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Polizeimeldungen aus Velburg

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  • (602) Räuber verletzte 91-jährige Dame und flüchtete - Zeugenaufruf

    Roth (ots) - Am Samstagnachmittag (14.05.2022) beraubte ein bislang unbekannter Mann in Roth eine 91-jährige Dame und flüchtete. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Die Geschädigte hatte bei einer Bank Bargeld abgehoben und befand sich auf dem Heimweg, als sie in der Hilpoltsteiner Straße von einem Unbekannten angegriffen wurde. Das abgehobene Bargeld befand sich in der Handtasche der Dame, welche sie an ihrem Rollator befestigt hatte. Der Täter überfiel die 91-Jährige von hinten und packte sie an den Schultern. Als sich die rüstige Seniorin dagegen zur Wehr setzte, drückte sie der Mann gegen eine Wand, griff in die Handtasche, entnahm ihre Geldbörse und flüchtete. Die Geschädigte musste mit Verdacht auf eine Handgelenksfraktur und diversen Schürfwunden ins Krankenhaus gebracht werden. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ohne Ergebnis. Die Dame konnte lediglich eine vage Beschreibung des Mannes abgeben. Es soll sich um einen ca. 20-jährigen, schlanken Mann gehandelt haben. Er hatte lockige, kurze Haare und war schwarz gekleidet. Die Kriminalpolizei in Schwabach hat die Ermittlungen wegen Raubes übernommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zur Tat machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (601) Graffitisprayer auf frischer Tat festgenommen

    Fürth (ots) - Am frühen Samstagmorgen (14.05.2022) nahmen Beamte der Polizeiinspektion Fürth zwei Graffitisprayer im Fürther Stadtteil Mannhof auf frischer Tat fest. Die beiden jungen Männer hatten zuvor diverse Einrichtungen besprüht. Gegen 03:50 Uhr beobachtete ein Zeuge zwei junge Männer, die eine Bushaltestelle am Vacher Markt mit schwarzer Farbe besprühten und verständigte die Polizei. Die Beamten trafen die Tatverdächtigen (20 und 21) wenig später im Rahmen der Fahndung an und nahmen sie fest. Bei einer Durchsuchung fanden die Polizisten eine Spraydose auf. Zudem waren an den Händen des 21-Jährigen deutliche Farbspuren zu erkennen. Im weiteren Verlauf stellten die Beamten 5 weitere Graffiti im Umfeld fest. So hatten die Beschuldigen zwei Stromkästen, eine Hauswand, einen Altglascontainer und ein Werbeschild besprüht. Eine durch die Staatsanwaltschaft angeordnete Wohnungsdurchsuchung bei den jungen Männern führte nicht zum Auffinden weiterer Beweismittel. Der entstandene Sachschaden ist derzeit noch nicht bezifferbar. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (600) 14-Jähriger biss VAG-Mitarbeiter in den Unterarm

    Nürnberg (ots) - Am Freitagabend (13.05.2022) biss ein 14-Jähriger einen Mitarbeiter der VAG bei einer Kontrolle in der U-Bahn in den Arm. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen räuberischer Erpressung. Gegen 19:45 Uhr führte ein Mitarbeiter der VAG in der U-Bahn der Linie U1 eine Fahrkartenkontrolle durch. Ein 14-Jähriger konnte hier keine gültige Fahrkarte vorzeigen, sodass seine Personalien aufgenommen werden sollten. Der Jugendliche verweigerte dies und versuchte aus der U-Bahn zu flüchten. Dies verhinderte der Kontrolleur, indem er ihn am Arm festhielt. Daraufhin biss ihm der 14-Jährige in den Unterarm. Die Verletzung musste im Krankenhaus versorgt werden. Der strafmündige Jugendliche muss sich in einem Ermittlungsverfahren wegen räuberischer Erpressung und Körperverletzung verantworten. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (599) Betrunkener Radfahrer ging Jugendliche sexuell an - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am Freitagabend (13.05.2022) ging ein 50-jähriger Radfahrer eine junge Frau in der Nürnberger Innenstadt sexuell an. Beamte nahmen den Mann fest. Gegen 22:00 Uhr fuhr der 50-Jährige mit seinem Fahrrad langsam an der in der Vorderen Sterngasse laufenden jungen Frau vorbei und fasste ihr ans Gesäß. Zudem versuchte er ihr unter den Rock zu greifen. Ein Zeuge, der den Vorfall beobachtet hatte, hinderte den Mann an der Weiterfahrt, alarmierte die Polizei und hielt ihn bis zum Eintreffen der Streife fest. Ein Alkoholtest beim Tatverdächtigen ergab einen Wert von rund 2,4 Promille. Die Beamten nahmen den Mann mit zur Dienststelle wo eine Blutentnahme und eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt wurden. Der 50-Jährige muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung und einer Trunkenheit im Verkehr verantworten. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (598) Großbrand auf einem Campingplatz in Roth

