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Polizeimeldungen aus Edelsfeld

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  • (1059) Anna B. aus Seniorenheim vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 1057 berichtet, wurde seit gestern (27.07.21) die 82-jährige Anna B. vermisst. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen. Die Seniorin konnte am Vormittag wohlbehalten in der Brunnecker Straße angetroffen und ins Heim zurückgebracht werden. Somit wird die Öffentlichkeitsfahndung widerrufen. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Täuschungsversuche in Rosenheim "aufgeflogen" / Männer "kassieren" Strafanzeigen wegen gefälschter Dokumente

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen zwei Täuschungsversuche entlarvt. Ein Türke und ein Nigerianer wollten sich mit gefälschten bzw. falschen Papieren die Einreise erschwindeln.

    Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen zwei Männer festgenommen, die sich die Einreise von Österreich nach Deutschland erschwindeln wollten. Der eine versuchte am Dienstag (27. Juli), sich mittels Ausweis als Bulgare auszugeben. Der andere tat so, als hätte er einen gültigen nigerianischen Reisepass. In Rosenheim sind beide Täuschungsabsichten endgültig "aufgeflogen". In einem internationalen Reisezug überprüften die Beamten die Papiere eines bulgarischen Staatsangehörigen. Dabei stellten sie gewisse Unregelmäßigkeiten fest. Der vermeintliche Bulgare musste seine Zugfahrt am Rosenheimer Bahnhof beenden. Bei der anschließenden Befragung in der örtlichen Bundespolizeiinspektion stellte sich rasch heraus, dass er seine Identität nur erfunden hatte. Der 43-Jährige räumte ein, tatsächlich kurdischer Abstammung zu sein. Zur Herkunft des gefälschten Dokuments wollte er sich nicht äußern. Er wurde wegen seines unerlaubten Einreiseversuchs und Urkundenfälschung angezeigt. Die Staatsanwaltschaft ordnete an, dass er als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren 600 Euro zu hinterlegen hat. Da der türkische Staatsangehörige erklärte, in seiner Heimat verfolgt zu werden, wurde er an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Einem Nigerianer blieb die Einreise in die Bundesrepublik hingegen verwehrt. Der Afrikaner war in einem Fernreisebus aus Italien unterwegs. Bei der Grenzkontrolle auf der Inntalautobahn legte er seinen Reisepass und eine italienische Aufenthaltserlaubnis vor. Bei dem nigerianischen Pass hatten die Bundespolizisten sogleich Bedenken. Eine genauere kriminaltechnische Überprüfung der Urkunde in Rosenheim belegte, dass es sich um ein falsches Dokument handelt. Den Vorwurf der Urkundenfälschung wies der vorläufig festgenommene 37-Jährige jedoch von sich. Er behauptete, dass die Behörden in Nigeria bei der Ausstellung des Passes einen Fehler gemacht hätten. Mit einer Strafanzeige im Gepäck musste er unmittelbar nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen das Land wieder verlassen. Er wurde der österreichischen Polizei überstellt. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Lkw- Unfall sorgt für langen Stau ++ Egestorf - Mit Luftgewehr auf Fußgänger geschossen

