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 Nottuln

Feuerwehreinsätze in Nottuln

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  • Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus | Fünf leichtverletzte Bewohner

    Symbolbild Feuerwehr

    Neuss (ots) - Am frühen Morgen des 21.06.2021 wurde die Feuerwehr um 5:25 Uhr zur Alemannenstraße gerufen, dort hatten die Bewohner Brandrauch bemerkt. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus den Kellerlichtschächten und Öffnungen im Treppenraum des 3 ½ -geschossigen Gebäudes. Sofort gingen drei Trupps unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor, um die Bewohner zu retten und den Brand zu bekämpfen. Durch diese Trupps wurden 3 Personen mithilfe sogenannter Brandfluchthauben aus dem Gebäude gerettet, zwei weitere Bewohner wurden über eine Drehleiter gerettet. Alle geretteten Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt, ein Transport ins Krankenhaus war jedoch in keinem der Fälle erforderlich. Der Brandherd befand sich im Keller. Dieser wurde zunächst von außen, im weiteren Verlauf auch von innen durch einen Trupp abgelöscht. Da aufgrund der Brandschäden durch den Energieversorger Gas und Strom abgestellt wurden, ist das Haus zurzeit nicht bewohnbar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. An der Einsatzstelle waren der hauptamtliche Löschzug, der Löschzug Furth, der Löschzug Stadtmitte und ein Rettungswagen, insgesamt befanden sich 25 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

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  • Gelöschtes Feuer

    Feuer im Küchenbereich.

    Schermbeck (ots) - Am frühen Morgen (6.16 Uhr) wurde heute der Löschzug Schermbeck zur Alten Poststraße alarmiert. Dort hatte es zuvor im Küchenbereich gebrannt, bei Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer jedoch bereits gelöscht. Der Bereich wurde durch die Einsatzkräfte mittels Wärmebildkamera kontrolliert und anschließend an die Betriebsleitung übergeben. Für den Löschzug Schermbeck endete der Einsatz um 6.54 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0170/5660898 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

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  • Mehrere Einsätze für die Gevelsberger Feuerwehr

    Gevelsberg (ots) - Am Sonntag wurde die Feuerwehr zu drei Einsätzen im Gevelsberger Stadtgebiet gerufen. Zunächst rückten die Einsatzkräfte der Hauptwache zu einem größeren abgebrochenen Ast einer Buche, welcher auf einem Gehweg lag, aus. Der Ast wurde dann vor Ort aufwendig entfernt. Zeitgleich musste die Feuerwehr zu einer defekten Baustromversorgung im Neubaugebiet Dörnerbusch ausrücken. Dort lag ein beschädigtes Stromkabel auf der Straße. Hier wurde der Einsatzbereich abgesichert und anschließend in Zusammenarbeit mit der AVU das beschädigte Kabel abgeklemmt. Später rückten die Kräfte der Hauptwache zu einer hilflosen Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür aus. Hier wurde die Tür geöffnet und die Person konnte anschließend durch den Rettungsdienst behandelt werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gevelsberg Jörg Aust Telefon: 02332 3600 E-Mail: joerg.aust@stadtgevelsberg.de

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  • FW Lage: Feuer 2 / Gartenhüttenbrand - 19.06.2021 - 20:24 Uhr

    Trupp2

    Lage (ots) - Zu einer brennenden Gartenhütte wurde die Feuerwehr Lage am Samstagabend um 20:24 Uhr in die Paul-Gerhardt-Str. in Lage alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine Rauchwolke über dem Wohngebiet sichtbar. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte aus bisher ungeklärter Ursache eine Holzhütte bereits in voller Ausdehnung. Ein Trupp unter Atemschutz konnte das Feuerwehr mittels C-Rohr schnell unter Kontrolle bringen und eine Ausbreitung auf die angrenzende Bepflanzung verhindern. Nach Ablöschen der Hütte musste diese durch den Trupp teilweise abgetragen werden, um verstecke Glutnester ablöschen zu können. Der Einsatz dauert rund eine Stunde. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Lage Andreas Dieckmann Tel. 05232/9170387 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-lage.org http://www.feuerwehr-lage.org

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  • FW Ratingen: Angebranntes Essen im 3.Obergeschoss eines Hochhauses

