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 Reichertshausen

Polizeimeldungen aus Reichertshausen

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  • (1063) Tödlicher Verkehrsunfall auf der B 466

    Gunzenhausen (ots) - Am Donnerstagnachmittag (29.07.2021) ereignete sich auf der B 466 bei Obererlbach (Ortsteil der Gemeinde Haundorf, Lkrs. Weißenburg-Gunzenhausen) ein tödlicher Verkehrsunfall. Ein 66-jähriger Rollerfahrer erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Gegen 13:20 Uhr befuhr der Fahrer eines Lkw die B 466 in Fahrtrichtung Gunzenhausen. Vor ihm befanden sich zwei Fahrradfahrer, die nach links in Richtung Kalbensteinberg abbiegen wollten und sich bereits eingeordnet hatten. Der Fahrer des Lkw überholte die Fahrradfahrer und gelangte so auf die Gegenfahrspur. Hier kam ihm ein Rollerfahrer entgegen, der in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs war. Die beiden Fahrzeuge stießen frontal zusammen. Der 66-jährige Rollerfahrer wurde hierbei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock. Beamte der PI Gunzenhausen nahmen den Unfall vor Ort auf. Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die B 466 ist derzeit (Stand 15:30 Uhr) in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Es wird großräumig umgeleitet. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Mutmaßliche Schleuser bei Grenzkontrollen festgenommen: Rosenheimer Bundespolizei ermittelt gegen Iraner und Montenegriner

    Bei Grenzkontrollen hat die Rosenheimer Bundespolizei zwei mutmaßliche Schleuser festgenommen. Sie versuchten unabhängig voneinander, mehrere Landsleute illegal in die Bundesrepublik zu bringen.

    Kiefersfelden / Oberaudorf (ots) - Die Bundespolizei hat am Mittwoch (28. Juli) zwei Männer bei Grenzkontrollen nahe Kiefersfelden beziehungsweise bei Oberaudorf unabhängig voneinander festgenommen. Der Iraner und der Montenegriner werden beschuldigt, mehreren Personen zu illegalen Einreisen verholfen zu haben. Beide müssen voraussichtlich schon bald mit Strafverfahren wegen Einschleusens von Ausländern rechnen. In den Abendstunden kontrollierten Bundespolizisten auf der Inntalautobahn die Insassen eines Wagens mit deutschen Kennzeichen. Alle sechs Personen konnten sich mit ihren montenegrinischen Reisepässen ausweisen. Über gültige Papiere für den geplanten Aufenthalt in Deutschland verfügten sie jedoch nicht. Die Montenegriner wurden jeweils wegen des Versuchs der illegalen Einreise und ihr Fahrer wegen Schleusungsverdachts angezeigt. Eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Schleuserei musste zuvor auch ein 30-jähriger Pkw-Fahrer entgegennehmen. Der Iraner beförderte in seinem Auto drei Landsleute. Bei der Kontrolle kurz vor dem Ortseingang Oberaudorf konnten sie keine Papiere für die Einreise in die Bundesrepublik vorweisen. Eigenen Angaben zufolge sei es für sie unmöglich gewesen, gültige Dokumente zu erhalten. Deshalb hätten sie ihre Fahrt einfach ohne Pässe angetreten. Nach ersten Erkenntnissen sind die Iraner in der Vergangenheit bereits in den Niederlanden registriert worden. Daher wurden sie nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen dorthin weitergeleitet. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Die Inzidenzen steigen wieder, Sommerferien sind aber trotzdem -Die Bundespolizei möchte, dass Sie sicher reisen-

    Die Bundespolizisten am Münchner Airport wünschen eine erholsame und gesunde Ferienzeit und eine entspannte und sichere Reise in den Urlaub. 

Das anhängende Bild kann mit dem Zusatz "Bundespolizei" zur Berichterstattung über das o.a. Thema verwendet werden.

