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Polizeimeldungen aus Wolde

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  • Pferd beschädigt Elektrofunkstreifenwagen auf der Insel Hiddensee

    Bildquelle Polizei Stralsund

    Hiddensee (ots) - Beschädigungen am Elektrofunkstreifenwagen der PSt Hiddensee Am Dienstagmorgen, dem 15.06.2021 kam es auf der Insel Hiddensee zu einem Unfall der etwas anderen Art. Auf der kraftfahrzeugfreien Insel Hiddensee kommt es für gewöhnlich höchst selten zu Verkehrsunfällen mit Fahrzeugbeteiligung. Der zuständige Kontaktbeamte war in diesem Fall sogar selbst beteiligt. Der Polizeibeamte, der dem Polizeihauptrevier Bergen angegliedert ist und seinen Dienst auf der Insel versieht, befuhr gegen 10:00 Uhr die Straße Sprenge vom Hafen Vitte kommend. An der auf Höhe des Strandhotels befindlichen Baustelle, fuhr der deutsche Polizeibeamte in seinem Elektrofahrzeug der Marke Nissan an einer Kutsche samt Gespann vorbei. Durch ein Geräusch auf der Baustelle, erschrak sich die 5-jährige Pferdestute "Jeannie" vermutlich so stark, dass sie nach aktuellen Erkenntnissen seitlich ausschlug und die Beifahrertür des Funkstreifenwagens beschädigte. Das Pferd und der einheimische deutsche Kutscher blieben glücklicherweise unverletzt. Der entstandene Schaden wird vorerst auf mindestens 500 Euro geschätzt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Jennifer Fischer Telefon: 03831/245-204 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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  • LWSPA M-V: Feierliche Verabschiedung in den Ruhestand

    Waldeck (ots) - Am heutigen Dienstag, den 15.06.2021, wurde der bisherige Inspektionsleiter der Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund, EPHK Fredi Ewert, offiziell durch den Inspekteur der Landespolizei, Herrn Wilfried Kapischke, feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Herr Ewert war seit 1984 bei der Wasserschutzpolizei tätig und nach der Wiedervereinigung maßgeblich am Aufbau der Behörde beteiligt. Er wirkte an zahlreichen Einsätzen, wie dem Besuch des US-Präsidenten George W. Bush im Jahr 2006, mit. Seit Ende der 90er Jahre leitete er insgesamt drei der sieben Küsteninspektionen jeweils für mehrere Jahre. So würdigten ihn auf der Verabschiedungsveranstaltung in der Marinetechnikschule in Parow im kleineren Kreis neben dem Inspekteur auch die Direktorin des Landeswasserschutzpolizeiamtes, LKDin Anja Hamann, sowie die ehemaligen Behördenleiter des LWSPA, Herr Polizeipräsident Peter Mainka und LPD a.D. Wolfgang Ewerdt, neben Weggefährten, Freunden und Familie für seine Leistungen. Interessierte Medienvertreter wenden sich für weitere Informationen an das Postfach presse@lwspa-mv.de. Sebastian Seibel, SB Öffentlichkeitsarbeit (V) Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de

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  • Diebstahl von Werkzeugen und Baumaterialien

    Schwerin (ots) - Am vergangenen Wochenende wurden in der Leonard-Frank-Straße aus einem Wohnblock, der sich in der Sanierung befindet, diverse Werkzeuge und Baumaterialien entwendet. Bisher unbekannte Täter verschafften sich gewaltsam Zugang zum Wohnhaus. Ob es einen Zusammenhang mit einem Einbruch in einen Baucontainer im Hopfenbruchweg, bei dem ebenfalls Werkzeuge entwendet wurden, gibt, ist Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen. An den Tatorten wurden durch die Kripo Spuren gesichert. Der entstandene Stehlschaden beträgt mehrere tausend Euro. Hinweise zu den Diebstahlhandlungen bitte an das Polizeihauptrevier unter 0385/5180-2224 oder über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Schwerin Pressestelle Steffen Salow Telefon: 0385/5180-3004 E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach 44-jährigem Rostocker

