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Polizeimeldungen aus Nürnberg

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  • (629) 73-jährige Frau aus Rednitzhembach vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung

    Roth (ots) - Wie heute (18.05.2022) mit Meldung 620 und 621 berichtet, wurde seit Dienstagabend eine 73-jährige Frau aus Rednitzhembach (Landkreis Roth) vermisst. Die Seniorin konnte zwischenzeitlich in Schwanstetten aufgefunden werden. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die Mithilfe. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (628) Unbeteiligte Zeugen nach heftiger Auseinandersetzung auf Volksfestplatz gesucht

    Nürnberg (ots) - An einem Samstagabend im April (16.04.2022) ereignete sich eine handfeste Auseinandersetzung mit mehreren Personen vor einem Fahrgeschäft auf dem Nürnberger Volksfestplatz. Die Polizei sucht nun unbeteiligte Tatzeugen. Nach bisherigem Ermittlungsstand gerieten gegen 19:00 Uhr eine Frau und zwei jugendliche Mädchen vor dem Fahrgeschäft "Roll Over" zunächst verbal in Streit. Die Streitigkeit entwickelte sich zu einer handfesten Auseinandersetzung in die noch weitere Personen verwickelt waren. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung kam es zu einer Vielzahl von Körperverletzungen, unter anderem durch Faustschläge. Hierbei sollen auch mehrere am Boden liegende Personen mit Füßen und "Stöckelschuhen" getreten worden sein. In diesem Zusammenhang erlitten mehrere Personen erhebliche Verletzungen, welche entsprechend medizinisch versorgt werden mussten. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd ermittelt nun wegen einer Vielzahl von Körperverletzungsdelikten und des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Zur Klärung des Sachverhalts werden unbeteiligte Tatzeugen dringend gebeten, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0911 94820 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (627) Handfeste Auseinandersetzung in Nürnberger Bar - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagabend (17.05.2022) kam es in einer Bar in der Nürnberger Südstadt zu einer größeren Auseinandersetzung. Mehrere Personen erlitten Verletzungen. Gegen 20:00 Uhr geriet ein 20-jähriger Gast mit dem Inhaber einer Bar am Nelson-Mandela-Platz aus noch ungeklärter Ursache in Streit. Im Verlauf des Streites soll der 20-Jährige mit einem Messer in der Hand auf den Betreiber zugelaufen sein. Auf Grund dessen mischten sich zwei Mitarbeiter der Bar ein. Der Gast verletzte in der Folge die beiden 19- und 20-jährigen Männer jeweils mit dem Messer leicht am Unterarm. Im Anschluss verlagerte sich die Auseinandersetzung auf die Straße. Hier soll der 20-jährige Gast durch mehrere Mitarbeiter unter anderem mit Stühlen geschlagen worden sein. Als der Gast zu Boden ging, hätten die Männer zudem gegen seinen Kopf getreten. Hinzugerufenen Polizeibeamten der Polizeiinspektionen Nürnberg-Süd und Nürnberg-Mitte gelang es, den 20-Jährigen vor Ort festzunehmen. Die Beamten stellten außerdem zwei Messer sicher, die bislang keiner Person zugeordnet werden konnten. Da der Gast durch die Auseinandersetzung Verletzungen am Kopf davontrug, wurde er in einem Krankenhaus behandelt. Der genaue Tathergang ist noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd. Unter anderem wird sowohl gegen den 20-Jährigen als auch gegen Mitarbeiter der Bar wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Personen, die im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 9482-0 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (626) Versuchter Einbruch in Tankstelle - Zeugenaufruf

    Ansbach (ots) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (18.05.2022) wurde versucht in eine Tankstelle im Ansbacher Gemeindeteil Neuses bei Ansbach einzubrechen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Der oder die Täter lösten kurz nach 01:30 Uhr bei dem Versuch gewaltsam in die Tankstelle in der Rothenburger Straße/Ecke Gabrielistraße einzudringen Einbruchsalarm aus und flüchteten daraufhin unverrichteter Dinge. Eine Fahndung mit mehreren Streifen der Polizeiinspektion Ansbach brachte nicht den gewünschten Erfolg. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken kam zur Spurensicherung vor Ort. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0911 2112 - 3333 entgegen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (625) Lkw von Fahrbahn abgekommen - Fahrer verstorben

