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 Waren/Müritz

Feuerwehreinsätze in Waren/Müritz

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  • Brand einer Forstmaschine mit hohem Sachschaden

    Blankenberg (LK Ludwigslust-Parchim) (ots) - Am 22.09.2021 kam es gegen 19:55 Uhr zum Brand eines so genannten Harvesters in einem Waldgebiet zwischen Klein Görnow und Penzin, im Bereich Blankenberg (Landkreis Ludwigslust-Parchim). Nach ersten Ermittlungen geriet das Forstfahrzeug aufgrund eines technischen Defektes während durchgeführter Waldarbeiten in Brand. Der dabei entstandene Sachschaden wird auf mehrere 100.000 Euro geschätzt. Personen wurden nicht verletzt. Zur Bekämpfung des Feuers waren die Freiwilligen Feuerwehren Brüel und Sternberg mit zahlreichen Kräften im Einsatz. Da sich größere Mengen Diesel und Schmieröl im Fahrzeug befunden haben, wurde zudem die Umweltbehörde über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Silas Heydorn, Polizeirevier Sternberg Corina Pohl, Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Verkehrsunfall mit verletzten Personen auf der B111

    Wolgast (LK VG) (ots) - Am 22.09.2021 gegen 17.15 Uhr kam es auf der B111 kurz hinter der Abfahrt Lassan in Richtung Wolgast zu einem Verkehrsunfall mit zwei schwerverletzten und einer leichtverletzten Person. Ein Traktor und sein davor fahrendes Begleitfahrzeug befuhren die B111 in Richtung Wolgast. Auf Höhe der dortigen Bustasche machte der Traktor dem nachfolgendem Verkehr Platz, um den Rückstau zu mindern. Sein Begleitfahrzeug befuhr die B111 weiter in Schrittgeschwindigkeit in Richtung Wolgast, weshalb es sich hinter dem Fahrzeug leicht staute. Ein 65-jähriger Fahrzeugführer eines PKW Nissan erkannte die Verkehrssituation zu spät und fuhr auf einen PKW Opel auf, welcher wiederum auf einen PKW Mini aufgeschoben wurde. Der Fahrzeugführer des Pkw Nissan und seine 16-jährige Beifahrerin wurden dabei schwer verletzt und mit Rettungswagen und Hubschrauber in das Uni-Klinikum nach Greifswald verbracht. Die 47-jährige Fahrzeugführerin des Opel wurde leicht verletzt. Alle beteiligten Fahrzeugführer waren deutsche Staatsangehörige. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 8.000 Euro. Der PKW Nissan war nicht mehr fahrbereit. Die Fahrbahn wurde für etwa eine Stunde voll gesperrt. Verena Splettstößer Erste Polizeihauptkommissarin Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Tel.: 0395/ 5582 2223 Fax: 0395/ 55825 20226 E- Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Unfall auf der B105 bei Martenshagen

    Barth (LK VG) (ots) - Am 22.09.2021, gegen 15.20 Uhr, kam es auf der B105 zwischen den beiden Ortschaften Löbnitz und Martenshagen in einem Waldstück zu einem Verkehrsunfall zwischen drei beteiligten Fahrzeugen. Nach ersten Erkenntnissen stießen ein LKW, welcher in Richtung Rostock fuhr, und ein PKW (VW), welcher aus der entgegengesetzten Richtung kam, zusammen, weil der PKW auf die Fahrspur des Lkws fuhr. In der Folge bekam ein weiterer PKW (VW), welcher hinter dem ersten Pkw fuhr, Fahrzeugteile ab. Der LKW kam nach der Kollision von der Fahrbahn ab, kippte und blieb auf der Seite liegen. Der 59-jährige deutsche Fahrzeugführer blieb in dem LKW stecken und wurde durch die Kräfte der Feuerwehr befreit. Der Fahrzeugführer erlitt bei dem Unfall Verletzungen und wurde zur weiteren Untersuchung in das Klinikum nach Stralsund verbracht. Der 46-jährige deutsche Unfallverursacher des PKW (VW) wurde bei dem Verkehrsunfall ebenfalls leicht verletzt. Die weiteren zwei Insassen des PKWs erlitten ebenfalls Verletzungen. Ein Insasse wurde aufgrund der Schwere der Verletzungen durch einen Rettungshubschrauber in das Klinikum nach Greifswald verbracht. Der 53-jährige deutsche Fahrzeugführer des dritten beteiligten Fahrzeugs blieb unverletzt. Alle Fahrzeuge sind nicht mehr fahrbereit. Der derzeitige Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 150.000 Euro. Während des gesamten Zeitraums wurde die B105 gesperrt und durch die Kräfte der Polizei eine Umleitung eingerichtet. Die Bergungsarbeiten dauern immer noch an. Daher ist die B105 voraussichtliche bis 00.00 Uhr gesperrt. Verena Splettstößer Erste Polizeihauptkommissarin Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Tel.: 0395/ 5582 2223 Fax: 0395/ 55825 20226 E- Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Brand in einer Doppelhaushälfte in Stralsund

