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Polizeimeldungen aus Nürnberg

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  • (616) Raub scheiterte - Tatverdächtiger flüchtig

    Nürnberg (ots) - Ein junger Mann (20) schlug am Montagabend (16.05.2022) im Stadtteil Muggenhof auf einen Gleichaltrigen (20) ein und forderte Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen. Das spätere Opfer (20) war gegen 21:00 Uhr zu Fuß in der Maximilianstraße/Ecke Fürther Straße unterwegs, als er auf den ihm namentlich bekannten Tatverdächtigen traf. Dieser soll dabei Geld von ihm gefordert haben. Als der 20-Jährige sich weigerte, schlug und trat der mutmaßliche Räuber zu und versuchte seinem Gegenüber die Bauchtasche zu entreißen. Drei Männer, im Alter zwischen 40 bis 50 Jahren, kamen dem Opfer zu Hilfe, woraufhin der Tatverdächtige ohne Beute die Flucht antrat. Später erstattete der junge Mann, der sich bei dem Angriff mehrere Blessuren zugezogen hatte, Anzeige bei der Polizeiinspektion Nürnberg-West. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken fertigte erste Vernehmungen und sicherte Spuren. Die weiteren Ermittlungen übernahm das Fachkommissariat der Nürnberger Kripo. Zeugen, insbesondere die drei Männer, werden gebeten sich unter der Rufnummer 0911 2112 - 3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Robert Sandmann / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (615) Nach versuchtem Oberschenkelbiss zum Haftrichter

    Nürnberg (ots) - Am Montagabend (16.05.2022) versuchte ein 20-Jähriger im Nürnberger Stadtteil Tullnau einem Polizeibeamten in den Oberschenkel zu beißen und verletzte einen weiteren Beamten leicht. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den Tatverdächtigen. Gegen 22:15 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken eine Mitteilung ein, wonach ein unbekannter Mann im Bereich eines Mehrfamilienhauses in der Norikerstraße auf dem Boden schlafen solle. Zudem habe sich der Mann bereits übergeben. Die alarmierte Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost traf den Mann an und erteilte diesem einen Platzverweis. Da sich der 20-Jährige immer aggressiver gebärdete und sich weigerte die Örtlichkeit zu verlassen, erklärten die Beamten dem Mann die Gewahrsamnahme. Zur Durchführung des Gewahrsams mussten die Beamten, aufgrund der Gegenwehr, den Mann zu Boden bringen und fesseln. Hierbei versuchte der 20-Jährige einem Beamten in den Oberschenkel zu beißen und verletzte einen weiteren Beamten am Finger. Zudem fanden die Polizeibeamten bei dem Mann eine geringe Menge Betäubungsmittel auf. Der 20-Jährige muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, der Beleidigung sowie eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz strafrechtlich verantworten. Da der Mann keinen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland nachweisen kann, stellte die Staatsanwaltschaft Haftantrag gegen den Tatverdächtigen. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (614) Unbekannter sprach Kind in verdächtiger Weise an - Tatverdächtiger festgenommen

    Altdorf / Wendelstein (ots) - Am Montagabend (16.05.2022) wurde ein Kind in Schwarzenbruck (Lkrs. Nürnberger Land) von einem zunächst unbekannten Fahrer eines roten Kastenwagens in verdächtiger Art und Weise angesprochen. Die Polizei konnte am Dienstag (17.05.2022) einen tatverdächtigen 70-jährigen Mann vorläufig festnehmen. Das Mädchen war gegen 19:30 Uhr mit ihrem Hund in der Klausener Straße in Schwarzenbruck zu Fuß unterwegs. Neben ihr hielt ein roter Kastenwagen der Marke Mercedes. Der zunächst unbekannte Fahrer sprach das Kind in verdächtiger Weise an, um es so möglicherweise zum Einsteigen in das Fahrzeug zu bewegen. Das Mädchen rief offenbar lautstark "Nein", rannte davon und vertraute sich den Eltern an, welche die Polizei verständigten. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnte das Fahrzeug lokalisiert und der Fahrer am Dienstagvormittag angetroffen werden. Als die Polizeibeamten den 70-jährigen Mann ansprachen, versuchte sich dieser verschiedenen polizeilichen Maßnahmen zu widersetzen. Hierauf mussten dem Mann mit unmittelbarem Zwang Handfesseln angelegt werden. Der 70-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte strafrechtlich verantworten. Das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei führt nun die weiteren Ermittlungen bezüglich des verdächtigen Ansprechens von Kindern. Hierbei wird auch ein Zusammenhang mit ähnlichen Fällen im Gemeindegebiet Wendelstein (siehe Meldungen 556 und 585) geprüft. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (613) Schwerpunktaktion gegen Impfpassfälschungen

