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 Dülmen

Feuerwehreinsätze in Dülmen

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  • FW Lage: Feuer 1 /Kleinbrand im Freien - 22.09.2021 - 17:52 Uhr

    Lage - Hörste (ots) - Die Einheit Hörste wurde am Mittwoch um 17:52 Uhr mit dem Stichwort "Feuer 1 /Kleinbrand im Freien" in die Maybachstr. in Hörste alarmiert. Durch das Entfernen von Unkraut ist eine Hecke in Brand geraten. Bei Eintreffen der Feuerwehr waren ca. 2,5 Meter Hecke bereits durch den Eigentümer mittels Gartenschlauch gelöscht. Die Einsatzstelle würde mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Die Feuerwehr weist daraufhin, dass das Entfernen von Unkraut mit sogenannten Unkrautverbrennern immer wieder zu Bränden von angrenzenden Hecken führt. Lebensbaum (Thuja) Hecken sind im Inneren sehr trocken, so dass diese durch leichten Funkenflug schnell Feuer fangen können! Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Lage Andreas Dieckmann Tel. 05232-970133 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-lage.org http://www.feuerwehr-lage.org

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Lage
  • Landungssicherung / Tragehilfe

    Ennepetal (ots) - Am 23.09.2021 wurde die Feuerwehr Ennepetal um 15:13 Uhr zur Landungssicherung eines Rettungshubschraubers im Bereich Ichebecke / Meininghausen alarmiert. Die Absicherung wurde mit einem Tanklöschfahrzeug, einem Hilfeleistungslöschfahrzeug und sechs Einsatzkräften geleistet. Der Einsatz endete um 16:12 Uhr. Um 18:10 Uhr wurden die Einsatzkräfte in die Loher Straße zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst alarmiert. Es waren ein Hilfeleistungslöschfahrzeug und vier Einsatzkräfte vor Ort. Der Einsatz endete um 18:30 Uhr Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ennepetal
  • Feuerwehr befreit Schleiereule aus Stacheldraht

    Ein Feuerwehrmann hält die Eule sicher in seiner Hand und übergibt sie dann an die Tierrettung

    Dortmund (ots) - Heutigen Morgen gegen 07:45 Uhr wurde ein Löschfahrzeug der Feuerwache 6 (Scharnhorst)zu einem Einsatz "Tier in Notlage" alarmiert. Auf einem kleinen Grundstück an der Greveler Straße wurde eine Schleiereule entdeckt welche sich in einem Geflecht aus Nato Draht verfangen hatte. Die Eule hing mit der rechten Klaue fest und konnte sich selber nicht befreien. Augenscheinlich hatte sie Verletzungen am rechten Bein. Das stark geschwächte Tier wurde durch einen Feuerwehrbeamten stabilisiert und der Draht durch einen weiteren Feuerwehrangehörigen mittels Bolzenschneider entfernt. Die Eule wurde im weiteren Verlauf mit zur Feuerwache 6 genommen und von dort aus mit dem Fahrzeug der Tierrettung in eine Tierklinik nach Recklinghausen gefahren. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressestelle Oliver Körner Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dortmund
  • Auto stürzt Böschung herab und prallt vor Hauswand

    Die Insassen des Fahrzeugs wurden bei dem Unfall verletzt

    Dortmund (ots) - Heute Morgen gegen 10.20 Uhr ging bei der Feuerwehr Dortmund ein ungewöhnlicher Notruf ein. Ein PKW ist im Zentrum von Lütgendortmund vom Sparkassenparkplatz die Böschung abgestürzt. Die Böschung ist circa zwei Meter tief und befindet sich zwischen den Parkplätzen und dem Sparkassengebäude. In dem PKW befand sich ein älteres Ehepaar. Beiden saßen beim Eintreffen der Feuerwehr im PKW, waren aber glücklicherweise nach dem Absturz nicht eingeklemmt. Zur Versorgung der verletzten Personen wurden zwei Notärzte benötigt. Auf Grund der Auslastung im Rettungsdienst wurde für den zweiten Notarzt ein Rettungshubschrauber angefordert. Der Rettungshubschrauber hat die Ehefrau in eine Bochumer Fachklinik transportiert. Der Ehemann wurde mit einem Rettungswagen in eine Dortmunder Klinik transportiert. Der PKW wurde von der Feuerwehr gesichert und von einem Abschleppunternehmen geborgen. Drei Angestellte der Sparkasse haben den Unfall gesehen, da diese sich in dem Pausenraum aufhielten vor den der PKW gestürzt war. Die Angestellten wurden vor Ort von Kräften der Feuerwehr Dortmund psychologisch betreut. Die Polizei ermittelt nun, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Es waren Kräfte der Feuerwache 1 (Mitte), Feuerwache 5 (Marten), Feuerwache 8 (Eichlinghofen), von der Freiwilligen Feuerwehr 19 (Lütgendortmund) und vom Rettungsdienst im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressestelle Oliver Körner Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dortmund
  • FW Sankt Augustin: Freiwillige Feuerwehr löscht Zimmerbrand in Etagenwohnung