    Flughafen München (ots) - Das Schuljahr im Freistaat ist vorbei. Corona hat in den Schulen, KiTas und Kindergärten tiefe Spuren hinterlassen. Für unsere Schüler stehen jetzt aber sechs Wochen ohne Schule oder Home-Schooling auf dem Plan - und damit für viele trotz der Pandemie ein Flug in eins der Urlaubsparadiese weltweit oder zu Verwandten und Freunden im Ausland. Der Münchner Flughafen rechnet in diesen Wochen mit rund 24.000 Starts und Landungen und bietet 175 Ziele auf dem Globus an. Die größte Rolle dürfte hierbei der innereuropäische Mittelmeerraum spielen. Die Bundespolizei am Moos-Airport gibt Tipps, damit die Reise nicht schon am Flughafen endet und möglichst sicher, entspannt und vor allem gesund verläuft. Damit Passagiere am Münchner Airport ihre Urlaubsreise unbesorgt antreten können, haben die Institutionen am Airport seit langem ein umfangreiches Maßnahmenpaket zum Infektionsschutz umgesetzt. Diese können aber nur greifen, wenn alle an einem Strang ziehen. Beachten Sie also die Maskentragepflicht am Flughafen, die Aushänge und die Bodenmarkierungen, halten Sie Abstand und informieren Sie sich am besten vorab unter www.munich-airport.de/reisehinweise darüber, was Sie selbst zu einer gesunden Reise beitragen können. Überprüfen Sie rechtzeitig vor Reiseantritt die Gültigkeit Ihrer Reisedokumente und die aktuellen Einreise- und Pandemieschutzbestimmungen des Ziellandes. Verlassen Sie sich nicht auf Erfahrungen aus dem letzten oder gar noch weiter zurückliegenden Jahren oder Erzählungen von Nachbarn, Kollegen und Bekannten. Auch Infos von vermeintlichen Experten in den sozialen Netzwerken sollten Sie mit Vorsicht genießen. Grundsätzlich gilt weltweit: Jede Person benötigt ein eigenes Reisedokument. Die Art der Papiere richtet sich nach dem Reiseziel. Ob Reisepass, Kinderausweis oder Personalausweis benötigt werden, erfahren Sie bei der Botschaft oder dem Konsulat des Ziellandes oder auf der Website des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik. In bestimmten Notfällen und unter bestimmten Voraussetzungen kann die Bundespolizei vor Ort am Flughafen gegen eine kleine Gebühr einen Reiseausweis als Passersatz ausstellen. Unerlässlich dafür aber ist, dass Sie den Beamten ihre Identität zweifelsfrei nachweisen können. Dieses Dokument wird jedoch nicht in allen Ländern anerkannt. Zu diesen Grenzübertrittsdokumenten kommt mittlerweile meist auch eine Nachweispflicht über eine erfolgte Corona-Impfung, eine bereits durchlebte Infektion oder einen entsprechend negativen Corona-Test. Sollten Ihre minderjährigen Kinder mit Verwandten oder Freunden reisen, denken Sie daran, dass alle Erziehungsberechtigten der Reise nachweisbar zugestimmt haben müssen. Das gilt auch, wenn nur einer von zwei Erziehungsberechtigten bei der Reise dabei ist. Am Einfachsten ist es, eine schriftliche Einverständniserklärung mitzuführen, die alle Erziehungsberechtigten unterschrieben haben. Darauf sollten Name, Vornamen und Geburtsdatum des minderjährigen Kindes angegeben werden; außerdem Reisezweck und -ziel, Begleitpersonen, Dauer der Reise sowie Namen und Erreichbarkeit aller Erziehungsberechtigten. Zum Wohl der Kleinen und zum Schutz vor Kindesentziehungen und -entführungen werden Bundespolizisten genauer hinschauen und dies im Einzelfall überprüfen. Im Verdachtsfall werden die Beamten die Ausreise solange untersagen, bis Klarheit über die Beziehung zwischen Kind und Begleiter herrscht. Große Menschenansammlungen an Flughäfen und Bahnhöfen sind nicht nur aus Pandemieschutzgründen problematisch, sie sind auch beliebtes Ziel von Dieben. Lassen Sie daher Ihr Gepäck niemals unbeaufsichtigt, auch nicht für kurze Augenblicke. Machen Sie es für Taschendiebe unmöglich, an Ihr Geld und Ihre sonstigen Wertsachen zu kommen. Tragen Sie Geldbörsen und Wertsachen in verschlossenen Innentaschen, in einem Brustbeutel oder einer Gürtelinnentasche dicht am Körper. Halten Sie grundsätzlich genügend Abstand zu anderen. Aus Sicherheitsgründen achtet die Bundespolizei sowohl an Flughäfen als auch an Bahnhöfen auf sogenannte herrenlose Gegenstände und überprüft diese. Im Einzelfall kann dies den Flug- oder Bahnbetrieb beeinträchtigen, sogar zu Flugversäumnissen führen. Auch deshalb sollten Sie Ihr Gepäck immer im Blick behalten. Melden Sie verdächtige Personen oder Wahrnehmungen der Polizei oder dem Flughafenpersonal. Auch die Missachtung der Hygieneregeln kann den Urlaub vermiesen. Die Polizeibehörden am Airport schauen auch da genau hin und leiten im Bedarfsfall Daten zur Erstellung eines Bußgeldbescheides an die zuständigen Behörden weiter. Zudem sollten Sie aufgrund des gerade in dieser Zeit erhöhten Passagieraufkommens sowie der Infektionsschutzmaßnahmen und damit möglicherweise einhergehender längerer Wartezeiten in den Terminals genügend Zeit einplanen und frühzeitig am Flughafen sein. Um das Reisen noch einfacher und schneller zu gestalten, bietet die Bundespolizei Ihnen mittlerweile etwa 80 teilautomatisierte Grenzkontrollgates. Diese sind sowohl an den Ein- als auch an den Ausreisekontrollstellen im Terminal 1, im Terminal 2 installiert. Grundsätzlich profitieren bereits seit mehreren Jahren volljährige Bürgerinnen und Bürger der EU, der EWR-Staaten, aus Großbritannien und der Schweiz, die im Besitz eines elektronischen Reisepasses (ePass) sind, an diesen EasyPASS-Gates von einer beschleunigten Kontrolle und einer damit verbundenen Verringerung der Wartezeiten. Deutsche Staatsangehörige können auch den neuen deutschen Personalausweis im Scheckkartenformat nutzen. Seit knapp zwei Jahren kommen auch minderjährige Staatsangehörige der EU, des EWR und der Schweiz, die das zwölfte Lebensjahr vollendet haben, in den Genuss dieses beschleunigten Prozesses. Zudem können Staatsangehörige ausgewählter Nicht-EU-Staaten in einem Probebetrieb die EasyPASS-Gates in den Ausreisekontrollstellen im Terminal 2 und im Satelliten nutzen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.easypass.de. Natürlich können Sie sich auch bei der Bundespolizei direkt informieren. Der Servicepoint der Bundespolizei am Flughafen München ist unter der Telefonnummer 089/973079888 oder auch per E-Mail (muc.sp@polizei.bund.de) rund um die Uhr zu erreichen. Für eine persönliche Beratung sind die dortigen Beamten täglich von halb sechs morgens bis 21 Uhr im Nordbereich des Terminals 2, Ebene 04 zu finden. In dringenden Fällen sind jedoch alle Bundespolizisten im Erdinger Moos jederzeit gerne ansprechbar. Aber nicht nur vor der Reise, auch vor der Rückkehr sollten Sie sich dringend, über die dann aktuell in Deutschland geltenden, Einreise- und Quarantäneregeln informieren. Die aktuellen Informationen finden Sie im Internet auf der Seite des Bundesministeriums des Innern unter https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/bevoelkerungsschutz/coronavirus/coronavirus-faqs.html oder des Bundesministeriums für Gesundheit unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende.html sowie auf den Seiten der jeweiligen Landesgesundheitsbehörden. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Christian Köglmeier Bundespolizei Flughafen München Nordallee 2 - 85356 München-Flughafen Telefon: 089/97307-9020 E-Mail: bpol.muc.stsoea@polizei.bund.de Die Bundespolizei am Flughafen München ist mit ihren gut 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die zweitgrößte Flughafendienststelle der Bundespolizei in Deutschland. Ihre polizeilichen Aufgaben umfassen insbesondere den grenzpolizeilichen Schutz des Bundesgebietes und die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität, die Gefahrenabwehr im Bereich der Bahnanlagen des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden, sowie Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des zivilen Luftverkehrs. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Die Bundespolizei in Bayern nutzt für besondere Anlässe auch Twitter. Werden auch Sie Follower von @bpol_by!

