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 Altenhof b. Röbel

Polizeimeldungen aus Altenhof b. Röbel

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  • Unbekannter bricht in Wolgaster Doppelhaus ein, während die Bewohner schliefen

    Wolgast (ots) - In der Zeit vom 13.06.2021, 22:30 Uhr bis 14.06.2021, 07:30 Uhr sind bislang unbekannte Täter in eine Doppelhaushälfte im Lindenweg in Wolgast eingebrochen. Nachdem sie sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude verschafften, durchsuchten sie mehrere Räume und durchwühlten die Schränke. Nach ersten Informationen haben es die Unbekannten auf Wertsachen abgesehen, da Elektrotechnik und Bargeld gestohlen wurden. Die genaue Höhe des Schadens muss noch ermittelt werden, beträgt jedoch mehrere tausend Euro. Die Bewohner des Doppelhauses, ein Ehepaar im Alter von 63 Jahren, beide deutsche Staatsangehörige, haben von dem Vorfall nichts mitbekommen und schliefen im Schlafzimmer. Erst am Morgen stellten sie den Einbruch fest und verständigten die Polizei. Ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls wurde eingeleitet. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen und war zur Spurensicherung vor Ort. Hinweise nimmt die Polizei in Wolgast unter 03836 252-224, die Internetwache der Polizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle entgegen. Die Polizei möchte an dieser Stelle auf das Angebot der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle aufmerksam machen. Polizeihauptmeister Uwe Schwerin berät unabhängig und neutral zum Thema Einbruchschutz, auf Wunsch auch bei Ihnen zu Hause oder in der Firma. Die Beratung ist für Bürger, Unternehmen, Verbände und Organisationen kostenlos und kann helfen, Schwachstellen der eigenen Wohnungs- und Haussicherung zu erkennen und abzustellen. Herr Schwerin gibt hilfreiche Tipps und Hinweise, wie mit einfachen Mitteln mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden geschaffen werden kann. Einbrechern sind gut gesicherte Türen und Fenster ein Graus, da sie mehr Zeit für die Straftaten aufbringen müssen. Oft ziehen sie daher ab und suchen sich andere Ziele. Für weitergehende Informationen erreichen Sie PHM Schwerin telefonisch unter 03971 251-3506 und per E-Mail unter kbs-anklam@t-online.de. Zusätzlich führen die Polizisten aller Reviere und Stationen der Polizeiinspektion Anklam sogenannte "Täterstreifen" durch, wobei sie "mit den Augen des Täters" begünstigende Einbruchsmöglichkeiten nicht nur feststellen, sondern diese bei den potentiellen Einbruchsopfern möglichst auch direkt ansprechen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Andrej Krosse Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Feuer im Wald - Polizei warnt vor Gefahren und Risiken

    Redefin (ots) - Nachdem die Feuerwehr am Montagnachmittag in einem Waldstück bei Redefin mehrere Quadratmeter Unterwuchs löschen musste, warnt die Polizei angesichts der Trockenheit vor dem Umgang mit offenem Feuer in Waldgebieten. Im konkreten Fall wurde augenscheinlich ein Lagerfeuer nicht ordnungsgemäß gelöscht, sodass die Flammen erneut aufloderten und einen Brand um die Feuerstelle herum auslösten. Mitarbeiter eines nahegelegenen Landwirtschaftsbetriebes hatten Brandgeruch wahrgenommen und wenig später die Brandstelle im Wald unweit eines Weges entdeckt. Die alarmierte Feuerwehr hatte den Brand anschließend löschen können. Angesichts der Tatsache, dass der Brand schnell entdeckt wurde, konnte ein größeres Ausbreiten des Feuers verhindert werden. Im vorliegenden Fall hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung aufgenommen. Hinweise zu diesem Vorfall nimmt die Kriminalpolizei in Hagenow (Tel. 03883/ 6310) entgegen. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Diebstähle im Bereich von Stavenhagen

