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Polizeimeldungen aus Anger

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  • (831) Zahlreiche Autos durch Jugendliche beschädigt - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Sonntagnacht (13.06.2021) beschädigten mehrere Jugendliche eine größere Zahl von Fahrzeugen im Nürnberger Stadtteil Marienberg. Die Polizei sucht nun Tatzeugen. Gegen 03:30 Uhr gingen bei der Einsatzzentrale der mittelfränkischen Polizei mehrere Anrufe über drei Jugendliche ein, die durch die Christian-Wildner-Straße ziehen und von den dort geparkten Fahrzeugen Spiegel abtreten sollen. Tatsächlich konnten die umgehend anfahrenden Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost bei über 20 Fahrzeugen Beschädigungen feststellen. Hierbei hatten die Unbekannten nicht nur Spiegel abgetreten, sondern auch Scheibenwischer abgerissen und Kratzer in den Lack der Fahrzeuge geritzt. Der Gesamtschaden kann aktuell noch nicht beziffert werden. Die Polizei sucht nun Zeugen, welche die Tatverdächtigen in der Christian-Wildner-Straße oder bei ihrer anschließenden Flucht bemerkt haben. Sie werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911/9195-0 bei der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost zu melden. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (830) Schwerer Verkehrsunfall auf der B14 bei Gutzberg

    Stein (ots) - In der Samstagnacht (12.06.2021) kollidierte auf der B14 bei Gutzberg ein Pkw mit einem Lkw. Durch den Aufprall wurden mehrere Personen verletzt. Kurz nach 04:00 Uhr war ein 52-jähriger Mann mit einem 7,5-Tonner auf der B14 in Fahrtrichtung Ansbach unterwegs. Aus bislang unbekannten Gründen bremste der Lkw-Fahrer bei Gutzberg seinen Lastwagen. Zur gleichen Zeit war ein 24-Jähriger mit einem Seat und drei Beifahrern in gleicher Fahrtrichtung auf der Straße unterwegs. Der Pkw kollidierte mit dem stehenden Lkw. Dabei wurde ein 21-jähriger Beifahrer schwer verletzt und musste zur Behandlung in eine Klinik gebracht werden. Auch der Pkw-Fahrer sowie die beiden anderen Beifahrer wurden durch den Aufprall verletzt und mussten ärztlich behandelt werden. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen zur Klärung der Unfallursache an. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (829) Sachbeschädigungsserie durch Graffiti - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Freitag auf Samstag (11. bis 12.06.2021) beschmierte ein Unbekannter zahlreiche Gebäude im Nürnberger Stadtteil Glockenhof mit Graffiti. Die Polizei sucht nun Zeugen der Sachbeschädigungsserie. Am Samstagmorgen stellte eine Anwohnerin in der Schweiggerstraße fest, dass in der Nacht eine Hausfassade mit einem frischen Graffiti in roter Farbe beschmiert worden war. Die aufnehmende Streife bemerkte bei der Anzeigenaufnahme noch gleichartige Schmierereien in der näheren Umgebung. Der unbekannte Täter hatte fast 30 Graffiti-TAGs in der Schweiggerstraße, Harsdörffer Platz, Harsdörfferstraße, Regensburger Straße, Wilhelm-Spaeth-Straße, Obere Baustraße, Glockenhofstraße, Köhnstraße, Kurtstraße und in der Kirchenstraße angebracht. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0911/9195-0 bei der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost zu melden. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (828) Handgranate bei Gartenarbeiten gefunden

    Nürnberg (ots) - Am Freitagnachmittag (11.06.2021) fand ein Mann im Nürnberger Stadtteil Ziegelstein eine Handgranate bei Arbeiten in seinem Garten. Das Sprengmittel wurde durch Spezialisten des Landeskriminalamtes geborgen und an einem sicheren Ort gesprengt. Ein 48-jähriger Nürnberger hatte am Freitagnachmittag in seinem Garten einen 40 Jahre alten Holzzaun abgebaut. Er staunte nicht schlecht, als bei den Grabarbeiten eine Handgranate zum Vorschein kam. Da der Mann selbst früher bei der Bundeswehr gedient hatte, konnte er seinen Fund sofort richtig einordnen und rief umgehend die Polizei. Spezialisten des Landeskriminalamtes überprüften den Fund und stellten fest, dass es sich tatsächlich um eine echte Handgranate handelte. Diese wurde vorsichtig geborgen und an einem sicheren Ort außerhalb des Stadtgebietes kontrolliert gesprengt. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (827) Exhibitionist aufgetreten - Zeugen gesucht