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  • Wäschetrockner verursacht hohen Schaden ++ Drage - Fahrfehler fordert zwei Verletzte

    Hollenstedt (ots) - Ein defekter Wäschetrockner in dem Keller eines Einfamilienhauses im Kiefernweg in Hollenstedt hat am Mittwoch gegen 19:40 Uhr für einen Großeinsatz für Feuerwehr und Polizei gesorgt. Ersten Ermittlungen nach zu urteilen geriet das Gerät aufgrund eines technischen Defektes in Brand. Durch die starke Rauchentwicklung wurden die Räumlichkeiten derart in Mitleidenschaft gezogen, dass das Haus zur Zeit nicht bewohnbar ist. Verletzt wurde niemand. Der Schaden wird auf ca. 200.000 Euro geschätzt. Drage - Fahrfehler fordert zwei Verletzte Auf der Landstraße 217 zwischen Drage und Winsen ereignete sich am Mittwoch gegen 17:20 Uhr ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt worden sind. Ein Fahrzeugführer befuhr die Winsener Straße in Richtung Winsen. In einer Linkskurve kam dieser dann auf den linken Fahrstreifen und stieß dort mit dem Fahrzeug einer 28jährigen aus Drage zusammen. Beide Fahrzeugführer wurden durch den Unfall verletzt und dem Krankenhaus Geesthacht zugeführt. Da beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren wurden sie abgeschleppt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Lebensgefahr statt Abenteuer! - Bundespolizei appelliert eindringlich zum Ferienbeginn

    Lebensgefahr! Zum Beginn der Sommerferien in Bayern appelliert die Rosenheimer Bundespolizei eindringlich, sich von Bahnanlagen fernzuhalten.

