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 Pinneberg

Feuerwehreinsätze in Pinneberg

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  • Umfangreiche Suche nach vermisster Person in der Elbe verlief positiv

    Pinneberg (ots) - Datum: Dienstag, 14. September 2021, 21:25 Uhr +++ Einsatzort: Hetlinger Schanze, Elbe, +++ Einsatz: TH WASSER Y (Technische Hilfe Wasser, Menschenleben in Gefahr) Hetlingen - Ein Großaufgebot an Rettungskräften war Dienstagabend gegen 21:30 Uhr an der Elbe im Einsatz. Passanten hatten Kleidungsstücke am Uferbereich gefunden und die Polizei alarmiert. Da nicht auszuschließen war, dass sich die Eigentümerin der Kleidungsstücke in einer Notlage in der Elbe befindet, wurden ein Großaufgebot an Feuerwehren und DLRG alarmiert. Eingesetzt waren Einsatzkräfte aus den Bundesländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Feuerwehr und DLRG haben insgesamt 11 Boote auf der Elbe eingesetzt und den Bereich der Hetlinger Schanze abgesucht. Weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr waren im Uferbereich zu Fuß und mit Fahrzeugen eingesetzt. Zusätzlich kamen drei Drohnen mit Wärmebildkameras zum Einsatz. Aufgrund der Dunkelheit und der Weitläufigkeit des Areals, gestaltete sich die Personensuche nicht einfach. Der Uferbereich ist streckenweise schwer bis gar nicht zu Fuß zu erreichen. Gegen 22:15 Uhr konnte ein Suchtrupp der Feuerwehr Hetlingen eine weibliche Person im Uferbereich ausfindig machen. Der Fundort der Person liegt etwa 800 Meter von den aufgefundenen Kleidungsstücken entfernt. Die Person war stark unterkühlt und wurde von den Einsatzkräften vor Ort umgehend versorgt. Aufgrund der schweren Zugänglichkeit, wurde die Person mit Hilfe eines Mehrzweckbootes der Feuerwehr Wedel in den Hetlinger Hafen befördert. Hier wurde die Person zur weiteren Behandlung an den Rettungsdienst übergeben. Einsatzleiter Björn Albert, lobte die hervorragende Zusammenarbeit der Einsatzkräfte. "Die enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Hilfsorganisationen sowie die Bundesländerübergreifende Zusammenarbeit an der Einsatzstelle war hervorragend.", sagte er. Im Einsatz waren rund 100 Einsatzkräfte. Gegen 23:00 Uhr konnten die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen. Eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Hetlingen, Feuerwehr Wedel mit Booten und Drohne, Feuerwehr Barmstedt mit Drohne, Feuerwehr Itzehoe mit Tauchern, Feuerwehr Stade, DLRG Wedel, DLRG Buxtehude, DLRG Horneburg, DLRG Stade, Rettungsdienst, Polizei Einsatzleiter: Björn Albert, Wehrführer Feuerwehr Hetlingen Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Dennis Fuchs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Klein Offenseth-Sparrieshoop: Kran auf Einfamilienhaus gestürzt

