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 Bad Schwartau

Polizeimeldungen aus Bad Schwartau

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  • OH- Bad Schwartau/ einfach hilfsbereit

    Lübeck (ots) - Das gibt es nicht so oft. Am Samstagvormittag (18.09.) wurden Polizisten aus Bad Schwartau zu einer hilflosen Person in die Verladestraße geschickt. Dort fanden sie einen 59-jährigen, der deutlich alkoholisiert war und seinen Zug verpasst hatte. Dennoch konnte sich der Mann gut orientieren und allen Ausführungen folgen. Während er den Beamten seine Lage erklärte, trat ein 56-Jähriger heran und bot seine Hilfe an. Obwohl der helfende Bad Schwartauer den Mann nicht kannte fuhr er ihn zum Lübecker Hauptbahnhof und spendete etwas Geld, damit eine neue Fahrkarte gekauft werden konnte. Die Polizisten hatten Fragezeichen in den Augen. Der Bad Schwartauer erklärte aber, dass es ihm selber finanziell gut gehe, er gerade Zeit habe und gerne bereit sei einfach nur zu helfen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Fehmarn- Am Burggraben- dortiges Festivalgelände/ Polizist im Einsatz bespuckt

    Lübeck (ots) - Am frühen Sonntagmorgen (19.09.2021) wurden auf dem Gelände des Surf-Festivals vier Polizeibeamte sowie Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes durch einen alkoholisierten Angreifer bespuckt und durch Schläge und Tritte leicht verletzt. Die Person wurde zum Polizeigewahrsam gefahren. Gegen 02:40 Uhr wurden Beamte der Station Fehmarn auf dem Festivalgelände des diesjährigen Surf Cups eingesetzt, da mehrere Ruhestörungen gemeldet wurden. Das Sicherheitspersonal sprach die Polizisten an, da es zu Schwierigkeiten mit einem alkoholisierten Gast gekommen war und ein Mitarbeiter von diesem geschlagen wurde. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens und alkoholisierten Zustands sollte dieser nun dem Polizeigewahrsam in Burg auf Fehmarn zugeführt werden. Der 29jährige Ostholsteiner wollte weglaufen und konnte durch die Beamten ergriffen werden. Dort widersetzte er sich weiterhin der polizeilichen Maßnahmen. Hierbei spuckte der Randalierer einem Beamten direkt ins Gesicht und trat einem weiteren Polizisten gegen den Arm und Schulter. Dieser wurde dabei leicht verletzt. Erst im Dienstgebäude der Polizei Fehmarn beruhigte sich der Mann zusehends. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,03 Promille, sodass ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Während des gesamten Einsatzes wurden die eingesetzten Kräfte des Sicherheitsdienstes sowie der Polizei durch den 29jährigen mehrfach bedroht und beleidigt. So muss sich dieser nun in einem Strafverfahren wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung sowie Beleidigung verantworten. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck René Saalfeld Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH- Bad Malente / Farbschmierereien an Malenter Sportzentrum - Tatverdächtige dank Zeugen ermittelt

    Lübeck (ots) - In der Nacht von Samstag auf Sonntag (19.09.2021) haben zwei junge Männer im Bereich des Sportzentrums in Bad Malente mehrere PKW, die Sporthalle und Hinweistafeln des Schützenvereins mit Farbe beschmiert. Aufgrund von Zeugenhinweisen konnten die beiden 20-Jährigen noch vor Ort ermittelt werden. Gegen sie wird wegen des Verdachts der Sachbeschädigung in mehreren Fällen ermittelt. Festgestellt wurden die diversen Farbschmierereien im Umfeld des Schützenvereins, der Gemeinschaftsschule und des Parkplatzes in der Neversfelder Straße gegen 00:30 Uhr. Dort hatten die beiden Tatverdächtigen unter anderem zwei PKW, einen Anhänger, mehrere Hinweisschilder und einen Schaukasten des Schützenvereins sowie die Außenwände und Zugangstüren der Sporthalle mit roter und silberner Farbe beschmiert. Dank der Zeugenhinweise konnten die beiden stark alkoholisierten Männer aus Kiel und Ostholstein von der Polizei vor Ort ermittelt werden. An deren Händen stellten die Beamten frische Farbanhaftungen fest, die zu den Schmierereien und Tags vor Ort passten. Beide müssen sich nun wegen des Verdachts der Sachbeschädigung verantworten. Die Höhe des Gesamtsachschadens steht noch nicht fest. Unabhängig vom Ausgang des strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens können die geschädigten Institutionen auf dem zivilen Gerichtsweg Schadensersatzansprüche geltend machen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL- St. Jürgen / Polizeibeamte während Verkehrskontrolle bespuckt