    Rosenheim (ots) - Endlich Sommerferien! Zeit für Spiel, Spaß und Erholung - aber bitte keine Abenteuer im Bahnbereich! Zum Ferienstart appelliert die Bundespolizei eindringlich, sich unbedingt von Oberleitungen und Gleisen fernzuhalten. Zwar üben gerade Züge und Schienen auf Kinder und Jugendliche eine große Anziehungskraft aus, doch kann das Klettern auf einen Waggon oder das "Selfie" auf den Schienen tödlich enden. Auf Bahnanlagen drohe Lebensgefahr, so die Rosenheimer Bundespolizei. Bei einem Zug, der sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 100 Kilometern pro Stunde nähert, muss mit einem Bremsweg von bis zu einem Kilometer gerechnet werden. Ausweichen kann ein Zug nicht. Hinzu kommt, dass die modernen Züge sehr leise sind. Kaum wahrgenommen, sind sie schon da. Wo Züge fahren, ist kein Platz für Abenteuer. Es ist verboten, Bahnanlagen zu betreten. Kein Foto und keine Mutprobe sind es wert, sein Leben zu riskieren. Auch von den Oberleitungen gehen extreme Gefahren aus. Sie stehen unter einer Spannung von bis zu 15.000 Volt. Selbst ohne direkten Kontakt sind lebensgefährliche Spannungsüberschläge möglich. Es reicht schon die Nähe von eineinhalb bis zwei Metern, um schwerste Verletzungen oder gar einen tödlichen Stromschlag zu erleiden. Daher kann es furchtbare Folgen haben, auf einen abgestellten Waggon zu klettern. Ähnliches gilt für das Steigenlassen von Drachen oder Luftballons in der Nähe von Oberleitungen. Die Rosenheimer Bundespolizei stellt unmissverständlich klar: Wer eine "Foto Location" oder einen Abenteuerspielplatz sucht, ist auf Bahnanlagen völlig verkehrt. Eltern empfiehlt die Bundespolizei, ihren Kindern gerade zur Ferienzeit zu verdeutlichen, dass der Aufenthalt im Bereich von Gleisen lebensgefährliche Folgen haben kann und deshalb verboten ist. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • (1062) Pkw-Brand in Allersberg - Tatverdächtiger ermittelt

    Hilpoltstein/Schwabach (ots) - Wie mit Meldung 641 vom 09.05.2021 berichtet, hatte am Abend des 08.05. ein auf einem Grundstück abgestellter Pkw gebrannt. Ein Tatverdächtiger konnte nun ermittelt werden. Gegen 22:30 Uhr stellten damals Zeugen fest, dass in einem Carport in der Altenfeldener Straße ein dort abgestellter Pkw brannte. Zeitgleich wurde ein Pkw beobachtet, der sich eilig entfernt hatte. Die Freiwillige Feuerwehr Allersberg übernahm die Löscharbeiten und die Schwabacher Kriminalpolizei die Ermittlungen. Nach ersten Erkenntnissen musste man von Brandstiftung ausgehen. Nach intensiver Spurensicherung und -auswertung gelang es nun durch einen DNA-Treffer einen Tatverdächtigen zu ermitteln. Der 44-Jährige sitzt derzeit wegen anderer Delikte in einer Justizvollzugsanstalt ein. Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1061) Einbruch in Waschanlage in Ansbach - Zeugen gesucht

    Ansbach (ots) - Bislang unbekannte maskierte Täter brachen am frühen Mittwochmorgen (28.07.2021) in eine Waschanlage im östlichen Ansbacher Stadtgebiet ein. Die Kripo Ansbach sucht Zeugen. Im Zeitraum von ca. 02:45 Uhr bis 03:15 Uhr brachen die unbekannten Täter über ein Fenster in die Geschäftsräume der Waschanlage an der Ziegelhütte ein. Im Inneren wurde ein Wechselautomat aufgebrochen und das gesamte Bargeld entwendet. Der Sach- und Entwendungsschaden beträgt mehrere tausend Euro. Die Spurensicherung übernahmen Ermittler des Fachkommissariats der Kripo Ansbach. Das Fachkommissariat für Eigentumsdelikte übernahm die weiteren Ermittlungen. Zeugen, die im o. g. Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1060) Mehrere Pkw am Prinzregentenufer aufgebrochen - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Mittwoch (28.07.2021) auf Donnerstag (29.07.2021) schlug ein bislang unbekannter Täter die Scheiben mehrerer geparkter Pkw ein und entwendete Gegenstände aus den Fahrzeugen. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Ein Anwohner bemerkte gegen 00:30 Uhr mehrere Knallgeräusche vor seinem Anwesen am Prinzregentenufer. Beim Blick aus seinem Fenster konnte er einen bislang unbekannten Mann beobachten, wie dieser gerade dabei war, die Seitenscheibe eines Opel Zafira einzuschlagen. Als er den Mann ansprach, lief dieser in Richtung Wöhrder Talübergang davon. Der Zeuge alarmierte umgehend die Polizei. Mehrere Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost fahndeten daraufhin nach dem unbekannten Täter - ohne Erfolg. Bei einer Überprüfung der vor Ort geparkten Fahrzeuge stellten die Beamten fest, dass bei insgesamt acht am Prinzregentenufer geparkten Pkw sowie bei einem weiteren am Keßlerplatz die Seitenscheiben eingeschlagen und teilweise Gegenstände aus dem Innenraum entwendet wurden. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in der Sache übernommen. Die Beamten bitten Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sowie weitere Geschädigte, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 zu melden. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Kofferdiebstahl aufgeklärt / Bundespolizist erkennt Dieb dank Videoaufzeichnung

    Dank Aufzeichnungen einer Videokamera und einem aufmerksamen Beamten gelang es der Bundespolizei, einen Kofferdiebstahl aufzuklären.