    Fürth (ots) - Am Samstagvormittag (12.06.2021) zeigte sich ein unbekannter Mann in Fürth einer 30-jährigen Frau in schamverletzender Art und Weise. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen des Vorfalls. Kurz vor 08:00 Uhr war die Geschädigte beim Joggen im Bereich des Schießangers in Fürth. Dort begegnete ihr ein Mann auf einem Fahrrad. Dieser folgte ihr über den Friedhofsteg, überholte sie mehrfach und wartete schließlich im Ufergebüsch auf die herannahende Frau. Dort zeigte er sich der Joggerin in schamverletzender Weise. Als die Geschädigte auf Höhe der Kläranlage eine weitere Passantin ansprach und um Hilfe bat, flüchtete der der Unbekannte mit seinem Fahrrad in stadteinwärts. Das zuständige Fachkommissariat der Fürther Kriminalpolizei hat nun Ermittlungen wegen Exhibitionistischer Handlungen aufgenommen. Die Polizei sucht Zeugen, die den Tatverdächtigen bemerkt haben. Die Joggerin beschrieb den Mann folgendermaßen: - Junger Mann zwischen 20 und 30 Jahre alt - Blonde Haare - Hellhäutig - Trug bei der Tatausführung keine Oberbekleidung - ein rotes Shirt war an die Hose gebunden - Auf einem Rennrad unterwegs Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit dem Kriminaldauerdienst (KDD) Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (826) Scheunenbrand verursacht hohen Sachschaden

    Lauf a.d. Pegnitz (ots) - Am Samstagnachmittag (12.06.2021) geriet eine Scheune im Laufer Ortsteil Schönberg in Brand. Das Feuer konnte durch einen Großeinsatz mehrerer Feuerwehren gelöscht werden. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei, wie es zu dem Brand kommen konnte. Gegen 13:00 Uhr meldeten Anwohner am Notruf eine Rauchentwicklung bei einer Scheune im Ortskern von Schönberg. Kurz darauf entwickelte sich das Feuer zu einem Vollbrand. Die Feuerwehren aus Schönberg, Lauf, Röthenbach, Weigenhofen und Gersdof konnten ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Wohngebäude verhindern. Der Brand konnte nach einiger Zeit unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Ein Anwohner wurde bei ersten eigenen Löschversuchen leicht verletzt. Die betroffene Scheune brannte durch das Feuer vollständig aus. Durch die Hitzeentwicklung des Brandes wurden die Fassaden und Fenster angrenzender Gebäude beschädigt. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf mehrere Hunderttausend Euro. Das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache der Brandentstehung übernommen. Das Deutsche Rote Kreuz unterstütze die Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort mit Verpflegung. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (825) Motorradfahrer bei Verkehrsunfall tödlich verletzt - Korrektur

    Neustadt a.d. Aisch (ots) - Wie mit Meldung Nr. 823 vom 11.06.2021 berichtet, kam es am Freitagnachmittag (11.06.2021) auf der Staatsstraße 2255 bei Neustadt a.d. Aisch zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Die Angaben zu einem Unfallbeteiligten müssen nachträglich korrigiert werden. In der Pressemeldung berichtete unser Präsidium von einer 50-jährigen Frau, die mit einem Pkw vom Gemeindeteil Schellert auf der Staatsstraße 2255 in Fahrtrichtung Neustadt a.d. Aisch unterwegs war. Tatsächlich wurde das Fahrzeug von einem 49-jährigen Mann gefahren. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (824) Versammlungsgeschehen am Kornmarkt am 11.06.2021

    Nürnberg (ots) - Am Freitagnachmittag (11.06.2021) fand eine stationäre Versammlung mit Bezug zum Nahostkonflikt auf dem Nürnberger Kornmarkt statt. Die Kundgebung verlief ohne nennenswerte Sicherheitsstörungen. Im Zeitraum von 16:00 Uhr bis etwa 18:00 Uhr versammelten sich rund 50 Personen auf dem Kornmarkt. Es kam zu keinen nennenswerten Störungen. Die Teilnehmer hielten die Bestimmungen des Infektionsschutzes ein. Durch die Polizei wurden keine Straftaten festgestellt. Unter der Führung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte war auf Grund der bekannten fragilen Spannungslage im Nahen Osten eine erhöhte Kräftezahl der Nürnberger Polizeidienststellen sowie der Bayerischen Bereitschaftspolizei im Einsatz. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (823) Motorradfahrer bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

