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 Petersberg/Pfalz

Feuerwehreinsätze in Petersberg/Pfalz

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  • FW Ludwigshafen: Wohnungsbrand Ludwigshafen Roonstraße

    Ludwigshafen (ots) - (SR) Am Mittwoch, 26. Januar 2022 um 11:54 Uhr, wurde die Feuerwehr Ludwigshafen aufgrund mehrerer Notrufe in der Integrierten Leitstelle Ludwigshafen zu einem Wohnungsbrand in die Roonstrasse alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich die Situation wie folgt dar: Aus einem 5 geschossigen Wohngebäude drang Feuer und Rauch aus einem geborstenen Fenster im 3. Obergeschoss. Die eingeleiteten Löschmaßnahmen zeigten Wirkung und somit konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Parallel dazu wurde eine Person über den Treppenraum ins Freie gebracht. Eine weitere Person konnte über die Drehleiter gerettet werden. Beide Personen wurden dem Rettungsdienst übergeben. Wegen der kalten Wetterlage wurden den anwesenden Bewohnern während der Maßnahmen ein Linienbus der RNV als Aufenthaltsraum zur Verfügung gestellt. Nach Einsatzende konnten die Bewohner wieder ihre Wohnungen wie gewohnt nutzen, mit Ausnahme der Brandwohnung. Der Mieter wurde vorübergehend bei Verwandten untergebracht. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 8 Fahrzeugen und 3 0 Einsatzkräften sowie die Polizei, Rettungsdienst mit organisatorischem Leiter und dem leitenden Notarzt, die TWL und die RNV. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Brand von zwei Gärtenhäusern in der Kleingartenanlage an der Brunckstraße

    Ludwigshafen (ots) - (S.B) Am Freitag den 21.01.2022 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen um 19:05 Uhr zu einem größeren Gebäuschbrand in der Kleingartenanlage an der Brunckstraße alarmiert. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde vor Ort ein Brand von zwei Gartenhäusern lokalisiert. Aufgrund der Örtlichkeiten und des Ausmaßes des Brandes wurde weitere Einsatzkräfte nachalamiert. Im Bereich der Brunckstraße war kurzfristig eine starke Verrauchung wahrnehmbar. Der Brand wurde mit zwei Rohren der Feuerwehr gelöscht. Umfangreiche Nachlöscharbeiten von gelagertem Holzmaterial mussten durchgeführt werden. Hierzu wurde aufgrund der Brandausdehnung auch Schaum eingesetzt. Der Einsatz war um 22:35 Uhr beendet. Eine Brandnachschau wurde in der Nacht nochmals durchgeführt. Im Einsatz war die Feuerwehr Ludwigshafen mit 6 Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften, der Rettungsdienst sowie die Polizei. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Frankenthal: Brandereignisse, Verkehrsunfall, Tierisches - ein abwechslungsreicher Tag

    VU BAB 6

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Der heutige einsatzreiche Tag begann für die Feuerwehr Frankenthal gegen 06:42 Uhr, als die Brandmeldeanlage eines Industriebetriebs auf der Petersau ausgelöst hatte. Vor Ort wurde der Bereich, in welchem der Brandmelder ausgelöst hatte entsprechend überprüft, es konnte jedoch kein Auslösegrund festgestellt werden. Gegen Ende dieser Einsatzmaßnahmen wurde gegen 07:24 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 6 zwischen der AS Frankenthal und der Rheinbrücke in Richtung Mannheim gemeldet. Kräfte aus der Hauptfeuerwache und die verfügbaren Fahrzeuge des Brandmeldealarms fuhren auf die Autobahn. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einer Kollision von mehreren Fahrzeugen, wobei 4 Personen leicht verletzt wurden. Der Rettungsdienst, welcher neben Notarzt und mehreren Rettungswagen auch mit dem Leitenden Notarzt und dem Organisatorischen Leiter vor Ort war, versorgte die Leichtverletzten und brachte sie in Krankenhäuser. Seitens der Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe abgebunden, sowie Sicherheit an den Unfallfahrzeugen hergestellt. Die Einsatzstelle wurde der Autobahnpolizei Ruchheim, welche auch die Ermittlungen zur Schadenshöhe und Unfallursache aufgenommen hat, übergeben. Gegen 11:07 Uhr kam es dann zu einem Mülleimerbrand in der Speyerer Straße, welcher durch die entsandten Kräfte schnell gelöscht werden konnte. Tierisch wurde es gegen kurz vor 14 Uhr in den Klostergärten in Frankenthal. Gemeldet wurde eine unbekannte Spinne in einem Fahrzeug. Durch Feuerwehrkräfte konnte Entwarnung hinsichtlich der Gefährlichkeit der Spinne gegeben werden. Das Tier wurde schonend aus dem Fahrzeug entfernt und in seine Freiheit an geeigneter Stelle entlassen. Zu einem weiteren Müllbrand kam es gegen 17:24 Uhr im Europaring in der Nähe des Speyerer Tores. Dort brannte der Müllsammelplatz eines Mehrfamilienhauses und drohte auf das Gebäude überzugreifen. Durch den schnellen Einsatz der ersteintreffenden Feuerwehrkräfte konnte dies jedoch verhindert werden. Bei einem im weiteren Brandbereich befindlichen Fenster sprang glücklicherweise nur die äußere Verglasung. Die Kontrolle des Dachbereichs mittels Drehleiter und Wärmebildkamera verlief ebenfalls ohne Auffälligkeiten. Der Kriminaldauerdienst beim Polizeipräsidium Rheinpfalz hat die Ermittlungen zur Brandursache und Schadenshöhe aufgenommen. Der Europaring zwischen dem Speyerer Tor und der Turnhallenstraße war während der Einsatzmaßnahmen voll gesperrt. Vermutlich auf Grund der Rauchentwicklung hatte während der Löschmaßnahmen im Europaring die Brandmeldeanlage an einem der beiden nahegelegenen Frankenthaler Gymnasien ausgelöst. Nach der Überprüfung durch Feuerwehrkräfte dort konnte jedoch Entwarnung gegeben und die Brandmeldeanlage wieder zurückgesetzt werden. Kurzzeitig hatten 10 Personen, welche sich für eine Sportveranstaltung noch im Gymnasium aufhielten, das Gebäude in Folge des Alarms verlassen müssen. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Frankenthal: Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten - Fehlalarm im Ostparkbad

