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Polizeimeldungen aus Nürnberg

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  • (644) Hütte am Brombachsee eingestürzt - mehrere Personen verletzt

    Roth (ots) - Am Freitagabend (20.05.2022) stürzte eine Holzhütte in Enderndorf am See (Gemeindeteil der Stadt Spalt im Lkr. Roth) ein, als mehrere Personen dort mutmaßlich Schutz vor einem Unwetter suchten. 14 Personen erlitten teils schwere Verletzungen. Gegen 18:20 Uhr stellten sich mehrere Urlauber am Segelhafen in Enderndorf am See in einer dort befindlichen Holzhütte (ca. 15 m x 7 m groß) unter, mutmaßlich um Schutz vor einem Unwetter zu suchen. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte die Hütte während des Unwetters zusammen und begrub mehrere Personen unter sich. Ersthelfern gelang es, noch vor Eintreffen der Beamten der Polizeiinspektion Roth und der zahlreichen Rettungskräfte, alle Personen zu bergen. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden insgesamt 14 Personen verletzt. Die große Mehrzahl erlitt leichte Verletzungen. Ein Kind sowie eine 37-jährige Frau mussten mit schweren Verletzungen durch Rettungshubschrauber in Krankenhäuser verbracht werden. Außerdem befanden sich 14 Rettungswägen zur Behandlung der Personen im Einsatz. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm noch vor Ort die Ermittlungen zu den Geschehnissen und sicherte Spuren. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete zudem an, dass ein Sachverständiger zur Klärung der Einsturzursache hinzugezogen wird. Zur Bewältigung des Einsatzes befand sich ein Großaufgebot an Polizeibeamten, Rettungskräften und der umliegenden Freiwilligen Feuerwehren aus Enderndorf am See, Spalt, Absberg und Georgensgmünd sowie die Führungsgruppe des Landkreises Roth an der Unglücksstelle. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (643) Exhibitionist festgenommen

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagabend (19.05.2022) zeigte sich im Stadtteil St. Johannis ein Mann (21) einer Frau gegenüber in schamverletzender Weise. Die Polizei nahm ihn kurz darauf fest. Der 21-Jährige sprach gegen 17:30 Uhr die Frau in der Hallerwiese an. Im weiteren Verlauf des Gesprächs entblößte er seinen Unterleib. Nachdem die Angesprochenen umgehend die Polizei verständigte, entfernte sich der mutmaßliche Exhibitionist mit seinem Fahrrad. Kräfte des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK) nahmen den Flüchtigen unweit des Tatortes an der Johannisbrücke vorläufig fest. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte erste Vernehmungen und Überprüfungen durch. Die abschließenden Ermittlungen übernahm das Fachkommissariat der Nürnberger Kripo. Der 21-Jährige muss sich nun wegen Exhibitionistischer Handlungen strafrechtlich verantworten. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (642) Schlägerei in Fußgängerzone

    Nürnberg (ots) - Am frühen Donnerstagabend (19.05.2022) kam es in der Nürnberger Innenstadt zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen aus dem Obdachlosenmilieu. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahmen zwei Männer fest. Gegen 17:15 Uhr sprach ein 48-jähriger Mann einen 57-Jährigen in der Karolinenstraße an, der dort vor einem Kaufhaus auf dem Boden saß. Als dieser nicht reagierte, trat der 48-Jährige dem 57-Jährigen unvermittelt mit dem Fuß ins Gesicht. Der 57-Jährige setzte sich daraufhin zur Wehr und schlug seinem Angreifer mit einer Konservendose ins Gesicht. Wenig später mischte sich ein ebenfalls anwesender 36-Jähriger in die Auseinandersetzung ein. Er und der 57-jährige Mann schlugen sich in der Folge mehrfach gegenseitig mit den Fäusten. Hinzugerufene Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahmen die drei Männer, die allesamt dem Obdachlosenmilieu zuzuordnen sind, fest. Der 48-jährige Mann erlitt eine Verletzung im Gesicht. Anwesende Rettungskräfte brachten ihn deswegen kurzzeitig zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Der 57-Jährige und der 36-Jährige benötigten keine ärztliche Behandlung. Die genauen Hintergründe der Auseinandersetzung sind aktuell noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den 48-Jährigen und den 36-Jährigen. Sie werden im Laufe des Tages (20.05.2022) dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (641) Fahrraddiebe auf frischer Tat ertappt

