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 Weinbach

Feuerwehreinsätze in Weinbach

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  • Dehnungsfugenbrand im Sankt Katharinen-Krankenhaus

    Frankfurt am Main (ots) - Gegen 04 Uhr 24 meldete die automatische Brandmeldeanlage des Sankt Katharinen-Krankenhauses, in Seckbach, einen Brand. An der Auslösestelle der Brandmeldeanlage war ein leichter Brandgeruch durch die erkundenden Einsatzkräfte wahrnehmbar. Nach weiteren Erkundungsmaßnahmen konnte eine leichte Verrauchung im Bereich der Radiologie festgestellt werden. Ursache war ein Dehnungsfugenbrand im Dachbereich des eingeschossigen Anbaus. Die Dachhaut wurde auf einer Länge von 4 Metern im Bereich der Dehnungsfuge geöffnet und der Schwelbrand mit Netzmittel versetztem Löschwasser gelöscht. In dem unterhalb der Dehnungsfuge liegenden Raum wurde das Wasser sofort wieder aufgenommen. Somit konnte ein Wasserschaden, an den sehr teuren Diagnostik-Geräten, der dort befindlichen Radiologie, verhindert werden. Es gab keine Verletzten und Patienten waren durch den Brand nicht gefährdet. Um 05 Uhr 48 waren die Arbeiten der Feuerwehr beendet. Dehnungsfugen können in der Tiefe nicht eingesehen werden und sind daher schwer auf ein weiterschwelen des Brandes zu kontrollieren. Aus diesem Grund wurde die Brandstelle mittels Wärmebildkamera, um 08 Uhr 30 erneut kontrolliert. Nach der Kontrolle konnte der Erfolg der Löschmaßnahme bestätigt werden. Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankfurt an dem Einsatz beteiligt. Über die Schadenhöhe und die Brandursache können keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Jens Seippel Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Frankfurt: Am Campus Bockenheim brennen 20 Tonnen gebrauchter Bücher

    Die Flammen schlagen mehr als zehn Meter hoch als die Feuerwehr eintrifft 
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    Frankfurt am Main (ots) - Als die Feuerwehr Frankfurt gegen 21 Uhr anrückte, stand dichter Rauch über der Senckenberganlage und die Flammen im dem Hof hinter der ehemaligen Universitätskantine loderten gute 10 Meter hoch. Wie sich schnell herausstellte, brannten dort unzählige Pappkisten mit gebrauchten Büchern, sowie Holzteile, die vermutlich zu einer Art Verkaufsstand gehörten. Augenscheinlich hatte beides dort unbewacht gelagert. In dem Hof zwischen den, zum Teil ehemaligen, Gebäuden der Goethe Universität findet dem Vernehmen nach regelmäßig ein (privater) Verkauf von Second-Hand-Büchern statt. Unter Atemschutz konnten die Einsatzkräfte das Feuer zügig unter Kontrolle bringen. Zeitaufwändig war die Suche nach Glutnestern in dem rund 50 Quadratmeter Fläche bedeckenden, und etwa zwei Meter hohen Haufen. Da Wasser und Löschschaum aufgrund der Menge an Brandgut nicht tief genug eindringen konnten, entschied die Einsatzleitung, einen Teleskoplader zum Einsatz zu bringen. Mit der großen Schaufel zog dieser den schwelenden Papierberg nach und nach auseinander, so dass schließlich mit noch mehr Löschmittel verhindert werden konnten, dass sich immer wieder Flammen bildeten. Gegen 23:30 Uhr konnten die Einsatzkräfte abrücken. Der Sachschaden lässt sich schwer beziffern, könnte aber bei der großen Menge an Büchern bei rund 20.000 Euro liegen. Außerdem wurde eine Gebäudewand durch das Feuer beschädigt. Die Brandursache und mögliche Hintergründe ermittelt die Polizei. In den vergangenen Monaten hatte es am Campus Bockenheim und auch am Campus Westend ähnliche Brände gegeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Anne Walkembach Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Wohnungsbrand im Bahnhofsviertel - Menschen gerettet

    Frankfurt am Main (ots) - Sowohl für Außenstehende als auch Betroffene eine hoch dramatische Situation am Morgen. Daher waren auch eine Vielzahl von Anrufen bei der Zentralen Leitstelle der Feuerwehr zu verzeichnen. Aus einem Mehrfamilienwohnhaus in der Gutleutstraße drang dichter Brandrauch und an einigen Fenstern des Hauses zeigten sich hilfesuchend Menschen. Dementsprechend entsandte die Leitstelle gegen 09:00 zahlreiche Einsatzkräfte dorthin. Über eine Drehleiter wurden zunächst vier Personen evakuiert, anderen Betroffenen wurde aufgetragen während der Löscharbeiten in Ihren Wohnungen zu bleiben, sofern noch kein Rauch eingedrungen sei. Das Feuer in der Wohnung im ersten Obergeschoss konnte rasch gelöscht werden und nachdem die Entrauchung erste Erfolge zeigte wurden auch alle anderen Hausbewohner durch den Treppenraum evakuiert und dem Notarzt und Rettungsdienstpersonal zur ambulanten Begutachtung vorgestellt. 19 Personen wurden auf Rauchgasintoxikation getestet und danach zwei in nahegelegene Krankenhäuser transportiert. Mehrere Wohnungen sind vorübergehend nicht bewohnbar und die Betroffenen anderweitig untergebracht worden. Brandursache und Höhe des Sachschadens ermittelt die Polizei Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Dachstuhlbrand am Oberforsthauskreisel

