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Polizeimeldungen aus Sandersdorf

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  • BPOLI L: Ohne Ticket im ICE unterwegs, Bundespolizisten beleidigt und angegriffen

    Leipzig (ots) - Als ein 44-jähriger Deutscher im ICE von Berlin nach Leipzig ohne Fahrkarte erwischt und die Bundespolizei hinzugezogen wurde, rastet dieser aus: Er beleidigte und attackierte die Beamten und zeigte mehrfach den Hitlergruß. -------- Gestern Morgen wurde die Bundespolizei über eine Person ohne Fahrkarte im ICE von Berlin nach Leipzig informiert. Als der Mann kontrolliert wurde, beleidigte der 44- jährige die Beamten fortlaufend und zeigte mehrfach den Hitlergruß. Da er keinerlei Papiere mitführte, musste er zur Klärung seiner Identität mit zur Wache am Hauptbahnhof. Auf dem Weg dorthin sorgte er mit seinem Verhalten für reichlich Aufsehen bei anderen Reisenden. In der Dienststelle verlangte er dann nach einem Glas Wasser, welches er den Bundespolizisten direkt entgegenschüttete. Gegen den bereits einschlägig polizeibekannten Mann wurden Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen, Beleidigung, Verwendung verfassungswidriger Zeichen und tätlichen Angriffs eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Yvonne Manger Telefon: 0341-99799 107 Mobil: 0173-2766341 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Fußballfans im Zug unterwegs- Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzungen und Bahndammbrand

    Leipzig (ots) - Die Ausfahrt des Fußballsonderzuges vom Leipziger Hauptbahnhof nach Cottbus wurde gestern Morgen von einem Hubschrauber der Bundespolizei begleitet. Nur wenige hundert Meter später flogen die ersten brennenden Zigarettenreste aus dem Zug. Diese verursachten einen Böschungsbrand unterhalb der Berliner Brücke auf einer Fläche von zirka 300 m2. Der Brand wurde von der Leipziger Feuerwehr gelöscht. Durch den Brand verspäteten sich 34 Züge. Die Bundespolizei Leipzig ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung. Vier Fußballfans missfielen wahrscheinlich die Videoaufnahmen eines 27 -Jährigen bei der Einfahrt des Sonderzuges aus Cottbus in den Leipziger Hauptbahnhof, denn sie forderten ihn unmissverständlich auf, die Aufnahmen zu löschen. Der Mann versuchte in Richtung Querbahnsteig zu gehen, um der Situation zu entkommen. Doch die Fußballfans verfolgten ihn, attackierten ihn mit Faustschlägen und traten auch noch nach ihm als er bereits am Boden lag. Sie ließen erst von ihm ab, als zwei Reisen-de mit ihrem Hund sich einmischten. Der 27-Jährige wurde durch den alarmierten Rettungsdienst medizinisch versorgt. Nur wenige Minuten später attackierten fünf Fußballanhänger im Alter von 22 bis 25 Jahren einen 23- und einen 28-Jährigen im Leipziger Hauptbahnhof am Zugang zum Citytunnel. Sie schlugen und traten auf die beiden Männer ein, da diese ihrer Meinung nach Fans eines anderen Leipziger Fußballvereins waren. Die Geschädigten wurden medizinisch versorgt. Die Tatverdächtigen wurden mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei Sachsen im Hauptbahnhof gestellt. Die Bundespolizei Leipzig hat Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Mit Sicherheit vielfältig - Hier ist Abwechslung garantiert Bundespolizei beim 30. Aktionstag "Lehrstellen" der IHK Leipzig zu Gast

    Leipzig (ots) - Zum ersten Mal ist die Bundespolizei auf dem größten Open-Air Berufsorientierungstag in Mitteldeutschland am 14. Mai 2022 im Zentrum für Aus- und Weiterbildung Leipzig zu Gast. Polizeioberkommissar Oliver Panzer und Polizeihauptmeister Holger Klause stehen euch gern Rede und Antwort zu den vielfältigen und abwechslungsreichen Aufgaben und zur Ausbildung bei der Bundespolizei. Beide sind schon seit vielen Jahren in unserer großen Bundespolizeifamilie und haben schon viel erlebt. Es gibt viele gute Gründe für die Bundespolizei, ob zu Land, zu Wasser oder in der Luft. Finde deinen. Übrigens, wir bilden nicht nur Bundespolizisten und Bundespolizistinnen aus. Wir bilden unter anderem auch in vielen zivilen Berufen aus. So zum Beispiel Köche, Köchinnen, KFZ- Mechatroniker und KFZ- Mechatronikerinnen und vieles mehr. Ihr seid an einer Karriere bei der Bundespolizei interessiert? Welche Voraussetzungen ihr mitbringen solltet und welche Unterlagen ihr benötigt, erfahrt ihr am 14. Mai in der Zeit von 10 - 14 Uhr auf dem Gelände der ZAW Leipzig GmbH, Am Ritterschlösschen 22, 04179 Leipzig Weitere Infos gibt es unter www.komm-zur-bundespolizei.de oder in unseren Social-Media-Kanälen bei Facebook, YouTube und Instagram Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Mann mit über 5 Promille hält Bundespolizei auf Trab

