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 Bad Birnbach

Polizeimeldungen aus Bad Birnbach

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit Haftbefehl und gefälschtem Impfpass im Gepäck unterwegs -Bundespolizisten ziehen 42-jährigen Münchner aus dem Verkehr

    Am Münchner Airport sind die Bundespolizisten grundsätzlich für die grenzpolizeiliche Kontrolle der ein- und ausreisenden Passagiere zuständig. Seit Beginn der Corona-Pandemie unterstützen sie auch die für den Gesundheitsschutz zuständigen Gesundheitsbehörden, unter anderem durch die Überprüfung der nötigen Impfnachweise bei der Einreise.
 
Das anhängende Bild kann mit dem Zusatz "Bundespolizei" zur Berichterstattung über den o.a. Vorfall verwendet werden.

    Flughafen München (ots) - Er kam gestern (20. Januar) aus seinem Geburtsland zurück, im Gepäck nicht nur Mitbringsel für die Familie. Auch für die Bundespolizei im Erdinger Moos hatte er etwas dabei, nämlich einen offenen Haftbefehl, ausgestellt von der Staatsanwaltschaft München I, und einen gefälschten Impfnachweis, ausgestellt von ihm selbst. Nachdem die von den Münchner Strafverfolgern geforderte Geldstrafe ein Onkel für den Marokkaner bezahlt hatte, und ihn die Beamten wegen Urkundenfälschung angezeigt und ihm den Impfpass abgenommen hatten, durfte der Reumütige die Wache wieder verlassen und nach Hause fahren. Als Bundespolizisten gestern den Morgenflug aus Istanbul zum einen grenzpolizeilich, zum zweiten hinsichtlich der Vorgaben des Gesundheitsschutzes kontrollierten, fiel ihnen ein 42-jähriger Marokkaner auf. Der Reisende war von der Staatsanwaltschaft München I zur Festnahme ausgeschrieben, nachdem er offenbar seine Strafe wegen Erschleichens von Leistungen bis dato nicht bezahlt hatte. Also hieß es für den Wahl-Münchner erst einmal, auf zur Wache der Bundespolizei. Dort angekommen, war schnell klar, dass der säumige Zahler Hilfe beim Begleichen seiner Justizschulden brauchen wird. Also musste ein Onkel einspringen und die geforderten 386 Euro bei den Bundespolizisten hinterlegen. Die Zeit, bis die finanzielle Unterstützung im Erdinger Moos eintraf, nutzten die Beamten und überprüften die vom unfreiwilligen Gast vorgelegten Dokumente wie Reisepass, Aufenthaltskarte und auch Impfbuch. In dem kleinen gelben Büchlein sollten die Ermittler dann auch fündig werden. Die Eintragungen, die entsprechende Impfungen gegen das Corona-Virus nachweisen sollten, kamen den Polizisten gar verdächtig vor. Daher bemühten sie ihr Telefon und die Damen und Herren vom Impfzentrum in München. Diese wiederum erklärten schnell, dass der Impfstoff mit den besagten Chargennummern nie verimpft worden sei und schon gar nicht an den betreffenden Herren. Mit diesen Informationen konfrontiert, zeigte sich der Ertappte gleich geständig und reumütig. Ja, er sei schuld. Er habe es selber gemacht. Er sei bereit, sich impfen zu lassen und zu bezahlen, was komme. Trotz aller Reue mussten die Beamten den Impfbuchfälscher wegen des Verdachts der Urkundenfälschung anzeigen und ihm das Corpus Delicti abnehmen, bevor er seinen Onkel nach Hause begleiten durfte. Rückfragen bitte an: Christian Köglmeier Bundespolizei Flughafen München Nordallee 2 - 85356 München-Flughafen Telefon: 089/97307-9020 E-Mail: bpol.muc.stsoea@polizei.bund.de Die Bundespolizei am Flughafen München ist mit ihren gut 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die zweitgrößte Flughafendienststelle der Bundespolizei in Deutschland. Ihre polizeilichen Aufgaben umfassen insbesondere den grenzpolizeilichen Schutz des Bundesgebietes und die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität, die Gefahrenabwehr im Bereich der Bahnanlagen des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden, sowie Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des zivilen Luftverkehrs. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Die Bundespolizei in Bayern nutzt für besondere Anlässe auch Twitter. Werden auch Sie Follower von @bpol_by!