    Stavenhagen/ Ivenack (ots) - Am Morgen des 14.06.2021 wurden die Beamten des Polizeireviers Malchin zu zwei Tatorten im Bereich von Stavenhagen gerufen. An beiden Örtlichkeiten wurden Diebstähle zur Anzeige gebracht. In der Zeit vom 13.06.2021, 07:30 Uhr bis 14.06.2021, 06:45 Uhr drangen unbekannte Täter in den Ivenacker Tiergarten ein. Nach bisherigem Ermittlungsstand verschafften sie sich gewaltsamen Zugang über das "Stavenhagener Tor". Von dem Gelände wurde mittels einer Arbeitsmaschine der Aufbau eines Baustellenhäuschens entwendet. Hierdurch entstand ein Schaden in Höhe von circa 5.000 Euro. Ein weiterer Diebstahl ereignete sich in der Zeit vom 10.06.2021, 16:00 Uhr zum 14.06.2021, 07:50 Uhr auf dem Stadthof zwischen Gülzow und Stavenhagen. Auch hier verschafften sich bislang unbekannte Täter Zutritt zum Gelände. Aus dem Tank eines Traktors wurden 500 Liter Dieselkraftstoff entwendet und von einem Heuwender die Kardanwelle demontiert. Hier entstand ein Schaden von etwa 1.700 Euro. In beiden Fällen wurde durch die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Malchin Spuren am Tatort gesichert. Die Ermittlungen werden durch Beamte der Kriminalkommissariatsaußenstelle Malchin geführt. Personen, die Hinweise auf die Täter geben können oder die Tat bemerkt haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Malchin unter 03994/231224 oder über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Mann uriniert im Zug

    Schwerin (ots) - Zunächst gab sich ein offensichtlich betrunkener Mann mit dem Bepöbeln von Reisenden zufrieden. Doch das Fass zum Überlaufen brachte die Tatsache, dass der Mann auch noch ungeniert anfing, sich seiner Notdurft im Fahrgastraum zu entledigen und auf den Boden urinierte. Das war zu viel in den Augen des Zugbegleiters des RE 4318, der sich am Abend des 14.6. auf der Fahrt von Rostock nach Hamburg befand. Er sprach den Mann an und teilte ihm mit, dass die Fahrt aufgrund seines Verhaltens in Schwerin zu Ende sei. Dieser Aufforderung wollte der 48-jährige Lette nicht nachkommen, woraufhin die Beamten des Bundespolizeireviers Schwerin informiert wurden und sie den Mann aus dem Zug holten. Nach der Identitätsfeststellung, insbesondere zur Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen, erhielt der Mann von den Bundespolizisten einen Platzverweis für den Bahnhof. Der Mann entfernte sich Richtung Schweriner Innenstadt. Es kam zu keinen weiteren Beeinträchtigungen im Zugverkehr. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Wieder Schmierereien am Güterbahnhof

    Schwerin (ots) - Nachdem bereits am 06. Juni 2021 ein in der Abstellanlage des Bahnhofes Schwerin abgestellter Wagenpark auf einer Gesamtfläche von 50 Quadratmetern beschmiert wurde, kam es offensichtlich am gestrigen Abend erneut zu einer großflächigen Schmiererei an mehreren Reisezugwagen, die im Bereich des Güterbahnhofes abgestellt waren. Darüber hinaus beschmierten der bzw. die unbekannte(n) Täter eine Wand der dort befindlichen Trafostation. Insgesamt wurde eine Fläche von über 50 Quadratmetern verunstaltet. Dieses stellten Bundespolizeibeamte am gestrigen Abend gegen 23:00 Uhr fest. Die Polizeibeamten haben eine Anzeige wegen Sachbeschädigung gegen den bzw. die unbekannten Täter aufgenommen. Zur Tatzeit und zur Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden. Über die DB AG wurde die Beseitigung der Schmierereien veranlasst. Im Zusammenhang mit der Tat bittet die Bundespolizei erneut um die Mithilfe der Bevölkerung. Wer hat am gestrigen Abend oder im zeitnahen Zusammenhang auffällige Personen am Güterbahnhof Schwerin gesehen oder kann sonstige sachdienliche Angaben zu dem genannten Sachverhalt bzw. zu verdächtigen Personen machen. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefon-Nr. 0381 / 2083 -1111 oder -1112 entgegen. Darüber hinaus können jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Gestriger Brand eines leerstehenden Gebäudes in Neubrandenburg

