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Polizeimeldungen aus Nürnberg

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  • (622) Streit in Internetcafé eskalierte - Männer schlugen mit Tischbein aufeinander ein

    Nürnberg (ots) - In einem Internetcafé in der Nürnberger Innenstadt eskalierte am Dienstag (17.05.2022) der Streit zwischen einem Mitarbeiter und einem Kunden. Nachdem diese unter anderem mit einem Tischbein aufeinander einschlugen, ermittelt die Polizei gegen die beiden Kontrahenten wegen gefährlicher Körperverletzung. Ein 30-jähriger Kunde war gegen 11:15 Uhr mit einem Mitarbeiter des Internetcafés in der Königstorpassage in Streit geraten. Als er den 50-jährigen Mann dabei sogar körperlich anging, zog dieser ein unter dem Tresen gelagertes Tischbein hervor. Im Zuge der darauffolgenden Auseinandersetzung schlugen beide Kontrahenten sowohl mit den Fäusten als auch dem hölzernen Tischbein aufeinander ein. Die beiden Männer erlitten Verletzungen und mussten zur medizinischen Versorgung in Krankenhäuser gebracht werden. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte ermittelt gegen die beiden Beteiligten wegen gefährlicher Körperverletzung. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (621) 73-jährige Brigitte H. aus Rednitzhembach vermisst - Vorname geändert

    Rednitzhembach (ots) - Wie mit Meldung 620 berichtet wird seit Dienstagabend (17.05.2022) die 73-jährige Brigitte H. aus Rednitzhembach (Lkr. Roth) vermisst. Es wird gebeten den ursprünglich genannten Vornamen Heidemarie in den Rufnamen Brigitte H. abzuändern. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (620) 73-jährige Brigitte H. aus Rednitzhembach vermisst - Öffentlichkeitsfahndung

    Roth (ots) - Seit Dienstagabend (17.05.2022) wird die 73-jährige Brigitte H. aus Rednitzhembach (Lkr. Roth) vermisst. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Frau H. ist mit ihrem Kleinwagen, einem silberblauen Toyota Starlet älteren Baujahres mit dem Kennzeichen RH-BH 75, unterwegs. Zuletzt wurde sie gegen 18:30 Uhr mit ihrem Auto fahrend zwischen Büchenbach und Pfaffenhofen gesehen. Brigitte H. ist auf Medikamente angewiesen und es ist nicht auszuschließen, dass sie sich zwischenzeitlich in hilfloser Lage befindet. Beschreibung: 73 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlank, schulterlange weißgraue Haare. Zuletzt bekleidet mit einer weißen Bluse mit halblangen Ärmeln und einer blauen Jeans. Ein Bild der Vermissten finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/030070/index.html Personen, welche die Vermisste angetroffen haben, oder Hinweise auf den Aufenthaltsort geben können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Roth unter der Rufnummer 09171 9744 - 0 oder unter dem Polizeinotruf 110 mit der Einsatzzentrale in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (619) Marihuana bei Fahrradfahrer aufgefunden

    Stein (ots) - Am Dienstagmittag (17.05.2022) fiel einer Streife der Polizeiinspektion Stein an der Stadtgrenze zu Nürnberg ein Radfahrer wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit auf. Bei einer anschließenden Kontrolle stellten die Beamten Marihuana sicher. Gegen 11:30 Uhr fuhr ein 34-Jähriger mit seinem Fahrrad die Ansbacher Straße in Nürnberg entlang und telefonierte dabei. Beamte der Polizeiinspektion Stein hielten den Mann daraufhin wegen dieser Verkehrsordnungswidrigkeit an. Während der Kontrolle bemerkten die Polizeibeamten, dass der Radfahrer stark nach Marihuana roch und durchsuchten ihn. In seiner Bauchtasche fanden die Beamten rund 25 g Marihuana auf und stellten es sicher. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete zudem eine Wohnungsdurchsuchung bei dem 34-jährigen Nürnberger an. Hier konnten die eingesetzten Kräfte etwa 37 g weiteres Marihuana sowie Utensilien für einen Betäubungsmittelhandel sicherstellen. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen gegen den Mann wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln übernommen. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (618) Graffiti an Kirche gesprüht - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Zeit von Freitagabend (13.05.2022) bis Samstagvormittag (14.05.2022) brachten unbekannte Täter ein Graffiti an einer Kirche in der Nürnberger Innenstadt an. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Zwischen 23:00 Uhr und 10:30 Uhr sprühten Unbekannte mit schwarzer Farbe mehrere Schriftzüge und Zeichen an die Fassade einer Kirche in der Königstraße. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 300 Euro geschätzt. Personen, die im Zusammenhang mit dem Vorfall Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-6115 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (617) Mann bedrohte Beamte in Nürnberger Südstadt