    Pinneberg (ots) - Klein Offenseth-Sparrieshoop: Kran auf Einfamilienhaus gestürzt Datum: Dienstag, 7. September 2021, 8.32 Uhr +++ Einsatzort: Klein Offenseth-Sparrieshoop, Kirchenstraße +++ Einsatz: TH G (Technische Hilfeleistung, größer Standard) Klein Offenseth-Sparrieshoop - Am Dienstagmorgen ist aus noch unklarer Ursache in Klein Offenseth-Sparrieshoop ein Kranwagen umgestürzt, der Ausleger beschädigte den Dachstuhl eines Einfamilienhauses. Personen wurden nicht verletzt. Die freiwilligen Feuerwehren Klein Offenseth-Sparrieshoop und Elmshorn übernahmen erste Sicherungs- und Abstützmaßnahmen. Die Bergung erfolgt durch ein Spezialunternehmen. Die Feuerwehr Klein Offenseth-Sparrieshoop war um 8.32 Uhr alarmiert worden. In der Kirchenstraße war bei Dacharbeiten an einem Walmdachbungalow der Kranwagen eines Dachdeckerunternehmens umgekippt. Arbeiter hatten auf der rückwärtigen Gebäudeseite alte Dachpfannen in eine am ausgefahrenen Ausleger des Krans befestigte Mulde gelegt. Der Ausleger durchschlug einige Dachlatten; der Wagen selbst kippte seitlich über die beiden Stützen in eine Hecke. Mit speziellem Gerät des Rüstwagens der hinzugezogenen Feuerwehr Elmshorn wurde das Fahrgestell stabilisiert; der Kranausleger wurde mit Bandschlingen gesichert. Außerdem wurde nach Rücksprache mit einem Bausachverständigen einem Fachberater des Technischen Hilfswerks das Dach von innen an einigen Stellen abgestützt. Die Bergung des Unfallfahrzeugs soll im Laufe des Tages von einer externen Fachfirma übernommen werden. Die Feuerwehren Klein Offenseth-Sparrieshoop und Elmshorn waren zusammen mit etwa 50 Einsatzkräften vor Ort. Personen wurde nicht verletzt. Die Bewohner des Hauses waren zum Zeitpunkt des Unglücks nicht daheim gewesen. Angaben zur Unfallursache und zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Michael Bunk Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Heist: Ultraleichtflugzeug abgestürzt Datum: Donnerstag, 2. September 2021, 16:51Uhr Einsatzort: Flugplatz in Heist Einsatz: TH FLUG1, Technische Hilfe mit einem Luftfahrzeug

    Pinneberg (ots) - Heist - Am Donnerstagnachmittag wurde die Feuerwehr Heist und Feuerwehr Moorrege zu einem Flugunfall mit einem Luftfahrzeug auf den Flugplatz Heist gerufen. Ein Ultraleichtflugzeug ist im Bereich des Flugplatzes abgestürzt und dabei beschädigte es noch ein parkenden PKW schwer und eins leicht. Ersthelfer vom Flugplatz konnten vor dem Eintreffen der ersten Rettungskräfte den einzigen Insassen (männlich, 48Jahre) aus der Kanzel des Flugzeuges retten und versorgen. Das Luftfahrzeug qualmte leicht aus dem Motorraum, ein weiterer Ersthelfer hat mit einem Pulverlöscher das Triebwerk abgelöscht. Der eintreffende Rettungsdienst übernahm sofort die Erstversorgung des schwerverletzen Piloten. Die Feuerwehr übernahm die Sicherung des Luftfahrzeuges und stellte den Brandschutz sicher. Das Flugzeug wurde mehrmals mit einer Wärmebildkamera auf versteckte Brandnester kontrolliert, es mussten aber keine weiteren Löschmaßnahmen eingeleitet werden. Zur Sicherheit wurde das gesamte Fluggerät durch den Ausbau der Batterie spannungsfrei geschaltet. Zwischenzeitlich wurde der verletzte Pilot mit einem Rettungshubschrauber in ein naheliegendes Krankenhaus der Maximalversorgung geflogen. Die Kriminalpolizei hat ihre ersten Ermittlungen an der Einsatzstelle aufgenommen. Der Einsatz dauerte für die Feuerwehr bis 19:17 Uhr Zeiten: 16:51Uhr: Alarm FW Heist und FW Moorrege Kräfte: FW Heist - vier Fahrzeuge mit 21 Kräfte FW Moorrege - vier Fahrzeuge mit 15 Kräfte Rettungsdienst: drei RTW, ein NEF, ein Orgl und ein Rettungshubschrauber Polizei: drei Fahrzeuge Einsatzleiter: Wehrführer Kai Ludewigs, Freiwillige Feuerwehr Heist Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Dennis Renk Telefon: 04120 8254 7003 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Barmstedt: Kellerbrand in Mehrfamilienhaus

