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Polizeimeldungen aus Schwanfeld

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  • Bundespolizeidirektion München: Drei Festnahmen wegen Schleusungsverdachts

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden hat die Bundespolizei drei mutmaßliche Schleuser unabhängig voneinander festgenommen.

    Kiefersfelden / A93 / Rosenheim (ots) - Rosenheimer Bundespolizei ermittelt gegen Syrer, Österreicher und Türken Am Wochenende (21./22. Mai) hat die Bundespolizei in drei Fällen Ermittlungen wegen Einschleusens von Ausländern aufgenommen. Die mutmaßlichen Schleuser sind unabhängig voneinander bei Grenzkontrollen auf der A93 festgestellt worden. Im selben Zeitraum hat die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion insgesamt rund 40 Personen wegen versuchter illegaler Einreise angezeigt, darunter zehn türkische Staatsangehörige, die ohne die erforderlichen Papiere mit dem Zug nach Rosenheim gefahren sind. In der Grenzkontrollstelle nahe Kiefersfelden stoppten Bundespolizisten am Samstagabend einen in Deutschland zugelassenen Pkw. Am Steuer des Wagens saß ein Syrer, der sich mit einer deutschen Aufenthaltserlaubnis und seinem Führerschein ausweisen konnte. Einen Reisepass hatte er nicht dabei. Drei seiner vier Mitfahrer, ebenfalls syrische Staatsangehörige, verfügten nicht über die erforderlichen Dokumente für die Einreise nach Deutschland. Sie wurden wegen ihres illegalen Einreiseversuchs, der 25-jährige Fahrzeugführer wegen Einschleusens angezeigt. Nach ersten Erkenntnissen sind alle Fahrzeuginsassen in der Vergangenheit bereits in Niederbayern registriert worden. Daher wurden sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die dortigen Behörden weitergeleitet. Eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Schleuserei musste auch ein 28-jähriger Pkw-Fahrer entgegennehmen. Der Österreicher beförderte in seinem Auto drei türkische Staatsangehörige. Bei der Kontrolle auf der A93 nahe Kiefersfelden konnte keiner der drei jungen Männer die nötigen Grenzübertrittspapiere vorweisen. Ersten Ermittlungen zufolge waren sie bereits in Österreich registriert. Ihnen wurde die Einreise verweigert, sodass sie ins Nachbarland zurückkehren mussten. Bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn stoppten die Bundespolizisten einen Wagen mit deutschen Kennzeichen. Der 33-jährige Türke am Steuer konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Seine beiden Landsleute waren hingegen nicht in der Lage, einen Reisepass vorzulegen. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um Bekannte des Fahrzeugführers. Die Rosenheimer Bundespolizei hat die zwei türkischen Staatsangehörigen jeweils wegen des illegalen Einreiseversuchs angezeigt. Gegen ihren Fahrer ermitteln die Beamten wegen Einschleusens von Ausländern. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (654) Frauen in der Nürnberger Südstadt sexuell belästigt - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Samstag (21.05.2022) auf Sonntag (22.05.2022) bzw. am Sonntagabend (22.05.2022) kam es zu sexuellen Übergriffen auf zwei junge Frauen im Bereich der Nürnberger Südstadt. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Die Geschädigte des ersten Falles befand sich gegen 04:00 Uhr (früher Sonntagmorgen) auf dem Heimweg, als sie bemerkte, dass ihr in der Jahnstraße ein Unbekannter folgt. Im Bereich zwischen der Schloßäckerstraße und der Tunnelstraße trat dieser an sie heran und begrapschte sie im Schritt und an der Brust. Die junge Frau konnte sich in ein Mehrfamilienhaus flüchten und blieb körperlich unverletzt. Beschreibung des Mannes: ca. 35 Jahre alt, ca. 175 cm groß und kräftig, Vollbart. Orientalischer Typ. Er trug allgemein dunkle Kleidung. Im zweiten Fall sprach ein bislang unbekannter Täter eine junge Frau in der Gugelstraße (etwa auf Höhe der Straßenbahnhaltestelle Schuckertstraße) an und fragte sie nach der Uhrzeit. Im Verlauf des Gesprächs trat der Mann immer näher an die Geschädigte heran und griff ihr über der Kleidung an die Brust. Die junge Frau schrie um Hilfe und der Unbekannte lies von ihr ab, als ein bislang unbekannter Passant an der Örtlichkeit vorbei lief. Beschreibung des Mannes: ca. 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkle, kurze Haare. Er trug eine schwarze Hose, schwarze Schuhe mit goldfarbenem Emblem und ein grünes T-Shirt. Der Kriminaldauerdienst sicherte in beiden Fällen Spuren. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei. Die Beamten prüfen etwaige Zusammenhänge zwischen den beiden Fällen und bitten um Zeugenhinweise. Personen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (653) Kinder zündelten - Brand einer Holzhütte