    Rothenburg o. d. Tauber (ots) - Bei Steinsfeld (Lkrs. Ansbach) kam am Mittwochmittag (18.05.2022) ein Lkw von der Fahrbahn ab und kippte um. Für den 58-jährigen Fahrer des Sattelzugs kam jede Hilfe zu spät - er verstarb an der Unfallstelle. Das Lkw-Gespann war gegen 12:00 Uhr auf der Verbindungsstraße zwischen dem Steinfelder Ortsteil Gypshütte und der Staatsstraße 2416 unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache kam der Sattelzug in diesem Streckenbereich nach links von der Fahrbahn ab, kippte um und blieb schließlich in der anliegenden Wiese auf der Seite liegen. Der 58-jährige Fahrer des Lkw war zunächst im Führerhaus eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Trotz eingeleiteter Reanimation konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Die Unfallaufnahme liegt in der Zuständigkeit der Polizeiinspektion Rothenburg o. d. Tauber. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft zogen die Beamten für die Untersuchung der Unfallursache einen Sachverständigen hinzu. Der an dem Sattelzug und der Ladung entstandene Sachschaden kann derzeit nicht konkret beziffert werden, dürfte nach erster Einschätzung jedoch im fünfstelligen Bereich liegen. Die Straße an der Unfallörtlichkeit konnte zwischenzeitlich wieder freigegeben werden. Die Bergung des vollbeladenen Sattelzugs mit Kranwägen ist für den späten Nachmittag vorgesehen und wird voraussichtlich bis in die Abendstunden andauern. Verkehrsteilnehmer müssen sich in diesem Zusammenhang auf eine erneute Sperrung des betroffenen Streckenabschnitts einstellen. Einsatzkräfte der Feuerwehr leiten den Verkehr ab. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (624) Kelleraufbruch in Fürth - Zeugenaufruf

    Fürth (ots) - Am Dienstagmorgen (17.05.2022) brachen Unbekannte einen Keller in der Fürther Innenstadt auf. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 09:00 Uhr stellte die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Fürther Schreiberstraße kurzzeitig ihren Rucksack im Hausflur ab und begab sich in den Keller. Auf dem Weg in den Keller kam der Frau ein unbekannter Mann entgegen. Als die Geschädigte kurze Zeit später wieder in den Hausflur kam, musste sie feststellen, dass ihr Rucksack entwendet worden war. Die wegen des Diebstahls hinzugerufene Streife der Polizeiinspektion Fürth stellte zudem fest, dass in dem Anwesen ein Kellerabteil aufgebrochen wurde. Der hier entstandene Entwendungsschaden kann noch nicht beziffert werden. Die Fürther Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen und prüft derzeit einen Zusammenhang der beiden Vorfälle und ob der Mann, den die Bewohnerin im Anwesen sah, als Tatverdächtiger in Frage kommt. Beschreibung des Mannes: ca. 17 Jahre alt, etwa 180 cm groß, südländisches Aussehen. Der Unbekannte hatte welliges, nach rechts gescheiteltes Haar, eine kleine Nase und trug ein blaues T-Shirt, eine blaue Jacke und eine schwarze Jeans. Personen, die zur Tatzeit Beobachtungen im Zusammenhang mit den Geschehnissen gemacht haben oder Angaben zur Identität des jungen Mannes machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (623) Einbruch in Ortsteil Dechsendorf - Zeugen gesucht

    Erlangen (ots) - Im Laufe der zurückliegenden Tage (14.-17.05.2022) brach ein unbekannter Täter in ein Wohnhaus im Erlanger Ortsteil Dechsendorf ein. Die Kriminalpolizei Erlangen bittet um Zeugenhinweise. Der bislang unbekannte Einbrecher drang auf noch unbekannte Weise in das Einfamilienhaus im Loheweg ein. Anschließend entwendete er aus dem Anwesen Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Die Kriminalpolizei Erlangen führte am Tatort eine Spurensicherung durch und bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise. Zeugen, denen im Loheweg in der Zeit zwischen Samstag und Dienstag verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (622) Streit in Internetcafé eskalierte - Männer schlugen mit Tischbein aufeinander ein

