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Polizeimeldungen aus Berlin

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  • Unerlaubte Einreise im Regionalexpress nach Berlin aufgedeckt

    Eberswalde (Barnim) (ots) - Am Dienstag deckten Bundespolizisten die unerlaubte Einreise von elf irakischen Staatsangehörigen auf. Gegen 20:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte eine achtköpfige Großfamilie sowie drei weitere Reisende in der Regionalbahn zwischen Angermünde und Eberswalde. Weder die sieben Männer im Alter zwischen 18 und 48 Jahren noch die vier Frauen im Alter zwischen 14 und 50 Jahren waren im Besitz gültiger Reisedokumente. Die Bundespolizei nahm die Personengruppe in Gewahrsam und leitete Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise sowie unerlaubten Aufenthalts ein. Des Weiteren ermittelt die Bundespolizei wegen des Einschleusens von Ausländern gegen Unbekannt. Im Rahmen der Vernehmung äußerten die Personen ein Schutzersuchen. Nach Abschluss der derzeit laufenden polizeilichen Maßnahmen ist vorgesehen die Personen der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Brandenburg in Eisenhüttenstadt zu übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Angermünde Südring 9 16278 Angermünde Tel. +49 (0) 3331 2607 - 150 E-Mail: bpoli.angermuende.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder), der Bundespolizeidirektion Berlin und der Polizeidirektion Ost

    Berlin/Brandenburg (ots) - Beweismittel sichergestellt Bei gemeinsam geführten Durchsuchungen der Bundespolizei und der Brandenburger Polizei am 13. Juli 2021 bei mehreren Personen, die im dringenden Tatverdacht stehen mindestens 17 Angriffe auf Fahrkartenautomaten in Berlin, Brandenburg und Baden-Württemberg verübt zu haben, fanden die Einsatzkräfte umfangreiches Beweismaterial und stellten die Gegenstände sicher. Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahmen in acht Wohnung in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Dahme-Spreewald fanden die Beamtinnen und Beamten neben verschiedenen Hebelwerkzeugen, wie einem Kuhfuß und Stemmeisen, mehrere tausend Euro Bargeld sowie diverse Mobiltelefone und Datenträger. Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte Betäubungsmittel sowie mehrere Waffen in den durchsuchten Objekten sicher. Hierbei handelt es sich u. a. um mehrere Einhandmesser, ein Butterflymesser sowie ein Springmesser, einen Schlagring sowie zwei Teleskopschlagstöcke. Auch zwei Gaspistolen und eine Schusswaffe mit zwei Magazinen sowie mehrere Schuss Munition stellten die Beamtinnen und Beamten sicher. Eine Person widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen. Insgesamt sind im Einsatzverlauf vier weitere Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz (2x), gegen das Waffengesetz sowie wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen. Die kriminaltechnische Untersuchung der Hebelwerkzeuge wird Aufschluss darüber geben, ob diese zu den Taten verwendet worden sind. Von einem Tatverdächtigen wurde darüber hinaus auf der Grundlage eines richterlichen Beschlusses DNA-Spuren gesichert. Die beiden festgenommenen Beschuldigten wurden im Tagesverlauf dem Haftrichter vorgeführt, der für beide Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen dauern an. Entsprechendes Bildmaterial der sichergestellten Gegenstände finden Sie bis zum 14. Juli 2021 über folgenden Link: https://drive.google.com/drive/folders/1molRY8LZLfDVoLaVYKzAPxps6Ak1_X2g?usp=sharing Lesen Sie auch die nachfolgende Ausgangsmeldung zu den polizeilichen Einsatzmaßnahmen am 13. Juli 2021. (abrufbar unter http://presseportal.de/blaulicht/pm/70238/4966862) Mehrere Durchsuchungen nach Sprengungen von Fahrkartenautomaten Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) gingen Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Brandenburger Polizei seit den frühen Morgenstunden in einem gemeinsam geführten Ermittlungskomplex gegen eine Bande, die Fahrkartenautomaten aufsprengten, vor. Dazu durchsuchten sie acht Wohnungen, in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Dahme-Spreewald, und vollstreckten zwei Haftbefehle. Anlass der gemeinsamen Ermittlungen der Brandenburger Polizei und der Bundespolizei sind insbesondere mehrere Sprengungen von Fahrkartenautomaten auf verschiedenen Bahnhöfen, die in den zurückliegenden zwölf Monaten in Berlin, Brandenburg und Baden-Württemberg stattgefunden haben. Die Täter leiteten ein Gasgemisch in die Fahrkartenautomaten ein, entzündeten es anschließend und brachten es dadurch zur Explosion. Neben dem erlangten Diebesgut verursachten die Täter dadurch einen Sachschaden in sechsstelliger Höhe. Obschon sich die Taten über mehrere Landkreise und Polizeidirektionen erstreckten, ist die Polizeidirektion Ost durch das Polizeipräsidium mit der Ermittlungsführung im Land Brandenburg beauftragt worden. Da die Sprengungen der Fahrkartenautomaten auf Bahnanlagen stattfanden, für deren Sicherheit die Bundespolizei verantwortlich ist, wurde auf der Grundlage einer länderübergreifenden Vereinbarung eine gemeinsame Ermittlungskommission von Bundespolizei und Brandenburger Polizei im Herbst 2020 gebildet. Mehrmonatige Ermittlungen führten zur Identifizierung von zwölf Personen, die der Tätergruppierung zugeordnet werden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um russische Staatsangehörige im Alter von 16 bis 35 Jahren. Gegen einige Tatverdächtige sind auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) richterliche Durchsuchungsbeschlüsse sowie Haftbefehle ergangen, die heute umgesetzt worden sind. Einer der Tatverdächtigen befindet sich bereits wegen anderer Delikte in Untersuchungshaft. Gegen einige der zwölf Männer wird wegen weiterer Straftaten ermittelt. Der Polizeipräsident des Landes Brandenburg, Oliver Stepien, und der Präsident der Bundespolizeidirektion Berlin, Karl-Heinz Weidner, erachteten die heutigen polizeilichen Maßnahmen als wichtiges Signal und Ausdruck der erfolgreichen behördenübergreifenden Zusammenarbeit von Bundespolizei und Brandenburger Polizei. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder), der Bundespolizeidirektion Berlin und der Polizeidirektion Ost