    Nürnberg (ots) - Am Samstagmittag (21.05.2022) geriet eine Holzhütte auf dem Gelände eines Sportvereins im Nürnberger Stadtteil Boxdorf in Brand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Gegen 11:45 Uhr teilte ein Zeuge über Notruf mit, dass in der Straße "Am Weiher" eine Holzhütte auf dem Sportgelände brennt. Der hinzugerufenen Feuerwehr gelang es, den Brand vollständig zu löschen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 50.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Im Verlauf der Ermittlungen stellte sich heraus, dass ein strafunmündiges Kind im Beisein eines weiteren Kindes zuvor in der Hütte gezündelt hatte und hierdurch der Brand verursacht wurde. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei führt nun die weiteren Ermittlungen. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (652) Graffitisprayer festgenommen

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Samstag (21.05.2022) auf Sonntag (22.05.2022) brachten zwei Jugendliche im Nürnberger Stadtteil St. Johannis zwei Graffiti an. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West konnten einen 15-Jährigen festnehmen. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West beobachtete gegen 01:55 Uhr zwei Jugendliche, die in der Unterführung der Brückenstraße mehrere Schriftzüge in grüner Farbe sprühten. Als die beiden jungen Männer (15 und 16 Jahre) die Polizeibeamten bemerkten, rannten sie davon. Die Streife konnte den 15-Jährigen in Tatortnähe festnehmen. Er führte vier Spraydosen mit sich, die die Beamten sicherstellten. Den 16-Jährigen konnten die Einsatzkräfte im Rahmen der Fahndung nicht mehr antreffen. Er konnte im Nachhinein durch Ermittlungen identifiziert werden. Die Beamten nahmen den 15-Jährigen in Gewahrsam und übergaben ihn an seine Erziehungsberechtigten. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Polizeiinspektion Nürnberg-West leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung gegen die beiden jungen Männer ein. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (651) Während Streit mit Druckluftpistole gedroht - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Sonntagabend (22.05.2022) zückte ein 42-Jähriger während eines Streits in einem U-Bahnzug eine Druckluftpistole und bedrohte Fahrgäste. Der Mann konnte am Nürnberger Hauptbahnhof festgenommen werden. Der 42-Jährige war gegen 21:30 Uhr mit der U-Bahnlinie U 2 in Richtung Nürnberger Innenstadt unterwegs. Im Bereich des U-Bahnhofs "Schoppershof" geriet er aus nicht geklärter Ursache im U-Bahn-Waggon mit einem Mann in Streit. Im Verlauf des Streits zog der 42-Jährige eine Pistole und bedrohte den unbekannten Mann damit. Hierbei soll er die Waffe auch auf andere Fahrgäste gerichtet haben. Der 42-Jährige verließ die U-Bahn am Nürnberger Hauptbahnhof und konnte von einem Streifenteam der Bundespolizei im Bereich eines dortigen Supermarkts festgenommen werden, nachdem er einen Mitarbeiter des Markts ebenfalls mit der Waffe bedrohte. Die mitgeführte Druckluftpistole wurde sichergestellt. Der 42-Jährige wurde im Anschluss der Sachbearbeitung in die Obhut einer Fachklinik übergeben. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte führt die weiteren Ermittlungen und bittet Zeugen der Vorfälle, sowie Personen, welche selbst von dem Mann bedroht wurden, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-6115 zu melden. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: In S-Bahn geraucht, Beamte beleidigt /Betrunkener leistet Widerstand

