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 Traunstein

Polizeimeldungen aus Traunstein

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  • (849) Falsche Polizeibeamte bringen Rentner um hohen Geldbetrag

    Fürth (ots) - Am Dienstagnachmittag (15.06.2021) wurde ein Senior aus Fürth Opfer falscher Polizeibeamter. Am Telefon überzeugten ihn diese, mehrere tausend Euro an einen Unbekannten zu übergeben. Jetzt ermittelt die "echte" Kriminalpolizei wegen Betrugs. Gegen 13:00 Uhr klingelte bei dem alten Mann das Telefon. Ein Betrüger meldete sich als Herr Ralf Roßner bei ihm und gab vor, von der Polizeiinspektion Fürth aus der Kapellenstraße zu sein. Es werde gerade gegen eine osteuropäische Betrüger-Gruppe ermittelt und es seien bereits zwei Täter in der Unterfarrnbacher Straße festgenommen worden. Des Weiteren sei heute Morgen eine Frau in der Cuxhavener Straße in Fürth überfallen worden. Zudem wären auch Sparkassenmitarbeiter in die kriminellen Machenschaften involviert. Daher solle er die "Schweigepflicht beachten" und unter keinen Umständen seiner Hausbank von den vorgetäuschten Ermittlungen der Polizei erzählen. Die Betrüger riefen mehrfach bei dem zunächst skeptischen Mann an, bis dieser sich bereiterklärte Geld von seinem Bankkonto abzuheben. Dem Bankmitarbeiter solle damit eine Falle gestellt werden. Gegen 16 Uhr kam ein Geldabholer der Bande zu ihm und übernahm den abgehobenen Geldbetrag von mehreren tausend Euro. Bei der Durchsicht der Scheine teilte er dem überraschten Senioren mit, dass es sich teilweise um Falschgeld handele und daher bei der Polizei genauer untersucht werden müsse. Erst nachdem der falsche Polizist mit dem Bargeld verschwunden war, überkamen den Geschädigten Zweifel und er wählte den Notruf. Den Geldabholer beschrieb der Geschädigte folgendermaßen: - Ca. 30 Jahre alt - Schlank - osteuropäisches Aussehen - Dunkle Kleidung (Hemd, lange schwarze Hose) - Schwarze FFP2-Maske - Sprach akzentfrei deutsch - Hatte eventuell ein Tablet in der Hand Das zuständige Fachkommissariat für Trickbetrug der Nürnberger Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen in der Sache übernommen. Gesucht werden Zeugen, die den Geldabholer vor oder nach der Übernahme der Wertgegenstände in Fürth in der Cuxhavener Straße bemerkt haben. Wer hat den Mann insbesondere in ein Fahrzeug steigen sehen? Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit dem Kriminaldauerdienst (KDD) Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (848) Schüsse in der Innenstadt - Tatverdächtiger stellt sich

    Nürnberg (ots) - Ein 35-jähriger Mann steht im Verdacht, in der Nacht von Dienstag (15.06.2021) auf Mittwoch (16.06.2021) in der Innenstadt mehrere Schüsse aus einer Schreckschusswaffe abgegeben zu haben. Er stellte sich wenig später der Polizei. Gegen 01:30 Uhr hörten Passanten in der Johannesgasse mehrere Schussgeräusche und verständigten die Polizei. Sie konnten beobachten, dass ein Mann auf der Straße stand und mit einer Waffe hantierte. Die eintreffende Streife der PI Nürnberg-Mitte fand auf der Straße eine Patronenhülse auf. Zudem konnte sie durch ein Fenster im Erdgeschoss eine Waffe in der Wohnung liegend erkennen. Die Beamten betraten daraufhin die Wohnung und stellten eine PTB-Waffe und dazugehörige Munition sicher. Der Wohnungsinhaber war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr vor Ort bzw. hatte sich vor Eintreffen der Streife entfernt. Nachdem die Beamten zur weiteren Sachbearbeitung in der Dienststelle eingetroffen waren, meldete sich der Inhaber der Waffe. Er räumte ein, dass es sich um seine Waffe handelt, bestritt jedoch, mit dieser geschossen zu haben. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen eines Vergehens gegen das Waffengesetz gegen den 35-Jährigen ein. Zudem wird die Erteilung eines Waffenbesitzverbotes geprüft. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (847) Einsatzkräfte angegriffen - Polizei identifiziert Tatverdächtigen vom Kornmarkt

