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Polizeimeldungen aus Aßling

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  • Bundespolizeidirektion München: 33-Jähriger widersetzt sich Zöllnern

    Gegen einen 33-Jährigen aus Marl, der sich am Hauptbahnhof in München einer Kontrolle durch Zollbeamte widersetzte, ermittelt die Bundespolizei wegen Körperverletzung und Widerstand.

    München (ots) - Am Dienstag (21. September) widersetzte sich ein 33-Jähriger am Hauptbahnhof München einer Kontrollmaßnahme des Zolls, wobei sich ein Zöllner leicht am Arm verletzte. Gegen 14:30 kontrollierten zivile Fahnder des Zolls im Hauptbahnhof München einen 33-Jährigen aus Nordrhein-Westfalen. Vor der Dienstellentür der Bundespolizei am Gleis 26 konnte der Mann aus Marl mit Hilfe von zwei Mitarbeitern der Deutsche Bahn Sicherheit gestellt und vorläufig festgenommen werden. Im Verlauf der Sachbearbeitung lösten abgestellte Gepäckstücke am Ausgang Arnulfstraße einen Einsatz aus. Es stellte sich heraus, dass die Gepäckstücke dem Mann aus dem nördlichen Ruhrgebiet gehörten. Die Gepäckstücke waren ungefährlich. Der Grund für das Entziehen aus der Kontrolle ist bislang nicht bekannt. Die in zivil kontrollierenden Zöllner hatten sich mittels Dienstausweis gegenüber dem 33-Jährigen ausgewiesen. Ein 39-jähriger Zöllner erlitt eine kleine blutende Wunde am rechten Ellenbogen, die im Rahmen von Erste-Hilfe-Maßnahmen versorgt wurde. Er konnte seinen Dienst fortsetzen. Der mit 2,11 Promille Alkoholisierte 33-Jährige wurde nicht verletzt. Er wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß belassen. Gegen ihn wird von der Bundespolizei wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Lugano, Lindau oder Zürich?/ Bundespolizei stoppt sechs Leiharbeiter

    Lindauer Bundespolizisten stoppten sechs Leiharbeiter am Grenzübergang Hörbranz

    Lindau (ots) - Am Montagabend (20. September) hat die Bundespolizei am Grenzübergang Hörbranz eine mutmaßliche Schleusung gestoppt. Ein Albaner hatte versucht, vier Ägypter zum Arbeiten unerlaubt ins Land zu bringen. Wie sich herausstellte, war sein eigentliches Ziel aber nicht Lindau. Eine Streife der Lindauer Bundespolizei stoppte auf der BAB 96 einen mit sechs Männern besetzten Transporter mit italienischer Zulassung. Der 45-jährige albanische Fahrer, der über gültige Reisedokumente verfügte, gab an, mit seinen Insassen von Mailand nach Lugano zum Arbeiten zu fahren. Von fünf ägyptischen Insassen im Alter zwischen 24 und 30 Jahren verfügte jedoch nur einer über ausreichende und gültige Reisedokumente. Der Fahrzeuglenker korrigierte letztlich sein Fahrtziel auf Zürich. Dort sollten die Leiharbeiter auf einer Baustelle tätig werden. Seinen eingeschlagenen Umweg von etwa zwei Stunden begründete der 45-Jährige mit einem nicht funktionierenden Navigationsgerät und mangelnden Handyempfang. Er habe sich schlichtweg verfahren. Die Bundespolizisten zeigten den albanischen Fahrzeuglenker wegen versuchten Einschleusens von Ausländern an. Der Südosteuropäer konnte sich als Nicht-EU-Bürger durch die Begehung einer Straftat nun nicht mehr auf sein Reiserecht berufen. Da der mutmaßliche Schleuser nicht im Besitz eines für Deutschland gültigen Aufenthaltstitels ist, erhielt er außerdem eine Anzeige wegen versuchter unerlaubter Einreise. Die Beamten wiesen den Albaner, nachdem er eine Sicherheitsleistung von 140 Euro entrichtet hatte, am Dienstagmorgen nach Österreich zurück. Vier der ägyptischen Mitfahrer müssen sich wegen versuchter unerlaubter Einreise verantworten. Zwei von ihnen mussten ebenfalls nach Österreich zurück. Die Beamten nahmen die Ausweisdokumente der anderen beiden Mitfahrer, die sich aktuell noch in Italien im Asylverfahren befinden, vorläufig in Verwahrung und leiteten sie an das zuständige Ausländeramt weiter. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ist nun für die weitere Bearbeitung zuständig. Lediglich der 25-jährige Mitfahrer konnte ohne Strafanzeige entlassen werden. Der Mann übernahm das Firmenfahrzeug und fuhr schließlich allein zurück. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Drogenpäckchen im Korsett versteckt/ Bundespolizei ertappt Drogenkurierin

    Zwei Drogenpakete mit Kokain fanden Bundespolizisten bei einer Busreisenden

    Lindau (ots) - Am Grenzübergang Hörbranz hat die Bundespolizei eine mutmaßliche Drogenkurierin in einem Fernreisebus aus Spanien gestoppt. Die Frau, die rund 1.200 Gramm Drogen am Körper trug, sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Eine Streife der Lindauer Bundespolizei kontrollierte am 10. September eine dominikanische Staatsangehörige als Insassin eines Fernreisebusses aus Barcelona in Richtung München. Die 23-Jährige wies sich mit ihrem gültigen Reisepass sowie spanischem Aufenthaltstitel aus. Die Busreisende gab an, auf dem Weg nach Zürich zu sein, um dort eine Freundin zu besuchen. Auf ihrem Busticket war als Reiseziel jedoch Wien vermerkt. Die Frau konnte zudem weder eine Erreichbarkeit von der angeblichen Freundin noch einen Chatverlauf vorweisen. Bei der späteren Durchsuchung fanden die Bundespolizisten zwei Drogenpäckchen am Körper der Dominikanerin auf. Wie sich später herausstellen sollte, handelte es sich bei den Betäubungsmitteln nach vorläufigem Testergebnis um rund 1.200 Gramm Kokain. Die Beamten des Hauptzollamts Ulm führten die mutmaßliche Drogenkurierin dem Richter beim Amtsgericht Memmingen vor, welcher auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten einen Haftbefehl erließ. Anschließend wurde die Beschuldigte in die Justizvollzugsanstalt Memmingen eingeliefert. Das Zollfahndungsamt hat zuständigkeitshalber die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Dominikanerin kann sich als Nicht-EU-Bürger durch die Begehung von Straftaten nicht mehr auf ihr Reiserecht berufen. Da sie nicht im Besitz eines für Deutschland gültigen Aufenthaltstitels ist, zeigten die Bundespolizisten die Beschuldigte wegen versuchter unerlaubter Einreise an. Die Beamten informierten außerdem das für Aufenthaltsbeendigung im Anschluss an die strafprozessuale Haft zuständige Ausländeramt Lindau über den Sachverhalt. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Vandalismus am Bahnhof in Prien / Schaden im vierstelligen Bereich - Bundespolizei ermittelt wegen "Gemeinschädlicher Sachbeschädigung"