    Unfall BAB 6

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Zwei Leichtverletzte und zwei beschädigte PKW´s, einer davon vermutlich mit Totalschaden, sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am heutigen Freitagmorgen auf der Bundesautobahn 6. Gegen 09:30 Uhr war die Feuerwehr Frankenthal zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei beteiligten Fahrzeugen, von denen eines sich mehrfach überschlagenen habe, auf die BAB 6 zwischen dem Autobahnkreuz Frankenthal und der Anschlussstelle Frankenthal in Fahrtrichtung Mannheim alarmiert worden. Bei Eintreffen vor Ort war die Insassin des überschlagenen Unfallfahrzeugs bereits durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit worden und wurde erstversorgt. Die Fahrerin des zweiten beteiligten Fahrzeugs wurde durch Feuerwehrkräfte auf Grund ihres sehr aufgewühlten Zustandes erstversorgt, bzw. betreut. Beiden Frauen durch den eintreffenden Rettungsdienst weiterversorgt und sicherheitshalber in Krankenhäuser zur weiteren Untersuchung verbracht. Der Brandschutz wurde sichergestellt und die Einsatzstelle anschließend an die Autobahnpolizei Ruchheim übergeben, welche auch die Ermittlungen zur Unfallursache und Schadenshöhe aufgenommen hat. Hier geht's zur Pressemeldung der Autobahnpolizei: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117687/5115806 Die Feuerwehr Frankenthal war bei diesem Einsatz mit 15 Kräften und 5 Fahrzeugen vor Ort im Einsatz, ebenso der Rettungsdienst, die Autobahnpolizei und die Autobahnmeisterei. Bereits gegen 06:35 Uhr war die Feuerwehr am Frankenthaler Ostparkbad im Einsatz. Dort hatte ein Gaswarnmelder im Technikbereich Alarm geschlagen. Durch die vor Ort seitens der eingesetzten Feuerwehrkräfte durchgeführten Messungen konnten jedoch keine erhöhten Werte festgestellt werden. Auch seitens der verständigten Stadtwerke konnte nichts festgestellt werden. Die Anlage wurde an den Betreiber vor Ort übergeben. Zum Zeitpunkt befanden sich etwa 10 Badegäste bereits im Bad, welche während der Einsatzmaßnahmen kurzzeitig vor dem Bad ausharren mussten. Bei diesem Einsatzgeschehen war die Feuerwehr Frankenthal mit 3 Fahrzeugen und 10 Kräften, sowie der Rettungsdienst und der Bereitschaftsdienst Gas der Stadtwerke Frankenthal im Einsatz. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Frankenthal: Balkonbrand - schnelles Eingreifen verhindert Schlimmeres Bilanz der Silvesternacht