    Umgekippter Sattelauflieger auf der BAB1

    Meckelfeld (ots) - Lkw- Unfall sorgt für langen Stau Am Dienstag, 28.07., gegen 13:25 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn BAB1 zwischen den Anschlussstellen Harburg und Maschener Kreuz in Fahrtrichtung Bremen ein Verkehrsunfall, der große Auswirkungen auf die Verkehrslage rund um den Hamburger Raum hatte. Ein Lkw geriet nach einem Reifenplatzer an der Sattelzugmaschine ins Schleudern. In der Folge kippte der mit Erdaushub beladene Sattelauflieger um und die Ladung verteilte sich auf mehreren Fahrsteifen. Durch den Unfall wurde der Tank des Lkw beschädigt. Eine größere Menge Diesel verteilte sich dadurch auf der Fahrbahn. Zwecks Reinigung der Fahrbahn und Bergung des Lkw musste die Autobahn in Richtung Bremen für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Zur Bergung wurden Fachfirmen eingesetzt, ebenso wie der Technik- und Umweltzug der Feuerwehr Hamburg. Der Verkehr wurde an der Abfahrt Hamburg Harburg abgeleitet und staute sich auf etwa 15 km Länge. Der Fahrer des Lkw wurde leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 85.000 Euro. Egestorf - Mit Luftgewehr auf Fußgänger geschossen Ein Fußgänger wurde am Dienstag, 28.07., gegen 17:20 Uhr, in Egestorf in der Straße Ostende mit einem Luftgewehr beschossen. Der 29jährige Egestorfer ging zu Fuß auf dem Gehweg, als er plötzlich einen Schmerz auf der Brust verspürte. Er stellte dann fest, dass sein Poloshirt beschädigt war und die Kugel eines Luftgewehres in seiner Haut steckte. Er begab sich daraufhin selbst in ärztliche Behandlung. Hinweise auf den Schützen gibt es bislang nicht. Hinweise nimmt die Polizeistation Salzhausen (04172/986610) entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1058) Zwei Polizeibeamte bei Widerstand verletzt

    Fürth (ots) - In der Fürther Innenstadt sollte am Dienstagabend (27.07.2021) ein 59-Jähriger nach einem Streit mit seiner Lebensgefährtin in Gewahrsam genommen werden. Dabei leistete er massiv Widerstand und verletzte zwei Polizeibeamte. Am Dienstagabend geriet ein 59-jähriger Mann mit seiner Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung in der Mathildenstraße in Streit. Die hinzugezogene Streife der Polizeiinspektion Fürth musste gegen ihn schließlich ein Kontaktverbot verhängen und einen Platzverweis aussprechen. Gegen 21:00 Uhr kehrte der stark alkoholisierte Mann allerdings zu der Wohnung zurück. Hierauf musste erneut eine Streife anrücken, um das ausgesprochene Kontaktverbot sowie den Platzverweis durchzusetzen. Da sich der 59-Jährige nicht einsichtig zeigte, sollte er in polizeilichen Gewahrsam genommen werden. Hierbei leistete der Mann erheblich Widerstand und griff die beiden Polizeibeamten an. Unter Anwendung von unmittelbarem Zwang gelang es, ihn schließlich zu fesseln und zur Dienststelle zu verbringen. Der 59-Jährige verletzte bei den Widerstandshandlungen die Beamten. Sie mussten sich beide zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus begeben. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ordnete anschließend bei dem alkoholisierten Tatverdächtigen eine Blutentnahme an. Gegen die Blutentnahme widersetzte er sich erneut. Mehrere Beamte waren notwendig, um die Maßnahme durchzusetzen. Den 59-Jährigen erwartet nun eine Anzeige unter anderem wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung. Markus Baumann /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1057) Anna B. aus Seniorenheim vermisst - Öffentlichkeitsfahndung

    Nürnberg (ots) - Seit gestern (27.07.21) wird die 82-jährige Anna B. aus einem Seniorenheim im Bereich Hasenbuck vermisst. Die Polizei bittet um Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort. Frau B. wurde gegen 14:30 Uhr zuletzt in dem Seniorenheim gesehen. Sie leidet unter Demenz und dürfte hilflos umherirren. Beschreibung: Ca. 160 cm groß, schlank, braune Augen, graues, kurz geschnittenes Haar, Brillenträgerin. Sie ist bekleidet mit einer schwarzen Hose, grauem Pullover mit eingenähtem Namensschild und sie trägt schwarze Schuhe. Bisherige Suchmaßnahmen verliefen ohne Erfolg. Hinweise zum Aufenthaltsort von Frau Anna B. bitte an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 oder den Polizeinotruf 110. Rainer Seebauer /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Zeugenaufruf / Bundespolizei sucht nach Angriff auf 41-Jährigen nach Zeugen

    Nachdem ein 41-Jähriger am Münchner Marienplatz durch einen Unbekannten geschlagen und getreten wurde, sucht die Bundespolizei nun nach Zeugen der Tat.