    Nürnberg (ots) - Wie mit den Meldungen 790 und 801 berichtet, war es in der Nacht auf den Sonntag vor eineinhalb Wochen (05/06.06.2021) zu mehreren Auseinandersetzungen auf dem Nürnberger Kornmarkt gekommen. Im Zuge des polizeilichen Einschreitens hatten sich schließlich auch mehrere Angriffe auf die eingesetzten Beamten ereignet. Zwischenzeitlich konnte ein 20-jähriger Mann als Tatverdächtiger eines solchen Übergriffs identifiziert werden. Wiederholt hatten Einsatzkräfte der Polizei im Laufe der Nacht einschreiten müssen, weil es unter den Anwesenden auf dem Kornmarkt zu Auseinandersetzungen gekommen war. Um weitere Straftaten zu verhindern, räumten Polizeibeamte schließlich ab 04:30 Uhr den Platz. Hierbei musste die Polizei unmittelbaren Zwang einsetzen und insgesamt 13 Personen in Gewahrsam nehmen. In mehreren Fällen war es dabei zu gezielten Angriffen gegen Beamte gekommen. Teilweise war es den Angreifern sogar gelungen, bei ihren Übergriffen unerkannt zu bleiben. In einem Fall hatten Polizeibeamte gegen 05:00 Uhr eingegriffen, als sie eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern bemerkt hatten. Während des Einschreitens der Einsatzkräfte hatte sich ein bis dahin unbeteiligter Mann den Einsatzkräften genähert und diese mit einem Gürtel attackiert. Aufgrund der dynamischen Situation war es den Polizisten zunächst nicht gelungen, den Angreifer zu stellen. Im Nachgang zum Einsatzgeschehen auf dem Kornmarkt richtete die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte eine siebenköpfige Arbeitsgruppe ein, um unter anderem über die Auswertung der vorhandenen Videoaufnahmen der Bodycams unbekannte Beteiligte identifizieren zu können. Tatsächlich gelang es mithilfe derartiger Aufnahmen zwischenzeitlich, einen Tatverdächtigen für den beschriebenen Angriff mit dem Gürtel zu ermitteln. Über einen biometrischen Abgleich beim Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) fiel der Verdacht auf einen 20-jährigen Mann. Einsatzkräfte des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK) konnten den so identifizierten Tatverdächtigen in den Morgenstunden des vergangenen Sonntags (13.06.2021) in der Nürnberger Innenstadt festnehmen. Er muss sich nun wegen des Tatvorwurfs der versuchten gefährlichen Körperverletzung und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den Festgenommenen und ließ ihn einem Ermittlungsrichter vorführen. Dieser wiederum erließ einen Haftbefehl gegen den 20-Jährigen. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Derweil werden die Ermittlungen bei der eingerichteten Arbeitsgruppe weitergeführt. Die Beamten arbeiten intensiv daran, auch weitere bislang unbekannte Personen zu identifizieren, die sich an den Ausschreitungen auf dem Kornmarkt beteiligt haben. Darüber hinaus wird die mittelfränkische Polizei ihre verstärkte Präsenz in der Nürnberger Innenstadt auch an den kommenden Wochenenden aufrechterhalten, um konsequent gegen aggressive und gewaltbereite Personen einzuschreiten. Michael Konrad /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (846) Betrüger mit Schockanruf erfolgreich

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagnachmittag (15.06.2021) wurde eine hochbetagte Seniorin aus dem Nürnberger Stadtteil Buchenbühl von Betrügern um ihre Ersparnisse gebracht. Im Glauben, ihrer Enkelin wäre ein Unglück zugestoßen, übergab sie mehrere zehntausend Euro. Nun ermittelt die Kriminalpolizei. Eine Betrügerin hatte die Geschädigte am Nachmittag angerufen und sich als ihre Enkelin ausgegeben. Sie erzählte der überraschten Rentnerin, dass sie einen schlimmen Autounfall gehabt hätte. Hierfür bräuchte sie einen Geldbetrag in Höhe von mehreren zehntausend Euro, um die Reparatur des Fahrzeugs zu bezahlen. Die Seniorin wollte ihrer vermeintlichen Enkelin aus der Notlage helfen und übergab hierfür kurz vor 17:00 Uhr mehrere zehntausend Euro an einen Mann. Doch dies genügte den Tätern noch nicht. Erneut rief die vorgetäuschte Enkelin bei der Geschädigten an und forderte zur Deckung weiterer Kosten des angeblichen Unfalls wiederum mehrere zehntausend Euro. Diesen Betrag händigte sie gegen 17:10 Uhr dem unbekannten Geldabholer auf der Straße aus. Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte die Situation und verständigte umgehend den Notruf der Polizei. Als die umgehend verständigten Streifen der Polizei am Übergabeort eintrafen, hatte der Geldabholer jedoch bereits das Weite gesucht. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Mann blieb erfolglos. Der Geldabholer wurde durch den Nachbarn der Geschädigten folgendermaßen beschrieben: Ca. 40 bis 45 Jahre alt Ca. 175 cm groß Südländer Leichte Glatze Kräftig gebaut Helle Kleidung - beiges Oberteil Trug eine beige Handtasche Trug eine getönte Brille Das zuständige Fachkommissariat für Trickbetrug der Nürnberger Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen in der Sache übernommen. Gesucht werden Zeugen, die den Geldabholer vor oder nach der Übernahme der Wertgegenstände in Buchenbühl bemerkt haben. Wer hat den Mann insbesondere in ein Fahrzeug steigen sehen? Möglicherweise steht auch ein grauer Minivan im Zusammenhang mit der Geldabholung. Wem ist in Buchenbühl zur Tatzeit ein solches Fahrzeug aufgefallen? Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit dem Kriminaldauerdienst (KDD) Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Stefan Bauer /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (845) Zeugenaufruf nach Zusammenstoß

    Fürth (ots) - Bereits am Freitag, 04.06.2021, kam es im Wiesengrund zu einem Zusammenstoß eines Radfahrers mit einem Hundehalter. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 17:00 Uhr fuhr der Radler im Bereich des Kapellenangers (zwischen Kapellenstraße und Käppnerweg) und wollte an einem in gleicher Richtung laufenden Fußgänger mit freilaufendem Hund vorbeifahren. Er betätigte die Klingel, worauf der Hund auch stehen blieb. Als er dann aber auf Höhe des Hundes war, sprang dieser auf ihn zu. Der Radfahrer wich aus und prallte mit dem Hundehalter zusammen. Beide stürzten, blieben aber wohl zunächst unverletzt. Später bemerkte der Radfahrer Schmerzen in der Schulter, begab sich in ärztliche Behandlung und zeigte nun erst den Unfall an. Die Fürther Verkehrspolizei bittet nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und auch den unbekannten Hundehalter, sich unter der Telefonnummer 0911/973997-180 zu melden. Rainer Seebauer /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Informationsveranstaltung rund um das Thema Fahrrad ++ Landkreis Harburg - Mehrfache Diebstähle aus Handtaschen

