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Polizeimeldungen aus Tittmoning

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  • (665) Schwerer Verkehrsunfall in Fürth - Zeugen gesucht

    Fürth (ots) - Am Dienstagvormittag (24.05.2022) ereignete sich im Fürther Norden ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Die Verkehrspolizeiinspektion Fürth sucht Zeugen des Unfalls. Gegen 09:40 Uhr befuhr die Fahrerin eines schwarzen Opel Corsa die Vacher Straße in Richtung Vach. An der Kreuzung Vacher Straße / Stadelner Straße fuhr sie in die Kreuzung ein, um dann nach links in die Stadelner Straße (Richtung Hafen) abzubiegen. Zur gleichen Zeit fuhr ein Motorradfahrer auf der Vacher Straße in Richtung Stadtmitte und wollte die Kreuzung Vacher Straße / Stadelner Straße geradeaus überqueren. Als der Fahrer des Motorrads die Pkw-Fahrerin bemerkte, bremste er ab und stürzte. Er wurde über den Asphalt geschleudert und kollidierte anschließend mit dem Opel Corsa. Der Motorradfahrer erlitt durch den Unfall schwere multiple Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Beamte der Verkehrspolizei Fürth nahmen den Unfall auf und bitten um Zeugenhinweise. Gesucht werden Verkehrsteilnehmer, welche aus Vach kommend die Stadelner Straße entlang fuhren und sich an der besagten Kreuzung hinter dem Motorradfahrer befunden haben. Zudem werden Verkehrsteilnehmer gesucht, welche sich zum Unfallzeitpunkt an besagter Kreuzung befanden und die Ampelschaltung für die Verkehrsteilnehmer einsehen konnten, welche über die Vacher Straße die Kreuzung geradeaus in Richtung Stadtmitte überqueren wollten. Personen, die Angaben hierzu machen können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei in Fürth unter der Rufnummer 0911/973997-171 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (664) Vorsätzliche Brandstiftung in Schwabach - Tatverdächtiger festgenommen

    Schwabach (ots) - In der Nacht von Freitag (20.05.2022) auf Samstag (21.05.2022) geriet auf dem Gelände eines Kfz-Händlers in Schwabach ein Pkw in Brand. Die Beamten der Kriminalpolizei nahmen einen 48-jährigen Tatverdächtigen fest. Gegen Mitternacht fiel der 48-Jährige Beamten der Zivilen Einsatzgruppe aus Schwabach im Rahmen einer anderweitigen Observation auf, als er das Grundstück eines Kfz-Händlers in der Dr.-Haas-Straße betrat und im Anschluss daran mit seinem Fahrrad zu seiner Wohnadresse fuhr. Wenig später meldeten Zeugen den Brand eines Pkws auf dem Gelände des Fahrzeughändlers, welches der Tatverdächtige kurz zuvor verlassen hatte. Die Beamten nahmen den Mann daraufhin fest. Eine Spurensicherung am Brandort ergab Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 8500 Euro. Die zuständige Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag gegen den Beschuldigten. Der Ermittlungsrichter erließ daraufhin einen Haftbefehl weshalb sich der 48-Jährige derzeit in Untersuchungshaft befindet. Auf Grund der ähnlichen Tatbegehung und der räumlichen Nähe der Brandorte zueinander können die Beamten nicht ausschließen, dass der 48-Jährige auch für eine Brandserie in Schwabach im Jahr 2020 (Meldung 1601) bzw. für zwei weitere Brände im August 2021 (Meldung 1091) verantwortlich sein könnte. Zudem prüfen die Beamten auch Zusammenhänge zu zwei vorsätzlichen Brandlegungen am 10.04.2022. Hier wurde gegen 20:15 Uhr ein Brand auf einem Lagerplatz hinter einem Supermarkt am Pointgraben mitgeteilt. Wenig später meldeten Zeugen brennende Europaletten auf dem Gelände eines Baumarkts in der Nürnberger Straße. Die Prüfung von etwaigen Tatzusammenhängen ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen, welche durch die Kriminalpolizei in Schwabach geführt werden. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (663) Unbekannter sprach Kinder an - Kriminalpolizei klärt mehrere Fälle

