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 Berngau

Polizeimeldungen aus Berngau

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  • (1317) Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes schwer verletzt - 28-jähriger Tatverdächtiger festgenommen

    Rothenburg o. d. Tauber / Ansbach (ots) - Wie mit Meldung 1306 vom 23.09.2021 bereits berichtet, wurde eine Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes in Rothenburg o. d. Tauber am Mittwoch (22.09.2021) von einem Mann körperlich angegriffen und schwer verletzt. Der 28-jährige Tatverdächtige wurde am heutigen Samstag (25.09.2021) in Baden-Württemberg festgenommen. Um kurz nach 16:00 Uhr fanden Passanten die verletzte Frau auf dem Parkplatz am Bezoldweg unmittelbar vor dem Durchgang zur Klingenbastei. Aufgrund der deutlich erkennbaren Gesichtsverletzungen gingen die Helfer zunächst davon aus, dass die Frau sich bei einem Sturz verletzt haben könnte und verständigten den Rettungsdienst. Im Zuge der ärztlichen Behandlung gab die Frau an, dass ihr die Verletzungen von einem ihr dienstlich bekannten 28-Jährigen zugefügt worden seien. Das Motiv für den Angriff dürfte nach derzeitigen Erkenntnissen in einer aktuellen Sachbearbeitung des Jugendamtes liegen, von welcher der Tatverdächtige unmittelbar betroffen war. Aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen musste die Frau notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Polizeiinspektion Rothenburg o. d. Tauber leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Täter ein. Die Kriminalpolizei Ansbach übernahm die weiteren Ermittlungen und fahndete nach dem 28-Jährigen. Am Samstagnachmittag (25.09.2021) stellte sich der 28-Jährige bei einer Polizeidienststelle in Baden-Württemberg. Nachdem seine Identität zweifelsfrei geklärt werden konnte, nahmen ihn die Polizeibeamten vor Ort fest. Die Staatsanwaltschaft Ansbach stellte Haftantrag. Zur Prüfung der Haftfrage wird der Festgenommene dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1316) 41-jähriger Obdachloser leblos aufgefunden - Mordkommission ermittelt und nimmt Tatverdächtigen fest

    Nürnberg (ots) - Am frühen Mittwochmorgen (15.09.2021) fanden Zeugen den leblosen Körper eines 41-jährigen Mannes. Ermittlungen der Mordkommission führten zur Festnahme eines möglichen Tatverdächtigen. Gegen 08:15 Uhr erhielt die Polizei die Mitteilung, dass eine leblose Person im Bereich des Frauentorgrabens liegen soll. Polizeibeamte fanden den 41-jährigen Obdachlosen. Ein verständigter Arzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Erste Zeugenbefragungen deuteten darauf hin, dass der stark alkoholisierte Mann möglicherweise gestürzt war und sich hierbei Verletzungen zugezogen hatte. Die weiteren Ermittlungen übernahm daraufhin die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei. Im Zuge derer hegten die Ermittler Zweifel an den bisherigen Schilderungen. Entsprechende rechtsmedizinische Untersuchungen sowie eine Obduktion bestätigten den Verdacht, dass das 41-jährige Opfer möglicherweise gewaltsam zu Tode kam. Im Zuge weiterer Ermittlungen geriet schließlich ein 48-jähriger Mann, der ebenfalls ohne festen Wohnsitz in Deutschland ist, in den Fokus der Kriminalpolizei. Er wurde am Freitag (24.09.2021) festgenommen und wird heute (25.09.2021) im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter, zur Prüfung der Haftfrage, vorgeführt. Der genaue Tatablauf sowie die näheren Umstände sind noch unklar und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen die Ermittler davon aus, dass es in der Nacht von Dienstag (14.09.2021) und Mittwoch (15.09.2021) zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern gekommen war, in deren Folge das Opfer schließlich verstarb. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern derzeit noch an. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1315) Versammlungsgeschehen am Freitag (24.09.2021) in Mittelfranken

