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 Ribnitz-Damgarten

Polizeimeldungen aus Ribnitz-Damgarten

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  • Festnahme eines per Haftbefehl gesuchten Straftäters

    Güstrow (ots) - Am gestrigen Dienstagabend kam es in Güstrow gegen 17:30 Uhr im Bereich Rövertannen / Bockhorst zu einem größeren polizeilichen Einsatz. Hintergrund war eine Mitteilung zum Aufenthaltsort einer Person, die per Haftbefehl gesucht wurde. Dem per Haftbefehl gesuchten 29-jährigen Deutschen war es in der Vergangenheit mehrfach gelungen, sich dem Zugriff durch die Polizei zu entziehen. Der Gesuchte sollte sich nach anonymen Hinweis von der Beruflichen Schule Bockhorst in Richtung Sportschule mit einem Fahrrad entfernt haben. Zur Ergreifung der Person kamen unter Leitung des Kriminalkommissariates Güstrow mehrere Funkstreifenbesatzungen des Polizeihauptreviers Güstrow sowie des Reviers Teterow zum Einsatz, unterstützt durch einen Polizeihubschrauber. Unter aktiver Mitwirkung mehrerer Bürger kam dann gegen 19:10 Uhr der entscheidende Hinweis aus der Bevökerung, so dass um 19:15 Uhr die Festnahme erfolgen konnte. Eine richterliche Vorführung ist für den heutigen Mittwoch geplant. Die Güstrower Polizei bedankt sich bei allen engagierten Bürgern für die Unterstützung. Detlef Uhl, Dienstgruppenleiter, Polizeihauptrevier Güstrow Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • LWSPA M-V: Glückliches Ende einer Vermisstensuche auf dem Salzhaff bei Rerik

    Waldeck (ots) - Am heutigen Tage wurde der WSPI Wismar durch einen besorgten Vater mitgeteilt, dass sein 17jähriger Sohn nicht wie vereinbart nach einer Paddeltour auf dem Salzhaff in Rerik am Treffpunkt angekommen ist. Nach Bewertung aller Umstände mussten die Beamten zu diesem Zeitpunkt von einem Seenotfall ausgehen. Der Sohn war dabei mehrere Stunden überfällig und nicht mehr telefonisch erreichbar. Ohne Zeitverzug wurde der Polizeihubschrauber Merlin 2 zur Absuche des weiträumigen Haffgebietes unterstützend angefordert. Die Beamten der WSP waren wasserseitig mit dem Hilfsstreifenboot im Einsatz. Nach kurzer Suche konnte eine Person mit Kanu im Bereich vor Teßmannsdorf durch die Hubschrauberbesatzung entdeckt und angesprochen werden. Es handelte sich um den vermissten jungen Wassersportler, der mit den Bedingungen auf dem Salzhaff seine Mühe und zu allem Pech auch noch sein Handy im Wasser verloren hatte. Dank des umsichtigen Einsatzes der erfahrenen Hubschrauberbesatzung und der koordinierten wasserseitigen Hilfeleistung durch die Wasserschützer konnte der Junge seinem glücklichen Vater erschöpft aber unverletzt übergeben werden. Zimmermann WSPI Wismar Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock Telefon: 0381/127040 Fax: 0381/12704226 E-Mail: wspi-rostock@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • Bundespolizei sucht nach Steinwürfen auf ICE Zeugen

