Rubrik auswählen
 Dähre

Feuerwehreinsätze in Dähre

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Sachsen-Anhalt
Seite 1 von 5
  • BPOLI MD: Bissiger 40-jähriger beleidigt wiederholt Bundespolizisten und Mitarbeiter der Bahn, begeht Hausfriedensbruch und leistet Widerstand

    Hauptbahnhof Halle (ots) - Am Mittwoch, den 19. Januar 2022 sprach ein 40-Jähriger gegen 00:55 Uhr eine auf dem Hauptbahnhof Halle eingesetzte Streife der Bundespolizei in unangemessener Weise an und beleidigte die Bundespolizisten sowie die in der Nähe befindlichen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn lautstark. Die Beamten stellten seine Identität fest, während der Deutsche ihnen seinen Rucksack vor die Füße warf und seine Beleidigungen fortsetzte. Nachdem ihm der Tatvorwurf eröffnet sowie ein durch die Mitarbeiter der Deutschen Bahn ausgestelltes Hausverbot für den Hauptbahnhof Halle übergeben wurde, kam er dem erteilten Platzverweis schließlich nach und verließ die Bahnhofshalle. Vorerst. Denn gegen 06:58 Uhr meldeten sich Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn bei einer anderen Streife der Bundespolizei und gaben an, den selben 40-Jährigen ohne erkennbare Reiseabsichten im Toilettenbereich festgestellt zu haben. Da gegen ihn ein gültiges Hausverbot für den Hallenser Hauptbahnhof besteht, verbrachten sie den Mann aus dem Hauptbahnhof, wogegen er sich wehrte und sie fortwährend mit ehrverletzenden Worten betitelte. Sie stellten daraufhin Strafantrag wegen Beleidigung. Der anscheinend unbelehrbare Mann befand sich, Bier trinkend, vor dem Haupteingang des Bahnhofes. Die Bundespolizisten eröffneten ihm dort seinen zweiten Tatvorwurf der Beleidigung in Folge sowie den begangenen Hausfriedensbruch und belehrten ihn nochmals. Im Laufe der polizeilichen Maßnahmen verhielt er sich weiterhin aggressiv, beleidigte und forderte die Bundespolizisten zu körperlichen Auseinandersetzungen auf. Da er sich im öffentlichen Raum nicht beruhigte, wurde er schlussendlich unter Zwang, mit angelegten Handfesseln, auf die Dienststelle der Bundespolizei verbracht, um weitere Straftaten seinerseits zu verhindern. Dabei versuchte er einen Beamten in die Hand zu beißen. Mit Strafanzeigen wegen Beleidung, Hausfriedensbruch, Körperverletzung, tätlichem Angriff auf und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte konnte er die Dienststelle wieder verlassen, nachdem er sich beruhigt hatte. Eine freiwillige Atemalkoholmessung ergab einen Wert von circa 1,5 Promille. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Bundespolizei ertappt 51-Jährigen bei Diebstahl und muss Führerschein einziehen

    Halle/S. (ots) - Am Dienstag, den 18. Januar 2022, gegen 17:00 Uhr stellte ein Diensthundeführer der Bundespolizei, der sich mit seinem Diensthund auf Streife am alten Reichsbahnausbesserungswerk des Hauptbahnhofs Halle befand, am zweiten Tag in Folge einen Dieb auf frischer Tat: Dieses Mal fiel ihm ein Mann auf, der einen Schraubendreher und einen Türgriff in den Händen hielt. Auf die mitgeführten Gegenstände angesprochen, gab er zu, den Türgriff soeben an der hiesigen Lagerhalle entfernt zu haben. Auch dieses Mal wurde der eingesetzte Beamte gefragt, ob dies eine strafbare Handlung sei. Nachdem der Diensthundeführer dies bejahte, stellte er die Identität des Deutschen fest. Der Abgleich dieser Daten mit dem polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass der Führerschein des 51-Jährigen aufgrund eines bestehenden Fahrverbotes zur Einziehung ausgeschrieben war. Der Bundespolizist eröffnete den Tatverdächtigen den Tatvorwurf des Diebstahls sowie die Fahndung seines Führerscheins. Dieser sowie der Türgriff und der Schraubendreher wurden sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der 51-Jährige den Tatort ohne Führerschein, dafür aber mit einer Strafanzeige wegen Diebstahls verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Pärchen beim Buntmetalldiebstahl gefasst

