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 Stipsdorf

Feuerwehreinsätze in Stipsdorf

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  • Erfolgreiche 24 Stunden Übung des ABC Zug Kreis Segeberg

    Einsatzübung Kaltenkirchen_02

    Kreis Segeberg (ots) - Wie bereits in unserer Pressemeldung vom 13.06.2022 bekannt gegeben wurde, fand an diesem Wochenende die sogenannte "24 Stunden Übung" des ABC Zug Kreis Segeberg (Löschzug-Gefahrgut) statt. Dabei handelte es sich um sogenannte Realübungen, dass heißt: die beteiligten Feuerwehren wurden wie im Ernstfall über Melder& Sirene alarmiert und fuhren mit Sonder-und Wegerechten die Einsatzstellen an. Am Freitagabend gegen 19 Uhr trafen sich 20 Kamerad*innen des ABC Zug an der Kreisfeuerwehrzentrale in der Hamburger Straße in Bad Segeberg. Nach den einleitenden Worten durch den Übungsleiter und Leiter des ABC Zug Christoph Bock wurde das Kommando über die Truppe an den stellv. Leiter Björn Broers und an Zugführer Torben Boekhoff übergeben. Niemand von ihnen wusste, was in den nächsten Stunden passieren wird. Nach der Fahrzeugeinteilung und Übernahme der Fahrzeuge ging es auch direkt los. Info: Alle Informationen zu den Übungen entnehmen Sie bitte der "Pressemappe 24h Übung_Pressemeldung" im Anhang. Die Kooperative Regionalleitstelle West (KRLS West) meldete gegen 19:15 Uhr einen Unfall mit einem Stückguttransport auf einem Firmengelände in Kaltenkirchen. Nach Abschluss der Übung ging es zur Feuerwache in Kaltenkirchen. Hier gab es noch eine gemeinsame Brandlage - Am Grill. Bei einem gemeinsamen Abendessen wurde die Einsatzübung nachbesprochen und der Abend ausgeklinkt. Für die Kräfte des ABC Zug ging es zurück nach Bad Segeberg, Einsatzbereitschaft wieder herstellen und weiter. Die Einsatzkräfte wurden gegen 00:45 Uhr durch die KRLS West über eine atomare Lage im gesamten Kreis Segeberg informiert. Während der Messfahrten wurde um 01:30 Uhr eine weitere Lage in Hartenholm gemeldet. Hier kam es zu einem Unfall an einer Chemikalien Leitung. Als die Kräfte auch diese dritte Lage erfolgreich abgearbeitet hatten und mitten in der Nacht zurück an der Wache ankamen, gab es erstmal ein wenig Ruhe und für den ein oder anderen sogar ein wenig schlaf. Während die Sonne am Samstagmorgen bereits für Temperaturen um die 22°C sorgte, schrillten gegen kurz nach sieben Uhr die Melder. Im Sicherheitslabor des Forschungszentrum Borstel kam es zu einem Unfall. Neben dem ABC Zug wurden auch die Kamerad*innen aus Borstel aus dem Schlaf gerissen. Nachdem auch diese letzte Einsatzübung erfolgreich beendet und nachbesprochen werden konnte, ging es zurück nach Bad Segeberg. Zurück am Stützpunkt hieß es dann, Fahrzeuge wieder einsatzbereit machen: waschen, tanken, benutztes Material auffüllen sowie die Übungsanzüge gegen die Einsatzanzüge zu tauschen. Gegen 11 Uhr war es dann geschafft. Nach einem gemeinsamen Abschlussgespräch in der Sonne ging es dann zurück nach Hause, denn der nächste "Realalarm" kann jederzeit kommen. Eine 24h Übung wie diese, konnte aufgrund von Corona leider in den letzten Jahren nicht durchgeführt werden. Geplant ist eine solche Übung alle zwei Jahre stattfinden zu lassen. Sollten auch Sie ein Interessantes Übungsobjekt für den ABC Zug zur Verfügung haben, melden Sie sich gerne unter abc-zug.segeberg@outlook.de . Ein großes Dankeschön für die Unterstützung geht an: die Unternehmen XXXLutz / Dodenhof und Jungheinrich aus Kaltenkirchen, das Forschungszentrum Borstel, die beteiligten Feuerwehren aus Bad Segeberg, Bad Bramstedt, Borstel, Hartenholm, Kaltenkirchen und Norderstedt-Friedrichsgabe, der Technischen Einsatzleitung, dem Innenministerium Schleswig-Holstein sowie dem Fachdienst Feuerwehrwesen, Zivil- und Katastrophenschutz, Rettungsdienst im Kreis Segeberg. Weiter möchten wir uns bei allen Bürger*innen aus dem Kreis Segeberg für ihr Verständnis an den Übungen, den erhöhten Einsatzfahrten zu den verschiedenen Uhrzeiten bedanken. Wir freuen uns bereits jetzt, auf die nächste 24 Stunden Übung. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Kreispressewart Patrick Juschka Telefon: 04551 95 68 39 E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.org

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  • Feuerwehr verhindert Dachstuhlbrand in Henstedt-Ulzburg

    Dachstuhlbrand Henstedt-Ulzburg 15.06.22

    Henstedt-Ulzburg (ots) - Die Feuerwehr konnte heute einen größeren Dachstuhlbrand in Henstedt-Ulzburg verhindern. Um 16:12 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg durch die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn zu einem Dachstuhlbrand mit dem Stichwort FEU G (Feuer-größer als Standard) alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle konnte eine Rauchentwicklung in der Dacheinfassung eines dreigeschossigen Wohnhauses festgestellt werden. Um 16:25 Uhr wurde seitens des Einsatzleiters das Stichwort auf FEU 2 (Feuer-zwei Löschzüge) erhöht. Somit waren alle Ortswehren in diesem Einsatz eingebunden. Mit zwei Trupps und umluftunabhängigem Atemschutz sowie zwei Strahlrohren im Treppenhaus und über die Drehleiter konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Das Flachdach wurde auf einer Fläche von 10qm2 mittels Säge geöffnet. Alle Wohneinheiten wurden durch die Feuerwehr kontrolliert, zwei Wohnungen mussten hierfür gewaltsam geöffnet werden, da die Bewohner nicht zu Hause waren. Um 17:13 Uhr konnte Feuer aus gemeldet werden und die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Die Feuerwehr mit insgesamt 50 Kamerad*innen im Einsatz. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden. Zur Schadensursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg mit den Ortswehren Henstedt,Ulzburg und Götzberg Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit zwei Pressesprechern Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein mit einem Rettungswagen Polizei Segeberg und Pinneberg Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Nils Schöning stellv.Kreispressewart E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.org Telefon: 01590-1738869

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  • Hinweis auf mehrere Großübungen im Kreis Segeberg

