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 Ahrensburg

Feuerwehreinsätze in Ahrensburg

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  • FW Norderstedt: LKW-Auffahrunfall auf der Bundesautobahn 7

    Verkehrsunfall BAB 7 (05.07.2022)

    Norderstedt (ots) - Am frühen Dienstagmorgen kam es auf der Bundesautobahn 7 in Fahrtrichtung Norden zwischen der Anschlussstelle Schnelsen-Nord und der Raststätte Holmmoor zu einem schweren Verkehrsunfall. Daraufhin alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle West gegen 02:19 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Garstedt mit dem Alarmstichwort TH-G-Y (Technische Hilfe größer Standard Menschenleben in Gefahr). Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr wenige Minuten später an der Einsatzstelle eintrafen bestätigte sich die gemeldete Lage. Ein Sattelzug war auf ein Gespann bestehend aus einem Verkehrsabsicherungsanhänger und einem LKW aufgefahren und hatte dieses auf ein Ölspurbeseitigungsfahrzeug aufgeschoben. Entgegen erster Annahme war der Fahrer des Sattelzuges nicht in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Nach erster Betreuung durch die Kräfte der Feuerwehr und anschließender Übergabe an den Rettungsdienst wurde dieser in ein naheliegendes Krankenhaus eingeliefert. Zwei weitere Betroffene wurden vor Ort rettungsdienstlich gesichtet. Da bei einem der beteiligten Fahrzeuge der Dieseltank leckgeschlagen war, mussten vor Ort größere Mengen Kraftstoff aufgefangen werden. In diesem Zuge wurde auch der restliche Kraftstoff des betroffenen Fahrzeuges durch die Feuerwehr abgepumpt. Die letzten Maßnahmen der Feuerwehr, die mit 24 Kräften im Einsatz war, konnten gegen 05:04 Uhr und somit fast drei Stunden nach Alarmierung abgeschlossen werden. Für die Dauer des Einsatzes war die Autobahn zeitweise voll gesperrt worden. Zum Unfallhergang, der Schadenhöhe, sowie Verletzungsmustern kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden. Ferner wird auf die Pressemitteilung der Polizeidirektion Neumünster verwiesen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/47769/5264974 Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Norderstedt Pressesprecher Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: presse@feuerwehr-norderstedt.de www.feuerwehr-norderstedt.de

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  • Haseldorf: Großfeuer auf Resthof - Feuerwehr hält Wohnbereich

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    Pinneberg (ots) - Haseldorf: Großfeuer auf Resthof - Feuerwehr hält Wohnbereich Datum: Sonnabend, 2. Juli 2022, 19.12 Uhr +++ Einsatzort: Haseldorf, Kamperrege +++ Einsatz: FEU3 (Feuer, 3 Löschzüge) Haseldorf - Mehr als 100 Kräfte aus fünf freiwilligen Feuerwehren haben am Sonnabend (2. Juli) ein Großfeuer auf einem Resthof in Haseldorf bekämpft. In dem fast siebenstündigem Einsatz gelang es, zumindest den Wohntrakt des kombinierten Wohn- und Wirtschaftsgebäudes an der Straße Kamperrege zu halten. Personen wurden nicht verletzt. Zu Brandursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Freiwillige Feuerwehr Haseldorf war um 19.12 Uhr zu einer gemeldeten Rauchentwicklung auf dem ehemaligen Bauernhof alarmiert worden. Schon während der Anfahrt forderte Einsatzleiter Christian Grundorf weitere Kräfte nach, weil der Brandrauch weithin sichtbar war. Nacheinander rückten die Wehren aus Hetlingen, Haselau, Wedel und Holm an. Es brannte ein Teil eines t-förmigen Gebäudes mit den Ausmaßen von etwa 20 x 30 Metern. Ein Trupp ging noch zur vorsorglichen Personensuche in den Innenangriff vor, ehe der eintreffende Besitzer des Anwesens endgültig Entwarnung gab: Es befand sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs niemand in dem Gebäude. Die Feuerwehr konzentrierte sich von da an auf die Brandbekämpfung im Außenangriff mit vier handgeführten Strahlrohren, einem mobilen Wasserwerfer und die Wenderohr der Wedeler Drehleiter. Die Wasserversorgung wurde über einen Hydranten der Leitung, einen Bohrbrunnen sowie zwei offene Wasserstellen aufgebaut. Dank des massiven Einsatzes gelang es den ehrenamtlichen Helfern, den Wohntrakt des Gebäudes vor dem Feuer zu bewahren. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung für etwa zwei Stunden über das Mobile Warnsystem MOWAS und die WarnApp NINA aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zur Unterstützung der örtlichen Kräfte waren die Technische Einsatzleitung (TEL) und der stellvertretende Kreiswehrführer Stefan Mohr vor Ort. Der Schlauchwagen der Feuerwehrtechnischen Zentrale Tornesch-Ahrenlohe brachte Schläuche und Atemluftflaschen zum Austausch an die Einsatzstelle. Die Einsatzstelle war gegen 20.30 Uhr unter Kontrolle. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich bis nach Mitternacht hin. Die letzten Kräfte rückten um 0.38 Uhr ein. Die Nachtruhe war jedoch nur kurz. Um 4.13 Uhr wurde die FF Haseldorf erneut für eine halbe Stunde an die Einsatzstelle alarmiert, weil einige kleine Glutnester wieder aufgeflammt waren. Kräfte FF Haseldorf: 15 mit 3 Fahrzeugen FF Hetlingen: 10 mit 1 Fahrzeug FF Haselau: 21 mit 3 Fahrzeugen FF Holm: 15 mit 3 Fahrzeugen FF Wedel: 20 mit 5 Fahrzeugen TEL: 10 mit 5 Fahrzeugen KFV Pinneberg: 4 mit 3 Fahrzeugen Rettungsdienst: 4 mit 2 RTW in Bereitstellung Polizei und Kripo Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Hauke Pannen Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Übergabe Rettungswagen an die Stadt Kiew im Rahmen des Paktes für Solidarität und Zukunft

    Delegation mit Innensenator Hr. Grote, den Generalkonsul der Republik Polen Hr. Jaworski sowie Vertretern der Feuerwehr Hamburg und ORLEN Deutschland.

