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 Ansbach

Polizeimeldungen aus Ansbach

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  • (1286) Auseinandersetzung in Linienbus - Tatverdächtiger leistete Widerstand gegen Festnahme

    Nürnberg (ots) - In der Nacht zum Sonntag (19.09.2021) kam es in einem Linienbus aus einer Personengruppe heraus zu einem körperlichen Angriff auf einen 28-jährigen Mann. Als sich einer der Tatverdächtigen im Anschluss Polizeibeamten widersetzte, verletzte sich ein 30-jähriger Polizist. Zunächst war es in dem Bus der Linie 65 gegen 00:30 Uhr zu einer Körperverletzung gekommen. Eine Gruppe aus mehreren Personen, die an der Haltestelle "Dokumentationszentrum" zugestiegen war, pöbelte einen 28-jährigen Mann an. Zwei junge Männer aus dieser Gruppe schlugen dem 28-jährigen anschließend mehrfach ins Gesicht. An der Haltestelle "Tiroler Straße" stiegen die Beteiligten aus. Polizeistreifen, die vom Busfahrer bereits verständigt worden waren, konnten vor Ort sowohl den 28-jährigen Mann als auch die Gruppe der mutmaßlichen Angreifer feststellen. Als die Polizeistreifen die Identität der Beteiligten feststellten und einen 19-Jährigen Tatverdächtigen durchsuchen wollten, leistete dieser Widerstand und beleidigte die Beamten wiederholt. Aufgrund der starken Gegenwehr des 19-Jährigen mussten die Polizisten diesen zu Boden bringen und fesseln. Dabei verletzte sich ein 30-jähriger Beamter leicht. Der 30-jährige Polizeibeamte blieb dienstfähig. Die Streifen nahmen den Tatverdächtigen 19-Jährigen in Gewahrsam und brachten ihn zur Polizeiinspektion Nürnberg-Süd. Derzeit ermittelt die Polizei gegen den 19-Jährigen und einen ebenfalls 19-jährigen Begleiter wegen gefährlicher Körperverletzung. Zudem muss sich Erstgenannter wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1285) Hakenkreuz und Siegrunen auf Altkleidercontainer - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Unbekannte beschmierten in der Zeit zwischen Mittwoch und Samstag (15.-18.09.2021) einen Altkleidercontainer im Stadtteil Katzwang mit rechtsextremen Symbolen. Die Polizei bittet um Hinweise auf den oder die Täter. Ein Zeuge hatte die Schmierereien in den Morgenstunden des Samstag festgestellt und die Polizei verständigt. Auf dem Altkleidercontainer in der Katzwanger Hauptstraße waren in blauer Farbe ein Hakenkreuz und zwei Siegrunen aufgesprüht worden. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. Hinweise auf den oder die Täter können unter der Rufnummer 0911 2112-3333 an die Polizei gerichtet werden. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1284) Verletzter Radfahrer war hochalkoholisiert und filmte Polizeibeamte mit dem Handy

    Fürth (ots) - Beamte der Verkehrspolizei Fürth wurden am Samstagabend (18.09.2021) zu einem gestürzten Radfahrer im Bereich Dambach gerufen. Wie sich herausstellte, war der 44-jährige Radler zuvor erheblich alkoholisiert unterwegs gewesen. Als die Polizisten bei dem Mann eine Blutentnahme durchführen ließen, filmte dieser die Beamten mit dem Mobiltelefon. Der 44-Jährige war um kurz nach 18:30 Uhr mit seinem Fahrrad am Europakanal unterwegs und zog sich dabei eine Fußverletzung zu. Beamte der Verkehrspolizei Fürth übernahmen daraufhin die Unfallaufnahme. Da ein Atemalkoholtest ergab, dass der Radfahrer zuvor vermutlich mit über zweieinhalb Promille auf dem Fahrrad unterwegs gewesen war, ordneten die Polizisten die Durchführung einer Blutentnahme an. Bei der Blutentnahme im Klinikum Fürth bemerkten die Beamten, dass der 44-Jährige die Beamten offensichtlich mit seinem Mobiltelefon filmte. Aus diesem Grund stellten sie das Handy des Mannes sicher. Da der 44-Jährige das Mobiltelefon nicht freiwillig herausgab, nahmen ihm die Polizeibeamten das Handy zwangsweise ab. Gegen den 44-jährigen Mann wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ermittelt. Das Ergebnis der Blutentnahme steht aus. Unabhängig davon muss sich der Tatverdächtige jedoch auch wegen des Verdachts der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten, weil er die Beamten filmte und sich anschließend gegen die Sicherstellung seines Handys wehrte. Das Mobiltelefon des Mannes und die darauf mutmaßlich befindlichen Videoaufnahmen bleiben derweil als Beweismittel sichergestellt. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1283) Mann versuchte Heroin zu verschlucken - Polizei beschlagnahmt Rauschgift