    Pinneberg (ots) - Datum: Donnerstag, 2. September 2021, 01.47 Uhr +++ Einsatzort: Barmstedt, Erlengrund +++ Einsatz: FEU Y (Feuer, Menschenleben in Gefahr) In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (1./2. September) ist es in Barmstedt zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Erlengrund gekommen. Die um 1.47 Uhr alarmierte Freiwillige Feuerwehr Barmstedt löschte dort glimmenden Unrat. Personen wurden nicht verletzt. Bemerkt worden war das Feuer von Bewohnern des Hauses, weil das Treppenhaus komplett verqualmt war. Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz in das Untergeschoss vor, brauchte dort aber nur wenig selbst zu löschen. Durch die Hitze war ein dort verlaufendes Wasserrohr geplatzt; das Nass hatte die Flammen bereits weitestgehend erstickt, wie Einsatzleiter Arne Dencker mitteilte. Parallel dazu kontrollierten weitere Kräfte das Treppenhaus und öffneten einige Fenster. Mit einem Lüfter wurde der Rauch ins Freie gedrückt. Außerdem wurde vorsichtshalber die Drehleiter auf der Rückseite in Stellung gebracht. Die Bewohner überstanden den eine Dreiviertelstunde dauernden Einsatz der Feuerwehr allesamt unversehrt - auch weil keiner versuchte durch den Brandrauch nach unten zu fliehen. "Die Personen haben sich gut verhalten und sind auf den Balkon gegangen", sagte Dencker. Die Besatzungen der beiden ebenfalls alarmierten Rettungswagen und ein Notarzt brauchten nicht einzugreifen. Die Feuerwehr Barmstedt war mit 35 Kräften und sechs Fahrzeugen im Einsatz gewesen. Kräfte FF Barmstedt: 35 mit sechs Fahrzeugen Rettungsdienst RKiSH: 2 RTW, 1 NEF Einsatzleiter: Arne Dencker, Zugführer FF Barmstedt Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Michael Bunk Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Gemeldeter Küchenbrand im Hotel

    Pinneberg (ots) - Datum: Sonntag, 29. August 2021, 15:57 Uhr +++ Einsatzort: Rellingen-Krupunder, Altonaer Straße +++ Einsatz: FEU (Feuer,Standard) Am Sonntagnachmittag kam es in einem Hotel in der Altonaer Straße in Rellingen-Krupunder zu einem Brandereignis in der Küche. Die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn alarmierte die Einsatzkräfte der Feuerwehren Rellingen, Egenbüttel und Halstenbek zur Einsatzstelle. Das Hotelpersonal leitete mit Hilfe einer Löschdecke erste Löschmaßnahmen ein und evakuierte parallel das Hotel sowie den Restaurantbereich. Das Gebäude war bereits beim eintreffen der ersten Einsatzkräfte evakuiert gewesen. Die eintreffenden Einsatzkräfte überprüften mit Hilfe einer Wärmebildkamera den brennenden Grill im Küchenbereich. Zusätzlich wurden die Räumlichkeiten mit Hilfe eines Gasmessgerätes auf einen möglichen Gasaustritt überprüft. Eine Person zog sich bei den Löschmaßnahmen eine leichte Verletzung zu. Sie wurde Rettungsdienstlich gesichtet und versorgt, verblieb aber an der Einsatzstelle. Die Einsatzkräfte schalteten im Gebäude den Strom, sowie das Gas ab und übergaben die Einsatzstelle dem Betreiber. Die Feuerwehren waren mit über 70 Einsatzkräften vor Ort. Seitens der Feuerwehr können keine Angaben zur Brandursache, Schadenshöhe, Personalien oder Verletzungen der Betroffenen gemacht werden. Kräfte FF Rellingen: 32 mit fünf Fahrzeugen, FF Egenbüttel: 15 mit 2 Fahrzeugen, FF Halstenbek: 26 mit 4 Fahrzeugen RKiSH: 2 RTW, 1 Einsatzleiter KFV Pinneberg: Pressesprecher, Polizei, Einsatzleiter: Kai Uwe Otto, Wehrführer FF Rellingen Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Dennis Fuchs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Feuerwehr rettet Bewohner aus Einfamilienhaus