    Stralsund (ots) - Am 22.09.2021, gegen 15:15 Uhr, kam es in der Karl-Fröhlich-Straße in Stralsund zum Brand in einer Doppelhaushälfte. Das Feuer brach in einem Kinderzimmer im Obergeschoß aus und die Flammen griffen auf Teile des Inventars dieses Zimmers über. Die 20 eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr Stralsund konnten den Brand schnell bekämpfen. So konnten sie verhindern, dass das Feuer auf weitere Teile des Hauses übergriff. Jedoch ist die obere Etage aufgrund der starken Verrußung derzeit nicht mehr bewohnbar. Das Brandobjekt wird durch eine vierköpfige Familie bewohnt. Diese befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Haus und bleiben demzufolge unverletzt. Die andere Haushälfte blieb vom Feuer verschont. Dessen Bewohner blieben ebenfalls unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst aus Stralsund führt vor Ort die Ermittlungen und ist zur Spurensuche eingesetzt. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen könnte ein technischer Defekt an einer Lichterkette ursächlich für das Brandgeschehen sein. Holger Bahls Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Tel.: 0395/5582-2223 Fax: 0395/5582-2026 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Technischer Gutachter unterstützt Polizei bei Ermittlungen zu Busunfall (2. Ergänzungsmeldung)

    Plate (ots) - Nach einem Busunfall nahe Plate (wir informierten) dauern die Ermittlungen zur Unfallursache weiterhin an. Die Ermittlungen der Polizei werden durch einen technischen Sachverständigen unterstützt, der derzeit vor Ort ist. Zwischenzeitlich konnte nach der medizinischen Erstversorgung die Anzahl der bei dem Unfall Verletzten nach unten korrigiert werden. Nach jetzigem Stand wurden vier Grundschüler und ein erwachsener Fahrgast verletzt. Der verunglückte Bus war sowohl als Linien- als auch als Schulbus unterwegs. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt. Die Unfallstelle bleibt weiterhin voll gesperrt. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Nach Busunfall bei Plate - verletzte Kinder werden medizinisch betreut (Ergänzungsmeldung)

    Plate (ots) - 8 Kinder eines mit Grundschülern und Fahrgästen besetzten Busses sind bei einem Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag zwischen Plate und Sukow leicht verletzt worden. Die Verletzten, von denen einige einen Schock erlitten, werden derzeit vor Ort medizinisch behandelt. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz, der allerdings ohne Patienten den Rückflug antrat. Die Schüler waren nach Schulschluss mit Bus auf dem Weg nach Hause, als es zu diesem Vorfall kam. Ein Ersatzbus soll nun organisiert werden, der die unverletzt gebliebenen Grundschüler zur Schule nach Plate zurückbringt. Dort soll eine seelsorgerische Betreuung organisiert werden. Unterdessen hat die Polizei die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Der Bus war aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Verkehrsunfall mit 3 schwerverletzten Personen

