatzkräfte aus dem ganzen Landkreis - 200 Einsatzkräfte verhindern Ausbreitung - Drohne erfolgreich im Einsatz

    Einsatzkräfte auf dem Weg zum Brandort Bild Kreisfeuerwehrverband Calw e.V.

    Bad Teinach-Zavelstein (Kreis Calw) (ots) - Ein Waldbrand zwischen Bad Teinach-Zavelstein und Emberg im Landkreis Calw löste am Sonntagnachmittag einen Großalarm der Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei aus. Anwohner meldeten der Integrierte Leitstelle (ILS) in Calw eine Rauchentwicklung im Wald oberhalb Ortsausgang Bad Teinach. Daraufhin alarmierte die ILS die Feuerwehren aus Bad Teinach-Zavelstein und Calw. Aufgrund des unwegsamen Geländes und der Steillage war der genaue Brandort nicht gleich zu lokalisieren. Die Anrufer und Bewohner aus Emberg konnten hier die Feuerwehr unterstützen. Die ersten eintreffenden Wehrkräfte begannen umgehend mit der Brandbekämpfung. "Das Feuer breitete sich den Berg hinauf aus, angefacht durch den Föhnwind, so Einsatzleiter Werner Kalmbach von der Feuerwehr Bad Teinach-Zavelstein. "Es entstand eine Sogwirkung wie bei einem Kamin. Aufgrund der langen Trockenheit war es notwendig umgehend weitere Einsatzkräfte und ausreichend Löschwasser an die Einsatzstelle zu bringen", ergänzt Kalmbach die weiteren Maßnahmen bei diesem Einsatz. Drohne der Feuerwehr Neuweiler unterstütze Einsatzkräfte am Boden Zielgerichtete und schnelle Brandbekämpfung sind bei jedem Brandeinsatz wichtig. "Beim Waldbrand zählen jede Minute um eine massive Ausbreitung zu verhindern. Durch den gezielten Blick von oben auf den Wald, auch mit einer Wärmebildkamera, erhielten wir sehr wertvolle Details für unsere Einsatztaktik und dies erleichterte damit unsere Arbeit am Boden", so der Einsatzleiter Kalmbach abschließend. Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen zum Wasserbehälter Von einem Wasserbehälter auf der Kreisstraße nach Emberg wurde eine B-Leitung mit einer Länge von 1500 m an die Einsatzstelle gelegt. Der Wasserbehälter wurde gespeist durch einen Pendelverkehr von Tanklöschfahrzeuge der umliegenden Feuerwehren aus dem ganzen Landkreis. Ergänzt wurde diese Maßnahme durch die Bereitstellung von mehreren Güllefässern mit Löschwasser durch Landwirte der Region mit einem Gesamtvolumen von über 80.000 l. Gutes Zusammenspiel der Feuerwehren und der Kommune Der stv. Kreisbrandmeister Thomas Reiff unterstützte die Einsatzleitung und informierte sich über die Lage vor Ort. Der Bürgermeister der Stadt Bad Teinach-Zavelstein Markus Wendel verschaffte sich vor Ort ebenfalls einen Überblick und organisiert im Hintergrund die Versorgung der vielen Helfer mit Getränken und Essen. " Mir ist es wichtig unsere Feuerwehren zu unterstützen und immer ein offenes Ohr für die Belange der Wehren zu haben. Daher versuche ich bei Brandeinsätzen vor Ort mitzuwirken und dort anzupacken wo ich gebraucht werde", so der Bürgermeister. Die Nachlöscharbeiten sowie Aufräumarbeiten und das Kontrollieren der Einsatzstelle mit einer Wärmebilderkamera zogen sich bis nach Mitternacht hin. Somit war der Einsatz erst nach knapp zwölf Stunden für die Feuerwehren beendet. Nach ersten Erkenntnissen wurde der Waldbrand wahrscheinlich durch eine Mittelspannungsleitung ausgelöst. Aufgrund der aktuellen Hitze kam es zu einer Materialausdehnung, die letztendlich durch den einsetzenden Wind Baumkronen berührte und diese in Brand setzte. Insgesamt waren acht Feuerwehren mit verschiedenen Abteilungen aus dem gesamten Landkreis Calw mit über 40 Einsatzfahrzeugen und 200 Einsatzkräften vor Ort. Alleine der Rettungsdienst und die verschiedenen DRK Ortsvereine unterstützen den Einsatz mit insgesamt 31 Sanitätskräften und 13 Fahrzeugen. Im Einsatzverlauf kam es zu einem leicht verletzten Feuerwehrangehörigen. . Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V. Markus Fritsch Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 170 233 05 04 Fax mobil: +49 0711 25 296 11 372 E-Mail: presse@kfv-calw.de http://www.kfv-calw.de

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  • FW Stuttgart: Feuerwehr Stuttgart am Hitzewochenende im Dauereinsatz

    Bildquelle: Feuerwehr Stuttgart 
Aufbau der Wasserversorgung für den Stuttgart-Lauf