    Hamburg (ots) - Im Rahmen des Paktes für Solidarität und Zukunft zwischen Kiew und Hamburg konnte ein Hilfeersuchen der Stadt Kiew erfolgreich beantwortet werden. In Zusammenarbeit mit der Behörde für Inneres und Sport, der Feuerwehr Hamburg und weiteren Unterstützenden wurden fünf außer Dienst gestellte Rettungswagen samt Beladung und weiteren Hilfsgütern gespendet. Aufgrund zahlreicher Neubeschaffungen in den letzten Jahren sollten die Rettungswagen ursprünglich veräußert werden, konnten nun jedoch für die Unterstützung der Ukraine genutzt werden. Zusätzlich wurde vom Verein Hanseatic Help e.V. Rettungsdienstmaterial und von den Asklepios Kliniken Rettungsdienstbekleidung bereitgestellt. Mit der Unterstützung der Handelskammer Hamburg konnte die Firma Weinmann Emergency Medical Technology gewonnen werden, die mehrere Rettungsdienstgeräte spendete. Des Weiteren unterstütze ORLEN Deutschland den Transport mit Kraftstoff, sowie die Einsatzkräfte in Kiew mit Kraftstoffreserven. Die Organisation #WeAreAllUkrainians organisierte die Kommunikation mit der Delegation aus Kiew. Am 27.06.2022 wurde die 16-köpfige Delegation durch den Innensenator Hr. Grote, den Generalkonsul der Republik Polen Hr. Jaworski und den Stellvertretenden Amtsleiter der Feuerwehr Hamburg Hr. Wenderoth am Berliner Tor verabschiedet. Das Team konnte nach 13 Stunden Fahrt abends an der staatlichen Feuerwehrschule Krakau empfangen werden. Schon bei der ersten Überführung von Fahrzeugen Ende April diente die Schule als Unterkunft. In den frühen Morgenstunden des 28.06.2022 setzte sich der Tross aus insgesamt 8 Fahrzeugen (5 Rettungswagen, 2 Mannschaftstransportwagen, 1 Kommandowagen) mit dem Ziel Przemysl in Bewegung. Die ca. 250 km entfernte Stadt an der ukrainischen Grenze wurde in beidseitigem Einverständnis als Treffpunkt festgelegt. Dabei diente das Gelände der Feuerwehr Przemysl als Übergabeort für die Rettungswagen an die Delegation der Stadt Kiew. Hier konnte der Erstkontakt unkompliziert durch die Feuerwehr Paderborn hergestellt werden, die eine Städtepartnerschaft mit Przemysl pflegt. Das Team wurde durch den Kommandanten der Feuerwehr persönlich empfangen, woraufhin die Übergabe an Vertreter der Stadt Kiew erfolgte. Im Anschluss konnten die Kolleg:innen und Kamerad:innen durch eine Besichtigung der Wache einen Einblick in die Arbeit der Feuerwehr in Polen erlangen. Am Ende wurde der Weg zurück nach Krakau angetreten, von wo aus sich die Delegation am 29.06.2022 auf den Heimweg begab und am Abend zurück in Hamburg eintraf. Unser Dank gilt in erster Linie der Delegation und der Vielzahl an Personen im rückwärtigen Bereich, die an der erfolgreichen Durchführung der Überführung und Übergabe gearbeitet haben. Besonderer Dank gilt unseren polnischen Freunden, die nicht nur die Reise durch ihr Land ermöglicht, sondern wiederholt aktiv ihre Unterstützung angeboten und eingebracht haben. Die Delegation konnte in Vertretung der Feuerwehr Hamburg, aber auch der Bürger:innen der Freien und Hansestadt Hamburg, einen Teil zur humanitären Unterstützung der Ukraine beitragen. Für das gesamte Team war es eine besondere Ehre die Werte Deutschlands über die Ländergrenzen hinaus zu tragen und Menschen in Not zu helfen. Mit dieser Aktion setzt Hamburg ein klares und starkes Zeichen der Solidarität mit der Ukraine und liefert einen Beitrag für ein gemeinsames und friedliches Miteinander in Europa. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tim Spießberger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Hamburger Feuerkasse übergibt 40.000 Kinderfinder an die Feuerwehr Hamburg

    Hamburg (ots) - Am 29.Juni 2022 übergab die Hamburger Feuerkasse 40.000 Kinderfinder an die Feuerwehr Hamburg. Der Vorstand der Hamburger Feuerkasse, Jörg Bolay besuchte für die Übergabe den Amtsleiter der Feuerwehr Dr. Christian Schwarz an der Feuer- und Rettungswache Berliner Tor. Ebenfalls wurde bei diesem Termin wurde eine Spende über 10.000 EUR an den Verein der Hamburger Feuerwehr-Historiker übergeben. Die Kinderfinder sind leuchtend gelbe Aufkleber, die im Brandfall in verrauchten Bereichen den Feuerwehreinsatzkräften bei der Orientierung helfen. Auf Kinderzimmertüren aufgebracht, dienen sie als Wegweiser, um im Notfall die jüngsten Familienmitglieder schnellstmöglich zu entdecken und retten zu können. Pünktlich zu den Jubiläumsaktivitäten ist für reichlich Nachschub gesorgt. Im Rahmen von Veranstaltungen der Feuerwehr sowie in der Brandschutzerziehung erfolgt eine kostenlose Verteilung an Interessierte. Dr. Christian Schwarz, Leiter der Feuerwehr Hamburg bedankte sich für die Unterstützung. "Die Hamburger Feuerwehr und die Hamburger Feuerkasse sind wichtige Institutionen für die Hansestadt. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit." Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tim Spießberger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Lebensretter Smartwatch

    Hamburg (ots) - Hamburg Winterhude, Notfall mit Notarzt, 23.06.2022, 14:00 Uhr, Wesselyring Am Donnerstag um 14:00 Uhr erreichte die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg ein Notruf, der von einer Smartwatch abgesetzt wurde. Die Uhr setzte den Notruf mit den Worten "Eine Person ist schwer gestürzt und reagiert nicht auf Nachricht" ab und übermittelte im Anschluss die Koordinaten des Notfallortes. Umgehend wurde ein Rettungswagen dorthin entsandt. Parallel dazu ermittelte die Einsatzzentrale der Polizei die genaue Anschrift. Mit diesen Informationen konnte die Rettungswagenbesatzung schnellstmöglich die betroffene Wohnung lokalisieren und aufsuchen. Dort angekommen wurde auf Klingeln und Klopfen nicht reagiert. Durch den Briefschlitz konnte die Besatzung eine reglose Person am Boden erkennen. Umgehend verschafften sie sich Zugang zu der Wohnung und begannen mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Gemeinsam einem Notarzt konnte die Patientin stabilisiert und einem nahegelegenen Krankenhaus zur weiteren Behandlung zugeführt werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tim Spießberger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Barmstedt: Großfeuer in Lagerhalle auf Bauernhof

