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 Stadt Fehmarn

Polizeimeldungen aus Stadt Fehmarn

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  • Flensburg - Vermisste Seniorin wieder aufgefunden, wir bedanken uns für die Mithilfe bei der Suche

    Flensburg (ots) - Die seit heute Montagmittag vermisste Seniorin aus dem Franziskus Krankenhaus in Flensburg wurde soeben wieder aufgefunden und in die Klinik zurückgebracht. Wir bedanken uns für die Mithilfe! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Flensburg - Ca. 10-jähriges Mädchen fährt mit dem Fahrrad gegen Auto, Polizei sucht Zeugen und die Radfahrerin

    Flensburg (ots) - Am Donnerstagmittag (23.09.21), gegen 13 Uhr, befuhr ein ca. 10-jähriges Mädchen mit dem Fahrrad die Glücksburger Straße stadteinwärts entgegen des bestehenden Verbots der Einfahrt. Ein Autofahrer fuhr von einem Grundstück links in die Glücksburger Straße ein, indem er sich langsam vortastete. Es kam zu einem Zusammenstoß mit der Radfahrerin, bei dem die Radfahrerin mit dem Lenker gegen die hintere Fahrertür des Fahrzeugs stieß und stürzte. Das Mädchen hat sich in Folge des Unfalls offenbar so erschrocken, dass es vom Unfallort in Richtung Hafermarkt weglief. Schwer verletzt wurde die ca. 10-Jährige mit langen braunen Haaren offenbar nicht. Ihr Fahrrad hat sie allerdings liegenlassen. Bei dem Fahrrad handelt es sich um ein Damen-Kinder-Fahrrad der Marke Herkules in der Farbe schwarz/rosa. Auf dem Gepäckträger befindet sich ein großer eckiger Fahrradkorb. Der Verkehrsermittlungsdienst des 1. Polizeirevieres hat die Ermittlungen dieses Unfalls aufgenommen und bittet weitere Zeugen aber vor allem das Mädchen oder dessen Erziehungsberechtigten um Kontaktaufnahme unter der Rufnummer 0461-4840. Vielen Dank! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Flensburg - Vermisste Rentnerin benötigt dringend ärztliche Hilfe, Polizei bittet bei der Suche um Mithilfe der Bevölkerung und der Medien

    Vermisste Ilse S.

Quellenangabe: Polizeidirektion Flensburg

    Flensburg (ots) - Seit Montagmittag (27.09.21), gegen 13 Uhr, wird die 83-jährige Ilse S. vermisst. Die Vermisste ist Patientin im St. Franziskus Krankenhaus. Frau S. ist orientierungslos und bedarf dringend ärztlicher Hilfe. Beschreibung der Vermissten: -ca. 164 cm groß und korpulent -dunkelbraun gefärbtes kurzes Haar -blau gefärbtes Gesicht aufgrund einer Nasen-Operation -Gehhilfe in der Farbe lila -bekleidet mit dunkler Hose, schwarzen Turnschuhen, rosa Strickpullover und dunkler Handtasche Wer die Vermisste, die durch einen leicht schwankenden Gang auffällt, gesehen hat oder weiß, wo sie sich aufhalten könnte, wird gebeten, sich umgehend an die Polizei unter dem Polizeiruf 110 zu wenden. Vielen Dank! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • PD HL - Lübeck und Ostholstein / Wahl beschäftigte die Polizei

