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(877) Neue Dienstausweise bei der mittelfränkischen Polizei

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Mittelfranken (ots) - Wie Innenminister Joachim Herrmann im März 2021 ankündigte, werden die rund 44.000 Beschäftigten der Bayerischen Polizei mit neuen Dienstausweisen im Scheckkartenformat ausgestattet. Auch im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Mittelfranken wurde nun der seit gut 35 Jahren genutzte "grüne Polizeidienstausweis" durch den neuen Dienstausweis im weißblauen Design abgelöst. Seit Mitte Juni 2021 sind nun die rund 5100 Beschäftigten der mittelfränkischen Polizei mit dem neuen fälschungssicheren Dienstausweis im weißblauen Design ausgestattet. Hiermit wurde der "alte" Dienstausweis der Bayerischen Polizei auch in Mittelfranken durch das neue Modell ersetzt.

Die drei Varianten des neuen Dienstausweises:

Der 'Polizeidienstausweis' wird für aktive Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte ausgestellt. Anhand des unverwechselbaren Designs und einfach zu erkennender Sicherheitsmerkmale kann die Echtheit des Ausweises schnell überprüft werden.

Der 'Beschäftigtenausweis' ist für Beamtinnen und Beamte beziehungsweise Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Polizeiverwaltung sowie auch für Polizeianwärter im ersten Ausbildungs- beziehungsweise Studienjahr gedacht. Er ist bei gleichem Design farblich etwas heller gestaltet.

Der 'Ruhestandsausweis' für ehemalige Polizeiangehörige ist nach Herrmanns Worten auch Zeichen der Wertschätzung und Verbundenheit mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen.

Die Merkmale des neuen Dienstausweises:

Der neue Dienstausweis besticht insbesondere durch seine Fälschungssicherheit. Dafür gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Sicherheitsmerkmale. Dazu gehören unter anderem ein 'Anti-Scan-Muster', ein spezieller Sicherheitsdruck, ein Kippbild des Beschäftigtenfotos sowie ein integriertes Hologramm. Außerdem sind die Polizeidienstausweise und Beschäftigtenausweise zukunftsfähig mit sogenannten 'RFID-Chips' zur automatischen und berührungslosen Identifizierung ausgestattet. Dies gibt perspektivisch neue Möglichkeiten, um beispielsweise noch einfacher auf IT-Anwendungen zugreifen zu können.

Sollten Sie von einer polizeilichen Maßnahme betroffen sein und Zweifel an der Echtheit von Polizeibeamten oder Polizeibeamtinnen haben, wenden Sie sich zur Sicherheit bitte umgehend an die Polizei über den Notruf 110.

Michael Petzold/n

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