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 Baiersbronn

Feuerwehreinsätze in Baiersbronn

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  • "Smartie" glücklich gerettet - Odyssee im Motorraum

    Katze "Smartie nach seiner Befreiung im Feuerwehrfahrzeug

    Offenburg (ots) - Zu einem der ungewöhnlichsten Einsätze der letzten Jahre war die Feuerwehr Offenburg am gestrigen Samstagnachmittag gegen 16:30 Uhr alarmiert worden. Die Eigentümerin eines auf dem Kundenparkplatz eines Baumarktes in der Freiburger Straße abgestellten PKW berichtete von einem kläglichen Miauen aus dem Motorraum. Nach kurzer Erkundung konnte dort tatsächlich ein Katzenbaby festgestellt werden. Mit Hilfe eines Abschleppwagens wurde der PKW angehoben und das Tier befreit, das in atemberaubender Geschwindigkeit das Weite suchte. Jedoch nicht "weit" genug, denn der kleine "Maunzerich" flüchtete sich in den nächsten PKW, einen in der Nähe geparkten Smart, was eine über zwei Stunden andauernde Rettungsaktion von Feuerwehr, Polizei und Bergedienst einleitete. Das kleine Lebewesen krabbelte nämlich in den noch kleineren Motorraum des Heckmotor-Kleinstwagens, so dass nicht absehbare Gefahren für das Tier, das Auto oder auch die Insassen gegeben war. Gemeinsam mit der Polizei wurde in der Folge die Halterin ermittelt und mittels gewaltloser Notöffnung durch den Abschlepper ein Zugang zum Fahrzeuginneren und den Motorraum geschaffen. Auch hier wurde das Fahrzeug angehoben, was die zwischenzeitlich "Smartie" getaufte Katze nicht zum Aussteigen bewegte. Nach stundenlangen, vergeblichen Versuchen durch Feuerwehr und Polizei gelang es einer weiblichen Feuerwehrangehörigen schließlich, auf dem Boden unter dem Wagen liegend, das Tierchen zu greifen und aus dem massiv engen und verbauten Motorraum zu ziehen. Die mittlerweile eingetroffene Fahrzeugbesitzerin nahm die Maßnahmen wunderbar gelassen und freute sich, als Smartie augenscheinlich unbeschadet befreit worden war. Die Feuerwehr brachte den Glückspelz sofort zu einem vorinformierten Tierarzt, der Smartie nach einem ersten Blick Unverletztheit und überlebensstarke Kraft bescheinigte. Der Kleinwagen wurde vor Ort wieder fahrbereit gemacht, durch den Bergedienst zur technischen Kontrolle abgeschleppt wurde. Feuerwehr, Polizei und Bergedienst waren insgesamt mit fünf Fahrzeugen und sieben Einsatzkräften gut drei Stunden tätig. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Offenburg Pressedienst Telefon: 0781 / 919 34 0 E-Mail: pressedienst@feuerwehr-offenburg.de www.feuerwehr-offenburg.de

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  • Kellerbrand nach Explosion eines Batteriespeichers

    Geborgener Batteriespeicher. Eine redaktionelle Verwendung der Bilder nur unter der Nennung der vollen Bildquelle. Quelle: © Kreisfeuerwehrverband Calw | Udo Zink

    Althengstett (Kreis Calw) (ots) - Gegen 17.30 Uhr alarmierte die integrierte Leitstelle Calw (ILS) die Feuerwehr Althengstett und die Feuerwehr Simmozheim in die Mühlwiesenstr. nach Althengstett. Weißer Rauch quoll aus dem Haus. Die Hausbesitzer kamen nach Hause und bemerkten den Rauch und wollten noch erste Löschversuche unternehmen. Dabei erlitten sie eine leichte Rauchgasvergiftung und wurden vom Rettungsdienst und dem DRK-Ortsverein Calw überwacht, sie mussten jedoch nicht in eine Klinik. Die Feuerwehr war bereits auf der Anfahrt dann ereignete sich plötzlich eine Explosion berichteten Passanten. Ein Batteriespeicher mit rund 6,5KW brannte. Dieser wurde von einer PV-Anlage gespeist. Die Feuerwehr löschte mit vier Atemschutztrupps den Brand. Mit zwei Überdrucklüftern wurde das Haus vom Brandrauch befreit. Alle Scheiben der Kellerfenster, Kellertüren und die Wohnungs- und Haustüre zerbarsten durch die Druckwelle die durch dieses Ereignis entstand. Als die Löscharbeiten des Kellerbrandes beendet waren, zeigte sich, dass vermutlich der Batteriespeicher die Ursache des Brandes war. Die Überreste des Speichers wurde geborgen und in eine zur Kühlung mit Wasser gefüllten Mulde gelegt. Einsatzleiter und Kommandant Benjamin Jones berichtete: "Wir müssen froh sein, dass der Brand nicht in der Nacht entstand. Und ich bin so froh, dass die Explosion sich ereignete bevor meine Angrifftrupps das Haus betreten haben. Nicht auszudenken was da hätte passieren können, so Jones weiter". Der stellv. Kreisbrandmeister Tido Lüdke eilte ebenfalls zur Einsatzstelle und unterstützte die Einsatzleitung. Nach rund einer Stunde war der Kellerbrand gelöscht und die Feuerwehren begannen Ihr Material zurückzubauen. Das Haus ist vorerst unbewohnbar. Die Bewohner kommen bei Verwandten unter. Die Feuerwehren waren mit 43 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst und der DRK-Ortsverein Calw war mit zwölf Kräften vier Fahrzeugen vor Ort. Der Energieversorger "NetzeBW" schaltete das Brandobjekt frei. Die Polizei war mit einer Streifenwagenbesatzung im Einsatz. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V. Udo Zink Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 176 630 49 295 Fax: +49 7053 3168 Fax mobil: +49 0711 25 296 11 372 E-Mail: presse@kfv-calw.de http://www.kfv-calw.de

