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 Bad Zwesten

Polizeimeldungen aus Bad Zwesten

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  • Kassel (Stadt): Schwerer Verkehrsunfall zwischen PKW und Straßenbahn mit eingeklemmter Person

    Kassel (ots) - Am gestrigen Freitagabend, gg. 18:00 Uhr, ereignete sich im Bereich der Frankfurter Strasse, Höhe Landaustrasse, ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einer Straßenbahn. Wie die Beamten des Polizeireviers Mitte mitteilen wollte ein 29-jähriger Fahrzeugführer eines VW Golf von der Landaustrasse in die Frankfurter Strasse in Richtung Weinberg einbiegen. Hierbei geriet er auf den dortigen Schienenbereich, der von einer Straßenbahn, die ebenfalls in Richtung Weinberg unterwegs war, befahren wurde. Bei dem Zusammenstoß wurde der 29-jährige Mann aus Kassel im Fahrzeug eingeklemmt und schwer, aber glücklicherweise nicht lebensbedrohlich, verletzt. Durch die ebenfalls alarmierte Berufsfeuerwehr der Stadt Kassel konnte er mit speziellem Gerät aus seinem Fahrzeug befreit und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. Der Straßenbahnfahrer wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und vor Ort ambulant versorgt. Fahrgäste wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Am PKW entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden liegt geschätzt im unteren fünfstelligen Bereich. Während der Unfallaufnahme und den Rettungsmaßnahmen war die Frankfurter Strasse stadteinwärts bis gg. 19:00 Uhr voll gesperrt. Daniel Asare Polizeiführer vom Dienst Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Gegen Poller geprallt und geflüchtet + Schläge kassiert + "Blitz für kids": Grundschüler "unterstützen" die Polizei

    Symbolbild

    Marburg-Biedenkopf (ots) - Gegen Poller geprallt und geflüchtet Marburg: Schäden in Höhe von etwa 100 Euro an einem Metallpoller verursachte ein unbekannter Autofahrer am Samstag (11.09.). Der Unfall in der Linkskurve von der Biegenstraße in die Deutschhausstraße passierte gegen 04.05 Uhr. Der Verursacher flüchtete und ließ lediglich einige Fahrzeugteile zurück. Die Marburger Polizei, Tel. 06421/406-0, bittet um Zeugenhinweise: Wer hat das Auto bemerkt? Wer kann Hinweise zum Fahrer geben? Schläge kassiert Marburg: Ein 20-Jähriger erhielt am Donnerstag (09.09.) in einem Linienbus zwei Schläge von einem Unbekannten. Die Polizei sucht Zeugen. Der 20-Jährige befand sich zunächst in der Universitätsstraße in der Nähe des Kaufhauses. Dort fiel ihm bereits ein offensichtlich betrunkener Mann auf, der an der Ampel und der Bushaltestelle scheinbar grundlos rumschrie und Personen ansprach. Auch den 20-Jährigen sprach der Unbekannte an und folgte ihm, als dieser in einen ankommenden Bus stieg. Unvermittelt schlug er ihm im Bus dann mit der Faust ins Gesicht, bevor er selber wieder ausstieg. Der junge Mann rief ihm aus dem Bus hinterher, woraufhin der Tatverdächtige kehrtmachte und dem 20-Jährigen noch eine Backpfeife gab. Anschließend stieg er wieder aus und der Bus fuhr los. Der Tatverdächtige ist etwa 190cm groß, hat eine sportliche Figur, kurze, blonde Haare und war mit einem schwarzen Oberteil, einer langen schwarzen Hose und weißen Schuhen bekleidet. Er war in Begleitung eines Mannes, der etwas kleiner und schmaler sein soll, kurze, schwarze Haare und grüne Augen hat. Er fiel durch leichtes Schielen nach außen und durch ein größeres Muttermal im Gesicht auf. Der 20-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei in Marburg, Tel. 06421/406-0, bittet Zeugen des Vorfalls, sich zu melden. "Blitz für kids": Grundschüler "unterstützen" die Polizei Kirchhain: Kinder der Vorschulklasse sowie der 4. Klasse der Grundschule Kirchhain unterstützten am Freitag (17.09.) die Polizeibeamten des regionalen Verkehrsdienstes. 24 Fahrzeuge hielten die Beamten zwischen 08 Uhr und 09.30 Uhr an. Die Schüler zeigten den Fahrern mittels entsprechender Karten eine direkte Rückmeldung für das jeweilige Fahrverhalten: 18 Fahrer "belohnten" die Schüler mit einer grünen Karte und bedankten sich für die vorbildliche Fahrweise. Sechs Fahrern zeigten die Kinder eine gelbe Karte, zusätzlich kam noch ein Verwarngeld durch die Beamten hinzu. Alle Verkehrsteilnehmer begrüßten die Aktion, die jährlich zum Schulanfang durchgeführt wird. "Blitz für kids" ist eine präventive Aktion der hessischen Polizei, mit der Verkehrsteilnehmer auf die Schulwege hingewiesen werden. Zusätzlich sensibilisiert die Aktion dafür, dass gerade junge Kinder eben nicht nur Schulanfänger- sondern auch Verkehrsanfänger sind und daher besonderen Schutz benötigen. Hinweis für die Redaktionen: Das veröffentlichte Symbolbild gehört zu dieser Meldung und kann gerne verwendet werden. Yasmine Hirsch, Pressesprecherin Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Raiffeisenstraße 1 35043 Marburg Telefon: 06421-406 120 E-Mail: pressestelle-marburg.ppmh@polizei.hessen.de http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • Lkw-Kontrollen durch Kontrolltrupp der Polizei an Autobahn 7: 32 von 37 Fahrzeugen mussten beanstandet werden

    Verkehrskontrolle des Kontrolltrupps des Polizeipräsidiums Nordhessen und des Zolls am 16.09.2021 auf der Tank- und Rastanlage Kassel-Ost an der A 7.

