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 Bernitt

Polizeimeldungen aus Bernitt

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  • Löschung Vermisstenfahndung nach 13-Jähriger aus Wismar

    Rostock (ots) - Das 13-jährige Mädchen aus Wismar, das seit dem Abend des 17.05.2022 vermisst war (Bezug zur Pressemitteilung vom 18.05.2022, 13:53 Uhr) ist am Nachmittag wieder wohlbehalten an ihrer Wohnanschrift eingetroffen. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung und bittet um Löschung aller personenbezogenen Daten und Bilder. Marc Philipp Wohlgebohren Polizeihauptrevier Wismar Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Vermisstenfahndung nach 13-Jähriger aus Wismar

    Wismar (ots) - Seit gestern Abend wird ein 13-jähriges Mädchen aus Wismar vermisst. Die Polizei bittet nun die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche. Weitere Informationen, wie die Personenbeschreibung und ein Bild der Vermissten, finden sich unter: https://bit.ly/37YwFTM Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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  • Festnahme eines per Haftbefehl gesuchten Straftäters

    Güstrow (ots) - Am gestrigen Dienstagabend kam es in Güstrow gegen 17:30 Uhr im Bereich Rövertannen / Bockhorst zu einem größeren polizeilichen Einsatz. Hintergrund war eine Mitteilung zum Aufenthaltsort einer Person, die per Haftbefehl gesucht wurde. Dem per Haftbefehl gesuchten 29-jährigen Deutschen war es in der Vergangenheit mehrfach gelungen, sich dem Zugriff durch die Polizei zu entziehen. Der Gesuchte sollte sich nach anonymen Hinweis von der Beruflichen Schule Bockhorst in Richtung Sportschule mit einem Fahrrad entfernt haben. Zur Ergreifung der Person kamen unter Leitung des Kriminalkommissariates Güstrow mehrere Funkstreifenbesatzungen des Polizeihauptreviers Güstrow sowie des Reviers Teterow zum Einsatz, unterstützt durch einen Polizeihubschrauber. Unter aktiver Mitwirkung mehrerer Bürger kam dann gegen 19:10 Uhr der entscheidende Hinweis aus der Bevökerung, so dass um 19:15 Uhr die Festnahme erfolgen konnte. Eine richterliche Vorführung ist für den heutigen Mittwoch geplant. Die Güstrower Polizei bedankt sich bei allen engagierten Bürgern für die Unterstützung. Detlef Uhl, Dienstgruppenleiter, Polizeihauptrevier Güstrow Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • LWSPA M-V: Glückliches Ende einer Vermisstensuche auf dem Salzhaff bei Rerik

    Waldeck (ots) - Am heutigen Tage wurde der WSPI Wismar durch einen besorgten Vater mitgeteilt, dass sein 17jähriger Sohn nicht wie vereinbart nach einer Paddeltour auf dem Salzhaff in Rerik am Treffpunkt angekommen ist. Nach Bewertung aller Umstände mussten die Beamten zu diesem Zeitpunkt von einem Seenotfall ausgehen. Der Sohn war dabei mehrere Stunden überfällig und nicht mehr telefonisch erreichbar. Ohne Zeitverzug wurde der Polizeihubschrauber Merlin 2 zur Absuche des weiträumigen Haffgebietes unterstützend angefordert. Die Beamten der WSP waren wasserseitig mit dem Hilfsstreifenboot im Einsatz. Nach kurzer Suche konnte eine Person mit Kanu im Bereich vor Teßmannsdorf durch die Hubschrauberbesatzung entdeckt und angesprochen werden. Es handelte sich um den vermissten jungen Wassersportler, der mit den Bedingungen auf dem Salzhaff seine Mühe und zu allem Pech auch noch sein Handy im Wasser verloren hatte. Dank des umsichtigen Einsatzes der erfahrenen Hubschrauberbesatzung und der koordinierten wasserseitigen Hilfeleistung durch die Wasserschützer konnte der Junge seinem glücklichen Vater erschöpft aber unverletzt übergeben werden. Zimmermann WSPI Wismar Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock Telefon: 0381/127040 Fax: 0381/12704226 E-Mail: wspi-rostock@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • Polizei Gadebusch bedankt sich bei aufmerksamer Autofahrerin

