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Nachrichten aus Erkner & Umgebung

  • 28. September 2022 · Schönefeld

    Sozialraumanalyse: Mehr Angebote für Kinder und Jugendliche benötigt

    Schulnote 5 = mangelhaft – so bewerten Kinder und Jugendliche das gegenwärtige Angebot an Entwicklungs- und Freizeitmöglichkeiten in der Gemeinde Schönefeld. Die positive Nachricht: das Engagement und der Wille in der Gemeinde, daran etwas zu ändern, ist groß. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest Jan Kasiske vom Systemischen Institut für Führung und Beratung (SIFB) aus Berlin, der in den vergangenen Monaten im Auftrag der Gemeinde eine Sozialraumanalyse erstellte. Dazu hatte sein Team Expert*innen-Interviews geführt, Daten analysiert und rund 150 Kinder- und Jugendliche nach ihrer Lebensumwelt, ihren Bedürfnissen und Gewohnheiten befragt. Ziel war es zu eruieren, welche Angebote es in der Gemeinde bereits für diese Zielgruppe gibt, was noch gewünscht und gebraucht wird und wie der Bedarf letztlich gedeckt werden kann. Dabei waren neun Themenfelder benannt worden, von denen sich vier als besonders relevant herauskristallisiert hätten. Neben der Akzeptanz der Angebote seien dies der Stellenwert der Zielgruppe, die Netzwerkarbeit, die verbessert werden müsse, als auch die Infrastruktur. Nach der Befragung würde sich der überwiegende Teil der rund 4.600 in der Gemeinde lebenden Kinder und Jugendlichen bevorzugt draußen aufhalten. Rund 50 Prozent gaben an, nach Berlin auszuweichen. Beklagt wurden vor allem mangelnde Treffpunkte wie Pavillons, Bänke oder auch Cafès als auch die Internetversorgung und ÖPNV-Anbindung, so Kasiske, der die Ergebnisse der Analyse erstmals im gestrigen Ausschuss für Bildung, Soziales, Kultur und Sport vorstellte. Auch die Situation in den beiden Jugendclubs, die unter personellen Engpässen litten, sei nicht akzeptabel, sagte er. Zuletzt hatten die unter freier Trägerschaft fungierenden Einrichtungen in Schönefeld und Großziethen personalbedingt Angebote reduzieren, teils auch schließen müssen. Zudem verwies er darauf, dass die Kinder und Jugendlichen stark in ihren Ortsteilen verwurzelt seien. Statt zentraler, müsse es mehr dezentrale Angebote geben, wie etwa Bolz- und Basketballplätze oder auch Tischtennisplatten, erklärte er. Neben der Ertüchtigung des Jugendclubs „Lagune“ sowie einer verbesserten Ausstattung in den vorhandenen Einrichtungen, empfahl Kasiske, auch im Süden der Gemeinde ein solches Angebot zu schaffen. Zur Verbesserung der Kommunikation zwischen den Akteuren könnten Kinder- und Jugendkonferenzen dienen. Insgesamt haben Kasiske und sein Team 99 Vorschläge und Ideen zu Papier gebracht, wie die Lebenswelt für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde verbessert werden kann. Dieses werde in Kürze der Verwaltung übergeben und soll dann zunächst von einer Arbeitsgruppe, der Vertreter der Zielgruppe, der Verwaltung und Politik angehören sollen, in ein bis zwei Sitzungen priorisiert und in eine Beschlussvorlage für die Gemeindevertretung gebracht werden. Nach dem einstimmigen Votum des Ausschusses für Bildung, Soziales, Kultur und Sport soll diese Arbeitsgruppe möglichst zügig ins Leben gerufen werden und alsbald tagen.
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  • 28. September 2022 · Schönefeld