    Lübeck (ots) - Bei einer Verkehrskontrolle am Mittwochmorgen (15.09.2021) in Lübeck St. Jürgen wurden eine Polizeibeamtin und ein Polizeibeamter von einer Verkehrsteilnehmerin beleidigt und bespuckt. Die Frau war zuvor durch ihre unsichere Fahrweise aufgefallen. Es erhärtete sich der Verdacht, dass sie unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmittel stand. Zudem stellte sich heraus, dass sie nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Gegen 09:30 Uhr fiel die 31-jährige Frau den Beamten durch ihre unsichere Fahrweise in der Straße Hinter den Kirschkaten auf. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle trat die in Lübeck wohnende Fahrerin den Beamten mit einer geöffneten Dose eines alkoholischen Mischgetränkes entgegen. Im Rahmen der weiteren Überprüfung fanden die Polizisten Betäubungsmittel bei der Frau. Diese versuchte sie sich dann von den Beamten zu entfernen und ignorierte deren mehrfache Aufforderung, stehen zu bleiben. Bei der anschließenden Festnahme leistete sie Widerstand, beleidigte die Polizistin und den Polizisten und spuckte einem Beamten ins Gesicht. Um weiteres Spucken zu verhindern, wurde der Frau eine Spuckschutzhaube aufgesetzt. Aufgrund des dringenden Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und Alkohol wurde der 31-Jährigen im Anschluss eine Blutprobe entnommen und jegliche Weiterfahrt untersagt. Sie muss sich nun wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Mangels eines Führerscheins wurden weitere Ermittlungen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL- Travemünde / Autotransporter rollt ohne Fahrer in mehrere PKW am Skandinavienkai

    Lübeck (ots) - Am Donnerstagabend (16.09.2021) hat sich ein Autotransporter auf dem Vorstauraum des Skandinavienkais in Lübeck Travemünde verselbstständigt und dabei mehrere PKW beschädigt. Das unbemannte Gefährt durchbrach zunächst zwei Betonpoller und kam erst nach 260 Metern unmittelbar vor dem Check-In-Gate zum Stehen. Bei dem Versuch das Gespann aufzuhalten, zog sich der Fahrer Verletzungen zu. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der mit acht neuwertigen PKW beladene Autotransporter aus England stand in einer der Wartelinien im Vorstauraum des Skandinavienkais. Gegen 19:45 Uhr setzte sich das Gespann plötzlich mit laufendem Motor in Bewegung. Der Fahrer befand sich zu dieser Zeit nicht in der Fahrerkabine, stand aber unmittelbar neben dem Fahrzeug. Der 58-Jährige versuchte noch, das Gespann zu bremsen; dieses gelang ihm jedoch nicht. Bei dem Versuch wurde er von dem Fahrzeug erfasst und verletzt. Der Transporter der Marke Scania durchbrach in der Folge zwei Betonsperren und prallte anschließend gegen einen VW-Bus. Danach rollte das Gespann circa 260 Meter weiter in Richtung des Check-In-Gates. Auf der Strecke riss die Ölwanne auf, der Inhalt verteilte sich auf dem Gelände. Direkt vor dem Check-In-Gate fuhr der Transporter gegen einen dort stehenden VW Touran aus Schweden. Weil nun auch der Motor mangels Öl und Betriebsstoffen versagte, blieb das stark beschädigte Gefährt endlich stehen. Sowohl der VW-Bus als auch der Transporter waren nicht mehr fahrtauglich und mussten abgeschleppt werden. Die Nutzer des betroffenen VW Tourans konnten ihre Reise trotz beschädigter Heckpartie fortsetzen. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf circa 38.000 Euro. Aufgrund des ausgelaufenen Öls wurde eine Spezialfirma mit der Reinigung des Bodens beauftragt. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes brachten den 58-jährigen Fahrer des Autotransporters zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus. Die näheren Hintergründe zum Unfallgeschehen und insbesondere weshalb der Transporter offenbar eigenständig losrollte, ermitteln jetzt die Beamten der Polizeistation Travemünde. Ein technischer Defekt als Unfallursache kann aktuell nicht ausgeschlossen werden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH- Neustadt/ Holstein / Unfallflucht auf Supermarktparkplatz - Polizei sucht Zeugen