    Buchholz (ots) - Informationsveranstaltung rund um das Thema Fahrrad Im Rahmen des landesweiten Verkehrssicherheitstages in Niedersachsen werden die Polizeiinspektion Harburg und die Verkehrswacht Harburg-Land e.V. in Winsen/Luhe einen Informationsstand zu den Themen Fahrrad, Pedelec und Fahrradhelm besetzen. In der Rathausstraße in Winsen/Luhe, direkt vor der City-Wache der Polizei, können sich die BürgerInnen am Samstag zwischen 10 und 14 Uhr einen Überblick zu den genannten und weiteren polizeilichen Themen rund um die Verkehrssicherheit verschaffen. Wer mag, kann seine Meinung zum Tragen eines Fahrradhelms dort in einem kurzen Video-Statement abgeben. Als Dankeschön erhalten Mitwirkende eine kleine Aufmerksamkeit der Verkehrswacht. Landkreis Harburg - Mehrfache Diebstähle aus Handtaschen Am Dienstag, 15.06.2021 ist es in mehreren Lebensmittelgeschäften im Landkreis Harburg zu Diebstählen aus Handtaschen gekommen. Der Tathergang bei den Delikten in Seevetal, Buchholz und Neu Wulmstorf war annährend gleich: Die Geschädigten deponierten ihre Handtaschen während des Einkaufes im Einkaufswagen und ließen diesen während des Einkaufens vermehrt außer Acht. Diese Momente nutzten dann die Täter aus, um die Geldbörsen aus den Handtaschen zu entwenden. Die Polizei bittet eindringlich darum, Wertgegenstände während des Einkaufens nicht im Einkaufswagen zu deponieren, sondern bei sich zu tragen. Weiterhin rät die Polizei sensibel zu reagieren, wenn fremde Personen im Lebensmittelgeschäft eine geringe Distanz einhalten bzw. diese provozieren. Häufig wird so versucht, Geldbörsen oder Wertgegenstände aus der getragenen Kleidung zu entwenden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei ermittelt wegen zweier gefährlicher Körperverletzungen und sucht nach Zeugen: Beziehungsstreit eines Pärchens und heftiger Angriff zweier Unbekannter auf 32-Jährigen

    Die Bundespolizei München sucht nach Zeugen zu zwei Körperverletzungsdelikten. Sachdienliche Hinweise bitte unter 089/515550-1111.

    München (ots) - Zu zwei gefährlichen Körperverletzungen vom Dienstag (15. Juni) an S-Bahnhaltepunkten ermittelt die Bundespolizei: Ein 36-Jähriger hatte seine 39-jährige Lebenspartnerin an der Donnersbergerbrücke gegen eine einfahrende S-Bahn gestoßen. Zwei bislang Unbekannte hatten in Feldmoching einen 32-Jährigen heftig körperlich attackiert. In beiden Fällen sucht die Bundespolizei nach Zeugen. * Ein Pärchen, beide Deutsche und alkoholisiert, gerieten gegen 14:50 Uhr am Bahnsteig der Donnersbergerbrücke körperlich aneinander. Dabei hat ein mit 1,47 Promille alkoholisierter 36-Jähriger aus Schwabing seine Lebenspartnerin gegen eine einfahrende S-Bahn gestoßen. Die mit 1,38 Promille alkoholisierte Schwabingerin begab sich zur Bundespolizei am Hauptbahnhof um Anzeige gegen den Freund zu erstatten. Nach ersten Ermittlungen waren die beiden gegen Mittag auf dem Weg zum Schwimmbad in Streit geraten. Die Frau aus Laim wollte deswegen - ohne den Lebenspartner - nach Hause. Der Freund folgte ihr jedoch in die S-Bahn, da sie offensichtlich den Schlüssel zu seiner Wohnung hatte. Als die Frau die S-Bahn an der Donnersbergerbrücke verließ, misslang ihr Versuch den Freund abzuschütteln. Der 36-Jährige folgte ihr zum Bahnsteig und stieß sie gegen eine am anderen Gleis einfahrende S-Bahn. Die Frau stürzte zu Boden und zog sich Schürfwunden zu. Wieder aufgestanden stieg sie in die S-Bahn und fuhr damit - wieder in Begleitung des Schwabingers - zum Hauptbahnhof. Dort liefen beide, laut miteinander streitend, einer Streife der Landespolizei in die Hände, die die beiden zur Bundespolizei brachte. Die 39-Jährige hatte Schürfwunden an Händen und Knien sowie am Unter- und Oberarm. Eine ärztliche Behandlung lehnte sie ab. Der 36-Jährige stimmte nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft einer Blutentnahme zu und wurde nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen freien Fußes entlassen. Der Schwabinger trug ein Deutschlandtrikot; ein Bezug zum am Abend stattfindenden EM-Spiel in der Fußballarena München konnte jedoch bislang nicht hergestellt werden! * Ein 32-jähriger Türke fuhr gegen 15:30 Uhr mit der S1 vom Ostbahnhof nach Freising. Beim Aussteigen aus der S-Bahn in Feldmoching kam der Mann aus dem Hasenbergl, nach ersten Erkenntnissen, einem ihm Unbekannten sehr nah, so dass sie noch in der S-Bahn "Gesicht an Gesicht" standen. Beim Rausgehen aus der S-Bahn schlug der Unbekannte dem Türken, nachdem beide zuvor noch einige Worte gewechselt hatten, unvermittelt mit den Fäusten gegen das Gesicht und den Körper. Nun beteiligte sich auch ein zweiter Unbekannter und schlug auf den Türken ein. Während sich der 32-Jährige zu wehren versuchte, packte er einem der Unbekannten am T-Shirt und ließ es nicht mehr los. Beim Rückwärtslaufen knickte er ein und fiel zu Boden. Beide Unbekannte schlugen und traten daraufhin gegen den wehrlos am Boden Liegenden ein. Dieser erlitt dabei Verletzungen (blutende Schürfwunden) am Kopf und im Gesicht sowie am Arm und Bein, die in einer Klinik behandelt worden waren. Diese konnte er jedoch abends schon wieder verlassen. Ein 28-jähriger Deutscher beobachte den nur wenige Sekunden dauernden Angriff am Bahnsteig, konnte jedoch nicht mehr eingreifen. Er kümmerte sich jedoch anschließend um den Verletzten. Die Bundespolizei ermittelt nun in beiden Fällen wegen gefährlicher Körperverletzung und wertet dazu u.a. Bilder der Videoaufzeichnungen der S-Bahnen und Bahnsteige aus. Beide Unbekannten werden südländischen Typs beschrieben und als ca. 18 bis 22 Jahre alt. Einer sei etwa 175 bis 180 cm groß, mit Kinn und Oberlippenbart. Von der Erscheinung her muskulös/athletisch. Bekleidet war er mit weißem T-Shirt, roter Hose sowie hellen/weißen Schuhen. Sein Begleiter wird etwas kleiner beschrieben. Er war bekleidet mit schwarzem T-Shirt, schwarzer Hose und schwarzen Schuhen. Zudem hatte er ein rotes Baseballcap, dessen Schirm er nach hinten trug. Die Bundespolizei (089/515550-1111) sucht in beiden Fällen nach Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den körperlichen Attacken bzw. auch zuvor schon in der S-Bahn geben können. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad-Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Sturz mit über 5 Promille: 48-Jähriger erst bei der Bundespolizei, dann im Krankenhaus ausgenüchtert

