Rubrik auswählen
 Wernigerode

Polizeimeldungen aus Wernigerode

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du Meldungen aus der Umgebung.
Seite 1 von 7
  • BPOLI MD: Lebensgefährlich: 15-jährige Mädchen überschreiten mitten in der Nacht die Gleise

    Halle (ots) - Donnerstagnacht, den 10. Juni 2021 bemerkten Bundespolizisten gegen 22:40 Uhr zwei Mädchen am Hauptbahnhof Halle, die gemeinsam die Gleise vom Bahnsteig 6/7 in Richtung Bahnsteig 4/5 überquerten. Sofort griffen die Bundespolizisten ein. Die beiden 15-Jährigen wurden in Gewahrsam genommen und eindringlich über die Gefahren, in die sie sich gedankenlos begeben hatten, belehrt. Zudem wurden sie darüber in Kenntnis gesetzt, dass es sich hierbei um eine Ordnungswidrigkeit handelt. Im Anschluss daran wurden die Erziehungsberechtigten informiert und eine der Mütter holte die beiden Jugendlichen ab. Da dies leider kein Einzelfall ist, möchte die Bundespolizei erneut über die Gefahren solchen Handelns informieren und appellieren: Bahnanalgen sind keine Spielplätze! Die Kinder begeben sich mit ihrem Handeln in Lebensgefahr. Die Züge nähern sich fast lautlos an und können je nach Windrichtung oft sehr spät wahrgenommen werden. Außerdem geht von den vorbeifahrenden Zügen eine enorme Sogwirkung aus, die ebenfalls zu gravierenden, wenn nicht sogar tödlichen Unfällen führen kann. Die Bundespolizei bittet darum, dass Erziehungsberechtigte ihre Kinder wiederholt auf die Gefahren hinweisen. Kostenlose Flyer zu dieser Problematik stellt sie in diesem Zusammenhang gern zur Verfügung. Zudem wird sich ein Präventionsbeamter der Bundespolizeiinspektion Magdeburg des Sachverhalts annehmen, mit den Mädchen Kontakt aufnehmen und sie diesbezüglich noch einmal sensibilisieren. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: Während Erste Hilfe Maßnahmen: Volltrunkener tritt nach Bundespolizisten, beleidigt sie und äußert sich verfassungswidrig

    Halle (ots) - Am Donnerstag, den 10. Juni 2021 wurde eine Streife der Bundespolizei gegen 13:45 Uhr durch einen aufmerksamen Zeugen über eine hilflose Person am Hauptbahnhof Halle informiert. Eine zum Ereignisort eilende Streife fand einen volltrunkenen Mann auf dem Bauch liegend vor. Als die Beamten den Mann ansprachen, reagierte dieser zunächst nicht. Bei dem Versuch ihn aufzurichten, beleidigte er die Bundespolizisten unvermittelt mit ehrverletzenden Worten und äußerte sich zudem verfassungswidrig. Auf die Frage nach seinen Personalien reagierte der 57-Jährige mit einem Fußtritt in Richtung eines Beamten und traf diesen auch. Da der Mann weiterhin aggressiv blieb, mussten ihm zur Vermeidung weiterer Angriffe Handfesseln angelegt werden. Die Identität des Deutschen konnte anhand eines bei der Durchsuchung der Person und seiner mitgeführten Sachen aufgefundenen Personalausweises festgestellt werden. Eine Abfrage seiner Personaldaten im polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass der Mann in der Vergangenheit bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten war. Aufgrund seines schlechten Allgemeinzustandes im Zusammenhang mit einem starken Alkoholgeruch verständigten die Bundespolizisten den Rettungsdienst, der den 57-Jährigen in ein Krankenhaus brachte. Gegen ihn wurden Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Beleidigung, Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte gefertigt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: Beharrlicher Maskenverweigerer überschreitet Gleisanlagen und begeht Hausfriedensbruch

    Magdeburg (ots) - Am Donnerstag, den 10. Juni 2021 musste sich die Bundespolizei erneut mit einem Mann auseinandersetzen, welcher sich bereits in der Vergangenheit wiederholt im Hauptbahnhof Magdeburg aufhielt und nicht den erforderlichen Mund-Nasen-Schutz trug: Zunächst wurde die Bundespolizei gegen 06:45 Uhr von Sicherheitsmitarbeitern der Deutschen Bahn um Unterstützung gebeten. Sie hatten den 27-Jährigen, welcher keinerlei Reiseabsichten hatte und sich strikt weigerte einen Mund-Nasen-Schutz aufzusetzen, auf Bahnsteig 6 festgestellt. Sie wollten ihm ein Hausverbot erteilen und des Hauptbahnhofes verweisen. Die eingesetzten Beamten stellten die Personalien des burkinischen Staatsangehörigen fest und belehrten ihn. Dieser verhielt sich insgesamt sehr unkooperativ und kam weder der Aufforderung den Bahnhof zu verlassen nach, noch war er bereit seinen Mund-Nasen-Schutz aufzusetzen. Eine Maske, welche ihm durch einen Bundespolizisten aufgesetzt wurde, riss er sich sogleich wieder von seinem Gesicht. Darüber wurde die zuständige Behörde mit der Bitte um die Einleitung eines Bußgeldverfahrens schriftlich in Kenntnis gesetzt. Die Sicherheitsmitarbeiter der Bahn erteilten ihm das Hausverbot und baten den Unbelehrbaren letztmalig den Bahnhof zu verlassen. Er weigerte sich weiterhin und musste durch die Bundespolizisten aus dem Bahnhof geleitet werden. Doch damit nicht genug: Nur 30 Minuten später wurde der Mann erneut im Hauptbahnhof angetroffen, nachdem er unbefugt durch die Gleisanlagen gelaufen war. Die hinzueilenden Bundespolizisten belehrten ihn eingehend über die Gefahren auf Bahnanlagen und teilten ihm mit, dass es sich hierbei um eine Ordnungswidrigkeit handelt, die geahndet wird. Zudem hat er nun einen Hausfriedensbruch begangen, was eine weitere Anzeige nach sich zieht. Anschließend erteilten die Bundesbeamten dem Mann einen weiteren Platzverweis und verwiesen ihn erneut des Hauptbahnhofes. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: "Und täglich grüßt der Ladendieb" - 52-Jähriger mit Hausverbot bei Diebstahlshattrick am Hauptbahnhof ertappt