    Nürnberg (ots) - Bei verschiedenen Kontrollen wurden gestern (19.05.2022) von Beamten der Polizeiinspektion Süd mehrere entwendete Fahrräder sichergestellt und Tatverdächtige festgenommen. Die Beamten hatten an unterschiedlichen Orten Radfahrer kontrolliert. Dabei konnte ein 31-Jähriger in der Wilhelm-Rieger-Straße keinen Eigentumsnachweis für sein mitgeführtes Fahrrad erbringen und ein 46-Jähriger ergriff beim Anblick der kontrollierenden Beamten in der Beuthener Straße gleich die Flucht, konnte aber eingeholt und festgenommen werden. Beide hatten das jeweilige Fahrrad entwendet und werden nun wegen Diebstahls angezeigt. Die Räder konnten den Eigentümern wieder ausgehändigt werden. Immer wieder werden entwendete Fahrräder aufgefunden und sichergestellt und auch Tatverdächtige ermittelt. Jedoch lassen sich manche Fahrräder gar nicht oder nur durch sehr aufwändige Recherchen wieder ihren rechtmäßigen Besitzern zuordnen. So bittet die Polizei Radfahrer, nicht nur ihre Drahtesel registrieren zu lassen, sondern auch einen tatsächlichen Diebstahl bei den zuständigen Polizeiinspektionen anzuzeigen. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (640) Einbruch in Getränkemarkt - Zeugenaufruf

    Erlangen (ots) - Zwischen Mittwochabend (18.05.2022) und Donnerstagmorgen (19.05.2022) brachen Unbekannte im Erlanger Süden in einen Getränkemarkt ein. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. In der Zeit zwischen 23:00 Uhr und 08:15 Uhr verschafften sich Unbekannte über ein Fenster unberechtigterweise Zutritt zu einem Getränkemarkt in der Hans-Geiger-Straße. Die Einbrecher entwendeten Zigaretten und Bargeld im Gesamtwert von rund 3.500 Euro. Die Erlanger Kriminalpolizei sicherte Spuren am Tatort und hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Zeugen, die im Zusammenhang mit dem Vorfall verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (639) Tödlicher Betriebsunfall

    Rothenburg ob der Tauber (ots) - Gestern (19.05.2022) ereignete sich in den Abendstunden ein schwerer Unfall auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Anwesens in einem Ortsteil von Buch am Wald. Eine Frau erlitt tödliche Verletzungen. Die 50-Jährige arbeitete gegen 21:00 Uhr auf dem Gelände und wurde aus noch nicht geklärter Ursache von einem rückwärtsfahrenden Radlader erfasst und so schwer verletzt, dass sie noch am Unfallort verstarb. Der Fahrer des Radladers erlitt einen Schock. Zur Betreuung der Unfallzeugen wurde ein Kriseninterventionsteam hinzugezogen und die Ansbacher Kriminalpolizei mit den Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache betraut. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (638) Drohne gefährlich nah an Passagierflugzeug - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Montagnachmittag (16.05.2022) kam eine Drohne einem Passagierflugzeug, das sich im Landeanflug auf den Flughafen Nürnberg befand, gefährlich nahe. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 14:10 Uhr meldete der Copilot eines Passagierflugzeuges eine Drohnensichtung in mehreren hundert Metern Höhe. Das Flugzeug war von Osten her im Landeanflug auf den Flughafen im Bereich der Autobahnausfahrt Nürnberg-Nord und hatte kurz vorher die Ortschaft Schwaig überflogen. Das Flugzeug konnte anschließend wie geplant landen. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem unbekannten Betreiber der Drohne verlief erfolglos. Möglicherweise wurde die Drohne im Bereich der Ortschaften Schwaig oder Behringersdorf, bzw. im Erlenstegener Forst bis zur Ausfahrt Nürnberg-Nord gestartet. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr eingeleitet. Die Polizei sucht nun Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können. Wer eine Person beobachtet hat, die im genannten Bereich eine Drohne steigen ließ, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (637) Verdächtige Briefsendung löste Einsatz von Polizei und Rettungskräften aus - Polizei hat Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen

    Fürth (ots) - Am Donnerstagmorgen (19.05.2022) ging in einer Kanzlei im Fürther Stadtteil Poppenreuth eine Briefsendung ein, bei deren Öffnung es nach ersten Zeugenangaben mutmaßlich zur Freisetzung einer unbekannten gasförmigen Substanz gekommen sein soll. Vier Personen, die möglicherweise mit dieser Substanz in Kontakt gekommen waren, wurden zwischenzeitlich vom Rettungsdienst behandelt. Eine vor Ort durchgeführte Gefahrstoffmessung durch das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA) verlief letztlich negativ. Unterdessen sind die polizeilichen Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls angelaufen. Gegen 09:30 Uhr hatten Mitarbeiter der betroffenen Kanzlei in der Hans-Vogel-Straße die Polizei verständigt, weil es beim Öffnen einer Briefsendung zu einer chemischen Umsetzung gekommen sein sollte, in deren Zusammenhang dem Kuvert nach Wahrnehmung der Zeugen möglicherweise ein zunächst unbekanntes Gas entwichen sei. Um eine Gefährdung anwesender Personen zu verhindern, räumten Einsatzkräfte der parallel verständigten Berufsfeuerwehr Fürth das betroffene Bürogebäude. Vier Personen, die sich in den Räumlichkeiten der Kanzlei aufgehalten hatten, wurden vom Rettungsdienst im Hinblick auf eine mögliche Kontamination mit Schad- bzw. Giftstoffen behandelt. Zeitgleich forderten die Beamten der Fürther Polizei Spezialeinsatzkräfte des Bayerischen Landeskriminalamts an. Eine Tatortgruppe sowie Beamte der Technischen Sondergruppe beim BLKA nahmen noch am Vormittag ihre Arbeit am Einsatzort auf. Eine vor Ort durchgeführte Gefahrstoffmessung verlief negativ, woraufhin die zunächst eingeleiteten Absperrungsmaßnahmen ab 13:00 Uhr Zug um Zug aufgehoben werden konnten. Zeitgleich folgte die Sicherstellung der verdächtigen Briefsendung, die im nächsten Schritt einer kriminaltechnischen Untersuchung beim BLKA zugeführt wird. Bei den vier Personen, die vom Rettungsdienst betreut worden waren, konnten im Laufe der medizinischen Betreuung keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen festgestellt werden. Sie wurden folglich aus der Obhut des Rettungsdienstes entlassen. Wie mit den Meldungen 454, 476 und 551 berichtet, ermittelt die mittelfränkische Polizei derzeit in einem Erpressungsszenario zum Nachteil der Commerzbank AG. Zur Bewältigung der zugehörigen Einsatz- und Ermittlungsmaßnahmen ist eine besondere Aufbauorganisation (BAO) mit dem Namen "Klammer" gebildet worden. Im Hinblick auf einen möglichen Tatzusammenhang mit der Erpressung, richtet sich der Fokus der Ermittler nun auf die Ergebnisse der kriminaltechnischen Untersuchung, die zur Bewertung der sichergestellten Briefsendung eingeleitet worden ist. Unabhängig von den Ergebnissen der Untersuchung beim BLKA weist das Polizeipräsidium Mittelfranken erneut darauf hin, dass es zum Versand potentiell gefährlicher Postsendungen an Filialen, Firmen oder Personen kommen kann, die mit der Commerzbank AG in Verbindung stehen. Im Umgang mit verdächtigen Sendungen gelten somit weiterhin folgende Verhaltenshinweise: - Seien Sie grundsätzlich misstrauisch, wenn Sie unerwartet Postsendungen erhalten. - Überprüfen Sie die Postsendung hinsichtlich Auffälligkeiten in ihrer Beschaffenheit, insbesondere Unebenheiten oder fühlbare, harte Gegenstände im Inneren des Umschlags. - Nehmen Sie gegebenenfalls Kontakt mit dem Absender auf. - Behandeln Sie verdächtige Sendungen äußerst vorsichtig und unternehmen Sie keinesfalls Versuche, diese zu öffnen! - Verständigen Sie umgehend die Polizei. Nutzen Sie hierzu gegebenenfalls den Polizeinotruf 110. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (636) Hauswände in Schwabach beschmiert - Zeugenaufruf