    Pinneberg (ots) - Datum: Sonntag, 22. August 2021, 19:33 Uhr +++ Einsatzort: Wedel, Schloßkamp +++ Einsatz: FEU G Y (Feuer, größer Standard, Menschenleben in Gefahr) Durch Anwohner der Straße Schloßkamp in Wedel wurde gegen 19:33 Uhr der Brand in einem Einfamilienhaus festgestellt. Die eintreffenden Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wedel konnten vor Ort eine starke Rauchentwicklung feststellen und fanden eine männliche hilfesuchende Person auf dem Balkon im ersten Obergeschoss vor. Aufgrund der vorgefundenen Lage wurde das Alarmstichwort auf Feuer größer als Standard mit Menschenleben in Gefahr erhöht. Umgehend begannen die Einsatzkräfte mit der Menschenrettung über eine tragbare Leiter. Die Drehleiter konnten aufgrund der engen Bebauung und umliegenden Bäume nicht zur Menschenrettung in Stellung gebracht werden. Um eine sichere Rettung der Person durchführen zu können, wurden mehrere kleinere Bäume gefällt. Die Person wurde anschließend dem Rettungsdienst übergeben und wurde mit einem Rettungswagen in ein naheliegendes Krankenhaus befördert. Der mitalarmierte Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz. Im Erdgeschoss kam es zu einem ausgedehnten Zimmerbrand. Das Feuer wurde mit drei C-Rohren im Innenangriff unter schweren Atemschutz von mehreren Trupps gelöscht. So konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten bis etwa 21:15 Uhr an. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Kripo übernommen. Angaben zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr nicht getätigt werden. Kräfte FF Wedel: 45 mit zehn Fahrzeugen RKiSH: 2 RTW, 1 Rettungshubschrauber KFV Pinneberg: Pressesprecher Polizei und Kripo: Einsatzleiter: Michael Rein, Wehrführer FF Wedel Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressesprecher Dennis Fuchs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Elmshorn: Feuerwehr verhindert ausgedehnten Dachstuhlbrand

    Pinneberg (ots) - Elmshorn: Feuerwehr verhindert ausgedehnten Dachstuhlbrand Datum: Donnerstag, 12. August 2021, 8.02 Uhr +++ Einsatzort: Elmshorn, Niedermoorstraße +++ Einsatz: FEU G (Feuer, größer Standard) Elmshorn - Die Freiwillige Feuerwehr Elmshorn hat am Donnerstagmorgen mit einem schnellen und umsichtigen Einsatz einen größeren Dachstuhlbrand in einem Doppelhaus verhindert. Offenbar bei Dacharbeiten hatte sich gegen 8 Uhr ein Schwelbrand entwickelt. Die Bewohner unternahmen noch eigene Löschversuche während eine vorbei fahrende Zeugin aufgrund der Rauchentwicklung die Feuerwehr über den Notruf alarmierte. Die ehrenamtlichen Helfer verschafften sich über die Drehleiter Zugang zum Dach. Dort nahmen zwei Kräfte unter Atemschutz einige Dachpfannen auf und sägten mit Ketten- und Säbelsäge einige Dachlatten heraus. Außerdem entfernten sie glimmendes Isolierungsmaterial. Zum Löschen selbst wurden nur zwei Hochdruck-Kleinlöschgeräte, deren 20 Liter Wasser mit Netzmittel versetzt ist, eingesetzt. Es entstand so kein nennenswerter Wasserschaden. Der Schwelbrand war innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle. Etwas unklar war zu Beginn des Einsatzes, ob noch Personen im Gebäude sind. Letztlich aber konnten beide Bewohner das Haus unverletzt verlassen. Die Feuerwehr Elmshorn war mit etwa 30 Kräften und acht Fahrzeugen vor Ort. Hinzu kamen zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie die Polizei. Der Einsatz dauerte ungefähr eine Stunde. Die Niedermoorstraße musste voll gesperrt werden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Michael Bunk Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Ablösung im Katastrophengebiet: 60 frische Kräfte von Feuerwehr und DRK aus dem Kreis Pinneberg auf dem Weg