    Fürth (ots) - Seit Oktober 2021 ermittelte die Fürther Kriminalpolizei vermehrt wegen gefälschter Impfpässe. Zwischen Februar und Mai 2022 vollzogen die Polizeibeamten in drei gezielten Aktionen über 90 Durchsuchungsbeschlüsse. Die Fallzahlen im Bereich der Impfpassfälschungen stiegen im Herbst 2021 in Stadt und Landkreis Fürth rasant an. In der Folge errichtete die Fürther Kriminalpolizei eine Arbeitsgruppe, die sich ausschließlich diesem Phänomen widmete. Die betroffenen Personen standen überwiegend im Verdacht, unechte Impfnachweise in Apotheken vorgezeigt zu haben, um unrechtmäßig Impfzertifikate zu erlangen. Auf Grund dessen leiteten die Fürther Beamten zahlreiche Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung ein. Die Ermittler beantragten in der Folge insgesamt mehr als 90 Durchsuchungsbeschlüsse für Häuser und Wohnungen in Stadt und Landkreis Fürth. In der Zeit von Februar bis Mitte Mai 2022 vollzog die Kriminalpolizei in drei gezielten Aktionen die vorliegenden Beschlüsse. Den Einsatzkräften gelang es, in rund zwei Dritteln der Durchsuchungen unechte Impfnachweise und unrechtmäßig erlangte Impfzertifikate sicherzustellen. Zahlreiche Personen wurden bereits zu Geldstrafen verurteilt. Darüber hinaus machten die Beamten im Rahmen der Durchsuchungen auch sogenannte "Zufallsfunde". Neben verbotenen Gegenständen (Butterflymesser und Wurfstern) sowie kleineren Betäubungsmittelmengen in mehreren Fällen, stießen die Ermittler in einem anderen Fall in der Wohnung einer 24-Jährigen im Fürther Stadtteil Hardhöhe auf rund 385 g Marihuana. Gegen sie und einen ebenfalls bei der Durchsuchung angetroffenen 27-jährigen Mann leiteten die Beamten zusätzlich ein Verfahren wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln ein. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (612) Rollerfahrer schwer verletzt - Unfallverursacher gesucht

    Stein (ots) - Am Samstagmittag (14.05.2022) wurde ein Rollerfahrer in Stein (Lkrs. Fürth) bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Die Polizei sucht nun den Unfallverursacher. Gegen 12:30 Uhr befuhr ein 63-jähriger Rollerfahrer mit seiner schwarzen Vespa den Oberasbacher Weg von Oberasbach kommend hinter einem grünen Pkw Skoda in südliche Richtung. Den beiden Fahrzeugen kam nach bisherigem Erkenntnisstand ein Traktor entgegen. Dieser Traktor wurde von einem gelb- oder goldfarbenem Pkw der Marke Opel überholt, weswegen der Fahrer des Skoda abbremsen musste um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Daraufhin kollidierte der 63-jährige Rollerfahrer mit dem abbremsenden Skoda und stürzte. Der 63-Jährige erlitt durch den Sturz mehrere Verletzungen und musste stationär in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Der Fahrer des gelb- oder goldfarbenen Opel mit Schwabacher Zulassung (SC) setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Die Polizeiinspektion Stein hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Unfallzeugen, sowie den Fahrer oder die Fahrerin des gesuchten Opel sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0911 9678240 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (611) 81-jähriger Jochen H. aus Nürnberg vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung

    Nürnberg (ots) - Wie heute mit Meldung 609 berichtet, wurde seit Montagnachmittag ein 81-jähriger Mann aus Nürnberg vermisst. Der Vermisste konnte im Nürnberger Stadtteil Langwasser wohlbehalten aufgefunden werden. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die Mithilfe. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (610) Tödlicher Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 8

    Neustadt a.d. Aisch (ots) - Am Dienstagvormittag (17.05.2022) ereignete sich auf der B8 im Lkr. Neustadt a. d. Aisch ein schwerer Verkehrsunfall. Zwei Personen wurden tödlich verletzt. Eine weitere Person erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Gegen 9.15 Uhr befuhr ein 18-jähriger PKW-Fahrer die B8 von Neustadt a. d. Aisch in Richtung Emskirchen. Hierbei kam er aus noch nicht geklärter Ursache auf die Gegenfahrspur und stieß frontal mit einem entgegenkommenden PKW zusammen. Die beiden Insassen des entgegenkommenden PKW wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit werden. Die 55-jährige Fahrerin erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Die 76-jährige Beifahrerin wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb sie wenig später. Der 18-jährige Unfallverursacher erlitt ebenfalls lebensgefährliche Verletzungen. Die Beamten der Polizeiinspektion Neustadt a.d. Aisch nahmen den Unfall auf. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Zur Bewältigung des Unfallgeschehens waren Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Neustadt a.d. Aisch und Diespeck, ein Notfallseelsorger, zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes, sowie zwei Rettungshubschrauber im Einsatz. Die B8 ist im Rahmen der Unfallaufnahme derzeit (Stand: 12.00 Uhr) in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (609) 81-jähriger Jochen H. aus Nürnberg vermisst - Öffentlichkeitsfahndung

    Nürnberg (ots) - Seit Montagnachmittag (16.05.2022) wird der 81-jährige Jochen H. aus dem Nürnberger Stadtteil Langwasser vermisst. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Jochen H. war am Montagnachmittag zusammen mit seiner Ehefrau im Franken-Center in der Glogauer Straße in Nürnberg unterwegs. Gegen 15:30 Uhr verloren sich die beiden im Untergeschoss aus den Augen. Jochen H. konnte bislang auch nicht zuhause angetroffen werden. Es ist nicht auszuschließen, dass Jochen H. orientierungslos im Nürnberger Stadtgebiet unterwegs ist und sich möglicherweise in hilfloser Lage befindet. Jochen H. wird wie folgt beschrieben: 81 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlanke Statur, graue Haare. Der Vermisste war zuletzt mit einer blauen Jeans, einer dunkelblauen Weste, dunklen Schuhen und einer dunkelblauen Schirmmütze bekleidet. Jochen H. führte einen dunkelblauen Rollator mit Korb mit sich. Ein Bild des Vermissten finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/029996/index.html Personen, welche den Vermissten angetroffen haben, oder Hinweise auf den Aufenthaltsort geben können, werden dringend gebeten sich mit der Polizei unter dem Polizeinotruf 110 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (608) Tödlicher Wohnungsbrand

