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 Prien a. Chiemsee

Polizeimeldungen aus Prien a. Chiemsee

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  • (1286) Auseinandersetzung in Linienbus - Tatverdächtiger leistete Widerstand gegen Festnahme

    Nürnberg (ots) - In der Nacht zum Sonntag (19.09.2021) kam es in einem Linienbus aus einer Personengruppe heraus zu einem körperlichen Angriff auf einen 28-jährigen Mann. Als sich einer der Tatverdächtigen im Anschluss Polizeibeamten widersetzte, verletzte sich ein 30-jähriger Polizist. Zunächst war es in dem Bus der Linie 65 gegen 00:30 Uhr zu einer Körperverletzung gekommen. Eine Gruppe aus mehreren Personen, die an der Haltestelle "Dokumentationszentrum" zugestiegen war, pöbelte einen 28-jährigen Mann an. Zwei junge Männer aus dieser Gruppe schlugen dem 28-jährigen anschließend mehrfach ins Gesicht. An der Haltestelle "Tiroler Straße" stiegen die Beteiligten aus. Polizeistreifen, die vom Busfahrer bereits verständigt worden waren, konnten vor Ort sowohl den 28-jährigen Mann als auch die Gruppe der mutmaßlichen Angreifer feststellen. Als die Polizeistreifen die Identität der Beteiligten feststellten und einen 19-Jährigen Tatverdächtigen durchsuchen wollten, leistete dieser Widerstand und beleidigte die Beamten wiederholt. Aufgrund der starken Gegenwehr des 19-Jährigen mussten die Polizisten diesen zu Boden bringen und fesseln. Dabei verletzte sich ein 30-jähriger Beamter leicht. Der 30-jährige Polizeibeamte blieb dienstfähig. Die Streifen nahmen den Tatverdächtigen 19-Jährigen in Gewahrsam und brachten ihn zur Polizeiinspektion Nürnberg-Süd. Derzeit ermittelt die Polizei gegen den 19-Jährigen und einen ebenfalls 19-jährigen Begleiter wegen gefährlicher Körperverletzung. Zudem muss sich Erstgenannter wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1285) Hakenkreuz und Siegrunen auf Altkleidercontainer - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Unbekannte beschmierten in der Zeit zwischen Mittwoch und Samstag (15.-18.09.2021) einen Altkleidercontainer im Stadtteil Katzwang mit rechtsextremen Symbolen. Die Polizei bittet um Hinweise auf den oder die Täter. Ein Zeuge hatte die Schmierereien in den Morgenstunden des Samstag festgestellt und die Polizei verständigt. Auf dem Altkleidercontainer in der Katzwanger Hauptstraße waren in blauer Farbe ein Hakenkreuz und zwei Siegrunen aufgesprüht worden. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. Hinweise auf den oder die Täter können unter der Rufnummer 0911 2112-3333 an die Polizei gerichtet werden. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1284) Verletzter Radfahrer war hochalkoholisiert und filmte Polizeibeamte mit dem Handy

    Fürth (ots) - Beamte der Verkehrspolizei Fürth wurden am Samstagabend (18.09.2021) zu einem gestürzten Radfahrer im Bereich Dambach gerufen. Wie sich herausstellte, war der 44-jährige Radler zuvor erheblich alkoholisiert unterwegs gewesen. Als die Polizisten bei dem Mann eine Blutentnahme durchführen ließen, filmte dieser die Beamten mit dem Mobiltelefon. Der 44-Jährige war um kurz nach 18:30 Uhr mit seinem Fahrrad am Europakanal unterwegs und zog sich dabei eine Fußverletzung zu. Beamte der Verkehrspolizei Fürth übernahmen daraufhin die Unfallaufnahme. Da ein Atemalkoholtest ergab, dass der Radfahrer zuvor vermutlich mit über zweieinhalb Promille auf dem Fahrrad unterwegs gewesen war, ordneten die Polizisten die Durchführung einer Blutentnahme an. Bei der Blutentnahme im Klinikum Fürth bemerkten die Beamten, dass der 44-Jährige die Beamten offensichtlich mit seinem Mobiltelefon filmte. Aus diesem Grund stellten sie das Handy des Mannes sicher. Da der 44-Jährige das Mobiltelefon nicht freiwillig herausgab, nahmen ihm die Polizeibeamten das Handy zwangsweise ab. Gegen den 44-jährigen Mann wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ermittelt. Das Ergebnis der Blutentnahme steht aus. Unabhängig davon muss sich der Tatverdächtige jedoch auch wegen des Verdachts der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten, weil er die Beamten filmte und sich anschließend gegen die Sicherstellung seines Handys wehrte. Das Mobiltelefon des Mannes und die darauf mutmaßlich befindlichen Videoaufnahmen bleiben derweil als Beweismittel sichergestellt. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1283) Mann versuchte Heroin zu verschlucken - Polizei beschlagnahmt Rauschgift