    Pinneberg (ots) - Ablösung im Katastrophengebiet: 60 frische Kräfte von Feuerwehr und DRK aus dem Kreis Pinneberg auf dem Weg Datum: Sonntag, 25. Juli 2021 Tornesch-Ahrenlohe - Die zweite Schicht von Hilfskräften aus Schleswig-Holstein ist auf dem Weg in die Hochwassergebiete von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Ausgetauscht wird das Personal, die Technik bleibt vor Ort (s. Pressemitteilung des LFV Schleswig-Holstein: ▷ FW-LFVSH: Pressemitteilung im Auftrag des mobilen Führungsstabes Schleswig-Holstein ... | Presseportal) Aus dem Kreis Pinneberg haben sich am frühen Sonntagmorgen um 4 Uhr 60 Kräfte der freiwilligen Feuerwehren Uetersen, Halstenbek, Pinneberg, Wedel, Borstel-Hohenraden, Quickborn und erstmals auch aus Prisdorf sowie vom Deutschen Roten Kreuz, das vier KTW stellt, mit mehreren Mannschaftstransportwagen auf den Weg in den Westen der Republik gemacht. Startort war die Feuerwehrtechnische Zentrale in Tornesch-Ahrenlohe. Ziel ist, um 12 Uhr am Bereitstellungsraum in Windhagen zu sein. Dort wird dann ein Großteil der Kräfte, die am Dienstag (20. Juli) ins Hochwassergebiet aufgebrochen waren, abgelöst. Deren Rückkehr nach Tornesch-Ahrenlohe wird für den Sonntagabend erwartet. Einige verbleiben vor Ort. "Es gibt eine sogenannte 1:1-Ablösung", sagte Kreisbereitschaftsführer Stefan Nieber, der am Dienstag (27. Juli) in das Einsatzgebiet fährt. Bis dahin übernimmt der Wehrführer der FF Borstel-Hohenraden, Lorenz Grotth, die Einsatzführung vom stellvertretenden Kreisbereitschaftsführer Daniel Dähn aus Quickborn. Die zweite Schicht soll nach bisherigem Stand der Planung bis Freitag (30. Juli) im Einsatz sein. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Michael Bunk Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Unwetter in Uetersen sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr

    Pinneberg (ots) - Uetersen: Unwettereinsätze im gesamtem Stadtgebiet Datum: Mittwoch, 14. Juli 2021, 16.59 Uhr +++ Einsatzort: Uetersen Stadtgebiet +++ Einsatz: AUSN WAL (Ausnahme, Wasser lenzen) Ein heftiger Gewitterschauer hat am heutigen Nachmittag zu einem Großeinsatz der Feuerwehr in Uetersen geführt. Zwischen 17 und 21 Uhr mussten insgesamt rund 60 Einsätze abgearbeitet werden. Ausnahmslos mussten Keller gelenzt, überflutete Straßen und Grundstücke leergepumpt werden. Innerhalb von wenigen Minuten war heute Nachmittag ein massiver Wolkenbruch über dem Stadtgebiet Uetersen niedergegangen. Die Regenwassereinläufe und die Kanalisation konnten die Wassermassen nicht mehr aufnehmen. Zahlreiche Keller liefen voll Wasser, Straßen und Flächen wurden überflutet. Einsatzschwerpunkte waren die Fußgängerzone, vier Wohnblocks am Tornescher Weg sowie das Gelände einer Chemiefirma. Bei der Chemiefirma konnte das Wasser auf dem Gelände nicht mehr abfließen und drohte in die Produktionshallen einzudringen. Mitarbeiter des Betriebes hatten die meisten Hallen aber bereits vor Eintreffen der Feuerwehr mit eigens dafür vorgesehene Barrieren gegen das Wasser geschützt. Gefahr eines Gefahrgutaustritts bestand nicht, so dass sich die Feuerwehr auf das Leerpumpen des überfluteten Betriebsgeländes konzentrieren konnte. Dazu kam unter anderem eine Hochleistungspumpe sowie der Schlauchwagen aus Tangestedt der Kreisbereitschaft zum Einsatz. Die Kreisbereitschaft wurde um 18.24 Uhr alarmiert. Bereits vorher hatten die Uetersener Kameraden Unterstützung der Feuerwehren aus den benachbarten Orten Groß Nordende, Heidgraben, Neuendeich und Tornesch erhalten. Insgesamt waren neben den Uetersener Feuerwehrleuten fast 200 Kräfte aus zwölf weiteren Wehren im Einsatz. Gegen 21 Uhr hatte sich die Lage soweit beruhigt, dass die Feuerwehren nach und nach aus dem Einsatz entlassen werden konnten. An der Feuerwache in Uetersen wurden sie von Kräften der DRK Bereitschaft aus Uetersen und Elmshorn verpflegt. Kreisbrandmeister Frank Homrich und Uetersens Bürgermeister Dirk Woschei machten sich vor Ort ein Bild von der Lage und dankten den Einsatzkräften für ihre Arbeit. Die Einsatzleitung lag bei Uetersens Wehrführer Frank Girnus, der in seiner langen Zeit bei der Feuerwehren einen solchen Regenschauer bislang noch nicht erlebt hatte. Im übrigen Kreisgebiet hat das Unwetter kaum Schäden angerichtet. Außerhalb von Uetersen liefen nur fünf wetterbedingte Einsätze in der Leitstelle auf. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Sebastian Kimstädt Telefon: 0177 3065176