    Nürnberg (ots) - Am Montagmittag (16.05.2022) ereignete sich aus noch nicht geklärter Ursache ein folgenschwerer Wohnungsbrand im Nürnberger Stadtteil Veilhof. Während der Löscharbeiten fanden die Einsatzkräfte einen verstorbenen Mann in der Wohnung auf. Gegen 12:00 Uhr wurde der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Hohfederstraße gemeldet. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war starker Rauch aus einer Wohnung im dritten Obergeschoß des Anwesens festzustellen. Daraufhin wurde das Gebäude vorsorglich geräumt. Die Nürnberger Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und ein Übergreifen des Feuers auf anderen Wohneinheiten verhindern. Ersten Ermittlungen ergaben sich Hinweise, dass sich infolge eines Wohnungsbrandes eine Rauchgasverpuffung ereignete. Durch die Verpuffung wurde die Jalousie eines Fensters sowie Teile der Fensterscheibe auf die Straße geschleudert und beschädigten ein dort geparktes Fahrzeug. Im Rahmen der Löscharbeiten fanden die Einsatzkräfte eine tote männliche Person in der Wohnung auf. Hierbei handelt es sich ersten Erkenntnissen zufolge um den Bewohner der Brandwohnung. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten ihre Wohnungen vorübergehend selbst verlassen. Eine ältere Person wurde von Einsatzkräften über den Hausflur in Sicherheit gebracht. Die Personen wurden durch die Einsatzkräfte bei Bedarf vor Ort betreut. Vor Ort waren 2 Löschfahrzeuge der Feuerwache 1 mit 43 Einsatzkräften, 3 Rettungswagenbesatzungen und ein Notarzt. Die Hohfederstraße war für die Dauer der Bergungs- und Rettungsmaßnahmen für den Fahrzeugverkehr im Bereich des Brandortes gesperrt. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat noch am Nachmittag die Ermittlungen zur Klärung des Brandgeschehens, zur Klärung der Todesursache des aufgefundenen Mannes sowie dessen Identifizierung aufgenommen. Erstellt: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (607) Mit Schaufel geschlagen - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am Sonntagabend (15.05.2022) kam es im Nürnberger Westen zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West nahmen einen 37-Jährigen fest. Gegen 20:20 Uhr kam es in der Ferdinandstraße aus bislang ungeklärten Gründen zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Eine vierköpfige Personengruppe schlug zunächst mit Fäusten auf einen 30-Jährigen ein. Ein 37-Jähriger aus der Gruppe soll im weiteren Verlauf zudem eine Schaufel vom Boden genommen und hiermit ebenfalls mehrfach nach dem Opfer geschlagen haben. Eine hinzugerufene Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West nahm den Mann, der den Geschädigten zuvor mit der Schaufel angegriffen haben soll, noch vor Ort fest. Der 37-Jährige wird im Laufe des Tages (16.05.2022) dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Das 30-jährige Opfer erlitt Verletzungen am Fuß und am Kopf und musste kurzzeitig in einem Fürther Krankenhaus behandelt werden. Die Beamten der Polizeiinspektion Nürnberg-West leiteten Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die vierköpfige Personengruppe ein. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (606) Einbrecher war eingeschlafen - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Ein 38-Jähriger war Freitagabend (13.05.2022) in ein Einfamilienhaus im Stadtteil Thon eingestiegen und vor dem Abtransport der Beute vom Schlaf übermannt worden. Die Polizei nahm den mutmaßlichen Einbrecher fest. Bisherigen Erkenntnissen zu Folge soll der Tatverdächtige gewaltsam in ein Einfamilienhaus im Thoner Weg eingedrungen sein. Im Innern durchwühlte der alkoholisierte Mann alle Räume und stellte mehrere mit Diebesgut gepackte Taschen zum Abtransport bereit. Als einer der Bewohner gegen 20:45 Uhr die Haustür öffnete stellte er die angerichtete Unordnung fest. Dabei nahm er Zigarettenrauch und Geräusche wahr und verständigte die Polizei. Kräfte der Polizeiinspektion Nürnberg-West, des Unterstützungskommandos Mittelfranken und ein Hundeführer umstellten und durchsuchten anschließend das Anwesen. Dabei stießen sie auf den zwischenzeitlich eingeschlafenen mutmaßlichen Einbrecher und nahmen ihn vorläufig fest. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken kam zur Spurensicherung vor Ort. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kripo hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der 38-Jährige muss sich jetzt wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls strafrechtlich verantworten. Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (605) Großbrand auf einem Campingplatz in Roth - aktuelle Erkenntnisse