    Nürnberg (ots) - Ein 34-jähriger Mann war am Samstagabend (18.09.2021) in der Nürnberger Innenstadt unterwegs. Als er eine Streife der Polizei erblickte, versuchte er, eine Plastikplombe mit Heroin zu verschlucken. Die Beamten stellten den Mann und beschlagnahmten das Rauschgift. Der Polizeistreife der Inspektion Nürnberg-Mitte fiel der 34-jährige Mann gegen 17:30 Uhr im Bereich der Frauentormauer auf. Als der Mann die Streife kurz zuvor erblickt hatte, versuchte er, einen kleinen Gegenstand in seinem Mund verschwinden zu lassen. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass sich der 34-Jährige eine kleine Plastikplombe in den Mund gesteckt hatte. In dieser Plombe befand sich Heroin, wie der Mann auf Vorhalt eingestand. Die Beamten stellten die Plombe sicher. Weiteres Rauschgift führte der Mann nicht mit. Die Beamten bringen den 34-Jährigen wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1282) Ehestreit eskalierte - Mordkommission der Kriminalpolizei Ansbach ermittelt und sucht wichtigen Zeugen

    Rothenburg o. d. Tauber (ots) - Am Samstag (18.09.2021) eskalierte in Rothenburg o. d. Tauber (Lkrs. Ansbach) ein Ehestreit. Ein 33-jähriger Mann soll dabei versucht haben, seine 26-jährige Ehefrau aus dem Fenster zu stoßen. Die Mordkommission der Kriminalpolizei Ansbach hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht einen wichtigen Zeugen. Um kurz nach 13:00 Uhr hatte eine Passantin die 26-jährige Frau in der Paul-Finkler-Straße angetroffen. Da die 26-Jährige sehr aufgelöst wirkte und per Gesten vorgab, Schmerzen zu haben, zog die Passantin die Polizei hinzu. Trotz sprachlicher Barriere konnte die Polizeistreife zunächst klären, dass es zuvor zu einer häuslichen Auseinandersetzung zum Nachteil der Frau gekommen sein musste und ließen sie zur Behandlung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus bringen. Dort konnte durch einen anwesenden Arzt eine Befragung der Frau zu den Einzelheiten des vorausgegangenen Ehestreits durchgeführt werden. Unter anderem gab die 26-Jährige an, von ihrem Ehemann mehrfach geschlagen worden zu sein. Zudem sollte dieser versucht haben, sie aus einem Fenster im 2. Stockwerk ihres Wohnanwesens zu stoßen. Wegen des Verdachts eines vorliegenden versuchten Tötungsdelikts nahm die Polizeiinspektion Rothenburg o. d. Tauber noch am Samstag den 33-jährigen Ehemann der Frau fest. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Ansbach stellte gegen den Festgenommenen einen entsprechenden Haftantrag. Er soll im Laufe des Sonntags (19.09.2021) beim Ermittlungsgericht vorgeführt werden. Nachdem Beamte des Kriminaldauerdienstes die ersten Maßnahmen übernommen hatten, ist zwischenzeitlich die Mordkommission der Kriminalpolizei Ansbach eingeschaltet. Die Ermittler suchen im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen einen wichtigen Zeugen. Bei diesem soll es sich um einen Passanten handeln, der während des Tatgeschehens am Fenster an dem Mehrfamilienhaus in der Paul-Finkler-Straße vorbeigelaufen sein soll. Der bislang unbekannte Zeuge wird dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Darüber hinaus gilt der Zeugenaufruf auch für weitere Personen, die Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen in der Paul-Finkler-Straße machen konnten. Das Hinweistelefon der Polizei ist unter der Rufnummer 0911 2112-3333 rund um die Uhr erreichbar. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1281) Einbruch in Weisendorfer Grundschule - Zeugen gesucht