    Sankt Augustin (ots) - Die Einheiten der Feuerwehr Sankt Augustin aus Mülldorf, Menden und Niederpleis sowie der Tagesalarm wurden um 12:09 Uhr am Donnerstag Mittag in den Stadtteil Mülldorf alarmiert. In einer Wohnung im 1. OG in den Südarkarden (Südstraße) über einem Discounter brannte Unrat in einem Zimmer. Die Feuerwehr ging mit zwei Trupps unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung in die Wohnung vor und konnte das Feuer schnell löschen. Der Unrat wurde aus der Wohnung ins Freie gebracht. Die Wohnung wurde anschließend mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Überliegende Wohnungen wurden ebenfalls kontrolliert. Hier waren aber keine weiteren Maßnahmen erforderlich. In der Wohnung war niemand anzutreffen. Es wurde niemand verletzt. Im Einsatz waren unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Herbert Maur ca. 35 Einsatzkräfte. Der Einsatz dauerte ca. 1 Stunde. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin Pressesprecher Sascha Lienesch Mobil: 0178 / 286 78 79 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-sankt-augustin.de https://www.feuerwehr-sankt-augustin.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin
  • Ölspur im Stadtgebiet Breckerfeld

    Breckerfeld (ots) - Datum: 23.09.2021/ Uhrzeit: 04:43 Uhr/ Dauer: ca. 90 Minuten/ Einsatzstelle: L701, L528/ Einheiten: Löschgruppe Delle/ Polizei/ Bericht (hb): Die Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld rückte am Donnerstagmorgen zu einem Ölspureinsatz aus. Der Verursacher selbst hatte den Schaden an seinem Fahrzeug bemerkt und eine Info an die Kreisleitstelle gegeben. Die Einsatzkräfte der Löschgruppe Delle erkundeten eine etwa 10 km lange Ölspur, von Ennepetal kommend bis zur Windmühlenstraße, wo das defekte Fahrzeug stand. Der punktuelle Ölaustritt wurde mit speziellem Bindemittel abgestreut. Zur Warnung der anderen Verkehrsteilnehmer wurden Schilder aufgestellt und eine Spezialfirma mit der Reinigung der Fahrbahn beauftragt. Der Einsatz endete für die Feuerwehr nach etwa 90 Minuten. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld Pressestelle Hendrik Binder Telefon: 0151 223 588 38 E-Mail: hendrik.binder@feuerwehr-breckerfeld.de https://feuerwehr-breckerfeld.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld
  • Mehrere Einsätze in Ennepetal

    Ennepetal (ots) - Am 22.09.2021 wurde die Feuerwehr Ennepetal um 08:04 Uhr in die Brunnenstraße zu einer Person hinter verschlossener Wohnungstür gerufen. Über ein Fenster gelangten die Einsatzkräfte in die Wohnung und konnten den Patienten an den Rettungsdienst übergeben. Der Einsatz endete um 08:20 Uhr. Um 20:56 Uhr wurde das HLF zur Unterstützung für den Rettungsdienst alarmiert. Dem Patienten war es nicht mehr möglich einen Ring vom Finger zu entfernen. Die Einsatzkräfte entfernten diesen mittels Seitenschneider. Der Einsatz endete um 21:06 Uhr. Am frühen Morgen des 23.09.2021 um 04:23 Uhr wurde die Feuerwehr Ennepetal zu einer Ölspur auf der Loherstraße alarmiert. Die Öspur erstreckte sich über mehrere Kilometer, auf der Loher- sowie der Breckerfelderstraße. Es wurden Warnschilder aufgestellt und eine Fachfirma zur Beseitigung angefordert. Der Einsatz endete für die Einsatzkräfte um 05:34. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ennepetal
  • Feuerwehr bekämpft Kaminbrand - starke Rauchentwicklung in Bonn-Castell