    Nürnberg / Erlangen (ots) - Am Freitag (24.09.2021) fanden u. a. in Erlangen und Nürnberg Demonstrationen mit anschließenden Aufzügen statt. Die mittelfränkische Polizei zieht Bilanz. Im Zeitraum von ca. 12:30 Uhr bis 17:00 Uhr war eine Versammlung "Fridays for future" anlässlich des 8. Globalen Klimastreiks in der Nürnberger Innenstadt angemeldet. Die Demonstration, der sich in der Spitze ca. 2.000 Personen angeschlossen hatten, begann gegen 13:00 Uhr mit der Auftaktkundgebung auf der Wöhrder Wiese. Anschließend formierte sich ein Aufzug durch die Innenstadt. Am Hauptmarkt kam es zu einer Aktion von fünf Umweltaktivisten, die sich mittels einer bereitgestellten Leiter Zutritt auf ein Vordach verschafften, ein Transparent zeigten und pyrotechnische Gegenstände (Rauchtöpfe) zündeten. Nach mehrfacher persönlicher Aufforderung erklärten sich drei Personen dazu bereit, das Dach zu verlassen. Sie wurden durch die hinzugerufene Berufsfeuerwehr Nürnberg mittels Drehleiter nach unten gebracht. Zwei weitere Personen mussten von Einsatzkräften mittels körperlicher Gewalt vom Dach begleitet werden. Dabei wurden weder die beiden Aktivisten noch Einsatzkräfte verletzt. Gegen die Personen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, Hausfriedensbruchs und des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände eingeleitet. Anschließend wurde die Versammlung fortgesetzt. Auf dem Weg zur Abschlusskundgebung wurden aus der Versammlung heraus erneut Rauchtöpfe gezündet. Bei entsprechenden Kontrollen und Identitätsfeststellungen stellten die Polizeibeamten zwei weitere mitgeführte Rauchtöpfe sicher. Gegen die beiden möglichen Verursacher wurden entsprechende Ermittlungen eingeleitet. Die Versammlung endete schließlich mit der Abschlusskundgebung gegen 17:15 Uhr auf der Wöhrder Wiese. Hierbei kam es zu keinen weiteren Sicherheitsstörungen. Im Einsatz waren neben Kräften des Polizeipräsidiums Mittelfranken außerdem noch Einsatzkräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei eingesetzt. Die Einsatzleitung oblag der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost. Eine weitere Versammlung wurde im Zeitraum zwischen 11:00 Uhr und 14:00 Uhr unter demselben Titel im Erlanger Stadtgebiet durchgeführt. Diese Demonstration begann mit der Auftaktkundbebung auf dem Schlossplatz in Erlangen. Anschließend führte der Demonstrationszug durch das Stadtgebiet. An der Versammlung nahmen in der Spitze rund 2.000 Personen teil, was letztlich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen insbesondere im ÖPNV führte. Gegen 14:00 Uhr wurde die Versammlung mit der Abschlusskundgebung am Röthelheimpark beendet. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt sorgten für den weitestgehend störungsfreien Verlauf dieser Demonstration. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1314) Unbekannter warf Hammer auf U-Bahn - erneuter dringender Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldungen 1293 und 1307 bereits berichtet, warf ein zunächst unbekannter Täter am Montagabend (20.09.2021) an der Haltestelle Rathenauplatz einen Hammer auf eine U-Bahn und verletzte mehrere Menschen. Nach der Festnahme eines Tatverdächtigen sucht die Kriminalpolizei weitere wichtige Zeugen. Gegen 18:30 Uhr verließ eine mit mehreren Personen besetzte U-Bahn der Linie U 2 die Haltestelle Rathenauplatz in Richtung Flughafen. Bei der Ausfahrt trat ein unbekannter Mann an die U-Bahn heran und schleuderte unvermittelt einen Hammer gegen eine Scheibe des anfahrenden Zuges. Der Hammer durchschlug das Glas und beschädigte auch das im Waggon gegenüberliegende Fenster. Hierbei verfehlte der Hammer knapp eine 27-jährige Frau, welche, wie zwei weitere Fahrgäste, einen Schock erlitt. Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde zudem durch herumfliegende Glassplitter leicht verletzt. Durch einen Zeugenaufruf gingen bislang einige Hinweise ein, die schließlich zur Festnahme eines Tatverdächtigen führten. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Anhand ausgewerteter Videoaufnahmen sind zur Tatzeit (gegen 18:30 Uhr) zahlreiche Personen auf dem Bahnsteig zu erkennen, die evtl. das Tatgeschehen selbst nicht beobachtet haben, jedoch trotzdem wichtige Zeugen sein könnten. Fahrgäste sowie weitere Personen, die sich bisher noch nicht bei der Polizei gemeldet haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Auskünfte zum weiteren Fortgang des Verfahrens erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Frau Oberstaatsanwältin Gabriels-Gorsolke, unter der Telefonnummer 0911 321-2780. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1313) Ohne Führerschein, Zulassung und viel zu schnell unterwegs

