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Top Meldung Symbolbild Finanzkontrolle Schwarzarbeit
Quelle: Zoll

09.03.2026 - 08:00 - Magdeburg

Freiheitsstrafen in Höhe von fast 67 Jahren verhängt / Jahresbilanz 2025 der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Magdeburg

Magdeburg (ots) - Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Magdeburg blickt auf ein arbeitsintensives und erfolgreiches Jahr 2025 zurück: Es wurden 691 Arbeitgeberprüfungen und 8.624 Personenbefragungen durchgeführt, Schäden durch Schwarzarbeit von rund 9 Millionen Euro festgestellt, Freiheitsstrafen in Höhe von fast 67 Jahren und Geldstrafen von knapp 1,2 Millionen Euro erwirkt. Im Jahr 2025 wurden durch die Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamtes Magdeburg 691 Arbeitgeberprüfungen (2024: 677) und 8.624 Personenbefragungen (2024: 7.654) in Sachsen-Anhalt durchgeführt. Damit stieg sowohl die Zahl der Arbeitgeberprüfungen als auch die Zahl der kontrollierten Personen im Vergleich zum Vorjahr. Prüfschwerpunkte der FKS in Sachsen-Anhalt waren das Bauhaupt- und Baunebengewerbe, das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe sowie Friseur- und Kosmetiksalons. Außerdem war das Hauptzollamt Magdeburg auch an den bundesweiten Schwerpunktprüfungen im Bereich Mindestlohn, im Baugewerbe, im Hotel- und Gaststättengewerbe, im Wach- und Sicherheitsgewerbe, im Friseur- und Kosmetikgewerbe sowie im Bereich der Clankriminalität beteiligt. Durch ihre Prüfungen und Ermittlungen deckten die Zollbeamtinnen und -beamten des Hauptzollamtes Magdeburg Schäden für die Sozialversicherung in einer Gesamthöhe von rund 9 Millionen Euro auf. Insgesamt konnten im letzten Jahr beim Hauptzollamt Magdeburg 2.343 Strafverfahren eingeleitet (2024: 2.092) und 2.207 Strafverfahren abgeschlossen (2024: 2.000) werden. Die im vergangenen Jahr abgeschlossenen Ermittlungen führten zu Geldstrafen in Höhe von insgesamt rund 1,2 Millionen Euro (2024: 980 Tausend Euro). Zudem wurden Freiheitsstrafen in Höhe von fast 67 Jahren erwirkt (2024: knapp 25 Jahre). 1.296 Ordnungswidrigkeitenverfahren (2024: 1.194) wurden eingeleitet, davon 130 (2024: 159) wegen Mindestlohnverstößen. 1.146 Ordnungswidrigkeitenverfahren (2024: 1.045) konnten im vergangenen Jahr abgeschlossen werden, davon 100 (2024: 107) wegen Mindestlohnverstößen. Insgesamt wurden knapp 915 Tausend Euro (2024: 740 Tausend Euro) an Buß- und Verwarngeldern verhängt. Regierungsdirektorin Nora Stiller, Leiterin des Hauptzollamtes Magdeburg, hebt hervor: "Die steigende Anzahl von eingeleiteten Ermittlungsverfahren und Geldstrafen, aber auch die Erhöhung der erwirkten Freiheitsstrafen um ca. das 2,5-fache im Vergleich zum Vorjahr zeigen, dass die Strategie zur Wahrnehmung einer risikoorientierten Prüf- und Ermittlungstätigkeit erfolgreich ist. Dafür bedanke ich mich bei meinen Beschäftigten der FKS, die durch ihren unermüdlichen und engagierten Einsatz einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung sowie zur Sicherung unserer Sozialsysteme leisten." Die Jahresergebnisse der Finanzkontrolle Schwarzarbeit im Einzelnen aufgeschlüsselt nach Branchen, Bundesländern, Hauptzollämtern und Tatbeständen finden Sie auf www.zoll.de. Zusatzinformationen: Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung haben viele Facetten. FKS-Ermittlungen erfolgen immer ganzheitlich. Das bedeutet, dass geprüft wird, ob Arbeitgeber ihre Beschäftigten ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben, Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden oder wurden, Ausländer die für die Aufnahme einer Beschäftigung erforderlichen Arbeitsgenehmigungen bzw. Aufenthaltstitel besitzen und auch, ob die Mindestarbeitsbedingungen eingehalten werden oder ggf. sogar ausbeuterische Arbeitsbedingungen vorliegen. Die FKS führt ihre Prüfungen sowohl als verdachtsunabhängige Spontanprüfungen, als Initiativprüfung aus Anlass eigener Risikoeinschätzungen, insbesondere in von Schwarzarbeit besonders betroffenen Branchen, wie auch als hinweisbezogene Prüfmaßnahmen durch. Beginnend mit den Arbeitnehmerbefragungen vor Ort zu den Arbeitsverhältnissen schließen sich oftmals langwierige und komplexe Ermittlungen und Geschäftsunterlagenprüfungen an. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Magdeburg Sebastian Schultz Telefon: 0391 / 5074 - 1206 E-Mail: presse.hza-magdeburg@zoll.bund.de www.zoll.de

Quelle: Hauptzollamt Magdeburg
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Nachrichten aus Zahna-Elster und Umgebung

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  • Kreis
    09. März 2026 - Kreis Wittenberg

    Gastro-Sterben im Harz – die Folgen sind überall spürbar

    Diese Entwicklung ist in zahlreichen Gemeinden zu beobachten, doch im Harz trifft sie besonders empfindliche Bereiche. Die Folgen sind für viele Orte im Harz spürbar. Im Harz zeigt sich diese Entwicklung besonders deutlich.
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    09. März 2026 - Kreis Wittenberg