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  • Baum begräbt PKW unter sich - Eine Person verletzt, Eichhörnchen gerettet

    Gerettetes Eichhörnchen-Baby mit Feuerwehrmann

    Pinneberg (ots) - Datum: Mittwoch, 30.06.2021, 18:54 Uhr +++ Einsatzort: Schenefeld, Alte Landstraße +++ Einsatz: TH K Y Techn. Hilfe kleiner Standard, Menschenleben in Gefahr Schenefeld - Am heutigen Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Schenefeld mit dem Stichwort "Baum auf Auto - Menschenleben in Gefahr" in die Alte Landstraße alarmiert. Bei einer etwa 20 Meter hohen Trauerweide brach aufgrund der aktuellen Witterung ein größerer Ast ab und stürzte dabei auf einem parkenden Auto. Dabei wurde eine vorbeigehende Passantin verletzt. Die Passantin wurde rettungsdienstlich von einem Rettungswagen und einem Notarzt versorgt und anschließend in ein umliegendes Krankenhaus befördert. Die Feuerwehr Schenefeld sperrte die Alte Landstraße komplett ab und entfernte die herabgefallenden Baumteile vom Fußweg und Straßenbereich. Im späteren Verlaufe wurde mit Hilfe einer Drehleiter weitere Entlastungsschnitte im schadhaften Baum vorgenommen und somit ein herabstürzen von weiteren Baumteilen verhindert. Im Zuge der Sägearbeiten wurde im herabgefallenden Ast ein Eichhörnchen-Baby gerettet und vor Ort durch die Einsatzkräfte versorgt. Im Anschluss wurde das Eichhörnchen zum Wildtier- und Artenschutzzentrum nach Klein Offenseth-Sparrieshoop gebracht. Insgesamt wurden zwei parkende Autos stark beschädigt und sind nicht mehr fahrbereit. Gegen 21 Uhr konnten die 14 ehrenamtlichen Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen. Die Einsatzstelle wurde dem Bauhof Schenefeld übergeben. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Dennis Fuchs Telefon: 04120 8254 700 Fax: (04121) 265951 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Elmshorn: Dachstuhlbrand eines Einfamilienhauses