    Neubrandenburg (ots) - Am 14.06.2021 gegen 16:10 Uhr wurde die Polizei Neubrandenburg durch die Integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises über ein brennendes Gebäude in der Neustrelitzer Straße in Neubrandenburg informiert. Die umgehend eingesetzten Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg stellten als erste Kräfte am Ereignisort den Vollbrand des seit langer Zeit leerstehenden Gebäudes fest. Durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Neubrandenburg konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Zu keiner Zeit bestand eine Gefahr für umliegende Gebäude oder Anwohner. Am Gebäude, welches nach erster Einschätzung einsturzgefährdet ist, entstand ein Schaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Es wird eindringlich davor gewarnt, das Gelände zu betreten! Nach gegenwärtiger Einschätzung wird als Ursache von Brandstiftung ausgegangen. Die ersten Spuren am Tatort wurden durch Beamte des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg gesichert. Über den Einsatz eines Brandursachenermittlers entscheidet die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg im Verlauf des Tages. Personen, die Hinweise auf einen möglichen Brandverursacher geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395/5582224 oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Polizei warnt vor dubioser Reinigungsfirma

    Anklam / Eggesin (ots) - Ein 67-jähriger deutscher Mann aus Eggesin informierte vor Kurzem die Polizei, da in der Region eine angebliche Reinigungsfirma ihr Unwesen treibt. Am Freitagvormittag (11.06.2021) wurde der Eggesiner von einem Mitarbeiter der angeblichen Firma aus dem Raum Köln auf seinem Grundstück angesprochen. Der vermeintliche Mitarbeiter arbeite für seinen erkrankten Vater und bot die Reinigung und Versiegelung der gepflasterten Fläche seines Hofes inklusive 7 Jahren Garantie an. Für die 150 m² verlangte der Mitarbeiter einen Preis von 7.000 Euro. Wenn der 67-Jährige sofort zugesagt hätte, dann hätte er nur 3.700 Euro bezahlen müssen. Angeblich war noch Restmaterial vorhanden, weshalb er großzügige Rabatte gewähren könne. Im Laufe des Gespräches baute der Mitarbeiter immer mehr Druck auf, um den 67-Jährigen doch noch von einem Geschäft zu überzeugen. Der Eggesiner, der sich in der Branche auskennt und die völlig überteuerten Preise sofort bemerkte, winkte ab und der angebliche Reinigungsfachmann musste ohne Geschäft davonziehen. Recherchen zufolge ist die genannte Firma nicht gelistet und existiere gar nicht. Folgende weitere Informationen zum Täter sind bislang bekannt: - südländisches Aussehen - spricht deutsch - mit einem roten Transporter unterwegs, ggf. auch mit einem weißen Transporter und Kölner Kennzeichen (K-...) Die Polizei warnt die Bevölkerung nun vor dieser dubiosen Reinigungsfirma sowie den völlig überteuerten Angeboten und bittet um die Beachtung folgender Hinweise: - Für die Reinigung einer gepflasterten Fläche sollte laut Fachmann ca. 10 Euro / m² veranschlagt werden. - Seien Sie misstrauisch bei Geschäften an der Haustür. - Lassen Sie sich ein schriftlichen Angebot mit detaillierten Angaben zur Firma, Verkäufer, Dienstleistung, Materialien und Preis machen und geben Sie sich min. einen Tag Bedenkzeit. - Lassen Sie sich durch angebliche Rabatte nicht unter Druck setzen. - Lassen Sie sich Infomaterial (Flyer, Broschüren etc.) und eine Visitenkarte mit wichtigen Kontaktdaten wie Firmenname, Adresse und Festnetznummer geben. - Holen Sie sich Angebote anderer Anbieter ein und vergleichen Sie diese. Werden Sie bei deutlichen Preisunterschieden misstrauisch und erkundigen Sie sich bei einem Fachmann aus der Region. - Notieren Sie sich das Fabrikat, Modell, Farbe und Kennzeichen des Firmenfahrzeugs sowie eine Beschreibung der Person. - Melden Sie den Vorfall der Polizei. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Andrej Krosse Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Arbeitsunfall - Mann gerät mit seinem Bein in das Schneidwerk eines Mähdreschers