    Bonn (ots) - Bonn-Castell; Römerstraße; 22.09.2021; 21:03 Uhr. Die Feuerwehr Bonn wurde am Mittwochabend gegen 21 Uhr zu einem Kaminbrand in der Römerstraße in Bonn-Castell gerufen. Aus dem Kamin eines Wohngebäudes rauchte es stark. Dafür verantwortlich waren glühende Rußablagerungen in einem Kamin des Gebäudes. Durch die Feuerwehr waren umfangreiche Kehrarbeiten über die Drehleiter mit der Hilfe eines Schornsteinfeger-Werkzeugsatzes erforderlich. Fachliche Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte der Feuerwehr dabei durch eine Schornsteinfegermeisterin aus den eigenen Reihen. Die im Rahmen der Kehrarbeiten anfallenden brennenden Rußteile wurden aus dem Gebäude befördert und im Freien abgelöscht. Für die Dauer der Arbeiten mussten die Feuerwehreinsatzkräfte Atemschutzgeräte tragen. Ferner wurde von den einsetzten Kräften der Verlauf des Kamins im Gebäude engmaschig mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Eine Ausbreitung des Kaminbrandes auf andere Gebäudebestandtele konnte erfolgreich verhindert werden. Während des Feuerwehreinsatzes mussten die Bewohner des Gebäudes dieses sicherheitshalber verlassen. Die Römerstraße in Bonn-Castell war für den Zeitraum der Brandbekämpfungsmaßnahmen voll gesperrt. Im Einsatz befanden sich die Feuer- und Rettungswachen 1 und 2, die Löscheinheiten Bonn-Mitte und Bonn-Rheindorf der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen sowie der Einsatzführungsdienst mit insgesamt 32 Einsatzkräften. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Bastian Genz Telefon: 0228 7170 www.bonn.de/feuerwehr

    Original-Content von: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
  • FW Gangelt: Gewappnet für Einsätze im giftigen Brandrauch

    Die Teilnehmer des Atemschutzlehrgang mit dem Leiter der Feuerwehr Gangelt, Günter Paulzen (rechts) und Lehrgangsleiter Tim Breickmann (links) Foto: Oliver Thelen