    Gadebusch (ots) - Auf einen offenbar orientierungslosen, älteren Herrn wurde bereits am zurückliegenden frühen Freitagabend eine Autofahrerin auf der Kreisstraße zwischen Gadebusch und Reinhardtsdorf aufmerksam. Als die 57-jährige Frau anhielt, um dem Herrn ihre Hilfe anzubieten, bestätigte sich die Annahme, dass der Senior orientierungslos und hilfsbedürftig war. Sie informierte daraufhin die Gadebuscher Polizei und kümmerte sich bis zu deren Eintreffen um den 84-jährigen Mann, der anschließlich unverletzt durch Familienangehörige in Empfang genommen werden konnte. "Für das beherzte Handeln der Hinweisgeberin möchte ich mich bedanken. Dadurch hat sie dem älteren Herrn möglicherweise sogar das Leben gerettet. Unsere Gesellschaft braucht genau solche Leute, die auf ihre Mitmenschen achten und zeigen, dass man sich in schwierigen Situationen aufeinander verlassen kann.", so der Leiter des Polizeireviers Gadebusch, Karsten Blockus. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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  • Radfahrerin verstirbt nach Verkehrsunfall noch an der Unfallstelle

    Güstrow (ots) - Ein Bus und eine Radfahrerin waren am 16.05.2022 gegen 07:45 Uhr in Güstrow auf der Neukruger Straße in gleicher Richtung unterwegs. Der Busfahrer wollte nach rechts in die Wendenstraße abbiegen, als er dabei mit der auf dem für Radfahrer freigegebenen Gehweg kollidierte. Die 45 jährige Radfahrerin verstarb an der Unfallstelle. Für die Dauer der Unfallaufnahme war für fast drei Stunden eine Vollsperrung eingerichtet. Die Feuerwehr unterstützte, ebenso wie der Stadtbauhof Güstrow. Zur Ermittlung des Unfallhergangs und der -ursache ordnete die Staatsanwaltschaft Rostock den Einsatz der Dekra an. Nach Rücksprache mit dem Busunternehmen wird bekannt, dass der 50 jährige Busfahrer im Rahmen des Schulbusverkehrs unterwegs war. Die sich im Bus befindlichen sechs Schülerinnen und Schüler wurden durch die Polizei betreut und anschließend mit einem separaten Fahrzeug der rebus zu ihren Zielen befördert. Fahrgäste kamen nicht zu Schaden. Der Busfahrer steht unter Schock und wird betreut. Für die Aufrechterhaltung des Linienverkehrs wurde ein Ersatzbus eingesetzt. Der Sachschaden am Bus wird auf 1.000 Euro geschätzt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Bundespolizei sucht nach Steinwürfen auf ICE Zeugen

    Bützow/Hamburg (ots) - Bundespolizei sucht nach Steinwürfen auf ICE Zeugen Nachdem am gestrigen Sonntag, den 15. Mai 2022 auf Höhe des Bahnhofes in Bützow ein ICE mit Steinen beworfen wurde, sucht die Bundespolizei nunmehr nach weiteren Zeugen. Nach ersten Ermittlungen handelte es sich bei den Tätern um eine größere Gruppe vermummter Personen, welche komplett schwarz und weiß gekleidet waren. Bei Ausfahrt des Zuges näherte sich die Gruppe aus einem Waldgebiet kommend, auf Höhe der ehemaligen Abstellanlage, dem Zug und bewarf diesen mit Steinen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich neben anderen Reisenden auch eine Gruppe von ca. 80 HSV Fans im Zug, die sich auf dem Weg zum Fußballspiel nach Rostock befanden. Personen wurden bei diesem Angriff glücklicherweise nicht verletzt. Am Zug konnten mehrere Einschlagspuren festgestellt werden. Die Schadenshöhe bleibt noch zu ermitteln. Die Personengruppe soll sich aus der Ortschaft Wolken dem Zug genähert haben und nach der Tat auch wieder in diese Richtung geflüchtet sein. Durch die Bundespolizei wurden Ermittlungen wegen Landfriedensbruch und des gefährlichen Eingriffes in den Bahnverkehr eingeleitet. Neben bereits vorhandenem Videomaterial und Aussagen von Zeugen sucht die Bundespolizei weitere Zeugen, die diesen Vorfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zu den Tätern bzw. Angaben zu auffälligen Fahrzeugen, die in Tatortnähe abgestellt waren, machen können. Die Tatzeit liegt zwischen 11:05 Uhr und 11:15 Uhr. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter den Telefonnummern 0381/2083-1111 bzw. -1112 entgegen. Darüber hinaus können jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeiinspektion Rostock und der Bundespolizei zum heutigen Fußballspiel des F.C. Hansa Rostock gegen den Hamburger SV