    Frankfurt am Main (ots) - (tka) Gegen 22 Uhr am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Frankfurt in die Mörfelder Landstraße in den Bereich des Oberforsthauskreisels alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte bei einem leerstehenden Gebäude, das vormals als Pferdestall genutzt wurde, der Dachstuhl auf einer Länge von 25 m. Die Feuerwehr begann sofort mit umfangreichen Löscharbeiten, insgesamt wurden 7 Strahlrohre und 2 Wasserwerfer über Drehleitern eingesetzt. Gegen 23:30 Uhr war das Feuer gelöscht. Die Nachlöscharbeiten um einzelnen Glutnester abzulöschen zogen sich bis ca. 1 Uhr. Durch den Brand sind Teile des Gebäudes Einsturz gefährdet. Über Verletzungen von Personen ist nichts bekannt. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 15 Fahrzeugen und 58 Einsatzkräften vor Ort. Die Berufsfeuerwehr wurde durch die Freiwilligen Feuerwehren Sachsenhausen und Niederrad unterstützt. Über die Schadenshöhe können keine Aussagen gemacht werden. Im Anschluss an die Löscharbeiten hat die Polizei die Brandursachenermittlung aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Timo Kahlheber Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Brand im Heizkraftwerk Heddernheim

    Auf der Anfahrt zum MHKW

    Frankfurt am Main (ots) - Im Kesselhaus des Heizkraftwerks in Frankfurt Heddernheim, wo der regional anfallende Müll durch Verbrennung in Strom und Wärme umgewandelt wird, kam es durch einen technischen Defekt zu einer automatischen Brandmeldung bei der Feuerwehr Frankfurt. Größe und Komplexität der Anlagen in diesem Kraftwerk bedingen, dass ein Großaufgebot von Feuerwehreinsatzkräften gegen 09:00 Uhr alarmiert wurde und nach wenigen Minuten auf dem Kraftwerksgelände vorfuhr. Erste Trupps wurden unmittelbar von anwesenden brandschutzkompetenten Kraftwerksingenieuren und Technikern zum Brandort geleitet. Durch einen technischen Defekt, war es im Kesselbereich 14 zum unkontrollierten Austritt von Rauch und Wärme gekommen. Dadurch gab es Folgebrände im Umfeld des Kessels, wobei auch die Wärmedämmung des Kessels durch ausgetretenes Öl, in Brand geraten war. Die Löscharbeiten gestalteten sich langwierig und wegen der hohen Umgebungstemperaturen sehr kräftezehrend für die Einsatzkräfte. Die arbeitenden Trupps wurden häufig bereits nach 30 Minuten zum Pausieren abgelöst, was sehr personalintensiv war. Insgesamt waren die Kräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehren aus Heddernheim, Rödelheim und Seckbach und des Rettungsdienstes mit etwa 60 Kräften bis ca. 13:00 Uhr im Einsatz. Der Sachschaden wird vorerst auf ca. 200.000 Euro geschätzt. Die Betriebsleitung des Kraftwerks hat die Einsatzstelle wieder übernommen, verletzt wurde niemand. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Wohnungsbrand in Bergen-Enkheim, Mieter verletzt

    Frankfurt am Main (ots) - Um 09:04 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr alarmiert in die Victor-Slotosch-Str. in Bergen-Enkheim. Am angegebenen Ort drang Rauch aus einer Wohnung im ersten Obergeschoss und da in der Meldung angedeutet war "Menschen in Gefahr", war die Suche und Menschenrettung erstes Ziel der Einsatzkräfte. Gleichzeitig wurden von weiteren Trupps Löschangriff und Entrauchung mittels Lüfter begonnen. Der 76-jährige Mieter der Wohnung wurde dort unmittelbar mit Rauchgasintoxikation aufgefunden und ins Freie gerettet, dem Notarzt übergeben und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Die Löscharbeiten gestalteten sich langwierig, weil die Wohnung nach Art der Menschen mit dem sog. Messie-Syndrom, mit einer großen Menge Sammelgegenstände und Unrat vollgeräumt war. Die Einsatzkräfte mussten etwa zwei bis drei Kubikmeter Brandschutt über den Balkon aus der Wohnung entfernen und obwohl das Feuer gelöscht war mussten bei den Nachlöscharbeiten alle vom Brand betroffenen Gegenstände und gesammelte Materialien sorgfältig auf mögliche Glutnester kontrolliert werden oder eben gleich aus der Wohnung entfernt werden. Vor Ort waren die Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Enkheim und des Rettungsdienstes mit insges. 64 Einsatzkräften. Schadenhöhe und Brandursache ermittelt die Polizei. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Ein Fassadenkletterer erreicht das Dach eines Hochhauses im Bahnhofsviertel