    Pinneberg (ots) - Elmshorn: Dachstuhlbrand eines Einfamilienhauses Datum: Dienstag, 29. Juni 2021, 18.14 Uhr +++ Einsatzort: Elmshorn, Sandhöhe +++ Einsatz: FEU 2 (Feuer, zwei Züge) Elmshorn - Am Dienstagabend (29. Juni) ist es gegen 18.14 Uhr in Elmshorn zu einem Dachstuhlbrand eines Einfamilienhauses an der Straße Sandhöhe gekommen. Die Freiwillige Feuerwehr Elmshorn war mit mehr als 50 Kräften im Einsatz. Die Bewohner des Hauses blieben unverletzt, allerdings musste ein Feuerwehrkamerad leicht verletzt zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden. Die FF Elmshorn war um 18.14 Uhr zunächst nach dem Stichwort FEU G alarmiert worden. Vor Ort stellte Einsatzleiter Detlef Hartwig offene Flammen im Bereich einer Dachgaube und des Schornsteins fest. Die Feuerwehr nach über tragbare Leitern ein C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Außerdem wurden die Drehleiter und das Teleskopmastfahrzeug in Stellung gebracht. Beide Maschinisten mussten wegen an der Straße stehender Bäume aufwändig manövrieren, um die Hubretter gut in Stellung zu bringen. Außerdem wurde der Dachboden im Innenangriff kontrolliert. Das Feuer war aber im Bereich zwischen Eindeckung und Dämmung geblieben. Das Dach und der Bereich der Gaube wurden mit Brechwerkzeug geöffnet. Nach gut einer Stunde konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauern zur Stunde (20.10 Uhr) an. Erste Kräfte wurden aber bereits aus dem Einsatz entlassen. Angaben zu Schadenshöhe und Brandursache können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden. Kräfte FF Elmshorn: 52 KFV Pinneberg: 2 Rettungsdienst RKiSH: 6 mit 3 RTW Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Michael Bunk Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Abschlussmeldung: Großfeuer in Wohn- und Geschäftsgebäude in Bönningstedt Datum: Dienstag, 29. Juni 2021, 9.25 Uhr Einsatzort: Bönningstedt, Am Markt Einsatz: FEU 4 R0

    Pinneberg (ots) - Bönningstedt - Am Dienstagmorgen ist es in Bönningstedt zur einem Großfeuer in einem Wohn- und Geschäftsgebäude an der Straße Am Markt gekommen. In der Spitze waren mehr als 160 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungdienst, DRK, THW und Polizei vor Ort. Insgesamt wurden nach bisherigem Stand acht Personen leicht verletzt, darunter sind zwei Feuerwehrkräfte. Vier der betroffenen Personen wurden zur weiteren Abklärung in Krankenhäuser eingeliefert. Einige haben das Krankenhaus auch schon wieder verlassen. Die Feuerwehr Bönningstedt ist um 9.25 Uhr alarmiert worden. Aufgrund der Lage wurde die Alarmstufe in schneller Folge mehrfach erhöht. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte kamen bereits offene Flammen aus dem Dachstuhl. Kurz darauf stand der gesamte Dachstuhl im Vollbrand. An einem Fenster rief eine Person um Hilfe. Sie wurde umgehend gerettet. In rascher Folge wurden nacheinander die Wehren aus Ellerbek, Hasloh und Quickborn hinzu alarmiert. Gemeinsam wurde ein umfassender Löschangriff über mehrere handgeführte Strahlrohre und über die Drehleitern vorgetragen. Als überörtliche Komponenten waren zudem die Technische Einsatzleitung inklusive der Drohnengruppe sowie der Löschzug Gefahrgut alarmiert worden. Der Schlauchwagen des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg brachte weitere Atemluftflaschen und Schlauchmaterial an die Einsatzstelle. Das Feuer war gegen 11:30 Uhr aus. Die umfangreichen Nachlöscharbeiten haben sich bis ca. 15:30Uhr hingezogen. Während dieser Nachlöscharbeiten wurden mittels Drohne Bilder und Videos aus der Luft gemacht. Diese Informationen waren hilfreich für die weitere Planung der weiteren Arbeiten. Auch die Kriminalpolizei hat Amtshilfe mittels der Drohne beantragt. So hat die Drohne dann auch spezielle Bilder und Aufnahmen von bestimmten Arealen des Daches anfertigen können. Der Fachberater des THW's konnte die Standfestigkeit der übriggebliebenen Giebel beurteilen und einen kontrollierten Abriss dieser nur befürworten. Ein Raupenbagger einer Fremdfirma konnte dann fachgerecht die Giebel abtragen. Gegen 16.00Uhr konnte die Feuerwehr Bönningstedt den Einsatzort verlassen. Die Kriminalpolizei hat das Brandobjekt beschlagnahmt und führt die weiteren Ermittlungen. Die Drohnengruppe der Technischen Einsatzleitung hatte heute ihren ersten realen Drohneneinsatz. Durch diesen Einsatz der Drohne konnten wertvolle Informationen gesammelt werden, die im weiteren Einsatzgeschehen sehr hilfreich waren. Auch wurde eine komplette Dekontamination-Station durch die Feuerwehr Quickborn und dem Löschzug Gefahrgut des Kreises Pinneberg aufgebaut. Der Rettungsdienst war mit einem Großaufgebot von mehr als fünf Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort. Bei den Nachlöscharbeiten konnten dann auch die vorgehaltenen Kräfte und Mittel nacheinander aus dem Einsatz entlassen werden. Einsatzende war gegen 16:30Uhr. Kräfte: FF Bönningstedt, FW Quickborn, FW Ellerbek, FW Hasloh, KFV Pinneberg: Technische Einsatzleitung, Schlauchwagen, Pressesprecher, Kreiswehrführung, THW mit Fachberater. Rettungsdienst: 5x RTW's, 1x NEF, ORGL, LNA, sowie das DRK mit div. Kräften. Polizei mit mehreren Streifenwagen und Kriminalpolizei. Gemeinde Bönningsstedt mit Bürgermeister und Ordnungsamt. Einsatzleiter: Bernd Reinefeld, stellv. Wehrführer FF Bönningstedt Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Dennis Renk Telefon: 04120 8254 7003 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Bönningstedt: Großfeuer Wohn- und Geschäftsgebäude

