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Polizeimeldungen aus Eberswalde

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  • Gemeinsame Aktion zum Tag der Zivilcourage am 20. September 2021

    Berlin (ots) - Zum Tag der Zivilcourage am 20. September 2021 werden die Netzwerkpartner im öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) gemeinsam eine Präventionsaktion zum Thema "Zivilcourage" durchführen. In der Zeit von 12:00 bis 17:00 Uhr beraten die Präventionsmitarbeiter/-innen der BVG, Deutschen Bahn, S-Bahn Berlin, Polizei Berlin sowie der Bundespolizei gemeinsam am Bahnhof Alexanderplatz Fahrgäste und andere Interessierte zu Zivilcourage und geben Tipps, wie sie sich gegen Straftaten schützen können. Unter dem Motto "Zeigen Sie Zivilcourage!" erhalten die Fahrgäste interessante Infos sowie wirkungsvolle Tipps, was sie als Zeuge tun können, um zu helfen. Weitere Informationen zu den verschiedenen Themen wie z.B. Taschendiebstahl finden Sie auf den Internetseiten der Netzwerkpartner ÖPNV. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Ausbildungslehrgang startet zur deutschlandweiten fliegerisch taktischen Übung

    taktische Übung Luftfahrerschule

    Sankt Augustin (ots) - Der 41. Ausbildungslehrgang für Berufshubschrauberpiloten/-innen der Bundespolizei und der Polizeien der Länder startet ab dem 20. September 2021 zu einer mehrtägigen Übung mit fliegerisch taktischen Inhalten. Hierbei wird der 41. Ausbildungslehrgang den Luftraum verschiedener Bundesländer mit ca. 11 Hubschraubern des Bundes und der Polizeien der Länder (BY, BB, NW und BW) überfliegen bzw. für eine Übernachtung zu Gast sein. Die Streckenplanung wird voraussichtlich über Gifhorn, Fuhlendorf, Lübeck, Rostock-Laage, Rügen, Blumberg, Bautzen, Fuldatal und am 24. September 2021 zurück nach Sankt Augustin führen. Weitere Informationen in Bezug auf die Ausbildungsinhalte sowie Anfragen für Interviewanfragen, bitte ich an den Posteingang presse.flg@polizei.bund.de zu richten. Wissenswertes: Seit Januar 2020 durchlaufen die ausgebildeten Polizeivollzugsbeamtinnen und /-beamte den ca. 22-monatigen Lehrgang zum Berufshubschrauberpiloten bei der Luftfahrerschule für den Polizeidienst in Sankt Augustin. Ein weiterer großer Schritt innerhalb der letzten Ausbildungsphase ist hier die polizeitaktische Aus- und Fortbildung, die die zuvor geschulten polizeitaktischen Inhalte in unterschiedlichen Einsatzräumen vertieft und die Einweisung der Besatzungen in die Verfahren des Formationsfluges vorsieht. Im Anschluss an die Lizenzübergabe am 11. November 2021 werden die Beamten/-innen, als integrativer Bestandteil der inneren Sicherheit und verlässlicher Freund und Helfer aus der Luft, in einer der vier Bundespolizei-Fliegerstaffeln bzw. einer Fliegerstaffel des Bundeslandes einen großen Beitrag für die Bevölkerung leisten. Rückfragen bitte an: Bundespolizei-Fliegergruppe Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Bundesgrenzschutzstraße 100, 53757 Sankt Augustin Telefon: +49 (0) 2241 238-3095 Mobil: +49 (0) 151-44054081 E-Mail: presse.flg@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de

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  • Gemeinsame Pressemitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Berlin, Polizei Berlin und Bundespolizeidirektion Berlin