    Kassel (ots) - Autobahn 7 (Kassel): Beamte des Kontrolltrupps des Polizeipräsidiums Nordhessen haben gemeinsam mit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls sowie dem Bundesamt für Güterverkehr und dem Amt für Arbeitsschutz des Regierungspräsidiums Kassel am gestrigen Donnerstag auf der A 7 bei Kassel Lkw-Kontrollen durchgeführt. 37 Lkw und deren Fahrer überprüften die Einsatzkräfte in der Zeit zwischen 9 Uhr und 15 Uhr an der Tank- und Rastanlage Kassel-Ost. 32 Fahrzeuge bzw. Fahrer mussten dabei beanstandet werden. Fünf Fahrzeugen wurde aus verschiedenen Gründen die Weiterfahrt untersagt, darunter zwei Lkw mit verkehrsgefährdenden Mängeln. Wie die Beamten des Kontrolltrupps zu einzelnen Verstößen berichten, wurden in 18 Fällen die Sozialvorschriften, beispielsweise Lenk- und Ruhezeiten, nicht eingehalten, wobei es sich überwiegend um Fahrzeuge aus Deutschland handelte. Ein türkischer Fahrer war allerdings ohne die erforderlichen Unterbrechungen 14 Stunden am Stück gefahren. Ihn erwartet nun ein Bußgeld von über 1.000 Euro, seine Firma sogar eines in dreifacher Höhe. Einer der kontrollierten Lkw, ein Fahrzeug aus Tschechien, wies zudem erhebliche Mängel auf. Der Fahrzeugaufbau war an zwei Stellen gerissen, ein Frontspiegel defekt und der Unterlegkeil ungesichert. Noch schwerwiegender war jedoch eine gerissene Bremsscheibe, die einen Ausfall der Bremse zur Folge hätte haben können und dadurch zu einer erheblichen Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer geworden wäre. Für diesen Lkw endete die Fahrt an der Tank- und Rastanlage. Erst nach der Behebung dieses Mangels wird er seine Fahrt fortsetzen dürfen. Auch die Beamten des Zolls stellten bei ihren Überprüfungen mehrere Verstöße fest. So stehen am Ende der Kontrollen zwei Verstöße gegen Sozialabgaben, ein Mindestlohnverstoß sowie ein Verstoß wegen illegaler Beschäftigung in Verbindung mit illegalem Aufenthalt, die nun alle weitere Ermittlungen zufolge haben werden. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Mann bedrängt Elfjährige im Zug

    Symbolbild; Quelle: Bundespolizei

    Fulda / Flieden (ots) - Mit der Angst bekam es gestern (16.9., 17 Uhr) eine Elfjährige aus Steinau an der Straße zu tun, als ein bislang Unbekannter das Mädchen während der Zugfahrt (Fulda in Richtung Süden) verbal belästigte. Mann wollte Mädchen am Ausstieg hindern In Flieden wollte das Mädchen aus Angst den Zug vorzeitig verlassen, wurde aber durch den unbekannten Mann am Rucksack festgehalten. Die Schülerin konnte sich jedoch losreißen und rannte zu einer Zugbegleiterin. Später kümmerten sich zwei bislang ebenfalls unbekannte Mitreisende um das Mädchen. Bundespolizei sucht die helfenden Mitreisenden Die beiden Personen, die sich um das Mädchen kümmerten, sind bisweilen noch unbekannt. Sie werden gebeten, sich bei der Bundespolizei in Kassel zu melden. Täterbeschreibung: Der Mann, mit augenscheinlich südländischer Herkunft, soll etwa 20-21 Jahre alt und etwa 165 cm groß gewesen sein. Er hatte kurze, schwarze Haare. Bekleidet war der Unbekannte mit einer dunklen Jogginghose sowie einer schwarzroten Trainingsjacke. Zeugenhinweise sind unter der Tel.-Nr. 0561 81616-0 oder über www.bundespolizei.de erbeten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Klaus Arend Telefon: 0561/81616 - 1011; Mobil: 0175/90 28 384 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Zug beworfen - Scheibe an Regiotram zerstört

    Zerstörte Scheibe der Regiotram; Quelle: Bundespolizeiinspektion Kassel

    Vellmar/Obervellmar (Landkreis Kassel) (ots) - Wegen Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt seit gestern die Bundespolizeiinspektion Kassel. Bislang Unbekannte haben am Bahnhof Obervellmar eine Regiotram (RT 4) offensichtlich mit Steinen beworfen. Dabei ging eine Scheibe am Ende der Bahn zu Bruch. Personen wurden zum Glück nicht verletzt. Die Scheibe war so stark gesplittert, dass sie aus Sicherheitsgründen entfernt werden musste. Der Vorfall ereignete sich gestern (16.9.) gegen 18.30 Uhr. Bahnstrecke gesperrt Wegen des Vorfalls war die Bahnstrecke im Bereich Obervellmar für rund 30 Minuten gesperrt. Neun nachfolgende Züge verspäteten sich jeweils um rund zehn Minuten. Zeugen gesucht Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Tel.-Nr. 0561 81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Klaus Arend Telefon: 0561/81616 - 1011; Mobil: 0175/90 28 384 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Folgemeldung: Ermittler finden vermissten 73-Jährigen

    Kassel (ots) - Kassel: Der seit dem gestrigen Donnerstagnachmittag vermisste 73-jährige Helmar K. ist wieder da. Beamte des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo hatten die bisherige Suche nach dem Vermissten am heutigen Freitag fortgesetzt und den 73-Jährigen gegen 12 Uhr in der Kasseler Nordstadt entdeckt. Wie die Kriminalbeamten berichten, ist der Mann wohlauf. Er wird nun von den Polizisten in das Seniorenwohnheim, in dem er lebt, zurückgebracht. Die Polizei bedankt sich bei allen, die die Suche nach dem 73-Jährigen unterstützt haben. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Bei Einbruch in Gaststätte Bargeld aus Spielautomaten erbeutet: Zeugen gesucht

