Rubrik auswählen
 Witzeeze

Feuerwehreinsätze in Witzeeze

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus dem Umkreis.
Seite 1 von 1
  • Feuerwehr Hamburg löscht Dachstuhlbrand in Hamburg Altona

    Hamburg (ots) - Hamburg Altona, Feuer 3 Löschzüge mit Massenanfall von bis zu 5 verletzten Personen, 05.05.2022, 17:59 Uhr, Löfflerstraße Die Feuerwehr Hamburg wurde am Donnerstagabend durch eine Vielzahl von Notrufteilnehmern über eine starke Rauchentwicklung und sichtbare Flammen im Bereich des Daches eines 5-geschossigen Mehrfamilienhauses in geschlossener Bauweise in Hamburg Altona informiert. Aufgrund des gemeldeten Schadenbildes wurden durch die Rettungsleitstelle umgehend zwei Löschzüge sowie das Teleskopmastfahrzeug mit 53 Meter Höhe zu der Einsatzadresse entsandt. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde ein Feuer im Dachstuhl sowie in der darunter liegenden Wohnung festgestellt. Ob sich noch Menschen in Gefahrenbereich aufhielten, war zu dem Zeitpunkt noch unklar. Umgehend wurde durch den Einsatzleiter das Alarmstichwort auf Feuer 3 Löschzüge mit Massenanfall von bis zu 5 verletzten Personen erhöht. Eine verletzte Person konnte das Gebäude eigenständig vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Nach notärztlicher Sichtung und rettungsdienstlicher Versorgung wurde die Person mit Brandverletzungen durch einen Rettungswagen in eine Spezialklinik für Brandverletzte befördert. Es wurde ein massiver Löschangriff mit mehreren Strahlrohren über Drehleitern und durch den Treppenraum durchgeführt. Eine Brandausbreitung auf benachbarte Gebäude konnte so verhindert werden. Zeitgleich kontrollierten Trupps unter umluftunabhängigen Atemschutz das gesamte Objekt nach Personen. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Für umfangreiche Nachlöscharbeiten sind das Dach und einige Fußböden mit schwerem technischem Gerät geöffnet und Glutnester abgelöscht worden. Das betroffene Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar. Die betreffenden Bewohner kamen ausnahmslos bei Verwandten und Bekannten unter. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tim Spießberger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

    Original-Content von: Feuerwehr Hamburg
  • 14 verletzte Personen nach Zimmerbrand in Wohneinrichtung für Senioren in Hamburg Groß Borstel

    Hamburg (ots) - Hamburg Groß Borstel, Feuer 4 Löschzüge mit Massenanfall von bis zu 25 verletzten Personen, 03.05.2022, 18:30 Uhr, Borsteler Chaussee Am Dienstagabend kam es gegen 18.30 Uhr zu einem Einlauf der automatischen Brandmeldeanlage in einer Wohneinrichtung für Senioren. Nur kurze Zeit später gingen mehrere Notrufe zu dem betroffenen Objekt ein und meldeten offenes Feuer in einem Zimmer im 1.Obergeschoss. Durch die Ausbreitung des Brandrauches war mehreren Personen der Rettungsweg über den Treppenraum versperrt. Die in ihren Wohneinheiten eingeschlossenen Personen meldeten sich ebenfalls über den Notruf in der Rettungsleitstelle und machten am Fenster auf sich aufmerksam. Umgehend wurden Einsatzkräfte zu der gemeldeten Adresse entsandt mit dem Alarmstichwort "Feuer - Menschenleben in Gefahr". Aufgrund der Nutzung und der Größe des Objektes wird bei dieser Meldung standardmäßig ein erhöhtes Kräfteaufgebot entsandt. Unter anderem zwei Löschzüge, ein Einsatzführungsdienst, der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, ein Rettungswagen sowie ein Notarzt. Bereits auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte wurde aufgrund der eingehenden Meldungen über die Notrufleitung das Alarmstichwort ergänzt auf "Massenanfall von Verletzten", woraufhin weitere Rettungsdienstkräfte nachalarmiert wurden. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte erkundeten einen Zimmerbrand im 1.Obergeschoss. Der Brandrauch breitete sich schnell im betroffenen Stockwerk sowie in die beiden darüber liegenden Stockwerke aus. Eine größere Zahl von Personen waren in ihren Wohnungen eingeschlossen. Das Alarmstichwort wurde dann auf Feuer 4 Löschzüge mit Massenanfall von Verletzten erhöht, um bei einer herausfordernden Menschenrettung in Wohneinrichtungen für Senioren mit vielen eingeschränkt mobilen Menschen frühzeitig ausreichend Einsatzkräfte vor Ort zu haben. Es wurden mehrere Einsatzabschnitte gebildet und eine umfangreiche Menschenrettung über Drehleitern, tragbare Leitern sowie mit mehreren Trupps durch den Treppenraum eingeleitet. Parallel dazu wurde die Brandbekämpfung mit einem Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr durchgeführt. In der Borsteler Chaussee richtete die Einsatzleitung einen Behandlungsplatz zur Versorgung der verletzten Personen ein. Insgesamt waren 80 Bewohner betroffen, davon galten nach rettungsdienstlicher und notärztlicher Sichtung 14 als verletzt. Zehn Personen wurden nach einer medizinischen Versorgung mit Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser transportiert. Der HVV stellte zwei Busse zur Betreuung bereit. Der betroffene Flügel im Gebäude wurde für unbewohnbar erklärt. Insgesamt mussten 40 Personen untergebracht werden, davon 29 Personen in einer anderen Einrichtung. Die Unterbringung erfolgte über den Betreiber und über das Bezirksamt. Nach umfangreicher Belüftung wurde die Einsatzstelle zur Brandursachenermittlung an die Polizei übergeben. Die Feuerwehr war in Spitzenzeiten mit 200 Einsatzkräften gleichzeitig vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tim Spießberger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