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  • Girls# Day 2022 - oder - Feuer & Flamme für die Stadt

    Fitness ist das A&O. Auf der Endlosleiter in der Atemschutzstrecke wird das gefordert

    Offenburg (ots) - 41 Girls und Boys, bunt verteilt in verschiedenen Abteilungen der Stadtverwaltung und den Technischen Betrieben. Das war das erfolgreiche Ergebnis eines sonnigen "Girls' & Boys' Day 2022" am vergangenen Donnerstag innerhalb der Stadt Offenburg. Während sich 36 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Zukunftstages im Historischen und Technischen Rathaus sowie weiteren Einrichtungen der Stadtverwaltung umsahen, wagten sich fünf Mädchen an das Berufsbild "Feuerwehrfrau" heran. Die 11 bis 13 jährigen erhielten nach der offiziellen Begrüßung via Online-Konferenz durch den Ersten Beigeordneten, Bürgermeister Oliver Martini, einen Crash-Kurs in Sachen "Wie werde ich Feuerwehrfrau und was brauche ich dazu alles?!?" Zunächst theoretisch. Berufsfeuerwehrfrau Saskia Sauer erläuterte den Fünf anschaulich ihren eigenen Werdegang, mit Bildern der Stationen, die sie durchlaufen musste. Hier waren Schule, und Verwaltungsämter, fremde Berufsfeuerwehren und wieder die Schule der rote Faden, der dieses Thema umfasste. Dass Berufsfeuerwehrfrau sein aber auch viel mit Handwerk, Fitness, körperlicher Anstrengung und vielleicht auch ein wenig mit Überwindung zu tun hat, das erfuhren Theresa, Elisabeth, Ellen, Leonie und Jessica im weiteren Fortgang des Tages. Schnelle Brandbekämpfung mit einem Handfeuerlöscher, die schwere Ausrüstung überall hin schleifen zu müssen, in der Atemschutzstrecke bei Dunkelheit und Lärm den richtigen Weg, finden oder in fast 30 Metern Höhe auf der Drehleiter keine weichen Knie zu bekommen, all das waren reale Eindrücke, die die Mädchen mutig und engagiert aufsogen wie ein Schwamm. Und dann noch die vielen Fahrzeuge mit noch mehr Ausrüstung, von der man natürlich wissen sollte, wo sie verstaut ist. Denn eines lernten die Mädchen und es begleitete sie den ganzen Aktionstag lang: Zeit ist im Einsatz keine! Und auch wenn der Ernstfall während des Besuchs der Fünf nicht eintrat - das wäre eines der Wünsche gewesen - der Zukunftstag hatte zumindest für eine der Teilnehmerinnen zu einer Bestätigung ihrer Berufsvorstellung geführt: "Anstrengend, aber machbar, und auf jeden Fall megaspannend und durchaus eine Alternative!". Rückfragen bitte an: Feuerwehr Offenburg Pressestelle Telefon: 0781 / 919 34 0 E-Mail: pressedienst@feuerwehr-offenburg.de www.feuerwehr-offenburg.de

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  • Einladung an die Pressevertreter - Innenminister Thomas Strobl bei den Schömberger Feuerwehrgesprächen zu Gast

    Innenminister Thomas Strobl besucht die Feuerwehren im Kreis Calw. Bildquelle: Innenministerium Baden-Württemberg