    Blinder Vandalismus am Bahnhof in Prien: Der Schaden liegt im vierstelligen Bereich. Die Bundespolizei ermittelt wegen "Gemeinschädlicher Sachbeschädigung". (Foto: Bundespolizei)

    Prien / Rosenheim (ots) - Der Aufbruchsalarm eines Fahrkartenautomaten am Dienstag (21. September) gegen 1.30 Uhr am Bahnhof in Prien hat die Bundespolizei auf den Plan gerufen. Was die Beamten am Bahnhofsvorplatz, der Unterführung und vor allem dem Bahnsteig 1 sahen, war ein Bild der Verwüstung. Der Schaden liegt nach ersten Schätzungen im vierstelligen Bereich. Ermittlungen wegen "Gemeinschädlicher Sachbeschädigung" wurden eingeleitet. Die alarmierten Bundespolizisten stellten vor Ort fest, dass der Fahrkartenautomat zwar nicht aufgebrochen werden sollte, jedoch löste der Alarm wegen der massiven Gewalteinwirkung gegen die Bedienscheibe aus. Das Touchpad war an zwei Stellen gesplittert. Verschiedene Hinweisschilder und mehrere Deckenleuchten waren teils aus der Verankerung gerissen, teils zerschlagen worden. Auch die Glasvitrine der Fahrplanauskunft und die Verglasung eines Notschalters waren eingeschlagen. Am Boden lagen zahllose Scherben. Lampen und Kabel hingen von der Decke herab. Die Bundespolizei bittet Personen, die Zeugen der Sachbeschädigungen am Priener Bahnhof geworden sind, sich für sachdienliche Hinweise bei der Bundespolizeiinspektion in Rosenheim (Tel.: 08031/8026-2102) oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mutmaßlicher Schleuser bei Grenzkontrollen festgenommen / Afrikanische Migranten wollen von Vicenza nach München - Bundespolizei ermittelt gegen Deutschen

    Ein Deutscher wird beschuldigt, zwei nigerianische Staatsangehörige illegal aus Italien nach Deutschland befördert zu haben. Die Rosenheimer Bundespolizei hat das Trio bei Grenzkontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden gestoppt.

    A93 / Rosenheim (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Montag (20. September) Ermittlungen gegen einen Deutschen aufgenommen. Er wird beschuldigt, zwei nigerianische Staatsangehörige von Italien aus illegal nach Deutschland befördert zu haben. Das Trio war bei Grenzkontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden gestoppt worden. In der Nacht kontrollierten die Bundespolizisten auf der Inntalautobahn die Insassen eines Autos mit deutschen Kennzeichen. Der 61-Jährige am Steuer des Wagens konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Seine beiden Mitfahrer hatten jedoch keine gültigen Papiere für den beabsichtigten Aufenthalt in Deutschland dabei. Eigenen Angaben zufolge stammen sowohl der Mann, als auch die Frau aus Nigeria. Ihr Fahrer, der ebenfalls "afrikanische Wurzeln" hat, hatte seine Ehefrau in der italienischen Provinz Vicenza besucht. Von dort startete auch die Tour mit den nigerianischen Staatsangehörigen an Bord. Die gemeinsame Reise sollte nach München führen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der mutmaßliche Schleuser, der in Hessen einen festen Wohnsitz hat, die Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei wieder verlassen. Er wird sich voraussichtlich bald wegen Einschleusens von Ausländern verantworten müssen. Die nigerianischen Staatsangehörigen wurden wegen ihrer illegalen Einreiseversuche angezeigt. Einen der Beförderten leiteten die Bundespolizisten der zuständigen Ausländerbehörde zu, da dieser in der Vergangenheit bereits in Deutschland registriert worden war. Die Nigerianerin hingegen wurde nach Österreich zurückgewiesen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Migranten im Kofferraum geschleust

    Am ehemaligen Grenzübergang Rittsteig wurden sechs syrische Staatsangehörige aufgegriffen.