    Lübeck (ots) - Am Sonntag (26.09.2021) musste die Polizei in Lübeck und Ostholstein mehrere Einsätze im Zusammenhang mit der laufenden Bundestagswahl wahrnehmen. In und um die Wahllokale kam es zu Streitigkeiten und Beleidigungen. Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. Gegen 12:30 Uhr wurden Beamte des 4. Polizeireviers Lübeck zu einem Wahllokal in St. Jürgen geschickt. Dort sollten aufgrund des hohen Personenaufkommens die erforderlichen Mindestabstände nicht eingehalten werden. Als die Polizei kurz darauf eintraf, hatte sich die Anzahl der Wähler vor Ort stark reduziert. Die Abstände wurden eingehalten. In einem Wahllokal in St. Gertrud versuchte ein 55 Jahre alter Lübecker gleich zweimal seine Stimme abzugeben. Nachdem er bereits um 09:00 Uhr gewählt hatte, betrat der Mann das Wahllokal gegen 15:00 Uhr erneut, um seine Stimme ein weiteres Mal abzugeben. Als ein Wahlhelfer dies bemerkte und ihm sagte, dass das nicht erlaubt ist, begann die Person lautstark zu pöbeln. Erst als der Mann merkte, dass die Polizei verständigt wurde, verließ er fluchtartig die Örtlichkeit. Die Polizei Neustadt in Holstein wurde indes, gegen 11:00 Uhr, zu einem Wahllokal in Schönwalde am Bungsberg geschickt. Es wurde zunächst gemeldet, dass einem 57jährigen Mann die Teilnahme an der Wahl verweigert werden soll. Die eingesetzten Polizisten konnten jedoch schnell schlichten. Es lag lediglich ein Missverständnis vor. Der Ostholsteiner konnte seine Stimme regulär abgeben. In den Wahlbüros Eutin und Süsel kam es zu insgesamt 2 Einsätzen, bei denen jeweils eine Einzelperson sich weigerte, den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. In einem Fall wurden die anwesenden Wahlhelferinnen und Wahlhelfer beleidigt. Die eingesetzten Beamten der Wache Eutin haben hierzu Ermittlungsverfahren eingeleitet. Auch weit nach Schließung der Wahllokale kam es noch zu einem polizeilichen Einsatz in der Lübecker Innenstadt. Im Bereich An der Untertrave war es zu Streitigkeiten zwischen 2 Personen, aufgrund der Wahl, gekommen. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten den Streit aber schnell schlichten. Zu Straftaten ist es hierbei nicht gekommen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck René Saalfeld Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Gelting - Opferstock in Geltinger St. Katharinen Kirche aufgebrochen und Spenden entwendet, Polizei sucht Zeugen.

    Gelting (ots) - In der Zeit von Samstagmittag (25.09.21) bis Sonntagnachmittag (26.09.21) wurden zwei Opferstöcke der St. Katharinen Kirche in Gelting gewaltsam aufgebrochen. Die Kirche war an beiden Tagen in der Zeit von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Der oder die unbekannten Täter gelangten durch den unverschlossenen Nebeneingang an der Südseite ins Innere der Kirche und entwendeten aus dem Hauptopferstock das gespendete Bargeld. Den zweiten Opferstock, zugunsten der Turmuhr, versuchten die Täter ebenfalls aufzubrechen, was ihnen offenbar nicht gelang. Die Polizeistation Steinbergkirche hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat am Samstag oder Sonntag Personen in der Nähe oder in der Kirche beobachtet, die mit dieser Tat in Verbindung stehen könnten? Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04632-87616814 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • OH-Heiligenhafen / Fahrradprüfung für Viertklässler in Heiligenhafen