    Nürnberg (ots) - In einem Internetcafé in der Nürnberger Innenstadt eskalierte am Dienstag (17.05.2022) der Streit zwischen einem Mitarbeiter und einem Kunden. Nachdem diese unter anderem mit einem Tischbein aufeinander einschlugen, ermittelt die Polizei gegen die beiden Kontrahenten wegen gefährlicher Körperverletzung. Ein 30-jähriger Kunde war gegen 11:15 Uhr mit einem Mitarbeiter des Internetcafés in der Königstorpassage in Streit geraten. Als er den 50-jährigen Mann dabei sogar körperlich anging, zog dieser ein unter dem Tresen gelagertes Tischbein hervor. Im Zuge der darauffolgenden Auseinandersetzung schlugen beide Kontrahenten sowohl mit den Fäusten als auch dem hölzernen Tischbein aufeinander ein. Die beiden Männer erlitten Verletzungen und mussten zur medizinischen Versorgung in Krankenhäuser gebracht werden. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte ermittelt gegen die beiden Beteiligten wegen gefährlicher Körperverletzung. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (621) 73-jährige Brigitte H. aus Rednitzhembach vermisst - Vorname geändert

    Rednitzhembach (ots) - Wie mit Meldung 620 berichtet wird seit Dienstagabend (17.05.2022) die 73-jährige Brigitte H. aus Rednitzhembach (Lkr. Roth) vermisst. Es wird gebeten den ursprünglich genannten Vornamen Heidemarie in den Rufnamen Brigitte H. abzuändern. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (620) 73-jährige Brigitte H. aus Rednitzhembach vermisst - Öffentlichkeitsfahndung

    Roth (ots) - Seit Dienstagabend (17.05.2022) wird die 73-jährige Brigitte H. aus Rednitzhembach (Lkr. Roth) vermisst. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Frau H. ist mit ihrem Kleinwagen, einem silberblauen Toyota Starlet älteren Baujahres mit dem Kennzeichen RH-BH 75, unterwegs. Zuletzt wurde sie gegen 18:30 Uhr mit ihrem Auto fahrend zwischen Büchenbach und Pfaffenhofen gesehen. Brigitte H. ist auf Medikamente angewiesen und es ist nicht auszuschließen, dass sie sich zwischenzeitlich in hilfloser Lage befindet. Beschreibung: 73 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlank, schulterlange weißgraue Haare. Zuletzt bekleidet mit einer weißen Bluse mit halblangen Ärmeln und einer blauen Jeans. Ein Bild der Vermissten finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/030070/index.html Personen, welche die Vermisste angetroffen haben, oder Hinweise auf den Aufenthaltsort geben können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Roth unter der Rufnummer 09171 9744 - 0 oder unter dem Polizeinotruf 110 mit der Einsatzzentrale in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (619) Marihuana bei Fahrradfahrer aufgefunden

    Stein (ots) - Am Dienstagmittag (17.05.2022) fiel einer Streife der Polizeiinspektion Stein an der Stadtgrenze zu Nürnberg ein Radfahrer wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit auf. Bei einer anschließenden Kontrolle stellten die Beamten Marihuana sicher. Gegen 11:30 Uhr fuhr ein 34-Jähriger mit seinem Fahrrad die Ansbacher Straße in Nürnberg entlang und telefonierte dabei. Beamte der Polizeiinspektion Stein hielten den Mann daraufhin wegen dieser Verkehrsordnungswidrigkeit an. Während der Kontrolle bemerkten die Polizeibeamten, dass der Radfahrer stark nach Marihuana roch und durchsuchten ihn. In seiner Bauchtasche fanden die Beamten rund 25 g Marihuana auf und stellten es sicher. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete zudem eine Wohnungsdurchsuchung bei dem 34-jährigen Nürnberger an. Hier konnten die eingesetzten Kräfte etwa 37 g weiteres Marihuana sowie Utensilien für einen Betäubungsmittelhandel sicherstellen. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen gegen den Mann wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln übernommen. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (618) Graffiti an Kirche gesprüht - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Zeit von Freitagabend (13.05.2022) bis Samstagvormittag (14.05.2022) brachten unbekannte Täter ein Graffiti an einer Kirche in der Nürnberger Innenstadt an. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Zwischen 23:00 Uhr und 10:30 Uhr sprühten Unbekannte mit schwarzer Farbe mehrere Schriftzüge und Zeichen an die Fassade einer Kirche in der Königstraße. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 300 Euro geschätzt. Personen, die im Zusammenhang mit dem Vorfall Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-6115 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (617) Mann bedrohte Beamte in Nürnberger Südstadt