    Berlin/Brandenburg (ots) - Mehrere Durchsuchungen nach Sprengungen von Fahrkartenautomaten Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) gingen Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Brandenburger Polizei seit den frühen Morgenstunden in einem gemeinsam geführten Ermittlungskomplex gegen eine Bande, die Fahrkartenautomaten aufsprengten, vor. Dazu durchsuchten sie acht Wohnungen, in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Dahme-Spreewald, und vollstreckten zwei Haftbefehle. Anlass der gemeinsamen Ermittlungen der Brandenburger Polizei und der Bundespolizei sind insbesondere mehrere Sprengungen von Fahrkartenautomaten auf verschiedenen Bahnhöfen, die in den zurückliegenden zwölf Monaten in Berlin, Brandenburg und Baden-Württemberg stattgefunden haben. Die Täter leiteten ein Gasgemisch in die Fahrkartenautomaten ein, entzündeten es anschließend und brachten es dadurch zur Explosion. Neben dem erlangten Diebesgut verursachten die Täter dadurch einen Sachschaden in sechsstelliger Höhe. Obschon sich die Taten über mehrere Landkreise und Polizeidirektionen erstreckten, ist die Polizeidirektion Ost durch das Polizeipräsidium mit der Ermittlungsführung im Land Brandenburg beauftragt worden. Da die Sprengungen der Fahrkartenautomaten auf Bahnanlagen stattfanden, für deren Sicherheit die Bundespolizei verantwortlich ist, wurde auf der Grundlage einer länderübergreifenden Vereinbarung eine gemeinsame Ermittlungskommission von Bundespolizei und Brandenburger Polizei im Herbst 2020 gebildet. Mehrmonatige Ermittlungen führten zur Identifizierung von zwölf Personen, die der Tätergruppierung zugeordnet werden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um russische Staatsangehörige im Alter von 16 bis 35 Jahren. Gegen einige Tatverdächtige sind auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) richterliche Durchsuchungsbeschlüsse sowie Haftbefehle ergangen, die heute umgesetzt worden sind. Einer der Tatverdächtigen befindet sich bereits wegen anderer Delikte in Untersuchungshaft. Gegen einige der zwölf Männer wird wegen weiterer Straftaten ermittelt. Der Polizeipräsident des Landes Brandenburg, Oliver Stepien, und der Präsident der Bundespolizeidirektion Berlin, Karl-Heinz Weidner, erachteten die heutigen polizeilichen Maßnahmen als wichtiges Signal und Ausdruck der erfolgreichen behördenübergreifenden Zusammenarbeit von Bundespolizei und Brandenburger Polizei. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Schneller Fahndungserfolg

    Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg (ots) - Donnerstagnachmittag vollstreckten Bundespolizisten einen Untersuchungshaftbefehl gegen einen 34-Jährigen am Berliner Ostbahnhof. Gegen 12:30 Uhr ging der Haftbefehl gegen den einschlägig polizeibekannten deutschen Staatsangehörigen bei der Bundespolizei ein. Da sich der Mann regelmäßig im nahen Umfeld des Ostbahnhofs aufhält, fahndeten die Beamten umgehend nach ihm. Gegen 13:45 Uhr verhafteten die Einsatzkräfte den Gesuchten im Bahnhof und eröffneten ihm den gewissermaßen noch "druckfrischen" Haftbefehl. Den u. a. wegen Widerstandes und Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie diverser Körperverletzungsdelikte gesuchten Mann übergaben die Beamten nach Abschluss aller erforderlichen Maßnahmen an den zentralen Polizeigewahrsam der Polizei Berlin. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof Am Ostbahnhof 10243 Berlin Tel. +49 (0) 30 297779 - 48 Mobil: +49 (0) 175 90 22 405 E-Mail: bpoli.b-obf.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Gesuchten Straftäter am BER verhaftet

    Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) (ots) - Bundespolizisten nahmen Mittwochnachmittag einen mit Haftbefehl gesuchten Mann am Flughafen Berlin Brandenburg fest. Gegen 15 Uhr kontrollierten die Beamten den 29-Jährigen bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle eines Fluges aus Istanbul. Das Amtsgericht Tiergarten hatte den türkischen Staatsangehörigen im Dezember 2018 wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt. Da er sich dem Strafantritt nicht gestellt hatte, wurde im Mai 2019 ein Haftbefehl gegen ihn erlassen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Beamten den Mann einer Jugendstrafanstalt in Berlin. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flughafen Berlin Brandenburg Hugo-Eckener-Allee 7 12529 Schönefeld Tel. +49 (0) 30 856211 - 9006 E-Mail: bpoli.ber.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Bundespolizei nimmt verurteilten Straftäter fest

    Angermünde (Uckermark) (ots) - Donnerstagmorgen verhafteten Angermünder Bundespolizisten einen gesuchten Straftäter, der sich trotz des Verlustes der Freizügigkeit in der Bundesrepublik Deutschland aufhielt. Im Rahmen der intensivierten Binnengrenzfahndung kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen in Richtung Polen fahrenden PKW auf der Autobahn 11. Die Überprüfung des 59-jährigen Fahrers ergab eine bis September 2024 gültige Wiedereinreisesperre für die Bundesrepublik Deutschland. Weiterhin suchte die Staatsanwaltschaft Bremen seit September 2018 per Haftbefehl nach dem polnischen Staatsangehörigen. Die Beamten verhafteten ihn und brachten den verurteilten Straftäter zum Antritt der 1034-tägigen Restfreiheitsstrafe in eine Brandenburger Justizvollzugsanstalt. Da sich der Mann entgegen eines Einreise- und Aufenthaltsverbotes in der Bundesrepublik Deutschland aufhielt, leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren gegen ihn wegen des Verstoßes gegen das Freizügigkeitsgesetz ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Angermünde Südring 9 16278 Angermünde Tel. +49 (0) 3331 2607 - 150 E-Mail: bpoli.angermuende.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Zigarette bringt mitgeführte Waffen zum Vorschein

    Berlin - Tempelhof-Schöneberg (ots) - Sonntagabend kontrollierten Bundespolizisten einen Mann am Bahnhof Südkreuz, der neben einem Einhandmesser auch eine Schreckschusspistole mit sich führte. Gegen 22:10 Uhr trafen die Beamten den 34-jährigen deutschen Staatsangehörigen rauchend in der Westhalle des Bahnhofs an. Als die Einsatzkräfte den Mann auf das bestehende Rauchverbot im Bahnhof hinwiesen, verhielt er sich auffallend nervös und wühlte während der Kontrolle in seiner Hosentasche. Nachdem die Streife ihn dann aufforderte diese zu leeren, händigte der 34-Jährige ein Einhandmesser aus. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner mitgeführten Sachen fanden die Einsatzkräfte darüber hinaus eine Schreckschusswaffe und stellten auch diese sicher. Einen erforderlichen kleinen Waffenschein konnte der Mann nicht vorweisen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren aufgrund der Verstöße gegen das Waffengesetz ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte der 34-Jährige die Dienststelle wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof Am Ostbahnhof 10243 Berlin Tel. +49 (0) 30 297779 - 48 Mobil: +49 (0) 175 90 22 405 E-Mail: bpoli.b-obf.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Unerlaubten Aufenthalt aufgedeckt und dabei verbotene Psychostimulanzien gefunden