    Halle/S. (ots) - Am Montag, den 17. Januar 2022, gegen 11:25 Uhr ertappte ein Diensthundeführer der Bundespolizei, der sich mit seinem Diensthund auf Streife am alten Reichsausbesserungswerk des Hauptbahnhofs Halle befand, ein Pärchen auf frischer Tat beim Buntmetalldiebstahl: Dem Bundespolizisten fiel ein 34-jähriger Mann ins Auge, der auf dem Bahngelände Taschen in ein Fahrzeug lud. Seine 29-jährige, deutsche Begleiterin saß währenddessen hinter dem Steuer und wartete. Auf die Frage, was er da einlud, antwortete der Deutsche, dass er Schrott verpackt und mitnimmt. Zudem fragte er den Bundespolizisten, ob dies nicht erlaubt sei. Dieser rief Kollegen zur Verstärkung und wies den Mann an, die mit Buntmetall gefüllten Taschen, hierbei handelte es sich um Gleisschrauben und Sicherungsklammern, wieder auszuladen. Es erfolgte die Feststellung der Personalien beider Tatverdächtigen. Der Abgleich dieser Daten mit dem polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass der Mann bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten und auch rechtskräftig wegen anderer Delikte verurteilt wurde. Dem Pärchen wurde der Tatvorwurf eröffnet und sie wurden vorläufig festgenommen. Nach erfolgter Belehrung nahmen die Bundespolizisten beide zur Dienststelle am Hallenser Hauptbahnhof mit. Der Tatort wurde gesichert und das Fahrzeug durchsucht. Hierbei konnten weitere Beweismittel, unter anderem ein Bolzenschneider sowie Abgabequittungen von diversen Schrotthändlern sichergestellt werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte das Pärchen die Dienststelle mit jeweils einer Anzeige wegen Diebstahls wieder verlassen. Die Ermittlungen gegen die Schrotthändler dauern an. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Löwenmutter - Mama zahlt Strafe, um Sohn vor Gefängnis zu bewahren

    Halle (ots) - Am Samstag, den 15. Januar 2022 gegen 21:20 Uhr kontrollierte eine am Hauptbahnhof Halle eingesetzte Streife der Bundespolizei einen 21-Jährigen und stellte dessen Personalien fest. Der Abgleich dieser Daten mit dem polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass der junge Mann von der Staatsanwaltschaft Leipzig seit dem 15. Juli 2021 per Vollstreckungshaftbefehl gesucht wird. Der Deutsche wurde aufgrund einer Diebstahlshandlung vom Amtsgericht Leipzig zu einer Geldstrafe von 560 Euro, beziehungsweise einer Ersatzfreiheitsstrafe von 40 Tagen verurteilt. Da er bisher weder die offenen Forderungen beglichen hatte, noch sich dem Strafantritt stellte, erging der Haftbefehl. Die Bundespolizisten eröffneten ihm diesen und nahmen den Deutschen zur Dienststelle am Hallenser Hauptbahnhof mit. Nachdem er seine Mutter über die Festnahme informiert hatte, beglich diese die Strafe von 560 Euro für ihren Sohn. Dieser konnte die Polizeidienststelle anschließend als freier Mann wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Zeugenaufruf: Unbekannte legen Schottersteine auf Gleise - 75 Minuten Zugverspätungen

    Bahnstrecke Halle Zoo - Halle Trotha (ots) - Am Samstagabend, den 15. Januar 2022 gegen 20:00 Uhr teilte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn der Bundespolizeiinspektion Magdeburg telefonisch mit, dass auf den Bahnstrecken Halle - Goslar und Bernburg - Halle Schottersteine auf den Schienen abgelegt wurden. Die Lokführer zweier Züge auf diesen Strecken hatten kurz zuvor gemeldet, zwischen den Haltepunkten Halle Zoo und Halle Trotha Schottersteine überfahren zu haben. Eine Streife der Bundespolizei begab sich umgehend zum betreffenden Streckenabschnitt und konnte auf beiden Gleisen Steinmehl feststellen, welches auf eine größere Anzahl aufgelegter Schottersteine deutet. Beide Lokführer hatten nach Erkennen der Hindernisse eine Schnellbremsung eingeleitet, welche jedoch ein Überfahren der Steine nicht mehr verhindern konnte. An einem der Züge wurden direkt Schäden an den Radkränzen bemerkt. Durch die kurzzeitige Reduzierung der erlaubten Geschwindigkeit fahrender Züge auf den genannten Strecken ergaben sich Verspätungen von 75 Minuten bei insgesamt 9 Zügen. Bei dieser Tat handelt es sich nicht um ein Kavaliersdelikt. Schottersteine können Züge zum Entgleisen bringen. Die Bundespolizei hat hierzu ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet und benötigt die Hilfe der Bevölkerung: Wer kann Hinweise zu Personen oder Fahrzeugen geben, welche sich am Samstagabend des 15. Januar 2022, vor 19:45 Uhr auf der benannten Bahnstrecke aufgehalten haben? Sachdienliche Hinweise werden in der Bundespolizeiinspektion Magdeburg (Tel.: 0391 / 56549 555), unter der kostenfreien Bundespolizei-Hotline (Tel.: 0800 / 6 888 000) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen. Weiterführende Informationen können auch über das Hinweisformular auf der Bundespolizei-Homepage www.bundespolizei.de gegeben werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Missbrauch von Ausweispapieren: 30-jähriger Bahnreisender zeigt Impfausweis einer anderen Person vor