    Erst rauchte er in der S-Bahn und trat gegen eine Scheibe, dann beleidigte er Beamte und leistete Widerstand gegen polizeiliche Maßnahmen - ein 25-Jähriger beschäftigte Sonntagnacht die Bundespolizei am Ostbahnhof

    München (ots) - In der Nacht von Sonntag auf Montag (22. Mai) rauchte ein 25-Jähriger in der S-Bahn und trat gegen die Scheibe einer S-Bahn-Tür. Am Ostbahnhof hinzu-gerufene Beamte beleidigte er. Als die Polizisten ihn zur Wache brachten, leistete er Widerstand. Um 23:15 Uhr informierte die Bahnsteigaufsicht des Münchner Ostbahnhofes die Bundespolizei über einen aggressiven Fahrgast, der die S-Bahn nicht verlassen möchte. Vor Ort trafen die Beamten auf den 25-jährigen mit deutscher und ägyptischer Staatsangehörigkeit, der auf einer Sitzreihe lag. Neben ihm lag eine angefangene Zigarette. Zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG gaben gegenüber den Beamten an, der Mann habe in der S-Bahn geraucht und gegen eine Verbindungstür getreten, wobei die Scheibe einen Sprung bekommen habe. Ein Fußabdruck an der Scheibe war noch erkennbar. Der Aufforderung der Polizisten, die S-Bahn zu verlassen, folgte der Nürnberger zunächst widerwillig. Während der polizeilichen Maßnahmen verhielt sich der Mann zunehmend aggressiv und beleidigte die Beamten fortwährend. Zur weiteren Bearbeitung brachten sie ihn zur Bundespolizeiwache. Auf dem Weg dorthin sperrte er sich massiv und ließ sich immer wieder fallen, weshalb die Beamten ihn fesselten und zum Dienstwagen trugen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,6 Promille. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme an. Nachdem der Mann in den Gewahrsamsräumen der Bundespolizei ausnüchtern durfte, konnte er mit einer Anzeige wegen Sachbeschädigung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte im Gepäck, auf freien Fuß gesetzt werden. Weiterhin erwartet ihn ein Bußgeldverfahren aufgrund des Rauchens in der S-Bahn. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (650) Hoher Sachschaden durch Graffiti - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Unbekannte sprühten am Samstag (21.05.2022) mehrere Graffiti in einem Hochhaus im Nürnberger Stadtteil Langwasser. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Zwischen 16:00 Uhr und 19:15 Uhr brachten Unbekannte rund 45 Schriftzüge in verschiedenen Farben im Eingangsbereich, dem Treppenhaus und im Aufzug des Hochhauses in der Striegauer Straße an. Es entstand ein hoher Sachschaden von ca. 23.000 Euro. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd bittet Personen, die im Zusammenhang mit dem Vorfall Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0911 9482-0 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (649) Brand in Kirche - Zeugenaufruf

    Roth (ots) - Am Samstagnachmittag (21.05.2022) brach ein Feuer in einer Kirche in Spalt (Lkr. Roth) aus. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Gegen 16:25 Uhr geriet in der Kirche in der Stiftsgasse ein auf dem Seitenaltar liegendes Altartuch in Brand. Zudem fing ein Holzrahmen Feuer, der in der Kirche neben einer der Seiteneingangstüren stand. Die Flammen griffen in der Folge vom Holzrahmen auch auf die genannte Eingangstür über. Der hinzugerufenen Feuerwehr gelang es, den Brand zu löschen. Die genaue Schadenshöhe kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beziffert werden. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken sicherte die Spuren am Tatort. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen besteht der Verdacht, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde. Das Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen und bittet Zeugen, die Beobachtungen in Zusammenhang mit dem Vorfall gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (648) Nach Streit und Sachbeschädigung Widerstand geleistet