    Lübeck (ots) - Am Dienstagnachmittag (14.09.2021) ereignete sich auf einem Supermarktparkplatz in Neustadt in Holstein eine Verkehrsunfallflucht. Dabei wurde ein roter Nissan beschädigt, der Unfallverursacher flüchtete. Die Polizei in Neustadt/ Holstein hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang den Fahrer eines Audi 80. Ereignet hatte sich das Geschehen zwischen 16:00 Uhr und 16:30 Uhr auf dem Kundenparkplatz von "Famila" im Rettiner Weg. Zeugenaussagen zufolge soll in dieser Zeit der Fahrer eines Audi 80 mit Segeberger Kennzeichen den Nissan am hinteren Kotflügel beschädigt haben. Danach entfernte sich der Audifahrer vom Unfallort, ohne sich um den Schadensausgleich vor Ort zu kümmern. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 2000 Euro. Die Polizei in Neustadt sucht nun weitere Zeugen, die das Unfallgeschehen auf dem Supermarktparkplatz am Dienstagnachmittag beobachtet haben und nähere Angaben zu dem gesuchten Fahrer des Audi 80 machen können. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04561-6150 oder via E-Mail unter Neustadt.pr@polizei.landsh.de entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL_Stormarn_Reinbek / Mehrmonatiger Betäubungsmittelschmuggel von Spanien nach Deutschland: Über 100 Kilogramm Marihuana und Haschisch beschlagnahmt

    Lübeck (ots) - +++ Gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft Lübeck, der Polizeidirektion Lübeck und des Zollfahndungsamtes Hamburg +++ Die gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER), bestehend aus Ermittlern der Bezirkskriminalinspektion Lübeck und des Zollfahndungsamtes Hamburg, führt seit Anfang 2021 ein Ermittlungsverfahren gegen einen 42-jährigen Mann aus Reinbek wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Ursprung des Verfahrens waren Ermittlungen des Bundeskriminalamtes im Zusammenhang mit der Sicherstellung und Auswertung von besonders verschlüsselten Mobilfunkdaten. Im Zuge der ersten Ermittlungen stellte sich zeitnah heraus, dass der 42-Jährige mutmaßlich unter Ausnutzung einer gutgläubigen Spedition Betäubungsmittel aus Spanien bezog und diese später gewinnbringend verkaufte. Zu diesem Zweck hatte er nach dem aktuellen Ermittlungsstand eine Scheinfirma in einem Gewerbeobjekt in Reinbek eingerichtet. Fahnder konnten 10.09.2021 eine Lieferung für diese nicht real existierende Firma lokalisieren und dort sicherstellen. In den Kisten sollte sich eigentlich technisches Equipment befinden. Tatsächlich kamen jedoch rund 104,5 kg Marihuana und Haschisch zum Vorschein. Der in den Lieferpapieren angegebene Versender aus Spanien existierte ebenfalls nicht. Des Weiteren konnte im Zuge der Sicherstellung der Betäubungsmittel auch aufgeklärt werden, auf welchem Wege diese bezahlt wurden. Dies geschah ebenfalls unter Ausnutzung der gutgläubigen Spedition aus Hamburg, welche durch den Beschuldigten mit der Auslieferung einer Kiste an die spanische Scheinfirma beauftragt wurde. So konnte - auch am 10.09.2021 - eine Kiste mit knapp 90.000,00 Euro sichergestellt werden. Die weiteren Ermittlungen zeigten auch, dass diese Vorgehensweise offenbar schon über einen längeren Zeitraum angewendet wurde und dass der 42-jährige Reinbeker und zwei weitere Tatverdächtige mehrere hundert Kilogramm Marihuana und Haschisch aus Spanien erhalten haben dürften. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Lübeck am 13.09.2021 Haftbefehle gegen den 42-Jährigen sowie einen 26 Jahre alten Mittäter. Ebenfalls am 13.09.2021 konnten im Zuge zahlreicher Durchsuchungsaktionen, bei der insgesamt fünf Objekte in Schleswig - Holstein und Hamburg durchsucht wurden, weitere Beweismittel sichergestellt werden. Der 26-jährige Tatverdächtige konnte dabei an seiner Wohnanschrift in Hamburg verhaftet werden. Er wurde am 14.09.2021 nach richterlicher Verkündung des Haftbefehls der Untersuchungshaft zugeführt. Dem 42-Jährigen gelang es bis dato, sich der Verhaftung zu entziehen. Die Fahndungsmaßnahmen dauern an. Nach dem Ergebnis der Ermittlungen haben die Tatverdächtigen durch den fortwährenden Handel mit Betäubungsmitteln einen nicht unerheblichen Gewinn erzielt. Um diese Werte vorläufig zu sichern und später endgültig zu einzuziehen, wurden durch das Amtsgericht Lübeck auf Antrag der Staatsanwaltschaft Vermögensarreste in Höhe von 1,2 Mio. Euro erlassen. Die Ermittlungen durch die GER dauern an. Nachfragen zu dieser Medieninformation beantwortet die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lübeck. Rückfragen bitte an: Nachfragen zu dieser Medieninformation sind an Frau Dr. Hingst von der Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lübeck unter der Telefonnummer 0451-371-1103 zu richten. Dr. Ulla Hingst Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Ulli Fritz Gerlach Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck Stephan Meyns Pressesprecher des Zollfahndungsamtes Hamburg Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Polizeidirektion Lübeck / Polizeidirektion Lübeck beteiligt sich an der 6. Lübecker Ausbildungsralley der IHK zu Lübeck - Medieneinladung