    Kassel (ots) - Kassel-Wesertor: Unbekannte sind am gestrigen Donnerstag in eine Gaststätte im Kasseler Stadtteil Wesertor eingebrochen. Im Schankraum hebelten sie zwei Spielautomaten auf und erbeuteten daraus Bargeld in noch nicht bekannter Höhe. Die Ermittler des für Einbruchsdelikte zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo erhoffen sich nun Hinweise aus der Bevölkerung zu erhalten. Die Täter hatten in der Zeit zwischen 1 Uhr in der Nacht und 18 Uhr am Abend die Eingangstür der Gaststätte in der Ysenburgstraße, nahe der Weserstraße, aufgehebelt und sich so Zugang zum Schankraum verschafft. Wie die eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes (KDD) berichten, brachen die Unbekannten dort gewaltsam die beiden Spielautomaten auf und richteten mit ihrem Vorgehen reichlich Schaden an. Auch die Schubladen und Schränke im Thekenbereich durchsuchten die Täter, wurden dort aber nicht fündig. Offenbar auf demselben Weg, wie sie gekommen waren, verließen die Einbrecher den Tatort wieder und flüchteten unerkannt. Die Ermittler des K 21/22 bitten Zeugen, die Hinweise zu dem Einbruch geben können, sich bei der Kasseler Polizei unter Tel. 0561-9100 zu melden. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Schockanrufer erfolgreich - Zeugen gesucht! + Zeuge meldet Diebe + Twingo angefahren + Audi getreten + Tasche aus Fahrradkorb gestohlen + VW beschädigt

    Marburg-Biedenkopf (ots) - Schockanrufer erfolgreich - Zeugen gesucht! Ebsdorfergrund-Wittelsberg: Mit ihrer perfiden Masche "Schockanrufer" erlangten Betrüger am Mittwoch (15.09.) mehrere tausend Euro. Angebliche Polizeibeamte riefen am Mittwochmorgen eine in Wittelsberg wohnende Seniorin an und berichteten von einem tödlichen Verkehrsunfall, den ihre Tochter angeblich verursacht hatte. Der Anrufer setzte die Dame massiv unter Druck und forderte die Zahlung einer Kaution von 60.000 Euro zur Freilassung ihrer Tochter. Die derart in Angst und Schrecken versetzte Dame glaubte dem Anrufer, gab aber an, so viel Geld nicht zu haben. So einigten sie sich auf eine Summe von mehreren tausend Euro. Der Anrufer war auch noch so "nett", die Telefonnummer der Bank herauszusuchen, so dass die Seniorin dort anrufen und die hohe Barauszahlung ankündigen konnte. Mit dem Taxi ließ sie sich zu einer mittelhessischen Bank fahren und holte das Bargeld ab. Über den Tag hinweg hielten die angeblichen Polizeibeamten stets den telefonischen Kontakt zur Seniorin und kündigten auch die Abholung des Geldes durch einen vermeintlichen Werttransport-Fahrer an. Dieser holte das Geld um 17.20 Uhr ab. Nachdem er zunächst zu Fuß Richtung Heskem lief, drehte er nochmal um und ging in Richtung der Schule davon. Er wird als südländisch aussehend, etwa 28 bis 30 Jahre alt und 160 bis 165cm groß beschrieben. Er soll braune Augen und eine untersetzte Figur mit sehr korpulenten Hüften haben. Bekleidet war der Mann mit einer dunkelblauen Windjacke, einem blauen Hemd, einer dunklen Stoffhose und schwarzen Turnschuhen. Zudem trug er einen hellblauen Mundschutz. Am Abend desselben Tages offenbarte sich die Seniorin ihren Angehörigen. Die Kripo in Marburg bittet um Mithilfe: Wem ist der beschriebene Mann in Wittelsberg aufgefallen? Wer kann die Beschreibung ergänzen? Wem ist ein fremdes, verdächtiges Fahrzeug in der Umgebung aufgefallen? Auch kleinste Beobachtungen, selbst aus den davorliegenden Tagen, können hilfreich sein und Ermittlungsansätze liefern! Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter Tel. 064217406-0 entgegen. Bitte beachten: Niemals ruft die Polizei an, um Bargeld abzuholen! Wenn jemand Sie anruft und Sie sich unsicher sind, ob das Erzählte wahr sein kann, legen Sie auf und holen Sie sich Hilfe bei Verwandten oder Nachbarn! Wählen Sie die Ihnen bekannten Nummern, um die angeblich in Schwierigkeiten steckenden Verwandten anzurufen. Überprüfen Sie, was Ihnen berichtet wurde. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, nehmen Sie sich Zeit. Händigen Sie niemals Geld aus. Die Polizei holt kein Geld ab und beauftragt auch keine Werttransportunternehmen, Geld abzuholen. Geben Sie keinerlei Auskünfte zu Ihrem Vermögen an fremde Personen. Geben Sie niemals Kontodaten oder Einwahldaten für das Online-Banking weiter. Zeuge meldet Diebe Wetter: Ein Zeuge bemerkte am Donnerstag (16.09.) zwei mutmaßliche Diebe in der Schuppertstraße und informierte gegen 21.55 Uhr die Polizei. Die Polizeistreife traf die zwei Personen nicht mehr an, konnte aber das von den Langfingern zurückgelassene Diebesgut finden. Hierbei handelte es sich um einen Karton mit Lüftungsrohren, vermutlich von einer nahegelegenen Baustelle. Allem Anschein nach riss der Karton beim Wegtragen, so dass die Diebe von ihrer Beute im Wert von 150 Euro absahen. Zur Beschreibung der Personen liegen nur wenig Informationen vor. Eine der Personen soll dunkel gekleidet gewesen sein, der andere trug eine orangefarbene, reflektierende Baustellenweste. Die Polizei in Marburg, Tel. 06421/ 406-0, bittet um Hinweise. Twingo angefahren Biedenkopf: Schäden in Höhe von 2000 Euro hinterließ ein unbekannter Autofahrer an einem geparkten Renault. Der Twingo stand am Donnerstag (16.09.) zwischen 07.25 Uhr und 15.20 Uhr in der Straße Am Freibad. Der Unbekannte entfernte sich vom Unfallort, ohne sich um die von ihm verursachten Schäden zu kümmern. Die Polizei in Biedenkopf, Tel. 06461/ 9295-0, bittet um Hinweise. Audi getreten Marburg: Eine eingedellte Tür eines schwarzen Audi A3 ist das Ergebnis einer Sachbeschädigung, die zwischen 15 Uhr am Dienstag (14.09.) und 05 Uhr am Mittwoch stattfand. Unbekannte traten gegen das in der Stresemannstraße geparkte Fahrzeug und verursachten damit einen Schaden von 2000 Euro. Die Marburger Polizei, Tel. 06421/406-0, bittet um Hinweise. Tasche aus Fahrradkorb gestohlen Marburg: Einer Radfahrerin entwendeten Unbekannte die Handtasche aus dem Fahrradkorb auf dem Gepäckträger. Die Seniorin radelte am Donnerstag (16.09.) zwischen 17.30 Uhr und 17.40 Uhr von der Straße Markt bis zur Gutenbergstraße. Auf dieser Strecke nahmen Diebe die braune Umhängetasche samt Wertsachen an sich. Die Beute hat einen Wert von etwa 200 Euro, die Polizei in Marburg bittet um Hinweise (Tel. 06421/406-0). VW beschädigt Biedenkopf: In der Straße Pfefferacker beschädigte ein Autofahrer einen geparkten schwarzen VW. Im Zeitraum von 23 Uhr am Dienstag (14.09.) bis 9.35 Uhr am Mittwoch entstanden die Unfallschäden in Höhe von 500 Euro. Der Verursacher flüchtete. Die Polizei in Biedenkopf, Tel. 06461/ 9295-0, bittet um Hinweise. Yasmine Hirsch, Pressesprecherin Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Raiffeisenstraße 1 35043 Marburg Telefon: 06421-406 120 E-Mail: pressestelle-marburg.ppmh@polizei.hessen.de http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • Korbach - Zerschnittene Geldscheine am Waldecker Berg gefunden, Polizei sucht Eigentümer