    Halle (ots) - Am Dienstag, den 8. Juni 2021, gegen 17:30 Uhr machte ein 52-Jähriger am Hauptbahnhof Halle seinen Diebstahlshattrick komplett. Obwohl er zuvor bereits gegen 14:25 Uhr bei einem Ladendiebstahl von Bundespolizisten ertappt wurde, wiederholte der Deutsche dieses Szenario noch zwei Mal hintereinander fast im Stundentakt: Nach der ersten Feststellung wurde der Deutsche zur Dienststelle der Bundespolizei mitgenommen und durchsucht. Es erfolgte eine Identitätsfeststellung sowie der Abgleich seiner Personaldaten mit dem polizeilichen Fahndungssystem. Es kam heraus, dass gegen den zuvor bereits polizeilich in Erscheinung getretenen Mann ein gültiges Hausverbot für den Hauptbahnhof Halle besteht. Die eingesetzten Beamten belehrten den Deutschen und fertigten Strafanzeigen sowohl wegen des Diebstahls, als auch aufgrund des Hausfriedensbruchs. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der 52-Jährige die Dienststelle wieder verlassen. Leider hatte er nichts Besseres zu tun, als gegen 16:00 Uhr den Bahnhof erneut zu betreten und in das nächste Geschäft zu gehen, um seine Tat, mit anderer Beute, zu wiederholen. Dies bemerkten Sicherheitsmitarbeiter der Bahn und informierten die Bundespolizei. Wieder wurden Strafanzeigen durch die Bundespolizisten gefertigt, der Mann eindringlich über seine Taten belehrt und des Bahnhofs verwiesen. Als der Unbelehrbare eine Stunde später erneut versuchte in einem weiteren Geschäft Ware zu entwenden, trafen die eingesetzten Beamten wieder auf ihren "alten Bekannten". Ein weiteres Mal wurde der Deutsche beanzeigt und machte somit seinen Hattrick komplett. Drei Strafanzeigen wegen Diebstahls und Hausfriedensbruch innerhalb von wenigen Stunden durch eine Person erlebten auch die Bundespolizisten noch nicht oft. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: 29-jähriger hoch aggressiver Mann leistet Widerstand gegen polizeiliche Maßnahmen

    Bitterfeld (ots) - Am frühen Montagmorgen, den 7. Juni 2021, gegen 00:40 Uhr vernahm eine auf dem Bahnhof Bitterfeld eingesetzte Streife der Bundespolizei lautes Geschrei aus Richtung Innenstadt. Sofort begaben sich die Beamten in Richtung des Ereignisortes, wo sie zwei Zeugen feststellen konnten, die vor einem laut schreienden Mann wegliefen. Der verbal aggressive 29-Jährige lief auf die Bundespolizisten zu, schmiss seine Taschen vor Ihnen auf den Boden und beleidigte und bedrohte die Beamten. Die Aufforderung, stehen zu bleiben und sich auszuweisen, ignorierte der Mann und schrie lautstark weiter. Der Deutsche musste zu Boden gebracht werden. Dort wehrte er sich weiterhin vehement gegen die polizeilichen Maßnahmen, so dass die eingesetzte Streife den Mann fixieren und fesseln musste. Dabei verhielt er sich weiter hochgradig aggressiv, versuchte einen Beamten zu beißen und trat einen Zweiten mit besohlten Füßen in den Bauch. Die eingesetzten Bundespolizisten forderten Verstärkung bei der zuständigen Landespolizei an. Diese traf kurze Zeit später gleichzeitig mit dem ebenfalls hinzugerufenen Rettungswagen ein. Bei der sich anschließenden Durchsuchung der Person zum Eigenschutz und zur Feststellung der Identität stellten die Beamten unerlaubte Substanzen, hier vermutlich Cannabis, fest- und sicher. Der Mann wurde für die weiteren strafprozessualen Maßnahmen zum Polizeirevier Bitterfeld gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wies der Notarzt ihn aufgrund seines Zustandes in ein Krankenhaus ein. Gegen den 29-Jährigen werden Strafanzeigen wegen Beleidigung, Bedrohung, Körperverletzung sowie gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie den unerlaubten Besitz von Betäubungsmitteln gefertigt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: 51-jähriger Dieb und Drogenbesitzer wird erneut bei Diebstahl ertappt und gleich mit zwei Haftbefehlen gesucht