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    Pinneberg (ots) - Barmstedt: Großfeuer in Lagerhalle auf Bauernhof Datum: Donnerstag, 23. Juni 2022, 8.19 Uhr +++ Einsatzort: Barmstedt, Höllner Weg +++ Einsatz: FEU 4 (Feuer, 4 Löschzüge) Barmstedt - Etwa 130 Einsatzkräfte aus fünf Freiwilligen Feuerwehren und weiterer Hilfeleistungsorganisationen haben am Donnerstag (23. Juni) ein Großfeuer auf einem Bauernhof in Barmstedt bekämpft. An einem der bisher heißesten Tage des Jahres war der Brand am Höllner Weg gegen 8.19 Uhr in einer als Wohn- und Werkstattkomplex genutzten Halle ausgebrochen. Die Brandbekämpfung dauerte mehrere Stunden. Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr Barmstedt war zunächst wegen einer Rauchentwicklung alarmiert worden. Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte gab es eine Durchzündung in der Halle mit dem Ausmaß ca. 20 x 40 Meter. Einsatzleiter Peter Huckfeldt ließ daher das Stichwort erhöhen und die FF Lutzhorn alarmieren. Wegen des hohen Bedarfs an Atemschutzgeräteträgern und der aufzubauenden Wasserversorgung im nördlichen Außenbereich der Stadt Barmstedt folgten die Wehren Groß Offenseth-Aspern, Brande-Hörnerkirchen/Osterhorn und Quickborn. Zur Brandbekämpfung wurden die Wenderohre der Drehleitern aus Barmstedt und Quickborn sowie zahlreiche handgeführte Strahlrohre eingesetzt. Eine Ausbreitung des Feuer auf weitere Gebäude auf dem Hof wurde erfolgreich verhindert. Die Wasserversorgung wurde über einen Bohrbrunnen und einen Hydranten an der Höllner Landstraße sicher gestellt. Zudem wurde mit zwei Güllewagen - einer davon steht im Sommer ständig einsatzbereit im Lutzhorner Gerätehaus - sowie einem Tanklöschfahrzeug ein Pendelverkehr eingerichtet, um ausreichend Wasser an die Einsatzstelle zu bringen. "Die Güllewagen waren wirklich wertvoll", sagte der stellvertretende Barmstedter Wehrführer Kai Seifert. Er unterstrich: "Wir sind den Nachbarwehren sehr dankbar für die tolle Unterstützung. Das hat sehr gut geklappt." In diesen Dank schloss Seifert alle anderen beteiligten Organisationen ein. Das Deutsche Rote Kreuz brachte zeitnah dringend benötigte kalte Getränke an die Einsatzstelle und sorgte auch für eine warme Mittagsmahlzeit. Vom Ordnungsamt der Stadt Barmstedt kamen 100 Eis als Abkühlung. Das Feuer war nach zwei Stunden unter Kontrolle. Ab 14 wurde der Einsatz nach und nach zurückgebaut und die auswärtigen Kräfte sukzessive entlassen. Einsatzleiter Peter Huckfeldt ließ die Einsatzstelle abschließend mit Löschschaum abdecken. Außerdem lieferte die Barmstedter Drohne mit ihrer Wärmebildkamera wertvolle Luftbilder, um eventuell versteckte Glutnester zu entdecken. Der Einsatz dauert zur Stunde (15.20 Uhr) noch an. Geschätzte Einsatzdauer: eine weitere Stunde. Kräfte FF Barmstedt: 45 mit 10 Fahrzeugen FF Lutzhorn: 20 mit 2 Fahrzeugen plus Traktor mit Gülleanhänger FF Groß Offenseth-Aspern: 10 mit 2 Fahrzeugen FF Brande-Hörnerkirchen/Osterhorn: 20 mit 3 Fahrzeugen FF Quickborn: 20 mit 5 Fahrzeugen DRK Elmshorn: 10 Rettungsdienst RKiSH: 2 mit 1 RTW Polizei, Kripo, Ordnungsamt Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Dennis Renk Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Feuerwehr Hamburg warnt vor steigender Gras- und Waldbrandgefahr

    Waldbrandgefahr - Feuerwehr Hamburg

    Hamburg (ots) - Durch die anhaltend hohen Temperaturen und ausbleibenden Regenfällen sind Wiesen, Wälder und Böschungen und auch das tiefgehende Erdreich sehr trocken. Es besteht eine hohe Brandgefahr für die Vegetation! Helfen Sie mit Ihrem Verhalten, Bränden vorzubeugen. In den nächsten Tagen soll die Trockenheit anhalten. Die Temperaturen und die Waldbrandgefahr werden weiter ansteigen. Ab dem 24.06.2022 werden für Teile Hamburgs und das Umland die höchste Waldbrand-Gefahrenstufe 4 erwartet. Mehrere Wehren der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg haben bereits geländegängige Fahrzeuge mit einem speziellen Waldbrandmodul umgerüstet: 6 Gerätewagen Rüst 1 (GW Rüst 1) auf Unimog-Fahrgestell wurden mit 2 Löschwasserbehältern mit je 1000 l Wasser und einer Tragkraftspritze, 2 Allrad-LKW (GW Rüst 3) mit 4 Löschwasserbehältern mit je 1000 l Wasser und einer Tragkraftspritze ausgerüstet, um den eventuell eintretenden Anforderungen bei einem Vegetationsbrand auch in schwer zugänglichem Gelände umgehend entgegentreten zu können. Bei der Feuerwehr Hamburg stehen somit 20.000 Liter Wasser zusätzlich für einen schnellen Löschangriff zur Verfügung. Die Feuerwehr Hamburg informiert über die aktuellen Gefahren und gibt wichtige Hinweise zum richtigen Verhalten: - Keine Zigarettenkippen achtlos aus Fahrzeugen oder Zügen wegwerfen. - Grasflächen und Feldwege mit Fahrzeugen nicht befahren oder auf ihnen parken. Der Katalysator oder heiße Auspuff kann das trockene Gras entzünden. - Kein Grillen und offenes Feuer im oder am Wald und in Parkanlagen nur auf hierfür vorgesehenen Grillplätzen und -flächen. - Grillkohle nach Gebrauch sorgfältig ablöschen. Auf keinem Fall unbeaufsichtigt zurück lassen. - Halten Sie Zufahrten zu Wäldern und Mooren und Feldwege frei, so dass auch große Löschfahrzeuge die Einsatzorte schnell erreichen können. Sollten Sie einen Wald- oder Flächenbrand bemerken, wählen Sie umgehend den Notruf 112 der Feuerwehr! Beschreiben Sie was brennt, wo die Rauchentwicklung oder das Feuer zu sehen ist und weisen Sie unsere Einsatzkräfte ein. Wenn Sie nicht wissen, wo Sie sich genau befinden, dann nutzen Sie die georeferenzierten Notfall-Treffpunkt-Beschilderungen in Hamburgs Wäldern und Mooren, um Ihren Standort zu übermitteln. Die Nummer auf dem Schild weist punktgenau auf Ihren Standort hin, den unsere Einsatzkräfte dann anfahren. Eine sinnvolle Unterstützung kann die kostenlose App "Hilfe im Wald" für Mobiltelefone sein. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Erfolgreiche 24 Stunden Übung des ABC Zug Kreis Segeberg