    Balkonbrand_Internet_pressefrei

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte bei einem Balkonbrand in der vergangenen Nacht schlimmeres verhindert werden. Gegen 21:35 Uhr war die Feuerwehr Frankenthal zunächst in die Mahlastraße zu einem Gebäudebrand alarmiert worden. Noch auf der Anfahrt war dann von einem bestätigten Wohnungsbrand in der Matthias-Grünewald-Straße und einem möglichen Kellerbrand in der Mahlastraße die Rede. Bei Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich der Brand in der Matthias-Grünewald-Straße. Auf der Rückseite des Mehrfamilienhauses kam es zu einem Brand auf einem Erdgeschossbalkon, welcher drohte auf die Wohnung überzugreifen. Durch den schnellen Einsatz eines Trupps unter Atemschutz im Außenangriff konnte der Brand soweit abgelöscht werden, dass keine Gefahr mehr des Übergreifens auf die Wohnung bestand. Da unklar war, ob sich noch Personen in der Wohnung befanden, bzw. Rauch in die Wohnung gezogen war, wurde diese gewaltsam geöffnet und kontrolliert. Personen konnte keine angetroffen werden, jedoch eine leichte Verrauchung, welche mittels Überdrucklüfter beseitigt wurde. Ein Kellerbrand im Bereich des gegenüber dem Brandhaus in der Mahlastraße befindlichen Hauses konnte nicht festgestellt werden, es handelte sich um eine Parallelmeldung des gleichen Feuers auf Grund der engen räumlichen Nähe. Die Einsatzstelle wurde nach Abschluss der Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr an die Polizei Frankenthal übergeben. Der Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Rheinpfalz hat die die Ermittlungen zur Brandursache und Schadenshöhe aufgenommen. Die Feuerwehr Frankenthal war mit 27 Kräften und 9 Fahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit leitendem Notarzt, Organisatorischem Leiter, sowie mehreren Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort. Die restliche Silvesternacht verlief für die Feuerwehr Frankenthal, welche mit gut 20 Kräften in Rufbereitschaft war, ruhig und ohne Einsätze. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Ludwigshafen: Silvesterbilanz der Feuerwehr Ludwigshafen am Rhein / Küchenbrand in Ludwigshafen Maudach

    Ludwigshafen (ots) - (JD) Der Jahreswechsel ist aus Sicht der Feuerwehr Ludwigshafen ruhig verlaufen. Für Silvester typische Einsätze, wie Brände an Mülltonnen, Vegetation und Balkonen sind nicht gehäuft aufgetreten. Insgesamt bearbeitete die Feuerwehr im Zeitraum ab Schichtwechsel (31.12.21 8:00 Uhr) bis 1.1.2022 3:00 Uhr zwölf Einsätze. Dies waren unter anderem: - Küchenbrand in Maudach: Brand mit einem C-Rohr durch die ersteintreffende Freiwillige Feuerwehr gelöscht, ein Bewohner erlitt bei Löschversuchen Verbrennungen an der Hand und wurde dem Rettungsdienst übergeben. - Zweimal Türöffnung für den Rettungsdienst - Wassereinbruch in einem Hochhaus im Hemshof - Ölspur nach Verkehrsunfall in Friesenheim - Dreimal Tierrettung - Brand einer Mülltonne in der Gartenstadt - Sicherung einer Straßenlaterne nach Verkehrsunfall in der Gartenstadt - Zweimal Auslösung eines Rauchwarnmelders (jeweils Fehlalarm) In Vorbereitung auf die Silversternacht waren zusätzliche Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und die drei Freiwilligen Feuerwehren Oppau, Stadtmitte und Ruchheim im Dienst. Zusammengenommen 63 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr waren in Bereitschaft auf den Feuerwachen und Gerätehäusern. Bei dem Küchenbrand in Maudach waren außerdem der Rettungsdienst, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, der Leitende Notarzt und die Polizei im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Frankenthal: Gasaustritt in einem Wohngebäude in der Heinrich-Heine-Straße

    Gasaustritt Heinrich-Heine-Straße. Fotoquelle: Feuerwehr Frankenthal

    Frankenthal (ots) - In einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Heinrich-Heine-Straße wurde durch eine Telekommunikationsfirma am Mittwoch, 29. Dezember 2021, gegen 10 Uhr eine Gasleitung angebohrt. Daraufhin strömte Gas in die Wohnung und die Anwohner informierten die Feuerwehr. Bei Eintreffen der Feuerwehr wurde das Gebäude und die direkt anliegenden Gebäude sofort geräumt und die betroffenen Anwohner konnten in einem Bus der Firma Dürk, der zufällig an der Einsatzstelle vorbeikam, untergebracht werden. Dort wurden sie vom Rettungsdienst und der Schnelleinsatzgruppe Betreuung (SEG-B) betreut. Die Feuerwehr vollzog in dieser Zeit Lüftungsmaßnahmen. Die Stadtwerke trennte die Gasversorgung zu der betroffenen Wohnung. Im Anschluss wurden alle Wohnungen einzeln von den Feuerwehrkräften kontrolliert. Nach Freigabe konnten die Anwohner wieder zurück in ihre Wohnungen. Bei der betroffenen Wohnung wurde das Gas aber vorsorglich vonseiten der Stadtwerke getrennt, so dass eine Inbetriebnahme der Gasversorgung vorerst nicht möglich ist. Bei diesem Einsatz musste ein Teilbereich der Max-Friedrich-Straße und der Westlichen Ringstraße gesperrt werden, ebenso vollständig die Heinrich-Heine-Straße. Deswegen kam es zur Umleitung verschiedener Buslinien und zu Störungen im Straßenverkehr. Zum Glück gab es keinen Personenschaden. Neben der Feuerwehr Frankenthal, die mit acht Fahrzeugen und 25 Mann im Einsatz war, waren die Polizei Frankenthal, die Malteser (SEG-SAN), die Johanniter Unfallhilfe (SEG-B), der Leitende Notarzt (LNA) und der Organisatorische Leiter (OrgL), sowie die Stadtwerke vor Ort. Rückfragen bitte an: Herausgeber: Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Frankenthal: Schutzengel hilft bei schweren Verkehrsunfall - zwei Leichtverletzte