    Herzogenaurach (ots) - Ein Unbekannter ist von Freitag auf Samstag (17.-18.09.2021) in die Grundschule Weisendorf (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) eingebrochen. Die Kriminalpolizei Erlangen bittet um Hinweise. Der Täter gelangte zwischen 16:00 Uhr (Fr) und 11:45 Uhr (Sa) über eine Kellertür in das Schulgebäude im Reuther Weg. Anschließend entwendete er nach aktuellen Erkenntnissen mehrere Notebooks und brach mehrere Schränke auf. Der entstandene Sachschaden sowie der Wert der entwendeten Gegenstände konnten zunächst nicht näher beziffert werden. Beamte des Kriminaldauerdienstes übernahmen die Spurensicherung am Tatort. Die weiteren Ermittlungen werden vom Fachkommissariat der Kriminalpolizei Erlangen übernommen. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Grundschule machen konnten, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Unter der Rufnummer 0911 2112-3333 ist ein Hinweistelefon geschaltet. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1280) Faustschläge in Bar - Polizei nahm flüchtenden Tatverdächtigen fest

    Nürnberg (ots) - Am späten Freitagabend (17.09.2021) kam es in einer Bar in der Nürnberger Südstadt zu einer Körperverletzung, als ein 46-Jähriger unvermittelt auf einen weiteren Barbesucher einschlug. Eine Polizeistreife nahm den flüchtigen Schläger fest. Gegen 22:00 Uhr war es in der Bar Hinterm Bahnhof zu dem Angriff gekommen. Ein 46-jähriger Mann steht in Verdacht, einem anderen Gast unvermittelt mehrere Faustschläge in das Gesicht versetzt zu haben. Als Zeugen dazwischen gingen, flüchtete der zunächst unbekannte Mann aus der Bar. Eine Polizeistraße der Inspektion Nürnberg-Mitte nahm den Tatverdächtigen in der Nähe der Bar fest. Der 46-jährige Tatverdächtige wies eine Atemalkoholkonzentration von annähernd zwei Promille auf. Sein 59-jähriger Kontrahent musste aufgrund seiner Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1279) Ehemann verfolgte mutmaßlichen Exhibitionisten und verständigte die Polizei

    Nürnberg (ots) - Am Freitagnachmittag (17.09.2021) begegnete eine Autofahrerin im Stadtteil Altenfurt einen Mann, der mit offener Hose und onanierend auf dem Gehweg unterwegs war. Nachdem der Ehemann der Frau informiert worden war, nahm dieser die Verfolgung auf und verständigte die Polizei. Der 52-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen. Die 41-jährige Frau fuhr gegen 16:20 Uhr mit ihrem Pkw die Altenfurter Straße entlang, als sie auf den mutmaßlichen Exhibitionisten traf. Der war mit geöffneter Hose auf dem dortigen Gehweg unterwegs und onanierte dabei. Die Frau informierte ihren Ehemann, der an den Ort des Geschehens kam und den 52-Jährigen seinerseits bei seinen Handlungen beobachten konnte. Kurzerhand folgte er dem Mann mit dem Pkw, verständigte die Polizei und gab den Standort des Tatverdächtigen durch. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd nahm den verwirrt wirkenden Mann in der Sprottauer Straße fest. Gegen den 52-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Außerdem führten die Beamten eine erkennungsdienstliche Behandlung bei dem Tatverdächtigen durch. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1278) Aggressiver Mann nach Körperverletzung in Supermarkt festgenommen

    Fürth (ots) - Ein aggressiver Mann ist am Freitagabend (17.09.2021) innerhalb einer Stunde in zwei Fürther Supermärkten aufgetreten und hat dort Personen angegriffen. Zeugen hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der 22-jährige Tatverdächtige hatte zunächst gegen 18:45 Uhr einen Discounter in der Mathildenstraße betreten und dort unvermittelt mehrerer Kunden beleidigt. Als sich ihm eine Angestellte des Marktes entgegenstellte, stieß der Mann diese zu Boden und verließ den Laden in zunächst unbekannte Richtung. Gegen 19:30 Uhr betrat der 22-Jährige schließlich einen Supermarkt in der Rudolf-Breitscheid-Straße. Auch dort schrie der Tatverdächtige unvermittelt herum. Als er deswegen von einem 32-jährigen Angestellten des Ladens verwiesen wurde, versetzte der aggressive 22-Jährige diesem einen Kopfstoß ins Gesicht und beleidigte ihn mehrfach. Gemeinsam mit anwesenden Kunden gelang es dem 32-jährigen Angestellten, den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Eine Streife der Fürther Polizei nahm den 22-jährigen Tatverdächtigen fest. Im Zuge der Überprüfungen stellte sich heraus, dass der Festgenommene auch für den Angriff in dem Discounter in der Mathildenstraße verantwortlich sein dürfte. Er wurde kurzfristig in Gewahrsam genommen. Gegen den 22-Jährigen wird nun wegen Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. Die Beamten ließen bei dem Tatverdächtigen zudem eine Blutentnahme durchführen. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1277) Mutmaßlicher Exhibitionist in Roth aufgetreten - Festnahme

