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 Schwarzenfeld

Polizeimeldungen aus Schwarzenfeld

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  • Bundespolizeidirektion München: Angriff auf Polizeibeamte: 42-Jähriger geht mit Gitarre auf Bundespolizisten los

    Mit einer Gitarre griff ein 42-jähriger aggressiver Maskenverweigerer Bundespolizisten im Bahnhof Pasing an.

    München (ots) - Am Montagabend (21. Juni) forderten Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn die Bundespolizei aufgrund eines aggressiven Maskenverweigerers am Pasinger Bahnhof an. Unmittelbar nach Ansprache durch die Beamten ging der Deutsche mit seiner Akustikgitarre auf die Beamten los. Gegen 18:30 Uhr informierte die Leitstelle der Deutsche Bahn Sicherheit die Bundespolizeiinspektion München darüber, dass am Bahnhof Pasing ein Maskenverweigerer mit Hund aggressiv pöbelt. Wenig später entfernte sich der 42-jährige Deutsche eigenständig. Kurze Zeit später fiel er am Bahnsteig wieder durch sein Verhalten auf, weshalb die Sicherheitsmitarbeiter die Bundespolizei zur Unterstützung anforderten. Der Mann aus Egenhofen, Lkr. Fürstenfeldbruck reagierte unmittelbar nach Ansprache durch die Einsatzkräfte aufbrausend und ging mit seiner Gitarre auf die Streife los. Bei dem Angriff traf er eine 24-jährige Beamtin am Oberschenkel. Der Mann wurde mit Hilfe von Pfefferspray unter Kontrolle gebracht und anschließend gefesselt. Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn brachte den Hund aus dem Einsatzbereich. Gegen die Maßnahmen der Beamten leistete der Mann erheblichen Widerstand, sodass er von drei Beamten zum zwischenzeitlich alarmierten Rettungswagen getragen werden musste. Weiterhin beleidigte er die Polizisten während des Einsatzes fortwährend. Da der Mann nach eigenen Aussagen unter gesundheitlichen Problemen leidet, wurde er zur Beobachtung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Er erlitt durch den Einsatz leichte Verletzungen am Kopf. Die angegriffene Beamtin war weiterhin dienstfähig. Nach erfolgter Blutentnahme wurde der Mann auf freien Fuß belassen. Die Ermittlungen zum Sachverhalt führt die Bundespolizei. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (884) 82-jähriger Mann aus Freystadt vermisst

    Neumarkt i. d. Oberpfalz (ots) - Seit Freitag (11.06.2021) wird der 82-jährige Blasius H. aus Braunshof bei Freystadt (Lkrs. Neumarkt i. d. Oberpfalz) vermisst. Umfangreiche Suchmaßnahmen blieben bislang ohne Erfolg, weshalb die Polizei nun auch die Öffentlichkeit um Hinweise auf den Verbleib oder dem möglichen Aufenthaltsort des Mannes bittet. Herr H. hat möglicherweise Bezug zum mittelfränkischen Raum (Bereich Hilpoltstein). Nähere Infos unter folgendem Link https://www.polizei.bayern.de/fahndung/personen/vermisste/index.html/329131 Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Reisepässe daheim "vergessen"/ Bundespolizei lässt Schleusung auffliegen

