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 Beschendorf

Polizeimeldungen aus Beschendorf

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  • OH-Techau, Dorfstraße / 10-jähriger Junge angesprochen

    Lübeck (ots) - Am vergangenen Donnerstag (09.09.) kam es in der Dorfstraße in Techau zu einem Vorfall, bei dem ein Mann einen 10-jährigen Jungen auf dem Fahrrad angesprochen haben soll. Gegen 13:30 Uhr soll dieser versucht haben, das Kind vom Fahrrad zu ziehen. Dieses misslang, so dass der 50-70 Jahre alte Mann sich zu Fuß in Richtung des dortigen Waldgebietes weiterging. Kurz zuvor soll dem Jungen eine Radlerin auf dem Fahrradweg begegnet sein. Diese könnte eine wichtige Zeugin sein. Der Mann wird beschrieben: Er soll zwischen 50 und 70 Jahre alt sein, ist ca. 180 cm groß und hat eine normale Statur. Seine Haare hatte er kurz und graufarben. Der Mann trug ein blaues T-Shirt oder Hemd. Die Fahrradfahrerin hatte blonde Haare und trug eine blaue Jacke sowie einen weißen Fahrradhelm. Im Fahrradkorb befand sich eine Tüte. Die Hintergründe des Vorfalls sind noch unklar. Die Kriminalpolizei Bad Schwartau bittet in diesem Fall um Mithilfe. Wer kann Angaben zu diesem Vorfall machen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Bad Schwartau unter der Rufnummer 0451-220 750 oder schriftlich per Mail an Badschwartau.kpst@polizei.landsh.de . Ebenso bitten die Ermittler um einen Kontakt zu der Zeugin. Bitte melden sie sich mit ihren möglichen Beobachtungen bei der Kriminalpolizei Bad Schwartau. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OD-Ahrensburg/ Tötungsdelikt in Ahrensburg -Durchsuchungsmaßnahmen - 4. Folgemeldung

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medien-Information der Lübecker Staatsanwaltschaft und Polizeidirketion Lübeck: Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Am 07.09.2021 wurde eine 23-jährige Afghanin tot in der gemeinsam mit ihrem afghanischen Mann (38 Jahre) in einer Flüchtlingsunterkunft in Ahrensburg bewohnten Wohnung aufgefunden. Der beschuldigte Ehemann befindet sich wegen des dringenden Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft. Am heutigen Donnerstag (16.09.) hat die Mordkommission mit knapp 20 Beamtinnen und Beamten der 1. Einsatzhundert aus Eutin den vermutlichen Fluchtweg, beginnend am Bahnhaltepunkt Ahrensburg-Gartenholz, nach weiteren Beweismitteln abgesucht. Insbesondere sollte das Handy der getöteten Frau gesucht werden. Diese Absuche führte zum Auffinden zweier Handys und einer Hülle im Hangbereich hinter dem dortigen Warteunterstand. Diese Gerätetypen passen zu dem gesuchten Mobiltelefon. Sie werden nun als digitale Datenträger von der Kriminaltechnik untersucht. Ferner wurden das Gelände und die Dächer der Unterkunft im Kornkamp erneut abgesucht. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Dr. Ulla Hingst Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Stefan Muhtz Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-St. Gertrud Zigarettenautomat aufgebrochen - Polizei sucht Zeugen

    Lübeck (ots) - Vergangenen Freitag (10.09.2021) wurde in Lübeck St. Gertrud der Aufbruch eines Zigarettenautomaten festgestellt. Der oder die Täter entwendeten diverse Zigarettenpackungen. Die Beamten der Polizeistation Eichholz haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen Zeugen. Ereignet hat sich die Tat möglicherweise in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (10.09.2021). Dabei wurde der betroffene Zigarettenautomat Im Brandenbaumer Feld, der für jedermann öffentlich zugänglich ist, gewaltsam geöffnet und der Inhalt entwendet. Der Automat wurde dabei beschädigt, der Sachschaden des Gerätes beläuft sich auf circa 1000 Euro. Vor diesem Hintergrund wurde ein Verfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet. In diesem Zusammenhang suchen die Beamten der Polizeistation Eichholz Zeugen, die in der Tatnacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Automaten beobachtet oder mögliche Aufbruchgeräusche wahrgenommen haben. Sachdienliche Hinweise werden unter der zentralen Rufnummer 0451 - 1310 entgegengenommen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OD-Ahrensburg/ Tötungsdelikt in Ahrensburg -Durchsuchungsmaßnahmen - Handy wird gesucht- 3. Folgemeldung

