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 Ostbevern

Feuerwehreinsätze in Ostbevern

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  • FW Oelde: PKW Fahrerin nach Kollision mit Baum im Fahrzeug eingeschlossen.

    Bild: Feuerwehr Oelde

    Oelde (ots) - Am Montagabend (04.07.2022) kam es gegen 21:20 Uhr auf der Wadersloher Straße in Stromberg zu einem Alleinunfall einer 19-jährigen Oelderin. In einer Rechtskurve verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kollidierte dort mit einem Baum. Ihr Fahrzeug blieb stark beschädigt auf der Seite im Straßengraben liegen. Die Fahrerin wurde durch den Unfall verletzt und in ihrem Fahrzeug eingeschlossen. Durch die Leitstelle Warendorf wurden die Kräfte der Löschzüge Oelde und Stromberg, Rettungswagen und Notarzt aus Oelde, sowie ein Rettungswagen aus Wadersloh zur Unfallstelle entstand. Nach einer Sichtung durch den Notarzt wurde sich für eine patientenorientierte Rettung mittels hydraulischem Rettungsgerät entschieden. Hierfür wurden Teile des Fahrzeugdachs und die B-Säule entfernt. Um das auf der Seite liegende Fahrzeug zu stabilisieren, wurde es mit einem Stab-Fast-System abgestützt. Nachdem die Fahrerin aus ihrem Fahrzeug befreit war, wurde sie durch den Notarzt behandelt und in einen Schockraum in das St. Elisabeth-Hospital in Gütersloh gebracht. Das Unfallfahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Wadersloher Straße blieb für die Zeit der Rettungsarbeiten komplett gesperrt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Oelde Vincent Tielke Telefon: (02522) 72 - 606 E-Mail: vincent.tielke@oelde.de Internet: http://www.feuerwehr-oelde.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Oelde
  • Feuerwehr Sonnenuhr wieder an einem sonnigen Platz

    Die 20 Jahre alte per Hand von Helmut Nowak gefertigte Sonnenuhr an ihrem neuen sonnigen Platz.

    Werne (ots) - Am Samstagmorgen trafen sich die Mitglieder vom kurzfristig intern anberaumten Arbeitskreis "Sonnenuhr", die unserem Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung Helmut Nowak bei der Umsetzung seines "Herzensprojektes" helfen wollten. Der ehemalige Gerätewart der vor rund 20 Jahren in seiner Freizeit eine Sonnenuhr im Feuerwehrdesign entwarf und mit seinen eigenen Händen schmiedete und schweißte, war es ein persönliches Anliegen "seine" Sonnenuhr wieder funktionstüchtig zu sehen. Die als offene Halbkugel gestaltete Sonnenuhr mit den Ornamenten "Retten, Bergen, Löschen, Schützen", wurde vor rund 20 Jahren neben einer damals noch kleinen Trauerbuche vor die Wache am Konrad-Adenauerplatz gesetzt. Das Signet welches sinnbildlich die Aufgaben der Feuerwehr dargestellt, wurde ursprünglich 1973 vom Essener Künstler Bernd Rösel als Auftragsarbeit für den Deutschen Feuerwehrverband unter der Führung des damaligen Präsidenten Albert Bürger geschaffen und entworfen. Mit der Zeit spendete nun der benachbarte Baum wachstumsbedingt immer mehr Schatten durch sein Blätterdach, welches die Funktion der Sonnenuhr immer mehr beeinträchtigte. Da dieser Schatten einer Sonnenuhr die eigentliche Aufgabe und Funktion nimmt und auch ein Rückschnitt des Baumes keine passende Lösung war, wurde sich kurzerhand dazu entschieden die Sonnenuhr an einen neuen sonnigen Platz zu versetzen. "Leichter gesagt als getan"... Dafür wurde der neue 4 qm große Bereich im Beet neben dem Alarmparkplatz vom Bodendecker bzw. Sträuchern befreit und passende Randsteine eingesetzt. Im Beet unter dem Baum wo die Sonnenuhr nun rund 20 Jahre Ihren Dienst versehen hatte, wurde versucht diese per Hand auszugraben bzw. mit einem Trecker aus dem Untergrund zu ziehen. Da jedoch vermutlich damals beim ersten einsetzen ein "wenig" Zement übrig war und das Fundament ein "wenig" überdimensioniert ausgeführt wurde, rührte sich die Uhr trotz vollem Trecker Einsatz keinen Millimeter. Es musste größeres Gerät aufgefahren werden. Die 5 Tonnen Seilwinde des Rüstwagen vom Löschzug 1 konnte das Problem jedoch nachhaltig und ohne größere Anstrengungen lösen. Mit dem Frontlader des Treckers wurde diese nun an seinen neuen Platz transportiert. Kleinere Anpassungen mit einem Stemmmeißel am alten Fundament und ein bzw. zwei Spatenhiebe später konnte die Sonnenuhr nun neu eingesetzt werden. Nachdem die Ausrichtung der Sonnenuhr mit dem Abgleich der Uhr Mittags um 12 Uhr stattgefunden hatte und dass neue Bauwerk bzw. die Erdarbeiten gemeinschaftlich für gut befunden wurde, konnte der Arbeitseinsatz erfolgreich beendet werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • Feueralarm an der Wiehagenschule

    Im Anschluss der Übung war noch genug Zeit der Frühstückspause übrig, damit sich die Schüler noch die Ausrüstung der Feuerwehr sowie die Drehleiter oder das Hilfeleistungslöschfahrzeug anschauen konnten.

    Werne (ots) - Als die Einsatzkräfte um 09:15 Uhr mit Blaulicht und Martinshorn an der Wiehagenschule an der Stockumer Straße eintrafen, hatten die Lehrkräfte und die Schülerinnen und Schüler das Gebäude bereits verlassen. Zum Glück handelte es sich nur um eine geplante Räumungsübung bei der die Schüler und Schülerinnen das Verhalten im Brandfall proben und sich wie vorher im Unterricht vermittelt, geordnet in Zweierreihen an den speziellen Sammelplätzen auf dem Gelände einfinden sollten. Bereits am Montag fanden, (wie bereits berichtet) für die 3. Klassen die Brandschutzfrüherziehung in der Wiehagenschule statt. Die ehrenamtlichen Kräfte schulten diverse Themen rund um das Thema Feuer, das Absetzen eines Notrufes und unter anderem auch wie eine Klasse schnell und ohne Hektik aus dem Gebäude kommt. Unser Leiter der Wehr und ersteintreffende Einsatzleiter Thomas Temmann erkundigte sich direkt nach seiner Ankunft bei Schulleiterin Nicola Buschkotte, ob alle Personen vollzählig das Gebäude verlassen hatten? Diese konnte Sie bis auf eine Kollegin, die sich im 2. Obergeschoss am Fenster befand, klar bejahen. So wurde die Drehleiter, die an der Wache am Konrad-Adenauer-Platz 1b stationiert ist zur "Menschenrettung" eingesetzt. Eine Kameradin steuerte den Rettungskorb direkt an das Fenster im 2. Obergeschoss und "rettete" somit unter lautem Jubeln der Grundschüler die Sekretariat Leiterin Frau Welzel. Nachdem Frau Welzel wohlbehalten auf dem Boden angekommen war und die Schulleitung höchst persönlich eine Funktionsprüfung eines Strahlrohres durchgeführt hatte, konnte die Übung erfolgreich beendet werden. Im Anschluss der Übung war noch genug Zeit der Frühstückspause übrig, damit sich die Schüler noch die Ausrüstung der Feuerwehr sowie die Drehleiter oder das Hilfeleistungslöschfahrzeug anschauen konnten. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • Brandschutzfrüherziehung in der Werner Wiehagenschule mit der Freiwilligen Feuerwehr Werne

    Am Sammelpunkt angekommen wurde erneut durch die Lehrkraft gezählt, ob auch kein Schüler oder Schülerin auf dem Weg verloren gegangen ist. Durch die Kameraden der Feuerwehr wurde das Löschfahrzeug auf dem Schulhof im Detail erklärt und die Schüler nutzten so gleich Ihre Chance sich bei den Feuerwehrleuten direkt Hilfe zu holen, als ein Ball für sie unerreichbar auf einem Abdach liegen geblieben war.