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Montag (16.05.2022) auf Dienstag (17.05.2022) bedrohte ein Mann in einer Wohnung im Nürnberger Stadtteil Galgenhof Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd mit einer Softairpistole. Vorausgegangen war eine Ruhestörung. Gegen 00:40 Uhr befand sich eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd wegen einer vorab gemeldeten Ruhestörung in der Wohnung eines 48-jährigen Mannes in der Widhalmstraße. Als die Beamten den Ausweis des Mannes sehen wollten, entnahm der 48-Jährige aus einer Schublade anstatt des Dokuments eine Softairpistole und einen Schlagestock und stellte sich in bedrohlicher Art und Weise vor den Beamten auf. Da die Softairpistole den Anschein erweckte, eine echte Waffe zu sein, zogen die Polizeibeamten ihre Dienstwaffen und forderten den Mann auf, die Gegenstände wegzulegen. Nachdem der 48-Jährige die Pistole in den Hosenbund gesteckt hatte, konnten ihn die Beamten zu Boden bringen und mit Handschellen fesseln. Sowohl die eingesetzte Streife als auch der Mann blieben unverletzt. Die Beamten stellten den Schlagstock und die Softairpistole sicher. Der 48-jährige Mann konnte nach dem Einsatz in seiner Wohnung bleiben. Gegen ihn ermittelt die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd neben der vorangegangenen Ruhestörung auch wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (616) Raub scheiterte - Tatverdächtiger flüchtig

    Nürnberg (ots) - Ein junger Mann (20) schlug am Montagabend (16.05.2022) im Stadtteil Muggenhof auf einen Gleichaltrigen (20) ein und forderte Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen. Das spätere Opfer (20) war gegen 21:00 Uhr zu Fuß in der Maximilianstraße/Ecke Fürther Straße unterwegs, als er auf den ihm namentlich bekannten Tatverdächtigen traf. Dieser soll dabei Geld von ihm gefordert haben. Als der 20-Jährige sich weigerte, schlug und trat der mutmaßliche Räuber zu und versuchte seinem Gegenüber die Bauchtasche zu entreißen. Drei Männer, im Alter zwischen 40 bis 50 Jahren, kamen dem Opfer zu Hilfe, woraufhin der Tatverdächtige ohne Beute die Flucht antrat. Später erstattete der junge Mann, der sich bei dem Angriff mehrere Blessuren zugezogen hatte, Anzeige bei der Polizeiinspektion Nürnberg-West. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken fertigte erste Vernehmungen und sicherte Spuren. Die weiteren Ermittlungen übernahm das Fachkommissariat der Nürnberger Kripo. Zeugen, insbesondere die drei Männer, werden gebeten sich unter der Rufnummer 0911 2112 - 3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Robert Sandmann / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (615) Nach versuchtem Oberschenkelbiss zum Haftrichter