    Berlin (ots) - Ein Haftbefehl und Durchsuchungsbeschlüsse wegen des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern in Verbindung mit dem Erschleichen von Aufenthaltstiteln vollstreckt Erneut sind die Polizei Berlin und die Bundespolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin gegen eine mutmaßliche Bande von Schleusern vorgegangen. Die Beamten durchsuchten heute in Berlin sowohl zehn Wohnungen als auch drei Geschäftsräume und vollstreckten einen Haftbefehl. Den Tatverdächtigen wird banden- und gewerbsmäßiges Einschleusen von Ausländern in Verbindung mit dem Erschleichen von Aufenthaltstiteln vorgeworfen. Die Bande soll Scheinehen und missbräuchliche Vaterschaftsanerkennungen zwischen vietnamesischen und deutschen Staatsangehörigen vermittelt haben, um den Schleusungswilligen ein Aufenthaltsrecht in Deutschland zu erschleichen. Die mutmaßliche Bande, die nach bisherigen Ermittlungen aus acht Hauptbeschuldigten besteht, soll von drei weiteren Beschuldigten unterstützt worden sein. Sie sollen von Schleusungswilligen pro Person einen Betrag zwischen 10.000 und 20.000 Euro gefordert haben. Auf diesem Weg sollen Sie einen Umsatz von mindestens 1.57 Millionen Euro und einen Gewinn von etwa 700.000 Euro erzielen haben. Das Finanzamt für Fahndung und Strafsachen Berlin leitete hierzu parallel ein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung gegen die Hauptbeschuldigten ein und durchsuchte heute ebenfalls an 13 Orten in Berlin. Die Ermittler beschlagnahmten umfangreiches Beweismaterial, darunter verschiedene Unterlagen, Speichermedien und Mobiltelefone sowie etwa 8.000 Euro Bargeld. Zudem konnte das Finanzamt für Fahndung und Strafsachen Berlin ein hochwertiges Fahrzeug beschlagnahmen. Gegen einen der Hauptbeschuldigten vollstreckten die Polizisten heute Morgen einen Haftbefehl. Bei dem Mann handelt es sich um einen 65-jährigen vietnamesischen Staatsangehörigen, den die Beamten in Berlin Hohenschönhausen festnahmen. Bei den weiteren Tatverdächtigen handelt es sich um deutsche und vietnamesische Staatsangehörige im Alter zwischen 34 und 64 Jahren. Die Durchsuchungen erfolgten in den Berliner Stadtbezirken Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Mitte, Steglitz-Zehlendorf und Friedrichshain-Kreuzberg. Die seit Dezember 2019 geführten, intensiven, Ermittlungen der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Schleuser von Landeskriminalamt Berlin und Bundespolizei führten zu den vietnamesisch/deutschen Tatverdächtigen. Es konnten nachweislich 80 Fälle mit eingeschleusten weiblichen wie männlichen Personen ermittelt werden. Den Mitgliedern der mutmaßlichen Bande wird u.a. vorgeworfen, mehrere Eheschließungen in Dänemark zwischen Vietnamesen und Deutschen vermittelt zu haben, um so im Anschluss die echten Heiratsurkunden bei der Ausländerbehörde Berlin einreichen zu können und daraus ein Bleiberecht für die Vietnamesen abzuleiten. Im Fokus der Ermittlungen steht jedoch der Verdacht des Organisierens von missbräuchlichen Vaterschaftsanerkennungen, um so aufenthaltsbeendende Maßnahmen für die vietnamesischen Staatsangehörigen abzuwenden. Die in Folge der notariellen Vaterschaftsanerkennung falschen Angaben bezüglich einer angeblich bestehenden Beistands- und Betreuungsgemeinschaft zwischen "Vater" und Kind, führten zu umfangreichen kriminalpolizeilichen Ermittlungen wegen Straftaten nach dem Aufenthaltsgesetz. Aufgrund der, in den meisten Fällen vorgeburtlich erfolgten Vaterschaftsanerkennung durch willkürlich ausgewählte, deutsche Staatsangehörige erhält das Kind die deutsche Staatsangehörigkeit. Davon leitet sich letztendlich ein Bleiberecht für die sorgeberechtigte, vietnamesische Mutter ab. Für diese Organisation und den Erhalt der Aufenthaltserlaubnis sollen die mutmaßlichen Bandenmitglieder von den geschleusten Vietnamesen Beträge im vier- bis fünfstelligen Bereich gefordert haben. Zugleich sollen die willkürlich ausgewählten Väter, die zum Teil mehrfach Vaterschaften anerkannten, durch die Organisatoren entlohnt worden sein. Die sichergestellten Beweismittel werden nun ausgewertet, die Ermittlungen dauern an. An den heutigen Durchsuchungen waren etwa 120 Beamte der Polizei Berlin sowie der Bundespolizei beteiligt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Mann stürzt ins Gleis - aufmerksame Reisende reagieren besonnen

    Berlin - Mitte (ots) - Das vorbildliche und besonnene Agieren mehrerer Reisender rettete einem Mann am Samstagmorgen das Leben. Gegen 05:20 Uhr fiel ein Mann auf dem S-Bahnhof Friedrichstraße ohne Fremdeinwirkung ins Gleis. Der 58-jährige kubanische Staatsangehörige klagte über starke Schmerzen und konnte nicht aus eigener Kraft auf den Bahnsteig zurückkehren. Aufmerksame Reisende liefen auf dem Bahnsteig einer einfahrenden S-Bahn entgegen und warnten den "Lokführer", indem sie mit Handzeichen auf die Situation aufmerksam machten. Der Triebfahrzeugführer leitete eine Gefahrenbremsung ein und kam kurz vor dem Verunfallten zum Stehen. Feuerwehrkräfte retteten den alkoholisierten Mann schließlich aus dem Gleis und brachten ihn zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Es kam zu umfangreichen Auswirkungen auf den Bahnverkehr. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof Europaplatz 1 10557 Berlin Tel. +49 (0) 30 2062293 - 16 E-Mail.: bpoli.b-hbf.con-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Mit Anscheinswaffe bedroht