    Nürnberg (ots) - Seit Juli 2021 meldeten sich immer wieder Eltern bei der Polizei, deren Kinder im Nürnberger Westen von einem unbekannten Mann angesprochen worden waren. Die Kriminalpolizei ermittelte und konnte nun mehrere Fälle klären. Am 09.05.2022 sprach ein unbekannter Mann ein Kind in der Werkvolkstraße an und fragte nach Geld und einer Fahrkarte. Zu einem versuchten Weglocken bzw. einer Aufforderung, mit dem Mann mitzukommen, kam es nicht. Die Mutter des Kindes verständigte umgehend die Polizei. Die Beamten trafen im Rahmen der Fahndung einen Mann an, auf den die Beschreibung zutraf. Durch weitere Befragungen stellte sich heraus, dass es sich bei dem Mann um denjenigen handelte, der das Kind zuvor angesprochen hatte. Die Beamten des Fachkommissariats der Nürnberger Kriminalpolizei konnten dem 74-jährigen Nürnberger noch drei weitere Fälle zuordnen. Auch hier hatte der Mann Kinder anlasslos angesprochen, befragt oder ihnen beispielsweise Süßigkeiten angeboten. Zu körperlichen Übergriffen kam es nicht. Die Fälle ereigneten sich am 20.07.2021 in der Werkvolkstraße, am 14.09.2021 in der Pommernstraße und am 07.07.2021 "An der Wied". Die Beamten der Kriminalpolizei führten ein umfangreiches Gespräch mit dem 74-Jährigen. Auf Grund seines alters- und krankheitsbedingten Zustandes war hier auch sein Sohn anwesend. In diesem Gespräch kristallisierte sich heraus, dass der Mann weder böswillig noch in der Absicht, Kindern näher kommen zu können, gehandelt hatte. Die Feststellungen der Beamten deckten sich insoweit mit den Angaben des Sohnes, wonach sich der 74-Jährige der Tragweite seines Tuns nicht bzw. nur bedingt bewusst war. Nichtsdestotrotz forderten ihn die Beamten ausdrücklich auf, derartiges Verhalten in Zukunft zu unterlassen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (662) Vom Kellereinbruch in die Untersuchungshaft

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagnachmittag (24.05.2022) konnte ein mutmaßlicher Kellereinbrecher im Nürnberger Stadtteil Maxfeld festgenommen werden. Gegen den 32-jährigen Tatverdächtigen bestand ein Haftbefehl. Gegen 16:10 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des PP Mittelfranken eine Mitteilung ein, wonach ein unbekannter Mann bei einem Einbruch in eine Waschküche eines Mehrfamilienhauses in der Virchowstraße beobachtet werde. Der Mitteiler sprach den Mann an und hielt ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Streifenbesatzungen fest. Der 32-jährige Tatverdächtige führte Einbruchswerkzeug mit sich und wurde zunächst vorläufig festgenommen. Im Verlauf der weiteren Sachbearbeitung konnte festgestellt werden, dass gegen den Mann bereits ein Haftbefehl wegen anderer Delikte bestand. Der 32-Jährige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Er muss sich nun zudem wegen des Einbruchversuchs entsprechend strafrechtlich verantworten. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (661) Betriebsunfall in Schwimmbad - drei Kinder verletzt

    Stein (ots) - Am Dienstagnachmittag (24.05.2022) ereignete sich in einem Schwimmbad in Stein (Lkrs. Fürth) ein Betriebsunfall. In Folge dessen wurden drei Kinder leicht verletzt. Gegen 16:30 Uhr führten Arbeiter Bauarbeiten im Außenbereich des Schwimmbads in der Albertus-Magnus-Straße durch. Hierbei beschädigte ein Baggerführer versehentlich die Röhre einer Doppelrutsche. Dadurch wurde die Außenhülle in die innere Rutschfläche gedrückt, sodass eine Beschädigung an der Rutsche auf einer Größe von ca. 20 cm x 30 cm entstand. Der Baggerführer stellte unverzüglich seine Arbeiten ein und verständigte die Betriebsleitung, welche umgehend eine Sperrung der Rutsche veranlasste. Bevor dies jedoch umgesetzt werden konnte, benutzten noch drei Kinder die Rutsche, die sich auf Grund der Beschädigung Schnitt- und Schürfwunden zuzogen. Zwei der Kinder wurden im Krankenhaus ambulant behandelt und anschließend nach Hause entlassen. Die Polizeiinspektion Stein ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Schlechter Scherz: Jugendliche legen Steine aufs Gleis