    Neubrandenburg (ots) - Gegen 13:45 Uhr kam es am 22.09.2021 in der Ihlenfelder Straße in Neubrandenburg zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Beide befuhren die Straße in entgegengesetzter Richtung, als das Fahrzeug eines 89-Jährigen aus noch unbekannter Ursache in den Gegenverkehr geriet und mit einem weiteren Kraftfahrzeug zusammenstieß. Durch den Aufprall wurden alle drei Fahrzeuginsassen schwerverletzt und in das Krankenhaus in Neubrandenburg eingeliefert. Die 88-jährige Mitfahrerin im Verursacherfahrzeug wurde im Pkw eingeklemmt und musste durch Kameraden der Berufsfeuerwehr befreit werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Zur Unfallaufnahme und zur Straßenreinigung wegen ausgelaufener Betriebsstoffe musste die Straße für circa 2 Stunden vollgesperrt werden. Der Gesamtschaden wird auf 30.000 Euro geschätzt. Rückfragen bitte an: Alexander Gombert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Mehrere Kinder bei Schulbusunfall verletzt (Erstmeldung)

    Plate (ots) - Bei einem Schulbusunfall zwischen Plate und Sukow sind am Mittwochnachmittag ersten Informationen zufolge mindestens 8 Kinder verletzt worden, eines davon schwer. Der vollbesetzte Schulbus war gegen 14:15 Uhr aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgenommen und gegen einen Baum geprallt. Derzeit laufen die Rettungsmaßnahmen vor Ort, ein Rettungshubschrauber ist im Anflug. Die Straße zwischen Sukow und Plate ist derzeit voll gesperrt. Weitere Informationen folgen. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Anwohner schließt Einbrecher bis zum Eintreffen der Polizei in Keller ein

    Greifswald (ots) - Am frühen Morgen des 22.09.2021, gegen 3:45 Uhr, wurden zwei Täter bei einem Einbruch in den Keller eines Mehrfamilienhauses in Greifswald von einem Anwohner auf frischer Tat ertappt. Der aufmerksame Bewohner des Mehrfamilienhauses hatte Einbruchgeräusche aus dem Keller wahrgenommen und verschloss diesen, sodass die Täter nicht flüchten konnten und informierte anschließend die Polizei. Beim Eintreffen der Polizei öffnete der Anwohner die Kellertür für die Beamten, welche zwei schwarz gekleidete Täter auf frischer Tat stellen und festnehmen könnten. Nach derzeitigen Erkenntnissen verschafften sich die beiden polizeibekannten Beschuldigten mittels Bolzenschneider und Stemmeisen Zutritt in die Kellerräume des Mehrfamilienhauses und brachen dort gewaltsam in einzelne Kellerabteile der Anwohner ein. Gegen die beiden Beschuldigten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Einbruchsdiebstahls eingeleitet. Der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und war zur Spurensicherung im Einsatz. Derzeit wird der Haftantrag für die beiden Beschuldigten durch die Staatsanwaltschaft geprüft und die Polizei führt Durchsuchungen bei beiden durch. Zudem wird derzeit ermittelt, ob das Einbrecherduo auch für andere Einbrüche im Raum Greifswald verantwortlich sein könnte. Das erlangte Diebesgut wurde durch die Beamten vor Ort sichergestellt, konnten den Anwohnern auf Grund der Tatzeit am frühen Morgen noch nicht zweifelsfrei zugeordnet werden. Unter anderem hatte das Täterduo alkoholische Getränke und Freizeitartikel, wie Schlittschuhe und Angelzubehör, im Wert ca. 200 Euro aus den einzelnen Kellerabteilen entwendet und zum Abtransport bereitgelegt, ehe sie von der Polizei überrascht und festgenommen wurden. Der entstandene Sachschaden durch das gewaltsame Eindringen der Täter in die Kellerräume beläuft sich auf ca. 250 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Pressestelle Ben Tuschy Telefon: 03971 251-3040 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

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  • Mehrere versuchte Trickanrufe von falschen Polizisten