    Nürnberg (ots) - Beamte der Verkehrspolizei Nürnberg führten am Donnerstagabend (23.09.2021) Geschwindigkeitskontrollen im Nürnberger Westen durch. Ein Fahrzeugführer fiel hier gleich durch mehrere Verstöße auf. Im Zeitraum zwischen 20:00 Uhr und 22:00 Uhr führten die Verkehrspolizisten in der Rothenburger Straße entsprechende Geschwindigkeitsmessungen durch. Ein BMW wurde gegen 20:45 Uhr mit 125 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen und anschließend einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei stellten die Polizeibeamten fest, dass der BMW bereits seit einigen Jahren nicht mehr zugelassen und das angebrachte Kennzeichen auf ein anderes Fahrzeug ausgegeben war. Bei einer Kontrolle des Fahrers stellte sich zudem heraus, dass dieser nicht über die gültige Fahrerlaubnis verfügt und den Anschein erweckte, alkoholisiert zu sein. Ein entsprechender Alkoholtest ergab annähernd 1,4 Promille. Der 30-Jährige muss sich nun wegen verschiedenster Verkehrsdelikte, u. a. wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und weiterer verkehrsrechtlicher Verstöße verantworten. Für die Geschwindigkeitsüberschreitung sieht der Bußgeldkatalog außerdem ein dreimonatiges Fahrverbot, zwei Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister sowie eine Geldbuße von 480 Euro vor. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1312) Jugendliche versuchten Handy zu rauben - Zeugenaufruf

    Roth (ots) - Zwei bislang unbekannte Jugendliche versuchten am Donnerstagnachmittag (23.09.2021) einem Schüler (11) das Handy zu rauben. Jetzt ermittelt die Kripo Schwabach. Der 11-Jährige war gegen 13:30 Uhr in der Nürnberger Straße auf Höhe Am Hochgericht zu Fuß unterwegs, als ihn das Duo ansprach und unter Androhung von Schlägen dazu aufforderte, sein Mobiltelefon herauszugeben. Dem Jungen gelang die Flucht, weil die Täter nach wenigen Hundert Metern die Verfolgung aufgaben. Täterbeschreibung: Beide ca. 15 Jahre alt, südländischer Typ, dunkel gekleidet. Einer der Täter trug schwarze Schuhe, der andere weiße. Einer von ihnen führte einen schwarzen Adidas-Rucksack mit. Der Schüler erstattete zusammen mit seiner Mutter Anzeige bei der Polizeiinspektion Roth. Die weitergehenden Ermittlungen übernahm die Kriminalpolizei Schwabach und bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter der Rufnummer 0911 2112 3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden. Robert Sandmann/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1311) Renitente Mutter ging auf Polizeibeamte los

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagabend (23.09.2021) meldeten sich mehrere Passanten beim Polizeinotruf und berichteten über eine Frau mit Kleinkind in Schoppershof, die augenscheinlich stark alkoholisiert umherschreien soll. Beamte der Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen mussten die Mutter in Gewahrsam und das Kleinkind in die Obhut des Jugendamtes übergeben. Die Passanten beobachteten die 36-jährige Mutter gegen 22:50 Uhr, wie sie zusammen mit ihrer einjährigen Tochter in der Äußeren Bayreuther Straße / Leipziger Platz unterwegs war und augenscheinlich stark alkoholisiert umherschrie. Weil sich die Zeugen insbesondere Sorgen darüber machten, ob sich die Frau in dem Zustand um das Kleinkind kümmern kann, informierten sie die Polizei. Eine Streife der Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen konnte die Frau kurz darauf vor Ort antreffen. Doch anstatt mit den Beamten zu reden, ging diese kurzerhand davon. Beim Versuch die 36-Jährige festzuhalten, riss sie sich los und beleidigte die Beamten. Diese nahmen die Mutter daraufhin fest. Weil die Frau auch hierauf aggressiv reagierte, sich gegen die Maßnahme zur Wehr setzte und in Richtung der Einsatzkräfte spuckte, kamen weitere Streifen zur Unterstützung hinzu. Erst jetzt konnte die renitente Mutter unter Kontrolle gebracht und zusammen mit dem Kind auf die Dienststelle verbracht werden. Ein hier durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über einem Promille. Zum Schutz des Kleinkindes informierten die Beamten die zuständigen Behörden und übergaben die Einjährige in eine Jugendschutzeinrichtung. Die Mutter indes musste die Nacht in polizeilichem Gewahrsam verbringen. Gegen sie leiteten die Polizisten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1310) Vier mutmaßliche Flüchtlinge aufgegriffen