    Nürnberg (ots) - Am Montagabend (16.05.2022) versuchte ein 20-Jähriger im Nürnberger Stadtteil Tullnau einem Polizeibeamten in den Oberschenkel zu beißen und verletzte einen weiteren Beamten leicht. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den Tatverdächtigen. Gegen 22:15 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken eine Mitteilung ein, wonach ein unbekannter Mann im Bereich eines Mehrfamilienhauses in der Norikerstraße auf dem Boden schlafen solle. Zudem habe sich der Mann bereits übergeben. Die alarmierte Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost traf den Mann an und erteilte diesem einen Platzverweis. Da sich der 20-Jährige immer aggressiver gebärdete und sich weigerte die Örtlichkeit zu verlassen, erklärten die Beamten dem Mann die Gewahrsamnahme. Zur Durchführung des Gewahrsams mussten die Beamten, aufgrund der Gegenwehr, den Mann zu Boden bringen und fesseln. Hierbei versuchte der 20-Jährige einem Beamten in den Oberschenkel zu beißen und verletzte einen weiteren Beamten am Finger. Zudem fanden die Polizeibeamten bei dem Mann eine geringe Menge Betäubungsmittel auf. Der 20-Jährige muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, der Beleidigung sowie eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz strafrechtlich verantworten. Da der Mann keinen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland nachweisen kann, stellte die Staatsanwaltschaft Haftantrag gegen den Tatverdächtigen. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (614) Unbekannter sprach Kind in verdächtiger Weise an - Tatverdächtiger festgenommen

    Altdorf / Wendelstein (ots) - Am Montagabend (16.05.2022) wurde ein Kind in Schwarzenbruck (Lkrs. Nürnberger Land) von einem zunächst unbekannten Fahrer eines roten Kastenwagens in verdächtiger Art und Weise angesprochen. Die Polizei konnte am Dienstag (17.05.2022) einen tatverdächtigen 70-jährigen Mann vorläufig festnehmen. Das Mädchen war gegen 19:30 Uhr mit ihrem Hund in der Klausener Straße in Schwarzenbruck zu Fuß unterwegs. Neben ihr hielt ein roter Kastenwagen der Marke Mercedes. Der zunächst unbekannte Fahrer sprach das Kind in verdächtiger Weise an, um es so möglicherweise zum Einsteigen in das Fahrzeug zu bewegen. Das Mädchen rief offenbar lautstark "Nein", rannte davon und vertraute sich den Eltern an, welche die Polizei verständigten. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnte das Fahrzeug lokalisiert und der Fahrer am Dienstagvormittag angetroffen werden. Als die Polizeibeamten den 70-jährigen Mann ansprachen, versuchte sich dieser verschiedenen polizeilichen Maßnahmen zu widersetzen. Hierauf mussten dem Mann mit unmittelbarem Zwang Handfesseln angelegt werden. Der 70-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte strafrechtlich verantworten. Das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei führt nun die weiteren Ermittlungen bezüglich des verdächtigen Ansprechens von Kindern. Hierbei wird auch ein Zusammenhang mit ähnlichen Fällen im Gemeindegebiet Wendelstein (siehe Meldungen 556 und 585) geprüft. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (613) Schwerpunktaktion gegen Impfpassfälschungen

    Fürth (ots) - Seit Oktober 2021 ermittelte die Fürther Kriminalpolizei vermehrt wegen gefälschter Impfpässe. Zwischen Februar und Mai 2022 vollzogen die Polizeibeamten in drei gezielten Aktionen über 90 Durchsuchungsbeschlüsse. Die Fallzahlen im Bereich der Impfpassfälschungen stiegen im Herbst 2021 in Stadt und Landkreis Fürth rasant an. In der Folge errichtete die Fürther Kriminalpolizei eine Arbeitsgruppe, die sich ausschließlich diesem Phänomen widmete. Die betroffenen Personen standen überwiegend im Verdacht, unechte Impfnachweise in Apotheken vorgezeigt zu haben, um unrechtmäßig Impfzertifikate zu erlangen. Auf Grund dessen leiteten die Fürther Beamten zahlreiche Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung ein. Die Ermittler beantragten in der Folge insgesamt mehr als 90 Durchsuchungsbeschlüsse für Häuser und Wohnungen in Stadt und Landkreis Fürth. In der Zeit von Februar bis Mitte Mai 2022 vollzog die Kriminalpolizei in drei gezielten Aktionen die vorliegenden Beschlüsse. Den Einsatzkräften gelang es, in rund zwei Dritteln der Durchsuchungen unechte Impfnachweise und unrechtmäßig erlangte Impfzertifikate sicherzustellen. Zahlreiche Personen wurden bereits zu Geldstrafen verurteilt. Darüber hinaus machten die Beamten im Rahmen der Durchsuchungen auch sogenannte "Zufallsfunde". Neben verbotenen Gegenständen (Butterflymesser und Wurfstern) sowie kleineren Betäubungsmittelmengen in mehreren Fällen, stießen die Ermittler in einem anderen Fall in der Wohnung einer 24-Jährigen im Fürther Stadtteil Hardhöhe auf rund 385 g Marihuana. Gegen sie und einen ebenfalls bei der Durchsuchung angetroffenen 27-jährigen Mann leiteten die Beamten zusätzlich ein Verfahren wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln ein. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (612) Rollerfahrer schwer verletzt - Unfallverursacher gesucht