    Verkehrsunfall K 5 zwischen Frankenthal und Beindersheim

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Glücklicherweise nur leichtverletzt wurden am heutigen 24.12.2021 gegen 15:45 Uhr zwei PKW-Insassen bei einem Verkehrsunfall auf der K 5 zwischen Frankenthal und Beindersheim. Aus noch unbekannter Ursache kam ein BMW, welcher mit zwei Personen besetzt war, von der Fahrbahn ab, überschlug sich offensichtlich mehrfach und kam an einer Straßenlaterne neben der Fahrbahn im Unterholz zum Stehen. Bei Eintreffen der Feuerwehr waren die beiden Insassen bereits aus dem Fahrzeug befreit und wurden von Polizei und Rettungsdienst erstversorgt. Durch diesen wurden sie anschließend in ein Krankenhaus verbracht. Seitens der Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt und die Batterie des Fahrzeugs abgeklemmt. Zudem wurde die Fahrbahn von Trümmern und Holzsplittern gesäubert. Die Bergung des Fahrzeugs erfolgte durch ein Frankenthaler Abschleppunternehmen, um die geknickte Laterne kümmerte sich der Bereitschaftsdienst der Stadtwerke Frankenthal. Die Feuerwehr Frankenthal war mit 4 Fahrzeugen und 14 Kräften im Einsatz, zudem der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt, sowie die Polizeiinspektion Frankenthal mit mehreren Streifen. Die K 5 war während der Einsatzmaßnahmen für gut eine Stunde voll gesperrt. Bereits im Laufe des Tages musste die Feuerwehr Frankenthal zwei Notfalltüröffnungen im Stadtgebiet durchführen, bei denen jeweils medizinische Notfälle im Raum standen als Grund für die Türöffnungen. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Frankenthal: Ehrenamtliche Helfer beleidigt - Schmerzensgeld geht an guten Zweck

    Spendenübergabe Kindernotarzt

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit bei der Feuerwehr Frankenthal wurden zwei Kräfte am 13.05.2021 im Rahmen eines Einsatzes von einer Autofahrerin in Frankenthal übelst beleidigt. Die beiden Einsatzkräfte waren an diesem Tag mit der Drehleiter zu einem Brandmeldealarm in einem Alten- & Pflegeheim in der Mörscher Straße mit Blaulicht und Martinshorn (Sonder- & Wegrechte) unterwegs, als Ihnen vor der Einsatzstelle die Weiterfahrt zu der Feuerwehrzufahrt durch einen PKW versperrt wurde. Eine Autofahrerin hatte dort ihr Fahrzeug abgestellt um eine älteren Dame aussteigen zu lassen. Nach freundlichem Hinweis doch bitte Beiseite zu fahren, da es sich um eine Feuerwehrzufahrt handele und die Feuerwehr gerade im Einsatz sei, folgten zunächst Beleidigungen gegen den Fahrer des Feuerwehrfahrzeugs und anschließend auch gegen die ausgestiegene Beifahrerin. Christina Deheck und Thomas Bader erstatteten damals Strafanzeige. Das Verfahren wurde nach Abschluss der Ermittlungen von der Staatsanwaltschaft Frankenthal gegen die Zahlung einer Geldauflage eingestellt. Im außergerichtlichen Zivilverfahren wurde durch die Verursacherin noch ein kleines Schmerzensgeld bezahlt, welches die beiden nun zum größten Teil (150,- Euro) an den Förderverein Kindernotarztwagen e.V. von Dr. Böhn gespendet haben. Gerne hätten Frau Deheck und Herr Bader den kompletten Schmerzensgeldbetrag gespendet, doch leider weigerte sich die Beanzeigte bisher weitere Zahlungen zu leisten, insbesondere die angefallenen Anwaltskosten für das außergerichtliche Verfahren zu begleichen, so dass zunächst die beiden Geschädigten diese Kosten selbst tragen müssen. Wir haben uns von Anfang an dafür entscheiden, sollte es im Zivilverfahren zu einer Schmerzensgeldzahlung kommen, dass wir dieses an einen guten Zweck spenden möchten, so Christina Deheck und Thomas Bader. Da das Geld in der Blaulichtfamilie bleiben soll, habe sich die beiden für das Kindernotarztprojekt entschieden. Dr. Ingo Böhn fährt neben der Tätigkeit in seiner Kinderarztpraxis in Schifferstadt an 365 Tagen im Jahr ehrenamtlich Einsätze als Kindernotarzt in der Region, in diesem Jahr bereits mehr als 500. Gerade Einsätze mit Kindern - wie wir sie auch schon oft in Frankenthal hatten - lassen selbst erfahrene Rettungskräfte nicht kalt. Schnelle und professionelle Hilfe kann gerade bei Kindern über Leben und Tod entscheiden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Ludwigshafen: Verkehrsunfall Autobahnparkplatz Auf dem Hahnen A61