    Rostock (ots) - Am heutigen Sonntag hat das letzte Saisonspiel der 2. Bundesliga stattgefunden. Der F.C. Hansa Rostock traf auf den Hamburger SV. Im Vorfeld wurde diese Begegnung als Risikospiel eingestuft. 1850 Beamte waren im Einsatz, um die Spielbegegnung abzusichern. Unterstützt wurde die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern hierbei von Einsatzkräften aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Thüringen und Sachsen-Anhalt sowie der Bundespolizei. Zusätzlich erfolgte der gelungene Einsatz von Drohnen, die von speziell ausgebildeten Kräften des Landesbereitschaftspolizeiamtes M-V gesteuert wurden. Hierdurch konnte die Einsatzzeit des Polizeihubschraubers erheblich verkürzt und die Auswirkungen auf Unbeteiligte reduziert werden. Im Vorfeld der Partie kam es zu einem Fanmarsch der Rostocker Fanszene, beginnend vom Kröpeliner Tor über die Kröpeliner-Tor-Vorstadt hin zum Ostseestadion. Bis zu 4000 Personen nahmen an dem Marsch teil. Der Verkehr kam in diesem Bereich zum Erliegen. Aus dem Marsch heraus wurde mehrfach Pyrotechnik gezündet. Vereinzelt wurden Böller in Richtung der Einsatzkräfte geworfen. Mehrere Polizeivollzugsbeamte erlitten ein Knalltrauma. Es kam außerdem zu einfachen körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Hansa-Fans und der Polizei. In der Halbzeitpause kam es zu starken Provokationen zwischen beiden Fanlagern im hinteren Freigelände des Stadions. Durch das konsequente Einschreiten der Polizeikräfte wurde ein Aufeinandertreffen rivalisierender Fangruppen verhindert. Aus dem Bereich der Südtribüne kam es zu massiven Angriffen auf die Polizei. Unter anderem wurde ein Feuerlöscher auf die Beamten geworfen. Die Polizeibeamten setzten Reizstoff und Schlagstöcke ein und gingen mit körperlicher Gewalt gegen die Personen vor. Ein 41-jähriger Mann konnte festgenommen werden. Mit Beginn der zweiten Halbzeit beruhigte sich die Lage im Außenbereich. Im Stadioninneren setzten sich die Provokationen beider Fanszenen jedoch fort. Erneut beschossen sich die gegnerischen Gruppen mit Pyrotechnik und anderen Wurfgegenständen. Auf der Seite der Hansa-Fans wurden diverse Fanutensilien des Hamburger Sportvereins in Richtung der Gästefans aufgehängt. Diese wurden kurz darauf angezündet, woraufhin es zu einer Brandentwicklung im freigehaltenen Pufferblock kam. Mit Spielende beruhigte sich die Stimmung im Ostseestadion. Die Abreise verlief weitestgehend friedlich. Am Hauptbahnhof wurde beide Fanlager weiterhin konsequent durch die Bundespolizei getrennt. Diese hat jedoch Ermittlungen, unter anderem wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, aufgenommen. Am Sonntagvormittag kam es im Bereich des Bahnhofs Bützow zu Steinwürfen auf einen IC aus Hamburg durch circa 20 vermummte Personen. Verletzt wurde dabei niemand. Es entstand Sachschaden. Darüber hinaus ermittelt die Bundespolizei aufgrund des Missbrauchs von Nothilfeeinrichtungen, da während der Abfahrt eines Zuges nach Hamburg wiederholt die Notbremsvorrichtung betätigt wurde. Im Ergebnis des Einsatzes sind 14 Verletzte (davon 12 Polizeibeamte) zu bilanzieren. Es wurden zudem mehrere Ermittlungsverfahren, u.a. wegen des Verdachts des Landfriedensbruches, Raub, Körperverletzung, Diebstahl, Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Verstoß gegen das Betäubungsmittel- und Sprengstoffgesetz sowie Sachbeschädigung eingeleitet. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Pressestelle Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Diebstahl von 14 Tablet-PCs