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  • (100) Serie von Sachbeschädigungen scheint geklärt

    Nürnberg (ots) - Am Mittwochabend (19.01.2022) gelang es fünf Personen festzunehmen, welche sich gerade an Überwachungskameras eines Parkhauses am Nürnberger Flughafen zu schaffen machten. Die drei Jugendlichen und zwei jungen Erwachsenen werden zudem verdächtigt, seit Anfang Dezember 2021 mehrere Sachbeschädigungen begangen zu haben. Gegen 18:00 Uhr teilte die Sicherheitszentrale des Nürnberger Flughafens der Polizei mit, dass sich fünf Personen in einem Parkdeck des Nürnberger Flughafens aufhalten und sich an den dort befindlichen Überwachungskameras zu schaffen machen sollen. Den alarmierten Beamten der Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen gelang es, mit Unterstützung von Streifenbesatzungen anderer Nürnberger Polizeidienststellen, fünf Personen am Tatort vorläufig festzunehmen. Hierbei handelte es sich um zwei 20-jährige Männer, ein 15-jähriges Mädchen sowie zwei männliche Jugendliche im Alter von 15 und 17 Jahren. Im Verlauf der bisherigen Ermittlungen ergaben sich Hinweise, wonach das Quintett verdächtigt wird, mehrere Sachbeschädigungen im Parkhaus des Nürnberger Flughafens begangen zu haben. Unter anderem sollen die Tatverdächtigen seit Anfang Dezember mindestens 20 Feuerlöscher im Bereich des Parkhauses entleert und mehrere Überwachungskameras beschädigt haben. Der hierdurch entstandene Sachschaden wird insgesamt auf mindestens 3500 Euro geschätzt. Das 15-jährige Mädchen sowie einer der beiden 20-jährigen Männer müssen sich zudem wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz strafrechtlich verantworten, da sie jeweils eine geringe Menge Betäubungsmittel mit sich führten. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen geführt. Die Jugendlichen wurden nach erfolgter Sachbearbeitung in die Obhut der jeweiligen Erziehungsberechtigten übergeben. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Ermittlungen gegen minderjährige Bulgaren - Ohne eigene Fahrkarten - dafür mit fremden Kfz-Kennzeichen

    Statt eigener Fahrkarten führten zwei Minderjährige (15, 16) im Zug fremde Kfz-Kennzeichen und einen Schraubenzieher mit. Die Bundespolizei nahm das Duo in Mittenwald in Empfang.

    Mittenwald (ots) - Ein Zugbegleiter hat am Donnerstag (20. Januar) in Mittenwald zwei Bulgaren, 15 und 16 Jahre alt, von der Weiterfahrt mit einer Regionalbahn ausgeschlossen. Sie verfügten über keine gültigen Fahrkarten. Die verständigte Bundespolizei nahm die Minderjährigen am Bahnsteig in Empfang. Wie sich herausstellte, führten sie statt eigener Fahrscheine zwei fremde Autokennzeichen und einen Schraubenzieher mit. Woher die Schilder stammen, konnten sie nicht schlüssig erklären. Daher wurden sie nicht nur der Leistungserschleichung, sondern auch des Diebstahls beschuldigt. Eigenen Angaben zufolge sollen die deutschen Kennzeichen einem Freund gehören. Dieser habe ihnen die Schilder mitgegeben. Allerdings konnten die Jugendlichen weder den Namen, noch die Anschrift des Freundes nennen. Angesichts dieser "Ungereimtheiten" stellten die Bundespolizisten die Schilder sicher. Die zwei Minderjährigen, die im Landkreis Starnberg gemeldet sind, wurden von der Garmisch-Partenkirchner Bundespolizei wegen der Zugfahrt ohne Tickets angezeigt. Da die telefonisch informierten Erziehungsberechtigten ihre Sprösslinge nicht abholen wollten, wurden die Jugendlichen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen absprachegemäß aus dem Gewahrsam entlassen. Die Ermittlungen wegen des mutmaßlichen Diebstahls der Kfz-Kennzeichen hat zuständigkeitshalber die Bayerische Landespolizei übernommen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (99) Vandalismus in Schulen - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Mittwoch (19.01.2022) auf Donnerstag (20.01.2022) verursachten Unbekannte erheblichen Sachschaden in zwei Schulen im Nürnberger Westen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Im Zeitraum von 17:30 Uhr (Mittwoch) bis 07:00 Uhr (Donnerstag) verschafften sich Unbekannte gewaltsam über ein Fenster Zugang zu einem Schulgebäude in der Ossietzkystraße. Die Unbekannten beschädigten zudem weitere Fenster, Türen und auch Einrichtungsgegenstände der Grund- und der Mittelschule sowie des im Anwesen befindlichen Kindergartens. Der durch den Vandalismus entstandene Sachschaden wird auf mindestens 6000 Euro geschätzt. Im gleichen Tatzeitraum drangen Unbekannte gewaltsam in ein Schulgebäude in der Dunantstraße ein. Auch hier beschädigten die Unbekannten Türen und versprühten einen Feuerlöscher in einem Büro der Schule. Der entstandene Sachschaden wird auf circa 4000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Bislang konnte kein Entwendungsschaden festgestellt werden. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Weiterfahrt dank gut gefüllter Reisekasse

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden hat die Bundespolizei die Reisepläne einer Sudanesin und eines Inders durcheinandergebracht. Beide wurden mit Haftbefehl gesucht.