    Leipziger Hauptbahnhof (ots) - Am Montag gegen 15:00 Uhr wurde die Bundespolizei alarmiert. Grund war ein Fahrgast in der Regionalbahn, auf dem Weg von Bad Dürrenberg nach Leipzig Hauptbahnhof, der keinen gültigen Fahrausweis der Zugbegleiterin vorzeigen konnte. Zudem beleidigte der Mann einen Mitarbeiter des Cateringservices im Zug, mit äußerst ehrverletzenden Worten. Als die Streife der Bundespolizei bei dem Mann die Personalien feststellte, fanden sie bei dem 51- jährigen Deutschen noch einen Teleskopschlagstock. Ungefähr fünf Stunden später wurde die Bundespolizei erneut um Hilfe gebeten. Diesmal warf der 51- Jährige insgesamt drei Bierflaschen in Richtung der abgeparkten Taxis vor dem Leipziger Hauptbahnhof. Verletzt wurde dabei zum Glück keiner, auch ein Sachschaden an den Fahrzeugen entstand nicht. Die Beamten führten anschließend bei dem Beschuldigten eine Atemalkoholkontrolle durch und trauten ihren Augen kaum, als die den Wert von über 5 Promille sahen. Auf Grund des extrem hohen Atemalkoholwertes wurde der Mann in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Bundespolizeiinspektion Leipzig leitete gegen den Deutschen ein Ermittlungsverfahren wegen des Versuchs der gefährlichen Körperverletzung, Beleidigung und wegen des Erschleichens von Leistungen ein. Zudem kommt noch eine Ordnungswidrigkeit wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz hinzu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Constanze Strohm Telefon: 0341/ 99799-105 E-Mail: constanze.strohm@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Auszug aus der Wochenendbilanz der Leipziger Bundespolizei - Internationaler Haftbefehl, Körperverletzungen, Sprayer erwischt

    Leipzig (ots) - Am Samstagabend nahm die Bundespolizei einen mit europäischen Haftbefehl gesuchten 38-jährigen Polen am Flughafen Leipzig/Halle fest. Als die Beamten die Personalien des Mannes bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle überprüften stellte sich heraus, dass er von der österreichischen Justiz mit einem europäischen Haftbefehl wegen gewerbs-mäßigen Diebstahl gesucht wird. Nach seiner Vorführung beim Amtsgericht Leipzig wurde er zur Auslieferungshaft in die JVA Leipzig eingeliefert.# Auf ihren Zug wartend, versperrten drei offensichtlich alkoholisierte männliche Personen (18,28,34) einem 33-Jährigen mit seinem Fahrrad den Weg auf dem Bahnsteig, als dieser an ihnen vorbeifahren wollte. Nach einigen verbalen Auseinandersetzungen soll der 18-Jähige den Radfahrer vom Rad gestoßen haben, so dass dieser ins Gleis fiel. Der 33-Jährige bewarf anschließend den 18-Jährigen mit Schottersteinen. Dabei traf er ihn am Oberkörper. Mindestens ein Stein flog in eine Seitenscheibe eines Verkaufsstandes am Bahnsteig und zerstörte diese. Die Bundespolizei Leipzig hat Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzungen gegen beide Personen eingeleitet. Hinzu kommt noch ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung gegen den 33-Jährigen. Eine Streife der DB-Sicherheit stellte Samstagnacht auf dem Bahngelände in der Nähe des Leipziger Hauptbahnhofes zwei Sprayer auf frischer Tat. Die beiden Männer im Alter von 24 und 26 Jahren hatten gerade einen Reisezugwagen auf einer Fläche von rund 12 Quadratmetern besprüht. Dabei wurden sie allerdings vom Sicherheitsdienst der Deutschen Bahn beobachtet. Dieser informierte umgehend die Bundespolizei. Die Beiden wurden noch am Tatort von den Beamten festgenommen. Die Bundespolizisten fanden am Tatort umfangreiche Sprayer- Utensilien, die als Beweismittel sichergestellt wurden. Die Bundespolizei Leipzig hat gegen die beiden polizeibekannten Männer Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: "Steineaufleger" von Otterwisch identifiziert