    Gangelt (ots) - Atemschutzgeräteträger müssen in einer lebensfeindlichen Umgebung arbeiten und gehen dabei oftmals über ihre körperlichen Grenzen hinaus. Umso wichtiger ist hierbei eine fundierte Ausbildung. Zehn Einsatzkräfte der Feuerwehr Gangelt absolvierten nun diese umfangreiche Ausbildung. In dem 50-stündigen Lehrgang wurde den Teilnehmern theoretische und praktische Fähigkeiten vermittelt, um im Ernstfall mit Hilfe von Atemschutzgeräten im giftigen Brandrauch arbeiten zu können. Um auf zukünftige Einsätze vorbereitet zu sein, fand ein Teil der praktischen Ausbildung in einem leerstehenden Einfamilienhaus in Gangelt statt. Nachdem die ersten Übungen bei guter Sicht durchgeführt wurden, wurden die Räumlichkeiten anschließend vernebelt. Hierbei konnten die Lehrgangsteilnehmer beweisen, dass alle Handgriffe blind sitzen. Die Besonderheiten von Industrie- und Sonderbauten konnten die Teilnehmenden auf dem Gelände der ViaNobis in Gangelt erlernen. Egal ob das Orientieren mit Laufkarten und Feuerwehreinsatzplänen oder die Rettung von Menschen mit Evakuierungstüchern, die Teilnehmenden konnten auch dort ihren Erfahrungsschatz deutlich erweitern. Ein weiterer Bestandteil der Ausbildung war auch diesmal wieder die Korbeinweisung auf der Drehleiter. Hierdurch können die Atemschutzgeräteträger die Drehleitermaschinisten zukünftig besser bei Brandeinsätzen unterstützen. Körperliche Fitness Atemschutzgeräteträger müssen unter extremen Bedingungen arbeiten und tragen dabei neben der schweren Schutzausrüstung zahlreiche Gerätschaften mit sich. Um unter diesen Bedingungen zielgerichtet Arbeiten zu können, ist eine körperliche Fitness wurde bei verschiedenen Belastungsübungen unter Beweis gestellt. Unter anderem mussten die Teilnehmer in voller Ausrüstung mehrmals das achtgeschossige Wohnheim der ViaNobis erklimmen. Zudem mussten die Einsatzkräfte die Atemschutzstrecke der Feuerwehr Gangelt durchlaufen. Hierbei galt es mit eingeschränkter Sicht verschiedene Hindernisse zu überwinden und eine Puppe aus der Strecke zu retten. Als besonderes Bonbon mussten sich die Teilnehmenden durch ein Box voller Kabel kämpfen. Bei Brandeinsätzen hängen oftmals Stromkabel von der Decke die sich in den Atemschutzgeräten verhaken können. Die Teilnehmenden konnten hierdurch in einer geschützten Umgebung lernen die Situation zu beherrschen. Atemschutznotfall In dieser lebensfeindlichen Umgebung gehen Atemschutzgeräteträger immer nur truppweise, also zu zweit oder zu dritt vor, so dass einer den Anderen unterstützen kann. Somit ist auch gewährleistet, dass bei Problemen im Gefahrenbereich keine Einsatzkraft alleine ist. Grundsätzlich stehen für Notfälle zudem Sicherheitstrupps für die eingesetzten Kräfte bereit. Um die in Not geratenen Einsatzkräfte schneller ausfindig machen zu können, sind die Atemschutzgeräte mit so genannten Bewegungslosmeldern ausgestattet. Bleibt der Atemschutzgeräteträger, beispielsweise nach einem Unfall oder Sturz längere Zeit regungslos, gibt die Warneinrichtung einen lauten und schrillen Ton von sich. Da der Sicherheitstrupp ebenfalls mit Atemschutz ausgerüstet ist, lernten die Teilnehmenden die Rettung verunfallter Atemschutzgeräteträger aus dem Gefahrenbereich und das anschließende Entkleiden eines Verunfallten unter Reanimationsbedingungen. Alles in der Hoffnung das Erlernte niemals einsetzen zu müssen aber vorbereitet zu sein im Fall der Fälle. Der Atemschutzgeräteträgerlehrgang ist der Grundstein für die Tätigkeit als Atemschutztrupp. Von nun an müssen die Teilnehmer, wie auch alle anderen Atemschutzgeräteträger, ihre Tauglichkeit einmal im Jahr unter Beweis stellen. Neben regelmäßigen medizinischen Untersuchungen nach den Richtlinien der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (Grundsatz 26.3) müssen Atemschutzgeräteträger zudem jährliche Belastungsübungen und praktische Einsatzübungen beziehungsweise echte Einsätze unter Atemschutz absolvieren. Gemeindebrandinspektor Günter Paulzen zeigte sich als Leiter der Feuerwehr Gangelt zufrieden mit seinen Einsatzkräften. Er bedankte sich bei den Teilnehmern für die Bereitschaft Verantwortung für und in der Gesellschaft zu übernehmen. Der Feuerwehrdienst ist eine große Herausforderung und die Anforderungen an die zehn Teilnehmer sind mit der erfolgreichen Teilnahme an diesem Lehrgang erheblich gestiegen. Er betonte die große Bedeutung des Eigenschutzes und wünschte den Teilnehmer, sicher von jedem Einsatz zurück nach Hause zu kommen. Einen besonderen Dank richtete Günter Paulzen an den Lehrgangsleiter Tim Breickmann und sein Team für die engagierte und gute Ausbildung der Teilnehmer. Anschließend händigte Günter Paulzen folgenden Feuerwehrangehörigen die Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme aus: Simon Beumers (Löscheinheit Breberen) Jonas Bönnen (Löscheinheit Schierwaldenrath) Patrick van Heel (Löscheinheit Schierwaldenrath) Lucas Jansen (Löscheinheit Gangelt) Marcel Jansen (Löscheinheit Gangelt) Thomas Jansen (Löscheinheit Schierwaldenrath) Max Kluge (Löscheinheit Birgden) Justin Möller (Löscheinheit Gangelt) Merlijn van Teeffelen (Löscheinheit Hastenrath) Sasha van Vehmendahl (Löscheinheit Hastenrath) Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Gangelt Pressestelle BOI Oliver Thelen Telefon: +49 151-25124098 E-Mail: oliver.thelen@feuerwehr-gangelt.de Internet: www.feuerwehr-gangelt.de Twitter: https://twitter.com/FWGangelt Facebook: https://www.facebook.com/feuerwehrgangelt

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  • Löschzug Rindern und Brandweer Millingen aan de Rijn üben den Ernstfall

    Löschzug Rindern und Brandweer Millingen aan de Rijn üben den Ernstfall. Foto: Feuerwehr Kleve