    Rostock (ots) - Durch die Polizei Rostock wurde am 14. Juni ein 44-jähriger Mann als vermisst gemeldet. Der Vermisste konnte schließlich durch die Einsatzkräfte erfolgreich ermittelt werden. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung und bei den Medien für die Mithilfe bei der Suche. Es wird um Löschung aller in diesem Zusammenhang weiterverbreiteten Meldungen in anderen Medien - insbesondere des veröffentlichten Bildmaterials - gebeten. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Sarah Schüler Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3041 E-Mail: sarah.schueler@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Verdacht eines sexuellen Übergriffes - Unbekannter Zeuge gesucht

    Neubrandenburg (ots) - In Neubrandenburg ist es am vergangenen Donnerstag (10.06.21) zu einem sexuellem Übergriff gekommen. Die Ermittler suchen nun dringend einen Zeugen. Die Geschädigte, eine 30-jährige Deutsche, ging gegen 22:30 Uhr an der Kleingartenanlage Küssow entlang. Plötzlich wurde sie von einem bisher unbekannten Tatverdächtigen zu Boden geworfen und es kam vermutlich zu einem sexuellen Übergriff. Ein bisher unbekannter Zeuge erschien ebenso plötzlich und der Unbekannte ließ von der jungen Frau ab und entfernte sich. Der Zeuge fragte die 30-Jährige noch, ob er die Polizei rufen solle. Doch dies verneinte sie in diesem Moment aufgrund ihres Schockzustandes. Die Neubrandenburgerin begab sich zunächst in ärztliche Behandlung und konnte sich aufgrund der traumatischen Erfahrung erst später dazu durchringen die Polizei zu informieren. Sie ist leicht verletzt. Den unbekannten Tatverdächtigen beschrieb die Geschädigte als etwa 45 Jahre alt, europäischer Phänotypus, dicke Figur, sehr kurze stoppelige Haare, bekleidet mit einer dunkelblauen Stoffjacke mit weißem Emblem auf der Vorderseite. Wir bitten nun dringend den unbekannten Zeugen, sich bei der Polizei zu melden! Wenden Sie sich bitte an die Einsatzleitstelle unter 0395 / 55822224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle. Rückfragen bitte an: Nicole Buchfink Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Telefon: 0395/5582-2040 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • 10-Jähriger bei Unfall in Greifswald verletzt

    Greifswald (ots) - Gestern Mittag (14.06.2021, 13:15 Uhr) kam es an der Einmündung Koitenhäger Landstraße / Wolgaster Straße in Greifswald zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 10-jähriger Junge leicht verletzt wurde. Das Kind wollte die Koitenhäger Landstraße auf Höhe der Ampel überqueren, als plötzlich ein silberner VW Kombi von der Wolgaster Straße nach rechts in die Koitenhäger Landstraße abbog. Die Ampel zeigte sowohl für den Jungen als auch für den PKW-Fahrer grünes Licht. Der Junge fuhr daraufhin gegen die hintere Tür des VW, konnte sich jedoch abfangen und ein Hinfallen vermeiden. Die PKW-Fahrer stieg sofort aus und erkundigte sich nach dem Zustand des Jungen. Dieser sagte, dass alles in Ordnung ist. Der Mann fuhr daraufhin weiter. Eine Frau hielt in der der Zwischenzeit ebenfalls mit ihrem Audi (vermutlich SUV) an und fragte nach dem Gesundheitszustand des Jungen. Anschließend fuhr auch sie weiter. Etwas später stellte der Junge doch eine leichte Verletzung an seinem linken Fuß fest und suchte daraufhin gemeinsam mit seinem Vater das Polizeihauptrevier Greifswald auf, um den Unfall zu melden. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs bittet die Polizei nun den VW-Fahrer (ca. 35 bis 40 Jahre alt, ca. 1,75 bis 1,80 m groß) und die Audi-Fahrerin (ca. 40 Jahre alt) sich bei der Polizei Greifswald unter der Telefonnummer 03834 540-141 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Andrej Krosse Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Schlafendes Ehepaar wird von Einbrecher überrascht und angegriffen

