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 Lübeck

Polizeimeldungen aus Lübeck

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  • OH-Sierksdorf-Ostsee/ Offene Fragen zur toten Person aus der Ostsee -Korrektur der Telefonnummer für Zeugen

    Lübeck (ots) - Am 19. Juni 2021 wurde vormittags von einem Sportangler vor der Küste von Sierksdorf ein Leichnam in der Ostsee treibend aufgefunden. Die Identität steht fest. Es handelt sich um den 26-jährigen Lucien Scherer aus Bayern. [...] Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Neustadt unter der Rufnummer 04561-6150 !!! oder per Mail an neustadt.kpst@polizei.landsh.de . Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Sierksdorf-Ostsee/ Offene Fragen zur toten Person aus der Ostsee

    Symbolbild scharzer Laptoprucksack
Fotos: Polizei: freigegeben

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medien-Information der Lübecker Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Lübeck: Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lübeck. Am 19. Juni 2021 wurde vormittags von einem Sportangler vor der Küste von Sierksdorf ein Leichnam in der Ostsee treibend aufgefunden. Die Identität steht fest. Es handelt sich um den 26-jährigen Lucien Scherer aus Bayern. Bisherige Ermittlungen ergaben, dass Herr Scherer offenbar am 11.06.2021 mit der Bahn von seinem Heimatort nach Hamburg reiste und nächtigte. Von dort aus fuhr er am 12.06.2021 offenbar ebenfalls mit der Bahn nach Sierksdorf. Fortan gibt es keine weiteren Erkenntnisse zu seinem weiteren Aufenthaltsort bis zu seinem Auffinden durch den Sportangler. Derzeit wird angenommen, dass Herr Scherer bis zu seinem Auffinden in Sierksdorf aufhältig gewesen sei. Laut der Mutter des Verstorbenen gebe es dort jedoch keine ihr bekannten Anlaufpunkte. Als Reisegepäck soll er ein oder zwei Rucksäcke mit sich geführt haben. Diese konnten bisher nicht aufgefunden werden. Die ermittelnden Beamten der Kriminalpolizei in Neustadt in Holstein fragen nun, ob es Personen gibt, die den 26-jährigen Mann kennen und Angaben zu seinen Aufenthalten im Norden machen können oder den Mann in Sierksdorf im Zeitraum vom 12.06.2021 - 19.06.2021 gesehen haben. Wer weiß etwas zu den Rucksäcken? Hierbei handelt es sich um einen Rucksack sowie einen sogenannten Laptoprucksack. Beide sollen schwarzfarben sein. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Neustadt unter der Rufnummer 04561-6150 oder per Mail an neustadt.kpst@polizei.landsh.de . Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lübeck. Dr. Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Stefan Muhtz, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Rückfragen an: Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lübeck, Travemünder Allee 9, 23568 Lübeck, 0451-371-1101, pressestelle@stahl.landsh.de Veröffentlicht durch: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-Innenstadt-Königstraße/ Suche nach flüchtigen BMW-Kombi

    Lübeck (ots) - Am vergangenen Samstagabend (17.07.) kam es zu einem Unfall bei dem sich ein Radfahrer verletzte. Der beteiligte BMW-Fahrer fuhr weiter, ohne sich zu kümmern. Kurz vor 22:00 Uhr fuhr ein 34-jähriger Lübecker mit seinem Fahrrad in der Königstraße stadtauswärts. Als er von einem schwarzfarbenen BMW überholt wurde, kam es zu einer seitlichen Berührung zwischen dem Radfahrer und Auto. Der Lübecker kam ins Straucheln und zu Fall. Dabei stützte er sich auf der Motorhaube kurz ab. Eine leichte Verletzung am Unterarm war die Folge. Der BMW fuhr in Richtung Koberg, ohne dass der Fahrer sich um weiteres kümmerte. Es soll sich um einen schwarzen BMW Kombi handeln. Weitere Angaben konnten nicht gemacht werden. Die Ermittler des 1. Polizeireviers erhoffen sich Zeugen zu diesem Sachverhalt. Diese mögen sich bitte unter der Rufnummer 0451-1310 oder per Mail an ED.Luebeck.01PRev@polizei.landsh.de melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-Innenstadt-Mühlenstraße/ Radfahrer als Geschädigter gesucht