    Halle (ots) - Am Mittwoch, den 12. Januar 2022, gegen 16:25 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen Reisenden im Zug von Halle nach Erfurt, der sich bei Erkennen der Bundespolizisten auffällig nervös verhielt. Als die eingesetzten Beamten den 30-Jährigen ansprachen, überreichte dieser den Bundespolizisten sofort seinen Impfausweis. Einen anderen Identitätsnachweis hatte der nigerianische Staatsangehörige laut eigenen Aussagen nicht dabei, kramte aber in seinen Taschen, wobei ihm ein Aufenthaltstitel herausfiel. Die Personalien der beiden Dokumente stimmten nicht überein. Bei der Befragung äußerte er in englischer Sprache, dass er selbst keinen Impfausweis besitzt und diesen von jemandem genommen hatte. Nach erfolgter Identitätsfeststellung und Belehrung des Mannes fertigten die eingesetzten Beamten eine Strafanzeige wegen Missbrauchs von Ausweispapieren und informierten die zuständige Behörde über den Verstoß der derzeit gültigen Corona-Regeln. Inwieweit es sich hierbei des Weiteren um einen Diebstahl des Impfpasses handelt, werden die weiteren Ermittlungen zeigen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Sendehinweis zu neuer Doku-Soap bei RTL2: "Tierische Helden - Mein Partner auf 4 Pfoten" - Die Bundespolizei ist dabei!

    Magdeburg, Halle, Dessau (ots) - Am 13. Januar geht es bei RTL2 auf tierisch-menschliche Mission. In der neuen Doku-Soap "Tierische Helden - Mein Partner auf 4 Pfoten" gehen sechs Hundebesitzer mit ihren Fellnasen in ganz Deutschland auf Spurensuche. Dabei übernehmen die Vierbeiner Aufgaben, an denen die Menschen scheitern würden. Einer der sechs Protagonisten ist Polizeihauptkommissar Sven Scharfenberger, Diensthundelehrwart in der Bundespolizeidirektion Pirna, mit seiner Lotte. Lotte ist ein Malinois-Schäferhund-Mix und zusammen mit Sven stellen die Beiden seit fünf Jahren ein eingeschworenes Team dar. Gemeinsam mit Diensthundeführern und ihren Partnern auf vier Pfoten aus den Bundespolizeiinspektionen Leipzig, Chemnitz, Magdeburg und Frankfurt/Main zeigt Lotte ihr Können als Schutz- und Sprengstoffspürhündin. Unter anderem werden sie mit der Kamera bei ihrer jährlichen Überprüfung begleitet, wo Lotte Sprengstoff im Bahnhof und am Flughafen erschnüffeln muss. Besteht sie die Prüfung und wie reagiert sie und die anderen Hunde, wenn sie per Polizeihubschrauber luftverlastet werden und sich anschließend gemeinsam mit ihren Diensthundeführern abseilen müssen? Hierbei sind u.a. auch die Junghündin Aika mit ihrer Diensthundeführerin Polizeihauptmeisterin Jana Kirchner von der Bundespolizeiinspektion Magdeburg zu sehen. Sven Scharfenberger trägt als Diensthundelehrwart auch für die Ausbildung der Junghunde Verantwortung, was in der Sendung ebenfalls dokumentiert wurde. Sehen Sie beeindruckende Bilder und schalten Sie um 20:15 Uhr ein! Es lohnt sich! Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Tätlicher Angriff auf Kundenbetreuerin der Bahn