    Original-Content von: Feuerwehr Hamburg
  • Feuer in einem Recyclingbetrieb

    Lübeck (ots) - Am heutigen Abend musste die Feuerwehr einen Brand in einem Lübecker Recyclingbetrieb löschen. Gegen 21 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage in dem Betrieb in der Straße An der Gasanstalt aus. Parallel dazu erreichten mehrere Notrufe die Einsatzleitstelle der Feuerwehr mit der Meldung, dass Flammen in einem Gebäude zu sehen sind. Die Feuerwehr erhöhte daraufhin das Alarmstichwort auf "Feuer 2 mit Gefahrstoffen". Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich das gemeldete Bild. Der Einsatzleiter veranlasste die Warnung der Bevölkerung über das Modulare Warnsystem, sodass die Warnapps im Nahbereich des Einsatzortes auslösten mit der Aufforderung, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Flammen konnten durch die eingesetzten Atemschutztrupps schnell bekämpft werden. Die Behälter mit den in Brand geratenen Batterien wurden anschließend ins Freie gebracht und mit Sand befüllt, sodass keine Gefahr mehr von ihnen ausging. An den Löscheinsatz schlossen sich umfangreiche Maßnahmen der Atemschutzlogistik sowie in der Einsatzstellenhygiene an. Gegen 23:45 Uhr verließen die letzten Fahrzeuge der Feuerwehr den Einsatzort. Im Einsatz befanden sich circa 80 Einsatzkräfte von der Feuerwehr Lübeck. Weitere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr besetzten die Wachen, um den Grundschutz in dem Ausrückbereich zu sichern. Rückfragen bitte an: Berufsfeuerwehr Lübeck Öffentlichkeitsarbeit Lars Walther Bornhövedstraße 10 23554 Lübeck Telefon: 0451- 122 15 27 Fax: 0451- 122 37 89 E-Mail: lars.walther@luebeck.de http://www.feuerwehr-luebeck.de

    Original-Content von: Feuerwehr Lübeck
  • Feuerwehr Hamburg unterstützt Einsatzkräfte in der Ukraine

    Die beiden überführten Fahrzeuge mit der Delegation.

    Hamburg (ots) - Mitte März 2022 erreichte die Feuerwehr Hamburg ein Hilfeersuchen vom Leiter des Instituts für Katastrophenschutz in Tscherkassy (Ukraine). Angefragt wurden Zelte, Rettungsdienstmaterialien und Medikamente zur gleichzeitigen Versorgung und Unterbringung einer Vielzahl von Verletzten. Umgehend wurde innerhalb der Feuerwehr Hamburg beraten, wie den Kollegen aus Tscherkassy Unterstützung geleistet werden kann. Anfang Februar 2022 wurden Gerätewagen Behandlungsplatz (GW-BHP) außer Dienst genommen und durch Gerätewagen Sanität (GW-SAN) ersetzt. Die ausgemusterten GW-BHP wurden zur Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland beschafft. Auf den jeweiligen Fahrzeugen wird das Material für einen mobilen Behandlungsplatz mitgeführt. Unter anderem sind vier Schnellbauzelte, 50 Krankentragen sowie diverses Sanitätsmaterial verlastet um wetterunabhängig bis zu 250 Personen rettungsdienstlich zu versorgen. Umgehend wurden 2 GW-BHP umfangreich hergerichtet und für die Überführung vorbereitet. Eine Vielzahl von Medikamenten, Infusionen, Verbandsmaterial und FFP2-Masken wurden zusätzlich zur normalen Beladung ergänzt. Zur Überführung meldeten sich mehrere hilfsbereite Kolleg:innen, aus denen eine 8-köpfige Delegation gebildet wurde, bestehend aus Berufsfeuerwehr sowie Freiwilliger Feuerwehr. Unter anderem eine Kameradin der Freiwilligen Feuerwehr Altona, die fließend polnisch spricht und als Übersetzerin fungierte, was sich als großer Zugewinn erwies. Das Ziel war eine schnelle Überführung der Fahrzeuge sowie eine Unterweisung von ukrainischen Kollegen in Fahrzeug und Gerät. Am Mittwoch 20.04.2022 startete die Delegation in den frühen Morgenstunden in Richtung Polen. Verabschiedet wurden sie von Vertretern der Amtsleitung und dem Segen unserer Feuerwehrpastorin Erneli Martens. Nach einer 13-stündigen Fahrt trafen sie in den Abendstunden in Krakau ein und übernachtete dort am College of the Polish State Fire Service. Am nächsten Morgen wurde die Fahrt in den circa 200 Kilometer entfernten Übergabeort Nisko fortgesetzt. Dort wurde etwa 30 Kilometer vor der ukrainischen Grenze auf polnischer Seite auf dem Gelände einer Feuerwehrschule ein Logistikzentrum eingerichtet. Von hier aus werden alle Hilfsgüter aus ganz Europa für die Feuerwehren sowie Rettungsdienste in der Ukraine koordiniert und überführt. Am Übergabeort wurden die beiden Fahrzeuge schließlich übergeben und die ukrainischen Kollegen unterwiesen. Anschließend fuhr die Delegation zurück nach Krakau und übernachtete am College oft the Polish State Fire Service. Auf der Rückfahrt kam es zu einem technischen Problem an einem der Fahrzeuge, was jedoch durch die schnelle und unkomplizierte Hilfe der Feuerwehr Tarnow (Polen) gelöst werden konnte. Am nächsten Morgen wurde die Heimreise nach Hamburg angetreten. Am Freitagabend erreichte die Delegation wohlbehalten die Feuerwache Berliner Tor. Alle Beteiligten berichteten von sehr bewegenden und emotionalen Eindrücken im Verlauf der Reise. Weitere Hilfeersuchen aus der Ukraine sind zu erwarten und werden dann umgehend geprüft. Weitere Hilfeersuchen aus der Ukraine sind zu erwarten und werden dann umgehend geprüft. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tim Spießberger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