    Roth (ots) - Am Freitag (17.09.2021) ist in Roth ein Exhibitionist in schamverletzender Weise Spaziergängern gegenübergetreten. Der 32-jährige Mann konnte noch vor Ort von einer Polizeistreife der Inspektion Roth festgenommen werden. Ein Ehepaar war gegen 13:30 Uhr in einem Waldgebiet zwischen Roth und dem Ortsteil Meckenlohe unterwegs. Dort trafen sie auf einen Mann, der sich offensichtlich selbst befriedigte und seine Handlung auch in Gegenwart der beiden Zeugen nicht einstellte. Eine verständigte Polizeistreife konnte den 32-jährigen Mann kurz darauf auf einem nahegelegenen Parkplatz in einem Pkw sitzend antreffen. Die Beamten leiteten gegen den Tatverdächtigen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts einer exhibitionistischen Handlung ein. Zudem wurde der 32-Jährige von der Polizei einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterzogen. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1276) Großversammlung mit Motorradkorso am 18.09.2021 - Bilanz der Polizei

    Nürnberg (ots) - Heute (18.09.2021) fand in Nürnberg eine Großversammlung von Motorradfahrern mit anschließendem Korso durch das Stadtgebiet statt. Die mittelfränkische Polizei zieht Bilanz. Für 11:00 Uhr war vom Veranstalter eine Versammlung mit mehreren tausend Teilnehmern auf der Großen Straße angemeldet worden. Letztlich registrierte die Polizei während der Kundgebung in der Spitze rund 1800 Teilnehmer. Sowohl die Anfahrt als auch die Versammlung selbst verliefen störungs- und unfallfrei. Gegen 12:30 Uhr setzte sich der Großteil der Teilnehmer (ca. 1400) mit einem Motorradkorso durch das Nürnberger Stadtgebiet in Bewegung. Dieser Korso verlief ausgehend vom Volksfestplatz entgegen dem Uhrzeigersinn über den Nürnberger Stadtring (B4R) bis zur Ludwig-Scholz-Brücke an der Südwesttangente. Entlang dieser Strecke kam es aufgrund notwendiger Straßensperren zweitweise zu Verkehrsbehinderungen. Gegen 13:40 Uhr erreichten die letzten Teilnehmer des Korsos das Streckenende. Die Leitung des Gesamteinsatzes oblag der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd. Neben Beamtinnen und Beamten der Verkehrspolizei Nürnberg waren an der Einsatzabwicklung Einheiten der Bayerischen Bereitschaftspolizei beteiligt. Zu Zwecken der Einsatzsteuerung kam auch ein polizeilicher Multikopter zum Einsatz. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1275) E-Scooter-Kontrolltage - Bilanz der Nürnberger Verkehrspolizei