    Neustadt a. d. Aisch (ots) - Heute (11.06.2021) kam es auf der Staatsstraße 2255 bei Neustadt a. d. Aisch zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 52-jähriger Motorradfahrer erlitt beim Zusammenstoß mit einem Pkw tödliche Verletzungen. Derzeit läuft die Unfallaufnahme - der betroffene Streckenabschnitt ist in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Gegen 13:15 Uhr war eine 50-jährige Frau mit einem Pkw vom Gemeindeteil Schellert auf der Staatsstraße 2255 in Fahrtrichtung Neustadt a. d. Aisch unterwegs. Als sie an der Abzweigung in Richtung des Gemeindeteils Unterschweinach nach links von der Staatsstraße abbiegen wollte, kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Motorrad. Bei dem Unfall erlitt der 52-jährige Motorradfahrer derart schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die Autofahrerin zog sich ebenfalls Verletzungen zu und musste in einem Krankenhaus versorgt werden. Beamte der Polizeiinspektion Neustadt a. d. Aisch übernahmen die Unfallaufnahme. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft binden die Polizeibeamten einen Sachverständigen in die Ermittlungen ein. Sowohl das Motorrad (Ducati) als auch der Pkw (Nissan) waren aufgrund der starken Beschädigungen nicht mehr fahrbereit. Die Polizei stellte beide Fahrzeuge sicher. Die Staatsstraße 2255 ist derzeit in dem betroffenen Abschnitt komplett gesperrt. Einsatzkräfte der Feuerwehr leiten den Verkehr ab. Die Verkehrssperre wird nach aktueller Einschätzung bis mindestens 16:30 Uhr aufrechterhalten werden. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (822) Vollständige Integration des Dienstzimmers der Polizei in Röthenbach a. d. Pegnitz in die Polizeiinspektion Lauf a. d. Pegnitz

    Lauf a. d. Pegnitz (ots) - Das Polizeipräsidium Mittelfranken beabsichtigt, das seit 1995 bestehende Polizeidienstzimmer in Röthenbach a. d. Pegnitz, welches organisatorisch zur Polizeiinspektion Lauf a. d. Pegnitz gehört, vollständig in die Polizeiinspektion Lauf zu integrieren. Damit verfolgt das Polizeipräsidium Mittelfranken das Ziel, den Außendienst der Dienststelle zu stärken. Nach der Integration der Polizeiinspektion Röthenbach a. d. Pegnitz zum 01.06.1995 in die PI Lauf a. d. Pegnitz, wurde im ehemaligen Dienstgebäude der Inspektion Röthenbach ein betreutes Polizeidienstzimmer als Anlaufstelle erhalten. Das Dienstzimmer war während der Werktage (Montag bis Donnerstag) stundenweise mit einem fest eingeteilten Beamten der PI Lauf besetzt. Dieser trat regelmäßig seinen Dienst bei der PI Lauf an und begab sich anschließend mit einem Dienstfahrzeug in das fünf Kilometer entfernte Röthenbach. Während der Urlaubszeit/Freizeit des Beamten wurden die Aufgaben bereits zurückliegend durch die PI Lauf übernommen ohne dass Auswirkungen feststellbar waren. Die Erhebung der Arbeitsbelastung und die Evaluierung der tatsächlich polizeirelevanten Sachbearbeitungen ergaben, dass die Ansprechstelle durch die ortsansässigen Bürger in nur sehr wenigen Fällen angenommen wurde. Eine Einbindung des Beamten in Außeneinsätze war aus Eigensicherungsgründen nicht möglich. Die Aufrechterhaltung des Dienstzimmers mit entsprechender Arbeitskapazität erwies sich daher als nicht mehr sachgerecht und zeitgemäß. Mit der Zusammenlegung der beiden Inspektionen (Röthenbach und Lauf 1995) konnte der Streifen- bzw. Außendienst deutlich erhöht werden, da die Arbeitskapazitäten der Führungs- und Funktionsbeamten dem Streifendienst zugeführt werden konnten. Gleiches gilt nun für die freiwerdenden Arbeitskapazitäten, die zur Betreuung des Dienstzimmers eingesetzt waren, auch sie kommen dem Streifendienst unmittelbar zugute. Zusammen mit dem allgemeinen Stellenaufwuchs der Bayerischen Polizei bis zum Jahr 2025 und den damit verbundenen halbjährlichen Personalzuteilungen ist mit einer personellen Stärkung des Streifendienstes bei der PI Lauf a. d. P. zu rechnen. Die Polizeiinspektion Lauf a. d. Pegnitz betreut seit der Zusammenlegung ein Gebiet mit einer Gesamtfläche von 225 km² und ca. 74.000 Einwohnern. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Städte Lauf a. d. Pegnitz und Röthenbach a. d. Pegnitz, den Markt Schnaittach und die Gemeinden Neunkirchen am Sand, Ottensoos, Simmelsdorf, Rückersdorf und Schwaig bei Nürnberg. / Elke Schönwald / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (821) Grafitisprayer - Polizei nimmt in Tatortnähe 5 Tatverdächtige fest