    Ratingen (ots) - Ratingen, Konrad-Adenauer-Platz, 15:25 Uhr, 20.06.2021 Am heutigen Nachmittag wurde die Feuerwehr Ratingen zu einem ausgelösten Heimrauchmelder alarmiert. Im Treppenraum konnte ein leichter Brandgeruch wahrgenommen werden, jedoch öffnete niemand die Wohnungstüre im 3. Obergeschoss. Als die Feuerwehr gerade begonnen hatte die Wohnungstüre gewaltsam zu öffnen, kam die von Nachbarn informierte Wohnungsinhaberin mit dem Schlüssel zur Hilfe. So konnte die Zerstörung der Wohnungstüre weitestgehend verhindert werden. Das angebrannte Essen wurde vom Herd genommen und die Wohnung mit Überdruck belüftet. Im Anschluss konnte die Wohnungsinhaberin in ihre Wohnung zurück. Im Einsatz waren Kräfte der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Löschzüge Lintorf, Breitscheid sowie der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Michael Weyel Telefon: 02102-550- 37211 E-Mail: Michael.weyel@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

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  • Feuerwehr bei Kellerbrand im Einsatz

    Foto: Feuerwehr Bonn

    Bonn (ots) - Bonn-Duisdorf - Am Burgweiher - 15.00 Uhr: am frühen Sonntagnachmittag meldeten mehrere Anwohner der Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst eine Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in Bonn- Duisdorf. Auslöser für diesen Einsatz war nach ersten Erkenntnissen ein Elektrogerät, welches im Keller eines dreigeschossigen Wohngebäudes brannte. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde eine starke Rauchentwicklung festgestellt. Die Bewohner hatten bereits das Gebäude verlassen. Durch gezieltes Rauchmanagement konnte eine weitere Rauchausbreitung auf den Treppenraum und insbesondere auf die Wohnungen verhindert werden. Das Feuer wurde schließlich mit einem Trupp unter Atemschutz mit einem Löschrohr über den gartenseitigen Kellerzugang, gelöscht. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Im Einsatz befanden sich insgesamt 35 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache 1 der Berufsfeuerwehr, die Löscheinheit Duisdorf der Freiwillige Feuerwehr sowie der Einsatzführungsdienst. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Führungsdienst Thorsten Heck-Beutelmann Telefon: +49 228 7170 www.bonn.de/feuerwehr

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  • FW Bad Honnef: Starke Gewitter sorgen für vollgelaufene Keller

    Keller wird leer gepumpt

    Bad Honnef, Stadtgebiet Tal (ots) - Als die Gewitter gegen 23:30 Uhr am gestrigen Samstag das Stadtgebiet von Bad Honnef erreichten, regneten große Menge Wasser und auch Hagel ab. Der erste Einsatz des abends kam um 23:36 Uhr. Dabei wurde ein Gullideckel gemeldet, der durch die Wassermassen im Kanal in der Selhofer Straße hochgedrückt wurde und nun neben dem Kanal lag. Er wurde von den Einsatzkräften wieder eingesetzt. In den folgenden Minuten kamen mehrere Einsatzmeldungen in der Leitstelle in Siegburg an, sodass diese die Führungsgruppe der Feuerwehr Bad Honnef alarmierte. Infolgedessen wurde die Führungsstelle in den Räumlichkeiten des Gerätehauses Rhöndorf eingerichtet und die Disposition der Einsätze von dort übernommen. In den nächsten Stunden folgten insgesamt noch 13 weitere Einsatzstellen. Meistens handelte es sich dabei um Wasser, welches in Keller gelaufen war. Es wurde von den Einsatzkräften mit Pumpen beseitigt. Da der Regen in zwei Wellen kam, liefen zwei Keller auch zwei Mal voll. Insgesamt haben 41 Einsatzkräfte 15 Einsatzstellen abgearbeitet. Der Einsatz und die Bereitschaft wurden um 3 Uhr nach 3,5 Stunden beendet. Einsatzleitung BOI Thomas Weiss. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef Björn Haupt Pressesprecher Mobil: 01725248350 E-Mail: bjoern.haupt@feuerwehr-bad-honnef.de http://www.feuerwehr-bad-honnef.de/

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  • Rauchentwicklung im Gebäude nach Blitzeinschlag