    Kleve-Rindern (ots) - Rauch, viele Verletzte und Tiere in einer Notlage: Diese Übung hatte es für die Feuerwehrleute des Löschzuges Rindern und der Brandweer Millingen an de Rijn in sich. Unter Einhaltung der 3G-Regeln konnten die Einsatzkräfte der Grenzregion erstmalig wieder miteinander üben. Das Objekt der Übung war ein Historisches, denn vor 49 Jahren begann die Freundschaft, die beide Feuerwehren und auch die Menschen, die in diesen tätig sind, bis heute verbindet. Bei dem Brand des Bauernhofes "Gut Grenzstein", welcher zum Teil auf niederländischem und zum Teil auf deutschem Hoheitsgebiet liegt, wurden am 13. März 1972 beide Feuerwehren alarmiert. Aufgrund der damaligen Einsatzlage arbeiteten Kräfte beider Länder gemeinsam in einem Einsatzabschnitt. Die Zusammenarbeit klappte auf Anhieb sehr gut und man verständigte sich darauf, sich in Zukunft zu gemeinsamen Übungsabenden zu treffen. Der Beginn einer bis heute andauernden Partnerschaft, die es mittlerweile sogar beiden Einheiten erlaubt, die andere Seite im Einsatzfall zu unterstützen. Doch zurück zur Übung. Unter den kritischen Augen zahlreicher Zuschauer und ehemaliger Kameraden, welche 1972 selber noch gegen das Feuer am "Gut Grenzstein" gekämpft haben, galt es für die heutigen Einsatzkräfte, Menschen aus dem brennenden Gebäude zu retten und parallel das Feuer zu bekämpfen. Hierbei mussten fünf verletzte Personen gerettet werden, wobei zwei davon unter einer Landmaschine eingeklemmt waren. Diese mussten mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Die größte und auch tierischste Herausforderung bestand für die Wehrleute beider Seiten darin, eine Herde Kühe und einige Kälber aus dem Schadensszenario zu retten. Am Ende der Übung konnten sowohl Stadtbrandinspektor Ralf Benkel, als auch der Chef der Brandweer Millingen aan de Rijn, Peter Heijmen, resümieren, dass die Übung für alle Seiten sehr zufriedenstellend war. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

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  • FW Menden: Hohes Einsatzaufkommen im Rettungsdienst

    Symbolbild Feuerwehr Menden

    Menden (ots) - Das Personal der Feuer- und Rettungswache Menden musste am Mittwoch ein ungewöhnlich hohes Einsatzaufkommen im Rettungsdienst bewältigen. Zwischen dem Schichtbeginn um sieben Uhr und zwanzig Uhr am Abend rückten die Retter zu insgesamt 27 Einsätzen aus. Da die drei Rettungswagen und das Notarzteinsatzfahrzeug fast pausenlos im Einsatz waren, kam auch Unterstützung aus den Nachbarstädten. Bei fünf dieser Einsätze rückte auch die Feuerwehr aus, um die Patientenversorgung einzuleiten und so die Eintreffzeit des Rettungsdienstes zu überbrücken. Am Morgen erforderte zudem das Verletzungsmuster eines Patienten den Transport mit einem Rettungshubschrauber. Als am Nachmittag alle regulär verfügbaren Notärzte im Einsatz waren, landete ein Rettungshubschrauber in Bösperde, um einen Notarzt zur Einsatzstelle zu bringen. Auch bei diesem Einsatz war die hauptamtliche Feuerwache als First Responder im Einsatz, zusätzlich rückte die Freiwillige Feuerwehr zur Absicherung des Landeplatzes aus. Erklärung First Responder: Kommt es im Mendener Stadtgebiet zu einem akuten medizinischen Notfall und befinden sich alle Rettungsmittel bereits im Einsatz, rückt neben einem Rettungsmittel aus einer benachbarten Stadt auch das Löschfahrzeug der hauptamtlichen Wache aus. Das Personal ist ausnahmslos rettungsdienstlich ausgebildet und kann so adäquate Hilfe leisten, bis der Rettungsdienst eintrifft. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Menden Pressestelle Christopher Reimann Telefon: 02373/903-1698 E-Mail: creimann@ff-menden.de http://www.ff-menden.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Menden
  • Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn (BAB) 46

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    Mönchengladbach, 22.09.2021, 17:09 Uhr, BAB 46 Autobahndreieck (AD) Holz (ots) - Am heutigen späten Nachmittag ereignete sich auf der BAB 46 im AD Holz in der Ausfahrt zur BAB 61, Fahrtrichtung Venlo ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW. Aus bisher ungeklärter Ursache kollidierten die beiden Fahrzeuge in der Ausfahrt zu BAB 61. Der Fahrer des ersten PKW erlitt dadurch leichte Schnittverletzungen an der Hand. Die zwei Insassen des zweiten Fahrzeuges kamen mit dem Schrecken davon. Die Ausfahrt BAB 46 / BAB 61 wurde durch die Polizei gesperrt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. Die am Unfall beteiligten Personen wurden zur medizinischen Abklärung an den Rettungsdienst und den Notarzt der Feuerwehr übergeben. Ein Transport ins Krankenhaus war aber nicht erforderlich. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben. Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Wanlo der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzt und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtsrat Sven Hoffknecht Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • FF Goch: Küchenbrand in Reihenhaus