    Stein (ots) - Am Samstagmittag (14.05.2022) wurde ein Rollerfahrer in Stein (Lkrs. Fürth) bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Die Polizei sucht nun den Unfallverursacher. Gegen 12:30 Uhr befuhr ein 63-jähriger Rollerfahrer mit seiner schwarzen Vespa den Oberasbacher Weg von Oberasbach kommend hinter einem grünen Pkw Skoda in südliche Richtung. Den beiden Fahrzeugen kam nach bisherigem Erkenntnisstand ein Traktor entgegen. Dieser Traktor wurde von einem gelb- oder goldfarbenem Pkw der Marke Opel überholt, weswegen der Fahrer des Skoda abbremsen musste um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Daraufhin kollidierte der 63-jährige Rollerfahrer mit dem abbremsenden Skoda und stürzte. Der 63-Jährige erlitt durch den Sturz mehrere Verletzungen und musste stationär in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Der Fahrer des gelb- oder goldfarbenen Opel mit Schwabacher Zulassung (SC) setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Die Polizeiinspektion Stein hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Unfallzeugen, sowie den Fahrer oder die Fahrerin des gesuchten Opel sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0911 9678240 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (611) 81-jähriger Jochen H. aus Nürnberg vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung

    Nürnberg (ots) - Wie heute mit Meldung 609 berichtet, wurde seit Montagnachmittag ein 81-jähriger Mann aus Nürnberg vermisst. Der Vermisste konnte im Nürnberger Stadtteil Langwasser wohlbehalten aufgefunden werden. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die Mithilfe. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (610) Tödlicher Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 8

    Neustadt a.d. Aisch (ots) - Am Dienstagvormittag (17.05.2022) ereignete sich auf der B8 im Lkr. Neustadt a. d. Aisch ein schwerer Verkehrsunfall. Zwei Personen wurden tödlich verletzt. Eine weitere Person erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Gegen 9.15 Uhr befuhr ein 18-jähriger PKW-Fahrer die B8 von Neustadt a. d. Aisch in Richtung Emskirchen. Hierbei kam er aus noch nicht geklärter Ursache auf die Gegenfahrspur und stieß frontal mit einem entgegenkommenden PKW zusammen. Die beiden Insassen des entgegenkommenden PKW wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit werden. Die 55-jährige Fahrerin erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Die 76-jährige Beifahrerin wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb sie wenig später. Der 18-jährige Unfallverursacher erlitt ebenfalls lebensgefährliche Verletzungen. Die Beamten der Polizeiinspektion Neustadt a.d. Aisch nahmen den Unfall auf. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Zur Bewältigung des Unfallgeschehens waren Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Neustadt a.d. Aisch und Diespeck, ein Notfallseelsorger, zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes, sowie zwei Rettungshubschrauber im Einsatz. Die B8 ist im Rahmen der Unfallaufnahme derzeit (Stand: 12.00 Uhr) in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (609) 81-jähriger Jochen H. aus Nürnberg vermisst - Öffentlichkeitsfahndung

