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 Stöttwang

Polizeimeldungen aus Stöttwang

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  • Bundespolizeidirektion München: Haft und Geldstrafe nach Verstoß gegen Einreiseverbot / Illegale Einreiseversuche ziehen Konsequenzen nach sich

    Bei Grenzkontrollen hat die Rosenheimer Bundespolizei mehrere illegale Einreiseversuche entgegen bestehender Einreiseverbote unterbunden. Für die Festgenommenen waren mit dem jeweiligen Reiseende zum Teil erhebliche Konsequenzen verbunden.

    Rosenheim / A93 / Kiefersfelden (ots) - Gleich mehrere Männer haben trotz verhängter Einreiseverbote versucht, nach Deutschland zu gelangen. Die Rosenheimer Bundespolizei hat die illegalen Einreiseversuche bei Grenzkontrollen nahe Kiefersfelden unterbunden. Für die Festgenommenen waren mit dem jeweiligen Reiseende zum Teil erhebliche Konsequenzen verbunden. So musste sich ein Pakistaner am Mittwoch (23. Juni) in Abschiebehaft begeben. Ein Georgier wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.600 Euro verurteilt. Der pakistanische Staatsangehörige konnte bei der grenzpolizeilichen Kontrolle weder gültige Reisedokumente noch einen Fahrschein für die angetretene Zugfahrt in Richtung Rosenheim vorweisen. Mithilfe seiner Fingerabdrücke fanden die Beamten heraus, dass er bereits in der Vergangenheit wegen Leistungserschleichung sowie aufenthaltsrechtlicher Verstöße in Erscheinung getreten war. Da der Mann in Belgien offiziell registriert ist, wurde er Ende Mai dorthin abgeschoben. Damit einhergehend erhielt der heute 31-Jährige ein drei Jahre gültiges Einreise- und Aufenthaltsverbot. Dennoch trafen die Rosenheimer Bundespolizisten nun erneut auf den Abgeschobenen. Aufgrund seiner Wiedereinreise in die Bundesrepublik muss der in Belgien anerkannte Flüchtling jetzt hinter Gittern auf die Rückkehr ins Nachbarland warten. In einem Eurocity aus Italien kontrollierten die Bundespolizisten zwischen Kufstein und Rosenheim einen Georgier, der sich lediglich mit einer polnischen Aufenthaltserlaubnis ausweisen konnte. Ein Zugticket oder einen Reisepass hatte er nicht dabei. Bei genauerer Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass der 34-Jährige mehrfach polizeilich gesucht wird. Nach einer Verurteilung wegen Diebstahls hatte er einen Teil seiner Strafe verbüßt und war abgeschoben worden. Zudem war dem Mann das Recht auf Einreise und Aufenthalt für die Bundesrepublik bis 2024 entzogen worden. Nachdem der georgische Staatsangehörige trotzdem versucht hatte, wieder nach Deutschland zu gelangen, wurde seine zweimonatige Restfreiheitsstrafe fällig. Außerdem führten ihn die Bundespolizisten auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen seines illegalen Einreiseversuchs beim Amtsgericht Rosenheim vor. Im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens wurde er zu einer Geldstrafe in Höhe von insgesamt 3.600 Euro verurteilt. Anschließend musste er in der Justizvollzugsanstalt Traunstein seine ausstehende Haft antreten. Ein Rumäne, der auf der A93 nahe Kiefersfelden gestoppt wurde, verfügte zwar über gültige Reisedokumente, aber nicht über eine Einreiseerlaubnis für die Bundesrepublik. Im Gegenteil: Im Anschluss an einen Gefängnisaufenthalt in Deutschland war dem 31-Jährigen von der Münchner Ausländerbehörde die Freizügigkeit und damit das Recht auf Einreise und Aufenthalt für die Bundesrepublik Deutschland entzogen worden. Die Bundespolizei zeigte ihn an und verweigerte ihm die Einreise. Er wurde der österreichischen Polizei überstellt. Für die Kosten der Zurückweisung in Höhe von 150 Euro musste er selbst aufkommen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: "Hintern blankziehen" und Sachbeschädigung nach Streit um Maske

    Mit dieser Krücke beschädigte der 59-Jährige das Fahrrad.