    Frankfurt am Main (ots) - Als die Rettungskräfte nach Alarmierung um 12:00 Uhr vor dem Gebäude eintrafen, war der Kletterer bereits fast 100 mtr. hoch geklettert, etwa 2/3 der Gesamthöhe des Gebäudes. Die Spezialkräfte der Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr fuhren sofort auf das Dach des Hochhauses und installierten ihre Ausrüstung zum Abseilen der eigenen Kräfte und Sichern des Kletterers. Der Kletterer war aber inzwischen weiter aufwärts geklettert und erreichte just das Dach, als die Einsatzkräfte der HÖRG sich zu ihm abseilen wollten. Der Mann wurde von der Polizei in Empfang und in Gewahrsam genommen, zwecks Ermittlung von Personalien und Erstellung einer Anzeige. Die Kräfte der HÖRG konnten den Einsatz unverrichteter Dinge wieder beenden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Kellerbrand in Bergen-Enkheim

    Frankfurt am Main (ots) - Ein Kellerbrand neben einer Souterrainwohnung in Bergen-Enkheim verlangte den Einsatzkräften vor Ort Einiges ab. Die um 11:42 alarmierten Einheiten erkundeten das 3-geschossige Wohnhaus mit mehreren Wohnungen zuerst nach evtl. im Haus verbliebenen Bewohnern und mussten einen nicht gehfähigen Bewohner mit Rollstuhl aus der Souterrainwohnung evakuieren. Alle übrigen Bewohner hatten das Haus aufgrund der starken Rauchentwicklung bereits selbständig verlassen. Zeitgleich drangen die Einsatzkräfte mit mehreren Trupps mit Atemschutz ausgerüstet zum Brandherd in einem Kellerraum vor und begannen die Löscharbeiten. Draußen wurde währenddessen die Entrauchung des Treppenraums mittels Hochleistungslüftern begonnen. Es wurden alle Wohnungen kontrolliert ob sich noch Personen oder Haustiere darin befanden und tatsächlich wurden aus erwähnter Souterrainwohnung noch ein Wellensittich und ein Kaninchen vor Feuer und Rauch gerettet. Da die Aufteilung der Kellerräume sehr verwinkelt war und die Einsatzkräfte sich im Dunkeln nur unter erschwerten Bedingungen orientieren konnten, wurde der Keller dann mit Schaum geflutet um auch alle Brandnester in den verschiedenen Abschnitten des Kellers zu erreichen. Die Maßnahme zeigte die erwartete Wirkung und das Feuer war gelöscht. Einzelne Glutnester wurden noch nachgelöscht. Das Wohnhaus ist durch Feuer, Rauch und die Löschmaßnahmen vorübergehend nicht bewohnbar, die betroffenen Mieter werden in Hotels untergebracht. Verletzt wurde niemand, die Brandursache ermittelt die Polizei, die geschätzte Schadenhöhe liegt im sechsstelligen Bereich. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Kind in Duschablauf eingeklemmt

    Frankfurt am Main (ots) - (mbr) In der Unwetter Nacht von Dienstag auf Mittwoch musste die Feuerwehr Frankfurt nicht nur des Medium Wasser entfernen. So kam es für den Rüstwagen der Feuer- und Rettungswache 30 zu einem besonders sensiblen Einsatz. Ein aus dem Großraum Aschaffenburg stammendes 17 Monate altes Kind, hatte sich mit drei Fingern im Ablauf einer Badewanne verfangen. Gegen 18 Uhr stellten die Eltern die missliche Zwangslage ihres Kindes fest und versuchten erfolglos die Finger wieder eigenständig zu befreien. Es erfolgte über die Leitstelle im Landkreis die Alarmierung der nötigen Hilfskräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr. Durch die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr wurde die Duschtasse inklusive des Ablaufrohres komplett demontiert. Mit dem erstversorgenden Rettungsdienst wurde das Kind unter Begleitung eines Elternteils in die Universitätsklinik Frankfurt verbracht. In Bewertung der Zwangslage entschloss man sich in der Zentralen Notfallaufnahme zu einer unterstützenden Anfrage bei der Feuerwehr Frankfurt. Es erfolgte aus dem Sonderdienst Technische Hilfeleistung West die Alarmierung des Rüstwagens. Die Mitarbeiter der Feuerwache im Frankfurter Stadtteil Sossenheim haben sich mittlerweile in diesem Themenfeld zusehends spezialisiert und halten technische Ausrüstungsgegenstände für Notfälle dieser Art vor. In diesem Fall konnten Sie wiederum erfolgreich unterstützen. Nach der Alarmierung durch die Leitstelle Frankfurt, trafen sie gegen 00:15 Uhr am 30.06.2021 in der Notaufnahme der Uniklinik ein. Die linke Hand des Mädchens war im Duschablauf eingeklemmt. In Abstimmung mit den behandelnden Ärzten wurde beschlossen den Duschablauf und das nachfolgende Ablaufrohr mit technischem Gerät aufzuschneiden. Die erste Maßnahme dauert rund 90 Minuten. Währenddessen wurde das Kleinkind medizinisch versorgt. Drei Finger steckten im Ablaufsieb und waren mittlerweile stark angeschwollen. Das Sieb wurde abschließend mit einem OP-Seitenschneider Stück für Stück durchtrennt. Die Finger wurden einzeln freigelegt. Die anschließende medizinische Begutachtung ergab für alle beteiligten Helfer die erfreuliche Feststellung, dass das Kind keine ernsthaften Verletzungen erlitten hatte. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Marcus Brinkmann Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Unwetterlage in Frankfurt