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medien-Information der Lübecker Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Lübeck: Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion. Am 07.09.2021 wurde eine 23-jährige Afghanin tot in der gemeinsam mit ihrem afghanischen Mann (38 Jahre) in einer Flüchtlingsunterkunft in Ahrensburg bewohnten Wohnung aufgefunden. Der beschuldigte Ehemann befindet sich wegen des dringenden Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft. Am morgigen Donnerstag (16.09.) wird die Mordkommission mit Beamtinnen und Beamten aus Eutin den vermutlichen Fluchtweg, insbesondere direkt am Bahnhaltepunkt Ahrensburg-Gartenholz, nach weiteren Beweismitteln absuchen. Insbesondere wird das Handy der getöteten Frau gesucht. Es ist mit Behinderungen im Bereich des Bahnhaltepunktes Ahrensburg-Gartenholz zu rechnen. Um eine Verletzungsgefahr für Unbeteiligte auszuschließen, wird der Bahnsteig, insbesondere in Fahrtrichtung Hamburg, nur für das Zeitfenster des Aus- und Einteigens geöffnet. Reisende müssen sich bitte darauf einstellen, dass eine längere Verweildauer auf dem Bahnsteig nicht möglich ist. Folgen Sie bitte den Weisungen der dort eingesetzten Polizeibeamten. Weiter fragt die Mordkommission aus Lübeck, ob jemand ab dem 6. September im Bereich von Ahrensburg ein Handy aufgefunden und dieses noch nicht bei der Polizei als mögliche Fundsache abgegeben hat. Sollte dieses der Fall sein, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Lübeck unter der Rufnummer 0451-131-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Ein Hinweis an die Medienvertreter: Am morgigen Donnerstag (16.09.) steht für Rückfragen und Interviewwünsche ein Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck in der Zeit von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr am Bahnhaltepunkt Ahrensburg-Gartenholz zur Verfügung (0170-2251500). Dort werden die polizeilichen Maßnahmen beginnen. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion. Dr. Ulla Hingst Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Stefan Muhtz Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Oldenburg in Holstein-Ringstraße / Schadenfeuer in der Fahrzeughalle der FFW Oldenburg i. H

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medien-Information der Lübecker Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Lübeck: Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Am gestrigen Dienstagmorgen (14.09.) kam es zu einem Schadenfeuer in der Fahrzeughalle der FFW Oldenburg. Der Brand dürfte an einem Feuerwehrfahrzeug ausgebrochen sein. Diverse Feuerwehrfahrzeuge sowie die Halle sind erheblich beschädigt worden und zunächst nicht mehr nutzbar. Die Schadenshöhe kann zurzeit nicht konkretisiert werden; sie dürfte in Millionenhöhe liegen. Ein Mitglied der Feuerwehr Oldenburg wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation vorsorglich in eine Klinik gefahren. Der Mann konnte bereits am gestrigen Nachmittag wieder entlassen werden. Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen in alle Richtungen aufgenommen. Ein herangezogener Statiker hat zunächst ein Betretungsverbot für den brandbetroffenen Hallenbereich ausgesprochen. Ein Sachverständiger wird in Absprache mit der Lübecker Staatsanwaltschaft zu den Ermittlungen hinzugezogen. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Dr. Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Stefan Muhtz, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL- Groß Steinrade / Landwirt nach Angriff von Bullen auf Rinderkoppel verstorben