    Nürnberg (ots) - Seit Montagnachmittag (16.05.2022) wird der 81-jährige Jochen H. aus dem Nürnberger Stadtteil Langwasser vermisst. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Jochen H. war am Montagnachmittag zusammen mit seiner Ehefrau im Franken-Center in der Glogauer Straße in Nürnberg unterwegs. Gegen 15:30 Uhr verloren sich die beiden im Untergeschoss aus den Augen. Jochen H. konnte bislang auch nicht zuhause angetroffen werden. Es ist nicht auszuschließen, dass Jochen H. orientierungslos im Nürnberger Stadtgebiet unterwegs ist und sich möglicherweise in hilfloser Lage befindet. Jochen H. wird wie folgt beschrieben: 81 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlanke Statur, graue Haare. Der Vermisste war zuletzt mit einer blauen Jeans, einer dunkelblauen Weste, dunklen Schuhen und einer dunkelblauen Schirmmütze bekleidet. Jochen H. führte einen dunkelblauen Rollator mit Korb mit sich. Ein Bild des Vermissten finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/029996/index.html Personen, welche den Vermissten angetroffen haben, oder Hinweise auf den Aufenthaltsort geben können, werden dringend gebeten sich mit der Polizei unter dem Polizeinotruf 110 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (608) Tödlicher Wohnungsbrand

    Nürnberg (ots) - Am Montagmittag (16.05.2022) ereignete sich aus noch nicht geklärter Ursache ein folgenschwerer Wohnungsbrand im Nürnberger Stadtteil Veilhof. Während der Löscharbeiten fanden die Einsatzkräfte einen verstorbenen Mann in der Wohnung auf. Gegen 12:00 Uhr wurde der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Hohfederstraße gemeldet. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war starker Rauch aus einer Wohnung im dritten Obergeschoß des Anwesens festzustellen. Daraufhin wurde das Gebäude vorsorglich geräumt. Die Nürnberger Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und ein Übergreifen des Feuers auf anderen Wohneinheiten verhindern. Ersten Ermittlungen ergaben sich Hinweise, dass sich infolge eines Wohnungsbrandes eine Rauchgasverpuffung ereignete. Durch die Verpuffung wurde die Jalousie eines Fensters sowie Teile der Fensterscheibe auf die Straße geschleudert und beschädigten ein dort geparktes Fahrzeug. Im Rahmen der Löscharbeiten fanden die Einsatzkräfte eine tote männliche Person in der Wohnung auf. Hierbei handelt es sich ersten Erkenntnissen zufolge um den Bewohner der Brandwohnung. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten ihre Wohnungen vorübergehend selbst verlassen. Eine ältere Person wurde von Einsatzkräften über den Hausflur in Sicherheit gebracht. Die Personen wurden durch die Einsatzkräfte bei Bedarf vor Ort betreut. Vor Ort waren 2 Löschfahrzeuge der Feuerwache 1 mit 43 Einsatzkräften, 3 Rettungswagenbesatzungen und ein Notarzt. Die Hohfederstraße war für die Dauer der Bergungs- und Rettungsmaßnahmen für den Fahrzeugverkehr im Bereich des Brandortes gesperrt. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat noch am Nachmittag die Ermittlungen zur Klärung des Brandgeschehens, zur Klärung der Todesursache des aufgefundenen Mannes sowie dessen Identifizierung aufgenommen. Erstellt: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (607) Mit Schaufel geschlagen - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am Sonntagabend (15.05.2022) kam es im Nürnberger Westen zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West nahmen einen 37-Jährigen fest. Gegen 20:20 Uhr kam es in der Ferdinandstraße aus bislang ungeklärten Gründen zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Eine vierköpfige Personengruppe schlug zunächst mit Fäusten auf einen 30-Jährigen ein. Ein 37-Jähriger aus der Gruppe soll im weiteren Verlauf zudem eine Schaufel vom Boden genommen und hiermit ebenfalls mehrfach nach dem Opfer geschlagen haben. Eine hinzugerufene Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West nahm den Mann, der den Geschädigten zuvor mit der Schaufel angegriffen haben soll, noch vor Ort fest. Der 37-Jährige wird im Laufe des Tages (16.05.2022) dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Das 30-jährige Opfer erlitt Verletzungen am Fuß und am Kopf und musste kurzzeitig in einem Fürther Krankenhaus behandelt werden. Die Beamten der Polizeiinspektion Nürnberg-West leiteten Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die vierköpfige Personengruppe ein. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (606) Einbrecher war eingeschlafen - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Ein 38-Jähriger war Freitagabend (13.05.2022) in ein Einfamilienhaus im Stadtteil Thon eingestiegen und vor dem Abtransport der Beute vom Schlaf übermannt worden. Die Polizei nahm den mutmaßlichen Einbrecher fest. Bisherigen Erkenntnissen zu Folge soll der Tatverdächtige gewaltsam in ein Einfamilienhaus im Thoner Weg eingedrungen sein. Im Innern durchwühlte der alkoholisierte Mann alle Räume und stellte mehrere mit Diebesgut gepackte Taschen zum Abtransport bereit. Als einer der Bewohner gegen 20:45 Uhr die Haustür öffnete stellte er die angerichtete Unordnung fest. Dabei nahm er Zigarettenrauch und Geräusche wahr und verständigte die Polizei. Kräfte der Polizeiinspektion Nürnberg-West, des Unterstützungskommandos Mittelfranken und ein Hundeführer umstellten und durchsuchten anschließend das Anwesen. Dabei stießen sie auf den zwischenzeitlich eingeschlafenen mutmaßlichen Einbrecher und nahmen ihn vorläufig fest. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken kam zur Spurensicherung vor Ort. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kripo hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der 38-Jährige muss sich jetzt wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls strafrechtlich verantworten. Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (605) Großbrand auf einem Campingplatz in Roth - aktuelle Erkenntnisse