    A93 / Kiefersfelden (ots) - Bundespolizei vollstreckt Strafbefehle Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Bundespolizei die Reisepläne einer Sudanesin und eines Inders durcheinandergebracht. Beide wurden mit Haftbefehl gesucht. Die sudanesische Staatsangehörige konnte am Donnerstag (20. Januar) dank ihrer offenbar gut gefüllten Reisekasse ihre Fahrt zum Verwandtenbesuch fortsetzen. Auch für den indischen Staatsangehörigen ging es mit "erleichtertem" Geldbeutel weiter. In der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden überprüften Bundespolizisten die Insassen eines Reisebusses, der von Venedig nach München unterwegs war. Dabei fanden die Beamten heraus, dass ein Strafbefehl der Traunsteiner Staatsanwaltschaft für die Sudanesin vorliegt. Die Afrikanerin war im Januar 2020 wegen Urkundenfälschung vom Amtsgericht Rosenheim verurteilt worden. Ihre Geldstrafe in Höhe von rund 1.000 Euro inklusive Verfahrenskosten hatte sie jedoch bisher nicht gezahlt. Das holte die Frau direkt vor Ort nach und konnte nach dem Begleichen der vierstelligen Justizschulden ihre Reise fortsetzen. Auch einem Inder blieb trotz eines Haftbefehls der Gang ins Gefängnis erspart. Der Passagier eines Fernbusses war im Anschluss an die Kontrolle auf Höhe Kiefersfelden in der Lage, die geforderte Strafe in Höhe von rund 450 Euro zu bezahlen. Bereits 2019 war der 23-Jährige vom Amtsgericht Ingolstadt wegen unerlaubten Aufenthalts zu einer Geldstrafe verurteilt worden, hatte es aber offenbar bislang versäumt, diese zu begleichen. Bei der Rosenheimer Bundespolizei erhielt er nunmehr erneut Gelegenheit dazu. Diese Chance nutzte der indische Staatsangehörige und konnte anschließend weiterfahren. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (98) Aus Autohaus entwendeter VW Beetle wieder aufgefunden

    Dinkelsbühl (ots) - Wie mit Meldung Nr. 84 vom 18.01.2022 berichtet, entwendeten Unbekannte in der Nacht von 16. auf 17.01.22 einen VW Beetle Cabrio aus einem Autohaus in der Feuchtwanger Straße. Der Pkw wurde in Ungarn wieder aufgefunden. Der VW entwendete Beetle wurde von der ungarischen Polizei kontrolliert und zwei Fahrzeuginsassen als mutmaßliche Täter festgenommen. Der Pkw selbst wurde sichergestellt und die Rückführung des Fahrzeugs nach Deutschland wird derzeit geprüft. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (97) Tote Person in Main-Donau-Kanal aufgefunden - Identität des Verstorbenen ist geklärt

    Schwabach / Ansbach (ots) - Wie mit Meldung 68 berichtet, wurde am Donnerstagnachmittag (13.01.2022) ein männlicher Torso im Main-Donau-Kanal bei Wendelstein (Lkrs. Roth) aufgefunden. Die Identität des Verstorbenen konnte nun geklärt werden. Gegen 11:30 Uhr wurde der Einsatzzentrale des PP Mittelfranken mitgeteilt, dass ein lebloser Körper bei Neuses im Main-Donau-Kanal treiben soll. Den verständigten Einsatzkräften gelang es den männlichen Torso zu bergen. Das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei übernahm noch vor Ort die Ermittlungen zur Klärung des Sachverhalts. Im Rahmen einer am Montag durchgeführten Obduktion gelang es nun anhand einer DNA-Analyse die Identität des Verstorbenen klären. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 51-jährigen Mann aus dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, welcher seit dem 07.12.2021 als vermisst gemeldet war. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben, unter Einbeziehung des Obduktionsergebnisses, keine Hinweise, welche auf ein Gewaltverbrechen oder ein Unfallgeschehen schließen lassen würden. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Aggressive Jugendliche nach Vandalismus-Exzess festgenommen / Hoher Sachschaden durch "blinde Zerstörungswut" - Fahrrad ins Gleis geworfen

    Zwei Jugendliche haben nach ersten Erkenntnissen am Bahnhaltepunkt Hinrichssegen (Bruckmühl) für erheblichen Sachschaden gesorgt. Außerdem warfen sie ein Fahrrad in den Gleisbereich. Die Rosenheimer Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und gemeinschädlicher Sachbeschädigung.