    Neukirchen b. Hl. Blut (ots) - Ein bisher unbekannter Schleuserfahrer hat am Sonntagmorgen (19. September) sechs syrische Migranten unter teils menschenunwürdigen Bedingungen nach Deutschland verbracht. Die Bundespolizei sucht Zeugen. Gegen 09:50 Uhr meldete eine aufmerksame Bürgerin der Polizeiinspektion (PI) Furth im Wald, dass am ehemaligen Grenzübergang Rittsteig mehrere Personen auf der Fahrbahn laufen würden. Mehrere Streifen der PI Furth im Wald und des grenzpolizeilich zuständigen Bundespolizeireviers Furth im Wald eilten an den Einsatzort. Die Polizisten ergriffen insgesamt sechs syrische Staatsangehörige. Die Personen konnten keine gültigen Einreisedokumente vorlegen. Ersten Erkenntnissen zufolge waren die vier Männer und zwei Frauen am Samstagabend (18. September) in einem Waldgebiet in Ungarn in das Schleusungsfahrzeug gestiegen. Zwei Migranten kletterten in den Kofferraum, eine Person nahm als Beifahrer Platz und die restlichen drei saßen auf der Rücksitzbank. Die Route führte über die Slowakei und Tschechien nach Deutschland. Am Sonntagmorgen gegen 09:00 Uhr ließ der Fahrer die Personen nähe Rittsteig austeigen. Das Fahrzeug entfernte sich in unbekannte Richtung. Die zwei Migranten im Kofferraum waren mit der gefährlichen Art des Transportes einverstanden. Während der circa zehnstündigen Fahrt legte der Fahrer einmal eine Pause ein, sodass die beiden Männer sich die Beine vertreten konnten. Für die Schleusung von Ungarn nach Deutschland hätten die Migranten bis zu 4.000 Euro pro Person bezahlt. Die Bundespolizei Furth im Wald hat Ermittlungen gegen den bisher unbekannten Fahrer wegen Einschleusens von Ausländern eingeleitet. Bei dem Schleusungsfahrzeug handelt es sich um einen silbernen bzw. grauen SUV oder Geländewagen, möglicherweise der Marke Hyundai. Das Fahrzeug soll eine österreichische Zulassung mit Wiener Kennzeichen haben. Der Fahrer wird wie folgt beschrieben: - Türke (Person sprach türkisch) - 25-30 Jahre alt - 1,60 m bis 1,70 m groß - schwarze Haare - kräftige Statur Sachdienliche Hinweise werden an die Bundespolizei Waldmünchen über die Telefonnummer 09972 9408-0 oder per E-Mail an bpoli.waldmuenchen@polizei.bund.de erbeten. Die Migranten erwartet eine Anzeige wegen unerlaubter Einreise. Das Krankenhaus Bad Kötzting führte bei den Syrern PCR-Tests durch. Eine der Personen wurde dabei auf Covid-19 positiv getestet. Ein Taxi für Corona-Patienten verbrachte den Infizierten als auch die weiteren fünf Migranten getrennt voneinander zu der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber nach Regensburg. Dort wurden die Personen auf Quarantänestationen untergebracht. Derzeit ist eine Zurückschiebung der syrischen Staatsangehörigen nach Tschechien geplant. Rückfragen bitte an: Sylvia Hieninger Bundespolizeiinspektion Waldmünchen An der Walk 3 | 93449 Waldmünchen Telefon: 09972 94 08 106 E-Mail: bpoli.waldmuenchen.controlling@polizei.bund.de Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Waldmünchen verrichten ihren Dienst am Inspektionssitz in Waldmünchen sowie in den nachgeordneten Bundespolizeirevieren Furth i. W. und Regensburg (Bahnhof). Der Zuständigkeitsbereich der Dienststelle umfasst die Landkreise Cham, Schwandorf, Amberg-Sulzbach, Regensburg, Neumarkt und Kelheim sowie die kreisfreien Städte Regensburg und Amberg. Zu den Kernaufgaben der Inspektion gehören die Binnengrenzfahndung und die Gewährleistung der Sicherheit von Bahnreisenden. Die Waldmünchener Bundespolizisten bekä¬mpfen grenzüberschreitende Kriminalität in enger Zusammenarbeit mit der bayerischen und tschechischen Polizei sowie dem Zoll. Im bahnpolizeilichen Aufgabenbereich ist die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen zuständig für Gefahrenabwehr und Strafverfolgung auf den Bahnlinien und Bahnhöfen der südlichen Oberpfalz.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit falschen Papieren zum Familienbesuch/ Bundespolizei beschlagnahmt gefälschte Dokumente

    Bundespolizisten stoppen drei kosovarische Migranten bei der Einreisekontrolle

    Füssen (ots) - Am Freitagnachmittag (17. September) hat die Bundespolizei auf der BAB 7 eine Schleusung vereitelt und dabei zahlreiche gefälschte Dokumente sowie Marihuana bei den drei kosovarischen Migranten gefunden. Kemptener Bundespolizisten stoppten in der Kontrollstelle am Grenztunnel Füssen einen mit drei Personen besetzten Pkw mit italienischer Zulassung. Der 44-jährige Fahrzeuglenker legte zur Einreisekontrolle seinen kroatischen Ausweis, Reisepass sowie Führerschein vor. Die Bundespolizisten stellten bei der Überprüfung der Dokumente jedoch fest, dass diese gefälscht worden waren. Die 47-jährige Beifahrerin wies sich mit ihrem gültigen kosovarischen Reisepass aus, in dem sich aber weder ein Visum noch Ein- oder Ausreisestempel befanden. Der 29-jährige Mitfahrer, bei dem es sich um den Neffen des Fahrers handeln solle, zeigte den Beamten einen rumänischen Ausweis sowie Führerschein vor. Die Polizisten entlarvten aber auch diese vermeintlichen rumänischen Papiere als Fälschungen. Den Angaben des Fahrers zufolge habe er die gefälschten Dokumente in Kroatien gekauft und für diese sowie die Fahrt nach Italien 2.700 Euro zahlen müssen. Nun sei er mit seinen beiden Begleitern sie auf der Fahrt zu Verwandten in Deutschland. Die Bundespolizisten entdeckten bei der anschließenden Durchsuchung des Autos die echten serbischen und kosovarischen Dokumente des 44-jährigen Fahrers. Die Beamten fanden außerdem neben kosovarischen Identitätspapieren des 29-Jährigen auch eine kleine Menge, etwa neun Gramm, Marihuana in der Unterhose des Mannes auf. Die drei Fahrzeuginsassen erhielten jeweils eine Anzeige wegen versuchter unerlaubter Einreise. Die Bundespolizisten zeigten den 44-Jährigen zudem wegen versuchten Einschleusens von Ausländern und den 29-Jährigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz an. Beide Männer müssen sich außerdem wegen Urkundenfälschung verantworten. Die drei Kosovaren stellten ein Asylgesuch und gaben in ihrer Befragung an, einer ethnischen Minderheit anzugehören und aufgrund dessen im Kosovo verfolgt und unterdrückt zu werden. Die Beamten leiteten die Migranten schließlich am Samstagmorgen an die zuständige Erstaufnahmeeinrichtung weiter. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Afghanen vertrauen sich Unbekanntem an / Bundespolizei beendet Reise von afghanischen Migranten im Eurocity

    Die Bundespolizei hat in Rosenheim die Zugreise von vier Afghanen beendet. Offenbar hatten sie sich von einem Schleuser helfen lassen.