    Erlangen (ots) - Am Donnerstagnachmittag (23.09.2021) haben Beamte der Erlanger Polizei vier mutmaßliche Flüchtlinge im Bereich der Rastanlage Tennenlohe aufgegriffen. Die jungen Männer waren auf der Ladefläche eines Lkw. Der Lkw-Fahrer befand sich mit seinem Sattelzug auf dem Weg in die Niederlande. Auf Höhe Tennenlohe hörte er Geräusche aus dem Auflieger. Daraufhin hielt er an einem Autohof an und verständigte die Polizei. Die Plane und Plombe am Auflieger waren unversehrt. Eine Streife der Erlanger Polizei hat dann drei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren aus Afghanistan und einen 27-Jährigen aus Pakistan angetroffen, die vermutlich bereits in Rumänien auf den Lkw gebracht wurden. Die mutmaßlichen Flüchtlinge wurden wohlbehalten in die Obhut einer entsprechenden Aufnahmeeinrichtung übergeben. Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen der Schleusung werden durch das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei geführt. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1309) Verkehrsunfall auf B2 mit drei Unfalltoten und zwei Schwerverletzten - Polizei sucht Unfallzeugen

    Weißenburg (ots) - Am Donnerstagnachmittag (23.09.2021) ereignete sich auf der B2 bei Weißenburg (Lkrs. Weißenburg-Gunzenhausen) ein schwerer Verkehrsunfall. In Folge eines Frontalzusammenstoßes zweier Pkw verstarben drei Personen, zwei weitere wurden schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Unfallhergangs. Um kurz nach 14:00 Uhr geriet ein Opel Astra auf dem Streckenabschnitt zwischen Weißenburg und dem Weißenburger Ortsteil Dettenheim aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und prallte frontal auf einen entgegenkommenden Mitsubishi. Sowohl der 82-jährige Fahrer des Opel Astra (FR Weißenburg) als auch der 21-jährige Fahrer des Mitsubishi (FR Treuchtlingen) erlitten bei dem Zusammenprall der Fahrzeuge schwere Verletzungen. Sie wurden mit Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser geflogen. ´ Für die übrigen Pkw-Insassen in den beiden Fahrzeugen kam jede Hilfe zu spät. Sowohl die Beifahrerin des 82-Jährigen, sowie der Beifahrer und eine weitere Mitfahrerin im Mitsubishi verstarben noch an der Unfallstelle. Neben mehreren Streifen der Polizeiinspektionen Weißenburg und Treuchtlingen waren zahlreiche Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst an der Einsatzstelle vor Ort. Die Beamten haben mit den Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache begonnen. Hierbei werden sie vor Ort auch von einem Gutachter unterstützt. In dem Zusammenhang bittet die Polizei Unfallzeugen, sich bei der Polizeiinspektion Weißenburg unter der Telefonnummer 09141 86870 zu melden. Die Bundesstraße 2 ist nach wie vor (Stand 17:00 Uhr) für die Unfallaufnahme in beide Richtungen gesperrt. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1308) Aktion zur Erhöhung der Schulwegsicherheit wird fortgesetzt - Geschwindigkeitskontrollen der Verkehrspolizei Fürth

    Fürth (ots) - Am Mittwoch (22.09.2021) führte die Verkehrspolizeiinspektion Fürth im Stadtteil Unterfarrnbach Geschwindigkeitsmessungen durch. Nicht alle Fahrzeugführer hielten sich an die vorgeschriebenen 50km/h. 1261 Fahrzeuge passierten im Zeitraum zwischen 07:50 Uhr und 12:50 Uhr die Messstelle in der Unterfarrnbacher Straße unweit des Spielplatzes am Farrnbach, darunter ein Pkw Seat mit 92 km/h. Im vorliegenden Fall beträgt das zu erwartende Bußgeld bei angenommenem Vorsatz 320,- Euro mit einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg. Insgesamt wurden in fünf Stunden Messzeit weitere 22, zum Teil erhebliche Verstöße festgestellt. In diesem Zusammenhang möchte die Verkehrspolizei Fürth ausdrücklich auf die jüngsten Verkehrsteilnehmer aufmerksam machen und diesen eine Stimme geben: "Nehmt Rücksicht auf uns Kinder!" Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1307) Unbekannter warf Hammer auf U-Bahn - Festnahme eines Tatverdächtigen