    Angermünde (Uckermark) (ots) - Mittwochmittag kontrollierten Bundespolizisten am Bahnhof Angermünde zwei Männer ohne gültige Dokumente, dafür aber mit einigen Betäubungsmitteln im Gepäck. Gegen 13:15 Uhr überprüfte eine Streife der Bundespolizei zwei vietnamesische Männer im Bahnhof. Ein 38-Jähriger händigte zur Kontrolle seinen vietnamesischen Reisepass sowie einen abgelaufenen litauischen Aufenthaltstitel aus, den litauische Behörden bereits zur Sicherstellung ausgeschrieben hatten. Sein Begleiter, nach eigenen Angaben ebenfalls vietnamesischer Staatsangehöriger und 49 Jahre alt, konnte den Beamten keinerlei Ausweisdokumente vorlegen. Bei der Durchsuchung der mitgeführten Sachen fanden die Beamten insgesamt 106 Tabletten, die sich nach einer entsprechenden Überprüfung als Meth-Amphetamine und Ecstasy herausstellten. Der 38-Jährige hatte außerdem einen fremden vietnamesischen Reisepass und Führerschein bei sich. Die Angermünder Bundespolizisten beschlagnahmten die aufgefundenen Betäubungsmittel, stellten die fremden und ausgeschriebenen Dokumente sicher und leiteten Strafverfahren wegen des unerlaubten Aufenthalts und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Nach Abstimmung mit der Brandenburger Polizei konnten die beiden Männer nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Dienststelle wieder verlassen. Sie müssen sich jetzt bei der Ausländerbehörde in Prenzlau melden. Die weiteren Ermittlungen werden durch die zuständige brandenburger Polizeiinspektion Uckermark in Prenzlau geführt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Angermünde Südring 9 16278 Angermünde Tel. +49 (0) 3331 2607 - 150 E-Mail: bpoli.angermuende.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Bundespolizei stellt Kabeldiebe auf frischer Tat

    Berlin - Tempelhof-Schöneberg (ots) - In der Nacht zu Dienstag nahmen Bundespolizistinnen und Bundespolizisten zwei Kabeldiebe zwischen den Bahnhöfen Attilastraße und Marienfelde vorläufig fest. Gegen 2:30 Uhr beobachteten Einsatzkräfte der Bundespolizei an einer Bahnbaustelle Personen, die an Kabelschächten hantierten. In unmittelbarer Nähe fanden die Beamten zudem mehrere zurechtgeschnittene und zum Abholen bereit gelegte Kabel. Als die Tatverdächtigen diese in einen Transporter luden und sich vom Tatort entfernten wollten, gaben sich die Beamtinnen und Beamten zu erkennen. Dabei ignorierte der Fahrer die Anhaltezeichen der Einsatzkräfte und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Der 18-jährige Beifahrer sprang aus dem fahrenden Fahrzeug und konnte nach kurzer Flucht gestellt werden. Den Beifahrer sowie den 41-jährigen Fahrer, beides rumänische Staatsangehörige, nahmen die Beamten vorläufig fest. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten diverse Tatmittel. Nach bisherigem Ermittlungsstand entwendeten die Männer etwa 1.000 Meter Kupferkabel am Streckenneubau. Der Gesamtschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Sachbearbeitung dauert derzeit an. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Alkoholisiert randaliert

    zerstörte Windfangscheibe in der S-Bahn

    Potsdam (ots) - Sonntagmorgen zerstörten zwei junge Männer eine Fahrgastscheibe einer S-Bahn, die in Richtung Potsdam unterwegs war. Bundespolizisten nahmen sie vorläufig fest. Gegen 7:30 Uhr informierte ein Zeuge die Bundespolizei, dass zwei Männer den Windfang einer S-Bahn der Linie S7 mit den Füßen eintraten und anschließend am Bahnhof Potsdam ausstiegen. Bundespolizisten fahndeten nach dem Duo und stellten aufgrund der Personenbeschreibung des Zeugen einen 17-jährigen deutschen sowie 18-jährigen russischen Staatsangehörigen im Nahbereich des Bahnhofs. Eine durchgeführte Atemalkoholmessung ergab bei dem 17-Jährigen einen Wert von 1,76 Promille. Der 18-Jährigen wies einen Wert von 1,16 Promille auf. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung gegen sie ein und entließ den 18-Jährigen nach Abschluss der Maßnahmen von der Dienststelle. Den minderjährigen Jugendlichen übergaben sie seiner sorgeberechtigten Schwester. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Bundespolizei vollstreckt internationalen Haftbefehl