    Halle (ots) - Am Montag, den 10. Januar 2022 kam es gegen 13:40 Uhr erneut zu einem tätlichen Angriff gegenüber einer Kundenbetreuerin. Ein Reisender stieg am Haltepunk Halle-Südstadt in die S-Bahn. Der 36-jährige Deutsche konnte gegenüber der Kundenbetreuerin während der Fahrkartenkontrolle keinen gültigen Fahrausweis vorweisen und gab ihr für die Fahrpreisnacherhebung seinen Personalausweis. Während dessen fing der Tatverdächtige ein Wortgefecht an. Zudem bedrängte und schubste der Mann die Geschädigte, entriss ihr den Ausweis sowie das mobile Terminal aus der Hand. Dieses schlug zunächst gegen den Unterkiefer der Kundenbetreuerin und fiel dann zu Boden. Die Mitarbeiterin der Bahn rief daraufhin die Bundespolizei zu Hilfe. Diese nahm den Schwarzfahrer am Haltepunk Halle-Neustadt in Empfang. Ihn erwarten Strafanzeigen wegen der begangenen Leistungserschleichung sowie der Körperverletzung. Die Kundenbetreuerin musste ihren Dienst abbrechen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Französische Bulldogge reist allein im Zug

    Zerbst, Dessau (ots) - Am Montag, den 10. Januar 2022 wurde die Bundespolizeiinspektion Magdeburg durch eine Zugbegleiterin über einen allein reisenden Hund in ihrem Zug auf der Strecke Magdeburg - Leipzig informiert. Laut ihren Aussagen stieg die französische Bulldogge ohne Hundeführer am Bahnhof Zerbst in den Regionalexpress ein. Nach Ankunft des Zuges im Hauptbahnhof Dessau um 14:09 Uhr übergab die Zugbegleiterin den Hund an eine Streife der Bundespolizei. Diese informierte sowohl das Polizeirevier Zerbst, als auch die Polizeiinspektion Dessau über den Sachverhalt. Anschließend wurde die Tierrettung verständigt, welche den Hund in das Tierheim Dessau verbrachte. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Mitten in der Nacht: 15-Jähriger mit illegalen Böllern und Drogen im Gepäck auf Hauptbahnhof gestellt

    Halle/S. (ots) - Am frühen Samstagmorgen, den 8. Januar 2022 kontrollierte eine Streife der Bundespolizei gegen 03:30 Uhr einen 15-Jährigen und seinen 16-jährigen Begleiter am Hauptbahnhof Halle. Bei der Befragung zu deren Reiseabsichten verstrickten sich die beiden sichtlich nervösen Jugendlichen in widersprüchliche Aussagen. Daraufhin entschieden sich die Beamten die beiden Minderjährigen zur Dienststelle am Hallenser Hauptbahnhof mitzunehmen und nahmen sie in Gewahrsam. Bei der Durchsuchung des mitgeführten Rucksacks des 15-jährigen Deutschen fanden die Beamten sechs transparente Cliptütchen mit circa 9,1 Gramm unerlaubter Substanzen, vermutlich Marihuana sowie zwei Böller ohne die notwendigen Prüfzeichen. Die mitgeführten verbotenen Gegenstände wurden beschlagnahmt, die Böller dabei zur sachgerechten Entsorgung dem Entschärfungsdienst der Bundespolizeidirektion Pirna übergeben. Nach eingehender Belehrung fertigten die Bundespolizisten entsprechende Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Sprengstoff- und Betäubungsmittelgesetz. Danach wurden die Minderjährigen an einen Erziehungsberechtigten und der Sachverhalt zuständigkeitshalber an die Landespolizei übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Mann versucht 13-Jähriger Getränk zu entwenden und ihren Begleiter zu schlagen

    Halle (ots) - Am Donnerstag, den 6. Januar 2022 sprach ein Mann gegen 17:20 Uhr ein 13-jähriges Mädchen im Hauptbahnhof Halle auf dem Treppenbereich zu den Bahnsteigen 6 und 7 an und wollte ihr einen mitgeführten Energydrink entreißen. Dabei griff er nach ihrem Arm. Ihr 17-jähriger Begleiter wollte dies unterbinden und forderte den Tatverdächtigen auf, dies zu unterlassen. Daraufhin nahm dieser sich einen im Nahbereich liegenden Fahrradhelm und versuchte ihn auf den Kopf des Freundes zu schlagen. Dies misslang glücklicherweise. Eine durch aufmerksame Passanten hinzugerufene Streife der Bundespolizei eilte vor Ort. Der Tatverdächtige flüchtete, konnte aber kurze Zeit später gestellt werden. Bei dem Mann handelt es sich um einen 28-jährigen Syrer, der zuvor bereits polizeilich in Erscheinung getreten war. Ihn erwarten nun weitere Strafanzeigen wegen versuchten Diebstahls sowie Körperverletzung. Die beiden Geschädigten wurden mit zur Dienststelle genommen und betreut, bis die Erziehungsberechtigte des Mädchens die beiden Jugendlichen abholte. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Für jeweils 7000 Euro: Erste festgestellte LKW-Schleusung 2022 in Sachsen-Anhalt mit zwei Afghanen