    Lübeck (ots) - Am Dienstag (13.07.) zeigte ein Zeuge beim 2. Polizeirevier eine Straßen-verkehrsgefährdung an. Er hatte zuvor in der Mühlenstraße einen Vorfall beobachtet. Gegen 16:15 Uhr nötigte offenbar ein Fahrer eines Daimler-Benz einen vorausfahrenden Radfahrer durch dichtes Auffahren und Hupen. Als der Wagen dann überholte, wurde sogar eine Wasserflasche aus der Seitenscheibe in Richtung Radler geworfen. Der Zeuge hatte sich das Kennzeichen gemerkt und die Beamten konnten einen 21-jährigen Lübecker aus St. Gertrud ermitteln. Allerdings ist der Radfahrer nicht bekannt. Die Ermittler des 1. Polizeireviers bitten diesen, sich unter der Rufnummer 0451-1310 zu melden oder per Mail an ED.Luebeck.PRev01@polizei.landsh.de zu schreiben. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • RZ-Geesthacht/ Mutmaßliche Entführung zweier Männer in Geesthacht - Folgemeldung 2

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medien-Information der Lübecker Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Lübeck: Nachfragen zu dieser Medien-Information richten Sie bitte an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lübeck. Die seit dem 18.07.2021 vermissten Männer aus Hamburg und Geesthacht sind wieder aufgetaucht. Die Fahndungsmaßnahmen sind daher beendet. Durch intensive Ermittlungen im Umfeld der beiden Männer wurde am gestrigen Abend bekannt, dass der 41-jährige Hamburger an seine Wohnanschrift zurückgekehrt sei. Er wurde dort sodann auch von Polizeibeamten angetroffen und vernommen. Den ebenfalls gesuchten BMW X6 konnten die Ermittler im Laufe des Abends in Hamburg auffinden und sicherstellen. Wie er dorthin gelangt ist, ist weiterhin unklar. Kurze Zeit später wurde der 42-jährige Geesthachter bei der Polizei in Geesthacht vorstellig und meldete, dass er wieder da sei. Er wurde ebenfalls umgehend vernommen. Der Sachverhalt konnte bislang aufgrund der Angaben der beiden Männer nur wenig erhellt werden. Nach ihren Schilderungen wäre nicht von einer Geiselnahme zu ihrem Nachteil auszugehen. Beide geben an, nicht zu wissen, um wen es sich bei den Tätern, die sie festgehalten haben sollen, gehandelt hat. Die Ermittlungen werden nunmehr auch wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Freiheitsberaubung fortgeführt. Zum Schutze der laufenden Ermittlungen können keine weiteren Details öffentlich gemacht werden. Es wird gebeten, die Lichtbilder der beiden Männer aus den Medien zu nehmen. Nachfragen zu dieser Medien-Information richten Sie bitte an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lübeck. Dr. Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Rückfragen bitte an: Nachfragen an: Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lübeck, Travemünder Allee 9, 23568 Lübeck, 0451-371-1101, pressestelle@stahl.landsh.de Veröffentlicht durch: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-St. Jürgen / 17-jähriger Jugendlicher verletzt Polizeibeamte

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck Am Dienstagabend (20.07.2021) sind zwei Polizeibeamte in Lübeck St. Jürgen von einem alkoholisierten 17-jährigen Jugendlichen angegriffen und bei einer Widerstandshandlung verletzt worden. Der junge Mann war zuvor im Rahmen einer Ruhestörung auf einem Schulhof aufgefallen, wollte sich nicht entfernen und sollte deswegen den erziehungsberechtigten Eltern übergeben werden. Gegen ihn wird jetzt unter anderem wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. Gegen 23:20 Uhr stellten zwei Beamte des 4. Polizeireviers mehrere Jugendliche auf dem Schulhof der Grund- und Gemeinschaftsschule St. Jürgen fest. Diese rauchten dort Zigaretten, tranken Alkohol und spielten lautstarke Musik ab. Trotz mehrfacher Aufforderung wollte ein 17-jähriger Lübecker den Schulhof nicht verlassen, zeigte sich uneinsichtig gegenüber den Einsatzkräften. Im Rahmen einer Durchsuchung schlug der junge Mann einem der Beamten ins Gesicht und leistete erheblichen Widerstand. Dabei spuckte er auch in Richtung der Polizisten und traf einen am Hosenbein. Der Lübecker wurde schließlich gefesselt, vorläufig festgenommen und zum 4. Polizeirevier verbracht. Aufgrund seiner Atemalkoholkonzentration von über einem Promille und eines positiven Drogentests wurde ihm dort eine Blutprobe entnommen. Danach erfolgte die erkennungsdienstliche Behandlung durch die Kriminalpolizei. Anschließend wurde er in die Obhut der Eltern übergeben. Der junge Mann muss sich nun wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Aufgrund der erlittenen Verletzungen waren die beiden Polizeibeamten nicht mehr dienstfähig. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • RZ-Geesthacht / Zwei Männer mutmaßlich entführt - Kriminalpolizei sucht Zeugen - Folgemeldung