    Bundespolizisten fanden die versteckten Pässe der mutmaßlich Geschleusten

    Füssen (ots) - Am Montagabend (21. Juni) hat die Bundespolizei zwei indische Männer nach Österreich zurückgewiesen. Ein pakistanisch-italienischer Fahrer hatte in der Nacht zuvor versucht, zwei indische Staatsbürger unerlaubt über die BAB 7 nach Deutschland zu befördern. Offenbar hatte sich der mutmaßliche Schleuserfahrer eine großzügige Entlohnung für seinen Fahrdienst versprechen lassen. Kemptener Bundespolizisten hielten in der Kontrollstelle am Grenztunnel Füssen einen in Deutschland zugelassenen und mit drei Männern besetzten Pkw an. Zur Einreisekontrolle wies sich der 50-jährige Fahrer gegenüber den Beamten mit seinem gültigen italienischen Reisepass sowie deutschem Aufenthaltstitel aus. Die beiden Mitfahrer gaben hingegen an, ausweislos zu sein und ihre Pässe daheim in Italien vergessen zu haben. Die Bundespolizisten fanden jedoch bei der anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs die indischen Reisepässe der beiden 32- und 34-jährigen Mitfahrer sowie den pakistanischen Reisepass des Fahrers auf. Die Dokumente waren in der Bordmappe des Autos versteckt worden. In den Pässen der Inder befand sich jeweils ein 2020 abgelaufenes italienisches Visum. Der 34-jährige Insasse behauptete, dass die Fahrgemeinschaft von Mailand auf dem Weg nach Portugal war, wo er seit vergangenen August lebe und arbeite. Angeblich hatten die beiden Inder dem Fahrer bei Ankunft eine Entlohnung in Höhe von jeweils 1.000 Euro versprochen. Der pakistanisch-italienische Beschuldigte, der mit Wohnsitz im Landkreis Esslingen sowie in Emilia-Romagna gemeldet ist, muss sich nun wegen versuchten Einschleusens von Ausländern verantworten. Auf Anordnung der zuständigen Bereitschaftsstaatsanwältin stellten die Beamten rund 1.400 Euro, ein Tablet und zwei Smartphones bei dem Mann sicher und entließen ihn anschließend auf freien Fuß. Die beiden Inder erhielten Anzeigen wegen versuchter unerlaubter Einreise und mussten jeweils 160 Euro Sicherheitsleistung für die Rückführungskosten entrichten. Die Beamten stellten das Handy des 32-Jährigen sicher und wiesen die beiden indischen Migranten am Montagabend nach Österreich zurück. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Eicher Straße 3 | 87435 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (883) Nackter Mann griff Polizeibeamte an - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Ein Mann, der nackt durch St. Leonhard lief, rief am Montagabend (21.06.2021) die Polizei auf den Plan. Als eine Streife den 48-Jährigen ansprach, griff dieser die Polizisten unvermittelt an und verletzte eine Beamtin. Der augenscheinlich stark alkoholisierte Mann war gegen 19:15 Uhr ohne Kleidung im Bereich der Geisseestraße unterwegs, weshalb mehrere Personen die Polizei verständigten. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West konnte den 48-Jährigen kurz darauf in der Kunigundenstraße antreffen. Auf Ansprache reagierte der Mann sofort aggressiv und schlug unvermittelt nach der Streifenbesatzung. Dabei traf er eine 33-jährige Polizistin im Gesicht und verletzte sie. Gemeinsam mit ihrem Kollegen gelang es dennoch, den Angreifer zu überwältigen und ihm Handfesseln anzulegen. Dies hielt den renitenten Mann allerdings auch in der Folge nicht davon ab, unentwegt nach den Beamten zu treten. Letztlich gelang der Abtransport des Festgenommenen nur mit Unterstützung weiterer Polizisten. Da der Körper des 48-Jährigen stellenweise mit Kot verschmiert war, wurden bei dem Einsatz sowohl die Uniformen der Polizisten als auch deren Einsatzmittel samt Streifenwagen verschmutzt. Die angegriffene 33-jährige Beamtin blieb trotz ihrer Verletzung dienstfähig. Gegen den Festgenommenen leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Körperverletzung ein. In diesem Zusammenhang musste er sich einer Blutentnahme unterziehen lassen. Aufgrund seiner psychischen Auffälligkeit wiesen ihn die Beamten im Anschluss in eine Fachklinik ein. Michael Konrad/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (882) Versuchtes Tötungsdelikt in der Fürther Südstadt - wiederholter Zeugenaufruf

    Fürth (ots) - Wie mit Meldung 837 und 843 berichtet, wurde ein 45-jähriger Mann am 14.06.2021 in der Fürther Südstadt Opfer eines versuchten Tötungsdelikts. Gegen 11:00 Uhr wählte ein Zeuge den Notruf und schilderte, dass er einen schwer verletzten und stark blutenden Mann in einem Geschäft in der Flößaustraße aufgefunden hatte, der dringend ärztliche Hilfe benötige. Außerdem wäre ein Mann vom Tatort geflohen, bei dem es sich um den Angreifer handeln soll. Mehrere Streifen der Polizeiinspektion Fürth sowie Einsatzkräfte des Rettungsdienstes fuhren zum Ereignisort. Der 45-Jährige wurde sofort durch den Rettungsdienst medizinisch betreut. Vor Ort berichtete der Schwerverletzte, bei dem es sich um den Geschäftsinhaber handelte, dass er von einem ihm persönlich bekannten Mann angegriffen und schwer verletzt worden war. Am frühen Nachmittag konnten Einsatzkräfte des USK Mittelfranken den 38-jährigen Tatverdächtigen in einer Wohnung in Nürnberg festnehmen. Der Geschädigte ist mittlerweile (Stand 22.06.2021) aus dem Krankenhaus entlassen und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Die Kriminalpolizei in Fürth ermittelt und bittet erneut um Zeugenhinweise. Der Tatort, das Büro einer Agentur, liegt in der Flößaustraße, unmittelbar an der Ecke zur Ludwigstraße. Die Tat ereignete sich um 10:55 Uhr. Insbesondere werden Personen gesucht, die sich laut Zeugenaussagen zur Tatzeit im unmittelbaren Umfeld des Tatorts befunden haben sollen. Ein männlicher Fahrradfahrer (nähere Beschreibung nicht möglich), der gegen 11:00 Uhr am Tatort vorbeifuhr, bzw. eventuell sogar mit seinem Fahrrad an der Örtlichkeit gestanden haben soll. Eine Gruppe von ca. 5-6 Jugendlichen im Alter von etwa 15/16 Jahren. Diese Gruppe soll die Ludwigstraße in nördliche Richtung (Richtung Flößaustraße) gelaufen sein. Im Bereich zwischen der Hans-Lohnert-Straße und der Flößaustraße müsste dieser Gruppe der Tatverdächtige (wahrscheinlich rennend) entgegengekommen sein. Die Kriminalpolizei bittet diese Personen dringend, sich zu melden. Zu Tagesdienstzeiten (08:00 Uhr bis 16:00 Uhr) werden Anrufe unter der Telefonnummer 0911/75905-310 entgegengenommen. Außerhalb dieser Zeiten ist der Kriminaldauerdienst rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 zu erreichen. Janine Mendel/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Mangelnde Dokumentenlage in zehn Fällen/ Bundespolizei stoppt Arbeiter und Familie