    München (ots) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (28. Juli) kam es am Bahnsteig des S-Bahnhaltepunktes München Marienplatz zu einem körperlichen Angriff auf einen 41-jährigen Mann. Der Täter ist bisher unbekannt. Die Bundespolizei sucht nach Zeugen. Gegen 0:30 Uhr befand sich der in Pullach wohnende Mann mit seinem 38-jährigem Begleiter am S-Bahnsteig am Münchner Marienplatz, als er von einem Unbekannten gefragt wurde, ob er Geld wechseln kann. Als er dies verneinte, schlug und trat ihn der Unbekannte unvermittelt ins Gesicht, sodass der 41-Jährige zu Boden ging und anschließend ärztlich behandelt werden musste. Laut Zeugenaussagen konnte der gesamte Vorfall durch umstehende Passanten beobachtet und teilweise auch gefilmt werden. Der Mann wird wie folgt beschrieben: sehr schlank bis hager; 180 - 185 cm groß; 20-30 Jahre alt; südländisches Erscheinungsbild; spricht Deutsch mit Akzent; Kinn- und Oberlippenbart; schwarze, kurze Haare, die an den Seiten abrasiert sind; Der Mann trug zum Tatzeitpunkt weiße Badelatschen mit schwarzer Puma-Aufschrift und schwarzen Socken, sowie einen schwarzen Jogginganzug mit längs am Bein verlaufendem, weißen Muster. Sachdienliche Hinweise sowie eventuelle Foto- oder Video-aufnahmen erbittet die Bundespolizeiinspektion München unter der Rufnummer 089/515550-1111. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1056) Sessel fing Feuer - Senioreneinrichtung musste evakuiert werden

    Schwarzenbruck (ots) - Am Dienstagmittag (27.07.2021) brach in einer Wohnung einer Senioreneinrichtung in Schwarzenbruck (Lkrs. Nürnberger-Land) ein Feuer aus. Acht Personen erlitten eine Rauchgasintoxikation. Gegen 12:15 Uhr schlug die Brandmeldeanlage der Einrichtung in der Hauptstraße an. Umgehend fuhren zahlreiche Kräfte der umliegenden freiwilligen Feuerwehren sowie der Polizeiinspektion Altdorf an. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte Rauchentwicklung aus einem Zimmer im zweiten Obergeschoss fest. Während die Bewohner und Mitarbeiter der Einrichtung sich bereits nach außen begaben, begann die Feuerwehr mit den Löschmaßnahmen. Auf Grund der Rauchentwicklung erlitten insgesamt acht Bewohner der Einrichtung eine Rauchgasintoxikation, welche in umliegenden Krankenhäusern behandelt wurde. Nach Beendigung der Löschmaßnahmen nach rund zwei Stunden konnten die übrigen Bewohner wieder ihre Zimmer beziehen. Das Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen. Der Ursprung des Feuers dürfte im Bereich eines elektrischen Sessels liegen. Derzeit wird seitens der Ermittler von einem technischen Defekt als Brandursache ausgegangen. Der Sachschaden liegt ersten Schätzungen zufolge bei rund 50.000 Euro. Marc Siegl /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1055) Tödlicher Verkehrsunfall nahe Bechhofen a. d. Heide (Lkrs. Ansbach)