    Lübeck (ots) - Sehr geehrte Medienvertreterinnen und -vertreter, Die 6. Lübecker Ausbildungsrallye geht an den Start und ermöglicht zukünftigen Schulabgängerinnen und -abgängern einen ersten Einblick in unterschiedliche Unternehmen der Hansestadt. Zu dieser Rallye haben sich zukünftige Schulabgänger anmeldet. Alle Plätze sind ausgebucht. Unter dem Motto: Der Polizeiberuf -ein Beruf ohne Langeweile- Innerhalb einer Stunde kann hier ein Eindruck vom Polizeiberuf gewonnen werden Wir möchten diesen Termin bei der Polizeidirektion Lübeck medial begleiten und bieten an, uns am Dienstag, 21. September 2021, um 11:00 Uhr, zu besuchen. Was wird den angemeldeten Schülerinnen und Schüler gezeigt: Vorführung der Aufgaben eines Diensthundes, Spurensicherung, Besichtigung und Erklärung eines Streifenwagens (Ausrüstung), Besichtigung des Einsatztrainingszentrums (Schutzwesten, Einsatzmittel usw.). Die Schüler werden hierbei von jungen Polizistinnen und Polizisten begleitet. Wir würden uns über den Besuch und eine Berichterstattung freuen. Wir bitten Medienvertreterinnen und -vertreter sich bis Montag, 20.09.2021, 14:00 Uhr unter der Mailanschrift pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de oder Telefon 0451-131-2015 anzumelden. Bei dem Termin gelten die AHA-Regeln. MNS ist obligatorisch. Ein Hinweis: Es werden keine Anmeldungen von Schülerinnen und Schüler angenommen. Alle Plätze sind trotz Kapazitätserweiterung belegt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Techau, Dorfstraße / 10-jähriger Junge angesprochen

    Lübeck (ots) - Am vergangenen Donnerstag (09.09.) kam es in der Dorfstraße in Techau zu einem Vorfall, bei dem ein Mann einen 10-jährigen Jungen auf dem Fahrrad angesprochen haben soll. Gegen 13:30 Uhr soll dieser versucht haben, das Kind vom Fahrrad zu ziehen. Dieses misslang, so dass der 50-70 Jahre alte Mann sich zu Fuß in Richtung des dortigen Waldgebietes weiterging. Kurz zuvor soll dem Jungen eine Radlerin auf dem Fahrradweg begegnet sein. Diese könnte eine wichtige Zeugin sein. Der Mann wird beschrieben: Er soll zwischen 50 und 70 Jahre alt sein, ist ca. 180 cm groß und hat eine normale Statur. Seine Haare hatte er kurz und graufarben. Der Mann trug ein blaues T-Shirt oder Hemd. Die Fahrradfahrerin hatte blonde Haare und trug eine blaue Jacke sowie einen weißen Fahrradhelm. Im Fahrradkorb befand sich eine Tüte. Die Hintergründe des Vorfalls sind noch unklar. Die Kriminalpolizei Bad Schwartau bittet in diesem Fall um Mithilfe. Wer kann Angaben zu diesem Vorfall machen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Bad Schwartau unter der Rufnummer 0451-220 750 oder schriftlich per Mail an Badschwartau.kpst@polizei.landsh.de . Ebenso bitten die Ermittler um einen Kontakt zu der Zeugin. Bitte melden sie sich mit ihren möglichen Beobachtungen bei der Kriminalpolizei Bad Schwartau. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OD-Ahrensburg/ Tötungsdelikt in Ahrensburg -Durchsuchungsmaßnahmen - 4. Folgemeldung