    Rosenheim (ots) - Am Wochenende (18. September) hat die Bundespolizei eine Gruppe afghanischer Staatsangehöriger nach vorausgegangener Festnahme einer Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge zugeleitet. Die Beamten hatten die vier Migranten kurz vor Rosenheim in einem Fernreisezug angetroffen. Für die Reise nach Deutschland waren die Afghanen nach ersten Erkenntnissen in Italien auf das "Angebot" eines Schleusers eingegangen. Bei der Kontrolle von Fahrgästen eines Eurocity-Zuges aus Österreich stellten die Rosenheimer Bundespolizisten gleich mehrere Reisende fest, die keine Papiere mitführten. Die vier Personen saßen voneinander getrennt. Eigenen Angaben zufolge kannten sich die drei Männer sowie die Frau im Alter zwischen 21 und 26 Jahren jedoch und reisten zusammen. Ursprünglich stammen alle vier aus Afghanistan. Am Bahnhof in Rosenheim mussten sie den Zug verlassen und den Beamten zur örtlichen Dienststelle folgen. Dort erklärten sie, sich in Italien einem Mann anvertraut zu haben, der ihnen für die Organisation der Reise bis nach Hamburg seine Dienste angeboten hätte. Der Unbekannte, der sich mit ihnen in englischer Sprache verständigen konnte, habe ihnen die Fahrkarten besorgt. In den Zug sei er dann aber nicht mehr mit ihnen gestiegen. Nachdem die Afghanen jeweils wegen illegalen Einreiseversuchs angezeigt worden waren, wurden sie an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Gegen den unbekannten "Reiseorganisator" hat die Bundespolizei Ermittlungen wegen Einschleusens von Ausländern eingeleitet. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei ehrt Retter: Timur Khamzin rettete 79-Jährigen nach Gleissturz

    Münchens Inspektionsleiter Polizeidirektor Michael Rupp ehrte Retter Timur Khamzin aus München. Der 37-Jährige hatte einen verunfallten 79-Jährigen aus dem Gleis gezogen.

    München (ots) - Manchmal kann es schnell gehen. Nachdem ein 79-Jähriger infolge eines Schwächeanfalls am S-Bahnhaltepunkt Laim ins Gleis stürzte, griff Timur KHAMZIN couragiert ein und zog den Mann zurück auf den Bahnsteig. Da der Retter zunächst unbekannt war, wurde über die Medien ein Aufruf gestartet, woraufhin sich der 37-jährige Familienvater meldete (siehe Pressemitteilungen Nr. 198 vom 9. September). Nun dankte Polizeidirektor Michael Rupp dem couragierten Retter. Passend zum gestrigen "Tag der Zivilcourage", empfing Inspektionsleiter Michael Rupp Retter Timur Khamzin am Montagvormittag (20. September) im Inspektionssitz in der Denisstraße. Der 37-jährige Rettungssanitäter berichtete, wie er am 8. September mit seiner Frau und den zwei Söhnen, auf dem Weg zu den Großeltern war und dabei auf den Verunfallten aufmerksam geworden war. "Es waren viele Reisende, die aufgeregt am Bahnsteig standen. Da war mir klar, dass etwas passiert sein musste. Ich sah dann, dass der ältere Herr mit einer blutenden Kopfwunde ins Gleisbett gefallen war und half ihm, gemeinsam mit einem weiteren Mann, aus dem Gleis heraus. Anschließend betreute ich den Mann und leistete erste Hilfe. Zum Glück hatte meine Frau einen Kühlakku dabei um die Wunde zu kühlen." Polizeidirektor Rupp dankte dem 37-Jährigen im Namen der Bundespolizei. "Durch ihr unverzögertes Handeln konnten Sie einen Menschen in Not aus einer sehr bedrohlichen Lage befreien. Unsere Gesellschaft braucht Leute wie sie, die zeigen, dass man sich in schwierigen Situationen aufeinander verlassen kann. Sie können stolz auf sich sein und sind Vorbild für ihre Söhne und andere Menschen, die ihr Eingreifen beobachten konnten." Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Sitzschlitzer festgenommen - 25-Jähriger zudem mit Europäischem Haftbefehl gesucht

    Drei Messer und einen Elektroschocker führte ein 25-Jähriger mit sich. Er war per EU-Haftbefehl gesucht und wegen des Aufschlitzen von Zugsitzen von der Bundespolizei im Hauptbahnhof München festgenommen worden.

    München (ots) - Am Samstagnachmittag (18. September) brachte die Bundespolizei einen 25-Jährigen vor den Haftrichter, der in einem Zug der Bayerische Regiobahn Sitze aufschlitzte und nach dem mit einem Europäischen Haftbefehl gesucht wurde. Gegen 16 Uhr wurden der Bundespolizei zwei Männer gemeldet, die in der Bayerischen Regiobahn auf der Fahrt von Füssen nach München, mit Messern hantieren und Sitze aufschneiden. Nach Ankunft im Hauptbahnhof München verweigerte einer der beiden, ein 25-jähriger Pole, den polizeilichen Anweisungen Folge zu, zudem verhielt er sich den Beamten gegenüber aggressiv. Dabei griff er in seine Hosentasche, weshalb die dienstliche Schusswaffe (entschlossene Sicherungshaltung kurz) angedroht sowie der Einsatz des Pfeffersprays wurde. Bei einer Durchsuchung wurden drei handelsübliche Taschenmesser sowie ein Elektroimpulsgerät ohne erforderliches Prüfzeichen aufgefunden. Zeugen gaben an, dass beide Polen, der zweite 38 Jahre alt - trotz mehrfacher Aufforderung der Zugbegleiterin - während der Fahrt keine Mund-Nase-Bedeckung trugen, Ermittlungen ergaben, dass im Zug zwei Sitze aufgeschlitzt waren. Eine Bedrohung gegenüber Reisenden, wie bei der Mitteilung gemeldet, bestätigte sich nicht. Bei einer fahndungsmäßigen Überprüfung des 25-Jährigen wurde ein europäischer Haftbefehl vom Juni 2021, erwirkt von Polen, mit Festnahme- und Auslieferungsvermerk festgestellt. Wegen Diebstahls mit Waffen, Bandendiebstahl bzw. Wohnungseinbruchdiebstahl war er von der Staatsanwaltschaft Münster zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Während sein Begleiter die Wache freien Fußes verlassen konnte, wird der 25-Jährige nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München heute, u.a. auch wegen Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Waffengesetz dem Haftrichter vorgeführt. Bei dem bereits mit Rohheitsdelikten in Deutschlands auffällig Gewordenem wurde eine Atemalkoholkonzentration von 2,31 Promille gemessen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei stoppt Trio ohne Papiere - Nach Widerstand zurück nach Österreich

    Bei Grenzkontrollen in einem Regionalzug hat die Bundespolizei am Bahnhof Mittenwald drei syrische Staatsangehörige festgenommen. Sie waren ohne die für die Einreise nach Deutschland erforderlichen Papiere unterwegs.