    Fürth (ots) - Auf frischer Tat nahmen Beamte in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (11.06.2021) in der Fürther Südstadt fünf Tatverdächtige fest. Die Personen stehen im Verdacht, zuvor eine Hauswand mit Graffitis besprüht zu haben. Kurz nach Mitternacht beobachtete ein aufmerksamer Bürger eine Personengruppe in der Amalienstraße, die eine Hauswand mit Graffitis besprühte. Die 5 Männer im Alter zwischen 20 und 21 Jahren liefen nach der Tatausführung zu Fuß Richtung Wiesengrund. Im Rahmen einer unmittelbar eingeleiteten Fahndung trafen Zivilbeamte die Personen in Tatortnähe an und unterzogen sie einer Kontrolle. Bei der Durchsuchung der Personen fanden die Beamten in einem Rucksack Utensilien zum Sprühen auf und stellten diese sicher. Des Weiteren stellten sie fest, dass sich an den Händen der Tatverdächtigen frische Farbreste befanden. Die Staatsanwaltschaft ordnete bei einem der Verdächtigen eine Durchsuchung seiner Wohnung an. Die Beschuldigten müssen sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung verantworten. Janine Mendel / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (820) Exhibitionist in S-Bahn aufgetreten - Tatverdächtiger in Altdorf festgenommen

    Altdorf b.Nürnberg (ots) - Beamte der Altdorfer Polizeiinspektion nahmen am Donnerstagnachmittag (10.06.2021) einen 20-jährigen Mann in der Altdorfer Innenstadt fest. Er steht im Verdacht, zuvor in der S-Bahn als Exhibitionist aufgetreten zu sein. Eine junge Frau erstattete Anzeige bei der Polizeiinspektion Altdorf weil sich ihr ein Mann in der S-Bahn zuvor in exhibitionistischer Weise gezeigt hatte. Die Geschädigte war zuvor mit der S-Bahn von Nürnberg in Richtung Altdorf gefahren. Ihr fiel ein unbekannter junger Mann auf, der sie fortwährend beobachtete und onanierte. Am Bahnhof Altdorf stieg der unbekannte Täter schließlich aus. Wenige Stunden nach der Anzeigenerstattung sah die Geschädigte den unbekannten Täter erneut im Altdorfer Stadtgebiet und rief umgehend den Notruf. Eine Streife der Polizeiinspektion Altdorf nahm den 20-jährigen Tatverdächtigen kurz darauf fest. Gegen ihn wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen eingeleitet. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (819) 22-jähriger Mann bei Betriebsunfall tödlich verletzt

    Wendelstein (ots) - Am Donnerstagnachmittag (10.06.2021) ereignete sich in Wendelstein ein schwerer Betriebsunfall. Ein Arbeiter stürzte vom Dach eines Hauses und erlitt tödliche Verletzungen. Der 22-Jährige führte gegen 12:30 Uhr an einem Neubau in der Wilhelm-Maisel-Straße Kehrarbeiten auf dem Dach aus. Hierbei stürzte er aus bislang ungeklärter Ursache und fiel ca. 9 Meter in die Tiefe. Der Arbeiter zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu und wurde unmittelbar in ein Krankenhaus gebracht. Hier erlag er wenig später seinen schweren Verletzungen. Beamte der Schwabacher Kriminalpolizei führten an der Unfallstelle erste Untersuchungen zur Klärung der Unfallursache durch. Der genaue Hergang ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Janine Mendel / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Fußgängerin von Lkw erfasst ++ Rosengarten/Tötensen - Motorradfahrer schwer verletzt