    Bruckmühl / Hinrichssegen (ots) - Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, gemeinschädlicher Sachbeschädigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung Am Mittwochabend (19. Januar) haben zwei Jugendliche im Bruckmühler Ortsteil Hinrichssegen nach ersten Erkenntnissen der Bundespolizei für einen Schaden von mehreren Tausend Euro gesorgt. Dem 15- und dem 16-Jährigen wird vorgeworfen, den Bahnhaltepunkt regelrecht verwüstet zu haben. Die mutmaßlichen Vandalen werden aber nicht nur der gemeinschädlichen Sachbeschädigung beschuldigt. Beide wurden auch noch wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung angezeigt. Beamte der Bad Aiblinger Polizei und der Rosenheimer Bundespolizei fuhren zum Haltepunkt Hinrichssegen, da dort einem Bürgerhinweis zufolge zwei Randalierer ihr Unwesen treiben würden. Eine Streife konnte noch beim Eintreffen beobachten, wie ein Schotterstein in Richtung des Wartehäuschens geworfen wurde. Die zwei Jugendlichen am Tatort wurden sogleich festgenommen. Offenkundig hatten sie am Haltepunkt ihrer "blinden Zerstörungswut" freien Lauf gelassen: Die Scheiben des überdachten Wartebereichs waren augenscheinlich mit Steinen aus dem Gleis zertrümmert worden. Auch der Fahrausweisautomat war mit Schottersteinen beworfen und unter anderem am Display beschädigt worden. Ebenso war die Scheibe einer Informationstafel eingeschlagen worden. In einem nahegelegenen Fahrradunterstand hatten die Täter mehrere Fahrräder beschädigt und eines sogar in den Gleisbereich geworfen. Der entstandene Gesamtschaden geht nach ersten Schätzungen in die Tausende. Um das Rad von den Schienen zu holen, veranlasste die Bundespolizei, dass der Zugverkehr auf der Strecke Rosenheim - Holzkirchen kurzzeitig eingestellt wurde. Von der Gleissperrung waren zwei Regionalzüge betroffen, die zusammen etwa eine halbe Stunde Verspätung erhielten. Die angetroffenen Tatverdächtigen verhielten sich gegenüber den Beamten sehr aggressiv und widersetzten sich ihrer Festnahme. Während der eine um sich spuckte und am Boden liegende Glasscherben mit den Füßen in Richtung der Polizisten stieß, versuchte der andere, sich gewaltsam dem polizeilichen Zugriff zu entziehen und trat mehrfach um sich. Schließlich wurden auch noch Steine und Scherben nach den eingesetzten Streifen geworfen. Nachdem die minderjährigen Deutschen gefesselt worden waren, wurden sie zur Polizeiinspektion Bad Aibling gebracht. Wie sich herausstellte, waren sie in der Vergangenheit bereits wegen Drogendelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen wurden sie von der Polizei nachhause begleitet. Die Polizeiinspektion Bad Aibling ermittelt gegen den 15- und den 16-Jährigen wegen Beleidigung und Wiederstands gegen Vollstreckungsbeamte. Wegen des Verdachts der gemeinschädlichen Sachbeschädigung und des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr geht die Rosenheimer Bundespolizei zuständigkeitshalber gegen die Jugendlichen vor. Zeugen oder Geschädigte des Vandalismus-Exzesses in Hinrichssegen werden gebeten, sich unmittelbar an die Bundespolizeiinspektion Rosenheim (Tel.: 080 31 / 80 26 - 21 02) zu wenden. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (96) Erneut falsche Polizeibeamte aufgetreten - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Mittwochmittag (19.01.2022) betraten falsche Polizeibeamte eine Wohnung im Nürnberger Stadtteil Steinbühl und entwendeten Schmuck. Die Kriminalpolizei warnt erneut vor dieser perfiden Betrugsmasche und bittet um Zeugenhinweise. Wie bereits in Meldung 93 berichtet, treten im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Mittelfranken immer wieder falsche Polizeibeamte auf und bestehlen Senioren. Gegen 11:45 Uhr sprachen zwei angebliche Polizisten eine Seniorin in der Singerstraße an und verschafften sich durch einen erlogenen Sachverhalt (Einbruch in der Nachbarschaft) Zutritt in die Wohnung. Dort entwendeten sie Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro. Beide Männer können wie folgt beschrieben werden: Etwa 30 bis 35 Jahre alt, circa 165 bis 175 Zentimeter groß, dunkle Kleidung, weiße Schrift (Polizei) auf der Oberbekleidung. Die Männer zeigten eine grüne Plastikkarte mit Passbild und täuschten damit ihrem späteren Opfer vor, im Besitz eines Polizeidienstausweises zu sein. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei übernimmt in solchen Fällen die Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Das Polizeipräsidium Mittelfranken warnt erneut vor dieser perfiden Betrugsmasche. Sollten Sie im Verlauf einer Kontrolle Zweifel an der Echtheit der Beamten haben, lassen sie sich den Dienstausweis zeigen oder wählen sie den Notruf 110. Wie der Dienstausweis der Bayerischen Polizei aussieht und allgemeine Informationen über das Dokument, können über folgenden Link aufgerufen werden: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4948283 Erstellt durch: Mirjam Werner Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: In Frankreich gestohlen - bei Rosenheim gestoppt

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat auf der A8 im Wagen eines Kosovaren drei hochwertige Markenfahrräder gefunden. Offenbar handelt es sich dabei um Diebesgut.