    Magdeburg (ots) - Am Sonntagabend, den 6. Juni 2021, gegen 20:20 Uhr erschien eine Frau bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof Magdeburg und teilte mit, dass sie einen Mann, der zuvor einen Fernseher aus ihrer Wohnung entwendet hatte, bis zum Hauptbahnhof gefolgt war. Der 51-jährige Tatverdächtige konnte kurz darauf in der Haupthalle des Magdeburger Hauptbahnhofes durch eine Streife mit dem Diebesgut unter seinem Arm angetroffen werden. Die eingesetzten Beamten stellten die Personalien des Iraners fest und den Fernseher sicher. Ein Abgleich seiner Personaldaten mit dem polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass der Mann gleich zwei Mal per Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Braunschweig gesucht wurde. Diese ergingen am 25. Februar sowie am 9. März dieses Jahres aufgrund von zwei Schuldsprüchen wegen mehreren Diebstahlshandlungen. Hierbei wurde er durch das Amtsgericht Helmstedt zu Geldstrafen von 750 beziehungswiese 1050 Euro oder Ersatzfreiheitsstrafen von 50 beziehungsweise 70 Tagen verurteilt. Er wurde festgenommen und die beiden Haftbefehle eröffnet. Bei der sich anschließenden Durchsuchung des Mannes und seiner mitgeführten Sachen wurde eine geringe Menge Betäubungsmittel fest- und sichergestellt. Zuständigkeitshalber werden die Strafanzeigen wegen des besonders schweren Fall des Diebstahls sowie des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln durch die Landespolizei gefertigt. Der Iraner konnte die beiden Geldstrafen nicht begleichen und wurde dementsprechend an die Justizvollzugsanstalt Burg übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: Maskenverweigerer stößt wüste Drohungen aus und beleidigt sowohl verbal, als auch mit Gesten

    Halle (ots) - Am Sonntag, den 6. Juni 2021 bemerkte eine Streife der Bundespolizei im Hauptbahnhof Halle gegen 11:15 Uhr einen Reisenden, der nicht den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz trug. Daraufhin angesprochen gab er den Bundespolizisten unmissverständlich zu verstehen, dass er keine Maske aufsetzen wird und drohte unter anderem damit, den Bahnhof niederzubrennen. Zudem bedrohte und beleidigte er die Einsatzkräfte mit ehrverletzenden Gesten und Worten. Bei der sich anschließenden Personalienfeststellung versuchte sich der 20-Jährige der Maßnahme zu entziehen, musste festgehalten und sogar gefesselt werden. Der Somalier wurde mit zur Dienststelle genommen und durchsucht. Nachdem seine Personalien feststanden, wurde ihm mitgeteilt, dass mehrere Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung sowie der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gegen ihn eingeleitet werden. Zudem wird der Verstoß gegen die Pflicht des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes beanzeigt. Anschließend sprachen die Bundespolizisten dem Mann einen Platzverweis für den Hauptbahnhof Halle aus und geleiteten ihn zum Ausgang. Auch hier stieß er erneut wüste Drohungen gegen den Bahnhof, andere Reisende und die Bundespolizisten aus, was zu weiteren Strafverfahren gegen den 20-Jährigen führt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: 78-Jähriger missachtet Hausverbot, manipuliert Dokument und muss in Untersuchungshaft

    Halle (ots) - Gleich dreimal Pech hatte ein 78-Jähriger am Sonntagmorgen, den 6. Juni 2021: Er wurde gegen 07:35 Uhr von Bundespolizisten auf dem Hauptbahnhof Halle kontrolliert, woraufhin bekannt wurde, dass gegen den Mann ein Hausverbot für den Hauptbahnhof besteht. Bei der Kontrolle wies sich der Deutsche mit einem offensichtlich manipulierten vorläufigen Personalausweis aus. Hierbei wurde das Geburtsjahr mittels eines Stiftes verändert. Die eingesetzten Beamten nahmen den Mann daraufhin zur Dienststelle der Bundespolizei mit. Dort konnte die Identität des Mannes mittels eines in der Datenbank vorhandenen Lichtbildes zweifelsfrei festgestellt werden. Ein Abgleich seiner Personalien mit dem polizeilichen Fahndungssystem ergab einen Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichtes Halle vom 23. März 2021. Dieser wurde aufgrund seines Nichterscheinens bei der Hauptverhandlung des gegen ihn aufgrund mehrerer Diebstahlsfälle geführten Gerichtsverfahrens erlassen. Deshalb wurde der 78-Jährige gegen 11:00 Uhr einen zuständigen Richter vorgeführt, welcher den Untersuchungshaftbefehl bestätigte. Die Bundespolizisten verbrachten den Deutschen daraufhin in die Justizvollzugsanstalt Halle. Zudem muss sich der Mann wegen Urkundenfälschung und Hausfriedensbruch verantworten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: Maskenverweigerer greift Bahnsicherheitsmitarbeiter sowie Bundespolizisten an und randaliert

    Merseburg (ots) - Am Samstag, den 5. Juni 2021 gegen 12:35 Uhr wiesen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn einen 33-Jährigen auf dem Bahnhof Merseburg auf seinen fehlenden Mund-Nasen-Schutz hin. Daraufhin versuchte der Deutsche einem Bahnmitarbeiter das Zugehörigkeitsabzeichen von seiner Schutzweste zu reißen. Als dieser sich dagegen wehrte, schlug ihm der Maskenverweigerer mit der Faust gegen den Oberkörper und stürmte aus dem Bahnhofsgebäude. Dabei trat er mit dem Fuß gegen die Automatiktüren, so dass eine Glasscheibe riss. Die Bahnsicherheitsmitarbeiter verständigten daraufhin das Bundespolizeirevier Halle und meldeten, dass sich der Deutsche auf dem Bahnhofsvorplatz befindet und seine Aggressionen verbal an Passanten und körperlich an Sitzbänken und Straßenlaternen entlädt. Daraufhin begab sich eine Streife der Bundespolizei in Absprache mit der Landespolizei zum Ereignisort, um dem Mann Einhalt zu gebieten. Bei Eintreffen der Bundespolizisten am Hauptbahnhof Merseburg konnten diese den Randalierer etwa 200 Meter vom Bahnhof entfernt feststellen. Als sie ihn ansprachen, trat er nach den Einsatzkräften, beleidigte diese sowie die Bahnmitarbeiter mit ehrverletzenden Worten und musste schließlich aufgrund seines fortwährenden Widerstandes mit Handfesseln fixiert werden. Der Mann war alkoholisiert. Nach einer Untersuchung durch den hinzugerufenen Notarzt wurde der Mann aufgrund seines Zustandes von den Bundespolizisten nach Hause gebracht. Diese Fahrt wird ihn in Rechnung gestellt. Gegen den 33-Jährigen wurden Strafanzeigen wegen Beleidigung, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Widerstandes gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte gefertigt. Zudem wird der Verstoß gegen die Pflicht des Tragens des Mund-Nasen-Schutzes angezeigt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: Handyverlierer bringt Begleiter in Bredouille