    Roth (ots) - Wie mit Meldung 598 berichtet, brach in der Nacht von Samstag (14.05.2022) auf Sonntag (15.05.2022) auf einem Campingplatz in Wallesau (Gemeindeteil von Roth im Lkrs. Roth) ein Feuer aus. Die Kriminalpolizei in Schwabach ermittelt und gibt weitere Erkenntnisse bekannt. Die Parzellen auf dem Campingplatz waren von Dauercampern belegt. Es handelt sich hierbei um einzelne Wohnwägen, die teils mit Holz bzw. Planen ummantelt / umbaut waren. Teilweise existieren diese Wägen bereits seit vielen Jahren. Die Brandursache steht insoweit fest, als das das Feuer von einem sog. Katalytofen ausging. Dieser wurde bewegt woraufhin eine Stichflamme entstand. Das Feuer griff sehr schnell auf den gesamten Wohnwagen über. Die drei Bewohner (39-jähriger Mann, 38-jährige Frau und ein Kind) schafften es nicht aus eigener Kraft aus dem Wagen heraus zu kommen. Drei männliche Ersthelfer, die sich wenige Meter weiter auf ihrem Platz aufgehalten hatten, hörten ein Pfeifen und sahen dann die Stichflamme. Sie eilten sofort zum Brandort, entfernten eine Holzverkleidung und warfen das Fenster von außen ein. Durch dieses retteten sie die Frau und das Kind ins Freie. Zudem warnten sie noch vor Eintreffen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst die Bewohner der umliegenden Parzellen, so dass diese rechtzeitig ihre Wohnwägen verlassen konnten. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf rund 150.000 bis 200.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei in Schwabach ermittelt derzeit umfassend. Die Beamten führen Vernehmungen durch und stellen weitere Ermittlungen rund um die Brandursache an. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (604) Versammlungsgeschehen am Sonntag, 15.05.2022 - Bilanz der Polizei

    Nürnberg (ots) - Am Sonntag (15.05.2022) fanden in Nürnberg zwei stationäre Versammlungen statt. Das Polizeipräsidium Mittelfranken zieht eine positive Bilanz. Für den Sonntagvormittag wurden zwei Demonstrationen bei der Stadt Nürnberg als Versammlungsbehörde angemeldet. Thematisch bedienten die Versammlungen den aktuellen Konflikt in der Ukraine, Versammlungsort war jeweils der Platz auf der Wöhrder Wiese. Um 11:10 Uhr erklärte die Versammlungsleiterin die pro-russische Versammlung "gegen Russophobie, Diskriminierung, gegen Krieg" für eröffnet. Wenige Minuten später startete auch die Gegendemonstration unter dem Motto " zusammen für ein freies, starke Europa gegen den russischen Aggressionskrieg". In der Spitze nahmen an der pro-russischen Versammlung rund 150 Personen teil. Bei der Gegendemonstration zählten die Beamten rund 200 Teilnehmer. Die Versammlungen wurden gegen 13:00 Uhr beendet und verliefen friedlich und weitgehend störungsfrei. Gegen zwei Teilnehmer der Gegendemonstration leiteten die Beamten Strafanzeigen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein. Unter der Leitung der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost waren neben mittelfränkischen Beamten auch Kräfte der Bereitschaftspolizei eingesetzt. Janine Mendel Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (603) Rentner durch falschen Polizeibeamten betrogen