    Zinnowitz (ots) - In den frühen Morgenstunden (15.06.2021, 03:00 Uhr) ist ein bislang unbekannter und dunkel gekleideter Täter in ein Einfamilienhaus im Fliederweg in Zinnowitz eingebrochen. Nach ersten Informationen verschaffte er sich gewaltsam Zutritt zum Haus, durchsuchte mehrere Wohn- sowie Büroräume und durchwühlte die Schränke. Durch die lauten Geräusche wurden die Bewohner des Einfamilienhauses, ein Ehepaar im Alter von 43 und 44 Jahren, aufgeschreckt und schauten nach dem Rechten. Dabei trafen sie auf den Einbrecher, der sofort auf den Ehemann eintrat und die Frau mit einem kleinen Gegenstand schlug. Beide wurden zum Glück nur leicht verletzt. Der Täter flüchtete anschließend mit der Beute, nach ersten Informationen sind dies Bargeld und technische Geräte. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem flüchtigen Mann blieb leider ohne Erfolg. Die genaue Höhe des Schadens ist noch unklar, beträgt jedoch mehrere tausend Euro. Im Haus befanden sich außerdem die 17-jährige Tochter und der 11-jährige Sohn. Bei allen Personen handelt es sich um deutsche Staatsangehörige. Ein Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls, besonders schweren Diebstahls und gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet. Die Kriminalpolizei hatte bereits vor Ort die Ermittlungen übernommen und sicherte Spuren. Zeugen, die etwas bemerkt haben oder Angaben zum Täter machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Wolgast unter 03836 252-224, der Internetwache der Polizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder aber jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Andrej Krosse Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Einbruch in Bäckereifiliale

    Boltenhagen (ots) - Am Montagmorgen (14. Juni) stellten Mitarbeiter eines Bäckers in Boltenhagen einen Einbruch fest und informierten die Polizei. Ersten Erkenntnissen zufolge verschafften sich unbekannte Täter in der Zeit vom Sonntagabend, 18:00 Uhr, bis Montagmorgen, 5:50 Uhr, gewaltsam Zutritt zur Filiale in der Kastanienallee. Der durch die Täter hierbei verursachte Schaden wird auf 200 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat vor Ort Spuren gesichert und die Ermittlungen wegen Einbruchsdiebstahls aufgenommen. Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich bei der Polizei in Grevesmühlen unter der Telefonnummer 03881 720 0, der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder beliebigen Polizeidienststelle oder zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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  • Trickdiebstahl aus Wohnung durch falsche Handwerker

    Schönberg (ots) - Unter dem Vorwand, es gäbe einen Wasserrohrbruch, verschafften sich am gestrigen Montagmittag (14. Juni) zwei Männer Zutritt zur Wohnung zweier Seniorinnen in Schönberg. Zunächst betrat ein Mann, offensichtlich mit Hilfe des von außen steckenden Schlüssels, die Wohnung der Frauen. Der vermeintliche Handwerker teilte der 87-jährigen Bewohnerin mit, dass es zu einem Wasserrohrbruch gekommen sei und er dringend das Wasser abstellen müsse. Dazu begaben sich beide in eine der Küchen. Offensichtlich betrat währenddessen ein weiterer "Handwerker" die Wohnung und durchsuchte unbemerkt die Räumlichkeiten, insbesondere die Schlafzimmer. Die Männer entwendeten Schmuck sowie Bargeld im unteren vierstelligen Bereich. Die Polizeiinspektion Wismar warnt vor dem sogenannten Handwerkertrick. Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Insbesondere nicht, wenn Sie niemanden beauftragt haben und angebliche Handwerker plötzlich ohne Termin vor Ihrer Haustür stehen. Rufen Sie im Zweifel die Polizei. Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich bei der Polizei in Grevesmühlen unter der Telefonnummer 03881 720 0, jeder beliebigen Polizeidienststelle oder der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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  • Unbekannter bricht in Wolgaster Doppelhaus ein, während die Bewohner schliefen