    Küchenbrand am Südring

    Goch (ots) - Nach einem Feuer in einem Reihenhaus am Südring muss ein 32jähriger Mann mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Der Brand war in der Küche des Gebäudes im 1. Obergeschoss ausgebrochen. Zur Brandursache ermittelt die Polizei. Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich mit dem Mann eine 93jährige Frau im Gebäude. Die gehbehinderte Dame hielt sich jedoch im Erdgeschoss auf und konnte das Haus unverletzt verlassen. Bei Alarmierung gegen 14.30 Uhr stand nicht fest, ob sich noch Personen im Gebäude befanden. Daher ging die Feuerwehr zunächst davon aus, dass Menschenleben in Gefahr sind. Dies bestätigte sich zum Glück nicht. Unter der Leitung von Feuerwehrchef Georg Binn ging ein Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung vor. Die Flammen konnten zügig gelöscht werden. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, steht nicht fest. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Pressesprecher Torsten Matenaers Telefon: +49 (0)172 / 25 66 517 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch
  • Feuer durch ein brennendes Kraftfahrzeug in einer Tiefgarage in Hassels

    Düsseldorf (ots) - Mittwoch, 22. September 2021, 00.30 Uhr, Potsdamer Str., Hassels Die Feuerwehr Düsseldorf löschte ein Fahrzeug in einer Tiefgarage, drei Patienten konnten nach ärztlicher Sichtung alleine den Heimweg antreten. Um kurz nach Mitternacht alarmierte es auf den Feuer- und Rettungswachen der Hüttenstraße, in Wersten, Garath und auf der Posener Str. mit dem Hinweis, dass ein Kraftfahrzeug in einer Tiefgarage brennen würde. Vor Ort wurde bereits bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte Brandrauch an der Einfahrt der Tiefgarage festgestellt, welche erfreulicherweise keinen Anschluss über Türen oder Treppen zu Wohngebäuden hatte. Somit konnte kein Rauch oder Feuer über offene Türen oder Verbindungen in die Wohnhäuser an der Potsdamer Str. dringen. Vor Ort befanden sich jedoch drei Männer, welche ihr eigenes Auto aus der geschlossenen und verrauchten Garage zu retten versuchten. Diese scheiterten jedoch aus unklaren Gründen an dem geschlossenen Garagentor. Alle Patienten - davon zwei ohne sichtbare Verletzungen und ein Patient mit leichten Verletzungen durch die Hitzeeinwirkung an der Hand - wurden durch den Notarzt an der Einsatzstelle untersucht, mussten jedoch weder wegen der Stärke der Verletzung oder einer möglichen Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus transportiert werden. Die Feuerwehr Düsseldorf warnt ausdrücklich davor sich für solche Zwecke in verrauchte Bereiche zu begeben, es besteht durch das Feuer und die Rauchgase erhebliche Verletzungs- und Lebensgefahr. Die Stärke des Rauchs, die Sicht zum Notausgang sowie die Hitze kann sich bei Brandereignissen schlagartig verschlechtern. Im Verlauf konnten sich die Brandbekämpfer somit auf einen reinen Löscheinsatz konzentriert werden. Umgehend ging ein Trupp mit Strahlrohr in die Garage zur Brandbekämpfung vor und löschte den brennenden Wagen. Das Feuer beschränkte sich ausschließlich auf das brennende Fahrzeug und eine kleine Menge von ausgelaufenem Kraftstoff. Die Brandursache ist unklar. Der Bereich wurde abschließend mit Überdrucklüftern aus einem Notausgang und zu der von den Wohngebäuden abgewandten Seite gelüftet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Eingesetzt wurden circa dreißig Kräfte der Feuerwehr Düsseldorf. Der Einsatz endete nach circa neunzig Minuten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf David Herresbach Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

    Original-Content von: Feuerwehr Düsseldorf
  • Wetter - Unterstützung Rettungsdienst und Heimrauchmelder

    Wetter (Ruhr) (ots) - Die Löscheinheit Grundschöttel wurde am Dienstag, 21.09.2021 um 14:54 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Grundschötteler Straße alarmiert. Da aufgrund einer akuten Erkrankung des Patienten ein schonender Transport erforderlich war, wurde dieser mit einer speziellen Krankentragenhalterung über die Drehleiter durchgeführt. Abschließend wurde die Person dem bereitstehenden Rettungswagen übergeben und ein Transport in ein Spezialkrankenhaus durchgeführt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach gut einer Stunde beendet werden. Die Löscheinheit Alt-Wetter wurde am Mittwoch, 22.09.2021 um 10:01 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in der Wilhelmstraße alarmiert. Anwohner hörten in einer leer stehenden, sich in Renovierung befindlichen Wohnung, einen Rauchmelder und alarmierten richtigerweise die Feuerwehr. Durch die Einsatzkräfte konnte mittels Spezialwerkzeug die Wohnung im ersten Obergeschoss schadenfrei geöffnet und kontrolliert werden. Ein Auslösegrund für den Rauchmelder konnte allerdings nicht festgestellt werden, sodass der Einsatz nach einer halben Stunde abgebrochen werden konnte. Neben den ehrenamtlichen Einsatzkräften der Feuerwehr war auch noch ein Rettungswagen vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr) Patric Poblotzki 0173-5132151 webmaster@feuerwehrwetter.de www.feuerwehrwetter.de