    Bundespolizei stoppt Arbeiter und Familie bei Grenzkontrollen

    Lindau (ots) - Am Sonntag (20. Juni) hat die Bundespolizei am Grenzübergang Hörbranz (BAB 96) zehn unerlaubt eingereiste Migranten festgestellt. Eine in Bulgarien als Flüchtlinge registrierte irakisch-syrische Familie hatte versucht, unerlaubt mit dem Fernbus über die Grenze zu gelangen. Eine tunesisch-marokkanische Arbeitergruppe musste in Ermangelung gültiger Dokumente kehrtmachen. Am Dienstagmorgen (22. Juni) haben Lindauer Bundespolizisten eine fünfköpfige Familie nach Österreich zurückgeschoben. Bereits am Sonntagabend hatten Beamte des Zolls bei der Kontrolle eines Fernreisebusses aus Italien die Migranten beim Versuch, unerlaubt nach Deutschland einzureisen, festgestellt. Die Lindauer Bundespolizei übernahm den Fall zuständigkeitshalber noch vor Ort. Der 35-jährige Iraker und seine 41-jährige syrische Ehefrau führten für sich und die gemeinsamen fünf Kinder im Alter zwischen fünf und vierzehn Jahren lediglich bulgarische Flüchtlingsdokumente mit, welche jedoch nicht zur Einreise nach Deutschland berechtigen. Der Vater gab gegenüber den Bundespolizisten an, dass die Familie dauerhaft in Deutschland bleiben und aufgrund der schlechten Bedingungen nicht nach Bulgarien zurückwolle. Die Beamten fanden heraus, dass die Familie zuvor per Flugzeug von Athen nach Mailand gereist war. Die Buchungen für ihren Rückflug waren, so gab der Mann schließlich zu, lediglich fingiert und längst storniert worden. Ersten Ermittlungen zufolge hatten die Migranten bisher zumindest monetäre Unterstützung durch eine in Deutschland wohnhafte Schwester des Mannes erhalten. Die beiden Erwachsenen erhielten Anzeigen wegen Einschleusens von Ausländern sowie alle strafmündigen Mitglieder der Familie wegen unerlaubter Einreise. Der Familienvater musste außerdem 100 Euro als Sicherheitsleistung hinterlegen. Bereits am Sonntagnachmittag hatte die Lindauer Bundespolizei einen mit fünf Männern besetzten Transporter mit italienischer Zulassung gestoppt. Der 38-jährige tunesische Fahrer war in Begleitung eines 49-jährigen Landsmannes sowie drei marokkanischer Staatsbürger. Die beiden Tunesier konnten sich den Beamten gegenüber mit ihren gültigen tunesischen Reisepässen und italienischen Aufenthaltstiteln ausweisen. Die Dokumente der 30, 39 und 45 Jahre alten Marokkaner waren hingegen zeitlich abgelaufen. Eigenen Angaben zufolge war die Fahrgemeinschaft im Auftrag einer Mailänder Firma zum Arbeiten auf dem Weg nach Hessen. Einen Vertrag und Entsendungsauftrag ihres angeblichen Arbeitgebers für die einwöchige Arbeitsaufnahme konnten die Männer jedoch nicht vorweisen. Die Bundespolizisten zeigten die Gruppe wegen versuchter unerlaubter Einreise sowie den Fahrer zusätzlich wegen versuchten Einschleusens von Ausländern an. Die Beamten wiesen die Fahrgemeinschaft am frühen Montagmorgen (21. Juni) nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Österreich zurück. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Eicher Straße 3 | 87435 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (881) Hoher Sachschaden durch Einbruch in Westfriedhof - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Im Zeitraum von Samstag (19.06.2021) bis Montag (21.06.2021) verursachte ein Einbrecher im Westfriedhof einen beträchtlichen Sachschaden. Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen der Tat. Der Einbrecher verschaffte sich Zutritt zum Friedhofschaffnergebäude auf dem Gelände des Westfriedhofs. Er durchsuchte die Büroräume mutmaßlich nach Wertgegenständen. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen verließ der Täter das Gebäude letztlich ohne Beute. Durch den Einbruch entstand jedoch ein erheblicher Sachschaden, der mit mehreren tausend Euro beziffert werden kann. Das Einbruchkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen. Gesucht werden Zeugen, die am letzten Wochenende verdächtige Wahrnehmungen auf dem oder am Westfriedhof gemacht haben: Wer hat insbesondere noch nach den regulären Öffnungszeiten des Friedhofs (07:00 Uhr bis 20:00 Uhr) eine Person innerhalb des Friedhofareals bemerkt? Wem ist am Friedhof eine Person mit Werkzeug aufgefallen? Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit dem Kriminaldauerdienst (KDD) Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Stefan Bauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Schlag gegen Schleuserbande - Wohnungsdurchsuchungen und Festnahme in Berlin

    Das Foto zeigt die Festnahme des mutmaßlichen irakischen Schleusers.
Quelle: Bundespolizei Passau