    Frankfurt am Main (ots) - Am frühen Dienstagabend kam es ab 16:45 Uhr zu einem Unwetter mit Starkregen und Windböen im gesamten Stadtgebiet Frankfurt. Besonders stark betroffen waren hiervon die nordwestlichen und nordöstlichen Stadtteile. Kurz nach den ersten Starkregenfällen stiegen die Hilfeersuche und Einsatzmeldungen auf allen Notrufleitungen in der Zentralen Leitstelle der Berufsfeuerwehr Frankfurt massiv an. In Abstimmung des diensthabenden Lagedienstes der Leitstelle und des Führungsdienstes der Berufsfeuerwehr wurde um 16:55 Uhr der Ausnahmezustand vom Regelbetrieb festgestellt und Gesamtalarm für alle Einheiten der Berufsfeuerwehr und der 28 Freiwilligen Feuerwehren ausgelöst. Das Personal in der Zentralen Leitstelle wurde mit Kollegen aus der Freizeit aufgestockt, um zeitnahe alle Hilfeersuchen und Notrufmeldungen andienen zu können. In den darauffolgenden 2 Stunden wurden in Summe weit über 600 Einsatzstellen gemeldet. Dieser wurde entsprechend ihres Meldebildes in der Leitstelle priorisiert und in der Folge wurden jeweils Einheiten der Feuerwehr zur zeitnahen Abarbeitung zugewiesen. Die feuerwehrtechnischen Kräfte wurden auf Grund der in kurzer Zeit sehr hohen Einsatzzahlen, durch Einheiten des THWs Frankfurt und der DLRG Frankfurt unterstützt. Die starken Regenfälle mit Niederschlägen von bis zu 45 Liter/qm in kürzester Zeit, führten zu vollgelaufenen Kellern und Garagen, überfluteten Unterführungen und Durchfahrten, überschwemmten Fahrbahnen und einer stellenweisen Überlastung des Kanal- bzw. Abwassernetzes. In der Folge wurden vielerorts Kanaldeckel nach oben gedrückt und gefährdeten den fließenden Verkehr. Die hohe Wasserlast führte dazu, dass es durch das nachdrückende Abwasser zur Überflutung vieler Verkehrsflächen und Kreuzung kam. Daraus folgte eine Verkehrseinschränkungen in den betroffenen Stadtteilen und auch die anrückenden Kräfte der Feuerwehr wurden hierdurch bei der Erreichung der Einsatzstellen eingeschränkt. Der öffentliche Personen-Nahverkehr wurde durch das Unwetter behindert und kam in den stark betroffenen Stadtteilen zeitweise zum Erliegen. Durch die aufziehenden Böen wurden viele Bäume beschädigt, Astwerk fiel auf Gehwege und Straßen, sowie vereinzelte Bäume wurden entwurzelt. Ein besonderes Augenmerk der Einsatzkräfte lag im Bereich der kritischen Infrastrukturen im Stadtgebiet und deren Schutzes. Im Stadtteil Bornheim kam es zwischenzeitlich zu einem Stromausfall und der Energieversorger wurde zur Ursachen- und Schadensbekämpfung im Zusammenwirken mit der Feuerwehr tätig. Betroffen waren rund 200 Haushalte. Im Bethanien Krankenhaus, der BG Unfallklinik und dem Krankenhaus Sachsenhausen waren Teile der hausinternen infrastrukturellen Versorgung durch Wassereintritte gefährdet. Hier konnten gravierende Folgeschäden abgewandt werden. Seitens der Berufsfeuerwehr kamen die rund 160 im Dienst befindlichen Kräfte zum Einsatz. Die ehrenamtlichen Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren mobilisierten in Summe ca. 250 Einsatzkräfte. Hinzuzuzählen sind noch die ebenfalls ehrenamtlich tätigen Helfer des DLRG und des THW Frankfurt. Trotz der hohen Intensität des Unwetters und der Vielzahl an Einsatzstellen, gilt es nach derzeitigen Erkenntnissen glücklicherweise keinerlei Verletzte zu verzeichnen. Auch die eingesetzten Kräfte aller Organisation blieben unversehrt. Neben den unwetterbedingten Einsätzen, galt es noch das reguläre Einsatzgeschehen im Bereich der rettungsdienstliche Versorgung und unter anderem 17 Brandeinsätze zu bewältigen. Die Abwicklung sämtlicher, derzeit noch offener Einsatzstellen wird vermutlich die komplette Nacht in Anspruch nehmen. Eine Schadenssumme und das Gesamtausmaß kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht exakt definiert werden. Die aufbereiteten Einsatzzahlen werden im Tagesverlauf des 30.06.2021 durch die Pressestelle der Berufsfeuerwehr Frankfurt kommuniziert. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Marcus Brinkmann Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Apfelsaftkonzentrat verunreinigt Frankfurter Straßen