    Nürnberg (ots) - Am Samstagabend (21.05.2022) kam es in einer Wohnung in der Nürnberger Südstadt zunächst zu einem Streit zwischen einem Mann und einer Frau. Als Polizeibeamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd und des Unterstützungskommandos (USK) eintrafen, leistete der Mann Widerstand. Gegen 21:00 Uhr gerieten ein 39-jähriger Mann und eine ebenfalls 39-jährige Frau in einer Wohnung in der Siebenkeesstraße in Streit. Im weiteren Verlauf soll der 39-Jährige die Frau geschubst und an den Haaren gezogen haben. Noch bevor die hinzugerufenen Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd und des USK vor Ort waren, hatte sich der 39-Jährige nach unten auf die Straße begeben. Dort traf er auf einen 19-Jährigen, dem der 39-Jährige aus noch unbekannter Ursache ins Gesicht geschlagen haben soll. Außerdem beschädigte der 39-jährige Mann zwei im Umfeld geparkte Autos und ein Verkehrszeichen. Als Beamte des USK eintrafen und ihn ansprachen, versuchte der 39-Jährige mit dem Arm in Richtung eines Beamten zu schlagen. Die Einsatzkräfte fixierten den Mann daraufhin, brachten ihn zu Boden und fesselten ihn mit Handschellen. Währenddessen leistete er weiterhin Widerstand, indem er sich sperrte. Da der 39-Jährige sich bei der Beschädigung der Autos eine Verletzung am Arm zugezogen hatte, musste er zunächst kurzzeitig zur Behandlung in ein Krankenhaus verbracht werden. Nachdem die Behandlung abgeschlossen war, nahmen die Polizeibeamten ihn in Gewahrsam. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd leitete gegen den 39-Jährigen unter anderem Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung, Sachbeschädigung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (647) Exhibitionist auf Waldweg aufgetreten - Zeugenaufruf

    Erlangen (ots) - Am Samstagmorgen (21.05.2022) trat ein unbekannter Mann einer Frau im Erlanger Südosten in schamverletzender Art und Weise entgegen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Die Geschädigte befand sich gegen 07:55 Uhr auf dem Waldweg parallel zur Kurt-Schumacher-Straße. Auf Höhe der Erwin-Rommel-Straße bemerkte die Frau einen unbekannten Mann, der in einem Gebüsch stand und an seinem Glied manipulierte. Der Mann entfernte sich anschließend nördlich in Richtung des Wildschweingeheges an der Kurt-Schumacher Straße. Eine sofort eingeleitete Fahndung durch mehrere Streifen der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt verlief ohne Erfolg. Beschreibung des Unbekannten: ca. 25 Jahre alt, etwa 175 cm groß, südländisches Aussehen. Der Mann trug eine sehr abgetragene dunkle, lange Hose und einen ebenfalls abgetragenen dunklen Kapuzenpullover. Personen, die Angaben zum Täter machen können oder Beobachtungen in Zusammenhang mit dem Vorfall gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (646) Einbruch in Ansbach - Zeugenaufruf

    Ansbach (ots) - Am Samstag (21.05.2022) brachen Unbekannte in ein freistehendes Einfamilienhaus im Südosten Ansbachs ein. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. In der Zeit zwischen 16:55 Uhr und 23:00 Uhr drangen die Einbrecher auf noch unbekannte Weise in das Einfamilienhaus in der Adolf-Bayer-Straße ein. Anschließend entwendeten die Unbekannten Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte am Tatort eine Spurensicherung durch. Das Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen und bittet Zeugen, denen im genannten Zeitraum in der Adolf-Bayer-Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (645) Einbruch in Einfamilienhaus - Zeugen gesucht

    Höchstadt an der Aisch (ots) - In der Zeit zwischen 14.05.2022 und 20.05.2022 brachen Unbekannte in Adelsdorf (Lkr. Erlangen-Höchstadt) in ein Haus ein. Die Erlanger Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Im genannten Zeitraum gelangten die Einbrecher über die Garage gewaltsam in das Einfamilienhaus im Zanderweg. Die Unbekannten durchwühlten mehrere Räume und entwendeten diverse Schmuckstücke sowie Bargeld. Anschließend verließen sie das Haus und flüchteten in unbekannte Richtung. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken sicherte Spuren am Tatort. Die Kriminalpolizei Erlangen übernimmt die weiteren Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die im genannten Zeitraum auffällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (644) Hütte am Brombachsee eingestürzt - mehrere Personen verletzt