    Lübeck (ots) - Am Dienstag (14.09.2021) ist auf einer Rinderkoppel in Groß Steinrade bei Lübeck ein Landwirt von einem Bullen angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Die Verletzungen erwiesen sich als so schwerwiegend, dass der Mann trotz Reanimation noch vor Ort verstarb. Die Lübecker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ereignet hatte sich der Fall gegen 10.00 Uhr auf einer eingezäunten Rinderkoppel nahe des Ortseingangs von Groß Steinrade. Gemeinsam mit zwei weiteren Helfern wollte der 59-jährige Landwirt den Bullen von der Rinderkoppel abholen, weil dieser zwecks Schlachtung zum Metzger gebracht werden sollte. In diesem Zusammenhang griff der Bulle den Landwirt an und verletzte ihn lebensgefährlich. Trotz Reanimation durch einen der beiden Helfer, die alarmierten Polizeibeamten und durch den Rettungsdienst verstarb der Mann noch an der Unglückstelle. Die Lübecker Kriminalpolizei hat noch am Vormittag die Ermittlungen aufgenommen. In diesem Zusammenhang wurde der Leichnam in die Lübecker Rechtsmedizin verbracht. Während der Reanimation konnte der Bulle durch den Einsatz eines Helfers und das Aufstellen von Gittern und eines Traktors von den Rettungsmaßnahmen ferngehalten werden. Abschließend wurde das Tier im Beisein eines Veterinärs von einem Jagdausübungsberechtigten erlegt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-St. Lorenz / PKW prallt gegen Altkleidercontainer - Frau schwer verletzt

    Lübeck (ots) - Am Dienstagmorgen (14.09.2021) ist eine 51-jährige Frau bei einem Verkehrsunfall in Lübeck St. Lorenz schwer verletzt worden. Ersten Ermittlungen zufolge kam die Lübeckerin in der Schwartauer Allee mit ihrem PKW nach rechts von der Fahrbahn ab, streifte einen Baum und prallte gegen einen Altkleidercontainer. In der Folge überschlug sich das Fahrzeug. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Gegen 09:45 Uhr befuhr die 51-Jährige mit ihrem Mercedes die Schwartauer Allee stadtauswärts. In Höhe des dortigen Recyclinghofes verlor sie plötzlich die Kontrolle über Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, streifte einen Baum und prallte gegen drei neben der Fahrbahn aufgestellte Altkleidercontainer. Bedingt durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Daimler und blieb auf dem Dach liegen. Die Lübeckerin wurde dabei in ihrem stark beschädigten Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Anschließend brachten sie Einsatzkräfte des Rettungsdienstes in ein umliegendes Krankenhaus. Die Beamten des 2. Polizeireviers haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Aufgrund vorliegender Erkenntnisse besteht der Verdacht, dass die Frau unter dem Einfluss von Alkohol stand. Deswegen wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck die Entnahme einer Blutprobe angeordnet, der Führerschein beschlagnahmt und ein Verfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. An dem Mercedes entstand wirtschaftlicher Totalschaden, auch die Altkleidercontainer wurden stark deformiert. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf circa 25.000 Euro. Im Zuge der Unfallaufnahme und Rettungsmaßnahmen musste die Schwartauer Allee zwischen der Matthäistraße und der Brolingstraße in beiden Richtungen voll gesperrt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Vereidigung von Dienstanfängern

    Eutin (ots) - Die Vereidigung findet am 19.09.2021 ab 11 Uhr in der ACO-Messehalle in 24782 Büdelsdorf, am Friedrichsbrunnen, statt. Hier werden 425 junge Polizistinnen und Polizisten, die zum 01.02.2021 bzw. zum 01.08.2021 ihren Dienst angetreten haben, vereidigt. Nach der Begrüßung durch Maren Freyher, Leiterin der PD AFB, hält die Innenministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack die Vereidigungsansprache. Der Landespolizeidirektor Micheal Wilksen spricht ein Grußwort. Auch der Pastor Christian Kisbye spricht ein Grußwort und vertritt damit die evangelische Polizeiseelsorge Schleswig-Holstein. Nach dem Prolog, der von den Anwärterinnen und Anwärtern gesprochen wird, kommt es zur feierlichen Vereidigung der Dienstanfängerinnen und Dienstanfänger, die ihren Eid vor der Innenministerin ablegen. Die Damen und Herren Medienvertreter sind zur Teilnahme an dieser Veranstaltung herzlich eingeladen. Um Anmeldung unter den ang. Kontaktdaten wird bis zum 17.09.2021, 13 Uhr gebeten. Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung unter besonderen Hygienebestimmungen stattfinden muss. Es gilt die sog. "3-G-Regel", die am Einlass kontrolliert wird. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung und für die Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein Pressestelle Tina Hamer Telefon: +49 4521 81 11105 E-Mail: sb11.eutin.pdafb@polizei.landsh.de