    Magdeburg (ots) - Am Freitagvormittag, den 4. Juni 2021 verlor ein 23-Jähriger sein Handy in einem Einkaufscenter in Magdeburg. Ein ehrlicher Finder gab das Gerät kurz darauf bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof ab. Die Bundespolizisten konnten den Eigentümer ermitteln und kontaktierten ihn. Dieser erschien gegen 11:30 Uhr in der Dienststelle und konnte nach der zweifelsfreien Identifizierung sein Handy wieder in Empfang nehmen. Ende gut, alles gut? Für den Handyverlierer schon. Nicht jedoch für seinen 23-jährigen Begleiter. Dieser wartete im Hauptbahnhof auf seinen Kumpel und wurde von einer Streife kontrolliert. Bei der Nachschau in seinem Rucksack entdeckten die Einsatzkräfte circa 18 Gramm vermutliche Amphetamine sowie ein Jagdmesser mit einer Klinge von 11,5 Zentimetern, welches griffbereit in der vordersten Tasche des Rucksackes lag. Die Drogen wurden strafprozessual und das Jagdmesser gefahrenabwehrend sichergestellt. Der Deutsche war alkoholisiert und ein durchgeführter Drogentest reagierte positiv auf Amphetamine. Ihm wurde mitgeteilt, dass gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet wird. Anschließend konnte auch er die Dienststelle wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: Mutmaßlicher Handyräuber durch Bundespolizei gestellt - Betroffener Handybesitzer bitte melden!

    Magdeburg (ots) - Am Donnerstag, den 3. Juni 2021 gegen 19:35 Uhr teilte ein Fahrradfahrer einer auf dem Magdeburger Bahnhofsvorplatz eingesetzten Streife der Bundespolizei mit, dass ihm ein junger Mann soeben gewaltsam das Handy entrissen hat und damit geflüchtet sei. Der Bestohlene verfolgte den Räuber. Dieser stürzte auf seiner Flucht und verlor dabei das entwendete Handy, so dass sein Besitzer es wieder an sich nehmen konnte. Nachdem der Fahrradfahrer den Bundespolizisten den Fluchtweg in Richtung City Carré beschrieben hatte, nahmen die Bundespolizisten umgehend die Verfolgung auf. Der Tatverdächtige floh durch das Einkaufszentrum in Richtung Innenstadt. Ein weiterer Bundespolizist konnte in der Zwischenzeit eine Täterbeschreibung von zwei Zeuginnen aufnehmen und per Funk an alle eingesetzten Streifen übermitteln. Aufgrund dieser Täterbeschreibung konnte der 19-jährige Tatverdächtige an einer Straßenbahnhaltestelle gestellt und festgenommen werden. Der Deutsche wurde zunächst in die Diensträume der Bundespolizei mitgenommen. Die zuständige Landespolizei wurde über den Sachverhalt informiert und übernahm den Tatverdächtigen. Die Feststellung der Personalien des Geschädigten konnte leider nicht erfolgen, da er sich während der Verfolgung vom Ereignisort entfernt hatte. Die Bundespolizei bittet den Handybesitzer sich umgehend bei der Bundespolizeiinspektion Magdeburg (Tel.: 0391 / 56549555), unter der kostenfreien Bundespolizei - Hotline (Tel.: 0800 / 6888 000) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zur Erfassung seiner Personalien zu melden. Das gewaltsame Entreißen und die Wegnahme des Handys kann aufgrund der Aussagen des Geschädigten und der Zeugen als Raubstraftat eingestuft werden, wegen der sich der 19-jährige Deutsche nun verantworten muss. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: 18. festgestellte LKW-Schleusung 2021 in Sachsen-Anhalt

    Halle, BAB 14, Rastplatz Plötzetal (ots) - Am Donnerstag, den 3. Juni 2021 wurde die zuständige Bundespolizeiinspektion Magdeburg gegen 21:00 Uhr durch die Leitstelle der PI Halle über eine weitere LKW-Schleusung in Sachsen-Anhalt unterrichtet. Hierbei handelt es sich im aktuellen Jahr bereits um die 18. Behältnissschleusung. Zuvor hatte sich der betroffene LKW-Fahrer, ein 40-jähriger Bulgare, bei der Landespolizei gemeldet. Er befand sich auf dem Rastplatz Plötzetal, auf der BAB 14 und bemerkte, dass sich mehrere Personen auf der Ladefläche seines 3,5 Tonnen schweren LKWs befanden. Eine Streife der Landes- sowie zwei Streifen der Bundespolizei verlegten daraufhin sofort zum Ereignisort. Des Weiteren wurde ein Rettungswagen angefordert. Die Polizisten öffneten die unverblombte Ladefläche. Neben der eigentlichen Ladung, hier diverse Kartons mit Decken und Bekleidung, stellten die Einsatzkräfte sechs Personen fest. Dabei handelte es sich um vier Afghanen im Alter von 16, 16, 16 und 17 Jahren sowie zwei 20-jährige pakistanische Staatsangehörige. Die geschleusten Personen konnten auch dieses Mal keine aufenthaltslegitimierenden Papiere vorweisen. Sie waren glücklicherweise in einigermaßen guter gesundheitlicher Verfassung. Für die Registrierung und die anstehenden strafprozessualen Maßnahmen wurden die sechs Personen zum Bundespolizeirevier Halle gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit den zuständigen Ausländerbehörden wurden die sechs unerlaubt eingereisten Personen an entsprechende Einrichtungen weitergeleitet. Die Minderjährigen wurden an das Jugendamt übergeben. Gegen alle sechs wurden Ermittlungsverfahren wegen der unerlaubten Einreise eingeleitet. Der bulgarische LKW-Fahrer wurde ebenfalls zum Bundespolizeirevier Halle verbracht und wegen des Verdachtes der Beihilfe zur unerlaubten Einreise angezeigt. Zudem stellten die Bundespolizisten sein Handy, das GPS-Gerät und diverse Tankquittungen sicher. Inwieweit er von seiner zusätzlichen Fracht wusste, bleibt Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: Bewaffneter 35-jähriger Mann mit Haftbefehl greift Bundespolizisten an - Feststellung im Rahmen verstärkter Fahndungsmaßnahmen der Bundespolizei