Hoher Zeitaufwand gut investiert!

Für jeden der Termine an den Werner Grundschulen werden Einsatzkräfte als Personal für Unterricht, die Atemschutzdemonstration und das Auf- und Abbauen der Telefone bzw. des Rauchzeltes benötigt. Viele Kameraden setzen dafür Ihren Urlaub oder aufgebaute Überstunden ein und wissen, dass Ihre Zeit gut investiert ist.

Den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Werne und den Lehrern und Lehrerinnen hat diese gemeinsame Veranstaltung wieder einmal gezeigt wie wichtig Brandschutzerziehung ist.

    Werne (ots) - Fünf Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Werne führten am Montag die Brandschutzfrüherziehung mit den Schulkindern der 3. Klassen in der Katholische Wiehagengrundschule in Werne durch. Am Montagmorgen den 13.06.22 waren die Kameraden in der Wiehagenschule zu Gast um in kindgerechter Art den Grundschülern die wichtigsten Verhaltensregeln im Falle eines Brandes und Grundzüge der Feuerwehrarbeit zu erklären. Den Kindern wurde am sogenannten Verbrennungsdreieck erläutert wie Feuer entsteht und wie man sich bei einem Brand richtig verhält. Die Brandschützer erklärten wie sich der Rauch im Gebäude ausbreitet und wie man sich und andere Retten kann. Die Grundschüler gestalteten die Unterweisung durch viele Fragen und Erlebnisberichte mit. Grundsätzlich wurde auch auf die internationale Notrufnummer 112 eingegangen. Die "5W´s - "Wer-Was-Wo-Wie viele-Warten", die bei einem Notruf zu beantworten sind, wurden spielerisch erarbeitet und auch das Absetzen eines Notrufes wurde geübt! Sie übten an miteinander verschalteten Telefonen wie man einen korrekten Notruf absetzt. Die Kinder mussten dafür möglichst genaue Informationen über den Standort liefern und der "Rettungsleitstelle" melden was passiert ist. Hier kamen wieder die "5W´s" zum Vorschein. Die komplette Einsatzkleidung inklusive Atemschutzflasche und Atemschutzgerät der Kameradin Lena wurde ebenfalls im Detail betrachtet und Fragen der Kinder beantwortet, was sich in der gelben Flasche auf Ihrem Rücken befindet. Es ist wichtig, dass die Kinder die Angst vor den "verkleideten" Feuerwehrleuten mit Masken und zischenden Atemgeräuschen verlieren, damit sie bei einer Rettung nicht aus Angst vor den Rettern fliehen. Anschließend wurden zur Übung die Fenster im Klassenzimmer geschlossen und sich in einer Zweierreihen aufgestellt, um das Klassenzimmer in Richtung Sammelpunkt vor dem Gebäude zu verlassen. Am Sammelpunkt angekommen wurde erneut durch die Lehrkraft gezählt, ob auch kein Schüler oder Schülerin auf dem Weg verloren gegangen ist. Durch die Kameraden der Feuerwehr wurde das Löschfahrzeug auf dem Schulhof im Detail erklärt und die Schüler nutzten so gleich Ihre Chance sich bei den Feuerwehrleuten direkt Hilfe zu holen, als ein Ball für sie unerreichbar auf einem Abdach liegen geblieben war. Hoher Zeitaufwand gut investiert! Für jeden der Termine an den Werner Grundschulen werden Einsatzkräfte als Personal für Unterricht, die Atemschutzdemonstration und das Auf- und Abbauen der Telefone bzw. des Rauchzeltes benötigt. Viele Kameraden setzen dafür Ihren Urlaub oder aufgebaute Überstunden ein und wissen, dass Ihre Zeit gut investiert ist. Den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Werne und den Lehrern und Lehrerinnen hat diese gemeinsame Veranstaltung wieder einmal gezeigt wie wichtig Brandschutzerziehung ist. Weitere Hintergrund-Informationen: Grundsätzlich ist die Brandschutzfrüherziehung nur eines der jährlichen Angebote für Grundschüler/innen in den Grundschulen der Stadt Werne. Daneben werden noch sehr viele weitere Angebote durch die Feuerwehr Werne durchgeführt z.B. werden die Kinder im Kindergarten eingeladen, um an der Feuerwache die Arbeit der Feuerwehr kennenzulernen. Unser Kamerad Tim Haselhoff investiert hier unzählige Stunden im Jahr, um den Kindergartenkindern die Feuerwache am Konrad-Adenauer-Platz zu zeigen. Weitere Informationen zur Brandschutzfrüherziehung sowie Interessantes zur Freiwilligen Feuerwehr Werne finden Sie auch im Internet unter www.feuerwehr-werne.de/infos/brandschutzfrueherziehung/ Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • Küchenbrand in Ahlen Vorhelm

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    Ahlen (ots) - Die Feuerwehr Ahlen und der LZ Vorhelm wurden um 17:19 Uhr zu einem Küchenbrand auf der Rolandstraße alarmiert. Der Hauseigentümer zog sich eine Rauchgasintoxikation beim Versuch zu, den Brand selbst zu bekämpfen. Die Einsatzkräfte lüfteten das Gebäude und löschten Glutnester ab. Der Zwischenboden über der Küche wurde kontrolliert. Der Patient wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die Wohnung wurde stromlos geschaltet. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ahlen Telefon: 02382-9500 E-Mail: redaktion@feuerwehr-ahlen.de https://www.feuerwehr-ahlen.de

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  • FEUER_2 - LZ1 - PKW über Mittelinsel, Person noch im Auto, Qualmt aus dem Motorraum

    Die Freiwillige Feuerwehr Werne sicherte mit der Polizei die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Ebenfalls wurde der Rettungsdienst unterstützt. Der Brandschutz wurde mit einem Trupp unter Atemschutz mit dem Schnellangriff vom HLF sowie durch einen Feuerlöscher zweifach sichergestellt.