    Mittenwald (ots) - Bei Grenzkontrollen hat die Bundespolizei am Donnerstag (16. September) am Bahnhof Mittenwald drei syrische Staatsangehörige festgenommen. Sie waren in einem Regionalzug aus Österreich unterwegs. Für die Einreise nach Deutschland fehlten dem Trio jedoch die erforderlichen Papiere. Der Älteste von ihnen widersetzte sich den Maßnahmen der eingesetzten Beamten vehement. In der Regionalbahn, die regelmäßig von Innsbruck nach München verkehrt, konnten drei Zuginsassen den Bundespolizisten keine Dokumente für den geplanten Aufenthalt in der Bundesrepublik vorzeigen. Sie gaben an, aus Syrien zu stammen und auf dem Weg zu Verwandten in Berlin zu sein. Wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise mussten sie ihre Reise unterbrechen und wurden zum Bundespolizeirevier in Garmisch-Partenkirchen gebracht. Dort sollte die Identität der 13, 23 und 28 Jahre alten Syrer überprüft werden. Doch der Älteste sperrte sich gegen die Maßnahmen, stemmte sich gegen die Beamten und versuchte sogar, sich ihnen zu entziehen. Der 28-Jährige hat sich voraussichtlich nicht nur wegen seines illegalen Einreiseversuchs, sondern auch wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte strafrechtlich zu verantworten. Die verständigte Staatsanwaltschaft ordnete an, dass er 250 Euro als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren zu hinterlegen hat. Um diesen Betrag "erleichtert" wurde der Mann nach Österreich zurückgewiesen. Seine beiden Begleiter äußerten ein Schutzersuchen. Der 23-jährige Syrer wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet. Den Minderjährigen konnte die Bundespolizei der Obhut des Garmisch-Partenkirchner Jugendamtes anvertrauen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mutmaßlicher Schleuser missachtet Polizeisignale - Verfolgungsfahrt auf A8 / Mit Vollgas nach Schweden - ohne Führerschein, aber mit fünf Migranten im Auto

    Die Rosenheimer Bundespolizei ermittelt gegen einen Somalier der mit einem Auto fünf syrische Migranten über die Grenze gebracht hat, ohne einen Führerschein zu besitzen.

    Rosenheim / A8 (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Donnerstag (16. September) die Ermittlungen gegen einen Somalier aufgenommen. Dem Mann wird vorgeworfen, mit einem Auto fünf syrische Migranten eingeschleust zu haben und das auch noch, ohne überhaupt einen Führerschein zu besitzen. Seiner Festnahme auf der A8 ging eine rund 30 Kilometer lange Verfolgung durch die Polizei voraus. Offenkundig wollte sich der somalische Fahrzeugführer der Kontrolle entziehen. Der Wagen mit schwedischen Kennzeichen sollte ursprünglich von der Verkehrspolizei an der Rastanlage Hochfelln Nord gestoppt werden. Auf die Anhaltesignale der Beamten reagierte der Fahrer jedoch nicht. Er gab Gas und setzte seine Fahrt in Richtung München fort. Dabei wurde er von mehreren Streifen der Verkehrs- und Grenzpolizei verfolgt. An der Rastanlage Samerberg Nord gelang es, den verfolgten Wagen herauszuziehen und die Insassen zu kontrollieren. Der 33-jährige somalische Staatsangehörige am Steuer des Wagens wies sich mit einem schwedischen Fremdenpass und einer schwedischen Aufenthaltsgenehmigung aus. Er gestand ein, über keinen Führerschein zu verfügen. Seine fünf Begleiter hatten keine Papiere. Eigenen Angaben zufolge handelt es sich um syrische Staatsangehörige. Wegen des Verdachts der illegalen Einreise beziehungsweise des Einschleusens von Ausländern wurde die zuständige Bundespolizeiinspektion in Rosenheim eingeschaltet. Die Bundespolizisten führten den festgenommenen somalischen Staatsangehörigen beim Rosenheimer Amtsgericht vor. Auf richterliche Anordnung hin wurde er in die Justizvollzugsanstalt Traunstein eingeliefert. Er wird sich voraussichtlich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Einschleusens verantworten müssen. Ersten Erkenntnissen zufolge wollte er seine syrischen Begleiter von Wien aus bis nach Schweden befördern. Die Ermittlungen der Bundespolizei gegen den Somalier dauern an. Vier seiner Mitfahrer im Alter von 18 bis 25 Jahren wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Der Jüngste aus der Gruppe der offenkundig Geschleusten im Alter von 17 Jahren konnte der Obhut des Jugendamts anvertraut werden. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Raucher bremst S-Bahn aus: Münchner Bundespolizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr

    Das könnte für einen 27-jährigen Ungarn eine teure Zigarette werden. Er überstieg eine Sperrbarriere im Tiefgeschoss des Münchner Hauptbahnhof um dort zu rauchen. Dabei bremste er eine S-Bahn aus.

