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 Borken/Hessen

Polizeimeldungen aus Borken/Hessen

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  • Kassel (Stadt): Schwerer Verkehrsunfall zwischen PKW und Straßenbahn mit eingeklemmter Person

    Kassel (ots) - Am gestrigen Freitagabend, gg. 18:00 Uhr, ereignete sich im Bereich der Frankfurter Strasse, Höhe Landaustrasse, ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einer Straßenbahn. Wie die Beamten des Polizeireviers Mitte mitteilen wollte ein 29-jähriger Fahrzeugführer eines VW Golf von der Landaustrasse in die Frankfurter Strasse in Richtung Weinberg einbiegen. Hierbei geriet er auf den dortigen Schienenbereich, der von einer Straßenbahn, die ebenfalls in Richtung Weinberg unterwegs war, befahren wurde. Bei dem Zusammenstoß wurde der 29-jährige Mann aus Kassel im Fahrzeug eingeklemmt und schwer, aber glücklicherweise nicht lebensbedrohlich, verletzt. Durch die ebenfalls alarmierte Berufsfeuerwehr der Stadt Kassel konnte er mit speziellem Gerät aus seinem Fahrzeug befreit und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. Der Straßenbahnfahrer wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und vor Ort ambulant versorgt. Fahrgäste wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Am PKW entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden liegt geschätzt im unteren fünfstelligen Bereich. Während der Unfallaufnahme und den Rettungsmaßnahmen war die Frankfurter Strasse stadteinwärts bis gg. 19:00 Uhr voll gesperrt. Daniel Asare Polizeiführer vom Dienst Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Lkw-Kontrollen durch Kontrolltrupp der Polizei an Autobahn 7: 32 von 37 Fahrzeugen mussten beanstandet werden

    Verkehrskontrolle des Kontrolltrupps des Polizeipräsidiums Nordhessen und des Zolls am 16.09.2021 auf der Tank- und Rastanlage Kassel-Ost an der A 7.

    Kassel (ots) - Autobahn 7 (Kassel): Beamte des Kontrolltrupps des Polizeipräsidiums Nordhessen haben gemeinsam mit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls sowie dem Bundesamt für Güterverkehr und dem Amt für Arbeitsschutz des Regierungspräsidiums Kassel am gestrigen Donnerstag auf der A 7 bei Kassel Lkw-Kontrollen durchgeführt. 37 Lkw und deren Fahrer überprüften die Einsatzkräfte in der Zeit zwischen 9 Uhr und 15 Uhr an der Tank- und Rastanlage Kassel-Ost. 32 Fahrzeuge bzw. Fahrer mussten dabei beanstandet werden. Fünf Fahrzeugen wurde aus verschiedenen Gründen die Weiterfahrt untersagt, darunter zwei Lkw mit verkehrsgefährdenden Mängeln. Wie die Beamten des Kontrolltrupps zu einzelnen Verstößen berichten, wurden in 18 Fällen die Sozialvorschriften, beispielsweise Lenk- und Ruhezeiten, nicht eingehalten, wobei es sich überwiegend um Fahrzeuge aus Deutschland handelte. Ein türkischer Fahrer war allerdings ohne die erforderlichen Unterbrechungen 14 Stunden am Stück gefahren. Ihn erwartet nun ein Bußgeld von über 1.000 Euro, seine Firma sogar eines in dreifacher Höhe. Einer der kontrollierten Lkw, ein Fahrzeug aus Tschechien, wies zudem erhebliche Mängel auf. Der Fahrzeugaufbau war an zwei Stellen gerissen, ein Frontspiegel defekt und der Unterlegkeil ungesichert. Noch schwerwiegender war jedoch eine gerissene Bremsscheibe, die einen Ausfall der Bremse zur Folge hätte haben können und dadurch zu einer erheblichen Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer geworden wäre. Für diesen Lkw endete die Fahrt an der Tank- und Rastanlage. Erst nach der Behebung dieses Mangels wird er seine Fahrt fortsetzen dürfen. Auch die Beamten des Zolls stellten bei ihren Überprüfungen mehrere Verstöße fest. So stehen am Ende der Kontrollen zwei Verstöße gegen Sozialabgaben, ein Mindestlohnverstoß sowie ein Verstoß wegen illegaler Beschäftigung in Verbindung mit illegalem Aufenthalt, die nun alle weitere Ermittlungen zufolge haben werden. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Mann bedrängt Elfjährige im Zug

