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Nachrichten aus Ergoldsbach & Umgebung

  • 05. Februar 2023 · Landshut

    Baumschnitt: Am Graben am 7. Februar gesperrt

    Baumschnitt: Am Graben am 7. Februar gesperrt 27.01.2023 Fr., 27.01.2023 - 09:56 Bauen/Entwicklung Natur & Umwelt Das Stadtgartenamt plant für Dienstag, 7. Februar, Baumschneidearbeiten Am Graben zwischen Edmund-Jörg-Straße und Brühfeldweg. Los geht es gegen 8 Uhr. Der Bereich muss während der Arbeiten für den gesamten Durchgangsverkehr gesperrt werden. Anlieger können von beiden Seiten bis zum abgesperrten Bereich fahren. Der übrige Verkehr muss über die Weinzierlstraße und den Brühfeldweg umgeleitet. Die Umleitungsstrecke ist beschildert. Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, Sperrung und Umleitung zu beachten. In Verbindung stehende Artikel Schirmgasse ab 6. Februar vier Wochen gesperrt Öffnungszeiten Öffnungszeiten
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  • 05. Februar 2023 · Landshut

    Stadtrat nimmt Beratungen über Haushaltsentwurf 2023 auf

    Stadtrat nimmt Beratungen über Haushaltsentwurf 2023 auf 30.01.2023 Mo., 30.01.2023 - 08:20 Politik Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger, der den erkrankten Oberbürgermeister Alexander Putz vertrat, und etwa 30 Stadtratsmitglieder aller Fraktionen haben sich am 28. Januar erstmals mit dem Haushaltsplan für das Jahr 2023 sowie dem Investitionsprogramm für die Jahre 2023 bis 2026 beschäftigt. Finanzreferent Klaus Peißinger – der zum 1. März die Leitung des Referats 1 für Allgemeine Verwaltung und Kultur übernehmen wird – und sein designierter Nachfolger Alois Wagensonner stellten mit ihrem Team die Eckdaten des mit OB Putz abgestimmten Etatentwurfs vor. Das Investitionsvolumen soll im laufenden Jahr demnach auf ein Allzeithoch steigen und mit 109,86 Millionen Euro erstmals die „Schallmauer“ von 100 Millionen Euro überschreiten. Zur Einordnung: Landshut wird damit 2023 im Quervergleich mit den anderen kreisfreien niederbayerischen Städten Straubing und Passau ein Vielfaches investieren. „Wir gehen bei den Investitionen bis an die Grenze des Leistbaren und reizen unsere finanziellen Spielräume voll aus“, betonte Peißinger. Und Haslinger stellte klar: „Dass wir ein solch ehrgeiziges Investitionsprogramm, das jenes vergleichbarer Nachbarstädte wie Passau und Straubing um das Fünf- bis Sechsfache übertrifft, trotz schwieriger gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen mit Energiekrise und hoher Inflation überhaupt stemmen können, ist wahrlich keine Selbstverständlichkeit. Mit diesem Haushalt stellen wir die Weichen, um die hohe Lebensqualität in unserer Stadt für die Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft zu sichern. Darauf sollten wir gemeinsam stolz sein.“ Hauptgrund für den ungewöhnlich hohen Investitionsbedarf ist die nach wie vor starke Bevölkerungszunahme, die sich aktuellen Prognosen des Bayerischen Landesamts für Statistik zufolge auch langfristig fortsetzen dürfte: Bis 2041 soll die Stadt Landshut demnach von derzeit rund 75.400 auf 81.700 Einwohner wachsen, wobei nicht zuletzt auch in den Altersgruppen der Kinder und Jugendlichen deutliche Zuwächse prognostiziert werden. Der Schwerpunkt bei den Investitionen muss und wird daher auch künftig auf dem Bereich Schule, Bildung und Kinderbetreuung liegen. So können die drei Schulneubauten – also die Grundschule Nordwest (Gesamtkosten: 42,5 Millionen Euro), die Grundschule Ost (36 Millionen Euro) und der bereits weit fortgeschrittene Neubau der Staatlichen Realschule (58,6 Millionen Euro) – ohne Zeitverzug umgesetzt werden. Auch die vom Stadtrat im Vorjahr beschlossene Prioritätensetzung findet sich im Haushaltsentwurf 2023 wieder: Sowohl für die Generalsanierung der Grundschule Peter und Paul, deren Kosten auf 37,3 Millionen Euro veranschlagt werden, als auch für den ersten Bauabschnitt der Sanierung des Stadttheaters im Bernlochnerkomplex, für die insgesamt 50,85 Millionen Euro einkalkuliert werden, sind die benötigten Mittel im Haushalt und der bis 2026 laufenden mittelfristigen Finanzplanung vorgesehen. Ebenfalls wie geplant vorangetrieben werden können aber auch mehrere zentrale Projekte aus dem Bereich Sicherheit. Darunter fallen allem voran der Neubau der Feuerwehrgerätehäuser Hofberg und Münchnerau sowie der Umbau mit Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses Schönbrunn. Abbildbar ist das Investitionsvolumen in Rekordhöhe nur deshalb, weil die von der Regierung von Niederbayern in Aussicht gestellte Netto-Neuverschuldung für die genannten Schulneubauten in Höhe von 45 Millionen Euro in der Finanzplanung bis 2026 mit einem Restbetrag von 40,5 Millionen Euro enthalten ist. Zudem sollen der Allgemeinen Rücklage in den Jahren 2023 bis 2026 insgesamt mehr als 47 Millionen Euro entnommen werden, so dass dann nur noch der vorgeschriebene Stand der Mindestrücklage erreicht würde. „Der hohe Stand auf diesem ‚städtischen Sparbuch‘ ist nicht zuletzt auch einer gemeinsamen Kraftanstrengung aller städtischen Ämter und Einrichtungen zur sparsamen und wirtschaftlichen Haushaltsführung zu verdanken“, so Stadtkämmerer Peißinger. Darüber hinaus darf auf der Einnahmenseite mit einem erheblichen Plus gerechnet werden, was insbesondere auf steigende Steuereinnahmen zurückzuführen ist. So kalkuliert das Finanzreferat für 2023 mit einem Gewerbesteueraufkommen in Höhe von 48,0 Millionen Euro, 2022 waren 42,75 Millionen Euro angesetzt. Der Gemeindeanteil der Einkommensteuer soll von 50,25 Millionen Euro im Jahr 2022 auf 55,35 Millionen Euro im laufenden Jahr steigen. Und auch bei den Schlüsselzuweisungen wird die Stadt Landshut 2023 üppig bedacht: Aus dieser Quelle fließen im laufenden Jahr exakt 31.911.040 Euro ins Stadtsäckel, gaben Peißinger und Wagensonner bekannt. Die Haushaltsberatungen werden am Mittwoch, 15. Februar, ab 9 Uhr mit einer Sitzung des Haushaltsausschusses fortgesetzt. Am Freitag, 10. März, ab 10 Uhr entscheidet schließlich der Stadtrat in einer Plenarsitzung über den Haushaltsplan 2023. In Verbindung stehende Artikel Bürger können Vorschläge für Haushalt einbringen Prognos-Zukunftsatlas 2022 sieht Landshut an der Spitze Stadtrat billigt Haushaltsplan für 2022 Öffnungszeiten Öffnungszeiten
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  • 05. Februar 2023 · Landshut