    München (ots) - Ein 27-Jähriger, der am Mittwochabend (15. September) zum Rauchen eine Sperrbarriere im Tiefgeschoß des Hauptbahnhofes überwand, wird diese Zigarette wohl länger in Erinnerung bleiben. Am Mittelbahnsteig des S-Bahn-Tiefgeschosses im Hauptbahnhof erkannte ein Triebfahrzeugführer einer S-Bahn bei der Ausfahrt gegen 20 Uhr, wie eine Person am Bahnsteigende die Absperrung passierte. Er bremste seine Fahrt ab, fuhr in Schrittgeschwindigkeit an dem 27-jährigen Ungarn vorbei und erkannte dabei, dass dieser rauchte. Anschließend wurde die Stammstrecke kurzzeitig gesperrt und Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit holten den Mann aus dem Gefahrenbereich und übergaben ihn alarmierten Bundespolizisten. Gegen den mit 0,81 Promille Alkoholisierten aus Neuburg an der Donau ermittelt die Bundespolizei nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Zudem wird ihn die Zigarette mindestens 30 EUR wegen eines Verstoßes gegen die Eisenbahn, Bau- und Betriebsvorschrift kosten. Die Bundespolizei warnt davor, Sperrbarrieren zu überwinden. Das Rauchen ist auch in den dortigen Bereichen der S-Bahn-Tiefgeschosse verboten. Sofern es dadurch zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr kommt, stehen stets auch strafrechtliche Ermittlungen oder auch zivilrechtliche Forderungen der Deutschen Bahn im Raum. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit über 3 Promille nach Sanitäter geschlagen - Ausnüchterung bei der Bundespolizei

    Immer wieder werden Rettungskräfte attackiert - oft von Alkoholisierten, denen sie helfen wollen. Ein 43-Jähriger, der aufgrund starker Alkoholisierung im Hauptbahnhof München behandelt wurde, schlug nach einem 36-Jährigen Sanitäter.

    München (ots) - Immer wieder werden Rettungskräfte attackiert - oft von Alkoholisierten, denen sie helfen wollen. Ein 43-Jähriger, der aufgrund starker Alkoholisierung im Hauptbahnhof München am Mittwochabend (15. September) behandelt wurde, schlug nach einem 36-Jährigen Sanitäter. Am Ausgang Arnulfstraße des Hauptbahnhofes München benötigte eine Rettungsdienstbesatzung kurz vor 21 Uhr Unterstützung durch die Bundespolizei. Ein mit 3,15 Promille alkoholisierter Ungar, der behandelt wurde, schlug gegen einen der Sanitäter, einen 36-Jährigen. Der Rettungssanitäter wurde durch den Schlag nicht verletzt, konnte seinen Dienst fortsetzen. Die Retter befanden den Polizeipflichtigen nicht für behandlungsbedürftig. Der Ungar hielt sich trotz eines gültigen Hausverbotes im Hauptbahnhof auf. Aufgrund der starken Alkoholisierung musste im Schutzgewahrsam der Bundespolizei ausgenüchtert werden. Der Ungar war zurückliegend bereits wegen diverser Eigentums- und eines Sexualdelikts in Erscheinung getreten. Gegen ihn wird nun von der Bundespolizei ein weiteres Ermittlungsverfahren - wegen Körperverletzung und Hausfriedensbruch - eingeleitet werden. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: 32-Jähriger spuckt um sich - erst gegen DB-Security dann gegen Bundespolizisten

    Ein 32-jähriger, psychisch auffälliger Hesse soll DB-Security im Bahnhof Pasing beleidigt und bespuckt haben. Bei polizeilichen Maßnahmen bespuckte, schlug und trat er anschließend auch nach Beamten der Münchner Bundespolizei.

    München (ots) - Ein psychisch auffälliger, polizeibekannter 32-Jähriger soll DB-Security am Mittwochmittag (15. September) im Bahnhof Pasing beleidigt und bespuckt haben. Gegen Maßnahmen der Bundespolizei wehrte er sich und spuckte, trat und schlug dabei um sich. Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit meldeten gegen 13.15 Uhr Probleme mit einem 32-jährigen Deutschen. Er soll die Security im Personentunnel des Pasinger Bahnhofs beleidigt und angespuckt haben. Auch gegenüber den Bundespolizisten wurde der Frankfurter zunehmend aggressiver und beleidigte die eingesetzten Beamten. Zudem spuckte er in Richtung der Streife und traf dabei einen der Beamten am Hosenbein. Dem psychisch auffälligen Hessen wurden Handfesseln angelegt. Er versuchte sich immer wieder aus der Fixierung zu lösen und spuckte auch im Dienst-Kfz um sich, wobei er einen Beamten im Auge traf. Anschließend wurde er mittels Spuckschutzhaube zur Wache transportiert. In der Dienststelle versuchte er während polizeilicher Maßnahmen gegen Beamte zu treten und zu schlagen, traf jedoch nicht. Die eingesetzten Beamten sowie die Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit wurden nicht verletzt, waren weiterhin dienstfähig. Aufgrund der durchgeführten Videoauswertung kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Securtiy-Mitarbeiter den 32-Jährigen im Vorfeld genötigt hatten, so dass dieser nicht zu seiner S-Bahn gelangen konnte. Der genaue Sachverhalt ist ebenso Gegenstand der Ermittlungen, wie das Prüfen des tätlichen Angriffs und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie die im Raum stehenden Straftaten der Körperverletzung und Beleidung. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Langfinger läuft Bundespolizisten in die Arme / Mehrfachtäter wird Haftrichter vorgeführt

    Unbelehrbar zeigte sich ein Langfinger am Münchner Hauptbahnhof. Nun wird er wegen wiederholtem Diebstahl dem Haftrichter vorgeführt.

    München (ots) - Einen 54-Jährigen, der am Mittwochnachmittag (15. September) in einem Fanshop am Hauptbahnhof ein FC Bayern-Trikot sowie eine Tasche stehlen wollte, konnten Beamte der Bundespolizei festnehmen. Der deutlich Alkoholisierte versuchte bereits vor drei Wochen sein Glück im gleichen Geschäft. Diesmal geht es für den Mann vor den Haftrichter. Gegen 16:00 Uhr entwendete ein 54-jähriger Pole aus dem Bayern Fan Store im Hauptbahnhof München ein FC Bayern Trikot sowie eine Tasche. Eine Verkäuferin hatte dies beobachtet und stellte den gebürtigen Warschauer, der daraufhin die Beute fallen ließ und flüchtete. Der in Deutschland Wohnsitzlose, bei dem ein Atemalkoholgehalt von 3,44 Promille gemessen wurde, lief bei seiner Flucht den bereits alarmierten Bundespolizisten direkt in die Arme. Diese nahmen den Mann mit zur Wache am Hauptbahnhof. Der Wert der zurückgelassenen Beute betrug 89,90 EUR. Bei einer Durchsuchung seiner Sachen, konnten die Bundespolizisten eine weitere Jacke finden, welche zuvor in einem anderen Geschäft in Bahnhofsnähe gestohlen wurde. Am 26. August ist der 54-Jährige den Beamten schon einmal ins Netz gegangen, als er versuchte im gleichen Geschäft ein T-Shirt zu stehlen. (siehe PrM Nr. 184 vom 27. August). Nachdem er in letzter Zeit vermehrt wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten ist, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Haftrichtervorführung an. Der Pole wird am heutigen Tag vorgeführt. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Summender Rucksack löst Polizeieinsatz aus - Reisender lässt Gepäckstück im Hauptbahnhof Nürnberg zurück