    Schwabach (ots) - In der Zeit zwischen 19.04.2022 und 17.05.2022 brachten Unbekannte in Schwabach mehrere Graffiti mit politischem Bezug an Gebäuden an. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Unbekannte beschmierten in der Schwabacher Bahnhofstraße zwei Hausfassaden von benachbarten Mehrfamilienhäusern mit prorussischen Parolen und politischen Symbolen. Es entstand ein Schaden von insgesamt rund 200 Euro. Das Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Personen, die im Zusammenhang mit dem Vorfall Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (635) Brand in Hinterhof

    Nürnberg (ots) - Am Mittwochabend (18.05.2022) brannte in einem Hinterhof im Nürnberger Stadtteil Steinbühl eine Mülltonne. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Gegen 20:10 Uhr geriet aus bislang unbekannten Gründen ein Mülleimer im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in der Bogenstraße in Brand. Durch das Feuer entstand zudem ein Schaden am Hinterausgang sowie im Hausflur des Gebäudes. Der hinzugerufenen Feuerwehr gelang es, die Flammen rasch zu löschen. Durch den Brand wurden keine Personen verletzt. Die genaue Schadenshöhe kann derzeit noch nicht beziffert werden. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache übernommen. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (634) Graffiti mit politischem Bezug angebracht - Zeugenaufruf

    Lauf a.d. Pegnitz (ots) - Unbekannte brachten innerhalb der letzten zwei Wochen (04.05.2022 bis 18.05.2022) in Röthenbach a. d. Pegnitz (Lkr. Nürnberger Land) ein Graffiti vor einer Schule auf dem Boden an. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Unbekannte sprühten am Geschwister-Scholl-Platz mit schwarzer Farbe ein politisches Symbol über einen vorher durch Schüler angebrachten Schriftzug gegen den Ukrainekrieg. Hierdurch entstand ein Schaden in Höhe von rund 1.500 Euro. Das Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (633) Graffiti angebracht - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Unbekannte Täter brachten zwischen Dienstagabend (17.05.2022) und Mittwochmorgen (18.05.2022) im Nürnberger Stadtteil Gostenhof mehrere Graffiti mit politischem Bezug an. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Zwischen 17:00 Uhr und 06:30 Uhr sprühten Unbekannte an den Eingang eines Schulgebäudes in der Knauerstraße zwei Hakenkreuze. Ein drittes Graffiti ohne erkennbaren politischen Bezug brachten die Unbekannten an dem Gartenhaus der Schule an. Es entstand ein Schaden von rund 500 Euro. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (632) Versuchter Raub in Ansbach - Zeugenaufruf

    Ansbach (ots) - Am Mittwochabend (18.05.2022) traten zwei bislang Unbekannte einem 16-Jährigen und einem 17-Jährigen gegenüber und forderten Bargeld. Die Kriminalpolizei Ansbach bittet um Zeugenhinweise. Die beiden 16- und 17-Jährigen befanden sich gegen 19:00 Uhr auf einer Parkbank am Schlossplatz an der Promenade in Ansbach, als sie von zwei unbekannten Jugendlichen angesprochen wurden. Einer der Unbekannten forderte die Herausgabe des Geldbeutels des 17-Jährigen, was dieser verneinte. Daraufhin griffen die beiden Unbekannten den 16-Jährigen mit Schlägen und Tritten an. Als der 17-Jährige dazwischen ging, schlugen die Unbekannten auch diesen, wodurch dieser kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Anschließend flüchteten die beiden unbekannten Jugendlichen in Begleitung einer weiteren Person in unbekannte Richtung. Beschreibung der unbekannten Personen: Es handelte sich um zwei Jugendliche im Alter von ca. 15 Jahren. Einer trug eine schwarze Hose und ein beiges Shirt. Der andere Unbekannte trug ebenfalls eine schwarze Hose, ein schwarzes T-Shirt und führte eine schwarze Bauchtasche mit sich. Eine Beschreibung der dritten Person liegt nicht vor. Der 17-Jährige erlitt durch den Angriff Kopfverletzungen und Prellungen. Der 16-Jährige trug ebenfalls Prellungen davon. Beide mussten stationär in einem Krankenhaus zur Behandlung aufgenommen werden. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Ansbach ermittelt in diesem Fall und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zur Tat oder den Tätern machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (631) Von Unbekannten angegriffen und geschlagen - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In den frühen Morgenstunden wurde am Sonntag (15.05.2022) ein 37-Jähriger im Stadtteil Röthenbach bei Schweinau unvermittelt von vier Unbekannten angegriffen, beleidigt und geschlagen. Die Polizei sucht Zeugen. Der 37-Jährige war gegen 02:00 Uhr auf dem Nachhauseweg, als ihm an der Ecke Colmberger Straße/Röthenbacher Landgraben zwei unbekannte Männer entgegen kamen und sich bedrohlich vor ihn stellten. Als er zurückwich stieß er gegen zwei weitere unbekannte Männer, die plötzlich hinter ihm standen. Diese schlugen dann unvermittelt auf den 37-Jährigen ein und alle vier flüchteten in Richtung Colmberger Straße. Das Opfer erlitt Verletzungen im Gesicht und wurde von Rettungsdienst zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zwei der Unbekannten kann der 37-Jährige wie folgt beschreiben: Tatverdächtiger 1: Etwa 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, kräftige Figur, glattrasierte Haare Tatverdächtiger 2: Ca. 175 cm groß, schlank, glattrasierte Haare, Drei-Tage-Bart Die Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet eventuelle Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (630) Handfester Streit endete mit drei Verletzten