    Korbach (ots) - Gleich zweimal wurden in den letzten Tagen zerschnittene Geldschein im Bereich des Waldecker Bergs in Korbach aufgefunden. Die Herkunft ist noch unklar, die Polizei sucht den oder die Eigentümer. Am Sonntagnachmittag (12. September) meldet sich ein Korbacher bei der Polizei. Beim Spazierengehen hatte er neben einem geschotterten Weg mehrere zerschnittene Geldschein aufgefunden. Die Ermittlungen vor Ort ergaben, dass es sich tatsächlich um Geldscheine in verschiedener Stückelung handelte, die mehrfach zerschnitten worden waren. Die Polizisten stellten die Banknoten sicher. Der zweite Geldfund ereignete sich am Dienstagnachmittag (14. September). Eine junge Frau aus Korbach fand an einer anderen Stelle am Waldecker Berg ebenfalls zahlreiche zerschnittene Geldscheine. Auch diese Scheine stellte die Polizei sicher. Der genaue Geldbetrag konnte aufgrund der starken Beschädigungen der Scheine noch nicht festgestellt werden, die Polizei geht aber jeweils von mehreren hundert Euro aus. Nasch ersten Überprüfungen handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um echte Geldscheine. Da die bisherigen Ermittlungen zur Herkunft und dem oder den Eigentümer/n erfolglos blieben, bittet die Polizeistation Korbach, Tel. 05631-971-0, nun die Bevölkerung um Hinweise. Dirk Richter Kriminalhauptkommissar Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg Pommernstr. 41 34497 Korbach Pressestelle Telefon: 05631/971 160 oder -161 Fax: 05631/971 165 E-Mail: pp-poea-korbach-ast.ppnh@polizei.hessen.de http://www.polizei.hessen.de

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  • Stadt Kassel: Polizei sucht nach vermisstem Helmar K. (73) und bittet um Hinweise

    Kassel (ots) - Seit Donnerstag, 16.09.2021, 15.30 Uhr, wird der 73-jährige Helmar K. aus Kassel vermisst. Herr K. ist orientierungslos und auf Medikamente angewiesen. Der Vermisste wurde zuletzt in Kassel, im Bereich Unterneustädter Kirchplatz, gesehen. Helmar K. ist 170 bis 175 cm groß und schlank, bekleidet mit einer gelb-schwarzen Jacke, einer weißen Hose und grauen Schuhen. Die sofort eingeleiteten, umfangreichen Suchmaßnahmen durch die Polizei verliefen bislang erfolglos. Wer Hinweise zum Aufenthalt des Vermissten geben kann, wird gebeten, sich bei der Kasseler Polizei unter 0561/910-0 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Polizeiführer vom Dienst (PvD) Frank Hoffmann Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Einsatz wegen Schlägerei mit Verletztem: Streifenwagen bei Unfall beschädigt; zwei Beamte leicht verletzt

    Kassel (ots) - Kassel-Nord: Am gestrigen Mittwochabend wurde die Kasseler Polizei gegen 20:30 Uhr zu einer Schlägerei in den Nordstadtpark gerufen. Dort sollten fünf Personen in Streit geraten sein und sich mindestens zwei von ihnen prügeln. Ein Anwohner meldete zeitgleich auch, Schussgeräusche gehört zu haben. Sofort eilten mehrere Streifen der Kasseler Polizei zum Ort des Geschehens. Dort trafen Beamte auf einen 23-Jährigen aus Kassel, der eine stark blutende Platzwunde am Kopf aufwies. Die Täter waren bereits geflüchtet. Eine Streife des Polizeireviers Mitte nahm im Rahmen der Fahndung in der Nähe eine verdächtige Personengruppe wahr und eilte dieser mit dem Funkwagen nach. Als der Streifenwagen über einen Grünstreifen zwischen Fiedlerstraße und Bunsenstraße fuhr, kam es zum Zusammenstoß mit einem Grenzstein. Das Polizeiauto blieb mit der Fahrzeugunterseite bis zum Stillstand an diesem hängen. Durch den abrupten Stopp zogen sich die beiden 27-jährigen Beamten im Wagen leichte Verletzungen zu und mussten anschließend zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Sie konnten ihren Dienst nicht mehr fortsetzen. An dem Funkwagen war ein erheblicher Schaden von ca. 15.000 Euro entstanden. Der Streifenwagen musste abgeschleppt werden. Wie die Ermittlungen der weiteren eingesetzten Streifen zu der Schlägerei ergaben, war der 23-Jährige offenbar mit ihm bekannten Personen in Streit geraten. Einer der Männer soll ihm dann eine Tüte voller Bierflaschen auf den Kopf geschlagen haben, wodurch er die Platzwunde erlitt. Schusswaffen waren bei dieser Auseinandersetzung offenbar nicht im Spiel. Der 23-Jährige wurde anschließend von Rettungskräfte ebenfalls in ein Kasseler Krankenhaus gebracht und nach ambulanter Behandlung entlassen. Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an. Wie die Befragung weiterer Passanten und Anwohner ergab, hatten diese die vom Anwohner gehörten Knallgeräusche ebenfalls wahrgenommen, aber mehrheitlich nicht als Schussgeräusche gedeutet. Eine Absuche der fraglichen Bereich ergab zudem keinerlei Hinweise auf den Einsatz einer Schusswaffe. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Haus in Wolfsanger von Einbrechern heimgesucht: Kripo sucht Zeugen