    Vor dem Gebäude wurde ein Löschangriff aufgebaut

    Lennestadt (ots) - Die Feuerwehr Lennestadt wurde heute Nacht gegen 3 Uhr von der Kreisleitstelle nach Bilstein alarmiert. Dort war ein Blitz während eines schweren Unwetters in ein Einfamilienhaus eingeschlagen und hatte für eine Rauchentwicklung im Keller gesorgt. Die Bewohner verließen darauf das Gebäude und wählten den Notruf. Darauf wurden die Einheiten Bilstein, Grevenbrück, Elspe, Altenhundem und Meggen mit dem Stichwort "Feuer 3 - Gebäudebrand" in Marsch gesetzt. An der Einsatzstelle wurde sofort ein Trupp unter schwerem Atemschutz zu Brandbekämpfung im Keller eingesetzt. Parallel dazu wurden Erd- und Dachgeschoss von weiteren Trupps u.a. mittels Wärmebildkamera überprüft. Währenddessen konnte der Trupp im Keller eine schwelenden Telefonanschluss für die Rauchentwicklung ausmachen, löschte diesen ab und schuf Abluftöffnungen für den Einsatz des Überdrucklüfters. Über die Drehleiter wurde das Dach des Gebäudes überprüft. Durch den Engerieversorger wurde das Gebäude stromlos geschaltet. Während des Einsatzes konnten das Tanklöschfahrzeug (TLF) und Gerätewagen Logistik (GWL1) Elspe aus dem Einsatz entlassen werden und eine Einsatzstelle im Bereich Neukamp übernehmen. Dort waren mehrer Bäume umgestürzt. Die Feuerwehr war mit 13 Fahrzeugen und 60 Kräften im Einsatz, ebenso die Polizei, der Rettungsdienst und das DRK Lennestadt mit einem Rettungswagen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Lennestadt Pressesprecher Christopher Hendrichs, Tel: 0170-3470511 Karsten Grobbel, Telefon: 0160-96423607 Steffen Budel, Telefon: 0151-58512837 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-lennestadt.de

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  • FW Grevenbroich: Stundenlange Einsätze nach Sturmgeschehen / Bäume entwurzelt, Radfahrer verletzt, Dachkonstruktion beschädigt

    Kräfte der Grevenbroicher Feuerwehr tragen am 20.6.21 einen vom Sturm umgestürzten Baumstamm ab, der am Lerchenweg zwischen mehrere Einfamilienhäuser gestürzt war. (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) Bis gegen 5 Uhr früh waren Kräfte der Grevenbroicher Feuerwehr am Sonntagmorgen mit den Folgen des heftigen Sommergewitters beschäftigt, das in der Nacht die Region getroffen hatte. Die Helfer mussten unter anderem umgestürzte Bäume und loses Geäst beseitigen, zugelaufene Hunde aufnehmen und über Stunden die schwer beschädigte Dachkonstruktion eines Wohnhauses sichern, bei dem der Sturm das Sonnendach eines Balkons aus der Verankerung gerissen hatte. Gegen Mitternacht intensivierte sich das Einsatzgeschehen. An der Industriestraße in Kapellen fürchteten Anwohner zunächst, dass das Regenwasser von der zweitweise überfluteten Straße in ihre Häuser läuft. Kurz darauf war die Flut aber schon wieder soweit abgelaufen, dass die Helfer nicht mehr tätig werden musste. Ein weiteres Team der Grevenbroicher Wehr nahm sich unterdessen zweier Huskies an, die einem Anwohner der Grevenbroicher Südstadt zugelaufen waren. Die Hunde kamen ins Tierheim. Ebenfalls aus Wevelinghoven meldeten Anwohner zwei umgestürzte Bäume am Lerchenweg und an der Dr.-Kottmann-Straße, die von den Einsatzkräften zersägt wurden. An mehreren Stellen verlegten abgerissene Äste die Fahrbahnen und Fußwege. Auf dem Rad- und Fußweg An der Untermühle kam ein Radfahrer im Geäst zu Fall. Einsatzkräfte der Wehr betreuten den Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Da zunächst nicht klar war, ob mehrere Radfahrer betroffen waren, suchten die Helfer auch die Umgebung der Unfallstelle ab. Am Ende ohne Befund. Die mit Abstand langwierigste Einsatzstelle befand sich am Amselweg, ebenfalls in Wevelinghoven. Dort hatte eine Böe gegen Mitternacht an einem Einfamilienhaus die massive Holz- und Plexiglaskonstruktion eines Dachbalkons aus der Dachkonstruktion gerissen, durch die Luft gewirbelt und über Kopf wieder aufs Dach schlagen lassen. Teile der Plexiglasscheiben wurden vom Sturm in das Dachfenster eines Nachbarhauses geweht und verletzten dort einen Anwohner an der Hand. Wegen der schweren Beschädigungen und weil zu befürchten war, dass die Konstruktion entweder vom Dachrutscht oder bei anhaltendem Sturm womöglich erneut versetzt wird, mussten die Feuerwehr die ausladenden Trümmer in stundenlanger Arbeit vom Dach abtragen. Zunächst musste die Helfer die Holzbalken mithilfe von über das Gebäude gezogenen Tauen gegen Abrutschen sichern. Anschließend zersägte ein Wehrmann, gesichert über einen Haltegurt von der Drehleiter, die Holzträger auf dem Dach. Weitere Einsatzkräfte trugen diese sowie die teils mehrere Quadratmeter großen Splitterteile der Plexiglaskonstruktion vom Gebäude. Erst nach rund dreieinhalb Stunden war auch diese Einsatzstelle gegen 5 Uhr morgens abgearbeitet und die letzten Helfer konnten in ihre Gerätehäuser zurückkehren. Im Einsatz waren in der Nacht insgesamt rund 40 Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache sowie von den ehrenamtlichen Löscheinheiten aus Kapellen, Wevelinghoven sowie Stadtmitte. Aussagen zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 01567/8313118 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FW Grevenbroich: Feuerwehr trainiert Wasserversorgung für Waldbrände / Übung an der Alten Feuerwache wird durch Realalarm unterbrochen