    Stuttgart (ots) - - Zahlreiche Einsätze für die Feuerwehr: Person im Neckar, Waldbrand, Unfälle - Maßnahmen zum Schutz der Einsatzkräfte bei langwierigen Einsätzen - Viele Rettungsdiensteinsätze aufgrund der Wetterlage - Unterstützung der Wasserversorgung beim Stuttgart-Lauf Die Feuerwehr Stuttgart war beim aktuellen Hitzewochenende vom 17.-19. Juni mit zahlreichen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften im Dauereinsatz. Bei den zahlreichen Einsätzen machten die hohen Temperaturen auch den Einsatzkräften zu schaffen. An den Einsatzstellen wurden die Feuerwehrfrauen und -männer oft ausgetauscht, auf häufiges Trinken geachtet und die schwere / warme Einsatzkleidung so oft wie möglich gelockert. Neben den witterungsbedingten Einsätzen, war die Feuerwehr auch im Tagesgeschäft mit Bränden, Rettungsdiensteinsätzen, ausgelösten Brandmeldeanlagen, Heimrauch-meldern, Gasausströmungen, Tierrettungen, sowie Tür- und Aufzugsöffnungen überdurchschnittlich oft gefordert. Anbei eine Aufstellung größerer Einsatzstellen: 17.06.2022: Waldbrand Am Freitagabend meldeten mehrere Personen eine starke Rauchentwicklung aus einem Waldstück im Bereich Vogelrainklinge. Durch einen Polizeihubschrauber konnte die genaue Brandstelle lokalisiert werden. Die Brandstelle erstreckte sich über eine Fläche von ca. 40 Quadratmetern. Die Brandbekämpfung erfolgte unter anderem mit einem Tanklöschfahrzeug-Waldbrand, vier Löschrucksäcken und zwei Löschrohren, welche speziell für die Waldbrandbekämpfung vorgehalten werden. Der Brand war gegen 22:00 Uhr unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich schwierig, da der Boden zum Teil aufgebrochen werden musste, um letzte Glutnester zu löschen. 17.-19.06.2022: Viele Rettungsdiensteinsätze aufgrund der Wetterlage In der Integrierten Leitstelle Stuttgart gingen überdurchschnittlich viele Notrufe aufgrund medizinischer Notfälle ein. Neben den alltäglichen Rettungsdiensteinsätzen, waren auch zahlreiche Fälle zu verzeichnen, welche auf die hohen Außentemperaturen zurückzuführen waren. Auch die zwei Rettungswagen und das Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr Stuttgart waren über längere Zeiträume pausenlos im Einsatz. Vereinzelt übernahmen auch Löschfahrzeuge der Feuerwehr die Erstversorgung bis zum Eintreffen eines Rettungswagens. Da alle Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Stuttgart auch als Rettungssanitäter*innen ausgebildet sind, kann somit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes eine Erstversorgung sichergestellt werden. 18.-19.06.2022: Unterstützung der Wasserversorgung beim Stuttgart-Lauf Die Sportveranstaltung "Stuttgart-Lauf" wurde auch in diesem Jahr wieder durch die Feuerwehr Stuttgart begleitet. Eine Führungsgruppe koordinierte in der Integrierten Leitstelle alle notwendigen Maßnahmen der Feuerwehr. Somit wurde sichergestellt, dass trotz der zahlreichen Straßensperren ein schnelles Eingreifen der Feuerwehr ermöglicht wird. Zudem besetzte die Freiwillige Feuerwehr Stuttgart - Abteilung Mühlhausen ihr Feuerwehrhaus, um im Bedarfsfall schnell ausrücken zu können. Die Freiwillige Feuerwehr Stuttgart - Abteilung Logistik unterstütze die Veranstaltungs-leitung mit dem Auf- und Abbau von Trinkwasserstellen und zwei Duschzelten. Weitere Unterstützung kam von den Feuerwehren Marbach und Remseck.am Neckar Aufgrund der hohen Außentemperaturen kam der Wasserversorgung in diesem Jahr eine besondere Bedeutung zu. 18.06.2022: Unfall mit Stadtbahn In Stuttgart-Heslach ist am Samstagnachmittag eine Fußgängerin von einer Stadtbahn erfasst worden. Die Fahrgäste in zwei an der Unfallstelle stehenden Stadtbahn wurden mit Unterstützung der Feuerwehr evakuiert. 18.06.2022: Tauchereinsatz im Neckar Am Samstagnachmittag meldeten mehrere Anrufer eine versunkene Person im Neckar. An der Suche waren zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, DLRG, Rettungsdienst und der Polizei beteiligt. Es kam auch ein Polizeihubschrauber, Feuerwehrtaucher und mehrere Boote zum Einsatz. Feuerwehrtaucher konnten den gesuchten Mann auf dem Grund des Neckars auffinden und an Land bringen. Die Person wurde vor Ort reanimiert und verstarb leider zu einem späteren Zeitpunkt im Krankenhaus. 18.06.2022: Brand in Hochhaus Am Samstag kam es gegen 16:40 Uhr zu einem Brand auf dem Balkon eines Hochhauses mit Verrauchung der dazugehörigen Wohnung. Zwei verletzte Personen konnten durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert werden. Ein Hund konnte durch die Feuerwehr aus der verrauchten Wohnung gerettet und an einen Nachbarn übergeben werden. 18.06.2022: Gaslöschanlage sorgt für langwierigen Feuerwehreinsatz Gegen 20 Uhr löste am Samstagabend eine Gaslöschanlage in einem Lagergebäude ohne erkenntlichen Grund aus. Da der betroffene Bereich nicht ohne Atemschutz betreten werden konnte, führte die Feuerwehr umfangreiche Belüftungsmaßnahmen mit Hochleistungslüftern durch. Gegen 22:30 Uhr konnte die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben werden. Aufgrund der hohen Außentemperaturen wurden die Atemschutz-trupps regelmäßig ausgetauscht und ausreichend Mineralwasser zur Verfügung gestellt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • Brand zerstört Einrichtung eines Kinderzimmers in Karlsbader Wohnhaus