    München (ots) - Bereits am 18. Juli kam es am Münchner Hauptbahnhof zum Diebstahl eines Koffers einer 47-jährigen Deutschen. Nun konnte die Tat dank Videoaufzeichnungen und einem aufmerksamen Beamten, einem 37-jährigem Briten zugeordnet werden. Die Frau aus Ottobrunn kaufte sich in einem Geschäft etwas zu trinken und entfernte sich dabei für ein paar Minuten von ihrem Koffer. Dies nutzte der Dieb um den Koffer an sich zu nehmen und damit zu verschwinden. Als die Frau wieder zu ihrem Koffer zurückkehrte, stellte sie den Diebstahl fest und brachte ihn bei der Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof zur Anzeige. Da der Bereich Video überwacht ist, sicherten Beamte der Bundespolizei die Aufnahmen auf denen der Täter erkennbar war. Eine unmittelbar durchgeführte Nahbereichsfahndung verlief erfolglos. Am Mittwoch (28. Juli) erkannte ein Polizeibeamter, dem die Aufnahmen des Täters bekannt waren, den Dieb im gleichen Ladengeschäft wieder. Er brachte ihn zur Wache, wo seine Identität festgestellt werden konnte. Der Brite zeigte sich geständig und gab an, den Koffer samt Inhalt in einem Münchner Park liegen gelassen zu haben, da er für ihn nichts Brauchbares enthielt. Der Wert des Koffers und der darin enthaltenen Sachen wird auf insgesamt ca. 200 Euro geschätzt. Der wohnsitzlose Brite ist bereits polizeibekannt. Er wird am Donnerstag (29. Juli) dem Haftrichter vorgeführt. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1059) Anna B. aus Seniorenheim vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 1057 berichtet, wurde seit gestern (27.07.21) die 82-jährige Anna B. vermisst. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen. Die Seniorin konnte am Vormittag wohlbehalten in der Brunnecker Straße angetroffen und ins Heim zurückgebracht werden. Somit wird die Öffentlichkeitsfahndung widerrufen. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Täuschungsversuche in Rosenheim "aufgeflogen" / Männer "kassieren" Strafanzeigen wegen gefälschter Dokumente

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen zwei Täuschungsversuche entlarvt. Ein Türke und ein Nigerianer wollten sich mit gefälschten bzw. falschen Papieren die Einreise erschwindeln.

    Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen zwei Männer festgenommen, die sich die Einreise von Österreich nach Deutschland erschwindeln wollten. Der eine versuchte am Dienstag (27. Juli), sich mittels Ausweis als Bulgare auszugeben. Der andere tat so, als hätte er einen gültigen nigerianischen Reisepass. In Rosenheim sind beide Täuschungsabsichten endgültig "aufgeflogen". In einem internationalen Reisezug überprüften die Beamten die Papiere eines bulgarischen Staatsangehörigen. Dabei stellten sie gewisse Unregelmäßigkeiten fest. Der vermeintliche Bulgare musste seine Zugfahrt am Rosenheimer Bahnhof beenden. Bei der anschließenden Befragung in der örtlichen Bundespolizeiinspektion stellte sich rasch heraus, dass er seine Identität nur erfunden hatte. Der 43-Jährige räumte ein, tatsächlich kurdischer Abstammung zu sein. Zur Herkunft des gefälschten Dokuments wollte er sich nicht äußern. Er wurde wegen seines unerlaubten Einreiseversuchs und Urkundenfälschung angezeigt. Die Staatsanwaltschaft ordnete an, dass er als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren 600 Euro zu hinterlegen hat. Da der türkische Staatsangehörige erklärte, in seiner Heimat verfolgt zu werden, wurde er an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Einem Nigerianer blieb die Einreise in die Bundesrepublik hingegen verwehrt. Der Afrikaner war in einem Fernreisebus aus Italien unterwegs. Bei der Grenzkontrolle auf der Inntalautobahn legte er seinen Reisepass und eine italienische Aufenthaltserlaubnis vor. Bei dem nigerianischen Pass hatten die Bundespolizisten sogleich Bedenken. Eine genauere kriminaltechnische Überprüfung der Urkunde in Rosenheim belegte, dass es sich um ein falsches Dokument handelt. Den Vorwurf der Urkundenfälschung wies der vorläufig festgenommene 37-Jährige jedoch von sich. Er behauptete, dass die Behörden in Nigeria bei der Ausstellung des Passes einen Fehler gemacht hätten. Mit einer Strafanzeige im Gepäck musste er unmittelbar nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen das Land wieder verlassen. Er wurde der österreichischen Polizei überstellt. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Lkw- Unfall sorgt für langen Stau ++ Egestorf - Mit Luftgewehr auf Fußgänger geschossen