    Nürnberg (ots) - Ein 34-jähriger Mann war am Samstagabend (18.09.2021) in der Nürnberger Innenstadt unterwegs. Als er eine Streife der Polizei erblickte, versuchte er, eine Plastikplombe mit Heroin zu verschlucken. Die Beamten stellten den Mann und beschlagnahmten das Rauschgift. Der Polizeistreife der Inspektion Nürnberg-Mitte fiel der 34-jährige Mann gegen 17:30 Uhr im Bereich der Frauentormauer auf. Als der Mann die Streife kurz zuvor erblickt hatte, versuchte er, einen kleinen Gegenstand in seinem Mund verschwinden zu lassen. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass sich der 34-Jährige eine kleine Plastikplombe in den Mund gesteckt hatte. In dieser Plombe befand sich Heroin, wie der Mann auf Vorhalt eingestand. Die Beamten stellten die Plombe sicher. Weiteres Rauschgift führte der Mann nicht mit. Die Beamten bringen den 34-Jährigen wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1282) Ehestreit eskalierte - Mordkommission der Kriminalpolizei Ansbach ermittelt und sucht wichtigen Zeugen

    Rothenburg o. d. Tauber (ots) - Am Samstag (18.09.2021) eskalierte in Rothenburg o. d. Tauber (Lkrs. Ansbach) ein Ehestreit. Ein 33-jähriger Mann soll dabei versucht haben, seine 26-jährige Ehefrau aus dem Fenster zu stoßen. Die Mordkommission der Kriminalpolizei Ansbach hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht einen wichtigen Zeugen. Um kurz nach 13:00 Uhr hatte eine Passantin die 26-jährige Frau in der Paul-Finkler-Straße angetroffen. Da die 26-Jährige sehr aufgelöst wirkte und per Gesten vorgab, Schmerzen zu haben, zog die Passantin die Polizei hinzu. Trotz sprachlicher Barriere konnte die Polizeistreife zunächst klären, dass es zuvor zu einer häuslichen Auseinandersetzung zum Nachteil der Frau gekommen sein musste und ließen sie zur Behandlung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus bringen. Dort konnte durch einen anwesenden Arzt eine Befragung der Frau zu den Einzelheiten des vorausgegangenen Ehestreits durchgeführt werden. Unter anderem gab die 26-Jährige an, von ihrem Ehemann mehrfach geschlagen worden zu sein. Zudem sollte dieser versucht haben, sie aus einem Fenster im 2. Stockwerk ihres Wohnanwesens zu stoßen. Wegen des Verdachts eines vorliegenden versuchten Tötungsdelikts nahm die Polizeiinspektion Rothenburg o. d. Tauber noch am Samstag den 33-jährigen Ehemann der Frau fest. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Ansbach stellte gegen den Festgenommenen einen entsprechenden Haftantrag. Er soll im Laufe des Sonntags (19.09.2021) beim Ermittlungsgericht vorgeführt werden. Nachdem Beamte des Kriminaldauerdienstes die ersten Maßnahmen übernommen hatten, ist zwischenzeitlich die Mordkommission der Kriminalpolizei Ansbach eingeschaltet. Die Ermittler suchen im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen einen wichtigen Zeugen. Bei diesem soll es sich um einen Passanten handeln, der während des Tatgeschehens am Fenster an dem Mehrfamilienhaus in der Paul-Finkler-Straße vorbeigelaufen sein soll. Der bislang unbekannte Zeuge wird dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Darüber hinaus gilt der Zeugenaufruf auch für weitere Personen, die Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen in der Paul-Finkler-Straße machen konnten. Das Hinweistelefon der Polizei ist unter der Rufnummer 0911 2112-3333 rund um die Uhr erreichbar. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1281) Einbruch in Weisendorfer Grundschule - Zeugen gesucht

    Herzogenaurach (ots) - Ein Unbekannter ist von Freitag auf Samstag (17.-18.09.2021) in die Grundschule Weisendorf (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) eingebrochen. Die Kriminalpolizei Erlangen bittet um Hinweise. Der Täter gelangte zwischen 16:00 Uhr (Fr) und 11:45 Uhr (Sa) über eine Kellertür in das Schulgebäude im Reuther Weg. Anschließend entwendete er nach aktuellen Erkenntnissen mehrere Notebooks und brach mehrere Schränke auf. Der entstandene Sachschaden sowie der Wert der entwendeten Gegenstände konnten zunächst nicht näher beziffert werden. Beamte des Kriminaldauerdienstes übernahmen die Spurensicherung am Tatort. Die weiteren Ermittlungen werden vom Fachkommissariat der Kriminalpolizei Erlangen übernommen. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Grundschule machen konnten, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Unter der Rufnummer 0911 2112-3333 ist ein Hinweistelefon geschaltet. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1280) Faustschläge in Bar - Polizei nahm flüchtenden Tatverdächtigen fest