    Original-Content von: Feuerwehr Hamburg
  • Feuerwehr Hamburg löscht brennenden Garagenkomplex in Hamburg Eilbek

    Hamburg (ots) - Hamburg Eilbek, 24.04.2022, 22:27 Uhr, Feuer 2 Löschzüge mit medizinischem Notfall, Kleiststraße Der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg wurde am Sonntagabend ein Feuer in einem Garagenkomplex bzw. einer Werkstatt in der Kleiststraße in Hamburg Eilbek gemeldet. Aufgrund der hohen Anzahl von Notrufen wurde durch den diensthabenden Führungs- und Lagedienst die Alarmstufe "Feuer 2 Löschzüge" ausgelöst. Als die ersten Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen, stellten sie fest, dass eine Garagenanlage mit den Maßen 10 x 12 m in voller Ausdehnung brannte. Eine Person hatte sich bei Löschversuchen eine Rauchgasinhalation sowie eine Handverletzung zugezogen und wurde nach einer rettungsdienstlichen Versorgung mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Die Kräfte leiteten umgehend eine Brandbekämpfung mit insgesamt fünf C-Rohren in zwei Einsatzabschnitten ein. Gegen 23:15 Uhr konnte durch den Einsatzleiter "Feuer aus" gemeldet werden. Nach umfangreichen Nachlöschmaßnahmen wurde die Einsatzstelle zur Brandursachenermittlung an die Polizei Hamburg übergeben. Kräfte im Einsatz: Die Löschzüge der Feuer- und Rettungswachen (FuRw) Barmbek und Berliner Tor, ein Hamburger Löschfahrzeug der FuRw Wandsbek, die Freiwillige Feuerwehr Wandsbek-Marienthal, ein B-Dienst, ein Umweltdienst, zwei Wechselladerfahrzeuge mit den Abrollbehältern Atemschutz und Ladebordwand und ein Rettungswagen. Insgesamt 40 Einsatzkräfte. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dennis Diekmann Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

    Original-Content von: Feuerwehr Hamburg
  • Feuer im Treppenraum - Feuerwehr Hamburg rettet mehrere Bewohner:innen in Hamburg Lurup

    Hamburg (ots) - Hamburg Lurup, Feuer mit Menschenleben in Gefahr, 21.04.2022, 07:03 Uhr, Bornheide Am Donnerstagmorgen wurde die Feuerwehr Hamburg in die Straße Bornheide im Hamburger Stadtteil Lurup gerufen. Über den Notruf 112 wurde ein schwarz verrauchter Treppenraum in einem mehrgeschossigen Mehrfamilienhaus gemeldet. Die Anruferin konnte ihre Wohnung nicht mehr verlassen und wurde von dem Calltaker angewiesen, sich auf den Balkon zu begeben. Die Rettungsleitstelle löste das Alarmstichwort "Feuer mit Menschenleben in Gefahr" aus. Die eintreffenden Rettungskräfte trafen auf einen vollständig, bis unters Dach, schwarz verqualmten Treppenraum. Dieser Fluchtweg war den Bewohner:innen somit abgeschnitten. Der Zugführer erhöhte das Alarmstichwort auf "Feuer 2" und forderte weitere Kräfte nach. Die Bewohner:innen wurden angewiesen, in ihren Wohnungen bzw. auf ihren Balkonen in Sicherheit zu bleiben. Eine männliche Person wurde von der Feuerwehr aus seiner Wohnung im Erdgeschoss unverletzt gerettet. Eine weibliche Person wurde zum Ende des Einsatzes mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus befördert. Aus bislang ungeklärter Ursache brannte ein Kinderwagen im Erdgeschoss des Treppenraums. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr bekämpft. Nach 40 Minuten konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Abschließende Belüftungsmaßnahmen und eine Kontrolle der Wohneinheiten folgten. Die Bewohner:innen konnten im Anschluss wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Feuerwehr war mit 40 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz für Hamburg. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

    Original-Content von: Feuerwehr Hamburg
  • Feuer in Mehrfamilienhaus in Hamburg Rotherbaum, Feuerwehr Hamburg rettet 8 Menschen, ein Mann verstirbt.