    Hinweis auf mehrere Übungen im Kreis Segeberg

    Kreis Segeberg (ots) - Von Freitagabend, den 17.06.2022 bis Samstagmittag, den 18.06.2022 finden Kreisweit Übungen von Feuerwehr, dem Löschzug-Gefahrgut sowie dem Rettungsdienst statt. Dabei handelt es sich um sogenannte Realübungen, dass heißt: die beteiligten Feuerwehren werden wie im Ernstfall über Melder& Sirene alarmiert und fahren mit Sonder-und Wegerechten die Einsatzstellen an. Es kann vor Ort zu pyrotechnischer Effekten, Rauchentwicklungen, geschminkten Verletzten oder Hilferufen kommen. Diese Übungen werden im Zeitraum zwischen Freitagabend, ca. 19 Uhr und Samstagmittag, ca. 12 Uhr stattfinden. Es wird dabei zu einem erhöhten Aufkommen von Einsatzfahrzeugen und Blaulichtfahrten im gesamten Kreis kommen. Weiter ist es möglich, dass sich fußläufig oder in Fahrzeugen, Einsatzkräfte in Schutzkleidung oder mit Sonderausrüstung (z.B Atemschutz oder Chemikalienschutzanzug) bewegen. Die beteiligten Einsatzkräfte, umliegenden Polizeidienststellen und die Kooperative Regionalleitstelle West wurden über diese Übungen informiert und sind darauf vorbereitet. Hiermit möchten wir Sie als Bürger*innen informieren. ACHTUNG: Gibt es den Eindruck auf ein reales Schadensbild (z.B Feuer, unklare Rauchentwicklung, Hilferufe, Verkehrsunfall, medizinischer Notfall usw.) und keine Einsatzkraft/Feuerwehrfahrzeug ist in der Nähe, ist umgehend der Notruf über die Notrufnummer 112 zu wählen auch wenn Sie sich unsicher sind! Bleiben Sie immer hinter der Absperrung und befolgen Sie die Anweisungen der Einsatzkräfte. Informieren Sie sich aus sicherer Entfernung bei den Einsatzkräften, ob es sich dabei um eine Übung handelt. Sollte es weiter zu einer größeren Gefahrensituation kommen, werden Sie über Warn-Apps wie Nina oder Katwarn informiert. Die einzelnen Übungen werden durch den Fachbereich Presse- und Öffentlichkeit des Kreisfeuerwehrverband Segeberg begleitet. Diese sind vor Ort an einer Grünen Weste mit der Aufschrift "Pressesprecher" zu erkennen. Weiter werden die Übungen in den Stories der Social-Media Kanälen des Kreisfeuerwehrverband Segeberg angekündigt und begleitet. Sollte es zu einer realen Einsatzlage kommen, werden die Bürger*innen ebenfalls auf den Kanälen informiert. Im Verlauf der nächsten Woche, wird es seitens des Kreisfeuerwehrverband eine Pressemitteilung mit Fotos geben. Sollten Sie als Pressevertreter*inn Interesse haben die Übungen zu begleiten, bitte ich Sie, sich um 18:30 Uhr vor den Toren des Löschzug-Gefahrgut (ABC-Zug) Hamburger Straße 117 23795 Bad Segeberg zu einem zentralen Informationsaustausch einzufinden. Wir bitten zu beachten, dass eine Mitnahme in Einsatzfahrzeugen nicht möglich ist. Ein Mitfahren im Zugverband ist ebenfalls nicht geduldet. Weiter bitten wir Sie auf Ihren Medien nur über Übungen zu berichten, die zum Veröffentlichungszeitraum bereits gestartet oder abgeschlossen wurden. Für Rückfragen vor, während und nach der Übung stehen wir zur Verfügung. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Kreispressewart Patrick Juschka Telefon: 04551 95 68 39 E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.org

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  • Feuer in einem Bungalow nach Blitzeinschlag

    Kreisfeuerwehrverband Segeberg

    Boostedt (ots) - Am Montagmorgen, dem 13.06.2022, kam es gegen 09:30 Uhr in Boostedt nach einem Blitzeinschlag zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand. Als die Feuerwehr Boostedt kurz nach der Alarmierung den Einsatzort im Pappelweg erreichte, stellte der Einsatzleiter fest, dass unter einem Teil des Walmdaches, des als Bungalow erstellten Einfamilienhauses, Flammen nach Außen schlugen. Sofort wurde die Wasserversorgung aufgebaut, ein Steckleiterteil in Stellung gebracht und ein Angriffstrupp unter Atemschutz ging zur Brandbekämpfung auf das Dach. Um die Dachfläche zu kontrollieren, wurden ungefähr 20m² Dachpfannen an der Brandstelle sowie der Einschlagstelle des Blitzes aufgenommen und entsprechend im Innen- und Außenbereich überprüft. Kleine Glutnester im Dachstuhl wurden mit einem C-Rohr abgelöscht, so dass bereits gegen 10:10 Uhr, Feuer aus gemeldet werden konnte. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren wurden nur ca. 2m² des Dachstuhls durch die Flammen betroffen. Ein weiteres Ausbreiten auf den gesamten Dachstuhl konnte damit verhindert werden. Der Drehleiterzug aus Bad Bramstedt, brauchte nicht mehr tätig werden. Die Feuerwehr war mit knapp 40 Einsatzkräften im Einsatz. Die Polizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Seitens der Feuerwehr können keine Angaben zur Brandursache, Schadenshöhe, Personalien oder Verletzungen der Betroffenen gemacht werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Boostedt Freiwillige Feuerwehr Großenaspe Freiwillige Feuerwehr Bad Bramstedt 1 Rettungswagen Rettungsdienst Kooperation Schleswig-Holstein Polizei Segeberg und Pinneberg Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Pressesprecher Christoph Rüter E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.org

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  • Einladung zum Informationsaustausch Pressevertreter*innen am 14.07.2022

    Bad Segeberg (ots) - Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Presse, sehr geehrte Damen und Herren, der Fachbereich für Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Kreisfeuerwehrverband Segeberg möchte alle interessierten Pressevertreter*innen (lokale und überregionale Medien) zu einem Informationsaustausch am 14.07.2022 ab 15:00 Uhr in die Räumlichkeiten der Kreisfeuerwehrzentrale einladen. Adresse: Hamburger Straße.117, 23795 Bad Segeberg. Eine Zusammenarbeit der öffentlichen Medien und der Presseabteilung des Kreisfeuerwehrverbandes gehört bei größeren Einsätzen und auch bei Veranstaltungen zum Alltag. Ziel dieser Veranstaltung soll ein gemeinsames Kennenlernen sein. Uns interessiert aber vor allem der Austausch mit Ihnen und die Erwartungshaltungen im täglichen Einsatz. Für unsere Planung bitten wir um Rückmeldung bis zum 10.07.2022 per E-Mail an presse@kfv-segeberg.org. Für die Veranstaltung gelten die derzeitig gültigen Corona Bestimmung und die Hausordnung der Kreisfeuerwehrzentrale Bad Segeberg. Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Patrick Juschka Nils Schöning Kreispressewart stellv.Kreispressewart Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Nils Schöning stellv.Kreispressewart E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.org

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  • Dachstuhlbrand eines Einfamilienhauses in Lentföhrden