    Passau/Berlin (ots) - Der deutschen Bundespolizei ist am heutigen Dienstag (22. Juni) ein Schlag gegen eine international agierende Schleuserbande gelungen. Bei mehreren gleichzeitig stattgefundenen Wohnungsdurchsuchungen nahmen die Beamten in Berlin einen dringend verdächtigen 27-jährigen Iraker fest und stellten Beweismaterial sicher. Die Bundespolizeiinspektion Passau ermittelt seit Februar 2021 im Auftrag der Staatsanwaltschaft Passau wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern. Ursächlich für dieses Ermittlungsverfahren war unter anderem die Festnahme eines Schleusers, als dieser sechs syrische Staatsbürger im Bereich Untergriesbach (Landkreis Passau) illegal von Österreich nach Deutschland brachte. Im Zuge der folgenden umfangreichen Ermittlungen konnte die Bundespolizei in enger Zusammenarbeit mit Ermittlungsbehörden in Österreich weitere Tatbeteiligte ermitteln. Am frühen Morgen durchsuchten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Passau acht Wohnungen in Berlin. Gleichzeitig erfolgte die Festnahme des dringend tatverdächtigen irakischen Schleusers. Dem Festgenommen wird vorgeworfen, die Einschleusung von visumspflichtigen Drittstaatsangehörigen auf der sogenannten Balkanroute von Österreich nach Deutschland organisiert zu haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand muss von einer gewerblichen und bandenmäßigen Struktur der Schleuserorganisation ausgegangen werden. Bei den Durchsuchungen kamen insgesamt rund 80 Polizeibeamte der Bundespolizei zum Einsatz. Rückfragen bitte an: Daniel Gibis Bundespolizeiinspektion Passau Danzigerstraße 49 | 94036 Passau Telefon: 0851 756 350 116 E-Mail: passau.presse@polizei.bund.de Die Zuständigkeit der Bundespolizeiinspektion Passau mit ihren Revieren in Passau, Freyung, Landshut und Zwiesel erstreckt sich auf den gesamten Regierungsbezirk Niederbayern ohne den Landkreis Kelheim. Die polizeilichen Aufgaben umfassen insbesondere die Binnengrenzfahndung an den Schengen-Binnengrenzen zu Tschechien und Österreich, die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität sowie die Gefahrenabwehr im Bereich der Bahnanlagen des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • (880) Raubdelikt im Fürther Westen - Zeugen gesucht

    Fürth (ots) - Am Montagabend (21.06.2021) wurde ein 16-jähriger Jugendlicher Opfer eines Raubdeliktes. Die Kriminalpolizei Fürth hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Gegen 22:00 Uhr stand der 16-Jährige nach eigenen Angaben an einer Bushaltestelle in der Unterfarrnbacher Straße Ecke Würzburger Straße. Ein schwarzer Pkw, der mit fünf Männern besetzt war, bog von der Würzburger Straße in die Unterfarrnbacher Straße ab und fuhr zunächst an dem Jugendlichen vorbei. Kurz darauf drehte das Fahrzeug, hielt an der Bushaltestelle an und drei Männer stiegen aus dem Fahrzeug aus. Im weiteren Verlauf bedrohten die Männer den jungen Mann und forderten ihn zur Herausgabe seiner Wertgegenstände auf. Ein Täter nahm den 16-Jährigen in den Schwitzkasten. Im Verlauf des Angriffs wurden dem Opfer eine Armbanduhr sowie eine Bauchtasche, in welcher sich u. a. der Geldbeutel und weitere persönliche Gegenstände befanden, abgenommen. Anschließend stiegen die Täter wieder ins Fahrzeug und flüchteten. Der 16-Jährige blieb körperlich unverletzt und verständigte anschließend die Polizei. Die Polizeiinspektion Fürth leitete Ermittlungen wegen eines Raubdeliktes ein. Die Fürther Kriminalpolizei hat diese übernommen und bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise zum Tatgeschehen selbst sowie den noch flüchtigen Tätern, die folgendermaßen beschrieben werden können: 1. Täter: ca. 20 Jahre alt, 185 - 195 cm groß, schlank, dunkle nackenlange Haare, Vollbart, bekleidet mit einer dunklen Jogginghose und einem dunklen Oberteil, südländischer Typ 2. Täter: ca. 18 Jahre alt, 170 -175 cm groß, kräftig, kurze schwarze Haare, Dreitagebart, südländischer Typ, 3. Täter: ca. 18 Jahre alt, 170 - 175 cm groß, schlank, Bart bzw. unrasiert, südländischer Typ, Zu den beiden im Fahrzeug befindlichen Männern kann lediglich gesagt werden, dass es sich um junge Männer im Alter von ca. 20 Jahren handelte. Das Fahrzeug soll ein schwarzer Pkw (Limousine) gewesen sein ohne besondere Auffälligkeiten. Nähere Angaben zu Fahrzeugtyp oder dem amtlichen Kennzeichen liegen derzeit nicht vor. Zeugen, die im Bereich des Tatortes, der sich in unmittelbarer Nähe zu einem Schnellrestaurant befindet, entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder die sonstige sachdienliche Hinweise zu den noch flüchtigen Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (879) Trickdiebe durch Kriminalpolizei ermittelt - ein Tatverdächtiger festgenommen