    Hamburg (ots) - Hamburg Rotherbaum, Feuer mit Menschenleben in Gefahr drei Löschzüge, 12.04.2022, 02:13 Uhr, Schröderstiftweg Am frühen Dienstagmorgen gingen bei der Feuerwehr Hamburg mehrere Anrufe aus dem Stadtteil Rotherbaum über den Notruf 112 ein. Es wurde ein Feuer in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Schröderstiftweg gemeldet, eine Person solle sich noch in der Wohnung befinden. Sofort wurden durch die Rettungsleitstelle die Alarmstufe "Feuer mit Menschenleben in Gefahr" ausgelöst, der Löschzug der Feuer- und Rettungswache und die Freiwillige Feuerwehr Pöseldorf zu der Einsatzstelle alarmiert. Als die ersten Kräfte eintrafen, war starker Feuerschein im zweiten Obergeschoss eines dreigeschossigen Mehrfamilienhauses sichtbar. Dichter Brandrauch hatte sich bereits in dem Wohnhaus ausgebreitet. Durch die Einsatzkräfte wurde sofort eine Drehleiter in Stellung gebracht, um Menschen aus dem Gefahrenbereich zu retten. Durch den Einsatzleiter wurden die Alarmstufe auf "Feuer 2" und im weiteren Einsatzverlauf auf "Feuer 3" erhöht und weitere Kräfte der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr nachgefordert. Den Einsatzkräften gelang es, insgesamt 8 Menschen über Drehleiter und das Treppenhaus zu retten. Ein 68-jähriger Mann war reanimationspflichtig geworden und musste durch Notfallsanitäter:innen und Notarzt der Feuerwehr Hamburg wiederbelebt werden. Die Wiederbelebung musste nach einer Stunde erfolglos eingestellt werden, der Leichnam wurde mit einem Rettungswagen in das Institut für Rechtsmedizin befördert. 8 Personen wurden in einem extra bereitgestellten Linienbus betreut. Da sich in der Brandwohnung durch allerlei Mobiliar und andere Utensilien eine sehr hohe Brandlast befand, fanden die Flammen reichlich Nahrung und das Feuer konnte sich schnell in das Dach ausbreiten. Da auf der Rückseite des Gebäudes keine Drehleiter aufgestellt werden konnte, wurden das Teleskopmastfahrzeug 53 vor dem Haus in Stellung gebracht und die Höhenretter nachgefordert. Das Dach musste zu beiden Seiten oberhalb der Brandwohnung großflächig aufgenommen werden, um überhaupt an die Brandherde herankommen zu können. Ein sehr personalintensive und hochanstrengende Phase der Brandbekämpfung schloss sich an. Gegen 06:30 Uhr, nach über vier Stunden intensivster Menschenrettung und Brandbekämpfung, konnte der Einsatzleiter "Brandstelle ist sicher - Abspannen" melden. Die Nachlöscharbeiten und eine Kontrolle der Brandstelle folgten noch bis weit in den Vormittag. Die Brandursache wird jetzt von der Polizei ermittelt. Insgesamt waren 3 Löschzüge der Berufsfeuerwehr und 6 Freiwillige Feuerwehren mit 100 Kräften im Einsatz für Hamburg. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

    Original-Content von: Feuerwehr Hamburg
  • Großbrand in Bahrenfeld - Feuerwehr Hamburg mit 140 Kräften im Einsatz

    Hamburg (ots) - Hamburg Bahrenfeld, Feuer 5 Löschzüge, 06.04.2022, 22:44 Uhr, Am Diebsteich Am späten Mittwochabend gingen in der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg diverse Anrufe über den Notruf 112 ein. Es wurde gemeldet, dass Am Diebsteich im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Palletten auf einem Werksgelände brennen sollen. Flammen seien bereits zu sehen. Aufgrund der Vielzahl der Anrufe und des Meldebildes wurde die Alarmstufe "Feuer 2" ausgelöst. Zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr und zwei Freiwillige Feuerwehren wurden zu der Einsatzstelle alarmiert. Als die ersten Kräfte eintrafen, schlugen den Einsatzkräften Flammen von einem Werksgelände mit mehreren Lagerhalle entgegen. Durch den Führungsdienst wurde die Alarmstufe daraufhin auf "Feuer 3" erhöht und weitere Kräfte zur Brandbekämpfung und Wasserversorgung nachgefordert. Auf einem Freigelände brannten diverse Stapel mit Holzpalletten. Das Feuer hatte auf einen angrenzenden Lagerhallenkomplex übergegriffen und breite sich weiter aus. Für die Brandbekämpfung, die Wasserversorgung, den Schutz von nicht betroffenen Gebäudeteilen und das Verhindern einer weiteren Brandausweitung erhöhte der Einsatzleiter auf die zweithöchste Alarmstufe "Feuer 5". Durch die Einsatzkräfte wurden insgesamt vier Drehleitern und ein Teleskopmastfahrzeug mit insgesamt zwei Wasserwerfern, zwei Wenderohren, 2 B- und 6 C-Rohren zur Brandbekämpfung eingesetzt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung, die durch den Brandverursacht wurde, wurde die Bevölkerung über die NINA-Warnapp aufgefordert, Fenster und Türen im Bereich Bahrenfeld, Stellingen und Niendorf geschlossen zu halten. Das Technische Hilfswerk wurde mit Radlader und Bagger an die Einsatzstelle alarmiert, um die teileingestürzten Hallenbereiche und das glimmende Brandgut auseinanderzuziehen. So gelang es, an die Brandherde heranzukommen. Durch den umfassenden Löschangriff konnte das Feuer durch die Einsatzkräfte niedergekämpft werden. Der Brand an der Einsatzstelle, die in fünf Einsatzabschnitte unterteilt wurde, konnte gut 8 Stunden gelöscht werden. Gegen 6:30 Uhr am nächsten Morgen konnte der Einsatzleiter "Feuer aus - Abspannen" melden. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Die Brandursache wird jetzt durch die Polizei ermittelt. Die Feuerwehr Hamburg war mit über 140 Kräften der Berufsfeuerwehr und mehrerer Freiwilliger Feuerwehren im Einsatz für Hamburg. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

    Original-Content von: Feuerwehr Hamburg
  • Böschungsbrand in Hamburg Rothenburgsort - Feuerwehr Hamburg verhindert Übergreifen der Flammen auf angrenzende Lagerhallen