    Neustrelitz (ots) - Gestern Abend haben sich mehrere Anruferinnen in der Leitstelle sowie im Polizeihauptrevier Neustrelitz gemeldet, nachdem sie von vermeintlichen Polizeibeamten angerufen worden waren. Tenor: Angeblich hat die Polizei ausländische Personen festgenommen, welche im Besitz der Privatanschriften der Angerufenen sind. Zum Teil erkundigte sich der Anrufer bei den Angerufenen, ob sie Wertgegenstände besäßen. In allen Fällen, die der richtigen Polizei bekannt sind, wurde die Gespräche von den Angerufenen - alles Frauen zwischen 64 und 89 Jahren mit deutscher Staatsangehörigkeit - die Gespräche schnell beendet. Ein Schaden ist in diesen Fällen also nicht eingetreten. Immer wieder werden den Dienststellen in unserem Zuständigkeitsbereich solche oder ähnliche Sachverhalte bekannt. Trickbetrüger machen nie Pause! Bleiben Sie stets misstrauisch bei solchen telefonischen Kontakten. Keiner unserer tatsächlichen Polizei- oder Kripobeamten erkundigt sich telefonisch oder an der Wohnungstür nach ihren Wertgegenständen oder nach Bargeld und will dieses womöglich noch sicherstellen, um es vor Verbrechern zu schützen. So etwas gibt es nicht! Zudem werden echte Polizeibeamte niemals ohne Anlass Finanzmittel, egal ob bar oder elektronisch, einfordern. Beenden Sie im Zweifel verdächtige Telefonate und informieren Sie telefonisch ihr Heimatrevier oder die Leitstelle unter der 110. Rückfragen bitte an: Für Medienvertreter: Claudia Tupeit Pressestelle Polizeipräsidium Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-2041 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Verkehrsinfos und Hinweise zum Fußballspiel des F.C. Hansa Rostock gegen den FC Schalke 04

    Rostock (ots) - Am Samstag, den 25. September 2021, wird im Ostseestadion Rostock um 20.30 Uhr das Fußballspiel der 2. Bundesliga F.C. Hansa Rostock gegen den FC Schalke 04 angepfiffen. Für die Absicherung des Fußballspieles werden eine Vielzahl von Beamtinnen und Beamten der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern und der Bundespolizei eingesetzt. Derzeit liegen vom Verein Informationen dahingehend vor, dass 1.100 Karten an Gästefans verkauft worden sind. Die Anreise der Gästefans erfolgt nach aktuellem Stand individuell. Die anreisenden Gästefans gelangen ausschließlich per Shuttlebus in das Ostseestadion. Sie werden aufgefordert, sich nicht eigenständig - ob zu Fuß oder mit einem Fahrzeug - zum Stadion zu bewegen. Es wird kein Einzeleinlass erfolgen. Die Fans mögen sich am Sammelpunkt beim Hauptbahnhof Rostock Süd einfinden, um mit den ab 17.30 Uhr bereitgestellten acht Shuttlebussen ins Stadion zu fahren. Trotz der Anreise der Gästefans per Shuttle kann ein Zusammentreffen rivalisierender Gruppen im Laufe des Tages nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei wird sowohl vor als auch nach der Begegnung verstärkt im Stadtgebiet unterwegs sein. Informationen zu Verkehrseinschränkungen Um eine sichere An- und Abreise der Fans beider Vereine zu gewährleisten, sind verschiedene verkehrseinschränkende Maßnahmen notwendig. In der Zeit von 12.00 bis 24.00 Uhr sind folgende Straßen und Parkplätze für den Fahrzeugverkehr gesperrt: · Schillingallee: ab dem Kreisverkehr Dürerplatz bis einschließlich Platz der Jugend · Ernst-Heydemann-Straße: von Parkstraße bis Schillingallee · Die Parkplätze Hauptbahnhof Rostock Süd und der ebenfalls in dem Bereich befindliche Parkplatz "Nordex". Sie werden als kostenlose und gesicherte Parkmöglichkeiten für Reisebusse und individuell mit einem Fahrzeug anreisende Gäste freigehalten. Auch das Parken ist in den genannten Bereichen verboten. Ein Auffahren auf die Ernst-Heydemann-Straße aus den Straßen Rembrandtstraße, Eichendorffstraße und Thünenstraße wird nicht möglich sein. Die Einfahrt in die Ernst-Heydemann-Straße und Schillingallee wird nur bis zur Notaufnahme gestattet und soll ausschließlich dem Lieferverkehr und den Mitarbeitern des UNI-Klinikum vorbehalten sein. Auf der Shuttlestrecke zwischen Hauptbahnhof und Ostseestadion muss mit temporären Verkehrseinschränkungen gerechnet werden. Der in diesem Bereich befindliche öffentliche Busverkehr wird nicht eingeschränkt sein. Die Anwohner und Fahrzeugführer(innen) werden gebeten, die Beschilderung in diesen Bereichen zu beachten! Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Ellen Klaubert Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Polizei Greifswald startet Einsatz von Bodycams