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 1293 berichtet, warf ein unbekannter Mann am Montagabend (20.09.2021) an der Haltestelle Rathenauplatz einen Hammer auf eine U-Bahn und verletzte mehrere Menschen. Der Kriminalpolizei gelang wenige Tage später die Festnahme eines dringend tatverdächtigen Mannes. Gegen 18:30 Uhr verließ eine mit mehreren Personen besetzte U-Bahn der Linie U 2 die Haltestelle Rathenauplatz in Richtung Flughafen. Bei der Ausfahrt trat ein unbekannter Mann an die U-Bahn heran und schleuderte unvermittelt einen Hammer gegen eine Scheibe des anfahrenden Zuges. Der Hammer durchschlug das Glas und beschädigte auch das im Waggon gegenüberliegende Fenster. Hierbei verfehlte der Hammer knapp eine 27-jährige Frau, welche, wie zwei weitere Fahrgäste, einen Schock erlitt. Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde zudem durch herumfliegende Glassplitter leicht verletzt. Auf einen durch das PP Mittelfranken veröffentlichten Zeugenaufruf gingen diverse Mitteilungen bei der Polizei ein. Einer der Hinweise führte über intensive Anschlussermittlungen der Kriminalpolizei zu einem 47-jährigen Tatverdächtigen. Unter anderem hatten die Beamten Zeugenvernehmungen durchgeführt und die Videoüberwachung am Bahnsteig ausgewertet. Zudem waren bei der Fahndung nach dem Flüchtigen auch Personensuchhunde im Einsatz. Beamte der Zivilen Einsatzgruppe nahmen den Mann am Mittwochabend (22.09.2021) in Gostenhof weitgehend widerstandslos fest. Bei der Durchsuchung des 47-Jährigen wurde eine geringe Menge Metamphetamin aufgefunden. Er wurde heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt, welcher einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes erließ. Über das Motiv des Mannes, der sich weder bei der Polizei noch vor dem Ermittlungsrichter zur Sache geäußert hat, kann bis dato nichts gesagt werden. Auskünfte zum weiteren Fortgang des Verfahrens erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Frau Oberstaatsanwältin Gabriels-Gorsolke, unter der Telefonnummer 0911 321-2780. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1306) Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes schwer verletzt - 28-jähriger Tatverdächtiger flüchtig - Kriminalpolizei sucht Zeugen

    Rothenburg ob der Tauber (ots) - Ein 28-jähriger Mann steht in Verdacht, am Mittwochnachmittag (22.09.2021) eine Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes Ansbach (Außenstelle Rothenburg) auf einem Parkplatz am Rande der Altstadt angegriffen und schwer verletzt zu haben. Die Kriminalpolizei Ansbach hat eine Fahndung nach dem dringend tatverdächtigen Mann eingeleitet und sucht Zeugen. Um kurz nach 16:00 Uhr fanden Passanten die verletzte Frau auf dem Parkplatz am Bezoldweg unmittelbar vor dem Durchgang zur Klingenbastei. Aufgrund der deutlich erkennbaren Gesichtsverletzungen gingen die Helfer zunächst davon aus, dass die Frau sich bei einem Sturz verletzt haben könnte und verständigten den Rettungsdienst. Im Zuge der ärztlichen Behandlung gab die Frau an, dass ihr die Verletzungen von einem ihr dienstlich bekannten 28-Jährigen zugefügt worden seien. Auf Bitten des Mannes habe sich die Mitarbeiterin zuvor mit diesem in Ausübung ihrer Tätigkeit beim Jugendamt zu einem Gespräch auf dem Parkplatz getroffen. Das Motiv für den Angriff dürfte nach derzeitigen Erkenntnissen in einer aktuellen Sachbearbeitung des Jugendamtes liegen, von welcher der Tatverdächtige unmittelbar betroffen war. Aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen musste die Frau notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Dort befindet sie sich auch zum aktuellen Zeitpunkt. Noch in den Abendstunden des Mittwoch leitete die Rothenburger Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach dem dringend tatverdächtigen 28-Jährigen ein. Allerdings führte die intensive Fahndung, an der auch ein Personensuchhund beteiligt war, bislang noch nicht zur Festnahme des Mannes. Die Ermittlungen zu diesem Vorfall hat zwischenzeitlich die Ansbacher Kriminalpolizei übernommen. Die Beamten suchen dabei dringend nach Zeugen des Angriffs. Personen, die zur Tatzeit Beobachtungen auf dem Parkplatz am Bezoldweg gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Unter der Rufnummer 0911 2112-3333 ist ein Hinweistelefon geschaltet. Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1305) Windschutzscheibe eingeschlagen - Zeugen gesucht