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  • HL-Stadtgebiet / Versammlungsgeschehen am 11.09.2021 in Lübeck

    Lübeck (ots) - Am Samstag (11.09.2021) wurden im Lübecker Stadtgebiet mehrere angemeldete Versammlungen durchgeführt. Diese verliefen allesamt ruhig und friedlich. Die Polizei und die Versammlungsbehörde der Hansestadt Lübeck begleiteten das Demonstrationsgeschehen. Bis auf kurzfristige, punktuelle Verkehrsbehinderungen entlang der Versammlungsrouten wurden keine besonderen Vorkommnisse festgestellt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Neustadt/H. / Unfallflucht - Zeugen gesucht

    Lübeck (ots) - Am Donnerstagvormittag (09.09.2021) kam es in Neustadt/H. zu einer Unfallflucht. Eine 62-jährige Verkehrsteilnehmerin stellte ihren Pkw am Fahrbahnrand ab. Als sie nach einiger Zeit wieder zur ihrem Fahrzeug zurückkam, stellte sie einen Schaden fest. Ein Verursacher hat sich bisher nicht gemeldet. Die Geschädigte stellte ihren Mercedes-Benz gegen 09:30 Uhr in der Lienaustraße ab. Ersten Ermittlungen zufolge kollidierte in der Zeit zwischen 10:00 - 10:30 Uhr ein anderer Verkehrsteilnehmer mit dem linken Außenspiegel des Fahrzeuges. Anstatt zu warten oder einen Hinweiszettel zu hinterlassen, entfernte sich der unbekannte Verkehrsteilnehmer unerlaubt von Unfallort. Zur Anzeigenerstattung suchte die Frau das Polizeirevier Neustadt/H. auf. Dort konnten bei einer Spurensicherung fremde Farbanhaftungen gesichert werden. Die Polizei in Neustadt/H. ermittelt wegen des Verdachts des Unerlaubten Entfernens vom Unfallort und bittet um Hinweise zu diesem Sachverhalt unter der Rufnummer 04561-6150 oder per E-Mail an die Adresse Neustadt.PR@polizei.landsh.de Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Svenja Arendt Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Oldenburg/H. / Streifenwagen bei Unfallaufnahme stark beschädigt

    Lübeck (ots) - Am Donnerstagmorgen (09.09.2021) kam im Rahmen einer Unfallaufnahme in Oldenburg/H. zu einem weiteren Verkehrsunfall, bei dem ein Streifenwagen der Polizei stark beschädigt wurde. Die Fahrerin eines Pkw wurde dabei leicht verletzt. Gegen 07:15 Uhr wurden die Beamten der Polizeistation Oldenburg/H. zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligen Fahrzeugen in der Göhler Chaussee/L 59 in Höhe Rehkamp gerufen. Bei dem Verkehrsunfall wurden zwei Personen leicht verletz. Zur Absicherung der Unfallstelle stellten die Polizisten ihr Fahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht vor dem Unfallort ab. Eine 24-jährige Verkehrsteilnehmerin aus Bayern übersah das abgestellte Polizeifahrzeug und fuhr mit ihrem Pkw Peugeot ungebremst auf. Ersten Ermittlungen zufolge war die Sicht der Frau durch eine beschlagene Windschutzscheibe beeinträchtigt. Zum Zeitpunkt des zweiten Verkehrsunfalls befanden sich keine Polizeibeamten in dem Dienstfahrzeug. Die Fahrerin des Peugeot verletzte sich leicht und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden und sie mussten vom Unfallort abgeschleppt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Svenja Arendt Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-Stadtgebiet / Verkehrshinweise zum Demonstrationsgeschehen am 11.09.2021 in Lübeck

