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Polizeimeldungen aus Rathen Kurort

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  • BPOLI L: 9- Jähriger sorgt für mächtig Aufsehen am Bahnhof

    Leipzig (ots) - Gestern Mittag bemerkt der Kellner eines Eiscafés in den Promenaden am Hauptbahnhof Leipzig, einen Jungen der allein in seinem Café verweilte. Da auch nach geraumer Zeit kein Erziehungsberechtigter erschien, nahm sich ein Taxifahrer dem Jungen an. Auf Nachfrage konnte der Junge keine Angaben zu seiner Person oder seinen Eltern machen. Daraufhin wurde die Bundespolizei gebeten, sich der Sache an zu nehmen. Leider reagierte der neun Jährige nicht erfreut, als er die Polizisten sah. Unmittelbar nach Sichtkontakt rannte der Junge in Richtung Ausgang. Der Kellner konnte den Jungen dann ergreifen und an die Beamten übergeben. Währenddessen wehrte sich der Ausreiser vehement gegen die Hilfe der Beamten und schlug und trat in deren Richtung. Die Polizeibeamten brachten den aufgebrachten Jungen in die Dienststelle der Bundespolizei. Dort konnte ihn dann eine einfühlsame Beamtin beruhigen. Erst nach vielen Recherchen, in den polizeilichen zur Verfügung stehenden Systemen, konnte die Identität festgestellt werden. Daraufhin wurde auch bekannt, dass der Vater des Jungen ihn gerade als vermisst melden wollte. Auslöser für das heftige Verhalten des Jungen war laut Auskunft der Eltern, eine schlechte Schulnote. 14:30 Uhr konnte der Junge an seine Eltern übergeben werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Constanze Strohm Telefon: 0341/ 99799-105 E-Mail: constanze.strohm@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Weiterreise kostete 2.250,00 Euro

    Görlitz, BAB 4 (ots) - Die Weiterreise kostete gestern einen Ukrainer gewissermaßen 2.250 Euro. Bei dem Betrag handelt es sich um eine Geldstrafe, die der 38-Jährige noch zu zahlen hatte. Nachdem der Mann vom Amtsgericht München wegen Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen verurteilt worden war, er aber nicht reagierte, hatte die Staatsanwaltschaft München I einen Vollstreckungshaftbefehl ausgestellt. Auf diesen Haftbefehl, der inzwischen gelöscht werden konnte, waren die Fahnder der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf aufmerksam geworden und hatten den Verurteilten am Donnerstagnachmittag auf der Autobahn bei Kodersdorf zunächst festgenommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI C: 40-Jähriger mit drei offenen Haftbefehlen am Hauptbahnhof Chemnitz gestellt

    Chemnitz (ots) - Eine Streife der Bundespolizei kontrollierte am 9. Juni 2021 gegen 16:30 Uhr am Chemnitzer Hauptbahnhof einen 40-jährigen Deutschen. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen ihn drei Strafvollstreckungshaftbefehle der Staatsanwaltschaft Chemnitz vorliegen. Er war vom Amtsgericht Chemnitz in zwei Fällen wegen Diebstahl sowie einem Verstoß gegen das Betäubungsmittegesetz zur Zahlung einer Geldstrafe von insgesamt 1.849 EUR + 794 EUR Verfahrenskosten oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 133 Tagen verurteilt worden. Da er die offene Geldstrafe nicht zahlen konnte, wurde er in die JVA Dresden eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Chemnitz Telefon: 0371 4615 116 oder 105 E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Verbotene Stahlrute sichergestellt

    Burk (ots) - Der Beifahrer eines polnischen Fiat hatte während einer Polizeikontrolle am 9. Juni 2021 an der BAB 4 bei Burk eine Stahlrute in seinem Rucksack dabei, die ausgezogen 60 cm lang ist und laut Waffengesetz verboten ist. Bundespolizisten kontrollierten um 10:30 Uhr den 32-jährigen Polen und seinen Fahrer. Zu dem verbotenen Gegenstand befragt gab der Mann an, dass er diesen zu seiner Verteidigung brauche. Die Beamten stellten die Stahlrute sicher und eröffneten ein Ermittlungsverfahren wegen dem Verstoß gegen das Waffengesetz. Anschließend konnten die Personen ihre Reise in Richtung Dresden fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Baumfällung schief gegangen