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  • FW Oelde: Brand in einem landwirtschaftlichen Anwesen.

    Bild: Tielke, Feuerwehr Oelde

    Oelde (ots) - Am 21. September um 10:50 Uhr wurden die Feuerwehr Oelde mit dem Stichwort "F2, brennt Bauernhof" in den Grenzweg im Ortsteil Stromberg gerufen. Nach AAO rückten die Löschzüge Stromberg, Oelde und Keitlinghausen -Sünninghausen zur Einsatzstelle aus. Bereits auf der Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus mit angrenzender Stallung ausgemacht werden. Bei der ersten Erkundung wurde eine im Vollbrand befindliche Küche im Erdgeschoß festgestellt. Mehrere Scheiben waren bereits geplatzt und das Feuer drohte sich auf das Obergeschoß auszubreiten. Als erste Maßnahme wurde ein Außenangriff über die geplatzten Scheiben durchgeführt. Parallel wurden durch den Eigentümer sich im angrenzenden Stallungsbereich befindliche Kälber aus dem Gefahrenbereich gebracht. Anschließend wurde durch mehrere Trupps eine Brandbekämpfung im Innenangriff unter Atemschutz durchgeführt. Da zu Beginn eine weitere Brandausbreitung auf das gesamte Gebäude nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde eine weitere Drehleiter angefordert. Außerdem zwei TLF 4000 um eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen und der Abrollbehälter Atemschutz. Nach etwas mehr als zwei Stunden konnte durch den Einsatzleiter Stadtbrandinspektor Michael Haske "Feuer aus" gemeldet werden. Der Löschzug Stromberg stellte bis 15 Uhr eine Brandwache. Insgesamt waren rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren Oelde, Rheda-Wiedenbrück und Beckum an den Löscharbeiten beteiligt Die Einsatzstelle wurde zur Brandursachenermittlung an die Polizei übergeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Oelde BOI Vincent Tielke Telefon: (02522) 72 - 606 E-Mail: vincent.tielke@oelde.de Internet: http://www.feuerwehr-oelde.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Oelde
  • Brand neben Eisenbahnstrecke

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    Mönchengladbach-Odenkirchen-Mitte, 21.09.2021, 19:52 Uhr, Karlstraße (ots) - Am Diensttagabend erreichte ein Notruf die Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach. Der Anrufer meldete eine starke Rauchentwicklung in einem kleinen bewaldeten Gebiet neben der Bahntrasse. Nach einer kurzen Erkundung stellte sich heraus, dass aus bisher ungeklärter Ursache diverse Möbel sowie Autoreifen, die scheinbar neben der Bahnstrecke entsorgt wurden, brannten. Insbesondere die Reifen erzeugten eine starke Rauchentwicklung. Die Feuerwehr führte einen Löschangriff mit einem Trupp unter Atemschutz durch. Bei der Brandbekämpfung kam ein C-Rohr zum Einsatz. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle mittels Wärmebildkamera auf weitere Glutnester untersucht. Das Bei dem Brandeinsatz wurden keine Personen verletzt. Die Bahnstrecke zwischen dem Bahnhof Rheydt-Odenkirchen und Rheydt Hauptbahnhof war auf Grund der Löscharbeiten kurzzeitig gesperrt worden. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Tanklöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt) und ein Rettungswagen sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach. Einsatzleiter: Brandamtmann Justin Vogts Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • Verkehrsunfall- Zwei Leichtverletzte

    Feuerwehr Gladbeck

    Gladbeck (ots) - Am Dienstagabend ist die Feuerwehr Gladbeck um 21:27 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Phönixstraße alarmiert worden. Ersten Meldungen zufolge sollte ein Fahrzeug gegen einen Baum geprallt und zwei Personen im Fahrzeug eingeklemmt sein. Vor Ort stellte sich heraus, dass das Fahrzeug beim Abbiegen ins Schleudern geriet und auf der Fahrerseite zum Liegen kam. Die Unfallursache ist vermutlich ein technischer Defekt. Die beiden Insassinnen sind im Fahrzeug eingeschlossen und durch die Feuerwehr befreit worden. Nach der Behandlung durch den anwesenden Notarzt wurden beide Patientinnen, augenscheinlich leicht verletzt, mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (DA) Rückfragen bitte an: Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Feuerwehr Gladbeck Einsatzleitdienst Tel.: 02043 99 - 2362 Telefon: 02043 / 99 - 2362 E-Mail: maik.koschewitz@stadt-gladbeck.de