    Rosenheim / A8 (ots) - Kosovare mit entwendeten Markenrädern auf A8 gefasst Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Donnerstag (20. Januar) auf der A8 einen Kosovaren festgenommen. In seinem Wagen fanden die Beamten gleich drei Markenfahrräder. Einen Eigentumsnachweis für die hochwertigen Räder konnte der Fahrzeugführer nicht erbringen. Er steht unter Verdacht, sie gestohlen zu haben. In der Nacht zogen Bundespolizisten auf der Autobahn kurz vor Rosenheim einen in Frankreich zugelassenen Wagen aus dem Verkehr. Der kosovarische Fahrer konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Sofort fielen den Beamten drei Fahrräder im Auto des Südosteuropäers ins Auge. Auf die Nachfrage, woher diese stammen würden, hatte der 43-Jährige keine plausible Erklärung parat. Die Überprüfung der Seriennummern ergab jedoch, dass eines der Markenräder nur drei Tage zuvor in Frankreich als gestohlen gemeldet worden war. Der kosovarische Staatsangehörige wurde wegen des Verdachts des Diebstahls festgenommen. Ob es sich bei den beiden anderen Fahrrädern ebenfalls um Diebesgut handelt, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Diese wurden zuständigkeitshalber von der bayerischen Landespolizei übernommen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Gesuchter Slowake mit Dopingmitteln erwischt / Bundespolizei stellt leistungssteigernde Substanzen bei Grenzkontrollen sicher

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen auf der A93 einen Mann mit leistungssteigernden Mitteln vorläufig festgenommen.

    Kiefersfelden / A93 / Rosenheim (ots) - Ein slowakischer Kraftsportler hat am Dienstag (18. Januar) versucht, Dopingmittel nach Deutschland zu schmuggeln. Bei Grenzkontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden fand die Bundespolizei die leistungssteigernden Stoffe im Fahrzeug des 42-Jährigen. Der illegale Transport ist dem Mann, der außerdem noch von zwei Staatsanwaltschaften gesucht wurde, teuer zu stehen gekommen. Bei der Überprüfung der Personalien des slowakischen Pkw-Fahrers fanden die Kontrollbeamten heraus, dass die Staatsanwaltschaften in Frankenthal und in Heidelberg aufgrund verschiedener Strafverfahren an dessen Aufenthaltsort beziehungsweise Erreichbarkeit interessiert sind. Die Bundespolizisten beließen es aber nicht nur bei der Feststellung seiner slowakischen Wohnanschrift, sondern durchsuchten auch noch das von ihm im Wagen mitgeführte Reisegepäck. Dabei stießen sie in einer Tasche auf mehrere Spritzen und Ampullen, die jeweils mit einer Flüssigkeit gefüllt waren. Den Recherchen zufolge handelt es sich bei diesen Substanzen um verschiedenartige Dopingmittel. Der Mann gestand ein, dass die Fläschchen ihm gehören würden, und gab ergänzend an, selbst Kraftsport zu betreiben. Die Bundespolizei hat das für die weitergehenden Ermittlungen zuständige Hauptzollamt in Rosenheim eingeschaltet. Wegen eines Verstoßes gegen das Anti-Doping-Gesetz wurde der vorläufig festgenommene Slowake angezeigt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft musste er 1.600 Euro als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren hinterlegen. Nachdem er seine Geldbörse um diesen Betrag geleert hatte, durfte er seine Reise fortsetzen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (95) Zeugenaufruf nach mehreren Einbrüchen in Gnotzheim und Heidenheim

    Gunzenhausen (ots) - Unbekannte Täter drangen von Dienstag auf Mittwoch (18./19.01.2022) in mehrere Objekte in Gnotzheim und in einen Kindergarten in Heidenheim (Lkrs. Weißenburg-Gunzenhausen) ein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Im Zeitraum von 15:00 Uhr am Dienstag und 07:00 Uhr am Mittwoch waren der oder die unbekannten Einbrecher in eine Kindertagesstätte am Kirchenbuck, in die Grundschule und das Pfarrhaus in der Spielberger Straße in Gnotzheim und in einen Kindergarten in der Hechlinger Straße in Heidenheim eingedrungen. An allen Tatorten wurden Fenster oder Türen aufgehebelt, die Räume durchwühlt und aus manchen Objekten waren insgesamt einige hundert Euro Bargeld aus Kassen oder Schubläden entwendet worden. Die Einbrecher hinterließen Sachschäden in Höhe von etwa 2000 Euro und waren unerkannt geflüchtet. Die Ansbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in allen vier Fällen übernommen und bittet Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Ausweis im Schuh versteckt - Hochzeit mit fiktiver Frau geplant

    Die Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen in einem Eurocity kurz vor Rosenheim einen Ghanaer und einen Algerier unabhängig voneinander festgenommen. Wegen fehlender Einreisedokumente wurden beide angezeigt und in Zurückweisungshaft genommen.