    Löbau (ots) - Wie der Bundespolizei am 9. Juni 2021 bekannt wurde, war es bei Baumfällarbeiten bereits am 3. Juni 2021 beim Löbauer Bahnhof zu einer Panne gekommen. Ein auf dem benachbarten Grundstück gefällter Baum war auf das Geländer des Bahnsteiges 1 gestürzt. Dieses wurde hierbei auf einer Länge von etwa sechs Metern niedergedrückt und beschädigt. Die Deutsche Bahn AG hat den Gefahrenbereich mit Gittern abgesperrt. Die Bundespolizei nahm den Schaden auf und ermittelt nun wegen Sachbeschädigung. Ein Tatverdächtiger wird noch ermittelt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Aus dem Urlaub hinter Gitter

    Leipzig (ots) - Gestern Mittag 11.36 Uhr, landete der Flieger aus Antalya kommend auf dem Flughafen Leipzig/ Halle. Bei der Einreisekontrolle nach Deutschland, stellte die Bundespolizei einen 25- jährigen Türken fest. Dieser wurde mit einem europäischen Haftbefehl und einem nationalen Haftbefehl vom Amtsgericht Leipzig gesucht. Grund der Festnahme war, dass der Gesuchte unerlaubten Handel mit Betäubungsmittel in nicht geringer Menge betrieb. Ihm konnten fünf Taten nachgewiesen werden, bei denen er durch den Verkauf von Betäubungsmitteln Gewinne in sechsstelliger Höhe erzielte. Nach seiner Vorführung beim Amtsgericht Leipzig wurde er auf Grund des Untersuchungshaftbefehls in die JVA Leipzig eingeliefert. Dort verbleibt er bis zu seinem rechtskräftigen Urteil. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Constanze Strohm Telefon: 0341/ 99799-105 E-Mail: constanze.strohm@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: 10 Quadratmeter Graffiti

    Neugersdorf (ots) - Mehrere Graffitischriftzüge mit einer Gesamtgröße von etwa 10 Quadratmetern hinterließen unbekannte Täter an den Wänden der Bahnbrücke in der Neugersdorfer Ernst-Thälmann-Straße. Die sechs Tags wurden mit grüner und schwarzer Farbe aufgesprüht. Die Bundespolizei dokumentierte am 8. Juni 2021 gegen 14:30 Uhr den Tatort und ermittelt nun wegen Sachbeschädigung. Der Schaden beträgt etwa 300,00 Euro. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Diebesgut sichergestellt

    Rietschen (ots) - Am Montagnachmittag, den 07. Juni 2021, hielt eine Streife der Bundespolizei einen Pkw mit deutschen Kennzeichen in Rietschen an. Der Fahrer wurde mittels "Polizei, bitte folgen" aufgefordert, der Streife zu folgen, als er plötzlich stoppte und der Beifahrer fluchtartig das Auto verließ. Eine Weiterfahrt des Fahrers konnte durch die Beamten verhindert werden. Kurz vor der Kontrolle warf der 29-jährige Georgier noch einen Gegenstand aus dem Auto. Bei dem Gegenstand handelt es sich um einen schwarzen Hartschalenkoffer. In diesem befanden sich unter anderen zwei neuwertige Armbanduhren und Ladestecker. Im Kofferraum wurden mehrere Schachteln Zigaretten, Aufsteckzahnbürsten sowie neuwertige Damenschuhe aufgefunden. Nach ersten Schätzungen liegt der Warenwert bei ca. 1000,00 Euro. Die Nachsuche nach dem flüchtenden Beifahrer verlief negativ. Die weiteren Ermittlungen zur Herkunft des vermutlichen Diebesgutes übernahm zuständigkeitshalber das Polizeirevier Weißwasser. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecherin Ivonne Höppner Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Mit Handyfoto vom Reisepass nach Amsterdam