    Bützow/Hamburg (ots) - Bundespolizei sucht nach Steinwürfen auf ICE Zeugen Nachdem am gestrigen Sonntag, den 15. Mai 2022 auf Höhe des Bahnhofes in Bützow ein ICE mit Steinen beworfen wurde, sucht die Bundespolizei nunmehr nach weiteren Zeugen. Nach ersten Ermittlungen handelte es sich bei den Tätern um eine größere Gruppe vermummter Personen, welche komplett schwarz und weiß gekleidet waren. Bei Ausfahrt des Zuges näherte sich die Gruppe aus einem Waldgebiet kommend, auf Höhe der ehemaligen Abstellanlage, dem Zug und bewarf diesen mit Steinen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich neben anderen Reisenden auch eine Gruppe von ca. 80 HSV Fans im Zug, die sich auf dem Weg zum Fußballspiel nach Rostock befanden. Personen wurden bei diesem Angriff glücklicherweise nicht verletzt. Am Zug konnten mehrere Einschlagspuren festgestellt werden. Die Schadenshöhe bleibt noch zu ermitteln. Die Personengruppe soll sich aus der Ortschaft Wolken dem Zug genähert haben und nach der Tat auch wieder in diese Richtung geflüchtet sein. Durch die Bundespolizei wurden Ermittlungen wegen Landfriedensbruch und des gefährlichen Eingriffes in den Bahnverkehr eingeleitet. Neben bereits vorhandenem Videomaterial und Aussagen von Zeugen sucht die Bundespolizei weitere Zeugen, die diesen Vorfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zu den Tätern bzw. Angaben zu auffälligen Fahrzeugen, die in Tatortnähe abgestellt waren, machen können. Die Tatzeit liegt zwischen 11:05 Uhr und 11:15 Uhr. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter den Telefonnummern 0381/2083-1111 bzw. -1112 entgegen. Darüber hinaus können jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeiinspektion Rostock und der Bundespolizei zum heutigen Fußballspiel des F.C. Hansa Rostock gegen den Hamburger SV

    Rostock (ots) - Am heutigen Sonntag hat das letzte Saisonspiel der 2. Bundesliga stattgefunden. Der F.C. Hansa Rostock traf auf den Hamburger SV. Im Vorfeld wurde diese Begegnung als Risikospiel eingestuft. 1850 Beamte waren im Einsatz, um die Spielbegegnung abzusichern. Unterstützt wurde die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern hierbei von Einsatzkräften aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Thüringen und Sachsen-Anhalt sowie der Bundespolizei. Zusätzlich erfolgte der gelungene Einsatz von Drohnen, die von speziell ausgebildeten Kräften des Landesbereitschaftspolizeiamtes M-V gesteuert wurden. Hierdurch konnte die Einsatzzeit des Polizeihubschraubers erheblich verkürzt und die Auswirkungen auf Unbeteiligte reduziert werden. Im Vorfeld der Partie kam es zu einem Fanmarsch der Rostocker Fanszene, beginnend vom Kröpeliner Tor über die Kröpeliner-Tor-Vorstadt hin zum Ostseestadion. Bis zu 4000 Personen nahmen an dem Marsch teil. Der Verkehr kam in diesem Bereich zum Erliegen. Aus dem Marsch heraus wurde mehrfach Pyrotechnik gezündet. Vereinzelt wurden Böller in Richtung der Einsatzkräfte geworfen. Mehrere Polizeivollzugsbeamte erlitten ein Knalltrauma. Es kam außerdem zu einfachen körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Hansa-Fans und der Polizei. In der Halbzeitpause kam es zu starken Provokationen zwischen beiden Fanlagern im hinteren Freigelände des Stadions. Durch das konsequente Einschreiten der Polizeikräfte wurde ein Aufeinandertreffen rivalisierender Fangruppen verhindert. Aus dem Bereich der Südtribüne kam es zu massiven Angriffen auf die Polizei. Unter anderem wurde ein Feuerlöscher auf die Beamten geworfen. Die Polizeibeamten setzten Reizstoff und Schlagstöcke ein und gingen mit körperlicher Gewalt gegen die Personen vor. Ein 41-jähriger Mann konnte festgenommen werden. Mit Beginn der zweiten Halbzeit beruhigte sich die Lage im Außenbereich. Im Stadioninneren setzten sich die Provokationen beider Fanszenen jedoch fort. Erneut beschossen sich die gegnerischen Gruppen mit Pyrotechnik und anderen Wurfgegenständen. Auf der Seite der Hansa-Fans wurden diverse Fanutensilien des Hamburger Sportvereins in Richtung der Gästefans aufgehängt. Diese wurden kurz darauf angezündet, woraufhin es zu einer Brandentwicklung im freigehaltenen Pufferblock kam. Mit Spielende beruhigte sich die Stimmung im Ostseestadion. Die Abreise verlief weitestgehend friedlich. Am Hauptbahnhof wurde beide Fanlager weiterhin konsequent durch die Bundespolizei getrennt. Diese hat jedoch Ermittlungen, unter anderem wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, aufgenommen. Am Sonntagvormittag kam es im Bereich des Bahnhofs Bützow zu Steinwürfen auf einen IC aus Hamburg durch circa 20 vermummte Personen. Verletzt wurde dabei niemand. Es entstand Sachschaden. Darüber hinaus ermittelt die Bundespolizei aufgrund des Missbrauchs von Nothilfeeinrichtungen, da während der Abfahrt eines Zuges nach Hamburg wiederholt die Notbremsvorrichtung betätigt wurde. Im Ergebnis des Einsatzes sind 14 Verletzte (davon 12 Polizeibeamte) zu bilanzieren. Es wurden zudem mehrere Ermittlungsverfahren, u.a. wegen des Verdachts des Landfriedensbruches, Raub, Körperverletzung, Diebstahl, Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Verstoß gegen das Betäubungsmittel- und Sprengstoffgesetz sowie Sachbeschädigung eingeleitet. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Pressestelle Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Verkehrsunfall mit fünf verletzten Personen auf der B 106 bei Groß Stieten