    Roth (ots) - In der Nacht von Samstag (14.05.2022) auf Sonntag (15.05.2022) brach auf einem Campingplatz in Wallesau (Gemeindeteil von Roth im Lkrs. Roth) ein Feuer aus. Nach derzeitigem Stand wurden sieben Personen verletzt. Gegen Mitternacht wurde der integrierten Leitstelle ein Brand auf einem Campingplatz in Wallesau mitgeteilt. Eine Streife der Polizeiinspektion Roth stellte bei ihrem Eintreffen mehrere in Vollbrand befindliche Wohnwägen fest. Die Feuerwehr war über längere Zeit mit der Löschung des Feuers, welches sich schnell auf weitere Parzellen des Platzes ausbreitete, beschäftigt. Hinzu kam, dass es während des Löschens immer wieder zu weiteren Verpuffungen an verschiedenen Örtlichkeiten kam. Die auf dem Campingplatz befindlichen Gäste wurden aus dem Gefahrenbereich verbracht und durch Kräfte des Rettungsdienstes betreut. Zudem kam ein Polizeihubschrauber zum Einsatz, welcher den Wald nach weiteren Personen absuchte. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ging das Feuer von einem Wohnwagen auf dem Platz aus, der von einer Familie bewohnt wurde. Beim Arbeiten an einem sog. Katalytofen kam es mutmaßlich zu einer Stichflamme, welche den Brand auslöste. Ein Zeuge hörte einen Knall und befreite die Familie (Vater 39, Mutter 38 und ein Kind) aus dem brennenden Wohnwagen. Der Brand zerstörte insgesamt ca. 15 - 17 Parzellen. Die darauf befindlichen Fahrzeuge brannten vollständig aus. 7 Personen wurden teils schwer, teils leicht verletzt. Der 39-jährige Mann erlitt schwere Verbrennungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Seine 38-jährige Ehefrau wurde wegen einer schweren Rauchgasvergiftung ebenfalls im Krankenhaus aufgenommen. Darüber hinaus erlitten 5 Personen leichte Rauchgasvergiftungen, welche vor Ort behandelt wurden. Der entstandene Schaden ist derzeit noch nicht bezifferbar. Am Brandort waren zahlreiche Kräfte der Feuerwehr Roth sowie der umliegenden freiwilligen Feuerwehren eingesetzt. Zudem unterstützten das Technische Hilfswerk aus Roth und Hilpoltstein, zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes, die Wasserwacht sowie zwei Pfarrer der Notfallseelsorge und mehrere Kräfte der Johanniter Krisenintervention. Der Kriminaldauerdienst nahm den Brandort vor Ort in Augenschein. Eine Spurensicherung war jedoch erst in den Morgenstunden des Sonntags (15.05.2022) möglich, da ein Abkühlen des Brandortes abgewartet werden musste. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache übernimmt das Fachkommissariat der Kriminalpolizei in Schwabach. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (597) Größerer Polizeieinsatz im Nürnberger Westen

    Nürnberg (ots) - Am Freitagvormittag (13.05.2022) verschanzte sich ein 32-jähriger Mann in seiner Wohnung im Nürnberger Westen und bedrohte anwesende Polizeibeamte. Kräfte des Spezialeinsatzkommandos nahmen den Mann vor Ort fest. Der 32-Jährige war am 13.05.2022 bei einer unterfränkischen Dienststelle als vermisst gemeldet worden. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West fuhren daher gegen 11:45 Uhr die Wohnadresse des Mannes in der Seeleinsbühlstraße an. Der 32-Jährige hielt sich in der Wohnung auf, weigerte sich jedoch die Tür zu öffnen. Vielmehr bedrohte er die Streife verbal, worauf sich die Beamten zurückzogen. Auf Grund der unklaren Gefahrensituation wurde die Verhandlungsgruppe und das Spezialeinsatzkommando (SEK) des Polizeipräsidiums Mittelfranken alarmiert. Kräfte der Verhandlungsgruppe nahmen per Telefon Kontakt zu dem Mann auf und konnten ihn nach länger andauernden Verhandlungen zum Verlassen der Wohnung bewegen. Hier nahmen ihn Beamte des SEK gegen 13:45 Uhr fest. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt, eine Gefährdung von Anwohnern bzw. unbeteiligten Personen bestand zu keiner Zeit. Der 32-Jährige, der sich offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation befand, wurde nach der Festnahme ärztlich untersucht und wird in einer Fachklinik untergebracht werden. Während des Einsatzes waren Teile der Seeleinsbühl- sowie der Adam-Klein-Straße gesperrt. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (596) Unbekannter griff Frau in Erlangen an - Kriminalpolizei veröffentlicht Fahndungsplakat und sucht weiterhin Zeugen