    Winsen (ots) - Fußgängerin von Lkw erfasst Auf der Eckermannstraße ist heute (11.6.2021) eine 81-jährige Fußgängerin von einem Lkw erfasst und schwer verletzt worden. Gegen 8:10 Uhr befuhr der 36-jährige Fahrer eines Entsorgungs-LKW die Straße Große Gänseweide. An der Einmündung zur Eckermannstraße bog der LKW nach links in Richtung Innenstadt ab. In diesem Moment überquerte die 81-Jährige mit ihrem Rollator von der gegenüberliegenden Straßenseite die Eckermannstraße in Richtung große Gänseweide. Hierbei geriet sie unter die rechte Seite des LKW und wurde von diesem erfasst. Die Frau verletzte sich schwer, war aber ansprechbar. Durch die Feuerwehr wurde der LKW mit schwerem Gerät angehoben, damit die Frau aus ihrer Lage befreit werden konnte. Sie kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Die Eckermannstraße war für die Unfallaufnahme mehrere Stunden voll gesperrt. Die Polizei sicherte spuren, auch unter Zuhilfenahme einer Drohne, um den genauen Unfallhergang rekonstruieren zu können. Rosengarten/Tötensen - Motorradfahrer schwer verletzt Am Donnerstag (10.6.2021), gegen 16:00 Uhr, kam es auf der Straße Zum Sunder (K 11), zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 40-jähriger Mann war mit seinem Motorrad zwischen Tötensen und Eddelsen unterwegs, als ein 50-Jähriger mit einem Pkw von einem Parkplatz aus nach links in die Kreisstraße in Richtung Tötensen einfahren wollte. Der Mann hatte nach eigenen Angaben den Motorradfahrer nicht gesehen. Der 40-Jährige machte eine Vollbremsung, stürzte mit seinem Motorrad auf die Fahrbahn und prallte mit dem Körper gegen den PKW des 50-Jährigen. Hierbei zog sich der Motorradfahrer schwere Verletzungen zu. Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen des Notarztes um den Verletzten. Er kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (818) Tatverdächtiger nach Raub eines Laptops festgenommen

    Nürnberg (ots) - Nur wenige Minuten nach einem Raubdelikt im Nürnberger Stadtteil Sündersbühl nahmen Polizeibeamte der Inspektion Nürnberg-West am frühen Freitagmorgen (11.06.2021) den mutmaßlichen Täter fest. Die Tatbeute wurde ebenfalls sichergestellt. Gegen 01:30 Uhr lief der 51-jährige spätere Geschädigte auf dem Gehweg in der Rothenburger Straße. Etwa auf Höhe der Holzschuherstraße kam ein ihm unbekannter Mann auf ihn zu und fragte ihn, was sich in der mitgeführten Tasche befinde. Der 51-Jährige ging nicht näher darauf ein und wollte seinen Weg fortsetzen. Unvermittelt griff der zunächst unbekannte Täter zu, entriss dem Opfer schließlich die mitgeführte Stofftasche und flüchtete in Richtung Pferdemarkt. Der 51-Jährige, der unverletzt blieb, bat einen am nahegelegenen Taxistand wartenden Taxifahrer um Hilfe und verständigte anschließend die Polizei. Die Einsatzzentrale Mittelfranken leitete umgehend Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Räuber ein. Nur wenige Minuten später trafen Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West einen Mann in Tatortnähe an, dessen Aussehen mit der detaillierten Personenbeschreibung übereinstimmte. Als er die Streifen sah, flüchtete er, konnte jedoch eingeholt und festgenommen werden. Im Rahmen einer Absuche des Fluchtweges fanden Einsatzkräfte schließlich eine Tasche, in der sich auch das mutmaßliche Diebesgut, ein Laptop im Wert von mehreren hundert Euro, befand. Der 20-jährige Tatverdächtige wurde daraufhin zur Dienststelle gebracht. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von rund einem Promille. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen sowie die Spurensicherung durch. Gegen den Tatverdächtigen wird nun wegen des Verdachts des Raubes ermittelt. Die weiteren Ermittlungen führt das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: In Zugtoilette versteckt / Bundespolizei nimmt Somalier fest

    Bei Grenzkontrollen in einem Regionalzug aus Österreich hat die Rosenheimer Bundespolizei zwei Somalier festgenommen. Sie hatten versucht, sich in der Zugtoilette vor den Beamten zu verstecken.

    Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Donnerstag (10. Juni) am Rosenheimer Bahnhof zwei Somalier festgenommen. In einem Regionalzug hatten sie versucht, sich in der Toilette vor den Beamten zu verstecken. Dafür hatten die beiden Männer offenbar ihre Gründe. In den Mittagsstunden überprüften Bundespolizisten die Reisenden in einem Zug, der regelmäßig von Kufstein nach Rosenheim verkehrt. Zwei somalische Staatsangehörige hielten sich in der Zugtoilette versteckt. Schnell wurde den kontrollierenden Beamten klar, warum sie sich verborgen gehalten hatten. Die 23 und 24 Jahre alten Männer waren nicht nur ohne gültiges Ticket, sondern auch ohne Einreisepapiere unterwegs. Zudem hatten beide schon einmal versucht, unerlaubt nach Deutschland zu gelangen und waren nach Österreich zurückgewiesen worden. Der Ältere war laut seiner mitgeführten Dokumente erst vor Kurzem aus einer österreichischen Haftanstalt entlassen worden. Die Rosenheimer Bundespolizei hat die jungen Männer jeweils wegen ihres illegalen Einreiseversuchs, Erschleichens von Leistungen und Betrugs angezeigt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde den Somaliern die Einreise verweigert und sie mussten das Land nur wenige Stunden nach ihrer Festnahme wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: 30-Jähriger warf im Hauptbahnhof mit Glasflasche und verletzte Frau am Auge / Bundespolizeistreife nimmt Täter fest

    Eine Streife der Bundespolizei hörte Glasgeräusche im Hauptbahnhof München und konnte kurz darauf einen 30-Jährigen festnehmen, der zuvor zwei Frauen sexistisch beleidigt und dann eine Glasflasche nach ihnen geworfen hatte. Eine 38-Jährige erlitt dadurch Verletzungen am Auge.

    München (ots) - Am frühen Freitagmorgen (11. Juni) nahm die Bundespolizei einen 30-Jährigen fest, der im Hauptbahnhof nach vorangegangener sexistischer Beleidigung und Abweisung mit einer Glasflasche nach zwei Frauen geworfen und eine dabei leicht am Auge verletzt hatte. Ein mit 1 Promille alkoholisierter 30-jähriger Eritreer befand sich gegen 00:40 Uhr am Treppenabgang im Zwischengeschoss des Hauptbahnhofes. Vor einem Schnellrestaurant saßen zwei Frauen (beide Deutsche) auf den Stufen des Treppenabgangs. Der Afrikaner fragte die beiden, ob sie Sex mit ihm haben wollten. Nachdem die 33-Jährige und die 38-Jährige den Eritreer abwiesen, warf dieser unvermittelt eine Glasflasche in Richtung der beiden Frauen. Die Flasche verfehlte die beiden und zersplitterte an einer Glasfassade. Glassplitter flogen in Richtung der beiden Frauen. Die 38-Jährige aus Trudering klagte anschließend über Schmerzen im Auge wo sie Splitter vermutete. Sie wurde vom Rettungsdienst erstversorgt und befand sich am Morgen noch in ärztlicher Behandlung. Eine Streife der Bundespolizei hatte die Glasgeräusche wahrgenommen und konnte den 30-Jährigen nach kurzer Sachverhaltsaufklärung vorläufig festnehmen. Die Staatsanwaltschaft ordnete für den 30-Jährigen eine Haftvorführung wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung, Hausfriedensbruch (wegen bestehendem Hausverbot) und Sachbeschädigung (Splitterung der getroffenen Glasfassade) sowie eine Blutentnahme an. Zur Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden. Der gegenüber den Beamten unkooperative und aggressive Afrikaner ist mit Eigentums- und Sexualdelikten bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Gegen den 30-Jährigen wurde von der Bundespolizei bereits am Vortag wegen Hausfriedensbruchs eine Strafanzeige erstellt. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad-Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (817) Kind im Bereich des Rangierbahnhofs schwer verletzt