    Greifswalder Polizisten mit Bodycams

    Greifswald (ots) - Anfang Juli 2021 hat Innenminister Torsten Renz den Einsatz von Bodycams als deeskalierende und generalpräventive Einsatzmittel in der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern (M-V) freigegeben. Weitere Informationen dazu sind in der Pressemitteilung vom Ministerium für Inneres und Europa Mecklenburg-Vorpommern vom 05.07.2021 zu finden (siehe https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108531/4960401). Die körpernah getragenen Aufnahmegeräte des Modells VB400 der Firma Motorola werden nun auch rund um die Uhr im Streifendienst des Polizeihauptreviers Greifswald zum Einsatz kommen. Die Polizeivollzugsbeamten erhielten dafür eine entsprechende Einweisung zum Umgang mit einer Bodycam. Ziel der Nutzung dieses neuen Einsatzmittels ist es, gefahrenträchtige Situationen zu reduzieren und das rechtskonforme Handeln der Polizisten zu dokumentieren. Die Bodycams sollen einen guten Beitrag zur Beweissicherung und Sicherheit der Polizeibeamten leisten. Der Einsatz der Body-Cam ist in § 32a des Sicherheits- und Ordnungsgesetzes M-V geregelt. Demnach darf die Polizei Bild- und Tonaufzeichnungen insbesondere zur Gefahrenabwehr anfertigen, wenn dies zum Schutz der Beamten oder Dritten erforderlich ist. Die Bodycam kommt also beispielweise nicht bei einer Verkehrsunfallaufnahme, Verkehrskontrolle oder Strafanzeigenaufnahme zum Einsatz, wenn die oben genannten Voraussetzungen nicht vorliegen. Der kameraführende Polizeivollzugsbeamte trägt im Brustbereich einen Patch, der auf einen möglichen Einsatz der Bodycam hinweist. Darüber hinaus wird der Beginn einer Aufnahme mit der Body-Cam durch Polizeikräfte dem Bürger vorher angekündigt, sofern diese nicht offenkundig ist oder Gefahr im Verzug besteht. Unterbleibt diese Mitteilung im Vorfeld, wird sie unverzüglich nachgeholt. Die Speicherung der Aufzeichnungen unterliegt strengen datenschutzrechtlichen Vorgaben. Für alle Aufzeichnungen nach dem Gefahrenabwehrrecht beträgt die Speicherungsdauer 14 Tage. Im Anschluss werden die erhobenen Daten vom System automatisch gelöscht. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Pressestelle Andrej Krosse Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

    Original-Content von: Polizeiinspektion Anklam
  • Bundespolizei Pasewalk vollstreckt Haftbefehle