    Kassel (ots) - Kassel-Wolfsanger: Ein Einfamilienhaus in Kassel-Wolfsanger wurde am gestrigen Mittwochvormittag während der Abwesenheit der Bewohner von bislang unbekannten Einbrechern heimgesucht. Die Täter erbeuteten Bargeld und einen Würfeltresor mit Dokumenten. Die Ermittler des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo suchen nach Zeugen, die Hinweise zu dem Einbruch geben können. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich die Tat in der Straße "Im Bossental", gegenüber der Fuhrmannsbreite, zwischen 7:00 und 10:30 Uhr. Aufgrund der Spurenlage ist davon auszugehen, dass die Täter eine Terrassentür auf der Gebäuderückseite mit mitgebrachtem Werkzeug aufhebelten und so in das Haus gelangten. Auf ihrem Beutezug durchsuchten sie mehrere Räume, wo sie das Geld und den Wertschrank samt Inhalt fanden und mitnahmen. In welche Richtung die Einbrecher flüchteten und ob sie ein Fahrzeug nutzten, ist momentan nicht bekannt. Zeugen, die am gestrigen Mittwochvormittag im Bereich des Tatorts verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben und den Ermittlern des K 21/22 Hinweise zu dem Fall geben können, melden sich bitte unter Tel.: 0561-9100 bei der Kasseler Polizei. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Einbruch in Sportverein + Rucksack und Fahrzeugpapiere weg + Lamm gestohlen + Kind angesprochen - Zeugen gesucht

    Marburg-Biedenkopf (ots) - Einbruch in Sportverein Michelbach: Diebe brachen zwischen 21.10 Uhr am Montag (13.09.) und 10 Uhr am Mittwoch in ein Vereinsheim in der Michelbacher Straße ein. Dort durchsuchten sie alle Schränke, fanden aber wohl nichts Brauchbares und flüchteten ohne Beute. Ein Tatzusammenhang zum Einbruch in einen Schuppen (Pressemeldung "Werkzeug entwendet" vom 16.09.2021, 10.29 Uhr) ist wahrscheinlich. Die Kripo Marburg, Tel. 06421/406-0, bittet um Zeugenhinweise. Rucksack und Fahrzeugpapiere weg Marburg- Bauerbach: Aus einem in der Bauerbacher Straße geparkten Skoda entwendeten Unbekannte am Mittwoch (15.09.) einen Rucksack und Fahrzeugpapiere. Die Gunst der Stunde des vermutlich unverschlossenen PKW nutzten die Langfinger zwischen 01.30 Uhr und 04 Uhr aus und flüchteten mit dem Stehlgut im Wert von etwa 100 Euro. Hinweise hierzu nimmt die Marburger Polizei unter Tel. 06421/406-0 entgegen. Lamm gestohlen Neustadt: Von einer Wiese außerhalb von Neustadt an der K 18 in Richtung Willingshausen entwendeten Unbekannte zwischen 15 Uhr am Sonntag (12.09.) und 14.30 Uhr am Montag ein Lamm. Das Tier hat einen Wert von 70 Euro. Die Polizei in Stadtallendorf, Tel. 06428/ 9305-0, bittet um Zeugenhinweise. Kind angesprochen - Zeugen gesucht Kirchhain: Am Donnerstag (09.09.) sprach ein unbekannter Mann ein Mädchen in der Straße An der Wohra an. Die Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise. Die Achtjährige befand sich gegen 12.20 Uhr zu Fuß auf dem Nachhauseweg und war das letzte Stück alleine unterwegs. Ihren Angaben zufolge sprach ein unbekannter Mann sie an und stellte ihr mehrere Fragen. Nach einem Griff an ihren Arm beendete das Mädchen das Gespräch und lief nach Hause. Der Unbekannte hatte dunkle Haare, einen Schnauzbart, braune Augen und sprach Deutsch- möglicherweise mit Akzent. Er trug ein graues T-Shirt mit schwarzer Aufschrift, eine schwarze Lederjacke, eine dunkle, zerrissene Jeans mit einer goldenen Kette und schwarze Turnschuhe. Zudem soll er eine silberne Halskette getragen haben. Die Kripo in Marburg, Tel. 06421/406-0, bittet um Hinweise: Wer hat den Vorfall beobachtet? Wer kennt den beschriebenen Mann? Wer kann die Beschreibung ergänzen? Yasmine Hirsch, Pressesprecherin Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Raiffeisenstraße 1 35043 Marburg Telefon: 06421-406 120 E-Mail: pressestelle-marburg.ppmh@polizei.hessen.de http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • Seniorin in Supermarkt von Trickdiebinnen bestohlen: Polizei sucht Zeugen