    Lübeck (ots) - Für kommenden Samstag (11.09.2021) sind bei der Versammlungsbehörde der Hansestadt Lübeck mehrere Demonstrationen angemeldet worden. Betroffen sind die Bereiche rund um die Lübecker Altstadtinsel sowie Teilbereiche von St. Lorenz, St. Gertrud und St. Jürgen. Ab 11.00 Uhr kann es um Umfeld der geplanten Routen zu Verkehrsbehinderungen und Einschränkungen des öffentlichen Personennahverkehrs kommen. Angemeldet ab 11.00 Uhr ist eine Demonstration für Gleichberechtigung und Inklusion in der Lübecker Innenstadt. Die geplante Route führt die Teilnehmenden unter anderem durch die Straßen Beckergrube, An der Untertrave und die Holstenstraße. Ab 12.00 Uhr beginnt ein Spaziergang durch die Lübecker Stadtteile St. Lorenz, St. Jürgen und St. Gertrud. Erwartet werden mehrere Teilnehmende, die ihren Protest gegen die aktuellen Hygieneschutzbestimmungen ausdrücken wollen. Ausgehend vom Lindenplatz führt die geplante Route unter anderem durch die Moislinger Allee, die Possehlstraße, den Mühlentorkreisverkehr, die Moltkestraße, die Roonstraße und die Marlistraße. Ab 14.00 Uhr ist eine stationäre Kundgebung gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus im Bereich der Falkenstraße angemeldet worden. In der Zeit von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr hat die Bewegung Fridays for Future eine Versammlung mit Bezug zur aktuellen Lage in Afghanistan angemeldet. Start der mobilen Kundgebung ist in der Willy-Brandt-Allee. Von dort aus wollen die Teilnehmenden über den Holstentorplatz und die Holstenstraße in die Lübecker Innenstadt gehen. Die weitere Route führt über die Königstraße, den Koberg und die Beckergrube zurück zur Willy-Brandt-Allee. Während der Versammlungen muss mit kurzfristigen Sperrungen, punktuellen Verkehrsbehinderungen und Verzögerungen im öffentlichen Personennahverkehr in Lübeck St. Jürgen, St. Lorenz, St. Gertrud und dem Altstadtbereich gerechnet werden. Die Polizei wird das Versammlungsgeschehen begleiten, sorgt für einen sicheren Ablauf und gewährleistet das hochrangige Recht auf Versammlungsfreiheit. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Süsel / Teures Bußgeld für Abfallsünder

    Lübeck (ots) - Bereits Anfang Februar konnte durch die Polizeistation Süsel ein Abfallsünder ermittelt werden. Die Pressestelle der Polizeidirektion hatte darüber berichtet. Nun erhielt der 32-jährige Mann seinen Bußgeldbescheid - die ordnungsgemäße Entsorgung wäre deutlich günstiger gewesen. An einem Mittwoch (03.02.2021) ermittelten Polizeibeamte einen Ostholsteiner, der illegal neun Müllsäcke mit Tapeten, PVC-Resten, Elektroschrott und Hausmüll entsorgt hatte. Tatort war ein Feld im Lehmkamper Weg in Süsel. Den Abfall musste der Betroffene umgehend selbst zu einem Recyclinghof bringen. Die Kosten für die Entsorgung beliefen sich auf 12,50EUR. Gegen den Mann wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen das Kreislaufwirtschaftsgesetz eingeleitet. Nun hat der Umweltsünder seinen Bußgeldbescheid vom Kreis Ostholstein erhalten. Es wurde ein Bußgeld in Höhe von 500EUR festgelegt. Für die Kosten des Verfahrens muss der Mann zusätzlich aufkommen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Svenja Arendt Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Eutin / Sexuelle Nötigung - Zeugen gesucht

    Lübeck (ots) - +++ Gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++ Am Dienstag (07. September 2021) ereignete sich in Eutin eine versuchte sexuelle Nötigung zum Nachteil einer 23-jährigen Frau. Diese soll von einem 18-jährigen Mann unsittlich berührt worden sein. Kurz nach dem Geschehen konnte der Tatverdächtige vorläufig festgenommen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und suchte weitere Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben. Gegen 21:00 Uhr kam es in der Carl-Maria-von-Weber-Straße zu einem versuchten Sexualdelikt. Die Geschädigte war in der Eutiner Innenstadt fußläufig unterwegs und wurde von dem Tatverdächtigen mehrfach angesprochen. Ersten Ermittlungen zufolge folgte er der Frau ab dem Neuen Markt bis zum Tatort. Dort soll er sie unsittlich berührt und versucht haben, sie vom Gehweg in ein dortiges Gebüsch zu ziehen. Die Frau konnte sich losreißen und lief auf die Straße. Dort hielt sie einen vorbeifahrenden Pkw an. Die Fahrerin des Pkw leistete Hilfe und fuhr sie zum Polizeirevier Eutin. Im Zuge der Ermittlungen konnte der tatverdächtige 18-jährige Mann noch am Dienstagabend am Bahnhof in Bad Malente vorläufig festgenommen werden. Gegen den Tatverdächtigen wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung und der Beleidigung auf sexueller Basis geführt. In diesem Zusammenhang sucht die Kriminalpolizeistelle Eutin die Fahrerin des Pkw, die die Geschädigte zur Polizei gebracht hat. Die Frau soll mit einem silberfarbenen Kleinwagen unterwegs gewesen sein. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04521-8010 oder per E-Mail Eutin.KPST@polizei.landsh.de erbeten. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Svenja Arendt Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL- St. Gertrud / Verkehrshinweis Triathlon: Sportveranstaltung am 12.09.2021 in Lübeck