    Mit über 5 Promille musste in Mann nach kurzer Ausnüchterung bei der Münchner Bundespolizei in eine Klinik.

    München (ots) - Ein 48-Jähriger, bei dem über 5 Promille Atemalkohol gemessen wurde, stürzte am Dienstagmittag (15. Juni) am S-Bahnhaltepunkt Johanneskirchen. Er verletzte sich dabei leicht und wurde nach kurzer Ausnüchterung bei der Bundespolizei ärztlicher Behandlung zugeführt. Ein 48-jähriger Rumäne der sich gegen 13:30 Uhr alkoholisiert am S-Bahnhaltepunkt Johanneskirchen aufhielt, fiel am Bahnsteig - ohne Fremdeinwirkung - zu Boden und zog sich dabei eine Platzwunde auf der Nase zu, die Sanitäter versorgten. Aufgrund der nur "geringen alkoholbedingten Ausfallerscheinungen" sahen sich die Retter, nach Behandlung der blutenden Wunde, nicht in der Lage, sich weiter um den Mann aus Feldmoching zu kümmern. Als sich der Zustand des Rumänen zusehends verschlechterte, und er gegenüber Bundespolizisten starke alkoholbedingte Ausfallerscheinungen offenbarte, zeitlich und örtlich nicht mehr orientiert war und selbst nicht in der Lage war, seinen Weg eigenständig fortzusetzen, wurde er in Schutzgewahrsam genommen. Eine Alkoholmessung am Revier im Münchner Ostbahnhof ergab einen Atemalkoholwert von über 5 Promille. Der 48-Jährige gab an, ca. 1,5 l Wodka getrunken zu haben. Aufgrund seines Zustand (nach einer Stunde 4,89 Promille) wurden erneut Sanitäter hinzugezogen, die ihn gegen 14:30 Uhr in eine Münchner Klinik verbrachten. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad-Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit fremden Dokumenten, Waffen und Herzschmerz/ Bundespolizei bringt ausweislosen Russen hinter Gitter