    Kräfte der Feuerwehr Grevenbroich üben am 19.6.21 im Grevenbroicher Stadtgebiet die Wasserversorgung bei der Waldbrandbekämpfung - Hier: Wasserförderung durch den Finlay-Park. (C) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) Um die oft aufwendige Wasserversorgung bei Wald- oder Flächenbränden zu trainieren, hatten haupt- und ehrenamtliche Einsatzkräfte für den frühen Samstagnachmittag eine gemeinsame Übung an der Erft angesetzt. Mitten in die Übung platzte allerdings gegen 14:30 die Realität, als ein Teil der Kräfte:30 zu einer gemeldeten Rauchentwicklung auf die Vollrather Höhe alarmiert wurden. Trotz umfangreicher Erkundung, bei der auch eine Drohne der Jüchener Feuerwehr zum Einsatz kam, konnten die Helfer allerdings glücklicherweise kein Feuer finden. Ziel der Übung an der Erft waren die Wasserentnahme aus einem offenen Gewässer und die Wasserförderung über lange Strecken sowie das Vorgehen in teils unwegsamem Gelände. In der Nähe des Alten Schlosses bauten Kräfte der Wehr eine Wasserentnahmestelle auf und verlegten Versorgungsleitungen durch das Gelände an der Alten Feuerwache. Unter anderem speisten sie mit dem Erftwasser auch die Teiche des Finlay-Parks und füllten diese auf. Ursprünglich war geplant, im Nachmittagsverlauf verschiedene Einsatz- und Verlegeszenarien an mehreren Stellen im Park durchzuspielen. Aufgrund des Realeinsatzes auf der Vollrather Höhe musste ein Teil der Übungen allerdings ausfallen. Dafür machte der Alarm den Einsatzkräften umso deutlicher, wie wichtig und aktuell die Übung auch in einer so vergleichsweise waldarmen Region wie dem Rhein-Kreis Neuss war. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 01567/8313118 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • Holzabfall brannte im Mühlenweg in voller Ausdehnung - Übergreifen auf das Waldgebiet verhindert.

    Brandbekämpfung im Mühlenweg

    Herdecke (ots) - Die Freiw. Feuerwehr Herdecke war am Wochenende mehrfach im Einsatz: Im Mühlenweg brannte am Freitag gegen 23:38 Uhr Grün- und Holzabfälle. Die Abfälle brannten auf einer Fläche von ca. 250 m². Der Feuerschein war schon auf der Anfahrt der Einsatzkräfte sichtbar. Der Brand drohte auf den Wald überzugreifen. Um an den Brandherd zu gelangen, musste zunächst ein Zugangstor aufgebrochen werden. "Die Brandbekämpfung wurde mit einem C-Rohr aufgenommen. Die Brandausbreitung auf den Wald wurde durch das schnelle Eingreifen verhindert", so Einsatzleiter Fabian Westerhoff. Parallel wurde die Wasserversorgung sichergestellt. Die Polizei war zur Ursachenermittlung an der Einsatzstelle. Nach 90 Minuten konnte der Einsatz beendet werden. Zu einem First Responder Einsatz wurde die Feuerwehr um 13:05 Uhr zum Seeweg alarmiert. Zwei Feuerwehrmänner mit einer Ausbildung zum Rettungssanitäter (und Mitglieder der First Responder Gruppe) waren mit ihren Mountainbikes unweit der Einsatzstelle. Sie fuhren direkt dorthin und begannen mit der Patientenversorgung. Parallel rückte das Kleineinsatzfahrzeug aus. Der Patient wurde nach der neurologischen Erstversorgung dem Rettungsdienst übergeben. Eine hilflose Person hinter einer Wohnungstür wurde am Samstag um 22:14 Uhr aus der Straße Auf der Helle gemeldet. Bei Eintreffen der Feuerwehr war die Tür bereits geöffnet. Der Einsatz wurde abgebrochen. In der Nacht zog ein Gewitter über Herdecke hinweg. Die Feuerwehr musste zu keinem Unwettereinsatz ausrücken. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Herdecke Pressestelle Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de www.feuerwehr-herdecke.de

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  • Schmorbrand eines Deckenstrahlers