    Ludwigshafen (ots) - FB. Am 14.12.2021 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen um 20:39 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen. Der Unfall ereignete sich auf dem Parkplatz Auf dem Hahnen der Bundesautobahn A61. Hier kam es zu einer Kollision zweier LKW. Durch den Unfallhergang wurde der Dieseltank eins der Fahrzeuge aufgerissen. Aus dem Tank ergossen sich ca. 100 l Kraftstoff und verteilte sich über die Parkfläche. Eine unbekannte Menge lief auch in die angrenzende Kanalisation, eine Ausbreitung konnte durch das dichtsetzen des Kanals verhindert werden. Der Tank wurde abgedichtet und der Austritt somit gestoppt. Die Kontaminierte Fläche sowie der betroffene Abwasserkanal werden durch eine Fachfirma gereinigt. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 10 Fahrzeugen und insgesamt 28 Einsatzkräften, die Polizei und die Autobahnmeisterei. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Frankenthal: Durchfahrtshöhe offenbar unterschätzt - Baggerarm touchiert Autobahnunterführung

    Bagger in Unterführung

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Am heutigen Dienstagmorgen wurde die Feuerwehr Frankenthal gegen 08:30 Uhr zu auslaufenden Betriebsstoffen im Bereich der K 3 zwischen dem Ortsausgang Frankenthal-Mörsch und der B9 alarmiert. Der Fahrer eines Gespanns aus LKW und Tieflader mit aufgeladenem Bagger hatte sich offenbar mit der Durchfahrtshöhe der Unterführung unter der Autobahn 6 vertan und touchierte mit dem Baggerarm die Decke der Unterführung. Hierdurch rissen die Hydraulikleitungen des Baggers, worauf es zu massivem Austritt von Hydrauliköl kam. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatte die Baufirma bereits umsichtig gehandelt und die Ausbreitung des Öls in die Fahrbahnbankette durch aufbringen von Bindemittel gestoppt. Durch die Feuerwehr Frankenthal wurde das Öl weiter abgebunden, die untere Wasserbehörde hinzugezogen und die Autobahnmeisterei zur Beurteilung des Brückenbauwerks verständigt. Weiterhin wurde eine Spezialfirma für die Straßenreinigung beauftragt. Nach Absenken des Hydraulikarms konnte das Gespann wieder aus der Unterführung herausfahren. Die Einsatzstelle wurde an die Polizeiinspektion Frankenthal übergeben, welche auch die Ermittlungen zur Unfallursache und Schadenhöhe führt. Die Straße war bis um die Mittagszeit voll gesperrt. Die Feuerwehr Frankenthal war mit 3 Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften vor Ort. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Ludwigshafen: Gebäudebrand Personen in Gefahr

    Ludwigshafen (ots) - S.B. Am 08.12.2021 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen um 0:06 Uhr zu einem Brand von einem Wohnkomplex in die Knollstraße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine Rauchentwicklung aus dem Gebäude wahrnehmbar. Personen befanden sich auf den Balkonen des Gebäudes. Der Treppenraum sowie der Flurbereich des Gebäudes waren stark verraucht und konnten von den Bewohnern nicht genutzt werden. Der Brand im Treppenraum wurde durch die Feuerwehr rasch gelöscht. Umfangreiche Entrauchungsmaßnahmen wurden eingeleitet. Alle Bewohner konnten in Ihren Wohnungen verbleiben. Der Feuerwehreinsatz war um 1:23 Uhr beendet. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 7 Fahrzeugen und 28 Einsatzkräften, der Rettungsdienst, die Polizei, die RNV mit einem Bus, der leitende Notarzt und der organisatorische Leiter Rettungsdienst. Die Freiwillige Feuerwehr Oppau und Maudach stellte für die Dauer des Einsatzes den Stadtschutz sicher. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Frankenthal: Gemeinsame Pressemeldung der Polizeiinspektion Frankenthal und der Feuerwehr Frankenthal / Vermisster 81-jähriger nach Suchaktion aufgefunden