    Einsatzübung Kaltenkirchen_02

    Kreis Segeberg (ots) - Wie bereits in unserer Pressemeldung vom 13.06.2022 bekannt gegeben wurde, fand an diesem Wochenende die sogenannte "24 Stunden Übung" des ABC Zug Kreis Segeberg (Löschzug-Gefahrgut) statt. Dabei handelte es sich um sogenannte Realübungen, dass heißt: die beteiligten Feuerwehren wurden wie im Ernstfall über Melder& Sirene alarmiert und fuhren mit Sonder-und Wegerechten die Einsatzstellen an. Am Freitagabend gegen 19 Uhr trafen sich 20 Kamerad*innen des ABC Zug an der Kreisfeuerwehrzentrale in der Hamburger Straße in Bad Segeberg. Nach den einleitenden Worten durch den Übungsleiter und Leiter des ABC Zug Christoph Bock wurde das Kommando über die Truppe an den stellv. Leiter Björn Broers und an Zugführer Torben Boekhoff übergeben. Niemand von ihnen wusste, was in den nächsten Stunden passieren wird. Nach der Fahrzeugeinteilung und Übernahme der Fahrzeuge ging es auch direkt los. Info: Alle Informationen zu den Übungen entnehmen Sie bitte der "Pressemappe 24h Übung_Pressemeldung" im Anhang. Die Kooperative Regionalleitstelle West (KRLS West) meldete gegen 19:15 Uhr einen Unfall mit einem Stückguttransport auf einem Firmengelände in Kaltenkirchen. Nach Abschluss der Übung ging es zur Feuerwache in Kaltenkirchen. Hier gab es noch eine gemeinsame Brandlage - Am Grill. Bei einem gemeinsamen Abendessen wurde die Einsatzübung nachbesprochen und der Abend ausgeklinkt. Für die Kräfte des ABC Zug ging es zurück nach Bad Segeberg, Einsatzbereitschaft wieder herstellen und weiter. Die Einsatzkräfte wurden gegen 00:45 Uhr durch die KRLS West über eine atomare Lage im gesamten Kreis Segeberg informiert. Während der Messfahrten wurde um 01:30 Uhr eine weitere Lage in Hartenholm gemeldet. Hier kam es zu einem Unfall an einer Chemikalien Leitung. Als die Kräfte auch diese dritte Lage erfolgreich abgearbeitet hatten und mitten in der Nacht zurück an der Wache ankamen, gab es erstmal ein wenig Ruhe und für den ein oder anderen sogar ein wenig schlaf. Während die Sonne am Samstagmorgen bereits für Temperaturen um die 22°C sorgte, schrillten gegen kurz nach sieben Uhr die Melder. Im Sicherheitslabor des Forschungszentrum Borstel kam es zu einem Unfall. Neben dem ABC Zug wurden auch die Kamerad*innen aus Borstel aus dem Schlaf gerissen. Nachdem auch diese letzte Einsatzübung erfolgreich beendet und nachbesprochen werden konnte, ging es zurück nach Bad Segeberg. Zurück am Stützpunkt hieß es dann, Fahrzeuge wieder einsatzbereit machen: waschen, tanken, benutztes Material auffüllen sowie die Übungsanzüge gegen die Einsatzanzüge zu tauschen. Gegen 11 Uhr war es dann geschafft. Nach einem gemeinsamen Abschlussgespräch in der Sonne ging es dann zurück nach Hause, denn der nächste "Realalarm" kann jederzeit kommen. Eine 24h Übung wie diese, konnte aufgrund von Corona leider in den letzten Jahren nicht durchgeführt werden. Geplant ist eine solche Übung alle zwei Jahre stattfinden zu lassen. Sollten auch Sie ein Interessantes Übungsobjekt für den ABC Zug zur Verfügung haben, melden Sie sich gerne unter abc-zug.segeberg@outlook.de . Ein großes Dankeschön für die Unterstützung geht an: die Unternehmen XXXLutz / Dodenhof und Jungheinrich aus Kaltenkirchen, das Forschungszentrum Borstel, die beteiligten Feuerwehren aus Bad Segeberg, Bad Bramstedt, Borstel, Hartenholm, Kaltenkirchen und Norderstedt-Friedrichsgabe, der Technischen Einsatzleitung, dem Innenministerium Schleswig-Holstein sowie dem Fachdienst Feuerwehrwesen, Zivil- und Katastrophenschutz, Rettungsdienst im Kreis Segeberg. Weiter möchten wir uns bei allen Bürger*innen aus dem Kreis Segeberg für ihr Verständnis an den Übungen, den erhöhten Einsatzfahrten zu den verschiedenen Uhrzeiten bedanken. Wir freuen uns bereits jetzt, auf die nächste 24 Stunden Übung. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Kreispressewart Patrick Juschka Telefon: 04551 95 68 39 E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.org

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  • Einladung an die Presse zur Jahreshauptversammlung KFV-Pinneberg

    Pinneberg (ots) - Die Delegierten des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg kommen an diesem Sonnabend, 18. Juni, ab 13.30 Uhr zur Jahreshauptversammlung des Verbandes zusammen. Im Mittelpunkt des Treffens in der Halle des ABC-Zuges auf dem Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Tornesch-Ahrenlohe stehen neben dem Jahresbericht von Kreisbrandmeister Frank Homrich reguläre Wahlen von drei Beisitzern zum Vorstand. Wir laden Sie herzlich ein, vor Ort über die Versammlung zu berichten. Von Seiten des Pressesprecher-Teams wird Dennis Renk an der Veranstaltung teilnehmen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Sebastian Kimstädt Telefon: 01773065176 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Feuerwehr verhindert Dachstuhlbrand in Henstedt-Ulzburg

    Dachstuhlbrand Henstedt-Ulzburg 15.06.22

    Henstedt-Ulzburg (ots) - Die Feuerwehr konnte heute einen größeren Dachstuhlbrand in Henstedt-Ulzburg verhindern. Um 16:12 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg durch die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn zu einem Dachstuhlbrand mit dem Stichwort FEU G (Feuer-größer als Standard) alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle konnte eine Rauchentwicklung in der Dacheinfassung eines dreigeschossigen Wohnhauses festgestellt werden. Um 16:25 Uhr wurde seitens des Einsatzleiters das Stichwort auf FEU 2 (Feuer-zwei Löschzüge) erhöht. Somit waren alle Ortswehren in diesem Einsatz eingebunden. Mit zwei Trupps und umluftunabhängigem Atemschutz sowie zwei Strahlrohren im Treppenhaus und über die Drehleiter konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Das Flachdach wurde auf einer Fläche von 10qm2 mittels Säge geöffnet. Alle Wohneinheiten wurden durch die Feuerwehr kontrolliert, zwei Wohnungen mussten hierfür gewaltsam geöffnet werden, da die Bewohner nicht zu Hause waren. Um 17:13 Uhr konnte Feuer aus gemeldet werden und die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Die Feuerwehr mit insgesamt 50 Kamerad*innen im Einsatz. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden. Zur Schadensursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg mit den Ortswehren Henstedt,Ulzburg und Götzberg Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit zwei Pressesprechern Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein mit einem Rettungswagen Polizei Segeberg und Pinneberg Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Nils Schöning stellv.Kreispressewart E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.org Telefon: 01590-1738869