    Roth (ots) - Am Freitagabend (20.05.2022) stürzte eine Holzhütte in Enderndorf am See (Gemeindeteil der Stadt Spalt im Lkr. Roth) ein, als mehrere Personen dort mutmaßlich Schutz vor einem Unwetter suchten. 14 Personen erlitten teils schwere Verletzungen. Gegen 18:20 Uhr stellten sich mehrere Urlauber am Segelhafen in Enderndorf am See in einer dort befindlichen Holzhütte (ca. 15 m x 7 m groß) unter, mutmaßlich um Schutz vor einem Unwetter zu suchen. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte die Hütte während des Unwetters zusammen und begrub mehrere Personen unter sich. Ersthelfern gelang es, noch vor Eintreffen der Beamten der Polizeiinspektion Roth und der zahlreichen Rettungskräfte, alle Personen zu bergen. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden insgesamt 14 Personen verletzt. Die große Mehrzahl erlitt leichte Verletzungen. Ein Kind sowie eine 37-jährige Frau mussten mit schweren Verletzungen durch Rettungshubschrauber in Krankenhäuser verbracht werden. Außerdem befanden sich 14 Rettungswägen zur Behandlung der Personen im Einsatz. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm noch vor Ort die Ermittlungen zu den Geschehnissen und sicherte Spuren. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete zudem an, dass ein Sachverständiger zur Klärung der Einsturzursache hinzugezogen wird. Zur Bewältigung des Einsatzes befand sich ein Großaufgebot an Polizeibeamten, Rettungskräften und der umliegenden Freiwilligen Feuerwehren aus Enderndorf am See, Spalt, Absberg und Georgensgmünd sowie die Führungsgruppe des Landkreises Roth an der Unglücksstelle. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (643) Exhibitionist festgenommen

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagabend (19.05.2022) zeigte sich im Stadtteil St. Johannis ein Mann (21) einer Frau gegenüber in schamverletzender Weise. Die Polizei nahm ihn kurz darauf fest. Der 21-Jährige sprach gegen 17:30 Uhr die Frau in der Hallerwiese an. Im weiteren Verlauf des Gesprächs entblößte er seinen Unterleib. Nachdem die Angesprochenen umgehend die Polizei verständigte, entfernte sich der mutmaßliche Exhibitionist mit seinem Fahrrad. Kräfte des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK) nahmen den Flüchtigen unweit des Tatortes an der Johannisbrücke vorläufig fest. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte erste Vernehmungen und Überprüfungen durch. Die abschließenden Ermittlungen übernahm das Fachkommissariat der Nürnberger Kripo. Der 21-Jährige muss sich nun wegen Exhibitionistischer Handlungen strafrechtlich verantworten. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (642) Schlägerei in Fußgängerzone

    Nürnberg (ots) - Am frühen Donnerstagabend (19.05.2022) kam es in der Nürnberger Innenstadt zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen aus dem Obdachlosenmilieu. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahmen zwei Männer fest. Gegen 17:15 Uhr sprach ein 48-jähriger Mann einen 57-Jährigen in der Karolinenstraße an, der dort vor einem Kaufhaus auf dem Boden saß. Als dieser nicht reagierte, trat der 48-Jährige dem 57-Jährigen unvermittelt mit dem Fuß ins Gesicht. Der 57-Jährige setzte sich daraufhin zur Wehr und schlug seinem Angreifer mit einer Konservendose ins Gesicht. Wenig später mischte sich ein ebenfalls anwesender 36-Jähriger in die Auseinandersetzung ein. Er und der 57-jährige Mann schlugen sich in der Folge mehrfach gegenseitig mit den Fäusten. Hinzugerufene Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahmen die drei Männer, die allesamt dem Obdachlosenmilieu zuzuordnen sind, fest. Der 48-jährige Mann erlitt eine Verletzung im Gesicht. Anwesende Rettungskräfte brachten ihn deswegen kurzzeitig zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Der 57-Jährige und der 36-Jährige benötigten keine ärztliche Behandlung. Die genauen Hintergründe der Auseinandersetzung sind aktuell noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den 48-Jährigen und den 36-Jährigen. Sie werden im Laufe des Tages (20.05.2022) dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Moldauisches Sextett darf nicht einreisen / Bundespolizei ermittelt wegen Einschleusens und anderen Delikten