    Küstrin-Kietz (Märkisch Oderland) (ots) - Am Donnerstagnachmittag verhafteten Bundespolizisten einen Mann, der europaweit gesucht wurde. Gegen 17:00 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen Mann in einer grenzüberschreitenden Regionalbahn von Kostrzyn nach Berlin. Die Überprüfung der Personalien des in Lettland geborenen 47-Jährigen ergab, dass lettischen Behörden seit Mai 2020 nach ihm mit einem europaweiten Haftbefehl suchten. Ein Gericht in Lettland verurteilte den 47-Jährigen im Januar 2015 wegen eines Tötungsdeliktes, Diebstahls sowie schwerer Körperverletzung. Nachdem ein Haftrichter am Freitagmittag die Vollstreckung des Haftbefehls bestätigte, übergaben Bundespolizisten den Mann einer brandenburgischen Justizvollzugsanstalt. Die zuständige Generalstaatsanwaltschaft prüft nun die Auslieferung des Mannes. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Unerlaubte Einreise auf BAB 10 aufgedeckt

    Niederlehme (Dahme-Spreewald) (ots) - Samstagnachmittag deckten Einsatzkräfte der Brandenburger Polizei und der Bundespolizei an der Autobahn 10 bei Niederlehme die unerlaubte Einreise von fünf Männern auf. Gegen 14 Uhr informierten Zeugen die Polizei Brandenburg, dass zwischen der Anschlussstelle Niederlehme und dem Rastplatz Uckleysee mehrere Männer vom Grünsteifen aus versuchten, vorbeifahrende Fahrzeuge anzuhalten. Alarmierte Einsatzkräfte der Brandenburger Polizei nahmen daraufhin insgesamt fünf Männer am Fahrbahnrand der Autobahn in Gewahrsam. Bei der Kontrolle konnten sie keine Personaldokumente vorlegen. Die Bundespolizei übernahm die unerlaubt Eingereisten und brachte sie zur Dienststelle nach Forst, wo sie im Laufe der Ermittlungen Asylgesuche äußerten. Bei der Gruppe handelte es sich um zwei Erwachsene und drei Jugendliche, die nach gegenwärtigem Ermittlungsstand mit einem LKW aus Südosteuropa nach Deutschland kamen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte am Sonntag den 29-jährigen pakistanischen sowie den 31-jährigen afghanischen Staatsangehörigen der Zentralen Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt. Ebenfalls am Sonntag kamen die drei afghanischen Jugendlichen (ein 16-Jähriger und zwei 17-Jährige) in Abstimmung mit dem Jugendamt des Landkreises Dahme-Spreewald in einer Jugendeinrichtung unter. Die Beamtinnen und Beamten leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Forst Bahnhofstraße 53 03149 Forst Tel. +49 (0) 3562 6936 - 161 E-Mail: bpoli.forst.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Graffiti-Sprayer nach gefährlicher Flucht festgenommen

    Berlin-Spandau (ots) - Die Bundespolizei nahm in der Nacht zu Sonntag zwei Graffiti-Sprayer fest. Einer der Männer floh zunächst mit einem Auto und überfuhr dabei fast einen Beamten. Gegen 01:50 Uhr besprühten die beiden Männer eine Schallschutzwand an der Bahnstrecke zwischen Berlin Spandau und Staaken. Zivilfahnder beobachteten die Tat und nahmen einen der Männer, einen 27-jährigen Berliner fest, während der Zweite zunächst mit einem Fahrzeug flüchten konnte. Dabei überfuhr er beinahe einen der Beamten, der sich nur durch einen Sprung zur Seite retten konnte. Die Bundespolizei fahndete nach dem Flüchtigen und nahm ihn kurze Zeit später fest. Der 33-jährige Nordrhein-Westfale ist bereits einschlägig wegen Vandalismus polizeibekannt. Die Bundespolizei ermittelt u.a. wegen Sachbeschädigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie der Gefährdung des Straßenverkehrs und zog den Führerschein des Geflüchteten nach Beschluss des Bereitschaftsstaatsanwaltes ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof Europaplatz 1 10557 Berlin Tel. +49 (0) 30 2062293 - 16 E-Mail.: bpoli.b-hbf.con-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Bundespolizei nimmt gewalttätige Frau fest