    Halle (ots) - Am Donnerstag, den 6. Januar 2022 wurde die zuständige Bundespolizeiinspektion Magdeburg gegen 16:00 Uhr durch die Leitstelle der PI Halle über eine erneute LKW-Schleusung in Sachsen-Anhalt unterrichtet. Hierbei handelt es sich um die erste Behältnisschleusung im neuem Jahr. Zuvor hatte sich der betroffene LKW-Fahrer, ein 34-jähriger Rumäne, bei der Landespolizei gemeldet. Er befand sich auf dem Rasthof Halle-Tornau, an der BAB 14 und bemerkte zwei Personen auf der Ladefläche seines LKWs. Streifen der Landes- und Bundespolizei verlegten daraufhin sofort zum Ereignisort und stellten zwei Afghanen im Alter von 17 und 18 Jahren fest. Die geschleusten Personen konnten auch dieses Mal keine aufenthaltslegitimierenden Papiere vorweisen. Zuständigkeitshalber übernahm die Bundespolizei den Sachverhalt. Die beiden Geschleusten und der LKW-Fahrer wurden mit Unterstützung der Landespolizei zum Bundespolizeirevier Halle gebracht. Es erfolgten Corona-Schnelltests, welche negativ ausfielen. Die Afghanen wurden u.a. registriert und vernommen. Hierbei sagten sie aus, für die Schleusung jeweils 7000 Euro gezahlt zu haben. Ihre Reiseroute führte sie über die Türkei nach Bulgarien, Serbien und Rumänien. Dort wurden sie durch einen Schleuser auf den LKW gesetzt. Dieser fuhr dann von Ungarn über die Slowakei nach Tschechien und reiste nach Deutschland ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der zuständigen Ausländerbehörde wurde der 18-Jährige an die Landeserstaufnahmeeinrichtung weitergeleitet. Der Minderjährige wurde an den Kinder- und Jugendnotdienst überstellt. Dem LKW-Fahrer konnte zunächst nicht nachgewiesen werden, dass er von seiner zusätzlichen Fracht wusste. Er wurde nach Abschluss aller polizeilicher Maßnahmen zu seinem Fahrzeug zurückgebracht, wo er seine Fahrt fortsetzen konnte. Die Bundespolizei hat zwei Ermittlungsverfahren wegen der unerlaubten Einreise in das Bundesgebiet sowie ein weiteres Verfahren wegen der Schleusung eröffnet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Nach Detonation eines Böllers: 15-jähriger Ausreiser leistet Widerstand

    Halle (ots) - Am Dienstag, den 4. Januar 2022 nahm eine Streife der Bundespolizei gegen 22:50 Uhr im Hauptbahnhof Halle akustisch die Detonation eines Böllers in der Westhalle wahr. Sie stießen, auch aufgrund eines Zeugenhinweises sowie der Videoauswertung, auf drei Jugendliche und kontrollierten diese. Die Jungen verhielten sich gegenüber den Einsatzkräften desinteressiert und abweisend. Ein 15-Jähriger gab an, sich nicht kontrollieren zu lassen und auch seinen Ausweis nicht vorzuzeigen. Zudem nahm er seine Hände trotz mehrfacher Aufforderung nicht aus den Taschen. Er wurde von den beiden anderen separiert und zur Eigensicherung sowie zur Identitätsfeststellung durchsucht. Der Deutsche versuchte sich loszureißen und leistete erheblichen Widerstand, so dass er zu Boden gebracht, gefesselt und zur Dienststelle mitgenommen werden musste. Dort fanden die Bundespolizisten dann eine Krankenkarte mit den Personalien des Jungen. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass er vermisst wird. Die Bundespolizisten nahmen Kontakt zu seinem gesetzlichen Vertreter auf. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der junge Mann an seine Wohngruppe übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Mehrfach gesuchter und stark alkoholisierter Mann hebt Arm zum Hitlergruß und artikuliert sich entsprechend