    Magdeburg, Halberstadt (ots) - Am Donnerstag, den 3. Juni 2021 führten Beamte der Bundespolizeiinspektion Magdeburg von 13:00 bis 20:15 Uhr erneut Schwerpunktfahndungen auf den Zügen im Bereich der Bahnstrecken von Magdeburg nach Halberstadt, Halle/Saale und Aschersleben sowie auf den Bahnhöfen Magdeburg, Halberstadt, Aschersleben und Güsten durch. Bereits gegen 13:10 Uhr trafen die Bundespolizisten in einem Regionalexpress von Halberstadt nach Magdeburg auf einen polizeilich bereits bekannten 35-Jährigen und kontrollierten diesen. Der Abgleich seiner Personalien mit den Daten des polizeilichen Fahndungssystems ergab einen Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichtes Berlin Tiergarten. Dieser erging am 25. Mai 2021 aufgrund mehrerer ihm zur Last gelegter Gewaltstraftaten, darunter Bedrohung und gefährliche Körperverletzungen. Der Mann aus Guinea-Bissau wurde festgenommen. Bei der Durchsuchung der Person und seiner mitgeführten Sachen konnten die eingesetzten Beamten zwei zugriffsbereite Messer und zwei Tierabwehrsprays fest- und sicherstellen. Auf dem Weg zur Dienststelle der Bundespolizei leistete der 35-Jährige vehement Widerstand und versuchte sich durch Sperren und Stoßen der polizeilichen Maßnahme zu entziehen. Außerdem spuckte er mehrfach in Richtung der eingesetzten Beamten. Gegen 18:00 Uhr wurde der 35-Jährige dem zuständigen Richter am Amtsgericht Magdeburg vorgeführt, welcher den Untersuchungshaftbefehl bestätigte. Danach wurde er an die Justizvollzugsanstalt Burg übergeben. Zusätzlich zu seinen bereits vorhandenen zahlreichen Strafanzeigen kommt nun eine weitere wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte hinzu. Der Verstoß gegen das Waffengesetz sowie sein Spucken als Verunreinigung von Bahnanlagen haben außerdem jeweils eine Ordnungswidrigkeitsanzeige zur Folge. Die verstärkten Fahndungsmaßnahmen der Bundespolizeiinspektion Magdeburg führten zudem zu zwanzig weiteren Strafanzeigen. Dabei handelte es sich um fünf Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und vier Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz, sieben Betrugsfälle und vier Fälle von Leistungserschleichung. Es konnte weiterhin der Aufenthalt einer Person ermittelt werden, dessen aktueller Wohn- und Aufenthaltsort von der Staatsanwaltschaft gesucht wurde. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: Schlafender Schwarzfahrer leistet Widerstand gegen Bundespolizisten

    Halle (ots) - Am Dienstag, den 1. Juni 2021, gegen 20:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten in einer S-Bahn am Hauptbahnhof Halle einen Reisenden, der zuvor auf den Sitzen geschlafen hatte. Der Mann äußerte in englischer Sprache, dass er liegen bleiben möchte. Der Aufforderung der Beamten sich auszuweisen, konnte der Litauer nach eigenen Aussagen nicht nachkommen, da seine Dokumente gestohlen wurden. Eine Fahrkarte konnte er ebenfalls nicht vorweisen. Zur Feststellung seiner Identität nahm die eingesetzte Streife den 32-Jährigen zur Dienststelle der Bundespolizei am Hauptbahnhof mit. Zuerst willigte der Mann ein und folgte den Anweisungen der Beamten. Auf dem Weg zu den Diensträumen wurde er jedoch immer langsamer und zunehmend aggressiver. Er begann in englischer Sprache zu brüllen, dass er nirgendwo hingehen würde. An der Eingangstür zur Dienststelle setzte er sich in ein Fensterbrett und krallte sich fest. Den mehrmaligen Aufforderungen der eingesetzten Beamten, in die Dienststelle zu gehen, kam der Mann nicht nach, so dass er letztlich von den Bundespolizisten hineingetragen werden musste. Dabei leistete der Mann erheblich Widerstand, indem er sich sperrte, mit den Füßen in den Türrahmen stemmte und sich mit Gebrüll loszureißen versuchte. Im Gewahrsamsbereich der Dienststelle konnte der Tatverdächtige sich kurz beruhigen, begann allerdings das Szenario von vorn, als die Beamten ihn, zur zweifelsfreien Feststellung der Identität, erkennungsdienstlich behandeln wollten. Der Abgleich der gewonnenen Daten mit dem polizeilichen Informationssystem ergab, dass er bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten war. Seine Identität konnte aufgrund eines vorhandenen Fotos zweifelsfrei festgestellt werden. Der 32-Jährige wurde schließlich belehrt und ihm wurde eröffnet, dass er eine Leistungserschleichung begangen hatte, wegen der er sich zu verantworten hat. Außerdem wurden Strafanzeigen wegen Beleidigung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt. Als der Mann sich beruhigt hatte und alle polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen waren konnte er schließlich die Dienststelle wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: Alkoholisierter 57-Jähriger belästigt Reisende und entgegnet einem ausgesprochenen Hausverbot mit dem "Hitlergruß"