    Abensberg (ots) - Am Mittwochmittag (23. Juni) hat am Bahnhof Abensberg ein 59-Jähriger einen 32-Jährigen zurechtgewiesen, weil dieser keine Maske trug. Der 32-jährige Nigerianer entblößte daraufhin sein Gesäß. Im Gegenzug schlug der 59-jährige Deutsche mit seiner Krücke auf das Fahrrad seines Widersachers. Gegen 12:15 Uhr meldete die Fahrdienstleiterin am Bahnhof Abensberg über Notruf eine Streitigkeit. Eine Streife der Polizeiinspektion (PI) Kehlheim eilte an den Einsatzort. Nach ersten Ermittlungen verzehrte der 32-Jährige gerade seine Brotzeit, als ihn der 59-jährige Abensberger aufforderte, seinen Mund-Nasen-Schutz aufzusetzen. Daraufhin soll der 32-Jährige seine Hose heruntergelassen und sein Gesäß gezeigt haben. Im Verlauf der nun folgenden verbalen Auseinandersetzung schlug der Abensberger mit seinem Krückstock auf den Lenker des Fahrrades von dem 32-Jährigen. Der 59-Jährige war vor Eintreffen der Streife PI Kehlheim in den Zug Richtung Ingolstadt gestiegen. Die Bundespolizei Ingolstadt konnte den Mann stellen. Am Fahrrad wurde der linke Bremshebel beschädigt. Der Sachschaden wird auf 20 Euro geschätzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Streitparteien auf freiem Fuß belassen. Die Bundespolizei Regensburg hat zuständigkeitshalber die Sachbearbeitung übernommen. Gegen den nigerianischen Staatsangehörigen wird wegen Verstoßes gegen die Maskentragepflicht, Belästigung der Allgemeinheit und Beleidigung ermittelt. Den 59-Jährigen erwartet eine Anzeige wegen Sachbeschädigung. Hinweis BPOLI Waldmünchen: Die FFP2-Maskentragepflicht im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie auf dem Gebiet der Bahnanlagen gilt gemäß der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung unverändert fort. Die Maske darf derzeit beim Aufenthalt an Bahnhöfen auch nicht zum Zwecke des Verzehrs von Nahrungsmitteln abgenommen werden. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Sylvia Hieninger Pressesprecherin Bundespolizeiinspektion Waldmünchen An der Walk 3 | 93449 Waldmünchen Telefon: 09972 94 08 106 E-Mail: bpoli.waldmuenchen.controlling@polizei.bund.de Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Waldmünchen verrichten ihren Dienst am Inspektionssitz in Waldmünchen sowie in den nachgeordneten Bundespolizeirevieren Furth i. W. und Regensburg (Bahnhof). Der Zuständigkeitsbereich der Dienststelle umfasst die Landkreise Cham, Schwandorf, Amberg-Sulzbach, Regensburg, Neumarkt und Kelheim sowie die kreisfreien Städte Regensburg und Amberg. Zu den Kernaufgaben der Inspektion gehören die Binnengrenzfahndung und die Gewährleistung der Sicherheit von Bahnreisenden. Die Waldmünchener Bundespolizisten bekä¬mpfen grenzüberschreitende Kriminalität in enger Zusammenarbeit mit der bayerischen und tschechischen Polizei sowie dem Zoll. Im bahnpolizeilichen Aufgabenbereich ist die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen zuständig für Gefahrenabwehr und Strafverfolgung auf den Bahnlinien und Bahnhöfen der südlichen Oberpfalz.

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  • (895) Aggressiver Bettler wird handgreiflich

    Nürnberg (ots) - Am Mittwoch (23.06.2021) griff ein bislang unbekannter Mann eine junge Frau in der Innenstadt an und verletzte sie. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte bittet um Zeugenhinweise. Gegen 12:30 Uhr lief eine junge Frau (26) im Bereich des U-Bahnverteilers Lorenzkirche. Dort sprach sie ein unbekannter Mann an und bettelte um Bargeld. Als die Frau dies verneinte und weiterlief, rief ihr der Unbekannte unflätige Beleidigungen nach. Die 26-Jährige stellte den Unbekannten daraufhin zur Rede, woraufhin dieser sofort handgreiflich wurde und die Frau attackierte. Das Opfer fiel zu Boden und wurde dort liegend durch den Angreifer angespuckt. Danach beleidigte der Täter die Frau erneut und flüchtete anschließend. Die junge Frau wurde leicht verletzt und sprach anschließend eine uniformierte Streife an. Fahndungsmaßnahmen der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte blieben erfolglos. Beschreibung des unbekannten Mannes: Ca. 40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, hagere Statur, glatte Haare, Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, bekleidet mit grün-grauem T-Shirt und langer dunkler Hose. Auffällig war zudem sein stark gebückter Gang. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem noch unbekannten Mann geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-6115 zu melden. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (894) Exhibitionist trat an der Wöhrder Wiese in Erscheinung - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Mittwochnacht (23.06.2021) trat ein Exhibitionist an der Wöhrder Wiese in Erscheinung. Der Mann flüchtete, nachdem er angesprochen wurde. Gegen 22:45 Uhr waren fünf junge Frauen zusammen am Johann-Sörgel-Weg in der Wöhrder Wiese unterwegs. Dort näherte sich ein Mann der Gruppe und suchte gezielt den Blickkontakt mit den Frauen. Unvermittelt öffnete er seine Hose und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Als die Geschädigten ihn aufforderten sich zu entfernen, flüchtete der Mann in Richtung der U-Bahnanlage Wöhrder Wiese. Trotz umgehend eingeleiteter Fahndung der Polizei konnte er vor Ort nicht mehr angetroffen werden. Die jungen Frauen beschrieben den Mann folgendermaßen: - ca. 17 Jahre alt - ca. 170 cm groß - schlank - osteuropäisches Erscheinungsbild - kurze Haare - schwarze Sneakers - rot-weiß gestreiftes T-Shirt - schwarze Sommerjacke Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei sucht Zeugen, die den Mann vor der Tat oder auf der Flucht bemerkt haben. Sie werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst (KDD) Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Stefan Bauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Imbissanhänger aufgebrochen ++ Eyendorf - Werkzeug aus Schuppen entwendet