    Wolgast (ots) - In der Zeit vom 13.06.2021, 22:30 Uhr bis 14.06.2021, 07:30 Uhr sind bislang unbekannte Täter in eine Doppelhaushälfte im Lindenweg in Wolgast eingebrochen. Nachdem sie sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude verschafften, durchsuchten sie mehrere Räume und durchwühlten die Schränke. Nach ersten Informationen haben es die Unbekannten auf Wertsachen abgesehen, da Elektrotechnik und Bargeld gestohlen wurden. Die genaue Höhe des Schadens muss noch ermittelt werden, beträgt jedoch mehrere tausend Euro. Die Bewohner des Doppelhauses, ein Ehepaar im Alter von 63 Jahren, beide deutsche Staatsangehörige, haben von dem Vorfall nichts mitbekommen und schliefen im Schlafzimmer. Erst am Morgen stellten sie den Einbruch fest und verständigten die Polizei. Ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls wurde eingeleitet. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen und war zur Spurensicherung vor Ort. Hinweise nimmt die Polizei in Wolgast unter 03836 252-224, die Internetwache der Polizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle entgegen. Die Polizei möchte an dieser Stelle auf das Angebot der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle aufmerksam machen. Polizeihauptmeister Uwe Schwerin berät unabhängig und neutral zum Thema Einbruchschutz, auf Wunsch auch bei Ihnen zu Hause oder in der Firma. Die Beratung ist für Bürger, Unternehmen, Verbände und Organisationen kostenlos und kann helfen, Schwachstellen der eigenen Wohnungs- und Haussicherung zu erkennen und abzustellen. Herr Schwerin gibt hilfreiche Tipps und Hinweise, wie mit einfachen Mitteln mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden geschaffen werden kann. Einbrechern sind gut gesicherte Türen und Fenster ein Graus, da sie mehr Zeit für die Straftaten aufbringen müssen. Oft ziehen sie daher ab und suchen sich andere Ziele. Für weitergehende Informationen erreichen Sie PHM Schwerin telefonisch unter 03971 251-3506 und per E-Mail unter kbs-anklam@t-online.de. Zusätzlich führen die Polizisten aller Reviere und Stationen der Polizeiinspektion Anklam sogenannte "Täterstreifen" durch, wobei sie "mit den Augen des Täters" begünstigende Einbruchsmöglichkeiten nicht nur feststellen, sondern diese bei den potentiellen Einbruchsopfern möglichst auch direkt ansprechen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Andrej Krosse Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Feuer im Wald - Polizei warnt vor Gefahren und Risiken

    Redefin (ots) - Nachdem die Feuerwehr am Montagnachmittag in einem Waldstück bei Redefin mehrere Quadratmeter Unterwuchs löschen musste, warnt die Polizei angesichts der Trockenheit vor dem Umgang mit offenem Feuer in Waldgebieten. Im konkreten Fall wurde augenscheinlich ein Lagerfeuer nicht ordnungsgemäß gelöscht, sodass die Flammen erneut aufloderten und einen Brand um die Feuerstelle herum auslösten. Mitarbeiter eines nahegelegenen Landwirtschaftsbetriebes hatten Brandgeruch wahrgenommen und wenig später die Brandstelle im Wald unweit eines Weges entdeckt. Die alarmierte Feuerwehr hatte den Brand anschließend löschen können. Angesichts der Tatsache, dass der Brand schnell entdeckt wurde, konnte ein größeres Ausbreiten des Feuers verhindert werden. Im vorliegenden Fall hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung aufgenommen. Hinweise zu diesem Vorfall nimmt die Kriminalpolizei in Hagenow (Tel. 03883/ 6310) entgegen. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Diebstähle im Bereich von Stavenhagen