    Frankfurt am Main (ots) - Aus bisher unbekannter Ursache verlor ein Lastkraftwagen am Morgen des 29.06.2021 seine flüssige Ladung bei der ca. 5 Kilometer langen Fahrt durch Frankfurt. Bei der klebrigen und auf der Fahrbahn extrem rutschig wirkenden Flüssigkeit, handelte es sich um ein als Lebensmittel deklariertes Apfelsaftkonzentrat. In der Folge kam es zu einer Vielzahl von Stürzen und Unfällen. Insgesamt verunfallten nach aktuellem Stand zwei Fußgänger, 18 Fahrradfahrer und zwei Fahrer von Motorkrafträdern. Darüber hinaus kam es zu zwei Auffahrunfällen mit jeweils zwei involvierten PKWs. Die überwiegenden Beteiligten erlitten nur leichte Verletzungen und wurden durch den Rettungsdienst ambulant behandelt. Diese und unverletzte Betroffene konnten in der Regel ihre Fahrt eigenständig fortsetzten. Fünf Geschädigte mussten auf Grund des jeweiligen Verletzungsmusters nach der rettungsdienstlichen Erstversorgung in ein Krankenhaus transportiert werden. Der LKW kam im Bereich der Gutleutstraße zum Stehen. Zuvor befuhr er vom Osthafen kommend die Bereiche Honselbrücke, Osthafenbrücke, Gerbermühlstraße, Wasserweg, Deutschherrn Ufer, Sachsenhäuser Ufer, Schaumainkai, Friedensbrücke und Baseler Platz. Der LKW, eine Zugmaschine mit Sattelauflieger, transportiere einen 20-Fuß-Überseecontainer, in dem sich ein Plastiktank zum Transport flüssiger Lebensmittel befand. Dessen Gesamtfassungsvolumen belief sich nach Auskunft der Ladepapier auf 18.000 Liter. Der auf Grund eines technischen Defektes leckgeschlagene Tank war bei Eintreffen der Feuerwehr zu 95% geleert und es traten rund 60 Liter pro Minute aus. Die Ursache des Lecks ist nicht bekannt. Die auf der Fahrbahn befindliche ausgetretene Flüssigkeit und der restliche Tankinhalt wurden mit Wasser stark verdünnt. In Abstimmung mit der FES erfolgte die Einleitung in eine, in der Nähe zur Schadensstelle befindliche, Hauptabwasserleitung der Kanalisation. Die Polizei und ein bestellter Gutachter begannen noch während des Einsatzes mit den erforderlichen Maßnahmen zur Unfallursachenfeststellung. Nach vollständiger Entleerung des Plastiktanks wurde dieser durch die FES entsorgt. Der Unfall-LKW und die Fahrbahnbereiche in der Gutleutstraße wurden abschließend mittels Wasser gereinigt. Im gesamten Streckenverlauf kamen mehrere Löschfahrzeuge und ein Großtanklöschfahrzeug der Feuerwehr zur Reinigung der Verkehrsflächen zum Einsatz. Im Weiteren unterstützte die FES mit einem Wasserspritzwagen und mehreren größeren und kleineren Kehrmaschinen die Arbeiten. Auf Grund eines leichten Niederschlages zum Unfallzeitpunkt, hatte sich das zähflüssige Konzentrat stellenweise großflächig als Schmierfilm über den Fahrbahnbereich und angrenzende Fahrradwege verteilt. In Folge kam es zu den eingängig benannten Unfällen. Seitens der Feuerwehr waren im Gesamteinsatz rund 40 Einsatzkräfte tätig. Ergänzend kamen mehrere Rettungswagen zur Versorgung der verunfallten Zweiradfahrer zum Einsatz. Der Einsatz konnte seitens der Feuerwehr nach rund fünfstündiger Tätigkeit gegen 12 Uhr beendet werden und die Polizei übernahm vor Ort die Einsatzleitung. Die FES übernimmt im weiteren Tagesverlauf die Reinigung sämtlicher betroffener Nebenstraßen angrenzend zur eigentlichen Unfallstrecke. Hier kam es stellenweise zu einer Verschleppung des Konzentrats durch Fahrzeuge und in Folge Beaufschlagung auf den Asphalt. Eine Schadenssumme kann aktuell nicht beziffert werden. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Marcus Brinkmann Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Ein Schlauchboot mit drei Insassen ist am Abend über die Schleusenwalze der Schleuse Offenbach gefahren und abgestürzt.

    Frankfurt am Main (ots) - Der erste Notruf erreichte die Zentrale Leitstelle gegen 18:30 Uhr. Ein aufgeregter Anrufer teilte dem Disponenten der Leitstelle mit, dass Personen im Main sind und diese zu ertrinken drohen. Der Meldende konnte vor Aufregung kaum weitere Angaben machen, so dass der gesprächsführende Disponent den Standort des Notrufenden mittels der in der Leitstelle Frankfurt eingesetzten Technologie "Advanced Mobile Location" orten und dadurch ohne weitere Verzögerung Rettungskräfte zum Unfallort senden konnten. Danach gingen weitere Notrufe mit Hinweisen darauf, dass ein Schlauchboot vom Oberwasser kommend über die Schleusenwalze gefahren und mehrere Meter abgestürzt sei, bei der Leitstelle ein. Einsatzleiter Michael Müller sagte nach dem Einsatz: "Eine für die Verunfallten lebensgefährliche Situation, die auch dank dem entschlossenen Eingreifen von Passanten, die eine Person durch das Zuwerfen von einem Rettungsring vor dem Ertrinken retten konnten, ein gutes Ende nahm. Insgesamt drei Personen, ein älterer und ein jüngerer Mann sowie eine junge Frau befanden sich in dem Schlauchboot. Zwei dieser Personen konnten mit Hilfe von Passanten selbstständig aus dem Wasser klettern. Die dritte Person konnte sich bis zum Eintreffen vom ersten Rettungsboot, das nur wenige Minuten nach der Alarmierung bereits vor Ort war, an einem Rettungsring festklammern. Alle drei Personen wurden beim Absturz verletzt, zwei davon schwer, und mussten zur weiteren Behandlung vom Rettungsdienst ins Krankenhaus transportiert werden. Am Einsatz waren rund 35 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und der DLRG, die mit ihrem Rettungsschnellboot als erste vor Ort waren, beteiligt. Wie es zu diesem Unfall kommen konnte ist nicht bekannt. Einsatzende war gegen 19:45 Uhr. Informationen zum Advanced Mobile Location gibt es hier: http://www.feuerwehr-frankfurt.de/index.php/item/1961-schnellere-hilfe-im-notfall-dank-genauerer-standortdaten Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Rainer Heisterkamp Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Mehrere kleine Brände beschäftigten die Feuerwehr in der Nacht von Freitag auf Samstag.