    Symbolbild Wärmebildkamera Person

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Ein 81-jähriger Mann aus Frankenthal-Flomersheim wurde in den Abendstunden durch seine Frau als vermisst gemeldet, da er von einer morgendlichen Fahrt mit dem Fahrrad bislang nicht zurückgekehrt ist. Der 81-jährige leidet an Demenz und war in der Vergangenheit bereits mehrfach vermisst und an unterschiedlichen Orten im näheren und auch weiteren Umfeld rund um Frankenthal aufgegriffen worden. Neben den polizeilichen Suchmaßnahmen wurde auch wieder die Feuerwehr Frankenthal inklusive Rettungshundestaffel alarmiert. Da der "Vorsprung" des Mannes bereits mehrere Stunden betrug und wirkliche Anlaufpunkte oder Bewegungsmuster nicht bekannt waren, wurde zudem die Feuerwehr Bobenheim-Roxheim alarmiert, um den Bereich zwischen Frankenthal und Bobenheim-Roxheim abdecken zu können. Auch ein Polizeihubschrauber suchte mit einer Wärmebildkamera die Freiflächen zwischen der Autobahn A 61 und der Baubauungsgrenze von Frankenthal ab. Während der Suchmaßnahmen und der ergänzenden Alarmierung der Feuerwehr VG Lambsheim-Heßheim für eine Suche westlich der A 61, sowie einer Drohne mit Wärmebildkamera der Feuerwehr Böhl-iggelheim (Rhein-Pfalz-Kreis) konnte der Vermisste mit seinem Fahrrad dann durch eine Polizeistreife auf der Bundesstraße 9 in Rtg. Ludwigshafen festgestellt werden. Er wurde auf Grund mutmaßlicher Unterkühlung in ein Krankenhaus verbracht. Ein ebenfalls alarmierter Man-Trailer (Personenspürhund) der DRK Rettungshundestaffel Heidelberg war ebenfalls auf der Anfahrt und musste dann glücklicherweise aber nicht mehr eingesetzt werden. Neben den Kräften der Polizeiinspektion Frankenthal und der Polizeihubschrauberstaffel aus Hessen war die Feuerwehr Frankenthal inkl. der Rettungshundestaffel mit rund 40 Kräften und 10 Fahrzeugen im Einsatz, sowie die Feuerwehr Bobenheim-Roxheim mit 4 Fahrzeugen und 13 Kräften. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Ludwigshafen: Person unter Straßenbahn

    Ludwigshafen (ots) - FB. Am 26.11.2021 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen um 09:13 Uhr zu einem Bahnunfall gerufen. Der Unfall ereignete sich im Verlauf der Rheinhardtbahnlinie Höhe der Bahnhaltestelle Gönnheim. Beim Eintreffen an der Unfallstelle waren bereits die örtlichen Feuerwehren der Verbandsgemeinde Wachenheim mit der Sicherung der Unfallstelle, sowie der Betreuung der verletzten Person und der Fahrgäste im Einsatz. Zeitgleich konnte die unter der Straßenbahn befindliche Person durch den Notarzt erstversorgt werden. In Zusammenarbeit der Feuerwehren der Verbandsgemeinden Wachenheim, Maxdorf und der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen, wurde unter Zuhilfenahme der speziellen Ausrüstung der Feuerwehr Ludwigshafen, die verletzte Person befreit und dem Rettungsdienst übergeben. Über die gesamte Dauer der Rettungsarbeiten war die Bahnstrecke in beide Gleisrichtungen durch die RNV gesperrt. Auch die stromführende Oberleitung war abgeschaltet. Ebenfalls wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Zufahrtstraßen zur Haltestelle waren für diesen Zeitraum durch die Polizei komplett gesperrt. Im Einsatz befanden sich Einsatzkräfte der Verbandsgemeinden Wachenheim, Maxdorf, der leitende Notarzt, der organisatorische Leiter Rettungsdienst und die SEG Betreuung des Landkreises Bad Dürkheim, sowie die Notfallseelsorge, der Rettungsdienst, der Rettungshubschrauber Christoph 5, die Polizei, der Verkehrsverbund Rhein Neckar und die Berufsfeuerwehr Ludwigshafen. Insgesamt waren 17 Einsatzfahrzeuge und 60 Einsatzkräfte an der der Einsatzstelle. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Frankenthal: Gemeinsame Pressemeldung der Polizeiinspektion Frankenthal und der Feuerwehr Frankenthal Vermisstensuche mit glücklichem Ausgang dank Rettungshund Lea