    Stavenhagen/ Ivenack (ots) - Am Morgen des 14.06.2021 wurden die Beamten des Polizeireviers Malchin zu zwei Tatorten im Bereich von Stavenhagen gerufen. An beiden Örtlichkeiten wurden Diebstähle zur Anzeige gebracht. In der Zeit vom 13.06.2021, 07:30 Uhr bis 14.06.2021, 06:45 Uhr drangen unbekannte Täter in den Ivenacker Tiergarten ein. Nach bisherigem Ermittlungsstand verschafften sie sich gewaltsamen Zugang über das "Stavenhagener Tor". Von dem Gelände wurde mittels einer Arbeitsmaschine der Aufbau eines Baustellenhäuschens entwendet. Hierdurch entstand ein Schaden in Höhe von circa 5.000 Euro. Ein weiterer Diebstahl ereignete sich in der Zeit vom 10.06.2021, 16:00 Uhr zum 14.06.2021, 07:50 Uhr auf dem Stadthof zwischen Gülzow und Stavenhagen. Auch hier verschafften sich bislang unbekannte Täter Zutritt zum Gelände. Aus dem Tank eines Traktors wurden 500 Liter Dieselkraftstoff entwendet und von einem Heuwender die Kardanwelle demontiert. Hier entstand ein Schaden von etwa 1.700 Euro. In beiden Fällen wurde durch die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Malchin Spuren am Tatort gesichert. Die Ermittlungen werden durch Beamte der Kriminalkommissariatsaußenstelle Malchin geführt. Personen, die Hinweise auf die Täter geben können oder die Tat bemerkt haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Malchin unter 03994/231224 oder über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Mann uriniert im Zug

    Schwerin (ots) - Zunächst gab sich ein offensichtlich betrunkener Mann mit dem Bepöbeln von Reisenden zufrieden. Doch das Fass zum Überlaufen brachte die Tatsache, dass der Mann auch noch ungeniert anfing, sich seiner Notdurft im Fahrgastraum zu entledigen und auf den Boden urinierte. Das war zu viel in den Augen des Zugbegleiters des RE 4318, der sich am Abend des 14.6. auf der Fahrt von Rostock nach Hamburg befand. Er sprach den Mann an und teilte ihm mit, dass die Fahrt aufgrund seines Verhaltens in Schwerin zu Ende sei. Dieser Aufforderung wollte der 48-jährige Lette nicht nachkommen, woraufhin die Beamten des Bundespolizeireviers Schwerin informiert wurden und sie den Mann aus dem Zug holten. Nach der Identitätsfeststellung, insbesondere zur Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen, erhielt der Mann von den Bundespolizisten einen Platzverweis für den Bahnhof. Der Mann entfernte sich Richtung Schweriner Innenstadt. Es kam zu keinen weiteren Beeinträchtigungen im Zugverkehr. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Wieder Schmierereien am Güterbahnhof

    Schwerin (ots) - Nachdem bereits am 06. Juni 2021 ein in der Abstellanlage des Bahnhofes Schwerin abgestellter Wagenpark auf einer Gesamtfläche von 50 Quadratmetern beschmiert wurde, kam es offensichtlich am gestrigen Abend erneut zu einer großflächigen Schmiererei an mehreren Reisezugwagen, die im Bereich des Güterbahnhofes abgestellt waren. Darüber hinaus beschmierten der bzw. die unbekannte(n) Täter eine Wand der dort befindlichen Trafostation. Insgesamt wurde eine Fläche von über 50 Quadratmetern verunstaltet. Dieses stellten Bundespolizeibeamte am gestrigen Abend gegen 23:00 Uhr fest. Die Polizeibeamten haben eine Anzeige wegen Sachbeschädigung gegen den bzw. die unbekannten Täter aufgenommen. Zur Tatzeit und zur Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden. Über die DB AG wurde die Beseitigung der Schmierereien veranlasst. Im Zusammenhang mit der Tat bittet die Bundespolizei erneut um die Mithilfe der Bevölkerung. Wer hat am gestrigen Abend oder im zeitnahen Zusammenhang auffällige Personen am Güterbahnhof Schwerin gesehen oder kann sonstige sachdienliche Angaben zu dem genannten Sachverhalt bzw. zu verdächtigen Personen machen. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefon-Nr. 0381 / 2083 -1111 oder -1112 entgegen. Darüber hinaus können jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Gestriger Brand eines leerstehenden Gebäudes in Neubrandenburg