    04.06.2022 Feuer Dachstuhl Lentföhrden

    Lentföhrden (ots) - Am Samstagabend, den 04.06.2022 gegen 23:47 Uhr gingen in der Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn die ersten Notrufe ein. Anwohner teilten mit, dass es in dem etwas außerhalb der Gemeinde Lentföhrden gelegenen Einfamilienhaus zu einer Rauchentwicklung im Dachbereich gekommen ist. Aufgrund telefonischer Schilderungen wurden mit dem Alarmstichwort "FEU G" (Feuer- größer als Standard) die ersten Wehren alarmiert. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte das gemeldete Schadenbild bestätigt und erste Maßnahmen eingeleitet werden. Mit zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz und einer Wärmebildkamera wurde der Innenbereich des Hauses kontrolliert. Alle dort ansässigen Personen hatten das Gebäude bereits vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Parallel zu den Maßnahmen im Innenangriff musste eine Wasserversorgung aufgebaut werden. Im gesamten Einsatzverlauf wurden fünf Zuleitungen verlegt, um die Einsatzkräften und vor allem die Sonderfahrzeuge entsprechend mit Wasser zu versorgen. Wenige Minuten später wurde das Einsatzstichwort auf "FEU 2" (Feuer-zwei Löschzüge) und im weiteren Verlauf auf "FEU 4" (Feuer-vier Löschzüge) erhöht, um ausreichend Einsatzkräfte für diesen Einsatz bereitzustellen. Aufgrund der Gefahr von einstürzenden Dachteilen, musste der Einsatz von Atemschutzgeräteträgern und den Löschmaßnahmen im Inneren des Gebäudes abgebrochen werden. In der Folge beschränkten sich die Maßnahmen mit bis zu sechs handgeführten Strahlrohren im Außenbereich. Das Dach wurde an mehreren Stellen unter Zuhilfenahme der Drehleiter aus Bad Bramstedt, später des Teleskopmastfahrzeuges der Wehr aus Kaltenkirchen sowie Steckleitern geöffnet, um an den Brandherd zu gelangen. Für diese kräftezehrende Maßnahme wurden die Atemschutzgeräteträger aller im Einsatz befindlichen Wehren regelmäßig ausgetauscht. Der ABC Zug Segeberg hat vor Ort eine Dekontaminationsstelle errichtet, um bei den Einsatzkräfte aus dem Innenangriff eine sogenannten "grobe Dekontamination" durchzuführen. Aufgrund der Rauchentwicklung wurde in Absprache mit dem Einsatzleiter durch die Rettungsleitstelle eine NINA Warnung gesendet, mit dem Hinweis Türen und Fenster zu schließen und Klimaanlagen abzustellen. Am Sonntagmorgen, gegen 06:14 Uhr konnte "Feuer aus" vermeldet werden. Der Dachstuhl musste noch in der Nacht durch einen Bagger abgerissen werden. Die letzten Einsatzkräfte haben nach über sieben Stunden Tätigkeit die Einsatzstelle verlassen. Für die Versorgung der Einsatzkräfte wurde der DRK Ortsverein Kaltenkirchen e.V. in der Nacht alarmiert, die medizinische Versorgung wurde durch zwei Rettungswagen der Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein sichergestellt. Verletzt wurde niemand. Insgesamt waren ca. 150 Kräfte im Einsatz. Die Kriminalpolizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Seitens der Feuerwehr können keine Angaben über Schadensursache und Schadenshöhe gemacht werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Lentföhrden Freiwillige Feuerwehr Nützen Freiwillige Feuerwehr Schmalfeld Freiwillige Feuerwehr Hasenmoor Freiwillige Feuerwehr Heidmoor Freiwillige Feuerwehr Weddelbrook Freiwillige Feuerwehr Hartenholm Freiwillige Feuerwehr Bad Bramstedt Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen Gefahrguterkundung Amt Auenland Südholstein Führungsgruppe Amt Auenland Südholstein ABC Zug Kreis Segeberg Kreisfeuerwehrverband mit zwei Pressesprechern Kreisfeuerwehrverband Segeberg Rufbereitschaft mit Wechsellader Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein mit zwei Rettungswagen DRK Ortsverein Kaltenkirchen e.V. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Nils Schöning E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.org Telefon: 01590-1738869

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  • Feuer und Verkehrsunfall zugleich - Erfolgreiche Alarmübung in Wakendorf II

    KFV SE

    Wakendorf II (ots) - "Feuer in einen Landmaschinenhandel, mehrere vermisste Kinder", so lautete die Einsatzinformation der Kooperativen Regionalleitstelle West, als die Feuerwehr Wakendorf II nach der Alarmierung am Freitagabend gegen 18:16 Uhr die Einsatzabfrage über Funk tätigte. Aufgrund des Meldebildes wurden direkt die Feuerwehr Nahe, der Drehleiterzug aus Nahe-Itzstedt sowie die Feuerwehr Wilstedt (Kreis Stormarn) mitalarmiert. Eine starke Rauchentwicklung war schon bei der Ankunft der Einsatzkräfte aus dem Gebäude sichtbar. Vor Ort erfuhr der Einsatzleiter Jens Berlin bei seiner Erkundung, dass bei einer Ferienpassaktion mit Schmiedearbeiten im Gebäude, ein Feuer ausgebrochen sei und sich noch 13 Kinder in dem Gebäude befinden. Sofort wurde eine Wasserversorgung aufgebaut. Die Schwierigkeit darin bestand, dass eine zusätzliche Wasserversorgung aus dem hunderte Meter entfernten Löschteich aufgebaut werden musste. Die Drehleiter aus Itzstedt wurde in Stellung gebracht und die ersten Trupps gingen unter Atemschutz zur Menschenrettung ins Gebäude vor, um nach den vermissten Kindern zu suchen. Noch während der bereits zuerst durchgeführten Maßnahmen, befand sich die Feuerwehr Wilstedt auf der Anfahrt zum Einsatzort nach Wakendorf II. In Höhe der Straße Speckelweg kurz vor dem Ortseingang, traf diese auf einen schweren Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen. Die Anfahrt nach Wakendorf wurde somit nicht mehr weitergeführt und eine Erkundung der Einsatzstelle durch den Einheitsführer der Feuerwehr Wilstedt durchgeführt. Hier wurde umgehend der Rettungsdienst sowie die Feuerwehr Henstedt-Ulzburg mit der Ortswehr Götzberg zur Einsatzstelle nachalarmiert, um einen weiteren hydraulischen Rettungssatz an der Einsatzstelle vorzuhalten. Nach der Betreuung und Versorgung der Verletzten im Auto durch den Rettungsdienst, wurden diese schonend und in Zusammenarbeit der Wehren aus Wilstedt und Götzberg mittels hydraulischem Rettungssatz gerettet. Alles glücklicherweise nur eine Übung, die wieder einmal gezeigt hat, wie sehr gut die Zusammenarbeit der überörtlichen Feuerwehren, aber auch mit dem Rettungsdienst funktioniert. Bei dem Verkehrsunfall war die Besonderheit, dass dort vier Auszubildende zum Notfallsanitäter der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) aus den Rettungswachen Kaltenkirchen und Henstedt-Ulzburg den Einsatz abgearbeitet haben. Diese wurden währenddessen von ihren Praxisanleitern überwacht und konnten somit diesen Einsatz unter realistischen Bedingungen, zusammen mit der Feuerwehr abarbeiten. Die insgesamt 15 Verletztendarsteller konnten von dem Deutschen-Roten-Kreuz Henstedt-Ulzburg sowie einigen freiwilligen Kindern aus dem Dorf gestellt werden. Zudem kamen noch weitere Beobachter, die das Einsatzgeschehen für eine spätere Zusammenfassung und Feedback der Übung analysierten. Insgesamt haben an der Übung 61 Einsatzkräfte der Feuerwehr teilgenommen. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Wakendorf II Freiwillige Feuerwehr Nahe Freiwillige Feuerwehr Itzstedt - Drehleiterzug Nahe-Izstedt Freiwillige Feuerwehr Wilstedt Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg, OW Götzberg Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH mit zwei Rettungswagen 15 Verletztendarsteller davon 10 vom DRK Ortsverein Henstedt-Ulzburg e.V. sowie fünf Kinder aus dem Dorf Wakendorf II Sieben Beobachter von der Feuerwehr, davon drei aus Kaltenkirchen, einer aus Oersdorf, einer aus Nahe sowie einer aus Wilstedt und aus Wakendorf II Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Zwei Pressesprecher Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Christoph Rüter E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.org Mobil: 0162 1874047