    Bad Lausick/ Otterwisch (ots) - Am 25. März 2022 legten mehrere Kinder in Otterwisch Steine auf die Gleise und verursachten damit einen erheblichen Sachschaden an einer Lok. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren ein und suchte in einer Pressemitteilung vom 29.März 2022 nach Zeugen. Nach mehreren Hinweisen gelang es, insgesamt drei Kinder zu identifizieren. Gestern wurden zwei von ihnen vorgeladen. ____________________________________ Am Nachmittag des 25.März 2022 legten Unbekannte in Otterwisch Steine auf die Schienenköpfe und verursachten damit einen erheblichen Sachschaden an einem Zug der MitteldeutschenRegiobahn (MRB). Die Strecke Bad Lausick-Leipzig musste mehrere Stunden gesperrt werden. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein und suchte in einer Pressemitteilung vom 29.März 2022 nach Zeugen. Nach mehreren Hinweisen gelang es, insgesamt drei Kinder zu identifizieren. Gestern waren zwei von ihnen bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof in Leipzig vorgeladen. In dem Gespräch zeigten sie Reue und wollen sich für ihr Handeln bei der Bahn entschuldigen. Dennoch appelliert die Bundespolizei noch einmal: Durch das Auflegen von Steinen auf Schienenkörper entstehen hohe Gefahren für die Reisenden im Zug und die Personen im nahen Umkreis. Nicht selten zersplittern Steine und können zu gefährlichen Geschossen werden. Im schlimmsten Fall können Züge sogar entgleisen. "Bringen Sie weder sich selbst noch andere in solche Gefahrensituationen, die neben strafrechtlichen Konsequenzen auch tödliche Gefahren mit sich bringen! " Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Yvonne Manger Telefon: 0341-99799 107 Mobil: 0173-2766341 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Schwerpunkt- Fahndungseinsatz der Bundespolizei am Leipziger Hauptbahnhof

    Leipzig (ots) - Rund 50 Identitätsfeststellungen, mehrere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Aufenthaltsgesetz, sowie Diebstähle standen nach dem gestrigen Fahndungseinsatz der Bundespolizeiinspektion Leipzig und der Gemeinsamen Einsatzgruppe Bahnhof-Zentrum (GEG BaZe) im Leipziger Hauptbahnhof zu Buche. Gegen 15 Uhr geriet ein 36-jähriger Pakistani durch sein Verhalten ins Visier der Beamten. Bei der anschließenden Kontrolle stellten sie fest, dass er keinerlei Dokumente bei sich hatte. Gegenüber den Bundespolizisten gab er an, dass er vor kurzem nach Deutschland geschleust wurde. Die Bundespolizei Leipzig hat Ermittlungsverfahren wegen unerlaubtem Aufenthalt /Einreise eingeleitet. Ein weiteres Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wurde wegen des Einschleusens von Ausländern eingeleitet. In einer größeren Personengruppe stachen zwei Männer mit ihren Fahr-rädern heraus. Wie sich kurze Zeit später herausstellte nicht zu Unrecht. So war bei einem Rad die Rahmennummer unkenntlich gemacht und das andere Fahrrad wurde im Dezember letzten Jahres als gestohlen gemeldet. Gegen die beiden polizeibekannten Männer (30,31) hat die Bundespolizei Leipzig Ermittlungsverfahren wegen Verdacht des Diebstahls eingeleitet. Die Räder wurden sichergestellt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Herrenloser Koffer sorgt für Sperrung des Citytunnels im Berufsverkehr

    Leipzig (ots) - Heute Nachmittag sorgte im S-Bahnhaltepunkt Leipzig-Hauptbahnhof Tief ein herrenloses Gepäckstück für die Sperrung des Citytunnels. Gegen halb Vier erhielt die Bundespolizei Leipzig Hinweise von Reisen-den über einen abgestellten Koffer ohne Besitzer. Da sich auf die Laut-sprecherausrufe kein Eigentümer meldete, wurden der Haltepunkt Hauptbahnhof Tief gesperrt. Gleichzeitig wurde der S-Bahnverkehr im Citytunnel eingestellt. Die S-Bahnen wurden in den Hauptbahnhof umgeleitet. Alarmierte Spezialkräfte der Bundespolizei untersuchten den Koffer und konnten wenig später seine Ungefährlichkeit feststellen. Im Koffer fanden die Beamten nur Bekleidung. Die Ermittlungen zum Eigentümer laufen. Auf Grund des Polizeieinsatzes wurde ein Kostenvorgang der Bundespolizei initiiert. Dieser kann für den Eigentümer teuer werden. Aus diesem Grund noch einmal ein wichtiger Hinweis der Bundespolizei Leipzig: Bitte achten Sie auf ihr Gepäck und lassen es nicht unbeaufsichtigt zurück! Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Haftbefehle waren gerade ausgestellt

    Leipzig (ots) - Für einen mehrfach mit Haftbefehl gesuchten 30-Jährigen endete am Samstag eine Kontrolle der Bundespolizei Leipzig in der JVA. Der Mann fiel den Beamten gegen 3 Uhr im Leipziger Hauptbahnhof auf. Als sie seine Personalien überprüften, stellte sich heraus, dass er mit zwei Haftbefehlen von der Staatsanwaltschaft Leipzig wegen Diebstahls gesucht wurde. Die beiden Haftbefehle wurden erst kurz zuvor angeordnet. Der 30- Jährige wurde vom Amtsgericht Leipzig zu Geldstrafen von insgesamt 3.200 Euro verurteilt. Da er die Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde er für die nächsten 120 Tage in die JVA Leipzig eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Statt Urlaub hinter Gitter