    Lübeck (ots) - Am Sonntag (12.09.2021) kann es in Lübeck St. Gertrud aufgrund einer größeren Triathlonveranstaltung zu Verkehrsbehinderungen und Einschränkungen im öffentlichen Personennahverkehr kommen. Betroffen sind unter anderem die Bereiche der Falkenstraße und der Travemünder Allee. Start und Ziel der schwimmenden, Rad fahrenden und laufenden Athleten ist das Sportzentrum Falkenwiese an der Falkenstraße. In der Zeit von 09.00 Uhr bis circa 18.00 Uhr ist die Falkenstraße für den öffentlichen Verkehr nur einspurig als Einbahnstraße vom Gustav-Radbruch-Platz aus in Richtung Hüxterdamm nutzbar. Die Einfahrt vom Gustav-Radbruch-Platz in die Roeckstraße ist nicht möglich. Ebenso kann von der Roeckstraße nicht in den Gustav-Radbruch-Platz eingefahren werden. Auch auf der Travemünder Allee kommt es zu Einschränkungen: Der Verkehr aus Richtung Herrentunnel wird an der Abfahrt Israelsdorf abgeleitet. Ab der Auffahrt Sandberg/ Ehrenfriedhof ist die Fahrt in Richtung Innenstadt wieder möglich. Stadtauswärts ist die Travemünder Allee vom Gustav-Radbruch-Platz kommend bis zum Sandberg gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert. Ortskundige werden gebeten, den Bereich zu umfahren. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OD-Ahrensburg / Tötungsdelikt in Ahrensburg - Untersuchungshaftbefehl erlassen - 2. Folgemeldung

    Lübeck (ots) - +++ Gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++ Am 07.09.2021 wurde eine 23-jährige Afghanin tot in der gemeinsam mit ihrem afghanischen Ehemann (38 Jahre) in einer Flüchtlingsunterkunft in Ahrensburg bewohnten Wohnung aufgefunden. Am gestrigen Tage (08.09.) hat das Amtsgericht Hof auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des Totschlags gegen den 38-jährigen erlassen. Der Mann war bei einer Routinekontrolle eines Reisebusses mit Fahrtziel Mailand an der BAB 9 durch Polizeibeamte der Bundespolizeiinspektion Selb aufgefallen und hatte im Rahmen seiner Vernehmung angegeben, seine Frau habe sich zwei Tage zuvor in der Wohnung in Ahrensburg selbst gerichtet. Die Obduktion des Opfers hat ergeben, dass dieses durch insgesamt 28 Verletzungen mutmaßlich mit einem Messer getötet wurde. Als Todesursache wurde ein Verbluten festgestellt. Eine Selbstbeibringung der Verletzungen kann nach dem aktuellen Ermittlungsstand ausgeschlossen werden. Vielmehr ist auf der Grundlage der bisherigen Ermittlungen der Ehemann dringend verdächtig, seine Frau getötet und sich danach abgesetzt zu haben. Der Beschuldigte macht bislang von seinem Schweigerecht Gebrauch. Der Hintergrund des Tatgeschehens sowie dessen genauer Ablauf und auch der genaue Tattag müssen daher durch die unter Hochdruck fortgeführten Ermittlungen geklärt werden. Weitere Auskünfte können aus diesem Grunde nicht erteilt werden. Am gestrigen Tage (08.09.) hat das Amtsgericht Hof auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des Totschlags gegen den 38-jährigen erlassen. Er wurde der örtlich zuständigen Justizvollzugsanstalt zugeführt und wird in den nächsten Tagen in die Justizvollzugsanstalt Lübeck überführt werden. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Lübecker Staatsanwaltschaft. Rückfragen bitte an: Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Lübecker Staatsanwaltschaft unter der Telefonnummer 0451 - 371 1103. Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-St. Jürgen / Polizei nimmt Kabeldieb fest