    Lindauer Bundespolizisten bringen Fernbusreisenden in Zurückschiebungshaft

    Lindau (ots) - Am Dienstagabend (15. Juni) hat die Bundespolizei einen russischen Staatsbürger in Zurückschiebungshaft eingeliefert. Der Mann, der am Vortag unerlaubt mit dem Fernreisebus eingereist war, musste zwischenzeitlich mit Herzschmerzen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Beamten hatten bei dem Ausweislosen zahlreiche polizeirelevante Dinge gefunden. Eine Streife der Lindauer Bundespolizei kontrollierte am Montagnachmittag einen russischen Staatsangehörigen nach der Einreise über den Grenzübergang Ziegelhaus. Der 48-jährige Fernbusreisende, der angeblich auf dem Weg von Italien nach Polen war, konnte den Fahndern jedoch keinerlei einreise- und aufenthaltslegitimierende Dokumente vorweisen. Die Beamten fanden bei der anschließenden Durchsuchung mehrere nicht auf den Russen ausgestellte spanische, französische und italienische Papiere, von denen bereits vier zur Sachfahndung ausgeschrieben waren. Zudem führte der Busreisende ein niederländisches sowie ein spanisches Dokument bei sich, an denen offensichtlich händisch Veränderungen vorgenommen worden waren. Außerdem stellten die Polizisten ein verbotenes, als Taschenlampe getarntes Elektroimpulsgerät sowie einen Dolch mit einer 16 Zentimeter langen, beidseitig geschliffenen Klinge fest. Eine glaubhafte Erklärung zu diesen Feststellungen blieb der Russe den Beamten jedoch schuldig. Die Bundespolizisten recherchierten, dass der Osteuropäer in den vergangenen Jahren in verschiedenen europäischen Ländern insgesamt sieben Asylanträge gestellt hatte. In seiner Vernehmung gab der Mann an, auf dem Weg nach Polen zu sein, wo er erneut ein Schutzersuchen vorbringen wollte. Bereits zu Beginn der Befragung klagte der Beschuldigte plötzlich über Herzschmerzen, woraufhin er unter Polizeibegleitung mit einem Notarztwagen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Kurz darauf konnte der vermeintliche Herzpatient jedoch mit einer Bescheinigung über seinen guten Allgemeinzustand aus der ärztlichen Obhut entlassen werden. Die Bundespolizisten zeigten den Mann wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz, unerlaubter Einreise, unerlaubten Aufenthaltes, Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen sowie Unterschlagung an und lieferten ihn nach der Richtervorführung in Zurückschiebungshaft in die Abschiebehafteinrichtung Eichstätt ein. Der Beschuldigte erhielt zudem ein zweijähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot für die Bundesrepublik Deutschland. Nach ersten Ermittlungen ist Italien für das Asylverfahren des Russen zuständig. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Eicher Straße 3 | 87435 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Deutsch-Französische Einsatzeinheit unterstützt Münchner Bundespolizei / Beamte begrüßen Frankreich-Fans in deren Landessprache

    Frankreich-Fan mit EU-Fahne und Angehörigen der Deutsch-Französischen Einsatzeinheit im Hauptbahnhof München. Im Hintergrund, zweiter von rechts: Polizeidirektor Michael Rupp, Münchens neuer Inspektionsleiter, der die Einsatzkräfte begrüßte.

    München (ots) - Seit der Fußball-WM 2006 unterstützen immer wieder ausländische Polizeikräfte die Münchner Bundespolizei bei Einsätzen anlässlich internationaler Sportveranstaltungen. Wegen der Fußball-Europameisterschaft 2020 und des Auftaktspiels der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen das französische Team ist seit heute Morgen (15. Juni 2021) die "Deutsch-Französische Einsatzeinheit" (DFEE) zusammen mit den Beamten der örtlichen Bundespolizeidienststelle im Hauptbahnhof München unterwegs. Gleich zu Einsatzbeginn kam es zu zahlreichen Kontakten der binationalen Polizeiteams mit französischen Fans, die mit Zügen angereist waren. Die Besucher des heutigen EM-Spiels in der "Fußballarena München" waren angenehm überrascht, freuten sich über die Begrüßung in ihrer Landessprache und baten um Erinnerungsfotos. Dabei informierten die Beamten die Fans über die in München geltenden Corona-Schutzmaßnahmen. Die Deutsch-Französische Einsatzeinheit besteht aus Angehörigen der deutschen Bundespolizeiabteilung Bad Bergzabern und der französischen Gendarmerie Nationale, Präfektur Grand Est in Metz. Die Beamtinnen und Beamten der DFEE waren bereits 2019 zum Oktoberfest in München und in diesem Jahr u. a. anlässlich der Tour de France gemeinsam eingesetzt. Das anhängende Bild kann zu redaktionellen Zwecken mit dem Zusatz "Bundespolizei" im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung verwendet werden. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad-Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (844) Radfahrerin von Lkw erfasst und schwer verletzt - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagnachmittag (15.06.2021) ereignete sich im Nürnberger Stadtteil Schoppershof ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 53-jährige Radfahrerin wurde von einem Lkw erfasst und schwer verletzt. Der 32-jährige Fahrer eines Lkw fuhr gegen 13:50 Uhr auf der Äußeren Bayreuther Str. stadtauswärts. An der Kreuzung zur Welserstraße bog der Lkw nach rechts ab und erfasste eine die Welserstraße in gleiche Richtung querende Radfahrerin. Die 53-Jährige stürzte und zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Sie wurde umgehend in ein Krankenhaus zur weiteren medizinischen Versorgung eingeliefert. Mehrere Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost und der Nürnberger Verkehrspolizei waren vor Ort, sperrten den Verkehr im betroffenen Bereich ab und leiteten erste Ermittlungen hinsichtlich der Unfallursache ein. Zur genauen Klärung der Geschehnisse wurden sie hierbei auch von einem Gutachter unterstützt. Noch ist unklar, ob die 53-jährige Frau zum Unfallzeitpunkt auf ihrem Rad fuhr oder es lediglich schob. Die Verkehrspolizei Nürnberg bittet deshalb Zeugen, die hierzu sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 6583 - 1530 zu melden. Die Welserstraße ist nach wie vor (Stand 16:00 Uhr) für die Unfallaufnahme in südliche Richtung gesperrt. In dem Zusammenhang kommt es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im östlichen Nürnberger Stadtgebiet. Marc Siegl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Während des Einkaufes Pkw entwendet ++ Appel - BMW gestohlen