    Anscheinswaffe

    Berlin - Charlottenburg-Wilmersdorf (ots) - Bereits am Freitagabend nahm die Bundespolizei einen Mann vorläufig fest, der zuvor Mitarbeiter der DB-Sicherheit mit einer Anscheinswaffe bedroht hatte. Gegen 19:00 Uhr sprachen zwei uniformierte DB-Sicherheitsmitarbeiter einen Mann in einer S-Bahn an, weil er keine Mund-Nasen-Bedeckung trug. Da er sich uneinsichtig zeigte, forderten sie den 27-Jährigen am S-Bahnhof Savignyplatz auf, die S-Bahn zu verlassen. Der junge Mann aus dem Irak drohte den Sicherheitsmitarbeitern zunächst verbal. Beim Aussteigen griff er in seine Tasche, zog eine Art Schusswaffe heraus und richtet diese in Richtung der DB-Streife. Der Mann verließ mit Begleitern die S-Bahn, während die DB-Mitarbeiter weiterfuhren und die Bundespolizei informierten. Alarmierte Bundes- und Landespolizisten leiteten umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein und nahmen den 27-jährigen irakischen Staatsangehörige am S-Bahnhof Charlottenburg vorläufig fest. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten auch die Anscheinswaffe. Dabei handelte es sich um ein pistolenförmiges Tierabwehrspray, das die Beamten sicherstellten. Da der wohnungslose Mann plötzlich Krampfanfälle hatte, begleiteten Bundespolizisten ihn in ein Krankenhaus. Nach der ärztlichen Untersuchung und Entlassung aus dem Krankenhaus, brachte ihn die Streife zur weiteren strafprozessualen Bearbeitung zum Bundespolizeirevier Zoo. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung gegen den bereits wegen verschiedener Delikte polizeibekannten Mann ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen kam er auf freien Fuß. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof Europaplatz 1 10557 Berlin Tel. +49 (0) 30 2062293 - 16 E-Mail.: bpoli.b-hbf.con-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Kabeldieb sitzt jetzt hinter Gittern

    Frankfurt (Oder) (ots) - Donnerstagmorgen nahmen Brandenburger Polizisten einen Buntmetalldieb in der Nähe von Bahnanlagen im Stadtgebiet Frankfurt (Oder) vorläufig fest. Die fahndungsmäßige Überprüfung des Mannes ergab, dass dieser mit einem Haftbefehl gesucht wird. Gegen 8 Uhr nahm eine Streife der Polizei Brandenburg nach einem Zeugenhinweis einen 28-jährigen polnischen Staatsangehörigen in unmittelbarer Nähe zu den Bahnanlagen fest. Der Mann hatte etwa zehn Meter Kupferkabel dabei, die er zuvor auf Bahnanlagen entwendet hatte. Nachdem Bundespolizisten den Mann übernommen hatten, ergab die Überprüfung der Personalien, dass die Staatsanwaltschaft Arnsberg seit August 2021 nach dem 28-Jährigen suchte. Das Amtsgericht Soest hatte den Polen im Dezember 2019 wegen Diebstahls in Tateinheit mit versuchter Nötigung und vorsätzlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 1.500 Euro bzw. 100 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Da der Verurteilte die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, übergaben Einsatzkräfte den Mann einer Brandenburger Justizvollzugsanstalt zum Antritt seiner Ersatzfreiheitsstrafe. Die Bundespolizei sicherte am Tatort Spuren, stellte die Beweismittel sowie das Diebesgut sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des besonders schweren Diebstahls ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Autoreifen auf Bahngleise gelegt - einzelne Reisende verließen S-Bahnzug und begaben sich in Gefahr

    Berlin-Lichtenberg (ots) - Donnerstagnachmittag überfuhr eine S-Bahn der Linie 75 mehrere Autoreifen, die Unbekannte zuvor auf die Gleise gelegt hatten. Reisende einer nachfolgenden S-Bahn, die ebenfalls wegen eines Reifens stoppen musste, verließen die S-Bahn und begaben sich leichtsinnig in den Gleisbereich. Gegen 15:30 Uhr leitete der Triebfahrzeugführer einer S-Bahn eine Schnellbremsung ein, als er im Streckenabschnitt zwischen den Bahnhöfen Gehrenseestraße und Hohenschönhausen auf den Gleisen abgelegte Autoreifen erkannte und überfuhr. Nach der Überprüfung des Zuges und Beräumung der Gleise setzte die S-Bahn ihre Fahrt fort. Eine nachfolgende S-Bahn musste kurz darauf ebenfalls stoppen, da sich ein weiterer Reifen im Gleisbereich befand. Während der Triebfahrzeugführer den Reifen wegräumte, öffneten Reisende mittels der Notentriegelung mehrere Türen der S-Bahn und verließen den Zug auf freier Strecke. Nachdem alarmierte Bundespolizisten vor Ort eintrafen, verhinderten sie ein weiteres Aussteigen von Reisenden. In der S-Bahn befanden sich circa 120 Reisende, wovon 20 den Zug verlassen hatten. Wegen der damit verbundenen Gefahr erfolgte eine Stromabschaltung. Zwischenzeitlich öffnete der Triebfahrzugführer zur besseren Belüftung weitere Türen. Anschließend konnte der Strom wieder zugeschalten und die Strecke gegen 17 Uhr freigegeben werden. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Durch die Schnellbremsungen wurden keine Reisenden verletzt. In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei eindringlich vor dem unberechtigten Betreten von Bahnanlagen und den Gefahren in diesem Bereich. Bahnanlagen sind keine Spielplätze! Hier besteht Lebensgefahr! Auf Bahnanlagen gefährden vor allem Kinder und Jugendliche sich und andere durch leichtsinniges Verhalten und Unachtsamkeit. Neben den tödlichen Gefahren des Bahnstroms gibt es weitere Gefahrenquellen, die vom Zugverkehr und von den Betriebsanlagen ausgehen. Insbesondere Kinder und Jugendliche unterschätzen dabei häufig die möglichen Folgen ihres Verhaltens. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof Am Ostbahnhof 10243 Berlin Tel. +49 (0) 30 297779 - 48 Mobil: +49 (0) 175 90 22 405 E-Mail: bpoli.b-obf.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Zug am Bahnhof Senftenberg entgleist