    Rosenheim (ots) - Ghanaer in Zurückweisungshaft genommen - Algerier mit neun verschiedenen Personalien gefasst Die Bundespolizei hat am Dienstag (18. Januar) bei Grenzkontrollen in einem internationalen Reisezug kurz vor Rosenheim zwei Männer unabhängig voneinander festgenommen. Ein Ghanaer und ein Algerier mussten wegen fehlender Einreisedokumente aber nicht nur ihre Zugreise beenden. Beide wurden angezeigt und in Zurückweisungshaft genommen. Sie haben Deutschland baldmöglichst wieder zu verlassen. Der Afrikaner hatte sich mit Kopien eines italienischen Flüchtlingspasses sowie einer italienischen Identitätskarte ausgewiesen. Er gab an, seine echten Papiere in Österreich verloren zu haben. Die Bundespolizisten erkannten jedoch, dass das Lichtbild auf den kopierten Dokumenten nicht mit dem Reisenden übereinstimmt. Aufgrund des Verdachts der versuchten illegalen Einreise wurde der Mann zur Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei gebracht. Bei der Durchsuchung des Festgenommen fanden die Beamten ein nicht unerhebliches Dokument: Der Festgenommene hatte in einem seiner Schuhe eine slowenische Asylkarte versteckt. Demnach war der Ghanaer in der Vergangenheit bereits in Slowenien als Asylbewerber registriert worden. Dorthin muss der 31-Jährige voraussichtlich schon bald zurückkehren. Um seine Rückkehr sicherzustellen, wurde er auf richterliche Entscheidung hin in Haft genommen. In demselben Zug überprüften die Bundespolizisten einen Passagier, der nicht nur ohne gültiges Ticket, sondern auch ohne Einreisepapiere unterwegs war. Laut eigener Angaben hatte der Algerier sein ganzes Gepäck in Wien verloren und war nun unterwegs zu seiner zukünftigen Ehefrau. Das Geburtsdatum und die Telefonnummer seiner Verlobten waren dem Mann allerdings nicht bekannt. Unter der von ihm angegebenen Adresse konnte zudem niemand ausfindig gemacht werden, der für die angeblich bevorstehende Hochzeit in Frage käme. Offenkundig hatte er die Heirat schlicht erfunden. Mithilfe seiner Fingerabdrücke fanden die Beamten heraus, dass der 34-Jährige bereits mit neun verschiedenen Personalien in Deutschland registriert ist. Mehrfach schon hatte er in der Bundesrepublik Asyl beantragt. 2017 war der algerische Staatsangehörige nach Ablehnung des Asylantrags in sein Heimatland abgeschoben und ein Einreiseverbot gegen ihn verhängt worden. Der Festgenommene wurde auf richterliche Entscheidung hin in eine Haftanstalt gebracht. Von dort aus muss er wohl in absehbarer Zeit in sein Heimatland zurück. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (94) Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht

    Nürnberg (ots) - Am vergangenen Dienstag (18.01.2022) hatte ein Pkw bei einem Unfall Teile verloren und war unerlaubt weitergefahren. Die Verkehrspolizei sucht Zeugen. Gegen 09:30 Uhr war ein zunächst unbekanntes Fahrzeug in der Katzwanger Hauptstraße/Vorjurastraße gegen eine Verkehrsinsel gefahren und hatte hierbei größere Teile der Frontstoßstange verloren, ein Verkehrszeichen sowie die Verkehrsinsel beschädigt und eine Ölspur hinterlassen. Der Fahrer fuhr anschließend weiter und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Der Lenker eines nachfolgenden Fahrzeugs bemerkte die am Boden liegenden Teile zu spät, fuhr darüber und so wurde dessen Pkw ebenfalls beschädigt. Die Fahrzeugteile des Verursacherfahrzeuges, bei dem es sich um einen shiazroten Audi A 1 der Baujahre 2013-2015 handeln müsste, wurden sichergestellt. Die Nürnberger Verkehrspolizei bittet nun Zeugen, die den Unfall des Audi beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 6583-1530 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (93) Falsche Polizeibeamte aufgetreten - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagmittag (18.01.2022) verschafften sich falsche Polizeibeamte Zutritt zur Wohnung einer Seniorin in der Nürnberger Südstadt und entwendeten Wertgegenstände. Die echte Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 13:30 Uhr kehrte eine Seniorin, nachdem sie Einkaufen war, in ihre Wohnung in die Tunnelstraße zurück. Kurz darauf klingelten zwei unbekannte Männer an ihrer Haustüre, gaben sich fälschlicherweise als Polizisten aus und verschafften sich über eine äußerst geschickte Gesprächsführung und einen erfundenen Sachverhalt Zutritt zur Wohnung. Die Männer rechtfertigten ihr Auftreten mit einem angeblichen Einbruch, der stattgefunden habe und "überprüften", ob Gegenstände aus ihrer Wohnung entwendet wurden. Die falschen Polizeibeamten entwendeten zunächst unbemerkt Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro, dann verließen sie die Wohnung. Die zwei Männer waren beide circa 190 cm groß und hatten ein breites Gesicht. Die Seniorin verständigte, nachdem sie den Trickbetrug bemerkte, die echte Polizei. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei führt nun die weiteren Ermittlungen. Zeugen, die im Zeitraum von ca. 12:30 Uhr bis 14:00 Uhr Personen gesehen haben, die entweder vor einem Anwesen in der Tunnelstraße gewartet oder sich im näheren Umfeld aufgehalten haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Beamten gehen davon aus, dass die Tatverdächtigen gewartet und ihr Opfer an der Wohnadresse abgepasst haben. Weiterhin kann die Kriminalpolizei nicht ausschließen, dass die Männer zuvor oder danach weitere Taten mit der gleichen Vorgehensweise begangen haben. Hier bitten die Beamten eventuell vorhandene weitere Geschädigte, mit der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 Verbindung aufzunehmen. Ob Wertgegenstände entwendet wurden oder nicht, spielt hierbei keine Rolle. Erstellt durch: Mirjam Werner Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (92) Reizgas in Schule versprüht