    18 erfolgreiche Teilnehmer bei „Jugend musiziert“

    18 erfolgreiche Teilnehmer bei „Jugend musiziert“ 31.01.2023 Di., 31.01.2023 - 11:42 Jugend/Bildung Kultur Die Städtische Musikschule zeigte sich als Talentschmiede in allen Wertungen. Mitte Januar war die Städtische Musikschule Gastgeber für den Regionalwettbewerb Jugend musiziert. Junge Talente aus Landshut und Straubing sowie den Landkreisen Dingolfing-Landau, Kelheim, Landshut und Straubing-Bogen konnten sich in den Kategorien „Klavier solo“, „Harfe solo“ und „Drum-Set Pop solo“ beweisen. Wegen einer zusammengefassten Wertung spielten Streicher- und Holzbläserensembles Ende Januar in der Region Erding/Freising vor. Mit 18 Schülerinnen und Schülern in den Altersgruppen I a bis III (6 bis 13 Jahre) war die Städtische Musikschule beim Regionalwettbewerb sehr erfolgreich: Die Spitzenwertung von 25 Punkten erreichten My Anh Dinh (Klavier, AG I b), das Violinduo Flurina Mitschke und Lilli Josephine Ringert (AG II) sowie das Blockflötenquintett „Flautissimo“ (AG II) um Maria Vilsmeier, Theresa Kühbeck, Maria Kilbert, Semina Ramona Curelusa und Ida Schuster. Erste Preise gingen auch an Lea Marie Werner (Klavier, AG II, 24 Punkte), Minh Anh Huynh (Klavier, AG 1a, 24 Punkte), Theresa Hadersdorfer (Harfe, AG 1a, 24 Punkte), Franziska Knoblach (Harfe, AG II, 23 Punkte) und Sophia Mayerhöfer (Harfe, AG III, 23 Punkte). Das Violinduo Sophia Giersch und Elinda Zhao (AG 1b, 22 Punkte), Maximilian Seitz (Drumset, AG Ia, 22 Punkte) und Lucia Stumpfegger (Harfe, AG III, 21 Punkte) konnten weitere Spitzenplatzierungen einfahren. Matthias Märkl (Klavier, AG II, 20 Punkte) erspielte einen zweiten Preis. Die besten Teilnehmer ab der Altersgruppe II vertreten ihre Musikschule Ende März beim Landeswettbewerb in Passau: Das Ensemble „Flautissimo“, das Violinduo Mitschke/Ringert, die Pianistin Lea Marie Werner sowie die Harfenistinnen Franziska Knoblach und Sophia Mayerhöfer dürfen sich dort mit der Konkurrenz aus ganz Bayern messen. Die intensive Wettbewerbsvorbereitung an der Städtischen Musikschule Landshut verdanken die Preisträgerinnen und Preisträger ihren Lehrkräften Angelika Fichter, Irmgard Gorzawski, Albert Kraheberger, Olena Vogel, Tanja Wagner und Monika Wimberger. In Verbindung stehende Artikel Jetzt anmelden beim 60. Wettbewerb „Jugend musiziert“ Erfolgreich beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ Musikschule stolz auf ihre „Jugend musiziert“-Preisträger Erste Stufe der Leistungsprüfungen geschafft Öffnungszeiten Öffnungszeiten
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  • 05. Februar 2023 · Landshut