    Symbolbild: Bundespolizisten an Gleisanlagen

    München (ots) - Regensburg-Burgweinting - Bisher unbekannte Täter haben am Dienstagabend (24. Mai) am Haltepunkt Regensburg-Burgweinting Steine auf die Gleise gelegt. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und sucht Zeugen. Gegen 21.30 Uhr überfuhr auf der Strecke Regensburg - München am Haltepunkt Regensburg-Burgweinting ein Güterzug mehrere aufgelegte Steine. In diesem Moment hielten sich im Wartehäuschen zwei Personen auf. Der Lokführer konnte eine der Personen als einen circa 16 Jahre alten Jugendlichen beschreiben. Der Junge schaute zum Lokführer und lachte, als der Zug die Steine überfuhr. Als eine alarmierte Streife des Bundespolizeireviers Regensburg eintraf, waren die beiden Personen schon weg. Durch den Vorfall verspäteten sich mehrere Züge. Das Bundespolizeirevier Regensburg ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Die Bundespolizei sucht Zeugen, die Angaben zu den beiden Personen im Wartehäuschen machen können. Sachdienliche Hinweise werden an die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen über die Telefonnummer 09972 9408-0 oder per E-Mail an bpoli.waldmuenchen@polizei.bund.de erbeten. In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen insbesondere Kinder und Jugendliche: Der Aufenthalt im Gleisbereich ist lebensgefährlich! Züge können nicht ausweichen und haben einen langen Bremsweg. Viele Güterzüge sind nicht in den öffentlichen Fahrplänen eingetragen. Das Auflegen von Steinen birgt durch die weitreichende Splitterwirkung zusätzliche Gefahren! Durch aufgelegte Gegenstände können Züge beschädigt oder im schlimmsten Fall sogar entgleisen. Geldbußen wegen Ordnungswidrigkeiten oder gar strafrechtliche Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr können die Folge einer leichtsinnigen Handlung sein. Entstandene Personen- und Sachschäden im Falle einer Notbremsung können zivilrechtliche Schmerzensgeld- und Schadensersatzansprüche nach sich ziehen. Daher lieber Spaßbremse als Notbremse! Rückfragen bitte an: Sylvia Hieninger Polizeihauptkommissarin Telefon: 09972 9408-106 E-Mail: bpoli.waldmuenchen.controlling@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Stromunfall in München-Trudering - Schwere Brandverletzungen bei drei Personen

    An einer 15.000 Volt führenden Bahnoberleitung verletzten sich nach einem Stromüberschlag am Güterbahnhof München-Trudering drei Personen schwer.

    München (ots) - Am Dienstagnachmittag (24. Mai) ist es am Güterbahnhof Trudering zu einem Stromunfall gekommen, bei dem drei Personen schwer verletzt wurden. Gegen 14:15 Uhr wurde die Bundespolizei von der Deutschen Bahn informiert, dass mehrere Personen am Güterbahnhof Trudering von einem Güterzug gesprungen seien und es Verletzte gäbe. Vor Ort fanden Streifen der Landes- und Bundespolizei sowie Rettungskräfte im Gleisbereich drei Schwerverletze (einen 24-jährigen Mann, eine 15-jährige Jugendliche und einen 12-jährigen Jungen) mit zum Teil erheblichen Brandwunden vor. Der 24-Jährige musste reanimiert werden. Alle drei Personen wurden geborgen und in Münchner Krankenhäuser transportiert. Im Gleisbereich wurden fünf weitere Menschen aufgefunden, von denen drei leichte Verletzungen aufwiesen, die aber nicht behandlungsbedürftig waren. Vier weitere Personen waren geflüchtet, von denen eine in der Nähe der Unfallstelle von der Polizei aufgegriffen wurde. Alle Beteiligten waren türkischer Nationalität. Ermittlungen ergaben, dass die 12-köpfige Personengruppe aus dem Sattel-Auflieger über die Dachplane ausgestiegen war und es dabei zu einem lebensgefährlichen Stromüberschlag kam. Dabei wurde zuerst der 24-Jährige verletzt und da er die Geschwister an den Händen hielt, wurden diese ebenfalls vom Stromdurchfluss erfasst und verletzt. Für den 24-Jährigen und die 15-Jährige vermeldeten die Ärzte heute Morgen einen "kritischen aber stabilen" Gesundheitszustand; beide befinden sich im künstlichen Koma. Der Gesundheitszustand des 12-Jährigen wurde als "relativ stabil" bezeichnet. Die sechs weiteren Personen wurden nach Betreuung durch den Rettungsdienst von der Bundespolizei befragt. Die Gruppe bestieg nach ihren Aussagen in Italien den Güterzug und nutze den Halt in Trudering um auszusteigen. Im Einsatz befanden sich mehrere Streifen der Landes- und Bundespolizei sowie Notärzte, Rettungsdienste und die Berufsfeuerwehr München. Ebenfalls im Einsatz ein Rettungshelikopter des ADAC (Christoph) sowie ein Hubschrauber der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim. Die Bundespolizei hat Ermittlungen zu dem Stromunfall sowie der illegalen Einreise der insgesamt zwölf Personen ins Bundesgebiet aufgenommen. Insgesamt befanden sich unter den neun Aufgegriffenen zwei Frauen (35 und 48 Jahre), eine Jugendliche (15), ein Mädchen (7), ein Junge (12) sowie vier Männer (je zwei 21 bzw. 24 Jahre alt). Die Spurensicherung am Güterzug dauert derzeit noch an. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Knapp 4.000 Euro sind zu viel