    Roth (ots) - Wie mit Meldung 598 berichtet, brach in der Nacht von Samstag (14.05.2022) auf Sonntag (15.05.2022) auf einem Campingplatz in Wallesau (Gemeindeteil von Roth im Lkrs. Roth) ein Feuer aus. Die Kriminalpolizei in Schwabach ermittelt und gibt weitere Erkenntnisse bekannt. Die Parzellen auf dem Campingplatz waren von Dauercampern belegt. Es handelt sich hierbei um einzelne Wohnwägen, die teils mit Holz bzw. Planen ummantelt / umbaut waren. Teilweise existieren diese Wägen bereits seit vielen Jahren. Die Brandursache steht insoweit fest, als das das Feuer von einem sog. Katalytofen ausging. Dieser wurde bewegt woraufhin eine Stichflamme entstand. Das Feuer griff sehr schnell auf den gesamten Wohnwagen über. Die drei Bewohner (39-jähriger Mann, 38-jährige Frau und ein Kind) schafften es nicht aus eigener Kraft aus dem Wagen heraus zu kommen. Drei männliche Ersthelfer, die sich wenige Meter weiter auf ihrem Platz aufgehalten hatten, hörten ein Pfeifen und sahen dann die Stichflamme. Sie eilten sofort zum Brandort, entfernten eine Holzverkleidung und warfen das Fenster von außen ein. Durch dieses retteten sie die Frau und das Kind ins Freie. Zudem warnten sie noch vor Eintreffen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst die Bewohner der umliegenden Parzellen, so dass diese rechtzeitig ihre Wohnwägen verlassen konnten. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf rund 150.000 bis 200.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei in Schwabach ermittelt derzeit umfassend. Die Beamten führen Vernehmungen durch und stellen weitere Ermittlungen rund um die Brandursache an. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (604) Versammlungsgeschehen am Sonntag, 15.05.2022 - Bilanz der Polizei

    Nürnberg (ots) - Am Sonntag (15.05.2022) fanden in Nürnberg zwei stationäre Versammlungen statt. Das Polizeipräsidium Mittelfranken zieht eine positive Bilanz. Für den Sonntagvormittag wurden zwei Demonstrationen bei der Stadt Nürnberg als Versammlungsbehörde angemeldet. Thematisch bedienten die Versammlungen den aktuellen Konflikt in der Ukraine, Versammlungsort war jeweils der Platz auf der Wöhrder Wiese. Um 11:10 Uhr erklärte die Versammlungsleiterin die pro-russische Versammlung "gegen Russophobie, Diskriminierung, gegen Krieg" für eröffnet. Wenige Minuten später startete auch die Gegendemonstration unter dem Motto " zusammen für ein freies, starke Europa gegen den russischen Aggressionskrieg". In der Spitze nahmen an der pro-russischen Versammlung rund 150 Personen teil. Bei der Gegendemonstration zählten die Beamten rund 200 Teilnehmer. Die Versammlungen wurden gegen 13:00 Uhr beendet und verliefen friedlich und weitgehend störungsfrei. Gegen zwei Teilnehmer der Gegendemonstration leiteten die Beamten Strafanzeigen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein. Unter der Leitung der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost waren neben mittelfränkischen Beamten auch Kräfte der Bereitschaftspolizei eingesetzt. Janine Mendel Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (603) Rentner durch falschen Polizeibeamten betrogen