    Schöffen und Jugendschöffen gesucht

    Schöffen und Jugendschöffen gesucht 01.02.2023 Mi., 01.02.2023 - 08:19 Soziales Interessierte können ihre Bewerbung bei der Stadtverwaltung einreichen. Für den Zeitraum 2024 bis 2028 findet dieses Jahr die Schöffen- und Jugendschöffenwahl statt. Bis 23. März beziehungsweise 14. April 2023 werden deshalb für die Stadt Landshut Vorschlagslisten erarbeitet und in den jeweiligen Gremien gesichtet. Ein beim Amtsgericht gebildeter Schöffenauswahlausschuss trifft letztendlich die Entscheidung, welche Personen dieses Amt übernehmen werden. (Jugend-)Schöffen sind ehrenamtlicher Richter am Amtsgericht sowie bei den Strafkammern des Landgerichts und stehen grundsätzlich gleichberechtigt neben den Berufsrichtern. Voraussetzung für die Berufung sind ein hohes Maß an Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils. Wegen des teils anstrengenden Sitzungsdienstes müssen Schöffen auch in einer guten körperlichen Verfassung sein. Das Amt kann nur von Bürgerinnen und Bürgern mit deutscher Staatsangehörigkeit ausgeübt werden. Bewerbung als Jugendschöffe Die Jugendschöffen sollen erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung (beispielsweise als Eltern oder Ausbilder) erfahren sein. Personen, die an diesem Ehrenamt interessiert sind, müssen die allgemeinen Voraussetzungen für die Übernahme von Ehrenämtern erfüllen, im Gebiet der Stadt Landshut wohnen, zu Beginn der Amtsperiode das 25. Lebensjahr vollendet sowie das 70. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. Nicht berufen werden können Personen, die finanzielle und gesundheitliche Probleme haben sowie keine ausreichenden Deutschkenntnisse vorweisen. Bewerbungen sind bis spätestens 24. März 2023 persönlich, schriftlich oder per E-Mail an das Stadtjugendamt Landshut, Luitpoldstraße 29b, 84034 Landshut, Zimmer Nr. 213, stadtjugendamt@landshut.de zu richten. Bei schriftlicher Bewerbung sind Anrede, Familienname, Geburtsname, Vorname(n), akademischer Grad, Familienstand, Tag und Ort der Geburt, Wohnanschrift, Beruf, Staatsangehörigkeit sowie eine eventuelle frühere Schöffentätigkeit anzugeben. Außerdem sind Nachweise über erzieherische Qualifikationen und Erfahrungen in der Jugenderziehung notwendig. Alle Informationen dazu und der Bewerbungsbogen lassen sich auch online auf der Seite des Stadtjugendamts unter der Kategorie Jugendschöffenwahl finden. Bewerbung als Schöffe Für das Amt des Schöffen gelten grundsätzlich die gleichen Anforderungen wie für die Jugendschöffen, erzieherische Qualifikationen sowie Erfahrung in der Jugendarbeit sind hierfür aber nicht notwendig. Die Bewerbungsunterlagen können bis 14. April 2023 schriftlich, persönlich oder per Mail an das Einwohner- und Standesamt, Luitpoldstraße 29, 84034 Landshut, Zimmer Nr. 114, burgerbuero@landshut.de gesendet werden. Weitere Informationen sowie den Bewerbungsbogen gibt es auf der Seite des Bürgerbüros. Öffnungszeiten Öffnungszeiten
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  • 05. Februar 2023 · Landshut

