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Neueste Mitteilungen der Stadt

Städtische Pressemitteilungen und Informationen direkt aus Wangen im Allgäu
  • 27. Februar 2021

    Mehr Bäume, mehr Natur auf der Argeninsel

    Auf der Argeninsel wurde vor Jahren mit dem Bau des Fischpasses der Anfang für die Daueranlagen gemacht, die weit über die Landesgartenschau 2024 hinaus das Bild der Stadt und damit auch auf der Argeninsel prägen werden. Jetzt geht es an den Weiterbau im Umfeld des Fischpasses. Bildautor: Landesgartenschau GmbH Die Vorarbeiten haben begonnen, wie Passanten wahrnehmen konnten. Denn auch dort wurden Bäume bereits weggenommen – teils geplant, um die Wegeführung zu ermöglichen, teils weil sie so stark geschädigt waren, dass sie nicht gerettet werden konnten. Davon waren insbesondere einige Eschen betroffen. Weitere Bäume werden weggenommen, um den Zugang zur Argen von der Insel-Seite zu ermöglichen. Dort entstehen im Zuge der Renaturierung des Flusses neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Und doch wird am Ende die Zahl der neu gepflanzten Bäume jene der beseitigten deutlich überschreiten. 80 bis 90 Bäume werden auf der Argeninsel  gesetzt. Die Umgestaltung der Argeninsel ist die logische Folge der Erneuerung der Sportanlagen auf diesem Gelände. Das Beachvolleyballfeld wird auf die andere Argenseite verlagert.  So bietet es sich an, auch das Umfeld der Anlagen neu zu formen. Zudem werden in diesem Zuge die vorhandenen Wege ergänzt. So wird beispielsweise der Pfad von der kleinen Kanalbrücke beim Fischpass geradeaus vorbei an den Sportplätzen zur Argen hin verlängert. Vorgesehen ist, dort dann auch ein Brückenschlag hinüber zur Hospitalstiftung. „So bekommen wir eine neue schnelle Fahrrad- und Fußgängerverbindung zwischen Vorderem Ebnet, Schulzentrum und Altstadt, die dazu geeignet ist, eine zusätzliche sichere Verbindung für Radfahrer aus dem Osten der Stadt zu den Schulen und in die Stadt zu schaffen“, sagt Oberbürgermeister Michael Lang.  Der Fußweg auf der Insel wird zudem am Flussufer Richtung Gehrenbergsteg bei der Sportinsel weitergeführt. Dort ist geplant, die Insel abzuflachen, so dass die Argen zugänglich wird. Die Neugestaltung der Argeninsel wurde mit dem Kultur- und Sportamt sowie mit der MTG als direkt betroffenem Verein abgestimmt. Sie organisiert rund um ihr Vereinshaus und auf dem Gehrenberg jedes Jahr im Sommer Deutschlands größtes Handballjugendcamp – und das soll auch weiterhin möglich sein wie bisher. Zurück zum Fischpass: Direkt davor wird ein Wassertret- und Armtauchbecken gebaut, über die sich alle Freunde Kneippscher Anwendungen besonders freuen dürften. Der Fischpass bleibt in seiner jetzigen Form erhalten,  die Flachwasserzone wird erneuert. Unweit vom Fischpass ist ein Türmchen geplant, das einen Überblick über das Areal ermöglicht.  „Das ganze Gelände soll auf diese Weise naturnaher angelegt werden als es heute ist und so Tieren und Pflanzen neuen Lebensraum bieten. Für die Schulen sollen sich dadurch auch neue Ansätze ergeben, Unterricht in der Natur zu halten. Stichwort ‚Grünes Klassenzimmer‘“, sagt Oberbürgermeister Michael Lang.

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  • 26. Februar 2021

    Vorarbeiten für die „Baumhalle“ beim Alten Feuerwehrhaus

    Voraussichtlich im späten Frühjahr beginnen die Arbeiten für die sogenannte „Baumhalle“ neben dem alten Feuerwehrhaus. Bilde rund Plan von der Baumhalle, die eine völlig neue Grünverbindung in der Stadt schafft. Bildautor: Landesgartenschau GmbH Sie bildet die optische Verbindung vom künftigen Landschaftspark auf der Argeninsel zum Festplatz und fügt sich ein ins planerische Gesamtkonzept für diesen Bereich zur Landesgartenschau 2024. Rund 30 Bäume werden an dieser Stelle gepflanzt.Grünes Dach entsteht Um das Gelände neu anlegen zu können, wird nun nach langer Planung in den kommenden Wochen das in die Jahre gekommene städtische Gebäude zwischen altem Feuerwehrhaus und Parkplatz P2 rückgebaut. Künftig werden die Bäume ein grünes Dach mitten im Schulzentrum bilden und Wege für Fußgänger und Radfahrer beschatten. Zur Anlage wird auch ein Brunnen gehören, dessen Vorläufer 1977 von Margot Wiedemann von der damaligen Firma Adler Käse für den Innenhof des Rupert-Neß-Gymnasiums gespendet worden war. Der Mühlstein lag in einem vier Mal vier Meter großen Becken. Aus seiner Mitte sprudelte das Wasser, bis der Brunnen wegen des Ausbaus der Schule weichen musste. Lange Zeit lag der Mühlstein in der Anlage bei der Stadthalle. Nun soll er in der Baumhalle wieder zu Ehren kommen.