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Montag (16.05.2022) auf Dienstag (17.05.2022) bedrohte ein Mann in einer Wohnung im Nürnberger Stadtteil Galgenhof Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd mit einer Softairpistole. Vorausgegangen war eine Ruhestörung. Gegen 00:40 Uhr befand sich eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd wegen einer vorab gemeldeten Ruhestörung in der Wohnung eines 48-jährigen Mannes in der Widhalmstraße. Als die Beamten den Ausweis des Mannes sehen wollten, entnahm der 48-Jährige aus einer Schublade anstatt des Dokuments eine Softairpistole und einen Schlagestock und stellte sich in bedrohlicher Art und Weise vor den Beamten auf. Da die Softairpistole den Anschein erweckte, eine echte Waffe zu sein, zogen die Polizeibeamten ihre Dienstwaffen und forderten den Mann auf, die Gegenstände wegzulegen. Nachdem der 48-Jährige die Pistole in den Hosenbund gesteckt hatte, konnten ihn die Beamten zu Boden bringen und mit Handschellen fesseln. Sowohl die eingesetzte Streife als auch der Mann blieben unverletzt. Die Beamten stellten den Schlagstock und die Softairpistole sicher. Der 48-jährige Mann konnte nach dem Einsatz in seiner Wohnung bleiben. Gegen ihn ermittelt die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd neben der vorangegangenen Ruhestörung auch wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (616) Raub scheiterte - Tatverdächtiger flüchtig

    Nürnberg (ots) - Ein junger Mann (20) schlug am Montagabend (16.05.2022) im Stadtteil Muggenhof auf einen Gleichaltrigen (20) ein und forderte Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen. Das spätere Opfer (20) war gegen 21:00 Uhr zu Fuß in der Maximilianstraße/Ecke Fürther Straße unterwegs, als er auf den ihm namentlich bekannten Tatverdächtigen traf. Dieser soll dabei Geld von ihm gefordert haben. Als der 20-Jährige sich weigerte, schlug und trat der mutmaßliche Räuber zu und versuchte seinem Gegenüber die Bauchtasche zu entreißen. Drei Männer, im Alter zwischen 40 bis 50 Jahren, kamen dem Opfer zu Hilfe, woraufhin der Tatverdächtige ohne Beute die Flucht antrat. Später erstattete der junge Mann, der sich bei dem Angriff mehrere Blessuren zugezogen hatte, Anzeige bei der Polizeiinspektion Nürnberg-West. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken fertigte erste Vernehmungen und sicherte Spuren. Die weiteren Ermittlungen übernahm das Fachkommissariat der Nürnberger Kripo. Zeugen, insbesondere die drei Männer, werden gebeten sich unter der Rufnummer 0911 2112 - 3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Robert Sandmann / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (615) Nach versuchtem Oberschenkelbiss zum Haftrichter