    Fürth (ots) - Gestern Abend (18.05.2022) kam es aus noch unklaren Gründen im Hausgang eines Mehrfamilienhauses in der Karolinenstraße zu einem Streit zwischen zwei Männern, die sich dann gegenseitig mit Fäusten traktierten. Insgesamt wurden drei Personen verletzt. Gegen 20:15 Uhr wurde von Zeugen ein lautstarker Streit in dem Wohnanwesen mitgeteilt. Eine eintreffende Polizeistreife konnte zunächst ermitteln, dass ein 28-Jähriger mit einem 31-Jährigen in Streit geriet und diese beiden dann aufeinander einschlugen. Der 28-Jährige hatte Verletzungen im Gesicht erlitten, der 31-Jährige war nicht mehr zugegen, hatte jedoch eine Blutspur hinterlassen, die vom Tatort wegführte. Beamte des Unterstützungskommandos konnten den 31-Jährigen dann in der Theaterstraße mit einer Handverletzung antreffen. Es stellte sich heraus, dass der 31-Jährige wohl während des Streits gegen die Glasscheibe einer Wohnungstür geschlagen hatte, welche zerbarst und er sich so die Verletzung an der Hand zugefügt hatte. Durch wegfliegende Splitter der Glasscheibe wurde auch noch eine dritte Person, ein Bekannter des 31-Jährigen, der schlichtend in die Auseinandersetzung eingreifen wollte, am Hinterkopf verletzt. Alle drei mussten zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus eingeliefert werden: Ermittlungen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung wurden eingeleitet. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (629) 73-jährige Frau aus Rednitzhembach vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung

    Roth (ots) - Wie heute (18.05.2022) mit Meldung 620 und 621 berichtet, wurde seit Dienstagabend eine 73-jährige Frau aus Rednitzhembach (Landkreis Roth) vermisst. Die Seniorin konnte zwischenzeitlich in Schwanstetten aufgefunden werden. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die Mithilfe. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (628) Unbeteiligte Zeugen nach heftiger Auseinandersetzung auf Volksfestplatz gesucht