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  • Wohnmobil, PKW sowie Schuppen in Vollbrand

    FF HU

    Henstedt-Ulzburg (ots) - Am Montagmorgen des 23.05.2022 wurde die Feuerwehr Henstedt-Ulzburg gegen 08:03 Uhr zu einem Feuer eines Wohnmobils in die Schlesienstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte zum Feuerwehrgerätehaus und zum Einsatzort, war eine massive Rauchentwicklung aus der Richtung des Einsatzortes zu erkennen. Aufgrund mehrerer Notrufe bei der Kooperativen Rettungsleitstelle West, wurde dem ersten Löschfahrzeug mitgeteilt, dass dort ein Wohnmobil, zwei Schuppen und weitere Personenkraftwagen brennen sollen und das Einsatzstichwort auf FEU G "Feuer, größer als Standard" erhöht wird. Aufgrund der Lageänderung entschied sich der Gruppenführer des ersten Löschfahrzeuges, das Einsatzstichwort auf FEU 2 "Feuer, 2 Löschzüge" zu erhöhen und alarmierte somit die komplette Gemeindefeuerwehr Henstedt-Ulzburg. Vor Ort bestätigte sich die Lage, es brannte ein Wohnmobil sowie ein PKW in voller Ausdehnung. Das Feuer hatte bereits auf zwei kleinere Geräteschuppen übergegriffen, in dem unter anderem Kaminholz und Mülltonnen gelagert sind. Diese brannten auch komplett nieder. In dem Wohnmobil befanden sich mehrere Gasflaschen, die schon deutlich hörbar am Sicherheitsventil mit einer Flammenbildung sich entleerten. Aufgrund dessen war anfangs eine Brandbekämpfung nur aus der sicheren Entfernung mit zwei Trupps unter Atemschutz möglich. Weitere PKW oder an dem Parkplatz angrenzende Häuser waren zu dem Zeitpunkt aufgrund der glücklichen Windrichtung nicht in Gefahr. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr, konnte ein weiteres Ausbreiten auf weitere Geräteschuppen verhindert werden, so dass gegen 9:15 Uhr Feuer aus gemeldet werden konnte. Der zweite mit alarmierte Löschzug der Feuerwehr Henstedt-Ulzburg konnte zeitnah aus dem Einsatz entlassen werden. Die Feuerwehr Henstedt-Ulzburg war mit knapp 35 Einsatzkräften ca. 1,5 Stunden vor Ort, verletzt wurde niemand. Seitens der Feuerwehr können keine Angaben zur Brandursache, Schadenshöhe, Personalien oder Verletzungen der Betroffenen gemacht werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg Polizei Segeberg und Pinneberg ein Rettungswagen Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein Kreisfeuerwehrverband Segeberg - Pressesprecher Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Christoph Rüter E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.org Mobil: 0162 1874047

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  • Autowerkstatt in einem landwirtschaftlichen Gebäude brennt komplett aus

    KFV SE

    Leezen (ots) - Heute Nacht kam es in Leezen zu einem Großfeuer, bei dem eine Autowerkstatt in einem alten landwirtschaftlichen Gebäude komplett ausbrannte. Gegen 23:59 Uhr wurde am Samstagabend des 21. Mai 2022 die Feuerwehr Leezen sowie die Feuerwehr Heiderfeld in die Straße Hörn in Leezen mit dem Einsatzstichwort FEU G "Feuer, größer als Standard" von der Kooperativen Rettungsleitstelle in Elmshorn alarmiert. Mehrere Anrufer meldeten einen Brand einer Scheune. Bereits auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte konnte dieses bestätigt werden. Der Dachstuhl des Gebäudes brannte bereits in voller Ausdehnung. Der Einsatzleiter entschied sich daraufhin, noch während der Anfahrt, weitere Einsatzkräfte an die Einsatzstelle zu alarmieren, um schnellstmöglich weitere Einsatzkräfte- und mittel an die Einsatzstelle zu bekommen. Somit wurde das Einsatzstichwort auf FEU 3 "Feuer, 3 Löschzüge" erhöht und weitere umliegende Feuerwehren, sowie der Drehleiterzug der Feuerwehr Bad Segeberg an die Einsatzstelle alarmiert. Aufgrund der rückwärtigen Lage des Objektes gestaltete sich die Anfahrt der Einsatzkräfte zum Brandobjekt sowie der Aufbau der Wasserversorgung schwierig. Diverse Wasserversorgungen wurden über mehrere hundert Meter Schlauchlängen mittels mehrerer Tragkraftspritzen aus einem in der Nähe befindlichen Teich zur Einsatzstelle aufgebaut, um einen massiven Löscheinsatz mittels handgeführten Strahlrohren und dem Wenderohr der Drehleiter zu gewährleisten. Bereits mehrere Minuten nach der Alarmierung, brannte das Gebäude schließlich im Vollbrand. Aufgrund der bestehenden Einsturzgefahr war ein Innenangriff im Hauptgebäude nicht mehr möglich, so dass mehrere Trupps, zum größten Teil unter umluftunabhängigem Atemschutz, im Außenangriff die Brandbekämpfung vornahmen. Schwierig gestaltete sich die Brandbekämpfung darin, da in dem Objekt auch mehrere Personenkraftwagen unbekannter Antriebsarten im Vollbrand standen. Ebenso wurden im Außenbereich stehende PKW durch die enorme Hitze und der Flammenbeaufschlagung bereits in Mitleidenschaft gezogen. Durch das Wenderohr der Drehleiter und den massiven Wassereinsatz konnte gegen 2:42 Uhr "Feuer unter Kontrolle" gemeldet werden. Dennoch brannte es weiterhin in einem kombinierten Reifen- und Öllager, so dass zum frühen Morgen das komplette Objekt mit einem Netzmittel aus Schaum abgelöscht wurde. Im weiteren Verlauf wurde ein Bagger zur Einsatzstelle alarmiert, um an die letzten Brandnester zu gelangen. Gegen 9 Uhr konnte schließlich der Rettungsleitstelle "Feuer aus" gemeldet werden. In Spitzenzeiten waren knapp 120 Einsatzkräfte am Einsatz beteiligt, verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Seitens der Feuerwehr können keine Angaben über Schadensursache und Schadenshöhe gemacht werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Leezen Freiwillige Feuerwehr Heiderfeld Führungsgruppe Amt Leezen Freiwillige Feuerwehr Groß Niendorf Freiwillige Feuerwehr Bebensee Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg Freiwillige Feuerwehr Neversdorf ABC-Zug Kreis Segeberg mit Dekoneinheit Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher sowie Rufbereitschaft mit dem Wechsellader Rettungsdienst RkiSH mit einem Rettungswagen Polizei Segeberg Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Pressesprecher Christoph Rüter E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.org Tel: 0162 1874047