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    Karlsbad (ots) - Bei einem Zimmerbrand im Spitzboden eines Wohnhauses entstand am Sonntagnachmittag im Ortsteil Auerbach ein größerer Schaden. Verletzt hat sich bei dem Feuer niemand. Eine Wohnung in dem Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar. Die Brandursache und die Schadenshöhe konnten noch nicht ermittelt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Karlsbad wurde über die Integrierte Leitstelle Karlsruhe zu einem Dachstuhlbrand alarmiert. Als die ersten Kräfte der örtlichen Feuerwehr an der Einsatzstelle eintrafen drangen starke Rauchwolken aus einem Giebelfenster im Dachgeschoss des zweieinhalbgeschossigen Wohnhauses an der Ortsdurchgangsstraße. " Wir haben sofort festgestellt, dass alle Bewohner das Gebäude bereits verlassen hatten und somit in Sicherheit waren", berichtet der Karlsbader Feuerwehrkommandant Holger Fuhr. Über das Treppenhaus gelangten mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Trupps bis zur Brandstelle im Spitzboden und löschten den Brand mit einem C-Rohr. Das Feuer hatte sich schon so weit entwickelt, dass ein Teil der Fensterrahmen abbrannte und in den Hof gefallen ist. Die Feuerwehr sperrte die Stromzufuhr und führte mit einem Hochleistungslüfter die Entrauchung der betroffenen Räume durch. "Es war sehr von Vorteil, dass die Türen zu den weiteren Räumen in dem Gebäude geschlossen waren und so das Schadensausmaß sehr begrenzt werden konnte", erläuterte Holger Fuhr. Es war aufgrund der großen Hitze auch für die Feuerwehrkräfte in Bereitschaft, so zum Beispiel als Sicherheitstrupp, körperlich sehr belastend. Die Bereitschaft des DRK Karlsbad versorgte die Einsatzkräfte laufend mit erfrischenden Getränken. Die beiden Rettungswagen mussten nicht eingesetzt werden. Unter der Leitung von Feuerwehrkommandant Holger Fuhr waren bei diesem Einsatz 50 Feuerwehrangehörigen mit mehreren Feuerwehrfahrzeugen, darunter eine Drehleiter und vier Löschfahrzeuge, an der Einsatzstelle. Zwei Streifenwagenbesatzungen vom Polizeirevier Ettlingen waren zur Verkehrsabsicherung und zu ersten Ermittlungen zur Brandursache vor Ort. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • FW Stuttgart: Samstag, 18.06.2022: Person aus Neckar gerettet