    Nürnberg (ots) - Bereits am 09.05.2022 (Montag) brachte ein falscher Polizeibeamter einen Nürnberger Rentner um einen größeren Geldbetrag. Die Kriminalpolizei warnt erneut vor dieser Betrugsmasche. In den Abendstunden rief der Unbekannte Täter den Senior an und gab sich als Beamter der Kriminalpolizei aus. Hierbei nannte er seinen Namen und seine Dienstnummer (Anm: Dienstnummern werden im echten Polizeialltag nie genannt bzw. spielen keine Rolle.) In dem Telefonat äußerte der Geschädigte, bei welcher Bank er sein Konto hat. Der Anrufer erzählte, dass Geld dieser Bank wäre gefälscht und der Senior solle daher 10.000 Euro abheben. Zudem musste er einen Eid schwören, niemandem von dem Gespräch zu erzählen. Nachdem der Mann dem Glauben geschenkt und das Geld abgehoben hatte, wurde er erneut von dem Unbekannten angerufen. Dieser teilte ihm mit, dass ein Beamter in zivil vorbei kommen würde um das Geld entgegen zu nehmen. Hierfür wurde ein Kennwort vereinbart. Auf Klingeln öffnete der Geschädigte die Tür und übergab das Geld. Der Täter ließ jedoch weiterhin nicht locker. Am nächsten Tag kontaktierte er den Senior erneut. Jetzt wurde er aufgefordert, weitere 19.500 Euro abzuheben. Derselbe Täter klingelte später erneut und nahm das Geld an sich. Sowohl am dritten als auch am vierten Tag nach dem ersten Anruf wurde der Geschädigte weiterhin telefonisch kontaktiert. Zu einer erneuten Geldübergabe kam es jedoch nicht. Der Senior vertraute sich erst am fünften Tag seiner Tochter an, die dann die Polizei verständigte. Der Geschädigte stand noch Tage später sichtlich unter dem Eindruck des Erlebten. Die Polizei warnt erneut vor dieser Betrugsmasche und gibt folgende Verhaltenstipps: - Sprechen Sie mit Ihren älteren Angehörigen über Gefahren durch betrügerische Telefonanrufe. - Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie sofort auf. - Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten oder nach Ihren Vermögensverhältnissen fragen. - Die Polizei wird niemals telefonisch die Herausgabe von Bargeld oder Wertgegenständen fordern. - Gehen Sie nicht auf Telefonate ein, die Sie ungewollt erhalten. - Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis. - Übergeben Sie niemals Geld oder Schmuck an unbekannte Personen. - Nutzen Sie die Möglichkeiten Ihrer Telefonanlage oder Ihres Telefonanbieters zum Sperren unliebsamer Anrufe (z.B. Verhinderung von Telefonaten aus dem Ausland). - Ihre Telefonnummer sollte nicht in öffentlichen Verzeichnissen Stehen (z.B. dem Telefonbuch). Lassen Sie die Nummer dort löschen. - Seien Sie aufmerksam, wenn in Ihrer Nachbarschaft ältere Menschen leben. Sprechen Sie mit ihnen über dieses Phänomen. - Melden Sie verdächtige Anrufe umgehend der Polizei. Scheuen Sie sich nicht davor, den Polizeinotruf unter der 110 zu wählen, wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (602) Räuber verletzte 91-jährige Dame und flüchtete - Zeugenaufruf

    Roth (ots) - Am Samstagnachmittag (14.05.2022) beraubte ein bislang unbekannter Mann in Roth eine 91-jährige Dame und flüchtete. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Die Geschädigte hatte bei einer Bank Bargeld abgehoben und befand sich auf dem Heimweg, als sie in der Hilpoltsteiner Straße von einem Unbekannten angegriffen wurde. Das abgehobene Bargeld befand sich in der Handtasche der Dame, welche sie an ihrem Rollator befestigt hatte. Der Täter überfiel die 91-Jährige von hinten und packte sie an den Schultern. Als sich die rüstige Seniorin dagegen zur Wehr setzte, drückte sie der Mann gegen eine Wand, griff in die Handtasche, entnahm ihre Geldbörse und flüchtete. Die Geschädigte musste mit Verdacht auf eine Handgelenksfraktur und diversen Schürfwunden ins Krankenhaus gebracht werden. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ohne Ergebnis. Die Dame konnte lediglich eine vage Beschreibung des Mannes abgeben. Es soll sich um einen ca. 20-jährigen, schlanken Mann gehandelt haben. Er hatte lockige, kurze Haare und war schwarz gekleidet. Die Kriminalpolizei in Schwabach hat die Ermittlungen wegen Raubes übernommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zur Tat machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (601) Graffitisprayer auf frischer Tat festgenommen