    Erlangen (ots) - Wie berichtet (Meldung 295 und Meldung 340) verletzte ein unbekannter Täter am 02.03.2022 eine junge Frau in Erlangen mit einem Stein. Die Erlanger Kriminalpolizei sucht mit einem Fahndungsplakat nach dem Unbekannten und bittet weiterhin um Zeugenhinweise. Der unbekannte Mann hatte der 25-jährigen Frau gegen 16:20 Uhr im Treppenhaus des Hochhauses in der Elise-Spaeth-Straße unvermittelt mit einem Stein gegen den Kopf geschlagen. Als Zeugen auf den Mann aufmerksam wurden, flüchtete der Fremde. Das Opfer erlitt Verletzungen am Kopf und musste medizinisch behandelt werden. Die zwischenzeitlich gegründete "AG Elise" der Kriminalpolizei Erlangen hat die Ermittlungen übernommen und veröffentlichte bereits Anfang März 2022 ein Phantombild des Gesuchten. Bislang konnte noch kein Tatverdächtiger identifiziert werden. Die Beamten suchen nun zusätzlich mit einem Fahndungsplakat nach dem Unbekannten. Beschreibung des Mannes: Der Unbekannte ist ca. 25 bis 28 Jahre alt, 170 cm bis 175 cm groß und von schlanker Statur. Das Fahnungsplakat können Sie unter folgendem Link einsehen bzw. downloaden: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/029836/index.html Die "AG Elise" bittet Personen, die Hinweise zu der Identität des Mannes geben können, sich zu Bürozeiten direkt bei der Kriminalpolizei in Erlangen unter der Rufnummer 09131 760-310 oder rund um die Uhr beim Kriminaldauerdienst unter der Nummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (595) Unbekanntes Paar beklaut Rentner - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Mittwoch (11.05.2022) verschaffte sich ein unbekanntes Paar mit einem Vorwand Zutritt zur Wohnung eines Rentners in der Ostendstraße und entwendete Bargeld. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 13:00 Uhr sprach eine Frau den Rentner vor dem Mehrfamilienhaus an und fragte, ob im Haus eine Wohnung frei wäre. Im Hausgang traf der Rentner dann auch auf einen unbekannten Mann, der mit in die Wohnung ging. Dort durchsuchte der Unbekannte die Wohnung und entwendete einige hundert Euro Bargeld. Der Rentner versuchte den Mann wieder aus der Wohnung zu drängen, wobei es scheinbar zu einer Rangelei kam, bei der der Senior verletzt wurde. Der unbekannte Mann und die Frau flüchteten mit der Beute unerkannt. Der Rentner kann leider nur wenige Angaben zum Tathergang machen. Eine Zeugin, die das unbekannte Pärchen gesehen hatte, kann die beiden etwa wie folgt beschreiben: Der Mann soll etwa 35 Jahre alt sein, etwa 170 cm groß, hat eine kräftige Figur, ein Glatze und trug eine grüne Bomberjacke, blaue Gartenhandschuhe und eine dunkle Hose. Die Frau soll etwa 50 Jahre alt sein, hat ebenfalls eine kräftige Figur, ein rundes Gesicht und zurückgekämmte blonde bis rotblonde Haare. Die Nürnberger Kripo bittet eventuelle weitere Zeugen, die Hinweise zu dem gesuchten Paar geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (594) Verkehrshinweise zu drei Versammlungen