    Lübeck (ots) - Nach den coronabedingten Einschränkungen im Frühjahr können die Präventionsbeamtinnen und Präventionsbeamten der Polizeidirektion Lübeck wieder voll umfänglich die theoretischen und praktischen Radfahrprüfungen in den vierten Klassen in Lübeck und Ostholstein abnehmen. Am Montag (27.09.2021) hatten die Schülerinnen und Schüler der Theodor-Storm-Schule in Heiligenhafen besonderen Grund zur Freude: Alle 38 Kinder bestanden die Prüfung in Theorie und Praxis und erhielten den heiß begehrten Fahrradführerschein. Und das trotz erschwerter Bedingungen. Bereits in der vergangenen Woche wurden die theoretischen Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler in einem Testverfahren abgefragt. Am Montagvormittag folgte nun die praktische Prüfung. Bevor es auf die Strecke ging, wurden die Räder der Kinder überprüft: Bremsen, Lichtanlage, Reflektoren, Klingel...alles in Ordnung. Auf einem Rundkurs rund um die Theodor-Storm-Schule zeigten die Viertklässler dann ihr Können, und das sogar unter erschwerten Bedingungen: Wind, Regen und spontan eingerichtete Baustellen machten es den Kindern nicht einfach, die Strecke im öffentlichen Straßen zu meistern. Umsehen, Handzeichen geben, einordnen, Gegenverkehr beachten und dann in langem Bogen links abbiegen, so wurde es beigebracht. Jedes Kind fuhr die vorgegebene Route alleine. Mit Hilfe der engagierten Eltern wurde die Fahrt an den relevanten Kreuzungen und Einmündungen dokumentiert. Am Ende wurde den ambitionierten Radlerinnen und Radlern der vierten Klassen der begehrte Fahrradpass übergeben. Ein Moment, der auch jedem Präventionsbeamten und jeder Präventionsbeamtin ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht zaubert. Wer mit seinem Kind noch üben möchte oder es auf die Prüfung vorbereiten will, kann sich auf der Internetseite der Landespolizei Schleswig-Holstein oder beim Sachgebiet Prävention der Polizeidirektion Lübeck unter der Rufnummer 0451-1311400 den kostenlosen Übungskatalog für Radfahrende herunterladen/ anfordern. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Husum - Verkehrsunfallflucht auf Dreimühlen-Parkplatz durch "Parkrempler", Polizei sucht Zeugen

    Husum (ots) - Am Freitagnachmittag (24.09.21), um 15 Uhr, parkte der Fahrer eines schwarzen Citroen Berlingo mittig des Parkplatzes des Einkaufcentrums "Dreimühlen" und ging einkaufen. Als er um 15.15 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte er, dass sein Citroen am linken vorderen Radkasten in Form von Lackkratzern beschädigt worden war. Zeugen dieser Verkehrsunfallflucht und der Verursacher/die Verursacherin werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04841-8300 mit den Verkehrsermittlern des Polizeirevieres in Husum in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Pinneberg - Polizei sucht Zeugen nach Brand eines Toyotas

    Bad Segeberg (ots) - In der vergangenen Nacht (27.09.2021) ist es in der Rabenstraße in Pinneberg zum Brand eines Pkws gekommen, zu dem die Kriminalpolizei nach möglichen Zeugen sucht. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet ein Toyota gegen 03:25 Uhr aus bislang unbekannter Ursache im Bereich des Motorraums in Brand. Die Feuerwehr löschte den Brand. Ersten Schätzungen zufolge dürfte der Sachschaden bei über 9.000 Euro liegen. Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Hinweise zur Brandursache oder einem möglichen Verursacher liefern können. Sachdienliche Hinweise nehmen die Ermittler unter 04101 2020 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • HL-Stadtgebiet/ Immer wieder Alkohol