    Frankfurt am Main (ots) - Zunächst brannte gegen 02:30 Uhr ein Papierkorb in einem Pausenraum einer Firma auf der Hanauer Landstraße im Ostend. Der Brand konnte von einem mit Atemschutz ausgerüsteten Einsatztrupp rasch mittels Strahlrohr gelöscht werden. Anschließend entfernten die Einsatzkräfte den im Gebäude vorhandenen Brandrauch durch den Einsatz von zwei maschinell betriebenen Hochleistungslüftern. Ein Feuerwehrmann erlitt während der Löscharbeiten eine leichte Verletzung und musste sich nach Einsatzende in ärztliche Behandlung begeben. Die Brandursache und die Höhe des entstandenen Sachschadens sind unbekannt Gegen 03:40 Uhr brannten dann Teile von einem Unterstand für Einkaufswagen auf dem Parkplatz eines Lebensmittelhändlers an der Eugen-Hartmann-Straße in Praunheim. Etwa eine Stunde später brannte an gleicher Stelle der Inhalt von drei auf dem Parkplatz vorhandenen Müllbehältern. Die Ursache für diese Brände wird von der Polizei ermittelt. Gegen 05:00 Uhr wurde die Feuerwehr noch zu einer Rauchentwicklung, die von einer defekten Warmwassertherme verursacht wurde, zu einem Wohnhaus nach Niedereschbach gerufen. Die defekte Therme wurde von den Einsatzkräften stromlos geschaltet, demontiert und ins Freie geschafft. Verletzt wurde niemand. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Rainer Heisterkamp Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Brand in einem Wohnhaus

    Frankfurt am Main - Rödelheim (ots) - (am) Am späten Nachmittag des 8. Juni wurde gegen 16:15 Uhr der Feuerwehr Frankfurt eine Rauchentwicklung in einem Wohnhaus im Stadtteil Rödelheim gemeldet. Die nur wenige Minuten nach dem Notruf an der Einsatzstelle eintreffenden Kräfte, konnten eine starke Rauchentwicklung aus mehreren Fenstern des Einfamilienhauses am Hausener Weg feststellen. Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten sich bereits selbst ins Freie gerettet. Sofort wurde die Brandbekämpfung durch die Einsatztrupps vorgenommen und das Feuer in der Küche gelöscht. Die Löscharbeiten dauerten rund 20 Minuten. Nach letztlicher Prüfung auf Glutnester und der Entrauchung des Gebäudes, konnte der Einsatz gegen 18 Uhr beendet und die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden. Nach ersten Schätzungen entstand durch Feuer und Rauch am Gebäude ein Schaden im unteren sechsstelligen Bereich. Das Gebäude ist vorerst nicht bewohnbar. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist unbekannt. Das zuständige Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Einsatzreiches Feiertagswochenende durch Gewitter und Starkregen für die Feuerwehr Frankfurt am Main

    Frankfurt am Main (ots) - (tka) Nach dem Gewitter und Starkregen am Donnerstagabend gegen 19:30 wurden der Leitstelle der Feuerwehr Frankfurt in kürzester Zeit 85 Einsatzstellen gemeldet. Bei diesen handelte es sich größtenteils um vollgelaufenen Keller, vereinzelt wurden auch umgestürzte Bäume, abgerissenen Äste oder überflutete Unterführungen und Straßen gemeldet. Die Einsätze wurden durch eine Vielzahl von alarmierten Freiwilligen Feuerwehrkräften, der DLRG Frankfurt und der Berufsfeuerwehr bis in die späten Abendstunden abgearbeitet. Betroffen waren vor allem die Stadtteile Niederrad, Sachsenhausen, Innenstadt und der Gallus. Im Laufe des Freitags wurden noch ca 20 Einsätze durch den Regen vom Vortag gemeldet. Gegen 16 Uhr kam es wieder zu einem kleineren Gewitter über Frankfurt, infolge dessen wurden ca 10 Unwetterbedingte Einsätze der Leitstelle der Feuerwehr gemeldet. Auch hier handelte es sich vor allem um vollgelaufene Keller. Am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr kam es erneut zu einem größeren Gewitter mit Starkregen. Bis 18 Uhr wurden der Feuerwehr ca 90 Einsatzstellen gemeldet. Auch bei diesen handelte es sich um vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume/abgerissenen Äste und überflutete Straßen. Ebenfalls an diesem Tag wurde ein Großteil der Freiwilligen Frankfurter Feuerwehren alarmiert, die zusammen mit der Berufsfeuerwehr und der DLRG Frankfurt die Einsatzstellen anfuhren. Besonders betroffen waren die Stadtteile Sindlingen, Zeilsheim, Sachsenhausen, Niederrad und Teile der Innenstadt. Über Verletzungen von Personen ist nichts bekannt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Timo Kahlheber Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Brand eines Boots in Griesheim