    Neubrandenburg (ots) - Am 14.06.2021 gegen 16:10 Uhr wurde die Polizei Neubrandenburg durch die Integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises über ein brennendes Gebäude in der Neustrelitzer Straße in Neubrandenburg informiert. Die umgehend eingesetzten Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg stellten als erste Kräfte am Ereignisort den Vollbrand des seit langer Zeit leerstehenden Gebäudes fest. Durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Neubrandenburg konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Zu keiner Zeit bestand eine Gefahr für umliegende Gebäude oder Anwohner. Am Gebäude, welches nach erster Einschätzung einsturzgefährdet ist, entstand ein Schaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Es wird eindringlich davor gewarnt, das Gelände zu betreten! Nach gegenwärtiger Einschätzung wird als Ursache von Brandstiftung ausgegangen. Die ersten Spuren am Tatort wurden durch Beamte des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg gesichert. Über den Einsatz eines Brandursachenermittlers entscheidet die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg im Verlauf des Tages. Personen, die Hinweise auf einen möglichen Brandverursacher geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395/5582224 oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Polizei warnt vor dubioser Reinigungsfirma

    Anklam / Eggesin (ots) - Ein 67-jähriger deutscher Mann aus Eggesin informierte vor Kurzem die Polizei, da in der Region eine angebliche Reinigungsfirma ihr Unwesen treibt. Am Freitagvormittag (11.06.2021) wurde der Eggesiner von einem Mitarbeiter der angeblichen Firma aus dem Raum Köln auf seinem Grundstück angesprochen. Der vermeintliche Mitarbeiter arbeite für seinen erkrankten Vater und bot die Reinigung und Versiegelung der gepflasterten Fläche seines Hofes inklusive 7 Jahren Garantie an. Für die 150 m² verlangte der Mitarbeiter einen Preis von 7.000 Euro. Wenn der 67-Jährige sofort zugesagt hätte, dann hätte er nur 3.700 Euro bezahlen müssen. Angeblich war noch Restmaterial vorhanden, weshalb er großzügige Rabatte gewähren könne. Im Laufe des Gespräches baute der Mitarbeiter immer mehr Druck auf, um den 67-Jährigen doch noch von einem Geschäft zu überzeugen. Der Eggesiner, der sich in der Branche auskennt und die völlig überteuerten Preise sofort bemerkte, winkte ab und der angebliche Reinigungsfachmann musste ohne Geschäft davonziehen. Recherchen zufolge ist die genannte Firma nicht gelistet und existiere gar nicht. Folgende weitere Informationen zum Täter sind bislang bekannt: - südländisches Aussehen - spricht deutsch - mit einem roten Transporter unterwegs, ggf. auch mit einem weißen Transporter und Kölner Kennzeichen (K-...) Die Polizei warnt die Bevölkerung nun vor dieser dubiosen Reinigungsfirma sowie den völlig überteuerten Angeboten und bittet um die Beachtung folgender Hinweise: - Für die Reinigung einer gepflasterten Fläche sollte laut Fachmann ca. 10 Euro / m² veranschlagt werden. - Seien Sie misstrauisch bei Geschäften an der Haustür. - Lassen Sie sich ein schriftlichen Angebot mit detaillierten Angaben zur Firma, Verkäufer, Dienstleistung, Materialien und Preis machen und geben Sie sich min. einen Tag Bedenkzeit. - Lassen Sie sich durch angebliche Rabatte nicht unter Druck setzen. - Lassen Sie sich Infomaterial (Flyer, Broschüren etc.) und eine Visitenkarte mit wichtigen Kontaktdaten wie Firmenname, Adresse und Festnetznummer geben. - Holen Sie sich Angebote anderer Anbieter ein und vergleichen Sie diese. Werden Sie bei deutlichen Preisunterschieden misstrauisch und erkundigen Sie sich bei einem Fachmann aus der Region. - Notieren Sie sich das Fabrikat, Modell, Farbe und Kennzeichen des Firmenfahrzeugs sowie eine Beschreibung der Person. - Melden Sie den Vorfall der Polizei. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Andrej Krosse Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Arbeitsunfall - Mann gerät mit seinem Bein in das Schneidwerk eines Mähdreschers