    Hintersee/ Pomellen (ots) - Am Dienstagvormittag kontrollierten Bundespolizisten in Hintersee eine männliche Person, welche keine Identitätsdokumente mit sich führte. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass es sich bei der Person um einen 57- jährigen polnischen Staatsangehörigen handelt. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Unterbringungshaftbefehl/Abschiebehaftbeschluss der Staatsanwaltschaft Erfurt wegen der Erschleichung von Leistungen bestand. Als Geldstrafe waren 800,- EUR oder 40 Tage Ersatzhaft festgelegt. Des Weiteren bestanden zwei weitere Fahndungen der Staatsanwaltschaft Leipzig zur Aufenthaltsermittlung, u. a. wegen Diebstahl und Hausfriedensbruch. Der Mann konnte die geforderte Geldstrafe nicht zahlen. Es erfolgte die Einlieferung in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz. Mehr Glück hatte ein 54- jähriger türkischer Staatsangehöriger. Er wurde zeitgleich als Fahrer eines PKW mit deutscher Zulassung auf der Bundesautobahn 11 durch den Zoll festgestellt und auf Höhe Anschlussstelle Penkun angehalten und kontrolliert. Bundespolizisten übernahmen den Mann vor Ort. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Hamburg. Straftat: Betrug. Es waren eine Geldstrafe in Höhe von 3451,- EUR, Verfahrenskosten in Höhe von 103.50,- EUR sowie 14,-EUR restlicher Geldstrafen Anteil zu zahlen. Der Mann bezahlte die geforderte Gesamtsumme in Höhe von 3568,50 EUR und ersparte sich damit eine 203- tägige Haftstrafe. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Pasewalk Igor Weber Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100 E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Pasewalk
  • Polizei findet vermisste Rentnerin

    Neustadt-Glewe (ots) - Nahe Neustadt-Glewe hat die Polizei am frühen Mittwochmorgen eine vermisste Rentner wohlbehalten aufgreifen können. Die als orientierungslos geltende 76-jährige Frau verschwand zuvor aus einem Pflegeheim in Neustadt-Glewe und irrte offenbar ziellos durch die Nacht. Das Pflegepersonal des Heims informierte die Polizei gegen 02:15 Uhr über das Verschwinden der Frau, die lediglich mit einem Pyjama bekleidet war. Die Polizei startete daraufhin einen Sucheinsatz nach der Vermissten. Die Absuche des Stadtgebietes verlief zunächst erfolglos, sodass die Polizei den Suchradius erweiterte. Gegen 04:30 Uhr haben Polizisten die umherirrende Frau dann auf dem Fahrradweg zwischen Neustadt-Glewe und Ludwigslust aufgreifen können. Sie war leicht unterkühlt aber äußerlich unverletzt. Die 76-Jährige wurde vor Ort medizinisch behandelt und anschließend zurück in die Pflegeeinrichtung gebracht. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

    Original-Content von: Polizeiinspektion Ludwigslust
  • Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen in Stralsund

    Stralsund (ots) - In den frühen Abendstunden des 21.09.2021 kam es auf der Bundesstraße 105, zwischen den Abfahrten B194 und Langendorf, zu einem Verkehrsunfall mit drei leichtverletzten Personen. Ein 57-jähriger Fahrzeugführer eines PKW befuhr die genannte Bundesstraße in Fahrtrichtung Rostock. Auf Höhe des Gewerbegebiets Langendorf beabsichtigte dieser einen vor ihm fahrenden LKW zu überholen. Bei diesem Überholversuch kollidierte sein Fahrzeug seitlich mit einem entgegenkommenden PKW, in welchem sich ein 48-jähriger niederländischer Insasse befand. Die Fahrzeuge kamen in weiterer Folge leicht ins Schleudern und waren nicht mehr fahrbereit. Beide Fahrzeugführer sowie die 59-jährige Beifahrerin des ausscherenden Fahrzeugs erlitten einen Schock und kamen zur weiteren Behandlung ins Helios-Hanseklinikum nach Stralsund. Der Gesamtschaden beläuft sich z. Z. auf ca. 30.000 Euro. Bis zur Bergung der Fahrzeuge war die Bundesstraße für ca. 2h voll gesperrt. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Rüdiger Ochlast Erster Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • LWSPA M-V: Erste gemeinsame wasserschutzpolizeiliche Kontrolle im Rahmen des Interreg V A Projektes