    Entscheidung für Kita-Neubau: Ausschuss befürwortet Pläne

    Der Bau einer neuen Kita im Schönefelder Norden rückt näher. Im gestrigen Ausschuss für Bildung, Soziales, Kultur und Sport hat dieser eine entsprechende Planung befürwortet, die schlussendlich am 19. Oktober 2022 von der Gemeindevertretung verabschiedet und damit auf den Weg gebracht werden soll. Der Neubau soll in kürzest möglicher Bauzeit auf einem gemeindeeigenen Grundstück hinter der Schulsporthalle des Schönefelder Gymnasiums zwischen Pestalozzistraße und Bahngleisen entstehen und wird nach bisherigen Schätzungen rund 9 Millionen Euro kosten. Am Montag hatte sich bereits der Finanzausschuss mit dem Thema befasst und die Investition ebenfalls gebilligt. Geprüft werden müsse, ob die bereits vor Ort vorhandene Lärmschutzwand gegebenenfalls noch verlängert werden muss. Auch diese Kosten sollen im neuen Haushalt für das Jahr 2023, der derzeit in der Gemeindeverwaltung erarbeitet wird, eingepreist werden, hieß es. Die neue Kita soll nach einem standardisierten Raumprogramm errichtet werden, das gestern Abend ebenfalls vom Ausschuss für Bildung, Soziales, Kultur und Sport zur Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung empfohlen worden ist. Demnach sollen für sämtliche in der Gemeinde neu entstehende Kitas künftig einheitliche Raumvorgaben gelten. Das Konzept schließt neben 13 Krippen-, Kita- und Bewegungsräumen, eine Mensa, Küchen, Abstell-, Technik- und Reinigungsräumen Aufenthalts- und Büroräume für das Personal ein. Auf Empfehlung des Ausschusses werden zudem für die Mitarbeiter*innen der Kitas Umkleiden ins Programm aufgenommen. Die vorgesehene Zahl der Räume für die Sonderpädagogik werden von bisher einem geplanten auf zwei erhöht. Die Außenspielfläche soll mindestens 1.680 Quadratmeter betragen. Zudem sind ein Geräteschuppen und Sonnenschutz, sowie Kinderwagen-, Fahrrad- und Mülltonnenstellplätze vorzusehen. Das Raumprogramm ist für Kitas mit einer Kapazität bis zu 168 Kitaplätzen konzipiert und soll somit Beschäftigten gute Arbeitsbedingungen und den Kindern entsprechende Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Die konkrete Raumgestaltung wird sich dabei an der jeweiligen pädagogischen Konzeption der Einrichtung ausrichten. Der Baukörper und Eingang des neuen Kitagebäudes ist zur Pestalozzistraße hin geplant, die derzeit ertüchtigt wird. Ziel ist es, die neue Einrichtung spätestens zum 1. August 2023 in Betrieb zu nehmen.
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  • 28. September 2022 · Schönefeld

    Corona-Schutzmaßnahmen: Neue Verordnung tritt in Kraft

    Das Brandenburger Kabinett hat gestern eine neue Corona-Verordnung beschlossen. Die SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung tritt am Samstag, 1. Oktober 2022, in Kraft und gilt zunächst bis zum 28. Oktober 2022. Sie löst die bisherige Infektionsschutz-Basismaßnahmenverordnung ab. Änderungen im Vergleich zu den aktuell geltenden Corona-Regeln gibt es vorerst nicht. Demnach gilt weiterhin im regionalen ÖPNV eine FFP2-Maskenpflicht. Auch in Obdachlosenunterkünften und Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylsuchenden und Geflüchteten müssen Besucher*innen eine FFP2-Maske tragen. Beschäftigte in diesen Einrichtungen als auch in Krankenhäusern und Heimen unterliegen einer Testpflicht, sofern sie nicht vollständig geimpft oder genesen sind. Im September hatte der Bund wie berichtet das Infektionsschutzgesetz (IfSG) geändert und damit die Rechtsgrundlage für Corona-Schutzmaßnahmen für die Zeit vom 1. Oktober 2022 bis 7. April 2023 geschaffen. Das geänderte Infektionsschutzgesetz enthält im neuen § 28b Absatz 1 IfSG bundesweit geltende Schutzmaßnahmen und ermächtigt mit dem neuen § 28b Absatz 2 bis 4 IfSG die Länder, neben den bundesweit geltenden Maßnahmen weitere Schutzmaßnahmen anordnen zu können. Neben den landesrechtlich angeordneten Schutzmaßnahmen gelten damit bundesweit bis Ostern eine FFP2-Maskenpflicht im Fernverkehr und für Besucher*innen in Arztpraxen, Krankenhäusern sowie Reha- und Pflegeeinrichtungen. Beschäftigte in ambulanten Pflegediensten oder vergleichbaren Unternehmen müssen sich zudem regelmäßig testen. Auch für den Zutritt zu Krankenhäusern und Heimen muss ein negativer Corona-Test vorgelegt werden.
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  • 27. September 2022 · Schönefeld