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medien-Information der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck: Seit dem 18.07.2021 werden zwei Männer aus Hamburg und Geesthacht vermisst. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen von einer mutmaßlichen Geiselnahme aus. Das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck hat die Ermittlungen aufgenommen. (Wir berichteten) Hiermit veröffentlichen wir weitere Bilder der Vermissten in höherer Bildqualität. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0451-131-0 oder per E-Mail an die Adresse K1.Luebeck.BKI@polizei.landsh.de entgegen genommen. Nachfragen zu dieser Medien-Information richten Sie bitte an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lübeck. Dr. Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Jarina Freericks, Pressesprecherin der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lübeck, Travemünder Allee 9, 236568 Lübeck Telefon: 0451-371-1101 E-Mail: pressestelle@stahl.landsh.de Veröffentlicht: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Jarina Freericks Telefon: 0451/131-2006 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • PD HL/ Stammen die Schlüssel aus Einbrüchen-Folgemeldung

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft Lübeck und Polizeidirektion Lübeck: Ende Januar 2021 wurde eine Wohnung mit einem richterlichen Beschluss in St. Lorenz Nord von Beamten der Bezirkskriminalinspektion (BKI) Lübeck durchsucht. Hierbei konnten unter anderem diverse Schlüssel(bunde) aufgefunden und sichergestellt werden. Dank des Zeugenaufrufes konnten die Ermittler des Kommissariats 12 einen Großteil der Schlüssel den Eigentümern zuordnen. Der überwiegende Teil der Schlüssel stammt aus einer Einbruchstat aus dem Jahr 2013 in einen Gewerbebetrieb in Mecklenburg-Vorpommern. Ein weiterer Schlüsselbund wurde durch den Geschädigten eines Gartenlaubeneinbruchs wiedererkannt. Die Tat hatte der Geschädigte bisher nicht zur Anzeige gebracht. Zudem konnten weitere Schlüssel zugeordnet werden, diese stammen jedoch nicht aus strafbaren Handlungen. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck Dr. Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Stefan Muhtz, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • RZ-Geesthacht / Zwei Männer mutmaßlich entführt - Kriminalpolizei sucht Zeugen

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medien-Information der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck: Seit dem 18.07.2021 werden zwei Männer aus Hamburg und Geesthacht vermisst. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen von einer mutmaßlichen Geiselnahme aus. Das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck hat die Ermittlungen aufgenommen. Seit Sonntag, 18.07.2021, werden der 41-jährige Deniz K. aus Hamburg und der 42-jährige Mohammad N. aus Geesthacht vermisst. Das Fahrzeug des Deniz K. wurde am späten Nachmittag des 18.07.2021 in der Vierlander Straße in Geesthacht aufgefunden. Aufgrund der Auffindesituation gehen die Ermittler davon aus, das Deniz K. dort von bislang unbekannten Tätern in deren Gewalt gebracht und verschleppt wurde. Das mögliche Motiv hierfür ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Zu deren Schutz können aktuell keine weiteren Details genannt werden. Der 42-jährige Mohammad N. wurde zuletzt am 18.07.2021 zwischen 18.00 und 19.00 Uhr in Geesthacht gesehen. Beide Vermisste waren am Abend Ihres Verschwindens verabredet. In diesem Zusammenhang wird weiter auch ein schwarzer Pkw BMW X6 mit auffälligen schwarzen Felgen und Hamburger Kennzeichen gesucht. Das Fahrzeug gehört der Lebensgefährtin des N. Der Vermisste soll seine Freundin gebeten haben, das Fahrzeug am Abend seines Verschwindens benutzen zu dürfen. Die Ermittler suchen dringend Zeugen, die Hinweise zu den beiden Personen oder dem Fahrzeug geben können: Hat jemand den schwarzen BMW X6 mit auffälligen schwarzen Felgen und Hamburger-Kennzeichen seit dem 18.07.2021 gesehen und kann Hinweise zu möglichen Insassen geben? Kann jemand Angaben über den Aufenthaltsort oder Verbleib von Deniz K. und Mohammad N. machen? Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0451-131-0 oder per E-Mail an die Adresse K1.Luebeck.BKI@polizei.landsh.de entgegen genommen. Nachfragen zu dieser Medien-Information richten Sie bitte an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lübeck. Dr. Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Jarina Freericks, Pressesprecherin der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lübeck, Travemünder Allee 9, 23568 Lübeck Telefon: 0451-371-1101 E-Mail: pressestelle@stahl.landsh.de Veröffentlicht: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Jarina Freericks Telefon: 0451/131-2006 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-Kücknitz-Solmitzstraße/ Motorradfahrer bei Unfall lebensgefährlich verletzt- Zeugen gesucht