    Nürnberg (ots) - Am späten Freitagabend (17.09.2021) kam es in einer Bar in der Nürnberger Südstadt zu einer Körperverletzung, als ein 46-Jähriger unvermittelt auf einen weiteren Barbesucher einschlug. Eine Polizeistreife nahm den flüchtigen Schläger fest. Gegen 22:00 Uhr war es in der Bar Hinterm Bahnhof zu dem Angriff gekommen. Ein 46-jähriger Mann steht in Verdacht, einem anderen Gast unvermittelt mehrere Faustschläge in das Gesicht versetzt zu haben. Als Zeugen dazwischen gingen, flüchtete der zunächst unbekannte Mann aus der Bar. Eine Polizeistraße der Inspektion Nürnberg-Mitte nahm den Tatverdächtigen in der Nähe der Bar fest. Der 46-jährige Tatverdächtige wies eine Atemalkoholkonzentration von annähernd zwei Promille auf. Sein 59-jähriger Kontrahent musste aufgrund seiner Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1279) Ehemann verfolgte mutmaßlichen Exhibitionisten und verständigte die Polizei

    Nürnberg (ots) - Am Freitagnachmittag (17.09.2021) begegnete eine Autofahrerin im Stadtteil Altenfurt einen Mann, der mit offener Hose und onanierend auf dem Gehweg unterwegs war. Nachdem der Ehemann der Frau informiert worden war, nahm dieser die Verfolgung auf und verständigte die Polizei. Der 52-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen. Die 41-jährige Frau fuhr gegen 16:20 Uhr mit ihrem Pkw die Altenfurter Straße entlang, als sie auf den mutmaßlichen Exhibitionisten traf. Der war mit geöffneter Hose auf dem dortigen Gehweg unterwegs und onanierte dabei. Die Frau informierte ihren Ehemann, der an den Ort des Geschehens kam und den 52-Jährigen seinerseits bei seinen Handlungen beobachten konnte. Kurzerhand folgte er dem Mann mit dem Pkw, verständigte die Polizei und gab den Standort des Tatverdächtigen durch. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd nahm den verwirrt wirkenden Mann in der Sprottauer Straße fest. Gegen den 52-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Außerdem führten die Beamten eine erkennungsdienstliche Behandlung bei dem Tatverdächtigen durch. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1278) Aggressiver Mann nach Körperverletzung in Supermarkt festgenommen

    Fürth (ots) - Ein aggressiver Mann ist am Freitagabend (17.09.2021) innerhalb einer Stunde in zwei Fürther Supermärkten aufgetreten und hat dort Personen angegriffen. Zeugen hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der 22-jährige Tatverdächtige hatte zunächst gegen 18:45 Uhr einen Discounter in der Mathildenstraße betreten und dort unvermittelt mehrerer Kunden beleidigt. Als sich ihm eine Angestellte des Marktes entgegenstellte, stieß der Mann diese zu Boden und verließ den Laden in zunächst unbekannte Richtung. Gegen 19:30 Uhr betrat der 22-Jährige schließlich einen Supermarkt in der Rudolf-Breitscheid-Straße. Auch dort schrie der Tatverdächtige unvermittelt herum. Als er deswegen von einem 32-jährigen Angestellten des Ladens verwiesen wurde, versetzte der aggressive 22-Jährige diesem einen Kopfstoß ins Gesicht und beleidigte ihn mehrfach. Gemeinsam mit anwesenden Kunden gelang es dem 32-jährigen Angestellten, den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Eine Streife der Fürther Polizei nahm den 22-jährigen Tatverdächtigen fest. Im Zuge der Überprüfungen stellte sich heraus, dass der Festgenommene auch für den Angriff in dem Discounter in der Mathildenstraße verantwortlich sein dürfte. Er wurde kurzfristig in Gewahrsam genommen. Gegen den 22-Jährigen wird nun wegen Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. Die Beamten ließen bei dem Tatverdächtigen zudem eine Blutentnahme durchführen. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1277) Mutmaßlicher Exhibitionist in Roth aufgetreten - Festnahme

    Roth (ots) - Am Freitag (17.09.2021) ist in Roth ein Exhibitionist in schamverletzender Weise Spaziergängern gegenübergetreten. Der 32-jährige Mann konnte noch vor Ort von einer Polizeistreife der Inspektion Roth festgenommen werden. Ein Ehepaar war gegen 13:30 Uhr in einem Waldgebiet zwischen Roth und dem Ortsteil Meckenlohe unterwegs. Dort trafen sie auf einen Mann, der sich offensichtlich selbst befriedigte und seine Handlung auch in Gegenwart der beiden Zeugen nicht einstellte. Eine verständigte Polizeistreife konnte den 32-jährigen Mann kurz darauf auf einem nahegelegenen Parkplatz in einem Pkw sitzend antreffen. Die Beamten leiteten gegen den Tatverdächtigen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts einer exhibitionistischen Handlung ein. Zudem wurde der 32-Jährige von der Polizei einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterzogen. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Wochenendmeldung der Polizeiinspektion Harburg für den Zeitraum vom 17.09.21, 12:00 Uhr bis 19.09.21, 12:00 Uhr