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  • Hinweis auf mehrere Großübungen im Kreis Segeberg

    Hinweis auf mehrere Übungen im Kreis Segeberg

    Kreis Segeberg (ots) - Von Freitagabend, den 17.06.2022 bis Samstagmittag, den 18.06.2022 finden Kreisweit Übungen von Feuerwehr, dem Löschzug-Gefahrgut sowie dem Rettungsdienst statt. Dabei handelt es sich um sogenannte Realübungen, dass heißt: die beteiligten Feuerwehren werden wie im Ernstfall über Melder& Sirene alarmiert und fahren mit Sonder-und Wegerechten die Einsatzstellen an. Es kann vor Ort zu pyrotechnischer Effekten, Rauchentwicklungen, geschminkten Verletzten oder Hilferufen kommen. Diese Übungen werden im Zeitraum zwischen Freitagabend, ca. 19 Uhr und Samstagmittag, ca. 12 Uhr stattfinden. Es wird dabei zu einem erhöhten Aufkommen von Einsatzfahrzeugen und Blaulichtfahrten im gesamten Kreis kommen. Weiter ist es möglich, dass sich fußläufig oder in Fahrzeugen, Einsatzkräfte in Schutzkleidung oder mit Sonderausrüstung (z.B Atemschutz oder Chemikalienschutzanzug) bewegen. Die beteiligten Einsatzkräfte, umliegenden Polizeidienststellen und die Kooperative Regionalleitstelle West wurden über diese Übungen informiert und sind darauf vorbereitet. Hiermit möchten wir Sie als Bürger*innen informieren. ACHTUNG: Gibt es den Eindruck auf ein reales Schadensbild (z.B Feuer, unklare Rauchentwicklung, Hilferufe, Verkehrsunfall, medizinischer Notfall usw.) und keine Einsatzkraft/Feuerwehrfahrzeug ist in der Nähe, ist umgehend der Notruf über die Notrufnummer 112 zu wählen auch wenn Sie sich unsicher sind! Bleiben Sie immer hinter der Absperrung und befolgen Sie die Anweisungen der Einsatzkräfte. Informieren Sie sich aus sicherer Entfernung bei den Einsatzkräften, ob es sich dabei um eine Übung handelt. Sollte es weiter zu einer größeren Gefahrensituation kommen, werden Sie über Warn-Apps wie Nina oder Katwarn informiert. Die einzelnen Übungen werden durch den Fachbereich Presse- und Öffentlichkeit des Kreisfeuerwehrverband Segeberg begleitet. Diese sind vor Ort an einer Grünen Weste mit der Aufschrift "Pressesprecher" zu erkennen. Weiter werden die Übungen in den Stories der Social-Media Kanälen des Kreisfeuerwehrverband Segeberg angekündigt und begleitet. Sollte es zu einer realen Einsatzlage kommen, werden die Bürger*innen ebenfalls auf den Kanälen informiert. Im Verlauf der nächsten Woche, wird es seitens des Kreisfeuerwehrverband eine Pressemitteilung mit Fotos geben. Sollten Sie als Pressevertreter*inn Interesse haben die Übungen zu begleiten, bitte ich Sie, sich um 18:30 Uhr vor den Toren des Löschzug-Gefahrgut (ABC-Zug) Hamburger Straße 117 23795 Bad Segeberg zu einem zentralen Informationsaustausch einzufinden. Wir bitten zu beachten, dass eine Mitnahme in Einsatzfahrzeugen nicht möglich ist. Ein Mitfahren im Zugverband ist ebenfalls nicht geduldet. Weiter bitten wir Sie auf Ihren Medien nur über Übungen zu berichten, die zum Veröffentlichungszeitraum bereits gestartet oder abgeschlossen wurden. Für Rückfragen vor, während und nach der Übung stehen wir zur Verfügung. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Kreispressewart Patrick Juschka Telefon: 04551 95 68 39 E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.org

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  • Feuer in einem Bungalow nach Blitzeinschlag

    Kreisfeuerwehrverband Segeberg

    Boostedt (ots) - Am Montagmorgen, dem 13.06.2022, kam es gegen 09:30 Uhr in Boostedt nach einem Blitzeinschlag zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand. Als die Feuerwehr Boostedt kurz nach der Alarmierung den Einsatzort im Pappelweg erreichte, stellte der Einsatzleiter fest, dass unter einem Teil des Walmdaches, des als Bungalow erstellten Einfamilienhauses, Flammen nach Außen schlugen. Sofort wurde die Wasserversorgung aufgebaut, ein Steckleiterteil in Stellung gebracht und ein Angriffstrupp unter Atemschutz ging zur Brandbekämpfung auf das Dach. Um die Dachfläche zu kontrollieren, wurden ungefähr 20m² Dachpfannen an der Brandstelle sowie der Einschlagstelle des Blitzes aufgenommen und entsprechend im Innen- und Außenbereich überprüft. Kleine Glutnester im Dachstuhl wurden mit einem C-Rohr abgelöscht, so dass bereits gegen 10:10 Uhr, Feuer aus gemeldet werden konnte. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren wurden nur ca. 2m² des Dachstuhls durch die Flammen betroffen. Ein weiteres Ausbreiten auf den gesamten Dachstuhl konnte damit verhindert werden. Der Drehleiterzug aus Bad Bramstedt, brauchte nicht mehr tätig werden. Die Feuerwehr war mit knapp 40 Einsatzkräften im Einsatz. Die Polizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Seitens der Feuerwehr können keine Angaben zur Brandursache, Schadenshöhe, Personalien oder Verletzungen der Betroffenen gemacht werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Boostedt Freiwillige Feuerwehr Großenaspe Freiwillige Feuerwehr Bad Bramstedt 1 Rettungswagen Rettungsdienst Kooperation Schleswig-Holstein Polizei Segeberg und Pinneberg Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Pressesprecher Christoph Rüter E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.org

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  • Einladung zum Informationsaustausch Pressevertreter*innen am 14.07.2022

    Bad Segeberg (ots) - Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Presse, sehr geehrte Damen und Herren, der Fachbereich für Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Kreisfeuerwehrverband Segeberg möchte alle interessierten Pressevertreter*innen (lokale und überregionale Medien) zu einem Informationsaustausch am 14.07.2022 ab 15:00 Uhr in die Räumlichkeiten der Kreisfeuerwehrzentrale einladen. Adresse: Hamburger Straße.117, 23795 Bad Segeberg. Eine Zusammenarbeit der öffentlichen Medien und der Presseabteilung des Kreisfeuerwehrverbandes gehört bei größeren Einsätzen und auch bei Veranstaltungen zum Alltag. Ziel dieser Veranstaltung soll ein gemeinsames Kennenlernen sein. Uns interessiert aber vor allem der Austausch mit Ihnen und die Erwartungshaltungen im täglichen Einsatz. Für unsere Planung bitten wir um Rückmeldung bis zum 10.07.2022 per E-Mail an presse@kfv-segeberg.org. Für die Veranstaltung gelten die derzeitig gültigen Corona Bestimmung und die Hausordnung der Kreisfeuerwehrzentrale Bad Segeberg. Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Patrick Juschka Nils Schöning Kreispressewart stellv.Kreispressewart Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Nils Schöning stellv.Kreispressewart E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.org