    Winsen (Luhe) (ots) - Imbissanhänger aufgebrochen In der Zeit von Mittwoch, 23.06.2021, 01:30 bis 06:30 Uhr haben bislang unbekannte Täter einen Imbissanhänger aufgebrochen, der am Hoopter Elbdeich in Winsen abgestellt war. Der oder die Täter verschafften sich durch Aufhebeln der Tür Zutritt zu dem Imbissanhänger und durchwühlten dort sämtliche Schubladen und Einbauschränke. Entwendet wurde letztendlich Bargeld. Der Gesamtschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Wer Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge geben kann wendet sich bitte an die Polizei in Winsen (04171-7960). Eyendorf - Werkzeug aus Schuppen entwendet Aus einem Geräteschuppen in der Ravener Straße in Eyendorf entwendete ein bislang unbekannter Täter in der Zeit von Dienstag, 22.06., 17:00 Uhr, bis Mittwoch, 23.06., 09:00 Uhr, mehrere Werkzeuge. Nachdem der Täter die Zugangstür zum Schuppen aufgehebelt hatte konnte der Täter den Schuppen betreten. Bei der Tatortaufnahme wurde festgestellt, dass zwei Motorsägen der Marke Dollmar und eine Motorsense der Marke Stihl fehlten. Die Schadenshöhe wird auf ca. 1.500 Euro beziffert. Hinweise nimmt die Polizeistation Salzhausen unter 04172-986610 entgegen Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (893) Zeugenaufruf nach Auseinandersetzung zwischen Familienangehörigen

    Herrieden (ots) - Gestern Nachmittag (23.06.2021) kam es in Herrieden (Lkrs. Ansbach) zu einem familiären Streit und einer anschließenden körperlichen Auseinandersetzung. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 19:30 Uhr gerieten mehrere Mitglieder einer Familie auf einem Parkplatz vor einer Waschanlage in der Industriestraße in einen Streit, der zu einer körperlichen Auseinandersetzung ausartete. Dabei wurden eine 47-jährige Frau und ein 48-jähriger Mann verletzt und mussten zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Beteiligten sollen sich kurz vor dem Streit auch in der NORMA-Filiale aufgehalten haben. Die Ansbacher Kriminalpolizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (892) Zeugen nach weiterem Sexualdelikt in der Nordstadt gesucht

    Nürnberg (ots) - In der Dienstagnacht (22.06.2021) wurde eine Frau im Nürnberger Stadtteil Maxfeld durch einen unbekannten Radfahrer belästigt. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen der Tat. Gegen 22:30 Uhr war eine Frau mit ihrem Hund in der Neuen Hegelstraße 19 spazieren. Im Bereich eines Fußweges auf Höhe der Hausnummer 19 näherte sich von hinten ein Radfahrer. Beim Vorbeifahren berührte er die Geschädigte unsittlich im Intimbereich. Anschließend fuhr der Sittenstrolch weiter in Richtung Stadtpark. Die Frau beschrieb den Mann folgendermaßen: - ca. 25 Jahre alt - ca. 170 cm groß - schwarzer Kapuzenpullover - helle Hose - trug einen schwarzen "Puma"-Rucksack - fuhr auf einem hellen Herrenrad - möglicherweise handelte es sich um ein sog. "Dirtbike" Das zuständige Fachkommissariat für Sexualdelikte der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass ein Zusammenhang mit ähnlich gelagerten Fällen in der Nürnberger Nordstadt besteht. Über diese hatte das Polizeipräsidium Mittelfranken zuletzt mit Meldung Nr. 888 vom 23.06.2021 berichtet. Die Geschädigte hatte sich erst nach den zugehörigen Medienberichten zu einer Anzeigenerstattung entschlossen. Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen, die den Mann vor der Tat oder auf der Flucht bemerkt haben. Möglicherweise wartete der Unbekannte im Bereich der Kleingartenanlage auf ein potentielles Opfer. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst (KDD) Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Stefan Bauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (891) Exhibitionist unterwegs - Zeugenaufruf

    Muhr am See (ots) - Gestern Nachmittag (23.06.2021) zeigte sich ein unbekannter Mann in Muhr am See einer Frau gegenüber in schamverletzender Weise. Die Polizei sucht Zeugen. Kurz nach 14:00 Uhr war eine Frau auf der Bahnhofstraße unterwegs, als sie ein Fahrradfahrer überholte. In einem Fußgängergässchen bei einer Metzgerei wartete der Radfahrer dann auf die Frau und diese bemerkte, dass der Mann seine Hose geöffnet hatte und sich seine Hand im Genitalbereich befand. Mit der anderen Hand winkte er der Frau und suchte Blickkontakt zu ihr. Dann fuhr er davon. Die Frau vermied den Blickkontakt und kann den mutmaßlichen Täter nur wie folgt beschreiben: Ca. 35 Jahre alt, schlank, helle Hautfarbe, trug weißes T-Shirt und weiße Schirmmütze Die Ansbacher Kriminalpolizei bittet eventuelle Zeugen, die Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Taxifahrer aus München festgenommen - Auto eingezogen - Schleusungsverdacht / 18 Jahre in Deutschland und kein Wort Deutsch?