    Nürnberg (ots) - Am Wochenende und am kommenden Montag (14.,15. und 16.05.2022) finden im Stadtgebiet drei sich fortbewegende Versammlungen statt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Behinderungen rechnen. Am Samstag, 14.05.2022, bewegt sich ein Aufzug mit etwa 100 Teilnehmern von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr zum Thema: "Menschenrechtsverletzungen in Oromia/Äthiopien" auf folgender Wegstrecke: Veit-Stoß-Anlage (Auftaktkundgebung) - Zickstraße - Bärenschanzstraße - Willstraße - Deutschhherrnstraße - Praterstraße - Untere Turnstraße - Bleichstraße - Rosenaupark - Rosenaustraße - Bärenschanzstraße - Willstraße - Fürther Straße - Veit-Stoß-Anlage (Abschlusskundgebung bis 13:00 Uhr) Am Sonntag, 15.05.2022, findet von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr ein Radaufzug des ADFC zum Thema: "Kidical Mass - für eine kindgerechte (Fahrrad)-Stadt" mit ca. 400 Teilnehmern auf folgender Wegstrecke statt: Norikerstraße - Kressengartenstraße - Adenauerbrücke - Wöhrder Talübergang - Wassertorstraße - Prinzregentenufer - Steubenbrücke - Marientorgraben - Königstorgraben - Frauentorgraben - Am Plärrer - Ludwigstor - Ludwigstraße - Jakobsplatz (Zwischenkundgebung, ca. 20 Min.) - Schlehengasse - Schlotfegergasse - Fürther Tor - Dennerstraße - Am Plärrer - Südliche Fürther Straße - Fürther Straße (bis Willstraße, dann U-Turn) - Fürther Straße - Bleichstraße - Rosenau Am Montag, 16.05.2022, findet von 18.45 Uhr bis 20.45 Uhr eine sich fortbewegende Versammlung zum Thema: "Keine Impfpflicht im Gesundheitswesen - kein "Basisschutz" - Grundrechte für alle" mit ca. 1000 Teilnehmern auf folgender Wegstrecke statt: Kornmarkt - Hallplatz - Königstraße - Museumsbrücke - Spitalgasse - Obstmarkt - Theresienstraße - Rathausplatz - Hauptmarkt - Fleischbrücke - Kaiserstraße - Josephsplatz - Vordere Ledergasse - Schlotfegergasse - Plärrer - Ludwigstraße - Jakobsplatz - Dr.-Kurt-Schumacher-Straße - Kornmarkt Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es in den genannten Zeiträumen im Bereich der oben genannten Strecken zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecken / die Veranstaltungsbereiche weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (593) Nürnberger Kriminalpolizei gelang Schlag gegen mehrere Drogenhändler

    Nürnberg (ots) - Beamten des Fachkommissariats der Nürnberger Kriminalpolizei gelang es innerhalb kürzester Zeit in zwei unabhängigen Fällen größere Mengen Rauschgift sicherzustellen. Mehrere Personen befinden sich aktuell in Haft. Bereits im Februar 2022 ergaben sich erste Hinweise auf einen 48-jährigen Mann aus Nürnberg. Er stand unter Verdacht, mit Kokain und Marihuana in nicht geringen Mengen zu handeln. Durch umfangreiche kriminaltaktische Maßnahmen konnten die ermittelnden Beamten der Nürnberger Kriminalpolizei zwei weitere Männer im Alter von 29 und 50 Jahren aus dem Bereich Amberg identifizieren, die scheinbar ebenfalls im größeren Stil mit Drogen handelten. Außerdem konnte die Polizei mehrere Wohnungen in Nürnberg und Amberg ausfindig machen, bei denen der Verdacht bestand, dass sie als Rauschgiftdepot genutzt werden. In enger Zusammenarbeit mit der Kriminal- und Schutzpolizei aus Amberg vollzog die Nürnberger Kriminalpolizei letzte Woche (05.05.2022) mehrere Durchsuchungsbeschlüsse in Nürnberg und im Raum Amberg. Insbesondere in den Wohnungen in Amberg konnte eine große Menge Rauschgift aufgefunden werden. So wurden dort insgesamt 36 Kilogramm Marihuana, knapp 140 Gramm Kokain und in Zugriffsnähe zu den Drogen eine geladene Schreckschusswaffe sichergestellt. In einer Nürnberger Wohnung fanden die Ermittler weitere 1,3 Kilogramm Haschisch. Darüber hinaus konnten weitere Beweismittel für den Drogenhandel gesichert werden. Die Polizei nahm die drei Männer fest. Die zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg und beim Amtsgericht Amberg erließen jeweils Untersuchungshaftbefehle. Bereits am 04.05.2022 gelang der Kriminalpolizei unabhängig von dem erstgenannten Fall, ein weiterer Schlag gegen einen Nürnberger Rauschgifthändler. In diesem Fall ermittelten die Kriminalbeamten seit April 2022, da Hinweise vorlagen, dass der 35-jährige Mann mit Heroin handeln soll. Die Beamten erwirkten daraufhin einen Durchsuchungsbeschluss beim Amtsgericht Nürnberg. Als Kräfte der Kriminalpolizei und der Bereitschaftspolizei den Beschluss am Mittwoch vollzogen, warf der 35-Jährige eine Schachtel mit rund 430 g Heroin aus dem Fenster. Die Einsatzkräfte fanden das Heroin jedoch auf und stellten es sicher. In der Wohnung konnten die Beamten nochmals rund 110 g Heroin, Bargeld sowie Beweismittel für das Handeltreiben des Mannes feststellen. Der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 35-Jährigen. In beiden Fällen dauern die Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats der Nürnberger Kriminalpolizei weiter an. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (592) Exhibitionist aufgetreten - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am Mittwochabend (11.05.2022) zeigte sich ein Mann im Nürnberger Stadtteil St. Leonhard einer Frau gegenüber in schamverletzender Art und Weise. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West nahmen den 41-Jährigen fest. Als die Geschädigte sich gegen 18:35 Uhr in der Webersgasse befand, lag der 41-jährige Mann auf dem Gehweg und manipulierte an seinem erigierten Glied. Hierbei suchte er Blickkontakt zu der Frau. Hinzugerufene Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West nahmen den Mann vorläufig fest und führten in der Dienststelle eine erkennungsdienstliche Behandlung bei ihm durch. Der 41-Jährige gab zudem freiwillig eine DNA-Probe ab. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (591) Einbruch in Einfamilienhaus - Zeugenaufruf