    Frankfurt am Main (ots) - (tka) Gegen 0:00 Uhr am Donnerstag wurde die Feuerwehr Frankfurt zu einem Brand eines Boots nach Griesheim zum Sportboothafen alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte das ca. 10 m lange Boot in voller Ausdehnung. Umgehend wurden mit den Löscharbeiten von Land und über das Wasser durch das Feuerlöschboot begonnen. Insgesamt wurden drei Strahlrohre und 10 Einsatzkräfte unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der Gegebenheiten schwierig, gegen 01:30 Uhr brannte es noch im Maschinenraum des Boots. Durch eine vermutliche Beschädigung unterhalb der Wasseroberfläche drohte das Boot aus GFK zeitweise zu sinken, dies konnte durch den Einsatz von Tauchpumpen verhindert werden. Um austretende Betriebsmittel und dem Löschwasser zugefügten Schaummittel aufzufangen, wurden um das Boot durch die Feuerwehr Ölschlängel gesetzt. Zwei leicht verletzte Personen wurden durch den Rettungsdienst ambulant behandelt. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauern zur Stunde, Donnerstag 09:00 Uhr, noch an. Die Wasserschutzpolizei organisiert die Bergung des betreffenden Boots. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt 11 Fahrzeugen, dem Feuerlöschboot, dem Rettungsschnellboot und 48 Einsatzkräften vor Ort. Neben den Kräften der Berufsfeuerwehr war auch die Freiwillige Feuerwehr Griesheim im Einsatz. Die Schadenshöhe wird auf ca. 100000EUR geschätzt. Die Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Timo Kahlheber Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Dachstuhlbrand in Seckbach

    Frankfurt am Main (ots) - (tka) Gegen 13:15 wurde die Feuerwehr Frankfurt nach Seckbach in die Hofhausstraße alarmiert. Der Anrufer des Notrufes meldete eine starke Rauchentwicklung aus einem Dachstuhl. Die Ersteintreffenden Kräfte bestätigten die Aussagen des Anrufers und erkundeten einen Dachstuhlbrand im Firstbereich. Sofort begannen die Feuerwehrkräfte mit den Löscharbeiten. Dazu wurden insgesamt 4 Rohre eingesetzt, zwei davon wurden über Drehleitern vorgenommen. Gegen 13:45 Uhr war das Feuer unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis um 15:45 Uhr an. Insgesamt wurden für die Löscharbeiten 11 Kollegen unter Atemschutz eingesetzt. Eine leicht verletzte Person wurde vom Rettungsdienst ambulant behandelt. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt 10 Fahrzeugen und 34 Einsatzkräften vor Ort. Über die Schadenshöhe können keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Timo Kahlheber Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Große Fliegerbombe ohne nennenswerte Schäden im Frankfurter Nordend gesprengt, Evakuierung vollständig aufgehoben

    Frankfurt am Main (ots) - Die Erleichterung war groß, als in der Nacht nicht nur die Sprengung der 500-Kilo-Weltkriegsbombe erfolgt war, sondern nach ersten Erkundungen auch die Nachricht kam: Es hat keine erkennbaren Schäden an Gebäuden oder Infrastruktur gegeben. Alle von der umfangreichen Evakuierung betroffenen Anwohner konnten noch vor ein Uhr nachts den Weg nach Hause antreten. Für viele Einsatzkräfte ging wenige Stunden später auch ein langer Tag zu Ende. Rund 25.000 Anwohner hatten zuvor mit nur wenigen Stunden Vorlauf eine vom Kampfmittelräumdienst Hessen (Regierungspräsidium Darmstadt) festgelegte Gefahrenzone verlassen müssen. Und die allermeisten betroffenen Frankfurterinnen und Frankfurter taten dies einmal mehr sehr verantwortungsvoll. Aufgrund von Bauart und Zustand der Bombe hatten die Sicherheitsbehörden dieses Mal äußerst schnell reagieren müssen und auch mit möglichen Schäden gerechnet. Eine Betreuungsstelle in der Eissporthalle wurde von insgesamt rund 600 Menschen aus dem Gebiet aufgesucht. Dort konnten sie sich aufhalten und wurden verpflegt. Auch ein spezieller Bereich für Corona-Infizierte war dort eingerichtet worden. Rund 1.000 Anrufe wurden vom seit dem Nachmittag geschalteten Bürgertelefon entgegengenommen und beantwortet. Hilfsorganisationen und Feuerwehr fuhren mehr als 200 Menschen, die den Evakuierungsbereich nicht selbständig verlassen konnten, in die Betreuungsstelle oder an einen anderen gewünschten sicheren Ort innerhalb Frankfurts - und auch wieder nach Hause. Krankenhauspatienten mussten in andere Krankenhäuser verlegt und zurücktransportiert werden. Auch der Aufwand an der Fundstelle zur Absicherung der kontrollierten Explosion war dieses Mal enorm: Neben den Vorkehrungen des Kampmittelräumdienstes zur Vorbereitung der Sprengung, wurden innerhalb der Abendstunden fast 50 LKW-Ladungen Sand auf dem Gebiet unmittelbar an der Bombe abgeladen. Dieser bewirkte letztlich, dass keine nennenswerten Schäden durch den immensen Druck bei der Umsetzung der Bombe entstehen konnten. An der gesamten Aktion waren der Kampfmittelräumdienst vom RP Darmstadt, das Frankfurter Ordnungsamt mit der Stadtpolizei und das Frankfurter Gesundheitsamt beteiligt, außerdem die Feuerwehr Frankfurt mit insgesamt 340 haupt- und ehrenamtlichen Kräften und die Frankfurter (Landes-)Polizei ebenso mit zahlreichen Einsatzkräften. Die Hilfsorganisationen DRK, ASB, Johanniter Unfallhilfe und der Malteser Hilfsdienst waren aktiv am Erfolg der großen Operation beteiligt, sowie rund 50 ehrenamtliche Helfer aus Nachbarlandkreisen und nicht zuletzt eine beachtliche Zahl von LKW-Fahrern. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Anne Walkembach Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 069 212 72 6303 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Bomben-Sprengung: Errichtung eines Kontrollbereichs wird Ende der Evakuierung im Nordend verlangsamen