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Rosenheimer Bundespolizei einen Taxifahrer aus München gestoppt. Der Türke wollte zwei Landsleute ohne Dokumente nach Deutschland bringen.

    Rosenheim / A 93 (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei beschuldigt einen Taxifahrer, zwei türkische Staatsangehörige eingeschleust zu haben. Der Fahrzeugführer aus München, der ebenfalls türkische Wurzeln hat, ist Dienstagnacht (22. Juni) bei Grenzkontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden gestoppt worden. Seine beiden Fahrgäste wollten sich offenbar den illegalen Aufenthalt in Deutschland mit Handy-Bildern erschwindeln. Bundespolizisten durchschauten den Schwindel. Eigenen Angaben zufolge handelt es sich bei den zwei Migranten um türkische Staatsangehörige. Sie zeigten den Beamten mithilfe ihrer Mobiltelefone Fotos von Urkunden, die belegen sollten, dass sie bereits seit acht beziehungsweise achtzehn Jahren in Deutschland lebten. In einer ersten Befragung noch in der Kontrollstelle wurde deutlich, dass beide der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Zudem stellten die Bundespolizisten rasch fest, dass die Personen auf den abfotografierten Papieren nicht mit den 21 und 22 Jahre alten Türken übereinstimmten. Zusammen mit ihrem Fahrer wurden sie zur Rosenheimer Bundespolizeiinspektion gebracht. Dort berichteten die beiden mutmaßlich Geschleusten, zunächst mit einem Güterzug von Italien nach Österreich gefahren zu sein. Dort wären sie dann von ihrem Landsmann abgeholt worden. Der vorläufig festgenommene Taxifahrer gab sich völlig ahnungslos. Die Fahrt sei doch nur eine Art Hilfsdienst gewesen und sollte vom Bezirk Kufstein nach Regensburg führen. Nachdem er wegen Einschleusens von Ausländern angezeigt worden war, konnte der in München gemeldete Mann die Heimreise antreten - jedoch ohne sein Taxi. Das Fahrzeug und alle mitgeführten Mobiltelefone beschlagnahmte die Rosenheimer Bundespolizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft hin. Die beiden Begleiter wurden jeweils wegen des illegalen Einreiseversuchs und des Missbrauchs von Ausweispapieren angezeigt. Sie wurden vorerst an eine Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge weitergeleitet. Über ihren weiteren Verbleib wird das zuständige Bundesamt für Migration noch zu entscheiden haben. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • (890) Zwei Jugendliche bedroht und ausgeraubt

    Fürth (ots) - Am Dienstagabend (22.06.2021) bedrohten vermutlich dieselben Täter zwei Jugendliche kurz nacheinander in Fürth und raubten sie anschließend aus. Wer kann Hinweise zu den Tätern geben? Ein Geschädigter kam im Beisein seines Vaters zur Polizeiinspektion Fürth und schilderte, dass er von zwei jungen Männern in der Königstraße ausgeraubt wurde. Der Junge war gegen 20:15 Uhr etwa auf Höhe der Hausnummer 86 unterwegs, als ihn zwei junge Männer aggressiv bedrängten. Anschließend bedrohten ihn die Täter massiv, woraufhin der eingeschüchterte Junge sein Mobiltelefon und weitere Wertgegenstände aushändigte. Anschließend ließen die Täter von ihm ab und flüchteten. Ein weiterer ähnlich gelagerter Fall ereignete sich nur rund eineinhalb Stunden später. Auch hier gab ein Jugendlicher im Beisein seines Vaters an, dass er gegen 21:50 Uhr im Bereich des Friedhofstegs unvermittelt von zwei jungen Männern bedroht und anschließend beraubt wurde. Auch hier übergab das Opfer u. a. sein Mobiltelefon sowie Bargeld und eine Umhängetasche mit persönlichen Gegenständen. Die Kriminalpolizei Fürth hat in beiden Fällen die Ermittlungen übernommen und geht derzeit davon aus, dass es sich bei den Tätern um dieselben Männer handelt. Sie werden auf 15 - 20 Jahre geschätzt. Wer hat im relevanten Zeitraum Verdächtiges beobachtet oder kann nähere Angaben zum Tatgeschehen oder den unbekannten Tätern geben. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 entgegen. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Mutmaßliche Pkw-Aufbrecher auf frischer Tat ertappt ++ Winsen - Unfall auf der Kreuzung