    Lübeck (ots) - Am Freitagabend (24.09.) bemerkten Beamte des 3. Polizeireviers gegen 22:50 Uhr im Travemünder Moorredder einen E-Chopper. Der Fahrer hatte nicht den vorgeschriebenen Helm auf und beim Fahrzeug fehlte das Versicherungskennzeichen. Trotz Blaulicht und Ansprache hielt der Fahrer nicht an. Er bog stattdessen verbotswidrig entgegengesetzt zur Einbahnstraße in den Nordlandring ein. Als der 30-Jährige sich nach dem folgenden Streifenwagen umsah verlor er die Kontrolle über seinen Chopper und kollidierte mit einem parkenden Wohnmobil und anschließend dem Streifenwagen. Eine weitere Flucht zu Fuß konnten die Beamten unterbinden. Der Lübecker roch deutlich nach Alkohol. Ein Test ergab 2,91 Promille. Er muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren hinsichtlich verschiedener Verkehrsstraftaten verantworten. Der Sachschaden dürfte über 2000 Euro betragen. Am Samstagmorgen (25.09.) kontrollierten gegen 00:45 Uhr Beamte des 2. Reviers in der Hansestraße einen Fahrradfahrer, der auffällig während der Fahrt schwankte. Der 19-jährige Lübecker hatte 2,16 Promille. Eine Blutprobenentnahme sowie eine Strafanzeige waren die Folge. Kurze Zeit später, gegen 02:00 Uhr, wurde aus dem Bereich der Wallhalbinsel ein Audi A7 gemeldet. Der Fahrer sollte möglicherweise unter Alkoholeinfluss fahren. Der Wagen wurde kurze Zeit später auf einem Parkplatz in der Nähe unverschlossen vorgefunden. Die Zündung war noch eingeschaltet und im Bereich der Mittelkonsole konnten die Polizisten vom 2. Revier zwei Bierflaschen finden. Alles machte den Eindruck, als ob der Wagen fluchtartig verlassen worden war. Etwas später konnten die Beamten aufgrund der guten Fahrerbeschreibung diesen in der Nähe aufgreifen. Bei ihm wurde Atemalkoholgeruch wahrgenommen. Der 25-jährige Lübecker wollte keinen Test machen, so dass die Polizisten zwei zeitversetzte Blutproben angeordneten, um einen möglichen Nachtrunk nachzuweisen. Am Samstagabend mussten die Beamten des 3. Reviers im Westpreußenring den eingesetzten Rettungsdienst unterstützen. Bei einer 14-jährigen wurde ein erheblicher Alkoholkonsum festgestellt. Ein Test ergab 1,88 Promille. Das Mädchen wurde ins Krankenhaus gefahren und die Mutter informiert. Am Sonntagmorgen (26.09.) verursachte offenbar ein 63-jähriger Lübecker im Marliring beim Rückwärtsfahren gegen 01:30 Uhr einen Unfall und entfernte sich. Beamte des 3. Polizeireviers trafen den Fahrer an seiner Wohnanschrift an. Ein Test ergab 1,02 Promille. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Kiel / Schönkirchen: Zeugen nach möglichem Wurf von Brücke gesucht

    Kiel / Schönkirchen (ots) - Sonntagnachmittag ist es zu einem möglichen Wurf eines Gegenstands von einer Fußgängerbrücke an der Bundesstraße 502 gekommen, bei dem die Windschutzscheibe eines Fahrzeugs beschädigt wurde. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen. Nach Angaben der 51 Jahre alten Fahrerin eines Toyota Aygo habe sie gegen 17:45 Uhr die Bundesstraße 502 in Richtung Kiel befahren, als ihr auf der Fußgängerbrücke, die das Schönkirchener Gewerbegebiet mit dem Kieler Stadtteil Neumühlen-Dietrichsdorf verbindet, eine Person aufgefallen sei, die eine Wurfbewegung gemacht habe. Unmittelbar danach sei ein Gegenstand auf ihre Windschutzscheibe geprallt, so dass diese dabei beschädigt wurde. Ihren Wagen habe sie unter Kontrolle halten und sicher zum Stehen bringen können. Sie selbst blieb unverletzt. Einen Steinschlag durch ein vorausfahrendes Fahrzeug schloss sie aus. Sie beschrieb den mutmaßlichen Werfer als einen etwa acht- oder neunjährigen Jungen mit kurzen, schwarzen Haaren. Er soll ein gelbes Oberteil getragen und sich alleine auf der Brücke befunden haben. Die Polizeistation Dietrichsdorf hat ein Ermittlungsverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet und sucht nach dem Kind sowie Zeuginnen und Zeugen. Hinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten unter 0431 / 160 1452 entgegen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Lkw mit gefälschten TÜV-Unterlagen