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Bundespolizei einen mit Strafbefehl gesuchten Polen gefasst. Seine Reise endete hinter Gittern.

    A93 / Kiefersfelden (ots) - Gesuchter Pole muss hinter Gitter Die Bundespolizei hat am Dienstagabend (24. Mai) bei Grenzkontrollen auf der A93 einen gesuchten Straftäter festgenommen. Gegen den Polen lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Memmingen vor. Er hatte die Wahl, seine Justizschulden in vierstelliger Höhe zu bezahlen oder ins Gefängnis zu gehen. Bundespolizisten stoppten in der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden einen Pkw mit polnischen Kennzeichen. Bei Überprüfung der Personalien der Insassen stießen die Beamten auf eine Fahndungsnotierung. Der polnische Beifahrer war vor etwa einem Jahr wegen Trunkenheit im Verkehr zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Seine Strafe in Höhe von rund 3.900 Euro inklusive Verfahrenskosten hatte der 39-Jährige bisher jedoch nicht gezahlt. Auch bei seiner Festnahme konnte der Gesuchte den vierstelligen Geldbetrag nicht aufbringen. Mangels finanzieller Möglichkeiten blieb ihm nichts Anderes übrig, als die vom Amtsgericht Memmingen vorgesehene 70-tägige Ersatzhaft anzutreten. Die Bundespolizisten brachten den polnischen Staatsangehörigen in die Justizvollzugsanstalt Bernau. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (660) Drogen auf fremdem Auto abgelegt und geflüchtet

    Fürth (ots) - Am Montagabend (23.05.2022) machte sich ein 42-jähriger Mann in der Fürther Innenstadt an einem geparkten Pkw zu schaffen und deponierte Betäubungsmittel auf dem Autodach. Beamte der Polizeiinspektion Fürth nahmen den Mann fest, nachdem dieser zunächst geflüchtet war. Gegen 18:00 Uhr bemerkte ein Zeuge, dass sich ein Mann in der Kapellenstraße in verdächtiger Art und Weise an einem Auto aufhielt und die Scheibenwischer nach oben bog. Als der 42-Jährige die zwischenzeitlich hinzugerufenen Beamten der Polizeiinspektion Fürth sah, flüchtete er mit einem E-Scooter. Auf dem Autodach fanden die Einsatzkräfte eine Plastiktüte mit rund 40 g Marihuana auf, die der Mann dort offensichtlich zurückgelassen hatte. Den Beamten gelang es, den Flüchtigen einige Zeit später im Rahmen der Fahndung festzunehmen. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete eine Wohnungsdurchsuchung bei dem 42-Jährigen an. Hier konnten die Einsatzkräfte ebenfalls Betäubungsmittel auffinden. Insgesamt stellten die Beamten weitere ca. 60 g Marihuana sowie Kleinstmengen Kokain und Crystal sicher. Ein Arzt führte zudem eine Blutentnahme durch, da der Verdacht bestand, dass er den E-Scooter unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln fuhr. Anschließend wurde der Mann entlassen. Gegen 01:30 Uhr (24.05.2022) fiel der 42-Jährige in der Hardstraße erneut einer Polizeistreife auf. Während der Kontrolle zeigte sich der Mann äußerst aggressiv gegenüber den Beamten, beleidigte sie und ging schließlich mit einer Flasche in drohender Art und Weise auf die Einsatzkräfte zu. Die Polizeibeamten brachten den Angreifer daraufhin zu Boden und fesselten ihn mit Handschellen. Da sich der 42-Jährige scheinbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand und akut fremdgefährdend war, wurde er zur medizinischen Behandlung in eine Fachklinik eingewiesen. Das zuständige Fachkommissariat der Fürther Kriminalpolizei hat die Ermittlungen gegen den Mann übernommen. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, der Beleidigung und einer Fahrt unter Drogeneinfluss ermittelt. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (659) 15-Jähriger aus Nürnberg vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 655 berichtet, war seit Dienstagmorgen (24.05.2022) ein 15-jähriger Junge aus dem Nürnberger Stadtteil Sündersbühl vermisst. Der Junge konnte wohlbehalten im Nürnberger Stadtgebiet angetroffen werden. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit Landsleuten unterwegs - Festnahme