    Sprockhövel (ots) - Am 18.06. wurde die Feuerwehr mit der Meldung "unklare Feuermeldung" zum Frielinghausen 1 gerufen. Nach der Erkundung stellte sich heraus, dass ein Deckenhalogenstrahler schmorte und den Raum verrauchte. Die Beleuchtung wurde stromlos geschaltet und der Strahler wurde demontiert. Der Raum wurde mit der Wärmebildkamera auf erhöhte Temperaturen geprüft und anschließend mit einem Lüfter entraucht. Der Einsatz dauerte ca. eine Stunde. Am Samstag um 10:45 Uhr wurde die Feuerwehr zur Unterstützung beim Einfangen eines Pfaus gerufen. Der Pfau konnte nicht eingefangen werden, da er sofort wegflog. Die Umgebung wurde abgesucht und der Pfau wurde jedoch nicht gefunden. Laut Besitzer geht von dem Pfau keinerlei Gefahr aus. Der Einsatz endete nach ca. einer Stunde. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Pressestelle Arno Peters Telefon: 0160 741 54 51 E-Mail: arno.peters@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

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  • FW Königswinter: 18 Gewittereinsätze in Königswinter in der Nacht zu Sonntag

    Unwettereinsatz

    Königswinter (ots) - Mehrere Gewitterfronten, die ab dem späten Samstagabend auch über das Siebengebirge zogen, haben der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter eine unruhige Nacht beschert. Zwischen 23.43 Uhr am Samstagabend und 5 Uhr am Sonntag wurden insgesamt 18 Einsätze im Lagezentrum der Feuerwehr registriert. Auch am Sonntagmorgen war die Feuerwehr erneut mit Aufräumungsarbeiten beschäftigt. Hier mussten die Wehrleute bereits zu vier weiteren Einsätzen ausrücken. Einsatzschwerpunkt war, wie beim letzten Unwetter am 4.Juni dieses Jahrs, der Bergbereich der Stadt Königswinter. Um 23.43 Uhr am Samstagabend musste die erste Feuerwehreinheit in Königswinter auf Grund von Unwetterschäden alarmiert werden. Nach dem weitere Einsatzmeldungen eingingen, wurde kurz nach Mitternacht das Lagezentrum im Feuerwehrhaus Oberdollendorf zur Koordination besetzt. Im Laufe der nächsten Stunden mussten 4 Einheiten mit rund 80 Wehrleuten zu insgesamt 18 Einsätzen ausrücken. In 12 Fällen war es Wasser, das in Keller gelaufen war. Mehrfach musste hier nicht mehr eingegriffen werden, da es bei Eintreffen der Feuerwehr bereits selbstständig wieder abgelaufen war. Unter anderem auf dem Hüscheider Weg und der Landesstraße 331 im Bereich Ittenbach sorgten umgestürzte Bäume und abgerissene Äste für Verkehrsbehinderungen. Schlamm und Wasser verunreinigten Straßen. Die Siegburger Straße in der Ortslage Uthweiler musste in der Nacht, wie bereits am 4.Juni, für den Verkehr zeitweise gesperrt werden. Durch den Baubetriebshof mit Unterstützung der Feuerwehr mussten hier zunächst Aufräumungs- und Reinigungsarbeiten geleistet werden. Am Sonntagmorgen rückte die Freiwillige Feuerwehr zwischen 8.45 Uhr und 10 Uhr erneut zu 4 weiteren Einsätzen im Nachgang des nächtlichen Unwetters aus. Größere Schäden im Stadtgebiet durch das aktuelle Unwettergeschehen wurden bislang nicht bekannt. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Königswinter Pressesprecher Lutz Schumacher Telefon: 0171/5146886 E-Mail: Pressesprecher@feuerwehr-koenigswinter.de http://www.feuerwehr-koenigswinter.de

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  • FW Möhnesee: Unruhige Nacht für die Feuerwehr Möhnesee - acht Einsätze mussten abgearbeitet werden.