    Malchin (ots) - Zettemin. Am 14.06.2021 gegen 16:00 Uhr kam es in Zettemin zu einem Arbeitsunfall. Zwei Mitarbeiter des örtlichen Landwirtschaftsbetriebs reinigten das Mähwerk eines Mähdreschers. In der Folge geriet ein Mitarbeiter mit seinem Bein in das laufende Schneckenrad. Der Mann konnte sich nicht aus eigener Kraft befreien, sodass die Feuerwehren aus Zettemin, Kittendorf und Jürgenstorf zur Rettung herbeieilten. Die Rettung des Mannes dauerte anderthalb Stunden an. Der Mann wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Dort erlag er der schweren Verletzung. Ein Fremdverschulden kann nach gegenwärtigem Ermittlungsstand der Polizei ausgeschlossen werden. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales kam vor Ort und führt eine Bestandsaufnahme des Sachverhaltes durch. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person

    Teterow (ots) - Am Nachmittag des 14.06.2021 kam es zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden in der Ortslage Jördenstorf. Die 74 jährige Fahrzeugführerin kam aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte zunächst mit einem Fahrrad, welches von einem Fußgänger geschoben wurde. Im weiteren Verlauf des Unfalls durchbrach das Fahrzeug einen Gartenzaun und kollidierte im Anschluss mit der Hauswand eines Wohnhauses. Der Besitzer des Fahrrades konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und wurde nicht verletzt. Die 74 jährige Unfallverursacherin wurde zur weiteren Behandlung durch den Rettungshubschrauber in das Uni-Klinikum Rostock verbracht. Am Wohnhaus entstand ein zur Zeit noch nicht bezifferbarer Sachschaden. Zum Zwecke der Unfallrekonstruktion sowie zur Unfallursachenermittlung wurde die DEKRA zum Einsatz gebracht. Das Fahrzeug der Unfallverursacherin erlitt einen Totalschaden und musste durch eine Abschleppunternehmen geborgen werden. Jan Engelhaupt Polizeirevier Teterow Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • 44-Jähriger aus Rostock vermisst

    Rostock (ots) - Seit dem 11. Juni 2021 wird ein 44-jähriger Rostocker vermisst. Die Polizei bittet nunmehr um Mithilfe bei der Suche. Wer kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen? Hier finden Sie die dazugehörige Pressemitteilung mit einem Bild des Vermissten: https://fcld.ly/vermisste-person-kh Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) in Rostock, Ulmenstraße 54 unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder auch die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Ellen Klaubert Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Zwei Schwerverletzte bei Zusammenstoß zweier PKW

    Wittenförden (ots) - Beim Zusammenstoß zweier PKW sind am frühen Montagnachmittag in Wittenförden zwei Personen schwer verletzt worden. Am Ortsausgang in Richtung Grambow kam es gegen 13:45 Uhr zum Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge wobei beide Fahrzeugführer (ein Mann und eine Frau) schwer verletzt wurden. Eines der beiden Autos war ersten Erkenntnissen zufolge zuvor aus noch ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abgekommen und in den Gegenverkehr geraten. Die beiden Schwerverletzten wurden anschließend ins Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand jeweils erheblicher Sachschaden, der zusammen auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt wurde. Im Zuge der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge musste die Unfallstelle zeitweilig voll gesperrt werden. Die Polizei ermittelt jetzt zur genauen Unfallursache. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Tatverdächtige nach Wohnungseinbruch gestellt

    Sanitz (ots) - ~Der Geschädigte Hausbesitzer (60 Jahre) aus Cordshagen/Blankenhagen rief am 14.06.2021 gegen 07:10 Uhr bei der Polizei an und teilte mit, dass auf seiner Auffahrt ein Fahrzeug steht, welches ihm nicht gehöre. Zudem sei ein Fenster zum Haus aufgehebelt. Beim Eintreffen der Beamten am Einsatzort konnte im Fahrzeug eine 35 Jährige festgestellt werden. Die Spurenlage ließ den Schluss zu, dass es einen weiteren Täter geben muss und so wurde das Einfamilienhaus durchsucht. Eine Person konnte nicht angetroffen werden. Der Suchbereich wurde ausgeweitet und zur Unterstützung ein Fährtenhund und Polizeihubschrauber in Einsatz gebracht. Im Rahmen der Nahbereichssuche konnte im Bereich Groß Kussewitz ein 32 Jähriger als zweiter Tatverdächtiger gestellt werden. Der Kriminaldauerdienst Rostock war zur Tatortarbeit und Spurensicherung im Einsatz. Nach vorliegenden Informationen wurden keine Gegenstände entwendet. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an und so befinden sich beide Personen weiterhin im polizeilichen Gewahrsam. Alle genannten Personen besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.~ Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Graffiti-Sprayer nach Bürgerhinweis in Anklam gestellt