    Werne (ots) - Am heutigen Samstagmorgen wurde um 10:02 Uhr eine Gruppe vom Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne zu einem Alleinunfall auf den Hansaring in Werne gerufen. Die Einsatzmeldung auf dem digitalen Meldeempfänger lautete "FEUER_1 - PKW über Mittelinsel, Person noch im Auto". Bereits auf der Anfahrt wurde durch die Rettungsleitstelle in Unna das Einsatzstichwort auf "FEUER_2" erhöht, da Qualm aus dem Motorraum dringen sollte. Der Rettungsdienst und Notarzt aus Werne versorgten beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr bereits den Fahrer und Beifahrer des verunfallten PKW. Die Erkundung ergab, das ein weißer Toyota aufgrund eines internistischen Notfalls vom Fahrer von der Fahrbahn abgekommen war und auf der baulichen Fahrbahnabtrennung mit einer ca. 7m hohen Laterne aus Beton kollidiert war. Der PKW wurde bei der Kollision stark beschädigt. Zwei Personen wurden verletzt. Die Laterne war glücklicherweise direkt auf den mittigen Bereich gefallen und nicht in den Gegenverkehr. Ebenfalls brannte der PKW glücklicherweise nicht wie gemeldet. Die Freiwillige Feuerwehr Werne sicherte mit der Polizei die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Ebenfalls wurde der Rettungsdienst unterstützt. Der Brandschutz wurde mit einem Trupp unter Atemschutz mit dem Schnellangriff vom HLF (Hilfeleistungslöschfahrzeug)sowie durch einen Feuerlöscher zweifach sichergestellt. Die ausgetretenen Betriebsmittel des verunfallten PKW wurde mit Bindemittel abgestreut und anschließend von den Einsatzkräften wieder aufgenommen. Zwei Patienten wurden durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Sicherheitshalber wurde noch die Batterie des verunfallten hybridangetriebenen PKW abgeklemmt. Die Rettungskarten dafür, wurde von der Besatzung des Einsatzleitwagen über den Fahrzeughersteller besorgt. Der Energieversorger schaltete die zerstörte Laterne spannungsfrei, so das diese mit einem Trennschleifer für den Abtransport zerkleinert werden konnte. Der Werner Bauhof lud die Laterne mit einem Kran auf eine LKW. Einsatzende für die 14 freiwilligen Kräfte war um 12:00Uhr. Noch während der Aufräumarbeiten wurde ein weiterer medizinischer Notfall in der nahe gelegenen Alte Münsterstraße gemeldet. Da kein Notarzt verfügbar war, wurde dieser durch den Rettungshubschrauber Christoph 8 aus Lünen eingeflogen. Dafür sperrten die Einsatzkräfte die Kreuzung B233 Hansaring / Alte Münsterstraße ab, damit der Rettungshubschrauber sicher landen konnte. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • FEUER_3 - LZ3 - LZ1 - Meldung über Pol, Gebäudebrand volle Ausdehnung, Adresse noch unklar

    . Bereits auf der Anfahrt teilte die Leitstelle über Funk weitere Anrufer mit und korrigierte die Einsatzadresse auf die Claudiusstraße, Ecke Von-Eichendorff-Strasse in Werne Stockum. Zu diesem Zeitpunkt sollten sich noch mehrere Personen im Gebäude aufhalten.

    Werne (ots) - Um 0:39 Uhr wurden der Löschzug 3 aus Stockum sowie der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne mit dem Stichwort "FEUER_3 - Meldung über Pol, Gebäudebrand volle Ausdehnung, Adresse noch unklar" zu einem vermuteten Gebäudebrand in die Von-Eichendorff-Straße in Werne Stockum alarmiert. Bereits auf der Anfahrt teilte die Leitstelle über Funk weitere Anrufer mit und korrigierte die Einsatzadresse auf die Claudiusstraße, Ecke Von-Eichendorff-Strasse in Werne Stockum. Zu diesem Zeitpunkt sollten sich noch mehrere Personen im Gebäude aufhalten. Aufgrund des hellen Feuerscheins und der starken Rauchentwicklung konnte die Einsatzstelle ab der Knüvenstraße auf Sicht angefahren werden. Glücklicherweise waren die Bewohner bis auf eine Person bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte unverletzt aus dem Gebäude gegangen. Die Erkundung vom zuerst eintreffenden Gruppenführer aus Stockum bestätigte einen Vollbrand eines Holzunterstandes im hinteren Teil eines Grundstückes, sowie das Übergreifen des Brandes auf eine freistehende Garage. Ebenfalls erwies es sich als einen glücklichen Umstand, dass die Garage freistehend war. Das ersteintreffende Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug nahm den Erstangriff vor und konzentrierte sich zunächst erfolgreich auf die Riegelstellung und die Verteidigung des Wohnhauses, welches durch die enorme Hitze und die hohen Flammen bereits gefährdet war. Dafür wurde zwischen Garage und Hauptgebäude eine sogenannte Riegelstellung errichtet, um ein Überschlagen der Flammen zu verhindern. Der Einsatzleiter und Leiter der Wehr Thomas Temmann leitete und koordinierte den Einsatz vor Ort. Aufgrund des engen Wohnbebauung, der parkenden PKW und begrenzten Angriffswege war hier ein erhöhter Koordinierungsbedarf nötig. Parallel wurde die Drehleiter aus der Innenstadt direkt vor der Garage in Stellung gebracht um eine Brandbekämpfung über die bereits zerstörte Dachhaut der Garage von oben einleiten zu können und zusätzlich die Dachflächen des Wohngebäudes zu sichern. Aufgrund der Hitzentwicklung der im Vollbrand stehenden Garage gingen im Wohnhaus Fensterscheiben zu Bruch und die Verkleidung der Dachhaut lösten sich. Der Holzschuppen war bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte aufgrund der hohen Brandlast nicht mehr zu retten gewesen. Mehrere nachrückende Trupps unter Atemschutz bekämpften von außen über angrenzende Gärten den Brand und dieser konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Nachrückende Einheiten bauten Wasserversorgungen für die Fahrzeuge auf und es wurden für die Atemschutztrupps sogenannte Sicherheitstrupps gestellt. Parallel wurde ein Hund gesichert und die Bewohner des Hauses betreut. Eine Person wurde über den gesamten Einsatz durch den Rettungsdienst in einem sicheren Teil des Wohngebäudes gesichtet und dort betreut. Ebenfalls wurde im Gebäude bzw. im Dachgeschoss immer wieder mit der Wärmebildkamera kontrolliert, das dort durch Funken und Hitze kein Feuer entstehen konnte. Im Einsatzverlauf kümmerten sich sieben Trupps unter Atemschutz um die Lösch- und Nachlöscharbeiten. Dazu wurden Wärmebildkameras eingesetzt, um auch die letzten Glutnester finden zu können. Die Brandstelle wurde durch die Kriminalpolizei beschlagnahmt und die Brandursache wird noch ermittelt. Aufgrund der hohen Anzahl an gemeldeten Personen im Gebäude und der potentiellen Gefahr für diese wurden vorsorglich mehrere Rettungsmittel nach Stockum entsandt, welche im Bereich der Knüvenstraße in Bereitstellung gingen. Gegen 2 Uhr konnten die ersten Einsatzmittel aus dem Einsatz entlassen werden. Der Einsatz wurde um 3:45 Uhr mit der Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei beendet. Noch bis in die frühen Morgenstunden wurden Gerätschaften gesäubert und Einsatzfahrzeuge wieder aufgerüstet sowie kontaminierte Einsatzkleidung getauscht. Im Einsatz waren 50 Einsatzkräfte und neun Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Werne [3-HLF20-1, 3-LF20-1, 3-GW-ÖL-1, 1-DLK23-1, 1-HLF20-1, 1-ELW1-1, 1-TLF3000-1, 1-GW-L1-1, KDOW], das Ausbildungsfahrzeug der Feuerwehr Lünen, der Energieversorger, der Rettungsdienst und Notarzt aus Werne sowie aus umliegenden Städten und die Polizei. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • Verkehrsunfall PKW vor Baum

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    Ahlen (ots) - Um 5:25 Uhr wurde die Feuerwehr Ahlen zu einem Verkehrsunfall auf der Warendorfer Straße zwischen Ahlen und Tönnishäuschen alarmiert. Hier kam ein PKW von der Straße ab und kollidierte mit mehreren Bäumen. Die Fahrerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und durch die Feuerwehr Ahlen befreit. Anschließend wurde sie vom Rettungsdienst versorgt und mit dem RTH Christoph Westfalen nach Münster transportiert. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ahlen Telefon: 02382-9500 E-Mail: redaktion@feuerwehr-ahlen.de https://www.feuerwehr-ahlen.de

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  • Eine Flut an Ehrungen und Medaillen für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Werne

    v.l.n.r. Patrick Schulte, Björn Spatzier, Jessica Wengelnik, Eric Schulenberg, Robin Nolting