    Berlin-Mitte (ots) - Die Bundespolizei nahm am Sonntagabend eine Frau fest, die zuvor in einer S-Bahn verschiedene Reisende attackierte. Während der Festnahme griff die Frau mehrere Beamtinnen und einen Beamten an. Gegen 19:10 Uhr griff die Frau mehrere Fahrgäste in einer S-Bahn der Linie S42 an und schlug ihnen ins Gesicht. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundes- und Landespolizei nahmen die 31-jährige sierra-leonische Staatsangehörige am S-Bahnhof Westhafen fest. Dabei verletzte sie eine Berliner Polizistin durch Kneifen und Kratzen am Arm, einer 21-jährigen Bundespolizistin trat sie ins Gesicht, so dass diese leichte Prellungen erlitt. Im Dienstfahrzeug verlor die alkoholisierte Frau (1,6 Promille Atemalkoholgehalt) kurz das Bewusstsein, woraufhin sie ein Rettungswagen in ein Krankenhaus brachte. Nach Einweisung im Krankenhaus griff sie erneut einen Polizisten an, indem sie versuchte, ihn in den Arm zu beißen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen die bereits wegen Gewaltdelikten polizeibekannte Frau ein. Alle angegriffenen Beamten konnten ihren Dienst fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof Europaplatz 1 10557 Berlin Tel. +49 (0) 30 2062293 - 16 E-Mail.: bpoli.b-hbf.con-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Europaweit mit bunten Monstern gegen Taschendiebe - "STOP PICKPOCKETS"

    Berlin (ots) - Die bunten Monster - "Blumenschenker", "Scheibenklopfer" & Co. warnen zur Fußball-EM an verschiedenen europäischen Bahnhöfen vor Taschendieben. Einige Reisende kennen sie schon, die bunten Monster ("Bumos") von www.stop-pickpockets.eu. Im März startete die Kampagne der Bundespolizei mit Plakaten, Flyern und Social-Media-Aktionen. An Berliner Regional- und Fernbahnhöfen gehen die sechs "Bumos" ("Stau-Erzeuger", "Blumenschenker", "Scheibenklopfer", "Beschmutzer", "Anrempler" und "Falscher Tourist") gemeinsam mit den Präventionsbeamten der Berliner Polizei, der Bundespolizei sowie den Präventionsteams der Deutschen Bahn, S-Bahn Berlin und BVG in die Offensive und klären über Taschendiebstahl im Reiseverkehr auf. Bahnreisende können sich an Infoständen im persönlichen Gespräch über die europaweite Kampagne STOP PICKPOCKETS sowie die Strategien der Täter informieren und wichtige Tipps zur Vorbeugung erhalten. Aus Sicht der Bundespolizei ist das Beratungs- und Informationsangebot wichtig. Auch wenn derzeit noch relativ niedrige Fälle von Taschendiebstählen zu verzeichnen sind, erwartet die Bundespolizei einen Anstieg der Zahlen mit den Lockerungen von Reise- und Kontaktbeschränkungen. Diese Entwicklung zeigte sich bereits nach Ende des ersten Lockdowns im Vorjahr. Wann und wo finden die Aktionen statt? Die Inhalte der Kampagne wurden in verschiedenen Sprachen übersetzt, was eine europaweite Verbreitung und Wiedererkennung möglich macht. So werden Plakate und Präventionsbeamte vom 11. Juni bis 11. Juli 2021 europaweit in 18 Partnerländern und bundesweit an den 21 Bahnhöfen zum Taschendiebstahl sensibilisieren, die die meisten Reisenden verzeichnen. Die Kampagne wird unterstützt von der Deutschen Bahn AG und dem Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Beteiligt sind zudem verschiedene EU-Organisationen wie EUROPOL (Europäisches Polizeiamt), RAILPOL (Netzwerk der europäischen Bahnpolizeibehörden) und EUCPN (Europäisches Netzwerk für Kriminalprävention). Die Informationsveranstaltungen finden jeweils von 12 bis 17 Uhr auf folgenden Berliner Bahnhöfen statt: 15. Juni 2021 Gesundbrunnen und Ostbahnhof 18. Juni 2021 Hauptbahnhof 22. Juni 2021 Ostbahnhof 24. Juni 2021 Hauptbahnhof 29. Juni 2021 Ostbahnhof 1. Juli 2021 Hauptbahnhof Neben den Informationen und Filmclips auf der Webseite nutzen Bundespolizei und DB AG auch ihre Sozialen Netzwerke für Präventionsmaßnahmen. Kurze Trickfilme mit den "Bumos" zeigen dabei die häufigsten Tricks der Taschendiebe, angefangen vom "Anrempler" über den "Falschen Touristen" bis zum "Stau-Erzeuger". Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Mann mit Anscheinswaffe vorläufig festgenommen