    Landkreis Harburg (ots) - Stelle - Sachbeschädigung In der Nacht vom 17.09 auf den 18.09. wurden in Stelle in der Straße Unter den Linden Wände und Fahrzeuge mit Graffitis beschmiert. Die noch unbekannten Täter beschädigten hierbei ein Wohnhaus, ein Geschäftshaus und einen Anhänger. Personen, die Hinweise zu möglichen Tätern oder Fahrzeugen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Stelle unter 04174-668980 zu melden Hanstedt - Schwerer Verkehrsunfall In der Nacht vom 18.09 auf den 19.09. kam es auf der L213, zwischen Hanstedt und Nindorf, zu einem schweren Verkehrsunfall. Der alkoholisierte 18-jährige Fahrer kam mit seinem PKW von der Straße ab und kollidierte anschließend mit einem Baum. Neben dem Fahrer befand sich ein 23-jähriger Beifahrer in dem Fahrzeug. Bei dem Aufprall wurden beide Insassen verletzt, der Beifahrer schwebt derzeit in Lebensgefahr. Der alkoholisierte 18-jährige Fahrer war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Winsen (Luhe) - Einbruch in Elektrofachgeschäft In den Morgenstunden des 19.09., vermutlich zwischen 04:00-05:00 Uhr, kam es in der Straße Lönfeld zu einem Einbruch in ein Elektrofachgeschäft. Die noch unbekannten Täter verschafften sich über eine rückwärtig gelegene Tür Zugang. Anschließend wurden aus dem Objekt Tablets, Handys und weitere technische Gegenstände entwendet. Personen, die Hinweise zu möglichen Tätern oder Fahrzeugen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Winsen unter 04171-7960 zu melden. Tostedt - Einbruch in Wohnhaus Zwischen Samstag, 18.09.21, 10:00 und Sonntag, 19.09.21, 10:00 Uhr kam es in Tostedt in der Straße Am Freibad zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus. Durch den Täter wird zunächst erfolglos versucht die Terrassentür aufzuhebeln. Erfolg hat der Täter schließlich am Schlafzimmerfenster, welches er brachial aufhebelt. Das Haus wird betreten und durchsucht. Ob etwas erbeutet wurde, steht noch nicht fest. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Pressestelle KHK Dudei Telefon: 04181/285-0 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

    Original-Content von: Polizeiinspektion Harburg
  • Bundespolizeidirektion München: Sitzschlitzer festgenommen - 25-Jähriger zudem mit Europäischem Haftbefehl gesucht

    Drei Messer und einen Elektroschocker führte ein 25-Jähriger mit sich. Er war per EU-Haftbefehl gesucht und wegen des Aufschlitzen von Zugsitzen von der Bundespolizei im Hauptbahnhof München festgenommen worden.

    München (ots) - Am Samstagnachmittag (18. September) brachte die Bundespolizei einen 25-Jährigen vor den Haftrichter, der in einem Zug der Bayerische Regiobahn Sitze aufschlitzte und nach dem mit einem Europäischen Haftbefehl gesucht wurde. Gegen 16 Uhr wurden der Bundespolizei zwei Männer gemeldet, die in der Bayerischen Regiobahn auf der Fahrt von Füssen nach München, mit Messern hantieren und Sitze aufschneiden. Nach Ankunft im Hauptbahnhof München verweigerte einer der beiden, ein 25-jähriger Pole, den polizeilichen Anweisungen Folge zu, zudem verhielt er sich den Beamten gegenüber aggressiv. Dabei griff er in seine Hosentasche, weshalb die dienstliche Schusswaffe (entschlossene Sicherungshaltung kurz) angedroht sowie der Einsatz des Pfeffersprays wurde. Bei einer Durchsuchung wurden drei handelsübliche Taschenmesser sowie ein Elektroimpulsgerät ohne erforderliches Prüfzeichen aufgefunden. Zeugen gaben an, dass beide Polen, der zweite 38 Jahre alt - trotz mehrfacher Aufforderung der Zugbegleiterin - während der Fahrt keine Mund-Nase-Bedeckung trugen, Ermittlungen ergaben, dass im Zug zwei Sitze aufgeschlitzt waren. Eine Bedrohung gegenüber Reisenden, wie bei der Mitteilung gemeldet, bestätigte sich nicht. Bei einer fahndungsmäßigen Überprüfung des 25-Jährigen wurde ein europäischer Haftbefehl vom Juni 2021, erwirkt von Polen, mit Festnahme- und Auslieferungsvermerk festgestellt. Wegen Diebstahls mit Waffen, Bandendiebstahl bzw. Wohnungseinbruchdiebstahl war er von der Staatsanwaltschaft Münster zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Während sein Begleiter die Wache freien Fußes verlassen konnte, wird der 25-Jährige nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München heute, u.a. auch wegen Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Waffengesetz dem Haftrichter vorgeführt. Bei dem bereits mit Rohheitsdelikten in Deutschlands auffällig Gewordenem wurde eine Atemalkoholkonzentration von 2,31 Promille gemessen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (1276) Großversammlung mit Motorradkorso am 18.09.2021 - Bilanz der Polizei