    Lübeck (ots) - Am Mittwochmorgen (08.09.2021) haben die Beamten des 4. Polizeirevieres Lübeck einen 38-jährigen Mann festgenommen. Dieser steht im dringenden Verdacht, Kabel aus einem Fernmeldeverteilerkasten in der Ratzeburger Allee entwendet zu haben. Er muss sich nun wegen des Verdacht des besonders schweren Falls des Diebstahls verantworten. Ein aufmerksamer Zeuge meldete der Polizei gegen 03:30 Uhr eine verdächtige Person im Bereich Ratzeburger Allee/Lessingstraße. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten am Tatort einen gewaltsam geöffneten Fernmeldeverteilerkasten feststellen. Ersten Ermittlungen zufolge fehlten aus diesem mehrere Kabel. Aufgrund der abgegebenen Personenbeschreibung konnten die Beamten nach kurzer Zeit in der Nähe einen Tatverdächtigen antreffen. Der Lübecker führte diverses Werkzeug und die entwendeten Kabel noch mit sich. Die Gegenstände wurden durch die Polizei sichergestellt. Der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Es wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den Tatverdächtigen eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Svenja Arendt Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Niendorf/O. / Radfahrer schlägt Pkw Insassen - Zeugen gesucht

    Lübeck (ots) - Am Freitagabend (03.09.2021) kam es in Niendorf/Ostsee zu einer Auseinandersetzung zwischen Verkehrsteilnehmern. In deren Verlauf wurde ein Vater beleidigt sowie sein Sohn bedroht und verletzt. Die Polizei in Timmendorfer Strand sucht nun weitere Zeugen, die den Vorfall möglicherweise beobachtet haben. Gegen 18:45 Uhr befuhr ein 62-jähriger Ostholsteiner in einem Pkw die Strandstraße in Richtung Timmendorfer Strand. Auf dem Beifahrersitz saß sein 17-jähriger Sohn. Im Verlaufe der Strandstraße versuchte der Pkw-Fahrer an zwei männlichen Radfahrern vorbei zu fahren. Dies gelang ihm nicht sofort, da beide Radfahrer nebeneinander auf der Fahrbahn fuhren. Aus diesem Grund machte er die beiden auf ihr Verhalten aufmerksam. Den Hinweis quittierten beide Radfahrer mit Gepöbel und Beleidigungen. Als die Insassen des Pkw an einer roten Ampel halten mussten, fuhr einer der beiden Radfahrer schimpfend vorbei. Der jüngere der beiden Radler befand sich an der Beifahrerseite des Autos und beugte sich hinein. Er ergriff den Sohn im Arm-Schulter-Bereich und bedrohte und beleidigte ihn. Der Vater stieg aus und es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den vier Beteiligten. Im Verlaufe des Streites schlug der ältere der beiden Radfahrer den Sohn einmal kräftig in das Gesicht. Um den Ort des Geschehens zu verlassen, stiegen Vater und Sohn wieder in den Pkw ein und fuhren davon. Der Vater suchte mit seinem Sohn eine Arztpraxis auf, um die Verletzung behandeln zu lassen. Die Polizeistation Timmendorfer Strand hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung, Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet. Zwei weitere Radfahrer, die an dem Geschehen nicht beteiligt waren, sollen sich auf der rechten Fahrbahnseite der Strandstraße aufgehalten haben. Die beiden Personen haben den Sachverhalt möglicherweise beobachtet und werden gebeten sich bei der Polizeistation Timmendorfer Strand unter der Telefonnummer 04503-40810 oder per E-Mail TimmendorferStrand.Pst@polizei.landsh.de zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Svenja Arendt Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OD-Ahrensburg/ Staatsanwaltschaft und Mordkommission Lübeck ermittelt - Folgemeldung