    Güstrow (ots) - In der Samstagnacht wurden aus den Räumlichkeiten eines ambulanten Pflegedienstes in der Grabenstraße in Güstrow 14 Tablet-PCs der Marke Samsung in der Farbe schwarz und 20 spezielle Magnetladekabel entwendet. Auffällig bei den Tablets ist ein fest im USB-Anschluss verklebter Magnetadapter, so dass die Geräte nur mit einem passenden Magnetladekabel aufgeladen werden können. Hinweise und Beobachtungen zu der Tat, den Tätern oder zum Verbleib der Tablet-PCs nimmt das PHR Güstrow jederzeit unter 03843-2660 entgegen. Bernhardt PHK Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Altkleidercontainer- und Mülltonnenbrand

    Güstrow (ots) - In der Nacht zu Samstag kam es gegen 01:30 Uhr in der Rostocker Straße in Güstrow zu einem Brand in einem Altkleidercontainer. Zirka eine Stunde später brannte in der gleichen Straße eine Mülltonne komplett ab. In beiden Fällen kam die Freiwillige Feuerwehr Güstrow zum Einsatz, um die Brände zu löschen. Hinweise und Beobachtungen zu den Bränden nimmt das PHR Güstrow jederzeit unter 03843-2660 entgegen. Bernhardt PHK Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Diebstahl einer Simson S51

    Güstrow (ots) - In der Nacht zum 13.05.2022 wurde in der Lärchenstraße in Güstrow ein Kleinkraftrad der Marke Simson Typ S51 entwendet. Dieses war mit einem Stahlschloss gesichert, welches durchtrennt am Tatort zurückgelassen wurde. Das Moped hatte eine neuwertige hellgrüne Lackierung und befand sich in einem sehr gepflegten Zustand. Hinweise und Beobachtungen zu der Tat oder den Tätern nimmt das PHR Güstrow jederzeit unter 03843-2660 entgegen. Bernhardt PHK Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Verkehrsunfall mit fünf verletzten Personen auf der B 106 bei Groß Stieten

    Wismar (ots) - Am 14.05.2022 ereignete sich gegen 18:35 Uhr auf der B 106 zwischen Groß Stieten und Niendorf ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 30-jährige Fahrer eines Audi die B 106 in Fahrtrichtung Niendorf. Vor diesem fuhr eine 33-jährige Fahrzeugführerin, welche ebenfalls mit einem Audi unterwegs war. Die 33-Jährige wollte in der Folge einen vorausfahrenden Opel überholen und kündigte dieses mit dem eingeschalteten Blinker an. In diesem Moment scherte auch der 30-jährige nachfolgende Audi-Fahrer zum Überholen aus und beide Fahrzeuge streiften sich seitlich. Dadurch geriet der Audi des 30-Jährigen ins Schleudern und kollidierte mit dem vor diesen beiden Audi fahrenden Opel. Sowohl der Opel als auch der Audi des unfallverursachenden 30-Jährigen gerieten von der Fahrbahn ab und waren in der Folge nicht mehr fahrbereit. Insgesamt erlitten fünf Fahrzeuginsassen Verletzungen wobei zwei davon schwere. Alle verletzten Personen wurden zur weiteren medizinischen Versorgung durch Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser nach Wismar und Schwerin gebracht. Es entstand ein Sachschaden von ca. 50.000EUR. Zur Unfallaufnahme, Versorgung der Verletzten und Bergung der Fahrzeuge musste die B 106 zwischen Niendorf und Groß Stieten bis 20:50 Uhr voll gesperrt werden. Gegen den Unfallverursacher wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Sofie Glaser Polizeihauptrevier Wismar Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Mehrere Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln festgestellt.