    Fürth (ots) - Wie mit Pressemeldung Nr. 813 vom 10.06.2021 berichtet, wurde Anfang Juni eine ganze Reihe von Trickdiebstählen in Supermärkten angezeigt. Während ein Dieb die meist betagten Geschädigten ablenkte, stahl ein Mittäter Geld und Bankkarten aus mitgeführten Taschen. Jetzt hat das Fachkommissariat für Trickdiebstahl zwei Tatverdächtige ermittelt. Aufgrund des hohen Alters der meisten Geschädigten und der kurzzeitigen Tatausführung konnten die unbekannten Trickdiebe meist nur ungenau beschrieben werden. Die Ermittler des zuständigen Fachkommissariats für Trickdiebstahl konnten allerdings in einem Fall Aufnahmen einer Überwachungskamera sichern. Auf diesen waren auch die Diebe erkennbar. Ein Abgleich beim Landeskriminalamt mit den Lichtbildern aus erkennungsdienstlichen Behandlungen brachte daraufhin einen Treffer. Dadurch gerieten zwei Brüder in den Fokus der Ermittler. Die 39- und 42-Jahre alten Männer waren der Polizei bereits gut bekannt. Aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse beantragte die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth einen Haftbefehl gegen die Männer. Der 42-Jährige konnte von Beamten der Nürnberger Kriminalpolizei festgenommen werden. Der Aufenthaltsort des zweiten Mannes ist aktuell unbekannt. Stefan Bauer / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (878) Einbruch in Bürogebäude - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Gestern früh (21.06.2021) wurde von einem Zeugen bemerkt, dass Unbekannte in zwei Bürogebäude in der Reinerzer Straße eingebrochen hatten. Die Polizei sucht Zeugen. In den frühen Morgenstunden waren der oder die unbekannten Einbrecher in die beiden Gebäude eingedrungen, hatten im Innern zahlreiche Türen und Schränke aufgebrochen, alle Räume durchwühlt und aus einer Kasse einen geringen Bargeldbetrag erbeutet. Ein Zeuge konnte einen mutmaßlichen Täter gegen 05:30 Uhr noch vom Tatort flüchten sehen. Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa 35 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, extrem kurze Haare, trug schwarze Hose und schwarzen Pulli Die entstandene Sachschadenshöhe ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Nürnberger Kripo bittet eventuelle Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Rainer Seebauer / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Mit Pkw überschlagen ++ Buchholz - Pkw-Aufbrüche

    Jesteburg (ots) - Mit Pkw überschlagen Glück im Unglück hatten vier Heranwachsende, die gestern (21.6.2021) mit einem PKW auf der K 83 zwischen Lüllau und Jesteburg unterwegs waren. Die 18-jährige Fahrerin eines Skoda verlor gegen 18:50 Uhr auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über ihren Pkw. Der Wagen kam von der Straße ab, überschlug sich einmal und blieb an einem Baum stehen. Sowohl die Fahrerin, als auch die drei 19 Jahre alten Mitfahrer blieben äußerlich unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Sie konnten das Fahrzeug selbständig verlassen. Der Pkw musste abgeschleppt werden. Buchholz - Pkw-Aufbrüche In der Nacht zu Montag sind in Buchholz zwei Pkw von Unbekannten aufgebrochen worden. In der Feldstraße schlugen die Täter die Seitenscheibe eines Mercedes ein, um das Fahrzeug zu durchsuchen. Beute macht sie nach ersten Erkenntnissen nicht. In der benachbarten Gertrudenstraße traf es einen Smart. Auch hier wurde eine Seitenscheibe eingeschlagen, um in das Fahrzeug zu gelangen. Die Täter erbeuteten eine Geldbörse, Airpods und eine Tasche. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Angriff auf Polizeibeamte / Mann geht mit Gitarre auf Bundespolizisten los

    Nach einem Angriff auf Einsatzkräfte ermittelt die Bundespolizei nun u.a. wegen gefährlicher Köperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

    München (ots) - Am Montagabend (21. Juni) forderten Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn die Bundespolizei aufgrund eines aggressiven Maskenverweigerers am Pasinger Bahnhof an. Unmittelbar nach Ansprache durch die Beamten ging der Deutsche mit seiner Akustikgitarre auf die Beamten los. Gegen 18:30 Uhr informierte die Leitstelle der Deutsche Bahn Sicherheit die Bundespolizeiinspektion München darüber, dass am Bahnhof Pasing ein Maskenverweigerer mit Hund aggressiv pöbelt. Wenig später entfernte sich der 42-Jährige eigenständig. Kurze Zeit später fiel er am Bahnsteig wieder durch sein Verhalten auf, weshalb die Sicherheitsmitarbeiter die Bundespolizei zur Unterstützung anforderten. Der Mann aus Egenhofen reagierte unmittelbar nach Ansprache durch die Einsatzkräfte aufbrausend und ging mit seiner Gitarre auf die Streife los. Bei dem Angriff traf er eine 24-jährige Beamtin am Oberschenkel. Der Mann wurde mit Hilfe von Pfefferspray unter Kontrolle gebracht und anschließend gefesselt. Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn brachte den Hund aus dem Einsatzbereich. Gegen die Maßnahmen der Beamten leistete der Mann erheblichen Widerstand, sodass er von drei Beamten zum zwischenzeitlich alarmierten Rettungswagen getragen werden musste. Weiterhin beleidigte er die Polizisten während des Einsatzes fortwährend. Da der Mann nach eigenen Aussagen unter gesundheitlichen Problemen leidet, wurde er zur Beobachtung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Er erlitt durch den Einsatz leichte Verletzungen am Kopf. Die angegriffene Beamtin war weiterhin dienstfähig. Nach erfolgter Blutentnahme wurde der Mann auf freien Fuß belassen. Die Ermittlungen zum Sachverhalt führt die Bundespolizei. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (877) Neue Dienstausweise bei der mittelfränkischen Polizei