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 und auf der Staatsstraße bei Kiefersfelden hat die Bundespolizei zwei mutmaßliche Schleuser gestoppt.

    A93 / Kiefersfelden (ots) - Rosenheimer Bundespolizei ermittelt wegen Schleusungsverdachts Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Montag (23. Mai) bei Grenzkontrollen auf der A93 und auf der Staatsstraße bei Kiefersfelden zwei mutmaßliche Schleuser gestoppt. Ein Afghane versuchte, mit seinem Fahrzeug mehrere Landsleute illegal nach Deutschland zu bringen. Eine österreichische Taxifahrerin beförderte drei Türken ohne Papiere über die Grenze. In der Kontrollstelle bei Kiefersfelden stoppten die Bundespolizisten einen Kleintransporter mit österreichischer Zulassung. Alle drei Insassen waren ohne die für die Einreise erforderlichen Dokumente unterwegs. Laut eigenen Angaben handelt es sich um afghanische Staatsangehörige. Wie sich herausstellte, sind die Männer im Alter von 22, 36 und 40 Jahren bereits in Österreich registriert. Alle drei wurden wegen ihres illegalen Einreiseversuchs angezeigt. Gegen den Fahrer, der in Wien gemeldet ist, wurde ferner ein Ermittlungsverfahren wegen Einschleusens von Ausländern eingeleitet. Bei der Überprüfung der Personalien eines Geschleusten stellten die Beamten fest, dass aufgrund einer früheren Verurteilung wegen unerlaubter Einreise ein Strafbefehl gegen ihn vorliegt. Nachdem der mutmaßliche Schleuser den geforderten Betrag in Höhe von 360 Euro für ihn entrichtete, blieb dem Afghanen ein Gefängnisaufenthalt erspart. Alle drei Männer mussten das Land wieder verlassen. In Kiefersfelden wies sich die Fahrerin eines österreichischen Taxis bei der grenzpolizeilichen Kontrolle mit ihrem Reisepass aus. Ihre Passagiere waren ohne die erforderlichen Einreisepapiere unterwegs. Laut eigenen Angaben stammen alle drei Personen aus der Türkei. Die Fahrzeugführerin erklärte den Bundespolizisten, telefonisch einen Beförderungsauftrag von Kufstein zu einem Hotel in Kiefersfelden erhalten zu haben. Die Geschleusten beteuerten, nicht gewusst zu haben, dass die gewählte Unterkunft in Deutschland sei. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zurückgewiesen und der österreichischen Polizei überstellt. Die in Tirol gemeldete 38-Jährige durfte ihre Heimreise antreten. Inwiefern sie sich wegen Schleuserei zu verantworten hat, ist Gegenstand des laufenden Ermittlungsverfahrens. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (658) Brand in Kirche scheinbar geklärt