    Wismar (ots) - Am 14.05.2022 ereignete sich gegen 18:35 Uhr auf der B 106 zwischen Groß Stieten und Niendorf ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 30-jährige Fahrer eines Audi die B 106 in Fahrtrichtung Niendorf. Vor diesem fuhr eine 33-jährige Fahrzeugführerin, welche ebenfalls mit einem Audi unterwegs war. Die 33-Jährige wollte in der Folge einen vorausfahrenden Opel überholen und kündigte dieses mit dem eingeschalteten Blinker an. In diesem Moment scherte auch der 30-jährige nachfolgende Audi-Fahrer zum Überholen aus und beide Fahrzeuge streiften sich seitlich. Dadurch geriet der Audi des 30-Jährigen ins Schleudern und kollidierte mit dem vor diesen beiden Audi fahrenden Opel. Sowohl der Opel als auch der Audi des unfallverursachenden 30-Jährigen gerieten von der Fahrbahn ab und waren in der Folge nicht mehr fahrbereit. Insgesamt erlitten fünf Fahrzeuginsassen Verletzungen wobei zwei davon schwere. Alle verletzten Personen wurden zur weiteren medizinischen Versorgung durch Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser nach Wismar und Schwerin gebracht. Es entstand ein Sachschaden von ca. 50.000EUR. Zur Unfallaufnahme, Versorgung der Verletzten und Bergung der Fahrzeuge musste die B 106 zwischen Niendorf und Groß Stieten bis 20:50 Uhr voll gesperrt werden. Gegen den Unfallverursacher wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Sofie Glaser Polizeihauptrevier Wismar Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Mehrere Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln festgestellt.