    Hamburg (ots) - Hamburg Rothenburgsort, 29.03.2022, 16:10 Uhr, Feuer 3 Löschzüge, Billstraße Der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg wurde am Dienstagnachmittag über den Notruf 112 ein Böschungsbrand in der Billstraße in Hamburg Rothenburgsort gemeldet. Der diensthabende Disponent alarmierte nach der strukturierten Notrufabfrage den Löschzug der Feuer- und Rettungswache (FuRW) Billstedt sowie ein Hamburger Löschfahrzeug der FuRW Berliner Tor. Der ersteintreffende Einsatzleiter erhöhte kurz nach Erreichen der Einsatzstelle das Alarmstichwort in kurzer Abfolge erst auf "Feuer 2 Löschzüge", dann erneut auf "Feuer 3 Löschzüge". Es brannte eine Böschung auf einer Länge von ca. 500 Metern und die Flammen drohten auf angrenzende Lagerhallen überzugreifen. Auf einem benachbarten Grundstück stand ein Container mit diversen Matratzen und Elektrogeräten bereits in Vollbrand. Um ein drohende Brandausbreitung zu verhindern wurde ein massiver Löschangriff mit insgesamt 9 C-Rohren sowie einen Wasserwerfer über eine Drehleiter eingeleitet. Um diesen hohen Wasserbedarf zu decken, wurden Spezialeinheiten der Freiwilligen Feuerwehr sowie vorsorglich ein Löschboot alarmiert, die eine Wasserversorgung über lange Wegstrecken sicherstellten. Die nahen Bahngleise wurden in Absprache mit einem Notfallmanager der Deutschen Bahn gesperrt und stromlos geschaltet. Die Maßnahmen der Feuerwehr zeigten Wirkung, sodass ca. 1,5 Stunden nach Alarmierung das Feuer unter Kontrolle war. Um 19:12 Uhr wurde von der Einsatzleitung nach Beendigung der Nachlöscharbeiten "Feuer aus" gemeldet. Personen wurden bei diesem Einsatz nicht verletzt, die Einsatzstelle wurde der Polizei Hamburg zur Brandursachenermittlung übergeben. Gegen 22 Uhr erfolgte eine Brandstellenkontrolle durch die Besatzung eines Hamburger Löschfahrzeuges. Es waren insgesamt 100 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Berufsfeuerwehr Hamburg im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dennis Diekmann Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

    Original-Content von: Feuerwehr Hamburg
  • Feuerwehr rettet 17 Menschen bei Wohnungsbrand in Hamburg-Borgfelde

    Hamburg (ots) - Hamburg Borgfelde, 28.03.2022, 04:14 Uhr, Feuer 2 Löschzüge mit Menschenleben in Gefahr, Bürgerweide Am frühen Montagmorgen wurde die Feuerwehr Hamburg zu einer Rauchentwicklung aus einer Wohnung im Hochparterre eines 4-geschossigen Wohngebäudes gerufen. Als der Löschzug der Feuer- und Rettungswache Berliner Tor vor Ort eintraf, stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Treppenraum war stark verraucht und den Bewohnern damit als Fluchtweg nicht mehr zu Verfügung stand. Mehrere Personen waren in ihren Wohnungen eingeschlossen und machten sich an den Fenstern bemerkbar. Der Einsatzleiter erhöhte umgehend das Einsatzstichwort auf "Feuer 2 Löschzüge mit Menschenleben in Gefahr", um schnellstmöglich Unterstützung zur Bewältigung der Lage zu bekommen. Es wurde umgehend eine Menschenrettung über Drehleitern sowie tragbare Leitern eingeleitet und hierüber 8 Personen gerettet. Weitere 9 Personen wurden von Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz durch den Treppenraum ins Freie verbracht. Alle 17 geretteten Personen wurden notärztlich gesichtet. Drei Personen wurden mit dem Verdacht der Rauchgasinhalation durch Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser befördert. Um 05:12 Uhr war das Feuer gelöscht. Anschließend wurden umfangreiche Belüftungsarbeiten durchgeführt sowie alle Wohnungen auf Rauch kontrolliert. Die Einsatzstelle wurde der Polizei Hamburg zur Brandursachenermittlung übergeben. Kräfte im Einsatz: Hamburger Löschgruppe der FuRw Berliner Tor sowie der FuRw Wandsbek, ein Hamburger Löschfahrzeug der FuRw Barmbek, die Freiwillige Feuerwehr Rothenburgsort-Veddel, ein Einsatzführungsdienst, ein Umweltdienst, ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, ein Leitender Notarzt, ein Notarztfahrzeug, drei Rettungswagen sowie ein Großraumrettungswagen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tim Spießberger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

    Original-Content von: Feuerwehr Hamburg
  • Feuerwehr Hamburg löscht brennenden Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Hamburg Poppenbüttel

    Hamburg (ots) - Hamburg Poppenbüttel, 16.03.2022, 22:51 Uhr, Feuer 2 Löschzüge mit medizinischem Notfall, Ulzburger Straße Am späten Mittwochabend, gegen 22:50 Uhr, meldeten mehrere Anrufer ein Feuer in einem Einfamilienhaus in der Ulzburger Straße in Hamburg Poppenbüttel. Nachdem initial mit dem Stichwort "Feuer" der Löschzug der Feuer- und Rettungswache Sasel sowie die Freiwillige Feuerwehr Poppenbüttel alarmiert wurden, erhöhte der Lagedienstführer aufgrund der hohen Anzahl an Notrufen und der Beschreibung des Brandes auf "Feuer 2 Löschzüge mit medizinischem Notfall". Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen stellten sie fest, dass der Dachstuhl eines Einfamilienhauses mit den Maßen 20mx10m in voller Ausdehnung brannte. Eine Brandbekämpfung mit einem C-Rohr im Innenangriff sowie einem B-Rohr im Außenangriff wurde umgehend eingeleitet. Die Einsatzleitung bildete zwei Einsatzabschnitte, jeweils einen von der Straßenseite und einen von der Rückseite des Brandobjektes. Im weiteren Verlauf des Einsatzes nahmen die Einsatzkräfte aus den beiden Einsatzabschnitten zwei C-Rohre von außen sowie ein B-Rohr über eine Drehleiter vor. Personen wurden nicht verletzt, ein alarmierter Rettungswagen verblieb zur Sicherheit der Bewohner und Einsatzkräfte in Bereitstellung. Gegen 0:05 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, das Dach wurde nun großflächig geöffnet. Eine Stunde später konnte durch die Einsatzleitung "Feuer aus" gemeldet werden, bevor gegen 02:05 Uhr die Einsatzstelle zur Brandursachenermittlung an die Polizei Hamburg übergeben wurde. Kräfte im Einsatz: Die Löschzüge der Feuer- und Rettungswache Sasel sowie Alsterdorf, die FF Poppenbüttel, FF Hummelsbüttel, FF Ottensen Bahrenfeld (Versorgung), ein B-Dienst, ein Umweltdienst, zwei Wechselladerfahrzeug mit den Abrollbehältern Atemschutz und Mulde, ein Bereichsführer der FF und ein Rettungswagen. Insgesamt 50 Einsatzkräfte. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dennis Diekmann Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