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medien-Information der Lübecker Staatsanwaltschaft und Polizeidirketion Lübeck: Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Am 07.09.2021 wurde eine 23-jährige Afghanin tot in der gemeinsam mit ihrem afghanischen Mann (38 Jahre) in einer Flüchtlingsunterkunft in Ahrensburg bewohnten Wohnung aufgefunden. Der beschuldigte Ehemann befindet sich wegen des dringenden Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft. Am heutigen Donnerstag (16.09.) hat die Mordkommission mit knapp 20 Beamtinnen und Beamten der 1. Einsatzhundert aus Eutin den vermutlichen Fluchtweg, beginnend am Bahnhaltepunkt Ahrensburg-Gartenholz, nach weiteren Beweismitteln abgesucht. Insbesondere sollte das Handy der getöteten Frau gesucht werden. Diese Absuche führte zum Auffinden zweier Handys und einer Hülle im Hangbereich hinter dem dortigen Warteunterstand. Diese Gerätetypen passen zu dem gesuchten Mobiltelefon. Sie werden nun als digitale Datenträger von der Kriminaltechnik untersucht. Ferner wurden das Gelände und die Dächer der Unterkunft im Kornkamp erneut abgesucht. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Dr. Ulla Hingst Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Stefan Muhtz Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-St. Gertrud Zigarettenautomat aufgebrochen - Polizei sucht Zeugen

    Lübeck (ots) - Vergangenen Freitag (10.09.2021) wurde in Lübeck St. Gertrud der Aufbruch eines Zigarettenautomaten festgestellt. Der oder die Täter entwendeten diverse Zigarettenpackungen. Die Beamten der Polizeistation Eichholz haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen Zeugen. Ereignet hat sich die Tat möglicherweise in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (10.09.2021). Dabei wurde der betroffene Zigarettenautomat Im Brandenbaumer Feld, der für jedermann öffentlich zugänglich ist, gewaltsam geöffnet und der Inhalt entwendet. Der Automat wurde dabei beschädigt, der Sachschaden des Gerätes beläuft sich auf circa 1000 Euro. Vor diesem Hintergrund wurde ein Verfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet. In diesem Zusammenhang suchen die Beamten der Polizeistation Eichholz Zeugen, die in der Tatnacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Automaten beobachtet oder mögliche Aufbruchgeräusche wahrgenommen haben. Sachdienliche Hinweise werden unter der zentralen Rufnummer 0451 - 1310 entgegengenommen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OD-Ahrensburg/ Tötungsdelikt in Ahrensburg -Durchsuchungsmaßnahmen - Handy wird gesucht- 3. Folgemeldung