    Buchholz (ots) - Mutmaßliche Pkw-Aufbrecher auf frischer Tat ertappt Am Dienstag (22.6.2021), gegen 3:40 Uhr, alarmierte ein Zeuge die Polizei. Er hatte beobachtet, wie zwei Männer auf einem Parkplatz an der Berliner Straße mit Taschenlampen in geparkte Autos leuchteten. Als Beamte den Parkplatz erreichten, stellten sie fest, dass unter einem PKW bereits ein Wagenheber in Stellung gebracht worden war. Die beiden Verdächtigen flüchteten beim Erblicken der Polizei. Sie konnten aber wenig später im Nahbereich aufgegriffen werden. Ihre mutmaßlichen Einbruchswerkzeuge hatten sie kurz zuvor weggeworfen. Die beiden Beschuldigten im Alter von 18 und 26 Jahren wurden mit zur Dienststelle genommen und erkennungsdienstlich behandelt. Gegen beide wurde ein Strafverfahren wegen versuchten schweren Diebstahls eingeleitet. Winsen - Unfall auf der Kreuzung Auf der Osttangente, in Höhe der Kreuzung Ilmer Moorweg, kam es am Dienstagmorgen zu einem Verkehrsunfall. Gegen 7:00 Uhr wollte ein 56-jähriger Mann mit seinem Opel, vom Ilmer Moorweg kommend, im Kreuzungsbereich nach links in die Osttangente einbiegen. Hierbei missachtete er die Vorfahrt einer 31-jährigen Frau die mit ihrem Honda aus der Max-Planck-Straße geradeaus über die Osttangente in den Ilmer Moorweg fahren wollte. Es kam zum Zusammenstoß. Die beiden Beteiligten blieben unverletzt. Der Honda musste nach dem Unfall abgeschleppt werden. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen wird auf rund 8500 EUR geschätzt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (889) Autobahnbrücke von Lkw beschädigt - A3 in Fahrtrichtung Nürnberg und Staatsstraße 2763 gesperrt

    Mühlhausen (ots) - In der Nacht auf Mittwoch (23.06.2021) beschädigte ein Lkw die Autobahnbrücke an der Anschlussstelle Höchstadt-Nord (A3). Da durch die Schäden auch die Statik der Brücke beeinträchtigt ist, müssen sowohl die A3 in Fahrtrichtung Nürnberg als auch das betroffene Teilstück der Staatsstraße 2763 bis auf weiteres gesperrt bleiben. Gegen 03:00 Uhr war ein Sattelzug mit einem aufgeladenen Bagger auf der Staatsstraße 2763 in Richtung Höchstadt a. d. Aisch unterwegs. Als der 33-jährige Fahrer mit dem Lkw unter der Autobahnbrücke an der Anschlussstelle Höchstadt-Nord durchfahren wollte, blieb das Gespann in der Brückenkonstruktion hängen. Beamte der Polizeiinspektion Höchstadt a. d. Aisch übernahmen die polizeiliche Unfallaufnahme. Außerdem waren Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) und der Freiwilligen Feuerwehr Mühlhausen am Unfallort tätig. Im Zuge der ersten Überprüfungen konnte durch die Polizei festgestellt werden, dass der Lkw aufgrund des aufgeladenen Baggers die zulässige Fahrzeughöhe von 4 m überschritten hatte. Durch den Unfall entstanden erhebliche Schäden an dem derzeit installierten Stützgerüst der Brücke, weshalb die uneingeschränkte Tragfähigkeit der Brücke nicht mehr gegeben ist. Aktuell ist die A3 in Fahrtrichtung Nürnberg zwischen den Anschlussstellen Schlüsselfeld und Höchstadt-Nord gesperrt. Das Befahren der Staatstraße 2763 ist derzeit zwischen Mühlhausen (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) und der Autobahnbrücke ebenfalls nicht möglich. Vor Ort wurden entsprechende Umleitungen eingerichtet. Nach einer ersten Einschätzung von Fachleuten muss damit gerechnet werden, dass die Instandsetzung der Brückenkonstruktion etwa eine Woche in Anspruch nehmen wird. Der entstandene finanzielle Schaden lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht konkret beziffern. Der steckengebliebene Lkw konnte in den Vormittagsstunden von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Michael Konrad/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (888) Zeugen nach Sexualdelikten in der Nordstadt gesucht

    Nürnberg (ots) - Gleich zwei Frauen wurden am Dienstag (22.06.2021) durch Unbekannte sexuell belästigt. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Der erste Fall ereignete sich am Dienstagvormittag (22.06.2021) gegen 11:30 Uhr im Stadtpark. Eine Frau war dort zu Fuß unterwegs, als sich ihr ein Fahrradfahrer von hinten näherte und sie im Vorbeifahren unsittlich im Intimbereich berührte. Anschließend setzte der unbekannte Radfahrer seine Fahrt fort. Beschreibung: Ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, bekleidet mit langer Hose und schwarzem Kapuzenpullover Am Abend desselben Tages saßen zwei junge Frauen in ihrem geparkten Pkw, der auf einem Parkplatz am Nordring 35 stand und unterhielten sich. Dabei wurden sie gegen 21:45 Uhr auf einen jungen Mann aufmerksam, der die Frauen zunächst beobachtete. Wenig später zog der Mann seine Hose herunter und fing an zu onanieren. Anschließend flüchtete der Unbekannte in Richtung Obermaierstraße. Eine Fahndung nach dem Täter verlief erfolglos. Beschreibung des unbekannten Täters: ca. 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, bekleidet mit schwarzem Kapuzensweatshirt mit weißen Ärmeln. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen sowie die Spurensicherung durch. Das Fachkommissariat für Sexualdelikte bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (887) Falsche Microsoft-Mitarbeiter erbeuten mehrere tausend Euro - Warnhinweis