    Bautzen (ots) - In der Nacht zum 8. Juni 2021 endete die Busreise von Krakau nach Amsterdam für zwei Syrer bereits in Bautzen. Statt einem Reisepass wurde kontrollierenden Bundespolizisten ein Handyfoto des Selbigen gezeigt. Die Beamten stoppten um 01:50 Uhr auf dem BAB4-Rasthof Oberlausitz einen aus Polen kommenden Fernreisebus. Unter den Mitreisenden befanden sich zwei 32 und 34 Jahre alten Männer aus Syrien. Einen erforderlichen Reisepass mit Visum oder Aufenthaltstitel konnten sie den Beamten nicht vorlegen. Ebenso unter den Reisenden befand sich ein 22-jähriger Mann aus dem Irak. Er hatte lediglich einen abgelaufenen Aufenthaltstitel dabei. Die drei Männer mussten mit zur Dienststelle und müssen sich nun wegen der unerlaubten Einreise und dem unerlaubten Aufenthalt verantworten. Zur Zeit wird die Zurückschiebung der beiden Syrer nach Polen geprüft. Der Iraker muss sich bei seiner Ausländerbehörde melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: 18 Quadratmeter Graffiti an den Bahnhöfen Löbau und Oberoderwitz

    Löbau, Oberoderwitz (ots) - Die Bundespolizei nahm am 5. Juni 2021 am Bahnhof Löbau und am Haltepunkt Oberoderwitz insgesamt fünf Sachbeschädigungen durch Graffiti auf. Die unbekannten Täter hatten sich in Löbau in der Gleisunterführung, am Fahrstuhl, auf einer Infotafel und an einem Snackautomaten sowie in Oberoderwitz ebenfalls auf der Infotafel verewigt. Unter anderem wurden Schriftzüge wie "ACAB" angebracht. Die Beamten maßen eine Gesamtgröße von über 18 Quadratmetern und ermitteln nun wegen Sachbeschädigung. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Schleusung aufgedeckt, 12 Personen im Gewahrsam, 6.450,00 Euro Schwarzarbeitslohn beschlagnahmt

    Zittau, Bautzen, Uhyst (ots) - Am vergangenen Wochenende nahm die Bundespolizei auf der Autobahn 4 zwischen Uhyst und Bautzen sowie im Bereich Zittau mehrere illegal eingereiste Schwarzarbeiter in Gewahrsam und einen Schleuser fest. Am Freitagmorgen stoppten die Beamten um 08:30 Uhr bei Uhyst einen in der Ukraine zugelassenen Mercedes Benz Sprinter und kontrollierten die fünf ukrainischen Insassen. Zusammen mit dem 37-jährigen Fahrer waren noch zwei 29- und 50-jährige Frauen sowie zwei 25- und 31-jährige Männer auf dem Weg in Richtung polnische Grenze unterwegs. Den Ermittlungen zufolge hatten die Mitreisenden in Süddeutschland einige Monate gearbeitet. Die Frauen im Pflegebereich und die Männer auf dem Bau. Hierfür konnte jedoch niemand ein notwendiges Visum und keine Arbeitserlaubnis vorlegen. Sie hatten jeweils einen Monatslohn von 1.000,00 bis 1.450,00 Euro erhalten. Außerdem hatte der Beifahrer unter der Fußmatte eine falsche rumänische Identitätskarte versteckt, mit der er sich als EU-Bürger ausweisen kann um leichter eine Arbeit zu finden. Auf der B 178 bei Zittau kontrollierte eine Bundespolizeistreife am 4. Juni 2021 gegen 17:00 Uhr einen aus Polen eingereisten bulgarischen Mercedes Benz Sprinter. Vier Männer aus Moldawien, eine Rumänin und drei Rumänen sowie eine Frau aus Bulgarien waren auf dem Weg nach Berlin und Niedersachsen. Zwei der Männer, zwei 32- und 46-jährige Moldawier hatten Arbeitskleidung dabei und stehen im Verdacht, einer illegalen Arbeit nachgehen zu wollen. Am Sonntagmorgen wurde um 07:55 Uhr auf dem BAB4-Rastplatz Oberlausitz ein in Richtung Polen fahrender Fernreisebus kontrolliert. Unter den Reisenden befand sich ein 45-jähriger Ukrainer, der in Deutschland ohne Visum gearbeitet hatte. In der Nacht zum 7. Juni 2021 stoppten die Bundes- und Landespolizisten der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Bautzen um 01:05 Uhr an der BAB 4 bei Uhyst einen moldawischen Renault Megane. Eine dreiköpfige moldawische Familie war auf dem Nachhauseweg und hatte den 17-jährigen Sohn in einer französischen Klinik ärztlich behandeln lassen. Die erlaubte Aufenthaltsfrist von 90 Tagen wurde erheblich überschritten und ein beantragter Aufenthaltstitel lag aber noch nicht vor. Nur kurze Zeit später kontrollierten die Beamten um 01:50 Uhr wieder bei Uhyst einen in Richtung Görlitz fahrenden Kleinbus. Mitfahrerin war eine 45-jährige Frau aus der Ukraine, bei der ermittelt werden konnte, dass sie ohne Visum als Pflegekraft gearbeitet hatte. Die Bundespolizei beschlagnahmte am vergangenen Wochenende insgesamt 6.450,00 Euro Schwarzarbeitslohn und leitete Ermittlungsverfahren wegen der Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz und wegen der Aufnahme einer unerlaubten Beschäftigung ein. Außerdem wird wegen Urkundenfälschung und dem Einschleusen von Ausländern ermittelt. Alle festgestellten Personen wurden zurückgeschoben bzw. aufgefordert, auszureisen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI DD: Diebesduo versteckt sich vor Polizei - erfolglos