    Symbolbild; Quelle: Bundespolizei

    Fulda / Flieden (ots) - Mit der Angst bekam es gestern (16.9., 17 Uhr) eine Elfjährige aus Steinau an der Straße zu tun, als ein bislang Unbekannter das Mädchen während der Zugfahrt (Fulda in Richtung Süden) verbal belästigte. Mann wollte Mädchen am Ausstieg hindern In Flieden wollte das Mädchen aus Angst den Zug vorzeitig verlassen, wurde aber durch den unbekannten Mann am Rucksack festgehalten. Die Schülerin konnte sich jedoch losreißen und rannte zu einer Zugbegleiterin. Später kümmerten sich zwei bislang ebenfalls unbekannte Mitreisende um das Mädchen. Bundespolizei sucht die helfenden Mitreisenden Die beiden Personen, die sich um das Mädchen kümmerten, sind bisweilen noch unbekannt. Sie werden gebeten, sich bei der Bundespolizei in Kassel zu melden. Täterbeschreibung: Der Mann, mit augenscheinlich südländischer Herkunft, soll etwa 20-21 Jahre alt und etwa 165 cm groß gewesen sein. Er hatte kurze, schwarze Haare. Bekleidet war der Unbekannte mit einer dunklen Jogginghose sowie einer schwarzroten Trainingsjacke. Zeugenhinweise sind unter der Tel.-Nr. 0561 81616-0 oder über www.bundespolizei.de erbeten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Klaus Arend Telefon: 0561/81616 - 1011; Mobil: 0175/90 28 384 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Zug beworfen - Scheibe an Regiotram zerstört

    Zerstörte Scheibe der Regiotram; Quelle: Bundespolizeiinspektion Kassel

    Vellmar/Obervellmar (Landkreis Kassel) (ots) - Wegen Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt seit gestern die Bundespolizeiinspektion Kassel. Bislang Unbekannte haben am Bahnhof Obervellmar eine Regiotram (RT 4) offensichtlich mit Steinen beworfen. Dabei ging eine Scheibe am Ende der Bahn zu Bruch. Personen wurden zum Glück nicht verletzt. Die Scheibe war so stark gesplittert, dass sie aus Sicherheitsgründen entfernt werden musste. Der Vorfall ereignete sich gestern (16.9.) gegen 18.30 Uhr. Bahnstrecke gesperrt Wegen des Vorfalls war die Bahnstrecke im Bereich Obervellmar für rund 30 Minuten gesperrt. Neun nachfolgende Züge verspäteten sich jeweils um rund zehn Minuten. Zeugen gesucht Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Tel.-Nr. 0561 81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Klaus Arend Telefon: 0561/81616 - 1011; Mobil: 0175/90 28 384 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Folgemeldung: Ermittler finden vermissten 73-Jährigen

    Kassel (ots) - Kassel: Der seit dem gestrigen Donnerstagnachmittag vermisste 73-jährige Helmar K. ist wieder da. Beamte des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo hatten die bisherige Suche nach dem Vermissten am heutigen Freitag fortgesetzt und den 73-Jährigen gegen 12 Uhr in der Kasseler Nordstadt entdeckt. Wie die Kriminalbeamten berichten, ist der Mann wohlauf. Er wird nun von den Polizisten in das Seniorenwohnheim, in dem er lebt, zurückgebracht. Die Polizei bedankt sich bei allen, die die Suche nach dem 73-Jährigen unterstützt haben. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Bei Einbruch in Gaststätte Bargeld aus Spielautomaten erbeutet: Zeugen gesucht

    Kassel (ots) - Kassel-Wesertor: Unbekannte sind am gestrigen Donnerstag in eine Gaststätte im Kasseler Stadtteil Wesertor eingebrochen. Im Schankraum hebelten sie zwei Spielautomaten auf und erbeuteten daraus Bargeld in noch nicht bekannter Höhe. Die Ermittler des für Einbruchsdelikte zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo erhoffen sich nun Hinweise aus der Bevölkerung zu erhalten. Die Täter hatten in der Zeit zwischen 1 Uhr in der Nacht und 18 Uhr am Abend die Eingangstür der Gaststätte in der Ysenburgstraße, nahe der Weserstraße, aufgehebelt und sich so Zugang zum Schankraum verschafft. Wie die eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes (KDD) berichten, brachen die Unbekannten dort gewaltsam die beiden Spielautomaten auf und richteten mit ihrem Vorgehen reichlich Schaden an. Auch die Schubladen und Schränke im Thekenbereich durchsuchten die Täter, wurden dort aber nicht fündig. Offenbar auf demselben Weg, wie sie gekommen waren, verließen die Einbrecher den Tatort wieder und flüchteten unerkannt. Die Ermittler des K 21/22 bitten Zeugen, die Hinweise zu dem Einbruch geben können, sich bei der Kasseler Polizei unter Tel. 0561-9100 zu melden. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Korbach - Zerschnittene Geldscheine am Waldecker Berg gefunden, Polizei sucht Eigentümer