    Nürnberg (ots) - Am Montagabend (16.05.2022) versuchte ein 20-Jähriger im Nürnberger Stadtteil Tullnau einem Polizeibeamten in den Oberschenkel zu beißen und verletzte einen weiteren Beamten leicht. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den Tatverdächtigen. Gegen 22:15 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken eine Mitteilung ein, wonach ein unbekannter Mann im Bereich eines Mehrfamilienhauses in der Norikerstraße auf dem Boden schlafen solle. Zudem habe sich der Mann bereits übergeben. Die alarmierte Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost traf den Mann an und erteilte diesem einen Platzverweis. Da sich der 20-Jährige immer aggressiver gebärdete und sich weigerte die Örtlichkeit zu verlassen, erklärten die Beamten dem Mann die Gewahrsamnahme. Zur Durchführung des Gewahrsams mussten die Beamten, aufgrund der Gegenwehr, den Mann zu Boden bringen und fesseln. Hierbei versuchte der 20-Jährige einem Beamten in den Oberschenkel zu beißen und verletzte einen weiteren Beamten am Finger. Zudem fanden die Polizeibeamten bei dem Mann eine geringe Menge Betäubungsmittel auf. Der 20-Jährige muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, der Beleidigung sowie eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz strafrechtlich verantworten. Da der Mann keinen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland nachweisen kann, stellte die Staatsanwaltschaft Haftantrag gegen den Tatverdächtigen. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (614) Unbekannter sprach Kind in verdächtiger Weise an - Tatverdächtiger festgenommen

    Altdorf / Wendelstein (ots) - Am Montagabend (16.05.2022) wurde ein Kind in Schwarzenbruck (Lkrs. Nürnberger Land) von einem zunächst unbekannten Fahrer eines roten Kastenwagens in verdächtiger Art und Weise angesprochen. Die Polizei konnte am Dienstag (17.05.2022) einen tatverdächtigen 70-jährigen Mann vorläufig festnehmen. Das Mädchen war gegen 19:30 Uhr mit ihrem Hund in der Klausener Straße in Schwarzenbruck zu Fuß unterwegs. Neben ihr hielt ein roter Kastenwagen der Marke Mercedes. Der zunächst unbekannte Fahrer sprach das Kind in verdächtiger Weise an, um es so möglicherweise zum Einsteigen in das Fahrzeug zu bewegen. Das Mädchen rief offenbar lautstark "Nein", rannte davon und vertraute sich den Eltern an, welche die Polizei verständigten. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnte das Fahrzeug lokalisiert und der Fahrer am Dienstagvormittag angetroffen werden. Als die Polizeibeamten den 70-jährigen Mann ansprachen, versuchte sich dieser verschiedenen polizeilichen Maßnahmen zu widersetzen. Hierauf mussten dem Mann mit unmittelbarem Zwang Handfesseln angelegt werden. Der 70-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte strafrechtlich verantworten. Das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei führt nun die weiteren Ermittlungen bezüglich des verdächtigen Ansprechens von Kindern. Hierbei wird auch ein Zusammenhang mit ähnlichen Fällen im Gemeindegebiet Wendelstein (siehe Meldungen 556 und 585) geprüft. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (613) Schwerpunktaktion gegen Impfpassfälschungen

    Fürth (ots) - Seit Oktober 2021 ermittelte die Fürther Kriminalpolizei vermehrt wegen gefälschter Impfpässe. Zwischen Februar und Mai 2022 vollzogen die Polizeibeamten in drei gezielten Aktionen über 90 Durchsuchungsbeschlüsse. Die Fallzahlen im Bereich der Impfpassfälschungen stiegen im Herbst 2021 in Stadt und Landkreis Fürth rasant an. In der Folge errichtete die Fürther Kriminalpolizei eine Arbeitsgruppe, die sich ausschließlich diesem Phänomen widmete. Die betroffenen Personen standen überwiegend im Verdacht, unechte Impfnachweise in Apotheken vorgezeigt zu haben, um unrechtmäßig Impfzertifikate zu erlangen. Auf Grund dessen leiteten die Fürther Beamten zahlreiche Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung ein. Die Ermittler beantragten in der Folge insgesamt mehr als 90 Durchsuchungsbeschlüsse für Häuser und Wohnungen in Stadt und Landkreis Fürth. In der Zeit von Februar bis Mitte Mai 2022 vollzog die Kriminalpolizei in drei gezielten Aktionen die vorliegenden Beschlüsse. Den Einsatzkräften gelang es, in rund zwei Dritteln der Durchsuchungen unechte Impfnachweise und unrechtmäßig erlangte Impfzertifikate sicherzustellen. Zahlreiche Personen wurden bereits zu Geldstrafen verurteilt. Darüber hinaus machten die Beamten im Rahmen der Durchsuchungen auch sogenannte "Zufallsfunde". Neben verbotenen Gegenständen (Butterflymesser und Wurfstern) sowie kleineren Betäubungsmittelmengen in mehreren Fällen, stießen die Ermittler in einem anderen Fall in der Wohnung einer 24-Jährigen im Fürther Stadtteil Hardhöhe auf rund 385 g Marihuana. Gegen sie und einen ebenfalls bei der Durchsuchung angetroffenen 27-jährigen Mann leiteten die Beamten zusätzlich ein Verfahren wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln ein. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (612) Rollerfahrer schwer verletzt - Unfallverursacher gesucht