    Großhabersdorf (ots) - Am Mittwochabend (22.09.2021) schlug ein bislang unbekannter Täter die Windschutzscheibe eines geparkten Pkw in Vincenzenbronn (Lkrs. Fürth) ein. Die Polizeiinspektion Zirndorf ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Eine 21-jährige Frau parkte ihren silbernen Skoda Rapid um 17:50 Uhr in der Vincenzenbronner Hauptstraße Ecke Drosselgasse. Als sie nur fünf Minuten später zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, war die Windschutzscheibe eingeschlagen. Die Polizeiinspektion Zirndorf hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0911 969270 zu melden. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1304) Mann mit Schwert pöbelte Passanten an - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am späten Mittwochabend (22.09.2021) fiel ein alkoholisierter Mann in der Nürnberger Innenstadt auf, indem er Passanten anpöbelte und hierbei ein rund ein Meter langes Samurai-Schwert mitführte. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahm den Mann in Gewahrsam. Gegen 21:30 Uhr meldete sich eine Passantin über den Notruf und teilte mit, dass im Bereich des Abgangs zur Königstorpassage ein Mann mit einem langen Schwert herumlaufen und dort Passanten anpöbeln soll. Umgehend machten sich mehrere Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte auf den Weg. Gegenüber den Beamten reagierte der 39-Jährige zunächst unkooperativ, weshalb er zu Boden gebracht und hier fixiert wurde. Bei einer Durchsuchung des Mannes fanden die Polizisten ein weiteres Messer sowie eine geringe Menge Marihuana auf. Die Beamten nahmen den mit über zwei Promille alkoholisierten Mann in polizeilichen Gewahrsam und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie wegen des Verdachts des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln ein. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1303) Mehr als dreimal so schnell wie erlaubt unterwegs

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Samstag (18.09.2021) auf Sonntag (19.09.2021) führte die Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg im Zeitraum zwischen 21:00 Uhr und 01:00 Uhr in Nürnberg in der Laufamholzstraße Geschwindigkeitsmessungen durch. In diesem Zeitraum wurden 1002 Fahrzeuge gemessen. Bei erlaubten 50 km/h mussten insgesamt 127 Fahrer beanstandet werden. 117 von ihnen erwartet ein Verwarnungsgeld, gegen 10 wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet und zwei Fahrzeugführer müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 160 km/h. Den Fahrer eines Mazda erwartet nun ein Fahrverbot von drei Monaten, zwei Punkte im Verkehrszentralregister und ein Bußgeld in Höhe von 680 Euro. / Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1302) Mann warf Hammer auf Radfahrer - Festnahme und Zeugensuche

    Erlangen (ots) - Am späten Dienstagabend (21.09.2021) warf ein zunächst unbekannter Mann in Alterlangen einen Hammer in Richtung eines Radfahrers und verfehlte ihn nur knapp. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung durch Streifen der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt konnte ein 33-jähriger Tatverdächtiger festgenommen werden. Der geschädigte 16-jährige Radfahrer war gegen 22:40 Uhr im Bereich der Wöhrmühle in Richtung Innenstadt unterwegs. Als er an einem vor ihm laufenden Fußgänger vorbeifuhr, drehte dieser sich unvermittelt um und warf einen Vorschlaghammer in Richtung des Radfahrers. Dieser konnte glücklicherweise ausweichen und blieb unverletzt. Der zunächst unbekannte Mann nahm den Hammer wieder an sich und setzte seinen Weg in Richtung Innenstadt fort. Nachdem der 16-Jährige umgehend einen Notruf absetzte, fahndeten mehrere Streifen der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt nach dem Unbekannten und konnten ihn schließlich kurz darauf am Hugenottenplatz festnehmen. Zu diesem Zeitpunkt führte er den Hammer nach wie vor in der Hand mit sich. Weil sich der 33-jährige Tatverdächtige offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, übergaben ihn die Beamten in eine Fachklinik. Das Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei hat zwischenzeitlich die Ermittlungen in dem Fall übernommen. Die Beamten bitten in dem Zusammenhang auch um Hinweise aus der Bevölkerung. Die Ermittler bitten Zeugen des Vorfalls sowie Passanten, denen der Mann mit Hammer vor oder nach dem Vorfall an der Wöhrmühle aufgefallen ist oder die gar selbst geschädigt bzw. bedroht worden sind, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 zu melden. Beschreibung des 33-Jährigen: 167 cm groß, normale Figur. Kurze dunkelbraune, leicht lockige Haare. Er trug eine olivgrüne Cargo-/Stoffhose, ein schwarzes T-Shirt mit Aufschrift, einen olivgrünen Parka mit Kapuze. Zudem führte er einen olivgrünen Rucksack mit sich. Eventuell hielt er das Tatwerkzeug, einen Vorschlaghammer, in der Hand. Der Tatverdächtige wurde um 23:03 Uhr in einem Schnellrestaurant am Hugenottenplatz festgenommen. Er dürfte daher nach der Tatzeit, gegen 22:40 Uhr, in diese Richtung gelaufen sein. Personen, denen der Mann im Vorfeld der Tat (vor 22:40 Uhr), bei Tatausführung an der Wöhrmühle (um 22:40 Uhr) oder nach der Tat im Bereich Wöhrmühle bis zum Hugenottenplatz (bis 23:03 Uhr) aufgefallen ist, werden gebeten, sich unter der o.g. Telefonnummer mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1301) Bedrohungslage auf der BAB 9 - Der Ermittlungsrichter erließ einen Unterbringungsbefehl