    Stelle (ots) - Während des Einkaufes Pkw entwendet "Nur kurz Einkaufen gehen" dachte sich ein 90jähriger Steller, der seinen PKW Seat am Montag, 14.06., gegen 15:30 Uhr, auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäftes in der Harburger Straße abstellte. Deshalb hat er auch kurz seinen Autoschlüssel in dem Pkw belassen. Als er nach wenigen Minuten wieder auf den Parkplatz kam war sein Pkw entwendet worden. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Täter um eine männliche Person gehandelt haben muss, die mit einer beigefarbenen Hose und einem dunklen Oberteil bekleidet war. Die Person führte einen dunklen Rucksack mit sich. Bei dem entwendeten Seat handelt es sich um einen älteren Seat Ibiza in grün, amtl. Kennzeichen: WL-JA 735. Zeugenhinweise nimmt die Polizeistation Stelle unter 04174/ 668980 entgegen. Appel - BMW gestohlen In der Zeit vom Montag, 14.06.2021, 03:30 bis 20:00 Uhr, wurde in Appel, Grauener Heideweg ein Pkw BMW entwendet, der am Straßenrand abgestellt war. Der oder die Täter überwanden auf unbekannte Art und Weise das Schließsystem des Fahrzeuges und konnte/n sich so mit dem Fahrzeug in unbekannte Richtung entfernen. Bei dem Pkw BMW handelt es sich um einen schwarzen 530d Touring, amtl. Kennzeichen: WL-PL 8888. Der Schaden wird auf ca. 9.000 Euro geschätzt. Hinweise zum Tatgeschehen nimmt die Polizeiinspektion Harburg entgegen (04181/2850) Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (843) Versuchtes Tötungsdelikt in Fürth - Zeugen gesucht

    Fürth (ots) - Wie mit Meldung 837 berichtet, wurde ein 45-jähriger Mann am 14.06.2021 in der Fürther Südstadt Opfer eines versuchten Tötungsdelikts. Der Geschädigte befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr. Gegen 11:00 Uhr wählte ein Zeuge den Notruf und schilderte, dass er einen schwer verletzten und stark blutenden Mann in einem Geschäft in der Flößaustraße aufgefunden hatte, der dringend ärztliche Hilfe benötige. Außerdem wäre ein Mann vom Tatort geflohen, bei dem es sich um den Angreifer handeln soll. Mehrere Streifen der Polizeiinspektion Fürth sowie Einsatzkräfte des Rettungsdienstes fuhren zum Ereignisort. Der 45-Jährige wurde sofort durch den Rettungsdienst medizinisch betreut. Vor Ort berichtete der Schwerverletzte, bei dem es sich um den Geschäftsinhaber handelte, dass er von einem ihm persönlich bekannten Mann angegriffen und schwer verletzt worden war. Am frühen Nachmittag konnten Einsatzkräfte des USK Mittelfranken den 38-jährigen Tatverdächtigen in einer Wohnung in Nürnberg festnehmen. Stand heute (15.06.2021, 11:00 Uhr) befindet sich das Opfer weiterhin stationär im Krankenhaus, ist aber außer Lebensgefahr. Zu den genauen Hintergründen der Tat können derzeit keine näheren Angaben gemacht werden. Fest steht jedoch, dass sich der Tatverdächtige und das Opfer persönlich kannten. Durch die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurde am Tattag (14.06.2021) Haftantrag wegen versuchten Totschlags gestellt. Der Tatverdächtige wird heute im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Fürth vorgeführt. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizeiinspektion Fürth geführt. Die Beamten bitten in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise. Im Rahmen erster Befragungen haben sich Hinweise darauf ergeben, dass der Tatverdächtige nach der Tatausführung gegen 10:55 Uhr / 11:00 Uhr, den Tatort Flößaustraße / Ludwigstraße fluchtartig verlassen hat. Er soll mit einem Messer in der Hand - zudem soll er einen schwarzen Handschuh getragen haben - die Ludwigstraße in Richtung Jahnstraße (südliche Richtung) gerannt sein. Hier wäre er durch eine Personengruppe gelaufen, die erschrocken zur Seite wich. Die Beamten der Kriminalpolizei bitten Passanten, die sich zu dieser Zeit in der Ludwigstraße befunden haben bzw. dieser Gruppe angehörten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Zu Tagesdienstzeiten (08:00 Uhr bis 16:00 Uhr) werden Anrufe unter der Telefonnummer 0911/75905-310 entgegengenommen. Außerhalb dieser Zeiten ist der Kriminaldauerdienst rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 zu erreichen. Auskünfte im weiteren Verlauf des Verfahrens erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Herr Staatsanwalt Dr. Hader, unter der Telefonnummer 0911/321-2780. Janine Mendel/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (842) 4 Tatverdächtige nach Einbruch in Biergarten festgenommen

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Montag (14.06.2021) auf Dienstag (15.06.2021) brachen mehrere Personen offenbar gemeinsam in einen Biergarten an der Wöhrder Wiese ein. Sie wurden noch vor Ort festgenommen. Gegen 02:30 Uhr beobachtete ein Zeuge mehrere Personen, die gerade in den Biergarten im Johann-Sörgel-Weg einstiegen. Hierzu schoben sie ein Rollo an der Verkaufshütte hoch und entwendeten aus dem Kühlschrank mehrere Flaschen Alkohol. Als die alarmierte Streife an der Örtlichkeit eintraf, versuchte ein Tatverdächtiger zu flüchten und warf dabei eine Tasche ins Gebüsch. Hierin befand sich neben diversen Alkoholika auch ein Ausweisdokument des Mannes (43). Beamte nahmen die anderen drei Männer (24, 25, 36), sowie den vormals Flüchtenden in Tatortnähe fest. Hierbei mussten die Beamten gegen zwei der Männer unmittelbaren Zwang anwenden. Bei der PI Nürnberg-Ost wurden die Tatverdächtigen erkennungsdienstlich behandelt. Zudem ordnete die Staatsanwaltschaft jeweils Blutentnahmen bei den merklich Alkoholisierten an. Der Kriminaldauerdienst sicherte Spuren am Tatort. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Nürnberger Kriminalpolizei übernommen. Janine Mendel/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (841) Manipulationen an Geldautomaten festgestellt - Zeugenaufruf