    Altdorf (ots) - Am Mittwochmittag (11.05.2022) brachen Unbekannte in Burgthann (Lkr. Nürnberger Land) in ein Haus ein. Die Kriminalpolizei Schwabach bittet um Zeugenhinweise. In der Zeit zwischen 12:30 Uhr und 13:30 Uhr gelangten die Einbrecher gewaltsam in das freistehende Einfamilienhaus in der Vogelherdstraße. Die Unbekannten durchwühlten mehrere Räume und entwendeten einen Tresor mit Bargeld und mehreren Schmuckstücken. Anschließend verließen sie das Haus und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei Schwabach sicherte Spuren am Tatort und übernimmt die weiteren Ermittlungen. Die Beamten bitten in diesem Zusammenhang um Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die um den Tatzeitpunkt oder auch in den Tagen zuvor auffällige Beobachtungen gemacht haben (fremde oder auswärtige Fahrzeuge, Personen, die eventuell im Vorfeld ausgespäht haben etc.) werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (590) Herrmann: 11. Festival der Polizeipuppenbühnen im Raum Nürnberg (12.05.2022 PM 146b/2022)

    Nürnberg (ots) - 11. Festival der Polizeipuppenbühnen im Raum Nürnberg - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lobt das wichtige Engagement: Schützt Kinder vor typischen Gefahren im Alltag und im Straßenverkehr - 54 Vorstellungen von neun Polizeipuppenbühnen Das 11. Internationale Festival der Polizeipuppenbühnen findet vom 16. bis zum 20. Mai 2022 an verschiedenen Spielörtlichkeiten in Nürnberg und Umgebung (Altdorf, Fürth, Herzogenaurach, Schwabach und Stein) statt. Neun Polizeipuppenbühnen aus Deutschland und Luxemburg werden bei 54 Vorstellungen mehrere tausend Kinder erreichen. Bei der Vorstellung des Festivalprogramms heute in Nürnberg lobte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann als Schirmherr das wichtige Engagement der Polizeipuppenbühnen: "Unsere Polizeipuppenbühnen sind besonders kindgerecht. Damit gelingt es, unsere Kinder altersgerecht über die typischen Gefahren im Alltag und im Straßenverkehr aufzuklären. Durch das Mitmachprogramm stellt sich der Lerneffekt viel besser ein, als bei Verboten oder dem erhobenen Zeigefinger." Von der positiven Wirkung konnte sich der Innenminister bei einer Vorstellung der Polizeipuppenbühne Nürnberg selbst überzeugen. Im Stück 'Ping und der verlorene Ball' brachte der Polizeihund Wuschel Kindergartenkindern aus Nürnberg bei, sich nicht von Fremden locken zu lassen und wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält. "Der große Zuspruch und die Begeisterung der Kinder und auch der Erwachsenen sprechen für sich", erklärte Herrmann. "Das zeigen auch die leuchtenden Augen im Publikum." Informationen zum Internationalen Festival der Polizeipuppenbühnen sind unter https://www.vippf.de/ abrufbar. Rückfragen bitte an: Pressesprecher: Oliver Platzer Telefon: (089) 2192 -2108 Telefax: (089) 2192 -12721 E-Mail: presse@stmi.bayern.de