    Stuttgart (ots) - - Eine männliche Person durch Feuerwehrtaucher gerettet - Gerettete Person musste reanimiert werden Über den europaweiten Notruf 112 wurde gegen 16 Uhr ein im Wasser des Neckars untergegangener Mann gemeldet. Der Anrufer stand auf der linken Neckarseite bei einer Sektkellerei nahe der Wilhelmsbrücke. Auf der rechten Neckarseite war eine Person am Steg zwischen Wilhelmsbrücke und Theaterschiff ins Wasser gegangen und versunken. Die Integrierte Leitstelle alarmierte zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr Stuttgart, der DLRG, des Rettungsdienstes und der Polizei. Unter anderem auch die in ständiger Bereitschaft stehenden Feuerwehrtaucher der Feuerwache 3 in Bad Cannstatt. Noch während der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte wurde die Schifffahrt und Schleusentätigkeit im betroffenen Abschnitt des Neckars gestoppt. Die Einsatzleitung bildete mehrere Einsatzabschnitte zum Absuchen des Gewässers. Zur Personensuche waren neben mehreren Booten und Beobachtungsposten auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Zwei Feuerwehrtaucher gingen an der Stelle der letzten Sichtung sowie einer weiteren Stelle zur Unterwassersuche in den Taucheinsatz. Nach kurzer Suche wurde die untergegangene Person am Grund des Neckars aufgefunden und von einem Feuerwehrtaucher an die Wasseroberfläche gebracht. Die gerettete Person musste reanimiert und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden. Gefahren in Gewässern Die Feuerwehr Stuttgart weist aufgrund der aktuellen Hitzewelle darauf hin, dass das Baden im Neckar nicht erlaubt ist. In Gewässern, in denen schwimmen erlaubt ist, sollen die wichtigsten Baderegeln befolgt werden: - Nur ins Wasser gehen, wenn man sich wohl fühlt - Nicht mit ganz leerem / vollem Magen oder alkoholisiert ins Wasser gehen - Vor dem Baden ,zum Beispiel durch eine Dusche, abkühlen - Aufblasbare Schwimmhilfen bieten keine Sicherheit im Wasser - Nur dort baden, wo keine Schiffe oder Boote fahren => Der Neckar ist eine Bundeswasserstraße und damit viel befahren - Nur ins Wasser springen, wenn es frei und tiefgenug ist - Nicht bei Gewitter baden, es besteht Lebensgefahr - Die eigene Kraft nicht überschätzen Einsatzkräfte Berufsfeuerwehr Feuerwache 2: Inspektionsdienst Feuerwache 3: Löschzug, Wasserrettung Feuerwache 4: Leitungsdienst, Löschfahrzeug Freiwillige Feuerwehr Abteilung Münster: Löschzug, Gerätewagen-Wasserrettung, Rettungsboot Abteilung Untertürkheim: Gerätewagen-Wasserrettung Abteilung Logistik: Mannschaftstransportfahrzeug Rettungsdienst DLRG Stuttgart, Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeug, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Samstag, 18.06.2022: Brand in einem Hochhaus

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    Stuttgart (ots) - - Starke Rauchentwicklung durch Brand auf einem Balkon - Zwei Personen in Sicherheit gebracht und in ein Krankenhaus transportiert - Ein Hund aus der Wohnung gerettet Mehrere Anrufende meldeten gegen 16:40 Uhr über Notruf 112 eine starke Rauchentwicklung auf dem Balkon eines Hochhauses. Die Integrierte Leitstelle alarmierte drei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, mehrere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr, Sonderfahrzeuge, den Einsatzführungsdienst und Einheiten des Rettungsdienstes. Den eintreffenden Einsatzkräften bestätigte sich das Meldebild Leitstelle. An der Gebäuderückseite stand ein Balkon in Flammen und dichter schwarzer Rauch stieg auf. Anwohner informierten die Feuerwehr über mindestens eine Person in der Brandwohnung. Durch Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten zwei Personen in Sicherheit gebracht werden. Beide Personen wurden mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Trupps unter Atemschutz löschten die Reste der verbrannten Markise ab und entrauchten die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter. Ein kleiner Hund hatte sich versteckt, wurde jedoch gefunden und gerettet. Angrenzende Wohnungen wurden ohne Befund kontrolliert. Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten das Haus bereits teilweise verlassen und konnten nach kurzer Zeit wieder in Ihre Wohnungen zurückkehren. Der Hund konnte bei freundlichen Nachbarn in der vertrauten Umgebung untergebracht werden. Einsatzkräfte Berufsfeuerwehr Feuerwache 1: Löschzug, Kleineinsatzfahrzeug-Türöffnung Feuerwache 2: Löschzug, Inspektionsdienst, Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz Feuerwache 3: Direktionsdienst Feuerwache 4: Löschzug, Gerätewagen Atemschutz-Messtechnik Freiwillige Feuerwehr Abteilung Mühlhausen: Zwei Löschfahrzeuge, Mannschaftstransportfahrzeug Abteilung Degerloch-Hoffeld: Einsatzleitwagen Abteilung Hedelfingen: Gerätewagen-Messtechnik Rettungsdienst Drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • Zahlreiche Brände fordern die Einsatzkräfte der Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe

    Landkreis Karlsruhe (ots) - Am bislang wärmsten Tag des Jahres 2022 wurden am heutigen Samstag, 18.06.2022 zahlreiche Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe zu Flächenbränden alarmiert. Fast zeitgleich wurden gegen 15:00 Uhr die Feuerwehren aus Rheinstetten und Malsch alarmiert. Die Feuerwehr aus Rheinstetten musste an den Epplesee. Aus bislang unbekannter Ursache geriet hier ein Feld in Brand. Aufmerksame Passanten versuchten zwar den entstehenden Brand noch zu löschen, doch der Wind entfachte zu sehr das Feuer. Die Kameraden aus Rheinstetten erhielten hierzu Unterstützung aus Ettlingen. In Malsch wurde zu einem Brand eines Kornfeldes alarmiert. Im Bereich des Modellflugplatzes brannte ein ca. 2 h großes Stoppelfeld. Die Kameraden aus Malsch erhielten hierzu Unterstützung aus Waldbronn. Bislang ohne auswärtige Kräfte löschten die Kameraden aus Kraichtal einen Flächenbrand in Oberöwisheim. Insgesamt 7 Fahrzeuge rückten in den Kraichtaler Ortsteil aus. Personen sind glücklicherweise nicht verletzt worden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressestelle Andreas Bimmler Telefon: 0170 7789512 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka5@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • FW Stuttgart: Freitag, 17.06.2022: Bereits erster Waldbrand in Stuttgart - Feuerwehr warnt vor hoher Waldbrandgefahr