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  • 110. Jahreshaupt- und Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverband Segeberg

    Talk am Schlauchturm

    Kaltenkirchen (ots) - Am gestrigen Freitagabend, den 06.05.2022 fand die 110. Jahreshaupt- und Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverband Segeberg in der Bürgerhalle in Kaltenkirchen statt. Lange Zeit war für die Verantwortlichen unklar, wo und in welchem Rahmen man diese ausrichten kann und auch ob diese in Präsenz stattfinden darf. Letztendlich hat sich die Stadt Kaltenkirchen bereiterklärt, die Bürgerhalle am Flottkamp zur Verfügung zu stellen. Hierfür ein herzliches Dankeschön an den Bürgermeister der Stadt, Herrn Hanno Krause sowie den Mitarbeitern vor Ort. Um 19:00 Uhr eröffnete Jörg Nero die Versammlung zu der zahlreiche Delegierte aus den einzelnen Wehren des Kreis Segeberg, sowie Ehrenmitglieder, Vertreter*innen der Politik und Bürgermeister*innen verschiedenster Gemeinden sowie der Hilfsorganisationen erschienen sind. Wer nicht persönlich an der Veranstaltung teilnehmen konnte, hatte die Möglichkeit, die Veranstaltung in den sozialen Medien via Livestream zu verfolgen. Diese Jahreshauptversammlung wich ein wenig ab von der "klassischen" Variante. Es wurden lediglich zwei Jahresberichte in kürzerer Form vorgetragen und im Anschluss hieran folgte dann der "Talk am Schlauchturm". Den Fragen stellten sich Stephan Bandlow (KRLS West), Dennis Boekhoff (GWF Geschendorf), Heinz Sandbrink (Berufsbildungszentrum Bad Segeberg) und Jörg Nero (KFV Segeberg). Moderiert wurde die Talkrunde vom Kreisfachwart Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Patrick Juschka. Den kompletten Jahresbericht mit Berichten aller Abteilungen finden Sie auf unserer Homepage. Eine Wahl wurde an diesem Abend durchgeführt, die eines Beisitzers im Vorstand für das Vorschlaggebiet der Ämter Bornhöved, Boostedt-Rickling und Bereich V im Amt Trave-Land. Als Nachfolger für Henning Harder wurde von 150 Stimmberechtigten Tim-Gerrit Hübner von der Freiwilligen Feuerwehr Trappenkamp mit 144 Stimmen gewählt. Der Kreisbandmeister a.D. Holger Gebauer wurde als Ehrenmitglied des Kreisfeuerwehrverbandes einstimmig aufgenommen. Ein großer Tagesordnungspunkt waren Ehrungen und Beförderungen. Zahlreiche Kamerad*innen wurden für Ihre Leistung geehrt und befördert. Die einzelnen Positionen entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemappe. Um 22:30 Uhr sprach der stellvertretende Kreiswehrführer Michael Dahlke die Schlussworte einer gut besuchten und auch endlich wieder in Präsenz stattfinden Jahreshauptversammlung. Bedanken möchten wir uns ausdrücklich bei den Kamerad*innen der Freiwilligen Feuerwehr aus Kaltenkirchen, die uns bei der Durchführung der Veranstaltung tatkräftig unterstützt haben. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg stellv.Kreisfachwart Presse und Öffentlichkeitsarbeit Nils Schöning E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.org

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  • FW Bad Segeberg: Feuer in einem Presscontainer

    Feuer Presscontainer

    Bad Segeberg (ots) - Die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg wurde am Donnerstagnachmittag um 14:21 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Feuer" in die Straße "Am Kurpark" alarmiert. Über den Notruf 112 wurde der Kooperativen Regionalleitstelle West ein Feuer in einem Presscontainer auf dem Wirtschaftshof gemeldet. Schon auf der Anfahrt konnte durch den Einsatzleiter Mark Zielinski eine sichtbare Rauchentwicklung bestätigen werden. Ein Trupp unter Atemschutz führte mittels Schnellangriff erste Löscharbeiten durch. Um den Container besser bewegen zu können, wurde der Wechsellader der Feuerwehrtechnischen Zentrale nachgefordert. Damit der Brandherd, der sich im vorderen Teil des Container befand, besser erreicht werden konnte, wurde mit Hilfe des Wechselladerfahrzeug der Container aus seinem Stellplatz gezogen und auf dem Hof entleert. Anschließend löschten zwei Atemschutztrupps den brennden Müll und Brandnester im inneren des Containers ab. Mit Hilfe eines uns zur Verfügung gestellten Radladers einer ansässigen Gartenbaufirma konnte der große Müllhaufen auseinander gezogen werden, um auch an die letzten Glutnester zu gelangen. Abschließend wurde mit einer Wärmebildkamera nachkontrolliert. Nach 1,5 Stunden war der Einsatz beendet. Zur Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Im Einsatz: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg mit 6 Einsatzfahrzeugen und 23 Einsatzkräften Polizei Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg Dennis Schubring Telefon: 04551 530 9 777 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de https://feuerwehr-badsegeberg.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg
  • FW Bad Segeberg: Dachstuhlbrand- Feuerwehr verhindert Ausbreitung