    Zahlreiche Schlaglöcher im Kreis Wittenberg

    Schlaglöcher finden sich nach den wechselhaften Wintermonaten an vielen Stellen. - Das Bild wiederholt sich an vielen Stellen: der vergleichsweise harte Winter hat dem Asphalt zugesetzt. Wie ist die Situation im Landkreis Wittenberg und wie steht es um die Reparatur der in Mitleidenschaft gezogenen Strecken?
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    07. März 2026 - Kreis Wittenberg

    Für immer dicht – traurige Entwicklung zeichnet sich im Harz ab

    Viele Regionen verlieren Bevölkerung und Betriebe und damit auch Orte, die einst das soziale Leben prägten. Diese Entwicklung ist in zahlreichen Gemeinden zu beobachten, doch im Harz trifft sie besonders empfindliche Bereiche. Die Folgen sind für viele Orte im Harz spürbar. Kneipensterben trifft den Harz besonders hart
    Quelle: news38.de
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    06. März 2026 - Kreis Wittenberg

    Ehemaliger Truppenübungsplatz Gepanzerte Traktoren helfen, die Natur in der Glücksburger Heide zu erhalten

    Denn in diesem Teil der Glücksburger Heide lauert besonders große Gefahr im Boden. Katalin Wiese-Brattig, Revierleiterin in der Glücksburger Heide, weiß welche Gefahr noch im Boden lauert. Für Naturliebhaber sollen Teile der Glücksburger Heide dann auch zugänglich sein.
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  • Kreis
    04. März 2026 - Kreis Wittenberg

    Landkreis Wittenberg Kita-Betreuer in Kemberg mit Tuberkulose infiziert

    Im Landkreis Wittenberg gibt es einen Tuberkulose-Fall. Bei einem Betreuer einer Kita in Kemberg im Landkreis Wittenberg ist eine offene Lungentuberkulose festgestellt worden. Landrat Christian Tylsch (CDU) bittet Eltern in diesem Fall um die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt.
    Quelle: MDR
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    04. März 2026 - Kreis Wittenberg

    Tuberkulose in Kemberger Kita ausgebrochen

    Bei einem Kita-Mitarbeiter aus Kemberg ist eine ansteckende Lungentuberkulose festgestellt worden. - Bei einer Betreuungsperson der Kita "Elbspatzen" im Kemberger Ortsteil Dabrun ist eine ansteckende, offene Lungentuberkulose festgestellt worden. Eltern betroffener Kinder werden persönlich informiert.
    Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
  • Kreis
    04. März 2026 - Kreis Wittenberg

    Tuberkulose-Fall in Kita in Kemberg

    Ein Kita-Betreuer in Kemberg ist an Tuberkulose erkrankt. Das Gesundheitsamt untersucht, welche Kinder engen Kontakt zu dem Kita-Mitarbeiter hatten. Das Gesundheitsamt untersuche derzeit, welche Kinder engen Kontakt zu dem Mitarbeiter hatten, teilte ein Sprecher des Landkreises Wittenberg mit.
    Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
  • Kreis
    03. März 2026 - Kreis Wittenberg

    Jede dritte Kneipe in Kleinstädten Sachsen-Anhalts dicht

    Weniger Kneipen, weniger Treffpunkte: Seit 2010 sank in Sachsen-Anhalt die Zahl der Gastronomiebetriebe deutlich. Magdeburg - Die Anzahl der Gastronomiebetriebe in Sachsen-Anhalt ist seit 2010 um 16 Prozent auf rund 4.300 gesunken. Die Linken-Fraktion im sachsen-anhaltischen Landtag beklagt den Wegfall der Kneipen als Verlust sozialer Infrastruktur.
    Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
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    24. Februar 2026 - Kreis Wittenberg

    Sanieren und Heizen im Kreis Wittenberg: Energetische Sanierung im Altbau: Diese Lösungen gibt es im Kreis Wittenberg

    Experten zeigen, welche Lösungen für Altbauten im Kreis Wittenberg möglich sind, worauf es bei Wärmepumpen ankommt – und warum die Dämmung so wichtig ist. - Wärmepumpe, Gasheizung, Geothermie oder doch erst dämmen – viele Hausbesitzer im Kreis Wittenberg stehen bei der vor einer kaum überschaubaren Fülle an Möglichkeiten.
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    23. Februar 2026 - Kreis Wittenberg

    Bundeswehr-Helikopter im Kreis Wittenberg: Tiefflug sorgt für Aufsehen: Militär-Helikopter über Kemberg

    Über Wohngebiete südlich von Wittenberg sind am Montagmorgen zwei Militär-Hubschrauber geflogen – einer von ihnen kam außergewöhnlich tief. Ein Hubschrauber des Typs CH53 ist am Montag südlich von Wittenberg am Himmel zu sehen gewesen. - Zwei haben am Montagmorgen Wohngebiete südlich von Wittenberg überflogen.
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    23. Februar 2026 - Kreis Wittenberg

    Dinobrause aus Zahna: Welche Folgen eine Zuckersteuer hätte

    Seit mehr als 130 Jahren produziert die Brauerei in Zahna Getränke. Für Susann Danneberg ist es das nicht. Für sie geht es um Rezepturen, Kalkulationen und am Ende um die Existenz eines Betriebs, der seit mehr als 130 Jahren in Zahna produziert.
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    23. Februar 2026 - Kreis Wittenberg

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