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  • (589) Einbruch in Schulgebäude - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Montag (09.05.2022) auf Dienstag (10.05.2022) brachen Unbekannte in eine Schule im Nürnberger Stadtteil Schoppershof ein. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Die Unbekannten verschafften sich zwischen 21:30 Uhr und 07:00 Uhr unberechtigt Zugang zu der Schule in der Merseburger Straße. Im Gebäude brachen die Unbekannten eine Tür und mehrere Schließfächer auf. Die Höhe des Entwendungsschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 3.000 Euro geschätzt. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (588) Brand einer Lagerhalle - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (11.05.2022) geriet eine Lagerhalle eines Bauernhofs im Stadtteil Schniegling in Brand. Menschen kamen nicht zu Schaden. Zwei Saisonarbeiter des Bauernhofs im Mühlweg bemerkten gegen 03:15 Uhr die Flammen und alarmierten die Feuerwehr. Durch die Berufsfeuerwehr Nürnberg und die Freiwilligen Feuerwehren Buch und Höfles konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Ein Übergreifen auf eine nahe gelegene Mitarbeiterunterkunft konnte verhindert werden. Die Bewohner verließen selbständig das Haus. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden im hohen sechsstelligen Bereich. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West sperrten die Zufahrtsstraßen und führten erste Befragungen durch. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort aufgenommen. Zeugen, die im Zusammenhang mit dem Brandgeschehen Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich mit der Polizei unter der Rufnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (587) Erinnerung Einladung - Herrmann informiert über das 11. Festival der Polizeipuppenbühnen (11.05.2022 PM 146a/2022)

    Mittelfranken (ots) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann informiert über das 11. Festival der Polizeipuppenbühnen im Mai im Raum Nürnberg: 54 Vorstellungen von neun Polizeipuppenbühnen - Erinnerung an die Einladung Das Innenministerium erinnert an folgenden Termin: Nachdem das 11. Internationale Festival der Polizeipuppenbühnen pandemiebedingt in den Jahren 2020 und 2021 leider nicht stattfinden konnte, ist es vom 16. bis zum 20. Mai 2022 endlich soweit: An verschiedenen Spielörtlichkeiten in Nürnberg und Umgebung (Altdorf, Fürth, Herzogenaurach, Schwabach und Stein) werden neun Polizeipuppenbühnen aus ganz Deutschland und Luxemburg bei 54 Vorstellungen mehrere tausend Kinder erreichen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wird am Donnerstag, den 12. Mai 2022, um 10.00 Uhr im Besprechungsraum 0.36 des Polizeipräsidiums Mittelfranken, Jakobsplatz 5, Nürnberg, zusammen mit Polizeipräsident Roman Fertinger, Stadträtin Claudia Arabackyi und Ulrich Egelkraut, dem Vorsitzenden des Vereins zur Förderung des Internationalen Festivals der Polizeipuppenbühnen in der Metropolregion Nürnberg, über das Festival der Polizeipuppenbühnen informieren. Highlight wird die Aufführung der Polizeipuppenbühne Nürnberg sein. Im Stück 'Ping und der verlorene Ball' wird der Polizeihund Wuschel Kindergartenkindern aus Nürnberg beibringen, sich nicht von Fremden locken zu lassen und wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält. Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Rückfragen bitte an: Pressesprecher: Oliver Platzer Telefon: (089) 2192 -2108 Telefax: (089) 2192 -12721 E-Mail: presse@stmi.bayern.de Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (586) Versammlungsgeschehen am Mittwoch (11.05.2022) in Nürnberg - Teilweise Änderung der Wegstrecke