    Roth (ots) - Wie mit Meldung 649 berichtet, brach am Samstagnachmittag (21.05.2022) ein Brand in einer Kirche in Spalt (Lkr. Roth) aus. Der Kriminalpolizei Schwabach gelang es, einen Tatverdächtigen zu ermitteln. Gegen 16:25 Uhr brach in der Kirche in der Stiftsgasse an mehreren Stellen Feuer aus. Hierdurch entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 5.000 Euro. Der Schwabacher Kriminalpolizei gelang es, einen Tatverdächtigen zu ermitteln, der das Feuer scheinbar vorsätzlich verursacht hat. Es handelt sich hierbei um einen Jugendlichen. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung, der gemeinschädlichen Sachbeschädigung durch Brandlegung sowie der Störung der Religionsausübung eingeleitet. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (657) Einbruch in mehrere Arztpraxen in Nürnberg - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Im Zeitraum zwischen 20.05.2022 (Freitag) und 23.05.2022 (Montag) brachen bislang unbekannte Täter in mehrere Arztpraxen im Stadtteil Tafelhof und der Altstadt ein. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Am 21.05.2022 (Samstag), zwischen 11:00 Uhr und 13:00 Uhr verschafften sich die Unbekannten Zugang zu zwei Praxen in der Sandstraße (Ecke Zeltnerstraße). Sie entwendeten Bargeld in bislang unbekannter Höhe und flüchteten. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 1000 Euro. In der angrenzenden Zeltnerstraße brachen die Täter zwischen 11:30 Uhr und 12:10 Uhr ebenfalls in eine Arztpraxis ein und verursachten einen Sachschaden von etwa 5000 Euro. In der Königstraße brachen Unbekannte im Zeitraum von 20.05.2022 (Freitag), 15:00 Uhr bis 23.05.2022 (Montag), 07:15 Uhr in die Büroräume eines Versicherungsunternehmens ein. Zu etwaig entwendeten Gegenständen können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. In allen drei Fällen führte der Kriminaldauerdienst eine Spurensicherung durch. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei geführt. Auf Grund der räumlichen und zeitlichen Nähe der Fälle und des ähnlich gelagerten Vorgehens gehen die Beamten von einer Einbruchserie aus. Personen, die im genannten Tatzeitraum auffällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (656) Mit Sturmgewehr in U-Bahnhof unterwegs - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am Montagabend (23.05.2022) war ein 19-Jähriger mit täuschend echt aussehenden Schußwaffen in einem Nürnberger U-Bahnhof unterwegs. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Gegen 19:20 Uhr meldeten mehrere Passanten der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken, dass sich ein Mann mit einem Sturmgewehr in dem U-Bahnhof Wöhrder Wiese aufhalten solle. Mehrere alarmierte Streifenteams konnten kurz darauf den Mann im Bereich einer Rolltreppe lokalisieren und festnehmen. Der 19-Jährige führte eine Pistole sowie ein Sturmgewehr mit sich. Bei den Waffen handelte es sich bei genauer Betrachtung um so genannte Softair-Waffen, welche jedoch echten Waffen täuschend ähnlich sahen. Zudem hatte der 19-Jährige ein Butterfly-Messer bei sich. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Gegen den 19-Jährigen wurden nun mehrere Ermittlungsverfahren wegen verschiedener Verstöße gegen das Waffengesetz eingeleitet. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (655) 15-jähriger Maik B. aus Nürnberg vermisst - Öffentlichkeitsfahndung

    Nürnberg (ots) - Seit Dienstagmorgen (24.05.2022) wird der 15-jährige Maik B. aus dem Nürnberger Stadtteil Sündersbühl vermisst. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Der 15-jährige Maik B. verließ gegen 07:00 Uhr die elterliche Wohnung in der Nähe der Jansenbrücke um wie jeden Wochentag mit dem Schulbus zur Schule zu fahren. Nach bisherigen Ermittlungen hat Maik B. den Schulbus nicht betreten und befindet sich auch nicht in der Schule. Da bei Maik B. aufgrund einer Erkrankung eine Orientierungsschwäche gegeben ist, kann nicht ausgeschlossen werden, dass er orientierungslos im Nürnberger Stadtgebiet umherirrt und möglicherweise Hilfe benötigt. Maik B. wird wie folgt beschrieben: 15 Jahre alt, circa 150 cm groß, schlanke Statur, längere blonde Haare. Er war mit einer hellblauen Jeans, einer dunkelblauen Joggingjacke, braunen Schuhen und einer grünen Minecraft-Basecap bekleidet. Er führte einen Schulrucksack mit sich. Ein Bild des Vermissten finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/030390/index.html Die Polizei bittet Personen, welche Hinweise zu dem Aufenthaltsort des Vermissten geben können, oder Maik B. angetroffen haben, sich dringend mit dem Polizeinotruf 110 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Drei Festnahmen wegen Schleusungsverdachts

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden hat die Bundespolizei drei mutmaßliche Schleuser unabhängig voneinander festgenommen.