    Werne (ots) - Am Donnerstag den 02.06.22 um 18:30 Uhr begrüßte Thomas Temmann als Leiter der Werner Wehr die anwesenden Kameradinnen und Kameraden in der leergeräumten Wache am Konrad-Adenauer-Platz in Werne. Über 100 Kameradinnen und Kameraden der Einsatz-, Unterstützungs-, Ehren-, und Jugendabteilung folgten der Einladung durch Wernes Bürgermeister Lothar Christ. Lothar Christ begrüßte herzlich die anwesenden Gäste sowie die Brandschützer und bedankte sich zugleich für die enorme Einsatzbereitschaft der bereits in diesem Jahr bewältigten Einsätze. Die Statistik bestätigt weiterhin den Trend der stark steigenden Einsatzzahlen! Da pandemiebedingt der gebührende Rahmen für Ehrungen in dieser Größe im Frühjahr leider noch nicht gegeben war, wurde dieser Termin damals grob in den Sommer verschoben. Umso mehr freute sich nun Thomas Temmann, dass es aktuell möglich ist diese aufgestauten Ehrungen im angemessenen Rahmen zu verleihen. Als Gäste konnte der stellvertretende Kreisbrandmeister Jörg Sommer sowie der stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwart Patrick Schulte begrüßt werden. Thomas Temmann bedankte sich bei den Gästen für Ihr Erscheinen und betonte mit einem Schmunzeln, dass ihm die tatkräftige Unterstützung bei den vielen anstehenden Ehrungen sehr gelegen kommt. Grund der hohen Anzahl an geehrten Einsatzkräften war die anstehende Verleihung der durch die Landesregierung gestifteten "Feuerwehr- und Katastrophenschutz Einsatzmedaille". Als Zeichen der Anerkennung für die hiesigen Einsatzkräfte in der größten Naturkatastrophe der Landesgeschichte hatte Innenminister Herbert Reul im vergangenen Jahr den Angehörigen von Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Polizei eine Medaille verliehen. Diese "Feuerwehr- und Katastrophenschutz Einsatzmedaille" war eigens für diesen Zweck gestiftet worden. 84 Kameraden*innen der Freiwilligen Feuerwehr Werne erhielten die Fluthelfermedaille für ihren Einsatz beim Hochwasser in Werne sowie überörtlich in Bergkamen und Fröndenberg. Des Weiteren konnten Ehrungen für 25, 35, 50 und sogar 70 Jahre Einsatz in der Feuerwehr verliehen werden. Das Feuerwehr-Ehrenzeichen des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen wurde am 29. Dezember 1954 zur Würdigung von Verdiensten auf dem Gebiete des Feuerschutzwesens gestiftet. Diese Ehrungen wurden Sven Schubert für 25 Jahre, Heinz-Georg Schnettker, Bernd Berger, Bernd Hüsemann, Thomas Volle, Torsten Ernst für 35 Jahre, Dieter Hölscher und Ludger Mackenberg, Edgar Evers für 50 Jahre und Norbert Nierfischer der bereits in Langern geehrten wurde für 70 Jahre zu teil. In Verbindung mit einem ausdrücklichen Dankeschön für die vielen Jahre der geleisteten Arbeit in der Feuerwehr sowie die unzähligen Einsätze die es zu bewältigen gab, konnten 8 Kameraden aus dem aktiven Dienst in die Ehrenabteilung verabschiedet werden. In der Hoffnung das Georg Jäger, Willi Hols, Hubert Jücker, Manfred Breuer, Robert Göstenkors, Paul Erdmann, Christoph Bargel und Heinz Hüsemann der Feuerwehr weiterhin in der Ehrenabteilung treu sind, verabschiedete Thomas Temmann und sein Stellvertreter Jörg Mehringskötter diese Kameraden. Die Ehrennadel der Jugendfeuerwehr Nordrhein-Westfalen in Bronze konnte für außerordentliche Verdienste um den Aufbau und die Förderung der JF NRW verliehen werden. Jessica Wengelnik, die seit Jahren sehr aktiv die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Werne betreut, wurde diese Ehre zu teil. Der stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwart Patrick Schulte bedankte sich für die geleistete Arbeit bei den Pfingstzeltlagern der letzten Jahre und den damit verbundenen Aktivitäten für die Jugendlichen und überreichte ihr diese Auszeichnung. Im Anschluss an den offiziellen Teil konnte noch bei bestem Wetter bei einer Currywurst und einem Getränk den geehrten Kameradinnen und Kameraden gratuliert werden. Ebenso nutzten viele die Chance, den in der jüngsten Vergangenheit leider zu kurz gekommene und immens wichtigen kameradschaftlichen Bestandteil der ehrenamtlichen Feuerwehrarbeit zu pflegen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • Tag der Ehrenabteilung 2022 der Freiwilligen Feuerwehr Werne

    Das Flugfeldlöschfahrzeug der Fa. RCS bei der Wasserabgabe.

    Werne (ots) - Am 28.05.2022 lud der Bürgermeister der Stadt Werne Lothar Christ die Kameraden der Ehrenabteilungen aller Löschzüge und Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr Werne zum Tag der Ehrenabteilung ein. Circa 35 Kameraden folgten der Einladung und verbrachten bei schönem Wetter einen ereignisreichen Tag. Das Treffen fand im Gerätehaus in Holthausen statt, wo der 1. stellvertretende Bürgermeister Rolf Weißner mit der Dezernentin Kordula Mertens die Teilnehmer begrüßte. Unter ihnen auch Stadtbrandinspektor Thomas Temmann mit seinem Stellvertreter Jörg Mehringskötter. Weißner dankte zunächst den Kameraden der Ehrenabteilung für ihre geleistete Einsatzbereitschaft für die Allgemeinheit und wünschte einen guten Tagesverlauf. Im vom Gruppenführer Ferdinand Schulze-Froning jun. und seinen Kameraden freundlich gestalteten Gerätehaus Holthausen stärkte man sich mit Kaffee und Kuchen und fuhr dann zur Firma RCS Rohstoffverwertung GmbH an der Capeller Straße. Hier wurden die Ehemaligen von der Familie Francke zu einer ausführlichen Betriebsbesichtigung begrüßt. Geschäftsführerin Adelheid Hauschopp-Franke vermittelte den Anwesenden einen aufschlussreichen Einblick in die technischen Abläufe des Betriebes. Ebenfalls wurde das gebraucht erstandene Flugfeldlöschfahrzeug der Firma RCS besichtigt. Dieses dient den Mitarbeitern an der Capeller Straße zur ersten Bekämpfung von Entstehungsbränden bis die Freiwillige Feuerwehr Werne eintrifft. Danach machten sich die Kameraden zum Abschluss des Tages auf den Weg zum Gasthof Simonsmeier, wo bei diversen Kaltgetränken und einer kleinen Stärkung noch lange in alten Zeiten geschwelgt wurde. Stadtbrandinspektor Thomas Temmann beendete den Tag mit dem üblichen dreifachen "Gut Schlauch" und wieder einmal zeigte sich, dass die in der Feuerwehr gelebte Kameradschaft auch nach der aktiven Zeit nicht endet! Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • FW Dülmen: Auslaufender Gefahrstoff beschäftigt Feuerwehr rund 2,5 Stunden

    Einsatzstelle mit Dekonterminationsplatz

    Dülmen (ots) - Um 14:41 Uhr wurde am heutigen Tage die hauptamtliche Wache und der Einsatzführungsdienst in die Tuzostraße zu einem nicht näher benannten auslaufenden Stoff alarmiert. Die Erkundung ergab das ein Stückgutkarton mit 22,5kg Calcium Hypochlorid, gelagert mit anderen medizin-chemischen Produkten unterschiedlicher Gefahrenklassen in einem 20 Fuß-Containert mit Abluftanlage innerhalb einer großen Lagerhalle leckgeschlagen war. Die Abluftanlage des Containers war ausgefallen. Umgehend wurde die IuK-Gruppe, der ABC-Zug sowie ein RTW zur Eigensicherung zur Einsatzstelle alarmiert. Ein Trupp unter CSA hat den beschädigten Stückgutkarton aus dem Container geborgen und in einem Kunststoffbehälter gesichert. Abschließend wurden im Container Messungen mit einem Mehrgasmessgerät und Prüfröhren durchgeführt. Die Messungen waren ohne weitere Auffälligkeiten, sodass die Einsatzstelle um 17:00 Uhr an den Betreiber übergeben werden konnte. Die Feuerwehr war mit insgesamt 30 Einsatzkräften im Einsatz. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Dülmen Presseabteilung Telefon: 02594/12-361 E-Mail: presse@feuerwehr-duelmen.de

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  • TH_1 - LZ1 - Schlamm und Wasser auf der Strasse

    Am Montagabend um 19:10 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne zu einer mit Schlamm und Wasser überfluteten Straße zwischen Werne und Stockum gerufen. Das Einsatzstichwort und die Meldung auf dem digitalem Meldeempfänger lautete: "TH_1 - LZ1 - Schlamm und Wasser auf der Strasse ".