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 580 berichtet wurde für Mittwochvormittag (11.05.2022) eine sich fortbewegende Versammlung von der Nürnberger Innenstadt zum Stadtteil Tullnau angezeigt. Zwischenzeitlich ergaben sich Änderungen in der betroffenen Wegstrecke. Im Zeitraum zwischen 10:00 Uhr und 13:00 Uhr ist folgende Wegstrecke betroffen: Willy-Brandt-Platz (Auftaktkundgebung bis ca. 10:30 Uhr) - Marienstraße - Gleißbühlstr. - Franz-Josef-Strauß-Brücke - Prinzregentenufer - Wassertorstr. - Wöhrder Talübergang - Johann-Sörgel-Weg (Zwischenkundgebung ca. 20 Minuten) - Vogelsgarten - Bahnhofstr. - Wöhrder Talübergang - Johann-Sörgel-Weg (Abschlusskundgebung bis ca. 13:00 Uhr) Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der oben genannten Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Robert Sandmann / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (585) Unbekannter Mann sprach Kinder auf Schulweg an - Informationsveranstaltung für Eltern

    Schwabach (ots) - Wie mit Meldung 556 berichtet, sprach ein Unbekannter im Verlauf der letzten Wochen in verdächtiger Art und Weise zwei Kinder in Großschwarzenlohe und Röthenbach bei St. Wolfgang (Gemeinde Wendelstein / Lkrs. Roth) an. Aufgrund der jüngsten Ereignisse veranstaltete die Schwabacher Kriminalpolizei und die Beauftragte für Kriminalitätsopfer des Polizeipräsidiums Mittelfranken in Zusammenarbeit mit den Schulen des Marktes Wendelstein einen Informationsabend für Eltern. Der Informationsabend fand am Montag (09.05.2022) ab 19:00 Uhr in der Waldhalle in Großschwarzenlohe statt. Auf Einladung der Schulleitungen aller Grundschulen des Marktes Wendelstein und der Schwabacher Kriminalpolizei nahmen mehr als 300 Eltern an der Veranstaltung teil. Kriminalhauptkommissarin Sabine Lauterbach des für Sexualdelikte zuständigen Fachkommissariats der Schwabacher Kriminalpolizei, erläuterte zunächst die Tathandlungen der beiden verifizierten Fälle und wiederholte zudem die Personenbeschreibung des unbekannten Mannes. Weiterhin skizzierte KHKin Lauterbach die bisher getroffenen sowie die weiter fortlaufenden polizeilichen Maßnahmen zur Klärung des Sachverhalts und sorgte hierbei für höchste Transparenz für die kriminalpolizeiliche Ermittlungsarbeit bei den Zuhörern. Die Sorgen der Eltern nehmen die Ermittler sehr ernst, weshalb dieses Ermittlungsverfahren derzeit höchste Priorität innerhalb der Schwabacher Polizei genieße. Gleichwohl erläuterte KHKin Lauterbach, dass nach bisherigem Ermittlungsstand beide Vorfälle nicht in Verbindung mit einer Person zu bringen sind, vor der durch privat erstellte Flugblätter unter anderem in sozialen Netzwerken im Raum Wendelstein gewarnt und dessen Wohnhaus unlängst von Unbekannten in bedrohlicher Weise aufgesucht wurde. In diesem Zusammenhang wurde eindringlich auf die mögliche Strafbarkeit solcher privaten Initiativen hingewiesen. Im weiteren Verlauf des Abends hielt die Beauftragte für Kriminalitätsopfer des Polizeipräsidiums Mittelfranken, Erste Kriminalhauptkommissarin Heike Krämer, einen ausführlichen Präventionsvortrag zum Thema "Sexueller Missbrauch von Kindern". In diesem Rahmen wurden auch grundsätzliche Verhaltenstipps für Eltern, Lehrer, Erzieher und Kinder in Form von Informationsmaterial an die Anwesenden ausgegeben. Die Schwabacher Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen, in dessen Zusammenhang umfangreiche Schulwegüberwachungen der Polizeiinspektion Schwabach einhergehen. Der unbekannte Mann, welcher die beiden Kinder ansprach, wird wie folgt beschrieben: Circa 50 - 60 Jahre alt, ca. 175 cm - 180 cm groß, normale Gestalt, kurze graue Haare. Der Mann war in beiden Fällen mit einer kurzen, schwarzen Lederjacke bekleidet. Der Unbekannte war mit einem roten Pkw, vermutlich Kastenwagen (ähnlich VW Caddy) unterwegs. Ein Kennzeichen ist nicht bekannt. Personen, die sachdienliche Hinweise im Zusammenhang mit den beiden Vorfällen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Die Polizei nimmt die Besorgnis der Bürger ernst und gibt folgende Verhaltenshinweise: Allgemein: - Nehmen sie sich regelmäßig Zeit, um mit Ihrem Kind über seine Erlebnisse und Sorgen zu sprechen. Vermitteln Sie Ihrem Kind das Gefühl, dass es Ihnen alles erzählen kann. - Üben Sie mit Ihrem Kind im Alltag, wie es sich in bedrohlichen Situationen verhalten soll, damit es im Notfall richtig reagieren kann. Ein Selbstbehauptungskurs für Kinder kann hier hilfreich sein. - Machen Sie Ihrem Kind keine Angst. Panik ist in jeglicher Hinsicht ein schlechter Begleiter. Im Akutfall: - Wenn Ihr Kind von einem Vorfall berichtet, bemühen Sie sich zunächst, Ruhe zu bewahren. Hören Sie Ihrem Kind aufmerksam zu und nehmen Sie es ernst. - Verständigen Sie in Akutsituationen sofort über Notruf 110 die Polizei. - Nehmen Sie Abstand vor eigenhändigen "Fahndungsaufrufen" in sozialen Netzwerken, Chatgruppen etc. Hier haben Sie weder den Verbreitungsgrad noch den Inhalt weiterer Verbreitungsnachrichten in der Hand. Zur Vorbeugung: - Besprechen Sie mit Ihrem Kind, wo es sich gegebenenfalls auf dem Schulweg/Spielplatz Hilfe holen kann (Geschäfte, Klingeln an einer Haustüre, stark frequentierte Straßen etc.). - Schicken Sie Ihr Kind wenn möglich in kleinen Gruppen zusammen mit anderen Kindern zur Schule oder zum Spielplatz. - Beschriften Sie Kleidungsstücke oder die Schultasche nicht von außen sichtbar mit dem Namen. Spricht ein Fremder das Kind mit Vornamen an, wird eine Vertrauensbasis suggeriert. - Kinder sollen lernen, Distanz zu Fahrzeugen zu halten, wenn sie angesprochen werden. - Kinder müssen wissen, dass Sie Aufforderungen oder Bitten von fremden Erwachsenen immer ablehnen dürfen ohne dass dies unhöflich ist. - Kinder sollten im Alltag Respekt und Selbstvertrauen erfahren, um Selbstbewusstsein entwickeln zu können. Täter sprechen bevorzugt unsicher wirkende Kinder an. Selbstbewusstsein ist daher ein wirksamer Schutz. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (584) Hoher Sachschaden nach Einbruch in Schulgebäude