    Kiefersfelden / A93 / Rosenheim (ots) - Rosenheimer Bundespolizei ermittelt gegen Syrer, Österreicher und Türken Am Wochenende (21./22. Mai) hat die Bundespolizei in drei Fällen Ermittlungen wegen Einschleusens von Ausländern aufgenommen. Die mutmaßlichen Schleuser sind unabhängig voneinander bei Grenzkontrollen auf der A93 festgestellt worden. Im selben Zeitraum hat die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion insgesamt rund 40 Personen wegen versuchter illegaler Einreise angezeigt, darunter zehn türkische Staatsangehörige, die ohne die erforderlichen Papiere mit dem Zug nach Rosenheim gefahren sind. In der Grenzkontrollstelle nahe Kiefersfelden stoppten Bundespolizisten am Samstagabend einen in Deutschland zugelassenen Pkw. Am Steuer des Wagens saß ein Syrer, der sich mit einer deutschen Aufenthaltserlaubnis und seinem Führerschein ausweisen konnte. Einen Reisepass hatte er nicht dabei. Drei seiner vier Mitfahrer, ebenfalls syrische Staatsangehörige, verfügten nicht über die erforderlichen Dokumente für die Einreise nach Deutschland. Sie wurden wegen ihres illegalen Einreiseversuchs, der 25-jährige Fahrzeugführer wegen Einschleusens angezeigt. Nach ersten Erkenntnissen sind alle Fahrzeuginsassen in der Vergangenheit bereits in Niederbayern registriert worden. Daher wurden sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die dortigen Behörden weitergeleitet. Eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Schleuserei musste auch ein 28-jähriger Pkw-Fahrer entgegennehmen. Der Österreicher beförderte in seinem Auto drei türkische Staatsangehörige. Bei der Kontrolle auf der A93 nahe Kiefersfelden konnte keiner der drei jungen Männer die nötigen Grenzübertrittspapiere vorweisen. Ersten Ermittlungen zufolge waren sie bereits in Österreich registriert. Ihnen wurde die Einreise verweigert, sodass sie ins Nachbarland zurückkehren mussten. Bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn stoppten die Bundespolizisten einen Wagen mit deutschen Kennzeichen. Der 33-jährige Türke am Steuer konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Seine beiden Landsleute waren hingegen nicht in der Lage, einen Reisepass vorzulegen. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um Bekannte des Fahrzeugführers. Die Rosenheimer Bundespolizei hat die zwei türkischen Staatsangehörigen jeweils wegen des illegalen Einreiseversuchs angezeigt. Gegen ihren Fahrer ermitteln die Beamten wegen Einschleusens von Ausländern. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (654) Frauen in der Nürnberger Südstadt sexuell belästigt - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Samstag (21.05.2022) auf Sonntag (22.05.2022) bzw. am Sonntagabend (22.05.2022) kam es zu sexuellen Übergriffen auf zwei junge Frauen im Bereich der Nürnberger Südstadt. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Die Geschädigte des ersten Falles befand sich gegen 04:00 Uhr (früher Sonntagmorgen) auf dem Heimweg, als sie bemerkte, dass ihr in der Jahnstraße ein Unbekannter folgt. Im Bereich zwischen der Schloßäckerstraße und der Tunnelstraße trat dieser an sie heran und begrapschte sie im Schritt und an der Brust. Die junge Frau konnte sich in ein Mehrfamilienhaus flüchten und blieb körperlich unverletzt. Beschreibung des Mannes: ca. 35 Jahre alt, ca. 175 cm groß und kräftig, Vollbart. Orientalischer Typ. Er trug allgemein dunkle Kleidung. Im zweiten Fall sprach ein bislang unbekannter Täter eine junge Frau in der Gugelstraße (etwa auf Höhe der Straßenbahnhaltestelle Schuckertstraße) an und fragte sie nach der Uhrzeit. Im Verlauf des Gesprächs trat der Mann immer näher an die Geschädigte heran und griff ihr über der Kleidung an die Brust. Die junge Frau schrie um Hilfe und der Unbekannte lies von ihr ab, als ein bislang unbekannter Passant an der Örtlichkeit vorbei lief. Beschreibung des Mannes: ca. 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkle, kurze Haare. Er trug eine schwarze Hose, schwarze Schuhe mit goldfarbenem Emblem und ein grünes T-Shirt. Der Kriminaldauerdienst sicherte in beiden Fällen Spuren. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei. Die Beamten prüfen etwaige Zusammenhänge zwischen den beiden Fällen und bitten um Zeugenhinweise. Personen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (653) Kinder zündelten - Brand einer Holzhütte