    Korbach (ots) - Gleich zweimal wurden in den letzten Tagen zerschnittene Geldschein im Bereich des Waldecker Bergs in Korbach aufgefunden. Die Herkunft ist noch unklar, die Polizei sucht den oder die Eigentümer. Am Sonntagnachmittag (12. September) meldet sich ein Korbacher bei der Polizei. Beim Spazierengehen hatte er neben einem geschotterten Weg mehrere zerschnittene Geldschein aufgefunden. Die Ermittlungen vor Ort ergaben, dass es sich tatsächlich um Geldscheine in verschiedener Stückelung handelte, die mehrfach zerschnitten worden waren. Die Polizisten stellten die Banknoten sicher. Der zweite Geldfund ereignete sich am Dienstagnachmittag (14. September). Eine junge Frau aus Korbach fand an einer anderen Stelle am Waldecker Berg ebenfalls zahlreiche zerschnittene Geldscheine. Auch diese Scheine stellte die Polizei sicher. Der genaue Geldbetrag konnte aufgrund der starken Beschädigungen der Scheine noch nicht festgestellt werden, die Polizei geht aber jeweils von mehreren hundert Euro aus. Nasch ersten Überprüfungen handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um echte Geldscheine. Da die bisherigen Ermittlungen zur Herkunft und dem oder den Eigentümer/n erfolglos blieben, bittet die Polizeistation Korbach, Tel. 05631-971-0, nun die Bevölkerung um Hinweise. Dirk Richter Kriminalhauptkommissar Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg Pommernstr. 41 34497 Korbach Pressestelle Telefon: 05631/971 160 oder -161 Fax: 05631/971 165 E-Mail: pp-poea-korbach-ast.ppnh@polizei.hessen.de http://www.polizei.hessen.de

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  • Stadt Kassel: Polizei sucht nach vermisstem Helmar K. (73) und bittet um Hinweise

    Kassel (ots) - Seit Donnerstag, 16.09.2021, 15.30 Uhr, wird der 73-jährige Helmar K. aus Kassel vermisst. Herr K. ist orientierungslos und auf Medikamente angewiesen. Der Vermisste wurde zuletzt in Kassel, im Bereich Unterneustädter Kirchplatz, gesehen. Helmar K. ist 170 bis 175 cm groß und schlank, bekleidet mit einer gelb-schwarzen Jacke, einer weißen Hose und grauen Schuhen. Die sofort eingeleiteten, umfangreichen Suchmaßnahmen durch die Polizei verliefen bislang erfolglos. Wer Hinweise zum Aufenthalt des Vermissten geben kann, wird gebeten, sich bei der Kasseler Polizei unter 0561/910-0 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Polizeiführer vom Dienst (PvD) Frank Hoffmann Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Einsatz wegen Schlägerei mit Verletztem: Streifenwagen bei Unfall beschädigt; zwei Beamte leicht verletzt

    Kassel (ots) - Kassel-Nord: Am gestrigen Mittwochabend wurde die Kasseler Polizei gegen 20:30 Uhr zu einer Schlägerei in den Nordstadtpark gerufen. Dort sollten fünf Personen in Streit geraten sein und sich mindestens zwei von ihnen prügeln. Ein Anwohner meldete zeitgleich auch, Schussgeräusche gehört zu haben. Sofort eilten mehrere Streifen der Kasseler Polizei zum Ort des Geschehens. Dort trafen Beamte auf einen 23-Jährigen aus Kassel, der eine stark blutende Platzwunde am Kopf aufwies. Die Täter waren bereits geflüchtet. Eine Streife des Polizeireviers Mitte nahm im Rahmen der Fahndung in der Nähe eine verdächtige Personengruppe wahr und eilte dieser mit dem Funkwagen nach. Als der Streifenwagen über einen Grünstreifen zwischen Fiedlerstraße und Bunsenstraße fuhr, kam es zum Zusammenstoß mit einem Grenzstein. Das Polizeiauto blieb mit der Fahrzeugunterseite bis zum Stillstand an diesem hängen. Durch den abrupten Stopp zogen sich die beiden 27-jährigen Beamten im Wagen leichte Verletzungen zu und mussten anschließend zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Sie konnten ihren Dienst nicht mehr fortsetzen. An dem Funkwagen war ein erheblicher Schaden von ca. 15.000 Euro entstanden. Der Streifenwagen musste abgeschleppt werden. Wie die Ermittlungen der weiteren eingesetzten Streifen zu der Schlägerei ergaben, war der 23-Jährige offenbar mit ihm bekannten Personen in Streit geraten. Einer der Männer soll ihm dann eine Tüte voller Bierflaschen auf den Kopf geschlagen haben, wodurch er die Platzwunde erlitt. Schusswaffen waren bei dieser Auseinandersetzung offenbar nicht im Spiel. Der 23-Jährige wurde anschließend von Rettungskräfte ebenfalls in ein Kasseler Krankenhaus gebracht und nach ambulanter Behandlung entlassen. Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an. Wie die Befragung weiterer Passanten und Anwohner ergab, hatten diese die vom Anwohner gehörten Knallgeräusche ebenfalls wahrgenommen, aber mehrheitlich nicht als Schussgeräusche gedeutet. Eine Absuche der fraglichen Bereich ergab zudem keinerlei Hinweise auf den Einsatz einer Schusswaffe. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Haus in Wolfsanger von Einbrechern heimgesucht: Kripo sucht Zeugen