    Original-Content von: Feuerwehr Gladbeck
  • angebranntes Essen

    Ennepetal (ots) - Am 21.09.2021 wurde die Feuerwehr Ennepetal um 16:43 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Schmiedestrasse alarmiert. Durch angebranntes Essen kam es zu einer starken Verrauchung in der Wohnung. Der Patient wurde durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Wohnung wurde belüftet.Die Feuerwehr war mit acht Einsatzkräften vor Ort. Der Löschzug eins stellte den Grundschutz sicher. Der Einsatz endete um 17:12 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

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  • Schlussmeldung: Feuer in einer Halle einer Entsorgungsfirma -Einsatz der Feuerwehr Düsseldorf nach sechs Stunden beendet - keine Verletzten

    Düsseldorf (ots) - Dienstag, 21. September 2021, 14.06 Uhr, Karl-Hohmann-Straße, Reisholz Der Brand in einer Lagerhalle für Altpapier bei einer Entsorgungsfirma in Reisholz hat am Dienstagnachmittag für einen Großeinsatz der Feuerwehr Düsseldorf gesorgt. Rund 90 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr waren vor Ort, um die Flammen in der Halle unter Kontrolle zu bringen. Aufgrund der massiven Rauchentwicklung informierte die Feuerwehr Düsseldorf über die Warnapp NINA die Bevölkerung. Nach fünf Stunden konnten die letzten Glutnester abgelöscht werden. Menschen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden. Über die Notrufnummer 112 erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf am Dienstagnachmittag die Meldung über einen Brand in einer Lagerhalle für Altpapier. Sofort entsendete der Leitstellendisponent mehrere Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten in den Düsseldorfer Süden. Als die ersten Einsatzkräfte wenige Minuten später vor Ort waren brannte im hinteren Bereich der rund 2.500 Quadratmeter großen Halle Altpapier auf einer Fläche von 100 Quadratmetern und drohte auf die komplett mit Papier gefüllte Lagerstätte überzugreifen. Sofort wurden mehrere Strahlrohre eingesetzt, um die Flammen zu ersticken. Zeitgleich konnte ein Mitarbeiter der Firma an den Rettungsdienst übergeben werden. Er hatte bei Löschversuchen zu viel Brandrauch eingeatmet, konnte aber nach einer medizinischen Untersuchung durch den Notarzt unverletzt vor Ort bleiben. Aufgrund des massiven Brandrauchs löste die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf die Warnapp NINA vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz- und Katastrophenhilfe aus, um die Bevölkerung über eine Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag zu informieren. Die anfängliche Aufforderung die Fenster und Türen im Bereich Reisholz, Benrath und Holthausen geschlossen zu halten, konnte kurze Zeit später schon wieder zurückgenommen werden. Mit mehreren Großlüftern wurde die Halle vom dichten Brandrauch befreit. Dazu mussten mehrere Öffnungen an der gläsernen Außenfassade geschaffen werden. Zeitgleich begannen die Einsatzkräfte mit einem Radlader der Feuerwehr das brennende und glimmende Papier aus der Halle zu transportieren, um es im Freien abzulöschen. Die Löscharbeiten wurden durch Mitarbeitende des städtischen Umweltamtes, der Stadtentwässerungsbetriebe und der Bezirksregierung Düsseldorf begleitet. Nachdem der Brandrauch aus dem Gebäude befördert werden konnte, unterstützten Mitarbeiter der Firma mit einem betriebseigenen Radlader die Nachlöscharbeiten. Nach rund fünf Stunden war der Brand komplett gelöscht. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Kriminalpolizei die Arbeit aufgenommen. Die Feuerwehr Düsseldorf war mit rund 90 Einsatzkräften der Standorte Frankfurter Straße, Werstener Feld, Hüttenstraße, Behrenstraße, Gräulinger Straße, Münsterstraße, Posener Straße, Forststraße, der Freiwilligen Feuerwehr Garath sowie dem Umweltschutzzug und des Technik- und Kommunikationszuges der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort gewesen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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Dülmen

Gemeinde in Kreis Coesfeld

  • Einwohner: 46.762
  • Fläche: 184.58 km²
  • Postleitzahl: 48249
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