    Waldbrand am 17.06.2022 in Stuttgart

    Stuttgart (ots) - Am Freitagabend meldeten gegen 20 Uhr zahlreiche Anrufer über den europaweiten Notruf 112 eine starke Rauchentwicklung in einem Waldgebiet im Bereich Vogelrainklinge. Da die Brandstelle trotz umfangreicher bodengebundener Erkundungen nicht ausfindig gemacht werden konnte, unterstützte ein Polizeihubschrauber die Suche nach der Brandstelle. Durch den Polizeihubschrauber konnten die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei schnell zur Einsatzstelle geleitet werden. Neben weiteren Fahrzeugen der Feuerwehr, fuhr auch das erst kürzlich in Dienst gestellte und für Waldbrände spezialisierte Tanklöschfahrzeug-Waldbrand die Einsatzstelle an. Die Brandstelle erstreckte sich über eine Fläche von ca. 40 Quadratmetern. Die Brandbekämpfung erfolgte mit vier Löschrucksäcken und zwei Löschrohren, welche speziell für die Waldbrandbekämpfung vorgehalten werden. Der Brand war gegen 22:00 Uhr unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich schwierig, da der Boden zum Teil aufgebrochen werden musste, um letzte Glutnester zu löschen. Gegen 23:30 Uhr konnte der Einsatz der Feuerwehr beendet werden und die Einsatzstelle für weitere Ermittlungen an die Kriminalpolizei übergeben werden. Die Feuerwehr Stuttgart weist auf die hohe Wald- und Flächenbrandgefahr in den kommenden Tagen hin. Laut dem Deutschen Wetterdienst besteht in den kommenden Tagen eine hohe bis sehr hohe Gefahr von Wald- und Flächenbränden in Stuttgart: Sicherheitshinweise der Feuerwehr Stuttgart - Vom 1. März bis 31. Oktober gilt im Wald ein grundsätzliches Rauchverbot. - Feuermachen ist nur an den offiziellen, fest eingerichteten Feuerstellen auf den Grillplätzen erlaubt. => Aufgrund der hohen Brandgefahr sind bis auf weiteres alle Feuerstellen im Stadtgebiet Stuttgart gesperrt! - Das Grillen im Wald auf mitgebrachten Grillgeräten ist nicht gestattet. Was tun, wenn Sie einen Brand bemerken? - Wenn Sie einen Wald- oder Flächenbrand -auch wenn er noch so klein ist- bemerken, alarmieren Sie bitte sofort die Feuerwehr über den Notruf 112. - Beschreiben Sie den Ort und den Anfahrtsweg so gut wie möglich, damit die Einsatzkräfte schnellstmöglich mit den Löscharbeiten beginnen können. - Hilfreich ist es auch, wenn Sie sich als Lotse an markanten Punkten oder Kreuzungen aufstellen und den Einsatzkräften den Weg zur Einsatzstelle weisen - Rufen Sie auf jeden Fall die Feuerwehr zur Nachkontrolle, wenn Sie den Brand selbstständig gelöscht haben! Aktuelle Hinweise des Garten-, Friedhofs-, und Forstamtes Die Waldbrandgefahr in Stuttgart ist innerhalb kurzer Zeit stark angestiegen. Grund dafür sind die hohen Temperaturen und die extrem wenigen Niederschläge in den vergangenen Wochen. In den kommenden Tagen wird die Waldbrandstufe 4 erwartet: Das bedeutet "hohe Gefahr". Infolgedessen sperrt das Garten-, Friedhofs- und Forstamt (GFF) bis auf Weiteres alle öffentlichen Grillstellen der Stadt Stuttgart. Sobald der Witterungsverlauf es zulässt, werden die Grillstellen wieder geöffnet. Das GFF warnt davor, dass ein Feuer im Wald schon durch die Glasscherben einer weggeworfenen Flasche verursacht werden kann. Ebenso verheerend wirken unachtsam weggeworfene Zigaretten, aber auch Funkenflug kann schnell ein Feuer verursachen. Im Wald gilt deshalb ein generelles Rauchverbot von März bis einschließlich Oktober. Auch das Feuermachen im Wald ist grundsätzlich verboten. Eine Ausnahme bilden normalerweise die offiziellen, eingefassten Feuerstellen auf den Grillplätzen der Stadt Stuttgart - im Stadtwald und in den Grünanlagen. Eine Sperrung dieser öffentlichen Grillstellen ist aufgrund der hohen Brandgefahr zwingend erforderlich. Einsatzkräfte beim aktuellen Einsatz Berufsfeuerwehr Feuerwache 2: Löschfahrzeug, Gerätewagen-Transport Feuerwache 5: Leitungsdienst, zwei Löschfahrzeuge Freiwillige Feuerwehr Abteilung Heumaden: Tanklöschfahrzeug-Waldbrand Abteilung Vaihingen: Mannschafttransportwagen, zwei Löschfahrzeuge Flughafenfeuerwehr Einsatzleitwagen Polizei Mehrere Streifenwagen Polizeihubschrauber Kriminalpolizei Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Stuttgart-West, Rötestraße: Zimmerbrand im 2. Obergeschoss