    Magdeburg (ots) - Am Dienstag, den 4. Januar 2022 bemerkten Bundespolizisten vor dem Haupteingang des Hauptbahnhofes Magdeburg gegen 13:45 Uhr zwei stark alkoholisierte Männer, die sowohl die vor Ort stehenden Taxifahrer, als auch vorbeilaufende Reisende verbal belästigten. Zudem versuchten sie in den Bahnhof zu gelangen, was Sicherheitsmitarbeiter der Bahn zu verhindern versuchten. Die Streife der Bundespolizei kontrollierte die beiden Personen. Hierbei trank einer der Männer zunächst noch eine Flasche Schnaps aus. Der 32-jährige Pole verhielt sich überwiegend unkooperativ, händigte den Beamten aber auf Aufforderung einen Identitätsnachweis aus. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass gleich drei Staatsanwaltschaften aufgrund verschiedener Ermittlungsverfahren den aktuellen Wohnort ersuchten. Die Behörden in Weiden, Aschaffenburg und München wurden schriftlich über die aktuelle Kontrolle informiert. Nach Abschluss dieser sprachen die Bundespolizisten den Männern einen Platzverweis aus, dem sie nur widerwillig nachkamen. Der polnische Staatsangehörige verabschiedete sich dann mit dem sogenannten Hitlergruß bei den Beamten und artikulierte sich entsprechend. Dies bringt den Mann eine weitere Strafanzeige wegen des Verwendens verfassungswidriger Organisationen ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Vier Männer involviert: Fremdenfeindliche Beleidigungen führen zu Vielzahl von Strafanzeigen

    Halle (ots) - Am Montag, den 3. Januar 2022 bemerkte eine Streife der Bundespolizei im Hauptbahnhof Halle gegen 22:00 Uhr, wie ein stark alkoholisierter Mann zwei Personen mit augenscheinlichen Migrationshintergrund rassistisch beleidigte. Die Bundespolizisten forderten den Mann sofort auf, seine Äußerungen zu unterlassen und trennten ihn von den beiden Geschädigten. Während der sich anschließenden Kontrolle des 41-jährigen Deutschen auf dem Vorplatz wiederholte er seine Aussagen und beschimpfte die Einsatzkräfte. Ihm wurde der Tatvorwurf der Volksverhetzung eröffnet und anschließend eine Strafanzeige gefertigt. Zudem wurden die Bundespolizisten während der polizeilichen Maßnahmen immer wieder durch die drei Begleiter des Mannes gestört. Einer davon kam den Beamten bedrohlich nahe und beleidigte sie. Den ausgesprochenen Platzverweis kam der Deutsche nicht nach und beleidigte stattdessen einen Bundespolizisten. Als dieser aufgrund der begangenen Beleidigung den Ausweis einforderte, versuchte der Mann den Bundespolizisten mittels eines Faustschlages anzugreifen. Daraufhin musste der 32-Jährige zu Boden gebracht und gefesselt werden. Hierbei bedrohte der Mann die Bundespolizisten verbal. Für die weiteren strafprozessualen Maßnahmen wurde er mit zur Dienststelle genommen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,09 Promille. Der 32-Jährige wird sich wegen Beleidigung, Tätlicher Angriff auf- sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Bedrohung angezeigt. Zu den Vorwürfen wollte er sich nicht äußern und konnte nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen die Dienststelle wieder verlassen. Vor dem Eingang erwarteten ihn seine drei Begleiter. Kurz darauf fielen die Männer erneut durch ihr lautstarkes Verhalten in der Bahnhofshalle auf und der Dritte im Bunde begann die Bundespolizisten zu beleidigen. Der 46-Jährige kam während der Personalienfeststellung aufgrund seines übermäßigen Alkoholkonsums zu Fall und verletzte sich dabei am Hinterkopf. Der Deutsche musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Dennoch erwartet auch ihn eine Strafanzeige wegen der begangenen Beleidigung. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: 2,58 Promille und Drogen intus: Mann rastet in Spielothek aus, beleidigt Mitarbeiterin und greift Bundespolizisten an