    Fürth (ots) - Heute Vormittag (19.01.2022) hatten Schüler in der Hans-Böckler-Schule Reizgas versprüht. Zwei Tatverdächtige konnten vor Ort angetroffen werden. Aus noch unbekannten Gründen hatten gegen 10:30 Uhr zwei Schüler in den Gängen Reizgas versprüht. Dadurch wurden nach bisherigen Erkenntnissen etwa 60 Schüler durch Atemwegsreizungen leicht verletzt und sechs Schüler mussten vorsorglich zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort um die Verletzten zu versorgen und Schüler davon abzuhalten, auf die Straße zu laufen. Deshalb wurde auch vorsorglich die Fronmüllerstraße für den Verkehr gesperrt. Die leichtverletzten Schüler wurden in der Turnhalle gesammelt und dort die Personalien aufgenommen. Für die Eltern wurde ein Infotelefon eingerichtet und in der Schule betreuen Seelsorger die noch anwesenden Schüler. Die beiden Tatverdächtigen wurden zur Polizeiinspektion gebracht und müssen nun mit einer Anzeige wegen Körperverletzung rechnen. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (91) 15-Jähriger wird bei Diebstahl erwischt und verletzt Ladendetektive

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagnachmittag (18.01.2022) überführten Ladendetektive einen 15-Jährigen in einem Kaufhaus in der Nürnberger Innenstadt eines Diebstahls. Der Jugendliche flüchtete und verletzte die Detektive. Gegen 15:30 Uhr beobachteten Ladendetektive in einem Kaufhaus in der Königstraße den 15-Jährigen und einen bislang unbekannten Begleiter, als diese diverse Parfüms und Kleidung unter ihre Jacken steckten und das Geschäft verließen. Am Ausgang sprachen die Detektive die beiden an und baten sie ins Büro. Eine der Personen flüchtete unerkannt in Richtung des Hauptmarkts, der 15-Jährige konnte festgehalten werden. Hiergegen wehrte er sich derart, dass ihn die Detektive zu Boden bringen und bis zum Eintreffen einer Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte fixieren mussten. Hierbei verletzte sich ein Detektiv leicht und begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Nach einer in der Dienststelle durchgeführten erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der Jugendliche seinen Eltern übergeben. Der strafmündige 15-Jährige muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren u.a. wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls verantworten. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (90) Versammlungsgeschehen in Ansbach am 22.01.2022 - Verkehrslagemeldung

    Ansbach (ots) - Am kommenden Samstag (22.01.2022) findet in der Innenstadt von Ansbach eine mobile Versammlung statt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Behinderungen rechnen und werden gebeten, die relevanten Bereiche weiträumig zu umfahren. Im Zeitraum von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr ist für die Ansbacher Innenstadt eine Kundgebung mit anschließendem Aufzug angemeldet. Hierbei ist folgende Wegstrecke betroffen: Parkplatz Hofwiese/Onoldiasaal (Auftaktkundgebung) - Residenzstraße - Kasernendamm - Würzburger Straße - Kronacherstraße - Merckstraße - Endresstraße - Oberhäuserstraße - Fischerstraße - Kanalstraße - Maximilianstraße - Promenade - Schloßplatz - Residenzstraße - Parkplatz Hofwiese/Onoldiasaal (Schlusskundgebung) Aufgrund des Demonstrationsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der vorgesehenen Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden Behinderungen für den Fahrverkehr. Eine Umleitungsstrecke, von Nürnberg bzw. Gunzenhausen/München kommend, über die Nürnberger Straße - Schloßstraße - Brauhausstraße - Karpfenstraße zur Würzburger Landstraße, wird eingerichtet. Kraftfahrer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Beamten zu beachten und die Aufzugsstrecke zu den genannten Zeiten nach Möglichkeit weiträumig zu umfahren. Darüber hinaus ist der gesamte Parkplatz Onoldiasaal/Hofwiese ab 08:00 Uhr gesperrt und steht als Parkfläche nicht zur Verfügung. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Alt, aber nicht weise/ Bundespolizei stoppt 72-Jährigen mit zwei gefälschten Führerscheinen