    Werne (ots) - 23.05.2022 > 19:10 Uhr - 20:00 Uhr TH_1 - LZ1 - Schlamm und Wasser auf der Strasse Am Montagabend um 19:10 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne zu einer mit Schlamm und Wasser überfluteten Straße zwischen Werne und Stockum gerufen. Das Einsatzstichwort und die Meldung auf dem digitalem Meldeempfänger lautete: "TH_1 - LZ1 - Schlamm und Wasser auf der Strasse ". Die Einsatzstelle befand sich an der Einmündung Brachtstraße auf die Stockumer Strasse in Werne Evenkamp. Vor Ort bestätigte sich die Lage. Durch den Regen wurde Erde von einem abschüssigen Feld auf die Stockumer Straße gespült. Durch die Wassermassen verteilte sich der Schlamm ca. 120m bis zur Einmündung Brachtstraße auf der gesamten Fahrbahn. Anwohner sowie ein Landwirt unterstützten die Säuberungarbeiten. Mehrere verstopfte Straßenabläufe in Verbindung mit dem Schlamm und Treibgut war der Grund für die Überschwemmung nach dem kurzen und intensiven Regen. Der Bereich wurde gesichert und mit Besen und Schaufel die Straßeneinläufe gesäubert. Weitere Feuerwehrmänner öffneten die Gitter der Straßenabflüsse und säuberten die Auffangbehälter. Die Wassermassen konnten dann durch die nun freien Gullys abfließen. Der hintere Teil der Stockumer Straße bzw. ab der Einmündung der Brachtstraße war für die Dauer von ca. 60 Minuten voll gesperrt. Nach Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei, konnte der Kreisrettungsleitstelle in Unna um 20:00 Uhr Einsatzende gemeldet werden. Im Einsatzverlauf wurde über das Ordnungsamt der Bauhof der Stadt Werne verständigt, der die Straße mit einer Kehrmaschine säubern sollte. Es waren 13 Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen [1-ELW-1, 1-HLF20-1, 1-RW1-1] im Einsatz. Ebenfalls an diesem Einsatz beteiligt war die Polizei aus Werne. Auf dem Rückweg zur Wache am Konrad-Adenauer-Platz 1b bemerkten die Einsatzkräfte noch einen weiteren verstopften Straßenablauf. Die halbseitig überschwemmte Straße stellte eine Gefahrenstelle dar. Der Straßeneinlauf wurde ebenfalls gesäubert, damit das Wassser wieder abfließen konnte. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • FEUER_3 - LZ1 - Trocknerbrand bereits gelöscht, starke Rauchentwicklung im Gebäude

    Um 17:15 Uhr am Dienstagnachmittag wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwillige Feuerwehr Werne mit dem Alarmstichwort "FEUER_3 - Trocknerbrand bereits gelöscht, starke Rauchentwicklung im Gebäude" zu einem Brand in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Münsterstraße in Werne alarmiert. Ein Anwohner hatte Rauch und Brandgeruch in seinem Wäschkeller bemerkt und folgerichtig unmittelbar die Feuerwehr alarmiert. Erste Löschversuche waren zwar erfolgreich, jedoch wurde der Keller stark verraucht.

    Werne (ots) - Um 17:15 Uhr am Dienstagnachmittag wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwillige Feuerwehr Werne mit dem Alarmstichwort "FEUER_3 - Trocknerbrand bereits gelöscht, starke Rauchentwicklung im Gebäude" zu einem Brand in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Münsterstraße in Werne alarmiert. Ein Anwohner hatte Rauch und Brandgeruch in seinem Wäschkeller bemerkt und folgerichtig unmittelbar die Feuerwehr alarmiert. Erste Löschversuche waren zwar erfolgreich, jedoch wurde der Keller stark verraucht. Die Bewohner hatten das Gebäude beim Eintreffen des Rettungsdienstes bereits unverletzt verlassen. Der Angriffstrupp vom ersten Löschfahrzeug ging unter Atemschutz zur Brandbekämpfung mit einem Hohlstrahlrohr in den Kellerraum vor. Parallel hierzu wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und ein Sicherheitstrupp gestellt. Schnell war der Brandort im Wäschekeller gefunden und die Brandreste ins Freie gebracht. Vermutlich ein technischer Defekt hatte die Wäsche im Trockner in Brand gesetzt. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand ohne größeren Gebäudeschaden in wenigen Minuten gelöscht werden. Per Hochdrucklüfter wurde der Keller sowie das Treppenhaus gelüftet. Der Einsatz wurde gegen 18:30 Uhr mit der Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei beendet, so dass die 18 Einsatzkräfte mit den vier Fahrzeugen wieder einrücken konnten. Ebenfalls an diesem Einsatz beteiligt war der Rettungsdienst aus Werne und Kamen sowie die Polizei. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • Spende für die Ukraine-Hilfe

    v.l.n.r Jörg Mehringskötter, Thomas Temmann, Stephanie Viefhues

    Werne (ots) - Einen symbolischen Scheck über EUR 1.500 übergaben heute Wehrführer Thomas Temmann und sein Stellvertreter Jörg Mehringskötter der Beauftragten für internationale Beziehungen der Stadt Werne, Stephanie Viefhues. Das Geld sammelten die Kameraden*innen aus allen Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Werne bei ihren Jahreshauptversammlungen um der Bevölkerung in der Ukraine zu helfen und deren Not etwas zu lindern. Die Spendenbereitschaft unter den Mitgliedern der Feuerwehr war sehr hoch. Es kamen rund EUR 1.200 zusammen. "Den Rest haben wir aus der Kasse aufgestockt, damit es eine runde Summe wird", so Thomas Temmann. Geldspenden seien im Moment die Beste Art zu helfen betonte Frau Viefhues und bedankte sich auch im Namen der Partnerstädte aus Walcz und Kyritz, die nun entscheiden wie und wo das Geld am Besten eingesetzt wird. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • Adé Klischee - Girls'Day 2022 bei der Freiwilligen Feuerwehr Werne