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medien-Information der Lübecker Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Lübeck: Am Montag (12.07.) kam es in der Solmitzstraße zu einem Unfall mit einem lebensgefährlich verletzten Motorradfahrer. Die Ermittler suchen dringend Zeugen zu diesem Vorfall. Ein 60-jähriger Lübecker stand mit seinem Volvo auf dem Parkstreifen parallel zur Solmitzstraße. Als er kurz vor 17:00 Uhr in die Fahrbahn einfuhr und gleichzeitig wendete kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 59-jährigen Motorradfahrer. Dieser näherte sich von hinten auf der gleichen Fahrbahn. Der Yamahafahrer stürzte und verletzte sich lebensgefährlich. Nach der Erstbehandlung wurde der 59-jährige Lübecker ins Krankenhaus gefahren und stationär aufgenommen. Die Ermittler der Polizeistation Kücknitz suchen dringend weitere Zeugen zu diesem Vorfall. Hinweise werden per Telefon unter der Rufnummer 0451-1310 oder per Mail an Kuecknitz.pst@polizei.landsh.de erbeten. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Dr. Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Stefan Muhtz, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL- Beidendorf / Granate aus dem 2. Weltkrieg gesprengt

    Lübeck (ots) - Am Sonntagnachmittag (18.07.2021) fand ein Angler am Klempauer Hof-See in Lübeck Beidendorf einen metallischen Gegenstand in Form einer Granate. Er reagierte genau richtig und informierte umgehend die Polizei. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Gegenstand um eine englische Splittergranate aus dem 2. Weltkrieg handelte. Während der Fahrt mit seinem Boot fand der 57-jährige Angler die Granate gegen 17:00 Uhr im Uferbereich des Klempauer Hof-Sees. Die von ihm alarmierten Beamten des 4. Polizeireviers sperrten daraufhin den Bereich ab und informierten den Kampfmittelräumdienst. Die angeforderten Spezialisten stuften den rostigen Gegenstand als englische Splittergranate aus dem 2. Weltkrieg ein. Nach der Sperrung des Wanderweges am Uferbereich wurde die Granate gegen 21:20 Uhr ohne besondere Vorkommnisse kontrolliert vor Ort gesprengt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • PD HL/ Stammen die Schlüssel aus Einbrüchen?

    Schlüsselbunde-Foto 1
Bilder: Polizei: freigegeben

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medien-Information der Lübecker Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Lübeck: Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Ende Januar 2021 wurde eine Wohnung mit einem richterlichen Beschluss in St. Lorenz Nord von Beamten der Bezirkskriminalinspektion (BKI) Lübeck durchsucht. Hierbei konnten unter anderem diverse Schlüssel(bunde) aufgefunden und sichergestellt werden. Es dürften es sich überwiegend um Auto-, Wohnungs- und Schuppenschlüssel handeln. Trotz auffälliger Anhänger mit Beschriftungen war eine Zuordnung zu konkreten Straftaten und Geschädigten nicht möglich. Wer Angaben zu den abgebildeten Schlüssel machen kann wird gebeten sich mit dem Kommissariat 12 unter der Rufnummer 0451-1310 zu Verbindung zu setzen oder per Mail an k12.luebeck.bki@polizei.landsh.de zu schreiben. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Dr. Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Stefan Muhtz, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-St. Lorenz Nord / Tödlicher Verkehrsunfall in der Krempelsdorfer Allee