    Nürnberg (ots) - Im Zeitraum von Freitagnachmittag (07.05.2022) bis Montagmorgen (09.05.2022) brachen Unbekannte in eine Schule im Nürnberger Stadtteil Röthenbach-Ost ein. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Die Einbrecher verschafften sich im genannten Zeitraum über eine Tür gewaltsam Zugang zu dem Schulgebäude in der Pommernstraße. Im Anwesen brachen die Unbekannten eine Vielzahl von Türen, Schränken und Schließfächer auf. Der entstandene Sachschaden wird auf circa 30.000 Euro geschätzt. Die Höhe des Entwendungsschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (583) Graffiti im Stadtgebiet angebracht - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Unbekannte Täter brachten zwischen Samstag (07.05.2022) und Sonntag (08.05.2022) ein Graffiti mit politischem Bezug in der Nähe des Nürnberger Messezentrums an. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Zwischen 18:00 Uhr und 15:30 Uhr sprühten Unbekannte mit oranger Farbe ein Hakenkreuz in der Parkanlage beim Messezentrum auf den Asphalt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 500 Euro. In der Zeit zwischen 25.04.2022 und 09.05.2022 beschmierten Unbekannte zudem mehrere Steine entlang des Main-Donau-Kanals auf Höhe des Südwestparks mit politischen Symbolen. Hierdurch entstand ein Schaden in Höhe von rund 500 Euro. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Velburg

Gemeinde in Kreis Neumarkt i.d. Oberpfalz

  • Einwohner: 5.171
  • Fläche: 175.66 km²
  • Postleitzahl: 92355
  • Kennzeichen: NM
  • Vorwahlen: 09182, 09497, 09492, 09186, 09184
  • Höhe ü. NN: 492 m
  • Information: Stadtplan Velburg

Das aktuelle Wetter in Velburg

Aktuell
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