    Nürnberg (ots) - Heute (18.09.2021) fand in Nürnberg eine Großversammlung von Motorradfahrern mit anschließendem Korso durch das Stadtgebiet statt. Die mittelfränkische Polizei zieht Bilanz. Für 11:00 Uhr war vom Veranstalter eine Versammlung mit mehreren tausend Teilnehmern auf der Großen Straße angemeldet worden. Letztlich registrierte die Polizei während der Kundgebung in der Spitze rund 1800 Teilnehmer. Sowohl die Anfahrt als auch die Versammlung selbst verliefen störungs- und unfallfrei. Gegen 12:30 Uhr setzte sich der Großteil der Teilnehmer (ca. 1400) mit einem Motorradkorso durch das Nürnberger Stadtgebiet in Bewegung. Dieser Korso verlief ausgehend vom Volksfestplatz entgegen dem Uhrzeigersinn über den Nürnberger Stadtring (B4R) bis zur Ludwig-Scholz-Brücke an der Südwesttangente. Entlang dieser Strecke kam es aufgrund notwendiger Straßensperren zweitweise zu Verkehrsbehinderungen. Gegen 13:40 Uhr erreichten die letzten Teilnehmer des Korsos das Streckenende. Die Leitung des Gesamteinsatzes oblag der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd. Neben Beamtinnen und Beamten der Verkehrspolizei Nürnberg waren an der Einsatzabwicklung Einheiten der Bayerischen Bereitschaftspolizei beteiligt. Zu Zwecken der Einsatzsteuerung kam auch ein polizeilicher Multikopter zum Einsatz. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1275) E-Scooter-Kontrolltage - Bilanz der Nürnberger Verkehrspolizei

    Nürnberg (ots) - In den vergangenen Wochen führten Kräfte der Verkehrspolizei Nürnberg in enger Abstimmung mit dem Sachgebiet E4 (Polizeiliche Verkehrsaufgaben) des Polizeipräsidiums Mittelfranken verstärkte Kontrollen von E-Scootern durch. Zahlreiche Fahrzeuge wurden kontrolliert und Verkehrsverstöße geahndet. Wie mit Meldung 1098 angekündigt, führte die Verkehrspolizei Nürnberg in den letzten Wochen "E-Scooter-Kontrolltage" im Stadtgebiet durch. Anlass der Kontrollen war insbesondere ein verstärktes Fallaufkommen im Bereich der Fahrten unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss sowie Verkehrsunfälle, bei denen E-Scooter beteiligt waren. Besonderes Augenmerk legten die Beamten bei den Kontrollen hierbei auf die - Kontrolle der Fahrerinnen und Fahrer z. B. auf Mindestalter und Fahrtüchtigkeit - Überwachung der rechtlichen Vorschriften hinsichtlich ordnungsgemäßer Nutzung des Fahrzeugs im Straßenverkehr (z. B. nur eine Person auf dem E- Scooter) sowie - Ausstattung und Sicherheit der Fahrzeuge Hierbei stellten die Polizeibeamten fest, dass vielen Nutzern die rechtlichen Voraussetzungen teilweise nicht oder nicht ausreichend bekannt bzw. bewusst waren und leisteten entsprechende Aufklärungsarbeit. An drei Tagen (03.08.2021, 12.08.2021 und 07.09.2021) wurden gezielte Kontrollstellen im innerstädtischen Bereich eingerichtet. Mehrere Streifen der Verkehrspolizei Nürnberg, darunter auch Fahrrad- sowie Motorradstreifen führten die Kontrollen durch. Hierbei mussten von den kontrollierten E-Scootern über 50 beanstandet werden. Häufigste Verstöße waren u. a. die Benutzung mit mehr als einer Person, gefolgt von Rotlichtverstößen sowie der Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt. Ein Fahrzeugführer wurde wegen eines Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz angezeigt. Im Rahmen der Aktion kontrollierten die Polizeibeamten noch weitere Verkehrsteilnehmer, die entsprechend auffällig wurden. Ca. 40 Fahrrad- und 55 Pkw-Fahrer mussten im Zuge der Kontrollen beanstandet werden. Zwei Fahrzeugführer müssen sich wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten und insgesamt wurden sieben Haftbefehle vollstreckt. Der überwiegende Teil der Kontrollierten zeigte Verständnis für die Maßnahmen und die Aufklärung über die geltenden Bestimmungen. Erfreulicherweise mussten keine Fahrzeugführer unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss beanstandet werden. Die Kontrollaktion der zusammenarbeitenden Dienststellen wird fester Bestandteil der polizeilichen Verkehrsüberwachung bleiben und zukünftig in unregelmäßigen Abständen durch gezielte Kontrolltage verstärkt. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei stoppt Trio ohne Papiere - Nach Widerstand zurück nach Österreich

    Bei Grenzkontrollen in einem Regionalzug hat die Bundespolizei am Bahnhof Mittenwald drei syrische Staatsangehörige festgenommen. Sie waren ohne die für die Einreise nach Deutschland erforderlichen Papiere unterwegs.