    Dresden (ots) - Am Samstagabend (05.06.2021) gegen 19:00 Uhr gingen Bundespolizisten einem Hinweis nach, dass sich in einem leerstehenden Gebäude der Deutschen Bahn AG, im Westen der Stadt, Personen unberechtigt aufhalten sollen. Zunächst konnte keine Person angetroffen werden. Bei der anschließenden Durchsuchung des Gebäudes entdeckten die Beamten eine männliche Person, welche sich hinter einer Holzplanke zu verstecken versuchte. In einem Schrank entdeckten die Polizisten einen weiteren Mann. Der Grund für das Versteckspiel der 29 und 39-jährigen Deutschen aus Meißen und Dresden wurde schnell klar. In einem Raum waren neben einer Fahrradtasche und einem Rucksack eine Vielzahl an Werkzeugen, Kabeln und Schlüsseln zum Abtransport bereitgestellt. Weiterhin führten beide Männern geringe Mengen unterschiedlicher Betäubungsmitteln mit sich. Die Bundespolizei Dresden leitete Ermittlungen wegen Diebstahls, Hausfriedensbruchs und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI LUD: Unerlaubte Arbeitsaufnahme, Aufenthaltstage überschritten und mit gefälschten Dokumenten unterwegs gewesen

    BAB 4, Kodersdorf (ots) - Bereits am Freitag, den 04. Juni 2021 kontrollierten Bundespolizisten bei Kodersdorf einen polnischen Reisebus. Ein 22-jähriger Mann händigte den Beamten seine griechische Identitätskarte aus. Schnell war klar, dass es sich bei dem Ausweis um eine Fälschung handelt. Doch bei einem falschen Ausweis sollte es nicht bleiben, denn in der Gürteltasche des Mannes befand sich eine weitere gefälschte rumänische Identitätskarte mit seinem Lichtbild. Im weiteren Verlauf der Kontrolle wurde bei dem Mann eine Passkopie seines Reisepasses gefunden. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass es sich bei dem 22-Jährigen um einen syrischen Staatsangehörigen handelt. Woher er die gefälschten Dokumente hat, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Gegen den Syrer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthaltes eingeleitet. Die beiden Identitätskarten wurden sichergestellt. Der Syrer wurde an die zuständige Erstaufnahmeeinrichtung für Migranten übergeben. In den frühen Morgenstunden des heutigen Tags (07. Juni 2021) wurde in Kodersdorf ein polnischer Bus angehalten und kontrolliert. Der 45-jährige Weißrusse wies sich mit seinem gültigen weißrussischen Reisepass aus. In seiner Geldbörse wurde eine gefälschte slowenische Identitätskarte aufgefunden. Ermittlungen ergaben, dass der Mann in Deutschland einer Arbeit nachgehen wollte. Die hierfür erforderliche Genehmigung konnte er nicht vorweisen. Die Identitätskarte wurde sichergestellt und ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, der unerlaubten Einreise/Aufenthaltes sowie der unerlaubten Arbeitsaufnahme wurde eingeleitet. Der Mann wurde nach Polen zurückgeschoben, einhergehend