    Feuchtwangen (ots) - Am Dienstagnachmittag (27.07.2021) ereignete sich auf der Staatsstraße 2221 ein schwerer Verkehrsunfall. Eine Pkw-Fahrerin kam dabei ums Leben. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 30-jähriger Audifahrer gegen 15:30 Uhr mit seinem Fahrzeug auf der Staatsstraße 2221 aus Richtung Burgoberbach kommend in Fahrtrichtung Wassertrüdingen. Zwischen den Ortschaften Heinersdorf und Röttenbach geriet der Audi im Kurvenbereich aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen, der die Staatsstraße in der Gegenrichtung befuhr. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug, das von einer 62-jährigen Frau gefahren wurde, auf einen angrenzenden Radweg geschleudert. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bechhofen und Heinersdorf waren mit der Rettung bzw. Bergung der Personen sowie Verkehrsmaßnahmen betraut. Die 62-jährige Fahrerin erlitt bei dem Unfall so schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Der 30-jährige Fahrer des Audi wurde ebenfalls verletzt und durch den Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Beamte der Polizeiinspektion Feuchtwangen waren mit der Unfallaufnahme betraut. Zur Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Die Staatsstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme bis ca. 18:30 Uhr komplett gesperrt. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1054) Versammlungsgeschehen am Donnerstag 29.07.2021 - Verkehrslagemeldung

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstag (29.07.2021) findet in der Nürnberger Südstadt im Zeitraum von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr eine Demonstration mit anschließendem Aufzug statt. Die Polizei gibt Verkehrshinweise. Die Versammlung beginnt gegen 18:00 Uhr mit der Auftaktkundgebung in der Parkanlage in der Sperberstraße 56. Anschließend findet ein Aufzug auf folgender Wegstrecke statt: Burgundenstraße - Lothringer Straße - Pillenreuther Straße - Frankenstraße - Kleestraße - Rugierstraße - Sperberstraße - Oswaldstraße - Eckhardstraße - Sperberstraße - Egonstraße - Neulichtenhofstraße - Sperberstraße - Pillenreuther Straße - Galvanistraße - Gabelsberger- straße - Schuckertplatz - Voltastraße - Siemensstraße - Galvanistraße - Voltastraße Die Versammlung endet voraussichtlich gegen 20:00 Uhr mit der Abschlusskundgebung in der Parkanlage in der Sperberstraße. Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der o.g. Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke bzw. den Veranstaltungsbereich weiträumig zu umfahren. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Fahrraddieb bringt Diebesgut zurück ++Rottorf - Defekter Pkw setzt Garage in Brand

    Winsen (Luhe) (ots) - Fahrraddieb bringt Diebesgut zurück Fahrraddieb bringt Diebesgut zurück Am Montag, 26.07., gegen 12:40 Uhr, beobachtete eine Zeugin eine männliche Person, die sich an dem Fahrradständer einer Kirchengemeinde im Borsteler Weg in Winsen an einem Mountainbike zu schaffen machte. Nachdem die Zeugin auf die Person zutrat flüchtete diese mit dem Fahrrad. Die Person war ca. 16 - 17 Jahre alt, hatte ein südländisches Erscheinungsbild, schwarze Haare und war bekleidet mit einer grauen Jacke bzw. Pullover mit Kapuze. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Am 27.07. gegen 08 Uhr, wurde der Polizei dann mitgeteilt, dass sich das Mountainbike wieder an dem Fahrradständer befinden würde. Nach einer Überprüfung konnte es dem Eigentümer ausgehändigt werden. Die Polizei sucht trotzdem die Person, die das schwarze Mountainbike, Marke: Bergsteiger Typ: Canberra, entwendet hatte und nimmt unter der Telefonnummer 04171/ 7960 Hinweise entgegen. Rottorf - Defekter Pkw setzt Garage in Brand Ein defekter Pkw hat am Montag, 26.07., gegen 18:45 Uhr, einen Einsatz für Feuerwehr und Polizei in Winsen- Rottorf, Bundesstraße, ausgelöst. Der Eigentümer eines BMW hörte nach dem Einschalten der Zündung seines Pkw einen lauten Knall. Im Anschluss entwickelte sich schnell ein Feuer im Motorraum, das auf den Pkw und dann auch auf die Garage übergriff. Die Feuerwehr, die mit 67 Kameraden im Einsatz war, konnte das Feuer dann löschen. Als Brandursache wird von einem technischen Defekt ausgegangen. Die Polizei schätzt den Schaden auf ca. 20.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1053) Gewaltsame Auseinandersetzung unter Jugendlichen - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Freitag auf Samstag (23./24.07.2021) sind im Nürnberger Stadtteil Langwasser zwei junge Damen heftig aneinander geraten. Dabei soll es auch zu Fußtritten gegen den Kopf gekommen sein. Die Polizei sucht Zeugen. In der Giesbertsstraße sind in der Nacht von Freitag auf Samstag im Zeitraum von 01:00 Uhr bis 01:30 Uhr zwei jungen Frauen (beide 16) auf offener Straße in Streit geraten. Im weiteren Verlauf brachte eine Jugendliche ihre Kontrahentin zu Boden und soll ihr anschließend mit den Füßen gegen den Kopf getreten haben. Nachdem ein Zeuge die Damen getrennt hatte, nahm die mutmaßliche Angreiferin das Smartphone ihrer Kontrahentin und warf es auf den Boden, so dass es komplett zerstört wurde. Die Hintergründe des Streits sind noch unklar. Von der Auseinandersetzung trug die Geschädigte lediglich leichte Verletzungen davon. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd ermittelt nun wegen des Verdachts einer gefährlichen Körperverletzung und Sachbeschädigung. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zum Tathergang machen können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0911/9482-0 bei der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd zu melden. Markus Baumann / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1052) Zeugen nach versuchtem Einbruch in Juweliergeschäft gesucht