    Fürth (ots) - Am frühen Samstagmorgen (14.05.2022) nahmen Beamte der Polizeiinspektion Fürth zwei Graffitisprayer im Fürther Stadtteil Mannhof auf frischer Tat fest. Die beiden jungen Männer hatten zuvor diverse Einrichtungen besprüht. Gegen 03:50 Uhr beobachtete ein Zeuge zwei junge Männer, die eine Bushaltestelle am Vacher Markt mit schwarzer Farbe besprühten und verständigte die Polizei. Die Beamten trafen die Tatverdächtigen (20 und 21) wenig später im Rahmen der Fahndung an und nahmen sie fest. Bei einer Durchsuchung fanden die Polizisten eine Spraydose auf. Zudem waren an den Händen des 21-Jährigen deutliche Farbspuren zu erkennen. Im weiteren Verlauf stellten die Beamten 5 weitere Graffiti im Umfeld fest. So hatten die Beschuldigen zwei Stromkästen, eine Hauswand, einen Altglascontainer und ein Werbeschild besprüht. Eine durch die Staatsanwaltschaft angeordnete Wohnungsdurchsuchung bei den jungen Männern führte nicht zum Auffinden weiterer Beweismittel. Der entstandene Sachschaden ist derzeit noch nicht bezifferbar. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (600) 14-Jähriger biss VAG-Mitarbeiter in den Unterarm

    Nürnberg (ots) - Am Freitagabend (13.05.2022) biss ein 14-Jähriger einen Mitarbeiter der VAG bei einer Kontrolle in der U-Bahn in den Arm. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen räuberischer Erpressung. Gegen 19:45 Uhr führte ein Mitarbeiter der VAG in der U-Bahn der Linie U1 eine Fahrkartenkontrolle durch. Ein 14-Jähriger konnte hier keine gültige Fahrkarte vorzeigen, sodass seine Personalien aufgenommen werden sollten. Der Jugendliche verweigerte dies und versuchte aus der U-Bahn zu flüchten. Dies verhinderte der Kontrolleur, indem er ihn am Arm festhielt. Daraufhin biss ihm der 14-Jährige in den Unterarm. Die Verletzung musste im Krankenhaus versorgt werden. Der strafmündige Jugendliche muss sich in einem Ermittlungsverfahren wegen räuberischer Erpressung und Körperverletzung verantworten. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (599) Betrunkener Radfahrer ging Jugendliche sexuell an - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am Freitagabend (13.05.2022) ging ein 50-jähriger Radfahrer eine junge Frau in der Nürnberger Innenstadt sexuell an. Beamte nahmen den Mann fest. Gegen 22:00 Uhr fuhr der 50-Jährige mit seinem Fahrrad langsam an der in der Vorderen Sterngasse laufenden jungen Frau vorbei und fasste ihr ans Gesäß. Zudem versuchte er ihr unter den Rock zu greifen. Ein Zeuge, der den Vorfall beobachtet hatte, hinderte den Mann an der Weiterfahrt, alarmierte die Polizei und hielt ihn bis zum Eintreffen der Streife fest. Ein Alkoholtest beim Tatverdächtigen ergab einen Wert von rund 2,4 Promille. Die Beamten nahmen den Mann mit zur Dienststelle wo eine Blutentnahme und eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt wurden. Der 50-Jährige muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung und einer Trunkenheit im Verkehr verantworten. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (598) Großbrand auf einem Campingplatz in Roth