    Möhnesee (ots) - Die Einsätze reichten von der Unterstützung des Rettungsdienst, über einen gemeldeten Wohnwagenbrand, bis hin zu einer Gewitterfront die über das Gemeindegebiet zog. Bereits am Samstagmittag rückten wir aufgrund einer gestürzten Radfahrerin aus. Diese war auf einem Waldweg im Bereich der Forststraße mit ihrem Fahrrad verunfallt. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst des Kreises Soest wurde die Radfahrerin versorgt und anschließend mit unserer Unterstützung zum RTW transportiert. Die Patienten wurde zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus transportiert. Das ebenfalls alarmierte ATV (All Terrain Vehicles) konnte die Einsatzfahrt abbrechen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag zog eine Gewitterfront über den Kreis Soest. Um 2.55 Uhr wurden wir mit dem Stichwort Brand2 auf den Campingplatz am Südufer in Delecke alarmiert. Nach einem Blitzeinschlag sollte ein Wohnwagen in Brand stehen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte die Lage schnell entschärft werden. Der Blitz war in einen benachbarten Baum eingeschlagen und hatte Vegetation und Teile des Wohnwagen in Brand gesetzt. Durch den beherzten Einsatz eines Pulverlöschers konnte der Entstehungsbrand durch Gäste des Platzes gelöscht werden. Somit beschränkte sich unsere Aufgabe auf die Nachkontrolle der Einsatzstelle mit der Wärmebildkamera um eventuelle Nachlöscharbeiten aufgrund von Glutnestern durchzuführen. Aufgrund des Blitzeinschlag kam es auf dem gesamten Platz zu einem Stromausfall. Im weiteren Verlauf des frühen Sonntagmorgen mussten bis 05 Uhr noch fünf weitere Unwetter bedingte Einsatzstellen in den Ortsteilen Günne, Delecke, Körbecke und Echtrop abgearbeitet werden. Hier handelte es sich jedes Mal um abgebrochenen Äste oder umgestürzte Bäume. Um 09.40 Uhr rückten wir erneut aus auf die B229 im Bereich der Hevebrücke aufgrund einer Gefahrenstelle. Verletzt wurde bei den Einsätzen in der Nacht glücklicherweise niemand. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Möhnesee Pressesprecher Christoph Rademacher Mobil: 0173 / 6779814 E-Mail: christoph.rademacher@feuerwehr-moehnesee.de Internet: http://www.feuerwehr-moehnesee.de Twitter: https://twitter.com/Fw_Moehnesee Facebook: https://www.facebook.com/feuerwehr.moehnesee/

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  • FW Schalksmühle: Gewitter - Dachstuhlbrand durch Blitzschlag - Hund gerettet

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    Schalksmühle (ots) - Eine Gewitterfront hat letzte Nacht ab 2 Uhr für zahlreiche Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Schalksmühle gesorgt. Alle vier Löschgruppen (LGen Schalksmühle, Dahlerbrück, Hülscheid und Winkeln) waren gefordert. Drei Mal drang Wasser in Gebäude ein, jeweils einmal stürzte ein Baum um bzw. stand eine Straße unter Wasser. Um 03:05 Uhr wurde der Löschzug I (Löschgruppen Schalksmühle und Dahlerbrück) sowie nachfolgend auch die Löschgruppe Hülscheid, zu einem Dachstuhlbrand in die Hälverstraße alarmiert. Ausgelöst durch einen Blitzschlag, breitete sich das Feuer, trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr, auf das gesamte Dach aus. Die zwei Bewohner des Hauses, konnten sich selbstständig in Sicherheit bringen. Ihr Hund wurde von der Feuerwehr ins Freie gerettet. Er blieb unverletzt. Ein Bewohner musste zur ärztlichen Untersuchung durch das DRK Schalksmühle in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr bekämpften den Brand mit mehreren Angriffstrupps von außen und im inneren des Gebäudes, sowie über die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Lüdenscheid-Brügge. Die Hanglage der Einsatzstelle, die Dunkelheit und das extrem schlechte Wetter, stellten die Feuerwehr hierbei vor besondere Herausforderungen. Trotz allem konnte das offene Feuer schnell eingegrenzt werden. Gegen 4:30 war es unter Kontrolle. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich jedoch noch bis 7 Uhr hin. Mit der Herstellung der Einsatzbereitschaft am Gerätehaus, war der Einsatz letztlich um 7:45 Uhr erfolgreich abgeschlossen. Die Hälverstraße war für die gesamte Dauer gesperrt. Mit der Feuerwehr war das DRK Schalksmühle, die Polizei, der Rettungsdienst, der Energieversorger und das Schalksmühler Ordnungsamt vor Ort. Zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Auskunft geben. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Schalksmühle Pressesprecher Marc Fürst Telefon: 0176/99997150 E-Mail: feuerwehr@schalksmuehle.de http://www.feuerwehr.schalksmuehle.de