    Dachstuhlbrand

    Bad Segeberg (ots) - Am Donnerstagabend wurde der Regionalleitstelle West um 16:52 Uhr über den Notruf 112 eine Rauchentwicklung aus dem Dachstuhl eines Einfamilienhauses im Fritz-Reuter-Weg gemeldet. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg wurde daraufhin mit dem Einsatzstichwort "FEU G" - Feuer größer als Standard alarmiert. Der mitlarmierte Rettungswagen erreichte die Einsatzstelle als erstes und konnte offene Flammen und eine Rauchentwicklung aus dem Dachbereich bestätigen. Aufgrund des Lagebildes entschied Einsatzleiterin Mareike Pottkamp umgehend das Alarmstichwort auf FEU 2 - "Feuer 2 Löschzüge" zu erhöhen. Dieses beinhaltete auch die zusätzliche Sirenenalarmierung. Das erst eingetroffene Löschfahrzeug begann sofort mit einem Atemschutztrupp und dem ersten C-Rohr mit der Brandbekämpfung. Hierfür konnte das vorhandene Baugerüst an der Giebelseite, welches zur Zeit für Dacharbeiten gebraucht wird, als schnelle Auftstiegshilfe genutzt werden. Parallel wurden durch weitere Einsatzkräfte die Drehleiter in Stellung gebracht, um bei einer weiteren Brandausbreitung im Dachstuhl von oben mit dem Wenderohr zügig eingreifen zu können. Der Atemschutztrupp auf dem Dach konnte durch das schnelle Handeln eine Brandausbreitung verhindern, so dass die Flammen nach wenigen Minuten bekämpft waren. Um sicher zu gehen, war es erforderlich, den betroffenen Dachbereich mit den Maßen 2×2 Meter mit der Rettungssäge zu öffnen und auf Glutnester abzusuchen. Anschließend wurde der Bereich nochmals abgelöscht und mit einer Wärmebildkamera nachkontrolliert. Ein weiterer Atemschutztrupp kontrollierte parallel die Innenräume im 1. Obergeschoss, um abschließend eine Brandausbreitung auszuschließen. Teile der Dachisolierung wurden schlussendlich entfernt und auf dem Boden abgelöscht. Um zwischenzeitlich genügen Atemschutzkräfte vor Ort zu haben, wurde zusätzlich die Freiwillige Feuerwehr Klein Gladebrügge hinzualarmiert. Diese stellten die Reserve und brauchten dann aber nicht mehr tätig werden. Nach 1,5 Stunden war der Einsatz beendet. Verletzt wurde niemand. Zur Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Im Einsatz: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg: 7 Einsatzfahrzeuge mit 36 Einsatzkräften Freiwillige Feuerwehr Klein Gladebrügge 2 Rettungswagen der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein Polizei Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg Dennis Schubring Telefon: 04551 530 9 777 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de https://feuerwehr-badsegeberg.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg
  • FW Bad Segeberg: Surfer auf dem Großen Segeberger See vermisst - Großaufgebot von Rettungskräften

    TH WASSER Y

    Bad Segeberg (ots) - Am Donnerstagabend, den 21.04.2022 um 19:38 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg gemäß dem Alarmplan für den Segeberger See zusammen mit weiteren Einsatzkräften der Feuerwehren aus Klein Rönnau und Stipsdorf, den DLRG Tauchergruppen Kreis Segeberg, der DRK Wasserwacht Bad Segeberg und dem Rettungsdienst mit dem Einsatzstichwort "TH WASSER Y", (Technische Hilfeleistung im Wasser mit Menschenleben in Gefahr) alarmiert. Ebenfalls alarmiert wurde der Rettungshubschrauber Christoph 29 aus Hamburg, um eine zeitnahe Übersicht aus der Luft zu erhalten. Ein besorgter Spaziergänger meldete im Uferbereich am Großen Segeberger See, auf Höhe des Rettungspunktes 9 (Kastanienweg) ein herrenloses Surfbrett auf dem Wasser treiben. Eine Person konnte von dem Hilfeersuchenden nicht gesichtet werden. Durch die sofort eingeleiteten Such - und Erkundungsmaßnahmen mit mehreren Rettungsbooten durch die Einsatzkräfte, konnte nach kurzer Zeit ein Surfbrett auf dem See ausfindig gemacht werden. Nach Rücksprache mit den Einsatzkräften der Feuerwehr aus Stipsdorf, handelte es sich hierbei um ein Rettungsgerät von der Badestelle in Stipsdorf, welches aus unbekannten Gründen sich auf dem See befand. Eine Personengefährdung bestand somit nicht. Kurze Zeit später trafen weitere Informationen und Meldungen bei den Einsatzkräften ein, die es nun noch zu überprüfen galt. Unter anderem war die Rede von zwei Kinder auf der anderen Seeseite, die unter Umständen mit den Einsatz zu tun hätten. Auch hier konnte nach kurzer Suche schnell Entwarnung gegeben werden. Parallel gab es eine weitere Meldung von einem seit über einen längeren Zeitraum abwesenden Angler mit einem Kind in einem grün weißen Boot. Erneut gingen Rettungsboote zu Wasser um den See abzusuchen. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte auf dem Wasser durch den Rettungshubschrauber Christoph 29 aus Hamburg. Auch hier konnte im Rahmen der Such - und Erkundungsmaßnahmen nach weiteren 30 Minuten Entwarnung gegeben werden. Ein Angler wurde bei seiner Tätigkeit unverletzt in einer kleinen Bucht angetroffen. Nach 1,5 Stunden konnte der Einsatz für alle Einsatzkräfte beendet werden. Die Feuerwehr möchte sich in diesem Zuge bei allen beteiligten Hilfsorganisationen für die unkomplizierte und professionelle Zusammenarbeit bedanken. Im Einsatz: Feuerwehr Bad Segeberg: 6 Einsatzfahrzeugen und 25 Einsatzkräften Freiwillige Feuerwehr Klein Rönnau Freiwillige Feuerwehr Stipsdorf DRK Wasserwacht Bad Segeberg DLRG Tauchereinheiten aus Kaltenkirchen, Norderstedt, Bad Bramstedt Rettungshubschrauber Christoph 29 Hamburg 2 Rettungswagen 1 Notarzt der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein Polizei Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg Dennis Schubring Telefon: 04551 530 9 777 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de https://feuerwehr-badsegeberg.de/

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  • FW Bad Segeberg: LKW-Tank aufgerissen - Feuerwehr pumpt Diesel ab und verhindert Umweltschaden

    Tank aufgerissen 1

    Bad Segeberg (ots) - Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Segeberg wurde am 20.04.2022 um 09:01 Uhr von der Kooperativen Regionalleitstelle West mit dem Einsatzstichwort THAUST - Technische Hilfeleistung mit Austritt von Betriebsstoffen alarmiert. Im Abfahrtsbereich der Autobahnausfahrt BAB 21 Bad Segeberg Nord hatte sich der Fahrer einer Sattelzugmaschiene aus bisher ungeklärter Ursache den Kraftstofftank so stark beschädigt, daß es zu einem massiven Kraftstoffaustritt kam. Da der Einsatzort anfangs direkt auf der Bundesautobahn 21 gemeldet wurde, war auch die Feuerwehr Wahlstedt aufgrund des "Einsatzkonzept Autobahn" parallel mit alarmiert worden. Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Segeberg unter Einsatzleitung von Christian Götze konnten durch das schnelle Handeln die Leckage am Tank zügig stoppen und eine noch weitere Ausbreitung und Gefahr für die Umwelt abwenden. Die Einsatzkräfte aus Wahlstedt unterstützen bei den Sicherungsmaßnahmen und streuten betroffene Bereiche mittels Bindemittel ab. Durch das großflächige austreten des Kraftstoffes musste die Abfahrt Nord komplett und die B206 in beide Fahrtrichtungen teilweise voll gesperrt werden um die Maßnahmen der Feuerwehr nicht zu behindern und zu gefährden. Diese Sperrungen stießen bei vielen Verkehrsteilnehmern auf Unverständnis und sorgte durch das zum Teil unerträgliche Fahrverhalten für gefährliche Fahrmannöver. Zusammen mit Fachleuten von der Umweltbehörde und der Straßenmeisterei wurde die Einsatztelle mit der Feuerwehr begutachtet und kontrolliert. Durch das schnelle Eingreifen konnte die Gefährdung für die Umwelt verhindert werden. Die Feuerwehr Bad Segeberg pumpte parallel den restlichen Kraftstoff in Auffangbehälter ab, um weiteres unkontrolliertes Austreten während des Transportes durch das Bergungsunternehmen auszuschließen. Nach 3,5 Stunden war der Einsatz der Feuerwehr beendet und eine Fachfirma konnte mit der Reinigung der verschmutzen Fahrbahn beginnen. Im Einsatz: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg mit 6 Einsatzfahrzeugen und 14 Einsatzkräften Freiwilige Feuerwehr Wahlstedt mit 4 Einsatzfahrzeugen und 13 Einsatzkräften Polizei Umweltbehörde Straßenmeisterei Bergungsunternehmen Reinigungsfirma Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg Dennis Schubring Telefon: 04551 530 9 777 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de https://feuerwehr-badsegeberg.de/