    Kassel (ots) - Kassel-Wolfsanger: Ein Einfamilienhaus in Kassel-Wolfsanger wurde am gestrigen Mittwochvormittag während der Abwesenheit der Bewohner von bislang unbekannten Einbrechern heimgesucht. Die Täter erbeuteten Bargeld und einen Würfeltresor mit Dokumenten. Die Ermittler des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo suchen nach Zeugen, die Hinweise zu dem Einbruch geben können. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich die Tat in der Straße "Im Bossental", gegenüber der Fuhrmannsbreite, zwischen 7:00 und 10:30 Uhr. Aufgrund der Spurenlage ist davon auszugehen, dass die Täter eine Terrassentür auf der Gebäuderückseite mit mitgebrachtem Werkzeug aufhebelten und so in das Haus gelangten. Auf ihrem Beutezug durchsuchten sie mehrere Räume, wo sie das Geld und den Wertschrank samt Inhalt fanden und mitnahmen. In welche Richtung die Einbrecher flüchteten und ob sie ein Fahrzeug nutzten, ist momentan nicht bekannt. Zeugen, die am gestrigen Mittwochvormittag im Bereich des Tatorts verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben und den Ermittlern des K 21/22 Hinweise zu dem Fall geben können, melden sich bitte unter Tel.: 0561-9100 bei der Kasseler Polizei. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Seniorin in Supermarkt von Trickdiebinnen bestohlen: Polizei sucht Zeugen

    Kassel (ots) - Kassel-Wehlheiden: Opfer eines dreisten Trickdiebstahls durch drei bislang unbekannte Täterinnen wurde am gestrigen Mittwochnachmittag eine 78-jährige Frau in einem Kasseler Supermarkt. Während eine Täterin die Seniorin abgelenkt hatte, klaute eine Komplizin zunächst unbemerkt die Geldbörse aus der im Rollator abgelegten Handtasche. Anschließend flüchteten sie gemeinsam mit einer dritten Täterin, die offenbar im Gang "Schmiere gestanden" hatte. Die Kasseler Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Trickdiebinnen geben können. Ereignet hatte sich der Diebstahl gegen 12:40 Uhr in dem Supermarkt in der Wittrockstraße. Wie die 78-Jährige aus Kassel der zum Tatort gerufenen Streife des Polizeireviers Süd-West schilderte, hatte sie vor einem Regal gestanden, als sich eine ihr fremde Frau neben sie stellte und berührte. Diesen Moment nutzte die Komplizin, die auf der anderen Seite mit einer Jacke über dem Arm den Blick auf den Rollator verdeckte und daraus die Geldbörse stahl. Als das Opfer den Diebstahl des Portemonnaies mitsamt Bargeld, Ausweispapieren und Schwerbehindertenausweis an der Kasse bemerkte, fehlte von den Täterinnen bereits jede Spur. Beschreibung der Trickdiebinnen 1.) 40 bis 45 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß, korpulent, dunkler Teint, lange schwarze Haare 2.) 40 bis 45 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß, schlank, lange schwarze Haare, trug eine schwarze Hose und Jacke, ein weißes T-Shirt mit der Aufschrift "Hilfiger" und eine blaue OP-Maske 3.) 30 bis 40 Jahre alt, schlank, lange braune Haare, trug eine schwarze Hose, eine dunkle Jacke, weiße Schuhe und eine schwarze OP-Maske. Die weiteren Ermittlungen führt die Regionale Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei. Sie bitten Zeugen, die Hinweise auf die Trickdiebinnen geben können, sich unter Tel.: 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Wohnungsdurchsuchung wegen Volksverhetzung in Oberweser: Ermittler stellen Datenträger sicher