    Vorderseite

    Mittelfranken (ots) - Wie Innenminister Joachim Herrmann im März 2021 ankündigte, werden die rund 44.000 Beschäftigten der Bayerischen Polizei mit neuen Dienstausweisen im Scheckkartenformat ausgestattet. Auch im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Mittelfranken wurde nun der seit gut 35 Jahren genutzte "grüne Polizeidienstausweis" durch den neuen Dienstausweis im weißblauen Design abgelöst. Seit Mitte Juni 2021 sind nun die rund 5100 Beschäftigten der mittelfränkischen Polizei mit dem neuen fälschungssicheren Dienstausweis im weißblauen Design ausgestattet. Hiermit wurde der "alte" Dienstausweis der Bayerischen Polizei auch in Mittelfranken durch das neue Modell ersetzt. Die drei Varianten des neuen Dienstausweises: Der 'Polizeidienstausweis' wird für aktive Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte ausgestellt. Anhand des unverwechselbaren Designs und einfach zu erkennender Sicherheitsmerkmale kann die Echtheit des Ausweises schnell überprüft werden. Der 'Beschäftigtenausweis' ist für Beamtinnen und Beamte beziehungsweise Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Polizeiverwaltung sowie auch für Polizeianwärter im ersten Ausbildungs- beziehungsweise Studienjahr gedacht. Er ist bei gleichem Design farblich etwas heller gestaltet. Der 'Ruhestandsausweis' für ehemalige Polizeiangehörige ist nach Herrmanns Worten auch Zeichen der Wertschätzung und Verbundenheit mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen. Die Merkmale des neuen Dienstausweises: Der neue Dienstausweis besticht insbesondere durch seine Fälschungssicherheit. Dafür gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Sicherheitsmerkmale. Dazu gehören unter anderem ein 'Anti-Scan-Muster', ein spezieller Sicherheitsdruck, ein Kippbild des Beschäftigtenfotos sowie ein integriertes Hologramm. Außerdem sind die Polizeidienstausweise und Beschäftigtenausweise zukunftsfähig mit sogenannten 'RFID-Chips' zur automatischen und berührungslosen Identifizierung ausgestattet. Dies gibt perspektivisch neue Möglichkeiten, um beispielsweise noch einfacher auf IT-Anwendungen zugreifen zu können. Sollten Sie von einer polizeilichen Maßnahme betroffen sein und Zweifel an der Echtheit von Polizeibeamten oder Polizeibeamtinnen haben, wenden Sie sich zur Sicherheit bitte umgehend an die Polizei über den Notruf 110. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Festnahmen bei Grenzkontrollen / Bundespolizei vollstreckt zahlreiche Haftbefehle

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Rosenheimer Bundespolizei einen gesuchten Slowaken gefasst. Er soll ein Auto unterschlagen und sich ins Ausland abgesetzt haben. Jetzt muss er in Untersuchungshaft.

    Rosenheim / Traunstein (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat im Rahmen der Grenzkontrollen mehrere gesuchte Personen verhaftet. Die Reise eines Slowaken, der in einem Pkw auf der A93 mitfuhr, fand am Sonntagnachmittag (20. Juni) nahe Kiefersfelden ein vorzeitiges Ende. Die Beamten stellten bei der Überprüfung seiner Personalien fest, dass gleich zwei Staatsanwaltschaften nach ihm suchten. Der 37-Jährige soll einen nur zum Teil bezahlten Wagen unterschlagen haben. Nachdem er die fälligen Raten einfach nicht mehr gezahlt und sich offenbar ins Ausland abgesetzt hatte, suchte die Staatsanwaltschaft in Nürnberg mit einem Untersuchungshaftbefehl nach ihm. Ferner war der slowakische Staatsangehörige 2019 wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis vom Amtsgericht Straubing verurteilt worden. Die Geldstrafe in Höhe von rund 1.300 Euro hatte der Mann jedoch nicht beglichen. Er wurde auf Anordnung des Rosenheimer Amtsgerichts hin in die Justizvollzugsanstalt Traunstein eingeliefert. Ins Traunsteiner Gefängnis brachten die Bundespolizisten auch einen 38-Jährigen. Dieser war Fahrgast eines Fernreisebusses. Bei der Einreisekontrolle auf der A93 nahe Kiefersfelden konnte er sich ordnungsgemäß mit einem nigerianischen Reisepass und italienischen Aufenthaltspapieren ausweisen. Mithilfe des Polizeicomputers fanden die Beamten jedoch heraus, dass gegen ihn ein Strafbefehl des Amtsgerichts Rosenheim vorlag. Im vergangenen Jahr war er wegen Verschaffens falscher amtlicher Ausweise verurteilt worden. Da er die festgesetzte Summe in Höhe von rund 1.000 Euro nicht zahlen konnte, musste er ersatzweise einen 70-tägigen Gefängnisaufenthalt antreten. Einem Tschechen blieb der Gang ins Gefängnis hingegen erspart. Er wurde von der Rosenheimer Bundespolizei als Fahrer eines in Tschechien zugelassenen Lastkraftwagens auf der A93 an der Rastanlage Inntal-Ost kontrolliert. Gegen den 42-Jährigen lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft in Traunstein wegen Nötigung vor. Die verhängte Geldstrafe belief sich auf 1.000 Euro. Ersatzweise hatte das Amtsgericht in Altötting eine 50-tägige Haft vorgesehen. Zu seinem Glück war der Mann in der Lage, den geforderten Betrag zu zahlen. Daher wurde ihm die Weiterreise gestattet. Nach einer Verurteilung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis hatte auch eine 28-jährige Busreisende, die aus Rumänien stammt, noch Justizschulden zu begleichen. Zahlen konnte sie selbst zwar nicht, aber nachdem ein Bekannter die fälligen 1.000 Euro bei einer oberpfälzischen Polizeiinspektion entrichtet hatte, ließen die Bundespolizisten die Rumänin weiterfahren. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Ohne Führerschein nach Deutschland / Keine Fahrerlaubnis und trotzdem am Steuer

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen auf der A93 gleich mehrere Fahrzeugführer gestoppt, die ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs waren.