    Nürnberg (ots) - Bereits am 09.05.2022 (Montag) brachte ein falscher Polizeibeamter einen Nürnberger Rentner um einen größeren Geldbetrag. Die Kriminalpolizei warnt erneut vor dieser Betrugsmasche. In den Abendstunden rief der Unbekannte Täter den Senior an und gab sich als Beamter der Kriminalpolizei aus. Hierbei nannte er seinen Namen und seine Dienstnummer (Anm: Dienstnummern werden im echten Polizeialltag nie genannt bzw. spielen keine Rolle.) In dem Telefonat äußerte der Geschädigte, bei welcher Bank er sein Konto hat. Der Anrufer erzählte, dass Geld dieser Bank wäre gefälscht und der Senior solle daher 10.000 Euro abheben. Zudem musste er einen Eid schwören, niemandem von dem Gespräch zu erzählen. Nachdem der Mann dem Glauben geschenkt und das Geld abgehoben hatte, wurde er erneut von dem Unbekannten angerufen. Dieser teilte ihm mit, dass ein Beamter in zivil vorbei kommen würde um das Geld entgegen zu nehmen. Hierfür wurde ein Kennwort vereinbart. Auf Klingeln öffnete der Geschädigte die Tür und übergab das Geld. Der Täter ließ jedoch weiterhin nicht locker. Am nächsten Tag kontaktierte er den Senior erneut. Jetzt wurde er aufgefordert, weitere 19.500 Euro abzuheben. Derselbe Täter klingelte später erneut und nahm das Geld an sich. Sowohl am dritten als auch am vierten Tag nach dem ersten Anruf wurde der Geschädigte weiterhin telefonisch kontaktiert. Zu einer erneuten Geldübergabe kam es jedoch nicht. Der Senior vertraute sich erst am fünften Tag seiner Tochter an, die dann die Polizei verständigte. Der Geschädigte stand noch Tage später sichtlich unter dem Eindruck des Erlebten. Die Polizei warnt erneut vor dieser Betrugsmasche und gibt folgende Verhaltenstipps: - Sprechen Sie mit Ihren älteren Angehörigen über Gefahren durch betrügerische Telefonanrufe. - Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie sofort auf. - Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten oder nach Ihren Vermögensverhältnissen fragen. - Die Polizei wird niemals telefonisch die Herausgabe von Bargeld oder Wertgegenständen fordern. - Gehen Sie nicht auf Telefonate ein, die Sie ungewollt erhalten. - Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis. - Übergeben Sie niemals Geld oder Schmuck an unbekannte Personen. - Nutzen Sie die Möglichkeiten Ihrer Telefonanlage oder Ihres Telefonanbieters zum Sperren unliebsamer Anrufe (z.B. Verhinderung von Telefonaten aus dem Ausland). - Ihre Telefonnummer sollte nicht in öffentlichen Verzeichnissen Stehen (z.B. dem Telefonbuch). Lassen Sie die Nummer dort löschen. - Seien Sie aufmerksam, wenn in Ihrer Nachbarschaft ältere Menschen leben. Sprechen Sie mit ihnen über dieses Phänomen. - Melden Sie verdächtige Anrufe umgehend der Polizei. Scheuen Sie sich nicht davor, den Polizeinotruf unter der 110 zu wählen, wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Hilfe für die Ukraine

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Nürnberg

Stadt in Bayern

  • Einwohner: 501.072
  • Fläche: 186.38 km²
  • Postleitzahl: 90403
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  • Vorwahlen: 0911, 09129, 09128, 09122
  • Höhe ü. NN: 309 m
  • Information: Stadtplan Nürnberg

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