    Feucht / Hilpoltstein / Schwabach (ots) - Wie mit Meldungen 1296, 1297 und 1299 berichtet, ereignete sich am Dienstagabend (21.09.2021) ein umfangreicher Polizeieinsatz auf der BAB 9 zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Gegen den 30-jährigen Tatverdächtigen erging nun ein Unterbringungsbefehl. Wie bereits mehrfach berichtet, wurde am Dienstagabend ein 30-jähriger Mann von Spezialeinsatzkräften in einem Reisebus auf der BAB 9 festgenommen. Zuvor kam es nach bisherigem Ermittlungsstand zu einer körperlichen Auseinandersetzung in dem Reisebus, in dessen Verlauf der 30-Jährige unvermittelt einen 20-jährigen und schlafenden Fahrgast unter anderem mit Fußtritten gegen den Kopf attackierte. Die Schwabacher Kriminalpolizei übernahm noch vor Ort die Ermittlungen bezüglich eines versuchten Tötungsdelikts. Hinweise auf eine Geiselnahme ergaben sich im Verlauf der Ermittlungen nicht. Der 30-jährige Tatverdächtige wurde am Dienstagmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Bei der Vorführung machte der 30-jährige serbische Staatsangehörige von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Nach der Einschätzung eines Sachverständigen ist nicht auszuschließen, dass sich der 30-Jährige in einem psychischen Ausnahmezustand befindet. Aufgrund dessen erließ der Ermittlungsrichter einen Unterbringungsbefehl gegen den 30-jährigen Mann wegen des Verdachts des versuchten Mordes. Auf Anordnung des Ermittlungsrichters wurde der Tatverdächtige in einer entsprechenden Fachklinik untergebracht. Auskünfte zum weiteren Fortgang des Verfahrens erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Frau Oberstaatsanwältin Gabriels-Gorsolke, unter der Telefonnummer 0911 321-2780. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1300) Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruch

    Hilpoltstein (ots) - Gestern Vormittag (21.09.2021) brachen Unbekannte in eine Wohnung in Thalmässing ein. Die Polizei sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen 06:30 Uhr und 14:00 Uhr waren der oder die unbekannten Einbrecher in das Einfamilienhaus in der Münchener Straße eingedrungen und hatten alle Räume durchwühlt. Mit erbeutetem Bargeld und Schmuck im Wert von einigen tausend Euro waren die Täter anschließend unerkannt geflüchtet. Die Schwabacher Kripo hat die Ermittlungen übernommen und bittet eventuelle Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1299) Bedrohungslage auf BAB 9 - Aktueller Ermittlungsstand