    Mittenwald (ots) - Bei Grenzkontrollen hat die Bundespolizei am Donnerstag (16. September) am Bahnhof Mittenwald drei syrische Staatsangehörige festgenommen. Sie waren in einem Regionalzug aus Österreich unterwegs. Für die Einreise nach Deutschland fehlten dem Trio jedoch die erforderlichen Papiere. Der Älteste von ihnen widersetzte sich den Maßnahmen der eingesetzten Beamten vehement. In der Regionalbahn, die regelmäßig von Innsbruck nach München verkehrt, konnten drei Zuginsassen den Bundespolizisten keine Dokumente für den geplanten Aufenthalt in der Bundesrepublik vorzeigen. Sie gaben an, aus Syrien zu stammen und auf dem Weg zu Verwandten in Berlin zu sein. Wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise mussten sie ihre Reise unterbrechen und wurden zum Bundespolizeirevier in Garmisch-Partenkirchen gebracht. Dort sollte die Identität der 13, 23 und 28 Jahre alten Syrer überprüft werden. Doch der Älteste sperrte sich gegen die Maßnahmen, stemmte sich gegen die Beamten und versuchte sogar, sich ihnen zu entziehen. Der 28-Jährige hat sich voraussichtlich nicht nur wegen seines illegalen Einreiseversuchs, sondern auch wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte strafrechtlich zu verantworten. Die verständigte Staatsanwaltschaft ordnete an, dass er 250 Euro als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren zu hinterlegen hat. Um diesen Betrag "erleichtert" wurde der Mann nach Österreich zurückgewiesen. Seine beiden Begleiter äußerten ein Schutzersuchen. Der 23-jährige Syrer wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet. Den Minderjährigen konnte die Bundespolizei der Obhut des Garmisch-Partenkirchner Jugendamtes anvertrauen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mutmaßlicher Schleuser missachtet Polizeisignale - Verfolgungsfahrt auf A8 / Mit Vollgas nach Schweden - ohne Führerschein, aber mit fünf Migranten im Auto

    Die Rosenheimer Bundespolizei ermittelt gegen einen Somalier der mit einem Auto fünf syrische Migranten über die Grenze gebracht hat, ohne einen Führerschein zu besitzen.

    Rosenheim / A8 (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Donnerstag (16. September) die Ermittlungen gegen einen Somalier aufgenommen. Dem Mann wird vorgeworfen, mit einem Auto fünf syrische Migranten eingeschleust zu haben und das auch noch, ohne überhaupt einen Führerschein zu besitzen. Seiner Festnahme auf der A8 ging eine rund 30 Kilometer lange Verfolgung durch die Polizei voraus. Offenkundig wollte sich der somalische Fahrzeugführer der Kontrolle entziehen. Der Wagen mit schwedischen Kennzeichen sollte ursprünglich von der Verkehrspolizei an der Rastanlage Hochfelln Nord gestoppt werden. Auf die Anhaltesignale der Beamten reagierte der Fahrer jedoch nicht. Er gab Gas und setzte seine Fahrt in Richtung München fort. Dabei wurde er von mehreren Streifen der Verkehrs- und Grenzpolizei verfolgt. An der Rastanlage Samerberg Nord gelang es, den verfolgten Wagen herauszuziehen und die Insassen zu kontrollieren. Der 33-jährige somalische Staatsangehörige am Steuer des Wagens wies sich mit einem schwedischen Fremdenpass und einer schwedischen Aufenthaltsgenehmigung aus. Er gestand ein, über keinen Führerschein zu verfügen. Seine fünf Begleiter hatten keine Papiere. Eigenen Angaben zufolge handelt es sich um syrische Staatsangehörige. Wegen des Verdachts der illegalen Einreise beziehungsweise des Einschleusens von Ausländern wurde die zuständige Bundespolizeiinspektion in Rosenheim eingeschaltet. Die Bundespolizisten führten den festgenommenen somalischen Staatsangehörigen beim Rosenheimer Amtsgericht vor. Auf richterliche Anordnung hin wurde er in die Justizvollzugsanstalt Traunstein eingeliefert. Er wird sich voraussichtlich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Einschleusens verantworten müssen. Ersten Erkenntnissen zufolge wollte er seine syrischen Begleiter von Wien aus bis nach Schweden befördern. Die Ermittlungen der Bundespolizei gegen den Somalier dauern an. Vier seiner Mitfahrer im Alter von 18 bis 25 Jahren wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Der Jüngste aus der Gruppe der offenkundig Geschleusten im Alter von 17 Jahren konnte der Obhut des Jugendamts anvertraut werden. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Mutmaßlicher Brandstifter in Untersuchungshaft ++ Marschacht - Pedelecs aus Schuppen gestohlen ++ Winsen/A 39 - Auf Bus aufgefahren