    Wismar (ots) - Das Polizeihauptrevier Wismar führte am Samstag, 14.05.2022, verstärkte Verkehrskontrollen mit dem Hauptaugenmerk auf die Fahrtüchtigkeit von Fahrzeugführern durch. Dabei kam auch eine zivile Funkwagenbesatzung zum Einsatz. Im Rahmen dieser Schwerpunktkontrollen wurden sechs mit Betäubungsmitteln beeinflusste Fahrer festgestellt. Gegen 06:50 Uhr wurde in der Wismarer Lübschen Straße ein 52-jähriger Fahrer eines Audi kontrolliert. Dieser zeigte Auffälligkeiten im Zusammenhang mit der missbräuchlichen Einnahme von Betäubungsmitteln, verweigerte jedoch sämtliche Maßnahmen zur Feststellung seiner Fahrtauglichkeit. In der weiteren Folge wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Nachdem der 52-Jährige aus den polizeilichen Maßnahmen und mit der Untersagung der Weiterfahrt für die nächsten 24 Stunden entlassen wurde, konnte der Audi-Fahrer gegen 07:30 Uhr erneut fahrend mit dem Audi in Wismar festgestellt werden. Zunächst versuchte sich dieser der Kontrolle zu entziehen, konnte jedoch kurze Zeit später gestellt werden. Anscheinend hatte sich der 52-Jährige mit seinem Zweitschlüssel Zugang zu seinem Fahrzeug verschafft. Es schlossen sich eine erneute Blutprobenentnahme und die Sicherstellung des zweiten Fahrzeugschlüssels sowie die Untersagung der Weiterfahrt an. Wenig später, gegen 10:30 Uhr, kontrollierten die Beamten im Philosophenweg in Wismar einen 42-jährigen Pkw-Fahrer. Ein durchgeführter Drogenvortest zeigte eine Beeinflussung mit Cannabis-Produkten und Amphetaminen an. Gegen 12:15 Uhr wurde auf der Landesstraße 102 Höhe Triwalk ein 35-jähriger VW-Fahrer kontrolliert. Dieser war anhand des durchgeführten Tests mit Cannabis-Produkten beeinflusst. Ein weiterer augenscheinlich beeinflusster Fahrzeugführer konnte gegen 13:30 Uhr in der Dahlmannstraße in Wismar festgestellt werden. Der 56-jährige Fahrer eines VW-Transporters verweigerte sämtliche Tests. Zum Abschluss der verstärkten Kontrollen wurde gegen 15:50 Uhr der 41-jährige Fahrer eines Nissan in Klein Labenz kontrolliert. Ein durchgeführter Drogenvortest zeigte die Beeinflussung durch Kokain und Cannabis-Produkten an. In allen Fällen wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt und die Weiterfahrt für die nachfolgenden 24 Stunden untersagt. Die Dienststellen im Polizeipräsidium Rostock führen solche verstärkten Kontrollen zur Überprüfung der Fahrtauglichkeit der Verkehrsteilnehmer im Rahmen des täglichen Dienstes durch. Ziel dieser polizeilichen Kontrollmaßnahmen ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Teilnehmenden und die Reduzierung von Verkehrsunfällen mit schweren Folgen. André Falke Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen

    Redefin (ots) - Am 14.05.2022 ereignete sich um 10:53 Uhr auf der B5 zwischen den Ortschaften Redefin und Neuenrode ein Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 75-jähriger Fahrzeugführer die B5 aus Neuenrode in Fahrtrichtung Redefin, als an seinem PKW technische Probleme auftraten. Daraufhin fuhr dieser mit verringerter Geschwindigkeit weiter und beabsichtigte nach rechts auf einen anliegenden Feldweg einzufahren. Zwei weitere Fahrzeuge befuhren ebenfalls die B5 in gleicher Fahrtrichtung hinter dem ersten PKW. Aufgrund der geringen Geschwindigkeit des vorausfahrenden PKW lenkte die 62-jährige Fahrzeugführerin des zweiten in Reihe fahrenden Fahrzeugs ihren PKW leicht nach links, um an dem abbiegenden Fahrzeug vorbeizufahren. Der 58-jährige Fahrzeugführer des dritten PKW erkannte die Situation nicht rechtzeitig und fuhr auf den PKW der 62-Jährigen auf, sodass dieser in den Gegenverkehr geschoben wurde und frontal mit einem weiteren Fahrzeug kollidierte. Bei dem Unfall wurden insgesamt vier Personen leicht verletzt und mussten zur weiteren medizinischen Behandlung in die umliegenden Krankenhäuser nach Schwerin und Hagenow gebracht werden. Die B5 wurde zeitweise voll gesperrt, da unter anderem ein Rettungshubschrauber zum Einsatz kam. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 20.000,- Euro. Marie-Christin Rabe, Polizeikommissarin Polizeirevier Hagenow Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Mehrere Unfälle auf der BAB 20 Höhe Anschlussstelle Tessin