    Mängel am Transporter

    Ratzeburg (ots) - 27. September 2021 | Kreis Stormarn - 25.09.2021 - BAB1, Bad Oldesloe Am 25.September 2021, gegen 10:30 Uhr, stoppten Beamte des Polizeiautobahn- und Bezirksrevieres Bad Oldesloe auf der BAB 1 an der Anschlussstelle Bad Oldesloe, einen Hamburger Fiat - Lkw der Sprinterklasse zu einer Fahrzeugkontrolle. Bei der Begutachtung des Baufahrzeuges aus Hamburg fielen diverse Mängel wie Unfallschäden, starke Durchrostungen und technische Mängel an der Beleuchtung auf. Stutzig wurden die Beamten bei der Durchsicht der Fahrzeugpapiere und der Inaugenscheinnahme des Kennzeichens, als diese eine Fälligkeit zur nächsten Hauptuntersuchung für den Juni 2022 aufwiesen. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Stempel eines technischen Überprüfungsvereins in den Fahrzeugpapieren gefälscht und die Hauptuntersuchungsplakette von einem anderen Fahrzeug abgelöst und auf das Kennzeichen des LKW geklebt wurde. Das Fahrzeug selbst fiel zuletzt Ende 2020 mit diversen Durchrostungen und dem Hinweis "gefährlichen Mängel" durch die Hauptuntersuchung. Die Polizei ermittelt nun gegen den 20- jährigen Halter und den 52- jährige Fahrer aus Hamburg wegen des Verdachts der Urkundenfälschung in zwei Fällen. Die Weiterfahrt mit dem Fahrzeug wurde untersagt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Jacqueline Fischer Telefon: 04541/809-2010

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  • Heikendorf: Zeugen nach Diebstahl einer Tasche gesucht

    Heikendorf (ots) - Die Heikendorfer Polizei ermittelt derzeit nach dem Diebstahl einer Sporttasche am Hafenvorfeld. Ein Zeuge gab einen Hinweis auf ein Fahrzeug, mit dem sich die mutmaßlichen Täter entfernt hätten. Nach Angaben des 19 Jahre alten Eigentümers der auffälligen hellblauen Sporttasche, die aus Segelmaterial besteht und mit dem Logo "MSK e.V." versehen ist, habe er die Tasche gegen 19:30 Uhr im Bereich Möltenorter Weg 1 abgestellt und kurz aus den Augen gelassen. Bei seiner Rückkehr sei sie nicht mehr dort gewesen. Ein Zeuge berichtete, dass kurz davor ein silberner Audi A3, dessen linke hintere Scheibe beschädigt und notdürftig mit Folie und Klebeband abgedeckt gewesen sei, unmittelbar neben der Tasche geparkt habe. Der Zeuge berichtete weiter, dass die beiden Insassen die Tasche mitgenommen haben könnten. Die Beamtinnen und Beamten der Polizeistation Heikendorf haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen nach dem Fahrer des Audi sowie seinem Beifahrer. Auch der Zeuge wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0431 / 560 1320 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Polizisten ziehen berauschten und betrunkenen Fahrzeugführer aus dem Verkehr

    Ratzeburg (ots) - 27. September 2021 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 25.09.2021 - Lauenburg Im Rahmen einer Streifenfahrt kontrollierten die Lauenburger Beamten am Samstagabend einen Fahrzeugführer, der unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stehend einen Pkw führte. Gegen 21.15 Uhr entschlossen sich die Beamten, den vor ihnen fahrenden Kia in der Berliner Straße in Lauenburg einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Der 19-jährige Fahrer des Wagens roch nach Alkohol, so dass die Polizisten ihn einen Atemalkoholtest absolvieren ließen. Dieser ergab einen vorläufigen Wert von 0,76 Promille. Ein zudem durchgeführter Drogenvortest verlief auch positiv auf Amphetamine und THC. Daraufhin ordneten die Beamten eine Blutprobenentnahme an. Der Lauenburger wird sich nun wegen der Fahrt unter Alkohol- und Drogeneinfluss verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Sandra Kilian Telefon: 04541/809-2011

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  • Räuberischer Diebstahl im Supermarkt