    Wismar (ots) - Das Polizeihauptrevier Wismar führte am Samstag, 14.05.2022, verstärkte Verkehrskontrollen mit dem Hauptaugenmerk auf die Fahrtüchtigkeit von Fahrzeugführern durch. Dabei kam auch eine zivile Funkwagenbesatzung zum Einsatz. Im Rahmen dieser Schwerpunktkontrollen wurden sechs mit Betäubungsmitteln beeinflusste Fahrer festgestellt. Gegen 06:50 Uhr wurde in der Wismarer Lübschen Straße ein 52-jähriger Fahrer eines Audi kontrolliert. Dieser zeigte Auffälligkeiten im Zusammenhang mit der missbräuchlichen Einnahme von Betäubungsmitteln, verweigerte jedoch sämtliche Maßnahmen zur Feststellung seiner Fahrtauglichkeit. In der weiteren Folge wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Nachdem der 52-Jährige aus den polizeilichen Maßnahmen und mit der Untersagung der Weiterfahrt für die nächsten 24 Stunden entlassen wurde, konnte der Audi-Fahrer gegen 07:30 Uhr erneut fahrend mit dem Audi in Wismar festgestellt werden. Zunächst versuchte sich dieser der Kontrolle zu entziehen, konnte jedoch kurze Zeit später gestellt werden. Anscheinend hatte sich der 52-Jährige mit seinem Zweitschlüssel Zugang zu seinem Fahrzeug verschafft. Es schlossen sich eine erneute Blutprobenentnahme und die Sicherstellung des zweiten Fahrzeugschlüssels sowie die Untersagung der Weiterfahrt an. Wenig später, gegen 10:30 Uhr, kontrollierten die Beamten im Philosophenweg in Wismar einen 42-jährigen Pkw-Fahrer. Ein durchgeführter Drogenvortest zeigte eine Beeinflussung mit Cannabis-Produkten und Amphetaminen an. Gegen 12:15 Uhr wurde auf der Landesstraße 102 Höhe Triwalk ein 35-jähriger VW-Fahrer kontrolliert. Dieser war anhand des durchgeführten Tests mit Cannabis-Produkten beeinflusst. Ein weiterer augenscheinlich beeinflusster Fahrzeugführer konnte gegen 13:30 Uhr in der Dahlmannstraße in Wismar festgestellt werden. Der 56-jährige Fahrer eines VW-Transporters verweigerte sämtliche Tests. Zum Abschluss der verstärkten Kontrollen wurde gegen 15:50 Uhr der 41-jährige Fahrer eines Nissan in Klein Labenz kontrolliert. Ein durchgeführter Drogenvortest zeigte die Beeinflussung durch Kokain und Cannabis-Produkten an. In allen Fällen wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt und die Weiterfahrt für die nachfolgenden 24 Stunden untersagt. Die Dienststellen im Polizeipräsidium Rostock führen solche verstärkten Kontrollen zur Überprüfung der Fahrtauglichkeit der Verkehrsteilnehmer im Rahmen des täglichen Dienstes durch. Ziel dieser polizeilichen Kontrollmaßnahmen ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Teilnehmenden und die Reduzierung von Verkehrsunfällen mit schweren Folgen. André Falke Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen

    Redefin (ots) - Am 14.05.2022 ereignete sich um 10:53 Uhr auf der B5 zwischen den Ortschaften Redefin und Neuenrode ein Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 75-jähriger Fahrzeugführer die B5 aus Neuenrode in Fahrtrichtung Redefin, als an seinem PKW technische Probleme auftraten. Daraufhin fuhr dieser mit verringerter Geschwindigkeit weiter und beabsichtigte nach rechts auf einen anliegenden Feldweg einzufahren. Zwei weitere Fahrzeuge befuhren ebenfalls die B5 in gleicher Fahrtrichtung hinter dem ersten PKW. Aufgrund der geringen Geschwindigkeit des vorausfahrenden PKW lenkte die 62-jährige Fahrzeugführerin des zweiten in Reihe fahrenden Fahrzeugs ihren PKW leicht nach links, um an dem abbiegenden Fahrzeug vorbeizufahren. Der 58-jährige Fahrzeugführer des dritten PKW erkannte die Situation nicht rechtzeitig und fuhr auf den PKW der 62-Jährigen auf, sodass dieser in den Gegenverkehr geschoben wurde und frontal mit einem weiteren Fahrzeug kollidierte. Bei dem Unfall wurden insgesamt vier Personen leicht verletzt und mussten zur weiteren medizinischen Behandlung in die umliegenden Krankenhäuser nach Schwerin und Hagenow gebracht werden. Die B5 wurde zeitweise voll gesperrt, da unter anderem ein Rettungshubschrauber zum Einsatz kam. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 20.000,- Euro. Marie-Christin Rabe, Polizeikommissarin Polizeirevier Hagenow Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Mehrere Unfälle auf der BAB 20 Höhe Anschlussstelle Tessin

    Rostock (ots) - In der Nacht von Freitag zu Samstag ereigneten sich auf der BAB 20 in Höhe der Anschlussstelle Tessin insgesamt fünf Verkehrsunfälle bei denen zwei Fahrzeugführer schwer verletzt wurden und hoher Sachschaden entstanden ist. Am Freitag, 13.05.2022, versuchte gegen 22:45 Uhr der Fahrer eines Opel Corsa kurz vor der Anschlussstelle Tessin in Fahrtrichtung Stettin einem Rehwild auszuweichen, kam in der weiteren Folge von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Der Opel blieb nicht mehr fahrbereit liegen. Der 28-jährige Fahrer verletzte sich bei dem Unfall schwer und wurde von einer Rettungswagenbesatzung ins Klinikum nach Rostock gefahren. Nahezu zeitgleich prallte in unmittelbarer Nähe des Opels ein weiteres Fahrzeug mit dem Rehwild zusammen. Bei diesem Unfall blieb der 45-jährige Ford-Fahrer unverletzt und das Fahrzeug im Anschluss fahrbereit. Zur Absicherung der Maßnahmen an der Unfallstelle wurde ein Sicherungsfahrzeug durch die Kräfte des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Dummerstorf aufgestellt. Gegen 00:28 Uhr fuhr aus bislang noch ungeklärter Ursache die 21-jährige Fahrerin eines Suzuki in den Sicherungswagen. Dadurch wurde die Fahrerin im Suzuki eingeklemmt. Kameraden der FFW Sanitz befreiten die 21-Jährige aus dem Fahrzeug. Diese erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen und wurde ebenfalls ins Klinikum nach Rostock gefahren. Sowohl der Suzuki als auch der Sicherungswagen der Polizei waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Auf Höhe der Unfallstelle in Fahrtrichtung Stettin kam es auf der Gegenfahrbahn in Fahrtrichtung Rostock nahezu zeitgleich zu zwei weiteren Verkehrsunfällen. Hier fuhren zwei Wohnmobile über einen auf der Fahrbahn liegenden Reifen. An beiden betroffenen Wohnmobilen wurde dadurch die Ölwanne aufgerissen. Die Wohnmobile waren im Anschluss nicht mehr fahrbereit. Zur Reinigung der Fahrbahn und Bergung der Wohnmobile musste die BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Tessin und Sanitz in Fahrtrichtung Rostock von 00:40 Uhr bis 03:35 Uhr voll gesperrt werden. Für die Unfallaufnahmen und Bergung der Fahrzeuge in Fahrtrichtung Stettin musste die BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Sanitz und Tessin von 00:30 Uhr - 04:00 Uhr voll gesperrt werden. Der Gesamtschaden der Unfälle wird auf mehrere 10.000 Euro geschätzt. Die FFW Sanitz war mit 20 Kameraden und vier Einsatzfahrzeugen zur Unterstützung an den Unfallorten im Einsatz. André Falke Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Autofahrer entzieht sich eine Polizeikontrolle, wird später aber in Ratzeburg angetroffen und festgenommen