    Rostock (ots) - In der Nacht von Freitag zu Samstag ereigneten sich auf der BAB 20 in Höhe der Anschlussstelle Tessin insgesamt fünf Verkehrsunfälle bei denen zwei Fahrzeugführer schwer verletzt wurden und hoher Sachschaden entstanden ist. Am Freitag, 13.05.2022, versuchte gegen 22:45 Uhr der Fahrer eines Opel Corsa kurz vor der Anschlussstelle Tessin in Fahrtrichtung Stettin einem Rehwild auszuweichen, kam in der weiteren Folge von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Der Opel blieb nicht mehr fahrbereit liegen. Der 28-jährige Fahrer verletzte sich bei dem Unfall schwer und wurde von einer Rettungswagenbesatzung ins Klinikum nach Rostock gefahren. Nahezu zeitgleich prallte in unmittelbarer Nähe des Opels ein weiteres Fahrzeug mit dem Rehwild zusammen. Bei diesem Unfall blieb der 45-jährige Ford-Fahrer unverletzt und das Fahrzeug im Anschluss fahrbereit. Zur Absicherung der Maßnahmen an der Unfallstelle wurde ein Sicherungsfahrzeug durch die Kräfte des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Dummerstorf aufgestellt. Gegen 00:28 Uhr fuhr aus bislang noch ungeklärter Ursache die 21-jährige Fahrerin eines Suzuki in den Sicherungswagen. Dadurch wurde die Fahrerin im Suzuki eingeklemmt. Kameraden der FFW Sanitz befreiten die 21-Jährige aus dem Fahrzeug. Diese erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen und wurde ebenfalls ins Klinikum nach Rostock gefahren. Sowohl der Suzuki als auch der Sicherungswagen der Polizei waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Auf Höhe der Unfallstelle in Fahrtrichtung Stettin kam es auf der Gegenfahrbahn in Fahrtrichtung Rostock nahezu zeitgleich zu zwei weiteren Verkehrsunfällen. Hier fuhren zwei Wohnmobile über einen auf der Fahrbahn liegenden Reifen. An beiden betroffenen Wohnmobilen wurde dadurch die Ölwanne aufgerissen. Die Wohnmobile waren im Anschluss nicht mehr fahrbereit. Zur Reinigung der Fahrbahn und Bergung der Wohnmobile musste die BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Tessin und Sanitz in Fahrtrichtung Rostock von 00:40 Uhr bis 03:35 Uhr voll gesperrt werden. Für die Unfallaufnahmen und Bergung der Fahrzeuge in Fahrtrichtung Stettin musste die BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Sanitz und Tessin von 00:30 Uhr - 04:00 Uhr voll gesperrt werden. Der Gesamtschaden der Unfälle wird auf mehrere 10.000 Euro geschätzt. Die FFW Sanitz war mit 20 Kameraden und vier Einsatzfahrzeugen zur Unterstützung an den Unfallorten im Einsatz. André Falke Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Unfall auf der K5 mit mehreren Verletzten bei Utecht

    Gadebusch (ots) - Gegen 14:30 Uhr ereignete sich am 12.05.2022 auf der Kreisstraße 5 bei Utecht ein Verkehrsunfall bei dem eine Person leicht und zwei Personen schwer verletzt wurden. Beide Fahrzeuge befuhren zum Unfallzeitpunkt die K 5 aus Richtung Utecht kommend in Richtung Thandorf. Auf dieser Strecke wollte der 56-jährige Fahrer eines Ford mit Anhänger ein vorausfahrendes Fahrzeug überholen. Dabei übersah dieser jedoch, dass der dahinterfahrende 40-jährige Fahrer eines Volvos bereits mit dem Überholvorgang begonnen hatte. In der weiteren Folge kam es zum seitlichen Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Dadurch geriet der Volvo ins Schleudern und nach links von der Fahrbahn ab. Hierbei drehte sich der Volvo und prallte mit der rechten Fahrzeugseite gegen einen Baum. Sowohl der 40-jährige Fahrer als auch die 13-jährige Beifahrerin im Volvo wurden bei dem Unfall schwer verletzt und mit einem Rettungswagen ins Uniklinikum nach Lübeck gefahren. Zur Unfallaufnahme, Erstversorgung der Verletzten und Bergung des nicht mehr fahrbereiten Volvos musste die K 5 bis 17:45 Uhr voll gesperrt werden. Polizeilich wird der Unfallschaden auf 40.000 Euro geschätzt. André Falke Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • LWSPA M-V: Schwimmbagger sinkt im Fischereihafen Rostock