    Senftenberg (Landkreis Oberspreewald-Lausitz) (ots) - Nachdem Mittwochvormittag eine Regionalbahn kurz vor dem Bahnhof Senftenberg entgleiste, ermittelt die Bundespolizei nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Bahnverkehrs. Gegen 7:45 Uhr meldete die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn AG die Entgleisung des RB18344 auf der Fahrt von Halbe nach Senftenberg. Im Zug befanden sich 15 Reisende, die nach derzeitigen Erkenntnissen unverletzt blieben. In diesem Zusammenhang kommt es auf dieser Strecke weiterhin zu Sperrungen im Zugverkehr. Die Unfallursache ist Bestandteil der weiteren Ermittlungen durch die Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl am BER

    Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) (ots) - Bundespolizisten nahmen Montagabend einen mit Haftbefehl gesuchten Mann am Flughafen Berlin Brandenburg fest. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle eines Fluges aus Gaziantep (Türkei) überprüften die Beamten gegen 17 Uhr einen Mann und ermittelten, dass die Staatsanwaltschaft Berlin mit einem Haftbefehl nach dem 48-Jährigen suchte. Das Amtsgericht Tiergarten hatte den türkischen Staatsangehörigen im November 2017 wegen Insolvenzverschleppung zu einer Geldstrafe in Höhe von 4.800 Euro bzw. 160 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Der gesuchte Mann konnte die noch offene Restgeldstrafe in Höhe von 3.930 Euro nicht bezahlen, so dass ihn die Beamten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zum Antritt seiner Ersatzfreiheitsstrafe einer Brandenburger Justizvollzugsanstalt übergaben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flughafen Berlin Brandenburg Hugo-Eckener-Allee 7 12529 Schönefeld Tel. +49 (0) 30 856211 - 9006 E-Mail: bpoli.ber.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Bundespolizeidirektion Berlin erlässt Mitführverbot von gefährlichen Gegenständen für ausgewählte Bahnhöfe

    Berlin (ots) - Nachdem die Bundespolizeidirektion Berlin bereits in den Jahren 2018, 2019 und Anfang dieses Jahres Erfahrungen zu Verboten für das Mitführen von gefährlichen Gegenständen im Berliner Bahnverkehr gesammelt hatte, wird es eine Wiederholung geben. Das neue Verbot wird für das dritte Septemberwochenende erlassen. Die Einhaltung wird entsprechend kontrolliert. Die Anzahl festgestellter Gewaltdelikte auf Bahnanlagen bewegt sich seit Jahren auf anhaltend hohem Niveau. Auf Grund der Zunahme der Gewaltintensität hat die Bundespolizeidirektion Berlin eine Ordnungsverfügung erlassen und weist in diesem Zusammenhang auf das Verbot des Mitführens von gefährlichen Gegenständen (verschiedene Messer, Reizgas, Schlaggegenstände usw.) hin. Das Verbot gilt am 17. und 18. September 2021 jeweils in der Zeit von 12 bis 2 Uhr des Folgetages und endet somit am Sonntag, den 19. September 2021 um 2 Uhr. Der Geltungsbereich umfasst die Berliner Bahnhöfe Ostbahnhof, Warschauer Straße und Ostkreuz. Aus Sicherheitsgründen ist das Mitführen gefährlicher Gegenstände auf den betroffenen Bahnhöfen untersagt. Dadurch soll die Begehung von Gewaltstraftaten verhindert sowie Mitreisende und Polizeibeamte geschützt werden. Trotz des zurückliegend coronabedingt geringeren Reiseverkehrs, ist es immer wieder zu strafrechtlich relevanten Ereignissen durch die Begehung von Gewaltdelikten unter Anwendung von gefährlichen Gegenständen gekommen. Daher ist diese Einschränkung aus Sicht der Bundespolizei erforderlich. Die Einhaltung des Verbotes an den relevanten Bahnhöfen wird durch Beamte der Bundespolizei überwacht und kontrolliert. Bei Verstößen gegen die Allgemeinverfügung können die Gegenstände sichergestellt und ein Zwangsgeld festgesetzt werden. Die Allgemeinverfügung sowie weitere Informationen können über folgendem Link www.bundespolizei.de/agv-berlin eingesehen werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Festnahme nach Sexualdelikt