    Nürnberg (ots) - In der vergangenen Nacht (27.07.2021) versuchten bislang unbekannte Täter in ein Juweliergeschäft in der Nähe des U-Bahnhofs Bärenschanze einzubrechen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 03:40 Uhr nahm ein Zeuge verdächtige Schlaggeräusche und einen Schrei auf der Straße wahr. Als der Zeuge nachsah, waren zwar keine Personen mehr vor Ort, jedoch stellte er fest, dass die Schaufensterscheibe eines Juweliergeschäfts in der Fürther Straße 90 erheblich beschädigt war. Der Zeuge verständigte die Polizei, die aufgrund der Gesamtumstände von einem Einbruchsversuch ausging. Die Scheibe des Geschäfts hielt dem Einbruchsversuch zwar stand, wurde jedoch erheblich beschädigt. Offensichtlich gelang es den Tätern nicht, ins Innere des Geschäfts zu gelangen. Eine Absuche verlief negativ. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei bittet Zeugen, die zur relevanten Tatzeit verdächtige Personen vor dem Geschäft oder im Nahbereich beobachtet haben, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Die Tatörtlichkeit liegt in der Nähe der U-Bahnhaltestelle Bärenschanze. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Exhibitionist festgenommen / 29-Jähriger onaniert vor Jugendlichen

    Nachdem ein 29-Jähriger in einem Zug Richtung Bad Tölz vor zwei Jugendlichen onanierte, nahm ihn die Bundespolizei fest.

    München (ots) - Am späten Montagabend (26. Juli) onanierte ein 29-jähriger Pakistani in einem Zug von München nach Bad Tölz am Haltepunkt Holzkirchen vor zwei 15-jährigen Jugendlichen. Die Zugbegleiterin informierte die Bundespolizei, die den Mann festnahm. Gegen 22:30 Uhr wurde die Bundespolizei von der 31-jährigen Zugbegleiterin über einen Mann in Kenntnis gesetzt, der Reisende verbal belästigte, vor zwei Jungen onanierte und sich weigert den Zug zu verlassen. Der Zug hielt in Holzkirchen am Bahnhof bis zum Eintreffen der Bundespolizeibeamten. Die Beamten nahmen den in Bad Tölz wohnhaften Mann vorläufig fest und brachten ihn zur Bundespolizeiwache am Münchner Ostbahnhof, nachdem sie die Erziehungsberechtigten der Jugendlichen über den Vorfall informierten. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte der Exhibitionist auf freien Fuß belassen werden. Es wurde ein Strafverfahren wegen Exhibitionistischen Handlungen und Erregung öffentlichen Ärgernisses gegen ihn eingeleitet. Die Bundespolizei gibt für solche Situationen folgende Handlungsempfehlungen: - Halten Sie sich bei schwach frequentierten Zügen in der Nähe anderer Reisender oder an der Zugspitze in der Nähe des Lokführers auf - Machen Sie sofort andere Reisende auf Ihre Situation aufmerksam - Rufen Sie die Notrufnummer an und drücken Sie die Notruftaste in der S-Bahn - Prägen Sie sich eine Personenbeschreibung genau ein - Zeigen Sie jeden Sachverhalt zeitnah bei der Polizei an Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1051) Vermisstensuche in Nürnberg-Gebersdorf