    Anklam (ots) - Gestern Morgen (13.06.2021, ca. 06:45 Uhr) meldete eine 52-jährige deutsche Bürgerin der Polizei, dass sich an der Peene im Bereich der Mauerstraße in Anklam drei alkoholisierte Personen befinden, die den Brückenpfeiler mit Farbe besprüht haben sollen. Mehrere Beamte des Polizeihauptreviers Anklam waren im Einsatz und konnten die Personen noch in der Nähe des Tatortes in der Heilige-Geist-Straße feststellen und kontrollieren. Es handelte sich um zwei deutsche Männer im Alter von 22 und eine deutsche Frau im Alter von 19 Jahren. Zeitgleich konnten die Beamten die Aussage der Bürgerin bestätigen, da sich am Brückenpfeiler zwei Graffiti befanden, bei denen die Farbe noch nicht gänzlich getrocknet war. Im Rahmen der Durchsuchung der drei Tatverdächtigen stellten die Polizistinnen und Polizisten mehrere Sprühdosen und weitere Beweismittel im Rucksack eines 22-Jährigen fest. Diese Gegenstände wurden sichergestellt. Zudem befand sich Farbe an beiden Händen des jungen Mannes. Hinzu kommt, dass alle drei Personen alkoholisiert waren. Eine Alkoholvortest ergab Werte von 1,95 sowie 2,18 Promille bei den beiden Männern und 0,87 Promille bei der Frau. Ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung wurde eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei übernommen. Die Polizei bedankt sich an dieser Stelle bei der Hinweisgeberin. Durch die schnelle Information war es den Einsatzkräften möglich, die Tatverdächtigen noch in der Nähe des Tatortes zu stellen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Andrej Krosse Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Gefälschter Führerschein und Fahren ohne Fahrerlaubnis

    Rostock (ots) - Mit einem rumänischen Reisepass und einem ukrainischen Führerschein wies sich am 12. Juni 2021 gegen 00:40 Uhr ein 34-jähriger Rumäne gegenüber den Bundespolizeibeamten bei einer Kontrolle im Rahmen der Binnengrenzfahndung im Rostocker Seehafen aus. Bei der Inaugenscheinnahme des ukrainischen Führerscheins stellten die Bundespolizeibeamten dann fest, dass es sich um ein verfälschtes Dokument handelte. Zur Überprüfung des Dokumentes sowie zur weiteren Klärung des Sachverhaltes wurde der Mann mit zur Dienststelle genommen. Dort fanden die Beamten bei einer Durchsuchung einen weiteren ukrainischen Führerschein, der ebenfalls verfälscht war. Die beiden verfälschten Dokumente wurden sichergestellt. In seiner Beschuldigtenvernehmung wegen des Verdachts der Urkundenfälschung gab der 34-Jährige dann an, mit dem Pkw von Berlin nach Rostock gefahren zu sein. Eine Überprüfung im Fahrerlaubnisregister ergab, dass der Mann über keine Fahrerlaubnis verfügt. Nunmehr wurde ihm auch der Straftatvorwurf des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eröffnet. Die weiteren Ermittlungen werden zuständigkeitshalber von der Landespolizei durchgeführt. Darüber hinaus wurden am vergangenen Wochenende durch die Bundespolizisten 21 Strafanzeigen nach dem Aufenthaltsgesetz wegen unerlaubter Einreise bzw. Aufenthalt gefertigt. Hierbei handelte es sich um Personen aus Mazedonien, Russland, Syrien, Iran, Moldawien, Afghanistan sowie zwei sechsköpfige Familien aus dem Irak. Diese reisten überwiegend mit der Fähre aus Schweden ein und besaßen entweder ungültige bzw. keine Einreisedokumente. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Flüchtiger Radfahrer mit Betäubungsmitteln und gestohlenem Rad gestellt