    Sogenannter Kontrollbereich um die Fundstelle der Bombe in dunklerer Färbung

    Frankfurt am Main (ots) - Für die Bürgerinnen und Bürger Frankfurts sind Entschärfungen von Weltkriegsbomben in den letzten Jahren beinahe nichts Ungewöhnliches mehr und auch die Abläufe scheinen sich stets zu ähneln. Im Fall des aktuellen 500-Kilo-Blindgängers im Nordend ist aber nicht nur die Kurzfristigkeit der angesetzten Sprengung anders als sonst. Auch danach wird dieses Mal einiges anders laufen als gewohnt. Nachdem zu einem noch nicht bekannten Zeitpunkt in der Nacht die Weltkriegsbombe durch den Kampfmittelräumdienst vom RP Darmstadt unschädlich gemacht worden ist, werden die Straßensperren dieses Mal nicht sofort aufgehoben. Es wird zunächst im Zentrum der Evakuierungszone ein sogenannter Kontrollbereich von ungefähr 100 Metern Radius um die Fundstelle der Bombe eingerichtet und abgesperrt. Erst wenn dies erfolgt ist, können die meisten Anwohnerinnen und Anwohner in ihre Wohnungen zurückkehren bzw. zurück transportiert werden. In dem Kontrollbereich wird ein Team aus Feuerwehr, Polizei und Baustatikern zunächst mögliche kritische Schäden beurteilen, bevor auch dorthin Anwohner zurückkehren können. Der Kontrollbereich wird in der interaktiven Karte der Feuerwehr (https://arcg.is/fi4CL) in dunklerer Färbung dargestellt. Per Suche können Anwohner mit Straßenname und Hausnummer prüfen, inwiefern sie betroffen sind. Nach einer langen Nacht, die viele Bürgerinnen und Bürger kurzfristig anders verbringen mussten als geplant, ist verständlich, dass alle Betroffenen so schnell, wie möglich nach Hause möchten. Ein wenig zusätzliche Geduld ist aber von allen in diesem Fall noch gefordert, um mögliche Gefahren im Anschluss an die Detonation ausschließen zu können. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Anne Walkembach Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 069 212 72 6303 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Corona-Bestimmungen im Zusammenhang mit den Evakuierungsmaßnahmen in Frankfurt nach Bombenfund

    Frankfurt am Main (ots) - Die Evakuierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der vorgesehenen Sprengung einer Weltkriegsbombe im Frankfurter Stadtteil Nordend werden heute Abend voraussichtlich über die Sperrstunde von 22:00 Uhr hinausgehen. Laut Ordnungsamt und Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt ist die Ausgangssperre in dem entsprechenden Bereich aufgrund der Lage vorübergehend ausgesetzt, damit Anwohnerinnen und Anwohner nach Beendigung aller Maßnahmen wieder in ihre Wohnungen zurückkehren können. Für von einer Covid-19-Infektion akut betroffene Menschen oder deren Kontaktpersonen im Evakuierungsbereich mit einer Absonderungs- bzw. Quarantäneverfügung gilt: Aufgrund der Lage dürfen diese ihre Wohnung verlassen, um eine gesonderte Unterbringungsmöglichkeit aufzusuchen. Diese wurde innerhalb der Betreuungsstelle an der Eissporthalle Frankfurt eingerichtet. Das Gesundheitsamt ruft alle Betroffenen telefonisch an. Alle, die die Eissporthalle eigenständig (zu Fuß oder mit eigenem Fahrzeug) erreichen können, können sich ab sofort dorthin begeben und werden dort versorgt. Diejenigen, die sich nicht in der Lage sehen, eigenständig dorthin zu kommen, können sich über das eingerichtete Bürgertelefon 069 / 212 111 melden und erhalten Transporthilfe. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Anne Walkembach Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 069 / 212 72 6303 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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Weinbach

Gemeinde in Kreis Limburg-Weilburg

  • Einwohner: 4.532
  • Fläche: 37.65 km²
  • Postleitzahl: 35796
  • Kennzeichen: LM
  • Vorwahlen: 06471, 06474
  • Höhe ü. NN: 183 m
  • Information: Stadtplan Weinbach

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