    Nürnberg (ots) - Am Montagabend (26.07.2021) suchte ein Großaufgebot von Einsatz- und Rettungskräften nach einem vermissten 75-Jährigen im Nürnberger Stadtteil Gebersdorf. Der 75-Jährige konnte in den späten Abendstunden durch die Feuerwehr aufgefunden und geborgen werden. Gegen 20:00 Uhr ging bei der Polizei die Mitteilung ein, dass seit den Nachmittagsstunden ein 75-jähriger Mann aus dem Nürnberger Stadtteil Gebersdorf vermisst werde. Der 75-Jährige wollte gegen 17:00 Uhr Spazierengehen und kam seitdem nicht mehr nach Hause. Da der Mann auf Medikamente angewiesen und dement ist kam es im weiteren Verlauf zu umfangreichen Suchmaßnahmen. Hierzu waren neben den Einsatzkräften der Polizei, die Nürnberger Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehren Eibach, Gartenstadt und Werderau, das Bayerische Rote Kreuz sowie die DLRG mit Personensuchhunden und Booten mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Einsatzkräfte wurden durch einen Polizeihubschrauber und Drohnen der Freiwilligen Feuerwehren Moorenbrunn und Altenfurth unterstützt. Gegen 22:45 Uhr konnte der Vermisste in einem dichten Unterholz in Gebersdorf aufgefunden werden. Aufgrund der unwegsamen Lage musste der Mann mit einer Drehleiter geborgen werden. Nach einer notärztlichen Erstversorgung wurde der 75-Jährige in ein Krankenhaus zur weiteren medizinischen Behandlung gebracht. Michael Petzold / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1050) Schwerer Verkehrsunfall bei Roth

    Roth (ots) - Am Montagabend (26.07.2021) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall zwischen Abenberg (Lkrs. Roth) und Roth. Ein Motorradfahrer wurde hierbei tödlich verletzt. Gegen 18:00 Uhr befuhr ein 40-jähriger Motorradfahrer die Äußere Abenberger Straße von Abenberg kommend in Richtung Roth. Nach bisherigem Erkenntnisstand überholte der Motorradfahrer mehrere vor ihm fahrende Fahrzeuge. Zum gleichen Zeitpunkt bog ein ebenfalls vor dem Motorrad fahrendes Auto der Marke Nissan nach links in einen Feldweg ab. Aus noch nicht geklärter Ursache kam es hierbei zur Kollision zwischen dem Motorradfahrer und dem abbiegenden Nissan. Der 40-jährige Motorradfahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der 76-jährige Fahrer des Nissan erlitt einen schweren Schock und musste in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Die Fahrer der zuvor überholten Fahrzeuge wurden vor Ort durch Einsatzkräfte des Bayerischen Roten Kreuzes und von Kriseninterventionsteams betreut. Die Freiwillige Feuerwehr Roth war ebenfalls mit mehreren Kräften im Einsatz. Die Äußere Abenberger Straße war an der Unfallstelle bis circa 21:00 Uhr für die Dauer der Bergungsmaßnahmen für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger beauftragt. Die weiteren Unfallermittlungen werden durch die Polizeiinspektion Roth geführt. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Illegal Asbest entsorgt