    Waldeck (ots) - Das Landeswasserschutzpolizeiamt M-V führt am 22.09.2021 gemeinsam mit der mit der Komenda Wojewodzka Policji w Szczecinie (KWP Szczecin) die erste gemeinsame wasserschutzpolizeiliche Kontrolle auf den Grenzgewässern zwischen Deutschland und Polen durch. Ermöglicht wird diese bilaterale Kooperation über das Interreg V A Projekt, einer Gemeinschaftsinitiative des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Interreg V A Projekt startete bereits 2017 in die Planungsphase. Seit dem 01.07.2020 wird das Projekt unter Beachtung der Möglichkeiten der Corona-Pandemie umgesetzt. Nunmehr gelingt es, die deutsch-polnischen wasserschutzpolizeilichen Streifen zur Überwachung der natur- und umweltrechtlichen Bestimmungen zum Erhalt der Biodiversität im Grenzgebiet durchzuführen. In der bisherigen Zeit haben die Projektpartner die Streifen mit eigenen Kräften realisiert und so wurden im Grenzgebiet auf beiden Seiten weit mehr als die vertraglich vereinbarten 100 Streifen durchgeführt. Der Fokus lag dabei insbesondere auf den fischerei-, umwelt- und verkehrsrechtlichen Bestimmungen. Das Resümee des LWSPA für den gesamten Zeitraum: bei bisher fast 900 Umwelt-Kontrollen verteilt auf 84 Streifen kam es zur Feststellung von mehr als 130 Verstößen. PK Sebastian Seibel Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Sebastian Seibel Telefon: 038208 / 887-3140 E-Mail: Sebastian.Seibel@polmv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

    Original-Content von: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
  • Auseinandersetzung nahe NPD-Wahlstand

    Stralsund (ots) - In Stralsund ist es heute in der Ossenreyerstraße gegen 10:45 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 24-Jährigen und mehreren Vertretern eines NPD-Wahlstandes gekommen. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es zu einer verbalen Provokation auf beiden Seiten gekommen sein. Genaueres muss noch geklärt werden. Der junge Mann hat nach Aussagen von Zeugen den Wahlkampf-Merchandise mit dem Arm zu Boden gerissen und sei dann weitergegangen. Daraufhin folgte ihm nach derzeitigem Kenntnisstand ein 45-jähriger Vertreter des NPD-Stands und stellte ihn zur Rede. Es soll auf beiden Seiten zu leichten Schubsereien und körperlichem Anfassen gekommen sein. In der Zwischenzeit wurde die Polizei durch Vertreter des Wahlstands verständigt. Um den Störer am Weggehen zu hindern, brachten ihn der 45-Jährige und ein weiterer - 36-jähriger - Vertreter des Wahlstandes zu Boden und hielten ihn fest bis die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund eintrafen. Die Beteiligten haben sich gegenseitig wegen Körperverletzung angezeigt. Der Staatsschutz der Kripo Anklam hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Alle hier genannten Beteiligten sind deutsche Staatsangehörige. Rückfragen bitte an: Für Medienvertreter: Claudia Tupeit Pressestelle Polizeipräsidium Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-2041 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg
  • LWSPA M-V: Umweltstraftat durch Ölklumpen am Strand

    Sassnitz (ots) - Am 20.09.2021 wurde um 11:50 Uhr durch die Kurverwaltung Baabe bekannt, dass mehrere 10 - 20 cm große Ölklumpen im Bereich des Strandes in geringer Menge in Baabe gefunden wurden. Beamte der Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz sicherten Proben vor Ort und fertigten eine Strafanzeige bzgl. der Umweltverschmutzung. Es handelt sich um eine mineralölhaltige dicke, klebrige Substanz. Das staatliche Amt für Land- und Umweltschutz wurde informiert. In der Folge wurde der Strandabschnitt von Mitarbeitern der Kurverwaltung gereinigt. Ein Verursacher ist bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an. Falls Bürger ähnliche Feststellungen machen sollten, werden Sie gebeten, sich an Ihre örtliche Wasserschutzpolizei oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden. Im Auftrag Rico Sander, Streifendienstleiter, WSPI Sassnitz, LWSPA Mecklenburg-Vorpommern Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz Telefon: 038392/3080 Fax: 038392/30851 E-Mail: wspi-sassnitz@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • Mitarbeiter der Müllabfuhr von Müllfahrzeug eingeklemmt