    Leipzig/ Halle (ots) - Statt griechischer Sonne, muss sich ein 51-jähriger Pole die Justizvollzugsanstalt Leipzig seit gestern von innen ansehen. ______________ Eigentlich wollte der 51- Jährige gestern Nachmittag nach Rhodos fliegen. Doch kurz vor Besteigen des Urlaubsfliegers am Flughafen Leipzig/Halle stoppte ihn die Bundespolizei. Der Pole wurde von der Staatsanwaltschaft Bielefeld per Haftbefehl gesucht. Er soll zwischen September 2020 und Mai 2021 in 21 Fällen gegen das Steuerrecht verstoßen haben. Nachdem der Bereitschaftsstaatsanwalt die Untersuchungshaft gestern gegen 19:45Uhr in Vollzug gesetzt hat, verbringt der 51-jährige die Zeit nun im Justizvollzug, statt unter der Sonne Griechenlands. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Yvonne Manger Telefon: 0341-99799 107 Mobil: 0173-2766341 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Zug erfasst Handwagen im Gleis - Zeugen gesucht

    Grimma (ots) - Am 25. April 2022, gegen 15:00 Uhr erfasst ein Zug der Mitteldeutschen Regiobahn kurz hinter Grimma einen Handwagen, den Unbekannte ins Gleis gelegt hatten. __________________ Am 25. April 2022 meldete ein Triebfahrzeugführer der Mitteldeutschen Regiobahn, kurz hinter der Bahnüberführung der Bundesstraße 107a auf der Strecke Grimma - Leipzig einen Handwagen überfahren zu haben. Er habe noch versucht, vor dem Hindernis zum Stehen zu kommen, habe es aber trotz sofort eingeleiteter Schnellbremsung überfahren. Im Umfeld hatte der Zugführer Kinder und Jugendliche mit Fahrrädern gesehen. Vor Ort stellte die Bundespolizei einen völlig zerstörten Handwagen fest. Beim Zug blieb es glücklicherweise bei Lackkratzern. Die Bundespolizei Leipzig leitete ein Ermittlungsverfahren ein und sucht Zeugen, denen ggf. beim Vorbeifahren Kinder oder Jugendliche mit Fahrrädern und oder einem Handwagen aufgefallen sind: Wer kann Hinweise zur Tat oder den Tätern geben? Diese nimmt jede Polizeidienststelle und die Bundespolizei Leipzig unter der Rufnummer 0341/99799-0 entgegen. Darüber hinaus warnt die Bundespolizei noch einmal eindringlich vor den Gefahren im Gleisbereich und vor Gefahren, die von zersplitterten Kleinteilen der überfahrenden Gegenstände ausgehen können. Nicht selten werden diese zu gefährlichen Geschossen, die Personen im Umfeld erheblich verletzten können! Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Yvonne Manger Telefon: 0341-99799 107 Mobil: 0173-2766341 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Bundespolizistin von Leipzigerin angegriffen

    Hauptbahnhof Leipzig (ots) - Gestern Nachmittag wurden Beamte der Bundespolizei vor dem Leipziger Hauptbahnhof angesprochen, dass soeben eine Alarmanlage an einem Fahrrad ausgelöst wurde. Daraufhin kontrollierten die Polizisten eine sich auffällig verhaltende weibliche Person in der Nähe des Rades. Diese war über diese Kontrolle so erbost, dass sie unmittelbar nach der Personalienfeststellung eine Polizistin angriff. Die Angreiferin wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Bei der weiteren Überprüfung der Frau, fanden die Beamten bei ihr noch Betäu-bungsmittel. Gegen die 40- jährige Leipzigerin leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Die verletzte Beamtin wurde medizinisch versorgt und konnte ihren Dienst nicht weiter verrichten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Constanze Strohm Telefon: 0341/ 99799-105 E-Mail: constanze.strohm@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOL Halle: Bundespolizei bekämpft organisierte Schleusergruppierung von Erfurt aus