    Schwabach (ots) - Am Montagmittag (14.06.2021) stellten Wartungstechniker einer Bank in Schwabach fest, dass Unbekannte ein technisches Gerät an einem Geldautomaten angebracht hatten. Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen. Da der Geldautomat im Außenbereich der Bank in der Stadtparkstraße in den vergangenen Tagen mehrfach Fehlermeldungen erzeugt hatte, überprüfte ein Techniker das Gerät. Dabei bemerkte er eine technische Platine, die durch einen Unbekannten verdeckt an dem Automaten angebracht worden war. Das Fachkommissariat für Cybercrime der Schwabacher Kriminalpolizei hat nun Ermittlungen wegen des Verdachts der Fälschung von Zahlungskarten eingeleitet. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter Kartendaten von Bankkunden erlangen wollten. Die Kripo sucht nun Zeugen, denen im Zeitraum zwischen Montag (07.06.2021) und Mittwoch (09.06.2021) verdächtige Personen bei der besagten Bank aufgefallen sind. Wer hat ggf. ein auswärtiges Fahrzeug in der Nähe der Bank bemerkt? Hinweise hierzu nimmt der Kriminaldauerdienst (KDD) Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 entgegen. Allen Bankkunden, die Geld an dem Automaten abgehoben haben, wird empfohlen, die eigenen Bankkonten in der nächsten Zeit im Blick zu behalten. Soweit unregelmäßige Abbuchungen festgestellt werden, sollten sich die Geschädigten umgehend mit der Polizei in Verbindung setzen. Stefan Bauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (840) Versammlungsgeschehen am Mittwoch (16.06.2021) in der Nürnberger Südstadt - Verkehrslagemeldung

    Nürnberg (ots) - Am Mittwochabend (16.06.2021) ist in der Nürnberger Südstadt eine sich fortbewegende Versammlung angemeldet. Hierbei ist mit entsprechenden Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Im Zeitraum zwischen 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr findet eine Kundgebung zum Thema "Wiederherstellung unserer Grundrechte" statt. Hiervon ist folgende Wegstrecke betroffen: Celtispark - Paradiesstraße - Bogenstraße - Tafelfeldstraße - Wiesenstraße - Heynestraße - Haslerstraße - Melanchthonplatz - Angerstraße - Obere Mentergasse - Wiesenstraße - Peter-Henlein-Straße - Bogenstraße - Karl-Bröger-Straße - Celtispark Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der o.g. Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke / den Veranstaltungsbereich weiträumig zu umfahren. Janine Mendel / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (839) 14-Jährige beleidigte Polizeibeamte und leistete erheblichen Widerstand

    Nürnberg (ots) - Gestern Abend (14.06.2021) hatte eine 14-Jährige am Bahnhofsplatz eine Polizeikontrolle massiv gestört und anschließend Beamte beleidigt und Widerstand geleistet. Gegen 22:30 Uhr führten Polizeibeamte eine Personenkontrolle durch, die dann unvermittelt von dem Mädchen gestört wurde. Auf mehrere Platzverweise reagierte sie nicht und wurde anschließend selbst einer Kontrolle unterzogen. Dabei kündigte sie den Beamten Schläge an, beleidigte diese mit zahlreichen Schimpfworten und drohte, alle zu erstechen. Aufgrund ihres ständigen aggressiven Verhaltens musste die junge Frau schließlich gefesselt werden. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten ein Küchenmesser in ihrer Hosentasche und stellten es sicher. Die aggressive Jugendliche wurde zur Polizeiinspektion mitgenommen und nach erfolgter Sachbearbeitung wegen Widerstands, Bedrohung und Beleidigung zur Jugendschutzstelle verbracht. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (838) Betrugsserie durch falsche Wunderheilerinnen - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Montagnachmittag (14.06.2021) wurde eine Seniorin im Nürnberger Stadtteil Langwasser Opfer falscher Wunderheilerinnen. Die Kriminalpolizei warnt vor der Betrugsmasche und sucht Zeugen der Tat. Bereits mehrfach hatte das Polizeipräsidium Mittelfranken über Betrug durch falsche Heilerinnen berichtet. Auch in diesem Fall wurde die Geschädigte gegen 13:00 Uhr in der Wettersteinstraße auf Russisch durch zwei unbekannte Frauen angesprochen. Diese eröffneten ihr, dass ihre Kinder verflucht wären. Um das Unheil abzuwenden wäre die Durchführung eines Rituals erforderlich. Die angeblichen Wunderheilerinnen überzeugten die hochbetagte Frau nun mit Gebeten und einer Ritualhandlung mit einem rohen Ei, dass sie tatsächlich übernatürliche Fähigkeiten hätten. Nun forderten sie die Geschädigte auf, Geld und Goldschmuck aus ihrer Wohnung zu holen. Die Seniorin tat wie geheißen und händigte mehrere tausend Euro und Goldschmuck an die angeblichen Wunderheilerinnen aus. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat nun Ermittlungen wegen Trickdiebstahls aufgenommen. Die Polizei geht davon aus, dass der Fall Teil der Serie ist, über die schon mehrfach berichtet wurde. Nun sucht die Polizei insbesondere russischsprachige Zeugen, die in der letzten Zeit ebenfalls durch die Trickbetrügerin angesprochen wurden. Zudem werden Zeugen gesucht, die im Tatzeitraum die beiden Frauen in Nürnberg-Langwasser in der Wettersteinstraße bemerkt haben und insbesondere Angaben zur Fluchtrichtung oder einem Fahrzeug der Frauen machen können. Die beiden Frauen werden folgendermaßen beschrieben: ca. 50 Jahre, 160 cm groß, kräftig, trug eine lange, grau karierte Hose, hatte eine Tasche dabei ca. 30 Jahre, 175 cm groß, kurze Haare Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit dem Kriminaldauerdienst (KDD) Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Stefan Bauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Streit am Hauptbahnhof eskaliert / Stoß ins Gleisbett endet glimpflich