    Schömberg (Kreis Calw) (ots) - Bereits zum 21. Mal finden in diesem Jahr in Schömberg im Nordschwarzwald die "Schömberger Feuerwehrgespräche" statt. Bei dieser Podiumsdiskussion werden mit den hochrangigen Gästen wichtige gesellschaftliche Feuerwehrthemen direkt angesprochen. Wir wollen den Eindruck und die Stimmungen in den Feuerwehren weitergeben, Fragen äußern, Ideen und Denkanstöße zur Diskussion stellen. Hierbei erhalten, unter dem Vorsitz des Schömberger Kommandanten Rainer Zillinger, die anwesenden Feuerwehrkräfte aus dem Kreis Calw die Möglichkeit mit dem Innenminister (zuständig für die Feuerwehren und das Feuerwehrwesen in Baden-Württemberg) diese Themen zu besprechen die die Feuerwehren derzeit besonders bewegen. Begleitet wird diese Veranstaltung u.a. von Bürgermeister Matthias Leyn. Sein Kommen zugesagt hat in diesem Jahr, Minister des Inneren, für Digitales und Kommunen Baden-Württemberg, Thomas Strobl. Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, den 04. Mai 2022 ab 19.00 Uhr im Kurhaus Schömberg, Schwarzwalstraße 22 in 75328 Schömberg (LK. Calw). Die Themen, über die diskutiert werden, stehen jeweils unter folgender Überschrift. Thema 1: Überlegungen, wie der teils massive Ausbildungsstau kurzfristig, vor allem aber auch nachhaltig entgegengewirkt werden kann. Thomas Reiff, Stadtbrandmeister FFW Nagold und stellv. Kreis-brandmeister. Thema 2: Beim Thema Bevölkerungsschutz und mit dem Hintergrund der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen stellt sich die Frage inwieweit wir in Baden-Württemberg auf vergleichbare Ereignisse vorbereitet sind. Volker Renz Kommandant, FFW Haiterbach und stellv. Kreisbrandmeister Thema 3: Das Feuerwehrgesetz des Landes Baden-Württemberg regelt im §33: Das Aufkommen aus der Feuerschutzsteuer ist für Zwecke der Feuerwehr zu und des vorbeugenden Brandschutzes zu verwenden. In Anbetracht der steigenden Aufgaben für die Feuerwehren und eine bessere Finanzierung für die Gemeinden fürs Feuerwehrwesen wäre es denkbar die Ausgaben für die Landesfeuerwehrschule aus allgemeinen Haushaltsmitteln zu finanzieren. Klaus Ziegler, Verbandsvorsitzender Kreisfeuerwehrverband Calw Thema 4: Neuauflage der Hinweise zur Leistungsfähigkeit der Feuerwehr aus dem Jahr 2008. Hierbei stellt sich folgender Fragenkomplex. 1. Wann werden die Hinweise zur Leistungsfähigkeit der Feuerwehr angepasst? 2. Können die Eintreffzeiten im Feuerwehrgesetz bindend eingeführt werden? Und 3. Können die Feuerwehren in Baden-Württemberg mit der verpflichtenden Einführung der Feuerwehrbedarfsplanung rechnen? Dirk Patzelt, Kreisbrandmeister Thema 5: Bezuschussungsrichtlinien im Feuerwehrwesen (Z-Feu). Die derzeitigen Bau- und Fahrzeugbeschaffungspreise steigen stark an. Eine Erhöhung der Förderungen wäre dringend notwendig. Wie will das Innenministerium darauf reagieren? Joachim Theurer, Kommandant FFW Altensteig - Stellv. Verbands-vorsitzender Kreisfeuerwehrverband Calw Die Feuerwehren freuen sich, direkt aus erster Hand, Gedanken und Bewertungen des Ministers für die Feuerwehren in Baden-Württemberg und für den Landkreis Calw zu erfahren. Hinweis: Sie erhalten bei Teilnahme eine Pressemappe. In dieser werden die Fragenkomplexe etwas ausführlicher erläutert. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V. Udo Zink Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 176 630 49 295 Fax: +49 7053 3168 Fax mobil: +49 0711 25 296 11 372 E-Mail: presse@kfv-calw.de http://www.kfv-calw.de

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  • Rauchentwicklung an überhitztem Dämmmaterial

    Offenburg (ots) - Am Donnerstagmittag gegen 16:05 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage eines Modehauses in der gut besuchten Offenburger Innenstadt aus und rief damit die Feuerwehr auf den Plan. An Dämmmaterial eines mehrere 100 Grad heißen Dampfrohres war es während Wartungsarbeiten zu einer leichten Rauchentwicklung gekommen. Ein Atemschutztrupp demontierte das Material und löschte es im Freien ab. Der Rauch zog über eine natürliche Belüftung ab. Die mit den Wartungsarbeiten betrauten Mechaniker erlitten lediglich einen gehörigen Schrecken Die Feuerwehr war mit sechs Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften eine knappe Stunde vor Ort. Nennenswerter Schaden entstand nicht. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Offenburg Pressestelle Telefon: 0781 / 919 34 0 E-Mail: pressedienst@feuerwehr-offenburg.de www.feuerwehr-offenburg.de

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  • Offener Dachstuhlbrand in Wohnhaus im Neuweiler Ortsteil Zwerenberg. Keine Verletzten Personen.