    Umgekippter Sattelauflieger auf der BAB1

    Meckelfeld (ots) - Lkw- Unfall sorgt für langen Stau Am Dienstag, 28.07., gegen 13:25 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn BAB1 zwischen den Anschlussstellen Harburg und Maschener Kreuz in Fahrtrichtung Bremen ein Verkehrsunfall, der große Auswirkungen auf die Verkehrslage rund um den Hamburger Raum hatte. Ein Lkw geriet nach einem Reifenplatzer an der Sattelzugmaschine ins Schleudern. In der Folge kippte der mit Erdaushub beladene Sattelauflieger um und die Ladung verteilte sich auf mehreren Fahrsteifen. Durch den Unfall wurde der Tank des Lkw beschädigt. Eine größere Menge Diesel verteilte sich dadurch auf der Fahrbahn. Zwecks Reinigung der Fahrbahn und Bergung des Lkw musste die Autobahn in Richtung Bremen für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Zur Bergung wurden Fachfirmen eingesetzt, ebenso wie der Technik- und Umweltzug der Feuerwehr Hamburg. Der Verkehr wurde an der Abfahrt Hamburg Harburg abgeleitet und staute sich auf etwa 15 km Länge. Der Fahrer des Lkw wurde leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 85.000 Euro. Egestorf - Mit Luftgewehr auf Fußgänger geschossen Ein Fußgänger wurde am Dienstag, 28.07., gegen 17:20 Uhr, in Egestorf in der Straße Ostende mit einem Luftgewehr beschossen. Der 29jährige Egestorfer ging zu Fuß auf dem Gehweg, als er plötzlich einen Schmerz auf der Brust verspürte. Er stellte dann fest, dass sein Poloshirt beschädigt war und die Kugel eines Luftgewehres in seiner Haut steckte. Er begab sich daraufhin selbst in ärztliche Behandlung. Hinweise auf den Schützen gibt es bislang nicht. Hinweise nimmt die Polizeistation Salzhausen (04172/986610) entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1058) Zwei Polizeibeamte bei Widerstand verletzt

    Fürth (ots) - In der Fürther Innenstadt sollte am Dienstagabend (27.07.2021) ein 59-Jähriger nach einem Streit mit seiner Lebensgefährtin in Gewahrsam genommen werden. Dabei leistete er massiv Widerstand und verletzte zwei Polizeibeamte. Am Dienstagabend geriet ein 59-jähriger Mann mit seiner Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung in der Mathildenstraße in Streit. Die hinzugezogene Streife der Polizeiinspektion Fürth musste gegen ihn schließlich ein Kontaktverbot verhängen und einen Platzverweis aussprechen. Gegen 21:00 Uhr kehrte der stark alkoholisierte Mann allerdings zu der Wohnung zurück. Hierauf musste erneut eine Streife anrücken, um das ausgesprochene Kontaktverbot sowie den Platzverweis durchzusetzen. Da sich der 59-Jährige nicht einsichtig zeigte, sollte er in polizeilichen Gewahrsam genommen werden. Hierbei leistete der Mann erheblich Widerstand und griff die beiden Polizeibeamten an. Unter Anwendung von unmittelbarem Zwang gelang es, ihn schließlich zu fesseln und zur Dienststelle zu verbringen. Der 59-Jährige verletzte bei den Widerstandshandlungen die Beamten. Sie mussten sich beide zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus begeben. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ordnete anschließend bei dem alkoholisierten Tatverdächtigen eine Blutentnahme an. Gegen die Blutentnahme widersetzte er sich erneut. Mehrere Beamte waren notwendig, um die Maßnahme durchzusetzen. Den 59-Jährigen erwartet nun eine Anzeige unter anderem wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung. Markus Baumann /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1057) Anna B. aus Seniorenheim vermisst - Öffentlichkeitsfahndung

    Nürnberg (ots) - Seit gestern (27.07.21) wird die 82-jährige Anna B. aus einem Seniorenheim im Bereich Hasenbuck vermisst. Die Polizei bittet um Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort. Frau B. wurde gegen 14:30 Uhr zuletzt in dem Seniorenheim gesehen. Sie leidet unter Demenz und dürfte hilflos umherirren. Beschreibung: Ca. 160 cm groß, schlank, braune Augen, graues, kurz geschnittenes Haar, Brillenträgerin. Sie ist bekleidet mit einer schwarzen Hose, grauem Pullover mit eingenähtem Namensschild und sie trägt schwarze Schuhe. Bisherige Suchmaßnahmen verliefen ohne Erfolg. Hinweise zum Aufenthaltsort von Frau Anna B. bitte an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 oder den Polizeinotruf 110. Rainer Seebauer /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Zeugenaufruf / Bundespolizei sucht nach Angriff auf 41-Jährigen nach Zeugen

    Nachdem ein 41-Jähriger am Münchner Marienplatz durch einen Unbekannten geschlagen und getreten wurde, sucht die Bundespolizei nun nach Zeugen der Tat.