    Original-Content von: Feuerwehr Hamburg
  • 150 Jahre altes Fachwerkhaus brennt in Roseburg nieder

    Ratzeburg (ots) - Roseburg/Kreis Herzogtum Lauenburg: Am 11. März 2022 wurde kurz nach 23:00 Uhr, per Notruf ein Feuer in einem ehemaligen Landwirtschaftlichen Gebäude, im Ortskern von Roseburg gemeldet. Relativ früh zeichnete sich ab, dass das rund 150 Jahre alte und mit viel Liebe zu einem schönen Fachwerkbau umgestaltet Haus schwer zu retten sein würde. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits deutlich sichtbar Flammen aus dem Dach heraus. Windböen mit Stärken von 3 bis 4 sorgten dann dafür, dass sich das Feuer schnell über die ca. 200 m2 Grundfläche ausbreiten konnte. Die Einsatzstichworte wurden im Verlauf des Einsatzes zunächst auf Feuer 2 und später auf Feuer 3 erhöht. Der böige Wind sorgte für einen wahren Funkenregen, so dass eine Ausbreitung auf benachbarte Bäume, oder Gebäude befürchtet werden musste. Dies konnte durch die rund 120 Einsatzkräfte aus Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei aber verhindert werden. Nicht zu retten war das Hauptgebäude. Von den sechs Bewohnern aus zwei Wohnbereichen wurde immerhin niemand verletzt. Alle konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und wurden zunächst von Nachbarn betreut. Gegen Mitternacht wurde die Drohneneinheit des Kreises hinzu alarmiert, um sich einen besseren Überblich über die Einsatzstelle zu verschaffen und um Brandnester besser ausfindig machen zu können. Weil unter anderem die Gefahr eines Giebeleinsturzes bestand, kam auch noch ein Bagger des THW zum Einsatz. Dieser Bagger war dann auch bei der Beseitigung von Brandnestern sehr hilfreich. Dennoch wird es voraussichtlich noch einige Stunden dauern, bis das Feuer endgültig aus ist. Zur Höhe des Sachschadens gibt es derzeit keine Angaben. Die Brandermittlungen werden beginnen, sobald die Situation es zulässt. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Hzgt. Lauenburg Thomas Grimm Telefon: 0160/1188910 E-Mail: grimm@kats-rz.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Hzgt. Lauenburg
  • Feuer in Wohn- und Geschäftsgebäude - Feuerwehr Hamburg rettet mehrere Bewohner

    Hamburg (ots) - Hamburg Wilhelmsburg, 10.03.2022, 16:18 Uhr, Feuer mit Massenanfall von bis zu fünf verletzten Personen, Rothenhäuser Straße Mehrere Anrufer meldeten der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg über den Notruf 112 eine starke Rauchentwicklung aus dem Fenster einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Rothenhäuser Straße in Hamburg Wilhelmsburg. Es wurde bereits in den ersten Anrufen mitgeteilt, dass mehrere Personen das Gebäude aufgrund von verqualmten Rettungswegen nicht verlassen konnten. Der diensthabende Disponent alarmierte mit dem Stichwort "Feuer mit Menschenleben in Gefahr" u.a. die zuständige Hamburger Löschgruppe der Feuer- und Rettungswache (FuRW) Wilhelmsburg sowie die Freiwillige Feuerwehr Moorburg. Die Erkundung der ersten Einsatzkräfte vor Ort ergab, dass es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Feuer in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines viergeschossigen Wohn- und Geschäftsgebäudes gekommen ist. Mehrere Personen machten sich in dem Brandgeschoss sowie im darüberliegenden Geschoss an den Fenstern bemerkbar. Der Einsatzleiter erhöhte das Stichwort auf "Feuer mit Massenanzahl von bis zu fünf verletzten Personen" und alarmierte somit umfangreiche Kräfte des Rettungsdienstes nach. Es wurde umgehend eine Menschenrettung mit Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz durch den stark verqualmten Treppenraum eingeleitet. Parallel dazu wurden zwei Personen aus dem dritten Obergeschoss über eine Drehleiter gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Zwei weitere Bewohner wurden über den Treppenraum ins Freie verbracht und ebenfalls rettungsdienstlich gesichtet. Nach einer notärztlichen Versorgung mussten zwei Personen mit dem Verdacht auf eine Rauchgasinhalation durch Rettungswagen nahegelegenen Krankenhäusern zugeführt werden. An der benachbarten Feuer- und Rettungswache Wilhelmsburg meldete sich eine weitere beteiligte Person und wurde ebenfalls mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus befördert. Nach ca. 30 Minuten Einsatzdauer konnte durch den Einsatzleiter "Feuer aus" gemeldet werden. Die Brandbekämpfung erfolgte durch einen Trupp mit einem C-Rohr. Es mussten anliegende Wohnungen durch die Einsatzkräfte auf Rauch kontrolliert werden. Gegen 18:30 Uhr wurde die umfangreichen Nachlösch- und Belüftungsarbeiten abgeschlossen und die Einsatzstelle wurde der Polizei Hamburg zur Brandursachenermittlung übergeben. Kräfte im Einsatz: Hamburger Löschgruppe der FuRW Wilhelmsburg, Freiwillige Feuerwehren Wilhelmsburg und Moorburg, Zwei Wechselladerfahrzeuge mit den Abrollbehältern Atemschutz und Mulde, ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, ein Leitender Notarzt, ein Notarzteinsatzfahrzeug und drei Rettungswagen. Insgesamt 45 Einsatzkräfte. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dennis Diekmann Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