    Berlin - Treptow-Köpenick (ots) - Montagabend versuchte ein 24-Jähriger eine Frau in der Nähe eines Einkaufszentrums am S-Bahnhof Berlin-Schöneweide zu vergewaltigen. Bundespolizisten nahmen den Mann nach einem Zeugenhinweis vorläufig fest. Gegen 22:45 Uhr informierte ein Zeuge eine Streife der Bundespolizei über ein Sexualdelikt vor einem nahegelegenen Schnellrestaurant. Die Einsatzkräfte rannten sofort zum Ort des Geschehens. Dort erkannten sie, wie ein Mann auf einer Frau lag. Dabei rief die 29-Jährige, dass sie das Vorgehen des Mannes ablehnte und er weitere Handlungen unterlassen sollte. Als die Streife beide Personen trennte, griff der 24-jährige deutsche Staatsangehörige die Beamten unvermittelt mit Fußtritten und Schlägen an. Daraufhin setzten diese ein Reizstoffsprühgerät ein und fesselten ihn am Boden liegend. Da er die Beamten fortwährend beleidigte und bespuckte, aktivierten die Bundespolizisten die Videofunktion der Bodycam, um diese Handlungen des Mannes aufzuzeichnen. Die hinzugerufenen Rettungskräfte spülten dem Deutschen die Augen aus. Die 29-jährige deutsche Staatsangehörige lehnte eine ärztliche Behandlung ab. Zwei Bundespolizisten erlitten leichte Verletzungen bei der Festnahme des Mannes. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung sowie Beleidigung gegen den einschlägig polizeibekannten 24-Jährigen ein. Die weiteren Ermittlungen zum Sexualdelikt werden zuständigkeitshalber durch die Polizei Berlin geführt. Der 24-Jährigen kam zur weiteren Bearbeitung in das Zentralgewahrsam der Polizei Berlin. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Schleusung auf der Autobahn 15 aufgedeckt

    Vetschau (Oberspreewald-Lausitz) (ots) - Die Einschleusung von sechs Männern deckten am heutigen Freitag Einsatzkräfte der Brandenburger Polizei auf. Gegen 8 Uhr sahen Beamte der Polizei Brandenburg auf der Bundesautobahn 15 am Parkplatz Dubje sowie an der Anschlussstelle Vetschau zwei Dreiergruppen, die zu Fuß in Richtung Berlin unterwegs waren. Nur drei der insgesamt sechs Männer hatten Ausweisdokumente dabei und konnten sich als irakische Staatsangehörige ausweisen. Auch die anderen drei Männer gaben an, Iraker zu sein. Dokumente für eine erlaubte Einreise und legalen Aufenthalt hatten sie nicht dabei. Da hier der Verdacht der unerlaubten Einreise bestand, hat die Bundespolizei den Fall übernommen. Nach ersten Ermittlungen sind die Männer zwischen 18 und 33 Jahre alt und auf der Ladefläche eines LKWs nach Deutschland eingereist. Zwei Personen aus der Gruppe klagten über gesundheitliche Probleme, weshalb hinzugerufene Rettungskräfte diese medizinisch versorgten. Die Bundespolizei nahm die Männer mit zur Dienststelle nach Forst. Die Bearbeitung dauert an. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Zunächst vor einen einfahrenden Regionalexpresses gestellt und später Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte geleistet