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  • Gemeldeter Dachstuhlbrand in Oering

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    Oering (ots) - Am Samstagabend, parallel zum Start vieler Osterfeuer im Kreis Segeberg, kam es in der Straße "Lohe" in Oering aus bisher ungeklärten Gründen zu einem Brand, eines am Wohnhaus angebundenen Carports. Gegen 19:00 Uhr ging der Notruf in der Kooperativen Rettungsleitstelle West in Elmshorn ein. Aufgrund der Meldung in der Leitstelle, alarmierte diese die Feuerwehren aus Oering und Seth mit dem Einsatzstichwort "Feuer, größer als Standard". Bereits während der Anfahrt zur Einsatzstelle, konnte die Feuerwehr Oering schon eine starke Rauchentwicklung feststellen. Da bereits Flammen aus der Carportanlage schlugen und auf die Dachfläche überzugreifen drohten, alarmierte der Einsatzleiter die Feuerwehr Sievershütten nach und das Einsatzstichwort wurde auf Feuer 2 (Feuer, 2 Löschzüge) angepasst. Bei der weiteren Erkundung und durch Befragung von Anwohnern, wurde noch eine Person im ersten Obergeschoss vermutet. Die Feuerwehr verschaffte sich daraufhin gewaltsamen Zugang zur Wohnung. Ein Anwohner konnte nicht angetroffen werden, jedoch konnte eine, in der Wohnung lebende Katze aufgefunden und gerettet werden. Mit mehreren Trupps unter Atemschutz wurden die Flammen am Carport und parallel am Dachstuhl im Innen- und Außenangriff des Wohnhauses bekämpft. Ein Übergreifen auf den Rest des Gebäudes konnte durch das schnelle Eingreifen verhindert werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Wasserversorgung musste die Hauptstraße für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. Zur Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Oering Freiwillige Feuerwehr Seth Freiwillige Feuerwehr Sievershütten Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit zwei Pressesprechern Rettungswagen Naherfurth, Rettungsdienst Verbund Stormarn GmbH Polizei Segeberg und Pinneberg Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Kevin Wirobski E-Mail: k.wirobski@kfv-segeberg.org

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  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der BAB 7

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    Kaltenkirchen (ots) - Am Donnerstagmorgen gegen 2 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen mit dem Einsatzstichwort "Technische Hilfeleistung, Menschenleben in Gefahr" auf die Bundesautobahn 7 in Fahrtrichtung Süden kurz vor die Anschlussstelle Henstedt-Ulzburg alarmiert. Anrufer meldeten über den Notruf bei der Kooperative Regionalleitstelle West einen schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Personenkraftwagen unter den Sattelauflieger eines fahrenden Lastkraftwagen gefahren sein soll. Aufgrund weiterer Meldungen, dass der PKW brennen soll, wurde das Einsatzstichwort auf "Technische Hilfeleistung, größer als Standard, Menschenleben in Gefahr" erhöht und weitere Einsatzkräfte nachalarmiert. Diese Lage bestätigte sich bei Eintreffen des erst eintreffenden Rettungswagen. Durch Ersthelfer wurde das Feuer am PKW bereits mit Pulverlöschern gelöscht. Der Einsatzleiter der Feuerwehr Claas Hendrik Heß fand einen auf dem Beschleunigungsstreifen des Parkplatzes Moorkaten stehenden LKW vor. Ein schwarzer Audi A 4 Avant klemmte fast in kompletter Länge unter dem Auflieger. Mittels einer Seilwinde konnte die Feuerwehr den PKW teilweise unter dem Auflieger herausziehen. Im PKW fanden die Einsatzkräfte zwei Fahrzeuginsassen, beide wurden durch den Unfall tödlich verletzt. Mit hydraulischem Rettungsgerät konnten beide Personen geborgen werden. Die 23 jährige Fahrerin des LKWs blieb bei dem Unfall unverletzt. Zur Unfallaufnahme wurde noch in der Nacht ein Sachverständiger angefordert. Die Bundesautobahn 7 musste für die Arbeiten der Einsatzkräfte zwischen 02.00 - 06.30 Uhr vollständig in Fahrtrichtung Hamburg ab Kaltenkirchen gesperrt werden. Zur Unfallursache, Personalien und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Aussagen getroffen werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen mit 7 Fahrzeugen und 40 Einsatzkräften Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH: Notarzt, zwei Rettungswagen Polizei Segeberg und Pinneberg Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Pressesprecher Christoph Rüter E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.org Tel: 0162 1874047

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  • Einladung zur Jahreshauptversammlung (Vertreter*innen der Presse)

    Presseeinladung zur JHV KFV SE 2022

    Kreis Segeberg (ots) - Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Presse, der Kreisfeuerwehrverband Segeberg lädt Sie recht herzlich zur diesjährigen Jahreshauptversammlung für das Kalenderjahr 2021 ein. Datum: Freitag, der 06.05.2022 Beginn: 19:00 Uhr Ort: Bürgerhalle Kaltenkirchen, Flottkamp 34, 24568 Kaltenkirchen Die Versammlung findet in diesem Jahr wieder in Präsens für die Delegierten und für alle Interessieren im Live Stream statt. Vor Ort gelten die aktuellen Corona-Hygieneregelungen. Der virtuelle Versammlungsraum auf unserem Facebook- und YouTube Kanal wird ab 18:30 Uhr eröffnet. Sie als Vertreter*innen der Presse sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen. Für unsere Planung bitten wir um vorige Anmeldung bis zum 02.05.2022 mit Namen und Agentur unter presse@kfv-segeberg.org. Für Ihre Berichterstattung erhalten Sie von uns vor Ort eine Pressemappe mit allen wichtigen Informationen, Namen und Tagesordnung. Neben dem Jahresbericht von Kreiswehrführer Jörg Nero findet in diesem Jahr auch eine Wahl zum Beisitzer im Vorstand statt. Aber auch Neuerungen wie eine Talkrunde mit spannenden Themen wird in diesem Jahr erstmalig stattfinden, seien sie gespannt. Eine Ehrenmitgliedschaft, Ernennungen, Beförderungen und schlussendlich Ehrungen runden den Abend ab. Für Rückfragen vor, während und nach der Veranstaltung stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Kreispressewart Patrick Juschka Telefon: 04551 95 68 39 E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.org

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  • Borsteler Feuerwehrleute erklimmen Skisprungschanze in Oberhof