    Original-Content von: Feuerwehr Hamburg
  • Feuer in Hamburg Billbrook- brennt Lagerhalle in ganzer Ausdehnung

    Hamburg (ots) - In einer Lagerhalle eines Hamburger Recyclingbetriebs war am Mittwochnachmittag ein Feuer ausgebrochen. Gemeldet wurde das Feuer über die ortsfeste Brandmeldeanlage. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits das Dach der 40x60m großen Halle durchgebrannt. Die Feuerwehr Hamburg bekämpfte den Brand des Gebäudes, in welchem überwiegend mit Verpackungsmaterial und Kartonagen gelagert waren, mit mehreren Löschrohren sowohl im Innenangriff als auch über zwei Drehleitern. Das Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude konnte verhindert werden. Wegen der starken Rauchentwicklung gab die Feuerwehr eine Warnung an die Anwohnerinnen und Anwohner heraus. Sie sollten Fenster und Türen geschlossen halten und Lüftungen abstellen. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Im weiteren Verlauf wurde bis in die späten Abendstunden das Brandgut mit Radladern aus der Halle entfernt und im Freien abgelöscht. Die Feuerwehr Hamburg war mit insgesamt 100 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort und im Einsatzumfeld tätig. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Steffen Malz Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

    Original-Content von: Feuerwehr Hamburg
  • Zwei Verletzte bei Feuer in Seniorenwohnheim

    Lübeck (ots) - Großeinsatz für die Lübecker Feuerwehr. Am frühen Dienstagmorgen gegen 0.35 Uhr löste die Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum in Kücknitz aus. Die somit automatisch alarmierte Feuerwehr wurde durch das Pflegepersonal des Seniorenzentrums informiert, dass es in einem Zimmer brennt und sich noch mindestens fünf Personen im betroffenen Bereich aufhalten sollen. Die Einsatzleitstelle der Feuerwehr erhöhte das Alarmstichwort auf "Feuer 2, Menschenleben in Gefahr". Auch wurde ein Rettungsdiensteinsatz für den "Massenanfall von Verletzten" ausgelöst. Nach Ankunft der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass der Bewohner des brennenden Zimmers bereits von einer Mitarbeiterin gerettet werden konnte. Neun weitere Bewohner wurden auf Grund der starken Rauchentwicklung in einen sicheren Bereich des Seniorenwohnheimes evakuiert und vom Rettungsdienst betreut. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen. Das Zimmer, in dem das Feuer ausbrach, ist bis auf Weiteres unbewohnbar. Die Pflegekraft sowie der aus dem Brandraum gerettete Bewohner kamen auf Grund der eingeatmeten Brandgase zur weiteren Versorgung in eine Klinik. Auf Grund der zunächst unklaren Lage waren initial circa 85 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst am Einsatz beteiligt. Zusätzlich wurden drei weitere Einheiten der Freiwillige Feuerwehr alarmiert, um den Grundschutz der Stadt während des Einsatzes sicherzustellen. Rückfragen bitte an: Berufsfeuerwehr Lübeck Öffentlichkeitsarbeit Lars Walther Bornhövedstraße 10 23554 Lübeck Telefon: 0451- 122 3800 Fax: 0451- 122 37 89 E-Mail: lars.walther@luebeck.de http://www.feuerwehr-luebeck.de

    Original-Content von: Feuerwehr Lübeck
  • Ernennung und Vereidigung bei der Berufsfeuerwehr Lübeck