    Kassel (ots) - Kassel-Wehlheiden: Opfer eines dreisten Trickdiebstahls durch drei bislang unbekannte Täterinnen wurde am gestrigen Mittwochnachmittag eine 78-jährige Frau in einem Kasseler Supermarkt. Während eine Täterin die Seniorin abgelenkt hatte, klaute eine Komplizin zunächst unbemerkt die Geldbörse aus der im Rollator abgelegten Handtasche. Anschließend flüchteten sie gemeinsam mit einer dritten Täterin, die offenbar im Gang "Schmiere gestanden" hatte. Die Kasseler Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Trickdiebinnen geben können. Ereignet hatte sich der Diebstahl gegen 12:40 Uhr in dem Supermarkt in der Wittrockstraße. Wie die 78-Jährige aus Kassel der zum Tatort gerufenen Streife des Polizeireviers Süd-West schilderte, hatte sie vor einem Regal gestanden, als sich eine ihr fremde Frau neben sie stellte und berührte. Diesen Moment nutzte die Komplizin, die auf der anderen Seite mit einer Jacke über dem Arm den Blick auf den Rollator verdeckte und daraus die Geldbörse stahl. Als das Opfer den Diebstahl des Portemonnaies mitsamt Bargeld, Ausweispapieren und Schwerbehindertenausweis an der Kasse bemerkte, fehlte von den Täterinnen bereits jede Spur. Beschreibung der Trickdiebinnen 1.) 40 bis 45 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß, korpulent, dunkler Teint, lange schwarze Haare 2.) 40 bis 45 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß, schlank, lange schwarze Haare, trug eine schwarze Hose und Jacke, ein weißes T-Shirt mit der Aufschrift "Hilfiger" und eine blaue OP-Maske 3.) 30 bis 40 Jahre alt, schlank, lange braune Haare, trug eine schwarze Hose, eine dunkle Jacke, weiße Schuhe und eine schwarze OP-Maske. Die weiteren Ermittlungen führt die Regionale Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei. Sie bitten Zeugen, die Hinweise auf die Trickdiebinnen geben können, sich unter Tel.: 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Wohnungsdurchsuchung wegen Volksverhetzung in Oberweser: Ermittler stellen Datenträger sicher

    Kassel (ots) - Oberweser (Landkreis Kassel): Beamte der Kriminalinspektion Staatsschutz des Polizeipräsidiums Nordhessen haben am vergangenen Freitagvormittag in einem Verfahren gegen einen 66-Jährigen wegen Volksverhetzung das Anwesen des Mannes in Oberweser-Gieselwerder durchsucht. Es handelt sich bei dem Objekt um einen überregional bekannten Treffpunkt für Rechtsextremisten. Sowohl der Staatsschutz als auch das Landesamt für Verfassungsschutz Hessen beobachten diesen aufmerksam und wachsam. Zudem führt die Polizei regelmäßig Kontrollmaßnahmen rund um das Gelände durch. Die Durchsuchungsmaßnahmen am Freitag standen unter Federführung des Regionalabschnitts der BAO Hessen R im Polizeipräsidium Nordhessen, die im Jahr 2019 bei der hessischen Polizei zum Kampf gegen den Rechtsextremismus eingerichtet wurde. Bei der Durchsuchung stellten die Ermittler Computer und Speichermedien sowie einige Waffen sicher. Neben dem Vorwurf der Volksverhetzung wird nun geprüft, ob sich der Tatverdächtige auch wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz zu verantworten hat. Anlass des Strafverfahrens wegen des Verdachts der Volksverhetzung war ein Flyer mit einer volksverhetzenden Abbildung über Menschen mit dunkler Hautfarbe. Der 66-Jährige ist laut des Impressums für den Flyer verantwortlich und steht im Verdacht, diesen an einen bisher nicht definierbaren Personenkreis verbreitet zu haben. Das sensible Frühwarnsystem des Staatsschutzes hatte jedoch gegriffen: Die Beamten der Kriminalinspektion Staatsschutz hatten Kenntnis von diesem online verschickten Flyer bekommen und daraufhin sofort das Ermittlungsverfahren eingeleitet. Konrad Stelzenbach, Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Nordhessen macht deutlich: "Wir verfolgen die Entwicklungen und das Treiben rechtsmotivierter Straftäter in Nordhessen mit höchster Priorität und werden Hass und Hetze sofort mit allen uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Mitteln konsequent entgegentreten. Für derartige Einstellungen, auch hinter vermeintlich verschlossenen Türen, ist in unserer Gesellschaft kein Platz." Die zuständige Staatsanwaltschaft Kassel beantragte im weiteren Verlauf des vom Staatsschutz eingeleiteten Verfahrens die Durchsuchung der Wohnräume des Tatverdächtigen, die ein Richter daraufhin anordnete. Bei der am Freitagvormittag durchgeführten Durchsuchung stellten die Kriminalbeamten neben den Datenträgern auch die unterschiedlichen Waffen in dem Gebäude sicher. Neben verschiedenen Hieb, Stich- und Luftdruckwaffen, die nach erster Bewertung keine strafbaren Verstöße erkennen lassen, befand sich darunter auch ein Karabiner-Gewehr "K98". Der Karabiner ist nach erster Einschätzung der Beamten im Bereich des Laufs verschweißt. Die übrigen Teile sind jedoch offenbar in einem funktionsfähigen Zustand, sodass das Gewehr den Bestimmungen des Waffengesetzes unterliegen könnte. Die sichergestellten Waffen werden derzeit untersucht und hinsichtlich möglicher Verstöße fachkundig bewertet. Zudem werden die als Beweismittel sichergestellten Computer und Speichermedien nun ebenfalls ausgewertet. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Mit gestohlenem Transporter vier Unfälle verursacht: Polizei nimmt 44-Jährigen bei Fahndung fest