    Stein (ots) - Am Samstagmittag (14.05.2022) wurde ein Rollerfahrer in Stein (Lkrs. Fürth) bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Die Polizei sucht nun den Unfallverursacher. Gegen 12:30 Uhr befuhr ein 63-jähriger Rollerfahrer mit seiner schwarzen Vespa den Oberasbacher Weg von Oberasbach kommend hinter einem grünen Pkw Skoda in südliche Richtung. Den beiden Fahrzeugen kam nach bisherigem Erkenntnisstand ein Traktor entgegen. Dieser Traktor wurde von einem gelb- oder goldfarbenem Pkw der Marke Opel überholt, weswegen der Fahrer des Skoda abbremsen musste um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Daraufhin kollidierte der 63-jährige Rollerfahrer mit dem abbremsenden Skoda und stürzte. Der 63-Jährige erlitt durch den Sturz mehrere Verletzungen und musste stationär in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Der Fahrer des gelb- oder goldfarbenen Opel mit Schwabacher Zulassung (SC) setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Die Polizeiinspektion Stein hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Unfallzeugen, sowie den Fahrer oder die Fahrerin des gesuchten Opel sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0911 9678240 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (611) 81-jähriger Jochen H. aus Nürnberg vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung

    Nürnberg (ots) - Wie heute mit Meldung 609 berichtet, wurde seit Montagnachmittag ein 81-jähriger Mann aus Nürnberg vermisst. Der Vermisste konnte im Nürnberger Stadtteil Langwasser wohlbehalten aufgefunden werden. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die Mithilfe. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (610) Tödlicher Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 8

    Neustadt a.d. Aisch (ots) - Am Dienstagvormittag (17.05.2022) ereignete sich auf der B8 im Lkr. Neustadt a. d. Aisch ein schwerer Verkehrsunfall. Zwei Personen wurden tödlich verletzt. Eine weitere Person erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Gegen 9.15 Uhr befuhr ein 18-jähriger PKW-Fahrer die B8 von Neustadt a. d. Aisch in Richtung Emskirchen. Hierbei kam er aus noch nicht geklärter Ursache auf die Gegenfahrspur und stieß frontal mit einem entgegenkommenden PKW zusammen. Die beiden Insassen des entgegenkommenden PKW wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit werden. Die 55-jährige Fahrerin erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Die 76-jährige Beifahrerin wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb sie wenig später. Der 18-jährige Unfallverursacher erlitt ebenfalls lebensgefährliche Verletzungen. Die Beamten der Polizeiinspektion Neustadt a.d. Aisch nahmen den Unfall auf. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Zur Bewältigung des Unfallgeschehens waren Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Neustadt a.d. Aisch und Diespeck, ein Notfallseelsorger, zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes, sowie zwei Rettungshubschrauber im Einsatz. Die B8 ist im Rahmen der Unfallaufnahme derzeit (Stand: 12.00 Uhr) in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Hilfe für die Ukraine

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Nürnberg

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  • Fläche: 186.38 km²
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  • Vorwahlen: 0911, 09129, 09128, 09122
  • Höhe ü. NN: 309 m
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