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++ Festnahme eines Geldmittlers für den internationalen Rauschgifthandel ++ Gemeinsamer Ermittlungserfolg der Zentralen Kriminalinspektion Oldenburg und der Staatsanwaltschaft Verden

vadimalekcandr / Adobe Stock

Oldenburg (ots) -

Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Verden und der Zentralen Kriminalinspektion Oldenburg (ZKI Oldenburg) führten am Morgen des 26.03.2025 in Stuhr zur Festnahme eines 54jährigen Beschuldigten albanischer Herkunft und der Sicherstellung eines Bargeldbetrags im niedrigen 5-stelligen Bereich sowie elektronischer Speichermedien. Dem Autohändler, der sich auf den Ankauf, Verkauf und Export von Luxusfahrzeugen insbesondere ins Ausland spezialisiert hat, wird vorgeworfen, am international organisierten Rauschgifthandel beteiligt gewesen zu sein. Unter Einbindung seines Autohandels soll der Beschuldigte für den Transfer großer, aus dem illegalen Kokain- und Cannabishandel herrührender Bargeldsummen ins In- und Ausland gesorgt haben. Das Kokain im drei- bis vierstelligen Kilogrammbereich war zuvor aus Südamerika auf dem Seeweg über nordeuropäische Seehäfen nach Deutschland gelangt und von Rauschgifthändlerbanden auf den europäischen Markt gebracht und verkauft worden. Der Verdacht gegen den Festgenommenen wurde unter anderem aus vorangegangenen Ermittlungen der Staatsanwaltschaften Hamburg, dem LKA Hamburg sowie dem BKA Wiesbaden untermauert. Darüber hinaus waren die Staatsanwaltschaft Karlsruhe, das LKA Baden-Württemberg und das LKA Niedersachsen an den langwierigen Ermittlungen beteiligt. Bahnbrechend für den Ermittlungserfolg war die Offenlegung verschlüsselter Kommunikation des inkriminierten Messengers EncroChat durch französische und niederländische Ermittlungsbehörden und die anschließende Auswertung der gewonnenen Daten. Auf dessen Grundlage führten die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Verden und der ZKI Oldenburg schließlich zum dringenden Tatverdacht gegen den Beschuldigten, der nun dem Haftrichter vorgeführt werden soll. Bei den Einsatzmaßnahmen wurde die Zentrale Kriminalinspektion Oldenburg durch die Diensthundeführer der PD Oldenburg unterstützt.

Rückfragen bitte an:

Zentrale Kriminalinspektion Oldenburg Frau Eylers E-Mail: pressestelle@zki-ol.polizei.niedersachsen.de

Original-Content von: Zentrale Kriminalinspektion Oldenburg
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