    Ansbach (ots) - Am Dienstagvormittag (22.06.2021) erhielt ein Rentner aus Ansbach mehrere Anrufe angeblicher Microsoft-Mitarbeiter. Diesen gewährte er Zugriff auf seinen Rechner und wurde dadurch Opfer eines Betrugs. Die Kriminalpolizei ermittelt und warnt vor der Betrugsmasche. Gegen 09:00 Uhr klingelte bei einem 69-Jährigen aus Ansbach unerwartet das Telefon. Der Anrufer stellte sich als Mitarbeiter der Firma Microsoft vor. Geschickt verwickelte der Betrüger den Senioren in ein Gespräch und machte ihm glaubhaft, dass es mit seinem Rechner ein Problem gäbe, welches behoben werden müsse. Hierzu forderte er den Geschädigten auf, die Fernwartungssoftware Teamviewer zu installieren und ihm Zugriff auf den Computer zu gewähren. Den Anweisungen kam der Rentner auch nach und installierte zusätzlich noch eine APP auf seinem Smartphone. In mehreren Telefonaten mit verschiedenen Mitgliedern der Betrügerbande gelangten diese schrittweise an immer mehr Daten des Mannes. Zuletzt fertigte er noch Fotos von seinem Personalausweis und seiner Kreditkarte und übermittelte diese den angeblichen Firmenmitarbeitern. Damit waren die unbekannten Täter am Ziel angekommen: Sie veranlassten ohne dessen Wissen Abbuchungen vom Konto des Mannes und erbeuteten somit mehrere tausend Euro. Erst als einer Bankangestellten die verdächtigen Buchungen auffielen und sie den Geschädigten anrief, wurde sich dieser bewusst, dass er Opfer eines Betrugs geworden war. Das zuständige Fachkommissariat für Cybercrime der Ansbacher Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen in der Sache übernommen. Die Beamten warnen ausdrücklich vor der bekannten Betrugsmasche und geben folgende Hinweise: - Die Firma Microsoft hat mit der oben beschriebenen Betrugsmasche nichts zu tun - Gewähren Sie keinen Fremden den Zugriff auf Ihren Rechner - Echte Mitarbeiter der Firma Microsoft werden niemals ohne Auftrag anrufen und Zahlungsdaten verlangen, um Software per Fernzugriff aufzuspielen - Übermitteln Sie niemals Daten oder Bilder von Personaldokumenten. Diese werden in der Folge von den Tätern für weitere Betrügereien verwendet Infos und Tipps zu dem Thema finden Sie zudem auf den Seiten der Polizei-Beratung unter: https://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/cybercrime Pressemeldungen des Polizeipräsidiums Mittelfranken zu weiteren Fällen mit falschen Microsoftmitarbeitern können unter folgendem Link aufgerufen werden: https://www.presseportal.de/blaulicht/nr/6013?search=Microsoft Stefan Bauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (886) Sprinter-Diebstahlserie geht weiter - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Im Zeitraum von Sonntag (20.06.2021) bis Dienstag (22.06.2021) schlugen Kfz-Diebe drei Mal in Nürnberg zu und stahlen. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen der Taten. In den vergangenen Wochen kam es in Nürnberg zu einer ganzen Reihe von Kfz-Diebstählen. Die Täter hatten es jeweils auf Sprinter der Marke Mercedes abgesehen. Nun kam es erneut zu drei Diebstählen: Im ersten Fall hatte der Besitzer seinen Sprinter ohne Firmenaufschrift am Sonntag (20.06.2021) gegen 10:00 Uhr in der Ostendstraße 19 abgestellt. Am Montag (21.06.2021) stellte er gegen 11:15 Uhr fest, dass das Fahrzeug gestohlen worden war. Im zweiten Fall stellte der Besitzer eines zum Wohnmobil umgebauten weißen Sprinter das Fahrzeug am Sonntag (20.06.2021) gegen 15:00 Uhr in der Asbacher Straße 3 ab. Am Dienstag (22.06.2021) bemerkte er gegen 14:00 Uhr, dass das Wohnmobil nicht mehr an seinem Abstellort stand. Im dritten Fall schlugen die Diebe zwischen Montag (21.06.2021), 17:00 Uhr und Dienstag (22.06.2021), 08:00 Uhr zu. Der Verantwortliche hatte das Firmenfahrzeug in der Cadolzburger Straße 4 abgestellt. Auffällig an diesem gestohlenen Mercedes-Sprinter war ein Aufbau mit Hebebühne. Der Gesamtwert der drei gestohlenen Fahrzeuge liegt bei über 65.000 Euro. Das zuständige Fachkommissariat für Kfz-Delikte der Nürnberger Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen in den drei neuen Fällen aufgenommen. Die Polizei sucht Zeugen, denen verdächtige Personen an den genannten Abstellorten der gestohlenen Fahrzeuge aufgefallen sind. Diese werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst (KDD) Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Außerdem bittet die Polizei umgehend den Notruf zu verständigen, wenn insbesondere zur Nachtzeit verdächtige Personen bemerkt werden, die sich an Sprintern der Marke Mercedes zu schaffen machen. Weitere Pressemeldungen zu Sprinter-Diebstählen können unter folgendem Link aufgerufen werden: https://www.presseportal.de/blaulicht/nr/6013?search=Sprinter&startDate=2021-04-01 Stefan Bauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (885) Zeugenaufruf zu aggressivem Pkw-Fahrer