    Pinneberg (ots) - Bönningstedt: Großfeuer Wohn- und Geschäftsgebäude Datum: Dienstag, 29. Juni 2021, 9.25 Uhr Einsatzort: Bönningstedt, Am Markt Einsatz: FEU 4 R0 (Feuer, 4 Züge, 3-6 Personen betroffen) Bönningstedt - Am Dienstagmorgen ist es in Bönningstedt zur einem Großfeuer in einem Wohn- und Geschäftsgebäude an der Straße Am Markt gekommen. Mehr als 160 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungdienst, DRK, THW und Polizei. Insgesamt wurden nach bisherigem Stand acht Personen leicht verletzt, darunter sind zwei Feuerwehrkräfte. Vier der betroffenen Personen wurden zur weiteren Abklärung in Krankenhäuser eingeliefert. Die Feuerwehr Bönningstedt ist um 9.25 Uhr alarmiert worden. Aufgrund der Lage wurde die Alarmstufe in schneller Folge mehrfach erhöht. Der Dachstuhl des sich aktuell im Ausbau befindlichen Supermarktes stand nahezu in Vollbrand. An einem Fenster rief eine Person um Hilfe. Sie wurde umgehend gerettet. In rascher Folge wurden nacheinander die Wehren aus Ellerbek, Hasloh und Quickborn hinzu alarmiert. Gemeinsam wurde ein umfassender Löschangriff über mehrere handgeführte Strahlrohre und Wasserwerfer - und anderem über zwei Drehleitern - eingeleitet. In dem Wohngebäude waren insgesamt 16 Personen gemeldet. Als überörtliche Komponenten waren zudem die Technische Einsatzleitung inklusive der Drohnengruppe sowie der Löschzug Gefahrgut alarmiert. Der Schlauchwagen des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg brachte weitere Atemluftflaschen an die Einsatzstelle. Das Feuer war gegen 11.30 Uhr aus. Die umfangreichen Nachlöscharbeiten dauern noch unbestimmte Zeit an. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Michael Bunk Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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Pinneberg

Gemeinde in Kreis Pinneberg

  • Einwohner: 42.508
  • Fläche: 21.54 km²
  • Postleitzahl: 25421
  • Kennzeichen: PI
  • Vorwahlen: 04101
  • Höhe ü. NN: 2 m
  • Information: Stadtplan Pinneberg

Das aktuelle Wetter in Pinneberg

Aktuell
16°
Temperatur
10°/17°
Regenwahrsch.
5%

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