    Anscheinswaffe

    Berlin - Charlottenburg-Wilmersdorf / Mitte (ots) - Die Bundespolizei nahm am Dienstagabend einen Mann vorläufig fest, nachdem er in einer S-Bahn mit einer Waffe hantierte. Zeugen beobachteten gegen 21:45 Uhr einen Mann auf dem Bahnhof Charlottenburg, der eine Schusswaffe in der Hand hielt. Alarmierte Einsatzkräfte der Berliner Polizei und der Bundespolizei fahndeten am Bahnhof und dessen unmittelbarem Umfeld zunächst erfolglos nach ihm. Wenige Minuten später gingen Hinweise ein, dass sich der Gesuchte am Bahnhof Friedrichstraße aufhält. Hier gelang es den Einsatzkräften den 39-Jährigen auf dem S-Bahnsteig zu überwältigen und die vermeintliche Waffe, eine Spielzeugpistole, sicherzustellen. Die Bundespolizei leitete mehrere Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstößen gegen das Waffengesetz, die Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung und wegen Belästigung der Allgemeinheit gegen den u.a. wegen Gewaltdelikten bereits polizeibekannten deutschen Staatsangehörigen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten sie den Berliner auf freien Fuß. Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen kam es aufgrund von Streckensperrungen auch zu Verspätungen und Ausfällen im S-Bahnverkehr. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof Europaplatz 1 10557 Berlin Tel. +49 (0) 30 2062293 - 16 E-Mail.: bpoli.b-hbf.con-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Bei Kontrolle geflohen - Großschleusung auf der BAB 15 bei Forst aufgeflogen

    Forst (ots) - Einsatzkräfte der Bundeszollverwaltung sowie der Bundespolizei deckten am heutigen Dienstagvormittag die Einschleusung von 13 Männern bei Forst auf. Gegen 9:10 Uhr wollte eine Streife des Zolls an der Anschlussstelle Forst der Autobahn 15 einen aus Polen kommenden Kleintransporter mit polnischen Kennzeichen kontrollieren. Als das Fahrzeug stoppte, sprangen der Fahrer sowie mehrere weitere Personen aus dem Fahrzeug und flohen. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei fahndeten mit Unterstützung des Zolls nach den Flüchtigen. Hierbei setzte die Bundespolizei auch einen Polizeihubschrauber ein. Sowohl in Forst als auch in einem Wald nahe der Autobahn stellten die Bundesbeamten insgesamt 13 Männer und brachten sie in die Dienststelle. Ersten Erkenntnissen nach könnte es sich bei den augenscheinlich erwachsenen Männern um türkische Staatsangehörige handeln. Die Bearbeitung dauert an. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • LKW-Schleusung auf der A13 aufgedeckt

    Ruhland (Oberspreewald-Lausitz) (ots) - Samstagnachmittag deckten Beamte der Polizei Brandenburg und der Bundespolizei bei Ruhland die mutmaßliche Einschleusung von sieben afghanischen Staatsangehörigen auf. Gegen 15 Uhr informierten Zeugen die Brandenburger Polizei über einen auf der Autobahn 13 in Richtung Berlin fahrenden LKW, auf dessen Ladefläche sich Personen befinden sollen. Diese würden ihre Hände unter der Plane durchstrecken, um mit Winken auf sich aufmerksam zu machen. Nachdem der Fahrer auf dem Rastplatz "Ruhlander Heide" den bulgarischen LKW anhielt und die Ladefläche seines Planen-LKW öffnete, sprangen sieben Personen vom Auflieger und liefen in ein angrenzendes Waldstück. Alarmierte Einsatzkräfte der Polizei Brandenburg sowie der Bundespolizei fahndeten daraufhin nach den Personen. Dabei kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Nach einem weiteren Zeugenhinweis konnten die Beamten die Flucht der sieben Personen gegen 16:30 Uhr in Ruhland stoppen. Die zwei 19-Jährigen sowie fünf Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren konnten keine Personaldokumente vorlegen und gaben an, afghanische Staatsangehörige zu sein. Die Bundespolizei übernahm die unerlaubt eingereisten Personen vor Ort und brachte sie gemeinsam mit dem LKW-Fahrer zur Dienststelle nach Forst. In Abstimmung mit dem Jugendamt des Landkreises Oberspreewald-Lausitz übergaben die Beamten die drei 16- und zwei 17-Jährigen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am Sonntag einer Jugendeinrichtung. Die beiden 19-jährigen Männer äußerten Asylgesuche und wurden am Sonntag an die Zentrale Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt übergeben. Gegen alle sieben Personen leitete die Bundespolizei Strafverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise ein. Gegen den LKW-Fahrer leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der 56-jährige bulgarische Staatsangehörige seine Fahrt nach Dänemark samt der geladenen Möbel fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach Diebstahl in der Regionalbahn und am Bahnhof Frankfurt (Oder)