    Die Bundespolizei hat auf der Inntalautobahn eine Gruppe Moldauer kontrolliert. Die Einreise wurde allen sechs Männern verweigert.

    Kiefersfelden / Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Donnerstag (19. Mai) auf der A93 einen Pkw mit italienischen Kennzeichen gestoppt. Im Mini-Van befanden sich insgesamt sechs Moldauer. Keinem von ihnen wurde die Einreise in die Bundesrepublik gestattet. Statt wie vorgesehen in Deutschland zu arbeiten, mussten die Männer mit gleich mehreren Strafanzeigen im Gepäck die Rückreise antreten. Im Rahmen der Grenzkontrollen nahe Kiefersfelden wiesen sich die moldauischen Staatsangehörigen mit ihren Pässen aus. Sie gaben an, in Nürnberg längerfristig bleiben und arbeiten zu wollen. Lediglich der 45-jährige Fahrer und dessen 30-jähriger Beifahrer, dem das Fahrzeug gehört, hatten italienische Aufenthaltserlaubnisse. Die anderen Mitfahrer im Alter von 21 bis 45 Jahren verfügten weder über Visa noch sonstige Aufenthaltsgenehmigungen. Daher wurden sie nach Österreich zurückgewiesen. Wie sich bei der Überprüfung der Personalien herausstellte, hatte die Ausländerbehörde des Landkreises Diepholz (Niedersachsen) 2021 gegen einen von ihnen nach der Aufdeckung eines Urkundendelikts ein Einreise- und Aufenthaltsverbot verhängt. Bei seiner Durchsuchung fanden die Bundespolizisten außerdem eine kleinere Menge Marihuana. Der 23-Jährige wurde nicht nur wegen seines Verstoßes gegen das bestehende Einreiseverbot sowie der illegalen Einfuhr von Betäubungsmitteln angezeigt, sondern musste auf Anordnung der Rosenheimer Staatsanwaltschaft auch sogleich 1.000 Euro als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren hinterlegen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (641) Fahrraddiebe auf frischer Tat ertappt

    Nürnberg (ots) - Bei verschiedenen Kontrollen wurden gestern (19.05.2022) von Beamten der Polizeiinspektion Süd mehrere entwendete Fahrräder sichergestellt und Tatverdächtige festgenommen. Die Beamten hatten an unterschiedlichen Orten Radfahrer kontrolliert. Dabei konnte ein 31-Jähriger in der Wilhelm-Rieger-Straße keinen Eigentumsnachweis für sein mitgeführtes Fahrrad erbringen und ein 46-Jähriger ergriff beim Anblick der kontrollierenden Beamten in der Beuthener Straße gleich die Flucht, konnte aber eingeholt und festgenommen werden. Beide hatten das jeweilige Fahrrad entwendet und werden nun wegen Diebstahls angezeigt. Die Räder konnten den Eigentümern wieder ausgehändigt werden. Immer wieder werden entwendete Fahrräder aufgefunden und sichergestellt und auch Tatverdächtige ermittelt. Jedoch lassen sich manche Fahrräder gar nicht oder nur durch sehr aufwändige Recherchen wieder ihren rechtmäßigen Besitzern zuordnen. So bittet die Polizei Radfahrer, nicht nur ihre Drahtesel registrieren zu lassen, sondern auch einen tatsächlichen Diebstahl bei den zuständigen Polizeiinspektionen anzuzeigen. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Tätlicher Angriff auf Bundespolizist

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat einen gambischen Staatsangehörigen festgenommen. Er war nicht nur ohne Fahrschein unterwegs, sondern griff die verständigten Bundespolizisten tätlich an und verletzte dabei einen Beamten.