    Spezialkräfte BPOL 2

    Erfurt, Halle (Saale), Zwickau (ots) - Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Gera führt die Bundespolizei von Erfurt aus Ermittlungen wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern in mehreren Fällen. Zeitgleich wurden elf Durchsuchungsbeschlüsse in Mitteldeutschland umgesetzt. Im Auftrag der Schwerpunktabteilung zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität der Staatsanwaltschaft Gera ermittelt die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Halle (Saale) wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern in mehreren Fällen. Zeitgleich setzte die Bundespolizei elf Durchsuchungsbeschlüsse um (sieben in Erfurt, drei in Halle (Saale), einer in Zwickau). Die Maßnahmen richteten sich gegen neun männliche türkische Beschuldigte im Alter zwischen 17 und 52 Jahren. Sie stehen im Verdacht in mehreren Fällen die Einschleusung von meist türkischen, syrischen und irakischen Staatsangehörigen organisiert und durchgeführt zu haben. Für die Schleusung mit PKW sollen Schleuserlöhne zwischen 2000 und 4000 Euro pro Person verlangt worden sein. Die Route soll von Serbien aus durch verschiedene osteuropäische Länder nach Deutschland und auch weiter in andere benachbarte europäische Staaten verlaufen sein. In Mitteldeutschland bekämpfen Ermittlerinnen und Ermittler der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Halle (Saale) - als Kriminalpolizeiliche Komponente der Bundespolizeidirektion Pirna - insbesondere schwere und organisierte Urkunden- und Schleuserkriminalität. Dafür verfügen sie über spezielle Ermittlungskompetenzen. In diesem Verfahren wurden die Ermittlungen von Bundespolizisten in Erfurt geführt. Beweismittel, wie Smartphones und elektronische Speichermedien, aufenthaltslegitimierende Dokumente, Bargeld und Betäubungsmittel konnten aufgefunden und beschlagnahmt werden. Die Auswertung dieser Beweismittel nimmt Zeit in Anspruch und dauert noch an. Bei den Maßnahmen kamen insgesamt 250 Bundespolizeibeamte zum Einsatz, darunter auch Spezialkräfte der Bundespolizei. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Halle (Saale) Pressestelle Maik Fischer Telefon: 0173 / 290 7955 E-Mail: bpolikb.halle.controlling-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Beihilfe zur unerlaubten Einreise bzw. zum unerlaubten Aufenthalt - Bundespolizei durchsucht Wohn- und Geschäftsräume in Leipzig und Halle (Saale).

    Einsatzkräfte der Bundespolizei bei der Durchsuchung

Bild: Bundespolizei Leipzig

    Leipzig, Halle(Saale) (ots) - Seit Mai 2021 ermittelt die Bundespolizeiinspektion Leipzig gegen einen türkischen Staatsangehörigen wegen des Verdachtes der Beihilfe zur unerlaubten Einreise bzw. zum unerlaubtem Aufenthalt. Heute vollstreckte die Bundespolizeiinspektion Leipzig im Auftrag der Staatsanwaltschaft Leipzig mehrere Durchsuchungsbeschlüsse in Leipzig und Halle (Saale). Ein 57-jähriger türkischer Staatsangehöriger soll in mehreren Fällen türkische Landsleute ohne aufenthaltslegitimierende Dokumente nach Deutschland verbracht haben. Diese sollen bei einem weiteren türkischen Staatsangehörigen ohne erforderliche Erlaubnisse der Beschäftigung nachgehen und sich nach wie vor unerlaubt im Bundesgebiet aufhalten. Heute Morgen wurde das Verfahren in die offene Phase überführt. Der Hauptbeschuldigte konnte angetroffen werden. Zeitgleich wurden mehrere Objekte in Halle (Saale) und Leipzig durchsucht. Unter den Objekten in Halle (Saale) befanden sich auch mehrere Gewerberäume und Wohnungen. Weiterhin wurde bei den Maßnahmen eine vermutlich unerlaubt in Deutschland aufhältige Personen festgestellt. Zwei weitere Personen stehen im Verdacht, zu diesem unerlaubten Auf-enthalt Beihilfe geleistet zu haben. Zudem wurde ein von der Staatsanwaltschaft Halle mit Haftbefehl gesuchter rumänischer Staatsangehöriger festgenommen. Dieser hatte eine Geldstrafe in Höhe von 2300 Euro zu entrichten. Der Rumäne hatte bereits 1900 Euro beglichen und zahlte jetzt noch den Restbetrag, um einer Freiheitsstrafe zu entgehen. Bei den Durchsuchungsmaßnahmen wurden diverse Unterlagen und Dokumente aufgefunden und als Beweismittel beschlagnahmt. Aus den Beweismitteln sollen Tatnachweise erbracht und Verbindungen zu weiteren Tatverdächtigen hergestellt werden. Die Auswertung dieser Beweismittel dauert an. Während der Durchsuchung in Halle fanden die Beamten nichtzugelassenes CS-Gas sowie eine Stahlrute und ein Butterflymesser Diese wurden sichergestellt und an die Landespolizei Sachsen-Anhalt für weitere Ermittlungen übergeben. Für die fachliche Bewertung der aufgefundenen Lebensmittel wurde die Lebensmittelüberwachung des Fachbereichs Gesundheit der Stadt Halle hinzugezogen. Insgesamt waren 200 Beamte der Bundespolizei im Einsatz. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Mann mit Waffe im Hauptbahnhof