    Der Ausblick aus der Drehleiter

    Werne (ots) - Erstmalig beteiligte sich die Freiwillige Feuerwehr Werne im Jahr 2022 am bundesweiten Girls Day. Alina und Jeanne sind in der 9. Klasse am Anne-Frank Gymnasium in Werne. Jeanne ist eine Finnische Austauschschülerin aus Rauma und geht nun für drei Wochen mit Alina hier in Werne in eine Klasse. Mitte Mai reisen dann beide zusammen nach Finnland. Die jungen Frauen besuchten heute am Girlday die Wache am Konrad-Adenauer-Platz 1b um sich den Beruf einer Feuerwehrfrau oder einer Gerätewartin genauer an zu schauen. Der Aktionstag bietet Mädchen und Jungen Einblicke in Tätigkeiten, die sie für die eigene Berufsauswahl meist nicht direkt in Betracht ziehen würden. Für die teilnehmenden Unternehmen und Institutionen wie in diesem Fall der Freiwilligen Feuerwehr Werne bietet der Tag eine gute Möglichkeit, sich zu präsentieren und um den oft dringend benötigten Nachwuchs zu werben. Ein Blick in die neueste Statistik zeigt: Unter 100 aktiven Feuerwehrleuten sind nur neun weiblich. Dazu muss man wissen: Ein Großteil der Feuerwehr in Deutschland arbeitet ehrenamtlich. Berufsfeuerwehrfrauen sind noch viel seltener - ihr Anteil liegt nur bei 1,4 Prozent. In einer ersten Einführung am Morgen wurde den beiden die Wache gezeigt sowie den Unterschied zwischen einer Berufsfeuerwehr und einer wie es sie in Werne gibt, rein ehrenamtlichen Freiwilligen Feuerwehr erläutert. Überrascht waren die beiden darüber, das dass enorme Einsatzaufkommen rein durch die Freiwilligen Kräfte abgearbeitet wird. In für die Feuerwehr typischen Szenarien konnten die Mädchen an vielen Gerätschaften, zum Beispiel Rettungsschere oder Spreizer, Feuerlöscher oder in Erster Hilfe erste Erfahrungen sammeln und eindrucksvoll die Drehleiter live erleben. Eine breite Palette an Fahrzeugen wurde vorgestellt sowie auch das Löschen mit dem Schnellangriff vom Hilfeleistungslöschfahrzeug ausprobiert. Die Schülerinnen konnten im Laufe des Vormittags in die verschiedenen Facetten des Feuerwehrdienstes hinein schnuppern. Als Abschluss zeigte unser Gerätewart Thorsten Friedrich den beiden noch die vielen Gerätschaften in der Atemschutzwerkstatt mit denen die Atemschutzgeräte geprüft werden. Alles im Allem war es ein sehr interessanter Tag, bestätigten die beiden Schülerinnen und bedankten sich bei den Ehrenamtlichen für die investierte Zeit! Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • Jahreshauptversammlung 2022 des Löschzug 3 aus Stockum der Freiwilligen Feuerwehr Werne

    v.l.n.r Jörg Mehringskötter, Bernhard Pälmke, Christian Rasche, Kai Hartwig, Thomas Temmann, Nick Budde, Maurice Zielinski, Markus Budde, Eric Schulenberg, Erik Lehning, Simon Hiegemann, Nils Wienstroer, Mike Georg

    Werne (ots) - Am Freitag, den 08.04.2022 traf sich der Löschzug Stockum der Feuerwehr Werne im Feuerwehrgerätehaus an der Werner Straße mit den aktiven Kameradinnen und Kameraden, der Ehrenabteilung, der Leitung der Feuerwehr und der Vertretung der Stadt zur Jahreshauptversammlung. Nachdem pandemiebedingt im vergangenen Jahr die Jahreshauptversammlung 2021 ausgefallen war, freute sich Christian Rasche als Löschzugführer die Kameradinnen und Kameraden in der Fahrzeughalle begrüßen zu dürfen. Dem Löschzug Stockum der Freiwilligen Feuerwehr Werne gehören derzeit 44 aktive Mitglieder an. Diese werden ergänzt durch und 5 Kameradinnen und Kameraden, die noch keinen Einsatzdienst fahren, so dass zum Jahresende 49 Kameradinnen und Kameraden im Löschzug Ihren Dienst verrichten. Die Jugendfeuerwehr der Stadt Werne hat derzeit 21 Mitglieder. Der Nachwuchs aus der Jugendfeuerwehr ist auch für den Löschzug Stockum ein erheblicher Gewinn. In den Jahren 2020/21 konnten 4 Mitglieder aus der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst übernommen werden. 12 Mitglieder gehören der Ehrenabteilung an und derzeit 1 Mitglied in der neu gegründeten Unterstützungsabteilung. Insgesamt wurde der Löschzug im Jahr 2021 durch 9 Kameradinnen und Kameraden verstärkt. Zwei Austritte wurden verzeichnet und zwei Kameraden wechselten in die Ehrenabteilung. Im Saldo wuchs der Löschzug damit um 5 Mitglieder. Den offiziellen Teil des Protokolls startete Löschzugführer Christian Rasche mit der Begrüßung aller Anwesenden und dem Gedenken an die Verstorbenen. Das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung wurde verlesen. Im Anschluss stellte Christian Rasche die Statistik 2021 vor und bedankte sich bei den Kameradinnen und Kameraden für die Einsatzbereitschaft. Insgesamt hatte die Freiwillige Feuerwehr Werne Löschzug 3 Stockum 68 Einsätze im Jahr 2021 zu bewältigen. So stieg die Zahl um 12 Einsätze zum Jahr 2020 und legte damit um 21 % zu. Durch die Unwetterbedingten Einsätze gab es im Juli eine Spitze mit 19 Einsätzen. Der Löschzug Stockum war zudem überörtlich in Fröndenberg und Bergkamen unterwegs. Der Schwerpunkt der Einsätze lag bei der technischen Hilfe ohne Menschenrettung mit 25 Einsätzen, technische Hilfe mit Menschenrettung wurde in 6 Fällen geleistet. Den Dank unterstrich die Wehrführung unter Thomas Temmann und Jörg Mehringskötter und lobte zudem die Bereitschaft, sich in den Fachgruppen und zusätzlichen Funktionen zu engagieren. Christian Rasche bedankte sich bei den Gerätewarten Thorsten Friedrich, Norbert Schröer, Ulrich Meyer sowie Christian Schelenberg. Auch die Zusammenarbeit mit der Stadt und der Löschzüge/-gruppen untereinander hob Wehrführer Thomas Temmann hervor. Jugendfeuerwehrwart Eric Schulenberg verlas den Bericht der Jugendfeuerwehr mit den Aktivitäten aus 2021. Die Jugendfeuerwehr versorge die Aktiven auch dieses Jahr nachhaltig mit Nachwuchsbrandschützern. Rasche bedankte sich bei Eric Schulenberg als stellvertretender Jugendfeuerwehrwart der Jugendfeuerwehr Werne und bei den vielen Betreuern der Jugendfeuerwehr, für Ihren unermüdlichen Einsatz bei der Betreuung der Jugendlichen. Die Jugendfeuerwehr ist der wichtigste Garant für die Nachwuchsförderung! Kordula Mertens berichtete über die gemeinsamen Veranstaltungen 2021 mit dem Ordnungsamt, wie etwa der Sim-Jü sowie der gemeinsamen Bewältigung der Unwetterlagen in Werne. Ein Besonderer Höhepunkt dieser Versammlung lag darin einige Kameradinnen und Kameraden Auszuzeichnen und zu befördern! Thomas Temmann und sein Stellvertreter Jörg Mehringskötter konnten 16 Beförderungen im Löschzug Stockum vornehmen. Auszeichnungen, Beförderungen, Ehrung - Auszeichnungen für langjährige Mitgliedschaften: Bernhard Pälmke für 50 Jahre - Beförderungen: Brandmeister: Eric Schulenberg Unterbrandmeister: Simon Hiegemann, Mike Georg Hauptfeuerwehrmann: Maurice Zielinski Oberfeuerwehrfrau/-mann: Kai Hartwig, Annemarie Hüsemann, Erik Lehning, Lukas Lehning, Lennart Klaes, Lennard Zurstraßen, Nils Lonsky Feuerwehrmann: Markus Budde, Nick Budde, Tobias Dahlhoff, Ramon Hopp Mora, Benjamin Nisius Im Jahr 2021 fand trotz allem ein Kameradschaftstag des Löschzugs Stockum in der Mühlenklause statt. Der traditionelle Tanz in den Mai vom Löschzug Stockum wird auch in diesem Jahr erneut ausfallen. Der Löschzug hofft darauf, dass die Veranstaltung im Jahr 2023 wieder durchgeführt werden kann. Am 17.09.2022 findet in Stockum ein Dorffest mit allen Stockumer Vereinen statt. An diesem Tag ist ein interner Leistungsnachweis mit allen vier Löschgruppen- und Zügen der Feuerwehr Werne geplant. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • 11.04.2022 > 10:16 Uhr - 11:30 Uhr FEUER_2 - LZ1 - LZ3 - Feuerschein im Garten sichtbar, Anruf aus der Brevingstraße