    Senator Hinsen nimmt den Diensteid ab

    Lübeck (ots) - Für 24 Anwärter:innen, 20 von ihnen im mittleren Dienst und vier im gehobenen Dienst, beginnt mit der heutigen Vereidigung ein neuer Lebensabschnitt. Stolz und in Uniform gekleidet wiederholten eine junge Frau und 23 junge Männer im Innenhof der Feuerwache 1 den von Innensenator Ludger Hinsen vorgesprochenen Eid. Die neuen Beamt:innen auf Widerruf erwartet ab dem 1. März 2022 eine abwechslungsreiche Ausbildung. Auf dem Lehrplan stehen Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung und der Umgang mit gefährlichen Stoffen. Die 20 Brandmeisteranwärter:innen werden später nicht nur im Brandschutz und in der Technischen Hilfeleistung eingesetzt, sondern erhalten auch die Ausbildung zum/zur Rettungssanitäter:in, um später ebenfalls in der Notfallrettung auf einem Rettungswagen tätig zu sein. Neben den Praktika auf einer der Lübecker Feuer- und Rettungswachen absolvieren sie die Prüfung für den Lkw-Führerschein und nehmen an verschiedenen Sonderlehrgängen teil. Stella Mau und drei ihrer neuen Kolleg:innen haben sich nach einem abgeschlossenen Studium für die Laufbahn im gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst entschieden. Diese beginnt einen Monat später, am 1. April. Sie erwarten nach dem Grundlehrgang weitere Ausbildungsabschnitte und Lehrgänge, die sie zu Führungskräften der Feuerwehr qualifizieren. Nach der abgeschlossenen Ausbildung zum/zur Oberbrandinspektor:in werden sie neben einer Sachgebietstätigkeit auch als Einsatzleiter:in im Einsatzdienst eingesetzt. "Wir sind glücklich, dass sich auch in diesem Jahr wieder eine Frau im Auswahlverfahren beweisen konnte und sich für den feuerwehrtechnischen Dienst bei der Berufsfeuerwehr Lübeck entschieden hat", so Thomas Köstler, Bereichsleiter der Feuerwehr. "Die Ereignisse des letzten Jahres, gezeichnet durch die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal, die anhaltende Coronapandemie aber auch viele kleinere und lokale Einsatzlagen in Lübeck zeigen deutlich, wie wichtig die Feuerwehr für die Bevölkerung ist. Umso mehr freue ich mich, wenn junge Menschen es sich zum Beruf machen, anderen Menschen in Notlagen zu helfen. Daher wünsche ich allen Anwärter:innen viel Erfolg bei ihrer Ausbildung und dass sie immer heil von den Einsätzen wiederkommen", so Senator Hinsen. Auch in diesem Jahr fand die Ernennung und Vereidigung coronabedingt in abgeänderter Form statt. Rückfragen bitte an: Berufsfeuerwehr Lübeck Öffentlichkeitsarbeit Lars Walther Bornhövedstraße 10 23554 Lübeck Telefon: 0451- 122 15 27 Fax: 0451- 122 37 89 E-Mail: lars.walther@luebeck.de http://www.feuerwehr-luebeck.de

    Original-Content von: Feuerwehr Lübeck
  • Abschließende Sturmbilanz der Feuerwehr Hamburg. Orkan Zeynep sorgt für 1.475 Einsätze

    Hamburg (ots) - Sturmtief "Zeynep" ist in der Nacht über Hamburg hinweggezogen und hat bei den Freiwilligen Feuerwehren, sowie der Berufsfeuerwehr und dem THW für zahlreiche Einsätze gesorgt. Zusammen mit der schweren Sturmflut und den Orkanartigen Böen (bis zu 120 km/h)kam es in der Nacht von Freitag auf Sonnabend bis 06:00 Uhr früh zu 652 wetterbedingten Einsätzen. Seit dem morgen kam es über den ganzen Tag (bis 18:00 Uhr) zu weiteren 823 Sturmeinsätzen. Somit ist die Feuerwehr Hamburg seit gestern Abend zu 1.475 wetterbedingten Einsätzen ausgerückt, bei denen es sich hauptsächlich um umgestürzte Bäume oder Äste, umgestürzte Bauzäune, heruntergefallene Dachziegel, etc. handelte. Dank der 86 Freiwilligen Feuerwehren im gesamten Hamburger Stadtgebiet, sowie dem Technischen Hilfswerk konnte nicht nur zeitnah den Bürgerinnen und Bürgern geholfen werden - es gelang auch gemeinsam den regelhaften Betrieb der städtischen mobilen Infrastruktur wie Straßen, Rad- und Gehwege, U- und S-Bahngleise, sowie Fernbahngleise wieder herzustellen. Neben zwei unterkühlten Personen, die wir aus einem PKW im Überschwemmungsbereich in der Speicherstadt retten mussten, kann es zu keinen weiteren verletzten Personen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Martin Schneider Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

    Original-Content von: Feuerwehr Hamburg
  • Sturmtief "Zeynep" sorgt für 654 wetterbedingte Einsätze der Feuerwehr Hamburg

    Hamburg (ots) - Hamburg Stadtgebiet, Zeitraum 17.02.2022 17:00 Uhr bis 18.02.2022 06:00 Uhr Nachdem bereits Mitte der Woche das Sturmtief "Ylenia" für insgesamt 860 wetterbedingte Einsätze bei der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg gesorgt hatte, kündigte der Deutsche Wetterdienst für Freitagnachmittag bereits einen weiteren Sturm mit orkanartigen Böen bis zu 120 km/h an. Gegen 17 Uhr erreichte "Zeynep" schließlich Hamburg und sorgte bis Samstag 18.02.2022 06:00 Uhr für 654 wetterbedingte Einsätze. In der Vielzahl handelte es sich dabei um umgestürzte Bäume oder Äste, die herabzufallen drohten. Auch umgestürzte Zäune, Fahnenmasten oder Werbeplakate forderten die Einsatzkräfte wie auch Dach- und Fassadenteile von Gebäuden, die in Folge der starken Böen beschädigt wurden. Mehrfach stürzten Bäume auf Gleise der U- und S-Bahn und mussten durch die Feuerwehr Hamburg entfernt werden. Personen wurden durch die sturmbedingten Einsätze nach bisherigem Kenntnisstand nicht verletzt. Aufgrund des Hochwassers trieben am Samstagmorgen mehrfach im Bereich der Hafencity PKW im über die Ufer getretenen Elbwasser. Einsatzkräfte konnten mit einem Schlauchboot zwei Personen aus einem Fahrzeug retten und nach einer rettungsdienstlichen Versorgung mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus befördern. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dennis Diekmann Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

    Original-Content von: Feuerwehr Hamburg
Seite 1 von 1

Witzeeze

Gemeinde in Kreis Herzogtum Lauenburg

  • Einwohner: 889
  • Fläche: 10.46 km²
  • Postleitzahl: 21514
  • Kennzeichen: RZ
  • Vorwahlen: 04155
  • Höhe ü. NN: 16 m
  • Information: Stadtplan Witzeeze

Das aktuelle Wetter in Witzeeze

Aktuell
17°
Temperatur
17°/28°
Regenwahrsch.
5%

Weitere beliebte Themen in Witzeeze