    Softairpistole

Bild: Bundespolizei Leipzig

    Leipzig (ots) - Gestern Nachmittag stellte die Bundespolizei Leipzig nach mehreren Hinweisen einen vermutlich bewaffneten 22-Jährigen auf dem Querbahnsteig des Leipziger Hauptbahnhofes. Drei Jugendliche hatten bei dem Mann einen pistolenähnlichen Gegen-stand entdeckt und daraufhin die Polizei Leipzig und die Bundespolizei alarmiert. Die Beamten rückten mit Spezialausrüstung aus und stellten den 22-Jährigen kurze Zeit später auf dem Querbahnsteig.+ Bei der Waffe handelte es sich um eine Softairpistole, allerdings ohne Kennzeichnung. Zudem fanden die Beamten bei dem Mann noch mehrere präparierte Messer. Die Pistole und die Messer wurden beschlagnahmt. Die Bundespolizei Leipzig hat ein Ermittlungsverfahren wegen mehrfacher Verstöße gegen das Waffengesetz eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: LKW-Schleusung, Diebstähle, herrenlose Rucksäcke, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte - nur ein kleiner Auszug vom Osterwochenende

    Leipzig (ots) - Bereits am Karfreitag wurde die Bundespolizei Leipzig von der Polizeidirektion Leipzig darüber informiert, dass auf dem Autobahnrastplatz Muldental ein rumänischer Fahrer Geräusche auf der Ladefläche seines LKW wahrnahm. Als die Beamten den Lkw öffneten, fanden sie drei afghanische Jugend-liche im Alter von 16-17 Jahren auf der Ladefläche. Sie waren vermutlich während einer längeren Pause des Fahrers auf seiner Route nach Deutschland in den Lkw gestiegen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzte der LKW-Fahrer seine Fahrt fort und die drei Jugendlichen wurden dem Kinder-, Jugendnotdienst der Stadt Leipzig übergeben. Die Bundespolizei Leipzig hat Ermittlungsverfahren wegen Einschleusens von Ausländern sowie der unerlaubten Einreise beziehungsweise des unerlaubten Aufenthaltes eingeleitet. Die Ermittlungen zur "Behältnisschleusung" lassen sich in das Lagebild der irregulären Migration einordnen. Am Samstagmittag fiel einer Streife der Leipziger Bundespolizei eine 34-Jährige im Terminal "B" des Flughafens Leipzig/ Halle auf, die sich an den Müllbehälter zu schaffen machte. Als die Beamten sie kontrollierten versuchte die Frau durch Treten und Kratzen der Kontrolle zu entgehen. Die Bundespolizei Leipzig hat Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung eingeleitet und bei der Staatsanwaltschaft Leipzig ein beschleunigtes Verfahren gegen die polizeibekannte Frau angeregt. Nach der Vorführung beim Amtsgericht Leipzig wurde die 34-Jährige bis zur Hauptverhandlung in die JVA Chemnitz gebracht. Für einen 54-jährigen Schweizer endete am Ostersonntag seine "Ein-kaufstour" durch die Promenaden des Leipziger Hauptbahnhofes in der JVA Leipzig. Der Mann wurde von einer Streife der Gemeinsamen Einsatzgruppe der Bundes- und Landespolizei "Bahnhof-Zentrum" beim Diebstahl von Bekleidung in Höhe von rund 350 Euro beobachtet und anschließend festgenommen. Die Bundespolizei Leipzig hat ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls eingeleitet und auch in diesem Fall ein beschleunigtes Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Leipzig angeregt. Der Schweizer wurde nach der Vorführung beim Amtsgericht Leipzig bis zur Hauptverhandlung in die JVA Leipzig eingeliefert. Während ihrer Streife fanden die Beamte der Bundespolizei Leipzig am Ostermontag in den Promenaden des Leipziger Hauptbahnhofes einen stehengelassenen Rucksack. Da sich auf die Lautsprecherausrufe kein Eigentümer meldete, wurden der Bereich abgesperrt. Spezialkräfte der Bundespolizei untersuchten den Rucksack und konnten wenig später seine Ungefährlichkeit feststellen. Im Rucksack fanden die Beamten nur Bekleidung. Die Ermittlungen zum Eigentümer laufen. Die Bundespolizei weist noch einmal eindringlich darauf hin, Gepäckstücke nicht unbeaufsichtigt abzustellen. Neben dem Diebstahlsrisiko, er-wartet die Eigentümer eine Rechnung für den Polizeieinsatz. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Tätliche Auseinandersetzung im Leipziger Hauptbahnhof endet mit abgebrochenen Schneidezähnen