    Hollenstedt (ots) - Illegal Asbest entsorgt Bereits am Mittwoch, 21.07.2021, gegen 10:45 Uhr, wurde der Polizei Hollenstedt mitgeteilt, dass auf dem Pendlerparkplatz Ochtmannsbruch nahe der Anschlussstelle Hollenstedt (BAB1) illegal Müll entsorgt worden sei. Vor Ort mussten die eingesetzten Beamten feststellen, dass bislang unbekannte Täter eine teilweise offenstehende Entsorgungstasche, ein sogenanntes Big Bag, mit Asbestplatten in einem Gebüsch abgelegt hatten. Asbest gilt als Sondermüll, der speziellen Vorschriften bezüglich der Entsorgung unterliegt. Das Entsorgen von Sondermüll außerhalb der dafür vorgesehen Stellen, z. B. eine Mülldeponie oder ein Wertstoffsammelplatz, stellt eine Straftat nach dem Strafgesetzbuch dar. Die Polizei Buchholz ermittelt zu diesem Fall und bittet um Zeugenhinweise unter 04181/285-0. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit Firmenfahrzeug verschwunden: Bundespolizei fasst Serben bei Grenzkontrollen

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Rosenheimer Bundespolizei einen Serben festgenommen. Er soll ein Firmenfahrzeug einfach behalten und sich ins Ausland abgesetzt haben.

    A93 / Rosenheim (ots) - Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Bundespolizei Freitagnacht (23. Juli) einen serbischen Staatsangehörigen festgenommen. Er war nicht nur ohne die erforderlichen Einreisepapiere unterwegs, sondern wurde auch wegen des Verdachts der Unterschlagung gesucht. Der 50-Jährige soll ein Firmenfahrzeug einfach behalten und sich ins Ausland abgesetzt haben. In der Kontrollstelle bei Kiefersfelden überprüften Bundespolizisten die Insassen eines Kastenwagens mit deutscher Zulassung. Der Fahrer wies sich mit seinem serbischen Reisepass und Führerschein aus. Eine Aufenthaltserlaubnis oder ein Visum für den geplanten Aufenthalt in Deutschland konnte er nicht vorlegen. Mithilfe des Polizeicomputers fanden die Beamten heraus, dass er von der Staatsanwaltschaft Heilbronn in einem Unterschlagungsfall gesucht wird. Demnach hatte der Serbe bis zum Frühjahr dieses Jahres für eine deutsche Firma als Bodenleger gearbeitet. Den dabei genutzten Firmenwagen soll er aber nie zurückgegeben haben. Die Überprüfung des Kennzeichens seines Kleintransporters, mit dem er nun in die Bundesrepublik einreisen wollte, ergab, dass es sich um genau dieses Auto handelte. Nachdem der 50-jährige Südosteuropäer festgenommen worden war, gab er sich ahnungslos und beteuerte, den Wagen von seinem Chef überlassen bekommen zu haben. Dieser bestätigte jedoch, dass sein Mitarbeiter mit dem Firmenauto schlichtweg verschwunden sei. Die Bundespolizei stellte das Fahrzeug sicher, so dass der Eigentümer es wieder in Empfang nehmen konnte. Sein früherer Angestellter musste als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren wegen Unterschlagung und versuchter illegaler Einreise vorab 250 Euro hinterlegen. Die Einreise in die Bundesrepublik blieb dem serbischen Staatsangehörigen verwehrt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen hat ihn die Bundespolizei nach Österreich zurückgewiesen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • (1049) Raub einer Musikbox - Widerstand bei Täterfestnahme