mit einem vierjährigen Einreiseverbot. Gegen einen 61-jährigen Ukrainer wird ebenfalls wegen der unerlaubten Einreise/Aufenthalt sowie der unerlaubten Arbeitsaufnahme ermittelt. Der Mann wurde ebenfalls in dem polnischen Bus festgestellt. Er machte bei der Kontrolle widersprüchliche Angaben. Er wollte für einen Tag seinen Freund besuchen, doch eine Arbeitsaufnahme war nicht ausgeschlossen. Auch er war nicht im Besitz einer erforderlichen Genehmigung. Der Ukrainer wurde nach Polen zurückgeschoben, einhergehend mit einem zweijährigen Einreiseverbot. Auf dem Rückweg in ihre Heimat war eine 45-jährige Ukrainerin. Die Frau wurde in Kodersdorf in einem ukrainischen Bus festgestellt. Sie wies sich mit ihrem gültigen ukrainischen Reisepass aus. Die Überprüfung ergab, dass sie ihre zulässige Aufenthaltsdauer im Schengenraum über 400 Tage überschritten hatte. Auch sie erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthaltes. Zur Sicherung des Strafverfahrens wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 400,00 Euro erhoben. Die Ukrainerin wurde der zuständigen Ausländerbehörde übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecherin Ivonne Höppner Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Mehrere Festnahmen durch Bundespolizei- Einen mit europäischem Haftbefehl gesuchten Polen im Leipziger Hauptbahnhof und einen Deutschen vor dem Arbeitsamt festgenommen

    Leipzig (ots) - Gestern Abend wurde ein mit europäischem Haftbefehl gesuchter 53-jähriger Pole von der Bundespolizei im Hauptbahnhof Leipzig festgenommen. Er wurde vom Zugpersonal in einem ICE ohne Fahrkarte erwischt. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass er von der polnischen Justiz europaweit mit Haftbefehl gesucht wird. Er hatte in Polen einer Firma mehrfache Warenlieferungen im Gesamtwert von rund 70000 Zloty (ca. 150 Euro) vorgetäuscht und diese Lieferungen in Rechnung gestellt. Daraufhin nahmen sie den polnischen Bürger fest. Nach seiner Vorführung beim Amtsgericht Leipzig wurde er zur Auslieferungshaft in die JVA Leipzig eingeliefert. Zudem leitete die Bundespolizei Leipzig ein Ermittlungsverfahren wegen Erschleichen von Leistungen gegen ihn ein. Für einen 28-jährigen Leipziger endete heute Morgen der Gang zum Jobcenter mit seiner Festnahme durch die Bundespolizei. Er wurde von der Staatsanwaltschaft Leipzig wegen Urkundenfälschung mit Haftbefehl gesucht, da er seine Geldstrafe von rund 1900 Euro nicht bezahlt hatte. Die Beamten hatten zuvor aktiv nach dem Mann gefahndet. Da er die Geldstrafe nicht begleichen konnte wurde er in die JVA Leipzig gebracht. Dort verbüßt er die nächsten 135 Tage seine Ersatzfreiheitsstrafe. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI BHL: Bundespolizei stellt Gesuchte auf der A17 - Zwei Personen mussten nach Tschechien zurück