    Verbrannte und abgelöschtes Inventar. Eine redaktionelle Verwendung der Bilder nur unter der Nennung der vollen Bildquelle. Quelle: © Kreisfeuerwehrverband Calw | Udo Zink

    Neuweiler (Kreis Calw) (ots) - Am Freitag gegen 13.45 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle (ILS) in Calw die Feuerwehrwehren Neuweiler und Altensteig zu einem Dachstuhlbrand in einem Wohnhaus. Im Laufe der Löscharbeiten entwickelte dieser sich zum offenen Dachstuhlbrand. Die Neuweiler Feuerwehr alarmierte einzelne Abteilungen nach. Im Einsatzverlauf waren dann mit der Abdeckung des Grundschutzes alle Neuweiler Abteilungen im Einsatz. Von einer Dachhälfte ist rund die hälfte abgebrannt. In Summe waren insgesamt 16 Atemschutztrupps in und an dem Wohnhaus mit der Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz beauftragt. Die Überlandhilfe aus Altensteig brachte die Drehleiter in Stellung und löschte zusätzlich von außen. "Wir sind froh, dass es keine Verletzten gab meinte der Neuweiler Einsatzleiter und Kommandant Anton Höschle. Der Einsatz lief aus meiner Sicht sehr gut, wenn man bedenkt, dass wir jetzt zwei Jahre Corona bedingt nicht geübt haben. Anfänglich war kurz unklar ob noch Personen in dem brennenden Haus waren. Dies hat sich nicht bestätigt, somit konnten wir uns auf die Brandbekämpfung konzentrieren", so der Einsatzleiter weiter Auch Neuweilers Bürgermeister Martin Buchwald informierte sich am Einsatzort. Der neue Kreisbrandmeister für den Landkreis Calw, Dirk Patzelt, hatte an seinem ersten Tag, in seinem neuen Amt, gleich den ersten Einsatz. Er unterstützte die Einsatzleitung vor Ort. Die Brandursache und die Höhe des Schadens ist nun Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Die Feuerwehren waren mit rund 110 Kräften und 16 Fahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst und der DRK-Ortsverein Neubulach/ Neuweiler waren mit sieben Kräften und drei Fahrzeugen vor Ort. Der Polizeiposten und die Kriminalpolizei aus Calw eilten mit fünf Beamten und drei Fahrzeugen an die Einsatzstelle. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V. Udo Zink Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 176 630 49 295 Fax: +49 7053 3168 Fax mobil: +49 0711 25 296 11 372 E-Mail: presse@kfv-calw.de http://www.kfv-calw.de

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  • Waldhütte brennt ab - Folgenschwerer Waldbrand verhindert

    Offenburg / Zell-Weierbach (ots) - Am Dienstagmorgen gegen 10:00 Uhr wurde die Feuerwehr zunächst zum Brand eines Abfallbehälters nahe des Ausflugspunktes Kreuzebene in Zell-Weierbach alarmiert. Neben einer kleinen Schutzhütte am Waldrand war der Inhalt des Behälters in Brand gesetzt worden. Spaziergänger hatten das kleine Schadenfeuer entdeckt und die Brandbekämpfung aufgenommen. Die Feuerwehr löschte den Brand ab, an dem Behälter entstand Totalschaden. Bereits während dieser Maßnahmen wurde die Mannschaft des eingesetzten Löschfahrzeuges auf eine unklare Rauchentwicklung aufmerksam. Bei den weitergehenden Erkundungen und Befragungen von Passanten entdeckte die Feuerwehr die im Vollbrand stehende Waldhütte der sogenannten "Alten Pflanzschule". Die Flammen hatten bereits auf das Unterholz den trockenen Tannenwald übergegriffen. Eine Erkundung der Hütte selbst war aufgrund der massiven Flammen- und Hitzewirkung nicht mehr möglich. Die Einheit beschränkte sich zunächst mit der Abriegelung der erheblichen Ausbreitungsgefahr und konnte nach Heranführung von weiteren Tanklöschfahrzeugen mit mehreren Atemschutztrupps ein weiteres Übergreifen auf den Wald verhindern. Die Hütte, die auch ein beliebter Rastplatz für Wanderer und Waldbesucher ist, brannte jedoch vollständig ab. Die Feuerwehr löschte mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften mit über 15.000 Litern Löschwasser den Brand und schützte die bedrohte Waldfläche. Verletzt wurde niemand. Fachleute der Technischen Betriebe und des Forsts waren vor Ort und begutachteten den Schaden des bereits jetzt schon hitzegestressten Waldes. Ortsvorsteher Willi Wunsch aus Zell-Weierbach machte sich an der Einsatzstelle gleichfalls ein Bild von der Lage. Zur Brandursache übernahm die Polizei die Ermittlungen. Die Feuerwehr war mit acht Fahrzeugen und knapp 30 Einsatzkräften mehrere Stunden vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Offenburg Pressedienst Telefon: 0781 / 919 34 0 E-Mail: info@feuerwehr-offenburg.de www.feuerwehr-offenburg.de