    gesunkener Schwimmbagger im Rostocker Fischereihafen

    Waldeck (ots) - Heute Mittag sank der Schwimmbagger "Bremen" im Fischereihafen Rostock. Aufgrund dessen kam es zu einer Gewässerverunreinigung der Unterwarnow. Gegen 09:30 Uhr wurde die Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock (WSPI HRO) durch die Verkehrszentrale darüber informiert, dass der Schwimmbagger "Bremen" zu sinken droht. Der 41 Meter lange Schwimmbagger befand sich zur Verschrottung an einer Pier im Fischereihafen. Die sofort eingesetzten Beamten stellten vor Ort fest, dass der Bagger schon innerhalb kurzer Zeit fast komplett gesunken war. Dadurch traten ca. 300-400 Liter Hydrauliköl aus, so dass ca. 350 qm Gewässer der Unterwarnow verschmutzt wurde. Zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung der Betriebsstoffe wurden in dem betroffenen Gebiet Ölschlengel ausgelegt. Die WSPI Rostock informierte das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt und nahm eine Strafanzeige wegen Gewässerverunreinigung auf. Die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls werden ebenfalls durch die WSPI Rostock geführt. Personen kamen nicht zu Schaden. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle (Bürozeiten) Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/ Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock Warnowufer 58 18057 Rostock Telefon: 0381/12704-0 Telefax: 0381/12704-226 E-Mail: wspi.rostock@polmv.de

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  • Sperrungen und Einschränkungen zum Spiel der 2. Bundesliga F.C. Hansa Rostock gegen den Hamburger Sportverein am 15.05.2022 Verkehrseinschränkungen / Parkverbote

    Rostock (ots) - Am Sonntag, den 15.05.2022, wird im Ostseestadion um 15:30 Uhr das Spiel der 2. Bundesliga zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem Hamburger SV angepfiffen. Diese Begegnung ist die letzte der Saison und stößt auf überaus großes Interesse bei den Fans der Vereine. Um eine reibungslose, getrennte An- und Abreise von Fans beider Vereine zu gewährleisten, ist am Spieltag insbesondere im Bereich des Hauptbahnhofes, im Hansaviertel und rund um das Ostseestadion mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Alle Rostocker und Gäste der Hansestadt sollten sich darauf einstellen. Am Sonntag, den 15.05.2022 werden ab 10:00 Uhr folgende Straßen für den Fahrzeugverkehr gesperrt: - Schillingallee vom Platz der Jugend bis zur Ecke Strempelstraße - E.-Heydemann-Straße Bitte beachten Sie, dass in diesem Bereich auch das Parken ab 10:00 Uhr verboten ist! Ein Befahren der Rembrandt- und Eichendorffstraße in Richtung der Ernst-Heydemann-Straße ist in der Zeit von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr ebenfalls nicht möglich. Die Erreichbarkeit der Notaufnahme des Universitätsklinikums Rostock für Hilfesuchende ist am 15.05.2022 weiterhin gegeben. Auf den Parkplätzen "Albrecht-Kossel-Platz" (Südseite Hauptbahnhof) sowie E.-Schlesinger-Straße (gegenüber "Nordex") ist das Parken am Spieltag in der Zeit von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr ebenfalls verboten. Die Rostocker Polizei wird wichtige Informationen zu diesem Einsatz über Twitter verbreiten. Zu finden ist die Rostocker Polizei unter: www.twitter.com/polizei_rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Pressestelle Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 stationäre Pressestelle (am Einsatztag): 0381/4916-3840 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach den beiden vermissten Kindern

    Rostock (ots) - Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung konnten die 11 und 9 Jahren alten Mädchen angetroffen und wohlbehalten an die Betreuer ihrer Wohngruppe übergeben werden. Die Polizei bedankt sich und bittet um Löschung aller personenbezogenen Daten und Bilder. Corina Pohl, Polizeiführerin vom Dienst, Einsatzleitstelle PP Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach zwei vermissten Kindern