    Roth (ots) - In der Nacht von Samstag (14.05.2022) auf Sonntag (15.05.2022) brach auf einem Campingplatz in Wallesau (Gemeindeteil von Roth im Lkrs. Roth) ein Feuer aus. Nach derzeitigem Stand wurden sieben Personen verletzt. Gegen Mitternacht wurde der integrierten Leitstelle ein Brand auf einem Campingplatz in Wallesau mitgeteilt. Eine Streife der Polizeiinspektion Roth stellte bei ihrem Eintreffen mehrere in Vollbrand befindliche Wohnwägen fest. Die Feuerwehr war über längere Zeit mit der Löschung des Feuers, welches sich schnell auf weitere Parzellen des Platzes ausbreitete, beschäftigt. Hinzu kam, dass es während des Löschens immer wieder zu weiteren Verpuffungen an verschiedenen Örtlichkeiten kam. Die auf dem Campingplatz befindlichen Gäste wurden aus dem Gefahrenbereich verbracht und durch Kräfte des Rettungsdienstes betreut. Zudem kam ein Polizeihubschrauber zum Einsatz, welcher den Wald nach weiteren Personen absuchte. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ging das Feuer von einem Wohnwagen auf dem Platz aus, der von einer Familie bewohnt wurde. Beim Arbeiten an einem sog. Katalytofen kam es mutmaßlich zu einer Stichflamme, welche den Brand auslöste. Ein Zeuge hörte einen Knall und befreite die Familie (Vater 39, Mutter 38 und ein Kind) aus dem brennenden Wohnwagen. Der Brand zerstörte insgesamt ca. 15 - 17 Parzellen. Die darauf befindlichen Fahrzeuge brannten vollständig aus. 7 Personen wurden teils schwer, teils leicht verletzt. Der 39-jährige Mann erlitt schwere Verbrennungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Seine 38-jährige Ehefrau wurde wegen einer schweren Rauchgasvergiftung ebenfalls im Krankenhaus aufgenommen. Darüber hinaus erlitten 5 Personen leichte Rauchgasvergiftungen, welche vor Ort behandelt wurden. Der entstandene Schaden ist derzeit noch nicht bezifferbar. Am Brandort waren zahlreiche Kräfte der Feuerwehr Roth sowie der umliegenden freiwilligen Feuerwehren eingesetzt. Zudem unterstützten das Technische Hilfswerk aus Roth und Hilpoltstein, zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes, die Wasserwacht sowie zwei Pfarrer der Notfallseelsorge und mehrere Kräfte der Johanniter Krisenintervention. Der Kriminaldauerdienst nahm den Brandort vor Ort in Augenschein. Eine Spurensicherung war jedoch erst in den Morgenstunden des Sonntags (15.05.2022) möglich, da ein Abkühlen des Brandortes abgewartet werden musste. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache übernimmt das Fachkommissariat der Kriminalpolizei in Schwabach. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (597) Größerer Polizeieinsatz im Nürnberger Westen

    Nürnberg (ots) - Am Freitagvormittag (13.05.2022) verschanzte sich ein 32-jähriger Mann in seiner Wohnung im Nürnberger Westen und bedrohte anwesende Polizeibeamte. Kräfte des Spezialeinsatzkommandos nahmen den Mann vor Ort fest. Der 32-Jährige war am 13.05.2022 bei einer unterfränkischen Dienststelle als vermisst gemeldet worden. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West fuhren daher gegen 11:45 Uhr die Wohnadresse des Mannes in der Seeleinsbühlstraße an. Der 32-Jährige hielt sich in der Wohnung auf, weigerte sich jedoch die Tür zu öffnen. Vielmehr bedrohte er die Streife verbal, worauf sich die Beamten zurückzogen. Auf Grund der unklaren Gefahrensituation wurde die Verhandlungsgruppe und das Spezialeinsatzkommando (SEK) des Polizeipräsidiums Mittelfranken alarmiert. Kräfte der Verhandlungsgruppe nahmen per Telefon Kontakt zu dem Mann auf und konnten ihn nach länger andauernden Verhandlungen zum Verlassen der Wohnung bewegen. Hier nahmen ihn Beamte des SEK gegen 13:45 Uhr fest. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt, eine Gefährdung von Anwohnern bzw. unbeteiligten Personen bestand zu keiner Zeit. Der 32-Jährige, der sich offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation befand, wurde nach der Festnahme ärztlich untersucht und wird in einer Fachklinik untergebracht werden. Während des Einsatzes waren Teile der Seeleinsbühl- sowie der Adam-Klein-Straße gesperrt. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Hilfe für die Ukraine

Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten. So kannst du jetzt helfen

Nürnberg

Stadt in Bayern

  • Einwohner: 501.072
  • Fläche: 186.38 km²
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  • Kennzeichen: N
  • Vorwahlen: 0911, 09129, 09128, 09122
  • Höhe ü. NN: 309 m
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