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  • Brand mehrerer Müllcontainer griffen auf Holzkonstruktion an der Zellerschule in Nagold über.

    Löscharbeiten an den Resten des Übergangs. Eine redaktionelle Verwendung der Bilder nur unter der Nennung der vollen Bildquelle. Quelle: © Kreisfeuerwehrverband Calw | Udo Zink

    Nagold (ots) - Am frühen Samstag gegen 02.30 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle (ILS) in Calw die Feuerwehrwehren Nagold, und Calw zu einem Brand mehrerer Müllcontainer an der Zellerschule in Nagold. Es stand eine Holzkonstruktion die als Übergang von der Stadthalle/ Sporthalle und der Schule diente im Vollbrand. Die Feuerwehr war nach wenigen Minuten an der Einsatzstelle und stufte auf Grund der Ausdehnung den Einsatz als Großbrand ein. Im Zuge der Hochstufung musste eine zweite Drehleiter aus Altensteig nachalarmiert werden. Die Feuerwehrkräfte bekämpften das Feuer mit mehreren C-Rohen und B-Rohren. Auf Grund der vollen Ausdehnung wurde der Übergang ein Raub der Flammen. "Wir konnten noch in letzter Minute ein Übergreifen der Flammen auf das Schulgebäude und die Stadthalle durch den massiven Löschangriff und den Einsatz der Drehleitern verhindern, so der Nagolder Einsatzleiter Thomas Reiff. Die Gebäude waren zwar verrauch, es konnten nach einer ersten Begehung keine größeren Schäden festgestellt werden", so der Einsatzleiter weiter. Der Schulbetrieb kann wohl nach den Reinigungsarbeiten in dem betroffenen Flügel in den kommende Tagen wieder stattfinden. Die Brandursache und die Höhe des Schadens ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Feuerwehren waren mit rund 70 Kräften und 20 Fahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst und der DRK-Ortsverein Nagold/ Wildberg waren mit acht Kräften und vier Fahrzeugen vor Ort. Die Polizei mit vier Beamten und zwei Fahrzeugen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V. Udo Zink Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 176 630 49 295 Fax: +49 7053 3168 Fax mobil: +49 0711 25 296 11 372 E-Mail: presse@kfv-calw.de http://www.kfv-calw.de

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  • Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus. Eine Person verstirbt in der Wohnung.

    Schwelbrand mit tragischen Folgen in Mehrfamilienhaus.

    Offenburg (ots) - Am frühen Montagmorgen um 05:15 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in die Hindenburgstraße in der Offenburger Südoststadt alarmiert. Bewohner eines viergeschossigen Mehrfamilienhauses bemerkten in der Frühe den Alarmton eines Rauchwarnmelders aus ihrer Nachbarwohnung im Erdgeschoss und alarmierten über Notruf die Hilfskräfte. Als die Feuerwehr nur vier Minuten nach dem Alarm eintraf, verdichteten sich die Erkenntnisse, dass sich die alleinlebende Wohnungsbesitzerin noch in der Wohnung befinden würde. Mehrere Atemschutzträger verschafften sich über den Hausflur und die Balkontüre gewaltsam Zutritt zu der stark verrauchten Wohnung und fanden die Bewohnerin bewusstlos vor. Sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen von einem Notarzt-Team und der Feuerwehr blieben jedoch erfolglos. Für sie kam jede Hilfe zu spät. Die Feuerwehr löschte den kleineren Schwelbrand nach wenigen Minuten, die Wohnräume wurden mit einem Belüftungsgerät entraucht. Das Schadenfeuer konnte auf den Ausbruchsort begrenzt werden, weitere Wohnungen der vor einigen Jahren aufwändig sanierten ehemaligen Unterkunft der französischen Streitkräfte wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen. Zur Brand- und Todesursache übernahm die Polizei die Ermittlungen. Die Feuerwehr war mit sechs Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Offenburg Pressedienst Telefon: 0781 / 919 34 0 E-Mail: info@feuerwehr-offenburg.de www.feuerwehr-offenburg.de