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  • Brand eines Anbaus

    FW_MG

    Mönchengladbach- Wickrath, 19.06.2021, 23:12 Uhr Am Ringofen (ots) - Am späten Abend wurde die Feuerwehr Feuerwehr Mönchengladbach zu einem Brand in Wickrath alarmiert. Auf der Anfahrt waren bereits dunkle Rauchwolken erkennbar. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass der gemeinsame Anbau von zwei Einfamilienhäusern brannte. Das Feuer drohte auf beide Wohngebäude überzugreifen. Die Bewohner waren noch in ihren Häusern. Sofort wurde eine Menschenrettung eingeleitet und insgesamt 7 Personen aus den Gebäuden geführt. Glücklicherweise waren alle Bewohner unverletzt. Während der Löschmaßnahmen wurden sie in einem Fahrzeug der Feuerwehr untergebracht und betreut. Durch einen umfangreichen Löschangriff konnte verhindert werden, dass sich das Feuer auf die Wohngebäude ausbreitete. Insgesamt waren 4 Angriffstrupps ausgerüstet mit Pressluftatmern und C- Hohlstrahlrohren im Einsatz. Im weiteren Verlauf der Brandbekämpfung wurde der Anbau mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Nach Rücksprache mit dem Bauordnungsamt konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnhäuser zurückkehren. Der Anbau wurde durch die NEW vom Strom- und Gasnetz getrennt und ist zur Zeit nicht mehr nutzbar. Die Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Abrollbehälter Atemschutz aus dem Technik und Logistikzentrum (Holt), der Rettungsdienst der Stadt Mönchengladbach, die Einheit Wickrath der Freiwilligen Feuerwehr und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach. Einsatzleiter: Brandoberinspektor Michael Knopp Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Pressebetreuung: 02166/9989 0 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Feuer in Imbisslokal

    © Marco Schweiger - Feuerwehr Detmold

    Detmold (ots) - In der Nacht von Samstag auf Sonntag, gegen 01:15 Uhr, wurde die Feuerwehr Detmold zu einem Brand in einem Imbisslokal an der Sprottauer Straße gerufen. Aus bisher ungeklärter Ursache war im Innenraum des Lokals ein Feuer ausgebrochen. Ein Atemschutztrupp konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen sowie eine Propangasflasche aus dem Innenraum sichern und ins Freie bringen. Nach etwa 45 Minuten konnten die eingesetzten Kräfte aus den Einheiten Hauptamtlich und Mitte sowie der Rettungsdienst einrücken. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache und zur Schadenshöhe aufgenommen. Es wurde niemand verletzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Detmold Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marco Schweiger Telefon: +49 (0)160 9062 1826 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-detmold.org www.feuerwehr-detmold.org

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  • FW Dinslaken: Einsatzreicher Tag für Feuerwehr und Rettungsdienst

    Dinslaken (ots) - Mit dem Schrecken davon gekommen ist heute Abend eine Bewohnerin auf der Schlepperstrasse, als der Rauchwarnmelder in ihrer Wohnung ausgelöst hatte. Aufmerksame Nachbarn hatten daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Die Bewohnerin konnte jedoch vor Eintreffen der Feuerwehr die Brandursache selber ablöschen, sodass die eingesetzten Kräfte der Einheiten Stadtmitte und Hauptwache lediglich nur noch die Brandstelle kontrolliert und gelüftet haben. Das Team des Rettungsdienstes untersuchte die Dame, welche unverletzt zu Hause bleiben konnte. Nach gut 30 Minuten konnten alle Fahrzeuge wieder einrücken. Zuvor sind über den Tag verteilt, in fünf Fällen die Kollegen der Hauptwache zur Unterstützung des Rettungsdienstes ausgerückt. Der Rettungsdienst der Feuerwehr Dinslaken ist mit drei Rettungswagen bis 23:00 Uhr zu 30 medizinischen Notfällen alarmiert worden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dinslaken Heiko Reiter Telefon: 02064 / 6060-0 E-Mail: heiko.reiter@dinslaken.de http://www.feuerwehr-dinslaken.de

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  • FW Ratingen: Trinkwasser wird gechlort

    Ratingen (ots) - Bei einer routinemäßigen Kontrolle ist am Samstag, 19. Juni 2021, gegen Abend in einer Probe am Ausgang des RWW-Wasserwerks in Mülheim-Styrum eine bakterielle Verunreinigung des Trinkwassers festgestellt worden. Ein Parameter war auffällig, alle weiteren unauffällig. Die Ursache ist aktuell unklar. Die betroffenen Gesundheitsämter aus den Städten Mülheim, Oberhausen und Bottrop sowie des Kreises Mettmann sind unverzüglich informiert worden. Als Vorsichtsmaßnahme wird nach Abstimmung mit den Gesundheitsämtern das Trinkwasser gechlort. Dadurch kann das Trinkwasser vorübergehend verändert schmecken oder riechen. Bis zur vollständigen Verteilung des Chlors im Trinkwassernetz wird ein Abkochgebot bis Sonntag, 20. Juni 2021, 12 Uhr angeordnet. Weitere Wasserproben werden unverzüglich genommen. Vom Wasserwerk Mülheim-Styrum werden Mülheim, Oberhausen, Bottrop und Ratingen versorgt. Die folgenden Stadtteile aus Ratingen sind betroffen: Hösel, Eggerscheid, Breitscheid und Lintorf. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Rene Schubert Telefon: 0210255037777 E-Mail: rene.schubert@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

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  • Ereignisreicher Einsatztag für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bochum