    Seevetal/Holtorfsloh (ots) - Mutmaßlicher Brandstifter in Untersuchungshaft In den letzten Jahren war es in Holtorfsloh zu einer Reihe von Brandstiftungen und Sachbeschädigungen durch Inbrandsetzen gekommen. So hatte im November 2017 ein Pkw in der Querstraße gebrannt. Im Jahr 2020 waren bei vier Taten zwei Pkw, eine Mülltonne und ein Komposthaufen angezündet worden. In diesem Jahr traf es im März, im Juli und Anfang September drei weitere Pkw. Im Zuge der Ermittlungen zu all diesen Taten geriet ein jetzt 52-Jähriger aus Holtorfsloh in den Fokus der polizeilichen Ermittlungen. Alle Brandorte lagen in geringer Entfernung zu seiner Wohnanschrift. Vorgestern, 15.09.2021, war es erneut zu einem Brand an einem Pkw gekommen. Gegen 22:30 Uhr hatte ein Passant Feuerschein am Radkasten eines in der Straße Zum Eichhof abgestellten Kleintransporters festgestellt. Der Mann klingelte bei Anwohnern, die sofort mit einem Feuerlöscher halfen und den brennenden Vorderreifen ablöschten. So konnte der Vollbrand des Pkw verhindert werden. Aufgrund der aktuellen Beweislage erließ ein Richter am Donnerstagmorgen einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 52-jährigen Beschuldigten. Beamte der Polizei Seevetal durchsuchten daraufhin die Wohnung des Mannes und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher. Der 52-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Die Vorwürfe bestritt er in einer ersten Vernehmung. Die Staatsanwaltschaft Lüneburg beantragte den Erlass eines Haftbefehls. Am Donnerstagnachmittag wurde der Mann einem Richter vorgeführt. Dieser sah dringenden Tatverdacht bezüglich der Brandstiftung und erließ einen Haftbefehl wegen Wiederholungsgefahr gegen den 52-jährigen Mann. Er wurde noch gestern in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Marschacht - Pedelecs aus Schuppen gestohlen Am Donnerstag, 16.9.2021, in der Zeit zwischen 4:50 Uhr und 16:00 Uhr, haben Diebe auf einem Grundstück an der Elbuferstraße die Holztür eines Schuppens aufgebrochen. Anschließend entwendeten sie aus dem Schuppen zwei Pedelecs im Gesamtwert von rund 3200 EUR. Bei den gestohlenen Rädern handelt es sich um einen Herren-Trekkingrad "Haibike Sduro" sowie um ein "Winora Sima 7". Hinweise nimmt die Polizei Winsen unter der Telefonnummer 04171 7960 entgegen. Winsen/A 39 - Auf Bus aufgefahren Auf der A 39, Richtungsfahrbahn Lüneburg, kam es gestern, 16.9.2021, zu einem Verkehrsunfall, der eine Vollsperrung der Autobahn nach sich zog. Gegen 14:25 Uhr wollte der 28-jährige Fahrer eines Linienbusses (keine Fahrgäste an Bord) die Autobahn an der Anschlussstelle Winsen-Ost verlassen. Dabei erkannte er zu spät, dass sich auf dem Verzögerungsstreifen ein Rückstau gebildet hatte. Der Busfahrer zog mit dem Bus zurück auf den Hauptfahrstreifen, um nicht auf die stehenden Fahrzeuge aufzufahren. In der Folge kollidierte ein 21-jähriger Sprinter-Fahrer, der in gleicher Richtung unterwegs war, mit dem Heck des Busses. Durch den Aufprall verformte sich die Kabine des Kleintransporters, sodass der Mann von der Feuerwehr durch den Einsatz von schwerem Gerät aus seinem Fahrzeug befreit werden musste. Er wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Auch der Busfahrer erlitt leichte Verletzungen. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Lüneburg für mehr als zwei Stunden voll gesperrt werden, was zu erheblichem Rückstau im einsetzenden Feierabendverkehr führte. Der Sachschaden, der bei dem Unfall entstanden ist, wird auf rund 40.000 EUR geschätzt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1274) Sexueller Übergriff auf junge Frau in der Nürnberger Innenstadt - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Samstag (11.09.2021) auf Sonntag (12.09.2021) wurde eine junge Frau in der Nürnberger Innenstadt Opfer eines Sexualdeliktes. Ein 23-jähriger Tatverdächtiger wurde kurz nach der Tat festgenommen. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Die junge Frau besuchte in der Nacht eine Bar in der Königstraße, wo sie den späteren Tatverdächtigen kennenlernte. Gegen 02:30 Uhr verließen beide gemeinsam die Bar und liefen die Königstraße entlang in Richtung Bahnhof und bogen dann nach links in die Königstormauer ein. An der Königstormauer befindet sich derzeit eine Baustelle. In diese hätte der Mann die junge Frau hineingezogen und sie dort gegen ihren Willen schwer sexuell missbraucht. Im Anschluss an die Tat liefen beide wieder zurück in die Königstraße (leicht versetzt, die Frau lief voraus), wo sich die Geschädigte einer Bekannten anvertraute, welche die Polizei verständigte. Gegen 04:30 Uhr konnte ein Tatverdächtiger auf Grund der abgegebenen Personenbeschreibung festgenommen werden. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Die Kriminalpolizei Nürnberg ermittelt und sucht Zeugen der Tat. Personen, die im genannten Zeitraum auffällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Insbesondere wären Hinweise bzgl. folgender Punkte hilfreich: - Wer hat in der Zeit von 02:30 Uhr und 02:50 Uhr zwei Personen (Mann und Frau) gesehen, die die Königstraße entlang liefen bzw. von der Königstraße in die Königstormauer einbogen oder von der Königstormauer in die Königstraße liefen? - Wer hat in der Königstormauer im Bereich der dortigen Baustelle ein vermeintliches Pärchen gesehen? Hat jemand beim Vorbeilaufen verdächtige Geräusche wahrgenommen? Laut Zeugenangaben liefen zum Tatzeitpunkt zum einen drei Männer in einer Gruppe und ein einzelner Mann die Königstormauer in Richtung der Königstraße. Die drei Männer bogen dann nach rechts Richtung Innenstadt ab, der einzelne Mann lief nach links in Richtung des Bahnhofes. Beschreibung des Tatverdächtigen: 23 Jahre, 180 cm groß und schlank, südländischer Typ, kurze schwarze Haare (an den Seiten kurz rasiert), Oberlippen- und Kinnbart. Er war bekleidet mit einer grünen Jacke der Marke Nike mit weißem Logo (Stoff ähnlich einer Regenjacke) und einer zerrissenen Jeans. Unter der offenen Jacke trug er ein weißes T-Shirt. Er war in Begleitung einer jungen Frau - der Geschädigten. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1273) Polizeieinsatz in der Fürther Südstadt