    A93 / Rosenheim (ots) - Am Wochenende (19./20. Juni) hat die Rosenheimer Bundespolizei auf der A93 dafür gesorgt, dass gleich fünf Fahrzeugführer ihre Hände vom Steuer nehmen mussten. Aus gutem Grund, denn sie alle hatten keinen Führerschein. So stellten die Bundespolizisten bei der Überprüfung der Personalien eines Bulgaren fest, dass in Deutschland gegen ihn ein Fahrverbot verhängt worden war. Außerdem war der griechische Führerschein des 23-Jährigen einzuziehen. Auch bei einem 24-jährigen Italiener fanden die Beamten mithilfe des Polizeicomputers heraus, dass dessen Fahrerlaubnis einzuziehen ist. Ein 22 Jahre alter Österreicher verfügte zwar über einen Führerschein, allerdings war dieser nur bis Oktober 2020 gültig. Auch die mitgeführte Fahrerlaubnis eines ungarischen Staatsangehörigen erwies sich als ungenügend. Ihre Gültigkeit war bereits im Januar des letzten Jahres abgelaufen. Ein anderer Ungar hatte hingegen einen gültigen Führerschein, jedoch bezieht sich seine Fahrerlaubnis auf Fahrzeuge mit Anhängern, die ein zulässiges Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen nicht überschreiten. Das Gespann des 46-Jährigen überschritt dieses Gewicht. Alle fünf Verdächtigen mussten ihre Kraftfahrzeuge bei der Grenzkontrollstelle abstellen und ihre Schlüssel bei der Bundespolizei abgeben. Diese schaltete für die sich anschließenden Maßnahmen die zuständige Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim ein. Im vergangenen Jahr hat die Bundespolizei - trotz coronabedingt eingeschränkter Reisemöglichkeiten - in der Grenzregion zwischen Kufstein und Rosenheim alle zwei bis drei Tage einen Fahrzeugführer wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis vorläufig festgenommen. 2021 waren es bislang zwischen rund 20 und 30 solcher Fälle monatlich. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Eingeschränkte Wiedersehensfreude - Bundespolizei Rosenheim: Rund 30 Migranten am Wochenende

    Die Rosenheimer Bundespolizei ist über das Wochenende verteilt mit rund 30 illegalen Einreiseversuchen befasst gewesen. Auch ein mutmaßlicher Schleuser wurde festgenommen.

    Rosenheim / Kiefersfelden / A93 (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei ist am Wochenende (19./20. Juni) mit rund 30 illegalen Einreiseversuchen befasst gewesen. Unter den Migranten haben sich acht Iraker befunden, die erst in einem Reisebus auf der A93 und nach ihrer Zurückweisung erneut in einem Zug kurz vor Rosenheim festgestellt worden sind. Auch einen mutmaßlichen Schleuser haben die Beamten nahe Kiefersfelden festgenommen. Dem Syrer wird vorgeworfen, zwei Landsleute eingeschleust zu haben. Neben Syrien und dem Irak gehören unter anderem auch Pakistan, Afghanistan Nigeria, Kamerun und der Kongo zu den Herkunftsländern der zwischen Kufstein und Rosenheim in Gewahrsam genommenen Migranten. Knapp zwei Drittel von ihnen wurde zurückgewiesen. In der Kontrollstelle auf der Inntalautobahn kontrollierten die Bundespolizisten die Insassen eines Autos mit deutschen Kennzeichen. Die drei syrischen Staatsangehörigen gaben an, gerade aus dem Urlaub in Italien zu kommen. Während der Fahrer über die erforderlichen Einreisepapiere verfügte, konnten sich seine Begleiter nicht ordnungsgemäß ausweisen. Der in Nürnberg wohnhafte Fahrzeugführer wird voraussichtlich schon bald mit einem Strafverfahren wegen Einschleusens von Ausländern rechnen müssen. Seine beiden Mitfahrer wurden wegen versuchter unerlaubter Einreise angezeigt. Über ihren weiteren Verbleib im Land werden die für sie zuständigen Ausländerbehörden zu entscheiden haben. Nach Österreich zurück mussten hingegen acht irakische Staatsangehörige - und das gleich zweimal nacheinander. Zunächst wurden die Iraker, die in einem italienischen Fernreisebus unterwegs waren, bei Kiefersfelden der Grenzkontrolle unterzogen. Für den vorgesehenen Aufenthalt in der Bundesrepublik verfügten sie nicht über die notwendigen Papiere. Wie sich herausstellte, waren sie in der Vergangenheit in Italien registriert worden. Die Bundespolizei in Rosenheim stellte jeweils Strafanzeige wegen versuchter illegaler Einreise und veranlasste die Rückreise der acht. Offenkundig hatten sie hieran aber kein Interesse, denn nur wenige Stunden später trafen die Bundespolizisten abermals auf die Gruppe - diesmal in einem Regionalzug kurz vor Rosenheim. Die Wiedersehensfreude dürfte sich beim erneuten Aufeinandertreffen beiderseits in Grenzen gehalten haben. Wieder wurde den Irakern die Einreise verweigert. Wegen des wiederholten unerlaubten Einreiseversuchs mussten sie weitere Strafanzeigen entgegennehmen. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurden sie der österreichischen Polizei unmittelbar überstellt. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • (876) Erheblich alkoholisierter Lkw-Fahrer verursacht Verkehrsunfall