    Magdeburg (ots) - Am Montag, den 3. Januar 2022 bittet eine Mitarbeiterin einer Spielothek auf dem Hauptbahnhof Magdeburg die Polizei gegen 18:15 Uhr telefonisch um Hilfe. An ihrer Arbeitsstätte randalierte ein Mann, beleidigte sie mehrfach mit ehrverletzenden Worten und weigerte sich, die Spielothek zu verlassen. Nach Eintreffen einer sofort eingesetzten Streife der Bundespolizei war der Tatverdächtige flüchtig, konnte aber nach einer kurzen Nahbereichsfahndung durch die Bundespolizisten am Kölner Platz gestellt werden. Im Zuge der Personalienfeststellung schlug der 28-jährige Deutsche einen Bundespolizisten mit der Faust gegen den Kopf. Daraufhin musste er zu Boden gebracht und gefesselt werden. Hierbei beleidigte er nun auch die Beamten massiv, versuchte diese mehrfach anzuspucken und sperrte sich aktiv gegen die Verbringung zur Dienststelle. Auch hier beruhigte er sich nicht, schrie lautstark umher, schlug gegen die Zellentür, beleidigte und spuckte weiter und forderte die Beamten auf, die Fesseln zu lösen, um sich körperlich mit ihnen messen zu können. Vorsorglich wurde ein Notarzt gerufen, dem es gelang, den Mann zu beruhigen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,58 Promille. Ein Drogentest reagierte positiv auf Metamphetamin. Den Mann, der zuvor noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten war, erwarten nun eine Vielzahl von Strafanzeigen: Beleidigung, Hausfriedensbruch, Tätlicher Angriff auf- sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Nötigung. Der angegriffene Bundespolizist wurde glücklicherweise nicht verletzt und konnte seinen Dienst fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Bundespolizisten stellen bei 18-Jährigen 85 illegale Böller fest

    die aufgefundenen 85 illegalen Böller

    Magdeburg (ots) - Am Donnerstagabend, den 30. Dezember 2021 kontrollierte eine Streife der Bundespolizei gegen 21:30 Uhr einen 18-Jährigen im Hauptbahnhof Magdeburg. Die Bundespolizisten fragten den Deutschen nach seinem Ausweis, woraufhin der junge Mann in seinem Rucksack danach suchte. Hierbei fiel den Bundespolizisten eine Packung der sogenannten "Polenböller" auf. Die Durchsuchung des Rucksackes brachte eine Packung mit 40 sowie eine weitere Packung mit 45 illegalen Feuerwerkskörpern zum Vorschein. Zudem fanden die Einsatzkräfte zwei Plastiktütchen mit einer geringen Menge an vermutlichen Betäubungsmitteln. Sowohl die Feuerwerkskörper, als auch die Drogen wurden sichergestellt. Der junge Mann erhielt Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Sprengstoff- und Betäubungsmittelgesetz. Dementsprechend kleiner fiel vermutlich sein Silvesterfeuerwerk einen Tag später aus. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Zeugenaufruf: Unbekannte werfen Baustellenzaun von Brücke ins Gleis - Kollision mit Personenzug

    Dessau-Roßlau (ots) - Am Donnerstagabend, den 30. Dezember 2021 erhielt die Bundespolizeiinspektion Magdeburg gegen 20:45 Uhr einen Anruf eines Zugführers. Dieser befand sich mit seinem Regionalexpress auf der Strecke Berlin - Dessau und kollidierte im Bereich der Ortslage Dessau-Roßlau mit einem Gegenstand. Da er am Zug selbst keine Beschädigungen feststellte, setzte der Triebfahrzeugführer seine Fahrt fort und informierte den Lokführer eines nachfolgenden Güterzuges über den Sachverhalt. Dieser fuhr entsprechend langsamer, stoppte seinen Zug kurzzeitig und entfernte das Hindernis aus dem Gleisbereich. Hierbei handelte es sich um einen Baustellenzaun. Eine Streife der Bundespolizei eilte sofort zum Ereignisort und stellte fest, dass die Baustellenabsperrung auf der Eisenbahnbrücke Hohe Straße, im Stadtgebiet Roßlau durch bisher unbekannte Täter unautorisiert geöffnet wurde. Ein Baustellenzaunfeld lehnte an dem Brückengeländer, ein weiteres warfen die Täter ins Gleis und bereiteten das Hindernis, welches anschließend zur Kollision mit dem Zug führte. Die Bundespolizei hat hierzu ein Ermittlungsverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet und benötigt die Hilfe der Bevölkerung: Wer kann Hinweise zu Personen oder Fahrzeugen geben, welche sich am Donnerstagabend des 30. Dezembers 2021, gegen 20:30 Uhr auf der benannten Brücke, im Bereich Roßlau aufgehalten haben? Sachdienliche Hinweise werden in der Bundespolizeiinspektion Magdeburg (Tel.: 0391 / 56549 555), unter der kostenfreien Bundespolizei-Hotline (Tel.: 0800 / 6 888 000) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen. Weiterführende Informationen können auch über das Hinweisformular auf der Bundespolizei-Homepage www.bundespolizei.de gegeben werden. Durch die Tat entstanden bei den beiden involvierten Zügen insgesamt 18 Minuten Verspätung. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Blinde Passagiere: Zwei Teenager nutzen Güterzug