    Ratzeburg (ots) - 27. September 2021 - Kreis Herzogtum Lauenburg - 25.09.2021 - Lauenburg Gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg Am 25.09.2021, gegen 18.20 Uhr, ist es in Lauenburg zu einem Räuberischen Diebstahl in einem Supermarkt in der Mecklenburger Straße gekommen. Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand hatte es ein 40-jähriger Mann auf Spirituosen abgesehen. Er steckte sich mehrere im Außenbereich des Marktes stehende Bierflaschen in seine mitgebrachten Taschen. Angesprochen durch Mitarbeiter des Marktes und durch einen Ladendetektiv setzte er sich zur Wehr, in dem er ein mitgeführtes Taschenmesser zog und drohte. Verletzt wurde niemand. Anschließend entfernte sich der Lauenburger und wurde kurze Zeit später im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen im Graf-Bernhard-Ring angetroffen und vorläufig festgenommen. Bei der Durchsuchung des 40-jährigen wurden die Spirituosen und auch das Taschenmesser aufgefunden. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 2,49 Promille. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Lauenburger wieder entlassen. Der Beschuldigte muss sich in einem Strafverfahren wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls verantworten. Christian Braunwarth, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Sandra Kilian, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg Hinweise: Nachfragen zu dieser Medieninformation richten Sie bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Sandra Kilian Telefon: 04541/809-2011

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  • HL- Stadtgebiet / Aktuelle Warnung vor Anrufen falscher Polizeibeamter in Lübeck

    Lübeck (ots) - Seit Montagmorgen (27.09.2021) häufen sich aktuell die Anrufe falscher Polizeibeamter in Lübeck. Über den Vormittag verteilt wurden bisher sechs Taten gemeldet. Der Betrüger gab sich als Polizeibeamter Peter Schwarz von der Polizei in der Possehlstraße aus und versuchte im Gespräch Informationen über die Konten der Geschädigten zu erlangen. Die Polizei mahnt in diesem Zusammenhang zur besonderen Vorsicht. Gegen 09:15 Uhr meldeten sich die Betrüger per Telefon unter der Telefonnummer 774774 bei einem 72-jährigen Mann aus Lübeck St. Lorenz. Unter der Legende "Mein Name ist Peter Schwarz von der Polizei aus der Possehlstraße" wurde dem Mann mitgeteilt, dass man bei der Festnahme zweier Täter angeblich eine Liste mit dem Namen des Geschädigten gefunden habe. Des Weiteren wurde der Lübecker gefragt, ob er einen Computer und Zugriff auf seine Konten habe. Um die Echtheit des Anrufes zu prüfen, habe der Geschädigte während des Gespräches die 110 wählen sollen. Zudem sollte er sich über die Telefonnummer 223066 bei der nächsten Polizeidienststelle melden. Einer der Betrüger sprach akzent- und dialektfrei Hochdeutsch sowie mit jugendlicher, harter und bestimmender Stimme. Der 72-jährige fiel nicht auf den Betrugsversuch herein und rief auch nicht die von den Betrügern genannten falschen Telefonnummern an. Er beendete das Telefonat, legte auf und kontaktierte im Anschluss die richtige Polizei. Auch bei den übrigen fünf Taten reagierten die Angerufenen stets korrekt. Bei allen Fällen blieb es beim Versuch. Das Kommissariat 13 der Lübecker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges in mehreren Fällen aufgenommen. Um den Betrügern am Telefon auch weiter keine Chance zu geben, gibt die Polizeidirektion Lübeck noch einmal Verhaltenstipps bekannt: - Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen oder finanziellen Verhältnisse, geben Sie keine personenbezogenen Daten bekannt. - Die Polizei ruft nicht mit unterdrückter Rufnummer an, auch nicht mit der 110 - Ruft Sie ein angeblicher Polizist mit unterdrückter Nummer an, legen Sie auf, Rufen Sie bei der richtigen Polizei an. - Seien Sie misstrauisch, legen Sie auf, und rufen Sie ihre Angehörigen per Eingabe der Telefonnummer und nicht mit Nutzung der Rückruftaste zurück. - Wichtige Telefonnummern der örtlichen Polizei und der Familienangehörigen sowie deren Arbeitsstätte sollten direkt in Reichweite neben dem Telefon stehen, damit im Zweifelsfall die Nummern sofort präsent sind. - Informieren Sie als Angehörige Ihre Eltern über die aktuellen Betrugsversuche und sprechen Sie intern mit Ihnen ab, wie in einem Verdachtsfall vorzugehen ist, beispielsweise mit einem Familieneigenen Passwort, welches auf der Notfallkarte notiert werden kann. - Lassen gegebenenfalls den Vornamen und die Adresse aus den Telefonverzeichnissen streichen bzw. herausnehmen. Passende Aufsteller und Flyer "Achtung Abzocke" und "Falsche Polizeibeamte" mit den wichtigsten Verhaltensregeln können über das Sachgebiet Prävention der Polizeidirektion Lübeck unter 0451-131 1400 oder der zentralen Rufnummer 0451-1310 angefordert werden. Weiterführende Informationen gibt es unter www.polizei-beratung.de und auf der Interseite der Landespolizei Schleswig-Holstein unter www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/POLIZEI/Polizei_node.html. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH- Eutin- Landesstraße 57, zwischen Pulverbeck und Redderkrug / Luca erblickt im Krankenwagen mit polizeilicher Hilfe das Licht der Welt