    Am Montagvormittag um 10:16 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne zu einer unklaren Feuermeldung in die Bresslauer Straße in Werne alarmiert. Das Einsatzstichwort lautete "FEUER_2 - Feuerschein im Garten sichtbar, Anruf aus der Brevingstrasse". Aufgrund der Urlaubszeit und des naheliegenden zusätzlichen Bedarfes an Atemschutzgeräteträgern ließ der erste Gruppenführer sicherheitshalber bereits auf der Anfahrt den Löschzug 3 aus Stockum nachalarmieren.

    Werne (ots) - Am Montagvormittag um 10:16 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne zu einer unklaren Feuermeldung in die Bresslauer Straße in Werne alarmiert. Das Einsatzstichwort lautete "FEUER_2 - Feuerschein im Garten sichtbar, Anruf aus der Brevingstrasse". Aufgrund der Urlaubszeit und des naheliegenden zusätzlichen Bedarfes an Atemschutzgeräteträgern ließ der erste Gruppenführer sicherheitshalber bereits auf der Anfahrt den Löschzug 3 aus Stockum nachalarmieren. Die Erkundung ergab, das ein Anwohner mit einem Gasbrenner versucht hatte Unkraut zu vernichten und dabei unbeabsichtigt einen aus Holz bestehenden Anbau an einer Garage in Brand setzte. Die Feuerwehr konnte Aufgrund der Rauchentwicklung ab der Stockumer Straße auf Sicht die letzten Meter bis zur Einsatzstelle anfahren. Zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz konnten mit zwei C-Strahlrohren den Brand schnell stoppen und ein weiteres ausbreiten auf die angebauten Garagen verhindern. Eine Wasserversorgung wurde durch die TLF Besatzung aufgebaut und das Hilfeleistungslöschfahrzeug [HLF] daraus eingespeist. Die verbleibende Holzkonstruktion sowie Teile der angrenzenden Attika der Garagen wurden mit der Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Teilweise musste dafür eine Verkleidung mit dem Einreißharken sowie einer Säbelsäge zur Kontrolle geöffnet bzw. entfernt werden. Nach der Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei konnte der Einsatz um 11 Uhr beendet werden. Im Einsatz waren 15 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen [Tanklöschfahrzeug, 2x Hilfeleistungslöschfahrzeug und ELW]. Des Weiteren war die Polizei und der Rettungsdienst der Stadt Werne an diesem Einsatz beteiligt. In diesem Zusammenhang weist die Freiwillige Feuerwehr Werne erneut darauf hin, dass Feuer durch unsachgemäße Unkrautbeseitigung mit Hilfe von Brennern zwischenzeitig eine Art "Klassiker" geworden sind und dies sehr oft zu hohen Schäden führt. Jedes Jahr fallen durch diese Art der vermeintlich einfachen Beseitigung von Unkraut, so Hecken, Carports und Gartenhütten oder wie in diesem Fall aus Holz bestehende Anbauten zum Opfer. Auch das Überschlagen von Flammen in Wohnbereiche kann durch die Feuerwehr oft nur mit Mühe verhindert werden. Daher empfiehlt die Feuerwehr, vom Einsatz solcher Brenner grundsätzlich abzusehen und konventionelle Arten der Unkrautbeseitigung zu bevorzugen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • F_BMA - VOLLALARM - ausgelöste Brandmeldeanlage

    Da der Sonnenaufgang noch nicht zu erwarten war, wurde der Bereich großflächig ausgeleuchtet und parallel hierzu eine Wasserversorgung aufgebaut. Die tauglichen Atemschutzgeräteträger wurden durch den Einsatzleitwagen erfasst und die Anzahl zur Entscheidungsfindung an den Einsatzleiter gemeldet. Die Feuerwehrleute scannte engmaschig mit einer Wärmebildkamera jedes technische Gerät im Lüftungsraum sowie der Luftkanäle und Schächte. Aufwändig wurde die Verkleidung eines motorbetriebenen Lüfters entfernt um an die qualmelde Isolierung zu kommen. Vermutlich Aufgrund eines technischen Defektes ist ein Lüfter heiß gelaufen und dieses hatte die Isolierung in Brand gesetzt.

    Werne (ots) - Am Sonntagmorgen den 10.04.2022 kam es um 06:01 Uhr zu einem Vollalarm für die gesamte Freiwillige Feuerwehr Werne. Im St. Christophorus-Krankenhaus am See 1 in Werne hatte ein Rauchmelder in der Lüftungsanlage ausgelöst. Dies führte dazu das die Brandmeldeanlage eine automatische Feuermeldung in der Leitstelle in Unna ausgelöste, welche die Rettungskräfte alarmierte. Rund vierzig Feuerwehrleute machten sich mit 10 Fahrzeugen aus den Außenbereichen wie Langern, Holthausen, Stockum sowie aus der Innenstadt auf den Weg zum Krankenhaus im Norden von Werne. Die Erkundung des ersteintreffenden Einsatzleiter und Leiter der Werner Wehr Thomas Temmann bestätigte das die Brandmeldeanlage im Bereich der Lüftungsanlage im Kellergeschoss ausgelöst hatte. Ebenfalls bekam er die Rückmeldung über eine leichte Verrauchung in den darüberliegenden Operationssälen 1 und 2 im Erdgeschoss. Die ersten eintreffenden Einsatzfahrzeuge wurden daraufhin zum Parkdeck des Kellergeschosses disponiert. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem Hohlstrahlrohr anhand der Objektkarte in den Lüftungsraum vor. Da sich das Brandereignis sehr schnell und gut lokal begrenzt identifizieren ließ, wurde in enger Rücksprache mit der Krankenhausleitung sowie der Haustechnik abgestimmt, keine Stationen zu räumen. Ebenfalls wurde sich bewusst daraufhin mit der Leitstelle verständigt, keine Stichworterhöhung durchzuführen, welche bei diesem Objekt und der potentiellen hohen Anzahl Verletzter bzw. Betroffener diverse überörtliche Kräfte nach Werne entsandt hätte. Die verbaute Technik im Krankenhaus hat anforderungsgemäß funktioniert und beim Auslösen der Brandmelder in der Lüftungsanlage sogenannte Rauchabschlussklappen in der Lüftungsverteilung geschlossen. So konnte sichergestellt werden, das kein Rauch im Gebäude durch die Lüftungsanlage verteilt wurde. Parallel zum ersten Löschangriff im Lüftungsraum, kontrollierten weitere Trupps die angrenzenden Bereiche mit der Wärmebildkamera und gaben Rückmeldung im Bezug auf Brandgeruch und ähnliche Erkenntnisse. Ebenfalls wurde mit Hilfe der Haustechnik die betroffene Lüftungsanlage abgeschaltet. Da ebenfalls keine weiteren Brandmelder an der Brandmeldezentrale auslösten, konnte schnell die Lage unter Kontrolle gemeldet werden. Da der Sonnenaufgang noch nicht zu erwarten war, wurde der Bereich großflächig ausgeleuchtet und parallel hierzu eine Wasserversorgung aufgebaut. Die tauglichen Atemschutzgeräteträger wurden durch den Einsatzleitwagen erfasst und die Anzahl zur Entscheidungsfindung an den Einsatzleiter gemeldet. Die Feuerwehrleute scannte engmaschig mit einer Wärmebildkamera jedes technische Gerät im Lüftungsraum sowie der Luftkanäle und Schächte. Aufwändig wurde die Verkleidung eines motorbetriebenen Lüfters entfernt um an die qualmelde Isolierung zu kommen. Vermutlich Aufgrund eines technischen Defektes ist ein Lüfter heiß gelaufen und dieses hatte die Isolierung in Brand gesetzt. Um keinen Gebäudeschaden durch Wasser zu verursachen, wurde im Lüftungsraum bzw. die mittlerweile ausgeschaltete Lüftungsanlage mit CO2 Löschern abgelöscht und gekühlt. Das Brandgut bzw. die qualmende Isolierung wurde zum Ablöschen ins Freie gebracht. Um 07:30 Uhr konnte die Einsatzstelle nach dem Rücksetzen der Brandmeldeanlage an den Betreiber übergeben werden. Die in Bereitstellung befindlichen Einsatzkräfte konnten wieder zu ihren Standorten beordert werden. Des Weiteren an diesem Einsatz beteiligt war die Polizei und der Rettungsdienst aus Werne. Nachdem die Gerätschaften an der Wache am Konrad-Adenauer-Platz gesäubert bzw. getauscht und das Wasser in den Löschfahrzeugen wieder aufgefüllt war, konnte der Kreisleitstelle in Unna um 8 Uhr Einsatzende gemeldet werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • Sturmbedingte Einsätze in Werne / Umgestürzte Bäume und lose Dachteile