    Kassel (ots) - Vellmar/ Kassel-Philippinenhof/Warteberg: Mehreren Zeugen ist es zu verdanken, dass ein Fahrzeugdieb nach vier Unfällen und anschließender Flucht am gestrigen Mittwochnachmittag bei der Fahndung der Polizei im Kasseler Stadtteil Philippinenhof-Warteberg gefasst werden konnte. Bei einem Unfall zwischen dem gestohlenen VW Crafter und einem Transporter waren sogar zwei Fahrzeuginsassen leicht verletzt worden. Der Gesamtsachschaden aller Unfälle beläuft sich auf mindestens 20.000 Euro. Den führerscheinlosen 44-jährigen Tatverdächtigen brachten die Polizisten in das Polizeigewahrsam. Er soll am heutigen Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Der Diebstahl des VW Crafter hatte sich gegen 14:45 Uhr vom Gelände eines Landschaftsbaubetriebs in Niedervellmar ereignet. Der Dieb nutzte offenbar die günstige Gelegenheit, dass der Schlüssel für kurze Zeit in dem nicht abgeschlossenen Transporter lag, um das Fahrzeug zunächst unbemerkt zu stehlen. Nur wenige Minuten später meldeten Zeugen den ersten Unfall in der Fuldataler Dörnbergstraße bei der Polizei. Dort war der Fahrer des Crafter ungebremst auf einen stehenden VW Transporter mit Anhänger aufgefahren. Anschließend war er in Richtung Warteberg geflüchtet, ohne sich um den Schaden von rund 5.000 Euro zu kümmern. Der 48-jährige Fahrer des VW aus Kassel und der 56-jährige Beifahrer aus Söhrewald erlitten bei dem Auffahrunfall leichte Verletzungen. Mitteilungen über weitere Unfälle im Minutentakt Im Minutentakt gingen nun die Mitteilungen mehrerer Zeugen über weitere Unfälle in der Straße "Am Sandkopf" bei der Polizei ein. Nachdem der VW Crafter in der Straße zunächst in zwei geparkte Autos gekracht war, endete die gefährliche Fahrt mit dem vierten Unfall auf einem Gartengelände. In einer Linkskurve hatte der Fahrer die Kontrolle über den Transporter verloren und kam schließlich im Zaun und der Hecke des Grundstücks zum Stehen. Bevor der Mann am Steuer den völlig demolierten VW Crafter zurückließ, nahm er noch eine Kettensäge, eine Heckenschere sowie einen Hochdruckreiniger aus dem Laderaum und setzte damit seine Flucht zu Fuß fort. Mehrere Zeugen hatten den verdächtigen Mann gesehen und am Notruf der Polizei eine Beschreibung des Flüchtigen durchgegeben. Bei der Fahndung klickten letztlich gegen 16:30 Uhr die Handschellen für den 44-Jährigen in der Weidestraße. Seiner Beute hatte er sich zuvor nach und nach entledigt. Wie er gegenüber den Polizisten angab, wollte er die Gartengeräte zur Finanzierung seiner Drogenabhängigkeit verkaufen. Die Ermittlungen gegen den hinreichend polizeibekannten Mann aus Kassel dauern an. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • 16-Jähriger verletzt + Werkzeug entwendet + Skoda beschädigt + Fallrohr angefahren + Mit Reklameschild kollidiert

    Marburg-Biedenkopf (ots) - 16-Jähriger verletzt Marburg: Ein Unbekannter bepöbelte am Dienstag (14.09.) einen 16-Jährigen in der Straße Barfüßer Tor und schlug ihn. Ein weiterer unbekannter Tatverdächtiger verletzte ihn leicht und oberflächlich mit einem Messer am Bauch. Die Auseinandersetzung ereignete sich gegen 11.50 Uhr. Der 16-Jährige rannte nach der beschriebenen Auseinandersetzung weg, begab sich anschließend zum Arzt und informierte erst später die Polizei. Die Polizei in Marburg, Tel. 06421/406-0, bittet um Zeugenhinweise: Wer hat den Vorfall beobachtet? Wer kann die beschriebenen Angaben ergänzen? Wer kann Hinweise zum Aussehen der Tatverdächtigen geben? Werkzeug entwendet Marburg- Michelbach: Diebe brachen in der Nacht auf Mittwoch (15.09.) gewaltsam in einen Schuppen in der Michelbacher Straße ein. Dort entwendeten sie zwischen 19.55 Uhr und 08.30 Uhr Werkzeug im Wert von mehreren hundert Euro. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 25 Euro. Die Marburger Polizei, Tel. 06421/406-0, bittet um Hinweise. Skoda beschädigt Amöneburg: Ein 2000 Euro hoher Schaden an der Fahrerseite eines schwarzen Skoda entstand, als ein Unbekannter zwischen Dienstag (07.09.), 19.00 Uhr, und Mittwoch, 06.00 Uhr, mit dem in der Straße Auf'm Herz geparkten Octavia zusammenstieß. Anstatt sich um den Schaden zu kümmern, flüchtet der Fahrer. Hinweise an die Polizei in Stadtallendorf unter Tel. 06428/ 9305-0. Fallrohr angefahren Steffenberg- Oberhörlen: Ein unbekannter Fahrer beschädigte am Freitag (10.09) das Fallrohr eines Hauses im Pfarrweg und flüchtete anschließend. Der 200 Euro hohe Schaden entstand vermutlich beim Rangieren, wobei der Unbekannte Teile seines Außenspiegels verlor. Hinweise hierzu nimmt die Polizei in Biedenkopf unter Tel. 06461/ 9295-0 entgegen. Mit Reklameschild kollidiert Gladenbach: Das Reklameschild eines Restaurants beschädigte vermutlich ein vorbeifahrendes Fahrzeug in der Marktstraße. Der etwa 200 Euro betragende Schaden entstand zwischen 22 Uhr am Montag (13.09.) und 10.20 Uhr am Dienstag. Das Schild hängt in mehreren Metern Höhe, so dass ein entsprechend hohes Fahrzeug den Schaden verursacht haben müsste. Die Polizei in Biedenkopf, Tel. 06428/ 9305-0, bittet um Zeugenhinweise. Yasmine Hirsch, Pressesprecherin Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Raiffeisenstraße 1 35043 Marburg Telefon: 06421-406 120 E-Mail: pressestelle-marburg.ppmh@polizei.hessen.de http://www.polizei.hessen.de/ppmh Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

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  • Digitaler Elternabend "Das 1. Handy meines Kindes" - weitere Veranstaltung im Dezember geplant!