    München (ots) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (28. Juli) kam es am Bahnsteig des S-Bahnhaltepunktes München Marienplatz zu einem körperlichen Angriff auf einen 41-jährigen Mann. Der Täter ist bisher unbekannt. Die Bundespolizei sucht nach Zeugen. Gegen 0:30 Uhr befand sich der in Pullach wohnende Mann mit seinem 38-jährigem Begleiter am S-Bahnsteig am Münchner Marienplatz, als er von einem Unbekannten gefragt wurde, ob er Geld wechseln kann. Als er dies verneinte, schlug und trat ihn der Unbekannte unvermittelt ins Gesicht, sodass der 41-Jährige zu Boden ging und anschließend ärztlich behandelt werden musste. Laut Zeugenaussagen konnte der gesamte Vorfall durch umstehende Passanten beobachtet und teilweise auch gefilmt werden. Der Mann wird wie folgt beschrieben: sehr schlank bis hager; 180 - 185 cm groß; 20-30 Jahre alt; südländisches Erscheinungsbild; spricht Deutsch mit Akzent; Kinn- und Oberlippenbart; schwarze, kurze Haare, die an den Seiten abrasiert sind; Der Mann trug zum Tatzeitpunkt weiße Badelatschen mit schwarzer Puma-Aufschrift und schwarzen Socken, sowie einen schwarzen Jogginganzug mit längs am Bein verlaufendem, weißen Muster. Sachdienliche Hinweise sowie eventuelle Foto- oder Video-aufnahmen erbittet die Bundespolizeiinspektion München unter der Rufnummer 089/515550-1111. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1056) Sessel fing Feuer - Senioreneinrichtung musste evakuiert werden

    Schwarzenbruck (ots) - Am Dienstagmittag (27.07.2021) brach in einer Wohnung einer Senioreneinrichtung in Schwarzenbruck (Lkrs. Nürnberger-Land) ein Feuer aus. Acht Personen erlitten eine Rauchgasintoxikation. Gegen 12:15 Uhr schlug die Brandmeldeanlage der Einrichtung in der Hauptstraße an. Umgehend fuhren zahlreiche Kräfte der umliegenden freiwilligen Feuerwehren sowie der Polizeiinspektion Altdorf an. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte Rauchentwicklung aus einem Zimmer im zweiten Obergeschoss fest. Während die Bewohner und Mitarbeiter der Einrichtung sich bereits nach außen begaben, begann die Feuerwehr mit den Löschmaßnahmen. Auf Grund der Rauchentwicklung erlitten insgesamt acht Bewohner der Einrichtung eine Rauchgasintoxikation, welche in umliegenden Krankenhäusern behandelt wurde. Nach Beendigung der Löschmaßnahmen nach rund zwei Stunden konnten die übrigen Bewohner wieder ihre Zimmer beziehen. Das Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen. Der Ursprung des Feuers dürfte im Bereich eines elektrischen Sessels liegen. Derzeit wird seitens der Ermittler von einem technischen Defekt als Brandursache ausgegangen. Der Sachschaden liegt ersten Schätzungen zufolge bei rund 50.000 Euro. Marc Siegl /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1055) Tödlicher Verkehrsunfall nahe Bechhofen a. d. Heide (Lkrs. Ansbach)

    Feuchtwangen (ots) - Am Dienstagnachmittag (27.07.2021) ereignete sich auf der Staatsstraße 2221 ein schwerer Verkehrsunfall. Eine Pkw-Fahrerin kam dabei ums Leben. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 30-jähriger Audifahrer gegen 15:30 Uhr mit seinem Fahrzeug auf der Staatsstraße 2221 aus Richtung Burgoberbach kommend in Fahrtrichtung Wassertrüdingen. Zwischen den Ortschaften Heinersdorf und Röttenbach geriet der Audi im Kurvenbereich aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen, der die Staatsstraße in der Gegenrichtung befuhr. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug, das von einer 62-jährigen Frau gefahren wurde, auf einen angrenzenden Radweg geschleudert. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bechhofen und Heinersdorf waren mit der Rettung bzw. Bergung der Personen sowie Verkehrsmaßnahmen betraut. Die 62-jährige Fahrerin erlitt bei dem Unfall so schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Der 30-jährige Fahrer des Audi wurde ebenfalls verletzt und durch den Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Beamte der Polizeiinspektion Feuchtwangen waren mit der Unfallaufnahme betraut. Zur Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Die Staatsstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme bis ca. 18:30 Uhr komplett gesperrt. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1054) Versammlungsgeschehen am Donnerstag 29.07.2021 - Verkehrslagemeldung