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  • FW Norderstedt: Friedrichsgaber Weg: 6 Fahrzeuge nach Brand beschädigt

    Feuer Friedrichsgaber Weg

    Norderstedt (ots) - In der Nacht zu Donnerstag, den 09.06.2022 ist die Freiwillige Feuerwehr Harksheide gegen 03:38 Uhr in den Friedrichsgaber Weg alarmiert worden. Zuvor hatten gleich mehrere Anrufer der Kooperativen Regionalleitstelle West einen Fahrzeug- bzw. Carportbrand gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte wenige Minuten nach Alarmierung vor Ort eintrafen, bestätigte sich die gemeldete Lage. Ein Wohnmobil, sowie ein PKW standen in Vollbrand. Die Flammen waren bereits auf das Heck eines dritten Fahrzeuges übergesprungen und drohten sich auf weitere Fahrzeuge, ein Wohnhaus, sowie ein Carport auszubreiten. Umgehend wurde daraufhin ein Löschangriff durch einen Atemschutztrupp eingeleitet und im weiteren Verlauf ein massiver Löschangriff über zwei C-Rohre vorgetragen. Somit konnten die weitere Brandausbreitung verhindert und das Feuer nach wenigen Augenblicken unter Kontrolle gebracht werden. Weitaus länger zogen sich indes die Nachlösch- und Aufräumarbeiten hin, in deren Zusammenhang auch die Drehleiter zur Kontrolle der Dachbereiche des angrenzenden Wohngebäudes und des Carports eingesetzt wurde. Somit dauerte der Einsatz für die Feuerwehr bis 06:14 Uhr an. In Summe wurden sechs Fahrzeuge beschädigt, drei durch den Brand, sowie drei weitere durch die Wärmebeaufschlagung. Im ersten Obergeschoss des angrenzenden Wohngebäudes ist zudem eine Scheibe zersprungen, darüber hinaus ist auch die angrenzende Vegetation durch den Brand stark beschädigt worden. Personen kamen nicht zu Schaden. Zur Brandursache und Schadenhöhe kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden. In diesem Zusammenhang wird allerdings auf folgende Pressemitteilung der Polizeidirektion Bad Segeberg verwiesen, die im Zusammenhang mit den Ermittlungen um Zeugenaussagen bittet: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/5243665 Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Norderstedt Pressesprecher Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: presse@feuerwehr-norderstedt.de www.feuerwehr-norderstedt.de

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  • Rettungswagenbesatzung verhindert schweren Unfall zwischen einem Radfahrer und einem LKW

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    Hamburg (ots) - Hamburg Billbrook, Notfalleinsatz, 08.06.2022, 16:50 Uhr, Liebigstraße/Moorfleeter Straße Auf der Rückfahrt von einem Einsatz befand sich ein Rettungswagen der Feuerwehr Hamburg an der Kreuzung Liebigstraße Ecke Moorfleeter Straße vor einer roten Ampel. Die Besatzung wurde auf einen Radfahrer aufmerksam, der in unmittelbarer Nähe von einem LKW erfasst und zu Fall gebracht wurde. Nach dem Sturz der Radfahrer versuchte sich aus der lebensbedrohlichen Situation zu retten und ein Überrollen durch den LKW zu verhindern. Er wurde jedoch vom Fahrzeug erfasst, mehrere Meter mitgeschliffen und geriet schließlich unter die Vorderachse des noch fahrenden LKW. Geistesgegenwärtig schaltete die Rettungswagenbesatzung das Blaulicht an, zog ihr Fahrzeug vor den LKW und hinderte diesen an der Weiterfahrt. Umgehend wurde Kontakt zum Radfahrer sowie zum LKW-Fahrer aufgenommen. Nachdem der Motor des LKW abgestellt war, konnte die beiden Feuerwehrmänner zu der verunfallten Person vordringen, welcher sich bereits 1 Meter unter der Zugmaschine befand, jedoch nicht eingeklemmt war. Bei der ersten Untersuchung stellte sich heraus, dass der Verletzte ansprechbar war und augenscheinlich nur leichte Verletzungen davongetragen hat. Der Patient wurde befreit und nach einer medizinischen Erstversorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus befördert. Die ausgiebige Untersuchung im Krankenhaus ergab, dass der Radfahrer sehr großes Glück hatte und lediglich leichte Verletzungen erlitten hat. Ohne das umsichtige und zügige Eingreifen der Rettungswagenbesatzung wäre dieser Unfall vermutlich deutlich schlimmer ausgegangen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tim Spießberger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Kellerbrand in Wilhelmsburg - Feuerwehr Hamburg rettet 12 Menschen aus Lebensgefahr

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    Hamburg (ots) - Hamburg Wilhelmsburg, Feuer 2 Löschzüge mit Massenanfall von Verletzten, 08.06.2022, 20:31 Uhr, Rotenhäuser Straße Am Mittwochabend gingen bei der Feuerwehr Hamburg diverse Hilferufe über den Notruf 112 aus der Rotenhäuser Straße im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg ein. "Der Treppenraum sei vom Keller bis zum Dach voll mit schwarzem Brandrauch. Viele Menschen kämen nicht mehr raus", lauteten die Notruf-Meldungen. Durch die Rettungsleitstelle wurde daraufhin die zweite Alarmstufe mit dem Zusatzstichwort Massenanfall von Verletzten ausgelöst. Zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehren, sowie ein großes Rettungsdienstaufgebot wurden nach Wilhelmsburg alarmiert. Als die ersten Kräfte eintrafen, drang tiefschwarzer Brandrauch aus dem Keller eines viergeschossigen Mehrfamilienhauses. Menschen standen an Fenstern und riefen um Hilfe. Sofort wurde durch die Einsatzkräfte die Menschenrettung über Drehleiter und tragbare Leitern eingeleitet, da das Treppenhaus vollständig mit Brandrauch gefüllt war. Ein Trupp drang unter Atemschutz mit einem C-Rohr in den Keller vor, um den Brand zu bekämpfen. Eine junge Frau, die aus einem Fenster gesprungen war, wurde mit den Verdacht auf eine Sprungelenksfraktur durch Notfallsanitäter:innen der Feuerwehr Hamburg versorgt und in ein Krankenhaus befördert. Insgesamt wurden 12 Menschen durch die Feuerwehr Hamburg aus akuter Lebensgefahr gerettet. Vier von Ihnen wurden mittelschwer verletzt, acht leicht. Insgesamt wurden sechs Personen mit dem Verdacht auf Rauchgasinhalation zur weiteren Versorgung in Krankenhäuser befördert. Der Brand im Keller wurde durch den Angriffstrupp lokalisiert und gelöscht. Sperrmüll war aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten und hatte die starke, lebensbedrohliche Rauchentwicklung in dem Wohnhaus verursacht. Nachdem der Brand gelöscht war, musste das Gebäude umfangreich entraucht werden. Eine weitere Nutzung in der Nacht war ausgeschlossen und es wurde ein Zutrittsverbot für alle Wohnungen verfügt. Die verbliebenen Bewohner kamen bei Freunden und Bekannten unter. Die Braudursache wird jetzt von der Polizei ermittelt. Die Feuerwehr Hamburg war mit 70 Einsatzkräften insgesamt zwei Stunden im Einsatz für Hamburg. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Dachstuhlbrand eines Einfamilienhauses in Lentföhrden