    Halle (ots) - Am Dienstag, den 1. Juni 2021 gegen 12:45 Uhr wurden Einsatzkräfte des Bundespolizeireviers Halle von Sicherheitsmitarbeitern der Deutschen Bahn um Unterstützung bei der Feststellung der Personalien eines Reisenden, zur Erteilung eines Hausverbotes, gebeten. Der 57-jährige Deutsche war zuvor in der Westhalle des Hauptbahnhofes Halle aufgefallen, als er größere Mengen Alkohol konsumierte und andere Reisende anschrie und belästigte. Da er der Aufforderung, den Bahnhof zu verlassen, nicht nachkam, wollten die Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn dem Mann ein Hausverbot erteilen und benötigten hierfür seine Personalien. Während der sich anschließenden Personalienfeststellung hob er den rechten Arm und äußerte den dazugehörigen "Hitlergruß". Anschließend zündete er sich eine Zigarette an und begann zu singen. Die hinzugerufene Streife der Bundespolizei traf ein, als die Sicherheitsmitarbeiter den 57-Jährigen gerade aus dem Bahnhof begleiten wollten. Die eingesetzten Beamten stellten die Personalien des Mannes fest, so dass ihm das Hausverbot erteilt werden konnte. Eine Überprüfung seiner personenbezogenen Daten mit dem polizeilichen Informationssystem ergab, dass der Deutsche in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen verschiedener Delikte polizeilich in Erscheinung getreten war. Nach der erfolgten Belehrung erhielt er von den Bundespolizisten einen Platzverweis und kam diesem auch nach. Gegen ihn wurde eine Strafanzeige wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen gefertigt. Das Rauchen im Bahnhof stellt eine Ordnungswidrigkeit nach dem Bundesnichtraucherschutzgesetz dar und wurde ebenfalls beanzeigt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: Ehrung Zivilcourage: Die Bundespolizei bedankt sich bei einer sehr couragierten Reisenden

    Halle (ots) - Am Montag, den 31. Mai 2021 folgte eine 46-jährige Frau der Einladung der Bundespolizei in das Revier auf dem Hauptbahnhof Halle. Die Frau, welche regelmäßig mit der Bahn fährt, hatte sich am 29. April 2021 sehr vorbildlich verhalten und half einer jungen Frau in sehr couragierter Art und Weise: An diesem Morgen befand sie sich in einem Regionalexpress, der auf der Strecke von Magdeburg nach Halle eingesetzt war. Sie bekam mit weiteren Fahrgästen mit, wie ein Mann die junge Frau sexuell belästigte, indem er sich neben sie setzte und seine Hand mehrfach auf ihren Oberschenkel legte. Der Aufforderung der 22-jährigen Frau, dies zu unterlassen, kam der Tatverdächtige nicht nach, sondern bedrängte sie weiter. Zudem nahm er das Mobiltelefon der Geschädigten und warf es zu Boden, so dass es nicht mehr funktionstüchtig war. Der Mann wurde von weiteren Reisenden festgehalten und im Hauptbahnhof Halle an die Bundespolizei übergeben. Die Frau, welche der Einladung der Bundespolizei gefolgt war, wählte den Notruf und nahm sich anschließend der Geschädigten an. Sie versuchte die zitternde und ziemlich aufgelöste Frau zu beruhigen, brachte sie in ein anderes Abteil und führte sie nach Ankunft des Zuges zu den Einsatzkräften der Bundespolizei, wo diese die Straftat anzeigte und beide ihre Aussage machten. Da diese Art der Zivilcourage heute leider nicht mehr alltäglich und daher umso vorbildlicher ist, erging die Einladung. Bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen schilderte die Frau den stellvertretenden Leiter der Bundespolizeiinspektion Magdeburg, Polizeirat Karl-Rafael Kubisch, den Sachverhalt aus ihrer Sicht und gab an, dass sie ähnliches vor vielen Jahren selbst erlebt hatte. Daher war sie froh, dass weitere Reisende mit eingegriffen haben und zeigte sich gleichfalls irritiert, dass andere Fahrgäste offensichtlich nichts damit zu tun haben wollten. Da jeder Mensch froh ist, in solch einer Lage Unterstützung zu erhalten, sollte man auch selbst eingreifen, natürlich ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Ein Anruf bei der Polizei war für die Frau genauso selbstverständlich, wie die Betreuung der Geschädigten. Karl-Rafael Kubisch bedankte sich im Namen der Bundespolizei ganz herzlich bei der Frau für ihr Engagement und überreichte ihr die offizielle Urkunde der Bundespolizei für Zivilcourage sowie ein kleines Präsent. Über die Ehrung freute sie sich sichtlich. Nach einer Führung durch die Dienststelle verabschiedete Karl-Rafael Kubisch sie mit den Worten "Bitte behalten Sie sich solch ein Handeln bei. Die Gesellschaft braucht Leute wie Sie!" Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: Haftbefehl: Mann zahlt Geldstrafe und erspart sich dreißig Tage Haft