    Haushalt mit Defizit: Schönefeld muss Gürtel enger schnallen

    Der Haushalt der Gemeinde Schönefeld für das Jahr 2023 bekommt allmählich Kontur. Gestern Abend stellte Kämmerin Simone Eberlein einen ersten Entwurf der Haushaltssatzung im Finanzausschuss der Gemeinde vor und hatte zunächst eine wenig erfreuliche Nachricht. Nachdem schon im vergangenen Jahr kein ausgeglichenes Zahlenwerk vorgelegt werden konnte, wird voraussichtlich auch in diesem Jahr unter dem Strich ein Minus stehen. In welcher Höhe ist allerdings noch offen. Der Entwurf weist aktuell ein Defizit von rund 57 Millionen Euro aus, das damit noch einmal deutlich höher ausfällt als im vergangenen Jahr. Im Jahr 2022 kalkulierte die Gemeinde mit rund 10 Millionen Euro Miesen. Hauptursache für das derzeit im Haushalt klaffende Loch sind stark gesunkene Gewerbesteuereinnahmen, die deutlich gestiegenen Ausgaben gegenüberstehen. Hierzu zählt unter anderem eine sehr hohe Kreisumlage. Aber auch die aktuellen Preissteigerungen schlagen zu Buche, erläuterte die Kämmerin. So hätten für sämtliche Beschaffungen, Dienstleistungen, Heizung oder Strom höhere Beträge kalkuliert werden müssen. Einen enormen Kostenfaktor stellen aber auch die geplanten Einstellungen im Kita-Bereich dar. Aktuell fehlen in der Gemeinde rund 100 Erzieher*innen. Die Personalkosten sind im Haushalt zu 100 Prozent kalkuliert. Da nicht gesichert ist, dass diese hohe Zahl an neuen Mitarbeiter*innen tatsächlich kurzfristig akquiriert werden kann, könnte es gegebenenfalls noch Anpassungen im Stellenplan geben, so dass das derzeit ausgewiesene Defizit sinkt. Darüber hinaus sollen auch die bislang geplanten Investitionen in Höhe von rund 83,5 Millionen Euro noch einmal überprüft und überdacht werden. Im Haushalt sollen sich letztlich nur die Maßnahmen wiederfinden, die auch tatsächlich realisierbar sind, sagte der Finanzausschuss-Vorsitzende Rainer Sperling mit Blick auf das hohe Arbeitsvolumen im Baudezernat. „Wir müssen den Gürtel enger schnallen“, erklärte er. Neben Grundstückserwerben stehen Investitionen vor allem im Tiefbau an. Hier sind unter anderem der Bau der Planstraße E, als Erschließungsachse für das Wettbewerbsgebiet im Schönefelder Norden, der Ausbau der Rudower Chaussee, Radwege in Kleinziethen als auch in Großziethen als Alternative zur Karl-Marx-Straße sowie ein umfassender Straßenausbau im Waltersdorfer Lilienthalpark geplant. Daneben soll weiter in den Umbau der Immobilie im Schwalbenweg 5 zu einem Mehrzweckhaus, in die weitere Ausstattung der Feuerwehren, der Schulen, Kitas als auch von Spielplätzen investiert werden. Zu einer vom Finanzausschuss-Vorsitzenden angeregten Überprüfung der aktuell sehr niedrigen Gewerbesteuer-Hebesätze, die zu einer Erhöhung der Einnahmen und Minderung des Defizits beitragen könnten, konnte sich der Ausschuss noch nicht durchringen. Eine Anhebung sei zum gegenwärtigen Zeitpunkt, da alle mit hohen Preissteigerungen zu kämpfen hätten, das falsche Signal, hieß es. Mit der Haushaltssatzung wird sich der Finanzausschuss in einer seiner nächsten Sitzungen noch einmal intensiver beschäftigen. Die finale Version bekommt anschließend die Gemeindevertretung zur Beschlussfassung auf den Tisch.
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  • 27. September 2022 · Schönefeld

    Zur Unterstützung von Landärzt*innen: Weiterbildungsnetzwerk gegründet

    Das Klinikum Dahme-Spreewald, das Evangelische Krankenhaus Luckau sowie zahlreiche niedergelassene Ärztinnen und Ärzte des Landkreises haben ein Weiterbildungsnetzwerk zur Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten im Landkreis Dahme-Spreewald gegründet. Durch eine regionale Verknüpfung der Weiterbildungsstätten soll die stationäre und ambulante Weiterbildung besser miteinander verzahnt werden, um eine vollständige Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten in der Region gewährleisten zu können. Langfristig soll damit die Ansiedlung von Ärzten im Landkreis unterstützt werden. Wie wichtig neue Ärzte, besonders neue Hausärzte sind, zeigt der hohe Altersdurchschnitt in Brandenburg. Mehr als ein Drittel aller Hausärzte sind über 60 Jahre alt. Allein die Ausbildung zur Fachärztin / zum Facharzt dauert entsprechend der Weiterbildungsordnung fünf Jahre – darunter ein Jahr in der Klinik. Mit diesem Netzwerk schließt die Klinikum Dahme-Spreewald GmbH bereits den zweiten Netzwerkvertrag, um dem Fachärztemangel in den ländlichen Regionen entgegenzuwirken. Mit dabei sind schon zahlreiche Akteure aus dem politischen und medizinischen Umfeld, die sich über den ganzen Landkreis erstrecken. So sind Praxen aus Wildau und Königs Wusterhausen, aber auch aus Halbe und der Märkischen Heide in diesem Netzwerk vertreten. Für das Weiterbildungsnetzwerk soll mit Hilfe des Landkreises Dahme-Spreewald demnächst ein/e Netzwerkkoordinator*in eingestellt werden. Der/Die Netzwerkkoordinator*in unterstützt die Ärztliche Steuerungsgruppe in administrativen Belangen und ist dann für die Akquise weiterer Partner, für die Begleitung der angehenden Ärztinnen und Ärzte und die zukünftige Anbindung im Landkreis zuständig. Stephan Loge, Landrat im Landkreis Dahme-Spreewald, möchte die Planung der finanziellen Mittel schnellstmöglich vorantreiben. „Die Not war und ist groß und es war mehr als nur ein Ruf, dass wir Mediziner brauchen. Das ist nun ein großer Schritt, dass niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser in der Facharztausbildung als Team zusammenarbeiten", sagte er. (Quelle: Pressestelle Landkreis Dahme/Spreewald - Götz / Klinikum Dahme-Spreewald)
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  • 26. September 2022 · Schönefeld