    Nürnberg (ots) - In den vergangenen Wochen führten Kräfte der Verkehrspolizei Nürnberg in enger Abstimmung mit dem Sachgebiet E4 (Polizeiliche Verkehrsaufgaben) des Polizeipräsidiums Mittelfranken verstärkte Kontrollen von E-Scootern durch. Zahlreiche Fahrzeuge wurden kontrolliert und Verkehrsverstöße geahndet. Wie mit Meldung 1098 angekündigt, führte die Verkehrspolizei Nürnberg in den letzten Wochen "E-Scooter-Kontrolltage" im Stadtgebiet durch. Anlass der Kontrollen war insbesondere ein verstärktes Fallaufkommen im Bereich der Fahrten unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss sowie Verkehrsunfälle, bei denen E-Scooter beteiligt waren. Besonderes Augenmerk legten die Beamten bei den Kontrollen hierbei auf die - Kontrolle der Fahrerinnen und Fahrer z. B. auf Mindestalter und Fahrtüchtigkeit - Überwachung der rechtlichen Vorschriften hinsichtlich ordnungsgemäßer Nutzung des Fahrzeugs im Straßenverkehr (z. B. nur eine Person auf dem E- Scooter) sowie - Ausstattung und Sicherheit der Fahrzeuge Hierbei stellten die Polizeibeamten fest, dass vielen Nutzern die rechtlichen Voraussetzungen teilweise nicht oder nicht ausreichend bekannt bzw. bewusst waren und leisteten entsprechende Aufklärungsarbeit. An drei Tagen (03.08.2021, 12.08.2021 und 07.09.2021) wurden gezielte Kontrollstellen im innerstädtischen Bereich eingerichtet. Mehrere Streifen der Verkehrspolizei Nürnberg, darunter auch Fahrrad- sowie Motorradstreifen führten die Kontrollen durch. Hierbei mussten von den kontrollierten E-Scootern über 50 beanstandet werden. Häufigste Verstöße waren u. a. die Benutzung mit mehr als einer Person, gefolgt von Rotlichtverstößen sowie der Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt. Ein Fahrzeugführer wurde wegen eines Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz angezeigt. Im Rahmen der Aktion kontrollierten die Polizeibeamten noch weitere Verkehrsteilnehmer, die entsprechend auffällig wurden. Ca. 40 Fahrrad- und 55 Pkw-Fahrer mussten im Zuge der Kontrollen beanstandet werden. Zwei Fahrzeugführer müssen sich wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten und insgesamt wurden sieben Haftbefehle vollstreckt. Der überwiegende Teil der Kontrollierten zeigte Verständnis für die Maßnahmen und die Aufklärung über die geltenden Bestimmungen. Erfreulicherweise mussten keine Fahrzeugführer unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss beanstandet werden. Die Kontrollaktion der zusammenarbeitenden Dienststellen wird fester Bestandteil der polizeilichen Verkehrsüberwachung bleiben und zukünftig in unregelmäßigen Abständen durch gezielte Kontrolltage verstärkt. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1274) Sexueller Übergriff auf junge Frau in der Nürnberger Innenstadt - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Samstag (11.09.2021) auf Sonntag (12.09.2021) wurde eine junge Frau in der Nürnberger Innenstadt Opfer eines Sexualdeliktes. Ein 23-jähriger Tatverdächtiger wurde kurz nach der Tat festgenommen. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Die junge Frau besuchte in der Nacht eine Bar in der Königstraße, wo sie den späteren Tatverdächtigen kennenlernte. Gegen 02:30 Uhr verließen beide gemeinsam die Bar und liefen die Königstraße entlang in Richtung Bahnhof und bogen dann nach links in die Königstormauer ein. An der Königstormauer befindet sich derzeit eine Baustelle. In diese hätte der Mann die junge Frau hineingezogen und sie dort gegen ihren Willen schwer sexuell missbraucht. Im Anschluss an die Tat liefen beide wieder zurück in die Königstraße (leicht versetzt, die Frau lief voraus), wo sich die Geschädigte einer Bekannten anvertraute, welche die Polizei verständigte. Gegen 04:30 Uhr konnte ein Tatverdächtiger auf Grund der abgegebenen Personenbeschreibung festgenommen werden. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Die Kriminalpolizei Nürnberg ermittelt und sucht Zeugen der Tat. Personen, die im genannten Zeitraum auffällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Insbesondere wären Hinweise bzgl. folgender Punkte hilfreich: - Wer hat in der Zeit von 02:30 Uhr und 02:50 Uhr zwei Personen (Mann und Frau) gesehen, die die Königstraße entlang liefen bzw. von der Königstraße in die Königstormauer einbogen oder von der Königstormauer in die Königstraße liefen? - Wer hat in der Königstormauer im Bereich der dortigen Baustelle ein vermeintliches Pärchen gesehen? Hat jemand beim Vorbeilaufen verdächtige Geräusche wahrgenommen? Laut Zeugenangaben liefen zum Tatzeitpunkt zum einen drei Männer in einer Gruppe und ein einzelner Mann die Königstormauer in Richtung der Königstraße. Die drei Männer bogen dann nach rechts Richtung Innenstadt ab, der einzelne Mann lief nach links in Richtung des Bahnhofes. Beschreibung des Tatverdächtigen: 23 Jahre, 180 cm groß und schlank, südländischer Typ, kurze schwarze Haare (an den Seiten kurz rasiert), Oberlippen- und Kinnbart. Er war bekleidet mit einer grünen Jacke der Marke Nike mit weißem Logo (Stoff ähnlich einer Regenjacke) und einer zerrissenen Jeans. Unter der offenen Jacke trug er ein weißes T-Shirt. Er war in Begleitung einer jungen Frau - der Geschädigten. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1273) Polizeieinsatz in der Fürther Südstadt