    Bundespolizei stellt zwei gefälschte Führerscheine bei Grenzkontrolle sicher

    Füssen (ots) - Am Dienstagmittag (18. Januar) hat die Bundespolizei am Grenztunnel Füssen (BAB 7) einen Niederländer ohne Fahrerlaubnis ertappt. Der 72-Jährige, der zwei gefälschte Führerscheine bei sich hatte, ist nun drei Anzeigen reicher und 4.000 Euro ärmer. Kemptener Bundespolizisten stoppten in der Kontrollstelle am Grenztunnel Füssen den niederländischen Fahrer eines in Griechenland zugelassenen Kombis. Der 72-Jährige gab auf Nachfrage an, auf Ägina zu wohnen und sich nun mit seinem Firmenwagen aus geschäftlichen sowie privaten Gründen auf dem Weg in die Niederlande zu befinden. Der Fahrzeuglenker legte den Beamten zur Kontrolle seinen gültigen niederländischen Reisepass sowie seinen britischen Führerschein vor. Die Bundespolizisten stellten jedoch bei der genauen Überprüfung der Dokumente fest, dass der Führerschein gefälscht war. Der 72-Jährige gab an, noch eine niederländische Fahrerlaubnis zu besitzen, welche er jedoch in seinem Haus in Griechenland vergessen habe. Bei der Nachschau im Auto fand ein Beamter dann einen auf den Mann ausgestellten niederländischen Führerschein auf. Aber auch dieser hielt der Überprüfung der Polizisten nicht stand. Es handelte sich ebenso um eine Fälschung. Durch eine Recherche bei den niederländischen Behörden fanden die Beamten heraus, dass der Beschuldigte über keine Fahrerlaubnis verfügt. Die Bundespolizisten zeigten den Beschuldigten somit wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen sowie Urkundenfälschung an. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Kempten musste der Mann noch eine Sicherheitsleistung in Höhe von 4.000 Euro und natürlich seine Autoschlüssel hinterlegen. Der Niederländer durfte die Dienststelle später zu Fuß verlassen. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (89) Mann mit Waffe bedroht Frau - Zeugenaufruf

    Rothenburg ob der Tauber (ots) - Am Dienstagabend (18.01.2022) bedrohte ein Unbekannter eine Frau im Stadtgebiet Rothenburg ob der Tauber mit einer Waffe. Möglicherweise wurde derselbe Mann auch im Bereich des Dombühler Bahnhofs (Lkrs. Feuchtwangen) gesehen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 21:15 Uhr teilte ein Passant mit, dass er eine männliche Person am Bahnhof in Dombühl gesehen hätte, die womöglich ein Gewehr bei sich trug. Der Mann soll die Gleise entlang gelaufen sein und hatte sich bis zum Eintreffen einer Polizeistreife unerkannt entfernt. Gegen 21:55 Uhr erhielt die Polizei über Notruf eine ähnliche Mitteilung aus dem von Dombühl etwa 20 Kilometer entfernten Rothenburg ob der Tauber. Ein Mann bedrohte eine Frau in der Ansbacher Straße und forderte unter Vorhalt einer Langwaffe die Herausgabe von Bargeld. Die Frau fing daraufhin an zu Schreien und schaffte es, den Täter ohne Beute in die Flucht zu schlagen. Sie selbst blieb unverletzt. Der Unbekannte flüchtete zu Fuß in die Erlbacher Straße und rannte von dort aus in den Daßdorfweg. Täterbeschreibung (in beiden Fällen): männlich, dunkel gekleidet (Lederjacke) und Sturmhaube, welche er über den Kopf gezogen hatte. Er führte vermutlich eine Langwaffe mit sich. Der Räuber in Rothenburg o. d. Tauber kann zusätzlich noch als etwa 185 Zentimeter groß und etwa 25 Jahre alt beschrieben werden. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Neben mehreren Streifenbesatzungen der Polizeiinspektionen Rothenburg o. d. Tauber und Feuchtwangen war auch ein Hundeführer mit Diensthund in die Fahndung eingebunden. Zudem unterstützte ein Hubschrauber die Fahndungsmaßnahmen der Einsatzkräfte am Boden. Das zuständige Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei prüft derzeit einen Zusammenhang der beiden Fälle und hat ein Ermittlungsverfahren wegen eines versuchten Raubüberfalls gegen den Unbekannten eingeleitet. Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei unter der Rufnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzten. Zeugen, die eine tatverdächtige Person antreffen, werden aufgefordert, sofort den Polizeinotruf 110 zu wählen und sich äußerst vorsichtig zu verhalten - der Täter soll bewaffnet sein! Erstellt durch: Mirjam Werner Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Bad Birnbach

Gemeinde in Kreis Rottal-Inn

  • Einwohner: 5.509
  • Fläche: 68.83 km²
  • Postleitzahl: 84364
  • Kennzeichen: PAN
  • Vorwahlen: 08535, 08565, 08563, 08562, 08561, 08536
  • Höhe ü. NN: 376 m
  • Information: Stadtplan Bad Birnbach

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