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medien-Information der Lübecker Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Lübeck: Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion. Am 07.09.2021 wurde eine 23-jährige Afghanin tot in der gemeinsam mit ihrem afghanischen Mann (38 Jahre) in einer Flüchtlingsunterkunft in Ahrensburg bewohnten Wohnung aufgefunden. Der beschuldigte Ehemann befindet sich wegen des dringenden Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft. Am morgigen Donnerstag (16.09.) wird die Mordkommission mit Beamtinnen und Beamten aus Eutin den vermutlichen Fluchtweg, insbesondere direkt am Bahnhaltepunkt Ahrensburg-Gartenholz, nach weiteren Beweismitteln absuchen. Insbesondere wird das Handy der getöteten Frau gesucht. Es ist mit Behinderungen im Bereich des Bahnhaltepunktes Ahrensburg-Gartenholz zu rechnen. Um eine Verletzungsgefahr für Unbeteiligte auszuschließen, wird der Bahnsteig, insbesondere in Fahrtrichtung Hamburg, nur für das Zeitfenster des Aus- und Einteigens geöffnet. Reisende müssen sich bitte darauf einstellen, dass eine längere Verweildauer auf dem Bahnsteig nicht möglich ist. Folgen Sie bitte den Weisungen der dort eingesetzten Polizeibeamten. Weiter fragt die Mordkommission aus Lübeck, ob jemand ab dem 6. September im Bereich von Ahrensburg ein Handy aufgefunden und dieses noch nicht bei der Polizei als mögliche Fundsache abgegeben hat. Sollte dieses der Fall sein, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Lübeck unter der Rufnummer 0451-131-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Ein Hinweis an die Medienvertreter: Am morgigen Donnerstag (16.09.) steht für Rückfragen und Interviewwünsche ein Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck in der Zeit von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr am Bahnhaltepunkt Ahrensburg-Gartenholz zur Verfügung (0170-2251500). Dort werden die polizeilichen Maßnahmen beginnen. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion. Dr. Ulla Hingst Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Stefan Muhtz Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Oldenburg in Holstein-Ringstraße / Schadenfeuer in der Fahrzeughalle der FFW Oldenburg i. H

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medien-Information der Lübecker Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Lübeck: Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Am gestrigen Dienstagmorgen (14.09.) kam es zu einem Schadenfeuer in der Fahrzeughalle der FFW Oldenburg. Der Brand dürfte an einem Feuerwehrfahrzeug ausgebrochen sein. Diverse Feuerwehrfahrzeuge sowie die Halle sind erheblich beschädigt worden und zunächst nicht mehr nutzbar. Die Schadenshöhe kann zurzeit nicht konkretisiert werden; sie dürfte in Millionenhöhe liegen. Ein Mitglied der Feuerwehr Oldenburg wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation vorsorglich in eine Klinik gefahren. Der Mann konnte bereits am gestrigen Nachmittag wieder entlassen werden. Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen in alle Richtungen aufgenommen. Ein herangezogener Statiker hat zunächst ein Betretungsverbot für den brandbetroffenen Hallenbereich ausgesprochen. Ein Sachverständiger wird in Absprache mit der Lübecker Staatsanwaltschaft zu den Ermittlungen hinzugezogen. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Dr. Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Stefan Muhtz, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL- Groß Steinrade / Landwirt nach Angriff von Bullen auf Rinderkoppel verstorben

    Lübeck (ots) - Am Dienstag (14.09.2021) ist auf einer Rinderkoppel in Groß Steinrade bei Lübeck ein Landwirt von einem Bullen angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Die Verletzungen erwiesen sich als so schwerwiegend, dass der Mann trotz Reanimation noch vor Ort verstarb. Die Lübecker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ereignet hatte sich der Fall gegen 10.00 Uhr auf einer eingezäunten Rinderkoppel nahe des Ortseingangs von Groß Steinrade. Gemeinsam mit zwei weiteren Helfern wollte der 59-jährige Landwirt den Bullen von der Rinderkoppel abholen, weil dieser zwecks Schlachtung zum Metzger gebracht werden sollte. In diesem Zusammenhang griff der Bulle den Landwirt an und verletzte ihn lebensgefährlich. Trotz Reanimation durch einen der beiden Helfer, die alarmierten Polizeibeamten und durch den Rettungsdienst verstarb der Mann noch an der Unglückstelle. Die Lübecker Kriminalpolizei hat noch am Vormittag die Ermittlungen aufgenommen. In diesem Zusammenhang wurde der Leichnam in die Lübecker Rechtsmedizin verbracht. Während der Reanimation konnte der Bulle durch den Einsatz eines Helfers und das Aufstellen von Gittern und eines Traktors von den Rettungsmaßnahmen ferngehalten werden. Abschließend wurde das Tier im Beisein eines Veterinärs von einem Jagdausübungsberechtigten erlegt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-St. Lorenz / PKW prallt gegen Altkleidercontainer - Frau schwer verletzt