    Leipzig (ots) - Am Sonntagmorgen gegen 4 Uhr wurde die Bundespolizei Leipzig zu einer Auseinandersetzung auf dem Querbahnsteig des Leipziger Hauptbahnhofes gerufen. Nach ersten Erkenntnissen kam es nach verbalen Streitigkeiten zu einer tätlichen Auseinandersetzung unter mehreren Nachtschwärmern. Nach-dem sich die Situation zunächst beruhigt hatte, schlug ein 27-Jähriger unvermittelt zwei 25-Jährigen ins Gesicht. Einem Dritten schlug er mit seinem Fahrradschloss in das Gesicht, so dass dieser im Bereich des Mundes und der Nase blutete und zwei Schneidezähne abbrachen. Anschließend fuhr er mit seinem Fahrrad weg, wurde aber von einer gerade eingetroffenen Streife der Bundespolizei verfolgt. Am Seitenausgang Kurt-Schumacher-Straße konnten die Beamten den Mann stellen. Die Verletzten wurden durch die Bundespolizei erstversorgt. Alle Beteiligten waren alkoholisiert und hatten einen Atemalkoholwert von rund 1,5 bis 2 Promille. Die Bundespolizei Leipzig hat gegen den polizeibekannten 27_Jährigen Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Das Fahrrad wurde sichergestellt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Bundespolizei: Gut vorbereitet mit dem Flugzeug in den Urlaub

    Leipzig (ots) - Flugreisen erleben zur bevorstehenden Osterzeit einen wahren Boom. Nach zwei Jahren Corona-Pandemie wollen viele Menschen einfach nur weg, weit weg. Der Andrang auf die Flughäfen und damit auch auf die dortigen Luftsicherheitskontrollen ist groß. Dabei kann es an diesen Kontrollen in Spitzenzeiten auch zu Staus kommen. Um Wartezeiten zu minimieren, sollte sich jede und jeder Flugreisende bestmöglich auf die Kontrolle vorbereiten. Die Bundespolizei hat dazu folgende Tipps parat: Bitte informieren Sie sich mit Blick auf den Osterreiseverkehr vorab über etwaige Wartezeiten. Nutzen Sie hierfür die Webangebote der Flughafenbetreiber und Luftfahrtunternehmen. Bitte beachten Sie auch, dass sich die dort ggf. hinterlegten Empfehlungen zur rechtzeitigen Ankunft am Flughafen auf den dortigen Gesamtprozess beziehen. Sie sollten bitte mindestens 60 Minuten vor Abflug an der Luftsicherheitskontrolle vorstellig werden. Kleidung und Schmuck Bevor es an die Personenkontrolle geht, heißt es oft: Ausziehen! Nicht vollständig natürlich - unbekleidet muss niemand durch die Sicherheitskontrolle. Doch was müssen Passagiere alles ablegen? Neben Jacken und Mänteln gehören auch Hüte, Kappen und Mützen vor der Kontrolle in die vorbereiteten Gepäckwannen. Ebenso sollen Ausweisdokumente nicht in der Hand mitgeführt, sondern auch in die Gepäckwannen gelegt werden, damit sie mittels Röntgengerät überprüft werden können. Gegebenenfalls werden Sie vom Sicherheitspersonal aufgefordert, auch ihre Schuhe auszuziehen. Für Schmuck gilt bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen: Weniger ist mehr. Derartige Accessoires können einen Alarm auslösen. Sie sollten daher ebenfalls in die vorbereiteten Gepäckwannen an der Luftsicherheitskontrolle gelegt werden. Insgesamt sollten Fluggäste darauf achten, möglichst wenige Gegenstände am Körper zu tragen. Flüssigkeiten: Maximalgröße und -anzahl beachten Dass man eine 2-Liter-Flasche Wasser nicht mit durch die Sicherheitskontrolle nehmen darf, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Doch welche Regeln gelten für weitere Flüssigkeiten? Auch hier gilt: Bitte so wenig wie möglich im Handgepäck mitführen, Flüssigkeiten, die Sie an Bord nicht benötigen, gehören ins aufgegebene Gepäck. Die Flüssigkeitsbehälter, die im Handgepäck transportiert werden, dürfen maximal 100 Milliliter fassen. Zusätzlich müssen alle Behälter in einem durchsichtigen, wiederverschließbaren Plastikbeutel verstaut sein. Dieser darf ein Fassungsvermögen von maximal einem Liter haben. Pro Fluggast sind insgesamt nicht mehr als zehn Flüssigkeitsbehälter á 100 Milliliter erlaubt. Diese Regelung gilt auch für gelartige Substanzen wie Cremes, Haargel, Rasierschaum, Zahnpasta - und auch für Nahrungsmittel wie Schoko-creme, Marmelade oder Honig. Wer also auf die Nuss-Nougat-Creme im Urlaub nicht verzichten will, sollte diese entweder im Urlaubsland erwerben oder im Aufgabegepäck verstauen. Im Handgepäck dürfen Spezialnahrung für Babys sowie flüssige Medikamente mit entsprechendem Nachweis transportiert werden. Verbotene Gegenstände: Was niemals ins Handgepäck gehört Feuerwaffen aller Art, Pfeffersprays sowie Messer mit einer Klingenlänge von über sechs Zentimetern haben im Handgepäck nichts zu suchen. Doch auch Gegenstände, bei denen die Gefahr nicht auf den ersten Blick erkennbar ist, dürfen nicht mit ins Flugzeug genommen werden. Darunter fallen zum Beispiel Bohrmaschinen, Schraubendreher, Streitäxte, lange Nagelfeilen oder Heringe fürs Zelt. Eine genaue Auflistung der verbotenen Gegenstände finden Sie auf der Homepage der Bundespolizei (www.bundespolizei.de). Was gehört in die Gepäckwanne, was kann im Rucksack bleiben? Der erwähnte wiederverschließbare Plastikbeutel mit den Flüssigkeitsbehältern ist bei der Kontrolle gesondert vorzulegen. Wird ein Beutel mit Flüssigkeiten erst beim Röntgen erkannt, muss der Rucksack geöffnet und nachkontrolliert werden. Das kostet Zeit und die Blicke der nachfolgenden Passagiere sind Ihnen sicher! Auch elektronische Geräte, wie Mobiltelefone, Kameras, Fotoapparate, Laptops und Tablets müssen separat in eine Gepäckwanne gelegt wer-den. Die Bundespolizei rät, Geräteschutzhüllen zu entfernen und eben-falls in den Behälter zu legen. Nach dem Röntgen kann es sein, dass eine Nachkontrolle not-wendig ist. Dabei durchsucht das Sicherheitspersonal das Gepäck von Hand. Der Gepäckinhalt, insbesondere elektronische Geräte, kann mit einem Wischtest auf Sprengstoffanhaftungen überprüft werden. Zusätzlich können Passagiere aufgefordert werden, elektronische Geräte anzuschalten und die Funktionsfähigkeit nachzuweisen. Zusammengefasst gilt: Nehmen Sie nur die persönlichen Dinge im Handgepäck mit, die Sie während Ihres Aufenthalts im Flug-zeug tatsächlich benötigen. Ziehen Sie bereits vor Erreichen der Kontrolle Ihre Jacke aus, belassen Sie kleinere Gegenstände, wie Bargeld oder Schlüssel in der Jackentasche oder in Ihrem Handgepäck. Separieren Sie ggf. Flüssigkeiten und elektronische Geräte und halten Sie diese bereit. So geht es am Schnellsten und auch nachfolgende Passagiere erreichen entspannt Ihren Flug. Weitere Information zur Sicherheit auf Reisen finden Sie auf www.bundespolizei.de. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Vom Urlaub aus direkt hinter Gitter