    Feucht / Hilpoltstein / Schwabach (ots) - Wie mit Meldungen 1296 und 1297 berichtet, ereignete sich am Dienstagabend (21.09.2021) eine mutmaßliche Bedrohungslage in einem Reisebus auf der BAB 9. Im Laufe der Ermittlungen ergaben sich nun neue Erkenntnisse zum Tathergang. Gegen 17:00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken ein Notruf ein, wonach es in einem Reisebus auf der BAB 9 in Fahrtrichtung Süden zu einem heftigen Streit und einer möglichen Bedrohungslage gekommen sei. Der Reisebus stehe nun auf dem Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Die Reisegäste hätten bis auf drei Busfahrer und einen möglicherweise bewaffneten Mann den Bus verlassen. Daraufhin wurde die BAB 9 zwischen den Anschlussstellen in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt und eine Vielzahl von Einsatzkräften alarmiert. Gegen 21:30 Uhr konnte der mutmaßliche 30-jährige Tatverdächtige durch das Spezialeinsatzkommando festgenommen werden. Die Kriminalpolizeiinspektion Schwabach übernahm noch vor Ort die Ermittlungen zu den Hintergründen des Tatgeschehens. Nach einer Vielzahl von Vernehmungen, welche mit Dolmetschern durchgeführt werden mussten, ergab sich bislang folgender Sachverhalt. In dem Reisebus, welcher mit dem Ziel Belgrad die BAB 9 befuhr, befanden sich 11 serbische Fahrgäste und drei Busfahrer, ebenfalls serbische Staatsangehörige. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der 30-jährige Tatverdächtige während der Busfahrt einen vor ihm sitzenden und schlafenden 20-jährigen Fahrgast unvermittelt attackiert haben. Hierbei soll er den 20-Jährigen auf den Boden geschleudert und mehrmals mit den Füßen auf den Kopf getreten haben. Einer weiteren 24-jährigen Frau soll der Mann in das Gesicht geschlagen haben. Während der Tathandlung soll der 30-Jährige auch Todesdrohungen und weitere wirre Gedanken lautstark geäußert haben. Der 20-jährige Mann wurde später in einem Krankenhaus medizinisch versorgt, konnte aber noch in der Nacht das Krankenhaus verlassen. Die 24-jährige Frau erlitt leichte Verletzungen. Aufgrund der Auseinandersetzung hielt der Bus am Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding und die Fahrgäste verließen den Bus und verständigten die Polizei. Lediglich der 30-Jährige verblieb mit drei Busfahrern in dem Reisebus. Nachdem der Tatverdächtige ersten Zeugenaussagen zufolge möglicherweise bewaffnet gewesen sein soll, musste zunächst von einer Bedrohungslage ausgegangen werden. Nachdem die Busfahrer telefonisch kontaktiert werden konnten, verließen sie den Bus und der 30-Jährige wurde durch das Spezialeinsatzkommando widerstandslos festgenommen. Im Rahmen der noch am Tatort durchgeführten Spurensicherungs- und Absuchmaßnahmen konnte keine Waffe aufgefunden werden. Weiterhin konnte nach der Vernehmung der Busfahrer festgestellt werden, dass diese sich freiwillig mit dem Tatverdächtigen in dem Reisebus aufhielten. Somit ergaben sich bislang keine Hinweise, welche auf eine Geiselnahme schließen lassen würden. Aufgrund der Tritte gegen den Kopf ermittelt nun das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei. Bislang ergaben sich keine Hinweise darauf, dass der Tatverdächtige unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den 30-jährigen serbischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Er wird im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Die Reisegäste als auch die Busfahrer wurden durch Polizeibeamte über den gesamten Zeitraum begleitet und durch Notfallseelsorger psychologisch betreut. Zudem wurde für die Reisegäste und die Busfahrer die Übernachtung in einem Hotel sowie die Weiterfahrt nach Belgrad mit einem Ersatzbus organisiert. Michael Petzold /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1298) Exhibitionist am Wöhrder See aufgetreten - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagvormittag (21.09.2021) zeigte sich ein bislang unbekannter Mann im Bereich des Wöhrder Sees in schamverletzender Art und Weise. Die Kriminalpolizei Nürnberg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Eine Joggerin war gegen 09:15 Uhr auf dem Johann-Sörgel-Weg im Bereich des Sandstrands am Wöhrder See unterwegs. Hierbei konnte sie einen bislang unbekannten Mann auf einer Parkbank sitzend sehen, der seine Hose heruntergezogen hatte und sich in schamverletzender Art und Weise zeigte. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost nach dem Mann, der mit einer Tarnfleckjacke mit Kapuze bekleidet war, verlief negativ. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden. Marc Siegl /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Berngau

Gemeinde in Kreis Neumarkt i.d. Oberpfalz

  • Einwohner: 2.515
  • Fläche: 27.12 km²
  • Postleitzahl: 92361
  • Kennzeichen: NM
  • Vorwahlen: 09179, 09188, 09181
  • Höhe ü. NN: 433 m
  • Information: Stadtplan Berngau

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