    Nürnberg (ots) - Ein Zeuge hatte sich um kurz nach 19:00 Uhr bei der Einsatzzentrale der mittelfränkischen Polizei gemeldet und mitgeteilt, dass er im Bereich des Rangierbahnhofs einen Funkenschlag und einen Schrei wahrgenommen habe. Eine weitere Zeugin und die eintreffenden Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd konnten anschließend ein schwerverletztes Mädchen im Bereich der Rangiergleise auffinden. Nach ersten Erkenntnissen war die 12-Jährige auf einen der abgestellten Eisenbahnwaggons geklettert und erlitt dort einen Stromschlag, durch den sie sich lebensgefährliche Verbrennungen zuzog. Der Rettungsdienst brachte die verletzte 12-Jährige zur weiteren medizinischen Versorgung umgehend in ein Krankenhaus. Unterdessen übernahmen Beamte des Kriminaldauerdienstes Mittelfranken vor Ort die Ermittlungen zum Unfallhergang. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (816) Vorsicht Betrugsmasche - Lassen Sie keine "falschen Handwerker" ins Haus

    Nürnberg (ots) - Unter dem Vorwand die Stromleitung zu überprüfen, verschafften sich drei falsche Handwerker Zugang zu einer Wohnung im Stadtteil Langwasser. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und rät, nur beauftragten Handwerkern die Tür zu öffnen. Die Unbekannten klingelten gegen 15:30 Uhr bei einer 83-jährigen Seniorin. Unter dem Vorwand die Stromleitung überprüfen zu wollen, betraten die Täter die Wohnung. Während zwei der Männer ihr Opfer ablenkten, gelang es dem Dritten, die Geldbörse samt Bargeld zu entwenden. Anschließend entfernten sich die Drei in unbekannte Richtung. Mit dieser oder ähnlichen Betrugsmaschen gelingt es Tätern immer wieder, ihre Opfer um hohe Geldbeträge zu bringen. Die mittelfränkische Polizei gibt daher folgende Verhaltenstipps: - Lassen Sie nur Handwerker in Ihre Wohnung, die Sie auch selbst bestellt haben. - Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. - Rufen Sie die Polizei, wenn sich Personen offensichtlich unter Vorwand Zutritt zu Ihrer Wohnung verschaffen wollen. Ein Anruf hilft möglicherweise weiteren potentiellen Kriminalitätsopfern, auch wenn sie den falschen Handwerker abgewiesen haben. - Sprechen Sie mit ihren Angehörigen über die Betrugsmasche und über geplante Handwerkertermine. - Vereinbaren Sie mit Ihren Nachbarn, dass keine unbekannten Personen vorschnell ins Treppenhaus gelassen werden. - Achten Sie auf betagte oder hilfsbedürftige Nachbarn und verständigen Sie die Polizei, wenn Sie auffällige Personen bemerken, die gezielt Kontakt mit diesen Nachbarn aufnehmen wollen. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (815) Geschwindigkeitsmessungen im Stadtgebiet - erhebliche Überschreitungen festgestellt

    Nürnberg (ots) - Beamte der Nürnberger Verkehrspolizei führten am Mittwochabend (09.06.2021) Geschwindigkeitsmessungen auf der Südwesttangente durch. Mehrere Fahrzeugführer waren teils erheblich zu schnell unterwegs. In den späten Abendstunden führten die Polizeibeamten entsprechende Geschwindigkeitsmessungen zwischen den Anschlussstellen Schweinau und Hafen durch. Von den rund 5000 registrierten Fahrzeugen, waren zwischen 19:15 Uhr und 23:15 Uhr ca. 620 zu schnell unterwegs. Über 500 Fahrzeugführer werden gebührenpflichtig verwarnt. Ca. 110 Kraftfahrer werden angezeigt. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 134 km/h bei erlaubten 80 km/h. Hierfür sieht der Bußgeldkatalog eine Geldbuße von 240 Euro, zwei Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister sowie ein einmonatiges Fahrverbot vor. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Anger

Gemeinde in Kreis Berchtesgadener Land

  • Einwohner: 4.302
  • Fläche: 45.91 km²
  • Postleitzahl: 83454
  • Kennzeichen: BGL
  • Vorwahlen: 08656
  • Höhe ü. NN: 558 m
  • Information: Stadtplan Anger

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