    2022_04_09 Treppenlauf FF Borstel

    Borstel / Oberhof (ots) - 200 Feuerwehrteams aus Deutschland und fünf weiteren Nationen gingen am gestrigen Samstag, den 09.04.2022 in Oberhof beim "1. Treppenlauf für Feuerwehrleute in Thüringen" an den Start. Mit dabei war auch ein Team aus dem Kreis Segeberg. Björn Broers und sechs weitere Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Borstel folgten dem Aufruf des Feuerwehrverein Sömmerda e.V., Run4Kids Sömmerda e.V. & dem TFA Team Mitte und meldeten sich für den Treppenlauf an. Es ging bei der Anmeldung aber nicht nur darum, den inneren Schweinehund zu überlisten, hinter dem Treppenlauf stand auch eine Spendenaktion zu Gunsten kranker Kinder. Leichter Schnellfall und Temperaturen um die -2°C machten es den Teams und Veranstaltern nicht leicht, aber trotz aller Umstände ging um 10 Uhr das erste Team an den Start. Im Verlauf der Veranstaltung gingen auch die Teams aus Borstel an den Start. 120 Höhenmeter und 701 Treppenstufen mit angeschlossenem Atemschutzgerät lagen vor den Kameraden - Brennende Oberschenkel vorprogrammiert! Nach wenigen Minuten entlang des Aufsprunghügels der Großschanze im Kanzlersgrund erreichten sie das Ziel. "Kaputt, aber zufrieden erreichten wir das Ziel, als Belohnung winkte eine tolle Aussicht vom "Schanzentisch" berichtet Broers. Die Veranstaltung in Oberhof ist der erste Freiluft-Treppenlauf für Feuerwehrleute in Deutschland. Im kommenden Jahr soll es eine Wiederholung geben betont der Veranstalter, dann aber noch größer. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Borstel Björn Broers Tel: 0179 4728473 E-Mail: b.broers@kfv-segeberg.org

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  • Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen und Großschadenslage Rettungsdienst

    Kara / Adobe Stock

    Bad Segeberg (ots) - Am heutigen Freitag, den 08.04.2022 kam es gegen 11:50 Uhr auf der Bundesautobahn 7 zwischen Kaltenkirchen und der Anschlussstelle Henstedt-Ulzburg zu einem Verkehrsunfall, in dem in der Folge mehrere Personenkraftwagen und ein Lastkraftwagen beteiligt waren. Ursächlich war ein Verkehrsunfall zweier PKW, in der Folge dieses kam es zu zwei weiteren Unfallstellen in dem Bereich, so dass sich das Schadensbild bei Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Kaltenkirchen und des Rettungsdienstes auf eine längere Strecke zog. Bei der ersten Sichtung der Kräfte vor Ort konnte festgestellt werden, dass in keinem Fahrzeug Personen eingeklemmt waren. Eine Fahrzeuginsassin wurde schonend (Patientengerecht) aus ihrem PKW durch die Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst gerettet. Die Hauptaufgabe der Feuerwehr bestand in erster Linie darin die Kräfte des Rettungsdienstes zu unterstützen und beteiligte Fahrzeuge von der Batterie zu trennen, um ggf. weiteren Schaden zu vermeiden. Seitens des Rettungsdienstes wurden im gesamten Einsatzverlauf 40 beteiligte Personen durch den Leitenden Notarzt gesichtet. 17 von Ihnen wurden in Krankenhäuser nach Hamburg und Schleswig-Holstein transportiert. Vier Patienten wurden mittelschwer und 13 leicht verletzt. Für alle weiteren Betroffen wurde als erste Anlaufstelle die Feuerwache in Kaltenkirchen gewählt. Drei Mannschaftstransportwagen der Freiwilligen Feuerwehr Quickborn und einer der Freiwilligen Feuerwehr Alveslohe standen für den Transport der Betroffenen bereit. Zur Unfallursache, Personalien und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Aussagen getroffen werden. Die Bundesautobahn 7 musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen Freiwillige Feuerwehr Quickborn mit Drei Mannschaftstransportwagen Freiwillige Feuerwehr Alveslohe mit Einem Mannschaftstransportwagen Berufsfeuerwehr Hamburg mit B-Dienst und Drei Rettungswagen Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein: Fünf Rettungswagen, Zwei Notarztwagen sowie Leitenden Notarzt und Organisatorischem Leiter Rettungsdienst Führungsgruppe DRK Kreisverband Segeberg e.V., Ortsverein Henstedt-Ulzburg Polizei Segeberg und Pinneberg Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Stellv.Kreispressewart Nils Schöning Tel:01590-1738869 E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.org

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  • Schwertransport verunfallt auf der Bundesautobahn 7

    2022_04_08 TH G Y BAB 7 Bad Bramstedt

    Bad Bramstedt (ots) - In der Nacht auf Freitag, den 08.04.2022 wurde der Kooperative Regionalleitstelle West gegen kurz vor zwei Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Bad Bramstedt und Großenaspe gemeldet. Aus bisher ungeklärten Gründen, kam ein mit Betonplatten beladener Lastkraftwagen eines Schwertransportes aus dem Landkreis Rostock von der Straße ab und verunfallte. Infolge des Unfalls wurden die beiden Fahrzeuginsassen in ihrer Zugmaschine eingeschlossen. Weitere Fahrzeuge waren nicht beteiligt. Um zwei Uhr wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Bramstedt zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei mit dem Einsatzstichwort "Technische Hilfeleistung, größer als Standard, Menschenleben in Gefahr" zur Einsatzstelle alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte gestaltete sich die Lage so, dass einzelne Betonteile über hundert Meter auf dem Standstreifen sowie zwei Fahrstreifen verteilt lagen. Während die Zugmaschine auf der Seite zum liegen kam, drehte sich der Auflieger komplett um die eigene Achse. Entgegen erster Meldungen waren die beide männlichen Fahrzeuginsassen ansprechbar und nicht eingeklemmt. Durch das Entfernen der Frontscheibe konnten beide Patienten schonend aus dem Wrack gerettet und an den Rettungsdienst übergeben werden. Im weiteren Verlauf des weiteren Einsatzes wurden auslaufende Betriebsstoffe durch die Feuerwehr abgestreut. Nach der Sichtung und Kategorisierung durch den Leitenden Notarzt wurden beide Fahrer des Lastkraftwagen schwerverletzt und mussten in umliegende Krankenhäuser transportiert werden. Während eine verletzte Person bodengebunden transportiert werden konnte wurde die andere mit dem Rettungshubschrauber in ein Unfallkrankenhaus geflogen. Der Fahrer des Begleitfahrzeuges erlitt einen leichten Schockzustand. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich. Zur Unfallursache, Personalien und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Aussagen getroffen werden. Gegen 03:15 Uhr wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Diese hat noch an der Unfallstelle die Ermittlungen aufgenommen. Die Bundesautobahn 7 war in Richtung Norden für die Rettungs- und Bergungsarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Bad Bramstedt mit 25 Kamerad*innen und sechs Einsatzfahrzeugen Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH: Notarzt, Leitender Notarzt, drei Rettungswagen, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst Rettungshubschrauber Christoph 42 Polizei Segeberg und Pinneberg Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Kreispressewart Patrick Juschka Telefon: 04551 95 68 39 E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.org

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