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medien-Information der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck: Am Donnerstag (15.07.2021) ereignete sich gegen 17:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Krempelsdorfer Allee in Lübeck. Ein 61-jähriger Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache werden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft unter Hinzuziehung eines Sachverständigen geführt. Nach ersten Erkenntnissen geriet ein 61-jähriger Mann auf der Krempelsdorfer Allee in Fahrtrichtung stadteinwärts in Höhe der Hausnummer 70 aus bisher unbekannter Ursache mit seinem Pkw Subaru auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte der Pkw mit einem von einer Grundstückszufahrt in die Krempelsdorfer Allee einfahrenden Opel. Der 61-jährige Mann aus dem Kreis Ostholstein verstarb trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch an der Unfallstelle. Der 45-jährige, aus Lübeck stammende Opelfahrer wurde leicht verletzt und nach medizinischer Erstversorgung durch einen Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Durch den Zusammenstoß der Fahrzeuge wurden zwei weitere geparkte Pkw beschädigt, welche unmittelbar neben der Unfallstelle abgestellt waren. Die Krempelsdorfer Allee war in Fahrtrichtung Stockelsdorf für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten für circa zweieinhalb Stunden gesperrt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger zur Unfallaufnahme hinzugezogen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass der 61-jährige am Steuer aufgrund eines internistischen Vorfalles in den Gegenverkehr geriet und verstarb. Nachfragen zu dieser Medien-Information richten Sie bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Dr. Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Jarina Freericks, Pressesprecherin der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Jarina Freericks Telefon: 0451/131-2006 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • PD Lübeck-Hansestadt Lübeck Nachholtermine - praktische Radfahrprüfungen für Viertklässler

    Lübeck (ots) - Für Schüler und Schülerinnen, die die theoretische Prüfung bereits abgelegt haben, aber die praktische Prüfung nicht abgelegt oder nicht bestanden haben, wird die Abnahme der praktischen Radfahrprüfung im Schonraum angeboten. Die grünen Prüfbögen aus der Schule sind hierfür mitzubringen, ebenso das eigene verkehrssichere Fahrrad und der eingestellte Helm - Elternbegleitung ist notwendig. Diese abgelegte praktische Prüfung im "Schonraum" ist jedoch kein "Freifahrtschein" für die Kinder. Die Verantwortung zur Teilnahme des Kindes am Straßenverkehr liegt bei den Eltern. Dazu werden folgende Einzeltermine für Lübecker Viertklässler angeboten: Dienstag, 20.07.2021 Donnerstag, 22.07.2021, Beginn um 09:00 Uhr. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt - die Anmeldung ist daher notwendig und wird unter 0451 - 1400 entgegengenommen. Die Verkehrserziehung der Grundschüler hat in der Corona Zeit sehr gelitten. Verkehrsregeln und richtiges Verhalten konnten nur beding vermittelt und eingeübt werden, die motorischen Fähigkeiten haben zusätzlich abgenommen. Trotzdem werden Lübecker Eltern ihre Kinder bedenkenlos aufs Fahrrad setzen und nach den Sommerferien zur weiterführenden Schule schicken. Das Ganze auf einem neuen Schulweg in unvertrauter Umgebung und mit unbekannten Gefahrenpunkten. Würden Sie Ihr "Nichtschwimmerkind" ohne Begleitung ins Tiefe schicken? Die Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck weist ausdrücklich auf diesen Missstand hin und bietet Lösungsmöglichkeiten an. Mit dem Angebot wollen wir die Eltern animieren, Ihrer Verantwortung gerecht zu werden und sie beim Üben mit Rat und auch Tat unterstützen. Dazu wurden der Übungskatalog I (für die Grundschule) und der Übungskatalog II (für die weiterführende Schule) von der Präventionsstelle entwickelt und zum Download bereitgestellt: Zu finden unter: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/POLIZEI/Praevention/Verkehrserziehung/verkehrserziehung.html Für Nachfragen zu dieser Medien-Information steht die Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck unter der Telefonnummer 0451-1311400 zur Verfügung. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Nachfragen zu dieser Pressemitteilung bitte an: Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck Silke Ziemann +49 451 1400 Veröffentlicht: Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Grömitz Ostseestrand/ Verendeter Schweinwal - Warnung und strafrechtliche Ermittlun-gen

    Schweinswal 2
Medien: Video und Foto: der Polizei zur Verfügung gestellt und freigegeben