    Nürnberg (ots) - Am Sonntagabend (25.07.2021) entwendeten im Nürnberger Stadtteil Schweinau zwei junge Männer unter Drohung von Gewalt einem Jugendlichen eine Musikbox. Ein Tatverdächtiger leistete bei der Festnahme erheblichen Widerstand. Mehrere Jugendliche verweilten am Sonntagabend gegen 20:45 Uhr im Bereich der U-Bahnhaltestelle Schweinau. Zwei junge Männer (15,16) traten an die Gruppe heran und sollen einem Jugendlichen (14) ohne ersichtlichen Grund das Mobiltelefon aus der Hand gerissen haben. Anschließend sollen sie noch seinen mitgeführten Turnbeutel durchsucht haben und daraus eine Musikbox entnommen haben. Als der 14-Jährige die beiden zur Rede stellte, drohten ihm die beiden jungen Männer Schläge an und flüchten mit der Musikbox. Das Mobiltelefon händigten sie zuvor dem Geschädigten wieder aus. Eine Polizeistreife der Polizeiinspektion Nürnberg-West konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen kurze Zeit später die beiden Tatverdächtigen in einem Innenhof in der Hinteren Marktstraße festnehmen. Die entwendete Musikbox konnte dort ebenfalls aufgefunden und sichergestellt werden. Bei der Festnahme leistete der 15-jährige Tatverdächtige erheblichen Widerstand, indem er um sich schlug. Unter Anwendung von unmittelbarem Zwang konnten ihn die Beamten schließlich zu Boden bringen und fesseln. Ein Polizeibeamter (25) wurde leicht verletzt. Die jungen Männer erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines räuberischen Diebstahls. Weiterhin muss sich der 15-Jährige wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung verantworten. Markus Baumann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1048) Gestohlener Pkw wieder aufgefunden

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 1000 berichtet, entwendeten unbekannte Täter am 16.07.2021 einen in der Südstadt geparkten Pkw. Das Fahrzeug, ein grauer Ford Focus, wurde nun im Stadtgebiet wieder aufgefunden. Die Geschädigte hatte ihren Pkw gegen 16:20 Uhr am Melanchthonplatz geparkt und versehentlich den Fahrzeugschlüssel stecken lassen. Als sie nach ca. 15 Minuten wieder zurückkam, war der Pkw nicht mehr da. Bei dem Pkw handelte es sich um einen grauen Ford Focus mit einem Zeitwert von ca. 2000 Euro. Der Pkw wurde zur Fahndung ausgeschrieben. Am Freitagabend (23.07.2021) stellten Beamte das Fahrzeug auf dem Parkplatz eines Gartencenters in der Geisseestraße fest. Der Pkw war dort abgestellt worden, Personen konnten diesem nicht zugeordnet werden. Das Fahrzeug wurde sichergestellt und an die Geschädigte ausgehändigt. Die Kriminalpolizei ermittelt. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1047) Nach Zusammenstoß einfach weitergefahren - Zeugensuche

    Fürth (ots) - Kurz vor 06:00 Uhr stießen heute Morgen (26.07.2021) zwei Fahrradfahrer zusammen. Einer entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Die Verkehrspolizei sucht Zeugen. Ein 31-Jähriger fuhr mit seinem Mountainbike auf dem Radweg in der Ludwigstraße in Richtung Flößaustraße. Ein bislang unbekannter Radler fuhr in der Erhard-Segitz-Straße verbotswidrig auf dem linken Gehweg in südwestliche Richtung. Im Kreuzungsbereich kam es dann zum Zusammenstoß beider Radfahrer. Der 31-Jährige stürzte und verletzte sich leicht. Sein Fahrrad wies am Vorderrad Beschädigungen auf. Der Unfallgegner fuhr einfach weiter. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Ca. 20-25 Jahre, etwa 80-90 kg, trug dunkles Cappy, weißes T-Shirt und kurze Jeans. Sein blaues Fahrrad hatte außergewöhnlich breite Reifen Die Fürther Verkehrspolizei hat den Unfall aufgenommen und bittet Zeugen, die den Zusammenstoß beobachtet haben und auch den unbekannten Unfallgegner sich unter der Telefonnummer 0911 973997-180 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Edelsfeld

Gemeinde in Kreis Amberg-Sulzbach

  • Einwohner: 1.891
  • Fläche: 34.84 km²
  • Postleitzahl: 92265
  • Kennzeichen: AS
  • Vorwahlen: 09655, 09665, 09664, 09662, 09661
  • Höhe ü. NN: 528 m
  • Information: Stadtplan Edelsfeld

Das aktuelle Wetter in Edelsfeld

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