    Nürnberg (ots) - Am Samstagnachmittag (19.06.2021) verursachte ein alkoholisierter Lkw-Fahrer einen Verkehrsunfall im Stadtteil Reichelsdorf. Ein Alkotest ergab einen Wert von fast vier Promille. Gegen 16:30 Uhr erhielt die Polizei die Mitteilung, dass ein Lkw einen Laternenmast in der Wiener Straße angefahren und beschädigt hatte. Als die Beamten der Nürnberger Verkehrspolizei eintrafen, konnten sie zunächst nur den beschädigten Laternenmast feststellen, ein mögliches Unfallfahrzeug war zunächst nicht zu sehen. Einige hundert Meter entfernt stellten die Polizeibeamten allerdings das mutmaßliche Unfallfahrzeug, eine Zugmaschine, geparkt fest. Bei der Überprüfung des 30-jährigen Lkw-Fahrers stellten die Polizeibeamten fest, dass dieser augenscheinlich erheblich alkoholisiert war. Ein durchgeführter Alkoholtest bestätigte den Verdacht. Der Test ergab einen Wert von annähernd vier Promille Alkohol. Der 30-Jährige musste aufgrund seines schlechten Zustandes anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden, wo auch eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Die Verkehrspolizei Nürnberg war mit der weiteren Unfallaufnahme betraut. Nach den bisherigen Erkenntnissen war der 30-Jährige mit seinem Fahrzeug zunächst auf die Gegenfahrbahn geraten. Als er wieder nach rechts lenkte, verlor er offensichtlich die Kontrolle über sein Fahrzeug, stieß anschließend gegen einen neben der Fahrbahn befindlichen Laternenmast und kam schließlich in einem Gebüsch zum Stehen. Dabei entstand Sachschaden von rund zehntausend Euro. Gegen den Fahrer wird nun u. a. wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt und der Führerschein sichergestellt. Weiterhin fanden die Polizeibeamten noch zwei möglicherweise gefälschte Reisepässe. Diese wurden zur weiteren Überprüfung ebenfalls sichergestellt. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Unfall beim Überholen

    Vierhöfen (ots) - Am Sonntagnachmittag (20.6.2021), gegen 15:20 Uhr, kam es auf der Dorfstraße zu einem Verkehrsunfall. Ein 48-jähriger Mann wollte mit seinem VW Passat nach links in einen unbefestigten Feldweg abbiegen und bremste hierzu seinen Wagen bis zum Stillstand ab. Eine ihm nachfolgende 35-jährige BMW-Fahrerin setzte zum Überholen des Passats an. Hierbei kam es in der Folge zum seitlichen Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Die beiden Beteiligten blieben unverletzt. An den PKW entstand ein Sachschaden von rund 20.000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (875) Exhibitionisten im Stadtgebiet aufgetreten - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Am Sonntag (20.06.2021) kam es in zwei Fällen zu exhibitionistischen Handlungen. Ein unbekannter Mann trat einer jungen Frau in den Pegnitzauen gegenüber. Einige Zeit später wurde eine andere Frau in der Innenstadt zum Opfer. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Der erste Fall ereignete sich gegen 18:30 Uhr. Die Geschädigte war auf einem Trampelpfad unterhalb der Brückenstraße auf der südlichen Seite der Pegnitz unterwegs. Sie sah bereits aus einiger Entfernung einen Mann mit heruntergelassener Hose. Die couragierte Frau ging auf den Unbekannten zu und sprach ihn auf sein Verhalten an. Als sie schließlich an ihm vorbei ging, fragte er sie mit ausländischem Akzent "ob sie bei ihm bleiben möge". Hierbei griff er ihr leicht an den Oberarm. Die junge Frau ging daraufhin weiter und verständigte die Polizei. Eine Fahndung nach dem Unbekannten verlief ergebnislos. Beschreibung des Mannes: südländisches Aussehen, ca. 45 Jahre, ca. 180 cm, stark hervortretender Bauch, kurze braune Haare, 3-Tage-Bart. Er trug ein blaues T-Shirt und eine graue kurze Hose. Er machte einen eher ungepflegten Eindruck. Der zweite Fall wurde am späteren Abend zur Anzeige gebracht. Die Geschädigte befand sich gegen 21:15 Uhr auf der Hinteren Insel Schütt (in der Nähe des Kasemattentores), als ihr ein Mann in schamverletzender Art und Weise gegenüber trat. Die junge Frau lief weg und verständigte die Polizei. Beschreibung des Mannes: Ca. 30 Jahre, ca. 180 cm, schlank, 3-Tage-Bart, südländische Erscheinung. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zu den unbekannten Tätern machen können oder entsprechende Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Janine Mendel/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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