    Rauchentwicklung aus der Brandwohnung 1

    Stuttgart (ots) - Mehrere Anrufer meldeten um 19:22 Uhr eine starke, schwarze Rauchentwicklung aus dem 2. OG eines Mehrfamilienhauses. Umgehend wurden zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr und diverse Sonderfahrzeuge zur Einsatzstelle alarmiert. Der zuerst eingetroffene Löschzug ging mit zwei Trupps unter Atemschutz und einem Löschrohr über den Treppenraum zur Personensuche und Brandbekämpfung in die Brandwohnung vor. Vor dem Gebäude ging die Drehleiter in Anleiterbereitschaft. Glücklicherweise befanden sich keine Menschen mehr in der Brandwohnung. Alle übrigen Hausbewohner konnten das Gebäude selbstständig verlassen und wurden nicht verletzt. Nach wenigen Minuten war das Feuer unter Kontrolle. "Feuer aus" konnte um 19:40 Uhr, also bereits 18 Minuten nach dem ersten Notruf gemeldet werden. Der Treppenraum und die betroffene Wohnung wurden mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Im Anschluss an die Nachlöscharbeiten kontrollierte die Feuerwehr alle übrigen Wohnungen des Hauses auf Rauchgase. Nach Abschluss der Kontrollmessungen konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandwohnung ist vorübergehend nicht bewohnbar. Einsatzkräfte Berufsfeuerwehr Feuerwache 1: Leitungsdienst, Löschfahrzeug, Drehleiter, Kleineinsatzfahrzeug Türöffnung, Direktionsdienst. Feuerwache 2: Löschzug, Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz, Inspektionsdienst. Feuerwache 4: Löschfahrzeug, Gerätewagen Atemschutz-Messtechnik. Freiwillige Feuerwehr Abteilung Birkach: Gerätewagen Messtechnik Rettungsdienst Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, 2 Rettungswagen. Bildnachweis Die beigefügten Bilder können im Rahmen der Berichterstattung mit der Quellenangabe "Feuerwehr Stuttgart" kostenlos verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Dienstag, 14.06.2022: Austretende Chemikalie aus Lastwagen

    Feuerwehrfahrzeug an der Einsatzstelle

    Stuttgart (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Stuttgart und der Feuerwehr Stuttgart: Beim Entladen eines Lastwagens stellten Mitarbeiter einer Spedition in Stuttgart-Weilimdorf eine austretende Chemikalie aus einem Transportbehälter fest. Ein Mitarbeiter der Spedition handelte vorbildlich, indem er den Behälter mit der Austrittsöffnung nach oben kippte. Somit war der Austritt gestoppt. Die alarmierte Feuerwehr sperrte den Bereich um den LKW ab. Weitere Recherchen von Feuerwehr und Spedition ergaben, dass es sich nicht um Gefahrgut handelt. Somit bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung, oder die Umwelt. Durch die Feuerwehr Stuttgart wurde die Chemikalie aus dem beschädigten, in einen unbeschädigten Transportbehälter gepumpt und die ausgelaufene Chemikalie mit einem speziellen Bindemittel abgestreut. Da der Lastwagen bereits auf der Fahrt zum Speditionsgelände Flüssigkeit verloren hat, übernimmt eine Fachfirma die Reinigung der verschmutzten Fahrbahn. Polizeibeamte des Polizeipräsidiums Stuttgart sperrten die von der Verschmutzung betroffenen Bereiche in der Flachter Straße, Hemminger Straße sowie in der Turbinenstraße. Die Ermittlungen der Polizei, insbesondere zur Verantwortlichkeit, dauern an. Da der Notruf zuerst bei der Leitstelle Ludwigburg einig und die genaue Örtlichkeit zunächst nicht genau feststand, fuhren Einsatzkräfte aus dem Landkreis Ludwigsburg und aus dem Stadtkreis Stuttgart gleichzeitig die Einsatzstelle an. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Montag, 13.06.2022: Feuerwehr befreit eingeklemmte Katze