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medien-Information der Lübecker Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Lübeck: Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lübeck. Am vergangenen Freitag (09.07.) wurde der in Ostholstein tätige Seehundjäger zur Mittagszeit darüber informiert, dass mehrere Erwachsene einen kleinen Schweinswal im Badegebiet von Grömitz eingekesselt und gefangen hatten, um ihn an der Wasser-oberfläche zu halten. Es sollen über 20 Kinder ins Wasser gerufen worden sein, die dann den Schweinswal festgehalten, umarmt und gestreichelt haben sollen. Nach Zeugenaussagen war das Tier zunächst noch agil, sei dann aber schwächer gewor-den. Schlussendlich ist es im Badegebiet verendet. Der zu den streng geschützten und stark gefährdeten Tierarten zählende Schweins-wal wurde geborgen und an den Seehundjäger übergeben. Dieser veranlasste einen sofortigen Transport zum Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) nach Büsum. Bei der Erstsektion wurde festgestellt, dass der Wal Herz- und Lungenwürmer hatte. Von der Ärztin konnte nicht ausgeschlossen werden, dass der Wal aufgrund des intensiven Kontaktes mit den Menschen verendet ist. Aufgrund dieser Erkenntnisse ist seitens der Wasserschutzpolizeistation Fehmarn und der Lübecker Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts einer Straftat nach § 71 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) eingeleitet worden. Diese Vorschrift stellt es unter anderem unter Strafe, wenn wildlebenden Tieren der streng geschützten Arten nachgestellt wird, sie gefangen, verletzt oder getötet werden. Vorsätzliches Handeln wird gem. § 71 Abs. 1 BNatschG mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe bestraft, Fahrlässigkeit mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder Geldstrafe. Warnung: Es sind sog. Zoonosen nicht auszuschließen. Dabei handelt es sich um Infektions-krankheiten, die von Viren, Bakterien, Pilzen, Protozoen und anderen Parasiten verur-sacht und wechselseitig zwischen Tieren und Menschen übertragen werden können. Die Ermittler suchen nach Zeugen des Vorfalles. Diese mögen sich telefonisch unter der Rufnummer +49 (0) 43 71 / 5030860 melden oder eine E-Mail an fehmarn.wspst@polizei.landsh.de senden. Ein Medienhinweis: Da zwischenzeitlich ein Bettenwechsel in der Tourismusregion Ostseebucht stattgefunden hat, wäre ein überregionaler Zeugenaufruf wünschenswert. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lübeck. Medien: Video und Foto: der Polizei zur Verfügung gestellt und freigegeben Es gibt neben den Bildern ein Video. Dieses kann schriftlich per Mail angefordert werden: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de Dr. Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Stefan Muhtz, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Nachfragen beantwortet: Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lübeck, Travemünder Allee 9, 23568 Lübeck, 0451-371-1101, pressestelle@stahl.landsh.de Veröffentlicht: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Neustadt i.H. / Lack von Pkw zerkratzt - Zeugenhinweise erbeten

    Lübeck (ots) - Am Dienstag (13.07.2021) wurde in der Zeit von 08:00 Uhr bis 08:25 Uhr auf einem Parkplatz in der Straße Schiffbrücke 7 in Neustadt i.H. der Lack eines Pkw zerkratzt. Die Beifahrerseite eines grauen Pkw BMW 3er mit Hamburger Kennzeichen wurde vom vorderen Kotflügel bis zur hinteren Tür mit einem wellenförmigen Kratzer beschädigt. Das Polizeirevier Neustadt ermittelt wegen Sachbeschädigung. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Aufklärung geben können oder mögliche weitere Geschädigte werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04561-615-0 oder per E-Mail an die Adresse Neustadt.PR@polizei.landsh.de zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Jarina Freericks Telefon: 0451/131-2006 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-Innenstadt / Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht

    Lübeck (ots) - Am 24.06.2021 kam es in der Lübecker Innenstadt zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Fußgängerin verletzt wurde. Der Unfallverursacher verweigerte die Herausgabe seiner Daten und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Das 1. Polizeirevier Lübeck führt die Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise. Am 24.06.2021 ging eine 58-jährige Lübeckerin gegen 10:20 Uhr auf dem rechtsseitigen Fußweg der Beckergrube in Richtung Breite Straße, als sie in Höhe des dortigen Rewe-Marktes von hinten von einem unbekannten Mann mit einem elektrischen, vierrädrigen Fahrzeug angefahren wurde. Die Geschädigte wurde am linken Knöchel unter dem Fahrzeug eingeklemmt, wobei sie ihren Schuh verlor und hinfiel. Sie klagte sofort über Schmerzen, war sich zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht sicher, ob sie verletzt wurde. Vorsorglich wollte sie die Daten des Mannes erfragen, um gegebenenfalls später Kontakt aufnehmen zu können. Dieser verweigerte jedoch die Angaben und setzte seine Fahrt in Richtung Breite Straße fort. Zuhause stellte die Frau fest, dass der Knöchel offensichtlich doch verletzt wurde und erstattete Anzeige. Den Unfallverursacher beschrieb die Geschädigte als auffallend übergewichtig, bekleidet mit einem beigen Poloshirt und ca. 50 Jahre alt. Der Mann fuhr auf einem vierrädrigen Elektrofahrzeug mit dunkelroter Metallic-Verkleidung. Es könnte sich um einen elektrischen Krankenfahrstuhl gehandelt haben. Das Fahrzeug soll auffällig verbreitert gebaut gewesen sein. Möglicherweise hatte es ein Versicherungskennzeichen. Zur Unfallzeit herrschte belebter Fußgängerverkehr. Personen, die den Vorfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der zentralen Rufnummer 0451-131-0 bei der Polizei zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Jarina Freericks Telefon: 0451/131-2006 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-St. Jürgen/ Fahrradkontrolle

    Lübeck (ots) - Am gestrigen Dienstagvormittag (13.07.) kontrollierten Beamte der Polizeistationen Hüxtertor und St. Jürgen in der Kronsforder Allee und Moltkestraße insgesamt 160 Fahrräder. Im Blickpunkt waren das Fahrverhalten und die technische Ausrüstung. Die Beamten verwarnten zehnmalig mündlich und stellten weitere zwei Radler fest, die auf der falschen Seite fuhren und elf, bei denen die Ausrüstung mangelhaft war. Diese erhalten ein Verwarngeldangebot per Post zugesandt. Bei einem Jugendlichen waren die Fahrradmängel so zahlreich, dass die Polizisten das Rad sicherstellten, weil eine Weiterfahrt zu gefährlich war. Der junge Mann wurde an die Eltern übergeben. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-Moisling/ Fundsache

    Fundsache Sportplatz in Lübeck-Moisling
Foto: Polizei: freigegeben

    Lübeck (ots) - Offensichtlich wurde auf dem Sportplatzgelände in Moisling, Brüder-Grimm-Ring, ein sogenannter Bauchrucksack mit einem LG-Handy, einem gelben Textmarker sowie einem größeren Schlüsselbund verloren. Diese Fundsachen sind nun bei der Polizei asserviert. Die/der Eigentümer/in kann sich bei der Polizeistation Moisling unter der Rufnummer 0451-1310 melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • PD Lübeck-mehrere Standorte/ Kontrollwoche -Ergebnisse

    Lübeck (ots) - In der vergangenen Woche (27. Kw) haben Beamte des Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier (PABR) an verschieden Orten Standkontrollen durchgeführt. Schwerpunkt der Kontrollen waren Fahrten unter Alkohol und Betäubungsmittel. Aber auch andere Delikte wurden festgestellt. Die acht Beamten kontrollierten immer für kurze Zeiträume von Dienstag bis Donnerstag in Ahrensbök, Neustadt/H., Eutin, Oldenburg, Lübeck und Bad Schwartau. Im Ergebnis wurde eine Fahrt mit 0,66 Promille und 5 Fahrten unter Betäubungsmitteleinfluss festgestellt. Knapp 40 Fahrzeugführer waren nicht angeschnallt und 20 nutzen das Handy verbotenerweise. Eine weitere Vielzahl an diversen Verstößen wie Reifenmangel, mangelnde Ladungssicherung sowie ein ungesichertes fünfjähriges Kind im Fahrzeug der Eltern rundeten das Kontrollbild ab. Und.... einige Fahrzeugführer der nicht kontrollierten Fahrtrichtung hatten offenbar die clevere Idee anderen Mitmenschen per Handy während der Fahrt über die Kontrolle zu informieren. Dieses wurde von dem vorgelagerten Kontrollposten gesichtet und an eine zweite, abgesetzte Kontrollstelle meldet, so dass die fleißigen Schreiber von Nachrichten namhaft gemacht wurden. Es werden weitere Kontrollen folgen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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Lübeck

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