    Rostock (ots) - Seit dem 11.05.2022, 07:05 Uhr bzw. 13:15 Uhr, werden eine 11- und eine 9-Jährige aus Rostock vermisst. Näheres ist folgendem Link zu entnehmen: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id =180528&processor=processor.sa.pressemitteilung Corina Pohl, Polizeiführerin vom Dienst, Einsatzleitstelle PP Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • LWSPA M-V: Seeschiffsunfall in Rostock

    Waldeck (ots) - Im Warnowwerftfahrwasser Rostock-Warnemünde, ist es am 11.05.2022 um 16:14 Uhr zu einem Seeschiffsunfall zwischen dem auslaufenden Fährschiff "Mecklenburg-Vorpommern" und dem einlaufenden, gewerblich genutzten Kutter, "Jan Maat" gekommen. An der "Jan Maat" kam es zu geringen Beschädigungen an der Backbordseite oberhalb der Wasserlinie, Personenschäden gab es auf keinem der beiden Schiffe. Durch die BG Verkehr wurde für die "Jan Maat" eine Festlegeverfügung ausgesprochen. Das Fährschiff "Mecklenburg-Vorpommern" verlegte zurück zum Liegeplatz, konnte die Weiterfahrt nach Schweden mit zeitlicher Verzögerung fortsetzen. Eine durchgeführte Atemalkoholkontrolle bei den beteiligten Kapitänen ergab 0,0 Promille. Die weiteren Ermittlungen zum Hergang des Seeschiffsunfall durch die Beamten der WSPI Rostock dauern an. Robert Stahlberg Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock Telefon: 0381/127040 Fax: 0381/12704226 E-Mail: wspi-rostock@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • Staatsschutz ermittelt wegen verfassungswidriger Graffiti

    Laage (ots) - Am Montag, 09. Mai 2022, wurde durch einen Zeugenhinweis bekannt, dass ein Ehrenmal in Laage durch Graffiti beschädigt worden ist. Bei dem Ehrenmal handelt es sich um die Gedenkstätte zum Sowjetischen Einmarsch 1945 in der Breesener Straße. Auf dem Denkmal wurden mehrere Hakenkreuze in unterschiedlichen Farben und Größen angebracht. Alle Graffiti sind augenscheinlich etwas älter. Der Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Rostock hat nun die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter der Telefonnummer 038208/888-2222, an die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu melden. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Erneuter Angriff auf Polizisten

    Rostock (ots) - Bei einem Einsatz in Rostock Schmarl wurden erneut Polzisten körperlich attackiert. Einem Beamten wurde zudem in die Hand gebissen. Gegen 20:30 Uhr unterstützten die Beamten Kameraden der Feuerwehr. Grund des Einsatzes: ein 36-jähriger Mann setzte die eigene Wohnung eines Mehrfamilienhauses unter Wasser. Durch den aufsteigenden Wasserdampf wurde der Alarm eines Brandmelders ausgelöst und die Rettungskräfte informiert. Der Wohnungsmieter befand sich zu der Zeit augenscheinlich in einem psychischen Ausnahmezustand. Rettungskräfte und Polizeibeamte versuchten den Mann zu beruhigen. Laut ersten Erkenntnissen griff der Deutsche die Polizeibeamten noch während der ärztlichen Untersuchung unerwartet durch Faustschläge und Fußtritte an. Einem Beamten biss der Rostocker in die Hand. Da der Beamte Schutzhandschuhe trug, blieb er unverletzt. Trotz heftiger Gegenwehr konnte der Mann überwältigt und im Rettungswagen fixiert werden. Im Anschluss wurde er unter Polizeibegleitung in eine Rostocker Klinik gebracht und dort ärztlich behandelt. Eine Blutprobenentnahme wurde ebenfalls durchgeführt. Das Kriminalkommissariat Rostock hat die Ermittlungen zu dem Fall übernommen Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Florian Müller Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Zusammenstoß zwischen Straßenbahn und Pkw - Pkw-Fahrer verletzt