    Veitsbronn (ots) - Gestern Nachmittag (22.06.2021) nötigte ein unbekannter Mann eine Autofahrerin zum Abbremsen und drohte ihr Schläge an. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 14:30 Uhr fuhr die Frau mit ihrem blauen VW Golf die Fürther Straße in Veitsbronn ostwärts und in den dortigen Kreisverkehr in Richtung Obermichelbach. Bereits im Kreisverkehr bemerkte sie einen schwarzen Pkw, der sich von links schnell näherte. Nach Verlassen des Kreisverkehrs wurde die Golffahrerin von dem schwarzen Pkw überholt und von dessen Fahrer gezwungen, bis zum Stillstand abzubremsen. Der Fahrer sei nach ihren Aussagen ausgestiegen, hätte sie angeschrien, ihm die Vorfahrt genommen zu haben und ihr gedroht, sie zu schlagen. Er soll noch gegen die Fensterscheibe geschlagen und versucht haben, die Fahrertür zu öffnen. Daraufhin ging er zu seinem Fahrzeug und fuhr davon. Beamte der zuständigen Zirndorfer Polizeiinspektion ermitteln nun unter anderem wegen Nötigung im Straßenverkehr und Bedrohung und bitten Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise auch zu dem aggressiven Fahrer geben können, sich unter der Telefonnummer 0911-96927-0 zu melden. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Angriff auf Polizeibeamte: 42-Jähriger geht mit Gitarre auf Bundespolizisten los

    Mit einer Gitarre griff ein 42-jähriger aggressiver Maskenverweigerer Bundespolizisten im Bahnhof Pasing an.

    München (ots) - Am Montagabend (21. Juni) forderten Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn die Bundespolizei aufgrund eines aggressiven Maskenverweigerers am Pasinger Bahnhof an. Unmittelbar nach Ansprache durch die Beamten ging der Deutsche mit seiner Akustikgitarre auf die Beamten los. Gegen 18:30 Uhr informierte die Leitstelle der Deutsche Bahn Sicherheit die Bundespolizeiinspektion München darüber, dass am Bahnhof Pasing ein Maskenverweigerer mit Hund aggressiv pöbelt. Wenig später entfernte sich der 42-jährige Deutsche eigenständig. Kurze Zeit später fiel er am Bahnsteig wieder durch sein Verhalten auf, weshalb die Sicherheitsmitarbeiter die Bundespolizei zur Unterstützung anforderten. Der Mann aus Egenhofen, Lkr. Fürstenfeldbruck reagierte unmittelbar nach Ansprache durch die Einsatzkräfte aufbrausend und ging mit seiner Gitarre auf die Streife los. Bei dem Angriff traf er eine 24-jährige Beamtin am Oberschenkel. Der Mann wurde mit Hilfe von Pfefferspray unter Kontrolle gebracht und anschließend gefesselt. Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn brachte den Hund aus dem Einsatzbereich. Gegen die Maßnahmen der Beamten leistete der Mann erheblichen Widerstand, sodass er von drei Beamten zum zwischenzeitlich alarmierten Rettungswagen getragen werden musste. Weiterhin beleidigte er die Polizisten während des Einsatzes fortwährend. Da der Mann nach eigenen Aussagen unter gesundheitlichen Problemen leidet, wurde er zur Beobachtung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Er erlitt durch den Einsatz leichte Verletzungen am Kopf. Die angegriffene Beamtin war weiterhin dienstfähig. Nach erfolgter Blutentnahme wurde der Mann auf freien Fuß belassen. Die Ermittlungen zum Sachverhalt führt die Bundespolizei. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (884) 82-jähriger Mann aus Freystadt vermisst

    Neumarkt i. d. Oberpfalz (ots) - Seit Freitag (11.06.2021) wird der 82-jährige Blasius H. aus Braunshof bei Freystadt (Lkrs. Neumarkt i. d. Oberpfalz) vermisst. Umfangreiche Suchmaßnahmen blieben bislang ohne Erfolg, weshalb die Polizei nun auch die Öffentlichkeit um Hinweise auf den Verbleib oder dem möglichen Aufenthaltsort des Mannes bittet. Herr H. hat möglicherweise Bezug zum mittelfränkischen Raum (Bereich Hilpoltstein). Nähere Infos unter folgendem Link https://www.polizei.bayern.de/fahndung/personen/vermisste/index.html/329131 Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Reisepässe daheim "vergessen"/ Bundespolizei lässt Schleusung auffliegen