    Rettung durch die Feuerwehr Stuttgart

    Stuttgart (ots) - Mitarbeiter einer Baustelle in Stuttgart-Steckfeld hörten am Montagmorgen ein zaghaftes Miauen. Nach einem intensiven Absuchen der Baustelle konnte eine eingeklemmte Katze lokalisiert werden. Da sich die Katze nicht selbstständig befreien konnte und bereits sehr entkräftet war, wählte ein Bauarbeiter den europaweiten Notruf 112. Die Integrierte Leitstelle Stuttgart alarmierte gegen viertel nach zehn ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache 5 zur Baustelle. Die Katze hatte sich innerhalb eines Rohbaus, vermutlich selbstständig, in eine hilflose Lage manövriert. Bei Eintreffen der Feuerwehr klemmte die Katze zwischen einem tonnenschweren Betonteil und einem stabilen Wasserrohr. Nachdem alle anderen Befreiungsversuche scheiterten, konnte die Katze mittels Schlagbohrmaschine und Trennschleifer aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Hilfreiche Information zur Bauausführung und materielle Unterstützung erhielt die Feuerwehr durch das Bauunternehmen. Nach rund zwei Stunden konnte die Katze an den Tiernotdienst übergeben werden. Einsatzkräfte Berufsfeuerwehr Feuer- und Rettungswache 5: Löschfahrzeug Bildnachweis Die beigefügten Bilder können im Rahmen der Berichterstattung mit der Quellenangabe "Feuerwehr Stuttgart" kostenlos verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der Landesstraße zwischen Marxzell und Bad Herrenalb

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    Marxzell (ots) - Der Polizei wurde am Pfingstmontagmorgen gegen 8 Uhr ein verlorener Auspuff auf der Landesstraße L 564 zwischen Marxzell und Frauenalb gemeldet. Eine Streifenwagenbesatzung vom Polizeirevier Ettlingen kontrollierte daraufhin die gemeldete Strecke. Die Polizisten trafen bei dem gemeldeten Auspuff eine schwerverletzte Person am Straßenrand an. Der 30 jährige hat die Polizei dann auf das Unfallgeschehen und das Unfallfahrzeug hingewiesen. Der schwer Verletzte wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Auf über hundert Meter Länge war der PKW rechts neben der Fahrbahn die Böschung entlang geschleudert. Dabei kam es zu einem heftigen Aufprall auf eine Baumwurzel und zur Kollision mit verschiedenen Bäumen und Sträuchern. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug vollständig zerstört und einzelne Teile abgerissen. Über die Integrierte Leitstelle Karlsruhe wurden von den Polizisten der Rettungsdienst und die Feuerwehr alarmiert. "Wir wurden mit dem Alarmstichwort: Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen alarmiert", berichtet Siegmund Fluderer, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Marxzell. Mit insgesamt 25 Einsatzkräften aus den Abteilungen Pfaffenrot und Schielberg war die Feuerwehr vor Ort. Das Unfallfahrzeug lag in dichtem Gebüsch unterhalb der Fahrbahn an der Böschung. Feuerwehrleute sägten zum besseren Zugang mit der Motorsäge Äste ab. Von der Straße zur ca. 8 m tiefen Unfallstelle stellte die Feuerwehr mit einer Leiter den Abstieg an der Böschung für die Rettungskräfte sicher. Eine 33 jährige Unfallbeteiligte aus dem PKW wurde bei dem Aufprall so schwer verletzt, dass durch den Notarzt nur noch der Tod festgestellt werden konnte. Der Rettungsdienst war mit einem Notarzteinsatzfahrzeug, zwei Rettungswagen und der Notfallhilfe Marxzell vor Ort. Michael Kraus von der ProMedic war der organisatorische Leiter Rettungsdienst. Zunächst war unklar, ob sich eine dritte Person in dem Fahrzeug zum Zeitpunkt des Unfalls befand. Der Unfall ereignete sich nach weiteren Feststellung der Polizei wohl bereits vor sechs Uhr am Morgen. Feuerwehrleute und die Hundestaffel der Polizei suchten die nähere Umgebung nach der vermissten Person ab. Hierbei wurden sie von der Besatzung des Polizeihubschraubers aus der Luft unterstützt. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass eine dritte Person vor dem Unfall zuhause abgesetzt wurde und dort auch angetroffen werden konnte. Diese Person befand sich zum Unfallzeitpunkt nicht im PKW: Zur Betreuung der Angehörigen der Unfallopfer wurden zwei Notfallseelsorger aus dem Landkreis Karlsruhe eingesetzt. Die Unfallaufnahme wurde vom Verkehrsunfalldienst der Autobahnpolizei vorgenommen. Es wurde außerdem ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Albtalstrecke musste während der Rettungsarbeiten und zur Unfallaufnahme durch Streifenwagen der Polizei bis gegen Mittag voll gesperrt werden. Das Unfallwrack, an dem Totalschaden entstand, musste aufwändig mit einem Kran aus dem Gebüsch an der Böschung geborgen und abtransportiert werden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • FW Stuttgart: Samstag, 04.06.2022: Großbrand bei einem Recyclingbetrieb