    Rettungshundestaffel Frankenthal, Hündin Lea

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Gegen 17 Uhr wurde bei der Polizeiinspektion Frankenthal ein 35-jähriger Frankenthaler von seinen Angehörigen als vermisst gemeldet. Im Rahmen der Abklärungen wurde bekannt, dass sich die Person vermutlich in einer gesundheitlichen Ausnahmesituation befindet. Neben der Suchmaßnahmen der Polizei wurde bereits frühzeitig auch die Rettungshundestaffel der Feuerwehr Frankenthal für die Suche alarmiert. Nach der Einweisung durch die Polizei ging es für die vier Flächensuchhunde mit ihren Hundeführern in das Gelände im Bereich der Örtlichkeit, an welcher der Vermisste zuletzt gesehen wurde. Gleichzeitig wurde auch ein Polizeihubschrauber angefordert und weitere Kräfte der Feuerwehr Frankenthal alarmiert, um auch mit "Manpower" weitere Bereiche absuchen zu können. Weiterhin wurde eine Drohne mit Wärmebildkamera von der Feuerwehr Böhl-Iggelheim (Rhein-Pfalz-Kreis), sowie ein sog. Man-Trailer (Personenspürhund) der Rettungshundestaffel Zweibrücken alarmiert. Im Rahmen der Suchmaßnahmen konnte dann gegen kurz vor 22 Uhr der Vermisste durch die Hündin Lea mit ihrem Hundeführer von der Rettungshundestaffel Frankenthal im Bereich der Isenach im Süden der Stadt aufgefunden werden. Der offensichtlich leicht unterkühlte Mann wurde anschließend durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Neben den Kräften der Polizeiinspektion Frankenthal war die Feuerwehr Frankenthal inkl. der Rettungshundestaffel mit rund 40 Kräften und 7 Fahrzeugen im Einsatz. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Ludwigshafen: Freisetzung von Phosphorsäure in Ludwigshafen Industriepark Süd

    Ludwigshafen (ots) - (JD) Am 25.11.2021 um 10:29 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einer Freisetzung von Phosphorsäure in einem Betrieb im Industriepark Süd in Ludwigshafen-Rheingönheim gerufen. Aus einem Tank mit einem Fassungsvermögen von 1000 Kubikmetern trat Phosphorsäure über ein Leck an einem Mannlochdeckel des Auffangraums aus. Betriebsmitarbeiter hatten bereits begonnen austretende Flüssigkeit einzudämmen, aufzufangen und in leere Behälter umzupumpen. Die Feuerwehr Ludwigshafen übernahm die weiteren Umpumparbeiten an der Leckagestelle und stellt den Eigenschutz an der Einsatzstelle sicher. Aktuell wird der Tank durch den Betrieb mittels Tankwagen geleert und die Phosphorsäure zu anderen Tanks transportiert. Bei dem Ereignis wurden keine Personen verletzt. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht. Die Tankleerung und der Einsatz der Feuerwehr werden auch am 26.11.2021 weiter andauern. Die Einheit Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Ludwigshafen stellt in der Nacht den Grundschutz für die südlichen Stadtteile sicher. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 33 Einsatzkräften und zehn Fahrzeugen, die Sanitätsbereitschaft des Arbeiter-Samariter-Bundes und die Polizei. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Verkehrsunfall B9 in Richtung Speyer

    Ludwigshafen (ots) - (JH) Am 24.11.2021 um 22:04 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Verkehrsunfall auf die B9 in Richtung Speyer gerufen. Beim Eintreffen fand die Feuerwehr einen Auffahrunfall zwischen einem LKW und Trike vor. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und unterstütze den Rettungsdienst bei der Erstversorgung des Trikefahrers. Weiterhin wurde die Unfallstelle zur Unfallaufnahme großräumig ausgeleuchtet. Bei diesem Unfall wurde der Trikefahrer verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Die Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 26 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Ruchheim, der Rettungsdienst mit 3 Fahrzeugen, der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst und die Polizei. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Frankenthal: Bei Wohnungsbrand ein Mensch ums Leben gekommen