    Magdeburg (ots) - Am Montag, den 31. Mai 2021 kontrollierten Bundespolizisten gegen 15:10 Uhr einen Reisenden auf dem Hauptbahnhof Magdeburg. Die sich anschließende Überprüfung seiner Personaldaten im polizeilichen Informationssystem ergab, dass der Mann durch die Staatsanwaltschaft Magdeburg seit März dieses Jahres per Vollstreckungshaftbefehl gesucht wurde. Demnach hatte ihn das Amtsgericht Magdeburg zuvor am 19. Oktober 2020 wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Geldstrafe von 450 Euro beziehungsweise einer Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen verurteilt. Da der 24-jährige Syrer unbekannten Aufenthaltes war und sich somit der Vollstreckung entzogen hatte, erging der Haftbefehl. Der Gesuchte wurde darüber in Kenntnis gesetzt und festgenommen. Der Mann konnte die Geldstrafe begleichen. Er zahlte nicht nur die geforderten 450 Euro, sondern auch weitere Kosten in Höhe von 77 Euro. Somit entging er der Haft und konnte seinen Weg anschließend wieder als freier Mann fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: Versammlungsteilnehmer beleidigen und bedrohen Mitreisende im Zug mit rechtsradikalen Äußerungen und einer exhibitionistischen Handlung

    Leipzig, Wittenberg, Berlin (ots) - Bereits am Samstagabend, den 29. Mai 2021 kam es in einem Zug zu Beleidigungen und Bedrohungen von Mitreisenden mit rechtsradikalen Äußerungen sowie Gestik bis hin zu einer exhibitionistischen Handlung. Gegen 21:40 Uhr meldete sich ein Reisender aus dem Intercityexpress von Leipzig nach Berlin bei der Leitstelle der Polizeiinspektion Dessau-Roßlau und gab an, dass sich in dem Zug eine Gruppe junger Männer befindet, die andere Reisende bedrohen, beleidigen, sich rassistisch äußern und nicht den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Personengruppe verließ am Hauptbahnhof Wittenberg den Zug und wurde dort von Kräften der Landespolizei angetroffen, die die Personalien feststellten und sie befragten. Die Männer äußerten eben aus Leipzig gekommen zu sein. Des Weiteren konnten durch die Informationsweitergabe der Bundespolizeiinspektion Magdeburg an die Bundespolizeiinspektion Berlin Ostbahnhof Beamte beim nächsten Halt des Zuges in Berlin - Südkreuz Zeugen und Geschädigte feststellen und befragen. Aus den verschiedenen Zeugenaussagen geht hervor, dass die Personengruppe geäußert hatte, an einer Demonstration in Leipzig teilgenommen zu haben. Im Zug seien sie von einer jungen Frau aufgefordert wurden, ihren Mund-Nasen-Schutz aufzusetzen. Daraufhin haben die Männer sie mit ehrverletzenden Worten beleidigt. Außerdem sollen die acht Tatverdächtigen im Alter von 19 bis 22 Jahren mehrfach den "Hitlergruß" getätigt und rechtsradikale Parolen geäußert haben. Während des Aussteigens am Bahnhof Lutherstadt Wittenberg zeigte einer der Männer der geschädigten Weiterreisenden zu guter Letzt sein Geschlechtsteil. Nach derzeitigem Stand haben sich die Deutschen der Beleidigung, Bedrohung, Erregung öffentlichen Ärgernisses, einer exhibitionistischen Handlung, des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und der Volksverhetzung strafbar gemacht. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: 33-Jähriger betritt den Bahnhof mit dem "Hitlergruß", verweigert Maske, beleidigt Bundespolizisten und leistet Widerstand

    Halle (Saale) (ots) - Am Sonntagnachmittag, den 30. Mai 2021 gegen 16:30 Uhr betrat ein 33-jähriger Deutscher, der zuvor schon eine andere polizeiliche Maßnahme gestört hatte und die eingesetzten Beamten sowie Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn AG wiederholt beleidigte, mit seiner 28-jährigen Lebensgefährtin und zwei Kindern den Hauptbahnhof Halle ohne den erforderlichen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dabei erhob er den rechten Arm und rief mit ausgestreckter Hand den "Hitlergruß". Als ein Beamter der eingesetzten Streife der Bundespolizei den Mann daraufhin anhalten wollte, um seine Identität festzustellen, stieß ihn der Mann unvermittelt mit der rechten Hand gegen die Brust und versuchte ihn aus dem Weg zu schieben. Daraufhin kam es zu einem Gerangel. Mit Hilfe zwei weiterer Bundespolizisten, sowie einem Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn AG fand sich der aggressive Angreifer letztlich fixiert auf dem Boden der Bahnhofshalle wieder. Seine Lebensgefährtin musste sich nicht nur das Geschehen mit ansehen, die 28-Jährige mischte sich sogar ein, beleidigte die Ordnungshüter mit ehrverletzenden Worten und musste von einer Beamtin der Bundespolizei zurückgehalten werden. Auch am Boden liegend wehrte sich der 33-Jährige heftig, so dass die eingesetzten Beamten ihn für alle weiteren strafprozessualen Maßnahmen gefesselt zur Dienststelle mitnehmen mussten. Seine Lebensgefährtin wurde nach erfolgter Identitätsfeststellung aufgrund des Beiseins von zwei Kindern vor Ort entlassen. Sie muss sich im Nachgang wegen Beleidigung verantworten. Nachdem sich der 33-Jährige auf der Dienststelle beruhigt hatte, konnten ihm die Handfesseln wieder abgenommen werden. Der Mann wurde zum Auffinden von Identitätspapieren durchsucht, jedoch führte er keinerlei Identitätsnachweise mit sich, dafür aber ein Cliptütchen mit circa 1,8 Gramm vermutlich Cannabis, ein weiteres Cliptütchen mit circa 0,5 Gramm einer unbekannten weißen Substanz und weitere typische Utensilien im Zusammenhang mit Betäubungsmittelkonsum. Da der Deutsche früher schon polizeilich in Erscheinung getreten war, konnten seine gemachten Angaben zur Person mit dem polizeilichen Fahndungssystem abgeglichen und bestätigt werden. Der durchgeführte Atemalkoholtest ergab, dass der Mann keinen Alkohol getrunken hatte, der Drogentest verriet allerdings einen vorausgegangenen Drogenkonsum. Der 33-Jährige wird sich nun wegen Beleidigung, Widerstand gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen und unerlaubtem Besitz von Betäubungsmitteln verantworten müssen. Außerdem wird der Verstoß gegen die Pflicht des Tragens des Mund-Nasen-Schutzes beanzeigt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
  • BPOLI MD: Gefährlich: Kinder legen Holzkeile auf Schienen