    Lübeck (ots) - Am Dienstagmorgen (14.09.2021) ist eine 51-jährige Frau bei einem Verkehrsunfall in Lübeck St. Lorenz schwer verletzt worden. Ersten Ermittlungen zufolge kam die Lübeckerin in der Schwartauer Allee mit ihrem PKW nach rechts von der Fahrbahn ab, streifte einen Baum und prallte gegen einen Altkleidercontainer. In der Folge überschlug sich das Fahrzeug. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Gegen 09:45 Uhr befuhr die 51-Jährige mit ihrem Mercedes die Schwartauer Allee stadtauswärts. In Höhe des dortigen Recyclinghofes verlor sie plötzlich die Kontrolle über Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, streifte einen Baum und prallte gegen drei neben der Fahrbahn aufgestellte Altkleidercontainer. Bedingt durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Daimler und blieb auf dem Dach liegen. Die Lübeckerin wurde dabei in ihrem stark beschädigten Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Anschließend brachten sie Einsatzkräfte des Rettungsdienstes in ein umliegendes Krankenhaus. Die Beamten des 2. Polizeireviers haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Aufgrund vorliegender Erkenntnisse besteht der Verdacht, dass die Frau unter dem Einfluss von Alkohol stand. Deswegen wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck die Entnahme einer Blutprobe angeordnet, der Führerschein beschlagnahmt und ein Verfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. An dem Mercedes entstand wirtschaftlicher Totalschaden, auch die Altkleidercontainer wurden stark deformiert. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf circa 25.000 Euro. Im Zuge der Unfallaufnahme und Rettungsmaßnahmen musste die Schwartauer Allee zwischen der Matthäistraße und der Brolingstraße in beiden Richtungen voll gesperrt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-Stadtgebiet / Versammlungsgeschehen am 11.09.2021 in Lübeck

    Lübeck (ots) - Am Samstag (11.09.2021) wurden im Lübecker Stadtgebiet mehrere angemeldete Versammlungen durchgeführt. Diese verliefen allesamt ruhig und friedlich. Die Polizei und die Versammlungsbehörde der Hansestadt Lübeck begleiteten das Demonstrationsgeschehen. Bis auf kurzfristige, punktuelle Verkehrsbehinderungen entlang der Versammlungsrouten wurden keine besonderen Vorkommnisse festgestellt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Neustadt/H. / Unfallflucht - Zeugen gesucht

    Lübeck (ots) - Am Donnerstagvormittag (09.09.2021) kam es in Neustadt/H. zu einer Unfallflucht. Eine 62-jährige Verkehrsteilnehmerin stellte ihren Pkw am Fahrbahnrand ab. Als sie nach einiger Zeit wieder zur ihrem Fahrzeug zurückkam, stellte sie einen Schaden fest. Ein Verursacher hat sich bisher nicht gemeldet. Die Geschädigte stellte ihren Mercedes-Benz gegen 09:30 Uhr in der Lienaustraße ab. Ersten Ermittlungen zufolge kollidierte in der Zeit zwischen 10:00 - 10:30 Uhr ein anderer Verkehrsteilnehmer mit dem linken Außenspiegel des Fahrzeuges. Anstatt zu warten oder einen Hinweiszettel zu hinterlassen, entfernte sich der unbekannte Verkehrsteilnehmer unerlaubt von Unfallort. Zur Anzeigenerstattung suchte die Frau das Polizeirevier Neustadt/H. auf. Dort konnten bei einer Spurensicherung fremde Farbanhaftungen gesichert werden. Die Polizei in Neustadt/H. ermittelt wegen des Verdachts des Unerlaubten Entfernens vom Unfallort und bittet um Hinweise zu diesem Sachverhalt unter der Rufnummer 04561-6150 oder per E-Mail an die Adresse Neustadt.PR@polizei.landsh.de Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Svenja Arendt Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Oldenburg/H. / Streifenwagen bei Unfallaufnahme stark beschädigt

    Lübeck (ots) - Am Donnerstagmorgen (09.09.2021) kam im Rahmen einer Unfallaufnahme in Oldenburg/H. zu einem weiteren Verkehrsunfall, bei dem ein Streifenwagen der Polizei stark beschädigt wurde. Die Fahrerin eines Pkw wurde dabei leicht verletzt. Gegen 07:15 Uhr wurden die Beamten der Polizeistation Oldenburg/H. zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligen Fahrzeugen in der Göhler Chaussee/L 59 in Höhe Rehkamp gerufen. Bei dem Verkehrsunfall wurden zwei Personen leicht verletz. Zur Absicherung der Unfallstelle stellten die Polizisten ihr Fahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht vor dem Unfallort ab. Eine 24-jährige Verkehrsteilnehmerin aus Bayern übersah das abgestellte Polizeifahrzeug und fuhr mit ihrem Pkw Peugeot ungebremst auf. Ersten Ermittlungen zufolge war die Sicht der Frau durch eine beschlagene Windschutzscheibe beeinträchtigt. Zum Zeitpunkt des zweiten Verkehrsunfalls befanden sich keine Polizeibeamten in dem Dienstfahrzeug. Die Fahrerin des Peugeot verletzte sich leicht und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden und sie mussten vom Unfallort abgeschleppt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Svenja Arendt Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-Stadtgebiet / Verkehrshinweise zum Demonstrationsgeschehen am 11.09.2021 in Lübeck