    Greifswald (ots) - Heute Morgen (21.09.2021, 09:15 Uhr) kam es in der Johann-Sebastian-Bach-Straße in Greifswald zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Nach ersten Informationen wollte ein Müllfahrzeug vom Innenhof über die Hofausfahrt nach links auf die Johann-Sebastian-Bach-Straße fahren. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der 50-jährige Mitarbeiter der Müllabfuhr auf einem Tritt an der hinteren rechten Ecke des Fahrzeugs. Während des Abbiegevorgangs wurde der Mitarbeiter zwischen der Hauswand und dem Fahrzeug eingeklemmt, woraufhin das Fahrzeug sofort gestoppt und zurückgesetzt wurde. Der Mitarbeiter erlitt dabei Verletzungen an der Schulter sowie am Brustkorb und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus verbracht. Es entstand kein Sachschaden. Alle Personen hatten die deutsche Staatsangehörigkeit. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Andrej Krosse Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Unseriöse Spendensammler auf Parkplätzen vor Supermärkten im Bereich Wismar unterwegs

    Wismar (ots) - Am gestrigen Tag meldeten sich zwei Hinweisgeberinnen bei der Wismarer Polizei und teilten mit, dass vor den Supermärkten in Kritzow sowie in der Zierower Landstraße in Wismar vermeintlich unseriöse Spendensammler unterwegs seien. In beiden Fällen wurden Passanten durch einen Mann, der angab Spenden für einen Verein für blinde Kinder aus M-V zu sammeln, angesprochen. In mindestens zwei Fällen übergaben die Angesprochenen, die sich durch den Spendenaufruf per Klemmbrett überrumpelt fühlten, Geld an den Spendensammler. Erst im Nachgang, als der junge Mann, südländischer Phänotyp, den Parkplatz jeweils mit einem BWM mit Leipziger Ortskennung mit drei weiteren Personen verlassen hatte, erschien den angesprochenen Passantinnen die Spendensituation unseriös, woraufhin sie sich an die Polizei wandten. Einsatzkräfte konnten im Nahbereich das beschriebene Fahrzeug nicht antreffen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges aufgenommen und bittet nun weitere Hinweisgeber oder Geschädigte, die am 20. September 2021 zum vorgetäuschten Zweck Spenden überreicht haben oder sonstige Hinweise geben können, sich bei der Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203 0 zu melden. Außerdem warnt die Polizeiinspektion Wismar vor unseriösen Spendensammlungen. Insbesondere in Bereichen, in den sich viele Menschen tummeln, z. B. in Fußgängerzonen oder Parkplätzen von Supermärkten, sind "Klemmbrett-Betrüger" unterwegs, um arglose Passanten mit einer gefälschten Spendenliste anzusprechen und zu behaupten, sie würden für einen gemeinnützigen Zweck sammeln. Mitunter geben sich die Betrüger mit der illegalen Spendensammlung aber nicht zufrieden. Bei günstiger Gelegenheit kommt das Klemmbrett zusätzlich als Sichtschutz zum Einsatz, um die Geldbörse zu stehlen und so an noch mehr Geld zu gelangen. Daher raten wir: Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen - weder beim Spenden noch in anderen Situationen. Damit das Geld auch wirklich dort ankommt, wofür es gespendet wurde, ist es ratsam, Spenden per Überweisungen an bekannte Spendenkonten zu veranlassen. Bevor die Geldbörse rausgeholt wird, sollte nach einem Spendenausweis gefragt werden. Prüfen Sie, ob die Spendendose verplombt ist. Persönliche Daten sollten grundsätzlich nicht preisgegeben werden. Wer sich nicht sicher sind, ob eine durchgeführte Spendensammlung seine Richtigkeit hat, kann sich vertrauensvoll an die örtliche Polizeidienststelle wenden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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Waren

Gemeinde in Kreis Mecklenburgische Seenplatte

  • Einwohner: 21.164
  • Fläche: 158.39 km²
  • Postleitzahl: 17192
  • Kennzeichen: MÜR
  • Vorwahlen: 03991
  • Höhe ü. NN: 70 m
  • Information: Stadtplan Waren

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