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  • Ukraine-Krise: Feuerwehr Offenburg übernimmt Weitertransport von Hilfsgütern für das Krisengebiet

    Umladen von Hilfgütern 2

    Offenburg (ots) - Lastwagen mit Hilfsgütern auf A5 verunfallt, Feuerwehr Offenburg übernimmt spontan den Weitertransport Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft e.V. Rhein-Neckar hat unter anderem auch in den Gemeinden Bräunlingen, Donaueschingen und Hüfingen zu Sachspenden für die ukrainische Bevölkerung und Krankenhäuser aufgerufen. Diese Spenden waren heute auf dem Weg nach Heidelberg, als der Transporter zwischen Appenweier und Achern gegen 10:45 Uhr ein Rad verlor und auf der A5 umkippte. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Noch an der Unfallstelle begann die Suche nach einem Ersatzfahrzeug um die Hilfsgüter schnell weiter zu transportieren. Über das Bergungsunternehmen kam eine Anfrage an die Feuerwehr Offenburg, die bereits gestern einen Transport nach Fellbach organisierte. Spontan konnte Feuerwehrkommandant Schwinn in Absprache mit Oberbürgermeister Marco Steffens unbürokratisch Hilfe anbieten. Unabhängig wurde auch eine Anfrage an die Feuerwehr Achern gestellt, die ebenfalls für einen Weitertransport der Güter bereitstand. Nach Abstimmung durch Peter Schwinn mit dem Kommandanten der Feuerwehr Achern, Michael Wegel, wurde entschieden das der Transport von Offenburg ausgehen soll, da der Abschleppunternehmer mit dem beladenen Fahrzeugfrack bereits auf dem Weg nach Offenburg war. Vor Ort auf dem Gelände der Bergungsfirma wurden die Hilfsgüter auf ein Logistikfahrzeug der Feuerwehr umgeladen. Dabei handelte es sich vorrangig um Zelte, Decken, Schlafsäcke und Isomatten. Aber auch Notstromaggregate und andere technische Hilfsmittel waren gespendet worden. Die Hilfsorganisation fragte im Besonderen auch nach dringend benötigten Hygieneartikeln die sich ebenfalls auf dem LKW befanden.. Gegen 15:30 Uhr konnte der Weitertransport nach Heidelberg mit der Feuerwehr Offenburg aufbrechen. Gemeinsam hoffen wir das die dringend benötigten Spenden bald in der Ukraine ankommen. Wir hoffen das dieser Sinnlose Krieg schnellstmöglich gestoppt werden kann. Unsere Gedanken sind bei der Bevölkerung der Ukraine. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Offenburg Peter Schwinn Telefon: 0781 / 919 34 0 E-Mail: p.schwinn@feuerwehr-offenburg.de www.feuerwehr-offenburg.de

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  • Ukraine-Krise: Feuerwehr Offenburg unterstützt Feuerwehren im Kriegsgebiet