    Lübeck (ots) - Am frühen Montagmorgen (27.09.2021) waren Polizei und Rettungsdienst gemeinsam im Einsatz, um eine werdende Mutter ins Krankenhaus zu fahren. Doch das Kind kam noch auf der Anfahrt zwischen Pulverbeck und Redderkrug im Krankenwagen zur Welt. Gegen 04:45 Uhr holten Polizeibeamte eine diensthabende Hebamme eines Eutiner Krankenhauses ab, nachdem sie durch die Rettungsleitstelle um Unterstützung gebeten wurden. Die Hebamme sollte zu einer möglicherweise bevorstehenden Frühgeburt in einem Privathaus gefahren werden. Auf der Fahrt dorthin trafen die Polizisten auf einen Krankenwagen, in dem sich die werdende Mutter und ein Notarzt befanden. Er war bereits auf dem Weg ins Krankenhaus. Da die Geburt schon sehr weit fortgeschritten war, wurde die Entbindung im Rettungswagen auf der Landesstraße 57 durchgeführt. Die Einsatzstelle wurde für den Zeitraum von der Polizei abgesichert. Der neue Erdenbürger heißt Luca. Er und seine Mutter haben die Aufregung gut überstanden und sind wohlauf. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck René Saalfeld Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • A 23 (Itzehoe) - Mann von Pkw erfasst und verstorben

    Bad Segeberg (ots) - Am frühen Samstagmorgen (25.09.2021) hat ein Pkw auf der A 23 zwischen den Anschlussstellen Itzehoe-Mitte und Itzehoe-Süd in Fahrtrichtung Hamburg einen Mann erfasst, der verstorben ist. Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 65-Jähriger aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde um 03:08 Uhr den rechten Fahrstreifen in Richtung Hamburg. Nach Aussage des Fahrers lag in Höhe der Störbrücke eine Person auf der Fahrbahn. Trotz Vollbremsung überrollte der Mercedes die Person. Der Pkw-Fahrer alarmierte die Rettungskräfte. Eine Notärztin stellte den Tod des Mannes fest. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Toten um einen 58-Jährigen aus dem Itzehoer Umland handelte. Beamte des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Elmshorn nahmen einen Verkehrsunfall auf, zogen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Itzehoe einen Sachverständigen hinzu, beschlagnahmten den Pkw und veranlassten die Entnahme einer Blutprobe bei dem Verstorbenen. Derzeit ist unklar, wie der 58-Jährige auf die Autobahn gekommen ist. Laut Zeugen hielt er sich zuletzt gegen 02:30 Uhr im Ortsgebiet von Heiligenstedten auf. Weiterhin versuchen die Beamten zu ermitteln, ob der 58-Jährige bereits vor der Kollision mit dem Mercedes durch einen anderen Pkw erfasst worden sein könnte. Um den Weg des Verstorbenen von Heiligenstedten auf die A 23 rekonstruieren zu können, bitten die Ermittler um sachdienliche Hinweise unter 04121 40920. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Schenefeld (bei Hamburg) - Einbruch im Wachtelweg