    Die Drehleiter wurde in Stellung gebracht.

    Werne (ots) - Einen arbeitsreichen Abend hatten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Werne. Es startete der Löschzug 1 Stadtmitte um 17:05 Uhr mit einem durch den Sturm umgeworfenen Baum. 07.04.2022 > 17:05 Uhr - 17:50 Uhr TH_1 - LZ1 - Baum auf der Fahrbahn Der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne wurde per digitalem Meldeempfänger an die Theodor-Fontane-Strasse in Werne alarmiert. Ein Baum ist durch den böigen Wind auf die Straße gestürzt. Der Bereich wurde abgesperrt. Der Baum wurde mit der Kettensäge beseitigt. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Im Einsatz waren 11 Kameraden mit drei Fahrzeugen. Am frühen Abend ertönte erneut der Meldeempfänger. Es ging zu losen Dachteilen in die Hindenburger Straße. 07.04.2022 > 21:22 Uhr - 22:30 Uhr TH_1 - LZ1 - Dach abgedeckt, Teile drohen abzustürzen, Zweifamilienhaus, an der Dachgaube Der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne wurde um 21:22 Uhr per digitalem Meldeempfänger in die Hindenburger Straße in Werne alarmiert. Bei einem Zweifamilienhaus hatten sich durch den Strum Teile vom Dach gelöst. Durch den Wind drohten diese auf den Gehweg bzw. Hauseingang zu stürzen. Die Feuerwehr sperrte den Bereich ab und brachte die Drehleiter in Stellung. Zwei Kameraden im Drehleiterkorb demontierten die Dachreste und übergaben die Einsatzstelle an den Eigentümern. Die Hindenburger Straße war für circa 60 Minuten voll gesperrt. Im Einsatz waren 14 Kameraden mit drei Fahrzeugen. Gegen 22:30 Uhr konnte Einsatzende gemeldet werden. Den Abschluss erledigten die Kameraden der Löschgruppe Langern, die zu späterer Stunde noch einen Baum entfernten. 07.04.2022 > 23:08 Uhr - 23:50 Uhr TH_1 - LG2 - am Reitplatz, Baum auf Strasse Die Löschgruppe 2 aus Langern der Freiwilligen Feuerwehr Werne wurde per digitalem Meldeempfänger mit dem Stichwort " TH_1 - ggü. Reitplatz, Baum auf Strasse" an die Luenener Strasse in Werne Lenklar alarmiert. Ein umgefallener Nadelbaum versperrte die Straße in Höhe der Reitanlage. Die Einstazstelle wurde ausgeleuchtet und die Straße wurde durch die Kräfte der Löschgruppe Langern gesperrt. Der Baum wurde mit der Kettensäge zerkleinert und beseitigt. Im Anschluss der Arbeiten wurde der Geh- bzw. Radweg mittels Besen und Schaufel gesäubert. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Im Einsatz waren 7 Kameraden mit einem Fahrzeug [2-LF10-1]. Einsatzende konnte der Leitstelle gegen 23:40 Uhr gemeldet werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • FW Oelde: Schwerer Verkehrsunfall auf der A2. Bei einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen kam eine Frau ums Leben, zwei weitere Insassen wurden schwer verletzt.

    Brian Jackson / Adobe Stock

    A2 (ots) - In der vergangenen Nacht ereignete sich gegen 01:30 Uhr auf der A2, kurz vor der Anschlussstelle Rheda-Wiedenbrück in Fahrtrichtung Hannover, ein Verkehrsunfall zwischen einem LKW und zwei PKW. Die Löschzüge Oelde wurden um 01:35 Uhr mit dem Stichwort Verkehrsunfall eingeklemmte Person, gemeinsam mit den beiden Rettungswagen, dem Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr Oelde, sowie zwei Rettungswagen und Notarzt der Feuerwehr Rheda-Wiedenbrück und dem Rettungshubschrauber Christoph Westfalen, durch die Leitstelle alarmiert. An der Einsatzstelle fanden sie einen in den Graben geschleuderten Renault Clio vor, in dem sich drei Personen befunden hatten. Alle drei hatten bereits selbstständig, oder durch Hilfe von Ersthelfern das Fahrzeug verlassen. Zwei der Insassen waren schwer verletzt. Bei einer weiteren Insassin wurden bereits durch Ersthelfer Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt. An dem zweiten beteiligten PKW wurde eine leicht verletzte Person angetroffen. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt. Durch die Kräfte des Rettungsdienstes wurden die Verletzten umgehend versorgt. Trotz aller Bemühungen verstarb die Insassin des Clio noch an der Unfallstelle. Die beiden anderen Schwerverletzten wurden in Kliniken der Maximalversorgung transportiert. Hierfür wurde auch der Rettungshubschrauber Christoph Westfalen eingesetzt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, leuchtete sie aus und stellte den Brandschutz sicher. Außerdem wurde, insbesondere in der frühen Phase des Einsatzes, der Rettungsdienst in seinen Maßnahmen unterstützt. Die A2 war wegen der Bergungs- und Ermittlungsarbeiten bis in die Mittagssunden voll gesperrt. Neben der Polizei war auch die Notfallseelsorge an die Einsatzstelle gerufen worden. Angehörige der Verunfallten hatten sich in einem weiteren Fahrzeug befunden und waren Augenzeugen des Unfalls. Sie mussten durch die Notfallseelsorge betreut werden. Um die Einsatzstelle für die Ermittlungen der Polizei auszuleuchten waren Kräfte der Feuerwehr Oelde bis 07:30 Uhr im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Oelde BOI Vincent Tielke Telefon: (02522) 72 - 600 E-Mail: vincent.tielke@oelde.de Internet: http://www.feuerwehr-oelde.de/

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Ostbevern

Gemeinde in Kreis Warendorf

  • Einwohner: 10.569
  • Fläche: 89.49 km²
  • Postleitzahl: 48346
  • Kennzeichen: WAF
  • Vorwahlen: 02532
  • Höhe ü. NN: 52 m
  • Information: Stadtplan Ostbevern

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