    Kassel (ots) - Oberweser (Landkreis Kassel): Beamte der Kriminalinspektion Staatsschutz des Polizeipräsidiums Nordhessen haben am vergangenen Freitagvormittag in einem Verfahren gegen einen 66-Jährigen wegen Volksverhetzung das Anwesen des Mannes in Oberweser-Gieselwerder durchsucht. Es handelt sich bei dem Objekt um einen überregional bekannten Treffpunkt für Rechtsextremisten. Sowohl der Staatsschutz als auch das Landesamt für Verfassungsschutz Hessen beobachten diesen aufmerksam und wachsam. Zudem führt die Polizei regelmäßig Kontrollmaßnahmen rund um das Gelände durch. Die Durchsuchungsmaßnahmen am Freitag standen unter Federführung des Regionalabschnitts der BAO Hessen R im Polizeipräsidium Nordhessen, die im Jahr 2019 bei der hessischen Polizei zum Kampf gegen den Rechtsextremismus eingerichtet wurde. Bei der Durchsuchung stellten die Ermittler Computer und Speichermedien sowie einige Waffen sicher. Neben dem Vorwurf der Volksverhetzung wird nun geprüft, ob sich der Tatverdächtige auch wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz zu verantworten hat. Anlass des Strafverfahrens wegen des Verdachts der Volksverhetzung war ein Flyer mit einer volksverhetzenden Abbildung über Menschen mit dunkler Hautfarbe. Der 66-Jährige ist laut des Impressums für den Flyer verantwortlich und steht im Verdacht, diesen an einen bisher nicht definierbaren Personenkreis verbreitet zu haben. Das sensible Frühwarnsystem des Staatsschutzes hatte jedoch gegriffen: Die Beamten der Kriminalinspektion Staatsschutz hatten Kenntnis von diesem online verschickten Flyer bekommen und daraufhin sofort das Ermittlungsverfahren eingeleitet. Konrad Stelzenbach, Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Nordhessen macht deutlich: "Wir verfolgen die Entwicklungen und das Treiben rechtsmotivierter Straftäter in Nordhessen mit höchster Priorität und werden Hass und Hetze sofort mit allen uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Mitteln konsequent entgegentreten. Für derartige Einstellungen, auch hinter vermeintlich verschlossenen Türen, ist in unserer Gesellschaft kein Platz." Die zuständige Staatsanwaltschaft Kassel beantragte im weiteren Verlauf des vom Staatsschutz eingeleiteten Verfahrens die Durchsuchung der Wohnräume des Tatverdächtigen, die ein Richter daraufhin anordnete. Bei der am Freitagvormittag durchgeführten Durchsuchung stellten die Kriminalbeamten neben den Datenträgern auch die unterschiedlichen Waffen in dem Gebäude sicher. Neben verschiedenen Hieb, Stich- und Luftdruckwaffen, die nach erster Bewertung keine strafbaren Verstöße erkennen lassen, befand sich darunter auch ein Karabiner-Gewehr "K98". Der Karabiner ist nach erster Einschätzung der Beamten im Bereich des Laufs verschweißt. Die übrigen Teile sind jedoch offenbar in einem funktionsfähigen Zustand, sodass das Gewehr den Bestimmungen des Waffengesetzes unterliegen könnte. Die sichergestellten Waffen werden derzeit untersucht und hinsichtlich möglicher Verstöße fachkundig bewertet. Zudem werden die als Beweismittel sichergestellten Computer und Speichermedien nun ebenfalls ausgewertet. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Mit gestohlenem Transporter vier Unfälle verursacht: Polizei nimmt 44-Jährigen bei Fahndung fest