    Bundespolizisten fanden die versteckten Pässe der mutmaßlich Geschleusten

    Füssen (ots) - Am Montagabend (21. Juni) hat die Bundespolizei zwei indische Männer nach Österreich zurückgewiesen. Ein pakistanisch-italienischer Fahrer hatte in der Nacht zuvor versucht, zwei indische Staatsbürger unerlaubt über die BAB 7 nach Deutschland zu befördern. Offenbar hatte sich der mutmaßliche Schleuserfahrer eine großzügige Entlohnung für seinen Fahrdienst versprechen lassen. Kemptener Bundespolizisten hielten in der Kontrollstelle am Grenztunnel Füssen einen in Deutschland zugelassenen und mit drei Männern besetzten Pkw an. Zur Einreisekontrolle wies sich der 50-jährige Fahrer gegenüber den Beamten mit seinem gültigen italienischen Reisepass sowie deutschem Aufenthaltstitel aus. Die beiden Mitfahrer gaben hingegen an, ausweislos zu sein und ihre Pässe daheim in Italien vergessen zu haben. Die Bundespolizisten fanden jedoch bei der anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs die indischen Reisepässe der beiden 32- und 34-jährigen Mitfahrer sowie den pakistanischen Reisepass des Fahrers auf. Die Dokumente waren in der Bordmappe des Autos versteckt worden. In den Pässen der Inder befand sich jeweils ein 2020 abgelaufenes italienisches Visum. Der 34-jährige Insasse behauptete, dass die Fahrgemeinschaft von Mailand auf dem Weg nach Portugal war, wo er seit vergangenen August lebe und arbeite. Angeblich hatten die beiden Inder dem Fahrer bei Ankunft eine Entlohnung in Höhe von jeweils 1.000 Euro versprochen. Der pakistanisch-italienische Beschuldigte, der mit Wohnsitz im Landkreis Esslingen sowie in Emilia-Romagna gemeldet ist, muss sich nun wegen versuchten Einschleusens von Ausländern verantworten. Auf Anordnung der zuständigen Bereitschaftsstaatsanwältin stellten die Beamten rund 1.400 Euro, ein Tablet und zwei Smartphones bei dem Mann sicher und entließen ihn anschließend auf freien Fuß. Die beiden Inder erhielten Anzeigen wegen versuchter unerlaubter Einreise und mussten jeweils 160 Euro Sicherheitsleistung für die Rückführungskosten entrichten. Die Beamten stellten das Handy des 32-Jährigen sicher und wiesen die beiden indischen Migranten am Montagabend nach Österreich zurück. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Eicher Straße 3 | 87435 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (883) Nackter Mann griff Polizeibeamte an - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Ein Mann, der nackt durch St. Leonhard lief, rief am Montagabend (21.06.2021) die Polizei auf den Plan. Als eine Streife den 48-Jährigen ansprach, griff dieser die Polizisten unvermittelt an und verletzte eine Beamtin. Der augenscheinlich stark alkoholisierte Mann war gegen 19:15 Uhr ohne Kleidung im Bereich der Geisseestraße unterwegs, weshalb mehrere Personen die Polizei verständigten. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West konnte den 48-Jährigen kurz darauf in der Kunigundenstraße antreffen. Auf Ansprache reagierte der Mann sofort aggressiv und schlug unvermittelt nach der Streifenbesatzung. Dabei traf er eine 33-jährige Polizistin im Gesicht und verletzte sie. Gemeinsam mit ihrem Kollegen gelang es dennoch, den Angreifer zu überwältigen und ihm Handfesseln anzulegen. Dies hielt den renitenten Mann allerdings auch in der Folge nicht davon ab, unentwegt nach den Beamten zu treten. Letztlich gelang der Abtransport des Festgenommenen nur mit Unterstützung weiterer Polizisten. Da der Körper des 48-Jährigen stellenweise mit Kot verschmiert war, wurden bei dem Einsatz sowohl die Uniformen der Polizisten als auch deren Einsatzmittel samt Streifenwagen verschmutzt. Die angegriffene 33-jährige Beamtin blieb trotz ihrer Verletzung dienstfähig. Gegen den Festgenommenen leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Körperverletzung ein. In diesem Zusammenhang musste er sich einer Blutentnahme unterziehen lassen. Aufgrund seiner psychischen Auffälligkeit wiesen ihn die Beamten im Anschluss in eine Fachklinik ein. Michael Konrad/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Stöttwang

Gemeinde in Kreis Ostallgäu

  • Einwohner: 1.817
  • Fläche: 19.79 km²
  • Postleitzahl: 87677
  • Kennzeichen: OAL
  • Vorwahlen: 08345
  • Höhe ü. NN: 726 m
  • Information: Stadtplan Stöttwang

Das aktuelle Wetter in Stöttwang

Aktuell
12°
Temperatur
12°/19°
Regenwahrsch.
15%

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