    Rostock/A20 (ots) - Am 12.05.2022 um 18:00 Uhr stellte eine Streife einen PKW Mercedes Benz im fließenden Verkehr fest, der im öffentlichen Straßenverkehr mit Kennzeichen unterwegs war, die nicht zum Fahrzeug gehören. An der Ampel Höhe Papendorf wollten die Beamten das Fahrzeug stoppen. Der Fahrzeugführer jedoch beschleunigte, fuhr rasant und überholte rücksichtlos. Andere Autofahrer mussten stark abbremsen, selber ausweichen oder ihr Fahrzeug stoppen. Es war deutlich zu erkennen, dass der männliche Fahrer sich einer Kontrolle entziehen wollte. So durchbrach er eine in der Schwaaner Landstraße errichtete Straßensperre und fuhr Richtung Ortslage Niendorf. Auf Grund der hohen Geschwindigkeit war eine gefahrlose Nacheile nicht möglich und der Sichtkontakt brach ab. Im Rahmen weiterer Maßnahmen wurde die Polizei Schleswig-Holstein über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. Von hier erhielten die Kollegen gegen 21:00 Uhr die Information, dass der Fahrer mit dem Fahrzeug in Ratzeburg angetroffen wurde. Bei weiteren Prüfungshandlungen wurde bekannt, dass gegen den 52 jährigen deutschen Tatverdächtigen ein Haftbefehl vorliegt, der nun realisiert wurde. Neben eine Strafanzeige wegen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr wurden weitere Strafanzeigen, u. a. Fahren ohne Fahrerlaubnis, aufgenommen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Angler entdeckt Leichnam in der Nebel

    Hoppenrade (ots) - Die Polizei berichtete gestern, dass am 08.05.2022 aus dem Fluss "Nebel" in Groß Grabow (Hoppenrade) ein Torso aus dem Wasser geborgen wurde. Eine Tauchergruppe der Berufsfeuerwehr Rostock war heute Vormittag im Einsatz und konnte in unmittelbarer Nähe des gefundenen Torsos die Leichenteile finden. Zur Klärung der Identität erfolgt die Verbringung zur Rechtsmedizin Rostock, wo in der kommenden Woche eine Untersuchung erfolgt. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Unfall auf der K5 mit mehreren Verletzten bei Utecht

    Gadebusch (ots) - Gegen 14:30 Uhr ereignete sich am 12.05.2022 auf der Kreisstraße 5 bei Utecht ein Verkehrsunfall bei dem eine Person leicht und zwei Personen schwer verletzt wurden. Beide Fahrzeuge befuhren zum Unfallzeitpunkt die K 5 aus Richtung Utecht kommend in Richtung Thandorf. Auf dieser Strecke wollte der 56-jährige Fahrer eines Ford mit Anhänger ein vorausfahrendes Fahrzeug überholen. Dabei übersah dieser jedoch, dass der dahinterfahrende 40-jährige Fahrer eines Volvos bereits mit dem Überholvorgang begonnen hatte. In der weiteren Folge kam es zum seitlichen Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Dadurch geriet der Volvo ins Schleudern und nach links von der Fahrbahn ab. Hierbei drehte sich der Volvo und prallte mit der rechten Fahrzeugseite gegen einen Baum. Sowohl der 40-jährige Fahrer als auch die 13-jährige Beifahrerin im Volvo wurden bei dem Unfall schwer verletzt und mit einem Rettungswagen ins Uniklinikum nach Lübeck gefahren. Zur Unfallaufnahme, Erstversorgung der Verletzten und Bergung des nicht mehr fahrbereiten Volvos musste die K 5 bis 17:45 Uhr voll gesperrt werden. Polizeilich wird der Unfallschaden auf 40.000 Euro geschätzt. André Falke Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • LWSPA M-V: Schwimmbagger sinkt im Fischereihafen Rostock