    Kassel (ots) - Vellmar/ Kassel-Philippinenhof/Warteberg: Mehreren Zeugen ist es zu verdanken, dass ein Fahrzeugdieb nach vier Unfällen und anschließender Flucht am gestrigen Mittwochnachmittag bei der Fahndung der Polizei im Kasseler Stadtteil Philippinenhof-Warteberg gefasst werden konnte. Bei einem Unfall zwischen dem gestohlenen VW Crafter und einem Transporter waren sogar zwei Fahrzeuginsassen leicht verletzt worden. Der Gesamtsachschaden aller Unfälle beläuft sich auf mindestens 20.000 Euro. Den führerscheinlosen 44-jährigen Tatverdächtigen brachten die Polizisten in das Polizeigewahrsam. Er soll am heutigen Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Der Diebstahl des VW Crafter hatte sich gegen 14:45 Uhr vom Gelände eines Landschaftsbaubetriebs in Niedervellmar ereignet. Der Dieb nutzte offenbar die günstige Gelegenheit, dass der Schlüssel für kurze Zeit in dem nicht abgeschlossenen Transporter lag, um das Fahrzeug zunächst unbemerkt zu stehlen. Nur wenige Minuten später meldeten Zeugen den ersten Unfall in der Fuldataler Dörnbergstraße bei der Polizei. Dort war der Fahrer des Crafter ungebremst auf einen stehenden VW Transporter mit Anhänger aufgefahren. Anschließend war er in Richtung Warteberg geflüchtet, ohne sich um den Schaden von rund 5.000 Euro zu kümmern. Der 48-jährige Fahrer des VW aus Kassel und der 56-jährige Beifahrer aus Söhrewald erlitten bei dem Auffahrunfall leichte Verletzungen. Mitteilungen über weitere Unfälle im Minutentakt Im Minutentakt gingen nun die Mitteilungen mehrerer Zeugen über weitere Unfälle in der Straße "Am Sandkopf" bei der Polizei ein. Nachdem der VW Crafter in der Straße zunächst in zwei geparkte Autos gekracht war, endete die gefährliche Fahrt mit dem vierten Unfall auf einem Gartengelände. In einer Linkskurve hatte der Fahrer die Kontrolle über den Transporter verloren und kam schließlich im Zaun und der Hecke des Grundstücks zum Stehen. Bevor der Mann am Steuer den völlig demolierten VW Crafter zurückließ, nahm er noch eine Kettensäge, eine Heckenschere sowie einen Hochdruckreiniger aus dem Laderaum und setzte damit seine Flucht zu Fuß fort. Mehrere Zeugen hatten den verdächtigen Mann gesehen und am Notruf der Polizei eine Beschreibung des Flüchtigen durchgegeben. Bei der Fahndung klickten letztlich gegen 16:30 Uhr die Handschellen für den 44-Jährigen in der Weidestraße. Seiner Beute hatte er sich zuvor nach und nach entledigt. Wie er gegenüber den Polizisten angab, wollte er die Gartengeräte zur Finanzierung seiner Drogenabhängigkeit verkaufen. Die Ermittlungen gegen den hinreichend polizeibekannten Mann aus Kassel dauern an. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Digitaler Elternabend "Das 1. Handy meines Kindes" - weitere Veranstaltung im Dezember geplant!

    Kassel (ots) - Kassel: Der Einladung zum digitalen Elternabend "Das 1. Handy meines Kindes. Was muss ich dabei beachten?" vom Netzwerk gegen Gewalt folgten am 07.09.2021 insgesamt 165 interessierte Eltern. In der etwa 90-minütigen Veranstaltung beleuchteten Tom Gudella vom "Netzwerk folie8" und Sascha Aschermann vom Polizeipräsidium Nordhessen Risiken und Nutzen von Smartphones für Kinder sowie Jugendliche und gingen unter anderem auch auf folgende Fragen ein: Ab welchem Alter ist ein Handy/Smartphone sinnvoll? Kinder sollten erst ab dem neunten Lebensjahr ein eigenes Handy besitzen und dies auch nur zum Telefonieren und nicht, um im Internet zu surfen, da sie die Gefahren im Netz in diesem Alter meist noch nicht einschätzen können. Ab dem 12. Lebensjahr ist die Reife des Kindes so weit ausgeprägt, dass es mit einem vollfunktionsfähigem Smartphone umgehen kann. Welches sind die Hauptrisiken und worauf müssen die Eltern achten? Ein Zugang zum Internet bedeutet, dass das Kind einer Konfrontation mit nicht altersgerechten Inhalten ausgesetzt ist, auf nicht vertrauenswürdigen Seiten landen kann oder sogar in sogenannte Kostenfallen tappt. Diese Gefahren können nur zusammen mit den Eltern bei den ersten Schritten mit dem neuen Smartphone minimiert werden. Laut dem Medienpädagogen Tom Gudella brauchen die Kinder auch eine elterliche Begleitung, um eine angemessene Nutzung des Smartphones zu lernen. Dabei ist es aus Sicht der Suchtprävention sehr wichtig, "handyfreie-Zeiten" zu vereinbaren. Auch ein gemeinsam verfasster Handynutzungsvertrag zwischen dem Kind und den Eltern können Konflikte im Familienalltag zu dieser Thematik reduzieren. Polizeioberkommissar Sascha Aschermann machte deutlich, dass beim Austausch von Nachrichten in den sozialen Netzwerken auch durch Minderjährige oft Straftaten begangen werden. Insbesondere beim Versenden oder Teilen strafbarer Inhalte, wie z.B. Gewaltvideos oder pornografischem Materials, oder aber durch Beleidigungen und Bedrohungen über das Netz, verstoßen auch Kinder gegen geltendes Recht. Neben den zuvor behandelten Themenschwerpunkten wurden aber auch die Fragen, welche Apps für Kinder/Jugendliche geeignet sind bzw. am häufigsten genutzt werden, welches Datenvolumen erforderlich ist, welche Kontrollmöglichkeiten für die Eltern bestehen und viele weitere Fragen behandelt. Tom Gudella und Sascha Aschermann planen noch eine weitere Veranstaltung Anfang Dezember diesen Jahres durchzuführen, denn das ein oder andere Smartphone wird sicherlich unter dem Weihnachtsbaum liegen. Dirk Bartoldus Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 0561-910 1008 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Mutmaßlicher Einbrecher wird zweimal an einem Tag festgenommen