    Lagebesprechung der Feuerwehr

    Stuttgart (ots) - Zahlreiche Anrufende meldeten um kurz vor 17 Uhr eine starke Rauchentwicklung auf dem Gelände eines Recyclingbetriebes in Stuttgart-Hedelfingen. Bei Eintreffen des ersten Löschzuges wurden rund 600 Kubikmeter brennender Restmüll vorgefunden. Der Brand drohte auf weitere Bereiche überzugreifen. Rund 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr bekämpften den Brand mit fünf Löschrohren und einem Wasserwerfer der Drehleiter. Aufgrund des hohen Wasserbedarfes kamen zwei Großtanklöschfahrzeuge zum Einsatz, bis eine Wasserversorgung aus dem Hafenbecken ausgebaut war. Gegen 18:15 Uhr war der Brand unter Kontrolle. Zu Beginn des Einsatzes kam es zu Knallgeräuschen, welche durch erhitzte Spraydosen verursacht wurden. Im Verlauf des Einsatzes drückte der Rauch zu Boden, weshalb die Bevölkerung im Bereich Hedelfingen aufgerufen wurde, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Luftmessungen der Feuerwehr ergaben keine gefährlichen Messwerte in der Umgebungsluft. Die Bevölkerungswarnung konnte gegen 20 Uhr aufgehoben werden. Zur Koordination der Löscharbeiten kam die Drohneneinheit der Feuerwehr Stuttgart zum Einsatz. Insbesondere bei den umfangreichen Nachlöscharbeiten konnten über die Wärmebildkamera der Drohne mehrere Glutnester identifiziert werden. Die Feuerwachen 1 (Süd) und 3 (Bad Cannstatt) wurden durch die Abteilungen Botnang, Hofen, Münster, Sillenbuch, Untertürkheim, Wangen, Weilimdorf der Freiwilligen Feuerwehr Stuttgart besetzt und Paralleleinsätze abgearbeitet. Unter anderem wurde eine Person in Stuttgart-Süd aus einer stark verrauchten Wohnung gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Stand 22:00 Uhr dauern die Nachlöscharbeiten weiter an. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Mittwoch, 18.05.2022: Traktor in den Weinbergen abgetürzt

    Stuttgart (ots) - Gegen 17:40 Uhr meldeten mehrere Personen über den europaweiten Notruf 112 einen verunfallten Traktor in einem Weinberg im Stadtteil Rotenberg. Laut eines Anrufers sei die Fahrerin noch unter dem Traktor eingeklemmt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die ursprünglich gemeldete Lage glücklicherweise nicht. Die Fahrerin des Traktors saß verletzt, aber ansprechbar, oberhalb ihres mehrfach überschlagenen Traktors. Nach einer Erstversorgung durch den kurz darauf eingetroffenen Rettungsdienst wurde die Patientin mittels Schaufeltrage den Weinberg nach oben zum Rettungswagen verbracht. Anschließend wurde der verunfallte Weinbergtraktor gesichert und mittels Seilwinde eines Rüstwagens nach oben auf den Weinbergweg gezogen. Dies nahm einige Zeit in Anspruch, da der Traktor rechtwinklig zur Zugrichtung im Weinberg zum Stehen gekommen war. Daher musste mehrmals "rangiert" und der Traktor neu angeschlagen werden, bis dieser letztendlich richtig im Weinberg stand und nach oben gezogen werden konnte. Durch sehr gute Zusammenarbeit zwischen den Einsatzkräften von Freiwilliger Feuerwehr und Berufsfeuerwehr, konnte dieser Einsatz erfolgreiche abgearbeitet werden. Im Einsatz war der Löschzug der Feuerwache 3 und die Abteilungen Rotenberg und Uhlbach der Freiwilligen Feuerwehr Stuttgart. Vom Rettungsdienst waren ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Mittwoch, 18.05.2022: Brand einer Papierpresse

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    Stuttgart (ots) - Über den europaweiten Notruf 112 wurde der Brand einer Papierpresse im Innenhof eines Geschäftshauses gemeldet. Nach Aussagen der Anrufer, stand der Container zwischen parkenden Autos und befand sich bereits in Vollbrand. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten bereits Mitarbeiter der umliegenden Firmen Löschversuche mit Handfeuerlöschern unternommen, sowie die Deckel des Containers geschlossen. Durch diese Maßnahme konnte eine weitere Brandausbreitung wirksam verhindert werden. Die Feuerwehr löschten den Containerinhalt ab und kühlten den Container von außen, um Hitzeschäden an umstehenden PKW zu vermeiden. Da der Container am Einsatzort nicht geöffnet und gelöscht werden konnte musste eine Möglichkeit gefunden werden, den Container an einen sicheren Ort zu transportieren, dort zu öffnen und abzulöschen. Die Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle konnten nach vielen Telefonaten ein Trägerfahrzeug organisieren, das den Container aufnahm. Nach Rücksprache mit dem Betreiber eines Müllheizkraftwerkes konnte der brennende Container unter Polizeibegleitung zum Müllheizkraftwerk transportiert werden. Dort wurde der Container entleert und der brennende Inhalt durch die Feuerwehr abgelöscht. Die Feuerwehr Stuttgart war mit einem Löschzug und der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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