    Fürth (ots) - Am Donnerstagabend (16.09.2021) kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in der Fürther Südstadt. Ein unbekannter Mann soll eine Schußwaffe in die Luft gehalten haben. Gegen 18:00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken eine Mitteilung ein, wonach ein Mann mit einer Schußwaffe in der Kaiserstraße gesehen worden sei. Der Mann habe zudem mit der Waffe möglicherweise in die Luft geschossen. Gut zwei Dutzend Streifenbesatzungen fuhren daraufhin die Fürther Südstadt an und suchten den Bereich großräumig nach dem unbekannten Mann ab. Auch ein Polizeihubschrauber war bei den Suchmaßnahmen beteiligt. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnten weder die verdächtige Person, noch abgefeuerten Patronenhülsen aufgefunden werden. Die Absuche wurde gegen 20:00 Uhr beendet. Die verdächtige Person wird wie folgt beschrieben: Circa 20 - 30 Jahre alt, circa 165 cm - 170 cm groß, sehr schlanke Statur und schwarze Haare. Der Mann war mit einer schwarzen Hose und einem blauen Jeanshemd bekleidet. Der Mann soll eine Pistole mit sich geführt haben. Im Verlauf der bisherigen Ermittlungen ergaben sich keine Hinweise, welche auf eine tatsächliche Schußabgabe mit einer scharfen Schußwaffe schließen lassen würden. Vielmehr ist davon auszugehen, dass der Unbekannte möglicherweise eine sogenannte Softair-Pistole mit sich führte. Die Polizeiinspektion Fürth bittet Personen, welche ebenfalls verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, oder Hinweise auf den unbekannten Mann geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 759050 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1272) Notarzt angegriffen - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am späten Mittwochabend (15.09.2021) verständigten Zeugen den Rettungsdienst, weil ein 30-jähriger Mann bewusstlos im U-Bahnhof Weißer Turm lag. Anstatt sich helfen zu lassen, ging der alkoholisierte Mann auf den Notarzt los. Der 30-Jährige lag gegen Mitternacht augenscheinlich bewusstlos auf einer Sitzbank am Bahnsteig des U-Bahnhofs Weißer Turm. Passanten riefen über den Notruf um Hilfe. Als ein zusammen mit dem Rettungsdienst hinzugerufener Notarzt den Mann aufweckte, reagierte der 30-Jährige sofort aggressiv und schlug in Richtung des Arztes. Dieser konnte dem Schlag zunächst ausweichen, doch der Mann drohte weiterhin, auf ihn einzuschlagen. Erst als der Arzt zu seiner Verteidigung schließlich den Einsatz eines Pfeffersprays ankündigte, ließ der alkoholisierte Mann von den Rettungskräften ab. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahm ihn noch vor Ort fest. Gegen den 30-Jährigen leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen, ein. Er musste die Streife im Anschluss zur Durchführung einer Blutentnahme auf die Dienststelle begleiten. Marc Siegl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1271) Großversammlung mit Motorradkorso am 18.09.2021 - Verkehrshinweise der mittelfränkischen Polizei

    Nürnberg (ots) - Für Samstag (18.09.2021) ist in Nürnberg eine Versammlung von Motorradfahrern angemeldet worden. Im Zusammenhang mit einem anschließenden Motorradkorso durch das Stadtgebiet muss ab Mittag entlang der vorgesehenen Strecke mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Zum Auftakt der Versammlung um 11:00 Uhr werden mehrere tausend Motorradfahrer auf der Großen Straße am Volksfestplatz erwartet. Nach einer Auftaktkundgebung werden sich die Teilnehmer dieser Versammlung gegen 12:30 Uhr an einem Motorradkorso durch das Stadtgebiet beteiligen. Für den Korso ist folgende Wegstrecke vorgesehen: Volksfestplatz/Große Straße - Bayernstraße - Ben-Gurion-Ring - Passauer Straße - Dr.-Gustav-Heinemann-Straße - Welserstraße - Hintermayrstraße - Nordring - Nordwestring - Maximilianstraße - Jansenbrücke - Von-der-Tann-Straße - Gustav-Adolf-Straße - Hansastraße - Schweinauer Hauptstraße. Der Motorradkorso endet vor der Ludwig-Scholz-Brücke. Anschließend fahren die Teilnehmer dort in alle Fahrtrichtungen auf die Südwesttangente auf. Während des Einsatzes wird es entlang der o.g. Strecke zeitweise zu Verkehrssperren und daraus resultierenden Verkehrsbehinderungen kommen. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Weisungen der Einsatzkräfte zu beachten und die beschriebene Strecke im relevanten Zeitraum möglichst weiträumig zu umfahren. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1270) Aufzuchtanlage für Marihuana entdeckt