    Kassel (ots) - Kassel-Bettenhausen und -Vorderer Westen: Gleich zweimal wurde ein 44-jähriger mutmaßlicher Einbrecher am gestrigen Dienstag von der Polizei festgenommen. Zunächst war er gegen 7 Uhr in den Keller eines Mehrparteienhauses im Faustmühlenweg in Bettenhausen eingestiegen. Der Hausmeister war auf den ungebetenen Gast aufmerksam geworden und hatte über den Notruf 110 die Polizei gerufen. Die sofort hinzugeeilten Streifen des Polizeireviers Ost konnten den Einbrecher kurz darauf festnehmen, als er versuchte, durch ein Kellerfenster aus dem Haus zu flüchten. Wie sich anschließend herausstellte, hatte er darüber hinaus kurz vor dem Kellereinbruch in der Straße "Unter dem Steinbruch" einen geparkten Mercedes durchwühlt, der nicht abgeschlossen war, hierbei aber nichts erbeutet. Den wohnsitzlosen 44-Jährigen, der bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt ist, nahmen die Beamten mit auf das Revier. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er auf freien Fuß entlassen. Gegen 18 Uhr rief er erneut die Polizei auf den Plan. Besorgte Anwohner aus der Goethestraße teilten am Notruf mit, dass ein Mann mit einem Beil in der Hand die Straße entlanglaufe und sich auch an Haustüren zu schaffen mache. Sofort nach der Mitteilung wurden zahlreiche Streifen der Kasseler Polizei entsandt, die den beschriebenen Mann in unmittelbarer Nähe entdeckten. Unter größter Vorsicht näherten sie sich dem 44-Jährigen an und nahmen ihn schlagartig fest. Des Handbeils, mit dem er offenbar versucht hatte, die Eingangstüren von mehreren Mehrparteienhäusern aufzubrechen, hatte er sich bereits entledigt. Die Polizisten brachten den Festgenommenen zur Verhinderung weiterer Straftaten in die Gewahrsamszellen des Polizeipräsidiums. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Sprung über Gleise - Bundespolizei nimmt Randalierer fest

    Symbolbild; Quelle: Bundespolizei

    Gießen (ots) - Beamte vom Bundespolizeirevier Gießen haben gestern Morgen (14.9.) im Bahnhof Gießen einen Randalierer festgenommen. Ein staatenloser Asylbewerber war zuvor dem Sicherheitspersonal der Bahn aufgefallen, weil er u. a. Fahrgäste belästigt haben soll. Der 23-jährige Mann sei vor dem Bahnpersonal geflüchtet und dabei mehrfach über die Gleise gesprungen. Außerdem hätte er versucht die Mitarbeiter mit einer Glasflasche zu bewerfen. Randalierer läuft der Bundespolizei in die Arme. Eine Streife der Bundespolizei kam dem 23-Jährigen entgegen und nahm den Mann vorläufig fest. Auch den Bundespolizisten drohte der 23-Jährige mit der Flasche. Diese zerschmetterte er anschließend am Fußboden. Verletzt wurde zum Glück niemand. Bundespolizisten überwältigten den Mann, brachten ihn zu Boden und legten ihm Handschellen an. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den 23-Jährigen ein Strafverfahren, unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Mann wieder frei. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Klaus Arend Telefon: 0561/81616 - 1011; Mobil: 0175/90 28 384 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Polizei sucht nach vermisstem Lulzim B. (33) und bittet um Hinweise

    Vermisster Lulzim B. (33)

    Kassel (ots) - Kassel: Die Polizei sucht nach dem vermissten 33-jährigen Lulzim B. aus Kassel (siehe Foto) und bittet dabei um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Vermisste hat sein Zuhause im Kasseler Stadtteil Philippinenhof-Warteberg am Montag, den 30. August 2021, mit unbekanntem Ziel verlassen und ist seitdem nicht zurückgekehrt. Da besorgte Angehörige keinen Kontakt mehr zu ihm herstellen konnten, erstatteten sie eine Vermisstenanzeige bei der Polizei. Der 33-Jährige hat aufgrund einer Behinderung mitunter Probleme, sich in einer fremden Umgebung zu orientieren und ist äußerst scheu. Alle bisherigen Ermittlungen im persönlichen Umfeld des Vermissten brachten den Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo bislang keine Hinweise darauf, wo sich Lulzim B. aufhält. Der Vermisste ist 1,54 Meter groß, schlank, hat kurze braune Haare (Boxerschnitt), einen Dreitagebart und trug zuletzt ein dunkles Oberteil, eine dunkle Jeans und blaue Sneaker. Er hat auffällige X-Beine, was sich in seinem Gangbild äußert und stottert sehr stark. Wer den Ermittlern des K 11 Hinweise auf den Aufenthaltsort von Lulzim B. geben kann, wird gebeten, sich unter Tel.: 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Unfall zwischen Pkw und Straßenbahn: Autofahrer wird schwer verletzt; rund 60.000 Euro Schaden