    Kassel (ots) - Kassel: Der Einladung zum digitalen Elternabend "Das 1. Handy meines Kindes. Was muss ich dabei beachten?" vom Netzwerk gegen Gewalt folgten am 07.09.2021 insgesamt 165 interessierte Eltern. In der etwa 90-minütigen Veranstaltung beleuchteten Tom Gudella vom "Netzwerk folie8" und Sascha Aschermann vom Polizeipräsidium Nordhessen Risiken und Nutzen von Smartphones für Kinder sowie Jugendliche und gingen unter anderem auch auf folgende Fragen ein: Ab welchem Alter ist ein Handy/Smartphone sinnvoll? Kinder sollten erst ab dem neunten Lebensjahr ein eigenes Handy besitzen und dies auch nur zum Telefonieren und nicht, um im Internet zu surfen, da sie die Gefahren im Netz in diesem Alter meist noch nicht einschätzen können. Ab dem 12. Lebensjahr ist die Reife des Kindes so weit ausgeprägt, dass es mit einem vollfunktionsfähigem Smartphone umgehen kann. Welches sind die Hauptrisiken und worauf müssen die Eltern achten? Ein Zugang zum Internet bedeutet, dass das Kind einer Konfrontation mit nicht altersgerechten Inhalten ausgesetzt ist, auf nicht vertrauenswürdigen Seiten landen kann oder sogar in sogenannte Kostenfallen tappt. Diese Gefahren können nur zusammen mit den Eltern bei den ersten Schritten mit dem neuen Smartphone minimiert werden. Laut dem Medienpädagogen Tom Gudella brauchen die Kinder auch eine elterliche Begleitung, um eine angemessene Nutzung des Smartphones zu lernen. Dabei ist es aus Sicht der Suchtprävention sehr wichtig, "handyfreie-Zeiten" zu vereinbaren. Auch ein gemeinsam verfasster Handynutzungsvertrag zwischen dem Kind und den Eltern können Konflikte im Familienalltag zu dieser Thematik reduzieren. Polizeioberkommissar Sascha Aschermann machte deutlich, dass beim Austausch von Nachrichten in den sozialen Netzwerken auch durch Minderjährige oft Straftaten begangen werden. Insbesondere beim Versenden oder Teilen strafbarer Inhalte, wie z.B. Gewaltvideos oder pornografischem Materials, oder aber durch Beleidigungen und Bedrohungen über das Netz, verstoßen auch Kinder gegen geltendes Recht. Neben den zuvor behandelten Themenschwerpunkten wurden aber auch die Fragen, welche Apps für Kinder/Jugendliche geeignet sind bzw. am häufigsten genutzt werden, welches Datenvolumen erforderlich ist, welche Kontrollmöglichkeiten für die Eltern bestehen und viele weitere Fragen behandelt. Tom Gudella und Sascha Aschermann planen noch eine weitere Veranstaltung Anfang Dezember diesen Jahres durchzuführen, denn das ein oder andere Smartphone wird sicherlich unter dem Weihnachtsbaum liegen. Dirk Bartoldus Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 0561-910 1008 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Mutmaßlicher Einbrecher wird zweimal an einem Tag festgenommen

    Kassel (ots) - Kassel-Bettenhausen und -Vorderer Westen: Gleich zweimal wurde ein 44-jähriger mutmaßlicher Einbrecher am gestrigen Dienstag von der Polizei festgenommen. Zunächst war er gegen 7 Uhr in den Keller eines Mehrparteienhauses im Faustmühlenweg in Bettenhausen eingestiegen. Der Hausmeister war auf den ungebetenen Gast aufmerksam geworden und hatte über den Notruf 110 die Polizei gerufen. Die sofort hinzugeeilten Streifen des Polizeireviers Ost konnten den Einbrecher kurz darauf festnehmen, als er versuchte, durch ein Kellerfenster aus dem Haus zu flüchten. Wie sich anschließend herausstellte, hatte er darüber hinaus kurz vor dem Kellereinbruch in der Straße "Unter dem Steinbruch" einen geparkten Mercedes durchwühlt, der nicht abgeschlossen war, hierbei aber nichts erbeutet. Den wohnsitzlosen 44-Jährigen, der bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt ist, nahmen die Beamten mit auf das Revier. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er auf freien Fuß entlassen. Gegen 18 Uhr rief er erneut die Polizei auf den Plan. Besorgte Anwohner aus der Goethestraße teilten am Notruf mit, dass ein Mann mit einem Beil in der Hand die Straße entlanglaufe und sich auch an Haustüren zu schaffen mache. Sofort nach der Mitteilung wurden zahlreiche Streifen der Kasseler Polizei entsandt, die den beschriebenen Mann in unmittelbarer Nähe entdeckten. Unter größter Vorsicht näherten sie sich dem 44-Jährigen an und nahmen ihn schlagartig fest. Des Handbeils, mit dem er offenbar versucht hatte, die Eingangstüren von mehreren Mehrparteienhäusern aufzubrechen, hatte er sich bereits entledigt. Die Polizisten brachten den Festgenommenen zur Verhinderung weiterer Straftaten in die Gewahrsamszellen des Polizeipräsidiums. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel.: 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Sprung über Gleise - Bundespolizei nimmt Randalierer fest

    Symbolbild; Quelle: Bundespolizei

    Gießen (ots) - Beamte vom Bundespolizeirevier Gießen haben gestern Morgen (14.9.) im Bahnhof Gießen einen Randalierer festgenommen. Ein staatenloser Asylbewerber war zuvor dem Sicherheitspersonal der Bahn aufgefallen, weil er u. a. Fahrgäste belästigt haben soll. Der 23-jährige Mann sei vor dem Bahnpersonal geflüchtet und dabei mehrfach über die Gleise gesprungen. Außerdem hätte er versucht die Mitarbeiter mit einer Glasflasche zu bewerfen. Randalierer läuft der Bundespolizei in die Arme. Eine Streife der Bundespolizei kam dem 23-Jährigen entgegen und nahm den Mann vorläufig fest. Auch den Bundespolizisten drohte der 23-Jährige mit der Flasche. Diese zerschmetterte er anschließend am Fußboden. Verletzt wurde zum Glück niemand. Bundespolizisten überwältigten den Mann, brachten ihn zu Boden und legten ihm Handschellen an. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den 23-Jährigen ein Strafverfahren, unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Mann wieder frei. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Klaus Arend Telefon: 0561/81616 - 1011; Mobil: 0175/90 28 384 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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Bad Zwesten

Gemeinde in Schwalm-Eder-Kreis

  • Einwohner: 4.000
  • Fläche: 39.45 km²
  • Postleitzahl: 34596
  • Kennzeichen: HR
  • Vorwahlen: 05608, 06693, 05626, 05621
  • Höhe ü. NN: 215 m
  • Information: Stadtplan Bad Zwesten

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