    Leipzig, Schkeuditz (ots) - Gut erholt geht es für eine 35- jährige Deutsche direkt von Hurghada aus in die Justizvollzugsanstalt nach Chemnitz. Am Sonntagnacht, 23:25 Uhr landete eine Maschine aus Hurghada am Flughafen Leipzig/Halle. An Bord befand sich auch eine 35-jährige Deutsche, bei deren Kontrolle die Bundespolizei einen offenen Sitzungshaftbefehl des Amtsgerichts Hoyerswerda feststellte. Die junge Frau steht im Verdacht, zwei Diebstähle begangen zu haben und nicht zur Hauptverhandlung im März 2022 bei Gericht erschienen zu sein. Sie wurde gestern dem Haftrichter vorgeführt und von dort aus direkt in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz gebracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Angriff auf S-Bahn mit Fußballfans - Bundespolizei sucht Zeugen

    Haltepunkt Böhlen Werke (ots) - Gestern Abend wurde eine S- Bahn gezielt angegriffen. In dem Zug Richtung Zwickau befanden sich unter anderem auch Fußballfans, auf der Rückreise von ihrem Spiel. Die Bahn wurde bereits am Haltepunkt Böhlen Werke von 20- 25 Ver-mummten erwartet. Die Täter bewarfen den Zug mit Schottersteinen und versuchten gewaltsam in die Bahn einzudringen. Dabei durchschlugen mehrere Steine die Scheiben. In deren Folge eine Person leicht verletzt wurde. Nur durch den Einsatz von Pfefferspray der Bundespolizisten im Zug, konnte ein Eindringen der Gewalttäter verhindert werden. Als die alarmierten Streifen von Bundes- und Landespolizei am Halte-punkt eintrafen, fehlte von den Tätern jede Spur. Die Bundespolizeiinspektion Leipzig leitete gegen die Personengruppe ein Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch unter Gewaltanwendung ein und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Wer kann sachdienliche Angaben machen zu der gesuchten Personen-gruppe oder der Tathandlung, die sich gestern den 06. April 2022 gegen 21:30 Uhr am Haltepunkt Böhlen Werke ereignete? Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle oder die Bundespolizei selbst unter der Nummer 0341/997990 entgegen Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Constanze Strohm Telefon: 0341/ 99799-105 E-Mail: constanze.strohm@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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Hilfe für die Ukraine

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Sandersdorf

Gemeinde in Kreis Anhalt-Bitterfeld

  • Einwohner: 15.504
  • Fläche: 24.13 km²
  • Postleitzahl: 06792
  • Kennzeichen: ABI
  • Vorwahlen: 03493, 034954
  • Höhe ü. NN: 90 m
  • Information: Stadtplan Sandersdorf

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Temperatur
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