    Cottbus (ots) - Bundespolizisten nahmen Dienstagabend am Hauptbahnhof Cottbus einen Mann und seine Begleiterin vorläufig fest, nachdem der Mann sich in Lübbenau vor einen einfahrenden Zug stellte und später in Cottbus Widerstand leistete. Gegen 20:40 Uhr musste am Bahnhof Lübbenau der in Richtung Cottbus einfahrende Zug noch vor dem Bahnsteig halten. Grund dafür war ein Mann, der mit freiem Oberkörper und ausgebreiteten Armen im Gleis des einfahrenden Zuges stand. Nach Aufforderung des Triebfahrzeugführers verließ der Mann den Gleisbereich. Anschließend konnte der Zug in den Bahnhof einfahren und auch der Mann, der den Zug zuvor ausgebremst hatte, stieg mit seiner Begleitung in den Regionalexpress nach Cottbus ein. Alarmierte Bundespolizisten kontrollierten das Pärchen bei der Ankunft im Bahnhof Cottbus, wobei der Mann Angaben zu seinen Personalien verweigerte. Auf dem Weg zur Dienststelle widersetzte sich der 37-Jährige aggressiv der Streife. Als die Beamten den Mann zu Boden brachten, versuchte seine 21-jährige Begleiterin ihn zu befreien, indem sie nach den Beamten trat. Nun überwältigten die Beamten auch die junge Frau und brachten sie in die Dienststelle. Nachdem die Beamten ein Strafverfahren wegen des tätlichen Angriffes auf Vollstreckungsbeamte gegen die deutsche Staatsangehörige einleiteten sowie den Atemalkoholwert von 2,78 Promille ermittelten, konnte die Cottbuserin die Diensträume wieder verlassen. Bei der Durchsuchung ihres deutschen Partners fanden die Beamten einen verbotenen Schlagring sowie ein Einhandmesser. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,48 Promille. Zwischenzeitlich klagte der Mann über körperliches Unwohlsein, weshalb alarmierte Rettungskräfte ihn zur ärztlichen Behandlung vorübergehend in ein nahegelegenes Krankenhaus brachten. Anschließend kam er in Schutzgewahrsam und konnte die Wache der Bundespolizei gegen 2:30 Uhr verlassen. Die Bundespolizei leitete entsprechende Ermittlungsverfahren gegen den Cottbuser ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Gesuchte Straftäter geraten in Handgemenge

    Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg (ots) - Dienstagabend nahmen Bundespolizisten drei Personen am Berliner Ostbahnhof vorläufig fest, nachdem sie gemeinsam mit einem weiteren Mann aufeinander eingeschlagen haben. Gegen 20:40 Uhr informierte ein Zeuge die Bundespolizei über eine körperliche Auseinandersetzung zwischen vier Personen am Ausgang Koppenstraße des Ostbahnhofes. Nach derzeitigem Erkenntnisstand gerieten zwei stark alkoholisierten Frauen, eine 32-jährige deutsche und eine 35-jährige polnische Staatsangehörige, in eine Streitigkeit. Deren beiden Begleiter, ein 41-jähriger deutscher und 28-jähriger polnischer Staatsangehöriger, mischten sich daraufhin in die körperliche Auseinandersetzung ein. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen die beiden Frauen sowie den 41-Jährigen vorläufig fest. Dabei leistete die 32-Jährige erheblichen Widerstand und versuchte sich loszureißen. Der einschlägig polizeibekannte 28-Jährige suchte noch vor Eintreffen der Beamten das Weite. Am Tatort fanden die Beamten einen verbotenen Teleskopschlagstock des 41-Jährigen und stellen ihn sicher. Gegen den Mann lag u. a. ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Halle wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie ein weiterer Vollstreckungshaftbefehl wegen eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens vor. Die Staatsanwaltschaft Bremen suchte mit einem Vollstreckungshaftbefehl wegen Diebstahls nach der 35-Jährigen. Beide wurden festgenommen. Die Bundespolizei leitete gegen alle vier beteiligten Personen entsprechende Ermittlungsverfahren ein. Die zuständige Berliner Polizei übernahm die beiden Verhafteten nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen sowie die weiteren Ermittlungen. Die 32-Jährige konnte die Dienststelle nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Haftbefehl am Flughafen BER vollstreckt

    Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) (ots) - Bundespolizisten nahmen Mittwochabend eine mit Haftbefehl gesuchte Frau am Flughafen Berlin Brandenburg fest. Gegen 22 Uhr kontrollierten die Beamten bei der Einreise eines Fluges aus Budapest die 27-Jährige. Bei der Überprüfung der Ausweisdokumente stellten sie fest, dass die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern seit Oktober 2019 nach der Frau suchte. Das Amtsgericht Kaiserslautern hatte die Ungarin im August 2019 wegen Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.000 Euro bzw. 100 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Da die Verurteilte die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, übergaben Einsatzkräfte die Frau einer Brandenburger Justizvollzugsanstalt zum Antritt ihrer Ersatzfreiheitsstrafe. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flughafen Berlin Brandenburg Hugo-Eckener-Allee 7 12529 Schönefeld Tel. +49 (0) 30 856211 - 9005 E-Mail: bpoli.ber.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Unerlaubte Einreise im Regionalexpress nach Berlin aufgedeckt

    Eberswalde (Barnim) (ots) - Am Dienstag deckten Bundespolizisten die unerlaubte Einreise von elf irakischen Staatsangehörigen auf. Gegen 20:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte eine achtköpfige Großfamilie sowie drei weitere Reisende in der Regionalbahn zwischen Angermünde und Eberswalde. Weder die sieben Männer im Alter zwischen 18 und 48 Jahren noch die vier Frauen im Alter zwischen 14 und 50 Jahren waren im Besitz gültiger Reisedokumente. Die Bundespolizei nahm die Personengruppe in Gewahrsam und leitete Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise sowie unerlaubten Aufenthalts ein. Des Weiteren ermittelt die Bundespolizei wegen des Einschleusens von Ausländern gegen Unbekannt. Im Rahmen der Vernehmung äußerten die Personen ein Schutzersuchen. Nach Abschluss der derzeit laufenden polizeilichen Maßnahmen ist vorgesehen die Personen der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Brandenburg in Eisenhüttenstadt zu übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Angermünde Südring 9 16278 Angermünde Tel. +49 (0) 3331 2607 - 150 E-Mail: bpoli.angermuende.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder), der Bundespolizeidirektion Berlin und der Polizeidirektion Ost