    Breitenau (ots) - In dieser Woche stellten die Polizeibeamten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel bei ihren Fahndungsmaßnahmen auf der A17 unter anderem Personen aus Rumänien und Albanien fest, welche zur polizeilichen Fahndung ausgeschrieben waren. In den Nachtstunden des 1. Juni kontrollierten die Bundespolizisten einen Mann aus Rumänien. Die Überprüfung seiner Personalien hatte zur Folge, dass gegen den Mann ein befristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot nach Deutschland besteht. Ihm wurde das Recht auf Freizügigkeit als Bürger der Europäischen Union durch die Ausländerbehörde Berlin bis Januar 2022 aberkannt. Der jetzt 24-Jährige wurde zu mehreren Freiheitsstrafen verurteilt, letztmalig am Landgericht Berlin zu 5 Jahren und 8 Monaten wegen besonders schwerer räuberischer Erpressung in Tateinheit mit besonders schwerer Vergewaltigung. Aus der Haft heraus wurde er nach Rumänien abgeschoben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden erfolgte ein beschleunigtes Verfahren am Amtsgericht Pirna. Er wurde zu einer 6-monatigen Freiheitsstrafe, ausgesetzt zur Bewährung auf 4 Jahre verurteilt. Ferner hat er 500 EUR Verfahrenskosten zu tragen. Bei einer weiteren polizeilichen Kontrolle durch die Bundespolizei am Folgetag, musste ein Albaner im Alter von 32 Jahren einen Reisebus verlassen. Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass gegen den Mann bis Dezember 2023 ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für die Bundesrepublik Deutschland vorlag. Auch dieser wurde im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens am Amtsgericht Pirna zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 90 Tagen verurteilt. Ferner wurde eine Sicherheitsleistung von 500 EUR erhoben. Kurze Zeit später erfolgte seine Zurückweisung nach Tschechien. Für einen rumänischen Staatsagehörigen (36 Jahre) hatte die Kontrolle durch die Bundespolizei auf der A17 zunächst erhebliche Konsequenzen. Der 36-Jährige wurde am Amtsgericht Passau 2020 zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 156 Tagen wegen Urkundenfälschung verurteilt. Ferner legte das Gericht eine Geldstrafe in Höhe von 7901,50 EUR fest. Jetzt drohten dem Mann fünf Monate Haft. Den geforderten Gesamtbetrag konnte er aufbringen und er durfte den Polizeigewahrsam verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Nach Rückkehr nach Deutschland erneut in Haft

    Leipzig (ots) - Mit seiner Verhaftung hatte der 25-jährige Marokkaner wahrscheinlich nicht gerechnet, als er sich gestern Nachmittag bei der Bundespolizei Leipzig im Hauptbahnhof meldete. Der Marokkaner gab gegenüber den Beamten an, dass er mit einem Zug gerade nach Deutschland eingereist war und er keine Papiere hätte. Bei der Überprüfung stellten die Beamten schnell fest, dass er vor knapp zwei Jahren aus der Haft nach Marokko abgeschoben wurde. Er verbüßte dort einen Teil seiner Haftstrafe wegen Diebstahls. Außerdem wurde er mit Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dresden zur Verbüßung seiner restlichen Strafe von rund einem dreiviertel Jahr gesucht. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubtem Aufenthalt eingeleitet. Zudem verstieß der Marokkaner gegen seine Wiedereinreisesperre. Er wurde in die JVA Leipzig gebracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Kinder im Gleis...