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagnachmittag (14. September) ließ ein Reisender im Nürnberger Hauptbahnhof seinen Rucksack über längere Zeit unbeaufsichtigt stehen. Dadurch löste er einen größeren Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst aus. Als die Einsatzkräfte eintrafen, wurden sie von dem Gepäckstück "angebrummt" Gegen 13:00 Uhr informierten Mitarbeiter der DB-Lounge die Bundespolizeiinspektion Nürnberg darüber, dass dort seit längerer Zeit ein herrenloser Rucksack steht, von dem brummende Geräusche ausgehen. Nach einer ersten Inaugenscheinnahme durch Beamte der Bundespolizei wurde der Rucksack als potentielle Gefahrenquelle eingestuft. Zur weiteren Abklärung wurden Spezialkräfte angefordert. Der westliche Bahnhofsbereich wurde aus Sicherheitsgründen abgesperrt und geräumt, ebenso die Zufahrt zum Celtistunnel sowie die Eilgutstraße. Weiterhin musste der Zugverkehr auf den bahnhofsnahen Gleisen eingestellt werden. Um 14:00 Uhr sprach ein 85-jähriger Deutscher die Absperrkräfte an und bat, ihn passieren zu lassen, da er seinen Rucksack aus der DB-Lounge holen wolle. Da der Mann den Rucksack genau beschrieb, konnte er schnell als Eigentümer identifiziert werden. Bald konnten auch die polizeilichen Maßnahmen aufgehoben werden. Bei der Durchsuchung des Rucksacks stießen die Beamten auch auf die Ursache des Brummens: Es handelte sich hierbei um den vibrierenden Trockenrasierapparat des Seniors. Am gestrigen Einsatz waren etwa 50 Einsatzkräfte der Bundespolizei, des Polizeipräsidiums Mittelfranken, der Berufsfeuerwehr Nürnberg sowie der Rettungsdienste beteiligt. Durch die polizeilichen Maßnahmen mussten 15 Geschäfte im Hauptbahnhof Nürnberg für einen Zeitraum von mehr als einer Stunde schließen, Züge verspäteten sich und der Straßenverkehr rund um den Hauptbahnhof wurde erheblich behindert. Wer leichtfertig solche Polizeieinsätze - gegebenenfalls mit Folgen für Dritte - verursacht, kann für die entstandenen Kosten in Regress genommen werden. Dabei können schnell hohe Beträge entstehen. Neben den Kosten für den Einsatz kommen auf einen unachtsamen Verursacher eventuell auch zivilrechtliche Forderungen etwaiger Geschädigter zu. Die Bundespolizei appelliert an die Reisenden, das mitgeführte Gepäck immer zu beaufsichtigen. Rückfragen bitte an: Bernhard Turba Bundespolizeiinspektion Nürnberg Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg Telefon: 0911 205551-105 E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit den Revieren in Augsburg, Ingolstadt und Ansbach ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn. Die Zuständigkeit umfasst 309 Bahnhöfe und Haltepunkte sowie 1823 Streckenkilometer in Mittelfranken, Nordschwaben, dem nördlichen Oberbayern und dem Landkreis Forchheim. Dies entspricht etwa 23 Prozent der Fläche Bayerns.

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  • Bundespolizeidirektion München: Rosenheimer Bundespolizei hilft nach / Wegen mehrfachen Betrugs in Untersuchungshaft

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat einen gesuchten mutmaßlichen Betrüger in Untersuchungshaft gebracht.

    Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Dienstag (14. September) einen 24-Jährigen nach Traunstein ins Gefängnis gebracht. Gegen ihn lag wegen verschiedener Betrugsvorwürfe ein Haftbefehl vor. Er war in einem Fernreisezug kurz vor Rosenheim festgenommen worden. Der Deutsche gab an, in Italien im Urlaub gewesen zu sein. Bei der Überprüfung seiner Personalien fanden die Bundespolizisten mithilfe des Fahndungscomputers heraus, dass er seit einigen Wochen vom Amtsgericht Hamburg-Harburg gesucht wurde. Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2020 über eine Internetplattform andere Personen betrogen und jeweils um mehrere hundert Euro gebracht zu haben. Trotz zweifacher Aufforderung war er jedoch ohne jede Entschuldigung nicht zu seiner Hauptverhandlung erschienen. Mit der Verhaftung im Eurocity half die Bundespolizei nach, dass der Mann sein Verfahren nicht wieder "verpasst". Auf richterliche Anordnung hin wurde er in die Justizvollzugsanstalt Traunstein eingeliefert. In Haft wartet er vorerst darauf, sich wegen der gegen ihn gerichteten Betrugsvorwürfe verantworten zu können. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei nimmt Schleuser fest - Verdächtiger war vor Polizeikontrolle geflohen

    Das Symbolfoto kann zu redaktionellen Zwecken verwendet werden; Quelle: Bundespolizei.