    04.06.2022 Feuer Dachstuhl Lentföhrden

    Lentföhrden (ots) - Am Samstagabend, den 04.06.2022 gegen 23:47 Uhr gingen in der Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn die ersten Notrufe ein. Anwohner teilten mit, dass es in dem etwas außerhalb der Gemeinde Lentföhrden gelegenen Einfamilienhaus zu einer Rauchentwicklung im Dachbereich gekommen ist. Aufgrund telefonischer Schilderungen wurden mit dem Alarmstichwort "FEU G" (Feuer- größer als Standard) die ersten Wehren alarmiert. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte das gemeldete Schadenbild bestätigt und erste Maßnahmen eingeleitet werden. Mit zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz und einer Wärmebildkamera wurde der Innenbereich des Hauses kontrolliert. Alle dort ansässigen Personen hatten das Gebäude bereits vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Parallel zu den Maßnahmen im Innenangriff musste eine Wasserversorgung aufgebaut werden. Im gesamten Einsatzverlauf wurden fünf Zuleitungen verlegt, um die Einsatzkräften und vor allem die Sonderfahrzeuge entsprechend mit Wasser zu versorgen. Wenige Minuten später wurde das Einsatzstichwort auf "FEU 2" (Feuer-zwei Löschzüge) und im weiteren Verlauf auf "FEU 4" (Feuer-vier Löschzüge) erhöht, um ausreichend Einsatzkräfte für diesen Einsatz bereitzustellen. Aufgrund der Gefahr von einstürzenden Dachteilen, musste der Einsatz von Atemschutzgeräteträgern und den Löschmaßnahmen im Inneren des Gebäudes abgebrochen werden. In der Folge beschränkten sich die Maßnahmen mit bis zu sechs handgeführten Strahlrohren im Außenbereich. Das Dach wurde an mehreren Stellen unter Zuhilfenahme der Drehleiter aus Bad Bramstedt, später des Teleskopmastfahrzeuges der Wehr aus Kaltenkirchen sowie Steckleitern geöffnet, um an den Brandherd zu gelangen. Für diese kräftezehrende Maßnahme wurden die Atemschutzgeräteträger aller im Einsatz befindlichen Wehren regelmäßig ausgetauscht. Der ABC Zug Segeberg hat vor Ort eine Dekontaminationsstelle errichtet, um bei den Einsatzkräfte aus dem Innenangriff eine sogenannten "grobe Dekontamination" durchzuführen. Aufgrund der Rauchentwicklung wurde in Absprache mit dem Einsatzleiter durch die Rettungsleitstelle eine NINA Warnung gesendet, mit dem Hinweis Türen und Fenster zu schließen und Klimaanlagen abzustellen. Am Sonntagmorgen, gegen 06:14 Uhr konnte "Feuer aus" vermeldet werden. Der Dachstuhl musste noch in der Nacht durch einen Bagger abgerissen werden. Die letzten Einsatzkräfte haben nach über sieben Stunden Tätigkeit die Einsatzstelle verlassen. Für die Versorgung der Einsatzkräfte wurde der DRK Ortsverein Kaltenkirchen e.V. in der Nacht alarmiert, die medizinische Versorgung wurde durch zwei Rettungswagen der Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein sichergestellt. Verletzt wurde niemand. Insgesamt waren ca. 150 Kräfte im Einsatz. Die Kriminalpolizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Seitens der Feuerwehr können keine Angaben über Schadensursache und Schadenshöhe gemacht werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Lentföhrden Freiwillige Feuerwehr Nützen Freiwillige Feuerwehr Schmalfeld Freiwillige Feuerwehr Hasenmoor Freiwillige Feuerwehr Heidmoor Freiwillige Feuerwehr Weddelbrook Freiwillige Feuerwehr Hartenholm Freiwillige Feuerwehr Bad Bramstedt Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen Gefahrguterkundung Amt Auenland Südholstein Führungsgruppe Amt Auenland Südholstein ABC Zug Kreis Segeberg Kreisfeuerwehrverband mit zwei Pressesprechern Kreisfeuerwehrverband Segeberg Rufbereitschaft mit Wechsellader Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein mit zwei Rettungswagen DRK Ortsverein Kaltenkirchen e.V. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Nils Schöning E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.org Telefon: 01590-1738869

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  • Bilsen: Verkehrsunfall auf der B4

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    Pinneberg (ots) - Datum: Donnerstag, 02. Juni 2022, 15:28 Uhr +++ Einsatzort: Bilsen, Kieler Straße (B4) +++ Einsatz: Techn. Hilfe, Austritt Betriebsstoffe, größer Standard (THAUST G) Gleich mehrere Rettungswagen wurden am Donnerstagmittag zur Bundesstraße 4 in Bilsen alarmiert - ein Verkehrsunfall wurde gemeldet. Ebenfalls wurde die Feuerwehr Bilsen alarmiert. Während der Einsatz des Rettungsdienstes vor Ort schnell beendet werden konnte, musste die Feuerwehr weitere Fachkräfte nachalarmieren. Nach einem Verkehrsunfall vor dem Ortseingang Bilsen zwischen zwei PKWs und einem mit Sand beladenen LKW ging man beim Eingang des Notrufes in der Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn zunächst von mindestens drei Verletzten aus. Vor Ort stellte der Rettungsdienst schließlich fest, dass es nur zwei Leichtverletzte gab, die nach einer präklinischen Sichtung beide den Transport ins Krankenhaus verweigert haben. Parallel zum Rettungsdienst war die Feuerwehr Bilsen zum Aufnehmen von Betriebsstoffen alarmiert. Da ein Dieseltank des LKWs beschädigt wurde und etwa 100 Liter Diesel drohten weiter auszulaufen, forderte Einsatzleiter und stellvertretender Wehrführer Olaf Kielmann die Kräfte des ABC-Dienstes des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg an. Während die Bilsener Feuerwehr den Brandschutz sicherstellte, die Einsatzstelle absicherte und Sicherungsarbeiten durchführte, pumpten die Einsatzkräfte der nachgeforderten Gefahrguteinheit den Kraftstoff ab, so dass keine weitere Umweltgefahr von dem Fahrzeug ausging. Die Feuerwehr Bilsen verblieb anschließend weiter vor Ort um die weiteren Sicherungs- und Bergungsarbeiten vorzubereiten bzw. zu unterstützen. Die Kieler Straße (B4) ist aktuell weiter vollgesperrt, der Einsatz dauert weiter an (Stand 16:50 Uhr). Kräfte FF Bilsen: 14 mit 2 Fahrzeugen ABC-Dienst Kreis Pinneberg: 15 mit 6 Fahrzeugen KFV Pinneberg: Pressesprecher Rettungsdienst: 11 mit 6 Fahrzeugen Polizei: 6 mit 3 Fahrzeugen Einsatzleiter: Olaf Kielmann, stellv. Wehrführer FF Bilsen Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressesprecher Torben Fehrs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • FW Norderstedt: Feuer im Treeneweg