    Neue Perspektive für das LANDSHUTmuseum

    Neue Perspektive für das LANDSHUTmuseum 01.02.2023 Mi., 01.02.2023 - 15:40 Kultur Der nächste Bauabschnitt könnte bis 2026 umgesetzt werden. OB Putz lässt Finanzmittel in den Haushaltsentwurf 2023 einstellen – Freundeskreis Stadtmuseum wird die Baumaßnahme mit 1,65 Millionen Euro Spenden unterstützen. Der Ausbau des ehemaligen Franziskanerklosters zum Stadtmuseum soll zeitnah vorangetrieben werden: Darauf haben sich Oberbürgermeister Alexander Putz und Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger mit führenden Vertretern des Freundeskreises Stadtmuseum um Vorsitzenden Prof. Dr. Gernot Autenrieth am Mittwochvormittag verständigt. An dem Gespräch im Rathaus, um das der Verein gebeten hatte, nahmen auch Kämmerer Klaus Peißinger, der ab März das Referat 1 für Allgemeine Verwaltung und Kultur leiten wird, sein designierter Nachfolger Alois Wagensonner und der Leiter des Referats für Bauen und Umwelt, Johannes Doll, teil. Letzterer stellte mögliche Perspektiven für das Projekt vor: Demnach könnten die weit vorangeschrittenen Planungen für einen nächsten Bauabschnitt noch im laufenden Jahr abgeschlossen werden. Die Umsetzung der Maßnahme, die bis 2026 fertiggestellt sein soll, wäre dann ab 2024 vorzusehen. Die Gesamtkosten für diesen Bauabschnitt, der im Detail zeitnah auch dem Bausenat präsentiert wird, werden sich voraussichtlich auf rund 15 Millionen Euro belaufen, wobei die Stadt mit einer rund 80-prozentigen Förderung durch Freistaat und Bund rechnen kann. Dadurch dürfte sich der verbleibende städtische Eigenanteil an der Maßnahme letztlich „nur“ auf etwa drei Millionen Euro belaufen. Die entsprechenden Mittel sollen auf Vorschlag von OB Putz in den Haushalt 2023 und die mittelfristige Finanzplanung bis 2026 eingestellt werden. Wobei mehr als die Hälfte dieses Eigenanteils der Freundeskreis Stadtmuseum übernehmen wird. Denn Autenrieth sagte der Stadt im Namen seines Vereins Spendengelder im Gesamtvolumen von 1,65 Millionen Euro für den nächsten Bauabschnitt zu. „Dass private Gelder in einem solchen Umfang für ein städtisches Bauvorhaben zur Verfügung gestellt werden, ist absolut außergewöhnlich“, waren sich Putz und Haslinger einig. „Dieses kontinuierliche und vorbildliche bürgerschaftliche Engagement macht nun einen nächsten Bauabschnitt trotz der bekanntermaßen schwierigen Haushaltslage erst möglich“, so der Oberbürgermeister. „Im Namen der Stadt Landshut, aber auch persönlich danke ich allen Spenderinnen und Spendern sehr herzlich.“ Großes Lob gebühre freilich auch den Vorstandsmitgliedern des Freundeskreises Stadtmuseum um Vorsitzenden Prof. Dr. Gernot Autenrieth, seinen Stellvertreter Prof. Dr. Axel Holstege, Schriftführerin Anke Humpeneder-Graf und Schatzmeister Fritz Merk. „Sie alle haben sich diesem Projekt mit hohem persönlichen Einsatz und viel Herzblut verschrieben.“ Umso erfreulicher sei es, dass in einer gemeinsamen Kraftanstrengung nun – die Zustimmung des Stadtrats vorausgesetzt – die Mittel für den nächsten Bauabschnitt aufgebracht werden können, betonte Haslinger. „Gerade wegen des bereits erwähnten, beispielhaften Engagements aus der Bürgerschaft liegt dieses Projekt vielen Kolleginnen und Kollegen des Stadtrats ganz besonders am Herzen. Ich bin deshalb zuversichtlich, dass der neue Vorschlag des Oberbürgermeisters und der Verwaltung über alle Parteigrenzen hinweg begrüßt und in den anstehenden Haushaltsberatungen von einer breiten Mehrheit gebilligt werden wird.“ Ihre Bürgermeisterkollegin Jutta Widmann, die an der Gesprächsrunde im Rathaus aufgrund einer zeitgleich stattfindenden Sitzung des Landtags nicht hatte teilnehmen können, informierten Putz und Haslinger unmittelbar im Anschluss an das Treffen über dessen Ergebnisse. „Auch Bürgermeisterin Widmann freut sich sehr über die neuerliche, großzügige Spendenzusage des Freundeskreises Stadtmuseum und wird die aufgezeigte Perspektive für das LANDSHUTmuseum unterstützen“, sagte Putz und stellte fest: „Verwaltung, Bürgermeister und OB werden also auch in dieser Frage in den anstehenden Haushaltsberatungen mit einer Stimme sprechen.“ Große Zufriedenheit und Erleichterung herrschten nach dem rund einstündigen Treffen bei den Vertretern des Freundeskreises Stadtmuseum. „Wir sind froh und glücklich, dass nun die berechtigte Hoffnung auf eine zeitnahe Fortsetzung dieses für die Kulturstadt Landshut so wichtigen Projekts besteht“, betonte Prof. Autenrieth im Namen seiner Vorstandskollegen und räumte offen ein: „Damit hatten wir nach den Berichten über die schwierige Haushaltslage unserer Stadt und die unbestritten nötigen, hohen Investitionen gerade in den Bildungsbereich nicht mehr gerechnet. Umso dankbarer sind wir dem Oberbürgermeister und der Verwaltung, dass sie ungeachtet dieser Herausforderungen alles versuchen, um auch den Ausbau des ehemaligen Franziskanerklosters zum Stadtmuseum so schnell wie möglich voranzubringen.“ Dass nun eine Finanzierungsmöglichkeit und ein Zeithorizont für das Projekt aufgezeigt werden können, dürfte auch dem Freundeskreis einen neuen Schub geben, sagte Autenrieth und versprach: „Wir wollen das nutzen, um neue Mitglieder zu werben und weitere Spenden zu sammeln. Damit auch der letzte Bauabschnitt in absehbarer Zukunft realisiert werden kann.“ Öffnungszeiten Öffnungszeiten
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  • 05. Februar 2023 · Landshut