    München (ots) - Simbach/Kandern - Die Bundespolizei hat gestern (13. September) in Kandern (Baden-Württemberg) einen mutmaßlichen Schleuser zu Hause aufgesucht und festgenommen. Der Syrer war einen Tag zuvor vor einer polizeilichen Kontrolle bei Kirchdorf am Inn (Bayern) geflohen. Am Sonntag, dem 12. September, wollte eine Streife der Bundespolizeiinspektion Passau auf der B 12 einen Audi mit Hamburger Kennzeichen einer Kontrolle unterziehen. Diese schaltete die Leuchtschrift "Polizei - Bitte folgen" ein und wollte das aus Österreich eingereiste Auto zu einem Parkplatz leiten. Dessen Fahrer folgte zunächst dem Anhaltesignal, hielt jedoch abrupt an und ließ mehrere Insassen aussteigen. Anschließend beschleunigte er sofort und floh mit hoher Geschwindigkeit in Richtung München, während seine Passagiere davonliefen. Die sofort eingeleitete Fahndung nach den abgesetzten Fahrzeuginsassen verlief erfolgreich. Insgesamt konnten zwei syrische und einen ägyptischen Staatsbürger aufgegriffen werden, die nicht über die erforderlichen Grenzübertrittdokumente verfügten. Aufgrund des Verdachts der unerlaubten Einreise wurden diese zur Bundespolizei nach Passau verbracht. Gegen den zunächst unbekannten Fahrer leitete die Bundespolizei Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts einer Einschleusung ein. Sehr schnell gelang es der Passauer Bundespolizei, den unbekannten Fahrer zu identifizieren. Die Staatsanwaltschaft Landshut erwirkte daraufhin beim zuständigen Amtsgericht Landshut einen Haftbefehl gegen den dringend tatverdächtigen Syrer. Zudem erließ das Gericht einen Beschluss zur Durchsuchung der Wohnung des Beschuldigten im baden-württembergischen Kandern. Einsatzkräfte der Bundespolizeidirektion Stuttgart konnten den 33-jährigen Beschuldigten am Vormittag des 13. September in seiner Wohnung festnehmen. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung stellten die Beamten Beweismittel sicher. Nach Vorführung und Eröffnung des Haftbefehls vor dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Lörrach lieferten die Bundespolizisten den mutmaßlichen Schleuser in die Justizvollzugsanstalt Freiburg ein. Die weiteren Ermittlungen führt die Bundespolizeiinspektion Passau im Auftrag der Abteilung zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität der Staatsanwaltschaft Landshut. Rückfragen bitte an: Thomas Borowik Pressestelle Telefon: 089 12149-1019 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit Metallstange gedroht - 31-Jähriger greift Bahnsicherheitsmitarbeiter und Bundespolizisten tätlich an

    Erst drohte ein 31-jähriger Eritreer DB-Sicherheitspersonal am Hauptbahnhof München mit einer Metallstange, dann versuchte er gegen Bundespolizisten zu schlagen und traf einen beim Spucken im Auge. Festnahme - Haftvorführung

    München (ots) - Ein 31-Jähriger, der der am Montag (13. September) einen Platzverweis bekam, bedrohte beim Hinausführen aus dem Hauptbahnhof Mitarbeiter der Deutsche Bahnsicherheit mit einer ca. 2 m langen Eisenstange. Nach seiner Festnahme widersetzte er sich Maßnahmen der Bundespolizei und bespuckte einen Beamten. Die Leitstelle der Deutschen Bahn Sicherheit teilte gegen 06:50 Uhr mit, dass eine ihrer Streifen am Hauptbahnhof München eine bewaffnete Person davon abhält, auf Passanten loszugehen. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung trafen Bundespolizisten einen 31-jährigen Eritreer in Bahnhofsnähe in der Seidlstraße an. Er wurde von DB-Security verfolgt und führte eine ca. 2 lange Metallstange mit sich. Der in Oberau, Lkr. Garmisch-Partenkirchen, wohnhafte Asylbewerber wurde festgenommen und zur Dienststelle verbracht. Der 31-Jährige war bereits in der Nacht von der Bundespolizei mit einem Platzverweis belegt worden, da er Reisende anpöbelte und sich ohne Fahrschein und Reiseabsichten im Hauptbahnhof aufgehalten hatte. Als sich der Eritreer am Morgen abermals im Hauptbahnhof befand, wurde er von Mitarbeitern der Deutsche Bahn Sicherheit gem. "Hausrecht" des Hauptbahnhofs verwiesen. Darauf soll sich der Asylbewerber hochgradig aggressiv gegenüber den Bahn-Security gebärdet und diese attackiert sowie geschubst haben. Im späteren Verlauf soll der 31-Jährige eine am Boden liegende, ca. 2m lange Metallstange (Halterung für Verkehrsschilder) aufgenommen, in bedrohliche Haltung gebracht haben und Schläge in Richtung der Sicherheitsmitarbeiter angedeutet haben. Im Zuge strafprozessualer Maß nahmen verweigerte der Eritreer die Mitarbeit bei polizeilichen Maßnahmen. Bei Durchsuchungsmaßnahmen versuchte er einen Beamten zweimal durch Kopfstöße zu verletzen. Der Beamte konnte jedoch beide Male ausweichen. Im Weiteren bespuckte der 31-Jährige einen anderen Beamten, der im Auge getroffen wurde und dieses mehrere Minuten ausspülen musste. Beide blieben unverletzt. Zudem beleidigte der Eritreer alle anwesenden Beamten. Der 31-jährige Eritreer wird - nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I - heute dem Ermittlungsrichter wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidung vorgeführt. Der Asylbewerber reiste erstmalig im September 2016 in das Bundesgebiet ein. Gegen ihn liegt seit Dezember ein Einreise- bzw. Aufenthaltsverbot, sowie seit Januar 2021 Ausweisungsverfügung vor. Er trat in der Vergangenheit bereits mehrfach durch Gewaltdelikte wie z. B. Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie verschiedener anderer Delikte polizeilich in Erscheinung. Er befand sich bereits mehrfach in Untersuchungshaft und verbüßte insgesamt 37 Monate Freiheitsstrafen in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten. Eine Videoauswertung ergab, dass zwei DB-Mitarbeiter, ein 24-jähriger Deutscher und ein 52-jähriger Italiener, den Eritreer unter Anwendung von Zwang (einfache körperliche Gewalt führen an den Armen) über den Fußgängerüberweg auf die vom Bahnhof gegenüberliegende Straßenseite verbracht haben, wogegen dieser sich heftig wehrte. Ob sie hierbei ihre bei "Hausrechtsmaßnahmen" möglichen Rechte überschritten hatten, ist ebenfalls Gegenstand von strafrechtlichen Ermittlungen der Bundespolizei. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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Aßling

Gemeinde in Kreis Ebersberg

  • Einwohner: 4.299
  • Fläche: 31.38 km²
  • Postleitzahl: 85617
  • Kennzeichen: EBE
  • Vorwahlen: 08065, 08092, 08067
  • Höhe ü. NN: 489 m
  • Information: Stadtplan Aßling

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