    Berlin/Brandenburg (ots) - Beweismittel sichergestellt Bei gemeinsam geführten Durchsuchungen der Bundespolizei und der Brandenburger Polizei am 13. Juli 2021 bei mehreren Personen, die im dringenden Tatverdacht stehen mindestens 17 Angriffe auf Fahrkartenautomaten in Berlin, Brandenburg und Baden-Württemberg verübt zu haben, fanden die Einsatzkräfte umfangreiches Beweismaterial und stellten die Gegenstände sicher. Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahmen in acht Wohnung in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Dahme-Spreewald fanden die Beamtinnen und Beamten neben verschiedenen Hebelwerkzeugen, wie einem Kuhfuß und Stemmeisen, mehrere tausend Euro Bargeld sowie diverse Mobiltelefone und Datenträger. Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte Betäubungsmittel sowie mehrere Waffen in den durchsuchten Objekten sicher. Hierbei handelt es sich u. a. um mehrere Einhandmesser, ein Butterflymesser sowie ein Springmesser, einen Schlagring sowie zwei Teleskopschlagstöcke. Auch zwei Gaspistolen und eine Schusswaffe mit zwei Magazinen sowie mehrere Schuss Munition stellten die Beamtinnen und Beamten sicher. Eine Person widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen. Insgesamt sind im Einsatzverlauf vier weitere Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz (2x), gegen das Waffengesetz sowie wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen. Die kriminaltechnische Untersuchung der Hebelwerkzeuge wird Aufschluss darüber geben, ob diese zu den Taten verwendet worden sind. Von einem Tatverdächtigen wurde darüber hinaus auf der Grundlage eines richterlichen Beschlusses DNA-Spuren gesichert. Die beiden festgenommenen Beschuldigten wurden im Tagesverlauf dem Haftrichter vorgeführt, der für beide Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen dauern an. Entsprechendes Bildmaterial der sichergestellten Gegenstände finden Sie bis zum 14. Juli 2021 über folgenden Link: https://drive.google.com/drive/folders/1molRY8LZLfDVoLaVYKzAPxps6Ak1_X2g?usp=sharing Lesen Sie auch die nachfolgende Ausgangsmeldung zu den polizeilichen Einsatzmaßnahmen am 13. Juli 2021. (abrufbar unter http://presseportal.de/blaulicht/pm/70238/4966862) Mehrere Durchsuchungen nach Sprengungen von Fahrkartenautomaten Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) gingen Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Brandenburger Polizei seit den frühen Morgenstunden in einem gemeinsam geführten Ermittlungskomplex gegen eine Bande, die Fahrkartenautomaten aufsprengten, vor. Dazu durchsuchten sie acht Wohnungen, in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Dahme-Spreewald, und vollstreckten zwei Haftbefehle. Anlass der gemeinsamen Ermittlungen der Brandenburger Polizei und der Bundespolizei sind insbesondere mehrere Sprengungen von Fahrkartenautomaten auf verschiedenen Bahnhöfen, die in den zurückliegenden zwölf Monaten in Berlin, Brandenburg und Baden-Württemberg stattgefunden haben. Die Täter leiteten ein Gasgemisch in die Fahrkartenautomaten ein, entzündeten es anschließend und brachten es dadurch zur Explosion. Neben dem erlangten Diebesgut verursachten die Täter dadurch einen Sachschaden in sechsstelliger Höhe. Obschon sich die Taten über mehrere Landkreise und Polizeidirektionen erstreckten, ist die Polizeidirektion Ost durch das Polizeipräsidium mit der Ermittlungsführung im Land Brandenburg beauftragt worden. Da die Sprengungen der Fahrkartenautomaten auf Bahnanlagen stattfanden, für deren Sicherheit die Bundespolizei verantwortlich ist, wurde auf der Grundlage einer länderübergreifenden Vereinbarung eine gemeinsame Ermittlungskommission von Bundespolizei und Brandenburger Polizei im Herbst 2020 gebildet. Mehrmonatige Ermittlungen führten zur Identifizierung von zwölf Personen, die der Tätergruppierung zugeordnet werden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um russische Staatsangehörige im Alter von 16 bis 35 Jahren. Gegen einige Tatverdächtige sind auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) richterliche Durchsuchungsbeschlüsse sowie Haftbefehle ergangen, die heute umgesetzt worden sind. Einer der Tatverdächtigen befindet sich bereits wegen anderer Delikte in Untersuchungshaft. Gegen einige der zwölf Männer wird wegen weiterer Straftaten ermittelt. Der Polizeipräsident des Landes Brandenburg, Oliver Stepien, und der Präsident der Bundespolizeidirektion Berlin, Karl-Heinz Weidner, erachteten die heutigen polizeilichen Maßnahmen als wichtiges Signal und Ausdruck der erfolgreichen behördenübergreifenden Zusammenarbeit von Bundespolizei und Brandenburger Polizei. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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    Berlin/Brandenburg (ots) - Mehrere Durchsuchungen nach Sprengungen von Fahrkartenautomaten Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) gingen Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Brandenburger Polizei seit den frühen Morgenstunden in einem gemeinsam geführten Ermittlungskomplex gegen eine Bande, die Fahrkartenautomaten aufsprengten, vor. Dazu durchsuchten sie acht Wohnungen, in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Dahme-Spreewald, und vollstreckten zwei Haftbefehle. Anlass der gemeinsamen Ermittlungen der Brandenburger Polizei und der Bundespolizei sind insbesondere mehrere Sprengungen von Fahrkartenautomaten auf verschiedenen Bahnhöfen, die in den zurückliegenden zwölf Monaten in Berlin, Brandenburg und Baden-Württemberg stattgefunden haben. Die Täter leiteten ein Gasgemisch in die Fahrkartenautomaten ein, entzündeten es anschließend und brachten es dadurch zur Explosion. Neben dem erlangten Diebesgut verursachten die Täter dadurch einen Sachschaden in sechsstelliger Höhe. Obschon sich die Taten über mehrere Landkreise und Polizeidirektionen erstreckten, ist die Polizeidirektion Ost durch das Polizeipräsidium mit der Ermittlungsführung im Land Brandenburg beauftragt worden. Da die Sprengungen der Fahrkartenautomaten auf Bahnanlagen stattfanden, für deren Sicherheit die Bundespolizei verantwortlich ist, wurde auf der Grundlage einer länderübergreifenden Vereinbarung eine gemeinsame Ermittlungskommission von Bundespolizei und Brandenburger Polizei im Herbst 2020 gebildet. Mehrmonatige Ermittlungen führten zur Identifizierung von zwölf Personen, die der Tätergruppierung zugeordnet werden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um russische Staatsangehörige im Alter von 16 bis 35 Jahren. Gegen einige Tatverdächtige sind auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) richterliche Durchsuchungsbeschlüsse sowie Haftbefehle ergangen, die heute umgesetzt worden sind. Einer der Tatverdächtigen befindet sich bereits wegen anderer Delikte in Untersuchungshaft. Gegen einige der zwölf Männer wird wegen weiterer Straftaten ermittelt. Der Polizeipräsident des Landes Brandenburg, Oliver Stepien, und der Präsident der Bundespolizeidirektion Berlin, Karl-Heinz Weidner, erachteten die heutigen polizeilichen Maßnahmen als wichtiges Signal und Ausdruck der erfolgreichen behördenübergreifenden Zusammenarbeit von Bundespolizei und Brandenburger Polizei. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Schneller Fahndungserfolg

    Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg (ots) - Donnerstagnachmittag vollstreckten Bundespolizisten einen Untersuchungshaftbefehl gegen einen 34-Jährigen am Berliner Ostbahnhof. Gegen 12:30 Uhr ging der Haftbefehl gegen den einschlägig polizeibekannten deutschen Staatsangehörigen bei der Bundespolizei ein. Da sich der Mann regelmäßig im nahen Umfeld des Ostbahnhofs aufhält, fahndeten die Beamten umgehend nach ihm. Gegen 13:45 Uhr verhafteten die Einsatzkräfte den Gesuchten im Bahnhof und eröffneten ihm den gewissermaßen noch "druckfrischen" Haftbefehl. Den u. a. wegen Widerstandes und Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie diverser Körperverletzungsdelikte gesuchten Mann übergaben die Beamten nach Abschluss aller erforderlichen Maßnahmen an den zentralen Polizeigewahrsam der Polizei Berlin. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof Am Ostbahnhof 10243 Berlin Tel. +49 (0) 30 297779 - 48 Mobil: +49 (0) 175 90 22 405 E-Mail: bpoli.b-obf.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Gesuchten Straftäter am BER verhaftet

    Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) (ots) - Bundespolizisten nahmen Mittwochnachmittag einen mit Haftbefehl gesuchten Mann am Flughafen Berlin Brandenburg fest. Gegen 15 Uhr kontrollierten die Beamten den 29-Jährigen bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle eines Fluges aus Istanbul. Das Amtsgericht Tiergarten hatte den türkischen Staatsangehörigen im Dezember 2018 wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt. Da er sich dem Strafantritt nicht gestellt hatte, wurde im Mai 2019 ein Haftbefehl gegen ihn erlassen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Beamten den Mann einer Jugendstrafanstalt in Berlin. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flughafen Berlin Brandenburg Hugo-Eckener-Allee 7 12529 Schönefeld Tel. +49 (0) 30 856211 - 9006 E-Mail: bpoli.ber.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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