    Frankfurt (Oder) (ots) - Nachdem ein bislang Unbekannter im Dezember vergangenen Jahres Geldbörsen und Smartphones von Reisenden entwendete, sucht die Bundespolizei nun mit Bildern nach dem Mann und bittet um Ihre Mithilfe. Am 4. Dezember 2020 zwischen 11:25 Uhr und 14:56 Uhr gelang es dem Täter in der Regionalbahn von Frankfurt (Oder) nach Guben sowie auf dem Bahnhof in Frankfurt (Oder) in zwei bekannt gewordenen Fällen die Geldbörsen bzw. Smartphones aus den Taschen sowie der Bekleidung von Bahnreisenden zu stehlen. Die Bundespolizei sucht nach Zeugen. Wer kennt die auf den Fotos abgebildete Person? Wer kann Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben? Wer kann Angaben zur Tat machen? Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Frankfurt (Oder) unter der Rufnummer 0335 / 5624-7115 sowie der kostenfreien Servicenummer 0800 / 6 888 000 entgegen. Darüber hinaus kann auch jede andere Polizeidienststelle kontaktiert werden. Die Lichtbilder des Täters finden Sie unter folgendem Link: https://www.bundespolizei.de/Web/DE/04Aktuelles/04Fahndungen/2021/oefa_13_2021.html Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Frankfurt (Oder) Kopernikusstraße 71 - 75 15236 Frankfurt (Oder) Tel. +49 (0) 335 5624 - 7119 E-Mail : bpoli.frankfurto.a_s@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Bundespolizei überprüft Flugzeug nach außerplanmäßiger Landung am Flughafen BER

    Schönefeld - Landkreis Dahme-Spreewald (ots) - In der zurückliegenden Nacht überprüfte die Bundespolizei am Flughafen BER eine Boeing 737-800 einer irischen Fluggesellschaft. Die Maschine war zuvor außerplanmäßig am BER zwischengelandet. Die Überprüfung der Bundespolizei ergab keine Feststellung, so dass eine Gefährdung der Sicherheit des Luftverkehrs ausgeschlossen werden konnte. Kurz nach 20 Uhr am Sonntagabend landete eine Boeing 737-800 aus Dublin kommend auf dem Weg nach Krakau außerplanmäßig am Flughafen BER. Zuvor war ein telefonischer Hinweis bei der irischen Airline eingegangen, die den Piloten zu einer Landung am Flughafen BER veranlasst hat. Nach Abstimmung mit dem Flughafen stellte der Pilot das Flugzeug sicher am BER ab. Die Bundespolizei nahm Kontakt mit dem Piloten auf und entschied nach eingehender Bewertung auf eine ernst zu nehmende Lage. Daraufhin mussten alle 165 Passagiere das Flugzeug verlassen, das Gepäck wurde ausgeladen. Alle Passagiere durchliefen im Terminal eine Luftsicherheitskontrolle und konnten sich dort weiterhin aufhalten. Die Betreuung und Versorgung erfolgte durch den Flughafenbetreiber. Die Bundespolizei führte im Rahmen der gefahrenabwehrenden Maßnahmen eine Überprüfung des Gepäcks und des Flugzeuges durch. Im Ergebnis konnte eine Gefahr für den Luftverkehr ausgeschlossen und im Anschluss der Überprüfung die Situation als unbedenklich eingestuft werden. An der Überprüfung der Passagiere, des Flugzeuges und der Ladung, waren etwa 50 Bundespolizistinnen und Bundespolizisten, darunter auch Diensthundeführer mit ihren Sprengstoffspürhunden und weitere Spezialisten der Bundespolizei beteiligt. Die Überprüfung war gegen 3 Uhr beendet. Anschließend erfolgte die Freigabe der Maschine an die Airline. Nach Ausnahmegenehmigung vom Nachtflugverbot durch die zuständige Behörde konnten die 165 Passagiere am Montagmorgen um 3:46 Uhr in Richtung Krakau starten. Die weiteren polizeilichen Strafermittlungen führt die örtlich zuständige Polizei Brandenburg. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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