    Fürth (ots) - Am Mittwochabend (15.09.2021) durchsuchten Polizeibeamte nach einer vorausgegangenen Körperverletzung die Wohnung eines 25-jährigen Mannes in der Fürther Innenstadt. Hierbei fanden sie eine Marihuana Aufzuchtanlage und weitere verdächtige Gegenstände. Zunächst teilte am Mittwochabend gegen 20:15 Uhr ein Anwohner der Einsatzzentrale mit, dass er und sein Hund in einem Anwesen in der Angerstraße von einem anderen Mann mit einer Leiter geschlagen worden seien. Polizeibeamte der Polizeiinspektion Fürth konnten unmittelbar nach ihrem Eintreffen am Tatort einen 25-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Im Rahmen der weiteren Sachbearbeitung stellten die Beamten fest, dass der 25-Jährige in dem besagten Anwesen wohnt. Weiterhin nahmen Polizeibeamten aus der Wohnung des Tatverdächtigen starken Geruch von Marihuana wahr. Hierauf durchsuchten sie die Räumlichkeiten und entdeckten dabei eine Aufzuchtanlage für Marihuana mit mehreren entsprechenden Pflanzen. Die Anlage und die Marihuana Pflanzen stellten die Beamten sicher. Darüber hinaus fanden die Beamten zahlreiche Utensilien, die typischerweise bei illegalen Graffitischmierereien benutzt werden. Diese Gegenstände wurden ebenfalls sichergestellt. Es wird nun geprüft, ob ein Zusammenhang zu anderen Straftaten hergestellt werden kann. Der Anwohner wurde durch den Angriff mit der Leiter leicht verletzt. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam der Hund nicht zu Schaden. Aufgrund einer offensichtlichen psychischen Ausnahmesituation mussten die Polizeibeamten den 25-jährigen Tatenverdächtigen schließlich in eine Fachklinik einweisen. Den 25-Jährigen erwarten mehrere Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts einer gefährlichen Körperverletzung und wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Markus Baumann / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1269) Betrug am Geldautomaten - die Kriminalpolizei warnt

    Nürnberg (ots) - In den letzten Monaten stellt die Kriminalpolizei eine Häufung von Fällen fest, in denen - vorwiegend ältere Menschen - beim Geldabheben abgelenkt und deren EC-Karten entwendet werden. Mit den Karten heben die unbekannten Täter dann zeitnah Geld ab. Die Kriminalpolizei warnt vor dieser Betrugsmasche. Die Betrugsmasche stellt sich folgendermaßen dar: Die Täter treten immer zu zweit auf. Sie warten im Umfeld der Geldautomaten und wählen bewusst ältere Menschen als Opfer aus. Beim Abhebevorgang stellt sich mindestens ein Täter in unmittelbarer Nähe zum Automaten auf und schaut dem späteren Geschädigten praktisch über die Schulter um dessen PIN auszuspähen. Wurde die PIN eingegeben und abgelesen, werden die Geschädigten angesprochen und hierdurch abgelenkt. Dies nutzen die Täter um die EC-Karte unbemerkt aus dem Ausgabefach zu entnehmen. Oftmals wird der Abhebende darauf hingewiesen, dass seine EC-Karte nicht mehr ausgegeben wurde. Teilweise werden sie aufgefordert, die PIN noch einmal einzugeben. Im Anschluss daran entfernen sich die Täter mit der entwendeten EC-Karte und heben unmittelbar danach- in vielen Fällen mehrfach - Beträge an Automaten ab oder kaufen hiermit ein. Im letzten angezeigten Fall vom 11.09.2021 wurde die entwendete EC-Karte 49 Mal missbräuchlich verwendet. Die hierdurch entstandenen Schäden sind immens und der finanzielle Verlust für die einzelnen Geschädigten einschneidend. Die Kriminalpolizei ermittelt und geht mittlerweile von einer professionell agierenden Täterbande aus. Sie rät zu folgenden Vorsichtsmaßnahmen: - bevor Sie Geld am Automaten abheben, vergewissern Sie sich, dass niemand in Ihrer Nähe steht. Dies sollte auch bei jeder neuen Aktion bzw. Eingabe am Automaten nochmals überprüft werden - lassen Sie sich nicht ablenken bzw. ansprechen - fordern Sie Personen, die Ihnen zu nahe kommen, bestimmt auf, sich zu entfernen; brechen Sie den Abhebevorgang ab, sollte die Personen Ihrer Aufforderung nicht nachkommen - geben Sie niemals auf Aufforderung eines Unbekannten Ihre PIN über die Tastatur ein - falls Ihnen Ihre EC-Karte entwendet wurde, lassen Sie diese unmittelbar sperren - sollten Sie am Geldautomaten angesprochen werden oder das Fehlen Ihrer Karte feststellen, verständigen Sie UMGEHEND über den Notruf 110 die Polizei - da vor allem ältere Menschen Opfer dieser Betrugsmasche werden, weisen Sie Ihre Verwandten und Bekannten darauf hin und erläutern Sie ihnen, wie sie sich richtig verhalten. Janine Mendel / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1268) Trickbetrüger waren erfolgreich - Kriminalpolizei sucht Zeugen und warnt erneut vor den Tätern