    Transport Schaummittel

    Offenburg (ots) - Schaummittel für brennende Öllager Am späten Nachmittag des 02.03.2022 geht ein Hilfstransport der Feuerwehr Offenburg nach Fellbach bei Stuttgart, wo bereits seit dem vergangenen Wochenende ein Zwischenlager für Katastrophenequipment zur Unterstützung der ukrainischen Feuerwehren eingerichtet ist. Die GIZ (Gesellschaft für Internationaler Zusammenarbeit GmbH) von der Bundesregierung unterstützt den Katastrophenschutz der Ukraine und hat dorthin auch sehr persönliche Verbindungen. Hieraus entstand die spontane Idee, einen Spendenaufruf an alle Feuerwehren in Baden-Württemberg zu starten Die Unternehmen Barth-Feuerwehrtechnik und WeberRescue beliefern seit vielen Jahren die GIZ und sind die Organisatoren und die für die Ausfuhr verantwortlichen Unternehmen. Die Abwicklung erfolgt durch die Feuerwehr Fellbach, die das Personal für die Warenannahme und -Sortierung bereitstellt. Die Oberbürgermeisterin der Stadt Fellbach, Frau Gabriele Zull, stellt für die Aktion als Sammelstelle die "Alte Kelter" sowie organisatorischen Support über die Fellbacher Event & Location GmbH zur Verfügung. Den Transport der Lieferung bis zur ukrainischen Grenze übernimmt die GIZ und dort erfolgt auch die Übergabe an den Katastrophenschutz der Ukraine, der dann die weitere Verteilung im Land organisiert. Nach einem persönlichen Telefonat von Feuerwehrkommandant Peter Schwinn mit dem Projektleiter der GIZ "Ukraine-Hilfe", Herrn Christian Poschmann, stellte sich heraus das brennende Öllager neben Bränden in zivilen Bereichen zurzeit ein großer Schwerpunkt der Feuerwehren vor Ort ist. Die Bekämpfung von Flüssigkeitsbränden ist problematisch, da diese nur durch den Einsatz von Löschschaum in den Griff zu bekommen sind. Allerdings steht kaum mehr Schaummittel in der Ukraine zur Verfügung. Die Feuerwehr Offenburg hält, im Rahmen ihrer Einsatzreserve, 4000 Liter Schaummittelkonzertrat ständig auf Lager. Diese Bestände müssten aber Anfang kommenden Jahres aufgrund der Haltbarkeit ausgetauscht und ersetzt werden. Nach einem kurzen Telefonat mit Oberbürgermeister Steffens bekam Peter Schwinn die Freigabe das Schaummittel Richtung Fellbach und dann weiter in die Ukraine zu schicken. Oberbürgermeister und Kommandant sind sich einig: "Wir können unsere Bestände kurzfristig wieder auffüllen, aber im Krisengebiet werden sie schnellstmöglich benötigt, hier können wir tatsächlich gut helfen". Aus 4000 Liter Schaummittel werden im Löscheinsatz bei 1 %iger Zumischung 400.000 Liter Wasser-Schaummittel-Gemisch, woraus dann bis zu 30.000m³ Schaum erzeugt werden kann. Das ist durchaus eine Größenordnung die lokal vor Ort unbedingt gebraucht wird. Wir bleiben in Kontakt mit der GIZ. Gemeinsam mit dem Kreisfeuerwehrverband Ortenau und dessen Vorsitzenden Micheal Wegel wollten wir in dem kommenden Tagen weitere Transporte organisieren. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Offenburg Peter Schwinn Telefon: 0781 / 919 34 0 E-Mail: p.schwinn@feuerwehr-offenburg.de www.feuerwehr-offenburg.de

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  • 600.000 Euro Schaden bei Dachstuhlbrand in Altensteig - Feuerwehr rettet Frau aus Nachbargebäude

    Vollbrand des Wohnhauses in Walddorf Bild Markus Fritsch Kreisfeuerwehrverband Calw e.V.

    Altensteig/Walddorf (Kreis Calw) (ots) - Ein Vollbrand eines Wohnhauses im Altensteiger Ortsteil Walddorf löst in der Nacht auf Dienstag einen Großeinsatz der Rettungskräfte von Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei aus. Gegen 2:30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Altensteig, Walddorf und Spielberg durch die Integrierte Leitstelle (ILS) in Calw zu einem Brand in der Freudenstädter Straße alarmiert. Nach wenigen Minuten waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort und stellten fest, dass sich die angrenzende Scheune und der Dachstuhl des Wohnhauses bereits im Vollbrand befinden. "Gleich an der Einsatzstelle wurden wir durch die Eigentümer informiert, dass sich glücklicherweise keine Personen mehr in dem Gebäude befinden, alle drei Bewohner des Hauses konnten selbstständig das Gebäude verlassen", so der Einsatzleiter und Feuerwehrkommandant der Altensteiger Feuerwehr Joachim Theurer. "Da sich der Dachstuhl bereits im Vollbrand befand und auf das Nachbarhaus übergriff schickten wir umgehend einen Angriffstrupp in das angrenzende Wohngebäude und retteten dort unverletzt eine Frau aus ihrer Wohnung, parallel begann bereits die Brandbekämpfung", so beschreibt Theurer die ersten Minuten des Einsatzes. Im Einsatzverlauf wurde die Brandbekämpfung mit zwei B-Rohren und einem Wendestrahlrohr von der Drehleiter aus durchgeführt, ergänzt durch ein C-Rohr im Innenangriff. Die Wasserversorgung wurde über eine 700m lange Schlauchleitung aus einem Löschwasserbehälter sichergestellt. Ein weiterer Feuerwehrtrupp sicherte ein angrenzendes Wohnhaus durch eine Riegelstellung. "Durch das schnelle und gezielte Eingreifen unserer Feuerwehr konnte so eine weitere Ausdehnung des Brandes im Nachbargebäude verhindert werden. Das Brandhaus selbst war leider nicht mehr zu retten", so der Einsatzleiter abschließend. Warum es zu diesem verheerenden Brand gekommen ist, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch niemand sagen. Dies werden die Untersuchungen der Polizei in den nächsten Tagen zeigen. Die Stadtwerke Altensteig unterstütze in diesem Einsatz mit insgesamt vier Mitarbeitern. Diese trennten das Brandgebäude von der Stromversorgung ab und versorgte die umliegenden Häuser recht schnell wieder mit Strom. Der stv. Kreisbrandmeister Volker Renz informierte sich an der Einsatzstelle über die Lage und dankten den Einsatzkräften für ihr schnelles und umsichtiges Vorgehen. Aufgrund der kalten Nacht bildete sich eine Eisschicht auf der Straße durch gefrorenes Löschwasser. Einem Feuerwehrmann wurde dies zum Verhängnis und rutschte aus. Er wurde leicht verletzt in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Der Rettungsdienst und der DRK Ortsverein Altensteig waren mit insgesamt 12 Sanitätskräften und fünf Fahrzeugen im Einsatz. Der DRK Ortsverein Altensteig versorgte die Einsatzkräfte mit warmen Getränken. Die Nachlöscharbeiten sowie Aufräumarbeiten zogen sich bis in den frühen Morgen hin. Eine Brandsicherheitswache wurde bis in den Mittag hinein sichergestellt. Die Feuerwehren aus Altensteig, Walddorf und Spielberg waren mit 10 Fahrzeugen und 60 Feuerwehrkräften im Einsatz. Die Polizei Nagold war mit vier Beamten und zwei Fahrzeugen vor Ort und hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V. Markus Fritsch Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 170 233 05 04 Fax mobil: +49 0711 25 296 11 372 E-Mail: presse@kfv-calw.de http://www.kfv-calw.de