    Bad Segeberg (ots) - Am Samstagabend (25.09.2021) ist es im Wachtelweg in Schenefeld zu einem Einbruch in ein Reihenhaus gekommen. Nach dem jetztigen Stand der Ermittlungen drangen Unbekannte zwischen 18:00 und 00:15 Uhr gewaltsam in das Wohnhaus ein und durchsuchten die Räume. Der/die Einbrecher entwendeten Schmuck und Bargeld. Beamte der Polizeistation Schenefeld nahmen eine Strafanzeige auf. Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet um sachdienliche Hinweise unter 04101 2020 oder SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de . Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Itzehoe: Waffe im Handschuhfach, Drogen unter der Fußmatte

    Itzehoe (ots) - Am Sonntagabend hat eine Streife in Itzehoe ein Auto überprüft. Im Handschuhfach entdeckten die Einsatzkräfte dabei eine Schreckschusspistole und unter einer Fußmatte ein Tütchen mit Cannabis. Eigentümer der Fundstücke waren der Fahrer und sein Begleiter. Um 23.15 Uhr kontrollierten Beamte in der Alten Landstraße einen mit zwei männlichen Personen besetzten BMW. Als der Fahrer nach Aufforderung seine Papiere aus dem Handschuhfach holte, entdeckten die Polizisten darin eine Schreckschusswaffe. Diese, so der Fahrer, gehöre ihm - einen erforderlichen Kleinen Waffenschein besaß der 33-Jährige nicht. Der Itzehoer willigte in der Folge in die Durchsuchung seines Fahrzeugs ein, wobei die Streife eine Tüte mit einer krautähnlichen Substanz, vermutlich Cannabis, zutage förderte. Das Kraut lagerte unter einer Fußmatte und gehörte eigenen Angaben zufolge dem 24-jährigen Beifahrer. Die Pistole und das Cannabis nahmen die Beamten mit und fertigten zwei Anzeigen wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz und gegen das Betäubungsmittelgesetz. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Bezirksrevier sucht Zeugen nach Unfällen

    Kiel (ots) - Die Beamtinnen und Beamten des Verkehrsunfalldienstes des Kieler Bezirksreviers suchen derzeit Beteiligte sowie Zeuginnen und Zeugen nach zwei Unfällen, die sich auf dem Kieler Ostufer ereignet haben. Bereits am Freitag, 10. September, soll es nach Angaben einer 26-jährigen Radfahrerin zu einem Unfall mit einem PKW in der Preetzer Straße gekommen sein. Ihren Angaben zufolge habe sie gegen 17:30 Uhr die Preetzer Straße befahren und sei zwischen der Röntgenstraße und der Straße Großer Kamp von einem PKW gestreift worden, so dass sie zu Fall gekommen sei. Die Insassinnen, es soll sich um drei etwa 25 Jahre alte Frauen handeln, hätten sich anschließend und sie gekümmert und nach Hause gebracht. Erst später hätten sich ihre Verletzungen bemerkbar gemacht. Da die Personalien der Fahrerin sowie ihrer Beifahrerinnen nicht feststehen, werden diese gebeten, sich unter 0431 / 160 1503 mit dem Bezirksrevier in Verbindung zu setzen. Gleiches gilt für den Fahrer beziehungsweise die Fahrerin eines LKW sowie Zeuginnen und Zeugen, die einen Unfall am Ostring am Dienstag, 21. September, beobachtet haben. Nach Schilderung einer 84 Jahre alten Fahrerin eines BMW habe diese gegen 15:30 Uhr den Ostring von der Straße Langer Rehm in Richtung Kiel befahren, als sie von einem LKW gestreift worden sei. Der Zusammenstoß ereignete sich ihren Angaben zufolge in Höhe der Schwentinebrücke, als der weiße LKW ihren Wagen bei seinem Spurwechsel offenbar übersehen hatte. Der Fahrer/die Fahrerin des LKW habe zunächst kurz angehalten, sei dann aber weitergefahren, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Die Frau erlitt einen Schock. An ihrem Wagen entstand Sachschaden von geschätzt 5.000 Euro. Angaben zum Kennzeichen des LKW konnte sie nicht machen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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