    Lübeck (ots) - Für kommenden Samstag (11.09.2021) sind bei der Versammlungsbehörde der Hansestadt Lübeck mehrere Demonstrationen angemeldet worden. Betroffen sind die Bereiche rund um die Lübecker Altstadtinsel sowie Teilbereiche von St. Lorenz, St. Gertrud und St. Jürgen. Ab 11.00 Uhr kann es um Umfeld der geplanten Routen zu Verkehrsbehinderungen und Einschränkungen des öffentlichen Personennahverkehrs kommen. Angemeldet ab 11.00 Uhr ist eine Demonstration für Gleichberechtigung und Inklusion in der Lübecker Innenstadt. Die geplante Route führt die Teilnehmenden unter anderem durch die Straßen Beckergrube, An der Untertrave und die Holstenstraße. Ab 12.00 Uhr beginnt ein Spaziergang durch die Lübecker Stadtteile St. Lorenz, St. Jürgen und St. Gertrud. Erwartet werden mehrere Teilnehmende, die ihren Protest gegen die aktuellen Hygieneschutzbestimmungen ausdrücken wollen. Ausgehend vom Lindenplatz führt die geplante Route unter anderem durch die Moislinger Allee, die Possehlstraße, den Mühlentorkreisverkehr, die Moltkestraße, die Roonstraße und die Marlistraße. Ab 14.00 Uhr ist eine stationäre Kundgebung gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus im Bereich der Falkenstraße angemeldet worden. In der Zeit von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr hat die Bewegung Fridays for Future eine Versammlung mit Bezug zur aktuellen Lage in Afghanistan angemeldet. Start der mobilen Kundgebung ist in der Willy-Brandt-Allee. Von dort aus wollen die Teilnehmenden über den Holstentorplatz und die Holstenstraße in die Lübecker Innenstadt gehen. Die weitere Route führt über die Königstraße, den Koberg und die Beckergrube zurück zur Willy-Brandt-Allee. Während der Versammlungen muss mit kurzfristigen Sperrungen, punktuellen Verkehrsbehinderungen und Verzögerungen im öffentlichen Personennahverkehr in Lübeck St. Jürgen, St. Lorenz, St. Gertrud und dem Altstadtbereich gerechnet werden. Die Polizei wird das Versammlungsgeschehen begleiten, sorgt für einen sicheren Ablauf und gewährleistet das hochrangige Recht auf Versammlungsfreiheit. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Süsel / Teures Bußgeld für Abfallsünder

    Lübeck (ots) - Bereits Anfang Februar konnte durch die Polizeistation Süsel ein Abfallsünder ermittelt werden. Die Pressestelle der Polizeidirektion hatte darüber berichtet. Nun erhielt der 32-jährige Mann seinen Bußgeldbescheid - die ordnungsgemäße Entsorgung wäre deutlich günstiger gewesen. An einem Mittwoch (03.02.2021) ermittelten Polizeibeamte einen Ostholsteiner, der illegal neun Müllsäcke mit Tapeten, PVC-Resten, Elektroschrott und Hausmüll entsorgt hatte. Tatort war ein Feld im Lehmkamper Weg in Süsel. Den Abfall musste der Betroffene umgehend selbst zu einem Recyclinghof bringen. Die Kosten für die Entsorgung beliefen sich auf 12,50EUR. Gegen den Mann wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen das Kreislaufwirtschaftsgesetz eingeleitet. Nun hat der Umweltsünder seinen Bußgeldbescheid vom Kreis Ostholstein erhalten. Es wurde ein Bußgeld in Höhe von 500EUR festgelegt. Für die Kosten des Verfahrens muss der Mann zusätzlich aufkommen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Svenja Arendt Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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