    Holzkeil

    Wolmirstedt (ots) - Am Samstagmittag, den 29. Mai 2021 gegen 11:30 Uhr wurde die Bundespolizeiinspektion Magdeburg durch die Notfallleitstelle der Bahn darüber informiert, dass ein Triebfahrzeugführer auf der Bahnstrecke Wittenberge - Schönebeck im Bereich des Bahnhofs Wolmirstedt Kinder im Gleisbereich wahrgenommen hatte, welche Steine auf die Gleise legten. Der Notfallmanager der Bahn hat daraufhin einen Vorsichtfahrbefehl erlassen, wodurch alle im Bereich befindlichen Züge mit erheblich gedrosselter Geschwindigkeit und äußerster Vorsicht fahren müssen. Eine Streife der Bundespolizei verlegte daraufhin mit Blaulicht und Martinshorn zum Ereignisort, konnte allerdings keine Personen mehr feststellen. Die Beamten konnten lediglich Steinmehl auf den Schienen feststellen, was bedeutet, dass die Hindernisse bereits von einem Zug überfahren worden waren. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen und der Vorsichtfahrbefehl aufgehoben. Nur rund zwei Stunden später, gegen 13:20 Uhr erfolgte eine weitere Mitteilung durch die Notfallleitstelle der Bahn. Dieses Mal hatte der Regionalexpress von Uelzen nach Magdeburg im Bereich des Bahnhofs Wolmirstedt mehrere Bretter überfahren. Personen hatte der Triebfahrzeugführer allerdings nicht wahrnehmen können. Wieder verlegte eine Streife der Bundespolizei mit Blaulicht und Martinshorn zum Bahnhof Wolmirstedt. Bei Eintreffen der eingesetzten Beamten am Ereignisort, meldete ein vorbeifahrender Triebfahrzeugführer zwei Jungen, die sich im Bahnhof aufhalten und beschrieb deren Kleidung. Kurz darauf konnten die Bundespolizisten die 10 und 11 Jahre alten Jungen, sowie vier Holzkeile auf den Schienen auffinden, die dazu geeignet waren den Betrieb der Bahn zu gefährden und im schlimmsten Fall einen Zug zum Entgleisen zu bringen. Um 13:45 Uhr konnte die Bahnstrecke wieder freigegeben werden. Die zeitweilige Sperrung hatte eine Verspätung bei insgesamt drei Zügen von acht Minuten zur Folge. Die eingesetzte Streife nahm die zwei miteinander verwandten Kinder in Obhut und brachte diese zu den Erziehungsberechtigten einer der Kinder, die aufgrund ihrer Verwandtschaft, nach Absprache, auch aufsichtsberechtigt für den zweiten Jungen waren. Nachdem die Bundespolizisten die Identitäten der Jungen und der Erziehungsberechtigten festgestellt und alle Beteiligten eingehend belehrt hatten, beendeten sie ihren Einsatz in Wolmirstedt an diesem Tag hoffentlich endgültig. In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei erneut darauf hin: Bahnanlagen sind keine Spielplätze! Die Kinder begeben sich mit ihrem Handeln in Lebensgefahr. Die Züge nähern sich fast lautlos an und können je nach Windrichtung oft sehr spät wahrgenommen werden. Außerdem geht von den vorbeifahrenden Zügen eine enorme Sogwirkung aus, die ebenfalls zu gravierenden, wenn nicht sogar tödlichen Unfällen führen kann. Auch das Hindernis selbst kann eine erhebliche Gefahr darstellen, beispielsweise wenn es oder Teile davon bei der Überfahrt zur Seite fliegt und eines der Kinder trifft. Des Weiteren kann es im schlimmsten Fall zu einer Entgleisung des Zuges, mit gravierenden Auswirkungen auf die Gesundheit oder sogar des Lebens für die Mitarbeiter der Bahn und der Reisenden im Zug, kommen. Die Bundespolizei bittet darum, dass Erziehungsberechtigte ihre Kinder wiederholt auf die Gefahren hinweisen. Kostenlose Flyer zu dieser Problematik stellt sie in diesem Zusammenhang gern zur Verfügung. Zudem wird sich ein Präventionsbeamter der Bundespolizeiinspektion Magdeburg des Sachverhalts annehmen, mit den Kindern Kontakt aufnehmen und sie diesbezüglich noch einmal sensibilisieren. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell
Seite 1 von 7
vor

Wernigerode

Gemeinde in Kreis Harz

  • Einwohner: 34.383
  • Fläche: 129.93 km²
  • Postleitzahl: 38855
  • Kennzeichen: HZ
  • Vorwahlen: 03943, 039455
  • Höhe ü. NN: 240 m
  • Information: Stadtplan Wernigerode

Das aktuelle Wetter in Wernigerode

Aktuell
15°
Temperatur
12°/22°
Regenwahrsch.
5%

Weitere beliebte Themen in Wernigerode