    Nürnberg (ots) - An einem Samstagabend im April (16.04.2022) ereignete sich eine handfeste Auseinandersetzung mit mehreren Personen vor einem Fahrgeschäft auf dem Nürnberger Volksfestplatz. Die Polizei sucht nun unbeteiligte Tatzeugen. Nach bisherigem Ermittlungsstand gerieten gegen 19:00 Uhr eine Frau und zwei jugendliche Mädchen vor dem Fahrgeschäft "Roll Over" zunächst verbal in Streit. Die Streitigkeit entwickelte sich zu einer handfesten Auseinandersetzung in die noch weitere Personen verwickelt waren. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung kam es zu einer Vielzahl von Körperverletzungen, unter anderem durch Faustschläge. Hierbei sollen auch mehrere am Boden liegende Personen mit Füßen und "Stöckelschuhen" getreten worden sein. In diesem Zusammenhang erlitten mehrere Personen erhebliche Verletzungen, welche entsprechend medizinisch versorgt werden mussten. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd ermittelt nun wegen einer Vielzahl von Körperverletzungsdelikten und des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Zur Klärung des Sachverhalts werden unbeteiligte Tatzeugen dringend gebeten, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0911 94820 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (627) Handfeste Auseinandersetzung in Nürnberger Bar - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagabend (17.05.2022) kam es in einer Bar in der Nürnberger Südstadt zu einer größeren Auseinandersetzung. Mehrere Personen erlitten Verletzungen. Gegen 20:00 Uhr geriet ein 20-jähriger Gast mit dem Inhaber einer Bar am Nelson-Mandela-Platz aus noch ungeklärter Ursache in Streit. Im Verlauf des Streites soll der 20-Jährige mit einem Messer in der Hand auf den Betreiber zugelaufen sein. Auf Grund dessen mischten sich zwei Mitarbeiter der Bar ein. Der Gast verletzte in der Folge die beiden 19- und 20-jährigen Männer jeweils mit dem Messer leicht am Unterarm. Im Anschluss verlagerte sich die Auseinandersetzung auf die Straße. Hier soll der 20-jährige Gast durch mehrere Mitarbeiter unter anderem mit Stühlen geschlagen worden sein. Als der Gast zu Boden ging, hätten die Männer zudem gegen seinen Kopf getreten. Hinzugerufenen Polizeibeamten der Polizeiinspektionen Nürnberg-Süd und Nürnberg-Mitte gelang es, den 20-Jährigen vor Ort festzunehmen. Die Beamten stellten außerdem zwei Messer sicher, die bislang keiner Person zugeordnet werden konnten. Da der Gast durch die Auseinandersetzung Verletzungen am Kopf davontrug, wurde er in einem Krankenhaus behandelt. Der genaue Tathergang ist noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd. Unter anderem wird sowohl gegen den 20-Jährigen als auch gegen Mitarbeiter der Bar wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Personen, die im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 9482-0 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (626) Versuchter Einbruch in Tankstelle - Zeugenaufruf

    Ansbach (ots) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (18.05.2022) wurde versucht in eine Tankstelle im Ansbacher Gemeindeteil Neuses bei Ansbach einzubrechen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Der oder die Täter lösten kurz nach 01:30 Uhr bei dem Versuch gewaltsam in die Tankstelle in der Rothenburger Straße/Ecke Gabrielistraße einzudringen Einbruchsalarm aus und flüchteten daraufhin unverrichteter Dinge. Eine Fahndung mit mehreren Streifen der Polizeiinspektion Ansbach brachte nicht den gewünschten Erfolg. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken kam zur Spurensicherung vor Ort. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0911 2112 - 3333 entgegen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (625) Lkw von Fahrbahn abgekommen - Fahrer verstorben

    Rothenburg o. d. Tauber (ots) - Bei Steinsfeld (Lkrs. Ansbach) kam am Mittwochmittag (18.05.2022) ein Lkw von der Fahrbahn ab und kippte um. Für den 58-jährigen Fahrer des Sattelzugs kam jede Hilfe zu spät - er verstarb an der Unfallstelle. Das Lkw-Gespann war gegen 12:00 Uhr auf der Verbindungsstraße zwischen dem Steinfelder Ortsteil Gypshütte und der Staatsstraße 2416 unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache kam der Sattelzug in diesem Streckenbereich nach links von der Fahrbahn ab, kippte um und blieb schließlich in der anliegenden Wiese auf der Seite liegen. Der 58-jährige Fahrer des Lkw war zunächst im Führerhaus eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Trotz eingeleiteter Reanimation konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Die Unfallaufnahme liegt in der Zuständigkeit der Polizeiinspektion Rothenburg o. d. Tauber. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft zogen die Beamten für die Untersuchung der Unfallursache einen Sachverständigen hinzu. Der an dem Sattelzug und der Ladung entstandene Sachschaden kann derzeit nicht konkret beziffert werden, dürfte nach erster Einschätzung jedoch im fünfstelligen Bereich liegen. Die Straße an der Unfallörtlichkeit konnte zwischenzeitlich wieder freigegeben werden. Die Bergung des vollbeladenen Sattelzugs mit Kranwägen ist für den späten Nachmittag vorgesehen und wird voraussichtlich bis in die Abendstunden andauern. Verkehrsteilnehmer müssen sich in diesem Zusammenhang auf eine erneute Sperrung des betroffenen Streckenabschnitts einstellen. Einsatzkräfte der Feuerwehr leiten den Verkehr ab. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Hilfe für die Ukraine

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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