    17207 Bollewick (ots) - In den Nachtstunden des 13.06.2021 verfolgten Beamte des Polizeireviers Röbel in 17207 Bollewick zwei männliche Fahrradfahrer, die sich einer Verkehrskontrolle entzogen. Im Ergebnis der Nacheile konnte eine Person gestellt werden. Ihn erwarten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls, Hausfriedensbruchs und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Beamten befuhren gegen 02:20 Uhr des 13.06.2021 die Röbeler Straße in Bollwick und beabsichtigten zwei Fahrradfahrer aufgrund von Mängeln an den Beleuchtungseinrichtungen einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Die Radfahrer ergriffen jedoch umgehend die Flucht. Einer der Flüchtigen konnte infolge der Nacheile in einem Gebüsch eines Privatgeländes gefunden werden. Die zweite Person konnte nicht gestellt werden. Im Rahmen der sich anschließenden Personenkontrolle des gestellten 18-Jährigen Deutschen fanden die Beamten Betäubungsmittel in Form von Cannabis, die durch die Beamten sichergestellt wurden. Darüber hinaus wurde zudem das Fahrrad des 18-Jährigen beschlagnahmt, da es im März 2021 in Zingst als gestohlen gemeldet wurde. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Schwerverletzter Sechsjähriger nach Verkehrsunfall

    Hohenkirchen (ots) - Am vergangenen Samstag (12. Juni) gegen 14:30 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 01, an der Wohlenberger Wik, bei dem ein sechsjähriger Junge schwer verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen zufolge stand der Junge (aus Niedersachsen) gemeinsam mit seinen Geschwistern an der Straße, um diese zu überqueren. Der Sechsjährigen sei plötzlich und unerwartet über die Straße gelaufen, so dass der aus Hohenkirchen kommende 81-jährige Madzafahrer einen Zusammenstoß trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung nicht verhindern konnte. Das Kind stürzte daraufhin und verletzte sich schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich. Die eingesetzten Rettungskräfte brachten den Jungen in ein Krankenhaus. Es entstand kein Schaden am Pkw. Während der Unfallaufnahme kam es zu zeitweisen Verkehrseinschränkungen. Insofern keine besondere Erwähnung stattgefunden hat, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsangehörige. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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  • Polizei warnt vor Corona- Schockanrufen

    Sternberg/ Hagenow (ots) - Aktuell liegen der Polizei mehrere Hinweise zu Schockanrufen von Telefonbetrügern aus den Bereichen Sternberg und Hagenow vor. Unbekannte Anrufer geben sich am Telefon als Ärzte aus, die angeblich einen nahen Angehörigen behandeln (in diesen Fällen der eigene Sohn), der schwer an Corona erkrankt sei und dessen Zustand als kritisch eingeschätzt werde. Für eine erfolgreiche Behandlung sei allerdings ein teures Medikament aus der Schweiz notwendig, wofür die Angerufenen 30.000 Euro bezahlen sollen. In den vier bislang am Montag bekannt gewordenen Fällen kam es nach gegenwärtigen Erkenntnissen nicht zur Geldübergabe an die Betrüger. Die Polizei warnt vor derartigen Anrufen und rät, dubiose Telefonate sofort zu beenden. Aufklärung bringt in der Regel ein Rückruf bei dem im Telefonat genannten Angehörigen. Überdies fordern Ärzte am Telefon niemals Bargeld für eine Corona- Behandlung. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Mehrere Geldbörsendiebstähle beim Einkaufen im Supermarkt