    Kassel (ots) - Vellmar (Landkreis Kassel): An der Kreuzung der L 3234 und der Brüder-Grimm-Straße in Vellmar am Rathaus ist es am heutigen Mittwochvormittag zum Zusammenstoß zwischen einer Straßenbahn und einem Pkw gekommen. Der 63-jährige Autofahrer aus Ahnatal wurde dabei schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und anschließend von Rettungskräften in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. An Straßenbahn und Pkw war insgesamt ein Schaden von ca. 60.000 Euro entstanden. Das Auto musste abgeschleppt werden. Wie die am Unfallort eingesetzte Streife des Polizeireviers Nord berichtet, war es gegen 11 Uhr zu dem Unfall gekommen. Der 63-Jährige war mit einem Hyundai Tucson auf der Hauffstraße in Richtung Bahnhofstraße unterwegs. An der Kreuzung zur Brüder-Grimm-Straße war er den ersten Ermittlungen zufolge möglicherweise bei Rot gefahren, woraufhin sein Wagen im vorderen rechten Bereich von der von rechts kommenden und in Richtung Stadtzentrum fahrenden Straßenbahn erfasst wurde. Dabei hatte sich der 63-Jährige schwer verletzt, konnte sein beschädigtes Fahrzeug aber anschließend noch eigenständig verlassen. Der 52-jährige Tram-Fahrer blieb unverletzt. Der Schaden an der Straßenbahn wird auf ca. 50.000 Euro beziffert. Am Hyundai war ein Totalschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro entstanden. Die Abschlepparbeiten an der Unfallstelle dauerten bis 11:40 Uhr an. Es kam vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Auseinandersetzung bei Wahlkampfveranstaltung endet mit Körperverletzung

    Kassel (ots) - Kassel-Mitte: Am gestrigen Dienstagnachmittag kam es bei einer Wahlkampfveranstaltung der Partei "Bündnis 90/ Die Grünen" auf dem Königsplatz in der Kasseler Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 55-jährigen Mann und einer 58-jährigen Frau, die mit einer Körperverletzung endete. Wie die anlässlich der Veranstaltung eingesetzten Beamten der Kasseler Polizei berichten, hatte sich der 55-Jährige aus Kassel vor der Bühne mit einem Plakat mit dem Schriftzug "Grundrechte sind keine Privilegien" aufgehalten, um seine Meinung kundzutun. Gegen 14:35 Uhr kam es dann vor mehreren Zeugen zu der Auseinandersetzung mit der 58-jährigen Veranstaltungsteilnehmerin, die dem Mann das Plakat aus den Händen gerissen haben soll. Daraufhin soll der 55-Jährige der Frau aus Kassel mit der Faust ins Gesicht geschlagen und sie leicht verletzt haben. Durch das Einschreiten der Polizisten konnten die Beteiligten getrennt und die Lage schnell beruhigt werden. Gegen den 55-Jährigen leiteten die Beamten eine Anzeige wegen Körperverletzung ein. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Bundespolizei sucht Zeugen - Scheibe an Regionalbahn beschädigt

    Übersichtsaufnahme der Sachbeschädigung

    Nordhessen, Kassel, Bebra (ots) - Am Dienstagabend, den 13. September 2021 zwischen 19:59 - und 20:48 Uhr hat eine bislang unbekannte Person die Seitenscheibe einer Regionalbahn der Linie 5 von außen beschädigt. Der Zug der CANTUS Verkehrsgesellschaft befand sich auf der Fahrt von Bebra nach Kassel Hauptbahnhof. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 1500 Euro. Wie es zu dieser Beschädigung gekommen ist, wird derzeit noch ermittelt. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Dazu werden Zeugen gesucht, die entsprechende Wahrnehmungen im Zug oder an der betroffenen Bahnstrecke gemacht haben. Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Tel.-Nr. 0561 81616-0 oder unter www.bundespolizei.de entgegen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Koblenz Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit PHK Irmen Telefon: 0261/399-4103 E-Mail: bpold.koblenz@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz E-Mail: bpold.koblenz@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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Borken

Gemeinde in Schwalm-Eder-Kreis

  • Einwohner: 12.830
  • Fläche: 82.3 km²
  • Postleitzahl: 34582
  • Kennzeichen: HR
  • Vorwahlen: 05622, 06693, 05682
  • Höhe ü. NN: 205 m
  • Information: Stadtplan Borken

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