    Rosenheim (ots) - Aggressiver Gambier am Rosenheimer Bahnhof festgenommen Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Donnerstag (19. Mai) einen gambischen Staatsangehörigen festgenommen. Er war ohne Fahrschein in einem Regionalzug unterwegs. Als er beim Halt in Rosenheim von der Weiterfahrt ausgeschlossen wurde, griff er die verständigten Bundespolizisten tätlich an und verletzte sogar einen Beamten. Bei der Fahrscheinkontrolle im Zug von München nach Rosenheim konnte der Gambier dem Zugbegleiter kein gültiges Ticket vorlegen. Daraufhin informierte der Bahnangestellte die Bundespolizei. Bei Eintreffen des Regionalzuges am Bahnhof Rosenheim wurde der 31-Jährige schon von den alarmierten Bundespolizisten erwartet. Als diese die Personalien des Mannes feststellen wollten, war dieser extrem aufgebracht und wurde zunehmend aggressiv. Immer wütender fuchtelte er wild mit seinen Armen umher. Er schubste einen der eingesetzten Beamten und griff ihn unvermittelt mit einem Faustschlag an. Dabei wurde der Bundespolizist im Hals- und Kopfbereich verletzt. Laut einer Diagnose im Rosenheimer Klinikum erlitt er eine Schädelprellung. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei dem gambischen Staatsangehörigen um einen Asylbewerber. Er ist in der Vergangenheit bereits rund 50 Mal polizeilich in Erscheinung getreten. Mithilfe seiner Personalien fand die Bundespolizei zudem heraus, dass ihm allein in diesem Jahr schon mehrfach Straftaten, wie Körperverletzung, Hausfriedensbruch oder Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, vorgeworfen wurden. Bei seiner Durchsuchung entdeckten die Beamten außerdem ein Päckchen mit etwa 100 Gramm weißem Pulver. Ein erster Test deutete darauf hin, dass es sich um Betäubungsmittel handeln muss. Somit hat sich der aggressive Afrikaner voraussichtlich nicht nur wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, sondern auch wegen Leistungserschleichung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz strafrechtlich zu verantworten. Er wurde aufgrund seiner psychischen Verfassung vorerst in eine Wasserburger Klinik eingeliefert. Die Staatsanwaltschaft behält sich nach Überprüfung seines Gesundheitszustandes vor, Untersuchungshaft zu beantragen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (640) Einbruch in Getränkemarkt - Zeugenaufruf

    Erlangen (ots) - Zwischen Mittwochabend (18.05.2022) und Donnerstagmorgen (19.05.2022) brachen Unbekannte im Erlanger Süden in einen Getränkemarkt ein. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. In der Zeit zwischen 23:00 Uhr und 08:15 Uhr verschafften sich Unbekannte über ein Fenster unberechtigterweise Zutritt zu einem Getränkemarkt in der Hans-Geiger-Straße. Die Einbrecher entwendeten Zigaretten und Bargeld im Gesamtwert von rund 3.500 Euro. Die Erlanger Kriminalpolizei sicherte Spuren am Tatort und hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Zeugen, die im Zusammenhang mit dem Vorfall verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (639) Tödlicher Betriebsunfall

    Rothenburg ob der Tauber (ots) - Gestern (19.05.2022) ereignete sich in den Abendstunden ein schwerer Unfall auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Anwesens in einem Ortsteil von Buch am Wald. Eine Frau erlitt tödliche Verletzungen. Die 50-Jährige arbeitete gegen 21:00 Uhr auf dem Gelände und wurde aus noch nicht geklärter Ursache von einem rückwärtsfahrenden Radlader erfasst und so schwer verletzt, dass sie noch am Unfallort verstarb. Der Fahrer des Radladers erlitt einen Schock. Zur Betreuung der Unfallzeugen wurde ein Kriseninterventionsteam hinzugezogen und die Ansbacher Kriminalpolizei mit den Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache betraut. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Hilfe für die Ukraine

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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