    Nordwestmecklenburg (ots) - In den zurückliegenden Tagen registrierte die Polizei im Landkreis Nordwestmecklenburg vermehrt Fälle hinsichtlich beim Einkaufen gestohlener Geldbörsen. Bereits am vergangenen Freitagvormittag (11. Juni 2021) waren die unbekannten Diebe in Discountern in den Ortschaften Grevesmühlen (Ziegelhof), Gadebusch (Rehnaer Straße) sowie Lützow (Gadebuscher Straße) aktiv. Am Samstagnachmittag kam es in Discountern im Wismarer Wiesengrund sowie in der Lübschen Straße zu weiteren derartigen Diebstählen. Ersten Erkenntnissen zufolge legten oder hängten die Opfer, die ausschließlich lebensälter waren, ihre Einkaufsbeutel samt Geldbörsen in oder an den Einkaufskorb und ließen diese teilweise für einen kurzen Moment unbeaufsichtigt. In einem konkreten Fall in Wismar wurde die Geldbörse sogar aus einem geschlossenen Rucksack entwendet. In allen Fällen erbeuteten die Diebe Bargeld in Höhe von etwa 70 bis 400 Euro sowie mehrere Geldkarten und Ausweisdokumente. In einigen Fällen führten die Geschädigten einen Zettel mit der PIN in der Geldbörse mit sich. In einem Fall gelang es den Tätern somit mit der gestohlenen Bankkarten Ihres Opfers mehrere hundert Euro von dessen Konto abzuheben. In einem anderen Fall konnte das Konto rechtzeitig gesperrt werden. Die Polizei rät daher dringend davon ab, die Geheimzahl (PIN) in der Geldbörse mitzuführen. Weiterhin sollten Handtaschen und Einkaufsbeutel zu keiner Zeit unbeaufsichtigt im Einkaufswagen zurückgelassen werden. Es empfiehlt sich, Wertgegenstände grundsätzlich dicht am Körper zu tragen. Weitere Hinweise zu diesem Thema finden sich unter www.polizei-beratung.de Zeugen, die im Bereich der oben genannten Tatorte in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich bei der Polizei in Wismar unter 03841 203 0, der Polizei in Grevesmühlen unter 03881 720 0, der Polizei in Gadebusch unter 03886 722 0 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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  • Betrunkener Rentner fuhr mit Rasentraktor an Polizeidienststelle vorbei

    Parchim (ots) - Mit einem sogenannten Aufsitzmäher ist ein 77-jähriger Mann am Sonntagnachmittag im betrunkenen Zustand an der Polizeidienststelle in Parchim vorbeigefahren. Die Beamten stoppten den 77-Jährigen umgehend mit seinem Vehikel und führten einen Atemalkoholtest bei ihm durch. Dieser ergab einen Wert von 2,36 Promille. Zudem hatte der Rasentraktor-Fahrer einen Rucksack bei sich, in dem die Polizei mehrere Flaschen Bier und eine Flasche Wodka entdeckte. Die Polizisten beendeten die Fahrt und brachten den aus Polen stammenden Mann zur Blutentnahme. Zudem wurde der Rasentraktor samt Zündschlüssel sichergestellt und gegen den Mann Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet. Woher der 77-Jährige kam und wo er hinwollte, ist derzeit noch unklar. Allerdings war der Rentner tags zuvor schon einmal mit einem Alkoholdelikt in Parchim aufgefallen. Nach einem Hinweis hatte die Polizei den 77-Jährigen am Sonnabend in seinem Auto nahe einer Kleingartenanlage festgestellt. Zu diesem Zeitpunkt wies der Mann einen Atemalkoholwert von über 3 Promille auf und war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Verkehrsunfall mit mehreren leicht verletzten Personen

    A19 Dummerstorf (ots) - ~Am 14.06.2021 gegen 07:15 Uhr kam es auf der A19, kurz vor der Anschlussstelle Rostock-Nord in Richtung Berlin, zu einem Verkehrsunfall, bei dem mehrere Personen leicht verletzt wurden. Beteiligt waren ein PKW BMW sowie ein PKW Audi, wobei sich der Audi im Graben befand. Da der Unfallhergang nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte, wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Rostock die DEKRA hinzugezogen. Eines der drei beteiligten Kinder (zwischen 6 und 9 Jahren) einer fünfköpfigen schwedischen Familie klagte über Kopfschmerzen und so wurde ein Rettungswagen angefordert. Dieser forderte weitere Rettungskräfte an und nach der medizinischen Versorgung sind alle sechs beteiligten Personen, auch der 34 jährige deutsche BMW-Fahrer, mit leichten Verletzungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert worden. Auf Grund des Unfalls waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und wiesen einen Totalschaden auf. Der Sachschaden wird auf 40.000 Euro geschätzt. Die eingesetzten Kräfte vom Autobahn- und Verkehrspolizeirevier Dummerstorf sperrten zur medizinischen Versorgung, Verkehrsunfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge teilweise den Verkehr bis 11:15 Uhr.~ Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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Altenhof

Gemeinde in Kreis Mecklenburgische Seenplatte

  • Einwohner: 388
  • Fläche: 16.58 km²
  • Postleitzahl: 17209
  • Kennzeichen: MÜR
  • Vorwahlen: 039924
  • Höhe ü. NN: 91 m
  • Information: Stadtplan Altenhof

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