    Nach einem verbalen Streit dreier Männer am S-Bahnsteig des Münchner Hauptbahnhofes folgten Handgreiflichkeiten. Ein 38-Jähriger wurde dabei von einem 28-Jährigen ins Gleisbett gestoßen. Der Mann konnte rechtzeitig vor Einfahren einer S-Bahn den Gefahrenort verlassen.

    München (ots) - Am frühen Sonntagmorgen (13. Juni) kam es am S-Bahnsteig des Münchner Hauptbahnhofes zu einem Streit zwischen drei Männern, welcher in Handgreiflichkeiten überging und bei dem schlussendlich ein 38-Jähriger ins Gleisbett gestoßen wurde. Der Mann konnte rechtzeitig vor Einfahren einer S-Bahn den Gefahrenort verlassen. Gegen 04:45 Uhr informierte die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München die Bundespolizeiinspektion München über eine körperliche Auseinandersetzung am Mittelbahnsteig des Münchner Hauptbahnhofes. Ein 38-jähriger Deutscher ging mit seinem 38-jährigen lettischen Begleiter auf einen 28-jährigen Deutschen zu, der mit seiner Begleiterin auf einer Bank saß. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu Streitigkeiten zwischen den Männern, in Folge derer der 28-jährige Münchner den 38-jährigen Unterhachinger mit der Faust schlug und ihn gegen eine Säule stieß, wodurch dessen Kopf gegen die Säule schlug. Anschließend stieß der Jüngere den bereits benommenen Mann in Richtung Gleisbett, schlug ihn erneut und stieß ihn dann ins Gleisbett hinunter. Eine S-Bahn fuhr zu diesem Zeitpunkt nicht ein. Nach ca. zwei Minuten gelang es dem Mann mit Hilfe seines Freundes auf den Bahnsteig zurückzuklettern. Der zunächst geflüchtete Tatverdächtige konnte im Rahmen einer sofortigen Fahndung im Nahbereich des Hauptbahnhofes von Bundespolizisten gestellt werden. Nach den erfolgten polizeilichen Maßnahmen, einschließlich Blutentnahme, wurde der Mann auf freien Fuß belassen. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Unterhachinger wurde im Krankenhaus untersucht. Er erlitt durch den Vorfall nach ersten Erkenntnissen nur Prellungen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad-Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (837) Flüchtiger Tatverdächtiger nach versuchtem Tötungsdelikt festgenommen

    Fürth (ots) - Am Montagmorgen (14.06.2021) kam es in einem Geschäft in der Fürther Südstadt zu einem versuchten Tötungsdelikt. Die Polizei leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein und nahm einen dringend Tatverdächtigen fest. Gegen 11:00 Uhr wählte ein Zeuge den Notruf und schilderte, dass er einen schwer verletzten und stark blutenden Mann in einem Geschäft in der Flößaustraße aufgefunden hatte, der dringend ärztliche Hilfe benötige. Außerdem wäre ein Mann vom Tatort geflohen, bei dem es sich um den Angreifer handeln soll. Mehrere Streifen der Polizeiinspektion Fürth sowie Einsatzkräfte des Rettungsdienstes fuhren zum Ereignisort. Der 45-Jährige wurde sofort durch den Rettungsdienst medizinisch betreut. Vor Ort berichtete der Schwerverletzte, bei dem es sich um den Geschäftsinhaber handelte, dass er von einem ihm persönlich bekannten Mann angegriffen und schwer verletzt worden war. Da das Opfer mutmaßliche Stichverletzungen aufwies und aufgrund der Gesamtumstände von einem versuchten Tötungsdelikt auszugehen war, leitete die Einsatzzentrale umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach dem namentlich bekannten Tatverdächtigen ein. Hierbei waren neben zahlreichen Einsatzkräften der Polizeiinspektion Fürth noch mehrere Streifen der mittelfränkischen Polizei, Diensthundeführer sowie ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Die Kriminalpolizei Fürth übernahm noch vor Ort die ersten Ermittlungen hinsichtlich eines versuchten Tötungsdeliktes. Das Fachkommissariat führte die Spurensicherung durch und befragte Zeugen. Außerdem wurden kriminaltaktische Maßnahmen zur Ergreifung des Tatverdächtigen veranlasst. Am frühen Nachmittag konnten Einsatzkräfte des USK Mittelfranken den 38-jährigen Tatverdächtigen in einer Wohnung in Nürnberg festnehmen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes eingeleitet. Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf sowie den näheren Hintergründen sind derzeit noch in vollem Gange (Stand: 16:15 Uhr). Es wird nachberichtet. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Traunstein

Gemeinde in Kreis Traunstein

  • Einwohner: 18.845
  • Fläche: 48.53 km²
  • Postleitzahl: 83278
  • Kennzeichen: TS
  • Vorwahlen: 0861, 08664, 08662
  • Höhe ü. NN: 591 m
  • Information: Stadtplan Traunstein

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