    Rostock (ots) - Zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Straßenbahn und einem Pkw Seat kam es am Montagnachmittag in Rostock-Evershagen. Gegen 17:20 Uhr befuhr der 23-jährige Fahrer eines Seat Kleinwagens die Ehm-Welk-Straße und bog anschließend nach links in die Bertolt-Brecht-Straße in Rostock-Evershagen ein. Nach derzeitigen Erkenntnissen übersah der Seat-Fahrer die ankommende Straßenbahn und es kam zum Zusammenprall. Durch den Unfall erlitt der Seat-Fahrer mehrere Verletzungen (Schnittverletzungen, Prellungen) und wurde von einer Rettungswagenbesatzung in die Uniklinik-Rostock zur Durchführung weiterer medizinischer Behandlungen gefahren. Der Seat war nach dem Zusammenprall nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden. Der Fahrer und die Fahrgäste in der Straßenbahn blieben unverletzt. Die Straßenbahn wurde bei dem Unfall beschädigt, konnte jedoch noch zum Depot zurückgefahren werden. Die Gesamtschadenshöhe des Unfalls wird polizeilich auf 18.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme bildete sich in dem Bereich ein Stau, welcher sich zeitnah nach der Beendigung der Maßnahmen gegen 18:15 Uhr vor Ort wieder auflöste. André Falke Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Mann nach exhibitionistischen Handlungen in Rostock gestellt

    Rostock (ots) - Am Sonntag, dem 08.05.2022, meldete ein Hinweisgeber der Polizei einen Mann, den er bei einer exhibitionistischen Handlung vor Kindern in der Nähe eines Spielplatzes beobachtete. Der Vorfall ereignete sich gegen 13:50 Uhr im Baggermeisterring im Stadtteil Groß-Klein. Nachdem der Tatverdächtige, ein 60-jähriger Deutscher, an seinem entblößten Geschlechtsteilteil manipulierte, entfernte er sich zunächst vom Tatort. In Folge der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte er jedoch in Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts der exhibitionistischen Handlung vor Kindern. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Stefanie Busch Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Randalierer greift Polizisten an

    Rostock (ots) - Am gestrigen Sonntagabend war die Polizei Rostock aufgrund eines psychisch auffälligen Rostockers im Einsatz, der zuvor auf offener Straße randalierte. Gegen 21:00 Uhr versuchte der Mann mithilfe einer Parkbank das Schaufenster einer Bäckerei in der Mühlenstraße in Warnemünde zu zerschlagen. Zeugen alarmierten daraufhin die Polizei. Der sich in einer psychischen Ausnahmesituation befindliche Deutsche ist aufgrund ähnlicher Sachverhalte polizeilich bekannt. Mehrfach äußerte er sich das Leben nehmen zu wollen. Die Beamten versuchten den Mann zu beruhigen. Doch der 42-Jährige Mann griff die Beamten durch Fußtritte an, sodass er unter Gegenwehr überwältigt werden musste. Der Rostocker wurde im Anschluss in eine Rostocker Klinik gebracht und dort ärztlich behandelt. Das Kriminalkommissariat Rostock hat die Ermittlungen zu dem Fall übernommen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Florian Müller Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Diebesquartett mit Schokoladencreme und Bananen auf frischer Tat gestellt

    Rostock (ots) - Gegen vier junge Männer im Alter von 17 bis 22 Jahren, die am Abend des 07.05.2022 auf der Seepromenade Warnemünde auf frischer Tat gestellt wurden, ermittelt nun die Kriminalpolizei Rostock. Gegen 23:45 Uhr verschafften sich die tatverdächtigen Rostocker zu einem Crêpes-Verkaufsstand gewaltsam Zutritt. Aufmerksame Zeugen beobachteten das Geschehen und informierten die Polizei, die die aus Rostock stammenden Männer in der Nähe des Tatortes stellen konnte. Im Gepäck der Diebe befanden sich vier Gläser Schokoladencreme, eine Bananenstaude sowie eine geringe Summe Bargeld. Die Ausbeute des Quartettes wurde sichergestellt. Eine weitere tatverdächige Person konnte unerkannt fliehen. Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei Rostock dauern an. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Florian Müller Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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