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medieninformation der Lübecker Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Lübeck: Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Lübecker Staatsanwaltschaft. In den frühen Morgenstunden (01:45 Uhr) des gestrigen Tages (07.09.) wurde ein 38 Jahre alter Mann (in der Erstmeldung angegebenes Alter war nicht korrekt) bei einer Routinekontrolle eines Reisebusses mit Fahrtziel Mailand an der Bundesautobahn BAB 9, am Autohof in Münchberg, Landkreis Hof, durch Polizeibeamte der Bundespolizeiinspektion Selb kontrolliert. Hierbei konnte festgestellt werden, dass der gebürtige Afghane einen gültigen Reisepass seines Heimatlandes vorzeigen konnte und er über eine noch gültige Duldung für die Bundesrepublik Deutschland verfügte (Ersteinreise 2018). Zugleich wurde jedoch ein abgelaufener italienischer Aufenthaltstitel bei ihm aufgefunden und die mündlichen Angaben des Mannes zu seinem Aufenthalt in der Bundesrepublik deckten sich nicht mit den diesbezüglichen Erkenntnissen der Polizeibeamten. Im Rahmen seiner daraufhin veranlassten Vernehmung gab der Mann an, dass seine Ehefrau tot in der gemeinsamen Wohnung in Ahrensburg liege, wo sie sich zwei Tage zuvor selbst gerichtet haben soll. Eine Nachschau in der von dem Mann benannten städtischen Flüchtlingsunterkunft durch Polizeibeamte aus Ahrensburg führte in den dort von den Eheleuten bewohnten Räumlichkeiten zum Auffinden eines weiblichen Leichnams. Dieser konnte zwischenzeitlich als die 23 Jahre alte, ebenfalls aus Afghanistan stammende Ehefrau des Beschuldigten identifiziert werden. Der Leichnam wies eine erhebliche Anzahl scharfer Verletzungen auf. Nach erster Einschätzung eines Rechtsmediziners aufgrund der Untersuchung des Leichnams am Fundort spricht nichts dafür, dass die Frau sich die Verletzungen selbst beigebracht haben könnte. Die Obduktion des Leichnams erfolgt am heutigen Tage (08.09.). Die Staatsanwaltschaft Lübeck hat beim Amtsgericht Hof den Erlass eines Untersuchungshaftbefehls wegen des dringenden Verdachts des Totschlags gegen den 38-jährigen Ehemann des Opfers beantragt. Die Vorführung vor den dortigen Ermittlungsrichter wird im Laufe des heutigen Tages erfolgen. Die Ermittlungen haben die Staatsanwaltschaft Lübeck und das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion (BKI) Lübeck übernommen. Die Bundespolizeiinspektion Selb und die Kriminalpolizeiinspektion der Landespolizei Bayern in Hof sind an den Ermittlungen maßgeblich beteiligt. Der Hintergrund des Tatgeschehens sowie dessen genauer Ablauf und der Tattag sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Weitere Auskünfte können insoweit daher nicht erteilt werden. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Lübecker Staatsanwaltschaft. Dr. Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Stefan Muhtz, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lübeck, Travemünder Allee 9, 23568 Lübeck, 0451-371-1101, pressestelle@stahl.landsh.de. Veröffentlicht durch: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Bad Schwartau-BAB226 / Kradfahrer gestürzt

    Lübeck (ots) - Am Dienstagabend (07.09.2021) ereignete sich auf der BAB 226 ein Verkehrsunfall, bei dem ein Kradfahrer leicht verletzt wurde. In Höhe Bad Schwartau verlor er, ohne Fremdeinwirkung, die Kontrolle über sein Zweirad und stürzte. Gegen 23:10 Uhr befuhr der 23-jähriger Lübecker mit seinem Kraftrad der Marke Honda die Autobahn 226 in Richtung Travemünde. Nach aktuellem Sachstand kam er dort nach links von der Fahrbahn ab. Bei dem Versuch, sein Krad wieder auf die Fahrbahn zu lenken, kam der Fahrer zu Fall. Die Ermittlungen zur Unfallursache wurden aufgenommen. Der Zweirad-Fahrer kam leicht verletzt in ein Krankenhaus. Seine Maschine wurde abgeschleppt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 1000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Svenja Arendt Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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