    Nürnberg (ots) - In den vergangenen Tagen waren Trickbetrüger auf unterschiedliche Weise aktiv. Falsche Polizeibeamte ergaunerten im Nürnberger Süden einen fünfstelligen Geldbetrag. Am Dienstag (14.09.2021) erhielt eine Seniorin einen Anruf von einem vermeintlichen Kriminalbeamten. Die Seniorin wurde nach ihren Vermögensverhältnissen befragt. Der Anrufer schilderte, dass eine Einbrecherbande festgenommen wurde. Bei den Tätern habe man Notizen mit den Daten der Opfer gefunden. Weil angeblich zu befürchten stehe, dass möglicherweise auch bei der Seniorin eingebrochen werden sollte, forderte der angebliche Kriminalpolizist die Dame auf, Wertgegenstände zur Sicherheit der Polizei zu übergeben. Die Frau wurde durch den Anrufer unter permanentem Druck schließlich dazu gebracht, einen fünfstelligen Bargeldbetrag von ihrem Konto abzuheben und zu dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in der Fischbacher Hauptstraße 200 zu bringen. Die Seniorin sollte anschließend das Bargeld gegen 12:00 Uhr außerhalb ihres Fahrzeuges deponieren. Anschließend wurde sie telefonisch von ihrem Pkw wegbeordert und als sie zurückkam, war das Geld bereits von Unbekannten abgeholt worden. Im Nachgang kamen der Frau Zweifel und sie verständigte über Notruf die richtige Polizei. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die insbesondere gegen 12:00 Uhr auf dem beschriebenen Parkplatz in der Fischbacher Hauptstraße 200 verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Verhaltenstipps der Polizei: Geben Sie am Telefon grundsätzlich keine vertraulichen Informationen wie Angaben zu Ihren Vermögensverhältnissen weiter. Seien Sie bei derartigen Anrufen stets misstrauisch! Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen und beenden Sie das Telefonat, wenn Ihnen Zweifel kommen. Lassen Sie sich bei Anrufen von angeblichen Polizeibeamten stets den Namen und die Dienststelle nennen. Notieren Sie sich die Nummer des Anrufers. Beachten Sie auch, dass es den Tätern mittlerweile möglich ist, die echten Rufnummern von Polizeidienststellen im Telefondisplay anzeigen zu lassen! Sollten Sie daran zweifeln, von einem echten Polizeibeamten angerufen zu werden, rufen Sie bei der genannten Dienststelle zurück. Suchen Sie die Rufnummer hierfür jedoch stets selbst heraus. Deponieren Sie niemals Bargeld oder Wertgegenstände außerhalb Ihrer Wohnung, wenn Sie am Telefon von angeblichen Polizeibeamten dazu aufgefordert werden. Ziehen Sie gegebenenfalls eine Person Ihres Vertrauens hinzu. Melden Sie verdächtige Anrufe umgehend der Polizei. Angehörige bitten wir, ihre älteren Verwandten über die Betrugsmasche zu informieren. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1267) Einbruch in Pfandleihhaus - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagmorgen (16.09.2021) ist ein bislang unbekannter Täter in ein Pfandleihhaus im Nürnberger Stadtteil Leyh eingebrochen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Ein unbekannter Täter verschaffte sich am Donnerstagmorgen gegen 5:15 Uhr in der Höfener Straße über ein Fenster Zutritt zu einem Pfandleihhaus. In den Geschäftsräumen suchte dieser nach Wertgegenständen und entwendete schließlich Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Weiterhin entstand bei dem Einbruch ein Sachschaden von einigen hundert Euro. Am Tatort führte der Kriminaldauerdienst Mittelfranken die Spurensicherung durch. Die weiteren Ermittlungen zur Identifizierung des bislang unbekannten Täters übernimmt das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Personen, die verdächtige Wahrnehmungen im Bereich des Tatortes gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 / 2112-3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Markus Baumann / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Ansbach

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  • Einwohner: 40.253
  • Fläche: 99.91 km²
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  • Vorwahlen: 09802, 09825, 09823, 09820, 0981, 09805
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