    Endspurt beim Stadtradeln: Schönefeld führt Feld an

    Die Stadtradler biegen allmählich auf die Zielgeraden ein. Noch knapp fünf Tage dauert der Aktionszeitraum der diesjährigen Stadtradeln-Aktion im Landkreis. An der Spitze des Feldes geht es weiter denkbar knapp zu. Die Stadt Königs Wusterhausen liefert sich mit den Gemeinden Zeuthen und Schönefeld ein heißes Rennen. Die Spitzenposition wechselt stetig, heute hat die Gemeinde Schönefeld die Nase vorn. Dass es bis zum Zielstrich so bleibt, der am Freitag, 30. September 2022, überfahren wird, ist aber noch nicht ausgemacht. Noch ist alles möglich. Schon heute deutet sich aber an, dass es in der Gemeinde Schönefeld einen neuen Rekord geben wird. Bereits eine knappe Woche vor Ende des Aktionszeitraumes hat die Gemeinde Schönefeld mehr als 38.000 mit dem Rad zurückgelegte Kilometer auf dem Konto. Das sind schon fast so viele wie im vergangenen Jahr von den teilnehmenden Teams der Gemeinde über den dreiwöchigen Aktionszeitraum eingefahren worden sind (38.571). Allein mehr als 20.000 Kilometer legten bisher die Radler des Flughafens Berlin-Brandenburg sowie des SV Schönefeld Freizeitsport zurück, die - wie schon im letzten Jahr - das Tableau in der Gemeinde anführen und sich im Kreisvergleich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Ausdauersportverein und dem Team Desy aus Zeuthen liefern. Einen beachtlichen 6. Platz im Kreisvergleich belegt derzeit das Team des Horts Großziethen. Die 31 in dem Team zusammengeschlossenen Teilnehmer*innen radelten bislang knapp 4.700 Kilometer und liegen in der Gemeinde hinter den beiden Top-Teams auf Platz 3. Dicht gefolgt von den Rathausradlern, die bisher etwas über 3.600 geradelte Kilometer für sich verbuchen können, aber mit 23 Radlern ein etwas kleineres Team stellen, als der unmittelbare „Konkurrent“. Insgesamt sind in diesem Jahr 26 Teams und 232 aktive Radler am Start. Im vergangenen Jahr waren es zwar drei Teams mehr. Die Zahl der Radelnden hat sich aber in diesem Jahr noch einmal um rund 30 erhöht. Eine Teilnahme ist auch weiterhin noch möglich. Wer aufs Rad steigen und Kilometer für die Gemeinde und den Landkreis sammeln, dabei etwas für den Klimaschutz und nicht zuletzt für die eigene Fitness tun will, kann sich noch bis zum letzten Aktionstag auf www.stadtradeln.de registrieren. Nähere Informationen sind in beigefügtem Flyer zusammengefasst:
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Corona: Aktuelle Entwicklungen

Letzte 7 Tage im Landkreis


334,2
Inzidenz-Wert


599
COVID Fälle


8,87
Hospitalisierungsrate*


225
Hospitalisierungen*


37,84%
Anteil freie Intensivbetten

1
Todesfälle

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COVID Fälle

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Hospitalisierungsrate
225
Hospitalisierungen

37,84%
Anteil freie Intensivbetten
1
Todesfälle

* Die Hospitalisierungswerte gelten für das gesamte Bundesland, nicht für den Landkreis.

Intensivbetten-Situation im Landkreis

  • Betten gesamt: 37
  • Freie Betten: 14
  • Belegte Betten: 23
    • durch COVID-Patienten: 1 (4,35%)

Corona-Teststationen in Erkner

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vom
28.09.2022
um
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