    Nürnberg (ots) - Am Samstagmittag (21.05.2022) geriet eine Holzhütte auf dem Gelände eines Sportvereins im Nürnberger Stadtteil Boxdorf in Brand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Gegen 11:45 Uhr teilte ein Zeuge über Notruf mit, dass in der Straße "Am Weiher" eine Holzhütte auf dem Sportgelände brennt. Der hinzugerufenen Feuerwehr gelang es, den Brand vollständig zu löschen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 50.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Im Verlauf der Ermittlungen stellte sich heraus, dass ein strafunmündiges Kind im Beisein eines weiteren Kindes zuvor in der Hütte gezündelt hatte und hierdurch der Brand verursacht wurde. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei führt nun die weiteren Ermittlungen. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (652) Graffitisprayer festgenommen

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Samstag (21.05.2022) auf Sonntag (22.05.2022) brachten zwei Jugendliche im Nürnberger Stadtteil St. Johannis zwei Graffiti an. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West konnten einen 15-Jährigen festnehmen. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West beobachtete gegen 01:55 Uhr zwei Jugendliche, die in der Unterführung der Brückenstraße mehrere Schriftzüge in grüner Farbe sprühten. Als die beiden jungen Männer (15 und 16 Jahre) die Polizeibeamten bemerkten, rannten sie davon. Die Streife konnte den 15-Jährigen in Tatortnähe festnehmen. Er führte vier Spraydosen mit sich, die die Beamten sicherstellten. Den 16-Jährigen konnten die Einsatzkräfte im Rahmen der Fahndung nicht mehr antreffen. Er konnte im Nachhinein durch Ermittlungen identifiziert werden. Die Beamten nahmen den 15-Jährigen in Gewahrsam und übergaben ihn an seine Erziehungsberechtigten. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Polizeiinspektion Nürnberg-West leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung gegen die beiden jungen Männer ein. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (651) Während Streit mit Druckluftpistole gedroht - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Sonntagabend (22.05.2022) zückte ein 42-Jähriger während eines Streits in einem U-Bahnzug eine Druckluftpistole und bedrohte Fahrgäste. Der Mann konnte am Nürnberger Hauptbahnhof festgenommen werden. Der 42-Jährige war gegen 21:30 Uhr mit der U-Bahnlinie U 2 in Richtung Nürnberger Innenstadt unterwegs. Im Bereich des U-Bahnhofs "Schoppershof" geriet er aus nicht geklärter Ursache im U-Bahn-Waggon mit einem Mann in Streit. Im Verlauf des Streits zog der 42-Jährige eine Pistole und bedrohte den unbekannten Mann damit. Hierbei soll er die Waffe auch auf andere Fahrgäste gerichtet haben. Der 42-Jährige verließ die U-Bahn am Nürnberger Hauptbahnhof und konnte von einem Streifenteam der Bundespolizei im Bereich eines dortigen Supermarkts festgenommen werden, nachdem er einen Mitarbeiter des Markts ebenfalls mit der Waffe bedrohte. Die mitgeführte Druckluftpistole wurde sichergestellt. Der 42-Jährige wurde im Anschluss der Sachbearbeitung in die Obhut einer Fachklinik übergeben. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte führt die weiteren Ermittlungen und bittet Zeugen der Vorfälle, sowie Personen, welche selbst von dem Mann bedroht wurden, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-6115 zu melden. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Hilfe für die Ukraine

Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten. So kannst du jetzt helfen

Tittmoning

Gemeinde in Kreis Traunstein

  • Einwohner: 6.009
  • Fläche: 72.04 km²
  • Postleitzahl: 84529
  • Kennzeichen: TS
  • Vorwahlen: 08623, 08687, 08684, 08683
  • Höhe ü. NN: 388 m
  • Information: Stadtplan Tittmoning

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