    So tagt der Stadtrat in der kommenden Woche

    So tagt der Stadtrat in der kommenden Woche 02.02.2023 Do., 02.02.2023 - 08:57 Politik Für die kommende Woche sind drei Senatssitzungen des Stadtrats geplant. Der Verwaltungssenat tagt am Dienstag, 7. Februar, um 16 Uhr im Neuen Plenarsaal im Rathaus. Die Tagesordnung umfasst fünf öffentliche Punkte, darunter einen Bericht über die testweise Einführung von Nichtraucherzonen sowie über geplante Verbesserungen bei der Überwachung der Satzungsbestimmungen in der Gretlmühle. Tagesordnung und den Sitzungsunterlagen Die nächste Sitzung des Sportsenats findet am Donnerstag, 9. Februar, ab 16 Uhr im Neuen Plenarsaal statt. Die Tagesordnung umfasst im öffentlichen Teil zwei Punkte: den Sportkalender 2023 und die Sportlehrehrung 2022, die am 2 März 2023 stattfinden wird. Tagesordnung und den Sitzungsunterlagen Der Bausenat tagt am Freitag, 10. Februar, ab 9 Uhr im Neuen Plenarsaal. Im öffentlichen Teil, der insgesamt 8 Punkte umfasst, geht es unter anderem um den Vorentwurf von Bauabschnitt 1 der Generalsanierung und Erweiterung des Stadttheaters Landshut. Tagesordnung und Sitzungsunterlagen Interessierte Bürgerinnen und Bürger können die Sitzungen von der Besuchergalerie aus (ausgeschildert) mitverfolgen. Die vollständigen Tagesordnungen samt Sitzungsunterlagen der öffentlichen Punkte sowie weitere Sitzungstermine können auch auf dem Bürgerinfoportal der Stadt eingesehen werden. Dort sind außerdem die Beschlussfassungen zu vorangegangenen öffentlichen Sitzungen abrufbar. In Verbindung stehende Artikel Zurück im Rathaus: Stadtratsplenum tagt am Freitag Gretlmühle: Neuerungen zum Saisonstart Sportlerehrung: Tänzer Michèle & Werner Straßer gewürdigt Öffnungszeiten Öffnungszeiten
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Corona: Aktuelle Entwicklungen

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* Die Hospitalisierungswerte gelten für das gesamte Bundesland, nicht für den Landkreis.

Intensivbetten-Situation im Landkreis

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