    Wohnungsbrand 21.11.2021

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Kurz vor Mitternacht, 23.48 Uhr, am Samstag, 20. November 2021, kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Wohnungsvollbrand in der Nordendstraße in Frankenthal. Eine starke Rauchentwicklung war in der Umgebung gut wahrnehmbar. Die Angehörigen retteten sich ins Freie, eine Person galt als vermisst. Schon auf Anfahrt rüsteten sich die ersten Trupps für eine Menschenrettung aus. Da der komplette Wohnbereich bereits in Brand stand, mussten die Trupps sich über die Stockwerke verteilt zur Menschenrettung und Brandbekämpfung aufmachen. Ein Trupp konnte eine leblose Person in der Brandwohnung finden, leider kam hier jede Hilfe zu spät. Rund eine halbe Stunde nach Alarmierung war das Feuer unter Kontrolle, zwei Kleintiere (Meerschweinchen) konnten gerettet werden. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis gegen 4.30 Uhr an. Viele kleine Glutnester loderten immer wieder auf. Nachdem der Brand gelöscht war, wurde das Technische Hilfswerk angefordert, um die Gebäudestandfestigkeit zu überprüfen und die Zugänge zum Gebäude zu verschließen. Das Polizeipräsidium Rheinpfalz mit dem Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Angehörigen kamen bei Bekannten unter, das Gebäude ist zurzeit nicht bewohnbar. Die Feuerwehr Bobenheim-Roxheim unterstützte die Feuerwehr Frankenthal bei diesem Einsatz. Insgesamt waren 41 Feuerwehrkräfte mit 9 Fahrzeugen, sowie die Stadtwerke Frankenthal, der Rettungsdienst als auch die Polizei vor Ort. Die Malteser unterstützen mit einem Rettungswagen und versorgten die Einsatzkräfte. Auch das THW Frankenthal war vor Ort. Zur Betreuung der Angehörigen war das Kriseninterventionsteam (KIT) aus Grünstadt zur Einsatzstelle gekommen. Noch während dieses schweren Einsatzes wurde die Feuerwehr in den Frankenthaler Süden zu einem weiteren Einsatz gerufen. In der Otto-Dill-Straße wurde gegen 01:38 Uhr ein häuslicher Rauchmelder gemeldet. Hier konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Ludwigshafen: Brand in Ludwigshafen-Friesenheim und Gefahrstoffaustritt in Ludwigshafen-Nachtweide

    Ludwigshafen (ots) - (JH) Am 10.11.2021 um 16:41 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Brand in die Luitpoldstraße nach Ludwigshafen-Friesenheim gerufen. Beim Eintreffen fand die Feuerwehr einen Wohnungsbrand mit offenem Flammenschlag aus einer Dachgeschosswohnung vor. Mit dem Einsatz mehrerer Löschtrupps konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Bewohner konnten sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr selbst ins Freie retten. Durch die starke Intensität des Brandes wurde das Dach in Mitleidenschaft gezogen und musste umfangreich geöffnet werden. Mit maschinellen Entrauchungsgeräten wurden weitere Gebäudeteile des Brandobjektes entraucht. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner blieben unverletzt und konnten im privaten Umfeld untergebracht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen ausgenommen. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 19 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst mit einem Fahrzeug, der Katastrophenschutz mit einem Rettungsfahrzeug, die Polizei, die Kriminalpolizei und die Technischen Werke Ludwigshafen. Zur Sicherung der Einsatzbereitschaft der Feuerwehr für die nördlichen Stadtteile wurde die Freiwillige Feuerwehr Oppau alarmiert. Am 10.11.2021 um 18:07 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Gefahrstoffaustritt in die Muldenstraße nach Ludwigshafen-Nachtweide gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde ein abgestürzter Tankcontainer mit Gefahrgut festgestellt, der eine leichte Leckage aufzeigte. Eine BASF Werkfeuerwehr hatte die Einsatzlage bereits gesichert. Die Feuerwehr Ludwigshafen sicherte den Brandschutz und führte umfangreiche Messfahrten in der Umgebung der Einsatzstelle durch. Das Produkt wurde von der BASF Werkfeuerwehr in einen Ersatztankraum umgepumpt. Für die Umgebung bestand zu keiner Zeit eine Gefährdung. An der Einsatzstelle wurden keine Personen verletzt. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 22 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, 4 Fahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehr Oppau, Rettungsdienst mit einem Fahrzeug, der Katastrophenschutz mit einem Rettungsfahrzeug, die BASF Werkfeuerwehr mit 10 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen und die Versorgungseinheit des Katastrophenschutzes Ludwigshafen. Durch den Paralleleinsatz wurde zusätzlich die Freiwillige Feuerwehr Maudach alarmiert. Die Versorgungseinheit des Katastrophenschutzes Ludwigshafen versorgte die Einsatzkräften an den verschiedenen Einsatzstellen mit warmen Getränken und Speisen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Rauchwarnmelder, Kleestraße

    Ludwigshafen (ots) - (UG) Am Montag den 08.11.2021 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen um 13:43 Uhr zu einer Auslösung eines Rauchwarnmelders nach Ludwigshafen Maudach in die Kleestraße alarmiert. Beim Eintreffen wurden die Einsatzkräfte von den Bewohnern eines mehrgeschossigen Wohnhauses über einen Brandgeruch im Treppenraum informiert. Der Brandherd wurde in der Küche einer Wohnung in der 2. Etage lokalisiert und von der Feuerwehr in kurzer Zeit gelöscht. Aus Sicherheitsgründen wurden die Küche und angrenzende Räumlichkeiten maschinell belüftet. Eine Bewohnerin wurde dem Rettungsdienst übergeben. Auch hier hat der Rauchwarnmelder Leben gerettet! Im Einsatz waren 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr Ludwigshafen mit 3 Fahrzeugen, der Rettungsdienst und die Polizei. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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