    Magdeburg (ots) - Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizeiinspektion Magdeburg gegen 13:30 Uhr über mehrere Personen, die auf einen Güterzug mitfahren. Festgestellt hatte dies der Triebfahrzeugführer des betroffenen Zuges, der aus Polen kam und nach Helmstedt unterwegs war. Auf Höhe Magdeburg bemerkte er die blinden Passagiere und hielt den Zug am Bahnhof Dreileben-Drackenstedt an. Beim Erblicken des Zugführers sprangen zwei Personen vom Zug und flüchteten. Eine sofort eingesetzte Streife der Bundespolizei konnte die beiden 17-jährigen Deutschen kurz darauf stellen. Sie gaben zu, den Güterzug genutzt zu haben und müssen nun jeweils mit einer Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen der Vornahme einer Betriebsstörung rechnen. Zudem hatten beide sehr viel Glück, dass ihnen während dieser ungewöhnlichen Reise nichts passiert ist. Warum die Teenager den Güterzug nutzten, verrieten sie den Bundespolizisten nicht. Die jeweiligen Erziehungsberechtigten wurden über die Handlungen ihrer Sprösslinge in Kenntnis gesetzt. Aufgrund des Sachverhaltes kam es bei dem betroffenen Güterzug zu 25 Minuten Verspätung. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Lebensgefahr! - Kinder legen Smarties auf Gleis

    Dessau (ots) - Am Montag, den 27. Dezember 2021 informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizeiinspektion Magdeburg gegen 13:30 Uhr über mehrere spielende Kinder am Gleis im Bereich Dessau. Ein Triebfahrzeugführer, der auf der Strecke Dessau - Bitterfeld-Wolfen unterwegs war, hatte die Kinder zuvor entdeckt. Daraufhin wurde eine sofortige Streckensperrung veranlasst und zwei Streifen der Bundespolizei verlegten umgehend mit Blaulicht und Martinshorn zum genannten Ereignisort. Im Bereich der Brauerreibrücke in Dessau bemerkten die Bundespolizisten einen durchschnittenen Maschendrahtzaun, welcher das Bahngelände von dem angrenzenden Wohngebiet trennt. Kurz darauf stellten sie insgesamt fünf Kinder im Alter von 7 beziehungsweise 8 Jahren fest. Die drei Mädchen und zwei Jungen gaben gegenüber den Streifen zu, das Gleis betreten und Smarties auf die Schienen gelegt zu haben. Die Beamten brachten die Kinder aus dem Gefahrenbereich und belehrten sie eindringlich über die Lebensgefahr, in die sie sich mit ihrem unüberlegten Handeln begeben hatten. Danach wurden die Kinder von den Bundespolizisten an ihre jeweiligen Erziehungsberechtigten übergeben. Die Streckensperrung konnte um 13:49 Uhr wieder aufgehoben werden. Daraus resultierende Zugverspätungen wurden nicht bekannt. Über den defekten Zaun unterrichteten die Bundespolizisten die Deutsche Bahn und baten um Instandsetzung. Da die Bundespolizei regelmäßig mit derartigen Sachverhalten in Zusammenhang mit spielenden Kindern auf Bahngelände konfrontiert wird, weist sie erneut darauf hin: Bahnanlagen sind keine Spielplätze! Die Kinder begeben sich mit ihrem Handeln in Lebensgefahr. Die Züge nähern sich fast lautlos an und können je nach Windrichtung oft sehr spät wahrgenommen werden. Außerdem geht von den vorbeifahrenden Zügen eine enorme Sogwirkung aus, die ebenfalls zu gravierenden, wenn nicht sogar tödlichen Unfällen führen kann. Die Bundespolizei bittet darum, dass Erziehungsberechtigte ihre Kinder wiederholt auf die Gefahren hinweisen. Kostenlose Flyer zu dieser Problematik werden gern zur Verfügung gestellt. Zudem wird sich eine Präventionsbeamtin der Bundespolizeiinspektion Magdeburg des Sachverhalts annehmen, mit den Kindern Kontakt aufnehmen und sie diesbezüglich noch einmal sensibilisieren. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
Seite 1 von 5
vor

Dähre

Gemeinde in Altmarkkreis Salzwedel

  • Einwohner: 1.559
  • Fläche: 29.59 km²
  • Postleitzahl: 29413
  • Kennzeichen: SAW
  • Vorwahlen: 039031, 039039
  • Höhe ü. NN: 47 m
  • Information: Stadtplan Dähre

Das aktuelle Wetter in Dähre

Aktuell
Temperatur
4°/7°
Regenwahrsch.
15%

Weitere beliebte Themen in Dähre