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstag (29.07.2021) findet in der Nürnberger Südstadt im Zeitraum von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr eine Demonstration mit anschließendem Aufzug statt. Die Polizei gibt Verkehrshinweise. Die Versammlung beginnt gegen 18:00 Uhr mit der Auftaktkundgebung in der Parkanlage in der Sperberstraße 56. Anschließend findet ein Aufzug auf folgender Wegstrecke statt: Burgundenstraße - Lothringer Straße - Pillenreuther Straße - Frankenstraße - Kleestraße - Rugierstraße - Sperberstraße - Oswaldstraße - Eckhardstraße - Sperberstraße - Egonstraße - Neulichtenhofstraße - Sperberstraße - Pillenreuther Straße - Galvanistraße - Gabelsberger- straße - Schuckertplatz - Voltastraße - Siemensstraße - Galvanistraße - Voltastraße Die Versammlung endet voraussichtlich gegen 20:00 Uhr mit der Abschlusskundgebung in der Parkanlage in der Sperberstraße. Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der o.g. Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke bzw. den Veranstaltungsbereich weiträumig zu umfahren. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Fahrraddieb bringt Diebesgut zurück ++Rottorf - Defekter Pkw setzt Garage in Brand

    Winsen (Luhe) (ots) - Fahrraddieb bringt Diebesgut zurück Fahrraddieb bringt Diebesgut zurück Am Montag, 26.07., gegen 12:40 Uhr, beobachtete eine Zeugin eine männliche Person, die sich an dem Fahrradständer einer Kirchengemeinde im Borsteler Weg in Winsen an einem Mountainbike zu schaffen machte. Nachdem die Zeugin auf die Person zutrat flüchtete diese mit dem Fahrrad. Die Person war ca. 16 - 17 Jahre alt, hatte ein südländisches Erscheinungsbild, schwarze Haare und war bekleidet mit einer grauen Jacke bzw. Pullover mit Kapuze. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Am 27.07. gegen 08 Uhr, wurde der Polizei dann mitgeteilt, dass sich das Mountainbike wieder an dem Fahrradständer befinden würde. Nach einer Überprüfung konnte es dem Eigentümer ausgehändigt werden. Die Polizei sucht trotzdem die Person, die das schwarze Mountainbike, Marke: Bergsteiger Typ: Canberra, entwendet hatte und nimmt unter der Telefonnummer 04171/ 7960 Hinweise entgegen. Rottorf - Defekter Pkw setzt Garage in Brand Ein defekter Pkw hat am Montag, 26.07., gegen 18:45 Uhr, einen Einsatz für Feuerwehr und Polizei in Winsen- Rottorf, Bundesstraße, ausgelöst. Der Eigentümer eines BMW hörte nach dem Einschalten der Zündung seines Pkw einen lauten Knall. Im Anschluss entwickelte sich schnell ein Feuer im Motorraum, das auf den Pkw und dann auch auf die Garage übergriff. Die Feuerwehr, die mit 67 Kameraden im Einsatz war, konnte das Feuer dann löschen. Als Brandursache wird von einem technischen Defekt ausgegangen. Die Polizei schätzt den Schaden auf ca. 20.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1053) Gewaltsame Auseinandersetzung unter Jugendlichen - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Freitag auf Samstag (23./24.07.2021) sind im Nürnberger Stadtteil Langwasser zwei junge Damen heftig aneinander geraten. Dabei soll es auch zu Fußtritten gegen den Kopf gekommen sein. Die Polizei sucht Zeugen. In der Giesbertsstraße sind in der Nacht von Freitag auf Samstag im Zeitraum von 01:00 Uhr bis 01:30 Uhr zwei jungen Frauen (beide 16) auf offener Straße in Streit geraten. Im weiteren Verlauf brachte eine Jugendliche ihre Kontrahentin zu Boden und soll ihr anschließend mit den Füßen gegen den Kopf getreten haben. Nachdem ein Zeuge die Damen getrennt hatte, nahm die mutmaßliche Angreiferin das Smartphone ihrer Kontrahentin und warf es auf den Boden, so dass es komplett zerstört wurde. Die Hintergründe des Streits sind noch unklar. Von der Auseinandersetzung trug die Geschädigte lediglich leichte Verletzungen davon. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd ermittelt nun wegen des Verdachts einer gefährlichen Körperverletzung und Sachbeschädigung. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zum Tathergang machen können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0911/9482-0 bei der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd zu melden. Markus Baumann / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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