    Foto: Feuerwehr Bochum

    Bochum (ots) - Der heutige Samstag hat der Feuerwehr und dem Rettungsdienst der Stadt Bochum bisher einen einsatzintensiven Tag bereitet. Bereits während der Fahrzeugübernahme heute Vormittag wurden Einheiten der Feuer- und Rettungswachen aus Werne und der Bessemerstraße zur Ruhr-Universität entsendet. Aufgrund von auslaufendem Wasser kam es zu einem Wasserschaden, der sich auch auf einen Technikraum ausbreitete. Durch das eindringende Wasser, kam es zu einem technischem Defekt an einer Trafoanlage. Die damit verbundene Rauchentwicklung führte zur Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage wodurch die Feuerwehr alarmiert wurde. Somit konnte der Schaden entdeckt und Maßnahmen eingeleitet werden bevor weitere möglicherweise schlimmere Folgeschäden eingetreten sind. Die Feuerwehr kühlte eine Trafoanlage und Übergab die Einsatzstelle dann an die dortige Haustechnik. Neben diesem Ereignis rückten die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr bisher noch zu drei weiteren Einsätzen im Zusammenhang mit Brandmeldeanlagen aus. Unter anderem in das Elisabethkrankenhaus, einer Entsorgungsfirma in der Dieselstraße sowie einem Zentrallager in Langendreer. In allen Fällen konnte die Feuerwehr erfreulicherweise jedoch keine Feststellungen machen und musste somit nicht weiter tätig werden. -Gegen 10 Uhr wurde die Feuerwehr durch einen aufmerksamen Bürger informiert, dass sich ein Schaaf in einem Weidezaun in Bochum-Hamme in der Darpestraße am dortigen Regenrückhaltebecken verfangen hatte (siehe Foto). Die Feuerwehr sicherte das Tier und konnte es aus dem Zaun herausschneiden. Anschließend konnte es unverletzt zu den übrigen Tieren der Herde zurückkehren. -Fast zeitgleich kam es zu einem kombinierten Rettungsdienst- und Feuerwehreinsatz, bei dem eine Frau in Langendreer aus einem Fenster stürzte. Nach notfallmedizinischer Versorgung, wurde die Patientin einem Bochumer Krankenhaus zugeführt. -Nur kurze Zeit später gegen 10.30 Uhr überschlug sich in der Lohrheidestraße Ecke Gelsenkirchener Straße in Bochum Wattenscheid eine Person mit ihrem PKW (siehe Foto). Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte die Person bereits das Fahrzeug verlassen und wurde von Ersthelfern betreut. Der Fahrer wurde durch den Rettungsdienst nach notfallmedizinischer Versorgung in ein Bochumer Krankenhaus transportiert. Parallel wurde das Fahrzeug durch die Feuerwehr gesichert und die Einsatzstelle an die Polizei für die Unfallursachenermittlung übergeben. -Die Ausbildungseinheit "TOJ" betreute in dieser Zeit eine häusliche Einsatzstelle in der Gahlensche Straße, wo es aufgrund eines Defektes in einer Rohrleitung zu einem großen Wasserschaden gekommen war. Die Einsatzkräfte waren ca. zwei Stunden vor Ort gefordert um das austretende Wasser abzuschiebern und das ausgetretene Wasser abzupumpen. -Gegen 13.45 Uhr wurden Einsatzkräfte von allen drei Feuer- und Rettungswachen sowie der Rettungswache 4 an die Ruhrmühle nach Bochum Dahlhausen entsendet, da hier eine Person im Wasser gemeldet war. Beim Eintreffen von Feuerwehr und Polizei konnte jedoch keine Person angetroffen werden. Der vor Ort befindliche Wachdienst der DLRG hatte zu diesem Zeitpunkt bereits den Ruhrbereich mit zwei Booten großflächig abgefahren und die gemeldeten Stellen fußläufig abgesucht. Daher konnten dann die Einsatzkräfte von DLRG und Feuerwehr wieder einrücken und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. -Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Wattenscheid fuhren im Anschluss direkt weiter zu einer Einsatzstelle am Wattenscheider Hellweg im Bereich der Westenfelder Straße. Hier war ein Flächenbrand gemeldet. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass dort "Bengalos" gezündet wurden, die eine entsprechende Rauchentwicklung ausgelöst hatten. Durch vermehrte Freizeitaktivitäten aufgrund des schönen Wetters, häusliche Unfälle auch durch Heimarbeit sowie internistischen Notfälle insb. wegen der anhaltenden warmen Witterung, arbeitete der Rettungsdienst bis 18.30 Uhr schon 74 Rettungsdiensteinsätze ab. Die Feuerwehr rückte bisher zu fünf Bränden und 11 Technische Hilfeleistungseinsätzen aus. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Martin Weber http://notfallinfo-bochum.de

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Nottuln

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