    Malchin (ots) - Zettemin. Am 14.06.2021 gegen 16:00 Uhr kam es in Zettemin zu einem Arbeitsunfall. Zwei Mitarbeiter des örtlichen Landwirtschaftsbetriebs reinigten das Mähwerk eines Mähdreschers. In der Folge geriet ein Mitarbeiter mit seinem Bein in das laufende Schneckenrad. Der Mann konnte sich nicht aus eigener Kraft befreien, sodass die Feuerwehren aus Zettemin, Kittendorf und Jürgenstorf zur Rettung herbeieilten. Die Rettung des Mannes dauerte anderthalb Stunden an. Der Mann wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Dort erlag er der schweren Verletzung. Ein Fremdverschulden kann nach gegenwärtigem Ermittlungsstand der Polizei ausgeschlossen werden. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales kam vor Ort und führt eine Bestandsaufnahme des Sachverhaltes durch. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person

    Teterow (ots) - Am Nachmittag des 14.06.2021 kam es zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden in der Ortslage Jördenstorf. Die 74 jährige Fahrzeugführerin kam aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte zunächst mit einem Fahrrad, welches von einem Fußgänger geschoben wurde. Im weiteren Verlauf des Unfalls durchbrach das Fahrzeug einen Gartenzaun und kollidierte im Anschluss mit der Hauswand eines Wohnhauses. Der Besitzer des Fahrrades konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und wurde nicht verletzt. Die 74 jährige Unfallverursacherin wurde zur weiteren Behandlung durch den Rettungshubschrauber in das Uni-Klinikum Rostock verbracht. Am Wohnhaus entstand ein zur Zeit noch nicht bezifferbarer Sachschaden. Zum Zwecke der Unfallrekonstruktion sowie zur Unfallursachenermittlung wurde die DEKRA zum Einsatz gebracht. Das Fahrzeug der Unfallverursacherin erlitt einen Totalschaden und musste durch eine Abschleppunternehmen geborgen werden. Jan Engelhaupt Polizeirevier Teterow Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • 44-Jähriger aus Rostock vermisst

    Rostock (ots) - Seit dem 11. Juni 2021 wird ein 44-jähriger Rostocker vermisst. Die Polizei bittet nunmehr um Mithilfe bei der Suche. Wer kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen? Hier finden Sie die dazugehörige Pressemitteilung mit einem Bild des Vermissten: https://fcld.ly/vermisste-person-kh Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) in Rostock, Ulmenstraße 54 unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder auch die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Ellen Klaubert Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Zwei Schwerverletzte bei Zusammenstoß zweier PKW

    Wittenförden (ots) - Beim Zusammenstoß zweier PKW sind am frühen Montagnachmittag in Wittenförden zwei Personen schwer verletzt worden. Am Ortsausgang in Richtung Grambow kam es gegen 13:45 Uhr zum Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge wobei beide Fahrzeugführer (ein Mann und eine Frau) schwer verletzt wurden. Eines der beiden Autos war ersten Erkenntnissen zufolge zuvor aus noch ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abgekommen und in den Gegenverkehr geraten. Die beiden Schwerverletzten wurden anschließend ins Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand jeweils erheblicher Sachschaden, der zusammen auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt wurde. Im Zuge der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge musste die Unfallstelle zeitweilig voll gesperrt werden. Die Polizei ermittelt jetzt zur genauen Unfallursache. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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Wolde

Gemeinde in Kreis Mecklenburgische Seenplatte

  • Einwohner: 657
  • Fläche: 22.51 km²
  • Postleitzahl: 17091
  • Kennzeichen: DM
  • Vorwahlen: 039600, 039604
  • Höhe ü. NN: 55 m
  • Information: Stadtplan Wolde

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