    Feuer im Treeneweg

    Norderstedt (ots) - Am Mittwochnachmittag (01.06.2022) ist die Feuerwehr Norderstedt mit einem Großaufgebot zu einem Feuer im Treeneweg alarmiert worden. Gegen 15:50 Uhr alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle West zunächst mit dem Stichwort "Feuer" die Freiwillige Feuerwehr Glashütte, sowie die Hauptamtliche Wachabteilung. Etwa eine Minute später wurde das Alarmstichwort auf "Feuer Groß - Rauchentwicklung aus Dachstuhl" erhöht und somit zusätzlich auch die Freiwillige Feuerwehr Harksheide alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte wenige Minuten nach der Alarmierung vor Ort eintrafen, bestätigte sich die gemeldete Lage. Aus dem Dach eines Einfamilienhauses war eine Rauchentwicklung wahrnehmbar. Die Bewohner hatten sich bereits selbstständig aus dem Haus begeben, so dass sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf die Brandbekämpfung konzentrierten. Zur Erkundung wurde ein Atemschutztrupp eingesetzt, welcher die Ursache der Rauchentwicklung schnell ausmachen konnte. Im Spitzboden war ein Holzbalken in Brand geraten. Mit einem C-Rohr konnte die Brandausbreitung im Dachstuhl begrenzt und das Feuer zügig gelöscht werden. Bereits gegen 16:33 Uhr konnten die letzten Maßnahmen der Feuerwehr vor Ort beendet werden und die Kräfte wieder einrücken. Zur Schadenhöhe kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden. Am Mittwochnachmittag war zuvor ein Gewitter über Norderstedt gezogen, so dass die Brandentstehung möglicherweise auf einen Blitzeinschlag zurückzuführen ist. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Norderstedt Pressesprecher Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: presse@feuerwehr-norderstedt.de www.feuerwehr-norderstedt.de

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  • Pinneberg: Großfeuer im Gewerbekomplex

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    Pinneberg (ots) - Datum: Montag, 30. Mai 2022, 08:37 Uhr +++ Einsatzort: Pinneberg, Harderslebener Straße +++ Feuer, 4 Löschzüge (FEU 4) Mit einem Großeinsatz verhinderte die Feuerwehr am Montagvormittag den Vollbrand einer Lagerhalle in Pinneberg, auch ein Bürogebäude wurde geschützt. Die Pinneberger Feuerwehr erhielt Unterstützung von umliegenden Feuerwehren und mehreren Komponenten des Kreisfeuerwehrverbandes. Der Einsatz dauerte bis in den Nachmittag. Bereits auf der Anfahrt war die gemeldete Rauchentwicklung über dem Objekt an der Harderslebener Straße in Pinneberg deutlich zu erkennen. Stellvertretender Wehrführer und Einsatzleiter Heiko Andersen stelle vor Ort dann fest, dass etwa ein Drittel eines größeren Gewerbekomplexes im Vollbrand stand - der betroffene Bereich umfasst zirka 1.500 Quadratmeter. Das Feuer drohte auf die weiteren Teile des Gebäudes überzugreifen und auch auf ein benachbartes Bürogebäude überzugreifen. Mit einem massiven Löschangriff über schlussendlich vier Wasserwerfern, davon je einer über die Drehleiter der Feuerwehr Pinneberg und dem Teleskopmastfahrzeug der Feuerwehr Tornesch, und sechs handgeführten Strahlrohren wurde das Feuer gelöscht. Bei den Löscharbeiten unterstützten neben der Feuerwehr Tornesch auch die Feuerwehr Kummerfeld. Weitere Unterstützung rückte vom Kreisfeuerwehrverband an. Während die Feuerwehr Tangstedt als Teil der Feuerwehrbereitschaft mit dem Schlauchwagen eine Wasserversorgung über längere Wegstrecken - zum einen aus dem Bereich der Flensburger Straße, zum anderen vom Wollnysee, aufbaute, brachte die Feuerwehr Borstel-Hohenraden weiteres Schaummittel zum Einsatzort. Die Feuerwehr Borstel-Hohenraden sicherte zugleich den Grundschutz für das Stadtgebiet Pinneberg und die umliegenden im Einsatz gebundenen Feuerwehren. Bei einem gemeldeten Feuer in einer Schule in der Pinneberger Richard-Köhn-Straße haben die Kräfte nur kleine Nachlöscharbeiten auf einer Toilette durchführen müssen. Weitere Paralleleinsätze gab es keine. Der ABC-Dienst des Kreises Pinneberg führte vor Ort Luftmessungen durch. Anwohner waren über die Warn-App Nina frühzeitig aufgefordert worden Fenster und Türen wegen der Rauchentwicklung verschlossen zu halten. Bedenkliche Messwerte wurden in der Luft keine festgestellt. Etwas bedenklicher waren hingegen die Messungen in einem Regenrückhaltebecken nahe des Einsatzortes. Mit dem Brandgut kontaminiertes Löschwasser sammelte sich dort und senkte den Sauerstoffanteil im Wasser. Vermutlich ist durch das Verbrennen von Batterien Flusssäure freigesetzt worden. Eine Ausbreitung in weitere Gewässer wurde verhindert und auch die Entsorgung des verdreckten Wassers wurde durch die Stadtwerke Pinneberg eingeleitet. Die Nachlöscharbeiten waren nach etwa sieben Stunden vor Ort beendet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort aufgenommen und wird auch die Brandursache ermitteln. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Der Rettungsdienst stand für die eingesetzten Kräfte in Bereitstellung, das DRK baute eine Versorgungs- und Verpflegungsstelle auf. Kräfte Feuerwehr FF Pinneberg: 45 mit 12 Fahrzeugen FF Kummerfeld: 26 mit 4 Fahrzeugen FF Tornesch: 18 mit 4 Fahrzeugen FF Borstel-Hohenraden: 19 mit 3 Fahrzeugen FF Tangstedt: 11 mit 2 Fahrzeugen ABC-Dienst: 25 mit 8 Fahrzeugen KFV Pinneberg: 4 mit 4 Fahrzeugen Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressesprecher Torben Fehrs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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