    gesunkener Schwimmbagger im Rostocker Fischereihafen

    Waldeck (ots) - Heute Mittag sank der Schwimmbagger "Bremen" im Fischereihafen Rostock. Aufgrund dessen kam es zu einer Gewässerverunreinigung der Unterwarnow. Gegen 09:30 Uhr wurde die Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock (WSPI HRO) durch die Verkehrszentrale darüber informiert, dass der Schwimmbagger "Bremen" zu sinken droht. Der 41 Meter lange Schwimmbagger befand sich zur Verschrottung an einer Pier im Fischereihafen. Die sofort eingesetzten Beamten stellten vor Ort fest, dass der Bagger schon innerhalb kurzer Zeit fast komplett gesunken war. Dadurch traten ca. 300-400 Liter Hydrauliköl aus, so dass ca. 350 qm Gewässer der Unterwarnow verschmutzt wurde. Zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung der Betriebsstoffe wurden in dem betroffenen Gebiet Ölschlengel ausgelegt. Die WSPI Rostock informierte das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt und nahm eine Strafanzeige wegen Gewässerverunreinigung auf. Die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls werden ebenfalls durch die WSPI Rostock geführt. Personen kamen nicht zu Schaden. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle (Bürozeiten) Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/ Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock Warnowufer 58 18057 Rostock Telefon: 0381/12704-0 Telefax: 0381/12704-226 E-Mail: wspi.rostock@polmv.de

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  • Sperrungen und Einschränkungen zum Spiel der 2. Bundesliga F.C. Hansa Rostock gegen den Hamburger Sportverein am 15.05.2022 Verkehrseinschränkungen / Parkverbote

    Rostock (ots) - Am Sonntag, den 15.05.2022, wird im Ostseestadion um 15:30 Uhr das Spiel der 2. Bundesliga zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem Hamburger SV angepfiffen. Diese Begegnung ist die letzte der Saison und stößt auf überaus großes Interesse bei den Fans der Vereine. Um eine reibungslose, getrennte An- und Abreise von Fans beider Vereine zu gewährleisten, ist am Spieltag insbesondere im Bereich des Hauptbahnhofes, im Hansaviertel und rund um das Ostseestadion mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Alle Rostocker und Gäste der Hansestadt sollten sich darauf einstellen. Am Sonntag, den 15.05.2022 werden ab 10:00 Uhr folgende Straßen für den Fahrzeugverkehr gesperrt: - Schillingallee vom Platz der Jugend bis zur Ecke Strempelstraße - E.-Heydemann-Straße Bitte beachten Sie, dass in diesem Bereich auch das Parken ab 10:00 Uhr verboten ist! Ein Befahren der Rembrandt- und Eichendorffstraße in Richtung der Ernst-Heydemann-Straße ist in der Zeit von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr ebenfalls nicht möglich. Die Erreichbarkeit der Notaufnahme des Universitätsklinikums Rostock für Hilfesuchende ist am 15.05.2022 weiterhin gegeben. Auf den Parkplätzen "Albrecht-Kossel-Platz" (Südseite Hauptbahnhof) sowie E.-Schlesinger-Straße (gegenüber "Nordex") ist das Parken am Spieltag in der Zeit von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr ebenfalls verboten. Die Rostocker Polizei wird wichtige Informationen zu diesem Einsatz über Twitter verbreiten. Zu finden ist die Rostocker Polizei unter: www.twitter.com/polizei_rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Pressestelle Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 stationäre Pressestelle (am Einsatztag): 0381/4916-3840 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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Hilfe für die Ukraine

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Bernitt

Gemeinde in Kreis Rostock

  • Einwohner: 1.724
  • Fläche: 73.43 km²
  • Postleitzahl: 18249
  • Kennzeichen: LRO
  • Vorwahlen: 038464
  • Höhe ü. NN: 100 m
  • Information: Stadtplan Bernitt

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