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  • 25. Februar 2021

    Der Park bei der Hochwasserente ist im Wandel

    An verschiedenen Stellen beginnt in diesem Jahr die Umgestaltung jener Bereiche, die als Daueranlagen der Stadt auch weit nach der Landesgartenschau 2024 erhalten bleiben und neue Lebensqualität geben werden. Derzeit laufen die Vorarbeiten für die Renaturierung der Oberen Argen. Bilder und der Plan vom künftigen "Stadtgarten" im Argenpark. Bildautor: Landesgartenschau GmbH Das Planfeststellungsverfahren läuft. Auch die Vorbereitungen für die Neugestaltung der Anlage bei der Hochwasserente sind in vollem Gange. Die Obere Argen wird an mehreren Punkten naturnah ausgebaut. Dem Hochwasserschutz wird dabei voll und ganz Rechnung getragen. An einigen Stellen wird der Flusslauf aufgeweitet, womit es auch ermöglicht wird ans Wasser zu kommen, wo dies bisher von einer steilen Böschung verhindert wird. Ziel ist es, den Fluss sichtbar und erlebbar zu machen. Aus dem Grünbereich soll ein Garten werdenIn den kommenden Wochen und Monaten werden die Wangener und Wangenerinnen „ihren“ kleinen Park bei der Hochwasserente komplett im Umbau sehen. Er ist auf den Plänen zur Landesgartenschau 2024 Teil des Argenparks und trägt dort vorläufig den Namen „Stadtgarten“. „Der Abschnitt ‚Stadtgarten‘ im Argenpark ist wegen seiner direkten Nähe zur Altstadt, aber auch zu der Wohnbebauung am Rande schon heute eine sehr wichtige Anlage für die Stadt Wangen“, sagt Oberbürgermeister Michael Lang. Ihr heutiges Erscheinungsbild verdankt dieser Grünbereich im Wesentlichen den Hochwasserschutzbauten, die dort seit 2005 die Landschaft modellieren und für Laien kaum erkennbar sind. Gekennzeichnet ist das Areal bisher durch Bäume, Sträucher, Rasenflächen, die Boccia-Bahn und den Fußweg, der vor allem zum Weitergehen, weniger zum Bleiben animiert. Nun soll die Anlage durch eine neue Wegeführung und mit ansprechender Bepflanzung in einen „Stadtgarten“ vor den Toren der Altstadt umgestaltet werden. Sitzstufen am Fluss Auf diese Weise soll sich auch die Aufenthaltsqualität im Park deutlich verbessern. Sitzstufen am Fluss sollen an dieser Stelle den Zugang zur Oberen Argen ermöglichen. Die Wegeführung wird neu angelegt, so dass Spaziergänger dort gerne flanieren. Neue Pflanzflächen geben dem „Stadtgarten“ ein Bild, das diesem Namen entspricht. Attraktive Staudenflächen, Pergolen, Blumenwiesen oder Rosen bieten dem Auge künftig mehr als nur Grün. Gleichzeitig werden neue Bäume und Hecken angepflanzt. Sie dienen unter anderem als Abstandsgrün und Sichtschutz zu den privaten Anliegern im östlichen Bereich. Lebensraum für Vögel  und Insekten Bei dieser Neuanlage geht es nicht nur um eine Verschönerung des Areals, sondern auch darum, das Gelände als Lebensraum und Nahrungsquelle für Vögel, Insekten wie zum Beispiel Bienen aufzuwerten. Die Boule-Bahn bleibt erhalten. Sie wird lediglich etwas verlagert. Ein scheinbar kleines, aber wichtiges Detail ist die künftige Ausrichtung der Sitzbänke. Bisher kann man sich auf den vorhandenen Bänken fast ausschließlich mit dem Rücken zur Altstadtsilhouette und zum Fluss niederlassen und in die Wohnbebauung schauen. Im Zuge der Neugestaltung werden die Bänke anders aufgestellt. Wer sich dort niederlässt, genießt dann auch den Blick auf die mittelalterliche Stadt und den Fluss sowie in den Stadtgarten selber. Dafür haben jetzt auch die Vorarbeiten begonnen. Mitarbeiter des städtischen Bauhofs haben Bäume und Sträucher am Argenufer und innerhalb der Grünanlage ausgelichtet und teilweise auch weggenommen. Info: Das Gelände wird im Lauf des Frühjahrs mit einem Bauzaun gesichert und bleibt vorläufig geschlossen. Fußgänger und Radfahrer, die aus dem östlichen Bereich in Richtung Altstadt wollen und umgekehrt, nutzen dann bis auf Weiteres den ersten Fußgängersteg nach der Isnyer Brücke oder den Gallussteg.

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