    Fürth (ots) - Am Donnerstagabend (16.09.2021) kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in der Fürther Südstadt. Ein unbekannter Mann soll eine Schußwaffe in die Luft gehalten haben. Gegen 18:00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken eine Mitteilung ein, wonach ein Mann mit einer Schußwaffe in der Kaiserstraße gesehen worden sei. Der Mann habe zudem mit der Waffe möglicherweise in die Luft geschossen. Gut zwei Dutzend Streifenbesatzungen fuhren daraufhin die Fürther Südstadt an und suchten den Bereich großräumig nach dem unbekannten Mann ab. Auch ein Polizeihubschrauber war bei den Suchmaßnahmen beteiligt. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnten weder die verdächtige Person, noch abgefeuerten Patronenhülsen aufgefunden werden. Die Absuche wurde gegen 20:00 Uhr beendet. Die verdächtige Person wird wie folgt beschrieben: Circa 20 - 30 Jahre alt, circa 165 cm - 170 cm groß, sehr schlanke Statur und schwarze Haare. Der Mann war mit einer schwarzen Hose und einem blauen Jeanshemd bekleidet. Der Mann soll eine Pistole mit sich geführt haben. Im Verlauf der bisherigen Ermittlungen ergaben sich keine Hinweise, welche auf eine tatsächliche Schußabgabe mit einer scharfen Schußwaffe schließen lassen würden. Vielmehr ist davon auszugehen, dass der Unbekannte möglicherweise eine sogenannte Softair-Pistole mit sich führte. Die Polizeiinspektion Fürth bittet Personen, welche ebenfalls verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, oder Hinweise auf den unbekannten Mann geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 759050 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1272) Notarzt angegriffen - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am späten Mittwochabend (15.09.2021) verständigten Zeugen den Rettungsdienst, weil ein 30-jähriger Mann bewusstlos im U-Bahnhof Weißer Turm lag. Anstatt sich helfen zu lassen, ging der alkoholisierte Mann auf den Notarzt los. Der 30-Jährige lag gegen Mitternacht augenscheinlich bewusstlos auf einer Sitzbank am Bahnsteig des U-Bahnhofs Weißer Turm. Passanten riefen über den Notruf um Hilfe. Als ein zusammen mit dem Rettungsdienst hinzugerufener Notarzt den Mann aufweckte, reagierte der 30-Jährige sofort aggressiv und schlug in Richtung des Arztes. Dieser konnte dem Schlag zunächst ausweichen, doch der Mann drohte weiterhin, auf ihn einzuschlagen. Erst als der Arzt zu seiner Verteidigung schließlich den Einsatz eines Pfeffersprays ankündigte, ließ der alkoholisierte Mann von den Rettungskräften ab. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahm ihn noch vor Ort fest. Gegen den 30-Jährigen leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen, ein. Er musste die Streife im Anschluss zur Durchführung einer Blutentnahme auf die Dienststelle begleiten. Marc Siegl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Prien

Gemeinde in Kreis Rosenheim

  • Einwohner: 10.392
  • Fläche: 20.69 km²
  • Postleitzahl: 83209
  • Kennzeichen: RO
  • Vorwahlen: 08051
  • Höhe ü. NN: 533 m
  • Information: Stadtplan Prien

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