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  • Brand in einem Büro- und Geschäftshaus in der Offenburger Innenstadt

    Brand in einem Büro- und Geschäftshaus in der Offenburger Innenstadt

    Offenburg (ots) - Am Nachmittag des 18.02.2022 nahmen Passanten in der Offenburger Innenstadt zwischen Stein- und Glaserstraße eine starke Rauchentwicklung wahr und alarmierten sofort die Feuerwehr Offenburg. Um 15:10 Uhr wurde durch die Integrierte Leitstelle Ortenau Alarm für die Feuerwehr Offenburg ausgelöst. Bereits um 15:15 Uhr trafen die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle ein. Die erste Erkundung ergab, dass es in einem Büro- und Geschäftsgebäude in der Glaserstraße in einer Küche in voller Ausdehnung brannte. Es bestand die Gefahr, das sich das Feuer in den Dachstuhl des Hauses ausbreiten könnte. Ein Bewohner, aus einer angrenzenden Wohnung, konnte sich zu diesem Zeitpunkt selbst retten, seine Ehefrau befand sich aber noch im Gebäude. Auf Grund der sofort eingeleiteten Menschenrettung und der engen Bebauung in der Altstadt hat der Einsatzleiter sofort einen weiteren Löschzug nachgefordert, um durch den Einsatz weiterer Kräfte ein Übergreifen auf Nachbargebäude vorzubeugen. Die Bewohnerin konnte nach wenigen Minuten von der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet werden und wurde, wie auch der Ehemann, dem Rettungsdienst mit einer leichten Rauchvergiftung übergeben. Zeitgleich konnten die eingesetzten Atemschutztrupps die Brandbekämpfung einleiten. Der Brand war um 15:57 Uhr unter Kontrolle. Zwischenzeitlich wurden die Umliegenden Gebäude in der Steinstraße durch einen weiteren Löschzug und der Drehleiter der Feuerwehr Kehl kontrolliert. Auch hier konnte Entwarnung gegeben werden. Alles in Allem konnte der Brand auf das 1. Obergeschoss begrenzt werden. Vor Ort waren auch die Herren Bürgermeister Martini und Kopp um sich ein Bild über die Lage zu machen. Die Feuerwehr Offenburg war mit 75 Einsatzkräften mit 3 Löschzügen bis 18:42 Uhr im Einsatz. Während des Einsatzes wurde der Grundschutz für die Stadt durch eine weitere Wachbereitschaft sichergestellt, um auch für Folgeeinsätze gewappnet zu sein. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Offenburg Peter Schwinn, Feuerwehrkomandant Telefon: 0781 / 919 34 0 E-Mail: p.schwinn@feuerwehr-offenpburg.de www.feuerwehr-offenburg.de

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Baiersbronn

Gemeinde in Kreis Freudenstadt

  • Einwohner: 15.498
  • Fläche: 189.69 km²
  • Postleitzahl: 72270
  • Kennzeichen: FDS
  • Vorwahlen: 07442, 07449, 07447
  • Höhe ü. NN: 584 m
  • Information: Stadtplan Baiersbronn

Das aktuelle Wetter in Baiersbronn

Aktuell
16°
Temperatur
12°/25°
Regenwahrsch.
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