    Leipzig (ots) - So lautete gestern Nachmittag die Meldung an die Bundespolizei Leipzig. Jetzt musste alles schnell gehen, denn die Kinder waren in Lebensgefahr. Während die Beamten mit Blaulicht zum angegebenen Einsatzort fuhren, sperrte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bahnstrecke zwischen den beiden Haltepunkten Slevogtstrasse und Olbrichtstrasse für den Zugverkehr. Knappe 10 Minuten später konnten die Beamten die fünf Kinder im Alter von 8 - 10 Jahren unverletzt von den Gleisanlagen holen. Die Kinder waren bei dem plötzlichen Auftauchen der Bundespolizisten ziemlich erschrocken. Aber auch der Adrenalinspiegel der Beamten konnte wieder auf normal gefahren werden, da den Kindern zum Glück nichts passiert war. Die Kinder wurden anschließend wohlbehalten ihren Eltern übergeben. Die Bundespolizei Leipzig weist in diesem Zusammenhang nochmals ausdrücklich auf die Gefahren an Bahnanlagen hin. Kinder unterschätzen diese Gefahren. Aber auch vielen Erwachsenen sind diese nicht bewusst. Züge nähern sich heutzutage fast lautlos und können nicht ausweichen. Auch der Bremsweg ist bei gleicher Geschwindigkeit deutlich länger, als bei einem Auto. Deshalb appelliert die Bundespolizei noch einmal: Bahnanlagen sind keine Spielplätze! Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Drogenspritze im Dekolleté entdeckt und Mann mit Aufbruchswerkzeug gestellt

    Zittau (ots) - Beamte des Bundespolizeireviers Zittau kontrollierten am Abend des 1. Juni 2021 am Zittauer Bahnhof eine 26-jährige Tschechin und einen 34-jährigen Tschechen. In einer Tasche der Frau fanden die Beamten eine für den Drogenkonsum bestimmte Einwegspritze. Auch im Dekolleté der Dame war eine solche Spritze versteckt. Rauschgift wurde indes nicht gefunden. Der Mann wiederum hatte in einer Tasche Einbruchswerkzeug und ein Schniefröhrchen zum Konsum von Betäubungsmitteln dabei, jedoch ebenfalls keine Drogen. Um eine eventuell bevorstehende Straftat zu verhindern wurden die Werkzeuge sichergestellt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: International gesuchten Mann verhaftet

    Bautzen (ots) - Ein per Haftbefehl gesuchter Mann wurde am 1. Juni 2021 durch Bundespolizisten um 08:15 Uhr an der Autobahn 4 bei Bautzen festgenommen. Der 32-jährige Pole war mit einem Kleinbus unterwegs nach Polen und wird laut vorliegendem Haftbefehl in seinem Heimtaland wegen dem Fahren unter Alkoholeinfluss gesucht. Ebenfalls sucht die Staatsanwaltschaft Köln den Mann. Hier in einem laufenden Ermittlungsverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis. Der Pole wurde dem Haftrichter vorgeführt und in die Justizvollzugsanstalt Görlitz eingeliefert. Später soll er an die polnischen Behörden ausgeliefert werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Mit zu hoher Geschwindigkeit über rote Ampeln und teilweise ohne Licht durch Bautzen

    Bautzen (ots) - In der Nacht vom Montag zum Dienstag wurde eine Zivil-Streife von Bundespolizei und Zoll das erste Mal auf der Löbauer Straße in Nadelwitz von einem Audi überholt. Dessen Fahrer raste dabei mit teilweise 90 km/h über den Kreuzungsbereich in Richtung Bautzen. Sperrlinien und Abbiegespur interessierten ihn offensichtlich wenig. Die nächste große Kreuzung, wo die Thomas-Müntzer-Straße (B 156) die Löbauer Straße quert, nahm der Audi-Fahrer bei roter Ampel, überholte anschließend zwei Pkw auf Höhe des Holzmarktes, obwohl auch dort eine durchgezogene Sperrlinie das Überholen verbietet. Auch das blaue Blinklicht und das später eingeschaltete Martinshorn konnten den Mann scheinbar nicht zum Stoppen bewegen. Nachdem dann auch noch während der Fahrt die Scheinwerfer ausgeschaltet wurden, hielt der Audi in der Hintere Reichenstraße. Dort stieg dann ein 21-Jähriger aus und erklärte, dass er nur schnell seine Freundin nach Hause bringen wollte und das es ihm leid tue ... Die Raserei wird nun möglicherweise Konsequenzen für den Bautzener haben. Gegen ihn wurde Anzeige wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs erstattet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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